n geben. eiderstoffen Arbeitergen ], kleidern n, Dannen n usstattungen. r bon n, der Nr. 280. Zweites Blatt. abomumenteprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50- fs., in's Sms gebracht 60 Bfg., burch bie Poft bejogen viertel fährlich Mr. 1.50. Beadbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oben fifche Bettschrift für Landwirtschaft, obft- und Baban, sowie die Gießener Geffenblasen( wöchentlich). Blatt erscheint an allen Mertingen nagmitage. Samstag, den 28. November 1903. Gießener 12. Jahrgang. Jasertion pret: Die einfaltige Betttgeile far Gieken wu gang Oberheffen, die Kreise Wehlar und Warburg 10 Pfa. forift 15 Pfg.: Reklamen die Betttzelle 30 resp. 40 fg. Boftzeitungsliste No. 3999. Redaktion und Expedition: Gießen Nenenweg 98. Fernsprechanfchink Mr. 363. Neuelle Nachrichten ( siehener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Deifung) für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.. Ueberschwemmung in Petersburg. Der furchtbare Sturm, der über die Ostsee dahinbrauste, hat nicht nur an der dänischen und deutschen Küste Ünheil angerichtet. Der Seehafen Petersburgs, Kronstadt, hat unter der Wüten des Orkans schwer zu leiden gehabt, und dur die rückstauenden Wasser der Newa war die russi dje Hauptstadt weithin in einen förmlichen See verwandelt. Gutt und Habe der Bevölkerung der ärmeren Stadtteile ist zum großen Teil vernichtet, auch sind Verluste an Menschen. lebor zu beklagen. leber die Ueberschwemmung werden folgende Einzelheitten bekannt. Nachdem infolge starken Westwindes eine merkliche Rückstauung der Newa und sämtlicher Kanäle be mert worden war, traten gegen 4 Uhr nachts, als der Westmira orfanartig geworden, die Newa und die Kanäle au dem Ufern. Von der Festung wurden Alarmschüsse abge four und um 8 nr vormittags die Notflaggen gehißt. Bad liberante das Wasser die Straßen. Der Admiralitäts stad, in welchem das Winterpalais und andere großen Fachäfte sich befinden, glich einem See. Die Polizei und die Jeremehr waren seit 5 Uhr morgens tätig, das untere Stod wifes Winterpalais, sowie der anderen Paläste zu räumten. Mollaquidi war bereits 7 hr morgens bis auf 9½ Jui bben gewöhnlichen Wassenstand überschwemmt. Die hat gleichfalls über 9½ Fuß über ihren gewöhnlichen Baus. Die Ueberschweinmung ist die größte seit 1821, wo das Wasser 12 Fuß hoch stand. if den Kanälen und der Newa wurden die Schiffe i di Barken von den Ankern gerissen und versverrten die Tamile Die Zursfoje Sjeloer Eisenbahnbrücke und die Wouter- Brücke standen tief unter Wasser: Der Marienpra on merchellt sie deutsche Botschaft getegen ist, glich ebenFachem See. Die Stadtteile an der Fontanta und am Sectarinenkanal standen gleichfalls unter Wasser. Laſtfirwerffe hielten den nötigsten Verkehr aufrecht. Auf der Bestusburger Seite stand das Wasser in der Spaßkaja, der gro- jen Grebekkaja und in Teilen des großen Prospekts sc hod daß die Wagen nicht mehr fuhren und der Verkehr auf Killen notdürftig aufrechterhalten wurde. Männer aus de Bolk trugen Passanten gegen Entgelt auf den Schultern burts Waffer: Die Straßenbahnen mußten dett Verkehr eithfallent. Die Gegend am Hafen ist vollständig überflutet. De Marinebehörden ließen alle Schiffe im Hafen besetzen, rm deren Wegtreiben zu verhindern. Die Petrowskiinsel tett vollständig unter Wasser. Das Elend unter der armen Bilferung, welche meist ihre Habe nicht zu retten verte, ist größ: Von der Bevölkerung am Hafen sollen inrere Personen ertrunken sein. Die elektrischen Leitungen und Gasleitungen sind stellenweise start beschädigt, so daß abends die Beleuchtung der Straßen und Wohnungen größtenteils unmöglich war. Im Hafen von Kronstadt o du deri zahlreiche kleinere Fahrzeuge beschädigt. Man befiratet, daß auch im Bottnischen Meerbusen Schiffsunfälle fich reignet habeit. Hus dem Gerichtsfaal. Automobilunglück. Den bekannten Radrennfahrer Früh denreich verurteilte die Breslauer Strafkammer zu einer Woche Gefängnis, weil er mit einem Automobil zwei efit as angetrunkene Männer überfahren hatte, von