9. 300 91DHO Winementpreis: in Giehen, abgebalt monatlich 50- fs., wus gebrat 60 fg, bur bie Poft bejegen stertal 70m mihrlich Mt. 1.500 116 1 beilagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) cheffliche Beitschrift für Landwirtschaft, ork. unb Butenban, fotele Siebener Geffenblasen( whentlich). Das Blatt relat Matigen nachmitage. Dienstag, den 22. Dezember 1903. 12. Job aong. ti toons nad tnfl 19: 191701 Infectionsprei Di The assige Belt når igen w toy many Oberbenen, bie Krelie und Warburg 10 tu. 10 15 Big.: Refl. die Bee 30 reip. 40* 4. thin nomi Gießener 995 19 VIDO 790 damp to Bofizettungsliste No.3809. modigt u toste und Expedition Gießen Nenenweg 28. muru end od motoros modal Neueste Nachrichten 179 Souris mi 5700 stig ist& disa med tuo murod Ton lodni 3d on mdon burt, Broods or bino! dol 8 rad tuo ndo il antidistichener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung othi fred i 10 than sit trigging thin bit di ind grammosid un mod tod joto 8 slik A 296 media duelbiamidi asub( bibi 189 1916 796 Hobodgia oid god tondrosp Mr Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und lingebung Guthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhelfen. Der Weltkrieg vor der Tür? d Mod d gende Nachrichten kommen aus Ost Hichst besorgniserregende aften: Zwischen Rußland und Japan soll ein fried Ficher Ausgleich so gut wie ausgeschlossen sein. Englant ütet fieberhaft, um im geeigneten Moment den Russen in wie hante zu fallen, und China zeigt starke Neigung, mit en Japanern gemeinsame Sache gegen Rußland zu machen. Die Nachricht von einem Ultimatum Japans an Rußland cheint zwar noch verfrüht zu sein, indessen sieht es ganz se Lus, alle werde dieser Vorbote der Kriegserklärung nicht mehr lange auf sich warten lassen. Allgemein, selbst bei den bis in die letzten Tage hinein von einer friedlichen Löſung der Angelegenheit überzeugten japanischen Gesandtschaften in Waris und London, herrscht in politischen Kreisen die Uebereugung vor, daß ein Zusammenstoß zwischen Rußland und Gabon und damit der Ausbruch des internationalen VölkerFrige vor der Tür steht. disisid mapen spisgmle dag Aus dem Wirrwarr von Nachrichten, die heute vorliegen, hälen wir die wesentlichsten heraus: London gilt es als völlig ausgeschlossen, daß Japan ie leste russische Note annehmen könne. da sie durchaus in Ciderspruch zu den Hauptforderungen Javans ständen. Die Antwort Japans auf die Note werde notwendigerweise ablehend gehalten sein. In politischen Kreisen wird versichert, außland eine herausfordernde Haltung annehme. Man permutet, Rußland sei entschlossen, Japan zum Striege zu dizer. Auch in Port Arthur rednet, man mit dem Ausruch des Krieges. Man glaubt indessen dort, daß der Krieg or dem Frühling nicht ausbreden werde. Die Ramgen werden in Eile weiter betrieben. Die Russen britäten ihre Infanterie und Kavallerie; die japaniEdhe Armeereserven in Nagasaki haben Weisung erhalten, Eh bereit zu halten. Vierzehn russische Kriegsschiffe außer en Torvedobooten liegen in Port Arthur, darunter sieben Edlachtichiffe. Der Rest der russischen Flotte, der Haupt lich aus Kreuzern besteht, liegt in Wladiwostok. Englands Maßregeln. Amgesichts der Tatsachen, daß bei einem japanisch- russischen Liege England nicht unbeteiligter Zuschauer bleiben kann, itet auch die britische Admiralität. Die britischen Beschwaderchefs haben bereits Weisung erhalten, die englische Flotte Tag und Nacht segelfertig zu halten. 3war bad Gericht, wonach das britische Streuzergeschwader unter Em Admiral Seaclorder nach Dhajien erhalten habe, ätigt sich nicht. Indessen ist es Tatsache, day; die aktiven Offiziere auf britischen Kriegsschiffen in englischen Häfen et feinen Urlaub mehr erhalten. Die Mobilisationsorder 1 word stündlich erwartet. Mehrere englische Armeeoffiziere wollen bereits vom Striegsministerium den Befehl zur unmittelbaren Abreise nach Japan crhalten haben, unit, wie e ißt, der japanischen Armee attachiert zu werden.pl? Selbstverständlich bedeutet ein Eingreifen Englands in i den russisch- japanischen Handel die Entfesselung des Weltreges. Amerita wird bei den großen sutereisen, die für i tees in Ostasien auf dem Spiele stehen, nicht müßig bleiben dürfen. Das gleiche gilt von Frankreich und Italien. Und daß wir Deutsche am Ende ebensowenig wie Desterte Ungarn or irgend eine andere Großzinacht bei einem olden Seriege neutral bleiben können, versteht sich am Rande. lange der Krieg auf italien beschränkt bleibt, mag das allen falls angehen. Indeſſen iſt es beinahe selbstverständlich, Der Krieg auch nach Europa übergreift. Tann aber ist ralität für jede europäische Großmacht ausgeschlossen. Die Gegner brauchen Geld. Eine Hoffnung beſteht noch, daß der Krieg troß allem Ihintamgehalten werde: die Möglichkeit, daß auch die jüngsten Basische Javans und Rußlands, das zum Kriege nötige Geld aufzutreiben, wie alle bisherigen, geſcheitert sind. Catreter Japans haben vor einigen Lagen mit Newyorker Banfiers Besprechungen wegen einer Anleihe gehabt und da eite in Heht daraus gemacht, daß das Geld für Kriegszwede emmt sein könnte. Die Besprechungen führten zu keinem Ergebnis. Auch russische Anleiheversuche hatten tein besseres Ergebnis. Amerika ist 3. Zt. gar nicht in der Lage, Geld an Musland herzugeben, selbst wenn Japan und Rußland edit mürdiger wären, als sie es sind. Auch der englische Bedrmarit. der nur für Japan in Petracht fäure, it 3. 3t. Eight gekräftigt genug, den Japanern eine Anleihe vorzuEreden. Bleiben Frankreich und Deutschland. Frankreich, wo Japan selbstverständlich angesichts der franto- russischen liamz feine Gegenliebe fände, hegt auch gegen russische Inletiben eine starke Abneigung, zumal wenn es sich umiome Inleühe für einen Krieg handelt, der bei eine Nieorge Augloands das Zarenreich banferoft mania as für Frankreich g It, gift on a baie doeutsche Bautiselt humains rod bere identi Bugungdesilätigens alol hemlade 330, 819 1 en Der Stimmung wird aber, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter aus guter Quelle hört, nur zu einer russischen Anleihe, und zu einer solchen auch nur dann, wenn Japan vorher anderswo eine Anleihe hat unterbringen können, erteilt werden. Ob die deutsche Bankivelt aber auch dann geneigt wäre, den Russen Kredit zu geben, steht sehr dahin. jo od gaf silmad Der Ablauf der Verjährungsfrist. is sdn Erläuternde Winke eines Fachmanns. siel zu wenig bekannt, daß das beginnende Jahr 1904 durd Es ist in geschäftlichen Kreisen trotz aller Hinweise nod das neue Bürgerliche Gesetzbuch zu einem wichtigen Abschnitt für die Regelung der Verjährungsfrage geworden ist. Das neue Bürgerliche Gesetzbuch hat bekanntlich alle landesgesetzlichen Bestimmungen über die Verjährungsfrist verdrängt und eine einheitliche Regelung