267 nementprets: in Gießen, abgeholt monatlich 50- fs tabaus gebracht 60 Pfg., durch die Boft befogen viertel m வ fährlich Mr. 1.50. antibellagen: Oberbeffifche Familienzeitung( täglich) Chefftiche Beitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Chatenban, fotote bie Gießener Selfenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Bertingen nachmitage. Freitag, den 13. November 1903. Gießener 12. Jahrgang. Insertionsprei s Die einspaltige Petitzeile für Sießen wir ganz Oberbeffen, die Kreise Weylar und Warburg 10 Pfs. foft 15 Pfg.; Reklamien die Petitzeile 30 resp. 40 Bfg. Postzeitungsliste No. 3269. Rebattion und Expedition: Gießen Neuenweg 98. Fernsprechanschluk Ar, 368. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Esthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen. Gießen, 10. November 1903. Betr. Die Bezirkssparkasse Grünberg. bereitungsfrist, die dem Erlaß der Bäckereiverordnung voranging, einen ungefähren Schluß darauf ziehen, wann die etwaige nene Schlächtereiverordnung zu erwarten wäre. Als Das Großherzogl. Kreisamt Gießen dieser Zeitpunkt dürfte der 1. April 1905 gelten. an die Großh. Bürgermeistereien Alertshausen, Biltershain, Climbach, Geilshausen Gbelarod, Grünberg, Harbach, Kesselbach, Lauter, Lindenstruth, Londorf, Lumda, Odenhausen, Oudburn, Reinhardshain, Nüddingshausen, Saasen, Stangenrod, Weickartshain, Weitershain. Nach§ 9 des Entwurfs der neuen Sagung für die Spar- und Leihkasse zu Grünberg sind die Vertreter der Gemeinden in der Mitgliederversammlung auf drei Geschäftsjahre durch die Ortsvorstände zu wählen. Unter der Voraussetzung, daß der Entwurf der neuen Sagung die Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern findet, beauftragen wir Sie, jetzt schon die Wahlen vornehmen zu lassen. Es sind von der Stadt Grünberg zwei, von jeder anderen Gemeinde ein Vertreter durch den Ortsvorstand zu wählen. Nicht wählbar sind die Mitglieder des Vorstandes, des Aufsichtsrats oder Beamte einer anderen Sparkasse Diler einer Anstalt, welche ähnliche Erwerbszwecke verfolgt. Das Ergebnis der Wahl wollen Sie uns bis zum 30. 1. Mts. berichten. Dr. Breidert. Eine ,, Schlächtereiverordnung" in Sicht. CB Nur Leute, die ihre Augen krampfhaft vor den Tatfachen verschließen, können leugnen, daß der Ausbau unserer zialpolitischen Gesetzgebung, insbesondere der Arbeiterchutz bestimmungen, in gleichmäßigem Tempo und telbewußt weitergeht. Vor allem macht sich in den an der Förderung der Sozialpolitik interessierten Regierungsreisen das Bestreben geltend, die gesetzliche Regelung der Arbeitszeit, die ja für eine Reihe von Gewerbseigen bereits eingeführt ist, auf weitere Gewerbe aus3udehnen. Das geschieht bekanntlich durch Bundesratserordnung auf Grund des§ 120 e der Gewerbeordnung, der Peichstag wird also mit diesen Dingen nicht befaßt werden. En den Kreisen des Gewerbes wird diese Praxis vielfach als unzweckmäßig angesehen; indessen ist sie gesetzlich festgelegt, und den einzelnen Gewerben bleibt nichts übrig, als über ihre Wünsche und Bedürfnisse bei einer Regelung der Arbeitszeit den Bundesrat durch Veröffentlichungen in der Presse und durch Eingaben und Vorstellungen zu unterrichten. Gegenwärtig erstreckt sich die sozialpolitische Arbeit der Vorbereitung solcher Verordnungen eingesetzten Behorde, des Beirats für Arbeiterstatistik", auf die Beschaffung Mer Grundlagen für ein Seitenstück der vielumstrittenen Eidereiverordnung, auf die Vorbereitung einer Schläch= ferei verordnung. In der legten Sigung des Beiras vor dem Zusammentreten des neuen Reichstages wurde dos Ergebnis der bisher veranstalteten Erhebungen auf diefrem Gebiet mitgeteilt, weitere Erhebungen sollen vorgenom men werden. Insbesondere will man, nachdem genügendes futistisches Material beisammen ist, die Organisatio= men der Arbeitgeber und Arbeitnehmer des Fleischereigaverbes befragen und ihre Vorschläge für eine solche Schlächtereiverordnung hören. Dann sollen die KrankenEssen um Auskunft angegangen werden, welche Erkrankangen bei Fleischern besonders häufig sind; das Reichsgundheitsamt soll sich dann gutachtlich darüber äußern, bund inwiefern diese Krankheiten etwa mit einer überLangen Arbeitszeit zusammenhängen. Man sieht: den Vorwurf, daß der Beirat nicht gründlich zu Werke gehe, kann man ihm nicht machen. Aber er hat noch eine andere Maßregel in Aussicht genommen, die bielleicht mehr als alles andere dazu beitragen wird, die neue Verordnung sowohl den Meistern wie den Gesellen und Lehrlingen annehmbar zu machen: Abordnungen der Neuster und der Gesellen sollen zu eingehender mündlicher Besprechung der Angelegenheit vor den Beirat geladen werden. Dieses sozusagen kontradiktatorische Verfahren wird hoffentlich dahin führen, daß eine möglichst weitgehende Vertändigung zwischen den teilweise bei der Sache entgegengesezt interessierten Meistern und Gesellen zustande kommt. Nach all diesen Vorbereitungen wird der Beirat dann denn Reichskanzler über die Frage Bericht erstatten, und der Karnzler wird sich dann schlüssig zu machen haben, ob die Regelung der Arbeitszeit durch Bundesratsverordnung sich empfiehlt oder nicht. Das Votum des Bundesrats gibt, wie gefagt, den Ausschlag. Die Beteiligten hätten also allenfalls auch in der Weise einen Einfluß auf das Ergebnis der Bundesratsabstimmung, daß sie in den Einzellandtagen ihre Regierungen über ihre Forderungen informieren. Ueber den Zeitpuni, hann eventuell die neue Schlächtereiverordnung in Kraft treten würde, sind natürlich nur Bermutungen möglich. Indessen kann man aus der VorEine ähnliche Verordnung wird, wie sich aus den Verhandlungen des Beirats weiter ergibt, für das Schifffahrts- und das Fuhrwerksgewerbe geplant. Doch sind die statistischen Erhebungen auf diesen Gebieten noch nicht begonnen. Das soll im nächster Zeit geschehen. Dagegen sind die Ermittelungen über die Arbeitszeit der in Kontoren beschäftigten Kaufleute ziemlich abgeschlossen; vorderhand sollen noch die Krankenkassen über den Gesundheitszustand dieser Kategorie der Handlungsgehilfen befragt werden. Eine gesetzliche Regelung der Arbeitszeit dieser Angestellten ist bekanntlich schon seit längerer Zeit geplant; sie dürfte noch vor dem Inkrafttreten der Schlächtereiverordnung erfolgen. Es ist natürlich, daß bei der Regelung solcher Fragen die Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern nicht nur auseinander gehen, sondern vielfach gerade im Gegen satz stehen. Sache einer verständigen, wirklich sozial gesinn ten Regierungspolitik wird es sein, in diesem Dilemma die ,, mittlere Linie" zu finden, auf der sich diese Gegensätze versöhnen lassen. Kebraus im Konak. A Belgrad, 12. November. Die Nachlaßregulierung der gemordeten Königin Draga hat bisher das bare Resultat von 500 000 Francs ergeben, die dem Nechtsanwalt Welitschkowitsch, der die Rechte der drei im Ausland lebenden Schwestern Dragas vertritt, übergeben wurden. Jetzt sieht man mit großer Spannung dem Berkauf der weiteren Hinterlassenschaft entgegen, der in den nächsten Tagen in öffentlicher Auktion stattfinden wird. Schon jetzt sind englische Händler in reicher Anzahl in Belgrad erschienen, um Kostüme der Königin, wie Uniformen und Waffen des Königs für allerlei Schaustellungen zu erwerben. Der Masseverwalter unterhandelt noch immer mit dem Vertreter der bekannten Londoner Panoptikumbesigerin Tussand, die die ganzen Raritäten en bloc für sich erwerben möchte. Unter den Toiletten der Königin befinden sich wahre Meisterwerke moderner Schneiderkunst, die in den ersten Wiener Ateliers angefertigt wurden und Unsummen verschlungen haben. Jetzt wird dieser ganze Trousseau, an dem besonders Spigen in reicher Verschwendung auffallen, für ein Spottgeld in die Hände von Händlern