denen ither an den erlittenen Verlegungen gestorben. ist, da er neunzehn Tage nach dem Unfall einen Arzt zugezogen bct te Die Millionenunterschlagungen in der Prager St. Wenzel svorschuskasse beschäftigen 3. Zt. das dortige Schwurgit. Das Gesamtdefizit beziffert sich auf 8 Millionen Dart 26 Jahre hindurch hat der Direktor der St. Wenzelsiikkaffe, der frühere Monsignore Drozd, zusammen mit Direktor Kohut, den Revisoren Bily und Grünwald un Sen Kassenverwaltern Herick und Pökelander Unterner, egungen betrieben. Die Bilanzen wurden gefälscht und Hadler- Def de ii Revisoren nicht beanstandet. Aus den Geldern der ner: chalen, ohlenlöffel etc. Blein's f 11. ber patentierten Song- Apparel merfiam Gießen engeräte Elegier wurden Geschenke, Tantienten, Remunerationen und bventionen bezahlt. Der plötzliche Tod des Oberbuchter und Kassierers Josef Ort war der Grund zur Entdie dun der ungebeuren Betrügereien. Die Anklageſchrift mia842 Seiten, nicht weniger als 72 Zeugen sind vorIndern. Vermischtes. 0[ Die Rekordsucht] treibt immer neue wunderliche item. Ein Pariser Sportsman findet jetzt das Ziel seines Chrgeizes darin, den Weg von der Seinestadt nach London möglichst furzer Zeit im Automobil zurückzulegen. Da zu durchfahrende Strecke Weges durch den Kanal unchjain unterbrochen wird, so wird in Boulogne- sur- Mar ein urbfahrt fertiger Dampfer das Automobil erwarten. Mit einem Krahn wird dieses in wenigen Minuten an Bord danfft, der Anker gelichtet und mit Bolldambt aebt's nach Folkestone. Dort wird das Automobii ohne Verzug an Land gehoben und die Reise geht in schärfster Pace weiter nach London. Un mit der Zolldurchsuchung keine Zeit zu verlieren, hat der Sportsman erwirkt, daß sie während der Fahrt vorgenommen werden wird. Man sieht, alles ist vorbereitet, um den Rekord zu einem glänzenden zu gestalten. Was er für einen Zweck hat, ist ja, wie bei vielen anderen, nebensächlich. *[ Der Kaiser der Sahara] scheint ein Bündnis mit der Republik Liberia geschlossen zu haben. Wenigstens hat er durch seinen Ordonnanzoffizier Hidour dem französischen Botschafter in London mitteilen lassen, daß auf seinem Schiff " Frasquita" von jetzt an die Flagge der Republik„ Liberia" anstatt der französischen wehen wird. Es ist allerdings sehr zweifelhaft, ob auf offenem Meere. Denn die Mannschaft soll Lust haben, den kaiserlichen Dienst zu quittieren und das Schiff zu verlassen. + Der Zopf der Chinesen im Staatsrecht. In der Mandschurei ist es in letzter Zeit wiederholt vorgekommen, daß Chinesen sich an die russischen Behörden mit dem Gesuch wandten, sie in die russische Untertanenschaft aufzunehmen. Dabei sprachen sie die Bitte aus, ihnen den Zopf abzuschneiden. Als die russischen Beamten es ablehnten, diese Operation vorzunehmen, weil die Chinesen sie selbst ausführen könnten, srklärten diese, das ginge nicht an, weil die chinesischen Ge setze jeden mit barter Strafe bedrohen, der mit eigener Hand jeinen Zopf abschneidet. Als sie noch gar erfuhren, daß russische Gesetze die Aufnahme von Heiden in den Unter tanenverband verbieten und allem voran ihr Uebergang zum Christentum erforderlich sei, gaben sie ihre Absicht sofor: auf und entfernten sich topsschüttelnd. [ Eine Komödie in fünf Toiletten". Ein abgekürztes Verfahren wandte, wie ein französisches Blatt erzählt, ein schlauer Impresario an, der sehr gut wußte, daß bei den Gastspielreisen der französischen„ Stars" in Amerika die Toiletten sehr viel mehr als das Talent den Sieg bestimmten. „ Von dem Talent tegen wir uns nicht Rechenschaft ab, das ist für uns ein verschlossenes Puch," jagte einmal eine Brasiíianerin ganz offen, weil wir die Sprache, die Mile. X. spricht, nicht verstehen. Aber wir sehen ihre Kleider, die uns von der Pariser Mode erzählen, das interessiert uns am meisten, weil wir Augen zum Sehen haben." So ließ denn der Impresario, als Mlle. X... eines Tages in Guatemala oder Bolivia in Frou- Frou" auftrat, einen Theaterzettel folgenden Inhalts drucken:„ Heute Abend„ Frou Frou", Komödie in fünf Toiletten, von Henri