ng. Januar( bis ein en Dienstag, Mitt fnet. htaffe Gießen. ung. 1903 sollen in der 1 den Distr. Birken verden: Schnittholz) hr auf der Kreis gegen 11 Uhe au grenze. c 1903. aufenberg. r- Club 1). 3, abends 9 Uh mlung er hof). g: I. Der Vorstard. rricht. Januar. 11. st vorher in meiner a- Partien werden achtungsboll Nr. 5. Zweites Blatt. Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährlich Mr. 1.50. Gratisbellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Setfenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Mittwoch, den 7. Januar 1903. Gießener 12. Jahrgang. Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3269. Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Unabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeifung) für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. Giessener Cagesneuigkeiten. Dann ** Die Tage haben schon wieder etwas zugenommen, wenn auch nur wenig. Eine alte Bauernregel sagt: Am Neujahrstag ist der Tag um einen Hahnenschrei, am Dreifönigstag um einen Hirschsprung, am Sebastian ( 20. Jan.) um eine ganze Stunde länger, allein Lichtmeß( 2. Februar) merkt man erst etwas davon. Dies hat seinen Grund darin, daß trübe, schneeige Winterfage überhaupt an sich den Tag verkürzen. stimmen auch unsere Uhren nicht genau mit dem Sonnenuntergang. Die Uhr zeigt die Stunde mathematisch genau, der astronomische Tag ist aber ein anderer. Nur an vier Tagen im Jahre, am 14. April, 14. Juni, 31. August und 23. Dezember stimmt unsere Uhr genau mit der Sonnenuhr überein. Am 11. Januar erreicht z. B. die Sonne erst um 12 Uhr ihren höchsten Stand und wir halten den Vormittag für fürzer. ** Vorsicht mit Kazen! Aus Dresden wird geschrieben: Daß man agen mit kleinen Kindern, die sich noch nicht selbst zu helfen vermögen, nicht allein laffen darf, zeigt wieder der folgende Fall. Eine Katze hatte sich in das Zimmer, in welchem zwei neugeborene Kinder ohne Aufsicht lagen, eingeschlichen. Sie sprang auf das Bett und fragte spielend an den Gefichtern. Die Verlegungen waren geringfügig, trotzdem rief man den Arzt: allein für das eine Kind zu spät, es starb infolge von Blutvergiftung. Aus Hessen und nachbargebieten. Marburg, 4. Januar. In Immichenhain( Kreis Biegenhain) wurde der 66 Jahre alte Nachtwächter Möller in der Sylvesternacht von Burschen, denen er Ruhe geboten ph Möhl, batte, mit Latten erschlagen. 4 Verdächtige wurden feſt genommen, 3 jedoch wieder entlassen. Nur der Dienstknecht Kaspar Khu cus Immichenhain wurde in Haft behalten. anzlehrer. würfel und -Kapseln. , Wallthorstrasse 23. Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. Aufgebote. Am 31. Dez.: Heinrich Junker, Kaufmann dahier mit Johannette Karoline Bertha Marie Wilhelmine Brückman hierselbst. Am 2. Jan.: Georg Karl Kloos, -Aktien- Bank Former in Offenbach a. M. mit Auguste Margarethe Satharine Zeidter dahier. 796, 625 tlichen Kenntnis, da Steup geführte Agen 1, felben r 1903. Lien- Bant ehmend empfehle Gerungen zu feffer weiterer Ausfiant ar 1903. ferem Neubau am atz ist noch eine schie wohnung m. Eric u vermieten, desgleica Zimmerwohn Näh. Frankfurteritr gante, herrschaftliche merwohnung tephan- u. Keplerstr il zu vermieten. dafelbft 2. Tr. traße 11, Ecke No ge, 6- Zimmer Wohnu Gebo ene. Am 11. Dez.: Dem Taglöhner August Rausch ein Sohn, Ernst Wilhelm. Am 20.: Dem Bezirksfeldwebel in freier Bage 3. ver Carl Noll Wive öbl. Zimmer fofort Marktstraße Nr. 11 Bimmer mit oder o ion zu vermieten. zu vermieten. Wefteingaffe 7 Wohnung im mi 1. April 1903 Steinftraße Wohnung i. i er sofort zu v Kirchft 56] Dr. Rumseys Patient. Noman von Dr. Halifax und T. L. Mcade. Autorisierte Bearbeitung von C. Wegner. ( Nachdruck verboten.) * Ich weiß nicht", stammelte Hetty verwirrt.