übergehen, wenn nicht Privatliebhaber diesen Herren einen Strich durch die Rechnung machen. Man will verschiedene englische Lords, die als enragierte Sammler bekannt sind, in den Straßen Belgrads gesehen haben. Da diese nicht mit dem Gelde zu geizen pflegen, wenn es sich um die Befriedigung ihrer Sammelleidenschaft handelt, so kann es einen harten Kampf zwischen Amateurs und Berufsleuten bei der Auktion abseben. Viele der Käufer werden allerdings kaum auf die Kosten kommen. Da ist ein Brüsseler Händler, der die komplette Einrichtung des Schlafzimmers, in dem die grausige Tat sich vollzog, erwerben möchte und dafür einen hohen Preis anzuwenden gewillt ist. Schade, daß der größte Teil dieser Einrichtung, die die Schaulust der Menge gewaltig anstacheln und für ihren Aussteller eine Goldgrube abgeben würde, verbrannt ist. Nur kümmerliche Reste zeugen noch von verschwundener Pracht. Ebenso wird ein sensationslüsternen Amerikaner, der gern aus einem der Revolver knallen möchte, mit denen die tödlichen Schüsse auf das Königspaar abgegeben wurden, sich bescheiden müssen, da diese Waffen selbstverständlich im Besitz der verschworenen Offiziere geblieben sind. Auch die Sportliebhaber, die sich auf den vorzüglich eingerichteten Marstall und Wagenpark spitzen, werden mit langer Nase abziehen müssen. Sie haben einen gewaltigen Konkurrenten, und das ist niemand Geringeres als Se. Majestät Peter 1. in höchsteigener Person, der um ein Geringes im Ramsch den ganzen Posten erstehen wird. Der Aermste hat bis jetzt fein Geld gehabt, sich selbst einen neuen Marstall zuzulegen, und ist nun froh, den seines ,, plötzlich verschiedenen" Vorgängers für alt faufen zu können, Auch das Silberzeug, das allerdings nicht gerade königlich ist, hält er für wert, fünftig auf seiner Tafel zu paradieren, und hat der Massenverwaltung eine dahin gehende Totalofferte gemacht. Ob ihm später, wenn er an reichbesetzter Tafel schmaust, nicht einmal der Appetit trotz aller Leckerbissen vergehen wird bei dem Gedanken: Diesen Löffel hat Alexander oder Draga im Munde gehabt? Denn, was man auch tun mag, um sie zu überschreien, die Volksstimme läßt nicht nach, dem jetzigen König die Mitschuld an der Mordnacht im Konak in die Schuhe zu schieben. Es läuft mit Bestimmtheit das Gerücht um, König Peter hätte vor dem 11. Juni den bei ihm in Genf weilenden Obersten Maschin und Minister Gentschitsch ein Schriftstück übergeben, in welchem er gewisse Verpflichtungen für den Fall der Ermordung des Königs Merander übernahm. Dieses Schriftstück soll sich in Händen Maschins befinden, der jett befanntlich Divisionär in Belgrad ist. Deshalb, so heißt es, sei der König nicht in der Lage, die Mörder aus seiner Umgebung zu entfernen. Er sei ihnen eben rettungslos auf Gnade oder Ungnade ausgeliefert. Etwas Wahres muß wohl an dem Gerücht sein, denn der Widerstand, den Peter z. B. dem Drängen Englands auf Entfernung der Königsmörder entgegenseßt, wäre sonst schwer zu erklären. Liegt doch Peter ungemein viel daran, England mit sich zu versöhnen, so daß er bereits die Vermittelung Rußlands in dieser Richtung angerufen hat. Das Londoner Foreign Office macht aber für die Wiederanknüpfung diplomatischer Beziehungen die Verstoßẞung Maschins und Genossen vom Hofe und aus den Aemtern zur strikten Bedingung. Und der arme Peter möchte ja so gern, schon im Gedanken an die reich gefüllten Londoner Stahlkammern, aber er kann eben den ihm verlangten Kehraus im neuen Konak nicht so leicht vornehmen lassen wie den im alten. Die Politik. Bis auf einen Wahlkreis, Eberbach- Buchen, liegen sämtliche Ergebnisse der Wahlen zur zweiten Kammer der badischen Landstände vor. Die Kammer wird sich danach wie folgt zusammensetzen: Nationalliberale 25( bisher 24), Zentrum 23( 23), Demokraten 5( 5), Sozialdemokraten 6 ( 6), Freisinnige 2( 2), Antisemiten 1( 1). A Wie verlautet, beabsichtigt die preußische Regierung eine Immobilien- Verkehrssteuer einzuführen. Die Sache soll schon im nächsten Landtag zur Erörterung kommen. In Posen ist der bekannte polnische Agitator Martin Biedermann, Besitzer der großen polnischen Parzellierungsbank und des polnischen Volksblattes Praca" nach einer stundenlangen Haussuchung verhaftet worden. Er wird mehrerer politischer Vergehen und der Beamtenbestechung beschuldigt. Die Meldung von der Zulassung der dänischen Frauen zum Beamtenberuf folgt eine andere über einen neuen Erfolg der Frauenbewegung auf dem Fuße: Der dänische Minister des Innern hat im Folkething einen Gejezzentwurf eingebracht, durch welchen nicht nur allen steuerzahlenden Männern, sondern auch den steuerzahlenden Frauen das Wahlrecht bei allen kommunalen Wahlen erteilt werden und proportionale Wahl und geheime Abstimmung für alle kommunalen Wahlen eingeführt werden soll. Dieser Schritt der dänischen Regierung dürfte nur ein Vorläufer des Entschlusses sein, den Frauen, wenigstens den selbständigen, auch das politische Wahlrecht zu gewähren. Die Erbitterung der Japaner gegen die Russen hat sich in einem blutigen Zusammenstoß zwischen japanischen Hafenarbeitern und russischen Matrosen Luft gemacht, der ernste Folgen haben kann. Nach einer Meldung aus Tschemulpo überfielen dort 300 japanische Hafenarbeiter 26 aus der Stadt zurückkehrende Matrosen des russischen Kanonenbootes„ Bobr“. Die Matrosen erreichten mit knapper Not ihren Kutter; ein Steinhagel folgte ihnen. Viele Matrosen wurden verwundet. Darauf drangen 200 mit Beilen und Säbeln bewaffnete Japaner in die europäische Niederlassung ein, durchsuchten die russischen Häuser und umlagerten sie die ganze Nacht. Die Japaner versagten der Obrigkeit den Gehorsam und machten, stark bewaffnet, den Kai unsicher, indem sie jeden Russen zu erschlagen drohten. Zur Aufrechterhaltung der Ordnung gingen russische Kriegsschiffe nach Tschemulpo ab. Hof und Gesellschaft. ** Der Kaiser hörte gestern verschiedene Vorträge. Wie das legte Bulletin besagt, nimmt die Heilung der Wunde einen regelmäßigen Verlauf. Den Spaziergang gab der Raiser wegen rauhen Windes auf. *** Das italienische Königspaar wird am 17. b. Mts. an Bord der Jacht ,, Victoria and Albert" in Portsmouth eintreffen. Von Cherbourg wird ein englisches Geschwader die„ Victoria and Albert" begleiten; in Portsmouth werden der König und die Königin mit einem Salut der Flotte begrüßt und von dem Prinzen von Wales empfangen werden; sodann begeben sie sich nach Windsor. Der Besuch Londons ist für den 19., an welchem Tage Frühstück in der Guildhall stattfindet, und die Rückkehr nach Cherbourg für den 21. d. Mts. in Aussicht genommen. Heer und flotte. Das neue Militärpensionsgesek ist, wie zuverlässig verlautet, soweit vorbereitet, daß in allernächster Zeit die definitive Gestaltung für die Vorlage beim Bundesrat festgelegt werden dürfte. Auch das Servistarifgesetz sei innerhalb der Reichsressorts bereits fertiggestellt. Das Gesetz über den Invalidenfonds bildete den Gegenstand einer lebhaften Debatte in der Münchener Kammer der Abgeordneten. Nißler( kons.) begründet einen Antrag, die bayerische Regierung möge im Bundesrat auf eine Aenderung des Gefeßes über den Reichsinvalidenfonds wirken, dahingehend, daß alle Kriegsveteranen, deren Erwerbsfähigfeit auf weniger als ein Drittel herabgesezt ist, soweit sie unterstützungsbedürftig sind, die im Gesetze vorgesehenen Beihilfen erhalten. Baumann( Rentrum) beantragt einen febenben rauTE mehr verteren, im ben fleinsten Punkt in ihm lebendig waren, glückselige Hoffan die Erinnerungen der vergangenen Tage, welche bis auf Anblick von Ellens Bild aus seiner Seele zu entfernen und iamfeit, um die oft aufsteigenden bangen 3weifel abrigen; auch sehnte er fich immer wieder nach der getlich erheitern!" meine Pflicht ist es, in au