bas Haupt mit Seifert öffnete die Tur Nr. 276. Erstes Blatt. Monement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Ptg in Haus gebracht 60 Pfa., durch die Post bezogen vierteljährlich Mr. 1.50. Gratisbeilagen Oberheffische Familienzeitung( täglich) Cherheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Mittwoch, den 26. November 1902. Gießener 11. Jahrgang. Injectionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3032. Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362. Neueste Nenelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtligen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen. - Deutscher Reichstag. Erleichterung von Steuerlasten. 222 Sigung. CB. Berlin, 25. November Gut war das Haus heute besucht, das muß man gen. Die Telegramme haben also gewirkt. Außerdem tehen die Fraktionssitungen im Hintergrund, bei denen och so leicht niemand fehlen will. Die Sigung begann mit einer Abstimmung über den von der Sozialdemofratie eantragten§ 11 b, wonach 100 Millionen Mark aus en Bollerträgen für die Volksschule verwendet werden ollen Der Antrag wurde mit 275 gegen 59 Stimmen ei 5 Stimmenthaltungen abgelehnt. Dann tam die Beratung eines ebenfalls von der Sozialdemokratie bor eschlagenen§ 11 c, wonach 19 Millionen Mark zur Aufebung der Salzsteuer verwendet werden sollen. Der ozialdemokratische Abg. Rosenow nannte die Salzteuer die ungerechteste von allen Lasten auf Lebensmittel ind wies in einem geschichtlichen Rückblick darauf hin, aß seit einem Menschenalter alle Parteien sich um ine Verminderung der Salzlasten bemüht haben. Der 11c wurde schließlich mit 195 gegen 64 Stimmen bei Stimmenthaltungen abgelehnt. Nun folgte der sozialemokratische Antrag, 100 Millionen Mark zur Aufhebung er Zuckersteuer zu verwenden, den Bernstein begrünete. Der Redner verlor sich mehr in eine allgemeine Betrachtung über die Zolltarifreform und schloß mit der Anfündigung, daß die Sozialdemokratie nicht eher ruen werde, als bis der Entwurf gefallen sei. The zur Cbstimmung geschritten wurde, teilte Richter mit, daß an früher zurückgewiesener Antrag von ihm nunmehr in iner zulässigen Fassung vorgelegt sei. Der Antrag 11 d urde mit 158 gegen 99 Stimmen bei 3 Stimmenthalangen abgelehnt. Es folgte nun ein Antrag 11 e, den ter sozialdemokratische Abg. Wurm begründete, wonach 13 Millionen Mark zur Aufhebung der BranntweinverTrauch sabgabe, die eine Liebesgabe an die Agrarier sei, nerwendet werden sollen. Offenbar, das ergab sich aus iem ganzen Zuschnitt der Rede, zielt die Sozialdemokratie fcine handfeste Obstruktion ab. Die Rede schleppte lich endlos lange hin, ehe es zur Abstimmung kam. Diese gab die Ablehnung des Antrags. Die Sozialdemokratie rachte alsbald den Antrag 11 f ein und soll Anträge bis 1t in Bereitschaft halten. Indessen wurde nicht weiter Beraten, weil ein Antrag auf Vertagung angenommen hourde. Nächste Sigung morgen 12 Uhr. In den Wandelgängen des Deutschen Reichstags urde heute erzählt, daß die Verständigung fir und ferfig sei. Die Braugerste erhalte einen höheren Mindestjaz der Mindestsaß für Futtergerste werde preisgegeben. 4 Sentrum sei insgesamt damit einverstanden, wähend bei den Konservativen eine fleine gegnerische Minthe rheit zurückbleibt. Wie es weiter heißt, werde abends bei dem Reichskanzler das Abkommen perfekt gemacht. Die Politik. Der Kaiser und Krupp. Essen, 25. November. Schon am Sonntag verlautete hier, daß der Kaiser persönlich an der BeiseßungsFeierlichkeit des verstorbenen Geheimrat Krupp teilnehren werde, und im Laufe der Tage trat diese Nachricht, die ja auch nichts unwahrscheinliches enthielt, mit immer größerer Bestimmtheit auf. Denn der Kaiser interessierte sich nicht nur für das Unternehmen des Herrn Strip; er hegte auch für seine Person die wärmste Sympathie. Bereits im Jahre 1889, etwa genau ein Jahr mofeinem Regierungsantritte, hatte er dem Verstorbeen einen Besuch zugedacht, der aber unterblieb, well boamals ein Ausstand in den Kruppschen Werken ausggebrochen war. Um nicht den Schein zu erwecken, als ehme er Partei gegen die Arbeiter, fehrte der Kaiser Hur vor Essen um, führte aber später seinen Besuch aus und ist seitdem alljährlich mindestens einmal auf boer Villa Hügel zu Gaste gewesen. An Krupp fesselte in vor allen Dingen dessen stete Hilfsbereitschaft für has Reich. Kein Betrag war ihm für Proben und Stuthen zu hoch, und von all seinen Erfindungen friegstechFisher Art erhielt die deutsche Reichsregierung zuerst Kenntnis. Das ist ein Verdienst, das der Kaiser wohl Lhäßen wußte. Auch bei der Flottenfrage war Rat und Tat zur Stelle, und auf die Anregung baisers hin errichtete er die Germaniawerft in Kiel. Die Nachricht, das sei hier auch nebenbei mitgeteilt, daß Scupp wieder im Begriffe stand, nach Capri abzureisen, unrichtig. Gerade dem Kaiser hatte der Verstorbene mitgeteilt, daß er nicht mehr dorthin gehen werde. In unferer Stadt aber hofft man allgemein, daß mit dem borstorbenen Freunde des Kaisers das wohlwollende Snteresse des Monarchen für unsere Gegend und unsere ndustrie nicht zu Grabe getragen werde. er Der Kaiser wird, wie heute hier auch offiziell be stätigt wird, an der Beerdigung Krupps bestimmt teilnehmen. Mit Rücksicht hierauf wird, wie der Oberbürgermeister bekannt gibt, der Weg des Leichenkondukts vertürzt werden. Eine Schwadron Husaren und eine Kompagnie des 159. Infanterie- Regiments sind hierher beordert worden, sie treffen heute nachmittag hier ein. Auch der Chef des Generalstabes General v. Schlieffen und der Regierungspräsident v. Holleufer werden zur Beisezung erwartet. Vor dem Kirchhof ist eine Ehrenpforte der Stadt errichtet worden. Die Brüsseler Zuckervereinbarung und England. $ Jm englischen Unterhause hat sich ein ziemlich starfer Widerstand gegen die Aufhebung der Ausfuhrbergütungen für Zuder geltend gemacht, weil England lein Interesse daran habe. Von seiten der Regierung aber wurde geltend gemacht, daß der Fortbestand dieser Vergütungen den beiden Ländern Deutschland und Desterreich eine Vormachtsstellung auf dem Zuckermarkt berschafft haben würde. Aus der Mitteilung der Regiecung ging weiter noch hervor, daß die Begünstigung ber russischen