für das ganze deutsche Reich festgesetzt, so zwar, daß Forderunges aus Warenlieferungen, sofern sie für den Privatgebrauch bestimmi find, nach zwei Jahren verjähren, wenn sie aber für ge schäftliche Zwecke beſtimmt waren, nach vier Jahren. Die Verjährungsfrist nimmt ihren Anfang mit dem Kolenderjahr, in welchem die Zahlungspflicht entstanden ist. Ein Bei spiel möge dieses erläutern. Wenn heute, am 21. Dezember 1903, beispielsweise ein Maschinen jabrikant einem Fabriksetriebe eine Maschine liefert, so verfährt die Forderung be reits am 1. Januar 1905, bzw., wenn sie einem Händler behufs Weiterverkauf geliefert worden ist, am 1. Januar 1907. Das Bürgerliche Gesetzbuch hat aber, diese Bestimmung ist besonders wingngen sodaß also alle vor dem Jahre 年 nit den 31. Dezember dieses Jahres durch Verjährung eröschen. sofern diese nicht unterbrochen wird. Eine einfache Nahnung zur Zahlung stellt feine Unterbrechung der Verfährung dar; es muß vielmehr vor dem 31. Dezember be reits e..tweder eine Klage eingereicht, oder ein Zahlungs befehl erlassen worden sein. Als Unterbrechung der Verjähring aüt fernerhin auch eine Anerkennung der Forderung di, rch den Schuldner, mag diese nun mündlich, schriftlich, oder durch) Leistung einer, wenn auch noch so fleinen Abschlagszahlung erfolgt sein. Diese Unterbrechung verlängert die Berjährungsfrist um je ein Jahr vom Tage der Untermechung an gerechnet. Für Preußen ist die rückwirkende Kraft der Verjährung besonders zu beachten, weil in jenen Gebieten, die unter dem allgemeinen Landrecht standen, für Warenforderungen eine dreißigjährige Verjährungsfrist vorgesehen war. Diese Regelung hatte nicht bloß eine Schonung des Schuldners um zwed, ſondern ſie ſollte auch dem Gläubiger zu gute ommen, indem dieser nicht gezwungen war, lediglich behufs Interbrechung der Verjährungsfrist zu einer Zeit eine Klage inzureichen, in welcher nach der Vermögenslage des Schuldners die Aussichten auf Beitreibung der Schuld sehr gering varen. Mit der Ueberwindung des Personalkredits durch den Sachkredit sind derartige lange Fristenläufe im Ge häftsleben völlig außer Gebrauch gekommen und auch nicht she rationell. Dieser Tatsache ist denn auch das Bürgerliche Gejesbuch angepast worden. Somit verjähren mit dem 31. Dezember dieses Jahres auch alle jene Forderungen, die nach dem Preußischen Landrecht noch auf längere Zeit bestch- n bleiben würden. Erläuternd sei diesem Artikel noch be grügt, daß als Entstehungsmoment für die Forderung, Der feine Zahlungsfrist vereinbart ist, der Tag der geebenen Warenlieferung gilt; ist aber eine Zahlungsfrist ereinbart, so stellt der Fälligkeitstermin die Entstehung der Ferderung dar. Hätte also der oben erwähnte Maschinenfabrikant einen Kredit von einem Vierteljahr bewilligt, so würde seine Forderung erst mit Beginn des Jahres 1906, bzt. 1908 verjähren. Bei der jährlichen Verlängerung der Verjährung durch die gesetzliche Unterbred ang gift als Ablaufsfrist nicht das Kalenderjahr, ſondern das Datum der Unterbrechung. Eine am 21. Dezember unterbrochene Verjährung läuft also nicht am 1. Januar 1905, sondern am 921. Dezember 1904 ab. Das sind die wichtigsten Bestimmungen über die Verjährungsfrist, deren Beherzigung wir der Geschäftswelt dringend empfehlen möchten. abd iial 9119 Mercur. Die Politik.* Die Wiederherstellung des Kaisers steht jest außer allem Zweifel. Hat er doch selbst den bündigsten Beweis dafür rbracht. Mit heller, flarer, weithin vernehmbarer Stimme, die nach dem Bericht von Ohrenzeugen ganz den gewohnten martigen Timbre hatte, beantwortete er im Ti Tivoli zu Hannover den Trinkspruch des Prinzen Albrecht von Preußen und brachte ein kräftiges Hurra auf die deutsche Legion ans. So sprechenden Beweisen gegenüber müßten doch, sollte man neinen, endlich die Stimmen verstummen, die aus dieser vor übergehenden Erkrankung auf ein erbliches Uebel schließen Dem ist leider nicht so. Speziell die französischen fer freien einen recht häßlichen Sport in dieser Hinsicht. sekt bringt Sas Pariser Journal" sogar die Nachricht, daß Die Aerzte auch bei der Prinzessin von Sachsen- Meiningen, Der Schwester des deutschen Kaisers, das Vorbandensein von 119010 Prebs festgestellt hätten. Am Berliner Hofe herrsche deshalb große Aufregung. Der Kaiser soll befohlen haben, daß ihm die ärztlichen Bulletins mitgeteilt werden. Die Aerzte hätten daraufhin ihre Bulletins start abgeändert, worauf der Kaiser heftig ausgebraust sei. Die ganze Sensationsnachricht ist natürlich von Anfang bis zu Ende erlogen. Aber sie spiegelt so recht das Bestreben der deutschfeindlichen Bariser Bresse vieder, die verhaßten Sieger von Sedan in ihrem Führer. dem Kaiser, und seinem ganzen Hause zu treffen. Der deutsche Haftpflicht- und Schutzversicherungsverband nahm in seiner Hauptfeldorf zu dent Versicherungsantrage eine an, in welcher er den Geschentwurf für eine durchaus brauchbare Grundlage für gesetzliche Regelung des Versicherungsrechtes bezeichnete. Der Verband bedauert aber, daß den öffentlichen Versiche tungsanstalten in dem Gesezentwurf eine Sonderstellung ein geräumt wird, und wünscht, daß die von den Vertretern des Regierung im Reichstage abgegebenen Erklärungen, daß die öffentlichen Versicherungsanstalten in den Gesetzenwurf ein bezogen werden, zur Tatsache werde. Einzig dastehende Erfolge mit der Fürsorge für Lungen franke hat der Hallenser Verein zur Bekämpfung der Schwind jucht erzielt. Während in anderen Städten nur 50 Broz. der in Heilstätten behandelten Schwindsüchtigen arbeitsfähig bleiben, hat Halle in den letzten vier Jahren 85 Proz. dieser Art zu verzeiden, und das in erster Linie dank der sogenann ten Wohnungspflege Ter erwähnt Verein Härt nicht nur durch Waisenpflegerinnen die Familien über die Gefahren und Verhütung der Ansteckung auf, sondern er be schafft aus eigenen Mitteln für die Schwindsüchtigen beson deres Eiz und Trinkgeschirr, ein eigenes nur von ihnen zu benuyendes Bett und Bettwäsche. Ja, in vielen Fällen, in denen die Wohnungen zu klein waren, mietete er für den Kranken ein besonderes Zimmer dazu oder veranlaßte die Familie, jich eine größere, gesündere Wohnung zu nehmen, wobei er den Unterschied des Mietspreises slegte. Wer eine gesundheitsschädliche Beschäftigung hat, die namentlich Schwindsüchtigen Gefahr zu bringen droht. dem werden die Mittel gegeben, daß er ein leichteres, geiünderes Handwerf ernen und ausüben kann. Durch diese weitgehende Fürsorge ist es gelungen, diese beispiellosen Erfolge in der Bekämpfung der Schwindsucht zu erzielen. Die Stadt Halle unterstüt Den Verein mit einem Jahresbeitrag von 3000 Mk. Hoffent lich findet der Verein und seine Methode in anderen Städten die gebührende Nachahmung. pilon Italien, oddsidon stond Noch einer angeblich vom Leibarzt des Bapjies stammenden Mitteilung soll beim Papste eine Verschlimmerung des Gichtleidens eingetreten sein. those Balkan- Staaten, ll rodni 196 Peter den Die serbischen Königsmörder haven König Gefallen getan, ihren Abschied zu nehmen. Oberst Maer Verschwörer, hat seine Samebewogen. Er wurde dazu schlienlich bewogen, als der König drohte, er werde zu Gunsten seines Sohnes abdanken. Uebrigens wollen die Königsmörder zu einem Teil nur zeitweise zurücktreten; außerdem haben sie dem König erflärt, daß sie es feineswegs ruhig anjeben würden, wenn jetzt etwa die Anhänger des Königs Alerander in Serbien zu maigebendem Einfluß fämen. Für die Wendung der Dinge ist es fennzeichnend, daß am Namens tage des russischen Kaisers nicht der erste Adjutant König Peters. Tamian Bovovitsch, sondern der zweite Adjutant, Borivoje Dragaschevitsch, in der russischen Gesandtschaft. er schien, um die Gratulationen des Königs vorzubringen. Dragajchevitsch gehört nicht zu den Verschwörern. Alien. 