Nr. 59. Erstes Blatt.Abonnementeprets: in Gießen, abgeholt monatlich 30 Bfg., in'e Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mr. 1.50, Gratisbellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. C Mittwoch, den 11. März 1903. Gießener 12. Jahrgang. Insertionsprei 81 Die einspaltige Petitzeile für Gießen wi ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 fa jouft 16 Vig.: Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Bfs. Boftzeitungslifte No. 3269. Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Beklar; Lofalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Der Goethebund. Von geschäzter Seite wird uns geschrieben: Als vor zwei Jahren der Gethebund gegründet wurde, um gegen die Lex Heinze mobil zu machen, haben litevarische Kreise darauf aufmerksam gemacht, daß ihm kein langes Leben beschieden in könne, weil er im Affekt entstanden sei und mit der Beseitigung der Ley Heinze seinen Taseinszwed erfüllt habe. Zu der Tat hat man denn auch lange, lange Zeit nichts mehr davon gehört, bis in letter Zeit die polizeilichen Zenfuren an den Dramen nam hafter Schriftsteller wieder in Berlin eine Protestversammlung des Goethebuntes veranlaßten. Er lebt also noch, fagen befricbigt seine Anhänger; es ist ein zwedloses Dasein, meinen feine Gegner, denn ob sich die VersammLung, die in Berlin stattfand, Goethebund oder sonstwie nennen mag, sie wirkte ja doch lebiglich wegen der Persön lichkeiten, die dort als Akteure auftraten. Der ganze Unterschied bestand darin, daß die Zutrittstorie gewissermaßen pränumerando durch die Mitgliedschaft bei dem Goethebunde erworben worden war 9ichtmitglieder ourben nicht zugelassen. Aber unverkennbar ist wenigstens doch nicht bedeutungslos, daß für derartige Protestfundgebungen sofort die Bundesgemeinde zusammenberufen werDen tann, folange der Bund existiert. Ohne sie würde es doch viel schwieriger jem, eine Anzahl von agierenden und passiven Personen zu einer wundgebung zusammenzubringen. Wenn aber lediglich derartige negative Ziele, wie Protestmeetings, bald gegen die Ler Heinze, bald gegen den Rotstist des Zensors den Daseinszweck darstellen, dann hätte man dem Vereine nicht den Namen des größten unserer Geistes heroen beilegen sollen. Das wirft wie eine Brofanation. Ein Goethebund muß ein literarisches und geistiges Programm sein, aber nicht für eine Art Gegenfügler der Polizeiherrschaft. So sehr wir es zu würdigen vissen, daß ein solcher Berein wirklich dankenswerte Aufgaben erfüllen ani, ebenso sehr möchten wir wünschen, daß er seinen Titel ändert und nicht den Namen unseres größten deutschen Dichters zu einer Art schwarzen Mann fitr Polizeititanen macht. Die Politik. Lieferungen für die Marine. )-( Die Budgetkommission des Reichs.ages hat auf den Antrag des Abg. Müller- Fulda einstimmig beschlossen, den Reichstanzler zu ersuchen, dahin zu wirken, daß im Interesse der Reichsfinanzen bei Vergebung der Lieferungen für die Kaiserliche Marine ein gesunder Wettbewerb nötigenfalls auch unter Heranziehung ausländischer Fa beifen sich entwidele. Die Abgeordneten Müller- Fulda, Richter und Singer hatten auf die großen Gewinne hingewiesen, welche bei der Vergebung der Arbeiten von den Inlandskartellen erzielt sind. Das sei in s rücksichtsLoser Weise geschehen, daß man in Zufunft nötigenfalls bei Lieferungen auch das Ausland berücksich.igen müſe. Oeste: reichisch- italienische Rivalitäten. Die Wiener ,, Reichswehr" weist darauf hin, daß der Einfluß und die Bedeutung Italiens in den albanesischen üstengebieten immer mehr zunimmt, während der Sinfluß Oesterreich- Ungarns in diesen Gegenden bestänständig zurückgeht. Die kommerziellen Beziehungen Jialiens zu Albanien verstärken sich zusends, während der Handel Desterreich- Ungarns für Albanien fast gar keine Bedeutung mehr hat. Daß Italien für den Fall der Aufteilung der europäischen Türkei sehr ernst auf Albanien spekuliert, ist bekannt. Die Reichswehr macht nun auf die große Gefahr aufmerksam, welche darin läge, wenn Italien sich in Albanien festsetzte und das österreichisch ungarische Küstenland gewissermaßen zwi schen zwei Feuer nähme. Daß in der italienischen Berölkerung eine starke Mißstimmung gegen OesterreichUngarn besteht, lehrt ein Vorfall, der sich in Genua zuhrug. Dort lud der österreichisch- ungarische Konsul bie Offiziere eines österreichischen Schiffes in seine Villa zu einem Gartenfeste ein, und eine Schar von jungen Beuten, es mochten an die dreihundert sein, machten Hun ihren unfreundlichen Gesinnungen gegen dem Doau- Kaiserstaat durch eine Zusammenrottung vor der Silla und Pfeifen und Johlen Luft. Polizeimannschaften erstreuten die Demonstranten. Frankreich und der Batikan. )-( In dem Feldzuge, welchen die französische Regieung gegen die geistlichen Orden und ihre Anstalten führt, at die römische Kurie eine bemerkenswerte Zurückhaltung leobachtet; alle Versuch, den Vatikan zu einem Einschreiten zu bestimmen, scheiterten an der Friedensliebe bes Bapstes. Auch in dem jezt in den Vordergrund geLückten Streite wegen der Ernennung der Bischöfe mag her Bapft aus seiner Reserve nicht heraustreten. Nuš eußerungen, welche der heilige Vater über die gedachte Frage zu dem Kardinal Perroud, Bischof von Antan, gefan, gebt herror, daß der Papst zwar in dieser Angelegen eit nicht nachgeben wolle, jie jedoch im gegenwärtigen Justande belaisen werde. Sep XIII. werde einen öffentichen Einspruch vermeiden, da dieser von den extremen Barteien in Frankreich dazu benupt werden könnte, einen Bruch mit dem Vatikan berbeizuführen. Der Bapst will aber keinen Bruch. Mazedonien und die Pforte. Tie Auffindung von Dynamitpatronen an der isenbahnlinie Konstantinopel- Andrianopel hatte die Veranlassung zu einem Gerüchte gegeben, daß ein Anschlag auf einen Eisenbahnzug geplant gewesen sei, in dem an Mitglieder der Reformfommission