„ Bielleicht fönnen Sie nach und nach vergessen und die Stimme Ihres Gewissens beschwichtigen. Auch bei mir regte sich einst das Gewiffen, jest ist es lange nicht mehr so schlimm seine Stimme ift leiser geworden." „ Das ist eine vergebliche Hoffnung! Ich kenne mich viel zu gut, um das nicht genau zu wissen. Und troß alledem will ich den breiten Weg gehen, der ins Verderben führt. Wenn ich es aber wirklich thue- fönnen Sie es auch ertragen?" .Ich habe es länger als fünf Jahre ertragen." " Ja, das ist allerdings wahr. Aber iezt ist es doch anders. Früher war ich nicht in Großhofen. Der abwesende Herr nimmt nie einen großen Platz in dem Gedankenkreis seiner Leute ein. In Zukunft wird das ganz anders sein. Sehen Sie mir einmal ordentlich ins Gesicht, Hetty Vincent. Sie sind nicht gesund, Ihre Wangen sind eingefallen, und die Augen haben einen unnatürlichen Glanz. Frau Everett behauptet mit größter Entschiedenheit, Sie trügen ein Geheimnis mit sich herum. Wenn sie das denkt, dann werden vielleicht auch andere denselben Verdacht schöpfen. Ihre Tante kennt mein Geheimnis auch?" " Ach, mit Tante ist es ganz anders, sie leidet nicht so schwer darunter, wie ich. Aber ich glaube, Herr Baron, daß ich jetzt, wo Sie wieder hier find, wo ich Ihren Entschluß fenne und weiß, daß Sie an der Last des Geheimnisses ebenso schwer_tragen wie ich und daß wir zwei-" sie hielt inne, die Stimnie wollte ihr bersagen, ich glaube, es wird mir jest viel leichter sein." „ Sie dürfen auf feinen Fall noch einmal verhört werden", fiel der Baron hastig ein.„ Wenn ich das furchtbare Geheimnis wirklich in Zukunft weiter hüten soll, so müssen Sie das Land berlassen!" „ Das Land verlassen- stammelte Hetty, während ihr Gesicht leichenblaß wurde und die Thränen ihr aus den Augen stürzten. Das hieße mich töten" fügte sie dumpf töhnend hinzu. Ich Sie verlassen- o mein Gott- das kann W nicht Sie müssen doch wissen, Herr Baron, warum ich das verses für Sie ertrug!" eine Heinrich Kaiser eine Tochter; dem Fabrikarbeiter Philipp Hahn eine Tochter; dem Mechaniker Jakob Schlosser cin Sohn, Friedrich. Am 21.: Dem Ingenieur Theodor Eigel ein Sohn, Leopold Josef. Am 22.: Dem Drechsler Wilhelm Walther ein Sohn; dem Glaser Wilhelm Kreß ein Sohn, Eduard Karl Wilhelm. Am 23. Dem Zimmermann Christian Staffel ein Sohn; dem Maurer Heinrich Müller eine Tochter, Elisabethe Margarethe Juliane. Am 25.: Dem Kaufmann Friedrich Jung ein Sohn; dem Kaufmann Karl Häuser eine Tochter, Elsa Regina Sophic; dem Eisenbahntelegraphist Paul Neumann ein Sohn, Heinrich Wilhelm Albert; dem Kaufmann Heinrich Friedrich Roth ein Sohn, Karl Walter. Am 26.: Dem Schmied Johannes Groß ein Sohn, Johannes Joseph Wilhelm. Am 27.: Dem Gerber Hermann Höhn ein Sohn, Johann Anton; dem Plazmeister Heinrich Westecker eine Tochter, Lisette Luise. Am 29.: Dem Artist Friedrich Jörg ein Sohn, Heinrich. Gestorbene. Am 27. Dez. Elise Braun, 9 Jahre 11 Monate alt, Tochter des Bremsers Johannes Andreas Braun dahier. Am 28.: Marie Elise Müller, 78 Jahre alt, Rentnerin dahier; Jakob Bamberger, 60 Jahre alt, Lederhändler dahier. Am 31.: Heinrich Hattenhauer, 34 Jahre alt, Schneider dahier. Geschäftliches. Eine Fülle neuer Anregungen bietet dem Industriellen, dem Kaufmann, dem Gewerbetreibenden, welcher die Zeitungsannonce, dieses bewährte Hilfsmittel geschäftlichen Erfolges, in seinen Dienst zu stellen pflegt, der soeben in 36. Auflage erschienene Zeitungs- Katalog der AnnoncenExpedition Rudolf Mosse für das Jahr 1903. Auch die neue Ausgabe beschränkt sich nicht auf die Wiedergabe trockenen blenmaterials. Einen breiten Raum nimmt das so wichtige Kapitel der Anzeigen- Ausstattung in Anspruch. Das Problem, eine Annonce typographisch oder illustrativ derast auszugestalter, daß sie auch bei bescheidener Größe aus der Menge der übrigen Anzeigen einer Zeitung wirkungsvoll heraustritt, wird wieder an zahlreichen neuen Beispielen erläutert Einen erföhten prattischen Wert erhält der Rata'og durch seine Ausstattung als Schreibmappe mit Notizkalender. Neu ist die Beigabe von wichtigem Nat ſchlagematerial, wie Bestimmungen über Arbeite versicherung, über Anmeldung von Patenten und Gebrauchsmuste: n, Eintreiben von Forderungen 2c. Saz und Druck des Katalogs zeigen wiederum die Leistungsfähigkeit der Buch| druckerei Rudolf Moss. „ Still, still", sagte er in fast rauhem Tone, indem er an eins der nicht verdunkelten Fenster trat und hinausspähte. Er sab, oder meinte zu sehen, daß Frau Everett in ziemlicher Entfernung vorüberging. Dann trat er schnell in den Schatten zurüd. " Ich kann nicht vorgeben, Ihre Worte nicht zu verstehen", sagte er nach einer Bause. Aber darauf eingehen fann und darf ich nicht. Wenn ich also die Wahrheit nicht enthüllen soll, dann fann dies nur unter der Bedingung geschehen, daß Sie und Ihr Mann das Land verlaffen. Aber wie gesagt, einen bestimmten Entschluß habe ich noch nicht gefaßt. Das geht auch nicht so schnell. Doch nun wird es besser sein, wenn Sie mich verlassen." Hetty erhob sich: fie taumelte, als sie sich der Thür näherte. Der Baron schloß dieselbe auf. Dabei fragte er: „ Sie sahen alles? Sie sahen, wie ich die That beging?" " Ja, Herr Baron, ich sah den erhobenen Stock in Ihrer Hand „ Ah, das wollte ich nur noch wissen", fiel er hastig ein.