Nr. 201. Zweites Blatt. Samstag, den 30. August 1902. Moonnement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ne Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Gießener 11. Jahrgang. Infectionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 fg. Postzeitungsliste No. 3032. Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362. Neuelle Nachrichten olds( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen Mögliche zu Geld gemacht hatte verschwand er, während über eingetreten. Nachdem gestern und vorgestern die Verdie Firma Konkurs verhängt wurde. Aus Hessen und Nachbargebieten. A Großen- Linden, 30 Aug.( Rabeneltern.) Gestern geriet ein 1/ 2jähriges Kind in die Wasserbütte eines Bauplazes und wäre unmittelbar ertrunken, wenn nicht ein dort arbeitender Maurer mehr Menschenliebe besessen hätte, wie die eigenen Eltern. Am Rirmeßsonntage trat dieses saubere Elternpaar eine Haftstrafe in Gießen an, ohne für se ne vier -7 bis 12 Jahre alten Kinder Fürsorge getragen zu haben. Wenn nicht eine Nachbarsfrau sich ihrer angenommen hätte, wären sie sich in diesen ganzen Tagen hilfslos allein überlassen gewesen. Unser so sehr altes Städtchen modernisirt sich. Wäre in solchen Fällen nicht staatliche Kontrolle angebracht? Offenbach a. M. In der zweiten Ständefammer des Großherzogtums war bei der Beratung des Staatshaushaltes zur Sprache gebracht worden, daß die Verteilung des Staatszuschusses zu den Kanzleikosten der Handelskammern in Hessen nicht nach einheitlichen Grundsätzen geschehe. Das Großh. Ministerium hat deshalb die Handelskammern zu einer gutachtlichen Meinungsäußerung zur Sache aufgefordert, da es beabsichtige, mit der Neuordnung des Handelskammerwesens auch eine anderweitige Verteilung des Staatszuschusses eintreten zu lassen, um jenen von ihm als berechtigt anerkannten Bedenken Rechnung zu tragen. Die Handelskammer Offenbach hat ihr Gutachten dahin abgegeben, daß zwar die gewerbliche Bedeutung der einzelnen Handelskammerbezirke zum Anhalt, und deshalb wohl in der Hauptsache die Summen der Gewerbesteuerkapitalien der beitragspflichtigen Firmen zur Grundlage genommen werden müßten, und zwar zunächst versuchsweise auf ein Jahr, weil sich angesichts der nahbevorstehenden Erweiterung der Bezirke eine solche Maßregel in ihrer Wirkung nicht übersehen laffe; im llebrigen, meint die Handelskammer, müsse dem Ministerium immer ein gewisser Spielraum freien Ermessens für die Verteilung gelassen werden, damit den Besonderheiten der einzelnen Handelskammern in Bezug auf die Mannigfaltigkeit der in ihren Bezirken vorhandenen bedeutenderen Handels- und Industriezweige usw. Rechnung getragen werden könne. ** Darmstadt. Am 1. Oktober d. J. geht die Verwaltung der Main- Neckarbahn und der daran anschließenden hessischen Nebenbahnen auf die Preußische und Hessische Eisenbahndirektion in Mainz über. Mit diesem Zeitpunkt werden gleichzeitig die seitherigen Verkehrskontrollen der Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. der Main- Neckarbahn in Darmstadt und der Preußischen und Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz zu einer Verkehrskontrolle mit dem Size in Darmstadt vereinigt und der Eisenbahndirektion in Mainz unterstellt werden. ** Darmstadt, 28. Aug. Die Stadtverordneten beschlossen fich an der unter Staatsaufsicht zu gründenden Hessischen Landes- Hypothekenbank mit einem Aftien- Kapital von Mark 5000( Fünftausend Mark) zu beteiligen. ** Mainz, 28. Aug.