den, stattet en ndern M erkäufer. n en Breislagen. fel" tes Mittel sunder Füße. mert, of 2. Rokherzog .% Blere. ceftrake. zur r. 122 Zweites Blatt. bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., n's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel fährlich Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchen: lich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitage. Mittwoch den 27. Mai 1903. Gießener 12. Jahrgang. Insertionspret 8: Die einfpaltige Betttzelle für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3269. Redaktion und Ervedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblaff) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeifung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Der fall Hüffener vor dem Marine( Sonderbericht.) Kriegsgericht. RK. Kiel, 26. Mai 1903. Im kleinen schmucklosen Sizungssaal des Kriegsgerichtsgebäudes in der Feldstraße begann heute früh um halb 10 Uhr vor sehr beschränktem Publikum die Verhandlung gegen den Fähnrich z. S. Hüssener, der, wie gemelbet, der Körperverlegung mit tödlichem Ausgang unter Mißbrauch der Dienstgewalt angeklagt ist. Der Tatbestand, wie ihn die Anklage formuliert, sei hier noch einmal furz wiederholt. Am 11. April begegnete der Angeklagte, der sich in Essen auf Osterurlaub bei seiner Mutter befand, nachts gegen halb 12 Uhr dem Einjährig- Freiwilligen August Hartmann vom Artillerieregiment Nr. 7 in Köln, der ebenfalls zum Besuche seiner Eltern nach Essen beurlaubt war. Hartmann befand sich in Begleitung seines Freundes Lütscher, sowie eines Unteroffiziers der Reserve Schröder auf einer Bierreise. Als er mit Lütscher Schröder war etwas zurückgeblieben das Müllersche Lokal betreten wollte, trat der Angeklagte Hüssener auf ihn zu und ersuchte ihn, ihm auf die Wache zu folgen, angeb lich, weil er ihn als Vorgesezten nicht gegrüßt hatte. Auf Zureden Lütschers leistete der nicht ganz nüchterne Hartmann dieser Aufforderung ohne Widerstand Folge: Bütscher hatte ihn unter den Arm g faßt, während hüssener ihn am anderen Arm gepackt hatte: Als sie taum 20 Schritte gegangen waren, riß sich Hartmann plöglich los und lief davon, Hüssener rannte ihm mit gezogenem Dolche nach und stieß, als Hartmann auf den Ruf Halt nicht hötte, den Dolch mit voller Wucht Hartmann in den Rücken. Hartmann wankte und sank seinem inzwischen hinsugeilten Freunde Lütscher sterbend in die Arme; der Stich hatte die Lunge getroffen und die Kungenschlagader durchschnitten. Der Angeklagte Hüssener nimmt hinter seinem Verteidiger Rechtsanwalt Stobbe auf der Anklagebank Plaz. Er trägt die Martneuntform der Fähnrichs zur See, jedoch ohrte Waffe. Diese liegt blutbefleckt, so wie sie ihm nach der Tat abgenommen worden ist, auf dem Gerichtstisch. Seint zur Verhandlung erschienener Bruder drückt ihm, als er zwischen zwei Soldaten des Wachtkommandos mit aufgezogenem Seitengewehr an ihm vorüberschreitet, wärm die Hand. Aus seinen Personalien ist zu entnehmen, daß er zweimal disziplinarisch bestraft wurde. Seine Füh= tungsatteste erkennen ihm eine Durchschnittsbildung zu, rügen aber seine große Aufgeregtheit. Als Schüler hat er einem kleinen Mädchen mit einem Stock ein Auge ausgeschlagen, wie er sagt, aus Versehen. 000000 tungsattesté ug! M flaschenreife On 60 Pfg. an " 100" nd Kisten von Der Angeklagte erklärt sich auf Befragen des Verhandlungsführers Kriegsgerichtsrates Tamaschke für unschul= dig. Er habe den Hartmann im Flur des Müllerschen Lotales lehnen sehen, und dieser habe auf ihn den Eindruck starker Trunkenheit gemacht. Er habe den Mann schüßen und verhindern wollen, daß er noch mehr Alkohol zu sich hehme. Deshalb sei er an ihn herangetreten und habe ihn aufgefordert, mitzukommen, was Hartmann auf Zureden Lütschers auch getan habe. Nach einigen Schritten habe hartmann ihn, gerade als er seinen Dolch vom Haken freimachte, mit erhobenem Arm bedroht. ,, Darauf schlug ich zu und verwundete ihn an der Wange. Hartmann lief jetzt fort, und da er