8000 Chinesen haben neuerdings eine Fabrif der Canton Hantau Bahn geplündert und die Schuppen verbrannt. Die Arbeit mußte infolgedessen eingestellt werden. Die Bahn wird bekanntlich von England verwaltet. Amerika. † Noch immer ist die Lage auf dem Jithmus von Bonama söllig in der Schwebe. Den amerikanischen Schiffstomman danten vor Panama und Colon ist die Weisung geworden, ie sollten es Kolumbien überlassen, die Feindseligkeiten zu beginnen. Einſtveilen hat die Union 100 amerikanische Seesoldaten mit vier Feldgeschützen in Yavija, der Ostspike des Golfes von St. Miguel, ſtationiert. und 100 Seefol baten mit Feldgeschüßen stehen in Real Santa Maria, zehn Meilen von Javisa. In beiden Orten liegen auch je 100 Mann Truppen der Republif Banama. Bisher liegen keine Anzeichen vor, daß sich kolumbische Truppen auf dem Gebiet der Republik befinden. Die Kolumbier werden sich die Sache Dohl überlegt haben. all Die Innsbrucker Krawalle zwischen italienischen Studenten und den deutsch österreichischen Behörden hatten 1. 3t. auch im Gemeindeat von Trient ein Echo gefunden: Die Trienter Stadt äter nahmen in tönenden Worten Partei für die Italiener. Der Statthalter von Tirol bat iekt auf diese Seib bergengt id werde, vorsichtig fein. Wohngen Dringend in der tiefen Fensternische des würde, und das alles um diefen eichtfertigen jungen Mosje, Somteßchen! D, ich ahnte es ia, daß es ihr Unglück ſein Mein Romteßchen," feufzte fie, mein liebes. fich diese Szene abgespielt hatte. Holdes falfa ihre Lippen. doch lebte die Hoffnung noch in deinem Herzen Bwar hattest du lange schon zur Entsagung dich bereitet, aber erforene sei, für den die schöne Julia Ehre und Leben einsetze. Bes Derrn v. Treston gewesen, und daß abrat der AusArme Elfriede!" drängte es sich wie unwillkürlich über Wie wirst du diese Enttäuschung tragen? ibre innahmen in STEGT vielleicht sas, was sie rubte auf' selbst fonsi Simmernte beniitten Be schöne, stolze Antlig genetic mer abrem weichen Federbeir เจา ล Mugen halb Das bleid bm die auf niedergeschlossen, die Lippen geöffnet, und neben iren, ihr schemel saß Julia, feine Hand ruhte in der of war zu ihm geneigt, als lausche sie jedem feiner Atentzüge. ist. Berartige Gesa ich aber in der Benne"( Benafte werden dann ge Brüdervereinen und Reinlichkeit gesehen, auch kein Soruff" gegründeten Herbergen zur Heimat", in denen auf Ordnung teg meistens bon sogenannten christliche befchloffen. täglich verständlich- und Abendandacht abgehalten wird, find sethit aver our Erbauung für die Reisenden ter von den Bagabim Rundgebung geantwortet: Er hat den Gemeinderat in rient aufgelöst und den Bezirkshauptmann Bonfioli mit der Besorgung der Geschäfte betraut. Bonfioli ist bereits in Trient eingetroffen. Recht so! Stadtvertretungen sind dazu da, die Interessen der Bürgerschaft wahrzunehmen, nicht aber Politik zu treiben, und am wenigsten, Politik gegen den Staat zu treiben. Eine weitere Steigerung der Mehreinnahmen gegen das Vorjahr weist die preußische Eisenbahn auf. In den ersten sieben Monaten des Etatsjahres betrug das Mehr nahezu 50 Millionen, und man darf erwarten, daß es schließlich auf über 70 Millionen steigen werde. Da so die Eisenbahnen finanziell nach Wunsch abschließen, können für das neue Etatsjahr auch diejenigen Ausgaben für Verbesserung des Oberbaues und Anschaffungen ohne Gefahr betvilligt werden, welche sich aus Rücksichten der Verkehrserleichterung und der Betriebssicherung empfehlen. Oefterreich- Ungarn. A Kaiser Franz Josef hat jetzt dein auf die Trennung des österreichisch- ungarischen Heeres hinzielenden Treiben des ungarischen Parlaments die Quittung erteilt: Er hat an geordnet, daß die verfügbare Mannschaft der drei letzten Jahrgänge der Erſatzreserve und die mit dem 31. Dezember d. Is. zur Reserve übergehenden ungarischen Mannschaften zur aktiven Dienstleistung einberufen bezw. bei der Fahne zurückbehalten werden sollen, soweit. sie zur Ergänzung der borgeschriebenen Präsenzstärke unumgänglich erforderlich sind. Das ungarische Parlament hat bekanntlich die Refrutenaushebung durch Ablehnung der Wehrvorlage unmöglich gemacht. Diese kaiserliche Kabinetsorder wird vielleicht dazu dienen, den Widerstand der Ungarn gegen die Wehrvorlage am ehesten zu brechen. Rufsland. * Nicolai II. tut zwar für die Zivilisation seiner eigenen Untertanen herzlich wenig, aber er liebt es, sich als den Friedens- und Schirmherrn aller zivilisatorischen Bestrebungen aufzuspielen. Jezt protegiert er die Vestrebungen, die auf eine Beseitigung des Duells hinauslaufen. Der Infant von Spanien, Don Alfonso von Bourbon, hat vor einiger Zeit an den Zaren die Bitte gerichtet, die Bewegung gegen das Duell in Rußland einleiten zu dürfen. Der russische Botschafter in Wien hat jetzt dem dort weilenden Don Alfonso ein Handschreiben des Zaren überbracht, in dem dieser seiner Sympathie für die Bestrebungen der Antiduellliga Ausdruc gibt. Nunmehr wird Don Alfonso auch in Rußland die Beinegung einleiten. In der Sache wird man nichts gegen die Stellungnahme des Zaren einwenden können. Indessen will uns scheinen, als hätte der Zar dringendere soziale und zivilisatorische Arbeiten zu leisten. Das Duellwesen ist eines der geringsten Uebel, die Rußland drücken. Die unaufhörlichen Studenten unruhen in Rußland haben jezt zur Schließung der Universitäten in Warschau und Kiew geführt. Das nächste Studiensemester soll um die Zahl der durch die Unruhen verloren gegangenen Tage verlängert werden. Hof und Gesellschaft. Zum bevorstehenden Weihnachtsfeste wird der Kaiser seine sämtlichen Kinder um sich vereint sehen, mit Ausnahme des in Ostasien weilenden Prinzen Adalbert. Prinz EitelFriedrich hat seine Studien in Bonn unterbrochen und ist mit seinen militärischen Begleitern gestern in Potsdam eingetroffen, um