( Das böse Gewissen). Ein hiesiger Arbeiter hatte am Bahnhof aus einem Korbe ein Feldhuhn gestohlen und dasselbe in seiner Rock tasche versteckt. Vergnügt ging er seiner Wege nach der Stadt. Plötzlich wurde er von einem Schußmann angehalten und gefragt, woher er das Feldhuhn habe. der Feinschmecker leugnete, im Besitz eines solchen zu sein, worauf der Schußmann ihn aufmerksam machte, daß ja der Kopf des Huhnes aus seiner Tasche heraushänge. Kleinlaut gab der Arbeiter hierauf den Diebtahl zu. ** Aus Rheinhessen. Die Reife der FrühburgunderTauben ist bereits soweit vorangeschritten, daß in der nächsten Beit mit dem Schießen der Weinberge begonnen werden wird. Marburg, 28. Aug. Dr. J. Haller, bisher am historischen Institut in Rom beschäftigt, wurde zum a. o. Professor für mittelalterliche Geschichte und zum Direktor des Seminars für historische Hilfswissenschaften in Marburg berufen und hat den Ruf angenommen. Kassel. Nach einer Reihe von Wechselfälschungen flüchtig geworden ist der Kaufmann A. Jakszt, Inhaber der Ledergroßhandlung Glebe Nachf. dahier. Sein Vorgänger hatte sich nach 25jähriger Thätigkeit mit einem beträchtlichen Vermögen ins Privatleben zurückgezogen. J. übernahm das Geschäft vor 2 Jahren und verkaufte, um die Konkurrenz zu besiegen, die Waren oft weit unter Einkauf. Das rächte sich natürlich, die Mittel gingen aus, J. nahm zu unreellen Mitteln seine Zuflucht; nachdem er schließlich noch alles ** ** Vermischtes. * Das Zeitungsgewerbe. Im ganzen Reichsgebiet wurden im letzten Jahre nach der amtlichen Zählung 11382 Millionen Zeitungsnummern bei der Post aufgegeben. Von dieser 1/7 Milliarde Zeitungsnummern entfielen nicht weniger als 360 Millionen auf den Oberpostdirektionsbezirk Berlin. Selbst große und verkehrsreiche Bezirke wie Köln geben wenig mehr als 44 Mill. Zeitungsnummern jährlich zur Post. Bezirke mit einem größeren Zeitungsversandt sind ferner: Düsseldorf mit 38 Millionen, Leipzig mit 332, Breslau mit 32,8, Frankfurt a. M. mit 29, Erfurt mit 28 Millionen 2c. im Reichspostgebiet 1112 Millionen. Berlin erhält Die Zahl der eingegangenen Zeitungsnummern betrug hiervon nur 29 Millionen. Während im Erfurter Bezirk 4912, im Düsseldorfer Bezirk 33%, in Magdeburg 422, in Potsdam 42 Millionen Zeitungsnummern beftellt werden. Diese Zahlen beziehen sich lediglich auf die durch die Post bezogenen Zeitungen. Die Nummern, welche von den Verlegern oder Zeitungsspediteuren bestellt werden, sind nicht in Betracht gezogen. * Aus dem schwärzesten Deutschland. In Altripp in der Pfalz ist ein Brief aus dem Jenseits ar gelangt. Dort starb einem dortigen Einwohner sein vier Jahre altes Söhnchen. Der Vater, der in Zwistigkeiten mit dem Pfarrer geraten war, verzichtete auf die Mitwirkung desselben bei stillen Andacht am Grabe. Aber bald darauf erhielt der der Beerdigung, die Leidtragenden begnügten sich mit einer Vater folgenden Brief:„ Lieber Vater! Ich bin jetzt im Himmel, muß aber noch lange im Fegfeuer braten, weil Ihr Woche holt noch die Frau K. und in der nächsten wird vom lieben Gott nichts wissen