Zuckerfabrikation durch die Regierung nicht als eine Ausfuhrvergütung gelten soll, ehe nicht eine stärkere Ausfuhr russischer Waren nach den Westmarken fühlbar wird. Infolge der Regierungserklärungen wurde bie Brüsseler Uebereinkunft mit großer Mehrheit genehmigt. Im Oberhause wurde das Enteignungsgesetz angenommen. Die Mourvedoktrin offiziell für Südamerika. £ In der amerikanischen Presse wird eine amtliche kundgebung veröffentlicht, worin mitgeteilt wird, daß die amerikanische Regierung davon unterrichtet worden sei, Deutschland und Amerika bezweckten mit ihrem Vorgehen gegen Venezuela weiter nichts als Eintreibung bezw. die Sicherstellung ihrer Forderungen. Präsident Roosevelt habe infolgedessen keine Einwendungen erhoben, dagegen den Vorbehalt gemacht, daß keine Besizrgreifung stattfinden dürfe. Das ist nichts anderes als die offizielle Ausdehnung und Anerkennung der MonroeDoktrin. Amerika den Amerikanern, auch für Südamerika. V In Havannah haben die Zigarrenarbeiter einen Ausstand begonnen, zu dessen Unterstüßung auch alle übrigen Arbeiter in einen Ausstand eingetreten sind. Bei dieser Gelegenheit hat sich denn zugleich offenbart, welch ein Haß gegen die Amerikaner herrscht, denn das Voll hat sich vielfach Ausschreitungen gegen die Person und das Eigentum von Amerikanern zu schulden kommen lassen. Auch vor dem Hause des Präsidenten, der als Söldling Amerikas gilt, fanden Unruhen statt. Bei den selben sind 82 Personen verlegt worden, darunter füns schwer. Unter den Verleßten befinden sich neun Polizisten. Der Staatssekretär des Auswärtigen, Tamayo, der offenfundig mit den Ausständigen sympathisiert, hat seine Entlassung eingereicht. Präsident Palma wird dieselbe jedoch nicht annehmen, bis der Ausstand beigelegt ist. Kurze politische Nachrichten. * Der deutsche Kaiser hat dem Sultan telegraphisch für den dem Schulschiff„ Stein" bereiteten, außerordentlich glänzenden Empfang seinen Dank ausgedrückt. * Der Kronprinz und Prinz Eitel Friedrich nahmen dieser Tage an dem Reftoressen der Universität Bonn teil. Zugegen waren außerdem Prinz Adolf zu Schaumburg- Lippe, die Spitzen der Zivil- und Militärbehörden u. a. m. Rektor zietelmann brachte das Hoch auf den Kaiser aus und der Kronprinz toaſtete auf den Rektor, die Universität und die Stadt Bonn. * Bei den Gemeindewahlen in Nürnberg hat die Liste der vereinigten Bürgerparteien gesiegt. * Reichsgerichtsrat Miltner in Leipzig wird zum bayerischen Justizminister ernannt werden. Sonstige Veränderungen stehen im bayerischen Kabinett nicht bevor. * Die Deutschen in Desterreich verlangen, daß die deutsche Sprache für Böhmen als Amtssprache gewährleistet werde, sonst versagen sie der Regierung ihre Unterstüßung. Da die Tschechen das gleiche Verlangen und die gleichen Bedingungen stellen, so hört mit einem Worte die Parlamentsmaschine auf zu arbeiten. * Der Graf von Flandern, Bruder des Königs von Belgien, ist von einem Schlaganfall betroffen worden. Amtlicherseits wird die Erkrankung als eine leichte Erkältung ausgegeben. * Im französischen Senat wird Kriegsminister André die Anfrage Gotterons über die Ursachen des Mißverhält nisses bei der Sterblichkeit französischer und deutscher Soldaten beantworten. In der Interpellation wird behauptet, daß auf 600 Sterbefälle in deutschen Kasernen 3000 in französischen kämen. * Chamberlains Abreise vom Victoria- Bahnhofe in London in dem ihm vom König zur Verfügung föniglichen Extrazug verlief programmäßig. * Die britische Regierung beabsichtigt, dem Parlament einen Schriftwechsel die Räumung Schanghais betreffend vorzulegen, bevor weitere Schritte getan werden. * Die Königin von Portugal, die während der Abwesenheit ihres Gatten die Regentschaft führt, hat den feierlichen Eid auf die Verfassung geleistet. Nab und fern. Das Goethe- Denkmal für Nom, das bekanntlich unser Kaiser der italienischen Hauptstadt geschenkt hat, soll, wie römische Blätter melden, unter großen Feierlichkeiten eingeweiht werden, zu denen man schon jetzt Vorbereitungen trifft. Die Aufstellung soll während des in den nächsten Monaten stattfindenden Gegenbesuches erfolgen, welchen Kaiser Wilhelm dem König Viktor Emanuel abstatten wird, und zwar ist der erste Spatenstich zur Errichtung des Sockels, auf welchem sich das Monument erheben wird, dem Kaiser persönlich vorbehalten. Nächstens wird auch der Wettbewerb für das König Humbert- Denkmal geschlossen werden, und man hält es nicht für unmög lich, daß die Grundsteinlegung auch dieses Monumentes in Anwesenheit des Kaisers erfolgen wird. :| Die lebende Fackel. Einen entjeßlichen Tod erlitt zu Berlin die 65jährige Witwe Wilhelmine Päpte, die bei ihrem Schwiegersohne wohnte. Sie stand in der Nacht vom Bette auf und lam, wohl halb im Schlaf, mit ihrem Nachtgewand der Flamme eines von ihr angezün deten Lichtes zu nahe, so daß sie bald einer lebenden Fackel glich. Ihr Wehe- und Hilfegejchrei tönte herzerschüt ternd durch die Stelle der Nacht. Ehe indessen ihre Verwandten und die Nachbarn Hilfe leisten konnten, hatte die Aermste so entsetzliche Brandwunden erlitten, daß sie bald nach ihrer Einlieferung in das Krankenhaus verstarb. * Der Burengeneral Delarey, der mit seiner Frau und Tochter auf der Durchreise nach der Schweiz sich in München aushält, wurde dort bei seiner Ankunft vom Burentomité empfangen und von einer nach Tausenden zählenden Menge stürmisch begrüßt. Delarey erschien schließlich auf dem Balkon seines Gasthofes, des„ Baye rischen Hoses", und sprach im Namen des unterdrückten Burenvoltes den Dank für die ihm dargebrachten Sympa thien aus. Jm Künstlerhause sand dem gefeierten Gast zu Ehren ein glänzendes Festmahl statt. ▲ Zum Brande der Petroleumgruben in Galizien, von dem wir bereits gestern berichteten, kommen Berichte, die die Ursache der Katastrophe in der Nachlässigkeit oder unvorsichtigkeit eines Arbeiters suchen. In Boryslaw so heißt die Besitzung der galizischen NaphthaIndustrie- Gesellschaft- stehen im ganzen 18 Schächte und 20 Häuser in Brand. Die Bauten sind fast alle aus Holz aufgeführt und standen in einem Augenblick in Hellen Flammen. Ein Glück bei allem Unheil ist es noch, daß seit Tagen Windstille herrscht. So sind