„ lind was that ich mit dem Stod?" Sie schleuderten ihn ins Gebüsch, etwa zwanzig Fuß bon der Stelle entfernt, an welchem"- fie fonnte den Saß nicht vollenden. „ Ja, ia", sagte Audrey langsam und schwer atmend.„ Dessen erinnere ich mich. Hat man den Stod gefunden?" „ Nein, das wäre auch garnicht möglich!" ,, Warum nicht möglich? Wie meinen Sie das? Wenn man nun" an iener Stelle Holz fällen würde? Auf dem Knopf ist mein Name und das Wappen der Audreys eingraviert! Wenn man ihn findet-" „ Er fann nicht gefunden werden, weil er nicht mehr dort liegt. Tante und ich hatten Angst wegen des Stockes; wir gingen in der Nacht nach dem Morde an jene Stelle, suchten den Stock, beschwerten ihn mit Steinen und versenkten ihn in den Teich, wo er am tiefsten ist. Um den Stod brauchen Sie sich also nicht zu ängstigen, Herr Baron!" Audrey antwortete nicht, aber in seinen Augen blitte ein Licht der Befriedigung auf, und ein schlauer Ausdruck, wie er seinem Gesicht bisher nicht eigen gewesen, legte sich über dasſelbe. (?)[ Eine Mord- Religion.] In der„ Revue" erzählt Jean Finot: Einer der Bibliothekare des British Museum in London zeigte mir vor einigen Jahren eines der interessantesten Dokumente, die die Kartographie jemals zum Gebrauche der Menschen fertiggestellt hat. Es war die berühmte Karte des Kapitäns Paton, der im Jahre 1880 auf den Gedanten gekommen war, seiner Regierung eine sette der Thugs ihre Opfer ermordete, zu schenken. malerische Darstellung der Orte, wo die indische MörderVon etwa vierzig Personen, die alle in ihrem Lande sehr geachtet waren und sich allgemeiner Wertschäßung erfreuten, sind aus religiösen Gründen beinahe 5 200 Morde begangen worden! An der Spizze der Mörder marschierte der ehrwürdige Buhram, der während seiner vierzigjährigen religiösen Tätigkeit 931 Mordtater: vollbracht hatte. Der zweite, den Verdiensten nach, war ein gewisser Ramson, der 608 Personen erwürgt haben soll. Fussy Khan hatte nur 508 Personen ermordet, aber diese Zahl hatte er bereits in einer dreißigjährigen Thug Praxis erreicht. Imembur der Schwarze founte 340 Strangulationen nachweisen, Alayar 377, Muckdoo mee 264. Von diesen Höhen steigt man nach und nach zu den bescheidenen Zahlen von 20, 10 oder selbst 5 ,, lumpigen Morden" herab, die von den Gläubigen zu Ehren der Göttin Kali begangen worden sind. Kali hat den Gläubigen nicht nur die Kunst der Erdrosselung beigebracht, sondern trieb ihre Zärtlichkeit so weit, daß sie ihre Diener vor den fluchwürdigen Augen der Nichtgläubigen verbarg. )-)[ Wie es venezolanischen Präſizenten gehts. Auf einem Platz der Stadt Caracas steht ein Denkmal, das zuerst zu Ehren Guzman Blanco errichtet wurde; nach seinem Abgang schnitt man den Kopf der Statue ab und schraubte den Kopf seines Nachfolgers aus. Die Präsidenten können verschwinden, das Standbild bleibt, man ändert eben nur den Kopf. In einer Vorsicht, die der Stadtverwaltung zur Ehre gereicht, hat man die Residenz des Präsidenten der Republik dem Bahnhof gegenüber erbaut. Es soll sogar e'ne geheime Treppe vom Palast zum Wartesaal führen. Castro wird also, wenn die Rev Intion siegreich sein sollte, nur einen furzen Weg zu machen haben, um den Eilzug zu nehmen, in gerade so viel Zeit, wie man braucht, um den Stops seines Nachfolgers an die Stelle seines eigenen zu sehen. :||:[ Ein auf 250 Jahre festgelegtes Kapital ist vor kurzem nach der„ Japan Times" der Dai- ichi- Bank in Tokio überwiesen worden. Diese erhielt ein Depositum von 3000 Jen( nach unserem Gelde etwa 12000 m.), welches auf Zinseszins die oben angegebene lange Reihe von Jahren unberührt stehen soll. Nach Ablauf dieser Zeit hätte dann die Bank den Erben des vorsorglichen Sparers die ungeheure Summe von fast 5 Milliarden Mark zu zahlen. Notabene, wenn die Dai- ichi- Bank sich dann noch ihres Daseins erfreut. Er öffnete die Thür und ließ Hetty hinaustreten; dann ver= schloß er die Thür wieder. Nun war er allein mit seinem Gewissen allein. Mit leisem Aufstöhnen fant er neben einem Stuhl in die Kniee und begrub das Gesicht in die Hände, während sein Körper von verhaltenem Schluchzen heftig erbebte. 