trösten und zu fragte Diagnus.Erse fah ihn groß an. Aber was wird man sagen, wie wird man urteilen?" , Bist du nicht," fragte sie blitzenden Auges, gangen und ſtand ,, mit Enen nieberhatten worden war wachter Ehrgeiz ihn on dem hoben Stua, su deit einerergänzten sich auf inniger, herzlicher und Empfindungen Zwischen ihm an ein Verhältnis bare Weise entwickelte sich ft; beide verstanden fen in ihren er durch seine Kenntnis der Welt, die ihr fremd war, fie durch den hohen u dem fie ihn erhob edlen und ceinen war unfel, und and nach gewesen. alles es blieb four rang auf. Das innere oder Buscher( Waldläufer oder Strauchdieb) und suche willen, und nichts soll Euch geschehen! Ich bin tein Tramp Sch erhielt frin st da jemand," rief ich hinein, so antwortet um Gottes so still, wie es von Anfang an nur ein für diese Nacht!" Zusatz zum Antrag Nißler, in dem ausgesprochen wird, daß die Beihilfen sofort zu gewähren sind, daß die Auszahlung an die Berechtigten vom Tage der Anerkennung ihrer Berechtigung beginnt und daß der Mehraufwand, soweit der Invalidenfonds nicht ausreicht, aus allgemeinen Reichsmitteln zu decken ist. Die Stimmung im Hause ist den Anträgen günstig. Der militärische Hintertreppenroman. § Metz, 12. November. Der Roman des Leutnants Bilse hat den vorauszusehenden Abschluß gefunden: Die Verurteilung des Verfassers zu sechs Monaten Gefängnis und Dienstentlassung hat niemand überrascht. Der Vertreter der Anklage hatte sogar 1 Jahr Gefängnis beantragt. Wenn das Gericht zu einem milderen Strafausmaß kam, so hatte Leutnant Bilse das nur dem Umstande zu verdanken, daß die Richter, entgegen dem Anflagevertreter, nicht annahmen, Bilse habe Mißvergnügen erregen wollen, und daß sein Buch ein Pamphlet sei. Es enthalte allgemeine Betrachtungen, die vieles Wahre und Beachtenswerte vorbringen, z. B. die engen Verhältnisse in kleinen Garnisonen, das Schuldenmachen, die Folgen der Ungerechtigkeit Vorgesetzter, Betrachtungen über das Duell, das Wesen der Strafgarnisonen und Strafversetzungen. Ferner gelte strafmildernd die verbitterte Stimmung des Angeklagten wegen seiner seit langer Zeit und ohne triftige Gründe erfolgten Suspendierung vom Dienst. Vielleicht auch sei der Angeklagte etwas angestachelt worden durch den Rittmeister Bandel, der in dem Roman unter dem Namen König gezeichnet und auch ein verbitterter Offizier sei. Straferschwerend für den Angeklagten komme in Betracht, daß er in taktloser und roher Weise gegen Vorgesetzte vorgegangen ist und sich in grober Weise gegen die Disziplin vergangen habe, so daß mehrfache Verabschiedungen und Versetzungen in Forbach nötig würden. Bilse fönne nicht länger in seiner Dienststellung verbleiben. Vorliegend wurden erachtet: 1. ein Vergehen wegen Beleidigung von Vorgesetzten und 2. ein Ungehorsam gegen einen Befehl in dienstlichen Sachen im Hinblick auf die kaiserliche Kabinettsorder, nach welcher ein Offizier bei Herausgabe einer Druckschrift entweder seinen wirklichen Namen zu nennen oder wenigstens der militärischen Behörde Meldung zu machen hat. Wie man sagt, wird Leutnant Bilse gegen das Urteil Berufung einlegen. Er glaubt damit um so cher Aussicht auf Erfolg zu haben, als die Zeugenvernehmung, wie es ja auch aus dem Tenor des Urteils ersichtlich ist, einen großen Teil seiner Angaben als tatsächlich wahr erbracht hat. Der Schluß des Zeugenverhörs ergab recht trübe Schilderungen der Forbacher Verhältnisse. Mehrere der letzten Zeugen, so Pfarrer Lange aus Forbach, stellten dem Angeklagten ein glänzendes Zeugnis aus. Man darf auf die angekündigten Veränderungen im Forbacher Bataillon gespannt sein. Wie hier verlautet, hat der Kaiser sich über die Angelegenheit in einer Audienz, an der der Kriegsminister v. Einem, der Chef des Generalstabs Graf Schlieffen und der Chef des Militärfabinetts Graf Hülsen- Haeseler teilnahmen, eingehenden Bericht erstatten lassen. Der Kindesunterschiebungs- Prozess. ( 13. Verhandlungstag.) RK. Berlin, 12. November. Heute sind die Schreibsachverständigen an der Reihe. Sie sollen feststellen, ob der Meldezettel, der s. 3. im Krafauer Hotel ausgefertigt wurde, von der alten Andruszewska geschrieben sein kann. Zum Zwecke der Vergleichung liegt den Experten ein Brief der A. vor. Das Gutachten der Schreibsachverständigen ist für die Angeklagten ungünstig. Der erste Gutachter, Rechnungsrat Junge Görlitz, sagt, daß er die Handschriften auf dem Meldezettel und dem Briefe mit einer an Ueberzeugung grenzenden hohen Wahrscheinlichkeit für identisch halte. Der zweite Experte, Dr. med. Georg Meier- Berlin, ist überzeugt, daß Meldezettel und Brief von einem und dem. selben Schreiber herrühren. Wenn auch kleine Unterschiede da sind, so ist ihm doch kein Fall bekannt, wo die Aehnlichkeit der Handschrift zweier verschiedener Personen eine so große ist, wie hier auf Brief und Meldezettel. Die Anslagen des Grafen Hektor. Ein Verteidiger fragt den Grafen Heftor Kwilecki, wieviel er für die Ermittelungen in der Kinderunterschiebungssache wohl im ganzen bezahlt habe. Graf Heftor SwiIecti: Gtwa 8000 Mark.- Vert.: Sie sollen selbst geäußert haben, die Geschichte koste Sie 50 000 Mark. Graf Heftor wiIecfi bestreitet das. Mit Spannung sieht hierauf das Publikum der Aussage des nächsten Zeugen entgegen. Propst Jaskulski- Wronke erklärt, nur darüber aussagen zu können, was ihm nicht durch das Beichtgeheimnis oder bei Ausübung der Seelforge bekannt geworden ist. Er gibt auf Befragen der Verteidigung an, daß er seit 1886 die Gräfin wilecka kenne und auch den Verkehr mit der gräflichen Familie bis in die letzte Zeit aufrecht erhalten habe. Vert. Dr. v. Ny chTowski: Haben Sie sich nicht wiederholt dahin geäußert, daß Sie die Gräfin für unschuldig halten? 3euge: Ja. Staatsanw.: Der Herr Zeuge kann doch hier nicht ein Urteil abgeben. Vert.: Das verlange ich auch nicht, ich habe nur gefragt, ob der Herr Zeuge diese Ansicht geäußert hat. Hat der Herr Zeuge sich noch in diesem Jahre dahin ausgesprochen, daß die Gräfin die rechte Mutter des kleinen Grafen sei? Zeuge: Ja, ich war immer der Ansicht, daß es ihr Kind ist. Vert.: Sie haben der Frau Gräfin auch noch nach deren Verhaftung Trost zugesprochen und gesagt, ihre Unschuld werde sich schon erweisen. 3 euge: Ich habe ihr geschrieben, daß Gott ihr seine Gnade nicht vorenthalten werde. Erster Staatsanwalt Steinbrecht: Hat nicht der Herr Zeuge im Gespräch mit anderen über die Herkunft des Knaben einer gegenteiligen Auffassung Ausdruck gegeben?- 3euge: Das kann ich nicht sagen. Präf.: Sie können die Frage nicht verneinen?-3 euge: Ich kann sie nicht bejahen. Vert.: Hat Graf Hektor mit Ihnen über die Angelegenheit gesprochen?