Meilhac und Ludovic Halévy", und die Damen in der interessanten Stadt fonnten wohl glauben, Meilhac und Halévy wären zwei große Pariser Schneider ( Die Armada des Propheten Elias.] Bisher kannte man als Reisemittel für den Propheten Elias mur den be rühmten feurigen Wagen. Zur Abwechselung will er jetzi in seiner neuen Inkarnation, die er in dem Propheten John Alexander Dowie, des Gründers der amerikanischen Stadi Zion, gefunden hat, es einmal mit den Schiffsplanken ver suchent. Modernisiert, wie er ist, scheint jedenfalls auch ihm die Zukunft auf dem Wasser zu liegen. Elias redivivus Dowie hat gleich eine ganze Armada 10 stattliche Passagierdampfer, auf denen je 1000 Personen untergebracht werSen können amerikanischen Werften in Auftrag gegeben und will 1905 alle Einwohner seines neuen Zion an deren Bord verladen und nach Newyork bringen. Die verlassene Stadt will er dem Hammer des Auktionators anheimſtellen lassen. Sie ist verschuldet bis über die Zinnen des Tempels. Er selbst und seine getreuen Mannen aber werden von Bord ihrer Schiffe aus, die ein schwimmendes Hauptquartier bilden sollen, zuerst das verruchte Newyork und dartn der Reihe nach London und sonstige große See- und Sündenbabel, die Bibel in der Hand, stürmen. Daß die eroberten und gereinigten Städte einen gehörigen Tribut ar den Propheten zahlen müssen, um dessen erschöpfte Kriegskasse wieder aufzufüllen, versteht sich von selbst und ist der Angelpunkt, um den sich der ganze Scefrenzzug dreht. [ Ein interessanter Fund wurde beim Fischfang im Flögeler See bei Geestemünde gemacht. Dort wurde mit dem Net ein noch gut erhaltenes Elchgeweih zu Tage gebracht. Noch im Mittelalter war der nordwestdeutsche Küstenstrich reich an Hochwild; die Erzbischöfe von Bremen, welche im Sommer vielfach im Schlosse des Nachbarortes Bederkesa refidierten, waren eifrige Jäger, wovon noch jetzt reiche Sammlungen von Hirschgeweihen zeugen. Doch wissen die Chroniken jener Tage von dem Borhandensein des Elchwildes, das heute in Deutschland bis auf wenige, in den Wäldern Ostpreußens sorgsam gehegte Exemplare ausgestorben ist, nichts zu berichten. Um so interessanter ist der Fund, welcher die Existenz dieses Riesen unter dem Hirschgeschlecht im Nordwesten Deutschlands für eine allerdings schon weit zurüdliegende Zeit nachzuweisen scheint. O[ Eine Juristen familie.] Am Luxemburger Appell und Kassationshof üben zur Zeit Großvater, Vater und Sohn der Familie Veyden die Rechtsanwaltspraxis aus. Drei Generationen einer und derselben Familie sind zu gleicher Zeit an ein und demselben Gericht tätig. Der Großbater non 86 Sabres plaidiert noch mit inaendlichem Feuer, ebenso sein Sohn mit 58 Jahren, zu welchem sich neuerdings der 26jährige Enkel gesellt hat. Dieser Fall steht gewiß einzig da. IDie Schulden der Humberts sind nach den Aufstellungen des Pariser Handelsgerichts, das sich z. 3t. mit dem Konkurs des Geschäftsagenten" Frédéric Humbert beschäftigt, verhältnismäßig ziemlich unbedeutend. Es sind nur 1 600 000 Francs Passiva angemeldet. Der stärkste Gläubiger ist der Marquis de Cazeaur mit 900 000 Francs. Diese überraschende Niedrigkeit der Schuldziffer erklärt sich daraus, daß die richtigen Wucherer sich wohlweislich hüten, ihre Forderungen gerichtlich anzumelden. [ Londoner Volksgasthäuser.] Der Londoner Grafschaftsrat eröffnete in Deptford ein Hotel für Unbemittelte. Das große Gebäude hat in sechs Stockwerken Schlafzellen für 802 Gäste und zwölf Portiers. Für die Gäste stehen ein großer Speisesaal, ein Lesezimmer, ein Rauchsaal und eine Wäscherei zur Verfügung. Der Preis für das Nachtquartier und die Benutzung des gemeinsamen Raumes beträgt 50 Pf. für die Nacht. Wenn der Gast außerdem noch weitere 2 Pence( 16 Pf.) bezahlt, steht ihm für die ganze Dauer seines Aufenthaltes ein verschließbarer Schrank zur Verfügung. Für einen Penny kann er ein Bad bekommen, und die Aufbewahrung großer Gepäckstücke, wie Reisende mit sich führen, verursacht dem Gaste feine größere Ausgabe als 16 Pf. für einen Monat. Man ersieht