3weiundzwanzigstes Rapitel. Von dem Bureau ans führte ein direkter Weg in furzer Zeit auf die Landstraße, sodaß Hetty nicht am Schloffe vorbeizugehen brauchte. Auf diesem Weg war sie auch gefommen; es hatte niemand ihre Anfunft gewahrt, und kein Mensch sah sie iezt fortgehen. Als sie auf der Landstraße anlangte, blieb sie einen Moment Steben und atmete tief auf. Eine große innerliche Befriedigung schwellte ihr die Brust. Es ging alles besser, als sie gedacht. Der Baron erinnerte sich zwar an alles- er hatte es selbst gestanden aber sie durfte sich doch der beruhigenden Verficherung hingeben, daß er das von ihm begangene Verbrechen auch fernerhin verheimlichen werde. Er fann ja nicht dafür es liegt den Audreys im Blut es ist sein Fluch", murmelte sie vor fich hin. Aber er darf nichts gestehen um seiner Gattin willen und um meinetwillen auch nicht! Da ist freilich Frau Everett und ihr armer Sohn dagegen aber stehen die Baronin und ich also zwei gegen zwei erwog Hetty für und gegen und wir zwei stehen dem Baron viel näher und dann seine vielen Untergebenen ja, ja, wir müssen das Geheimnis strengstens hüten." - Die Sonne war inzwischen untergegangen, und die Dämmerung auf die Erde herniedergesunken. Betty batte bergauf zu gehen, um das Pachtgut ihres Mannes zu erreichen. Sie bedurfte daher zum Heimweg längere Zeit als zum Weg ins Schloß. Sie beeilte sich, so gut fie fonnte, um ja nicht so spät zu kommen; denn es wäre nicht gut für sie gewesen, wenn ihr Mann herausbekommen hätte, daß sie ihn hinterging. Wenn er ieẞt noch fest schlief, worauf fie mit Bestinumtheit rechnete, so hatte sie nichts zu befürchten, dann war auch ihr Geheimnis völlig sicher. Suſe betrat das Haus nie nach vier Uhr nachmittags, nach dieser Hinsicht fonnte sie also auch beruhigt sein. Die Lente, die nach Feierabend von den Feldern heimfehrten, stellten ihre Gerätschaften in den dazu bestimmten Schuppen; auch sie hatten nichts im Hause zu fuchen, Vincent war also allein und vor jeder Störung sicher. Nicht abzuschütteln. Machen Sie, daß Sie fortkommen!.. Wenn ich nicht Mitleid mit Ihnen hätte, Vielleicht Broschüre würde ich Sie hinauswerfen!" gefällig: Wie werde ich energisch?!"( Fl. Bl.) Verschämt. Käufer: ,, Von wem haben Sie denn diese schönen großen Kartoffeln bezogen?" Händler: ., Der Herr will ungenannt bleiben!" - [ Das europäische Eisenbahnneh.] Das europäische Eisenbahnwesen ist stets im Bachstum begriffen und erfährt von Jahr zu Jahr eine Steigerung der neu hinzutretenden Schienenstrecken. Bei Beginn des vergangenen Jahres, bis zu welchem Zeitpunkte bisher abschließende Erhebungen vorliegen, umfaßte der europäische Eisenbahnbetrieb ein Schienennez von 296 816 Kilometer Länge, und zwar waren 5188 Kilometer im Jahre 1900 und 6938 Kilometer im Jahre 1901 neu in Betrieb genommen wɔrden. Unter den Staaten, die eine Erweiterung ihres Eisenbahnnekes von über 100 Kilometer aufzuweisen haben, wird Deutschland, das 1319 kilometer neu verlegte, nur von Rußland übertroffen, wo das Bahnnes, einschließlich der Neuanlagen in Finland, eine Vermehrung um 2949 Kilometer erfuhr. Es folgen, wie aus einer vom französischen Minifterium der öffentlichen Arbeiten veröffentlichten Zusammenstellung hervorgeht, Frankreich) mit 830 Kilomtr., Desterreich- Ungarn mit 609, Großbritannien mit 276 und Schweden mit 268 Kilometer Schienenlänge. Abgesehen von weniger bedeutenden Erwei terungsbauten haben noch Spanien Strecken von 159 Kilometer, Belgien von 131 kilometer, worin allerdings die Vicinalbahnen einbegriffen sind, und die Schweiz bon 127 Kilometer neu eröffnet. [ Das Herz auf der ,, rechten" Seite.] Ein seltsamer Patient befindet sich seit längerer Zeit im Moabiter Krankenhause zu Berlin. Der Mann meldete sich vor anderthalb Jahren mit einem stark vorgeschrittenen Asthmaleiden. Bei der ersten Untersuchung wurde zum Er staunen des Arztes festgestellt, daß das Herz auf der rechten Seite schlug. Es ergab sich weiterhin, daß das Herz um fast das doppelte vergrößert und vollständig nach rechts hinüber gewandert war. Die