bisher nur die kleinen Petroleumservoirs abgebrannt und man hofft, die großen Zisternen am Bahnhof zu retten. Sollte der Wind einsehen, ehe der Brand völlig abgelöscht ist, so kann der Schaden unberechenbar werden. Ein tragisches Geschid. Ein Mißgriff einer schweizer Polizeibehörde hat einem Unschuldigen das Leben gefostet. Ein franker Herr aus Hamburg, der zur Kur nach Davos in: der Schweiz fuhr, übernachtete, wie der Daboser Anzeiger mitteilt, in Basel in einem Hotel and fuhr am Morgen mit dem Hotel- Omnibus zum Bahnhof, um Abends in Davos- Dorf einzutreffen, wo seine Ankunft in einem Hotel avisiert war. Meichzeitig übernachtete inn demselben Hotel in Basel ein Herr, der am gleichen Morgen nach Biel reisen wollte. Dieser Herr gab dem Hotelier den Auftrag, seine zwei Koffer nach dem Bahnhof zu befördern, er selbst werde nachkommen. Diese zwei Koffer hat man dem gleichen Omnibus anvertraut, in dem der Kranke saß. In der Meinung, diese zwei Koffer gehörten dem mitfahrenden Herrn, ließ sie der Portier in den Eisenbahnwagen tragen, in welchen der Kurgast einstieg. Mit sich selbst genug beschäftigt, achtete der franke Mann nicht besonders auf diesen Vorgang. In Zürich wurde er plöglich verhaftet mit dem Bemerken, von Basel hätte man telegraphisch gemeldet, er habe die zwei Koffer gestohlen. Er wurde als Dieb behandelt und nach Basel zurücktransportiert. Hier langte er abends erschöpft an und wurde eingesperrt. Seine Bitte, einen Arzt zu holen, da er sehr frank sei, wurde mit der Bemerkung abgeschlagen, er besinde sich in remem Spital, sondern im Gefängnis. Am Morgen des nächsten Tages hatte sich beim Verhör seine Unschuld sofort herausgestellt, worauf er einfach entlassen wurde. Abends langte er aufgeregt und in einem bebauernswerten zu stand in Dabos- Dorf an. Zwei Tage darauf ist er ge storben. Er hinterläßt eine Frau und mehrere Mnber. Gie braunen neigre bejahend Blechten. Ich habe feine Beit," feufate ſte. den schweren, Sie haben nur zu bestimmen, wohin?" einem Bahnhof und fahren hinaus in die schöne Belt. begleitete?" fragte er. Wir treffen uns auf Wie wär's, Fräulein Dora, wenn ich Sie einmal irgend Wohin?" wiederholte sie träumerisch für sich. ten aus, und so ganz allein" Kerner burchfuhr ein Gedanke. Die alte Berwandte, bei der ich lebe, geht nur selAber doch bes Sonntags, meinte ber Ingenieur. Ach des Wohnzimmers. Luxus Die Möbel zugleich einge waren -Sein richtet, Schritte auf. alles echt und gebiegen Moquette Plüsch mit Satteltaschen. fünstlerisches Berständnis beweist. Neben- und Arbeitszimmer, der bide Smyrna fing feine behaglichen Raume um feine Spur von Ueberlabung, junge Mann sah sich einen Augenblick befriedigt in dem Auch hier war alles Komfort lims schwebte noch der Duft seiner Morgenzigarre. Der aus bellem Eichenholz geschnißt, die Paneelsophas aus gwar mit jenem gediegenen, der nicht ohne dann ging er geräuschlos ins In den echten e ,, Bon das Leben, mein Gehalt aliein das ich führe, nicht ich ro reiten. allerdings Ich habe haben. schrieben habe? entsann. für dich sehr vorteilhaft erwiesen. So, so! Ja, ja, Patenter Darauf verstand ,, Er ist auch kein Jüngling mehr, ist genau so alt wie macht bein hochverehrter herr Chef?" fragte er weiter. Seifert nicht, obgleich er sich der Mitteilungen ſeines verschiedene Batente verkauft, die mir Geld eingebracht Entfinnst du dich nicht, daß ich dir darilber geAlso deine Erfindungen haben sich sich Rendant Sohnes im Sebere nicht Und was Es geht ihm schüttelte ,, Nicht abwehrenb ben stopt. jeßt, mein Junge, man Leberecht. ,, Fürchterlich ,, Wie gefällt dir Wort nicht verstehen." tann ta Jein eigen Berliner Leben?" lächelte mir." Zeit haben tann. Da öffnete Leberecht die Tür eines Restaurants und ,, Kann sein, ich verstehe es nur nicht, daß man feine Freilich, ich habe die Ewigkeit vor Leberecht. das ,, Die Leute haben eben alle teine geit," entschuldigte dieser Lärm, diese ewige Hepjagd." Der Zolltarif und die Aufhebung der städtischen Octrois. tag in namentlicher Abstimmung mit 145 gegen 90 Reihe, namentlich süddeutscher Bundesstaaten und deren ung sein kann. war dem Entwurfe des Zolltarifgefeßes ein§ 10a bon einer weitblickenden diplomatischen Kunst diktierte arbeiter- Wittwen- und Waisenversorgung. Für diesen Handelsvertragspolitik ohne fortgesette Selbstverleugnung Plan tritt hauptsächlich das Zentrum ein. der befferen Ginsicht durchführer. der Parole der sog.„ mittleren Linie" ist es nichts. erneuerte. Diese Politik hätte den Vorzug, daß man find, sodaß sie rechtzeitig an Stelle der alten treten rovinz, z. T. auch in dem industriellen Oberschlesin Abeiterschaft vollkommen bewußt. Sie braucht desag Die he Darmstadt, Meine Herren S des Großherzogtum trum bedarf eines solchen sozialpolitischen Mäntelchen nete heute ben 32. im der Arbeiterschaft, die in Westfalen und der Rhein olgender Thronreb Am 20. November d. Js. hat der deutsche Reichs- Näher läge eine andere Eventualität, nämlich die, daß inter ihm steht, die Brot- und Fleischverteucrum nittes der parlamen Stimmen einen Antrag angenommen, der für eine 1903 ablaufen, verzichtete und sie auf ein paar Jahre ntürlich der Unpopularität ihrer Zollpolitik bei de stehenden Aufgaben ent man auf die Kündigung der Handelsverträge, die Ende smackhafter zu machen. Die Zentrumspartei ist frauen Ihrer Unterfü fommunale Steuerpolitik von tief einschneidender Wirk- Zeit gewänne. Es ist sowieso ganz ausgeschlossen, daß hlb einen Coup, der zwar lächerlich durchsichtig ist, derung bed Reuba neu eingefügt worden, wonach mit dem Infrafttreten fönnen. Auch wenn jetzt der Zolltarif im Wege eines vrsammlungen haufieren können. Kein Mensch Brivatunternehme rit dem aber die sozialpolitischen Kapläne in Volte lichen Bufchiffe für des Gesetzes die Städte Abgaben auf Getreide, Mühlen: Kompromisses zustande kommt, ist erst der erste Schritt drüber im Zweifel, daß bei der jetzigen Finanzlag wirklichen Baukoste Sie 10 Mia. Mt. aufweisen wird, von einem neuen und eindeum lagen ds Reiches, dessen nächster Etat einen Fehlbetrag voeltungsbauer des Ge Reichstags wurde ein Amendement zu diesem§ 10a beginnen erst langwierige Verhandlungen der offiziellen liden