daraus, daß das Hotel auch für den dauernden Aufenthalt von Gästen bestimmt ist. [ Ein Panama- Wiz.] Die zweideutige Haltung, die die Vereinigte Staaten- Regierung in der Panama- Frage eingenommen hat, erregte selbst in den politischen Kreisen Washingtons ein bedenkliches Schütteln des Kopfes. Die Figigkeit bei der Kreierung der neuen Isthmus- Republik setzte alle Welt in Erstaunen, noch mehr aber die Figigkeit, mit der die neue Republik von dem mächtigsten politischer Faktor Amerikas in aller Form Rechtens anerkannt wurde. Ein hervorragender Senator meinte belustigt, das Weiße Haus in Washington sollte jetzt die Inschrift bekommen: Hier werden neue Republiken auf Bestellung gemacht; es fann darauf gewartet werden. Muster liegen zur Ansicht bor!" Ein Nachkomme Enaks. Ein Knabe im schulpflich= tigen Alter, der dem Gesetze zum Trotz vom Schulbesuch fernbleibt und schließlich geradezu von diesem Besuch entbunden wird, ist selbst in England, wo man es mit der Durchführung des Schulzwanges nicht ganz so ernst nehmen kann, wie beispielsweise in Deutschland, eine seltene Erscheinung, aber dieser sechsjährige Snabe ist ein solches Monstrum an Körperentwickelung, daß er wohl in keinem Lande der Welt zum Schulbesuch gezwungen werden würde. Der Junge ist das Kind eines Arbeiters in dem Londoner Vororte Peckham. Bei einer Größe von 4 Fuß hat er einen Bruſtumfang von 44 Zoll und ein Gewicht von 240 Pfund. Für ein solches Riesenkind ist natürlich in den Schulbänken der Sechsjährigen kein Raum. Der Arzt der Schulverwaltung teilt über das Kind in der„ Times" mit, daß das Gewicht keineswegs einer krankhaften Jettentwickelung zuzuschreiben sei. Auch die Muskulatur ist so entwickelt, daß der Kleine erwachsene Personen mit Leichtigkeit aufhebt. Geistig soll der Knabe eine gewisse Frühreife zeigen. Jack, so heißt das Riesenkind, legt selbst nicht das geringste Verlangen an den Tag, Schulunterricht zu genießen. Wenn er nicht schläft, was seine Hauptbeschäftigung ist, so bewegt er sich in wiegender Gangart auf der Straße umher oder er verdient sich sein Mittagbrot dadurch, daß er in einer Wirtschaft in der Nachbarschaft seines elterlichen Hauses Vorstellungen gibt, wobei er mit Reichtigkeit mit Gewichten von 50 Bjund hantiert. An den Folgen einer Säbelmensur gestorben ist der Forstkandidat Königsdorfer vom Korps Hubertia" in Aschaffenburg. Zwischen diesem und dem dem Korps Hercynia" angehörigen Forstkandidaten Lorenz aus Würz burg fand vor einigen Tagen eine Säbelmensur statt, bei welcher Königsdorfer eine schwere Verwundung am linken Arm davontrug. Es trat Blutvergiftung hinzu, der Königsdorfer nach kurzem Kranfenlager zum Opfer fiel. Sein Gegner stellte sich freiwillig der Behörde. ** Krankenkassen und Forstarbeiter. Der Landwirtschaftsminister hat mit Vorbehalt der Genehmigung durch den Landtag bestimmt, daß denjenigen forstfiskalischen Arbeitern, welche einer strautenfasse freiwillig beitreten wollen, ein Drittel der Strafenfassenbeiträge für die Arbeitsdauer in joritfiskalischen Bildern aus fiskalischen Mitteln erstattet wird. Diese Erstattung soll jedoch nur dann erfolgen, wenn die in Betracht kommenden Krantentassen zu Bedenken in politischer Beziehung feinen Anlaß geben. ** Suppenküchen in der Schalen. Die preußische Unterrichtsverwaltung weist darauf hin, daß ihr nicht nur zur Anschaffung von Geräten, sondern auch zum Ankauf der notwendigen Materialien( Erbien, Bohnen, Milch u. s. m.) staatliche Mittel, allerdings nur in bescheidenem Maße, zur Verfügung stehen. Die Neueinrichtung von Suppenfüchen soll gefördert und das Eingehen schon bestehender Suppenküchen mit allen Mitteln gehindert werden. A[ Wintersport im Oberharz.] Im Harz sieht es bereits recht winterlich aus und die Freunde des Schneeschuhsports haben bereits die Saison eröffnet. In der Versammlung des Oberharzer Sti- Klubs, der jept 500 Mitglieder zählt, wurde beschlossen, die diesjährigen großen Schneeschuh- Wettläufe und das Winterfest am 23., 24. und 25. Januar in Altenau a. H. abzuhalten und in die