dabei entwickelte Herztraft ist so enorm gewesen, daß zwei Vorderrippenteile nach vorn ausgebogen wurden, so daß der Patient zum Schutz ständig einen besonders konstruierten Herzpanzer aus lederüberzogenem Aluminium und Watte tragen muß. Eine unmittelbare Lebensgefahr liegt zwar nicht vor; doch wird die Abnormität voraussichtlich den Tod durch Herzschlag herbeiführen. In der medizinischen Welt hat der seltene Fall größtes Aufsehen erregt. D[ Wenn einer nicht richtig schreiben tann.] Unkenntnis der Rechtschreibung hat in der Umgegend von Apenrade einen biederen Ehemann in große Verlegenheit gebracht. Er hatte nach langem Nachsinnen beschlossen, seiner Frau ein paar große Haussegen( Bilder) zum Weihnachtsfeste zu schenken. Er bestellte sich schriftlich bei seinem Kaufmann in der Stadt und freute sich herzlich als das große Packet gerade in Abwesenheit seiner Frau eintraf. Er verwahrte das Packet an einem sicheren Ori und am Weihnachtsabend überreichte er es freudestrahlend seiner Ehehälfte. Diese nimmt mit herzlichem Dank: das Geschenk entgegen und öffnet voll Spannung das Backet. Doch sie glaubt ihren Augen nicht zu trauen und auch ihr Ehemann steht da mit einem feineswegs geistreichen Gesicht. Zum Vorschein kamen nämlich zwei große Sägen, wie sie der Tischler gebraucht. Der gute Shemann hatte Hauss ägen statt Hausse gen geschrieben. [ Die Kosten der Reise des Grafen Lambsdorff] nach den Balkanstaaten und Desterreich wissen die bulgarischen Blätter bis auf Heller und Pfennig vorzurech nen und haben dabei ein recht hübsches Sümmchen herausgebracht. Nach diesen Berechnungen wurden für Bahnspesen rund 12 700 Francs ausgegeben. An Wagen und Trinkgeldern während der Reise 5900 Francs, für Diners, Coupers und Festlichkeiten(?) 79 800 Francs. Fer. ner an Geldgeschenken für die Tienerschaften an den verschiedenen Höfen 22 200 Francs, und zwar in Wien 10500 Francs, in Budapest 7000 Francs, in Sophia 2500 Francs und in Belgrad 2200 Francs und in den übrigen Städten, die berührt wurden, 10000 Francs. An Präsenten wurden vom Grafen Lambsdorff etwa 20 000 Francs verausgabt. Zu diesen Summen kommen noch die persönlichen Bedürfnisse des russischen Ministers und seines Gefolges in der Höhe von 17 000 Francs. Alles zusammen genommen kostete die Mission des Grafen Lambsdorff die Summ von 147 600 Francs. Ob diese Rechnung aber stimmt, wollen wir nicht weiter untersuchen. £[ Richard Wagner und Eisenbach.] Ein Mitarbeiter des Gaulois" belauschte jüngst im Pariser VariétésTheater, wo gegenwärtig mit großem Erfolge Offenbach's Orpheus in der Unterwelt" aufgeführt wird, während einer Pause folgendes Gespräch zwischen zwei Männern, die allgemein als kunstkenner gelten: ,, Wissen Sie, von wem das Vorspiel des zweiten Aktes ist, das Von wem soll es den Schlaf der Götter begleitet?" denn sein. Von Offenbach natürlich."- ,,, das ist durchaus nicht so natürlich, es ist von Richard Wagner." Von Richard Wagner? Sie wollen mich wohl zum besten haben!" Fällt mir gar nicht ein! Wagner und Offenbach war sehr befreundet, und unter den intimen Freunden der beiden war es stets bekannt, daß Offenbach die Ouverture zu ,, Rienzi" geschrieben hat; aus Dankbarkeit komponierte ihm dann Wagner dieses so eigenartig instrumentierte Vorspiel zu ,, Orpheus in der Unterwelt". Der Gaulois" hebt ausdrücklich hervor, daß er keinen Wiz erzählt, sondern daß es sich um eine Unterhaltung zwischen Männern handelt, die ernſt zu nehmen sind. $[ Eine merkwürdige Sammlung] besißt ein alter Pariser, der gegenwärtig Mitglied des Instituts ist. Am Tage nach der Proklamation des Kaiserreichs, im Januar 1853, gab er bei zwei oder drei Ministern, mit denen er befreundet war, seine Karte ab und empfing natürlich als Gegengeschent" die Karten der betreffenden Herren. Es tam ihm nun die Idee, allen Ministern seine Karte zu schicken, um dafür die Karten der Minister zu erhalten. Seit jener Zeit hat er jedes Jahr im Januar seine Höflichkeit erneuert, ebenso bei der Bildung eines jeden neuen Ministeriums, und zwar vorsichtshalber denn kann man jemals wissen, ob ein französisches Ministerium bis zum Ende des Jahres dauern wird? Der ungewöhnliche Sammler ist also heute Besizer der Karten aller Minister ohne Ausnahme, die jeit 50 Jahren das französische Staatsschiff gelenkt haben. Und bei Gott! es sind nicht wenig! 