im Elternhause das Weihnachts- und Neujahrsfest zu verbringen. Auch die Kaiserlichen Prinzen August Wilhelm und Oskar haben aus gleichem Anlasse das Prinzenhaus in Plön mit mehrwöchigem Urlaub verlassen. Der Kaiser erfreut sich fortgeseßt des besten Wohlseins. Vor seiner Abreise von Hannover nach Wildpark hielt er noch im Ritter- und Ballsaale des Schlosses große Frühstückstafel, zu der zahlreiche Einladungen speziell auch an die alten hannoverschen Offiziere, welche bei den drei feiernden Regimentern gedient hatten, an ehemalige preußische Offiziere derselben, an hannoversche Offiziere anderer ehemaliger hannoverschen Regimenter und an die Offizierkorps der drei feiernden Regimenter ergangen waren. Der Kaiser war bei der Tafel heiterster Laune, plauderte lebhaft und trant vielen der in der Umgebung sitzenden alten Herren zu. Nach der Tafel hielt der Kaiser längere Zeit Cercle ab. Eine elektrische Post. Rom, 20. Dezember. Mit begreiflicher Spannung sieht man in allen Kreisen, die direkt oder indirekt an der Schnelligkeit der Briefpostbeförderung ein Interesse nehmen und die sind in unserem Zeitalter des intensiven Verkehrs sehr weit gezogen- den großen Experimenten entgegen, die nach einem soeben eingetroffenen Privatbriefe der Ingenieur Piscinelli in der Nähe der Hauptstadt mit seinem System der elektrischen Post vornehmen wird. Bekanntlich trat Piscinelli vor etwa Jahresfrist mit den: Projekt an die Oeffentlichkeit, die Beförderung von Briefen von Stadt zu Stadt durch kleine elektrische, an Drähten laufende Hängezüge zu befördern, die in kurzen Zwischenräumen mit einer nach Hunderten von Kilometern zählenden Schnelligkeit den schriftlichen Gedankenaustausch vermitteln sollen. Man hielt seinen Plan anfangs für eine Utopie. Selbst die technische Möglichkeit der Ausführung vollkommen zugegeben, sagte man, wer bietet eine Gewähr für die Sicherheit der Sendungen, die allen verbrecherischen Anschlägen frei ausgesetzt sind? Es muß Piscinelli glänzend gelungen sein, alle Bedenken in dieser Hinsicht niederzuschlagen. Denn es hat sich bereits ein internationales Syndifat mit einem vorläufigen Kapital von 3 750 000 Francs gegründet, um seine Erfindung wirtschaftlich auszubeuten. Nur ein Drittel des Kapitals stammt aus Italien, trogdem Marconi, der seit seinem großen Aufschwung der Abgott der Nation ist, warm für Piscinelli eingetreten ist. Der Prophet gilt eben so lange wenig in seinem Vaterlande, bis ihm der Erfolg recht gibt. Piscinelli wird in den nächsten Tagen hier erwartet, um in großem Maßstabe die praktische Probe auf sein theoretisches Erempel zu machen. Auf freiem Felde will er zwei freisförmige Drahtleitungen aufstellen, jede von vier kilometer Durchmesser, die sich an einem Punkte berühren und die außerdem durch eine Ellipse von 8 Kilometer Durchmesser miteinander verbunden sind. Am Berührungspunkte wird sich die Zentralstation befinden. Rund um den einen Kreis werden die säulenartigen Briefkästen" aufgestellt werden, die die Briefe zur Leitung befördern, und um den andern die Abnahme und Verteilungsstellen. Auf diese Weise wird es Piscinelli möglich sein, sein System nach allen Richtungen hin zu erproben. Vor allem wird er, da er eine ununterbrochene Linie besitzt, die Geschwindigkeit auf jede beliebige Distanz prüfen können. Er tann seinen Briefwaggon auf unbegrenzte Entfernungen laufen lassen, sei es rings um die Kreise, sei es in der Ellipse. Außerdem werden die Krümmungen dieser Figuren und die verschiedenen Kombinationen, die daraus resultieren, dem Erfinder Gelegenheit geben, so schwierige Kurven zu überwinden, wie sie in der Praxis sich niemals in so hohem Grade finden dürften. Ergibt sich, wie nach allem, was man über den Verlauf der bisherigen Versuche gehört hat, wohl anzunehmen ist, die praktische Durchführbarkeit der Piscinelliſchen Idee, so stehen wir vor einer grundlegenden Reform im Postwesen, deren Tragweite sich noch gar nicht übersehen läßt. Mit Blizesschnelle werden dann die kleinen elektrischen Wagen von Stadt zu Stadt, von Land zu Land sausen und in wenigen Stunden Botschaften und Antworten bringen, deren Austausch sonst ebensoviel Tage in Anspruch nahm. Der bekannte Bauer aus den Witzblättern, der seinem Sohn auf den Rat eines Scherzboldes hin die eilig gewünschten neuen Stiefel schickt, indem er sie am nächsten Telegraphendraht aufhängi und sich nicht wenig wundert, wie nach kurzer Zeit dort schon die alten, defekten hängen, die aber in Wirklichkeit von vorüberwandernden Handwerksburschen stammen, wird dann keine so komische Figur mehr sein. Aus den Gerichtssaal. Schweizer Kasernenhofblüten. Daß auch in der„, freien" Schweiz trotz des Milizsystems auf dem Kasernenhofe weidlich geschimpft wird, ergab ein Disziplinarprozeß gegen einen Berner Rekrutenoffizier. In seinem Schimpflerifon befanden sich sogar epochemachende Neuigkeiten, wie verdammtes Roß von Troja" und„ Rindfleischindianer". Die auf diese Weise titulierten Soldaten beschwerten sich, und es erfolgte die Dienstentlassung des betreffenden Offiziers. Man sieht, derartige Auswüchse liegen nicht am System, sondern einzig und allein an der Persönlichkeit. § Ein unklarer Fall beschäftigt das Wiener Schwurgericht. Als Belastungszeugin in einem Sittlichkeitsprozeß erschien ein kleines Mädchen, Anna H. Das Kind ist im Jahre 1892 auf einem Felde bei Wien halbverhungert aufgefunden worden. Der Magistrat übergab das Mädchen, das man für neugeboren hielt, einem Ehepaar in Pflege. Bei diesem ist es bis vor kurzer Zeit geblieben, nämlich bis sich herausstellte, daß es bald Mutter sein werde. Da man bis dahin angenommen hatte, die Kleine sei erst elf Jahre alt, so erregte der Fall das größte Aufsehen, doch ergab später die ärztliche Untersuchung, daß sie das dreizehnte Jahr schon überschritten haben müsse. Das Mädchen hatte einen Modelleur P. als seinen Verführer bezeichnet. Der Angeklagte beteuerte dagegen, daß er mit dem Kinde noch nie ein Wort gesprochen habe. Im Hinblick darauf, daß schon über das Alter des Mädchens keine Klarheit herrsche, wurde P. freigesprochen. Nab und fern. Neue Unruhen in Kischinew sollen nach Wiener Meldungen aus Anlaß des bevorstehenden Weihnachtsfestes zu befürchten sein. Unter den jüdischen Einwohnern herrsche große Panit. Sie seien überzeugt, daß auf den Schutz seitens der russischen Behörden nicht zu rechnen sei. A Ein Professor als Hochstapler verhaftet. Großes Aufsehen erregt in Berlin die plötzliche Verhaftung des Professors Dr. Moriz Meyer und seiner Ehefrau. Der 60jäh rige Professor, der früher als Publizist einen großen Rus genoß, hatte sich vor zwei Jahren mit der zwanzigjährigen Tochter eines Krankenwärters verheiratet, die bis dahin auf Varieteebühnen auftrat. Das Ehepaar hielt offenes Haus für die