Konfurrenzen auch ein solches für Militärschneeschuhläufer einzulegen. Die Militärbehörden sind bereits davon in Kenntnis gesetzt worden. Es sollen im Harz Wetterstationen eingerichtet werden, die an sämtliche Zeitungen Wetterberichte täglich kostenlos abgeben. [ Tödliche Freude.] Glück und Unglück sind oft wunderbar mit einander verfettet. Das beweist wieder einmal folgender tragische Fall, der sich in Berlin ereignete. Der 50 Jahre alte Drechsler Albert Dette hatte seit 14 Tagen feine Arbeit mehr, weil die Fabrik, in der er beschäftigt war, einging. Dem Bekümmerten brachte num plötzlich ein Bote von der Lotterie die Nachricht, daß er 10 000 Mart gewonnen hätte. Voller Freude verließ er seine Wohnung, erzählte Bekannten in der Nachbarschaft von seinem Glück und sprach die Absicht aus, einen Freund aufzusuchen, um ihn mit der frohen Kunde zu überraschen. Kaum war er einige Minuten gegangen, als er auf der Straße zusammen brach. Leute, die des Weges kamen, brachten den hilflosen Mann auf einen Hausflur, wo er nach fünf Minuten starb. Ein Herzschlag hatte seinem Leben ein Ende gemacht. der chinesische Turm von Laeken. Aus Brüssel wird berichtet: Man legt zur Zeit die letzte Hand an den berühmten ,, chinesischen Turm", den der König im Park der Sommerresidenz Laeken an der Avenue Van- Praet errichten läßt. Dieses seltsame Denkmal legt jedenfalls Kunde ab von einem bizarren Geist. Das Aeußere ist sehr malerisch mit seinem monumentalen Eingang und seinen Treppen, auf deren oberem Ende sich die Bronzestatue einer chinesischen Gottheit erhebt, mit seinen geschnitten Füllungen und den Balkons, die jedes Stockwerf begrenzen. Eine breite Treppe führt zu den verschwenderisch eingerichteten Salons mit Ornamenten aus geschnitztem Zedernholz und Füllungen mit Lackornamenten. Bläulich gefärbte Scheiben lassen nur ein gedämpftes, fast geheimnisvolles Licht eindringen, und in den schattigen Ecken schneiden seltsame Figuren Gesichter. Zu diesem Bau hat man 800 Meter kostbares Holz gebraucht. Dreihundert elektrische Lampen dienen zu seiner vollständigen Beleuchtung, ein vervollkommneter Apparat erheizt den Turm, und der Fahrstuhl fehlt natürlich auch nicht. Der Kongo ist den Belgiern schon etwas Alltägliches geworden, jezt muß die jüngere Chinapolitik Belgiens und seines Königs herhalten, um Motive für die öffentliche Unterhaltung zu liefern. [ Amerikanischer Riesenbahnhof.] Den größten und schönsten Bahnhof der Welt will man jetzt in Washington errichten. Er wird ungefähr 56 Millionen Mark kosten. Das Gebäude soll drei Ausgänge erhalten, darunter einen besonderen für den Präsidenten und die Gäste des„ Weißen Hauses"; für diese ist auch eine Flucht von Zimmern be stimmt. Außer einem Krankenzimmer werden in dem Bahnhof ferner mehrere Leichenkammern, aber auch türkische Bäder und ein Schwimmbassin angelegt werden. [ Was in Briefkästen gefunden wird. Der diesmalige Bericht über das Geschäftsjahr der englischen Post weist darauf hin, daß sich trotz aller Warnungen die Sorglosigkeit des Publikums in der Behandlung der Postsachen noch ge steigert habe. Die Zahl der unbestellbaren Briefe hat in Großbritannien letztes Jahr die ungeheure Ziffer von 1 189 000 erreicht und übersteigt damit um 20 Prozent das vorhergegangene Jahr. Darunter befanden sich 324 403 Briefe, welche die Absender wichtig genug hielten, um sie S eingeschrieben zu schiaen, und die dennoch nicht bestelt werden konnten. Sie enthielten 733 062 Pfd. St.( etwa 15 Mill. Mark) in Münzen, Noten, Schecks, Wechseln und Marken. In den Briefkästen fanden sich nicht weniger als 367 519 Sendungen ohne jede Adresse. Beim Deffnen stellte es sich heraus, daß auch diese Sendungen Werte enthielten, und zwar 186 Pfd. St. in Münzen und Banknoten und 16 195 Pfd. St.( etwa 340 000 Morf) in Schecks u. s. w. Auch loses Geld oder andere Gegenstände, welche aus zu schwachen oder ungenügend geschlossenen Kuverts herausgefallen waren, wurden den Brieffästen entnommen. 25 184 Pfd. St.