für Mazedonien ind andere türkische Würdenträger vermutet haben soll. Nach einem Telegramm aus Konstantinopel beruhen indessen diese Verinutungen auf Uebertreibungen. Man neigt dort zu der Annahme, daß es sich um einen Stretch einer Persönlichkeit handelt, die für die Anzeige des angeblichen Anschlages eine Auszeichnung oder Beörderung erhalten wollte. Daß reformfeindliche Elemente, wie es hieß, zu einem so verzweifelten Mittel greifen sollten, um die Reformen zu vereiteln, erschien von vornherein wenig glaubhaft. In der Türkei weiß man ohnehin, daß es mit der Ausführung der Reformen gute Wege hat. Ja, in Konstantinopel verlautet sogar, die Pforte werde Desterreich- Ungarn und Rußland eine Note überreichen, worin die gefährliche Lage in Ma zedonien geschildert und erklärt wird, daß wegen der amstürzlerischen Tätigkeit der mazedonischen Freischaren ie Durchführung der Reformen unmöglich sei. Die tür ische Regierung wolle die ausdrückliche Zustimmung Desterreich- Ungarns und Rußlands haben, bevor sie an Die energische Unterdrückung der aufständischen Bewejung geht. Regierungsjubiläum von Vater und Sohn. König Christian IX. von Dänemark, der am 8. April seinen fünfundachtzigsten Geburtstag begeht, wird am 15. November d. J. auch sein vierzigjähriges Regierungsjubiläum feiern können, aus welchem Anlaß die Bürgerschaft Kopenhagens ihm ein Reiterdenkmal setzen will. Merkwürdigerweise fällt nun das Jubiläum des greisen Königs mit dem vier igjährigen Regierungsjubiläum seines Sohnes, des Königs Georg I. von Griechenland, in diesem Jahr zusammen, wenn auch nicht auf denselben Tag. Im Juni 1863 kam eine Abordnung aus Athen nach Dänemart, um dem damals 18 Jahre alten Prinzen Wilhelm, dem zweiten Sohn des Prinzen Christian, die griechische Krone anzubieten, und wenige Tage danach war Prinz Wilhelm unter dem Titel ,, Georgios I." König von Griechenland. Er bestieg also noch früher als sein Vater den Königsthron, da Prinz Christian, wie erwähnt, am 15. November 1863, nach dem Tode Friedrichs VII., König von Dänemark wurde. Hochverratsprozeß in der Kapkolonie. ::: Die Engländer in Südafrika verfolgen jeden Burgher der ihre Herrschaft irgendwie bestreitet, mit kleinliche Rachsucht. So wird gemeldet, daß der Pastor Broeck huysen zu Worcester in der Kapkolonie, ein Mann, de früher dem transvaalschen Volisraad angehörte, und ir diesem das letzte Gebet vor dem Ausbruch des Kriege sprach, wegen Hochverrats angellagt worden ist. Und was glaubt man wohl, daß dieser schlimme Pastor verbrochen hat? Run, sein Verbrechen besteht darin, daß er vor einiger Zeit für Krüger und Steijn als Präsidenten betete und die Acußerung tat, der Friede von Pretoria sei nicht mehr wert als das Papier, auf dem es geschrieben ist. Fürchterlich, nicht wahr? Ghedem war man in England nicht so ängstlich, doch heute scheint man der Ansicht zu sein, das ganze britische Weltreich sei in Gefahr, wenn ein einfacher Bastor in freies Wort ausspricht. Ihm wird das Schicksal, einige Jahre die Vorzüge südafrikanisch- englischer Gefängnisse at fosten, faum erspart bleiben. Kurze politische Nachrichten. * Als Grund für den Ausfall der Berliner Frühjahrs. parade wird genannt, daß fünftighin an Steile der bloßen militärischen Schaustücke praktische Gefechtsübun gen treten sollen, denen erklärlicherweise ein erheblich höherer Wert beigemessen wird als den Paraden. Eicher ist auch, daß der Döberizer Plaß in immer ausgedehnterem Maße zu Uebungen größerer Truppenverbände be nugt werden wird. * Im deutschen Wahlverein in Mejeriz teilte der Rittergutsbesizer Major v. Klizing- Schloß Neudorf mit der Kaiser habe in ein r Unterredung mit ihm den Deutschen in den Ostmarken den Vorwurf ge macht, daß sie nicht einig seien; wenn sie einig wären, würden sie der Polen Herr verden. Herr v. Klizing empfahl daher ein Wahltartell zwischen Liberalen und Konservativen in der Provinz Bosen. * Zur Neuordnung des technischen Prüfungs. wesens in Breußen sind jetzt noch weitere Bestimmungen ergangen. U. a. werden die technischen Prüfungsämter am 1. Juli 1904 aufgelöst. * Zum Oberbürgermeister von Danzig wurde der preußische Landtagsabgeordnete Stadtrat Ehlers mit 33 Stimmen gewählt. Bürgermeister Trompe erhielt 27 Stimmen. * Der Landtag des Fürstentums Reuß ä. V. hat Die Regierung beauftragt, im Bundesrat gegen die Aufhebung des Paragraphen 2 des Jesuitengesetzes zu timmen. * Die Geistlichen des Defanats Prüm telegraphierten In den Bischof korum, daß sie treu zu ihrem Bischof teben in guten wie in bösen Tagen. * Die holländische zweite Kammer trat in die Be ratung der Streifvorlagen ein. Die Sozialdemokraten haben Obstruktion beschlossen. * In Spanien sind nach amtlicher Feststellung bei den Wahlen für die Generalräte 311 Ministerielle, 129 Liberale, 20 Demokraten, 5 Anhänger Romeros, 27 Republikaner, 10@arliften, 10 Regionalisten und 11 Unabhängige gewählt worden. * Ueber die neue Aufruhrbewegung in China wird aus Shanghai gemeldet: Die Aufständischen in der Proving Kwangsi erhalten von den faiserlichen Truppen Mu nition. Sieben Städte wurden von den Ausständischen eingenommen. Die chinesische Regierung ist in der ganzen Provinz Awangsi so gut wie machtlos. In der Provinz Schantung tommt der Haß, des Volfes gegen die christliche Religion in der Zerstörung von Kirchen zum offenen Ausdrud. 278.