Berliner Lebewelt und setzte sich auf schwindlerische Weise in den Besitz der dazu gehörigen Mittel. Turch die Meyerschen Eheleute sind viele große Berliner Geschäfte arg geschädigt worden. Im Kampfe um den Kopf. Der zum Tode verurteilte Luftmörder Teßnow, dessen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens kürzlich von der beratenden Straffaumer, des Landgerichts in Greifswald abgelehnt worden war, hat gegen diesen Beschluß in letzter Stunde Beschwerde erhoben. Die Angelegenheit wird daher noch das Oberlandesgericht in Stettin beschäftigen. Der 23jährige Tischlergeselle Ludwig Teßnow ist bekanntlich vom Schwurgericht in Greifswald des vierfachen Lustmordes für überführt erachtet und deshalb zweimal zum Tode verurteilt worden. Seine Hinrichtung, zu der schon alle Vorbereitungen getroffen waren, mußte jedoch verschoben werden, da der Delinquent plößlich schwer erkrankt war. Eine ganze Familie verbrannt. Eine furchtbare Tragödie spielte sich in dem Dorfe Santt Tönis bei Krefeld ab. Dort brannte aus bisher unbekannter Ursache das Haus des Tagelöhners Prosten nieder. Dabei kamen drei Kinder des Besizers und dieser selbst in den Flammen um. Der verzweifelte Vater hatte alle möglichen Rettungsversuche gemacht, ohne jedoch zu seinen Kindern vordringen zu können. Ein herabfallender Balken traf ihn an der Stirn, und so mußte er seine väterliche Treue mit dem Tode bezahlen. Revolveratteniat. Auf den bekannten Führer der jüdisch- zionistischen Bewegung, den Schriftsteller Mar Nordau, wurde während eines Ballfestes in Paris ein Attentat verübt. Ein junger russischer Student namens Luban gab zwei Schüsse auf ihn ab, die jedoch ihr Ziel verfehlten, da einer der Umstehenden den Schüßen am Arm padte. Der zweite Schuß streifte leicht das linke Bein eines Ballgastes namens Ossowecksti. Die Tat ist auf Meinungsverschiedenheiten auf dem letzten Zionistenkongreß zurückzuführen. Mordversuch an einer Straßendirne. In Breslau wurde nachts an der Prostituierten Anna Barth ein Mordversuch verübt. Der Täter wurde durch ein anderes heimtehrendes Mädchen gestört, das seine Verhaftung veranlaßte. Der Mörder ist ein 30 Jahre alter Mann, namens Fehse, verheiratet und Vater eines Kindes. Er hat die Bark zu erwürgen versucht. Diese konnte jedoch durch einen Arzt zum Leben zurückgerufen werden. Bunte Chronif. Zwischen Meiderich und Duisburg entgleisten die beiden Lokomotiven eines Güterzuges. Ein Bremser wurde dabei getötet, der Zugführer verletzt. Unweit von Vlissingen fuhr der Red Star- Dampfer „ Finnland" mit 600 Passagieren im Nebel auf. Die Lage des Schiffes ist sehr gefährlich. Lokales. Gießen, 22. Dezember Stadttheater Gießen. Bum morgigen 6 im Stadttheater wird uns noch geschrieben: Frl. Dorny, die Direktorin des Unternehmens war sel jähriges Mitglied erster deutscher Bühnen. Jebe der erstklassigen schauspielerischen Kräfte, wurde dr vidualität nach für die gewisse Rolle im Nacht wonnen und es ist daher nicht zu verwundern, geradezu mustergültiges, von der gesamten Breffe anet Busammenspiel den begeistersten Erfolg des Wertes Man darf auf das interessante Gastspiel der To gespannt sein. Sinblic wohnur niffe in andern Aurüd Neurege Beit ni biefer bes Ar biefe@ berae ber Mi poftes auf 23 eingefü menger So erhi die en lichen vollziel που 20 der Au Bweifle bringen auf 93 find vo Schule verfuch geführt Barze b * Die Contentia" in Gießen hält ihre Weihna feier in diesem Jahre in etwas größerem Stile of ladet darum auf den ersten Weihnachtsfeiertag, 8 Uhr nach der Turnhalle ein. Es hat auch die an Opferwilligkeit und Arbeitsfreudigkeit seitens de glieder nicht gefehlt, alles ist gut vorbereitet, sodak b erften die Contentia" zu ihrer Bescheerung beehen fröhliche Stunden erleben und der Wohltätigkeit gle mit dier dienen kann. * Die Bestätigung der Wahl des Bischo Mainz vom Bapft ist in Mainz eingetroffen. Seute der neugewählte Bischof vor dem Apoftolischen Numb München das Glaubensbekenntnis ablegen. ** Schlägereien. Gestern Abend famen zwei in Schottstraße in Gießen wohnhafte Taglöhner in welcher in Tätlichkeiten ausartete. Der eine derselben e von dem andern mittelst eines Messers einen Stich in Bauch, sodaß derselbe ärztliche Hilfe in Anspruch m mußte. Anzeige wegen Körperverlegung wurde erhohen Ein Meßgergeselle aus Weglar, sowie ein junger Man der Rodheimerstraße in Gießen tamen geftern ben Wortwechsel, wobei der erstere dem andern derart( anfeine mit einem harten Instrument) in das Gesicht schlug. derselbe ärztliche Silfe in Anspruch nehmen mußte. megen Körperverlegung wurde erhoben. Am Abend 20.- 21. d. Mts. rempelten zwei Gießener Arbeiter der Rodheimerstraße mehrere Leute, welche dortselbst ha vorübergingen, an und schlugen diefelben ohne j Ursache. Dieselben wurden noch am Tatorte festgenom und Anzeige gegen dieselben erstattet. " ** Zu den angeblichen Greueltaten Sessen im leßten Kriege, über die General Kretschmann in den von seiner Tochter, der Sozialdemok Lilly Braun, berausgegebenen Feldzugsbriefen berid schreibt jetzt der preußische Forstmeister Leisterer, der Rdsch." Da über den Vorwurf der Plünderung b Hessische Truppen in Sens am 13. November 1870, angeblich von General v. Kretschmann oder Lilly erhebt, amtlich noch kein Widerspruch erfolgt ist, teile ich daß die 3. Kompagnie des 9. Jägerbataillons, in dem Leutnant war, mit einer Schwadron Ulanen und Dragon sowie zwei Kanonen auf dem Vormarsch des 9. Korps b Mez nach Fontainebleau an diesem Tage meines als vorderste Avantgarde, also als erste deutsche Trupp dort war. Die Plünderung ist erlogen. Requiriert ich Handschuhe für die Jäger und nach Waffen Haussuu gehalten, da Franktireurs dort sein sollten." - Alkoholproduktion in Hessen. Nach i Zusammenstellung im Kaiserlichen Statistischen Ante Berlin wurden im Monat November d. Is. in Hesse Altohol erzeugt 3193 Hektoliter und 870 H., darunte völlig denaturiert, zur steuerfreien Verwendung zugel Am Schlusse genannten Monats sind in den Lagern Reinigungsanstalten unter steuerlicher Kontrolle verbl 978 Heftoliter; nach Besteuerung wurden im Novembe freien Verkehr gesezt 2920 Hektoliter. * Barlamentarisches. Bei der Beratung b Gesezentwurfs über die Gehalte der Volksschullehrer Jabre 1900 beftand zwischen der Zweiten Rammer e seits und der Regierung und der Ersten Kammer ander eine Meinungsverschiedenheit über die Bildung der Gebar stala, und damit über die Höhe der im ganzen aufzuwe den Mittel. Die Regierung glaubte mit Rücksicht auf Finanzlage des Landes den über die Anforderung der G lage hinausgehenden Beschlüssen der Zweiten Rammer zustimmen zu können. Dagegen erklärte sie sich im d der Verhandlungen damit einverstanden, daß ein die regelung der Gehaltsbezüge der Volksschullehrer für 1. April 1904 in Aussicht zu nehmender Zusaß in den Ar des Entwurfs eingeschoben werde. Von einer solchen Mu regelung muß aber zur Zeit abgesehen werden. Denn den Finanzperhältnissen des Landes ist seit Verabschied des Gehaltsgesetzes vom 2. Januar 1901 nur insoweit Veränderung eingetreten, als sie sich erheblich schwieri gestaltet und seit 1902/03 zu einer Erhöhung der Einhe säge für die Erhebung der Vermögenssteuer gezwungen Bei den Aufwendungen für Dienstzulagen und Pension der Volksschullehrer ist der Beharrungszustand noch nich erreicht. Die Dienstzulagen betrugen: im Jahre 1899/1900 baba 800 505 Mt. 33 Bfg. 1 508 089 1. una 2. 