auf meine Aufforderung, stehen zu bleiben, nicht hörte, lief ich, den Dolch gestreckt vor mich OOG haltend, ihm nach. Im Laufen habe ich ihn dann gengutsbesitzer Rh. Bäder! is Formulare am Lager die Expedition. troffen. Ich wollte ihn nur verwunden, damit er sehe, daß es mir ernst war, und damit er zum Stehen komme." Er habe nicht gewußt, daß der Stich tödlich gewesen sei. Den Hartmann habe er nicht gekannt. Daß er den Dolch loshakte, erklärt der Angeklagte durch einen Schulfall aus der Instruktionsstunde, der ihnen als Warnung hingestellt worden sei: Ein Fähnrich, der einen Matrosen fiſtieren wollte, konnte sich, als er von diesem angegriffen wurde, nicht verteidigen, da er seinen Dolch nicht losgehackt hatte. Der Dolch war an beiden Seiten und an der Spitze scharf geschliffen. Der Angeklagte behauptet, daß leicht verk. Artile ihm in der Instruktionsstunde gesagt worden sei, daß, Ilversgehofen Erfurt wenn die Waffe einmal gezogen sei, auch Blut fließen auf mein tere Soldaten angehalten habe, weil sie nicht gegrüßt her Nebenverdienst 1 Schmied müsse. Er gibt auf Befragen zu, daß er in Essen mehhätten. Der Verhandlungsführer konstatiert, entgegen einer Behauptung des Angeklagten, in den Kriegsartiteln sei der Gebrauch der Waffe beim Angriff nicht gefordert, dort sei nur von einer Berechtigung dazu die Rede. Sann kommt noch zur Sprache, daß der Angeklagte bei der silbernen Hochzeit seiner Eltern Skandalszenen_hervorgerufen und ein Dienstmädchen mit der Pistole bedroht habe. Seine als Zeugen vernommenen Kameraden bekunden, daß Hüssener unter ihnen seines jähzornigen Charakters megen recht unbeliebt war. Sehr häufig sei es zu Streitigkeiten mit ihm gekommen. Zwei seiner Instruktionsoffiziere sagen aus, daß die von ihm berichteten Weisungen, von der Waffe Gebrauch zu machen, nicht ergangen seien. Auch habe man die Fähnriche ermahnt, auf Urlaub recht vorsichtig zu sein. Aus Briefen Hüsseners an seine Mutter gebt bervor, daß er stets im Glauben gewesen ist, seine Pflicht getan zu haben. Er habe ote traurigen yolgen seiner Handlungsweise tief bedauert und Frau Hartmann ,, demütig" um Verzeihung gebeten. Der Freund des getöteten Hartmann, Student Lütscher, bekundet, daß Hüssener den fliehenden Hartmann zweimal gestochen habe. Entgegen den Behauptungen des Angeklagten will er mit diesem und dessen Brüdern bekannt gewesen sein. Dem Zeugen wird vorgehalten, daß er tendenziöse Berichte über den Vorfall an die Presse, speziell an die sozialdemokratische, gegeben habe. Der Zeuge will nüchtern gewesen sein, er habe nur 20 Glas Bier getrunken gehabt.( Heiterkeit.) Er hält es für möglich, daß Hüssener aus Eifersucht gehandelt habe. Es wird behauptet, daß er vorher bei Aschinger gesehen habe, wie der Zeuge und Hartmann mit der Buffetiere sprachen, mit der Hüssener Beziehungen gehabt haben soll. Der Angeklagte bestreitet dies. Der Zeuge schlägt einen burschifosen Ton an und wird berwarnt, als er auf die Frage des Staatsanwalts de Bery, ob er nicht gesagt habe, daß er 36-40 Glas Bier bertragen könne, antwortet: Jawohl, es täme ja auf ein Pröbchen an. Reserveunteroffizier Schröder, der noch bernommen wird, meinte, daß Hüssener den Hartmann fannte. ( Fortsetzung folgt.) ,, Berlin bei Nacht". = hymnus eines amerikanischen Weltreisenden.- Die deutsche Reichshauptstadt hat sich während der lezten zwanzig Jahre tüchtig herausgemausert", das muß ihr jeder unbefangene Beobachter unumwunden zugestehen. Echöne breite, lichtvolle Straßen und Pläße, elegante und stilvolle Wohnhäuser, prachtvolle Geschäftspaläste, monumentale Kirchen, stimmungsvolle Denkmäfer gestalten das äußere Bild der Repräsentantin des deutschen Reiches würdig und anziehend. Mit dieser Entwicklung hält das rege Verkehrsleben, das ein Riesennet von Straßen-, Hoch- und Untergrundbahnen, unterstützt von unzähligen Omnibuslinien und vielen Tausenden von Droschken in seinem Dienst hat, glücklichen Schritt. Berlin kann unter den europäischen und überseeischen