fartoffeln initraße 11. bei Nr. 166. Zweites Blatt. Montag, den 21. Juli 1902. Abonnem entspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., h's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich aterbien gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( täglich) imon, Grabenstraße Blutstod. Timerman ambura, Fidteftr. 33 ges Mädchen Loan gef. Moltkestr vermieten: Bohnung, bestehend au mern u. Kabinett zur Löwengaffe 20 Zimmer, Manfarbe, Oftober zu vermieten. Näh. Löberstraße 8. 4-5 Bimmer neb er gleich oder später Kreuzplah 10. Wohnung im mittl.. .sof. oder später zu bet Liebigstraße 55. öbl. Bimarer fofort zu eten. Näh. Merkipla 22 im Laden. l. Zimmer im 1. Stod mieten. Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Gießener 11. Jahrgang. Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen, wie ganz Oberheffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3032. Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen. Der Bankprozeß zu Leipzig. Leipzig, 18. Juli. Der Vorfißende erfärte, daß er noch zwei Er jänzungsfragen zu stellen beabsichtigt, nämlich be rbig, Suffrage 10. teff der Angeklagten Erner und Genki bezüglich Ste 18, todetrügerischen Bankerotts und Verschleierung und beeidon, Badezimmer, reff der Angeklagten Mayer, Wölfer und Schrö ber 1. Oft. au berm. er ebenfalls bezüglich der Verschleierung. Es soll mit allem Bubehör, och festgestellt werden, ob bei den Angeklagten eine leichplas, Garten, per kinheit der Handlung vorliegt. Teichplatz 2c., ist weg zu vermieten. 8 Ederstraße 5, II. en für 500 Mt. per 1. - Sodann behandelt der Staatsanwalt die Frage Lier Verschleierung. Die Bank hat nicht so gemerwohnung jandelt, wie sie hätte handeln müssen. Sie hätten Zubehör, Gas, Bleid hren Aktionären unbedingt Gelegenheit bieten müssen, er später zu vermieten aus der Bilanz und aus dem Bericht genau über der Erbed. d. Blatteste Sachlage zu orientieren. Aber die Direktion 5- Zimmerwohn atte es eben darauf abgesehen, Klarheit mit allem Zubehör, soaicht zu schaffen. Daher weist sie geschickt darauf Gdlaben, elekt. Vidin, wie vorsichtig die Geschäfte geleitet worden seien. berm. Gömengaſſe Man hatte sozusagen sämtlichen Kindern falsche Namen rere Zimmer egeben, deshalb konnte man sagen, man befize nur hne Möbel zu vermieten 6000 Mr. Trebereffekten und das Kasseler Obligo set Bismarditraße 17. jicht übermäßig hoch, überdies ständen demselben hiname wohnung eichende Deckungen gegenüber. Die Direktoren kannten or an rubige Famili hre eigene prefäre Lage ganz genau, ebenso die zertober zu vermieten. marditraße 17, vart. ahrenen Verhältnisse der Trebergesellschaft, und troßamer- Wohnung em gaben sie die besten Auskünfte. Meine Herren Gehworenen! Ich beantrage also, die sämtliche gust zu vermieten. ofdorferstraße 5, part. Schuldfragen zu bejahen. Ich habe nur noch hönes Logis, inige Worte zu sagen über die Unterfrage der ZubilligKüche u. w. Selters ng mildernder Umstände. Ich meine, daß Ver2 fofort zu vermieten. alten der Angeklagten ist ein derartig riboles gewesen, daß Unglück, das sie verschuldet shalber baben, ist ein so unsägliches gewesen und die Beweg ründe, von denen sich die Angeklagten haben leiten Lot, Bahnhofstr. 22. afsen, waren so verwerfliche, daß meiner Ansicht nach nöbi. 3 mmer per fofonicht davon die Rede sein kann, für die Angeklagten später zu vermieten. Nähach Entschuldigungsmomenten zu suchen. Weder bei Erner, der die leitende Persönlichkeit war, noch auch für 4 Bimmerwohnung im Benzsch, der des schnöden Mammons wegen mitmachte, zu vermieten. Stäb. bei er ſein hohes Gehalt und ſeine Tantiémen als Zusatzch, Grünbergerſtr. 