Nr. 220. Erstes Blatt. Abonnementspreis: in Gießen, abgebolt menatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertels fährlich Mr. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenban, sowie bie Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags. Samstag, den 19. September 1903. Gießener 12. Jahrgang. Jusertionsprei 6: Die einfpaltige Petitzelle für Gießen wis ganz berbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 fg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3269. Redaktion und Ervedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeist.rei Giesen und anderer Behörden von Oberhessen. Schall und Rauch. [ Politische Wochenschau.] Es ist keine Seltenheit, daß der Herbst seine Regierungszeit mit Blitz und Donner einleitet. Der Sommer pflegt ziemlich arm an Ereignissen zu sein und in der Luft daher ganz erkleckliche Massen von Zündstoff aufgespeichert zu werden. Kein Wunder, daß das alles im Herbst zur Entladung drängt. Wie dumpfer Schall klingt's dann aus der Tiefe herauf und dunkler Rauch steigt auf über den Dächern. In solchen Zeiten kann es nicht überraschen, wenn die Heerschau der Sozialdemokratie doppelt stürmisch verlief. Der alte Donnerer Bebel fühlte seine Macht bedroht durch den jungen Nachwuchs, der, an den Universitäten großgepäppelt, so sicher und selbstbewußt einherschritt, als sei er es gewesen, der die Partei zu solcher Höhe gebracht. Es mußte mit diesen Revisionisten und Umstürzlern im Umsturz einmal gründlich aufgeräumt werden, wollte man anders nicht den Glauben aufkommen lassen in der Welt, daß an der Mauserung, der Sozialdemokratie tatsächlich etwas wahres wäre. Es gab eine gewaltige Redeschlacht, in der schweres Geschütz genug an herben Worten verfeuert, wurde. Es waren aber am Ende nur Manöverkartuschen, die dört verfeuert wurden, nur Schall und Rauch. Mit gewaltiger Mehrheit siegten die Orthodoyen über die junge, a fademische Strömung, und schließlich lassen gemeinsame Interessen alles wieder vergessen. Draußen in der großen Welt ereigneten sich inzwischen bedeutsame Dinge. Schon lange herrscht in England zwischen den Ministern eine heftige Meinungsverschieden heit in wirtschaftlichen Fragen. Chamberlains Projekt, das bekanntlich in der Zusammenfettung des britischen Kolonialreiches mit dem Mutterlande die beste Garantie für England erblickt, stieß im Kabinett auf unüberwindliche Schwierigkeiten. Das Exposé Balfours in diesen Tagen brachte die Sache dann vollends zum Klappen. Und so ereignete sich, was vor ein paar Wochen noch niemand für möglich gehalten hätte: Chamberlain gab seine Entlassung, und mit ihm gehen Ritchie und Lord Hamilton. Damit ist England in eine Krise getreten, wenn es nicht gelingt, das Kabinett wenigstens noch für eine Session zusammenzuhalten. Daß Chamberlain natürlich nicht daran denkt, dauernd vom politischen Schauplaẞ abzutreten, bedarf woh! Faum der Erwähnung. Er weiß sehr wohl, daß er in seinem Vaterlande dringend gebraucht wird; aber er weiß auch, daß er viel schneller zu seinem Ziele kommt, wenn er sich nötigen läßt. Auch hier liegt der eigentliche Effekt also noch in der Luft. Nur die Vorboten sind da: Schall und Rauch. Wann das Gewitter zur Entladung kommt, wird erst in Balmoral entschieden werden. In Desterreich- Ungarn hat sich der greise Herrscher an jeine Armee gewendet, als er keine andere Möglichkeit mehr sah, dem kleinlichen Hader zwischen seinen Reichen ein Ende zu machen. Soweit ist es im Streite der Nationalitäten gekommen, daß die Krone direkt an das Heer appellieren muß, um ihre Stimme zur Geltung zu bringen. Die Wirfung dieser Tat ist eine spontane; ob sie freilich eine dauernde sein wird, ist eine andere Frage. Es steigt jedenfalls unendlich viel Rauch auf, also muß wohl Feuer sein. Aber die zündende Flamme blieb uns noch verborgen. Die Aufmerksamkeit der gesamten Welt ist augenblick= lich auf den Südosten Europas gerichtet. Das mazedonische Gemetel ist anscheinend auf dem Höhepunkte angelangt. Kampfbereit stehen sich die Türkei und Bulgarien gegenüber, und es bedarf nur noch des leisesten Anstoßes, um das Pulverfaß, das zwischen ihnen liegt, zur Entladung zu bringen. Anscheinend ruhig sieht das europäische Konzert den Dingen entgegen, die da kommen sollen. Zwar findet ein dauernder Notenwechsel zwischen den Kabinetten von Petersburg, Wien und London statt; über aktive Maßnahmen wird aber wohl kaum beraten. Offenbar ist man zu der Einsicht gekommen, das es das beste wäre, man ließe da unten die Kanonen die Entscheidung sprechen und trete erst dann auf den Plan, wenn es den Frieden zu vermitteln und das Gleichgewicht Europas zu erhalten gilt. Jede Stunde kann die Entscheidung bringen. Ein Flintenschuß zur unrechten Zeit und die orientalische Frage ist aufgerollt. Fanatischer Haß ist die Ursache des bevorstehenden Kampfes, und Grausamkeit dürfte seine Begleiterscheinung sein. Einstweilen liegt über Mazedonien cin wetterschwerer Himmel. Der Rauch brennender Dörfer berdüstert den Horizont, und aus den Wäldern klingt's wie Schall von Signalen. So war es immer, wenn eine blutige Entscheidung naht. Und wenn nicht alles täuscht, zieht schon die Stunde herauf, da die rote Fackel des Krieges über dem Balkan aufflammt. Revolutionsgefahr in Ungarn? Zu all den vielen Schicksalsschlägen und Widerwärtigkeiten, die dem Nestor der europäischen Herrscher, dem greisen Kaiser Franz Josef, von einem mitleidslosen. Geschick beschieden waren, tommt nun, am Lebensabend des hochbetagten Herrschers, noch ein neuer Schlag: Die Gefahr der Revolution! Kaiser Franz Josef hat, wie wir schon meldeten, dieser Tage einen Armeebefehl erlassen, in dem er seinen festen Entschluß kundgibt, die Forderungen der ungarischen Opposition wegen Trennung des Heeres in ein österreichisches und ein ungarisches, und Einführung des Ungarischen als Kommandosprache unter allen Umständen von der Hand zu weisen. Wie der Funke aufs Pulverfaß hat dieser Armeebefehl auf die nationalen Leidenschaften der heißblütigen Ungarn gewirft: Ganz Ungarn lehnt sich offen wider den Kaiser auf. Mit einem Schlage ist alles, was die einzelnen politischen Parteien trennte, in den Hintergrund gedrängt worden, und einhellig machen mit den Kossuthianern die Liberalen, die klerikale Volkspartei und alle anderen Parteigruppen, auch solche, die mit dem Kaiser in den Heeresfragen übereinstimmen, gegen den Armeebefehl des obersten Kriegsherrn Front. Samt und sonders sehen sie in ihm eine Verletzung der Verfassung, eine Beleidigung des ungarischen Volkes und fordern seine schleunige zurücknahme. In den Parteiflubs und der Presse, selbst in den gemäßigten Blättern, wird eine geradezu grotesk erregte Sprache gegen den greisen Kaiser geführt. In Budapest spricht man ganz öffentlich in einem Tone, als stände die Nevolution vor der Tür! Und in der Tat, die Revolution hat bereits begonnen. Zwar nicht eine Revolution mit Blutvergießen und Barrifaden, wohl aber eine für die Autorität der Krone noch nachteiligere Revolution: Agitatoren der einzelnen Parteien reisen im Lande umber und bearbeiten die Bevölkerung, sie solle angesichts der Verfassungsverletzung, die der kaiserliche Armeebefehl darstelle, ihrerseits die Entrichtung der Steuern, die Gestellung der Rekruten verweigern. Passiver Widerstand bis zum äußersten wird von sämtlichen Barteien gepredigt. Was bedeutet das anderes, als eine Revolution ohne Waffen? Aber vielleicht bleibt es nicht einmal bei dieser„ passiven" Revolution: Die Kossuthianer sind drauf und dran, den Mob zu Gewalttäten aufzustacheln. Und