Größstädten mit gutem Recht sein Haupt erheben. Etwas aber hat es vor allen voraus, das ist fein großartiges ,, Nachtleben", das sich in so verfeinerter Form wohl nirgends findet. Das Ausland geizt deshalb auch nicht mit Anerkennung dieser Seite des Berliner Lebens und cin amerikanischer Globetrotter", der schon die ganze Welt geschen, stimmt in einem Newyorker Blatte 13eben einen wahren Hyminus darüber an. Ein eigentümlicher Zauber liegt nach ihm für den geborenen Berliner wie für die Mehrzahl der Fremden in den Worten: ,, Berlin bei Nacht!" Selbst ein bekannter und tonangebender französischer Diplomat erklärte kürzlich, daß er nach 10 Uhr abends nur noch in Berlin leben möchte, und wenn ein Vollblut- Pariser eingeſteht, daß Berlin die ,, Königin der Nacht" sei, so hat das wohl schon etwas zu bedeuten. Berlin hat etwas ungemein Faszinierendes an sich, wodurch es die anderen Städte in den Schatten stellt. Vor allen Dingen versteht aber der Berliner die richtige und vernünftige Scheidegrenze zwischen Ausschweifung und harmlosem Vergnügen einzuhalten, und dieser Umstand mag viel zu dem charakteristischen Nachtleben von Berlin beitragen, denn, während z. B. Paris außer den Cafés und Restaurants in den Boulevards nur sehr wenige Pläße bietet, die eine anständige Dame besuchen kann, stößt man in Berlin fast bei jedem Schritt auf diese Lokalitäten, die auch eine einzelne achtbare Dame unbesorgt betreten darf. Für die Amerikaner hat Berlin immer eine große Anziehungskraft besessen. Der Fremde, der Newyork zum ersten Male betritt, wird mit dem Einbruch der Nacht von der prachtvollen Lichtfülle, die ihm am oberen Broadway entgegenstrahlt, überrascht sein und sich ein großartiges Nachtleben versprechen. Passiert er aber wenige Etunden später diese Gegend, so ist er unangenehm enttäuscht. Tatsächlich bedeutet nämlich der Schluß der Newyorker Theater gewissermaßen auch den Schluß des Nachtlebens der amerikanischen Weltstadt. Wie anders dagegen in Berlin! Bis 1 Úhr und öfters noch später wogt in der Friedrichstraße eine dichte Menschenmenge auf und ab, und nach dem Schlusse der Theater nimmt das Gedränge dermaßen überhand, daß man nur noch schrittweise vorwärts kommen fann. Neben den Fußgän gern entwickelt sich ein förmlicher Wagenkorso, die flotten Taxameter wetteifern mit schnell dahinrasenden eleganten Equipagen und Atomobilen, um zuerst ans Ziel zu gelangen, und in all dieses nächtliche Gewirr und Getöse dringen noch die lauten Rufe der Blumen- und Zeitungsverkäufer oder anderer Hausierer. Auf die Cafés und Restaurants entwickelt sich ein wahrer Sturm, und inan hat zuweilen sein Heil in vier oder fünf jener Riesenpaläste" zu versuchen, um einen unbesetzten Tisch zu finden. Am schlimmsten ist das Ge dränge an der Kreuzung der„ ,, Linden", denn hier trifft sich der Schwarm vom ,, Norden und Süden", und wenn das Metropoltheater" und der ,, Wintergarten" ihre Pforten zu gleicher Zeit schließen, so finden regelrechte Verkehrsstörungen statt, und man muß versuchen, auf dem Straßendamm vorwärts zu kommen. Ein unvergleichliches interessantes und buntes Bild bietet dieses Straßenleben dar! Die säbelrasselnden Gestalten der Marsjünger mit den zum Himmel emporstrebenden Schnurrbartspißen, die eleganten Damentoiletten, die zahlreichen Ausländer( auf Schritt und Tritt hört man englische oder französische Laute) usw. kurz und gut, es ist ein Nachtleben im wahren Einne des Wortes und beweist, daß Berlin die ,, Königin der Nacht" ist. Nach diesen allgemei nen Betrachtungen macht der Amerikaner, zum Heile seiner Landsleute, denen er als Führer durch das nächtliche Berlin dienen will, einen Rundgang, der ihn in die bekanntesten Restaurants, Cafés, Theater usw. von Berlin führt. Er schildert dem Volke der Ver. Staaten mit leuchtenden Farben die Vorzüge von Dressel und Hiller, wo die Berlin besuchenden Amerikanerinnen für ihr Leben gern" ſizen, weil sie dort die beste ,, Aussicht" auf die Gardeoffiziere haben; er macht es mit dem