aus Reichsmitteln bezahlt werden soll, gar fein birfes entiprechenden wird verschickt und die Gegenofferte abgewartet. Dann fofspieligen Arbeiterversicherungsapparat, der im wesen regulierung diefes Geg angenommen, wonach derselbe erst am 1. April 1910 Unterhändler, und das diplomatische Geschick derselben, Ree sein fann. Einen großen Geist geniert das abeitig zugehen. Mit Diese Beschlüsse des Reichstags stark beeinflußt durch reinpolitische Rücksichtsnahmen, nicht. Wird es dann später nichts mit der Wittwe tagsperioden im Inte weitere Konzessionen, Umfragen und authentische Gr= trumsleute, das läge an dem schlechten Willen de licher Grundstü Neue Abstriche, un Waisenversicherung, so erklären einfach die Zen rung eingeleiteten Be eine gewisse Frist gewähren, sich auf die neuen Ver- flärungen sind dann die weitere Folge. Das Resultat Reichsregierung, sie hätten ihre Schuldigkeit get och fortzufahren fein Immerhin besteht die Gefahr, dieses langwierigen Prozesses, der eigentliche Vertrags- seter aber mit ihrer Arbeiterfreundlichkeit nicht die Zuftimmunge fabrikate, Backwaren, Vieh- und Fleischwaren nicht mehr erheben dürfen. Bei der Beratung des Zolltarifgesches in der zweiten Lesung im Plenum des in Kraft treten soll. in zweiter Lesung mildern also die Kommissionsbeschlüsse, indem sie den beteiligten Kommunen in der neuen Handelspolitik gethan. Der Zolltarif ist nich's anderes als eine kaufmännische Offerte. tritt erst dann in volle Wirksamkeit. entwurf, hat gewöhnlich ein ganz anderes Gesicht, als sich die einzelnen gutachtl ch gehörten Interessengruppen hältnisse einzurichten. daß im Zusammenhang mit dem Zolltarifgesetz ein Rechtszustand geschaffen wird, der für viele Kommunen auf die indirekter träumten. gedwingen. er von Ihnen zur V Jur Weniger einfach liegt die Sachlage bei dem zweiten Boranschläge üb Defanitvertrages balzamt für be it perhältnismäßig währt haben. Diefer Antrag, der durch Reich gefekt i decins ausge Anschalten, ändern aber an der Sachlage regelmäßig ne Spige faft ausschließlich gegen Eleine befondet ren gehalten, antiofe Reden werden zum Fenſter elmäßig Lebensmittel in den Städten verteuern ſollen, beſcitin 1945, e Berlage Zahllose hinaus: städtischen Oftrois, weil sie in urgeſunder weiſe bed our quellen eine johwere Sförung ihrer Mutonomie bedeutet. nicht der rasch. gelegenheit gas legte Wort; ununderrat, in die Reichsregierung, D. h. þer Bundesrat, in dieſer en Bolltarifgesetz haben wird, ganz abgesehen von den mehr oder minder nur locker mit ihm zusammenhängenden Initiativanträgen, weiß zur Stunde kein Mensch. Die gegenwärtigen Verhandlungen im Reichsheitsparteien und die Reichsregierung haben sich über Die Mehrdie Minimalzölle für Brotfrüchte und Vieh, die den umstrittensten Teil des Tarifes ausmachen, nicht einigen fönnen. Es liegen bündige Erklärungen von beiden Seiten vor, die fich in entgegengesetter Richtung be: wegen. Was die Reichsregierung als ihr äußerstes Angebot hinstellt, ist von den Mehrheitsparteien rückhaltslos als unannehmbar bezeichnet worden. In In ebenso energischer Sprache hat der Reichskanzler das äußerste Angebot der Majorität als unannehmbar bezeichnet. Hätten wir entschlossene und schneidige Staatsmänner an der Sp ze der Regierung und einen festen Kurs der Reichspolitit, so hätte die Regierung ihren Zolltarifentwurf längst zurückziehen müffen. Für diesen Fall hätte es dann verschiedene Eventualitäten gegeben. Die folgerichtigste wäre wohl die gewesen, den Reichstag aufzulösen, also an das Bolt zu appellieren und dem neuen Reichstage nochmals den Tarifgesezentwurf vorzulegen. Von dieser Maßregel wird aber keinesfalls Gebrauch gemacht werden, denn sie würde nur dann Erfolg versprechen, wenn die Reichsregierung mit ihrem ganzen schwerwiegenden politischen Apparat gegen die agrarische Majorität in den Wahlkampf eintreten würde. In dem größten Bundesstaate Preußen, der für die Neuwahlen ausschlaggebend wäre, ist ein solcher Kampf aussichtslos. Das Schicksal der Kanalvorlage hat nämlich hinlänglich bewiesen, daß die preußische Staatsregierung nicht das jenige Maß von Einfluß auf die Landräte, die in ganzen und großen Provinzen die Wahlen auf dem platten Lande machen, besitzt. In der Kanalvorlage war sogar der Kaiser als überzeugter Protektor einer neupreußischen Verkehrs- und Stanalpolitik persönlich in hohem Grade exponiert, ohne daß es gelang, die politischen Beamten auch nur zu einer neutralen Halt ung zu zwingen. Man hat eben die Landräte und das ostelbische Junkertum viel zu mächtig werden lassen, als daß man sie jetzt mit Erfolg in Zaum halten fann. Die Autorität der Regierungsgewalt der Zentrale ist damals tief erschüttert worden. Und daran ist die preußische Regierung selbst schuld. Denn sie hat unter Miquel, dessen Regime nach manchen Richtungen geradezu verhängnisvoll gewirkt hat, jedenfalls der politischen Ehrlichkeit starken Abbruch gethan hat, tolossale Fehler gemacht. Der größte Fehler war die Disziplinierung fanalfeindlicher Regierungsbeamter. Dieses Mittel war nicht einmal verfassungsrechtlich einspruchsfrei und wurde, wenn es einmal versucht werden sollte, mit einer geradezu komischen Infonsequenz seines an und für sich sehr fragwürdigen Erfolges wieder beraubt. Die disziplinierten Beamten, die man ursprünglich auf Wartegeld gesetzt hatte, hat man nach furzer Frist nicht nur wieder angestellt, sondern auch durch Beförderung in höhere Stellen in chrenvollster Weise, wie als wenn manЯbbitte leisten wolle, rehabilitiert. Stein Wunder, daß ein preußischer Verwaltungs- Beamter, der in die agrarische Aufstandsbewegung verstrickt ist, keinen rechten Respekt mehr von den vorgesetzten Ministerien hat. Die Disziplinierung hat also zu einer Lockerung der Disziplin, in der bisher der preußische Staat besonders rücksichtslos war, geführt--Wer preußische Verhältnisse fennt, lächelt über die jenigen Optimisten, die immer noch in dem Traume wenn schlechte Reden sie begleiten. daß man Jahres Panbeter feinen Umständen innerhalben daß man eines und wie die fezt vorzubereitenden, unter Dach und ung, päter oder früher gar nicht an. Läßt man der Sache ihren ruhigen Lauf, schafft also