wolltet. Er sagte: Diese Dich der Teufel holen. Grüß' die Mutter! Hillarius." Traurig, aber wahr! * ,, A 112, Postamt 39." Unter dieser Chiffre waren in der ein Diener für ein Fabrikkomptoir mit einem Anin Berlin die Bewerbungen auf eine Anzeige einzusenden, fangsgehalt von 90 Warf gesucht wurde. Es meldeten sich viele Hunderte, die sämtlich Antwortschreiben erhielten, in der ihnen die Anstellung zugesichert wurde. Nur eine kleine Bedingung war zu erfüllen. Der Stellungsuchende sollte dem angeblichen Fabrikbesiger die Auslagen im Gesamtbetrage von 1,94 Mark vergüten. Dieser Betrag konnte in Briefmarken eingesandt werden. Welches brillante Geschäft der„ Fabrikant" machte, fann schon daraus ersehen werden, daß er kurz vor seiner auf dem Poſtamte erfolgten Berhaftung ein Backet mit nicht weniger als 255 Briefen abgehoben hatte. Einzelnen Bewerbern fam es doch verdächtig vor, daß ein Fabritbesizer die Zuweisung einer Stellung von dem Ersaß der Auslagen abhängig mache und sie erstatteten polizeiliche Anzeige gegen den Mann, der sich in seinem Antwortschreiben Hermann Algrun genannt hatte. Die Polizei ließ das Bostamt überwachen, und als gestern der angebliche Algrun erschien, um die vielen für„ A. 112, Postamt 39" eingelaufenen Schreiben zu holen, wurde er verhaftet. Diese Hyäne des Arbeitsso gewissenlose Weise ein Einkommen verschaffte. marktes ist der Holzschneider Gustav Schaebler, der sich auf furter( a.) Magistrat hat für die Kaisertage den Neu- Anstrich Der Häuseranstrich für die Kaisertage. Der Frantvon einer Anzahl Häuser angeordnet. Verschiedene Hausbefizer haben nun erklärt, die Mittel dazu nicht zu besitzen. von einer Anzahl Häuser angeordnet. Verschiedene HausDer Magistrat läßt nun den Abpuz ausführen und will die Kosten später von den Besizern einziehen. Diese wollen es Der Magistrat läßt nun den Abpuß ausführen und will die auf einen Prozeß ankommen lassen. Straßenauflauf verursachte am 27. Aug. ein Geschäftsmann Reklame! Brandenburg a. H. Einen gewaltigen durch Veranstaltung einer eigenartigen Geschäftsreklame: Vorführung von Nebelbildern im Schaufenster. Das„ 30g" nicht wenig, und es dauerte denn auch nicht lange, bis sich eine nach vielen Hunderten zählende Menschenmenge auf der Straße angesammelt hatte, so daß hierdurch der Fußgänger, Wagen und Straßenverkehr gehemmt wurde. Die Polizei Weisung Folge leistete, auseinander treiben, während dem mußte einschreiten und die Menge, die nur ungern der findigen Geschäftsinhaber die weitere Ausübung derartiger Reklame untersagt wurde. Daß Dieser sich aber mit Humor in die Sache zu finden wußte, zeigte das Schlußtableau, das vorgeführt wurde und in großen Buchstaben die inhaltsschweren Worte enthielt:„ Reklame polizeilich verboten". * * * Potsdam, 28. Aug. Wie das Intelligenzblatt meldet ist in der Ißmer'schen Mordsache eine Wendung wandten der Ermordeten die beiden Villen durchsucht hatten und bis gestern Abend nur 16.17 Mr. gefunden hatten, gelang es heute dem Kriminalfommissar Steinhauer, der heute Morgen nach Abreise der Verwandten eine neue Untersuchung vorgenommen, 30 Hundermark scheine, 180 3wanzigmarkstücke und ca. 400 Coupons in dem Rückenteil und in den Aermeln von Kleidungsſtücken cingenäht vorzufinden. Der wichtigste frimi nalistische