@inta. Deutfcher Reichstag. Noch immer Militäretat. Eigener Bericht. Der Reichstag ist beschlußunfähig! Nicht erst seit dieser Sigung, sondern schon seit Wochen. Diesmal ist aber die bedauerliche Tatsache zum erstenmale fonstatiert worden. Die Verhandlung wurde darum abgebrochen, um erst gegen 4 Uhr wieder aufgenommen zu werden. In der Verhandlung vor dieser unfreiwilligen Bause wurde eine Reihe von Kapiteln ohne Diskussion erledigt. Eine kurze Debatte entstand bei dem Kapitel 24, Geld. verpflegung der Truppen. Die Regierung verlangt die Erhöhung des Gehaltes der Oberleutnants um 1350 Mart. Die Budgetkommission hat die Mehrforderung gestrichen. Die Abgg. Büsing( natl.), v. Kardorff( Rp.) unb v. Normann( fons.) beantragen entgegen dem Kommissionsbeschluß die Bewilligung. Abg. Roeren( Str.) ist für die Beibehaltung des Rommissionsbeschlusses. Striegsminister v. Goßler spricht für die Forderung der Regierung. Zur Abstimmung kommit es nicht, da Beschlußunfähigkeit fonstatiert wird. Wider Erwarten war die Abstimmung hierüber auch auf die Tagesordnung der Nachmittagssigung nicht gesetzt worden, sondern die allerdings ebenso bestrittene Frage der militär- technischen Hochschule, bei der aber eine längere Auseinandersetzung, und daher keine Abstimmung zu erwarten war. Wider Erwarten ergriff anstatt des Berichterstatters Graf Roon als Regierungskommissar der Professor Müller- Breslau von der technischen Hochschule zu Charlottenburg das Wort, um die Stellungnahme der technischen Hochschulen zur Errichtung einer militär- technischen Akademie zu präzisieren. Da sich hier. aus neues Material zur Beurteilung der Frage ergab, wurde die ganze Angelegenheit mit dem neu hingefommenen Antrag Paasche, der die neue Akademie an die Artillerie- und Ingenieurschule angliedern will, an bie Budgetkommission zurückgewiesen. Dann wurden Wünsche zu gunsten der Lehrer an den militärischen Schulen geäußert und zwischen dem fonservativen Abg. Pauli und Bebel entspann sich der übliche Kampf um die Arbeitsverhältnisse in den königlichen Waffenwertstätten. Der Kiegsminister erwidert dem Abg. Bebel, daß gar leine Rede davon sei, ein neues Geschüß einzuführen und weist dann die Vorwürfe gegen die Millitärverwaltung sowie die Firma Krupp zurüd. Nach weiteren mehr persönlichen Auseinandersetzun gen zwischen den Abgg. Bebel und Singer einerseits und dem Kriegsminister andererseits vertagt sich das gaus. 40. Sigung. Preussischer Landtag. Haus der Abgeordneten. Eigener Bericht. Abschluß der„ ,, kirchenpolitischen Session". Die fortgesetzte Beratung des Kultusetats wird mit einer Rede des freitons. Abg. v. Zedlig eingeleitet. Gr erklärt daß in weiten Streisen der evangelischen Bevölferung Beunruhigung herrsche, weil Preußen im Bundes cat für Aufhebung des§ 2 des Jejuitengesezes stimmen wolle. Die Schule sei eine Veranstaltung des Staates, und deshalb müßten Uebergriffe der Kirche auf diesem Bebiete abgewehrt werden. Gäbe der Staat hier weiter nach, so wäre ein neuer ftulturkampf unvermeidlich. Der freisinnige Abg. Fund nimmt Beranlassung, gegen die Orthodoxie im allgemeinen zu sprechen, benn nach seiner Ansicht sei die Freiheit der Forschung unvereinbar mit Willst alte Here!" du durchaus mit machen, berften zu vollziehen. ab, dex snute Bekanntschaft Lonnte. Du schenkst doch den Worten dieser Furie feinen Rahida," rief letterer aus, bald er nur sprechen welches Wladimirs Gesicht bedeckte. Zuerst banden sie das dicke Tuch Die Rosalen beilten sich, die Befehle des GendarmerieNahida einen rachgierigen Blick zugeworfen Saroline verschwand, nachdem sie gen mag. rüfzufehren und uns durch ein Glas Tee zu erfrischen Inspektors erwarten, die uns einer von diesen Leuten zeiallein lassen und weitere Anordnungen in der Stube des tiefen Verbeugung, wollen wir Sie mit Ihrem Gemahl In einer Stunve gestatten Sie uns wohl, zuUnd nun, gnädige Frau," sprach der Oberst mit einer den Obersten und Mühjal und ohne Freiheit Lohn freudig ihren Qualen entgegengingen, so wandelte ruhigten Schmerzensweg mit erhobener Stirn und baund wie einst die Märtyrer in der Hoffnung auf den ewigen Der feste Glaube, daß ich meine Nahida wiedersehen werde, dich gedacht, und dieser Gebante stärkte mich in jeder Lage. Ich wäre hundertmal gestorben, hätte ich nicht an gewöhnt hatte. ich Herzens." erwiesen hätte." geftimmt macht. Beweise von Achtung und Rücksichtnahme, die er mir nicht war? Sobald wir Sibiriens Boden betraten, gab es feine merieoberst mir gegenüber in Bohlwollen unerschöpflich Glaubst du wohl, daß dieser Gensdar ſichte borsichtigt sehr vertrauenerweckend." vorsichtig, Nahida," sprach Wladimir ,,, seine Gehabe ich felber erfahren, wie sehr Sibirien die Leute anders ben ftrchlichen Traditionen, die das vorauslegungslose Blauben alles von der Kiraye Gelehrten verlangten. Die lonfessionellen Schulen verschlechtern die herrschenden zustände nur noch, denn sie erziehen zur Unduldsamkeit. Das einzige Richtige set die paritätische Schule, die auf der Achtung vor Andersgläubigen beruhe. Die Erörterung geht über zu dem Kapitel Evangelischer Oberkirchenrat", der ohne Erörterung genehmigt vird. Bei dem Kapitel Evangelische Konsistorien" versichert auf eine Anfrage des Abg. Sattler der Kultusminister, daß er nicht daran denke, die Selbständigkeit der hannoverschen Landeskirche anzutaften. Auf Anregung des Abg. Lotichius( natl.) erklärt der Kultusminister, daß die Erhöhung der Funktionszulage der Superintendenten infolge der gegenwärtigen Finanzlage erheblichen Echwierigkeiten begegne; es handle sich um 400 000. Der fonservative bg. Scha II bebauert, daß den jungen Theologen das Studium erschwert werde durch den Konflift, der hervorgerufen wird durch die Einführung in eine mehr oder minder negative oder wenigstens liberale Theologie gegenüber den Anforderungen, die die Kirche an jene mit Recht stellen muß, die als Diener des geistlichen Amts fungieren sollen. Redner wünscht, daß die Staatsregierung die Ronsequenzen aus seinen Ausführungen zieht und sich fragt, ob die evangelischen jungen Theologen auch die genügende Anzahl positiver Brofessoren ber Theologie auf den Lehrstühlen finden. Ministerialdirektor Dr. Althoff äußert sich über die Besetzung der theologischen Fakultäten, die jetzt weniger liberal beseßt seien, als in ben 80er Jahren. Und so hat es benn auch eine feine evangelische Kulturfampf- Debatte" gegeben. Das Kapitel wird genehmigt. Damit dürfte bie ,, firchenpolitische Session" erledigt sein. Nab und fern. tt zum Besuch Kaiser Wilhelms in Neapel foll dort ein großes historisches Turnier veranstaltet werden. Es soll eine getreue Wiederholung des Turniers sein, das am 6. Januar 1532 in dieser Stadt gegeben wurde, als Karl V. von der Eroberung von Tunis zurück. tehrte; der vornehmste Adel jener Zeit nahm daran teil. Das Organisationskomitee hat die Absicht, in diesem Feste die Nachkommen der großen Herren, die im 16. Jahrhundert dabei waren, auftreten zu lassen. 