48 3. 48 Boden: 1. unge 2.38 3.:38 Boden 1 una 2. 38 3.38 Boben D 8tr 12.67 gebung Thoma in Do rund 5 auf 3 ber 3 mebt ein erzielt Dünge wonner dak di Jabre bewiefe Metion los da qualita * Ansich Engla darin, durch mit d begnü an de dadur wird, widl G Siefe " " 1900/1901 10 " " " 11 " 1901/1902 1902/1903 die Pensionen: 1 548 402 81" " 1 594 072 87 11 灯 " im Jahre 1899/1900 1900/1901 " " " 1901/1902 1902/1903 446 283 Mt. 12 fg.. 472 569 " 515 919 17 66 " Н ff 58 G " " зи pr 546 700 Voraussichtlich werden in den nächsten Jahren noch weite erhebliche Steigerungen eintreten. Vergleicht man die G halte der hessischen Volksschullehrer mit denen ihrer Am genoffen in audren Staaten des Retches, so steht Hell, wie vor drei Jahren, immer noch in erster Reihe. D vor einigen Wochen im Herzogtum Anhalt v rabschiede Gehaltsgeses geht zwar in den Ziffern etwas über die Säle der hessischen Stala hinaus; tatsächlich aber dürften 道 品 豆 Ble alle mie N ales. Ben, 22. Dry n. Bum morgin led gefacieben ternehmens cher Bühnen. ben Kräfte, e Holle im icht zu verwunde er gefamten Bre Erfolg des ante Gaftspiel Bießen balt ibre& twas größerem Weihnacht e ein. E hot Bfreudigleit fet ut vorbereitet, er Bescheerung b der Wohltätigt der Wahl de ing eingetroffen em Apoftolif is ablegen rn Abend fam hafte Taglob te. Der eine d Meffers einen Silfe in An Binblick auf die Verschiebenheit bei Anrechnung der Dienftwohnung und bei Berechnung des Dienstalters die Verhältniffe in Anhalt und Hessen fast aleich sein. Di meisten ondern Staaten bleiben binter Hessen mehr oder weniger zurück. Unter diesen Umständen hält die Regierung eine Neuregelung der Gehaltsverhältnisse der Volksschullehrer zur Beit nicht für möglich und auch nicht für dringlich. Bei dieser Sachlage erübrigt daher nur, den Bassus im Absotz 1 des Artikels 1 des Gehaltsgefeßes vom 2. Januar 1901 biese Gebaltastala... in Kraft" zu streichen. Wiesendüngungsversuche auf Vogelsberger Böden. Noch vor 20 Jahren war die Düngung der Wiesen eine Seltenheit. Die Anwendung des Kompoftes und der Jauche und hier und da des Stalldüngers auf Wiesen hat sich zwar bewährt und war seit altersher eingeführt, da aber die zur Verfügung stehenden Düngermengen in feinem Verhältnis zu den Wiesenflächen standen, fo erhielten nur wenige der legteren einen vollen Ersatz für dote entzogenen Pflanzennährstoffe. Erst seitdem die künftlichen Düngemittel fich mehr und mehr eingeführt haben, vollzieht sich auch hier eine Blenderung, menn es auch immer moch Landwirte gibt, die an die Wirkung und Rentabilität der Kunstdüngemittel nicht glauben wollen. Um solchen Bweiflern durch zahlenmäßige Belege den Beweis zu erboringen, daß die Anwendung der fünstlichen Düngemittel muf Wiesen zu den rentabelsten Geldaufwendungen gehört, find von dem Landwirtschaftslehrer an der landw. Winterule Alsfeld, Herrn Reichelt, im Jahre 1902 Düngungswerfuche auf Wiesen in Bell, Altenburg und Dogelrode ausgeführt worden. Das Ergebnis ist folgendes: 1. Biesendüngungsversuche in Zell. Barzelle und Düngung Ertrag pro Morgen Ertraa an Heu Ztr. a. Grummet 3tr. 14.00 perlegung wurd 1. ungedünat 7,55 fowie ein jung 2. 4 8tr. Thomasmehl 17,05 11,25 en tamen geffen 3. 4 8tr. Thom u. 48. Rainit 18,30 15,92 Ertrag Jufam. Str. 21.55 28,30 34,22 em andern derart Boden: Diluviallehm. in das Gefiat 2. Wiesendüngung in Altenburg. uch nehmen mu 1.. ungebünat 14,00 erhoben.-An 2. 3 8tr. Thoma mehl 17,00 6,60 8.60 wei Gießener 3. 38tr. Thom. u. 33. Rainit 18,30 13,80 20,60 25,90 32,10 ute, welche bor Boden: Basalt. gen diefelben 3. Wiesendüngungsversuch in Dogelrode. 11 unacdünat 15,48 18.32 7,07 9,10 cham Tatorte tattet. en Greuel ge, über die Cochter, der So Feldzugsbrief meifter Leisten wurf der Plun n 13. Novembe chmann oder bruch erfolgt if Fagerbataillon Oron Ulanen ormarsch bel em Tage18 erfte deuts erlogen. nach Waffen in sollten." in 5effen. Statiftifden aber d. 98. in§ nb 870 5., bar Verwendung zu ind in den Lag her Kontrolle wurden im Na ter. . Bei der der Volle 8weiten Erften Rama die Bildung de r im ganen o te mit Ridit ie Anforderung d er Bweiten Ram Mlärte fie fid nden, daß ein Bollesdullehrer ber Bulag in to Von einer f feben werden de ift feit Be 1901 nur i fidh erheblich Frhöhung ber Heuer gezwungen ulagen und ngaguftand no 505 33 089 10 402 81 072 87 283 Mt. 12 569 919 700 И 17 66 Jahren noch gleicht man benen ihrer es, fo Heft, erfter Heibe nhalt brab was über di aber Durfin 2. 3 8tr. Thomasmehl 3. 38tr. Thom. u. 38. Rainit 19,40 14,32 Boben: Sandiger Lehm. 22,55 27.42 33,72 Die Ertragssteigerung bei einer Volldüngung von 4 tr Thomasmehl und 4 8tr. Kainit in Rell beträgt also 12.67 8tr. Heu und Grummet oder 60 Proz. gegen unwebingt. in Altenburg bei einer Düngung von nur 3 3tr. Thomasmehl und 3 8tr. Rainit 12,05 3tr. oder 62 Proz., in Dogelrode bei der gleichen Düngung 11,17 8tr. oder mund 50 Proz Nimmt man an, daß die Wirkung sich auf 3 Jahre gleichmäßig erstreckt, so würde im Durchschnitte iber 3 Versuche mit 10 8tr. Rainit und 10 3tr. Thomas, mehl eine Ertragssteigerung von 109 Str. Heu und Grummet erzielt oder bei den beutigen Preisen der fragt. Künstlichen Düngemittel der Ztr. Heu oder Grummet mit 33 Pfg. gewonnen worden sein. Selbst, wenn man annehmen wollte, daß die Wirkung nicht auf allen Wiesen und in jedem Jahre eine gleichgroße ist, so wird doch durch diese Versuche bewiesen, daß die Wiesendüngung zu den lukrativsten Meliorationen im Landwirtschaftbetriebe gehören und zweifellos dazu dienen werden, die Viehzucht in quantitativer und qualitativer Beziehung zu fördern. Von den„ Ansichtskarten". Eine für die Ansichtskarten- Industrie nicht unwesentliche Neuerung ist in England und Frankreich eingeführt worden. Sie besteht darin, daß die bisher nur der Adresse eingeräumte Vorderseite durch einen senkrechten Strich in zwei Hälften geteilt wird, mit deren rechter sich die Postverwaltung für die Adresse begnügt, während die linke vom Absender zu Mitteilungen an den Adressaten benutzt werden fann. Da die Rückseite dadurch auf ihrer ganzen Fläche für die Illustration fret wird, so ist durch diese Neuerung der künstlerischen Entwicklung der