( über 500 000 Mark) fanden sich in barem Gelde und in Schecks vor, während 93 232 Gegenstände anderer Art ebenfalls zum Vorschein kamen. Welcher Art diese Gegenstände waren, das gibt der Bericht nicht fund. Die Postbeamten aber versichern, daß sich die seltsamsten Sachen darunter befinden. Haarnadeln, Spielfarten, Streichholzschachteln, Manschettenfnöpfe regen die Beamten nicht weiter auf. Ein Ring im Werte von 800 Mark, der sich vor einiger Zeit in einem Briefkasten vorgefunden haben soll, ohne vom Eigentümer reklamiert zu werden, ist freilich schon kein alltägliches Ereignis. Das seltsamste Fundobjekt ist aber sicher... ein falsches Gebiß. Eine Dame, die einen Brief in den Kasten stecken wollte, wurde von so heftigem Niesen ergriffen, daß ihr die falschen Zähne in die Hand fielen, die den Brief hielt. In ihrer Aufregung warf sie die Zähne in den Kasten und behielt den Brief zurück. Tableau! Das Neuefte aus den Witzblättern. Die Hauptsach e. Prok( zum Maler): Gut, machen Se mir's Porträt so aber in'n Hintergrund den Geldschrank! Majors Köchin: Mein Schatz hat mal gute Manieren, wenn er aufstößt, sagt er immer Pardong! Auch ein Grund. A.: Warum ziehen Sie Weißwein dem Rotwein vor? B.: Weil man von dem immer gleich die Flasche austrinken muß, damit er nicht schlecht wird! Boshaft. A.: Freund Buchholz soll ja eine schreckliche Megäre zur Frau gekriegt haben was hast du ihm denn für ein Hochzeitsgeschenk gemacht? B. Eine Stutzuhr mit dem Motto: Die Uhr schlägt keinem Glücklichen! Starke Einbildung. A.: Warum ist denn der Geschäftsdiener Johann seit neuester Zeit so hochnasig B.: Dem sind seine Chefs seit zwei Monaten den Gehalt schuldig, und da bildet er sich jetzt ein daß er an dem Unternehmen finanziell beteiligt ist! ( Lach. Jahrh.) Das Märtyrerpaar" Kwilecki. Man schreibt uns: Die Freisprechung der Gräfin Ko Tecki und ihrer sämtlichen Mitangeklagten hat in einem Teil der Berliner Presse und Bevölkerung einen wahren Sturm der Begeisterung erregt. Auf den Straßen vor dem Gerichtsgebäude ſtanden Tausende, und als der Wagen mit dem gräflichen Ehepaare aus dem Portal des Gerichtsgebäudes fuhr, wurde er umdrängt, so daß er nur schwer vorwärts fonnte. Zahlreiche Blumensträuße wurden den Freigesproche nen zugeworfen, und Hoch- und Niech- zyje- Rufe erbrausten immer wieder. Das Haus in der Hohenstaufenstraße, in dem das gräfliche Paar bei seinem Verteidiger, Rechtsanwalt v. Sikorski, wohnt, ist beständig von einer dichten Menschenmenge umlagert, die die Gräfin sehen und ihr Ovationen darbringen will. Sie zeigte sich denn auch auf dem Balkon und warf als befände sie sich nicht in der Reichshauptstadt, sondern auf einem polnischen Schlachtizenschloß upfer und Nickelminsen unter die Straženjugend. Das MAGGI WÜRZE Betr. Das Meldewesen in der Provinzialhauptstadt Gießen. Bekanntmachung. Houdoir der Grafin, 10 teilen die Blätter mit, hat sich in einen Blumenhain verwandelt, Glückwunschschreiben und Gratu lationstelegramme und in Stößen eingetroffen. Aus aller Welt gingen der so hart bedrängten Frau Sympathiekundgebungen zu. ge Diesen Ovationen gegenüber ist es gut, einmal die nüchterne Ueberlegung sprechen zu lassen. Dann wird man nicht umhin können, jich kopfschüttelnd von dieſem öffentlihen Unfug, denn das ist das einzig passende Wort für diese- wüchse, abzuwenden. Es iſt gänzlich verkehrt, den Grafen und die Gräfin als ein edles Dulderpaar hinzustellen. Beide sind alles andere, nur nicht sympathische Persönlichkeiten. Der Blick, den wir in ihr Eheleben und ihren Charakter tan haben, hat uns ein wahrhaft abschreckendes Bild enthüllt. Eine Dame der Aristokratie, die ihren Mann in Gegenwart der Dienerschaft mit Ausdrücken, wie„ Schweinehund",„ Lum penſack" u. dergl. Fischweiberausdrücken belegt; ein greiser Lebemann, der den Ehebruch für das Natürlichste von der Welt hält und verwundert fragt:„ Warum soll ich kein Ver hältnis haben?"