1. Hessisch- Thüringische Staatslotterie ( Mitteldeutsche Staatslotterie) Biehung III. Klaffe( 1. Tag) 6. Januar 1903. -Im Berliner Neujahrsverkehr wurden aufgeliefert 5 471 100 Briefe und Postkarten und 471 Drucksachen und Warenproben, zusammen 10 217 400 Stück, das sind 340 000 weniger als im Vorjahr. - Jm San Carlo- Theater zu Neapel hat der neue Tenor Giorgini ungeheuren Erfolg gehabt. Vor acht Monaten war er noch Fischverkäufer und pries schreiend seine Waren an. - Der Weltrekord im Wassertauchen ist gegenwärtig 5 Minuten 5 Sekunden. Ein Australier hat ihn zu Wege gebracht, Charles Cavill. - Geschäftsmäßig. Kaufmann( zu seiner Frau) Ein Fünfzigpfennigstück hast du verschluckt, Maus?.. Na, schreibe es in deinem Wirtschaftsbuch auf- und dann wollen wir die Sache ruhen lassen!" - Von der Sekundärbahn.„ Warum habt Ihr denn Eure Lokomotive solani" genannt?" ,, Nu ja, das war doch der Graf Isolani, von dem es hieß: Spät kommt Ihr doch Ihr kommt!" Alle Nummern, neben welchen nichts bemerkt ist, sind mit 134 Mart gezogen. ( Ohne Gewähr.) 23 35[ 250] 36 132 78 251 367 84 474 561 614 58 773 93 912 52 1038 53 95 96 190 237 330 38 45 410 21 32 52 53 58[ 200] 96 722 47 962 92 2126 39 41 65 75 227 60 62 307 415 565 602 55 67 757 64 910 59 3053 141 263 85 323 464 66 521 36 93 602 13[ 300] 42 63 71 704 24 71 802 7 93 996 4000 21 33 66 88 109[ 250] 60[ 300] 253 96 518 665 87 95 721 27 36 811 53 89-966 5016 54 65 96 119 275[ 200] 557 614 707 830 81 938 44[ 200] 53 76 6042 47 67 145 73 325 41 82 93 423[ 200] 63 513[ 200] 40 86 840 73 901[ 250] 5 39 7071 78 90 228 324 28 29 58 475 560 601 11[ 200] 54 71 73 758 801 14[ 250] 60 65 69 927 47 90 93 8041 234 56 66 303 43 86 404 90 624 65 705[ 200] 69 828 45 78 9008 10 64 69 76 81 140 52 232 42 379 479 84 507 24 26 31 70 75 625 35 42 771 806 44[ 200] 94 955 10002 60 113 37 208 51 343 61 453[ 250] 597 681 89 782 87 816 63 905[ 200] 11003 21 59 66 90 111 44 87 212 63 308-13 14 83 458 536 62 618 50 73 86 99 720[ 200] 66[ 200] 70 79 950 12047 60 107 15 51 238 59 308 47 51 70 77 83 89 98 555 72 626 28 38 54 65 82 701 64 979 13013 37 168 70 93 200 21 45 61 83 334 81[ 200] 437 68 559 60 73 653 61[ 300] 92 831 98[ 300] 906 19 54 56 64 14062 75 83 94 123 44 73 75 257 77 308 80 84 98 401 17 61 72 91 607 9 17 68 750 847 48 15015 17 31 47 83 133 81 83 85 228 68 390 444 62 79 534 68 610[ 200] 765 84 855 917 16057 67 98 212 43 41[ 400] 45 55 71 89 369 479 81 519 22 33 39 616 39 51 788 826 30 950 17052 57 92 108 65 74 80 85 282 99 356 90 413 83 84 99 526 89 94 611 53 55 728 819 30 82 86 95 947 57 18015 20 27 71 224 380 433 84 91 506 15 601 40 46 96 766 86 810 63 84 943 19030 72 137 208 14 412 26 64 70 81 515 71 755 827 86 94 947 71 81 20011 96 108 21 201 44 63 95 306 53 409[ 250] 20 83 500[ 300] 94 652 741 81 930 60 81 21013 14 54 88 112 18 41 48 52 213 56 457 586 635 798[ 250] 925 22082 131 35 36 272 300 406 554 63 70 82 716 43 46 72 85 815 84 916 41 23054 [ 200] 165 444 63 638 799 829 35 931 24144 83 234 46 53 310 417 85 515 38 75 95 669 727 965 81 25029 90 104 12 92 203 32 39 87 95[ 400] 351 438 544 46 63 821 24 906 16 26 013 30 46 216 21 58[ 300] 342 431 508 628 47 56 728 43 834 913 27091 103 10 19 207 93 315 19 88 94 441 509 34 723 86 826 45 89 925 79 28021 75 87 103 92 224 39 96 456 72 86 534 607 27 34 76 708 10 809 12 17 912 79 29034 77 79 259 315 17 86 415 22 32 40 49 514 633 710 41 99 839 72 30044 50 74 77 398 415 38 553 85 602 21 83 729 67 899 905 9 51 31082 159 206 19 24 36 301 24 72 548 88 615 27 34 794 809 32030 118 201 83 99 878 512 75 606 64 754 83 811 13 48 73 88 33068 92 104 53 265 420 70 79 595 611 792[ 250] 853 56 956 68 34036 72 105 37 61[ 200] 227 55 64 312 461 87 537 627 79 702 48 848 58 80 905 20 35005 29 99 231 304 18 83 95 481 604 761 851 36004 73 76 89[ 250] 96 114[ 250] 72 78 216 87[ 200] 417 32 57 571 679 761 70 837 41 85 903 6 79 37109 61 76[ 200] 82 288 348 89 95 400 39 62 92 572 601[ 200] 703 32 99 821 960 72 86 90 96 38082 87 107 54 240 314 82 88 406 63 96 528 628 99 728 968 39163 77 220 851 416 42 72 505 57 611 87 719 59 87 838 942[ 300] 60 67 40025 53 65 94 234 320 58 450 587 43 61 67 718 90 831 59 68 912 26 29 37[ 200] 50 98 99 41112 68 210 329 32 54 61 70 411 520 37 51 79 93 681 707 44 853 73 942 66 42131 35 83 87 250[ 250] 67 342 60 61 416 67 562[ 250] 76 609 67 740 962 73 80 43010 27 35[ 200] 139 245 95 300 478 98 651[ 200] 53 737. 