ein.cin- bis zweijähriges Provisorium, so fommt etwas mehr Ruhe in die über Gebühr erregte handelspolitische Diskussion der Gegenwart, und damit ist sehr viel gewonnen. Welche Tarifnummern der jetzt laufenden Handelsverträge die Reichs= regierung in erster Linie geändert haben will, steht regierung in erster Linie geändert haben will, steht längst fest und ist auch unseren ausländischen Kontrahenten längst bekannt. Auch ohne gesetzliche Grundlage fönnen jetzt die diplomatischen Verhandlungen, wenn sie wirklich nicht schon längst in Gang sein sollten, be= ginnen. Was dann der Reichstag mit dem Zoutarif sie wirklich nicht schon längst in Gang sein sollten, be: anfängt, ist ziemlich gleichgiltig. Was sich gegenwärtig dort abspielt, ist eine ziemlich würdelose Komödie, die wahrlich das schon lange arg gesunkene Anschen des Parlamentarismus nicht stärken fann. Mit Mühe und Not hat man durch Diätenbewilligung die Zolltarif fommission zusammengehalten. Dann begann die zweite Lesung mit Dauerreden und Beschlußunfähigkeit. zweite Lesung mit Dauerreden und Beschlußunfähigkeit. Auf ihr basierte ein langandauerndes Obstruktionsmanöver. Dem hat man endlich, und zwar mit Recht, durch eine Aenderung der Geschäftsordnung ein Ende bereitet, und jetzt erschöpft sich die parlamentarische Situation in Zweckessen und gegenseitiger Berleitung zu Umfällen". Wer umfällt und seine feierlichen Gr flärungen Lügen straft, weiß man noch nicht. Vielleicht fallen Beide um und zwar so, daß sie sich in die Arme fallen und sich den Versöhnungskuß geben. Anzeichen für einen solchen Doppelumfall liegen bereits vor. Aufmerksamen Beobachtern ist nämlich nicht entgangen, daß der Reichskanzler gegen den erhöhten Gerstenzoll, den namentlich die bayerischen Bauernbündler und mit ihnen das Zentrum forderten, sich nicht selbst ausgelaffen hat, sondern dies durch Bundesratsbevollmäch tigte hat besorgen lassen. Vielleicht handelt es sich um eine von vorn herein vorbereitete Rückzugstaftif. Ift diese Vermutung richtig, so kann der Reichskanzler ge= rade bei dieser Tarifnummer einlenken und damit auch dem Gegner eine Rückzugsbrücke bauen. Als Gratisbeigabe können dann noch die Reichstagsdiäten in sichere Aussicht gestellt werden. Wir erleben dann das wirklich blamable Schauspiel, daß das deutsche Wolf urbi et orbi erklärt, daß unter seinen 57 Millionen Einwohnern es feine 397 Staatsbürger giebt, die ohne finanzielle Vergütung ihren parlamentarischen Verpflichtungen in den Dienst der Gesamtnation nachkommen wollen. Aus Reichsmitteln werden dann die Fraktionskassen fortlaufend dotiert. Wahrhaftig eine ebenso drastische, wie anmutige Illustration für die Reife unseres politischen Lebens!- beutschland. Etand gelegt werden, In 1392 Kommunen des Reichs wird noch Morderlichen Beträge Ent Mayliſteuer, in 128 nut Mahlſteuer. Bon diefen se der in hiding fam solcher städtischer Oktroi erhoben, in 1224 Schlacht- und eines neuen Feldbere 13 in Württemberg, 7 in Baden, 6 in Geffen,& in laten for ben Ober meinden befinden sich 1172 in Bayern; 4 in Sachin astung durch die galin Großherzogtum Weimar, 48 in den übrigen thüring& lones für den ber schen Staaten, 38 in Elsaß- Lothringen. samten zur Erhebung gelangenden Gebühren betragtige Ausführungen des 15 607 000 Mr. Es wird Ihnen der tretenden Reichsgeleges, Schon aus diesen Zahlen geht hervor, welche fom Sleichbeschau enthält, ferm munalpolitische Bedeutung dem Oftroi in vielen deur: chrung einer Landesschlac schen Städten noch zukommt. schen Städten noch zukommt. Man fann grundsägloffung einer berufs über die indirekte Kommunalbesteuerung benken, landwirtschaft, mit man will, jedenfalls handelt es sich hier um eine Arihiahr d. J. beschäftigt gelegenheit der einzelnen Bundesstaaten, in die die Retchum Gegenstand von Vorsc nicht eingegriffen hat und ohne Verfassungsänderin en sprechenden Gebsho geschgebung aus guten Gründen refermierend bish qutachtung durch die S ( Artikel 40 der Reichsverfassung) auch nicht ein 68- feßentwurf, die Ausut greifen darf. Ausüb grarbeitet und wird Ihn Aber auch ohne diese verfassungsmäßigen Bedenfenen Gef Bentwürfe für erscheint die Aufhebung des Octrois als eine get und das Jagdstrafre übereilte und mehr als dürftig begründete Maßregung borgeirgt werden. Mit den paar abgedroschenen Phrasen, mit denen dit zur Beratung gekom Liberalismus und die Sozialdemokratie ihre prinzipielie Standis Abneigung gegen jede indirekte Konsumtionsbesteueru betreffend, wird erneut zu begründen pflegt, ist wenig erreicht. Das nation serben. Ferner wird ökonomische Problem der lleberwälzung ist eines es über die Dien schwierigsten der ganzen Steuerlehre und bedarf, we heqimten zugehen, du man Fehlschlüsse vermeiden will, genauer Untersuchun estaltung und Ergänzung der realen Verhältnisse im Einzelfalle. Außerdem übeltenden Bestimmungen sehen viele Steuer- und Sozialpolitiker wichtige pind entwurf über die R logische Momente. Die unmerkliche, weil tropfenme Babigejeges, welcher bei jedem stonsumtionsakt vor sich gehende und in cerabschiedung gekommen große Anzahl von kleinen Partikelchen zerlegte, Anza werden, ung des steuerbaren Einkommens erscheint der gro Masse des besteuerten Publikums als ein geringe Opfer, als die zielweisen Zahlungen barer Summen der Form direkter Abgaben, die erfahrungsgemäß er die eine Aufgabe if gemeinen Verstande besonders lästig und drückend andere in ſich, gem iniam fommen. Auf diesem Gebiete ist die Steuerlehre Vol uneines geliebten Landes psychologie und arbeitet mit quantitativen und quhet in diefem Sinne ein tativen Steuerunluftgefühlen, die der weise Sta en landesfürstlichen mann in Anschlag zu bringen hat. Wir werden die städtischen Octrois in i finanziellen Bedeutung und in ihrem Einfluß auf lokale Preisgestaltung in einem späteren Artikel zu betrachten haben. Dort wird aus Frage zu untersuchen sein, in welchem Verhältni Reichstagsbeschluß zu der Reichsverfassung und zu deutschen Zollvereinsvertrag von 1867 steht. alten Meine Herren Ständ en naturg- mäß mit fozialen Berhältniff Heffi 3 to 2. Sigung zus, mit ihren Die Gießener Neuesten Na lesen. neten fich von den Sig Meine Herren burtstag unferes gel