Fund ist ein mit Blut bebedtes Beil, das der Kommissar unter einem großen Kleiderschrant, der an der Erde festgeschraubt war, vorgefunden hat. Die Blutspuren sind daran noch frisch. Es wird immer wahrscheinlicher, daß der Mörder Otto Wagner auch eine alte Münzensammlung, welche der verstorbene Justizrat Ißmer angelegt hatte und die hat. Wagner wurde gestern als Untersuchungsgefangener sich im Besige von dessen Witwe befand, gestohlen nach Potsdam gebracht. Sein Zustand hat sich bedeutend gebessert. - eines Beamten in einem Schnittwarengeschäft ein Kleid, Kastengeist in der Kleinstadt. In einem kleinen Kreisstädtchen des Thüringer Waldes kauft die Frau eines Beamten in einem Schnittwarengeschäft ein kleid, bringt es aber bald darauf wieder zurüd. Sie könne es unmöglich tragen, denn sie sei eben einer Lehrerstochter begegnet, die mit demselben Stoff bekleidet set, den diese offenbar in demselben Laden gekauft habe. Man wolle ihr doch nicht zumuten, daß sie als Gattin eines Beamten dritter Klasse ein gleiches Kleid trage wie die Tochter eines Beamten vierter Klasse! Wie die, Dorfztg." erHinweis zu beruhigen, daß der Geschäftsmann doch zählt, war es vergeblich, die erregte Dame mit dem von jedem Muſter ein Stück von 35 bis 40 Metern auf Lager nehmen müsse, und nicht nur blos ein Kleid sei sie fertig, verließ sie voller Entrüstung den Laden. davon verkaufen könne. Mit der Erklärung, mit ihm -Ein anderes Bild. In ein Thüringer Landstädtchen wird ein kleiner Beamter von auswärts bersetzt und die Gattin macht, wie üblich, Antrittsbesuche bei den noch nicht vertraut, besucht sie auch" eine", die nicht besseren" Danien des Ortes. Mit den Verhältnissen für vollwertig angesehen wird, weil ihr Mann etwa 50 Mark Gehalt per Jahr weniger hat als der Gatte jener. Eine der" standesgemäßen" Damen erfährt das und hat nun nichts Eiligeres zu thun, als dem Neuling folgende Vorhaltungen zu machen:„ Aber meine liebe, beste Frau B., wie können Sie nur diese Person besuchen, wissen Sie denn um Gotteswillen nicht, daß sie nur eine Ziege hat, während wir Alle deren zwei besigen? * Die Deutschen in Rußland. Wie der Morning Post" gemeldet wird, stellt die" Nova Reforma" fest, daß nach den offiziellen Listen der russischen Volkszählung mehr als 2 Millionen Deutsche in Rußland leben. In Polen allein find 1,200,000 Deutsche und in der großen polnischen Fabrikstadt Lodz sind 100,000 oder 35 Prozent der Einwohner deutscher Nationalität. In den baltischen Provinzen zählte man 30,000 und im übrigen Rußland 600,000 Deutsche Riga ist vor allen Dingen überwiegend deutsch, denn es zählt unter 175,000 Einwohnern 102,000 Deutsche. In Petersburg leben 60,000 in Warschau 15,000 in Dbeffa 12,000 in Riew 7000 und in der Broving Samara 200,000 Deutsche. Die Nowoje Brewja" ist der wissen Teilen Bolens und der baltischen Provinzen eine Ansicht, daß das Uebergewicht des deutschen Elements in gestehende Gefahr für Rußland bedeute, und der panslavistische " Swet" weist darauf hin, daß diese Deutschen im Falle eines Krieges thatsächlich als vorgeschobene Posten des russischer Unterthan deutscher Nationalität irgend ein Amt Feindes wirken könnten. Die Beitung verlangt, daß fein im öffentlichen Dienſt bekleiden dürfe. * Eine Durchschwimmung