835 98 947 57 44013 66 69 85 141 54 333 402 25 501 55[ 250] 65 71 81 704 56 950 68 45152 207 61 348 94 441 598 794 826 28 55 89 95 97 951 46017 80[ 250] - - Der echte Amateur. Freund: ,, Nun, was hast du denn alles gesehen auf deiner Tour?"-Amateurphotograph: Das weiß ich noch nicht, ich muß erst ( Megg. H. Br.) neine Platten entwickeln." Die Genfer Liebesaffäre. Kronprinzessin Luise von Sachsen lebt augenblicklich von dem Gelde ihres Geliebten, wenn Giron nicht flunkert. Angeblich hat der Sprachlehrer schon vor seiner Flucht sein ganzes Vermögen, im Betrage von etwa 50 000 Francs, flüssig gemacht, zur Zeit leben die Kronprinzessin und Giron von diesem Gelde. Nötig hätte die Kronprinzessin das nun freilich nicht; einmal besitzt sie noch ihren Schmuck, zum andern werden ihr wenn Giron auch beträchtliche Darlehne angeboten nicht flunkert. Er erzählte einem Journalisten: ,, Wir erhalten von allen Seiten, zumeist vom säch sischen Volke Sympathie fundgebungen, von Freun den und Unbekannten die rührendsten Briefe, auch beEine trächtliche Geldangebote werden uns gemacht. Dame schreibt uns, daß sie uns eine Million zur Verfügung stelle. Wir antworten nie auf solche Briefe, nicht einmal um zu danken, denn jeder Brief kann eine Falle sein. Wir erhalten übrigens auch ganz bizarre Zuſchrif ten. Zum Beispiel ein Leipziger Theaterdirektor off rierte mir 400 Mark monatlich, wenn ich allabendlich einen Moment auf seiner Bühne erscheinen wollt." Das letzte ist bestimmt erlogen. Denn jeder Leipziger Theaterdirektor weiß, daß Girons Auftreten in Leipzig unmöglich ist. Viel erörtert wird die Frage, ob die Kronprinzessin für die Zukunft ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln bestreiten wird, oder ob ihr dazu vom sächsischen Hofe ein Zuschuß gewährt werden wird. Das letztere ist nicht unmöglich. Aber auch ohne das dürfte die Kronprinzessin schwerlich in Not geraten, vorausgesetzt, daß ihr Vater sie nicht ebenso wie ihren Bruder enterbt. Geschi.ht das nicht, so hat sie ein immerhin beträchtliches Erbteil zu erwarten. Ihr Vater, Großherzog Ferdinand IV., zog sich 1859 mit einem ziemlich bedeutenden Barvermögen nach Desterreich zurück. Es verblieb der großherzoglichen Familie dann noch großer Privatbejiz 18 Schlösser und immenses Waldareal in Toskana, das aber infolge schlechter Verwaltung nicht nur nichts abwarf, sondern noch zwei Millionen Lire jährlich verschlang. 1898 wurde der gesamte Besitz für 35 Millionen Lire vertaust und der Nettoerlös der großherzoglichen Familie ausbezahlt. Es ist selbstverständlich, daß der Hauptanteil dem Großherzog Ferdinand IV., als Chef der Familie, zufiel. Cegenwärtig läßt sich sein Vermögen auf 40 Millionen Kronen beziffern. Nachträglich wird bekannt, daß auch der Kaiser Franz Josef einen Versuch gemacht hat, die Kronprinzessin von Giron zu trennen. In seinem Auftrage war der Erzherzog Josef, der Bruder der Kronprinzessin, nach Genf gereist, um der Kronprinzessin mitzuteilen: Wenn sie von Giron ablassen wolle, sei ihr die Rückkehr nach Desterreich außer nach Wien- unverwehrt. Der Kaiser gäbe sein Wort, daß weder ihre Einsperrung in ein Kloster noch in ein Irrenhaus erfolgen werde. Die Kronprinzessin schien zunächst zu einer Einigung geneigt, bedang sich aber vorher eine Unterredung mit Giron aus. Nach dieser Unterredung, an der auch Erzherzog Leopold Ferdinand teilnahm, lehnte die Kronprinzessin den Vorschlag ab. Giron wird ganz anders als bisher geschildert. Er soll tein sentimentaler Liebhaber sein, sondern, wie durch viele Beispiele erwiesen werde, stets zu erkennen gegeben haben, daß er vor allem darauf bedacht gewesen, möglichst viel petuniäre Vorteile aus seinen Beziehungen zur Kronprinzessin herauszuschlagen. 