nicht nur das: Während die anderen Parteien eine Adresse an die Krone vorbereiten, wollen sie sich an die Armee wenden und diese gegen den Herrscher aufbringen; sie wollen dafür sorgen, daß die Armee als Gegenmittel im Falle des Ausbruchs einer Gassenrevolution versagt! Die Universitätsjugend hat Trauerbänder angelegt mit der Inschrift Chlopy" so heißt der Ort, von dem der Armeebefehl des Kaisers datiert ist. Und all das, all diese Drohungen mit der versteckten oder offenen Revolution wegen eines Erlasses an das Heer, in dem der Kaiser nichts weiter sagt, als daß er an den bewährten Einrichtungen der Armee, ihrem einheitlichen Charakter und der gemeinsamen Kommandosprache nicht rütteln lassen werde! Diese faiserliche Auslassung nennen die Ungarn, die sich sonst so viel auf ihre Loyalität zu gute tun, ein Säbelgerassel", das man als Antwort auf die ungarischen nationalen Forderungen" nicht dulden dürfe! Wie sich die Sache weiter entwickelt, ist schwer zu sagen. Wird Kaiser Franz Josef nachgeben? In der Sache gewiß nicht. Aber vielleicht in der Form. Vielleicht wird er den Ungarn zu verstehen geben, es sei ihm nicht beigekommen, die Verfassung oder ihre Nationalgefühle zu verlegen, er habe nur gesagt, was sein fester Entschluß als König von Ungarn sei. Ob die radikalen Parteien Ungarns sich damit zufrieden geben werden, ist freilich fraglich. Die Geschichte ist ein zu dankbares Agitationsthema, als daß sie so leicht darauf verzichten sollten. Und so darf man sich, wenn nicht auf Schlimmeres, so doch auf höchst stürmische und von Ausfällen gegen den Monarchen stroßzende Parlamentsverhandlungen in Budapest gefaßt machen. Es ist nicht leicht, Kaiser von Oesterreich, aber noch schwerer ist es mitunter, König von Ungarn sein... Die Politik, зи Der Stadtrat von Karlsruhe hat die badische Regierung ersucht, im Bundesrat auf Ablehnung des von uns schon besprochenen preußischen Gesezentwurfs gegen das Gastwirtsgewerbe hinzuwirken. Andere deutsche Städte dürften diesem Beispiel folgen. Der sozialdemokratische Parteitag beschäftigte sich im weiteren Verlaufe seiner Beratungen mit der ReichstagsVizepräsidenten- und der Polenfrage. In der leẞtgenann ten Frage wurde beschlossen, gegenüber den polnischen Sozialdemokraten, die neben ihren sozialdemokratischen Tendenzen vor allem auch nationalpolnische vertreten, möglichste Burückhaltung zu bewahren. In der Vizepräsidentenfrage beantragt der Parteivorstand, die Partei solle alle ihre Rechte als parlamentarische Partei wahren, aber sich unter keinen Ilmständen auf irgend welche höfischen Kundgebungen und Höflichkeiten dem Kaiser gegenüber einlassen. Das bedeutet also, daß die Sozialdemokratie auf die Stellung des Vizepräsidenten in praxi wird verzichten müssen. Der Antrag des Vorstandes ist der Genehmigung des Parteitages gewiß. In der bosnischen Stadt Travnik, die kürzlich durch eine angeblich von Muhamedanern angelegte Feuersbrunst heimgesucht wurde, ist das Standrecht verkündet worden. Viele Muhamedaner wurden verhaftet; Haussuchungen, die bei ihnen abgehalten wurden, förderten an tausend moderne Gewehre, viele Patronen und sogar eine Kanone zu Tage. Infanterie- und Artillerietruppen sind von Serajewo nach Travnik und der Umgegend, wo sich ebenfalls Unruhen zeigten, abkommandiert worden. Nur spärlich sind die Nachrichten, die heute aus Mazebonien vorliegen. Nach Meldungen, die aus Sofia fommen, also verdächtig sind, hat türkisches Militär die gesamte Einwohnerschaft von Castoria niedergemezelt. Das bulgarische Rote Kreuz" hat 100 000 Francs für die verwundeten Mazedonier gespendet. Der Korrespondent des Londoner Sensationsblattes„ Daily Mail" in Monastir ist ausgewiesen worden, weil er dicke Lügen über die Zustände in Mazedonien nach London telegraphiert hat, um gegen die Türken zu hetzen. Er soll das Land sofort verlassen, will aber nicht. Die Türken werden wohl nicht viel Umstände mit dem offenbar recht anmaßlichen Herrn machen. Kaifertage an der Donau. Wien, 18. September. Hohenzollernwetter ist es nicht, das den deutschen Kaiser beim Besuche seines österreichischen Bundesgenossen und väterlichen Freundes Franz Josef in der alten Kaiserstadt an der Donau empfängt. Die Sonne verkroch sich ganz programmwidrig hinter dichten Wolfenschleiern und durch die Einzugsstraßen weht ein herbstlich kühler Wind. Das aber hinderte nicht, daß seit früher Morgenstunde eine bunt bewegte, festlich gefíeidete Menge von der Hofburg bis zum Südbahnhof hin unter den Guirlanden und Triumphbogen sich drängte, frohgelaunt den hohen Gast erwartend. In der Ausschmückung der Anfahrtsstraßen zur Hofburg hat sich der vielgerühmte alte Wiener Geschmack von seiner besten Seite gezeigt. Die Triumphbogen auf dem Bahnhofsplay, am Karlsplatz und am äußeren Burgtor sind wahre Meisterwerke, die der durch ragende Fahnenmasten gebildeten via triumphalis ein imposantes Relief verleihen. Die lange Strecke vom Südbahnhofe durch die Alleegasse über den Karlsplatz, die verlängerte Kärntnerstraße, den Opernring und den Burgring bis zur Bellariastraße hat man durch einen dichten Truppenfordon umsäumt, zu dem nicht weniger als 24 Bataillone, 18 Eskadrons und 10 Batterien aufgeboten waren. Die Truppen waren schon bei grauendem Morgen in ihre Stellungen gerückt. Die Wiener, Bülcher", die unvermeidlichen Begleiter der Burgwache, sind heute nicht auf ihre Kosten gekommen, sie lagen beim Anmarsch der Truppen noch in den mehr oder minder behaglichen Betten. Und jetzt präsentieren die langen schimmernden Reihen unter den Klängen der Musikt das Gewehr: Kaiser Franz Josef durchfährt sie, um sich zum Empfange des kaiserlichen Gastfreundes zum Südbahnhof zu begeben. Dort wird er bon einer glänzenden Suite von Erzherzögen und Generalen In großer Uniform empfangen, denen sich die deutschen Diplomaten in ihren goldgestickten Röcken, sowie die Spizen der Zivilbehörden angeschlossen haben. Auf dem prächtig geschmückten Perron erwartet den Monarchen die Ehrenkompagnie vom Jägerregiment Nr. 6 mit Fahne und Musik. Kurz nachdem Kaiser Franz Josef deren Front abgeschritten, lief der kaiserliche Sonderzug von Wiener Neustadt aus in bie Halle ein. Mit jugendfrischer Elastizität sprang Kaiser Wilhelm, in die flotte Uniform eines österreichischen Kavalleriegenerals gekleidet, aus dem Waggon, und nun folgte zwischen den beiden Monarchen eine überaus herzliche Begrüßungsszene. Sie umarmten und küßten sich mehrfach und schüttelten sich schließlich kräftig die Hände. Dann folgte die Begrüßung der Erzherzöge, mit denen sich Kaiser Wilhelm aufs freundschaftlichste unterhielt. Mit dem Kaiser zugleich kam der deutsche Reichskanzler Graf Bülow, der ihm bis WienerNeustadt entgegengefahren war und vom Kaiser Franz Josef durch ein längeres Gespräch ausgezeichnet wurde. Die Gattin des deutschen Botschafters, Gräfin Wedel, überreichte bem Kaiser ein Bukett aus Orchideen. Während der Begrüßung auf dem Bahnhof hatte sich der drohende Regen träftig eingestellt. Trotzdem aber hielten die Menschenmassen geduldig aus und begleiteten die beiden verbündeten Monarchen mit donnernden Hochrufen, als sie die vierspännige Equipage à la Daumont mit Spizenreiter bestiegen, die sie zur Hofburg führen sollte. Die Erzherzöge und der Reichskanzler folgten in weiteren Wagen. Die Musikkorps intonierten das„ Heii Dir im Siegerfranz", dazwischen schmetterten die hellen Fanfaren der Kavallerie, und als der Zug beim äußeren Burgtor anlangte, ließ die am Arsenal aufgefahrene Batterie ihren Ehrensalut von 24 Schüssen ertönen. Unter ihrem