des Aermel- Kanals ist aber. mals von zwei Schwimmern versucht worden, aber in beiden Fällen mißlungen. Der Kanadier Holbein, der am 27. August um 3 Uhr 20 Min. Nachmittags abgeschwommen war, erreichte gestern Vormittag 11 Uhr St. Margarets Bai, nur etwa eine Meile von Dover entfernt, ward aber alsdann durch die östliche Strömung weit in das Meer hinausgetrieben und schließlich etwa eine Meile vom Gestade an Bord des Dampfbootes genommen, das ihn begleitete. Distanzschwimmer Holmes aus Birmingham versuchte gestern morgen von Dover nach Calats zu schwimmen, mußte jedoch, nachdem er sechs Meilen geschwommen war, das Wagestück aufgeben, weil er von llebelkeit und Krampf befallen wurde. - Der - zum Stehen bringen. uns, so soll jeder von Euch seine Gindt es außerdem fönnt Ihr Euch das noch theilen, was Euch von den Passagieren an goldenen Uhren, Werthsachen und baarem Gelde zufällt." dem Gelächter aufgenommen, während die beiden anderen Der fühne Vorschlag wurde von zwei der Anwesenden mit schallen Laterne zum Stan englischer Schnellzug so leicht hurd Das klingt ja alles ganz schön fagendes Schweigen beobachteten. ein vielbloßes Schwingen einer rothen Ich glaube aber nicht, daß sich ein winden. daß der Signalarm nach unten zeigte, so war es aber zu finster dazu. Wäre die Nacht heller gewesen, so hätte der Führer wohl bemerken tönnen, Der Zug fletterte jeßt den Berg hinauf, und in der Hoffnung, und der Stationsvorsteher in Carhampton sich fragte, was denn los fei. Einfahrt" habe, ließ er die Dampspfeife so schrill ertönen, daß Mr. Als der Lokomotivführer von der Kurve aus fab, daß er„ leine und arbeitete mit großer Spannung, um die große Steigung zu OCL am Berge vor tten Augenbli ürde. hielt der entdeckten es also selbst?" Auf ben ,, Sie sprach, aber dies war auch das einzige Zeichen von ErCoroner, als ob sie diesem die Mittheilung mache. richt von dem Morde vorsichtig beizubringen, und ich fand Ihre Stimme bebte leicht, als sie die letzten Worte meines Onfels Wunsch ging ich hinauf, um ihr die NachJa." Sie richtete ihre traurigen Augen auf ihr Zimmer leer!" regung, nerken mar Eir, daß dieser tein Beweis Er behierfür it, weist allero hatte, aber daraus folgt nicht, daß sie mit schaltete der Londoner Detektiv ruhig ein. Mir scheint, Brief Idaß Fräulein Redburn noch einen zweiten Liebhaber ihm ging- sie mag zu ihm gegangen sein." ( Fortsetzung folgt.) Neu! Neu! Kommet, höret, sehet und staunet! Für Jung und Alt hochinteressant! Neu! Gießens erste elektrische Eisenbahn Zug Gießen Frankfurt vorstellend, 3weite Abteilung: Aufziehen von deutschen, französ. u. österreichischen Truppen verbunden mit einem großen Piano- Orchestrion nebst schöner elektrischer Beleuchtung. 100 Mart Demjenigen, der mir nachweist, daß diese zwei Werke nicht allein von mir erfunden worden sind. Zur zahlreichen Besichtigung ladet ergebenst ein Ph. Schneider, Gasthaus zum Adler. ahrräder Wanderer, Adler, Mars, Zubehör und Ersatzteile. fachgemässe Reparatur preismässig. 907 Fr. Krogmann, Bahnhofstr. 30 Wegen vorgerückter Saison verkaufe rote und gelbe Schuhe und Stiefel 001 bedeutend unterm Preis. Schuhlager L. Bernhardt, 15 Neuenbäue 15.15 Neuenbäne 15. 19 Geschäfts- Empfehlung. 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