440valiere, die unter den Offizieren der Armee und den Mitgliedern der Aristokratie gewählt sind, sollen daran teilnehmen. Hessischer Landtag. Darmstadt, 10. März. Erster Präsident Haas eröffnet die Sigung um 10 Uhr 20 Minuten. Auf der Tagesordnung steht die Fortseßung der Spezialberatung des Staatsvoranschlags für 1903/04 bei der 10. Hauptabteilung, Ministerium der Finanzen. Ohne Dibatte werden genehmigt Kapitel 98, Ministerium, 99, Hausverwaltung, 100, Hauptstaatskasse, 101, Forstverwaltung im allgemeinen Kapitel 102, Rataster, wird auf Antrag des Abg. Molthan abgesetzt, bis über die neue Drganisation der Kreisgeometer entschieden ist. Weiter werden bewilligt Rapitel 103, Bauwesen, 104, Brücken und Ueberfahrten, 105, Meteorologische Beobachtungen, 106, Internationale Gradmessung, 107, Betriebskrankenkasse, 109, Münzwesen, 110, Staatsrenten, 111, Sterbquartale 112, allgemeiner Fonds für Vertretungs- und Aushilfekosten, 113, Borto, Telegraphen- und Telegrammgebühren. ** Die Einrichtung von Schuhmannsschulen steh in fürzester Zeit in Berlin und Hannover bevor. Di Schulen werden nach dem Muster der bereits bestehender Gendarmerieschulen eingerichtet sein. Junge Unteroffiziere werden zur Ausbildung hierher geschickt. Es soller bann in der preußischen Monarchie nur Schüler derartige Schulen angestellt werden. Beiter werden genehmigt die XI. Hauptabteilung, Ausleihungen und Staatsschuld, die XII. Hauptabteilung, Benfionen, die XIII. Hauptabteilung, Verhältnis zum Reich. Hier bei bringt Abg. Schönberger die Art der KontingentierungsBerteilung bei Brennereien zur Sprache. Dem vom Ausschuß beschlossenen Ersuchen an die Großh. Regierung, im Bundesrat für größte Sparsamkeit einzutreten, wird einstimmig zugestimmt. Auch die XIV. Hauptabteilung, Indisponible und reservierte Fonds, wird genehmigt. ( en grauenhafter Mord an einer Lehrerin wurbe von einem siebzehnjährigen Zögling der Erziehungsanstalt Leschniẞ in Oberschlesien verübt. Der jugendliche Verbrecher namens Scholz tötete die bereits zehn Jahre an der Anstalt amtierende Lehrerin Marie Bartsch, inbem er ihr mit einem Messer den hals durchschnitt. Der Verbrecher setzte darauf das Zimmer, welches die Lehrerin bewohnte, in Brand, und beteiligte sich dann mit ostentativem Eifer an den Löscharbeiten. Seine blutbefleckten Sachen wurden jedoch zum Berräter und er gestand auch sein Verbrechen ein. HESSEN", auf der Kehrseite, in einem Kranze aus Lorbeer und Eichenlaub, die Inschrift:„ DEM VERDIENSTE. Der Lehrer Turnverein für das Großherzogtum Hessen hält am 21. März in Mainz seine zweite ordentliche Hauptversammlung ab. MAGGI'S E gann, obgleich davon vorher nichts bekannt geworden war, ** Viehmarktbericht. Der gestrige Viehmarkt bewurde. Aufgetrieben waren etwas mehr als 1100 Stüd um 7 Uhr, was von den Interessenten dankbar empfunden Rindvieh. Der Kälbermarkt bestand aus 200 Stück. Getommen war überaus zahlreich die bewährte alte Kundschaft unserer Märkte vom Rhein und Main, welche auch überaus sehr bald flott im Gange war und sich auch schnell ab. starte Kaufluft zeigten, so daß der Handel in allen Gattungen Schwarzbunte Ware war schon stark beim Vormarkt gegangen, wickelte. Die Preise für Milchware blieb in alter Höhe. so daß darin nur einige weniger gute Tiere auf den Markt gelangten. Der Handel in fetten Rindern, welche außer für start begehrt waren, brachte ein stärkeres Anziehen der unsern lokalen Bedarf, auch für Frankfurt und Wiesbaden Preise gegen die des lesten Warftes fertig. Ebenso verhielt nügte nicht der Nachfrage. Anfänglich schien es zwar, als es sich mit dem Kälberhandel. Der nur fleine Auftrieb gewenn der Kälbermarkt flau werden würde. Als aber die Gießener Megger eingriffen und Nehmer für bessere und beste Ware wurden, da bequemten sich auch die auswärtigen bei den legten Märkten anzulegen. Abmeltfühe waren diesKäufer zuzugreifen und die geforderten höheren Preise als mal nicht am Markt. Einige Paare schwere und schöne Gangochsen, die aufgefahren waren, fanden willig Nehmer Gehandelt wurden Rühe, frischmeltend und tragend 1. Sorte und gingen zu hohen Preisen für oberhessische Güter ab. 400-450 mt., einzelne ganz schwere Tiere bis 500 Mt., 2. Sorte 325-375 Mt., 3. Sorte 260-300 Mt. pro Kälber 1. Sorte 62-66 Mt., 2. Sorte 56-59 Mt., 3. Stück, fette Rinder 64-66 Mt. per Ctr. Schlachtgewicht, Sorte 52-54 Mt. pro Ctr. Schlachtgewicht. wurde gänzlich geräumt. Es folgt die Beratung des Vermögensbudgets. Genehmigt wird Kapitel 118, Reste aus früheren Jahren. Bei Kapitel 119, Kammeral- und Forstdomänen, wird gemäß dem Ausschußantrag abgelehnt die Herstellung eines Verbindungsganges im Großh. Residenzschloß, bewilligt die Herrichtung eines Badezimmers mit Kloset, ferner für die Errichtung einer Oberförsterwohnung in Grebenau( 14 000 Mt. als erste Rate statt der beantragten 34 000 Mt.), 11 200 Mt. für eine Forstwartwohnung bei der Emmelinenhütte, 7000 Mt. für eine solche bei Gorrheim, 22 500 Mt. für die fatholische Stiftsfirche zu Wimpfen. Bei Kapitel 120 wird eine Forderung für eine Forstwartwohnung bei Offenbach abgelehnt, Kapitel 120 a, Braunkohlenbergwerk Ludwigshoffnung, wird genehmigt, ebenso 121, Saline und Badeanstalt Bad Nauheim In Kapitel 122, Staatseisenbahnen, wird