10 aohn für sein Schweigen einsteckte. Erner muß schwerer enwohnung, 43imme eftraft werden, das ist klar, aber für beide Ange= lagte muß erkanntwerden auf Zuchthausil Lot, Kirchenplay. rafe. Meine Herren! Baffen Sie sich nicht beirren 361. Zimmer in rubi Bezug auf Ihren Schuldspruch. Erner hat es in er Verhandlung verstanden, eine gewisse Licbens. Der Erped. d. 21. ürdigkeit zum Ausdruck zu bringen, die ihm früher Johnung zuvermietenicht eigen gewesen sein soll. Ich aber rufe Ihnen nhäuser, Neue Bäue 17 ochmals zu: Lassen Sie sich durch nichts beeinflussen! rem Neubau Wilhelm ch beantrage, die Fragen nach mildern= haben wir elegant en l m st änden zu verneinen. ist r zu vermieten. Nachfolg., Schulstraße. ör zu vermieten. Nähe der Kliniken per u vermieten. ftswohnungen mmern mit den schöniter ngenper Sept. auch frübe eten. Desgl. per Oktobe Aus Heffen und Nachbargebieten. en Wilhelmftr. 8 u. ich der Assistenzarzt an der medizinischen Klinik Dr. med. 7- Simmeto Turner lassen sich zum Schluß, wenn der offizielle Tanz begonnen hat, in ihrem Pyramidenbau bewundern. Am Montag geht's in der befannten Weise weiter. * In leichtsinniger Weise hat sich der frühere Bürgermeistereigehilfe Heinrich Schmidt aus Wetzlar um seine Karriere gebracht. Er war als Unteroffizier auf dem Bezirkskommando Oberlahnstein beschäftigt. Während er sich bei der Truppe stets gut geführt hat, begann er in Oberlahnstein einen lockeren Lebenswandel und mußte mehrere Male bestraft werden. Im Juni dieses Jahres hatte Schmidt verbummelt, 4 Reservisten, die für die Augusta- Garde bestimmt waren, die Ordre zu schicken. Um der Bestrafung aus dem Wege zu gehen, beschloß er, dem Kammiß Valet zu sagen und im Auslande das Heil zu suchen. Dazu gehörte etwas Geld. Um sich dieses zu verschaffen, begab er sich am Abend des 15. Juni zum Meggermeister Brühl und flagte ihm sein Leid. Er habe in der lezten Zeit etwas " drauflosgemoost", in der Bezirkskasse fehlten 100 Mt. und andern Tags fomme der„ Kaffenontel", um zu revidieren. andern Tags komme der Kaffenonkel", um zu revidieren. Der Megger möge ihm die 100 Mt. leihen, wenn der Rassenontel" wieder fort sei, erhalte er sie wieder. Der biedere Schlachtermeister ging auch auf den Leim, und Schmidt dampfte mit den 100 Mt. nach Luxemburg ab. Dort legte er sich etwas Ewig Weibliches" zu und lebte herrlich und in Freuden Ibis die 100 Mt. alle waren. Da kehrte er in's Vaterland in's theuere zurück und stellte sich in Koblenz der Behörde. Mit 3 Monaten und 14 Tagen Gefängnis und Degradation büßt der 22jährige Unteroffizier seinen frevelhaften Leichtsinn. I " † Aus dem Kreise Wezlar. Unter dem Vorsiz des Herrn Landrates Dr. Sartorius fand in diesen Tagen eine Versammlung der für den Bahnbau Weglar Buzbach intereffierenden Gemeindevorsteher statt. Die Angelegenheit soll zum Gegenstand einer Vorlage an den Herrn Minister gemacht werden. Auch die Bewohner des Solmsbachthales haben, wir in dem„ Volk" geschrieben wird, dem Herrn Minister der öffentlichen Arbeiten eine nahezu mit 1000 Unterschriften aus 23 in erster Linie interessierten Orten versehene Petition übersandt, in welcher die langjährigen Eisenbahnwünsche erneut zum Ausdruck gebracht worden sind. a. Dillenburg, 18. Juli. Gestern stattete der Prinz gemahl der Königin Wilhelmine von Holland unserer Stadt einen mehrstündigen Besuch ab. Er traf mit dem Morgenschnellzug hier ein und reiste am Nachmittag wieder ab. In der Zwischenzeit besichtigte er das Schloß, das bekanntlich das Stammschloß der Ahnen der Königin Wilhel mine ist. Auch Weylar berührte der Prinz bet seiner Fahrt zweimal. daß sie durch eine strafbare Handlung erlangt waren, angekauft und wieder abgesetzt hat, wurde zu 4 Monaten Gefängniß verurteilt; der gegen ihn f. 3t. erlassene Haftbefehl wurde aufgehoben, während Rothermel& Hasenzahl, die auch schon seit über 2 Monaten in Hast find, nicht loskommen. fe. Hanau, 18. Juli. Die Kutschersfrau Cassel aus Hannover äußerte die Ansicht, daß das vor einiger Zeit in in Worms angehaltene, von einer Bigeunerbande mitgeführte Kind das ihrige gewesen sei. Nach dem ärztlichen Befund habe das in Worms bei Zigeunern vorgefundene Kind eine Narbe in der linken Hand gehabt. Ihr