- das sind wahrlich keine Gestalten, um deren Stirn sich die Märtyrerkrone flechten läßt. Der Graj zeigte seinen Bewunderern selbst am besten, wozu er seine neu gewonnene Freiheit benußen wird. Chne Säumen stürzte er sich in den langentbehrten Strudel des Morliner Nacht lebens und kneipte mit gleichgesinnten Freunden die Nacht nach seiner Freisprechung durch. Die Gräfin verneigte sich nach dem Freispruch nach allen Seiten und warf den Freun dinnen in den Logen Fußfinger zu, wie eine Schauspielerin, die nach gelungenem Aftschluß von der Bühne abtritt, nicht wie eine Mutter, der nach heißem Kampf ihr Liebſtes auf Erden, ihr teures Kind, das ihr entrissen werden sollte, in die Arme zurückgelegt worden ist. Nein, die Kwilecfis ver dienen keine Sympathie. Es ist denn auch anzunehmen, daß die Kundgebungen dem Brafenpaar nur indirekt galten. Sie sind eine Huldigung für den Sieg des volkstümlichen Rechtsbewußtseins, der aus Geschworenenmund verkündet wurde. Die Schuld der Angeflagten war nicht erwiesen, folglich mußten sie freigesprochen werden. So folgerte bereits vor dem Wahrspruch die öffent liche Meinung. Und in die Freude über diesen ihren Erfolg mischt sich zugleich die Oppositionslust gegen die Staatsanwaltschaft, die die Geschworenen, die die Verkörperung der Volksjustiz sein sollen, so von oben herab behandelte. Würden diese Momente und die dem Berliner innewohnende Sucht, überall mitzuschreien, wo ,, was los ist", in Wegfall kommen, dann würde das Kwilecfische Paar nach seinem Freispruch sofort jedes Interesse verloren haben. Fünfzehn Millionen Packete Kathreiners Malzkaffe tommen jährlich allein in Deutschland zum Verkauf. Diese gewaltige Ziffer sollte doch Jeden, der aus irgend einem Vorurteil Kathreiners Malzkaffee bis jetzt noch nicht versucht hat, nachdenklich und aufmerksam machen. Nur ein Konsumartifel von wirklich einwandfreier Beschaffenheit, kann eine derartige große Verbreitung erlangen. Die Hauptvorzüge, denen Kathreiners Malzkaffee diesen Mesenerfolg verdankt, sind:- Wohlgeschmack und Aroma, ganz ähnlich wie bei Bohnen kaffee, Bekömmlichkeit und leicht anregende Wirkung, ohne die geringsten schädlichen Folgen. AUTOL™ übertroffenes Del H.mobius Sohn Motorwagens Motorzweiräder. darf nicht mitgekocht werden, sondern ist den Suppen, Saucen, Gemüsen Fleischspeisen u. s. w. stets erst beim Anrichten beizufügen. Sehr ausgiebig! Nicht zuviel nehmen! Man verlange ausdrücklich MAGGI's Würze! Nach pos III 2 der Melde- Ordnung für die Provins zialhauptstadt Gießen vom 10. Mai 1890 haben die dort des Näheren bezeichneten Meldepflichtigen mit Ausnahme der Dienstboten die vorgeschriebenen An- und Abmeldungen persönlich oder schriftlich zu erhalten. Für schriftliche Meldungen sollen vom 1. Dezember If. s. ab eigens dazu eingeführte Formularien zur Verwendung fommen. Wir ersuchen die Meldepflichtigen sich dieser For mularien bedienen zu wollen und machen darauf aufmerksam, daß solche außer auf unserem Meldebureau auch an den Oftroihebestellen des Selters, Neustädterund Wallthors unentgeltlich verabreicht werden. Gießen, den 26. November 1903. Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler. Vorkehrungen gegen das Einfrieren der Haus- Wasserleitungen. " Unter Hinweis auf die Bestimmungen über Anlage der Hauswasserleitungen zu Gießen" machen wir darauf aufmerksam, daß, um dem Einfrieren des Wassers in den Hauswasserleitungen bei eintretender Kälte vorzubeugen, es erforderlich ist, die Hauswasserleitungen des Abends für die Dauer der Nacht zu entleeren. Dies geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Wassermesser befindliche Hauptabsperrhahn geschlossen und dann das seitlich desselben oder hinter dem Wassermesser befindliche Entleer ungshähnchen, nachdem ein passendes Gefäß untergestellt, geöffnet wird und dies so lange geöffnet gehalten wird, bis bas in der Hausleitung stehende Wasser vollständig abgelaufen ist, worauf bezeichnetes Hähnchen wieder geschlossen wird.