- 3euge: Ja, gelegentlich eines Diners hat mir Graf Hektor Kwilecki biel erzählt, ich habe aber stillgeschwiegen. Präs.: Worauf Stüßen Sie Ihre Ansicht, daß der Knabe der Sohn der Gräfin ist? 3euge: Schon als die Frau Gräfin noch in gesegneten Umständen war, hat mir eine befreundete Dame mit Bestimmtheit versichert, die Gräfin sei tatsächlich schwanger. Auf Befragen erklärt Zeuge noch, daß er über die Anaeft. Offowska ein Urteil nicht abgeben tönne, fie fei | ihm zu wenig bekannt; die mitangeklagten Frauen Kloska und Kwiatkowska hält er für ehrliche Leute. Propst Henning- Vürke bekundet, daß die Ossowska ihm früher einmal gelegentlich gesagt habe, eine Kindesunterschiebung sei etwas ganz Leichtes. Angefl. Ossows ta giebt das zu, sie habe sich nichts Böses dabei gedacht. Nach weiteren unwesentlichen Vernehmungen wird die Sitzung auf morgen vertagt. Hus dem Gerichtsfaal. § In den Tod getrieben. Eine Gerichtsverhandlung zu Worbis brachte eine überraschende Aufklärung über den Selbstmord eines Einjährig Freiwilligen, der in Kassel diente. Der junge Mann war Apotheker und hatte bei Ver. abreichung eines Heilmittels es mit einer irrtümlichen Auf schrift versehen. Das machte sich der Empfänger Rudols zunuze und drohte dem Apotheker mit Landrat und Staatsanwalt, wenn er nicht 300 bis 400 Mark zahle. Diese ge meine Handlungsweise trieb den Apotheker, der nervös und schwermütig veranlagt war, in den Tod. Das Gericht zu Worbis erkannte gegen Rudolf auf sechs Monate Gefängnis. § Der„ Erbspiegel". Ein sonderbarer Beleidigungsprozeß beschäftigte das Dresdener Gericht. Ein Landwirt in Otten. dorf hatte einen Nachbarn des Taubendiebstahls bezichtigt und war von jenem wegen Beleidigung verklagt worden. Vor dem Richter suchte sich der Angeklagte damit zu recht fertigen, daß er einen Erbspiegel befragt habe, ein„ heiliges Buch", an das ein„ Erbschlüssel" angebunden ist, der sich nach dem Aberglauben zur Bekräftigung irgend welcher Fragen dreht, und der ihm„ unzweifelhaft" den Kläger als den Dieb seiner Tauben genannt habe. Natürlich nützte dem Bauern diese Aufklärung" nichts, und er wurde verurteilt. § Wie deutsche Seeleute ihre Pflicht tun, erfährt man aus einer Hamburger Secamtsverhandlung. Der Hansadampfer „ Orfanfels" hatte in Falmouth 1200 Risten Dynamit, 120 Kisten Zünder und 20 Kisten andere Sprengstoffe geladen. Als er am 9. Februar mit dieser gefährlichen Ladung im Hafen von Bombay lag, brach an Bord Feuer aus, dem die Mannschaft sofort mit der größten Tattraft entgegen. trat. Wiederholt unterdrückt, brach es immer wieder vor, und obgleich die bedrohten Teile des Schiffes durch die Pumpen mehrere Fuß hoch unter Wasser gesetzt wurden, drang das Feuer doch bis zu den Zünderfisten vor, von denen schon vier Stück start erhitzt und angekohlt waren. Die Mannschaften arbeiteten mit äußerster Anstrengung, denn wenn die Löscharbeit nicht gelang, so flog nicht nur das Schiff in die Luft, sondern auch die andern im Hafen liegenden Schiffe wären von einem furchtbaren Unheil ereilt worden. Das Gutachten des Seeamis ging dahin, daß die Ursache des Brandes nicht habe festgestellt werden kön nen, daß aber die Offiziere wie die Mannschaften im höch sten Maße ihre Schuldigkeit getan hätten, indem sie das brennende Schiff nicht verlassen und trotz unmittelbarer Lebensgefahr weiter gearbeitet hatten. Ihr Verhalten sei eine Zierde unserer Handelsflotte. § Die Affäre des Eisenacher Bürgermeisters Fewson wird noch einmal das Landgericht beschäftigen. Das Reichsgericht hat das Urteil des Landgerichts Eisenach vom 1. Mai d. J. aufgehoben, durch welches Jewson wegen Vergehens im Amte zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden war, und die Sache zur nochmaligen Verhandlung an das Landgericht Weimar verwiesen. § Die Mannheimer Betrugsprozesse haben dem Angeklagten Böhm wegen mehrfachen Betruges eine Gesamtstrafe von vier Jahren Gefängnis eingetragen. Sein Genosse Henninger wurde in der zweiten Hauptverhandlung freigesprochen. Gegen Böhm allein wurde außerdem noch ein Fall verhandelt, in dem er überführt wurde, als Vermögensverwalter der Gräfin v. La Rosée widerrechtlich 194 000 Mark für seine eigenen Zwecke verwandt zu haben. § Ein Rattenkönig von Meineidsprozessen scheint sich aus einem vor dem Magdeburger Kriegsgericht verhandelten Fall von Soldatenmißhandlungen entwickeln zu sollen. Im Prozeß gegen den Unteroffizier Koller hatten vier Gefreite und Gemeine unter ihrem Eide beschworen, nicht mißhandelt worden zu sein. Später widerriefen sie ihre erste Aussage und beschworen, fortwährend mißhandelt worden zu ſein. Sie hätten nur Furcht gehabt, die volle Wahrheit zu sagen! Da das Kriegsgericht jedoch die Argumente nicht anerkannte, wurden alle Vier aus der Kaserne weg verhaftet. Nab und fern. Die frühere Kronprinzessin von Sachsen hat den erst bor kurzem angenommenen Namen einer Gräfin v. Montignoso bereits wieder abgelegt. Sie führt jetzt den Titel einer Frau v. Baringen. Auch wird sie Schloß Ronno in Südfrankreich, das ihr bisher ein Asyl bot, verlassen und am nächsten Sonntag nach Basel reisen, wo sie von jetzt an ihren ständigen Aufenthalt nehmen wird. Ein schwerer Unfall ereignete sich bei einer Zielübung ber 9. Kompagnie des Königsberger Fußartillerieregiments Nr. 2. Ein Mann schoß einen anderen, der die Hülsen uflas, in den Hinterkopf. Der Getroffene liegt hoffnungslos darnieder. Der unglückliche Schüßze hat sich den trau rigen Vorfall so zu Herzen genommen, daß er als geistesgestört in das Lazarett aufgenommen wurde. LO Degeneration. Fünf junge Kosaken aus Transbaikalien, die durch die mangelhafte Entwickelung ihres Körpers ein hohes wissenschaftliches Interesse erregen, sind dieser Tage in der orthopädischen Abteilung des Petersburger Militärspitals eingetroffen. Es hat sich gezeigt, daß die aus Rußland nach Transbaikalien ausgewanderten Kosaten einem starken Entartungsprozeß unterworfen sind. Fast die Hälfte der heranwachsenden Generation( es befinden sich dort etwa 1000 Rosaken) weist vom Kopfe bis zum Gürtel einen normalen Körperbau auf; die Beine aber sind im Wachstum zurückgeblieben und sind selbst bei den Erwachsenen nicht größer als die Beine 13 bis 14 Jahre alter Knaben. Auch die Arme sind verkürzt, und die Hände und Zinaer enchen Kinderhänden und is. * Schreckenstat einer Wahnsinnigen. Eine furchtbare Tragödie spielte sich in Berlin ab. In einem Wahnsinns. anfall erhängte die Schriftsezersfrau Anna Winterstein ihre drei Söhne im Alter von vier, sechs und sieben Jahren. Nach Vollführung der graufigen Tat stellte sie sich selbst der Behörde. Ihr Ehemann befindet sich zur Zeit in einer Lungenheilanstalt. [ Der ausgeknobelte Gast.] Ein englisches Blatt tif seinen Lesern folgendes Geschichtchen auf, das sich angeb in Berlin zugetragen haben soll. Ein dortiger Kaufman war Stammgast eines dortigen Reſtaurants und gab d Morgen Kellner, dessen aufmerksame Bedienung ihm gefiel, stets uhr findet im nobles Trinkgeld. Eines Tages bediente ihn ein anden Kellner. Wo ist denn Friz?" frug er erstaunt. Friz noch da," sagte der neue Kellner, aber er kann Sie ni bedienen. Ich habe gestern mit ihm gefnobelt, und wie all sein Geld verloren hatte, setzte er auf seine Gäste- ur ich hatte das Glück, Sie zu gewinnen! Neues Bier au ießen, Branbpla rovinzial. att: 1. Antra Balper und Sch Bewerbeordnung. fällig?" Die Anekdote ist eine Neuausgabe der bekannt euchelheim Erzählung von jenem Bettelmann, der, als er zum Sterbe Dirtschaft. 3. fam, ganz Deutschland seinen Söhnen und Schwiegersöhne einem jeden einen bestimmten Rayon zum Betteln anwie Erlaubnis landstrichweise vererbte, d. h. in andere Fassung gekleide des Heinrich H Das gelbe Fieber ist in Texas ausgebrochen und hat furzer Zeit gewaltige Verheerungen unter der Bevölkerun angerichtet. Es sind bisher 733 Erkrankungen gemel Zahl von Erkrankungen wird aus Laredo gemeldet. Vermischtes. cileb einer Sch Die fi amm ft alt, für worden, von denen 70 mit dem Tode endeten. Die größ in Aussicht gen [ Eine seltene Schiffsbesakung] landete in Brunsbütte foog der Dampfer Elsa". Er kam von der Weihnadt insel. Die Besatzung bestand aus 56 Mann Südsee- Inju nern, die vertragsmäßig nur bis zum Kanal fahren durfie Die dunklen Gesellen haben sich nach Aussage des Kap täns während der Reise gut gemacht. Auch hier zeigten sich äußerst ruhig und willig. Nur froren sie beständig. A IGine mittelalterliche Reminiszenzl bildet die feierlid Ueberbringung der sechs Martinigänse, die die israeliti Gemeinde der ungarischen Stadt Poszony, wie alljährli so auch diesmal am 11. November in der Wiener Hofbur überreichen ließ. Die Gänse sind die Versinnbildlichung de früheren Schußtributes, den die Poszonyer Juden an d Krone zahlen mußten. Von den mit Bändern in den unge rischen Nationalfarben geschmückten Tieren erhält der Kaija vier, der Thronfolger Erzherzog Ferdinand zwei. fie Suben, an ande werden. D af bem Terra perben sollte, ei mengen von Er noth lange Jab lauernde Braun ais bem Grund del: Wertes zu en Bloß geb di Anstalt in e pl. A Gin bereits geſter 1. November Aufführung drrima ,, Dte una findet zy Nuchmittags 3 für Quswärtig ur Heimfahrt barftellung bie rühmte Haupt IDas besondere Kennzeichen. Auf einer Wiener lizeimache erscheint, so erzählt ein dortiges Blatt, eine Tränen aufgelöste Frau.