bewilligt 1000 000 Mt. für Erbauung einer Hauptwerkstätte zu Darmstadt. Ueber die Anforderung für den Umbau des Hauptbahnhofes in Darmstadt wird die Beschlußfassung einstweilen abgesetzt. Bewilligt werden ferner 400 000 Mt. für den Umbau des Bahnhofes Waldhof, 67 200 Mt. für Geländeerwerbskosten zur Erweiterung des Bahnhofs Hungen 600 000 Mt. für Vermehrung der Betriebsmittel, 500 000 Mt. für Herstellung und Verbesserung von Weichen- und Signalstellwerfen uso, 50 000 Mt. für Herstellung neuer eiferner Ueberbauten für die Straßenbrücke bei Bingen, 1 000 000 Mt. für die Erweiterung des Bahnhofs Mainz, 365 000 Mt. für die Herstellung einer Verbindungsbahn zwischen der Strecke Lampertheim- Mannheim und dem neuen Rangierbahnhof Mannheim. Rapitel 123 wird nach dem Ausschußantrag genehmigt. Der Ankauf des Staatsminis sterialgebäudes in Darmstadt, des Schlosses in Babenhausen und des neuen Schlosses in Gießen wird abgelehnt. Kapitel 124, Zentralbauwesen, wird nach den Ausschußanträgen erledigt, die Forderung von 9300 Mt für eine Kreisamtsdiener- und Gendarmen- Wohnung in Dieburg wird an den Ausschuß zurückverwiesen. U. a. werden die Anforder: ungen für die Universitätsbauten debattelos be: willigt. Bei der Forderung, betr. Erweiterung des Hauptgebäudes der Technischen Hochschule, spricht Abg. Wolf für Ablehnung, Ministerialrat Weber und Staatsminister Rothe sprechen für Bewilligung. Die Forderung wird darauf mit Majorität abgelehnt. )=( Eine furchtbare Eisenbahntatastrophe wird aus Amerika gemeldet. In der Nähe von Olean( Staat Newyork) trennte sich eine Anzahl Wagen eines hauptsächlich aus Petroleumwagen bestehenden Eisenbahnzuges von dem vorderen Teil des Zuges und lief auf diesen auf. Bei dem Zusammenstoß geriet der Zug in Brand. Eine dichte Menschenmenge umſtand die Unfallstelle, als mehrere Explosionen erfolgten. Die Flanimen ergriffen die umstehenden, von denen eine große Anzahl verbrannte. Die Zahl der Umgekommenen ist noch unbekannt, da die Leichen vieler Getöteter vollständig verbrannt sind. Es wird berichtet, daß 22 Personen tot aus den Trümmern hervorgezogen seien. Auch die itaHienische Bahnverwaltung hat einen schweren Unfall zu beklagen. Auf der Strecke Rom- Neapel entgleiste ein Güterzug. Mehrere Wagen wurden zertrümmert. Von dem Zugpersonal wurden drei Mann getötet, zwei verlegt. + Eine Ueberschwemmung des Mississippi- Tales steht in Aussicht. Das ganze Tal von Kairo( Kentuch) bis hinunter zum Golf von Merito ist bedroht. Ausgedehnte Strecken der niedrig gelegenen User sind bereits überschwemmt. In Memphis strömen Scharen von Flüchtlin gen zusammen, die dort Obdach und Hilfe suchen. Die Behörden erließen an die Bevölkerung im ganzen MississippiGebiet Warnungen, der drohenden G.fahr gegenüber Vo sichtsmaßregeln zu treffen. Bei Louisville ertranfen zwi Neger in dem hochgehenden Strom. Bunte Chronik. Die unterirdischen Bewegungen ir Böhmen dauern noch immer an. In Asch wurden an einen Rachmittag nicht weniger als fünf Erdstöße verspürt. Aud in Graslih waren mehrere leichte Erdstöße zu verzeichnen Aus Neapel meldet man, daß der Vesuv wieder in Tätig feit ist und Asche und glühende Massen auswirft. - Der Dresdener Ministerrat hat beschlossen, das Ureil im Ehescheidungsprozeß des Kronprinzen nicht zu veröffentlichen, da die Prinzessin Luise offiziell Bro. test dagegen eingelegt hat. Der Dresdener Hofzahnarzt O'Brian ist mit Frau und Sohn auf dem Postdampfer Pretoria" nach Newyork abgereist. - Die Hauptverwaltung der preußischen Staatsschul ben macht darauf aufmerksam, daß fortgesetzt an ver schiedenen Orten falsche Zinsscheine von Staatsschuld. verschreibungen zum Vorschein kommen. Wegen gericht. licher Verfolgung der Verfertiger dieser Scheine ist das Erforderliche veranlaßt worden. Es wird indes daraus aufmerksam gemacht, daß für falsche Zinsscheine in feinem Falle Erjazz gewährt wird. Ein fahnenflüchtiger Gefreiter aus Baußen, der per Bahn nach seiner Garnison zurücktransportiert werden sollte, sprang furz vor Baußen aus dem in voller Fahrt befindlichen Zuge. Der schwerverlette Flüchtling wurde barauf nach dem Bauzener Garnisonlazarett gebracht. Nach einem einer Bremer Firma aus Matzatlan zugegangenen Telegramm tamen dort in den beiden letz ten Wochen je sechs Todesfälle an Pest vor. Hierauf vertagt sich das Haus auf Mittwoch 9 Uhr. Lokales. Der Markt Aus Hessen und nachbargebieten. Lollar. Herr Bürgermeister Nies beharrt auf seinem Entschluß; das Amt nimmt er auf keinen Fall an; dagegen führt er die Geschäfte des Ortsgerichtsvorstehers nach wie vor weiter. Mit der provisorischen Verwal beauftragt. tung der Bürgermeisterei ist Herr Kaufmann Zimmermann = Ehringshausen. In der Nähe des hiesigen Bürgermeisterei Gebäudes hat man, so schreibt der W. Anz.", b: i geringer Tiefe Eisenstein gefunden. Glück auf! einer in vergangener Woche vorgenommenen Schürfung in ** In den Ruhestand wurde versetzt mit Wirkung vom 1. April an der Bauinspektor des Hochbauamts Friedberg, Baurat Friedrich Groß, auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste. Er erhielt zugleich die Krone zum Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipp des Großmütigen. = Wetzlar. Herr Fabrikant Ernst Leis hierselbst hat der von ihm begründeten und bereits reich dotirten Invaliden-, Witwen- und Waisenkasse seiner Firma eine weitere Zuwendung von 10 000 Mt. gemacht. " innigen -r. Marburg, 10. März. Unter ungeheurem Andrang fand heute Nachmittag vor hiesiger Straffammer die Verhandlung über den Studentenkrawall in der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember v. J. statt. In der betreffenden Nacht war ein Student wegen Verübung ruheftörenden Lärms auf die im Rathaus befindliche Polizeiwache gebracht worden, was zur Folge hatte, daß sich vor dem Rathaus eine größere Menge Studenten ansammelte, die den Versuch