fich von felbft, daß burtstag des Landes Bet Es wird hierdu auf 55 Orten auch im laufer Meine gesammte Auflage nachweislich 2500. Natürlich müssen auch, damit der Kompromiẞ glatt zu Stande kommt, die Mehrheitsparteien Konzessionen machen. Auch hierfür liegt der Ausweg nahe. Einmal können sie ihren Widerstand gegen die Minimalsäge für richten werden Brotfrüchte fallen lassen. Ferner fann von den Induſtriezöllen abgehandelt werden, damit das Ausland willfähriger gestimmt wird. Und endlich kann man in der dritten Lesung die Initiativanträge, die wie gesagt mit der Handelsvertragspolitik nichts zu thun haben, durch Abkommandierung oder sonstwie still begraben. Will man wenigstens den Schein wahren, so liegt es nahe, die Zusatzparagraphen des Zolltarifgesetzes in farblose Resolutionen umwandeln. Gelingt dies, so ist Der zugleich in meinem Verlag 20iennboten des Sotamien fönnen b engeren Sinne toit und Logis hab Baugniffe ausweifen Jabre tann nur da Dilitär, burch Muffi befangen sind, Preußen fönne ein liberal regierter welcher Form jetzt die Initiativanträge vorliegen, in scheinende Bote aus dem Ohm Gründung eines eigen Staat werden. Es ist das eine Utopie sondersgleichen. Dane Junter und Agrarier und ohne die fonfervative Partei wird die preußische Monarchie in absehbarer Zeit niemals zu regieren bersuchen, und da seit Jahren Zentrum Triumph" ist, so wird man auch die Zentrumsleute mit Glacéhandschuhen anfassen. Das Programm des jeßigen Reichskanzlers schließt einen Ruck nach links vouständig aus, denn er will innere Krisen" um jeden Preis vermeiden. Mit diesem Programm läßt sich weder eine Kanalpolitif, noch eine der Kompromiß fir und fertig, der Reichskanzler hat wieder einmal innere Krisen vermieden, die agrarische Mehrheit, geführt vom 3entrum, hat über ihn get und der prinzipienftarre Liberalismus ist um eine weitere Enttäuschung reicher.- Von den wiederholt genannten Initiativanträgen fommen hauptsächlich zwei in Frage. Der eine bezieht sich auf die zukünftige Verwendung der Mehrerträgnisse aus den Getreide und Vichzöllen für eine Reichsborstehenden Beding Feldathal wird bereits auf 26 ll eige gelesen und durch eigene Boten und durch eigene Boten breitet. Max Albin Klein. lage der Dienfibu iber gute Führung buchs bei unserer ( Inh. der vorm. Keller'schen Druckerei, gegr. 1ohnorts bis zur Der Direttor isenbersorgung. Für die Die hessische Thronrede. in Westfalen und der hember Thronrede: Bentrum ein. Das Darmstadt, 25. Nov. Der Großherzog er ozialpolitischen Mänteldet heute den 32. 2 andtag im Residenzschloß mit an industriellen Oberschleh Meine Herren Stände! Bei Beginn eines neuen Abdas ganze hessische Volt. Von allen Seiten werden Sr.| tendanturbeamter an der ostasiatischen Expedition Teil Kgl. Hoheit die herzlichsten Glückwünsche zu diesem Tage bargebracht, und auch wir wollen nicht versäumen, unsere wärmsten Glückwünsche Sr. Kgl. Hoheit zu unterbreiten. Der Präsident fährt fort, er habe bereits am Vormittag die hohe Ehre gehabt, von Seiner Königlichen Hoheit empfangen zu werden und ihm die Glückwünsche des Hauses zu übermitteln. Der hohe Landesherr trete demDer hohe Landesherr trete dem nächst eine größere Reise an, die Abgeordneten seien wohl alle einig in dem Wunsch, daß Sr. Königl. Hoheit eine glückliche Fahrt und glückliche Heimkehr beschieden sein möge. Er bitte, den Gefühlen für Se. Kal. Hoheit Ausbruck zu geben durch den Ruf: Seine Königliche Hoheit lebe hoch! hoch! hoch! Cot- und Fleischberteucruit tes der parlamentarischen Arbeiten sehe ich mit VerDie Zentrumspartei ist en Ihrer Unterstüßung und Mitwirkung bei den bevorit ihrer Zollpolitif bei ben Aufgaben entgegen und heiße Sie zum 32. Landbewußt. Sie braucht des Großherzogtums willkommen. 8ur weiteren Erlächerlich durchsichtig ist, sterung des Neubaues von Nebenbahnen wird an ihn treffend genannten eine Gefeßesvorlage zugehen, wonach insbesondere die Colitischen Kapläne in Vollblichen Buschüsse für die Herstellung von Nebenbahnen fönnen. Stein Mensch and Privatunternehmer in ein angemessenes Verhältnis zu bei der jetzigen Finanza wirklichen Baukosten gebracht wird. Die beschränkte Etat einen Fehlbetrag ungsbauer des Gesetzes vom 30. März 1901, die e- wird, von einem neuen in de um lagen betreffend, macht eine baldige Neuerungsapparat, der im weierulierung dieses Gegenstandes erforderlich. Der Entwurf schüsse, eingetreten. Die Abgeordneten stimmen begeistert in die Hochrufe ein. Hierauf wird in die Tagesordnung: Wahl der AusIn den ersten( Finanz-) Ausschuß werden gewählt die Sezahlt werden soll, gar fes entsprechenden Gesezes ist in Arbeit und wird Ihnen Abgg. Dr. Heidenreich. Möllinger, Häusel, Ulrich, Molthan, oßen Geist geniert das dig zugehen. Mit der während der letzten beiden Landter nichts mit der Wittn ogsperioden im Interesse der landwirtschaftlichen Bevölfe- Hirschel und Dr. Gutfl- isch. o erklären einfach die rung eingeleiteten Veräußerungen fameralfistanahm. Um jedem gewesenen Soldaten Gelegenheit zu geben, dies interessante Thema zu hören, sollen die hiesigen Hassia- Vereine zu diesem Vortragsabend eingeladen werden. Näheres durch Inserate in unserer Beitung. Zeitung. Lange nach Mitternacht wurde die solenne Sneiperci erst teendet und durfte Jeder an derselben teilgenommene angenehme Eindrücke mit nach Hause genommen haben. ** Das Preisschießen des ZimmerstugenKlubs Gießen, welches nach Stägiger Dauer gestern Abend im Vereinslokal Aquarium beendet wurde, hatte sich einer überaus regen Teilnahme zu erfreuen gehabt. Der 1. Schüßenmeister A. Schmidt, der nach beendetem Schießen die Preisverteilung vornahm, bemerkte dabei, daß es überaus erfreulich für den Klub sei, daß an seiner Veranstaltung sich auch zahlreiche Mitglieder des Brudervercins, des Gießener Simmerstußen- Vereins beteiligt hätten. Die Preisver teilung hatte folgendes Resultat: A. Dickoré- Gießen, 58 Ringe, 1. Preis; May Rieger- Gießen, 56 Ringe, = dem schlechten Willen ischer Grundstücke wird auch in den nächsten Jahren wählt die Abgg. Schönberger, Seelinger, Korell, Dr. David, Studiosus Lyding- Hoheneiche, 54 Ringe, 4. Preis; En ihre Schuldigkeit getmich fortzufahren sein und hierzu alsbald Ihre verfassungs- Reh, Brentano und Köhler. iterfreundlichkeit nicht dmäßige Zustimmung eingeholt werden. Nachdem mit Hilfe eith, Lang, Cramer, Bähr, Pennrich und Damm. bat Verfügung gestellten Mittel die Pläne In den dritten( Wahlprüfungs-) Ausschuß die Abgg. Erf, In den vierten( Petitions-) Ausschuß die Abgg. Diehl, Studiosus Karl Eider- M.