132 39 215 53 373 512 48 670 717 80 803 75 90 962 47081 166 211 33 304 19 84 470 516 94 601 97 720 811 38 48007 69 81 167 201 381 653 700 7 44 866 998 49033 95 106 61 322 86 571 98 614 808 28 76 89 909 93 50007 103 15 23 26 77 252 55 304 46 533 83 632 723[ 250] 804 97 901 14 67 69 51027 130 66 87 93 209 31 92 405 9 98[ 200] 510 16 83 634 85 762 822 29 52 52011 90 94 128 35[ 250] 47 290 93 447 97 521 607 29 709 47 806 9 10 13 902 13 74 80 53033 54 85 118 307 53 71 404 10 536[ 400] 629 56 731 39 61 64 039 72 54046 189 341 612 21 47 708 48 79 94 95 824 58 83 936 67 55003 16 121 30 220 63 70 71 89 447 73 98 653 75[ 200] 731 52 911 14 73 56126 61 83 91 230 31 35 36 52 447 56 648 97 704 851[ 200] 941 57026 77 307 73 74 600 749 54 64 67 817 27 51 89 919[ 300] 34 39 58115 49 85 250 64 89 368 90 480 92 516 38 85 601 52[ 1000] 58 59 745 52 976 96 59003 34 50 56 74 86 118 30 40 62 240 87 308 50 437 509 20 33 40 601 4 20 22 44 66 97 700 13 15 49 51 63 938 50 67 85 60012 203 30 46 94 315 16 48 432 53 75 82 678 718 65 69[ 200] 84 85 98 870 98 941 49 61003 30 48 91 127 34 54 98 226 66 301 38 52 501 58 600 99 715 28 804 19 52 962 62057 105 23 31 37 45[ 200] 207 353[ 200] 413 46 47 55 64 69 33 509 24 97 624 67 804 32 50 925 35 47 68 85 63008 11 158 94 97 269 86 96 316 38 84 94 432 59 77 551 71 661 705 806 904 54 80 83 64076 114 83 95 227 68 314 25 46 407 39 44 74 87 502 32 632 713 63[ 200] 71 914 65064 66 67 182 248 69 355 62[ 300] 589 90 625 27 47 99 717 43 900[ 300] 66061 117 276 317 44 61 66 88 402 557 60 671 713 58[ 250] 85 817 27 77 93 947 79 85 67102 23[ 200] 218 303 59 460 95 97 602 60 78 711 829 38 73 948 79 68053 84 95 127 83 200 11 66 90 91 629 98 873 905 72 69020 21 66 77 110 35 173 506 27 33 46 643 68 704 31 66 964 67 97 94 70002 6 47 107 14 96 232 61 99 315 28 456 559 60 67 657 706 43 879 918 71014 78 144 83 218 30 43 313 413 20 68 74[ 400] 80 91 561 67 79 648 700 51 79 810 50 68 81 941 71 72030 59 76 85 103 52 201 9 68 442 65 75 83[ 200] 534 35 38 53 58 68 78 795 830 905 57 92 73168[ 250] 70 97 346 400 27 580 640 68 84 706 818 19[ 200] 948[ 10 000] 59 74112 30 55 88 276 94 417 22 24 548 69 657 79 82 708 16 93 97 801 12 38 77 82 909 44 75207 85 91 323 476 506 24[ 200] 86 747 80 828 43 67 939 55 84 86 76048 124 64 74[ 250] 325 42 46 532 61 605 12 45 88 744 50 816 29 30 992 96 77031 89 109 11 217 35 41 392 416 58 64 514 24 48 59 90 94 95 632 56 732 75 811 901 78020 36 38 236 65 72 348 401 559 68 74 604 23 60 714 74[ 200] 89 839 60 65 [ 200] 79044 62 134 296 309 400 16 40 88 522 84 688 744 46 804 15 59 80 986 80064 234 355 81 93 407 38 555 65 92 615 48 50 61 78 701 21 85 826 53 36 975 81098 119 38 50 88 259 317 46 56 450[ 200] 523 86 672 920 46 76 82029 52 85 179 94[ 250] 211 13 28 52 330 71 90 510 19 645 708 820 67 86 83006 47 52 64 109 10 84 89 98 225 87 317 61[ 200] 63 78 91 405 10 30 45 55[ 200] 73 530 554 648 89 761 833 917 27 44 84075 124 259 353 404 42 526 66 70 752 87 371 915 85029 92 141 80 86[ 250] 257 75 309 11 470 539 649 781 858 85 87 964 86096 102 60 63 95 210 99 344 464 543 77 660 723 903 15 52 63 89 87005 45 146 284 305 60 425 79 519 32 51 54 93 611 48 709 79 94 815 39 63 66 900 4 14 18 33 83 95 88019 57 75 204 25 38 345[ 250] 88 511 46 67 93 646 51 757 97 803 58 959 61 92 89040[ 520] 51 153 82 205 352 54 95 466 96 701 8 34[ 2000] 55 57 90058 116 20 63 93 227 61 70 389 90 517 47 606 717 80 95 831 33 75 927 40 83[ 200] 94 91115 60 228 70 82 321 495 509 64 608 87 714 811 44 969 92006 11 84 99 134 235 347 458 525 77 83 628 61 713 42 805 7 48 913 82 93017[ 200] 18 66 103 83 230 37 431 46 507 88 608 756[ 250] 57 808 86 909 65 87 94038 52 119 41[ 200] 79 93 217 76 303 400 31 32 65 70 72 574 638 84 717 55 832 916 34 66 70 305 909 37 95035 56 86 102 50 255 56 94 440 528 50 52 96 612 733 847 936 43 96007 37 45 97 217 20 317 19 416 504 34 38 63 688 802 74 95 904 21 63 76 94 97002 208 16 41[ 200] 358 440 48 68 94 500 1 691 717 71 813 59 84 995 98010 69 79 272 99 402 539 95 97 704 810 957 76 79 81 93 99051 92 101 85 288 359 435 41 542 50 622 59 84 735 41 96 815 945 77 89[ 200] 94 Richard Buchacker, Giessen. Neuen Bäue 11, staatlich konzessionierter Kollekteur der Großherzogl. Hessischen Landes- Lotterie und Cigarren- Geschäft. Wiedersehens alles den einen, Schmerzliches für Ich habe den Worten meiner Frau Der funge Mann hatte mit innerer Belegung Dent Morten feiner Frau getauscht. 3a, fie hatte wieber in fem peinlichen opfinden bas rechte getroffen und bieDen anderen darin lag. Gräfin, als die Bitte, in uns Sunde zu ſehen, wahre, echte Freunde, und in diesem nichts mehr hinzuzufügen, echt weiblichem nommen, toas Reuebolles fitr Web effen, das Welt Ihnen hard AUS DEM REICHE WISSENS DES Nr. 5. Mittwoch, den 7. Januar sische Familien 1903.