Ansichtskarte ein weiterer Spielraum gegeben. § Klein- Linden. Am Sonntag Nachmittag 4 Uhr fand hier, wie alljährlich, die Bescherung der etwa 70 Kinder der Kleinkinderschule statt. Vorauf ging eine liturgische Andacht unter Mitwirkung der Kleinen, die Geschichte der Geburt Christi auffagend. Um diese Bescherung, ohne die Schultasse in Anspruch zu nehmen, vor sich gehen lassen zu können, wurde in den letzten Wochen eine Sammlung veranstaltet, die das schöne Ergebnis von etwa 115 Mt. hatte. Der Ueberschuß dieser Summe sowie auch die Opfer spenden werden das vorhandene kapital von 1600 Mt. um einiges verstärken. Hoffentlich läßt die Opferwilligkeit nicht nach, sodaß nach einigen Jahren mit dem Bau eines Kleinkinderschulhauses begonnen werden kann. Oberbiel, 21. Dez. Durch herabbrechende Massen wurde am Freitag auf der Grube Schlagkaz" der Bergmann Peter Weimer von Niederbiel zur Erde geworfen, wobei er auf die Schienen des Geleises schlug, während der Unterförper völlig eingeschlossen wurde. Nachdem dem Bedauernswerten noch auf der Grube die erste ärztliche Hilfe zuteil wurde, mußte er infolge seiner schweren Verlegungen in die Klinit zu Gießen überführt werden. Doch verschied er in der folgenden Nacht. × Grebenhain, 21. Dez. Die vom hiesigen Gemeinderat fürzlich besprochene Straßenbeleuchtung ist i Bt eingerichtet. Die Anlagekosten dürften sich auf etwa 1500 Mt. beziffern. Griedel, 21. Dez. Seit heute früh steht das in der weitesten Umgegend bekannte Hofgut des Herrn Bender in Flammen. Zwei große Scheuern und einige Stallungen fielen troß der angestrengtesten Bemühungen der Feuerwehren bem Feuer zum Opfer, wobei auch zwei Ziegen oerbrannten. Weiterer Schaden an Vieh ist dagegen nicht zu beklagen. Die ernste Gefahr für die Häuser der nächsten Umgebung wurde glücklicher Weise durch das Eingreifen der Wehren beseitigt. Ueber die Ursache des Brandes war noch nicht zu ermitteln. Der Schaden ist durch Versicherung gedeckt. [] Nieder Ohmen, 21. Dez. Gestern Abend fielen eine Anzahl junger halbwüchsiger Butschen über einen alten Mann her und Mißhandelten ihn derart, daß er das Bett hüten muß. Da Anzeige erstattet ist, st ht zu hoffen, daß diesen Rüpeln ein gehöriger Denkzettel zuteil wird. § Aus dem Vogelsberg, 20. Dez. Der Arbeiter Johs. Dechler von Crain feld litt an einer Zahnfistel und ließ sich zwei franke Zähne ziehen. Ungeachtet der Vorstellungen des Arztes griff er als passionierter Raucher gleich wieder zur Pfeife. Es stellte sich Blutvergiftung ein, welcher der unglückliche Mann, ein tüchtiger, fleißiger Arbeiter, schon nach wenigen Tagen in der Klinik zu Gießen, wohin er seines schlimmen Zustandes wegen verbracht worden war, erlag. D. hinterläßt eine Frau in gesegneten Umständen und zwei kleine Kinder. (:) Nieder- Moos, 20. Dez. Der Sohn des Bürgermeisters wollte mit einem Tshing die franke Hauskatze totschießen. Er schoß auf sie im Hausgang, der Schuß ging aber fehl, die Kugel prallt ab und traf unter der Küchentür durch den Fuß der Mutter und blieb im Gelent ſizen. Die Frau mußte sich zur Behandlung in die Klinik nach Gießen begeben. Wetterbericht. ( Wetterdienst zu Gießen: Peppler.) Verlauf der Witterung vom Samstag bis Montag. Das öftliche HOCH hat sich unter Verstärkung westwärts bis Frankreich ausgebreitet. Da die Luftdruckunterschiede ganz gering sind, herrscht sehr schwache ötliche Luftströmung, unter deren Einfluß das trübe, trockene Wetter fräftiges TIEF im Westen erschienen, welches die östliche mit leichtem Froste andauert. Doch ist heute, Montag, ein Luftströmung verstärken dürfte. Daher für Dienstag und Mittwoch aufbeiterndes, fälteres Frostwetter zu erwarten. Marktberichte. Gießen, 22. Dezbr. Auf dem heutigen Wochenmarti tofeten Butter per Bfb. 1.10-1.15 Mr., pülnereter 2 Stüd 16-20 Pfg., Enteneler St. 8 Bfg., Käse per St. 6-8 Bfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Lin en per Liter 32 Bfy., Tauben per Paar 02. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mr. 1.30-1.40. Hahnen, ver Stüd Mr. C.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse p. Bfd. 58-70 Pfg., Ochsenfleisch per fb 68-78 3fg., Rindfleisch per Pfd. 62-66 Pfg. Schweinefleisch per Bio 66-76 3o. Schweinefletsch gesalzen per Bfund 0.80 Bfg., Kalbfleisch ver Bfd. 70-76 Pfg., Sammelfleisch ver Pfd. 56-74 Bfg., Kartoffeln per 100 kilo 5.50 6.00 mr., Rwiebeln per 31 m 4.50-5.00 Aevřel per Gentner 16-20 Mt. Milch per Liter 18 Bia. Dauer der Marktzeit bon 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt herziehen seilgeboten werden. nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im llm Es notierten nach Qualität: Frankfurt a. M., 21. Dezember. Frucht marf t. An Weizen, hiesiger und Wetterauer Mr. 16.25-16.30, furhessischer Mt. 16.20-16.30, norddeuts 6. Mr. 16.40 b 16.50, Kansas Mt. 17.75-18.10, Roggen, hiesiger Mt. 13.25 bis 13.50, russischer Mt. 14.30-14.60. Amerifaner f. 14.40 big 14.75, Gerste, hiesige Mt. 15.30 bis 15.70, Pfälzer, Mt. 15.80 bis 16.20, fränkische Mt. 15.80, Riedgerste Mt. 15.75 bis 16 10, ungarische Wf. 17.50-18.50. Safer, hiesiger Mr. 12.25-13.25, furhessischer Mr. 12.25-13 25, Württemberger Mt. bis bayerischer Mt. 12.25-13.25, russischer f. 12.90-14.75, Mais Mixed Mt. 11.95-12.20, a Plata Mt. 11.40-11.60, weißer Mais Mt. 12 10-12.30, ruffischer Mt. 13 25-13.50. Alles pro 100 Kilo ab hier. Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 489 Ochsen 50 Bullen, 812 Kühe und Fä ien( Stiere und Rinder), 518 Kälber 289 Schafe und Hämmel, 1584 Schweine. Aus Oesterreich 000 Ochsen. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mf. 71-73, b) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mt. 66 bis 68, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mt. 61-64, d) gering genährte jeden Altecs Mit. Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwertes Mt. 65-67, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mr. 62-64, c) gering genährte Mf.-. Kühe und Färsen,( Stiere und Rinder): a) bollfleischige, ausgemästete Färsen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 62-64, b) vollfleischige ausgemäftete Stühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) Mt. 58-60, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig aut entwidelte jüngere Kühe und Färsn( Stiere und Rinder) Mt. 48-50, d. mäßig genährte Stübe und Färsen( Stiere und Rinder) Der, 157, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 82-84 Pfg.