- Gladbach, 54 Ringe, 5. Preis; A. Schmidt- Gießen, 54 Ringe, 6. Preis; v. CarleGießen 54 Ringe, 7. Preis; Joh. Hecker- Gießen, 54 Ringe, 8. Preis; Gustav Mund- Gießen, 54 Ringe, 9. Preis; Gießen, 53 Ringe, 11. Preis; Sally Kaz- Gießen, 53 Ringe, 12. Preis. Ein feuchtfröhli jes Beisammensein der Schüßenbrüder bildete den Schluß des Abends. die Sachlage bei dem zu on Shmen aur bie Erhöhung und Ber Brauer, Dr. Frenay, Weidner, Wolf, Langenbach und Haas Friß Appel- Gießen, 53 Ringe, 10. Breis: 2. Biereingangs dieses Artikelstärkung der Landdämme an der oberen Rhein( Mainz). Auf Abgg. Euler entfielen 14 Stimmen. rag, der durch Reichsgesetrecke, sowie zur Erweiterung des Hochflutprofils sie in ungesunder Weisebes Rheins ausgearbeitet sind, wird Ihnen nach Abten verteuern sollen, beseit hius der Verhandlungen mit den beteiligten Gemeinden st ausschließlich gegen wine besondere Vorlage zugehen, damit Sie dadurch in den bes Meichs wird not or gelebt were inligting but affen per Entwurf mojen, in 1224 Salads eines neuen Felöbereinigung gejeges wird Ihnen Mahlſteuer. Bon dick croch bet in nächster Zeit abzuschließenden mündlichen Begut2 in Bajeri; 4 in Enabling durch die gofalinftaban porgelegt werden. Die BorBaden, 6 in Heffen, 8 arbeiten für die Ausstellung eines Generalfultur18 in den übrigen thücirplane& für den Ober- Bogelsberg sind abgeschlossen. Elsaß- Lothringen. Die Es wird Ihnen demnächst ein Gefeßentwurf zugehen, Es wird Ihnen demnächst ein Gefeßentwurf zugehen, ngenden Gebühren betravelcher Ausführungen des mit dem 1. April 1903 in Kraft Eretenden Reich gefeßes, betreffend die Schlachtvieh- und en geht hervor, welche leischbeschau enthält, ferner ein Gefeßentwurf über die EinDem Oftroi in vielen de drung einer Landesschlachtviehversicherung. Die Frage der Man fann grundsäg haffung einer berufsmäßigen Vertretung der talbesteuerung benken, andwirtschaft, mit welcher sich der 31. Landtag im t es sich hier um eine rhiahr d. I. beschäftigt hat, ist von meiner Regierung desstaaten, it die die Retum Gegenstand von Vorschlägen gemacht worden, von deren Bründen reformierend bigutachtung durch die Interessenten die Einbringung einer ohne Verfassungsänder en sprechenden Gesegesvorlage abhängig sein wird. Ein berfassung) auch nicht Gesezentwurf, die Ausübung der Jagd betreffend, ist ausgrarbeitet und wird Ihnen alsbald zugehen. Ferner werden berfaffungsmäßigen Behnen Ges Bentwürfe für dos Forststrafredt, das Feldstrafdes Octrois als eine recht und das Jagdstrafrecht im Laufe der bevorstehenden dürftig begründete Maßegung vorgelegt werden. Die in dem vorigen Landtage enen Phrasen, mit denen nicht zur Beratung gekommene Vorlage eines Gesetzes, die ozialdemokratie ihre prinziärztliche Standes- und Ehrengerichtsordnung dirette Konsumtionsbesteuer betreffend, wird erneut Ihrer Beschlußfassung unterbreitet wenig erreicht. Das natio werben. Ferner wird Ihnen in Kürze der Entwurf eines r lleberwälzung ist einde zes über die Dienstverhältnisse der StaatsSteuerlehre und bedarf, ea inten zugehen, durch welche eine zeitgemäße UmDen will, genauer Untergestaltung und Ergänzung der zur Zeit auf diesem Gebiete m Ginzelfalle. Außerdem geltenden Bestimmungen herbeigeführt werden soll. Ein Sozialpolitiker wichtige jesentwurf über die Revision des landständigen unmerkliche, weil tropfe abgefezes, welcher im vorigen Landtag nicht zur Et vor fich gehende underabschiedung gekommen ist, wird Ihnen erneut vorgelegt Partifelchen zerlegte tommens erscheint de g Eland gesetzt werden, hinsichtlich der Bewilligung Meine Herren Stände! Ihre Aufgaben und Arbeiten ublifums als ein geweseln naturg mäß mit den Beiten, mit den wirtschaftlichen Bahlungen barer Sumozialen Berhältnissen und Bedürfnissen des Landes. n, die erfahrungsgemä aber die eine Aufgabe ist stets die gleiche und schließt alles Ders fäftig und drüdel more in fich, gem iniam mit meiner Regierung, be Thätig iete ift die Steuerlehre geliebten Landes zu fördern. Möge Ihre Eeit in diesem Sinne eine gesegnete sein. Meines fortdauern. Blandesfürstlichen Wohlwollens dürfen Sie sich versichert mit quantitativen und glen, die der weise ingen bat. städtischen Octrois in und in ihrem Einfluß in einem späteren F haben. Dort wird ein, in welchem Verhält er Reichsverfassung und rtrag von 1867 steht. ner Neuesten N auf 55 Orte gefammte Auflag eislich 2500. in meinem Verl Hessischer Landtag. Zweite Kammer. 2. Sigung am 25. November 1902. Erster Präsident Haas eröffnet die Sißung um 12 Uhr 25 Min. mit folgender Ansprache, während die Abgeordmeten sich von den Sizzen erheben: Meine Herren Kollegen! Wir begehen heute den Geburtstag unseres geliebten Großherzogs, und es versteht sich von selbst, daß wir dieses Tages gedenken. Der Geburtstag des Landesherrn ist ein Fest- und Feiertag für Bekanntmachung. Hierauf vertagt sich die Kommer auf unbestimmte Beit. Giessener Cagesneuigkeiten. Durch Unachtsamkeit des Druders ist gestern der Noman:„ Ein Ritter der Arbeit" in ſeinen Kortschungen vertauscht worden. Unjere tie. Abonnenten werden höft. gebeten das Versehen gütigſt entschuldigen zu wollen. ** „ Der Erbförster", welcher diesen Freitag im„ Theaterverein" zur Aufführung fommt, iſt eines ber Dramen unserer sogenannten nachklassischen Dichterperiode, der Dramen unserer sogenannten nachflaffischen Dichterperiode, deren Hauptvertreter neben Wilhelm Hebbel eben Otto Ludwig ist. Tas Trama hat stets auf den Spielplänen aller die Aufführung klassischer Stücke pflegenden Bühnen gestanden und ist neuerdings infolge der Dürftigkeit der modernen dramatischen Produktion wieder besonders stark in Aufnahme gekommen. Bei den Meisterspielen, die in diesem Jahre in Berlin stattfanden, wurde es durch das Enſemble des Münchener Hoftheaters wiederholt gespielt, und in Frankfurt war es eines der meist gegebenen