- Um eine vollständige Entleerung zu erwirken, ift es geboten, während derselben das in dem obersten Stockwerk des Hauses befindliche Zapfventil der Hausleitung offen zu halten, damit die Luft Zutritt in die Leitung erhalte. Ein größerer Teil des Wissers fann auch schon durch das Zapfventil der untersten Küche entleert werden, wodurch die Entleerung im Keller verein. facht wird. Nach stattgehabter Entleerung sind diese Zapfventile, welche dem Eintritt der Luft, bezw. der Enteerung des Wassers dienten, wieder zu schließen. Das Schließen des Hauptabsperrhahnes ers folgt durch Auffeßen des beigegebenen Schlüssels auf den vierkantigen Hahnzapfen und Drehung im Sinne eines Uhrzeigers, bis Widerstand erfolgt. Das Oeffnen des Hauptabsperrhahnes geschieht durch Drehung in entgegengeseztem Sinne, bis Widerstand erfolgt. Behuss Wasserentnahme muß ds Morgens der Hauptabsperrhahn wieder vollstä dig geöffnet werden. - Abzweig eitungen nach Waschtücher, Badezimmern, überhaupt nach ung heizten Räumen, Hofräumen, Gärten usw. sind auf die Dauer deren Nichtgebrauchs, bezw. des ganzen Winters, mittelst ihrer besonderen Vorrichtungen auf ähnliche Weise zu entleeren und abzustellen. Bei anhaltender außerordentlicher Kälte empfiehlt es sich, die Wasserentnahme auch während des Tages auf fürzere festgeschte Zeit zu beschränken und während der übrigen Tageszeit die Hauswasserleitungen gleichfalls in oben angegebener Weise abzustellen Dem Einfrieren solcher Hannover. & Basel Sehr kalt stehende, insbesondere auch abgestellte und vorübergehend nicht in Gebrauch befindliche Klosetts ( wie in Vereinshäusern usw.) werden durch Einstreuen von etwas Salz( Viehsalz) in das Schlußwasser des Syphons ( Wasserabschlusses) gegen Auffrieren der Schüsseln geschützt. den Teil der Rohrleitung sind während des Winters Die Wassermesser nebst dem nächstanschließen. mit Stroh, Säden oder ähnlichen Schuhmitteln gegen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kellerfenfter_ge schlossen zu halten. Die Herstellung aller Waffer messer, die in Folge ungenügenden Santes gegen Kälte Schaden erleiden, erfolgt auf Rechnung der Hausbesizer. Hausbesitzer. Im übrigen müssen die Wassermesser jederzeit leicht zugänglich bleiben. - Nach vorliegenden Erfahrungen sind es namentlich Neubauten und unbewohnte Stockwerke, deren Wasserwird, insbesondere sind auch schon öfters infolge Nichtab. leitungen nicht immer die erforderliche Fürsorge geschenkt sperrens von Garten- Wasserleitungen große Beschädig ungen und namhafte Wasserverluste entstanden. abnehmer die Lieferung des Wassers möglichst gewährleistet, Durch die empfohlenen Vorkehrungen wird dem Wasserdem Hausbesißer aber werden Beschädigungen an Leit ung und Gebände fern gehalten. Wir empfehlen daher vorstehende Vorsichtsmokregen allen Beteiligten zur ganz besonderen Beachtung. Länger andauernde Absperrungen, Einwinterungen. Reparaturen und Auftauungen von HandWasserleitungen, welche durch Küchen unbenutzter Wohnwasserleitungen werden am zweckmäßigsten und angen geführt sind, kann man durch Unterhaltung eines fleinen Serdfeuers vorbeugen. Auch empfi hlt es sich, in talten Klosett oder sonstigen ungeheiztea Räumen, durch welche die Wasserleitung führt, sofern daselbst die Leitung nicht schon durch eine ausreichende Unhüllung gegen Kälte geschüßt ist, die Temp ratur durch ein Defchen oder geeigneten Falls etwa durch eine Gasflamme auf genügender Höhe zu erhalten. ionellten von denjenigen Installationsgeschäften besorgt, welche die betr. Hauswasserleitungen f 3t. ausgeführt taben und daher die örtlichen Verhältnisse mit ihren empfindlichen Punkten am besten tennen. Gießen, den 24. November 1903. Städtisches Gas- und Wafferwert Gießen. Otto Bergen. 1 Endlich trug es der Züngling nicht länger und trat mit fich hervor. fangen ward. Beim Er sammelte ein glänzendes Gefolge, fleidete feiner Liebe, die er nur heimlich hatte gestehen wollen, öffentfich in Sanit und Seide und zog nach der Burg feinen Vor Ein gräßlicher Aufschrei. des. Und wenn der Sturm in wilder wogen die Gewaffneten, den edlen Jüngling in befreien! Metternacht heulend um die Klippen rast und die Trina Die Burg fant in Schutt und Trümmer, die Gartens find geborsten. Das Tor wird gesprengt, herein Mr. 280 Familie Samstag, den 20. Robember 1903