Donner zog Kaiser Wilhelm in die Hofburg ein, wo ihr die Hofchargen, Minister und Kommandanten in glänzenden Cercle empfingen. losigkeit. hauses zurückdenken und die für ein solches art die foeifelhafte Sauberkeit des einzigen bortigen Gastgänzlicher blissen immerhin wunderliche Einſchai oder Quas oder Außer einem gar nichts Genießbares. Man ist gezwungen, ſeine schlechten Wassers gibt es in Starifoffs„ gastinniza" abfolut 10 Erde beschert!" Propheten: Wer Zalaur besitzt, ist reich, sehr reich reich, wie man durch Schäße werden kann, die Allah aus der Murenins Gesicht hatte sich gerötet, seine Brauen, die ivieder auf ,,, ich schwöre Ihnen bei Allah und seinem wahren Doch, Herr," nahm der andere unbeirrt und eintönig Böhe des Arbeitslohnes ab, sondern von dem psychologischen Werte der Arbeit. wine. Loren. Für Murenin hatte dieser Glanz eben seinen Glanz verDer äußere Glanz seines eigenen Namens und Hauses? Er war verlöscht wie ein Dreierlicht vor dem SturmUnd dann wurde eine Erkenntnis in ihm groß, dann ist auf ihn Braut wie einzuladen: Dem nicht weiter zu rechnen. darf die Braut bloß Bräutigam steht es frei, Hochzeitsgäste Sowohl der chen, der Bräutigam dagegen ausschließtauen und MudEhrentage bitten. Männer zum Am Tage der Trauung wird die Stube hie und da Chamberlains Rücktritt. Was noch bis zuletzt kein Mensch in London für wahr. scheinlich hielt, ist eingetreten: Joe Chamberlain, der allmächtige Minister in den Kabinetts Salisbury und Balfour, ist zurückgetreten! Mit ihm haben zwei Gegner der Zollpolitik im Ministerium, der Schatzkanzler Ritchie und der Staatssekretär für Indien Lord Hamilton, ihre Ent lassung genommen, und König Eduard VII. hat ohne Zögern die Abschiedsgesuche der drei genehmigt! Was bedeutet dieser unerwartete Rücktritt Chamberlains, neben dem derjenige der beiden anderen Kabinetts mitglieder nur eine untergeordnete Rolle spielt? Auf den ersten Blick will es scheinen, als sei dieser plötzliche Abgang Chamberlains eine Niederlage. Aber es scheint nur so. Cham berlain ist nicht gegangen, weil seine Stellung im Parlament etwa unhaltbar geworden wäre durch den jüngsten Beschluß der Mehrheit des Ministeriums, zwar Vergeltungszölle, nicht aber koloniale Vorzugszölle, das Hauptstück der Chamberlainschen Vorschläge, einzuführen. Nein, deshalb hätte der Kolonialminister ruhig im Kabinett bleiben können. Chamberlain ist gegangen wie er in einem Briefe an Balfour selbst erklärt, weil er, nachdem sich das Kabinett durch jenen Beschluß zollpolitisch festgelegt hat, als Mitglied des Kabinetts nicht mehr so energisch für seine eigenen Zollpäne hätte agitieren können. Das will Joe der Starrkopf aber, denn er ist des endlichen Sieges seiner Ideen sicher. Und so zog er denn den Ministerfrac aus, um ihn mit dem, ihm ja auch gut sitzenden Gewande des politischen Agitators zu vertauschen. Als Privatmann, den noch der Nimbus des bedeutenden Staatsmannes umgibt, wird Chamberlain zweifellos_erheblich mehr für die Einbürgerung seiner Ideen in England tun können, als er jemals hätte tun können, wenn er Mitglied eines Kabinetts geblieben wäre, das eine zwar verwandte, aber doch auch zum Teil wesentlich verschiedene Zollpolitik auf seine Fahne geschrieben hat. Anscheinend ein Besiegter, in Wirklichkeit aber sich seines fünftigen Sieges bewußt, schreitet Chamberlain aus dem Kabinett Balfour, das inzwischen bei der Verfolgung seiner eigenen Zollpolitik nichts anderes tut, als daß es— vielleicht wider Willen, vielleicht absichtlich Chamberlain die Wege ebnet. Die Politik Balfours ist nur eine Etappe auf dem Wege, der zum Siege der zollpolitischen Ideen Chamberlains führt. Englands größter Staatsmann der Gegenwart ist nicht * der Mann, sich auf der Höhe seiner Kraft selbst kaltzustellen. Chamberlain weiß, daß er zurückkehren wird, und nicht mehr als Kolonialminister, sondern als Chef des Kabinetts, als Premierminister von England und als eigentlicher Lenker des neu gefaßten Weltreichs, das er aus Großbritannien und seinen Kolonien zu schaffen gedenkt und das er schaffen wird, wenn der Weltfriede noch ein Jahrzehnt erhalten bleibt. Uns Deutsche liebt Chamberlain nicht; wir zahlen ihm diese Abneigung mit reichlichen Zinsen heim. Seine Zollpolitik richtet sich vor allem gegen uns. Nichtsdestoweniger haben wir keinen Grund, uns seines jetzigen Rücktritts zu freuen und in Jubelhymnen darüber auszubrechen. Denn dieser Rücktritt bedeutet nur einen Schachzug des schlauen und klugen Ministers, der genau weiß, was er will und der die Partie, deren Einsatz die Ministerpräsidentschaft von England ist, glatt gewinnen wird. noch weiter im Schlafe store. Diese Drohung führte er auc aus wurde aber von dem Vermieter wegen rückständiger Whete, do r einen Vertrag nib: ausgehalten hatte, verklagt Es kamen dadurch zwei Red tanwälte, Zeugen und Sachver " andige in Tätigkeit, aber der Richter war flug genug, ein Versöhnung der Parteien herbeizuführer. Das fostete zwa große Mühe, aber schließlich kam doch eine Einigung zustande Der Mieter, der des Hahnes wegen die Wohnung zu früh verlassen hatte, mußte einen Teil der Miete nachzahlen, die Kosten des Verfahrens wurden unter den Parteien geteili und so stellte sich der Hahnenprozeß auf Mt. 8501 Ein teurer Godell In Londoner politischen Kreisen rechnet man mit dem Rücktritt noch weiterer Mitglieder des Kabinetts, nämlich aller freihändlerisch gesinnten Minister. Deer und flotte. Nab und fern. Die Hochwasserkatastrophe im Gasteiner Tal, Schreckensnachrichten kommen in gedrängter Folge aus dem überschwemmten Gasteiner Tal, in dem die empörte Ache furchtbare Verheerungen angerichtet hat. In Gastein selbst ist Gessenharters Dependance spurlos verschwunden. Das Mietshaus Höller, das Dekonomiegebäude Hotel Zum Hirschen" ist verloren, das Grand- Hotel Gasteinerhof", ein, Prachtbau, der eine Million gekostet hat, ist um ein bis zwei Dezimeter gesunken und scheint verloren. Das Hotel Grabenwirt mußte geräumt werden. Die elektrische Anlage Gessenharter samt Maschinen ist weggeschwemmit. Das Thermalwasser ist abgesperrt. Die Mühle Windischbauer in Badbruck ist zerstört. Zehn Vrücken, auch die Schreckbrücke über den Wasserfall, sind zerstört. Bei Landgastein wurden fünf Leichen von den Fluten vorbeigetragen. Die oberhalb Gasteins belegenen Dörfer sind durch Geröll schwer bedroht. Im Katschtal soll der Ort Leoben vollständig vernichtet sein. Ein Forsthaus mit neun Insassen wurde von den Fluten fortgeschwemmt. Dank des Generalstabs an die Bahnverwaltungen. Durch ein Schreiben an den Minister der öffentlichen Arbeiten, Budde, hat der Chef des Generalstabes, der preußische Generaloberst Graf v. Schlieffen, seinen Dank für die musterhaften Leistungen der Eisenbahnverwaltungen bei Erfüllung der besonders hohen Anforderungen ausgesprochen, welche aus Anlaß der Truppentransporte des Kaisermanövers, namentlich der Abtransporte der Fußtruppen von vier Ar meekorps, noch am Tage des Manöverschlusses gestellt wor den sind. Minister Budde hat dies jetzt den in Frage kommenden Eisenbahndirektionen mitgeteilt, indem er zu gleich auch seinerseits allen beteiligten Beamten und Bediensteten seinen Dank und seine Anerkennung ausspricht. Die Danziger Leibhusaren als Gäste in Warschau. Auj Befehl des Kaisers reist Generalleutnant v. Mackensen mit den Kommandeuren des 1. und 2. Leibhusaren- Regiments, sowie einer Anzahl Husarenoffizieren zum 24. September nach Warschau zum 250jährigen Jubiläum des russischen Leibgarde- lanenregiments, welches dem Kaiser die ent sprechende Einladung