„ Herr Kommissar," jammert mein Mann ist seit drei Tagen von Hause fort. Eben ein Brief gekommen, in dem er mitteilt, daß er sich er tränken wollte. Lassen Sie doch, bitte, den Strom nad der Leiche absuchen!" ,, Hatte der Verstorbene irgend einicht erlebt. besonderes Kennzeichen?" Ja, er war stumm!" [ Teure Blumen.] Wie aus London gemeldet wird wurde dort eine einzige Orchideenpflanze mit 47 000 Francs berkauft. In Paris erzielte kürzlich eine Blume 12 500 weiter verkauft. 3dbfreichen Be piirtiger rech Das Francs, und wurde in ganz kurzer Zeit für 20 000 Francs Hibet, wie bere in der Turnh trenerischen A durfte einen barauf hingewi des Turnverein [ Die neueste Arbeit für den internationalen Schieds gerichtshof soll nach einer Mitteilung des„ Gil Blas" ein Bermittelung zwischen dem jungen Kaiserreich der Sahara und der französischen Republik werden. Sie wird sich auf die bekannte Ausseßung der fünf französischen Matrosen* Der durch Lebaudy an der unwirtlichen afrikanischen Küste be onntag, den ziehen. Selbstverständlich lauert hinter der Meldung deit diesem At Gil Blas" der Schalt. Der arme Kaiser der Sahara mulche eine paff sich alle möglichen Anzapfungen und Verulkungen gefaller im Sinne Fried lassen. [ Böses Omen.] Kurze Lebensdauer prophezeit die ,, Gazetta di Torino" dem neuen italienischen Kabinett. Sit beröffentlicht folgendes Buchstabenspiel mit den Namen der momentanen Minister: L- U- ZZATTI ROSA- N- O TE- D- ESCO G- IOLITTI RON- C- HETTI PEDOTT- I M- IRABELLO O- RLANDO R- AVA ST- ELLUTI T- I- TTONI Mb Körper aug reich und dahe Auswärts z zu * Der bles gewäh ein Bruder des Der Firma Emi ** Die Gemeinder ande Tageso Oftroi- Reglem seinderats tangenröder Die fetten untereinander stehenden Buchstaben ergebebstbäumen z die italienischen Worte undici morti, d. h. auf deutsch Mußhölze elf Tote. Der abergläubische Sinn der Staliener sieht in Funden in ei dem tragischen Ende Roſanows, der nicht nur den parlames Archiba mentarischen, sondern auch den leiblichen Tod starb, die beste Bestätigung für diese Prophezeiung. IDie Bahn über den Isthmus von Panama, I der zurzei Our Heege o Bandenen Lat Anlage einer ** Geft der Ludwi in fremder G Erdete im Brennpunkt des Interesses steht, hat einen nach europäischen Begriffen recht wunderlichen Betrieb. Der Zug hält auf Wunsch der Passagiere an jeder beliebigen Stelle es genügt ein Zeichen der„ Notleine", die man auf anderen Bahnen nur im Falle äußerster Gefahr benutzen darf. Der Zug führt so langsam, daß die Lokomotive mit einem Art Sporn die Heerden von Ochsen und Hammeln zerteilen ühe fonnt kann, die friedlich auf den Geleisen weiden. Den guten Tieren geschieht dabei absolut nichts. Für alle diese An nehmlichkeiten muß natürlich der Reisende entsprechend zahlen: Bei einer Strecke von nur 72 Silometern kostet der Fahrpreis nicht weniger als 125 Francs. Es gibt nur eine einzige Klasse. Die Waggons sind sehr lang und an beiden Seiten offen. Taß jede Bequemlichkeit fehlt, ist selbst verständlich. Die Bahn wurde in den Jahren 1850 bis 1855 von den Ingenieuren Totten und Trautwin auf einem tiefen sumpfigen Terrain gebaut und kostete vielen chine sischen Kulis das Leben. Man sagt in Panama, daß unter jeder Schwelle des Bahngeleises ein chinesischer Arbeiter begraben liegt. Das Neuefte aus den Witzblättern. sich referfcheibe, t aften festge weitere Aus erden. ** Gefterr das Haus& mgeftellten des Wollen ba Kleiner Irrtum. Backfisch: Da wirft man unstrümpfe, Frauen immer unsere Eitelkeit vor, und nun höre ich, daß es beim Militär ertra Bußstunden gibt!" Höchste Zerstreutheit. Professor: Jetzt habe ich schon wieder mein Schnupftuch vergessen. Ich werde mir ' inal gleich einen Knoten hineinmachen!" Nobel. Kunde:„ Drüben wird ja wieder ein neue großes Bankhaus eröffnet!" Buchhändler:„ Ja, feine Rcute; ein Strafgesetzbuch haben sie bestelt mit Goldschnitt!" Fortschritt. Sonntagsjäger( der das erstemal einen wollene amerfannt bef R Neustadt Hund, danach einen Hammel geschossen):„ Na, wenigsten 99 habe ich diesmal schon etwas Genießbares getroffen!" Heiratsfähig. Ich glaube, unsere Sophie ist schon in dem Alter, wo sie sich verloben kann." „ Und woraus schließt du das?"" Sie fängt schon an, sich zu beklagen, daß sie nichts anzuziehen hat." Brotprets. mengirides auf, das fi in dortiger und aurants ng ihm gefiel Siente im er erstaunt ber er fam gefnobelt, auf feine Ga nen! Neues ausgabe der er, als er au und Sch Dere Faljung zum Bette usgebroden unter der Erfrankungen e endeten. aredo gemelde 29. andete in Br von der Mann Sudies Kanal jahren ch Aussage de Lokales. Gießen, 13. November 1908. ** Morgen Samstag, den 14. November, vormittags Uhr findet im Sigungssaale des Regierungsgebäudes zu Bießen, Brandplay Nr. 9, eine öffentliche Sibung des 23 rovinzial Ausschusses mit folgender Tagesordnung tatt: 1. Antrag auf Ronzessionsentziehung gegen die Wirte Balper und Schmidt zu Romrod wegen Uebertretung der Gewerbeordnung. 2. Gesuch des Wilhelm Rinn VIII. zu Seuchelheim um Erlaubnis zum Betrieb einer Schantwirtschaft. 3. Gesuch des Philipp Müller zu Mainzlar um Erlaubnis zum Betrieb einer Gastwirtschaft. 4. Gesuch des Heinrich Heyer zu Melbach um Erlaubnis zum Betrieb einer Schanfwirtschaft. [] Die für Gießen geplante Erbauung einer Irrennft alt, für welche Gießener Gelände bei Klein- Linden in Aussicht gemonnen war, scheint nun doch Aussicht zu haben, an anderer Stelle auf städtischem Gelände errichtet zu werden. Das Gießner Braunsteinbergwert hat nämlich auf dem Terrain, wo die Irrenanstalt ursprünplich erbaut merden sollte, einen Betrieb eröffnet und fördert dort Unmengen von Erz zu Tage. Allem Anschein nach, fönnen och lange Jahre vergehen, ehe das dort in der Erde lagernbe Braunsteinlager erschöpft ist und man wird schon cus dem Grunde, um eine zu fordernde hohe Entschädigung The Werkes zu umgeben, der Irrenanstalt an anderer Stelle 31 bildet deren Blaß geben. Es geht sogar das Gerücht um, daß bie Anstalt in einer benachbarten Prozinzstadt erbaut werden Auch hier coren, fie beji je, die die is ofzony, wie n der Wiener Verjinnbildli zonner Juden Bändern in de ieren erhält de Ferdinand zwei Auf einer Wi ortiges Blatt, mmiffar," jamm Hause fort. itbeilt, daß er i bitte, den Str Verstorbene ig r war stumm! ondon gemeld nze mit 47 000 deine Blume Beit für 20 000 ternationalen& a des„ Gil Blas Raiserreich der en. Sie wird franzöfifchen e afrifanisdien A ter der Meldun aijer der Sabar Berultungen p Dauer prophe enischen Kabin I I mit den Namen of Eine Fremden vorstellung findet, wie Ibereits gestern schon berichtet, nächsten Sonntag den 15. November im Gießener Stadt- Theater statt. Zur Aufführung kommt Gerhart Hauptmanns Märchenidrama ,, Die versunkene Glocke". Die Vorstellung findet zu ermäßigten Preisen statt und beginnt Nachmittags 3 und erreicht ihr Ende nach 6 Uhr; ir Auswärtige also so bequem, daß die Abendzüge ar Heimfahrt benutzt werden können. Diese Fremdenborfte lung bietet etwas außerordentliches, da das berühmte Hauptmannsche Werk eine weitere Aufführung midt erlebt. Die Vorstellung darf daher sicher auf zahlreichen Besuch von Seiten Einheimischer wie Auswärtiger rechnen. Das Winterfest des Turnvereins Gießen Endet, wie bereits bekannt gegeben, am kommenden Samstag in der Turnhalle statt. Ein reichhaltiges Programm in turnerischen Aufführungen, Gesangsvorträgen und Theater 2c. 18 ürfte einen genußreichen Abend versprechen. Es sei d arouf hingewiesen, daß zu dieser Festlichkeit nur Mitglieder des Turnvereins Zutritt haben. - Der Turnverein zu Großen- Linden weiht nächsten Sonntag, den 15. November seine neue Turnhalle ein. Dit diesem Att rückt der Verein in die Reihe jener Orte, welche eine passende und feste Stätte haben, wo die Jugend im Sinne Friedrich Ludwig Jahn's arbeiten, sich an Geist nd Körper ausbilden tann. Das Festprogramm ist umfangreich und daher auch sicherlich ein zahlreich Besuch von Muswärts zu erwarten. ** Der zum Verweser des verwaisten Mainzer Bischofstubles gewählte Domkapitular Professor Dr. Selbst ist En Bruder des Kaufmanns Heinrich Selbst( Teilhaber der Firma Emil Bistor Nachfolger) in Gießen. ** Die am Samstag abend 7 Uhr stattfindende Gemeinderatssigung zu Grünberg hat folende Tagesordnung: 1. Holzsubmissionsverkauf. 