Begriff ,, kempinsti" bekannt; er führt es in die Rheinischen Winzerstuben und in den Kaiserkeller, in die Bierpaläste der Friedrichsstadt und in das Café Bauer, wo ,, das geübte und schacfe Auge des Kellners" auf den ersten Blick die Nationalität des Fremden erkennt, und wo der Ausländer zu seinem Erstaunen in seiner Muttersprache nach seinem Begehr gefragt wird; er zeigt ihm die bekannten Berliner Originaltypen, die Blumen verkaufenden Vierländerinnen aus der Ackernstraße, den ,, Kamerad", den Wurst- Mar" usw.; er begleitet es in die Aschingerschen Bierhallen, die sich durch Lachs- und Kaviarschnittenauslagen bemerkbar machen; er geht mit ihm in die ,, Bars", die jedoch in die Kategorie der zweifelhaften Pläße gehören und nur deshalb Erwähnung verdienen, um Fremde, besonders Amerikaner, nicht in dem Glauben zu lassen, daß sie dort eine Bar heimischen Charakters finden; er besucht die Bauernschenke", die Hütte", die ,, Künstlerklause" und andere Originalkneipen", sieht sich das Leben in den Zelten", in dem ,, Ausstellungspark" kurz, läßt nichts unerwähnt, was dem Ameritaner Aufschluß über ,, Berlin bei Nacht" geben kann. Vermischtes. [ Der Kronprinz als ,, Jagdfrevler".] Von einer angeblichen Jagdübertretung des Kronprinzen wird uns nachträglich folgendes berichtet. Kronprinz Wilhelm hatte gelegentlich seines jüngsten Jagdbesuches beim Freiherrn v. Schorlemer auf Schloß Lieser an der Mosel soeben einen feisten Bock geschossen; plötzlich tauchte ein Förster auf, der dem ihm unbekannten Thronfolger zu verstehen gab, daß er auf fremdes Jagdgebiet geraten sei. Als kurz darauf einige Begleiter des Kronprinzen auf diesen stießen, wurde der Förster über die Persönlichkeit des angeblichen Jagdfrevlers sofort aufgeklärt. Der Forstbeamte entschuldigte sich zwar höflich, erklärte indessen, daß er dem Besizer der Jagd, Oberförster Neuwinger in Thalfang, den Vorfall pflichtschuldigst melden müsse. Inzwischen ist dem Kronprinzen von dem geschädigten Jagdbesizer ob dieses Vorkommnisses verziehen worden. ()[ Im Diensteifer.] In Nürnberg wird ein paßiges Vorkommnis sehr belacht. Dem als Versteigerer der Fundgegenstände fungierenden Beamten in Nürnberg passierte der fatale Irrtum, daß er seinen eigenen Hut versteigerte und infolge dieser Kopflosigkeit hutlos nach Hause gehen mußte. ()[ der Wert der Physiognomik.] Die Nachricht vom Tode des Abbé Bauer erinnert einen alten Frankfurter an ein Vorkommnis, in das dieser Beichtvater der Kaiserin Eugenie verflochten ist. Im Frühling des Jahres 1867 war die Luxemburger Frage auf der Tagesordnung. Man glaubte allgemein, daß aus Anlaß dieses Handels der Krieg zwischen Frankreich und Preußen ausbrechen werde. In dieser Zeit war ein bekannter Frankfurter Finanzmann in Paris anwesend. Er hatte persönliche Beziehungen zum Abbé Bauer und erhielt durch diesen eine Einladung zum Charfreitags- Gottesdienst in der Tuilerienkirche. Abbé Bauer hielt die Festpredigt. Napoleon III. und die Kaiserin waren anwesend. Der kaiferliche Prinz war damals frank. Abbé Bauer knüpfte in seiner Predigt wiederholt an diese Krankheit an und redete dem Kaiser sehr ins Gewissen; auf irdische Machtgelüfte zu verzichten und seine Blicke mehr dem Jenseits zuzuwenden. Napoleon schien sehr zerknirscht und schluchzte wiederholt. Unser Frankfurter Börsenmann sah sich dies Schauspiel mit Ruhe an und zog seine praktischen Folgerungen daraus. Er sagte sich der Mann, der heute so furchtbar niedergebeugt ist, wird morgen leinen Krieg anfangen, eilte direkt aus der Kirche zur Börse und kaufte einen großen Posten Renten und Aktien verschiedener Art. Seine physiognomischen Studien hatten ihn nicht getäuscht. Zwei Tage darauf verzichtete Napoleon auf seine Ansprüche in dem Luxemburger Frage. Der Friede war gesichert, an der Börse trat eine große Hausse ein und unser Landsmann hatte nicht umsonst seine Stunde in der Tuilerien- Kirche zugebracht. Geschäfts- Anzeige. 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