übermittelt hatte. Die Offiziere des Warschauer Garderegiments waren bekanntlich im vorigen Jahre Gäste der Danziger Leibhusaren- Brigade. Das neue Linienschiff„ Hessen", auf der Kieler Ger maniawerft unter der Bezeichnung„ L" erbaut, lief gestern glücklich vom Stapel. Die Taufe vollzog, wie bereits an gekündigt, der Großherzog von Hessen. Dem feierlichen Afi wohnten Prinz und Prinzessin Heinrich, sowie höhere Ma rineoffiziere bei. Hus dem Gerichtssaal. Uebersehen läßt sich die Größe der Verheerungen und der Verlust von Menschenleben bisher nicht, da Bad Gastein längere Zeit von jedem direkten Bahn- und Telegraphenverkehr abgeschnitten war und nur mit Lebensgefahr über Landgastein eine notdürftige Verbindung mit der Außenwelt aufrecht erhalten wurde. Die Badegäste mußten sich als unfreiwillige Gefangene betrachten! Doch scheint es jetzt gelungen zu sein, die Verbindung wieder aufzunehmen. Wenigstens wird uns aus München berichtet, daß Fürst Herbert Bismarck mit seiner Gemahlin, die auch in Gastein eingeschlossen maren dort angekommen ist. In der Umgebung von Glatz ging ein wolkenbruchartiger Regen nieder, der die Nebenflüsse der Neiße gefahrdrohend schwellte. Man fürchtet Ueberschwemmungen. Lokales. ** Den ausständigen Maurern der Bau- Unternehmer Langöns- Gambach und Kreh Buzzbach wurden nach mehrmaligen Unterhandlungen nunmehr ihre letzten Forderungen bewilligt. bber bortigen ebar Bohe von 1500 Die Absicht bie gabe fern geleger bandlungen nich Staatsanwaltscha Monaten. Die 88 Uhr verfündet ** Am 5. Oktober d. J. wird in Warburg( Westf.) eine von der Reichsbankstelle in Kassel abhängige ReichsbantNebenstelle mit Kasseneinrichtung und 6 schränktem Giroverkehr eröffnet werden. Gießen, 19. September 1903. ** Privattelegramm. Bei der heute Vormittag erfolgten Biehung der 6. Klasse der Hessisch- Thüringischen Staatslotterie wurden folgende Gewinne gezogen: 200 000 mf. auf Nr. 80 449( nach Darmstadt), 10 000 Mt. auf Nr. 86 708( nach Darmstadt), 5000 mt. auf Nr. 18 274( nach Mainz), 5000 Mt. auf Nr. 31 891( nach Grünberg), 3000 Mark auf Nr. 6111, 8514, 21 128, 34 696, 45 740, 56 939, 59 328, 60 602, 70 695, 80 649, 80 869, 82 635, 93 962, 94 040. § Im Lanrahütter Wahlkrawall- Prozeß beantragte der Staatsanwalt gegen 17 Angeklagte je 2 Jahre, gegen 4 i 3, gegen 1 einen, gegen die anderen je 6 Monate bis ic 4 Wochen Gefängnis. Für Korfanty senior beantragte er 2 Jahre Gefängnis, für Korfanty junior 2 Jahre, für Wicit 3 Jahre Gefängnis. Freisprechung empfahl er für drei Angeklagte. § Der Streithahn. Vor dem Mainzer Amtsgericht spielte sich ein Prozeß ab, der auch als abschreckendes Beispiel für weitere Kreise von Interesse sein dürfte. Ein Haus in der Neustadt ging in anderen Besitz über, der neue Eigentümer war ein Freund des Federviches und schaffte sich Hühner und einen Hahn an, der schon des Morgens um 3 Uhr die Nachbarn aus dem Schlummer frähte. Ein Einwohner des Hauses versuchte darum den Eigentümer des Hauses und der Hühner, den Hahn zu entfernen. Der Hauseigentümer lehnte aber das Ersuchen rundweg ab, ebenso den Vorschlag den Hahn des Nachts einzusperren, damit man sein frühes Krähen nicht böre. Darauf drohte der Mieter, daß er trot feines Bertrade ausziehen werde, wenn ihn das„ Vich“ ) Kinzenbach, 18. Sept. Zu den Kirchweihfesten, die in der Bürgermeisterei Azbach am nächsten Sonntag gefetert werden, dürfte wohl Kinzenbach am nächsten gelegen sein. Wie aus dem Inseratenteil ersichtlich, hat Herr Gastwirt Louis Beusch sogar eine Kapelle von der bewährten Fuldaer Artilleriefapelle engagiert, welche bereits in diesen Tagen aus dem Kaisermanöver zurückgekehrt ist. ** Ter Großherzog hat dem Gerichtsvoll, ieher Theodor Metz in Homberg a. d. O. anläßlich seiner Verseßung in den Ruhestand das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen und dem Rechner der evangelischen Kirche zu Stammheim, Kreis Friedberg, Peter Luther, das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: " Für langjährige treue Dienste" verliehen. § Großen- Linden, 17. Sept. Gest en tagte hier eine gemeinsame Versammlung der Kirchenvorstände von hier und Allendorf a. d. Lahn. Es handelte sich dabei um eine geplante anderweitige Regelung der zweiten hiesigen Pfarrstelle, dessen Inhaber bisher den Namen Pfarrer von Allendorf und Diakon in Großen- Linden führte. Da nun zur 1. Pfarrstelle noch die fast gleich große Gemeinde KleinLinden gehört, so beabsichtigt man, die eine Stelle nach Klein- Linden zu verlegen und nach gutem Vernehmen den Kirchendienst der Gemeinde Allendorf in beide Pfarrstellen zu teilen. Alle drei Gemeinden wünschen am seitherigen Zustand festzuhalten. Der Großherzog hat der durch die evang. Dekanatssynode des Dekanats Grünberg auf die Dauer von 5 Jahren vollzogenen Wahl des evang. Pfarrers Ferdinand Dörr zu Ober- Ofleiden zum Stellvertreter des Defans des Defanats Grünberg die Bestätigung erteilt. + Die 3aren familie wird am 25 September auf Schloß Wolfsgarten eintreffen. Wie schon früher, wird der Aufenthaltsort durch einen Zug Dragoner un eine Partie russischer und deutscher Kriminalpolizisten hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen werden. ** Auf der Germaniawerft lief gestern vorm. 111 Uhr das neuerbaute Linienschiff» L» glücklich vom Stapel. Den Taufaft vollzog der Großherzog von Hessen und taufte es auf den Namen„ Hessen". Nach der Taufrede des Großherzogs und nach dem Taufakt sprach der Großherzog folgende Worte:" Seiner Majestät Linienschiff Hessen" begrüße Ich mit dem Rufe, der in den Herzen meiner Untertanen und aller Deutschen widerhallen möge: Seine Majestät der Kaiser Hurra! Hurra! Hurra!" Rodheim a. d. B., 18. Sept. Obgleich Rodheim bei dem angebrochenen Manöver ausnahmsweise von jeglicher Einquartierung verschont geblieben, so herrscht hier doch ein bewegtes militärisches Leben. Tagtäglich wird unser Ort von Truppen berührt auch holen sämtliche Regimenter, die nach dem Hinterland untergebracht sind, hier ihre Postsachen ab. Ja am Donnerstag wurde sogar auf dem hiesigen Rathause ein Kriegsgericht abgehalten, woselbst sich ein Mann vom 117. Infanterieregiment, der sich an einem Unteroffizier tätlich vergriffen haben soll, zu verantworten hatte. Zu dieser Verhandlung war ein höherer Offizier aus Darmstadt zum Verhör am hiesigen Orte. || Der erste Hauptgewinn der Landw. Ausstellungslotterie ist nach Lindheim gefommen. Der glückliche Gewinner ist der Schornsteinfegermeister Esel, welcher denselben für 4000 Mt. an Herrn Pferdehändler Michel- Gießen wieder verkaufte. ** Verschwunden ist seit einigen Tagen aus Gießen ein faum 17jährige Lehrling Sch. mit einer 27jährigen Gouvernannte. Wohin sich das ungleiche Liebespärchen zurückgezogen, fonnten wir nicht in Erfahrung bringen. == Vom Dünsberg, 18. Sept. Die ganze Gegend um den Dünsberg stand in der abgelaufenen Woche unter dem Zeichen des Manövers. Am verflossenen Mittwoch haben die Soldaten ihren Einzug in den Orten des Biebertales gehalten und am Freitag hat sich die Einquartierung so gehäuft, daß oft alle Waffengattungen, selbst im kleinsten Dörfchen, vertreten sind. Für das Militär bringt auch der geringe Mann mit Freuden ein Opfer und das beste was Küche und Keller bieten, wird aufgetragen. Der Ruf: Die Soldaten fommen" seßt Alt und Jung in freudige Bewegung und fröhliche Gesichter leuchten ihnen bei ihrem Ein- und Auszug entgegen. Mit großem Intereffe folgen auch die Bewohner den militärischen Uebungen und wird es allgemein bedauert, daß Mannschaften und Pferde so sehr unter dem anhaltenden Regenwetter