2. Otroi- Reglement für Grünberg. 3. Antrag des Gemeinderats Kaiser: Die große Fläche des alten Stan genröderweges und andere geeignete Bläge mit Obstbäumen zu bepflanzen. 4. Antrag von Pflanzungen i, d. b. auf deuton Nutzhölzer. 5. Die Unterbringung sämtlicher Ürunden in einen abgesonderten Raum und Ernennung eines Archivars. 6. Die Errichtung einer Laterne in der Heege oder Verlegung des Standorts der vorhandenen Laternen. 7. Die Bettung der Eschersbach. Banama, der 8. Anlage eines Aborts. 9. Genehmigung von Rechnungen. Buchstaben erge er Staliener sieht nicht nur den par chen Tod starb ng. at einen nad Betrieb. Der die man auf a er beliebigen benuben darf otive mit einer Hammeln zer weiden. Den Für alle dick! eifende entipr Pilometern fo mcs. Es gibt fehr lang un dhfeit fehlt, ift Jahren 1850 Trautwin auf toftete vielen Panama, daß chinesischer Ar blättern. Da wirft man! nun höre i for: Sebt habe Ich werde wieder ein ne indler: 30, f t mit Goldschmi das erftemal e Na, menight getroffen!" unfere Gophie fann." fchon an, fi *** Gestern Abend gegen 8 Uhr erschien in einer in der Ludwigstraße zu Gießen gelegenen Restauration efin fremder Kaufmann im betrunkenen Zustande, geberdete sich doch wie rasend, und fiel dabei in eine Eterscheibe, welche zertrümmert wurde. Nur mit großer De fonnte er von dem Wirt und den anwesenden Giften festgehalten werden; auch mußte derselbe, um Detere Ausschreitungen zu verhüten, festgenommen werden. ** Geftern Abend 6½ Uhr schlich sich ein Unbekannter in das Haus der Gebr. Baer ein, wurde jedoch sofort von ngestellten des fraal. Hauses gemerkt, und flüchtete auf Wollene, halbwollene und baumwollene Unterzeuge sowie Strümpfe, Socken, Faust- und Fingerhandschuhe, ferner den Boden und von da auf das Dach und über die Brandmauer auf das Nachbardach. Bei seiner Festnahme_entpuppte er sich als der hier wohnhafte vorbestrafte Tapezier Zimmermann. Ene in seiner Wohnung vorgenommene Haussuchung zeigte eine Warenlager von allen möglichen Sachen. Jest sißt der„ Höhenarbeiter" hinter Schloß und Riegel. * Verschwunden ist seit letzten Sonntag der 15jährige Gymmasiaft Joseph Koch von Wezlar. Der Knabe, welcher für sein Alter ziemlich groß ist( über 1,60 m), war bekleidet mit grauem Jakett und ebensolchen Hosen, sowie roter Klassenmüße. Er ist zuletzt im Wartesaal zu Gießen gesehen worden. Diejenigen, welche etwas über den Verbleib des Jungens mitzuteilen wissen, werden gebeten, Nachrichten sofort an die Geschäftsstelle dieses Blattes gelangen zu lassen. Rosten werden gern erstattet. " Darmstadt den 3. August 1903, Hochverehrte Matam! Ich Ersuche sie mit der Biette das sie so gut sein möchten, Lenchen bis 1 September vohrt laßen es ist meine Braud!- Biette laßen sie Ihr Jehden Sontag Ihren ausgang und einmal in Woche damit mihr unsere Babbiere in Dordnug machen können, Heieraden Briegt Küntiegungs- zeit die Briefe wo sie Bekomt sind von mier Ihrem Liebhaber!- das heißt von Ihren Bräutigam, Ohne Lieben Heirad- mahn nicht Matam. ist das nicht der Fall, so muß ich weitere Schriete than, Achdungsvol, Gruß an Lenche Haas. Ob die Herrschaft" das Ansinnen des biederen Bräutigams von Ihrem Breutigam." erfüllt hat? Kontrollversammlung in Grünberg nach hier zurückkommender ** Saasen, 12. Nov. Ein gestern Abend von der Kontrollpflichtiger, geriet, da er ohne Fahrkarte auf dem Bahnhof antam, mit dem Stationsverwalter in Streit, in dessen Verlauf der Kontrollpflichtige zum Messer griff; durch das hinzuspringen eines Beamten wurde der Stationsverwalter vor dem tätlichen Angriff des Messerhelden geschützt. Der Stationsverwalter griff den ersten besten Gegenstand und setzte sich zur Wehr, traf jedoch beim Zuhauen nicht seinen ungreifer, sondern deſſen Frau, die ihren Mann von einem Angriff abhalten wollte, auf den Arm, so daß Blut floß, und ein Arzt aus Grünberg herbeigezogen werden mußte. Von beiden Seiten wurde Anzeige erstattet. gestrigen Versammlung des Oberhessischen Geschichtsvereins Oberhessischer Geschichtsverein. In der berichtete Hauptmann a. D. Kramer über die weiteren Ausgrabungen auf dem Gießener Trieb, welche im Monat September und Ottober von ihm, gemeinsam mit dem Major v. Schlemmer vorgenommen wurden. Mit den von Wilhelm Gail aus Baltimore zur Verfügung gestellten Mit teln war es möglich, den größten Hügel auf dem Eulenfopf, dem Königshügel, der einen Durchmesser in der Sohle von 27 Meter und eine Höhe von 2,80 Meter hatte, gründlich zu durchforschen und diese Arbeit hatte ein überaus wissenschaftlich wertvolles und überraschendes Resultat. Man legte in Mitte des Hügels 4 Beerdigungsstätten frei und fand dabei hochintereſſante Broncegegenstände, u. a. ein sehr gut erhaltenes Gürtelschloß mit einem mensch tchen GeRinge, spiralartig zusammenhängend, Guonndnadeln u. v. sicht verziert, 2 prächtige fräftige Ringe, 2 Armbänder, 11 welche lettere zum Teil durch die Kunst des Rathsdiener a. mehr. Aber auch Scherben von Tongefäßen fand man, Ochs refonstruiert wurden. Ferner wurden im Hügel allerhöchste Zeit sei, die kulturgeschichtlich überaus wertvollen Steinwerkzeuge gefunden. Der Redner äußerte, daß es die Schäße der Erde auf dem Trieb zu heben, da sonst die Gefahr bestehe, daß dieselben durch die Zeit zu Nichte gehen, er sprach den Wunsch und die Hoffnung aus, daß sich Mittel und Wege finden mögen, diese Schätze baldigst zu heben. Die Funde waren in der Versammlung ausgestellt und er- 23. Sonntag nach Trinitatis, Sonntag, den 15. November. regten aseits das lebhafteste Intresse. Die überaus intressanten Funde werden dem Museum im alten Rathause überwiesen, um dieselben der Deffentlichkeit zugängig zu machen. ** Die Wahlmännerwahlen im Kreise WezIar anläßlich der Landtagswahl, welche gestern Donnerstag stattgefunden haben, ergeben, soweit die Resultate vorliegen: 92 Stimmen für die Konservativen, 84 " " " 4 " " " f 2 6 " " " " 1 Nationalliberalen, Antisemiten, Sozialdemokraten, Unbestimmten; nur wenige Drte fehlen noch. ** Der gestern Freitag stattgefundene Kram und Viehmarkt in Grünberg trug wieder die uns schon zu allbekannte Signatur des schlechten Wetters. Doch war der Markt gut besucht und viel Vieh angefahren. Es zeigte sich aber auch wieder, daß die Geschäftsleute in der Stadt mehr Vorteil von dem Kram- Markt haben, wenn derselbe in der Stadt abgehalten wird und wäre es jedenfalls wünschenswert, wenn auch der Viehmarktplatz der Stadt näher gerückt würde. Von verschiedenen Seiten wird angeregt, den Viehmarktplaß auf das Gelände zwischen den Häusern der Herren Almendinger und Großhaus anzulegen, da der Platz eine gute Lage in nächster Nähe der Stadt habe. § In der letzten Zeit tommen aus Rheinhessen wieder mehrfach Klagen über die Zigeunerplage. Vor furzem zog dort ein Trupp Zigeuner durch ein kleines Dorf, als alle Leute in den Weinbergen einherbsteten und nur Kinder zu Hause waren. Das merkten die Zugvögel und nahmen 3 Gänse einer sehr bedürftigen Witwe mit. Wann werden wir von dieser Landplage endlich fret!