machten, die Eingangsthüre mit Pflaster- und Backsteinen zu vermauern. Die Schußleute holten nacheinander mehrere dieser Studenten hinauf in die Wachtstube, wobei noch eine Anzahl weiterer Studenten mit eindrang. Die Beamten wurden mit Ausdrücken wie„ Lausjungen" belegt und einem von ihnen wollte ein Student in die Fresse" schlagen. Dieser Schuhmann erhielt auch wirklich einen Schlag ins Gesicht. Einer der eingedrungenen Studenten hatte die Wachtstube als Pssoir beSchußleute in der Rathausthüre, als diese von den Studenten nugt. Nachgewiesen wurde freilich, daß auch einer der verbarikadirt wurde, zu Letzteren gesagt hatte:„ Studenten wollt ihr sein? Lausbuben seid ihr!" Die Studenten behaupteten, sie seien von den Polizeibeamten in brutaler Weise behandelt worden. Einem von ihnen sei beim Transport die Kette angelegt worden. Dies wurde damit begründet, daß sie anders den Studenten nicht hätten transportieren tönnen. Das Urteil lautete gegen 5 Angeklagte wegen ruhestörenden Lärms auf je 5 Mart, gegen die andern wegen Beleidigung, groben Unfug nnd Widerstand auf je 90, 45, 30 und 30 Mt. Geldstrafe. Aus den Gründen ist bemerkenswert, daß der Gerichtshof der Ansicht ist, daß der Schußmann mit seiner Aeußerung, die Studenten seien„ Lausbuben", wissentlich nicht die unwahrheit gesagt habe. Zur Reichstagswahlbewegung.] Für den Wahlkreis Für den Wahlkreis Mainz- Oppenheim stellten die Sozialdemokraten den Abg. Dr. David- Mainz auf. Das Centrum will an Stelle des zurückgetretenen bisherigen Abg. Dr. Schmitt- Mainz den Herrn Racé- Mainz, welcher früher schon einmal in dentselben Wahlkreise kandidierte, aufstellen. Altenkirchen ( Westerwald). Der Bund der Landwirte und die Vertrauensmänner der deutsch- sozialen Reformpartei hielten am Sonntag Bersammlung ab, um eine Einigung in der Kandidatenfrage herbeizuführen. Herr Pfarrer Heckenroth meinte daß eine Einigung sich erzielen ließe, wenn die Antisemiten ihre Kandidatur zurückziehen würden, was aber von den Antisemiten u. A. von den Reichstagskandidaten Dr. Giese und Redakteur Reuther entschieden zurückgewiesen wurde. Hierauf stellte der Bund der Landwirte den Pfarrer Heckenroth- Altenkirchen als konservativen Reichstagskandidaten für den Wahlkreis Weßlar- Altenkirchen auf; sein Gegner ist Dr. Giese. Weylar. Landwirt Friedr. Wilh. Keiner in Werdorf hat die Reichstagskandidatur der deutsch- konservativen Partei wegen seiner Berufsthätigkeit und seiner sonstigen Pflichten abgelehnt. ** Eine neue Parteigruppe hat sich, wie erzählt wird, in der Zweiten Kammer gebildet. Die wirtschaftliche Vereinigung, von der früher schon viel die Rede war, soll zu stande gekommen sein. Ungefähr 20 Mitglieder des Landtags sollen ihr angehören, und zwar fämtliche Bauernbündler, 7 in den ländlichen Kreisen gewählte Nationalliberale und 5 bisher Parteilose. Die Vereinigung soll die Vertretung der Interessen der Bauernschaft und des Mittelstandes bezwecken und sich im wesentlichen dem Programm des Bundes der Landwirte anschließen. ** Die Verdienstmedaille wird nach neuer Verfügung entweder in Gold, oder in Silber verliehen, und wird solche im ersteren Falle um den Hals, im festeren Falle auf der linken Brust, an einem fünfmal ponceaurot und viermal weißgestreiften Bande getragen. Die Medaille trägt auf der Vorderseite das Brustbild unseres Großherzogs mit der Umschrift ERNST LUDWIG, GROSSHERZOG VON J Ge F Wests I. de Nummern, 1240 10 [ 400] 82 3000 74( 400) 239 6 782 98 805 914 82 90 605 38 8 120 5 4096[ 09:00] 710] Nassau zählt jezt 122 Lokalvereine und gewerbliche FortAus Nassau, 10. März. Der Gewerbeverein für bildungsschulen. Die Mitgliederzahl ist auf 10 000 gestiegen. In der letzten Zeit wurden 7 Lokalvereine neugegründet und zwar in Eddersheim, Erbenheim, Eschbach, Höchftenbach, Generalversammlung des Gewerbevereins findet 8 Tage nach Vockenhausen, Wehrheim und Weltrod. Die diesjährige Pfingsten in Cronberg statt. Der Hauptvortrag wird die Bedeutung der Kleinmotoren für das Handwerk behandeln Marktbericht. 5051[ 20 08 724 79 903 SS 830 69 95 91 90 400 8002 12 43 61 824 40 608 68 74 707 82 10006 914 83 71 748 817 3000 355 200 Grünberg. Auf dem letzten hiesigen Fruchtmarkte wurden verkauft: Weizen 15.20-15.80 Dif, Rorn 13.00 bis 00.00 Mt., Gerste 13.50-00.00 Mt., Hafer 00.00 bis 00 00 Mt., Erbsen 18.50-00.00 t., Linsen 00.00 mt, Samen 00.00 Mt., Kartoffeln 0.00-0.00 mt. 64[ 400] 76 96 70 318 68 581 6 21( 3000] 27 8 402[ 400] 32 14 14016 32 64 72 753 400) 90 8 15071 12 918 37 16022 60 81 709 72 13 2000] 85 328 18011 12 24 33 50[ 1000] 962 S 56 91 422 69 72 20025 139 806 19 23 55 949 710 58 861 2201 60 681 38 62 778 400 286 344 74 24010 37 295 30 8 23 70( 3000) 25037 10 74 620 702 66 8 507 632 84 709 656 708 44 45 4 74 77 318 91[ 1 29005 25 31 71 ( 400) 619 725 69 33 944 31015( 4 87 1400 82 636 143 55 62 82 98 30028 52 15 42 43 53 85 1000 48 86 94 49 95 802 31 41 35018 35 57 552 601( 400 66 98 547 60814 37065 79 103 98 645 720 62 807 731 82 55 170 89 211 19 3 989 78 82 813( 400] 39 64 40060 68 10[ 1000) 12 66 333 49 57 425 49 400 38 76 84 10 B3 533 90[ 3000] 85( 400) 85( 400) B27 46 75 43117 400 52( 8000) 65 601 5000 56 67 455 63 218( 2000) 41 anze aus Lorbeer DIENSTE. Das Großherzog ine zweite ordent AAGGI'S BOUILLON- KAPSELN ge Viehmarkt be t geworden war, fbar empfunden als 1100 Stild 200 Stud. Se e alte Rundschaft che auch überaus allen Gattungen auch schnell ab. b in alter Höhe. ormarft gegangen, e auf den Martt welche außer für und Wiesbaden Anziehen der Ebenso verhielt ine Auftrieb ge en es zwar, als aber bie für bessere und die auswärtigen öheren Preise als tfühe waren bies were und schöne en willig Nehmer fifche Güter ab. tragend 1. Sorte re bis 500 Mt., -300 Rt. pro Schlachtgewicht, 56-59., 3. ht. Der Markt à 12 und 16 Pfg., jede 2 Portionen enthaltend, empfehle als die besten aller einem gleichen Zwecke dienenden Präparate. August Noll, Drogerie zum roten Kreuz, Bahnhofstrasse 51. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verluste sagen wir innigen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. C. W. Nowack. Giessen, den 11. März 1908. Bekanntmachung. Die Wallthorstraße zwischen Hunds- und Brandgasse wird wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten vom 12. d. Mts. ab bis auf Weiteres für den Fuhrwerks- und Fahrradverkehrs gesperrt. Gießen, den 10. März 1903. Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler. In Baumaterialien unterhalte stets großes Lager bei billigen Preisen. Heinr. Völzing I. Groß- Felda. " gebieten. ies beharrt auf feinen Fall an; gerichtsvorstehers orischen Verwal nn Zimmermann hiesigen Bürger W. Anz.", bi en Schürfung in auf! it Wirkung vom amts Friedberg, chen unter An ten Dienste. Er 1. Klasse des Leiz hierselbst reich dotirten Ja Firma eine weitere eheurem Andrang ammer die Ver r Nacht vom 14. der betreffenden eftörenden Lärms gebracht worden, haus eine größere such machten, die en zu vermauern. diefer Studenten Anzahl weiterer vuiden mit Aus von ihnen wollte dieser Schuhmann ht. Einer der eine als$ ffoir be auch einer der on den Studenten atte:„ Studenten Die Studenten be Jean Dern& Co., Giessen Gegr. 1883. Bureau und Lager: Westaninge 81, Telephon 21. Inhaber: Oskar Gutmann. Gegr. 1888. Cementwaren- Fabrik und Lager: Frankfrtstr. 114, eign. Bahnanschl. Bau- und Kanalbau- Artikel. Trottoir-, Fussboden- und Wandolatten. Grösstes Lager am Platze in sämtlichen Bauartikol . 1. Gesßisch- Thüringische Staatslotterie ( Mitteldeutsche Staatslotterie) Biehung VI. Riaffe( 6. Tan) 10. Mär; 1903. le Nummern, neben weichen nichts beft ist, sind mit 200 Marf gezogen. ( Ohne Gewähr.) 1240( 1000) 330 87 99[ 1000] 465[ 2000] 77[ 1000] 97 660 723 [ 400] 82 3000 836 945[ 400] 47 55 1015[ 400] 19 28 154[ 400] 65 4( 400) 289 62 79 843 71 423 31 4400; 34 559[ 3000] 96[ 1000] 676 782 98 805 914 70 85 2088 173[ 400] 218 41[ 2000] 358 79[ 400] 430 82 90 605 38 86 882 3409 519 60 618 712 82 85[ 1000] 879 80[ 400] 20 51 4096[ 400] 114 27[ 400] 57 206 45 306 42 52 497[ 5000] 588 00:00] 710 19 41[ 400] 815 50 72 5051[ 2000] 73 105 12 32 62 79 219 92 308 67 422 65 500 605 30 93 724 79 903 6080 178 97 257 65 333[ 400] 95 417 500 737 60[ 1000] 8 830 69 95 918 7015 189 251 413 66 510 25 38 624 79 712 92 837 920 99[ 400] 8002 34 283 307[ 2000] 38 450 510 25( 1000] 71[ 400] 615 37 12 43 61 824 40 46 49 79 9086[ 400] 109[ 400] 24 203 362 427 523 32 608 68 74 707 824 951 59 10006 9[ 400] 111 63[ 400] 238[ 3000] 84 336 45[ 400] 494[ 5000] 633 71 748 817 2000] 82 936 11029 2000 72 78 91 143 214 24 62 83 3000] 355( 2000) 404 36[ 400] 509 24 32 34[ 400] 41 58 630 32 48 52 64[ 400] 76 96 740 812 56[ 400] 940 98[ 400] 12088[ 1000] 169 214 56 70 318 66 581 619[ 400] 84 91 95 776 819 36 47 99 906 28 13005 102 21[ 3000] 27 81 85 94 209( 1000] 13 38[ 2000] 65 81 327 39 45[ 1000] 02[ 400] 32 1400 510[ 1000] 80 605 90 748 53 907 10[ 400] 40 78 14016 32 64 72 110 227 38 73 304[ 400] 36 488 591[ 400] 679 92 95 753[ 400] 90 803 17 928 44 15071 122 59 63 78 378 415 41 616 80 31 796 802 4 9[ 400] 45 63 918 37 16022 31 122 268[ 400] 316 31 45 62 467 94 514[ 3000] 621[ 400] 60 81 709 72( 3000] 913 35 49 63[ 400] 65 17000 12[ 1000 115 29 203 2000 85 328 42 80 82 505( 1000) 15 71 709 13 37 48 817 903 7[ 400] 18011 12 24 33 44 252 302[ 400] 9 401 9 10 555 623 76[ 1000] 740[ 1000] 50[ 1000] 962 89 90 19158 64 89 92 202[ 400] 40 40 65 92 93 304 24 56 91 422 69 72 637 44[ 400] 48 901[ 2000] 7 17 21 40 55 20025 139 60 75 268 340[ 400] 426 47[ 2000] 573 81 601 60 746 806 19 23 55 949 21057 91[ 1000] 119 73 90 207 66 411 72 547[ 1000] 710 58 861 22077[ 400] 91 139 74 93 310 38 79 84 482 92 509 14 400] 60 631 38 62 778 81[ 400] 91[ 400] 816 23024 34 67 70 97 116 63 97 [ 400] 286 844 74 480[ 1000] 646 47 75[ 400] 88 863 904 29 83 85[ 2000] 25-30 Centner Weizen u. 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Heute u. morgen 87 506 16 67 759 88 846 91 937 91[ 400] 92 40012 65 69 73 120 49 51 [ 2000] 73 269[ 400] 79 398[ 400] 401 88 98 569 609 83 757 86 804 1: 22 56 1400] 900[ 400] 17 38 50056[ 400] 285 317 32[ 1000] 419 90[ 1000] 501[ 2000] 16 38 36 87 69 680 703 8 822 933 77 93 51017[ 1000] 26 35 60[ 2000] 0 207 19 501 2 90 652 56 701 14 53 93 803 25 31 54 65 92 924[ 400] 42 [ 1000] 48 76 77 82[ 400] 52001 81 104 34 70 268 77[ 1000] 82 87 318 26[ 1000] 40 58 430 34 538 63 75 689 714 24 883 918[ 1000] 51 57[ 1000] 89 53187 221[ 3000] 37 74 317[ 400] 417 92[ 1000 542 75 675 92 771 841 56 69 89 921 65 97 54000 106 56 70 86 278 94 340 88 402 4 35 51 83 88 557 88 601 56[ 400] 74 741 71 815[ 400] 79 82[ 400] 907 44 45 49 82 92 55087 89 97 218 38 343 520 51[ 400] 663 80 724[ 400] 842 56007 19 96 210 88 90 94[ 400] 325[ 2000] 416 27 38 617 21 38 709[ 8000] 36 99 825 37 44 50 56 902 27 88 57036 149 208 43[ 400] 437 39 629 648 52 781 874 927 64 58008[ 400] 161 72 212 60 534 40 53[ 1000] 54 61 657 64 736[ 1000] 81 805( 1000) 911 58 59 59029 65 81[ 400] 159 80 209 420 578 630 758 75 81[ 400] 825[ 400] 77 88 96 926[ 400] 71[ 400] 60036 68 248 78 319 52 492 500 609 71 732 70 89[ 400] 806 64 73 978 61040 46 75 78 97 117[ 1000] 77[ 1000] 96 99[ 400] 216[ 1000] 20 39[ 400] 71[ 400] 346 445 522 28 685 712 50 64 921 50 67 80 96[ 400] 62028 64 169 71 76 302 54 405 56 521 35[ 400] 82 656 780 854 934 78 63970 95 117 20 207 24[ 400] 26 39 51 89 421[ 400] 525[ 400] 652 60 89 790 864 77 99 957 88 64131 228 33 64 69[ 400] 344 70 99 522 658 711 28 29 31 81 97 849[ 400] 902 28 60 65060 73[ 400] 90 111 12 19 218 356 60 449 58 59 92 632 43 98 [ 1000] 741[ 400] 97 844 952 59[ 1000] 77 88 66058[ 1080] 67 132 218 16 23 87 305 62 80 526 67[ 400] 667[ 400] 727( 2000) 823 53 914 19 26 6717 225 77 427 38 53[ 400] 67 71 