zu leiden haben. ** Vom Manöver der 25. Hssischen Division. Die 25. Division manöveriert z. 3t. in den Grenzbezirken der Kreise Marburg, Biedenkopf, Wezlar und Dillkreis. Die 116er lagen am Dienstag um Weitershausen. Vorgestern war allgemeiner Ruhetag, die 49. Brigade lag in der Gegend Gladenbach, Weidenhausen, Erdhausen, die 50. Brigade in Nieder- weidbach, Altenkirchen. Gestern früh wurde das abgebrochene Gefecht wieder aufgenommen und zog sich weiter südwestwä ts nach dem Dilltale. Die hessische Division hatte gestern in der Umgebung von Roßbach, Altenkirchen Biwack. Exzellenz von Lindquist war gestern und heute bei der Fortsetzung der Gefechte anwesend und leitete dieselben. Heute Nachmittag beziehen die Regimenter 115, 116 und 117 b.i Wezlar Quartier. " Die Obstverkaufs- Vermittelungsstelle in Marburg beginnt ihre diesjährige Tätigkeit in der zweiten Woche des Oktober. Auch ein Obstmarkt wird noch abgehalten werden. Bestellungen auf gutes baumir.ifes Tafel- und Wirtschaftsobst gehen bereits reichlich ein. = Ober- Seibertenrod. Die gräuliche Mär von der Tötung eines neugeborenen Kindes durch die eigene Mutter ist von Anfang bis Ende von dem Torrespondenten, der die Nachricht in die Presse brachte( unferes Wissens in den Frtf. Gen.-Anz.), frei erfunden. Die Phantasie hat dies in Herrn einen bösen Streich aespielt. Die gerichtliche Untersuchung hat ergeben, daß es sich um ein tot geborenes Kind handelt. (:) Oberofleiden, 17. Sept. Gestern fand unter dem Vorsitz des Herrn Kreisschulinspektors Mathes- Alsfeld die zweite amtliche Zusammenkunft der Lehrer des Bezirks Homberg statt. Herr Lehrer Walther Oberofleiden helt eine in jeder Beziehung musterhafte Lektion mit seiner Oberklasse. Nach erfolgter Diskussion führte der Herr Kretsschulinsp ftor die Neubestrebung auf dem Gebiete des Aufsaßunterrichts von Professor Dr. Schiller- Gießen in anschaulicher Weise vor. Freitag fand die amtlich Konferenz des Inspektionsbezirks Niedergemünden statt. ▷ Homberg. Nächsten Dienstag feiert der frühere Stadt- und Polizeidiener Herr G. M. Kraus seinen 80. Geburtstag. Möge es ihm vergönnt sin, bei törperlicher Rüstigkeit und geistiger Frische noch lange unter uns zu weilen. Marburg, 16. September. Professor D. Karl Mirbt, der Reftor der Universität für das nächste Amtsjahr, ist zum Konsistorialrat ernannt worden. Mainz, 18. Sept. Die hiesige Straffammer verurteilte die Witwe Diller aus Worms, Inhaberin der bekannt n Kaffee- und Surrogatfabrit, wegen Steuerhinterziehung zu 24 640 Mt. Geldstrafe. Aus dem Gerichtssaal. Straffammer. 5, Du 933 " 1 Be Di " 3 D Und Ma „ Je Heu Bir Bi Vo U Le 11 Du Gießen. Bu Standesa Gießen, 18. September. Die Sache gegen Ludwig Haubeil und Genossen von Gießen findet durch Berufungsrücknahme ihre Erledigung. Der Beigeordnete Christian Merle von Ober- Schnütten wurde unter der Anklage einen Gendarmen beleidigt zu haben, vom Schöffengericht Nidda in eine Geldstrafe von 100 Mt. genommen. Auf Anfinnen des Kreisamts verfolgte die Staatsanwaltschaft Berufung um eine Gefängnisstrafe zu erzielen. In der heutigen Sigung stellt sich heraus, daß der Strafantrag verspätet gestellt ist, weshalb das Gericht zur Einstellung des Verfahrens gelangt. Die Sache gegen Wilhelm Merle von Angerod muß wegen Ausbleibens wichtiger Zeugen vertagt werden. Der 70jährige Landwirt Valentin Jeckel von Ober- Mörlen hat sich an zwei schulpflichtigen Kindern vergangen. Mit Rücksicht auf die Unbestrafiheit und das hohe Alter des Angeklagten sieht das Gericht von der üblichen Zuchthausstrafe ab und verurteilt ihn zu einer Gefängnisstrafe von 2 Jahren nebst 5 Jahren Ehrverlust. Zum Schlusse hat sich der Pfarrer Ferdinand Feitsch von Rendel wegen_ver= gehens im Amte zu verantworten. Er gesteht zu, daß er: Am 15. C Juliane Ruth Von der Zah chirur Ohne A Pater Summ schöne unb find abuch fallen der einfache He Ausge Beschlagen. Groi näch GE 1895 L gesetz je 100 300 1200 Gesamth Einsatze Gewin nur 5 M mations t Bau- Unter ubach wurden föhe von 1500 Mt. verkauft und andere verpfändet hat. Röhrig zu Homberg. ber dortigen evangelischen Kirche gehörige Wertpapiere in hr ihre legten burg( eff gige Reichsban Die Absicht die Kirche zu schädigen hat ihn nach seiner Angabe fern gelegen, auch will er sich der Strafbarkeit seiner handlungen nicht bewußt gewesen sein. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft beantragte eine Gefängnisstrafe von 5 - Wilh. Naumann, Schußmann dahier und Elise Katharine Aug. Otto Bertram, Schneider da= hier und Marie Dehler, Dienstmädchen dahier. Johann Gottfried Bohrmann, Bahnwärter dah. und Kathar. Marga rete Loß, geb. Eiff, Zigarrenmacherin dahier.-16.- Heinr. Wilh. Völpel, Kutscher dahier und Anna Elise Sieglinger, gränktem Giro Monaten. Die Entscheidung soll nächsten Freitag, vormittags geb. Rahn, Gemüsehändl. dahter.- 17.- Joh. Schröder, weibfeften, die Sonntag g nächsten gelegen ich, hat Her 8 Uhr. verfündet werden. der bewährten ereits in diesen ift. tagte hier eine e bon hier und bei um eine ge hiefigen Pfarr rrer von Allen: Da nun zur Bemeinde Klein ine Stelle nad Vernehmen den ide Pfarrstellen am feitherigen bgleich Robhein eife bon jeglicher ht hier doch ein wird unser Drt Regimenter, die ihre Postfachen f dem hiesigen bofelbst sich ein sich an einem zu verantworten höherer Offizier te. ganze Gegend um Woche unter dem Mittwoch haben des Biebertales inquartierung fo elbst im kleinsten bringt auch der das beste was gen. Der Ruf: Sung in freudige ihnen bei ihrem Intereffe folgen ngen und wird und Pferde so leiden haben. Mär von der ie eigene Mutter ondenten, der die ns in den Fil hat dies in Herrn che Untersuchung 8 Kind handelt. fand unter dem thes- Alsfeld die er des Bezirks Leiden helt eine in einer Oberklaff reisschulinsp for Auffahunterrichts in anschaulicher Konferenz de eit der frühere aus feinen 80. bei förperlicher e unter uns zu D. Karl Mirbt e Amtsjahr, ift cafammer veraberin der be n Steuerhinter 1. September Genoffen von Fre Erledigung er- Schnütten n beleidigt zu Geldstrafe von Areisamts ver eine Gefängnisung fellt fich It ift, weshalb elangt. - Die 6 muß wegen Der ben. - ber- Mörlen rgangen. Mit ohe Alter des en Buchthausgnisftrafe von m Schluffe hat el wegen ber it zu, daß er Gießen. Ferienzeit! D, Sommerfrische, Ferienzeit, Du goldnes 2008 der Jugendzeit Wie bist du doch so schön!"- Geschlossen ist die Schule nun Die Feder, und die Bücher ruh'n Bis wir uns wiederseh'n." " Zur Ferne zieht es mich hinaus Leb' wohl! geliebtes Vaterhaus Dich grüß ich noch einmal!" Und mit dem Ränz gut verwahrt Marschier' ich nach Touristen Art " Jezt über Berg und Thal." Heut' halt ich bei der Tante Rast, Bin morgen bei dem V tter Gast " So geht es lustig fort" Bis endlich bei'm Großmütterlein Von dem ich oft gehört- daheim ,, Gelangt am trauten Ort!" Und hier im alten Försterhaus Rh't ich nach langer Wand'cung aus ,, Und stärkte mich beim Maht" Doch morgens in der Früse schon Leckt mich der Vögel süßer Ton „ Hnaus in's Waldesthal!" - D, Somm rsr sche, Ferienzeit, Du gold'nes Lo0% der Jigendzeit „ Wie bist du doch so schön!" Bu schnell vertauscht nur dieses Glüc Es ruf't, zur He mat mich zurück „ Ich muß zur Schule g h'a." Lou's Roloff. Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. Aufgebotene. Am 15. Sept. Adolf Stumpf, Hizer zu Gießen und Juliane Katharine Panzer, Fabrifarbeiterin zu Garbenteich. Von der Reise zurückgekehrt habe meine Praxis für Zahn-, Mund-, Kieferkrankheiten, chirurgisch- zahnärztliche Orthopädie wieder aufgenommen. Schwalm, Zahn- Arzt. Giessen, Bahnhofstrasse 63. Ohne Fleiss keinen Preis AURORA - - Vizefeldwebel daher und Anna Auguste Lina Reißenweber 18. zu Coburg. Karl Hermann Leopold Walther, Kaufmann dahier und Susanne Emilie Bramm dahier. Eheschließungen. Am 12. Sept. Heinr. Enders, Hilfsheizer dahier und Anna Emilie Diehl, Köchin dahier. Adam Joseph Carnier, Rechtsanwalt zu Seligenstadt und Helene Elisabethe Müller, Tochter des Landgerichtsrats Wilh. Müller dahier.- 17. Julius Wohlmann, Küfer dahier und Helene Berta Alma Krause, Köchin zu Bad Nauheim. Kaspar Karl Horn, Kaufmann dahier und Julie Evertsbusch, Ladeninhaberin dahier. Geborene. Am 6. Sept. Dem Bierbrauer Edmund Helbing eine Tochter. 7. Dem Buchdrucker Richard Strohwig ein Sohn, Richard Max Franz Georg.- 11.- Dem Kaufmann Franz Wilh. Bette eine Tochter, Helene Marie Antonie. Dem Fuhrmann Konrad Schardt ein Sohn, Karl Ko ad. Dem Lackierer Philipp Weigel eine Tochter, Emma Margarete.- Dem Maurer Konrad Spies eine Tochter, Auguste Elise Marie. 16.- Dem Taglöhner Georg Reichwein ein Sohn, Wilhelm Martin Georg Dem Küfer Johann Siller ein Sohn, Hans Walther. Gestorbene. Am 12. Sept. Berta Schack, geb. Reinkhagen, 84 Jahre alt, ohne Beruf dahier.- Hermann Küstner, 2 Monate alt, Sohn der Dienstmagd Karoline Küstner zu Wiesbaden. 13. Elisabethe Sann, geb. Gißel, 85 Jahre alt, ohne Beruf dahier. 15 Elise Höpfner, geb. Stilian, 80 Jahre alt, ohne Beruf dahier. 17. Karl Schneider, 60 Jahre alt, Meßgermeister dahier. Marktberichte. - Gießes, 17 Sept Aus dem heutigen Wochenmarkt fofteten Butter per Bib 1.10-1.20 mt, Hühnereter 2 Stü 14-16 Pfg., Enteneier St 8 Big., Käse per St. 5-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg.. Erbien der Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 32 Big. Tauben per Paar T. 0.70-0.90, Hühner per Stil Mt 1.30-180 Hahnen, per Stud Mt. C.70-1.50, Enten per Stüd 1.80-2.40, Gänse p. Bid. 54-60 Pfg., Dchsenfleisch per Pfd. 68-78 Big, Rindfleisch per Bid. 60-66 Pfa. Schw ineeils per Pfo 66-76 Ba Schmirefleisch geintzen ber 0.80 Bia ashlerih per fb. 68-74 Bürgergesellschaft Giessen. Der laut Karte bestimmte Ausfl& fi det erst nächsten Sonn teg, den 27. September nach Textors Terasse ftatt. Mark. Der Vorstand. Zöpfe, Scheitel, Frisete, Toupe werd n naturgetreu an Pünktliche Zeitungsträger werden noch angenommen. zu melden Nenenweg 28. Friscin Apfelmost gefertigt und aufgear: von heute ab zu haben in beitet. Damen Kopswaschen Spezialität: Grate und welke Haar Arbeiten. S Tisy Gießen Seltersweg 43, Ecke Göthestrasse = Lony's Bierkeller, Gießen. Gewandte Verkäuferia in der Kolonialw. Branche erf., für fofort oder 1. Oktober ges Freie Station, Familienanschluß A und Verkauf bei dauern d' angenehmer Stell von gebrau ten Möbeln, Betten, ung. Offerten m. Zeugnisabschr. Braunund Gehaltsansprüchen erb. an Ble dern, Wäsche, Oefen und Herden, Gold und Silbersachen, Antiquitäten, M. Kleine bft, Metellen, Eisen, Lumpen und nochen fels a.. sowie Webernahme ganzer Einrichtungen. Louis Rothenberger Wtw. Patentkummet der Deuzeit. Fruchtsäcke- Dreifacher Schutz. Kummete aus einem Stück Leder ohne jegliche Naht, schöne unveränderliche Form und tadelloser Sitz. Hölzer Kartoffelsäcke empfiehlt billigst ind abnehmbar, was bei Zuſammenhängen oder Uin Robert Stuhl, fallen der Pferde sehr zweckmäßig ist, da durch eine einfache Hebellösung sofort die Hölzer abfallen. Ausgestattet mit formenschönen und stilgerechten Beschlägen. Groß- Felds. Louis Völzing. Neustadt 28, Gießen. Brennholz ( Tannen Abfallholz) liefert für 1. 5 Mt. pro 3tr. frei ans Haus. Inhaber der goldn. Medaille Paris 1900. B. Nuhn, Lollar. Nächste Ziehung am 1. Oktbr. cr. Frisch GEWAGT ist halb GEWONNEN! Laut reichsgerichtl. Entscheid. vom 8. April 1895 für ganz Deutschland incl. aller Bundesstaaten gesetzl. erlaubte Serienlosgesellschaften besteh. aus je 100 Anteilen comb. in 24Ziehungen mit abwechs. Haupttreffer in Mark: 300000, 240000, 180000, 120000, 105000, 102000, 90000, etc. etc. Gesamtbetrag der kleinsten Treffer ca. 20 Prozent des Einsatzes. Keine Nieten. nur 5 Mk. matiousfrist. Jedes Loos ein Treffer! Gewinnlisten n jeder Ziehung. Monatlicher Beitrag Bei Nichtconvenienz 3 Tage ReklaUmgehende Anmeldungen zu richten an: J SCHMIDT& Co. in Arnheim a. Rhein. Niederland No. 95. - Stottern und andere Sprachleiden werden beseitigt durch eine ganz neue Suggestio smethode. In Gießen soll ein Heilkursus abacha en werden. Honorar nur bei Erfolg. Meldungen 10jort an die Erv d. 3tg. Sprachheilanstalt Villa Ruth. Grohe mährische Balzfabrik fucht geeigneten Vertreter Off. unter: Malzverkauf 6127" beförd. Rud. Mosse, Wien, I, Seilerstätte 2. Hilfe* ambure. Fichteſtr. 33. * a.Blutstock.Timerman Wer Stelle sucht, verl. die Deutsche Vakanzenpost' Eßlingen Eine Ladentheke billig abzugeben. Gießen, Asferweg 57. Junges Hau bürschchen gesucht. Näheres Gießen, Neuenw a 82. Suche für m. 16 jähr. Tochter gut ausgebild. in Stenogr. Schreibmasch. Buchf. sc. Stelle auf Bureau oder Contor. Brima Zeugnis. | Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 56-74 Bfg.. Kartoffeln per 100 Kilo 6.00-7.00 mr., Zwiebeln per 3t. Mt. 4.50-500. Kirschen per Pfund 00-00 fg. Milch ver Liter 18 Pia. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Ums herziehen feilgeboten werden. Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil 16 in Stiein: far bas Botale, ben„ Gerichts." und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Cpp rman Drud und Berlag der Gießener Verlagsbruderei( vorm. Wilh. Keller), Birken Es ist etwas Wundervolles um ein Getränk, das der Zunge und dem Gaumen ebenso zusagt, wie dem Magen und den Nerven, das nicht nur wohlschmeckend, sondern auch leicht verdaulich und bekömmlich ist. Ein solches Getränk verdiente das eigentliche Volksgetränk zu werden! Man braucht es nicht erst zu suchen, es existiert schon längst und heißt „ Kathreiners Malzkaffee". Wenn seine großen Borzüge und Vorteile jedermann bekannt wären, würde es gewiß auf keinem Tisch und in keiner Küche mehr fehlen. Königl. Preuss. Staats- Medaille Seidenstoffe jeder Art, in jeder Farbe, zu jedem Preise, der Meter von 75 Pf. an. Muster portofrei. Fertige seidene Kostüm- Röcke, Jupons, Blusen, halbfert. Roben. Deutschlands grösstes Spezial- Seiden- Geschäft Mr Seidenhaus Michels& Cle., Berlin SW. 19 43 Leipziger Strasse 43 Ecke Markgrafen- Strasse. Mechanische Seidenstoffweberei in Krefeld AUTOL™ unübertroffenes Del H.mobius« Sohn T Moforzweiräder. & Hannover. & Basel. Für die Frauenwelt ist die heutige Extrabeilage bestimmt, und sei allen eine eingehende Beachtung dieser Cinladung zum Bezug der Deutschen Frauenzeitung" empfehler, deren Verlag bemüht ist allen Anforderungen, welche an eine Zeitung gestellt werden, die das Herz erfreuen, den Gist bilden und dem Hause vielseitigen Nugen bringen will, genügen. Neben dem außerordentlich reichen und vielseitigen Texte der„ Deutschen Frauen- Zeitung", der ohne Bedenken auch den erwachsenen Töchtern gestattet werden kann, sind die Beilagen Hausmusit" und" Illustrierte Moden- Zeitung", beide in unerreichter Vorzüglichkeit, schon längst in vielen tausenden von Familien unentbehrlich geworden. Der billige Bezugspreis von monatlich 50 Bfg. für die große Ausgabe und von nur 20 Pfg. für die fleine Ausgabe ermöglicht jedermann die Bestellung. " Bekanntmachung. Unter dem Schweinebestand des Wilh. Amend, Grabenstraße 3 dahier, ist die Kotlauffeuche festgestellt. Gehöftsperre ist angeordnet. Gießen, 19. September 1903. Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler. Bekanntmachung. Das 3. Ziel Gemeindesteuer für 1903/4 ist bis Ende dieses Monats bei Vermeidung des Beitreibungsver= fahrens zur hiesigen Stadtkasse zu bezahlen. Zahltage täglich vormittags von 8-12 Uhr. Gießen, den 19. September 1903. Der Stadtrechner: Doepfer. Obst- Versteigerung. Donnerstag, den 24. d. Mts., vorm von 9 Nhr an soll das Obst der Gemeinde Großen- Buseck, bestehend in Acpiel, Birnen, Zwetschen und Nüße versteigert werden. Der Anfang ist am Pfingstweg. Großen Buse ck, den 18. September 1903. Großherzogl. Bürgermeisterei Großen- Buseck Schwalb. K. Grosshaus, empfiehlt sein großes Grünberg, Bahnhofstr. 29. Off. erb. W. Müller, Gießen Lager in allen Sorten Schuhen und Stiefeln, Löberstr. 5. Fleißiges, reinliches Dienstmädchen in kleinen Haushalt auf 1. Oftober gesucht. Gießen, Marburgerstraße 7 I. 2 gimmerwohnung zu vermieten. Gießen, Südanlage 7. Wohnung zu vermieten 2 gr. Zimmer u. gr. Küche( nach hinten) Gießen, Marktplag 17. Schlachthaus. Heute und Montag. Ochsenfleisch 50 Pf. Jean Gegründet 1883. besonders moche auf eine große Auswahl in hohen Zungenstiefeln, hohe und halbhohe Schaftstiefel, mit und ohne Beschlag. reinlederne Arbeitsschuhe, für Männer, Frauen und Kinder, in dauerhafter Ware aufmerksam; unter Zusicherung prompter und reeller Bedienung. XXXX Spezial- Geschäft für Taschen- und Weckeruhren, Uhr- Ketten. Carl Geismar, Uhrmacher. Seltersweg 46. Seltersweg 46. Dern& Co. Giessen. Inhaber: Oskar Gutmann. Bureau und Lager: Westanlage 31 Telephon 21. Gegründet 1883. Cementwaren- Fabrik und Lager: Frankfurterstr. 114, eign. Bahnanschl, Bau- und Kanalbau- Artikel. Trottoir-, Fussboden- und Wandplatten. Grösstes Lager am Platze in sämtlichen Bauartikel. Th. Britch, Möbelfabrik m. Motorbetrieb, Gießen. Brüd, Che Schloßgaffe- Kanzleiberg- Brandplatz. Franko- Lieferung nach jeder Bahn- Station Besichtigung der jeder großstädtischen Konkurrenz die Spitze bietenden Ausstellunge- Räume ohne Uerbindlidhet rrbetra. Chrendate freiwillige Anerkennungsschreiben. Grüßtes Zehn Schaufenster 1200 mtr. homfortable Magazin- Räume außer den Maschinen- u. Fabriklokalen. Strtes Lager von ca. 100 SaMöbellagers, Speiſe-, Schlaf- und feinste und einfachste Möbel jeden Styles Herren- Zimmern. Kücheneinrichtungen jeder Preislage 25 komplett( mit allen Innen= dekorationen, Lüfter Kunstverglasungen ete. versehene) eingerichtete Muster- Zimmer. Geschäftsgründung 1858, Telephon 373. 70 Arbeitspferde belgische Rasse, leichter, mittleren und schweren Schlages stellen wir von heute an täglich von Nachm. 3 Uhr an auf unseren Station: Eiswerken in Enkbeim Mainkur zum Verkaufe aus. Die Pferde können an Tonntagen während des ganzen Tages besichtigt werden. Eiswerke J. H. Günther& Co. Frankfurt a. M., Holzgraben 18. Telephon 416 u. 418. 11. Hessisch- Thüringische Staatslotterie ( Mitteldeutsche Staatslotterie) Biehung VI. Klasse.( 8. Tag) 18. September 1903. Kirchweih zu Kinzenbach. Sonntag den 20. und Montag den 21. September 1903 wozu ergebenst einladet Gastwirt Louis Peusch. Music vom Trompeterchor des 47. ArtillerieRegiments zu Fulda. Für Bäcker! Brotpreis Formulare hält stets am Lager ne Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 200 Mart gezogen. ( Ohne Gewähr.) 134 65 95 353 74 416[ 400] 99 524 712 56 58 820 22 36 54 56 67 95 1116 20[ 400] 44 251 315 55 77 83 430 46 64[ 1000] 70[ 1000] 71 [ 400] 95[ 1000] 27 72 79 89 622 45[ 1000] 70 96 827 62[ 400] 83 930 2006 14 32 87 96[ 400] 102[ 2000] 61 83 84 204 72 81 376 79 432 40 41 533 42 601 24 90[ 1000] 702 23 44 69[ 400] 826 42 52[ 400] 88 928 3019 41[ 1000] 85[ 400] 208 37 74 307 13 45 70 447 584 669 72 727 49 84 94 808 28 38 950[ 1000] 92 4099 190 94 252 73[ 1000] 371 579 723 31 35 36 79[ 400] 895 956 5073 140 49 64 258 322[ 400] 29 51 68 442 46 506 72[ 400] 79 714 32 819 986 6113 420 37 695 728 75 822 63 93 918 39 50 7048[ 1000] 196 309 20 38 548[ 400] 660[ 400] 723 32 33[ 400] 74 925 35 8053 86 [ 400] 109 221[ 1000] 54 74[ 400] 379 96 427 70 518 606[ 400] 77 78 778 [ 3000] 949 9034 87 204[ 400] 11 44 61 63 93 377 404 56 12000 88 [ 2000] 520 49 79 602 38 58 730 52 62 820 26[ 400] 53[ 400] 901[ 1000] 60 68 10015 123[ 400] 203 28[ 1000] 38 96 397 99| 1000] 443 589 [ 1000] 603 54 82 700 60[ 400] 80[ 400] 86[ 400] 818 22 954 11022 92 127 56[ 400] 84 333 44 54[ 400] 64 83 1400 464 506 31 621[ 1000 41 46 793[ 400] 841 926 28 76 94 12000[ 400] 16 44 104 31 35 400] 233 331[ 400] 37 420 24 26[ 1000] 80[ 3000] 609 15 19 44 750 890 913 13018 49 84[ 400] 139 265 351( 400 82 482 92 526 35 87 88 92 612 16 18 74 733 49 69 79 864 900 66 88 14061 102 20[ 2000] 341 62 83[ 2000] 439 551 665| 1000] 719 39 52 66 93 828 38[ 2000] 93 15061 84[ 400] 121[ 400] 29 68 298 332 1400] 54 64 453 510 57 656 704 400] 861 95 16111 16 40 70 225 30 35 46 300 1[ 400] 8 461 84 526 606 24 55[ 400] 747 71[ 400] 854 947 77 17007 135[ 400] 217 72 587 95 683 95 806[ 400] 44 80[ 400] 916 71 18134 97 229 330 62 1000] 425[ 400] 48[ 400] 64 90 530[ 400] 45 57[ 400] 667 722 35[ 2000] 821 24 36 52 928[ 2000] 19061 158 219 53 73[ 400] 84[ 1000] 329 52 91 424 69[ 400] 70 597[ 400] 640 93 803[ 400] 46 87 911 20[ 400] 26 44 92 20099 112 59 66 291 327 70[ 2000] 81 457 69 75 512 33 52 83[ 1000] 624 80 400] 99 700 5 867 911 93 21116 19 22 37 50 277[ 400] 317 87 426 62 79 510 610 20[ 400] 45[ 400] 67 788 870[ 400] 80[ 1000] 22029 63 76 180 319 454 565 603 13 14 36[ 400] 40 65 99 723 36 40 47 71 845 938 75 23039[ 1000] 90 134 56 226 378 404 22 34 504 37 48 54 71 608 [ 1000] 17 26 72 87 1400] 729[ 400] 95[ 400] 883 907 65 93 94 24037 46 48 198 282[ 1000] 465 657[ 2000] 58 68 726 53 91 810 60 929 59 78 25022[ 400] 112 56 330 424 97 522 23 36[ 400] 616 739 889[ 400] 939 26033 58 90 98 1000] 105 6 16 29 40 226 33 71 318 76 406 560 97 647 95 722 823 904 27044 89 125[ 400] 34 35 209 79 359 78 79 94 482 595 664 76 95 774 847 89 921 51[ 400] 28069 73 92 193 208 328( 1000] 30 58 80 1000] 87 408 60[ 400] 576 705 68 877 929 29037 44 90 103 6 33[ 1000] 50 84[ 1000] 222 43 57 462 510 20 78 610[ 400] 16 43 60 783 863 65 970 93 35359 die Expedition. Lonys Bierkeller. Den verehrl. Vereinen von Gießen und Umgegend empfehle meinen neurenovierten Saal zur gefl. Benutzung, sowie zur Abhaltung von Hochzeiten und sonstigen Festlichkeiten. Wilh. Louis Schäfer. Giessen. Circus Lorch Oswaldsgarten Gießen. Freitag, den 25. Septbr., abds. 8 Uhr GalaEröffnungs- Vorstellung. Alles Nähere besagen die späteren Annoncen und Plakate. Kalk- und Marmorwerke, Marmorwerke, Dampfziegelei, August Gabriel jr., Giessen Massenfabrikation. Bahnanschlüsse. Werke Abendstern. Telephon Nr. 84. 