- *** Die Lederindustriellen der Provinz HessenNassau und des Fürstentum Waldeck beschlossen in einer am Sonntag zu Kassel abgehaltenen Versammlung eine Erhöhung der Preise für Unterleder in Häuten um 10, in Kupons um 20 und in Abfällen um 6 Bfg. für das Kilo. Für Kalbsleder tritt eine Erhöhung der Preise um 20 Pfg., für Rindsleder und Kipse um 10 Pfg. für das Kilo ein. Eine weitere Preiserhöhung wird in Aussicht gestellt für den Fall, daß die Rohpreise, vor Allen Quebrachoertrakt und Häute weiterhin in Preise wie bisher steigen. ** Ein eigenartiges Schriftstück fiel vor einiger Beit beim Nachsehen der Kammer ihres Dienstmädchens einer Darmstädter Hausfrau in die Hände. Das originelle Schreiben lautet folgendermaßen: Einzige ältere Fran Möbl. Zimmer Klavierbenutzung zu verm. Gießen, Kirchenplaz 9. Möbl. Zimmer billig zu vermieten. fucht unmöbliertes Zimmer, jedoch mit mit Ofen, per 1 oder 15. Dezbr. ds. J. Offerten mit Preisangabe u. Z an die Erp. d. Bl. erbeten. Zu vermieten wellene Strickgarne( Marke M.& K.) mit oder ohne Pension zu verm. aner fannt beste Qualität, empfiehlt in großer Auswahl zu billigsten Preisen. Robert Stuhl, Neustadt 23. Gießen. Neustadt 23. Für Bäcker! Brotprets Formulare hält stets am Lager die Expedition. Möbl. Zimmer Wetzsteingasse 7, Gieß n. Möbl. Zimmer Gießen, Kreuzplas 11, III. zu vermieten. Gießen, Seltersweg 10. Kirchstraße 2 Möbliertes Zimmer zu vermieten. Schön möbl. Zimmer mit billiger Pension zu verm. Gießen, Bismarckstraße 17. Dammftraße 6 Möbliertes Zimmer zu vermieten. An- und Verkauf Möbliertes Zimmer An- und und eine Yleine FamilienWohnung zu vermieten. Neuenweg 31. Afterweg 59 II. ist ein schön möbliertes Zimmer × Weylar. Wegen des preußischen Buß- und Bet. tag den 17. November statt. tages findet der nächste Vie hmarkt am kommenden Diens** Butzbach, 12 Nov. Bei der vorgestrigen Treibjagd Rehe und 39 Hasen. in dem Bußbacher Wald- Jagdbezirk famen zur Stred 17 Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Euler. Nachmittags 2.30 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Schlosser. Abends 8 Uhr, im oberen Konfirmandensaal: Vereinig= ung der tonfirmierten männlichen Jugend der Matthäusgemeinde. Donnerstag, den 19. Nov., abends 8 Uhr, im unteren Konfirmandensaal, Kirchstr. 9. Bibelstunde( Apostelgesch. 2, 42-47 und 4, 32-37. Pfarrer Schwabe. In der Johanneskirche. Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler. Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdienst der Lukasgemeinde. Pfarrer Euler. Montag, den 15. November, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Pfarrer Guler. Nächstfolgenden Sonntag, den 22. Nov. Gedächtnisfeier für die Verstorbenen. An diesem Lage Nachmittags 2 Uhr Gottesdienst in der Friedhofskapelle. Katholische Gemeinde. Samstag, den 14. November. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. Sonntag, den 15. November. 24. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. Vormittags um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe. Militärgottesdienst mit Predigt. 11 um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags 5/2 Uhr: Christenlehre; darauf sakramentalische Bruderschaftsandacht. Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Sabathfeier am 14. November 1903. Samstag vorm. 8.30 Uhr. Predigt. Nachmittags 3.30 Uhr. Sabathausgang 5.40 Uhr. Wochengottesdienst: Morg. 7.00 Uhr, Ab. 4.00 Uhr. Hessischer Hof Restaurant Kaltwasser Langjähriger Direktor im Hotel Srokhorgog empfiehlt: Mazelne Diner von 12-2 Uhr. Warme Küche den ganzen Tag.+ Manohener and Frankferter Blere. Weine erster Firmen. Giessen. Frankfurter Straße, Ecke Alicestrake. von gebrauchten Möbeln, Betten, Heute enter Frankfurter Bratwürstchen in bekannter Bleidern, Wäsche, Oefen und Herden, Gold- und Silbersachen, Antiquitäten, Metallen, Eisen, Lumpen und nochen, fowie Yebernahme ganzer Einrichtungen. pr. sofort oder 1. Oktober zu verm. Louis RothenbergerWtw geräucherte à Paar 25, 30 und 35 Pfg. empfiehlt Güte Friedrloh Sohreiner, Mekgermeister, Gießen. Seltersweg. Theater- Verein Giesser 2. Vorstellung Dienstag, den 17. November 1903 mit durchaus neuen Dekorationen aus dem Atelier Falck in Berlin Maria von Magdala Giessener Konzert- Verein. Zweites Konzert am Sonntag, den 15. November, abends 5 Uhr, im Saale des Gesellschafts- Vereins. Ausführende: Frau Erika Wedekind Kammersängerin aus Dresden( Sopran). Herr Professor J. Kwast aus Berlin( Klavier). PROGRAMM. Aufträge Vergebliches Ständchen Nr. 5. Drel Klavierstudien Nr. 1. Präludium u. Fuge, A- moll F. Liszt. 2, Arie aus Ernani( Ernani " 1 involami) G. Verdi 3. a) Intermezzo( Es- dur) " J. Brahms " 1 Ende gegen 11 Uhr. F. Schubert. Drama von Paul Heyse. Anfang 8 Uhr pünktlich. " 1 b) Rhapsodie( G- moll) 4. Die Forelle 6. a) Die Untreue b) Guten Morgen c) Die Nachtigall R. Schumann. J. Brahms J. Kwast. P. Cornelius, Edw. Grieg. A. Alabieff. Musikalienhandlung von Ernst Challier( Rudolph's Nachfolger.), und Billets zum Preise von 5, 4, 3,- für Mitglieder 4.50, 3.50, 2.50 und 2 Mt Eintrittskarten für Nichtmitglieder zu Mk 3.00( Sperrsitz Mk. 4.50) sind in det bei Herrn Challier und an der Abendkasse. Kalk- und Marmorwerke, Dampfziegelei, August Gabriel jr., Giessen Massenfabrikation. Bahnanschlüsse. Werke Abendstern. Telephon Nr. 84. III. Sestsch- Thüringische Staatslotterie ( Mitteldeutsche Staatslotterie) Blehung I. Blaffe.( 2. Tag) 12. November 1903. Bienenbonig, felboniz ig bet garantiert reiner Speisehonig. Backhonig Emil Fischbach. 100 Centner Kornstroh ( Handdrusch) sofort gesucht. Offerten an die Expedition d. Bl. erbeten. Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, find mit 67 Mark gezogen. ( Ohne Gewähr.) 58 96 283 456 732 49[ 100] 65 809 964 1082 184 65 248 91 307 409 76 82 2053 81 175 256 82 324 53 409 12 35 630 31 94 755 881 8212 32 97 330 419 38[ 200] 67 502 16 20 636 39 80 833 38 42 903 42 67 4093 165 235 350 410 12 15 56 76 98 514[ 100] 82 714 46 837 63 911 47 5109 11 97 265 438 635 93 730 35 6079 287 93 435 62 618 833 985 7035 54 94 149[ 100] 91 98 203 323 411 55 95 574 705 21 22 31 57 88 895 937 50 8081 90 103 55 75 410 94 515 35 53 650 72 752 80 845 78 95 914 29 99 9029 127 30 65 91 302 61 79 410 68 70 511 18 32 49 656 68 706 829 55 926 44 46 65 80 10069 345 462 68 88 529 95 610 84 784 86 90 849 69 941 11075 178 219 311 49 87 438 42 503 60 74 600 12[ 100] 812 76 927 51 69 99 12149 64 86 94 99 285 354 515 96 600 33 42[ 100] 61 794 814 933 41 76 13116 21 87 206 79 336 53 406 19 24[ 10 000] 529 719 862 99 908 18 14054 165 98 207 54 331 52 70 620 69 756 957 65 15029 43 79 205 335 41 410 24 527 82 622 712 861 69 70 99 932 16050 52 155 99 215 300 7 10 78 502 22 673 77 84 798 807 17025 44 142 278 95 344 82 432 509 43 642 718 73 900 7 18044 77 101 59 224 679 794 800 37 39 58 971 19049 111 89 234 87 467 545 69 71 667 755 875 20008 71 85 93 260 323 462 531[ 100] 53 65 641[ 100] 73 75 715 51 99 847 95 928 65 76 21054[ 400] 406 29 91 573 745 96 836 90 957 22032 70 124 300 83 481 589 722 854 81[ 100] 919 64 23195 240 69 394 477 [ 100] 526 610 91 721 58 822 89 954 65 24019 47 128 57 514 86 628 778 821 918 21 33 40 25039 120 24 59 64 73 264 352 498 529 31 801 28 98 931 62 26039 51 55 69 79 141 240 322 501 97 613 66 706 15 811 31 90 27041 68 96 98 127 235 358 62 430 96 524 654 772 813 28087 146 218 72 99 393 405 559 96 651 735 826 911 29004 142 210 25 395 485 554 638 704 835 51 949 