Stücke in dem Cyclus, der zum Abschiede vom alten Schauspielhaus veranstaltet wurde. Herr Diegelmann ist bekanntermaßen vorzüglich in der Rolle des Erbförsters. Er wird schon am Donnerstag vormittag zu einer Probe hier sein, am Abend seiner Pflicht in Frankfurt genügen und am Freitag morgen zur Generalprobe hier wieder eintreffen. ( j) Kriegerverein. Die gestern Abend vom Striegerverein im Vereinslokal( Feidel) arrangierte Geburtstagsfeier unseres Landesfürsten bot ein schönes Bild echter, treuer Kameradschaft. Leider wies die Front des Vereins manche Lücke auf und dürfte dieser Umstand auf die vielen Festlichkeiten zurückzuführen sein. Der 1. Vorsitzende Herr Amtsrichter Wiener begrüßte die Kameraden, dara anschließend eines verstorbenen treuen Kameraden gedenkend. Die Versammlung chrte den Letzteren durch Erheben von den Plätzen. Sodann hielt der 1. Vorsitzende einen hochintereſſanten, der Bedeutung des Tages entsprechenden Vortrag aus Hessens Geschichte. Beginnend mit der Zeitperiode, in welcher das jetzige Großherzogtum noch Landgrafschaft war, schilderte er in fesselnder Weise die Führer des Hessenvolfes, die Teilung Hessens, sowie die politische Zerrissenheit. Redner auf den 48er Aufſtand zu sprechen, an welchem fich namentlich die Vogeisberger und die Bewohner des Odenwaldes lebhaft beteiligten. Nach Detailierung des Reinfalls mit österreichischen Versprechungen im Jahre 66 hörte man die Zeit des 70er Feldzuges schildern, bis die interessante Abhandlung hessischer Geschichte bei unserm gegenwärtigen Fürsten anlangte. Mit einem begeisterten Hoch auf denselben schloß das spannende Thema, heitere Fidelitas bemächtigte sich der Kameraden. Frische Soldatenlieder schallten bald aus ehrwürdigem Kriegermund, begleitet von Musif zweier Kameraden. Der anwesende Intendantur- Sekretär Kamerad 3 elker stellte dann für den 10. Dezember einen Vortrag über Die Belagerung der Pekinger Gesandtich aften" in Aussicht und dürfte dieser Abend einen besonderen Genuß versprechen, da gen. Herr als InG Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß auch im laufenden Jahre eine Biämiirung von Diennboten des Sparkassenbezirks stattfinden soll. Brämien fönnen von 5 zu 5 Jahren solche Dienstboten mengeren Sinne erhalten, welche bei der Herrschaft fost und Logis haben und sich über gute Führung durch Jeugnisse ausweisen können. Von Vollendung der 5 Jahre fann nur dann im letzten Dienstjahr abgesehen werden, wenn der Dienstaustritt durch Einberufung zum Militär, durch Auflösung des Haushalts oder durch hiernach alle diejenigen Dienstboten, welche nach den bor stehenden Bedingungen auf eine Prämie glauben Anspruch erheben zu fönnen, aufgefordert, sich unter Vor- G lage der Dienstbücher, eines Zeugnisses der Herrschaft über gute Führung, sowie eines etwaigen Sparkassenbuchs bei unserer Kasse oder der Bürgermeisterei des Bohnorts bis zum 15. Dezember 1. 3. zu melden. Der Direktor der Spar- und Leihfasse Gießen. Wiener. aus dem Gründung eines eigenen Hausstands erfolgt. Es werden e Oh b bereits auf 26 ch eigene Bot Mar Albin Klein Keller fchen Druderet g Für Weinbezug! Unter aller Garantie naturreine, flaschenreife Weissweine, per Liter oder Flasche von 60 Pfg. an, 100 37 Rotwein( echter Ingelheimer) Lit. od. versendet in Gebinden von 25 Liter und Kisten ven 12 Flaschen an 33 39 33 P.Chr. 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Gezahlt wurde pro Stück für frischmelkende Kühe extra schwere Tiere 475-500 mt., 1. Sorte 400-450 t., 2. Sorte 330 bis 380 Det., 3. Sorte 250-300 Mt., Mastrinder der Centner lebend Gewicht 31-33 Mt. Nach Schlachtgewicht 1. Sorte 64-66 Mt, 2. Sorte 57-60 Mt., 3. Sorte 53-55 Mt. gingen ab: Fitte Rinder der Ctr. 64-68 Mf., Kälber Aus Helfen und Dachbargebieten. xy. Ulrichstein, 23. Novbr. Heute wurde hier im Pfannstiel'schen Saale von den Herren Dr. Bruchhäuser und Schmidt auf Anregung der staatlichen Betriebsfrankenkasse für die Forstwarte und Rottenführer der umliegenden 3 Oberförstereien ein Kurs über die wichtigsten Notverbände abgehalten, der sehr zahlreich und leicht verständlichen Vortrag über Blutstiuung und besucht war. Herr Bruchhäuser hielt einen sehr flaren Wundbehandlung und zeigte dann an einigen höchst anschaulichen Fällen, wie man mit äußerst primitiven Hilfsmitteln wie Stangen, Säcken, Hosenträgern 2c. fich bei Verlegungen und Brüchen zu behelfen hat, bis werden kann, und wie man dadurch manchmal geradezu lebensrettend eingreifen kann. Herr Dr. Schmidt machte dann noch eine kurze Bemerkung, wie man sich bei den vorkommenden Ohnmachten zu verhalten hat, worauf Herr Oberförster Schütz, der dem ganzen Vortrage beiwohnte, den Dank der Versammlung aussprach. Man schied allgemein mit dem Bewußtsegt zu haben, lehrreichen und praktischen Vortrag angehört zu haben, es wäre nur zu wünschen, wenn auf dem Lande öfters würden. Dies würde sehr zur Aufklärung im Volke derartige Vorträge auch über andere Themata gehalten beitragen. Glas Christbaumschmuck Brennholz S versendet franco in Kistchen دو " " ca 170 Stück à M 3.300 5.( Nachnahme 30 Pfg. mehr.) Gratisbeigabe 1 grosser silberner Schwan mit beweglich. 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Ausführende: Fräulein Hedwig Meyer aus Cöln( Klavier). Fräulein Hedwig Strache aus Berlin( Violine). Programm. 1. Sonate für Klavier und Violine in Es- dur.. L. van Beethoven 2. Klavier- Soli: a) Chromatische Fantasie und Fuge in D: moll. J. S. Bach b) 6 Variationen in F- dur, op. 34 L. van Beethoven 3. Sonate Nr. 6 in E- dur für Violine solo 4. Sonate in As- dur, op. 110, für Klavier 5. Solostücke für Violine: a) Romanze, op. 2, Nr. 1 b) Wiegenlied, op. 41. c) Ungar. Tänze Nr. 6 und 7 6. Klavier- Soli: . Vorzügliche Dienste leisten der Hausfrau MAGGI'S Suppen- Würfel Supper Warfel PFLEGE DEIN HAAR vorzüglicher Suppe. Nur mit Wasser zuzubereiten. In den verschiedensten Sorten stets frisch zu haben bei Gebr. Berdug, Bahnbofstraße 27, Fil.: Lindenplay 12. Große Auswahl in Winterschuhen und Stiefel von 40 Bfa. an. Echte Haarfell- Kalbleder Schnür- u. SchaftenEchte Stiefel für Rheumatismusleitende. Russische u. 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