500 73[ 1000] 656[ 2000] 67 704 8 9 41 47 55 56[ 400] 924 41 61 87 68035 42 141 277[ 400] 357[ 400] 451 3000] 86[ 1000] 510 24 28 29 649 786 801 82 903[ 1000] 53 400] 58 6900 S 13 13000] 148 74 316 99 429 41 529 678 787 94[ 400] 867 954 71[ 400] 74[ 2000] 95[ 1000] 70013 88[ 400] 187 205 30 65 92 887 461 510 645[ 400] 715[ 1000] 55 58 62 806 21 41[ 400] 97 904[ 400] 40 51 74 71000 28 57 00[ 1000] 106 60 84 247 52 99 404 544[ 400] 695 703 6 973 72064 87 105 214[ 400] 20[ 400] 74 305[ 10000] 73 429 36 37 44 91 533 609 15 82 710 27 51 57 808 71 961 94 73024 91 101 200 1 23 83 86 330 43 78 87 97 1000] 425 81 510 20 31 45 69 605[ 400] 15 38 91 704 23[ 1000] 808 74015[ 400] 24 30 45 88 146 57 65 272[ 400] 368 574 753[ 2000] 57 941[ 400] 69 75149 61[ 2000] 205 460 97 651 61 89 752[ 400] 890 912 61 62 76025 34 46[ 2000] 52 54 153 75 263[ 400] 317[ 400] 435 41 511 35 54 355[ 2000] 62 418 532 64 611 47 61 82 874 915 37 53 in brutaler Weiſe 323 70( 300005( 400) 48 58( 400) 502 58 640 757[ 400] 86 817 51 906 691 726 800 12 10 100 15 926 38 67 95 77076 14102046 237 14016 beim Transport damit begründet, en transportieren lagte wegen ruhe e andern wegen auf je 90, 45, inden ift bemer 25037 103 1400] 8 91 98 220 34 70 71 366[ 400] 78 87 571[ 400] 74 620 702 66 812 27 62[ 400] 26086[ 5000] 139[ 400] 263 94 483 38 307 632 84 709 26 46 983 27019 22 56( 400] 75 325 86 488 511 43[ 2000] 655 708 44 45 47 48 73 74 841 59 65 97( 1000) 910[ 400] 28134 50 200 74 77 318 91[ 1000] 418[ 400] 30 42 703 62 68 70 851 60[ 10 000] 990 29005 25 31 71 83 93 155 66 81[ 400] 264 328 61 75 79 406 55 582 87 [ 400] 619 725 69 71[ 2000] 74 800 41 913 21 44 70 72 30028 52 75 84 94 115 58 63 224 41 333 35 73 74 481 577 677 855 93 944 31015[ 400] 35[ 2000] 114[ 400] 29 203 82 315 410 74 522 daß der Schuß 67[ 400] 82 636 715[ 400] 805 947 32042[ 400] 61[ 1000] 97[ 1000] en feien„ Laus agt habe. Be verbeverein für 148 55 62 82 98 241 441( 400 55 62 539 85 690 97 702 60 97 843 71 904 15 42 43 53 85 83022 100 42 351 52 504 39 57[ 400] 620 50 706 7 14 1000] 48 86 94 926 51 79 34059 85 396[ 1000] 403 83[ 1000] 92[ 1000] 549 95 602 31 41 718[ 1000] 830[ 400] 906[ 400] 17[ 400] 88 35018 35[ 400] 57[ 3000] 106 17 53 233 53[ 400] 77 86 378 429 gewerbliche Forte57 552 601[ 400] 717 75 97 99 811 36010 47 85 168 321 91 419 22 60 10 000 geftiegen. neugegründet und ch, Höchstenbach, 66 98 547 608[ 400] 12 27 1400] 706 14 40[ 400] 68 97 820 21 914[ 400] $ 7065 79 108 35 80 97 208 60[ 400] 363[ 400] 64 494 531 69 79[ 1000] 98 645 720 62[ 400] 834[ 400] 35 38077[ 400] 164 212 308 68 531 42 607 731 32 55 79 84 843 50[ 400] 91 901[ 400] 15 30 70 92 39041[ 400] 42 52 12000] 119 22 23 63 77 94 241 98 326 34 474 95 1000] 503 9 22 48 400 609 36 773 827 41 908 80 93[ 400] 79034 50 61 118 57 208 22 45 61 97 326 56 98[ 1000] 406 30 84 640 49 56[ 400] 704 49 76[ 3000] 812 48 51 54 965 97 80052 85[ 2000] 157 364 70 97 408 56 88 504 72 610 75 796 863 955 81000 41 61 96 276 84 94[ 400] 95 348[ 400] 62 79 92 428[ 3000] 525 643[ 1000] 56[ 400] 718 31 36[ 400] 46 814 72 011 23 54 58 82048 125 58 241 45 80 89 393[ 400] 447 50 75[ 400] 89 502 17 49 88[ 1000] 633 96 835 68 928 82 83065 180[ 400] 65 72 351 82 548 95 71[ 400] 838 44 64 80[ 2000] 905 56 84051[ 400] 122 56 63 76[ 400] 281[ 1000] 300 73[ 400] 416 35[ 400] 49 50 63 65 512 700 35 65 85000 9 63 211 18[ 2000] 361[ 2000] 412[ 2000] 503 26[ 400] 44 47 48 61 84 662[ 1000] 741 70 800[ 2000] 34[ 1000] 908 86053[ 400] 180 268 87 337 41[ 1000] 51[ 1000] 73 420 64 551 601 36 37 47 76 710 63 91[ 400] 805 971 87015 171 264 66 82 351 405 17 546 61 615 834 64 74[ 3000] 926 35 88013 26 43 76 84 127[ 2000] 88[ 1000] 366 83 99 430 48 89 581 616[ 400] 70 723 806 24 35 904 16[ 400] 23[ 400] 24[ 1000] 89046[ 400] 90 257[ 400] 89 304 20 405[ 2000] 7 10[ 400] 27 513 17 65[ 400] 95 634 705 56 65 67 838 906 90016 26 39 50 56[ 400] 141 73 365 475 698 943 93 91029[ 1000] Die diesjährige 170 89 211 19 323 50[ 400] 58 79 519 612 28 70 744 60 81 810[ 400] 55 40 44 82 171 248 61 71[ 400] 73 353 58 480 93 97 99 554 634 704[ 3000] indet 8 Tage nach 989 78 82 vortrag wird die nowerk behandeln en Frudtmartie Dit, Rorn 13.00 Safer 00.00 bis infen 00.00 40060 68 165[ 400] 207 32 359 459 641[ 400] 81[ 400] 96 661 715 813[ 400] 39 64 80 905 41032 42 101 40[ 400] 84( 1000) 228 46 309 10[ 1000] 12 66[ 400] 539 99 605 73 770[ 400] 984 42015[ 1000] 220 338 49 57 425 49 75[ 400] 525 83[ 400] 617 24 79 747 57 833 999 48021 [ 400] 38 76 84 100 1400 20 48 68 230[ 400] 340 55 426[ 400] 29 38 40 63 533 90[ 3000] 617 714 94 841 96[ 400] 912 40 44025 105 60[ 1000] 65[ 400] 85[ 400] 242[ 400] 342 43 460 609 48 754 885 53[ 30000] 91 927 46 75 45117[ 400] 47 49 51 61 240 48 65[ 3000] 872 420 23 505 12 56 62[ 3000] 65 601 66 813 976 95 46025 53 119 217[ 1000] 37 303 8 21 [ 5000] 56 67 455 67( 1000) 77 509 787 915 90 47010 26[ 400] 96[ 400] 163 218[ 2000] 410 98 514 847 98[ 400] 969 75 48055 98 142 80 352 46 49 880[ 1000] 81 88 903 92019 48 51[ 400] 68[ 400] 69[ 2000] 70 [ 400] 71[ 400] 76 90 283 61 310 73 421 83 43 81 572 90 622 69 704 37 50 834 50 88 936( 400) 81 96 93038 55 20 176 94 291 93 305[ 400] 4.6 68 89[ 400] 520 701[ 2000] 69 81[ 400] 866 937 72 76 94013 79[ 400] 88 117 84 91 259[ 400] 94[ 400] 318 22[ 400] 514 86 94 617 37 51 50 76 742 801 85 94 935 45 95016 74[ 2000] 127[ 5000] 30 89( 1000] 211 33 86[ 1000] 67 322 574 706 45 82[ 400] 947 70 96010 56 62 130 53 61 235 53 338 76 488 574 706 45 82( 400) 947 70 96010 56 62 130 53 61 235 53 333 76-488 156 64 94 223 91 95 898[ 400] 415 583[ 400] 87 59 81 694 812 982 90 98031 82 122 271 348[ 1000] 73[ 400] 85 418 60 74[ 400] 81 562 94 600 29 732 42 48 988 86 99086 65 61[ 400] 163 227 54( 400) 98 320 407 24 42 625 646 58 99 797[ 2000] 949 81 Cigarren- Geschäft. staatl. tonz. 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