50018 23 108 20[ 3000] 37 240 80 324 50[ 2000] 455[ 400] 507 38[ 400] 628 789[ 400] 836 992 51008 28 40 47 53 108 10 80[ 400] 246 61 481 528 69 628 37 49 59[ 1000] 69 78 726 44 96 824[ 400] 64[ 400] 931 36 50 52058 115 27 82[ 2000] 287 345[ 400] 63 431[ 400] 45 696 722 23 801 7[ 400] 901[ 400] 41 53003 155 237 85 343 72 453 559 81 645 63 752 927 54 96[ 2000] 54007 192 98 239[ 2000] 50 305 9 38 432 33 75[ 400] 98 505[ 400] 638 707 929 55100 400] 48 96 252 57 72[ 400] 77[ 400] 305 57 68 410 504 13 21 53[ 400] 666 707 8[ 2000] 37 809 11 56018[ 400] 113 31 44 53 89 298[ 1000] 302 1000 53 400 48[ 400] 58 71 1000] 83 518 50[ 400] 642 766 842 89[ 2000] 915 73[ 400] 57003 145 62 228 358 77 81 406[ 1000] 721400] 539 612 20 75 771 98 853 89[ 400] 905 26[ 1000] 52 60 58030 [ 3000] 245 303 431[ 400]+1 76[ 1000] 637 38 56 57 93[ 1000] 718 44 837 962 68 59011 78 129 34 261 83[ 400] 90 305 21 51 471 86 542 70 630 50 87 94 715[ 400] 65[ 400] 872 60013[ 400] 15 17 23 400] 49 169 205[ 400] 348 57 68 430 53 510 16 20 63 664 707 18[ 1000] 29 831 61061 91 145[ 400] 73[ 1000] 222 26 36 329 44 57[ 400] 528 642 76 779 802 11 18 71[ 400] 905[ 3000] 49[ 1000] 62043[ 400] 113[ 400] 69[ 400] 281 383 515 95 720 27 57 885 935 63014 56 99[ 3000] 168 240 400 54 62 93 400 22 621 23 46 747 824[ 400] 26[ 400 86 949 87 64131 42[ 400] 43[ 400] 58 93 205 41 81 372 97 436 37 91 594 669 78 732 800 11 17 18 41 49 97 916 45 50 65023 47 84 96 183 249 300 9 94 418[ 1000] 20[ 2000] 57 86 520 34 36 75 642 44 58[ 400] 68 78[ 1000] 738[ 400] 84 1000 99 839 56 927 60[ 1000] 75 66001 13 58 82 149 79[ 1000] 231 90 348 443 49 515 1400] 34[ 2000] 47 79[ 400] 623 725[ 1000] 818 53 68 80 969 75 79 67003 [ 400] 25 97 101 26 42 73 218 316 43[ 3000] 83 519 53 634[ 400] 804 9[ 1000 61 91 92 907 44 90 68044[ 400] 45 50 93[ 400] 108 38 63 71 78 95 289 337 62[ 2000] 73[ 400] 415[ 400] 27 29 96 781[ 400] 95 99[ 400] 827 32 907 70 87 69049 125 35 37[ 2000] 229 341 86 446[ 2000] 83 535 73 635 52 78 715 31 817[ 400] 90 979 70011[ 400] 185 93 237 52[ 1000] 85 371 401 87 514 69 625 761 [ 2000] 90 800[ 400] 38 901 71066 91 119 55 78 99 228 342 96 442 82 511 672[ 400] 717[ 400] 23 79 90 98 845[ 400] 75 979 89 72034 48 51 [ 2000] 223 55 66 77 300 21 30 433 65 509 19 35 61 629 706[ 400] 45 66 810 1400 38 98 960 64 73102 11 34 64 252 382 439 42 62 595 630 44 [ 400] 75 76 706 30 89 804 27 40 68 916 19[ 400] 25 85 74058 65 105 36 94 220 30[ 1000] 90 355 410 53 79 539 701 34 75091 218 322 26[ 1000] 50 87[ 400] 429 36 618 43 50 58 71 709 63 70 912 61 76268[ 400] 72[ 1000] 99 301[ 400] 95 458 62[ 400] 503 62 86 640 727 92 840 53 92 98| 1000] 922 42 77109 17 21 91 267[ 1000] 68 79 323[ 400] 35 83 448 70 572 618[ 400] 31 835 59 78021 103 45 75 82 345 447 538 614 790 99 889 974 79025 123 24[ 2000] 93 206 91 93[ 400] 541 54 605 46 58[ 400] 89 728 824 40 913 37 59 64 79 97 80030 42 78[ 400] 93 120 265 75 84[ 2000] 398 512 67 626 42[ 400] 91 707 13[ 400] 73 908 40[ 400] 47 60 99 81005 137[ 1000 48 98 220 93 305 33 82 407 97 547 52 69 622 64 68[ 400] 89 742 84 86 801 81[ 400] 933 54 94 82024 26 33 34 132[ 1000] 40 74[ 400] 89 327 44 53 459 76 83 578 95 857 1400] 957 74 1400 83097 131 54 281 85 359 433[ 1000] 81 516 23[ 400] 64 78 623 71[ 400] 752 805 7 69 75 939 84012 36 368 568 671 79 90 716 54[ 1000| 68| 1000] 71[ 400] 73 854 92 921 30151 253 370 81 438 41 76 503[ 1000] 4 32 88 640[ 400] 707 9885039 52 65[ 1000] 115 235[ 400] 71 385 464[ 400] 94 505 21 39 869 31024 81 82 88 133 34 46[ 1000] 93 315 25 401 562 66 654[ 400] 761 872 944 32080 180 238 46[ 400] 51[ 400] 58 82 313 95 97 420 553 609[ 3000] 35 772 74 837 901 33054[ 400] 189 426[ 400] 554| 1000] 91 617[ 1000 44 77 87 97[ 400] 777 81[ 400| 808 21 43 55 909 20 34022 46 58 65[ 400] 128[ 400] 74 244 389 93 461 90 554 604 12 51 704 27 1000] 31 87 835 67 944 45 77 88 35050 166[ 400] 76 224 38 75 392 472 545[ 400] 660 75[ 400] 710 31 37 78 884 99 967 36013 26[ 400] 35 53 55 80 95 12000] 101 4 353 506 712( 1000] 13 23 37042 102 40 54 260| 1000] 326 92 98 442 547 743 [ 1000] 826 59 996 38279 89 332 407 561 89 613[ 400] 27[ 400] 32 43 74 96 708 20 26 97 822 39[ 2000] 47 958 90 39013 44 114 202[ 5000] 58 432 501 78 631 37[ 400] 717 807 66 945 48 40059 134[ 400] 318 92 95 99 451 67 83[ 1000] 92 99| 1000] 529 53 75 644 740 45 800 976 81 41029[ 400] 82 140 53[ 400] 284 456 99 [ 400] 518 55 620 25 705 14 52[ 400] 42031 100 27 29[ 400] 227 59 382 443 58 539 89[ 400] 612 95[ 400] 738| 1000] 817[ 400] 72 968 79 43080 114 26 96 219 73 344 54 71 88[ 400] 400 92[ 400] 95 590 601[ 400] 703 14 17 27 47 98 826 56 911[ 400] 13 58 88 44001 72 201 351[ 400] 58 74[ 400] 77 404 14[ 1000] 48 511 29[ 400] 675 89 94 738 70 91 888 906 12 81 45128 77 215 37 68 87 326 28 92 498 637 729 43 77[ 1000] 80 846 46030 69 111 48 76 210[ 400] 27 32 37[ 400] 89 354 71 73 432[ 400] 518 55[ 400] 727 46[ 1000] 858 988 92[ 400] 47087 119 69 79 280 331 414 68 90 94 586[ 1000] 87[ 400] 604 769 849 80 931 47 89 48063 194 203 31 307 80 513 35 82 650 727 959 74 49083 91[ 400] 104 25 33 45 71 81 290 314 83 498 518 620 77 82 711 85 828 55 903[ 1000] 76[ 1000] [ 3000] 99[ 400] 608 738[ 3000| 71 78 819[ 400] 60[ 1000] 74 953 98 86024 35 36 39 45[ 400] 123 85[ 1000] 213[ 400] 38[ 400] 40[ 400] 97 303[ 400] 8[ 400] 15[ 2000] 401 516 42 45 69 626[ 1000] 84 756 822 33 93 904[ 400] 27 61 82 87022 45 57 115 56 57[ 1000] 58[ 400] 83 93 300 40 426 541 666 700| 1000 42 55[ 400] 98 803 88335 73 457 1000] 86 508 43 634 766 821 94 966 89023 37[ 400] 61[ 1000] 125 44 221 34 [ 10000 35 40 71 308 15[ 400] 44 62 63 69 91 433 38 44 886 917[ 1000] 46 71 1400! 83 90003 90 143 69 86 226 41 64 309[ 400] 63 428 79 89 538 603 75 709[ 400] 20 61 63[ 400] 814[ 400] 67 82 909 10 91015 28 32[ 400] 46 96 133 67 306 24 1000] 65[ 400] 509 71 621 764 95 96 805 50 59[ 400] 68 931[ 1000] 92000 78 111[ 400] 68[ 400] 88 207 15 64 68 302 38 64 75 93 477 84 505[ 400] 64 651 63 752[ 30 000] 56 65 79 84 857 947 93183 250 321 59 70 437 97 553 65 83 611 41 47 97 826 957 80 94119 25 43 74 94[ 400] 414 18 27 99 550 52 61[ 400] 79[ 400] 619[ 400] 36 53[ 400] 82 97 874 906 19 51 78 95068 97 175 234 62 306 49[ 400] 69 489 529 81 639 54 86 700 803[ 400] 77[ 2000] 84 902 96024 49 96 104 18[ 2000] 35 259 79[ 3000] 338 49 429 86 551 749 73 94 881[ 400] 987 97078 134 37 75 85 229[ 400] 47 325 34 434 536 45 89 91[ 1000] 666 806 92 95 902 15 18 41 48 81[ 400] 98011 54[ 400] 69 75[ 1000] 82 329 54 419 34 55[ 400] 72 80 532 400 35 605 12[ 400] 69 719 53 68[ 1000] 99016 17 91 167 71 238[ 400] 79 311 29 31 32 68[ 1000] 75 77 429 84 501 14 22[ 400] 84 617 50 94 808 [ 400] 942 Nächste Riebuna Samstag den 19. September 1903. Neuen- Bäue 11. staatl. Konz. Haupt- Kollefteur Richard Buchacker, der Hess. Thüringischen( Mitteldeutschen) Staats- Lotteric. Giessen. Mülheim- Rubr 汁: 220. bonnementöpre m's Haus gebracht Brattabellagen: Oberbeffifche Be Bartenban, fowle Das Blatt erid fir Di Auch Narrer enennung Jacq emer ereignisre Men Blättern w taben. Der N diner Jahreszei ! los" ist. Und tnall in Mazed Gahara. Der neue im Saag angefo wekanntlich den Ranzoffizier" be bahren. Von d Montreux begel jees niederlasse der westlichen Vertrauter d bem Boulevar auch sehr lustig feines Gebiete mit fomischem Probing ernan familien für d follen. Auße Majestät jede über 5000 alten Kinde lisches Schiff maschinen nid wirtschaftlicher mingham liefe nischen Südfü gefommen, er D.ROM 133074 D.RGM 180507 Carl Karapmann jr. und Belluloid Iaft aus Stro nach arabische dung des Rei Kaiser, an de Uniformen, t feinen Willen fanen den Tr Leichte Arbeit Kampmanns' Pendelwaschmaschine ,, Leichtwäscher ist allen voran und unstreitig die beste, imGebrauch leichtgehendste Handwaschmaschine der Welt, mit welcher in Wirklichkeit Kinder von 8 Jahren arbeiten können empfiehlt M. Rosenthal, Giessen. Liebigstrasse. Offeriere: Gesiebte Ofenkohlen Nr. Schmiedekohlen Nr. III 99 ab Bahn und auf Lager. Heinrich Ruppert, Ermenrod. Baumaterialien Cement, Cement waren und Tonplatten. Heinrich Völzing Groß- Felda. Prima Kartoffel Speise u. Salatkartoffel zu den billigsten Tagespreisen empfiehlt in Europa v beginnt ein& bau der Sab Auch ein A Scheinen. Vi in die Gesch Finanzen, ö will man ne bornehmen, Mayville, die männlic militärischen fene Miliz Monarch aus nach Timbut Algerien un begonnen m erlaubnis. MAG sind stets fri b Gießen. J. Hankel Schlofgaffe Kaffee wöchentlich frisch gebrannt in be kannten und besten Quali äten à fp. 100-180 Pis. empfiehlt Robert Stuhl Neustadt 23, Gießen. 11 SY