30018 41 178 88 273 326 33 83 96 411 46 556 687 724 967 31136 363 603 99 787 845 49 911 35 72 32076 164 83 257 349 58 417 86[ 400] 629 709 90 801 56 33021 97 242 365 409 92 593 624 718 63 72 34043 80 81 154 279 413 32 506 25 816 916 41 35011 21 65 228 38 45 340 72 452 59 70 512 607 712 26[ 100] 48 77 87 89[ 100] 847 64 71[ 100] 36006 107 49 51 200 17 43 44 89 330 442 75 542 51 73 95 719 826 995 37026 39 53 65 85 103 18 59 229 78[ 100] 91 315 96 533 41[ 3000 u. e. Pr. v. 75 000] 622 913 33 38039[ 100] 75 176 419 52[ 400] 70 536 667 703 4 78 809 903 39006 119 255 72 456 86 514 89 620 722 40 52 839 956 40012 14 28 33 46 140 77 202 4 9 84 336 77 91 584 601 25 78 748 [ 100] 60 809 55 908 59 41125 42 55 246 96 414 557 87 651 729 852 937 42022 37 401 41 52 548 620 716 864 78 954 70 43027 33 55 177 227 39 73 381 703 932 36 44028 50 117 33 59 61 243 515 35 665 700 82 45041[ 100] 110 50 224 49 371 467 74 82 618 53 717 89 835 99 935 46029 37 38 45 57 137 237 67 99 312 52 433 64 93 545 68 701 970 47033 64 75 159 276 556 60 620 85 92 718 31[ 100] 807 912 26 91 48092 159 223 79 352 56 63 405 61 86 520 619 54 72 738 73 922 37 49056 100[ 100] 308 54 492 568 634 775 835 43 53 91 945 50022 78[ 100] 81[ 100] 134 38 54 250 411 66 75 727 42 82 805 27 96 947 51020 110 288 497 611 15 907 97 52134 278 344 80 93 556 684 848 75 964 75 53104 66 237 322 39 412 67 75 552[ 400] 64 68 73 665 780 919 51 70 54131 45 202 580 712 90 884 86 909 17 73 55054 58 188 279 300 27 467 524 815 61 79 985 56003 240 47 69 406 44 696 909 57004 30 138 88 318 44 50 92 94 437 571 99 747 85 95 932 58029 60 224 45 91 98 300 27 79 80 445 531 59 789 809[ 200] 59054 72 149 68 93 227 314 68 470 510 30 93 631 41 52 730 825 46 81 932 60107 91 213 47 430 531 691 827 39 85 917 30 61033 34 106 67 82 352 443 60 535 56 91 683 824 62062 77 102 228 323 64 88 565 67 726 38 97 819[ 100] 59 901[ 100] 53 63026 97 111 70 301 69 80 509 39 93 654 81 705 21[ 100] 35 877 946 64347 436 53 538 57 61 601 705 874 65038 101 297 322 66 452 73 519 26 741 863 91 99 909 66127 40 291 360 569 84 650 864 77 913 26 78 80 89 67062 145 261 444 550 87 625 32 37 82 87 723 25 44 77 858 917[ 100] 36 99 68039 44 186 211 19 386 453 62 93 687 722 68 815 904 69015 17 30 218 67 416 620 95 706 849 918 70000 50 116 71 232 57 86 427 96 514 15 32 78 679 92 703 86 905 14 71080 156 386 549 59 94 657 71 87 832 33 73 97 914 49 54 70 72024 50 201 17 303 97 408 13 79 716 35 84 815 58[ 100] 73054 436 507 29 729 77 907 74040 85 98 144 345 69 430 517 41 672 92 95 721 39 890 98 919 48 75012 18 44 63 112 57 202[ 100] 389 614 81 880 95 935 66 76247 338 415 37 88 534 37 98 645 85 729 856 62 993 77134 51 84 211 85 346 84 415 524 635 777 860 917 52 78038 75 240 386 98 409 12 13 531 82 637 747 58 805 954 79032 37 81 114 228 65 308 52 431 44 586 612 809 80 81 908 20 69 71 80249 330 37 40 82 94 649 744 802 7 961 70 85 81058 63 122 94 209 29 306 77 91 447 59 91 563 614 702 54 960 69 92 82005 82 161 243 64 373 451 84 506 9 47 704 27 907 35 43 83055 83 121 47 395 419 608 17 21 86 93 748 903 45 82 84062 87 88 162 217 385 435 74 518 34 56 60 662 780 834 49 94 900 79 88 85030 134 76 224 61 74 91 330 66 424 43 79 81 557 643 45 770 903 86015[ 200] 142 243 52 60 377 568 69 74 95 620 69 95 732 92 826 80 961 67 86 87128 48 270 325 52 488 586 93 730 814 33 88024 146 [ 100] 92 214[ 100] 22 28 48 56 90 336 403 31 80 661 83 756 819 99 926 [ 100] 31 89257 338 532 86 604 47 785[ 100] 816 27 901 5 90114 51 280 301 37 588 613 62 701 49 95 800 23 65 91084 160 61 71 82 243 314 38 61 446 562 614 37 701 47 59 801 45 92 931 92033 42 76[ 100] 195 236 334 57 519 52 611 82 89 776 846 903 93057 81 86 110 60 77 95 288 317[ 200] 56 88 96 434 76 511 600 24 34 724 43 866 901 13 94081 141 42 208 18 49 89 322 92 99 450 78 89 97 510 610 710 16 803 62 979 95016 34 90 93 123 30 284 409 20 98 595 625 80 98135 87 209 67 465 546 73 649 55 709 24 25 66[ 100] 896 975 76 97024 57 74 82 110 348 469 562 611 76 800 48 78 913 50[ 100] 68 98016 23 109 59 90 240 381 424 540 689 767 97 816 927 99083 132 201 318 31 86 629 74 [ 100] 811 25 34 83 50 Nächste Ziehung: 8. Dezember Neuen- Bäue 11. staatl. tonz. Haupt- Kollekteur der Heff. Thüring. Richard Buchacker, ( Mitteld.) Staats- Lotterie. Giessen. abends an der Kasse, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Stork zu Mk. 1.50 zu haben Schirme werden schnell und gut reparirt n. nenbe= zogen. Kaffeler Schirmfabrik Stesen, Seltersweg 9 Christian Wallenfels Gießen. 17 Marktplat 17 Telephon 262. Gegründet 1826. empfiehlt vorzügliche stets frische Saalöffnung 41 Uhr. Verein zum roten Krew Zweigverein Gießen. 268 Bonnementen is Saus gebrach mattobellagen Chechefflche Be artenban, fowle Das Blatt erf für Petr.: Lehrer statt: Dem Vorgang fast aller deutschen Städte folgend beah Die Gr. sichtigen wir, eine Sanitätskolonne ins Leben zu rufen, Dieselbe soll sowohl im Kriegsfall zum Transport von Ver wundeten als auch in Friedenszeiten bei größeren Unglüds fällen zur Hilfeleistung herangezogen werden. Wir fordern hierdurch alle, welche ein Herz für Verwundete und Leidende haben, zum Beitritt auf und laden dieselben ein, sich Sonntag, den 15. November 1903, nachmittags 3 Uhr im Saale des Café Ebel zu einer Besprechung einzufinden. In derselben wird über die Aufgaben der Sanitätsfolonne und die Art der r Ausbildung, die durch einen Arzt erfolgt, nähere Aufflärung gegeben werden. Damit die Leistungsfähigkeit der Rolonne im Kriegs falle nicht beeinträchtigt wird, ist es wünschenswert, daß Süßrahm- Tafelbutter möglichst solche Männer beitreten, welche nicht mehr milität pflichtig oder ganz militärfrei sind. sowie diverse Sorten Käse Schriftliche Beitrittserklärungen bitten wir an den Vor fizenden des Zweigvereins, Herrn Amtsgerichtsrat Wiener, Bergstraße 11 zu richten. Auch werden in der Versammlung in hochfeinen Qualitäten, am 15. November Anmeldungen entgegengenommen. insbesondere: Schweizer( Emmenthaler) Edames( Holländer) Fromage de Brie Camembert Roquefort Parm san Delikateß Rahm- u. Schloß- Käse Romadour Kräuter Limburger Hand- und StangenKäse Spezialität: Feinste aarnierte Käse- Platten für Gesellschaftsessen. Eureka bestes Waschmittel Cervelatwursteinīte Gothaer empfiehlt Emil Fischbach, und die Gr In diefen 1. für d 21. 9 im& 2. für de 25. N Bur 3. für de Nove Zum An jede meinfames Die Sch werden beau Frenntnis zu Die W Der Vorstand. Movember al arbeiten fü esperrt. Gieße Landw. Ausstellung Giessen Nächsten Samstag den 14. November, Vorm. 9 Uhr soll auf dem Ausstellungsplatz das von der Festhalle gewonnene Holz und Eisenzeng meistbietend gegen Barzahlung versteigert werden. Der Bau- und Plak- Ausschuh. Männer Turnverein Gießen Nächsten Samstag, 14. November, abends 9 Uhr im Hotel Schütz: Feier des Stiftungsfestes. ( Herren- Kommers.) Bürgergesellschaft Giessen. Samstag, den 14 November d. J. Feier des 39jähr. Stiftungsfestes ( Herren- Kommers) im Vereinslokal Feidel( Bavaria). Sonntag, den 15. November ds. Js. Ausflug nach dem Windhof mit Familie. Der Vorstand Gasmotor Curnverein Giessen. 2pfd., gut im Stand, preiswert zu verkaufen. Reflektanten wollen sich an d. Erp. d. Bl. wenden. Darlehne giebt Selbstgeber reell. Leut. Kleusch, Samstag, den 14. November, abends 8 Uhr, Winterfest in der Turnhalle. Eintritt nur gegen Vorzeigung der Winterver Berlin, Friedrichſtr. 212. Rüdpt gnügungskarte gestattet. Eine We Hinter ins. pilecki mit Was Offizierst die Mezer Ver ärishen Sch mod) en es f Raiser in der eines großen fein Bolt no Wechselwirku als daß das Falle, ein Vo werknüpft ist Gelegenheit Doch di Sensationsm und Newyor Nachricht, das traurigen Newyork die grenzenl herrschte. Stehlfopfschm das traurig gegeben. 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