( Lebendgewicht) 48-49 fg., b) mittlere Maft- und gute Saugfälber( Schlachtge wich) 73-77 Pfg.,( Lebendgewicht) 43-47 Pfg., c) geringe Saugfälber 60-63 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg., Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Mastbämmel 66-68 und Schafe( Märzschafe) 48-50 Pfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1 Jahren ( Schlachtgewicht) 54 Pfg.,( Lebendgewicht) 42 Pfg., b) fleischige ( Schlachtgewicht) 53 Pfg.,( Lebendgewicht) 41 Bfg. c) gering ent wickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 44-46 Pfg., funft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der Big, b) ältere Maſthämmel 52–56 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel = Im Oberwald liegt der Schnee nach wie vor fest. In den höchsten Gebirgslagen ist er fast zwei Fuß tief. Nur Einzelne unternehmen Samstags, an welchem Tag das Klubhaus auf dem Hoherodskopf geöffnet ist, die Besteigung Lebendgewicht-, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her von Taufftein und Hoherodskopf. Das Wetter ist gelind, der Winter hat sich bis jetzt nur von der guten Seite gezeigt. Markt geräumt. Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lokale, den„ Gerichts." und" Deffentlichen Sprechsaat":& r. Oppermann; X Offenbach a. M., 19. Dez. In einem Hause der Frankfurterstraße ist ein junger Kutscher durch Ausströmen Frankfurterstraße ist ein junger Rutscher durch Ausströmen ¤¤¤¤¤¤¤¤■■■■■ von Gas erstickt. + Darmstadt, 21. Dez. Dieser Tage explodierte in der hiesigen Zündholzfabrik von D. Bessunger eine zu Proben angefertigte Dosis der neuen Zündmasse, sogen. giftfreie Reinigungsmasse. Kassel, 21. Dez Mit seinem Dienstgewehr erschoß sich ein im zweiten Jahre dienender Musketier vom 83. Infanterieregiment. Er war aus dem Holstein'schen ge= bürtig. Couverts mit Firma von Mk. 3.50 an, liefert die Expedition. Giessener Zither- Club Sohannes Hecker Fechtverband Gießen- Lah ( Wohlthätigkeitsverein). Am erfien Weihnachts- Feiertag, abends 8 Uhr: Schloßgaffe Schuhmachermeister. - Giessen Wolkengasse. Halte mein sehr umfangreiches Lager in allen Schuhwaren der verschiedensten Größen und Qualitäten bestens empfohlen. 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Flur XVI, Nr. 8= 2202 qm( jeitle Pächter Herr Puth). bos Insbesondere mache ich für den Eröffnungsabend und die nachfolgenden Tage auf ein echtes Glass Münchener Bockbier der Auguftiner- Brauerei aufmerksam. Ausbildungskurse für Handwerksmeister und ältere Gesellen. Wir beabsichtigen im Januar und Februar 1904 Meisterfurse abzuhalten für: 5) Ader am Sandkauterweg( Schiffenberger- Chauffe Flur XIII, Nr. 54= 3656 qm( seither. Pääte lls Herr Häuser). a bit od min 6) Daselbst. Flur XIII, Nr. 156 5165 qm( feither Bächter Herr Schneider). Wilhelm Amend, Gießen. don 7) Acker am untersten Riegelpfad( dicsfeits des oberh vid Bahndamms). Flur IV, Nr. 353/10 634 qm dad( seither. Pächter Herr Langsdorf). Contentia. ( Wohlthätigkeitsverein.) 8) Acker rechts dem Aulnweg( bei der Schönen Aus ficht) Flur V, Nr. 335= 2093 qm( feitherige lomil Bächter Herr Spieß).mpnik d Simon Pächter Herr Langsdorf). 1. Schuhmscher in der Anfertigung eines Paar Stiefels nach Am 1. Weihnachtsfeiertag, Abends punkt 8 Uhr 9) Daselbst. Flur VII, Nr. 57= 1537 qm( feithe Maak, 2. Schneider im Zuschneiden und Anfertigen eines Anzuges, oder Ueberziehers nach Maaß, 3. Sattler in der Herstellung von Kummeten. Weihnachtsfeier 4. Schreiner und Glaser, soweit letztere sich mit der Anfertig- los spints in der Turnhalle zu Gießen. male mi ung von Bilderrahmen befassen, im Holzfärben und Beizen von Programm: Aufführung lebender Bilder mit Musikbegleitung. Fournieren, 5 Maler, Lackierer und Weikbinder a) im Auffärben von Farbstoffen auf massive Hölzer, b) im Schriftenmalen, c) im Holz- und Marmormalen, 6. in gewerblicher Buchführung für Gewerbetreibende. Verlosung 2c., nach 12 Uhr Tanz. Freunde und Gönner des Vereins find freundlichst eingeladen. Der Vorstand. 10) Acker an der Frankfurterstraße( neben der neuen Veterinäranstalt), Flur VIII, Nr. 23/10 38810= 3274 qm( seith. Pächter Herr Bernhardt), 11) Acker unter dem Wieseckerweg. Flur XXI, Nr. 26 4606 qm( feither. Pächter Herr Kiz, bezw. Herr Preiß). Soup 12) Acker in der Lichtenau, rechts der Main- Weserbahn, Flur XXII, Nr. 165 = 3030 qm( seith. Pächter Herr Weller). Da der Reinertrag dieses Abends dem Fond„ armen Kindern. ein warmes Frühstück zu gewähren" überwiesen wird, hoffen wir auf 7. über Handwerker- Genossenschaftswesen für alle für das recht zahlreichen Zuspruch. Genossenschaftswesen fich interessierende Versonen Das Unterrichtsgeld ist auf 5 Mart festgesetzt; wenig be- 006 mittelten und unbemittelten Teilnehmern kann eine Unterstüßung gewährt werden. Nähere Auskunft erteilen die Vorsitzenden der Ortsgewerbebereine und der gewerblichen Unterrichtsanstalten, sowie die an diesen Schulen tätigen Lehrer. Anmeldungen und Gesuche sind baldigft an die unterzeichnete Behörde zu richten. Darmstadt, im Dezember 1903. Großh. Zentralftelle für die Gewerbe. Road. Unsere Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten, mit eigenem Instrumentarium und von der Privatpraxis vollständig getrennt, steht unter Leitung eines Assistenten und ist Wochentags von 1-3 Uhr unentgeltlich geöffnet. Giessen, Schwalm, Zahn- Arzt. Bahnhofstrasse 63( an der Wieseckbrücke.) Schlittschuhe Stadt- Theater Sinderschlitten Eissporen Christbaumständer. Gießen. Direktion Steingoetter. Mittwoch, den 23. Dez. 1903 Nur einmaliges Gastspiel empfiehlt. = 13) Acker daselbst, links der Bahn, Flur XXVII, Nr. 64= 1121 qm( seith. Pächter Herr Simon). 14) Acker auf dem Sand( zwischen Lahn und Bahndam), Flur XXVIII Nr. 21= 459 qm( ſeither. Pächter Herr Nolte). 08.09 15 15. Acker, die Leimenfaut( unweit Feldschlößchen). Flur XXXVIII, Nr. 236 3829 qm( jeither. Pächter Herr Schwan). Dad Die Verpachtung soll stattfinden am Dienstag den 29. Dezember d. Js. von Vorm. 9 Uhr an, der internationalen Tournee Edgar Borrmann an Ort und Stelle und zwar in der Reihenfolge, wie ,, Nachtasyl". Direktion: Melanie Dorny. Zum ersten Male: Nachtasyl Scenen aus der Tiefe des Lebens in 4 Aften von Marim Gorky Deutsch von August Scholz. QQ die Aecker oben aufgezeichnet sind; also Versammlung Gießen. Morgens 9 Uhr am alten en Steinbacherweg. Von Nr. 11 des Verzeichnisses ab( Acker am Wieseckerweg) soll die 000000 Verpachtung am Nachmittag desselben Tags, bon 2 Uhr Ein braves Mädchen an abgehalten werden. Zusammenkunft am Wieseckerweg. ( 15-17 Jahre) für Küchen- und Gießen, 18. Dezember 1903. de Hausarbeit gesucht.) Der evangelische Gesamt- Kirchenvorstand. Dr. Naumann. Apotheker P. Zander, Gr. Linden hei Gießen. Es hat wirklich Wert für Jeden dsterio at 12 SE Iosurendrada Eigene grosse 161010 Schreinerei, Polsterund Dekorationswerkstatt werkstätte. sod po medildi wa potem sid jufleg igotadonado id jun sunddal sich die neu eingerichteten Musterzimmer und Lagerräume der Firma indibidus mitte spa Intitumup ni thugd siden amid ed of produ bibin sirffidati H. C. 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