Kind habe auf demſelben Fleck eine Warze gehabt, die ihm wahrscheinlich von Bigeunern ausgebrannt worden sei. Leider habe man damals die Gesellschaft mit dem Kind laufen lassen, da sie nicht gleich nach Worms habe reisen können, weil sie anderwärts einem Rinde gegenübergestellt wurde. * Hanau, 17. Juli. Sein 50 jähriges Dienstjubiläum feierte geſtern der Stationsvorsteher erster Klasse, Meier, auf der Station Westbahnhof. Kühe. p. Battenberg, 19. Juli. In Battenfeld wurde der Landwirt Müße, als er in den Wald fahren wollte, vom Bliz erschlagen. Ebenso eine der vor den Wagen gespannten hfe. Aus Hessen, 18. Juli. Als großer Kulturfortschritt wurde fürzlich mitgeteilt, daß in Schlesien ein Lehrer mit den Schulkindern Fahrplan lesen übe. Demgegenüber weisen verschiedene Blätter darauf hin, daß dies in den oberen Klassen der Voltsschule in Hessen längst Brauch ist.( Uns ist bis jetzt noch nichts bekannt. D. R.) Die Stadt Wiesbaden hat das Gehalt der Volksschullehrer in folgender Weise erhöht: Grundgehalt, bisher 1400 Mt., auf 1500 Mart; Wohnungsgeld, bisher 500 Mt., auf 600 Mt.; Alterszulagen, bisher 200 Mt., auf 220 Mt. Vermischtes. Berlin, 19. Juli. Der Oberleutnant 1 a. D. Frizz L., der Bruder eines deutschen zur Zeit im Auslande amtierenden gestern Nachmittag in seiner hiesigen Wohnung durch Gesandtschafts- Attaches wurde Striminalbeamte verhaftet und aufgefordert, auf das nahe gelegene Polizei- Bureau zu folgen. Dort wurde er einem Verhör unterzogen und fast zwei Stunden zurückgehalten, ehe es ihm gelang, sein Alibi glaubhaft nachzuweisen. Die Verhaftung erfolgte auf Ver anlassung eines Fremden, dem in einer Bank ein Check über 5000 Mt. gestohlen worden war und dem der 2. von einem Dritten als der Dieb bezeichnet wurde. * uch früher in unfere Marburg. In der medizinischen Fakultät habilitierte durch's Herz. In der Leibwäsche waren die Buchstaben Nähe der Belle- Alliance- Plazzes wohnende Schauspielerin. en b, ige 4, 5, 6 u. 7-8immer gen. tto eß als Privatdozent mit einer Antrittsvorlesung - fe. Frankfurt a. M., 18. Juli. In einer Wirtschaft in Niederrod machte ein unbekannter, gut gefleideter junger Mann seinem Leben durch Erschießen ein Ende. Er unterhielt sich noch eifrig mit den Wirt und einem Reisenden, drehte sich dann plößlich um und schoß sich eine Kugel I. G. eingestickt. Im Hafen wurde die Leiche eines ungefähr 24 jährigen Mannes geländet. Bei der Leiche fand Darmstadt, 18. Juli. Eine ganze JagdgeEine ganze Jagdgesellschaft, welche die Wilddieberet seit Jahren in großem Maßgabe betrieben, erhielt heute durch die hiesige Straffammer ihre wohlverdiente b. Rodheim a. Bieber. Dem hiesigen älteren Turn- Strafe. Dieselbe hat in den Jahren 1897-1902 angelt. Der Stammwirt desselben, Herr Gastwirt Wil- hausen und der Umgegend, woselbst ste zu jagen nicht in den Gemarkungen Biebesheim, Rockstadt, Schmitts elm Bender hierselbst hat nunmehr diesem Bedürfnis in der berechtigt waren, regelmäßig die Jagd ausgeübt, einige fenstock u. Schneider. über die Frühdiagnose der Tuberkulose." Zur Leitung des sich ein Brief an P. Pechfié in Hannover. m Hause Nordaniage Breslauer pharmazeutischen Instituts und als ord. Professor ng mit Bad, Balfon una damer in Marburg berufen worden. Näb. Frankfurteritr. 29.at gegen früher bedeutend abgenommen. Ein Kapitel aus der Großstadt Berlin. Vor furzem befand sich in einer Berliner Tageszeitung ein Inserat nachstehenden Inhalts:„ Grafentitel sucht diftinguierte Dame durch Heirat gegen Entschädigung zu erwerben." Es handelt sich um eine bereits einmal geschiedene, fürzlich aus Rußland zurückkehrte und in der Diese betrachtete es als den größten Wunsch ihres Lebens, vor der Welt die Nolle einer Gräfin zu spielen. Auf das Inserat meldete sich thatsächlich ein wirklicher Graf, der allerdings in sehr bescheidenen Verhältnissen lebt, den Unterstüßung seiner gräflichen Verwandten begnügen. Zwischen der Schauspielerin und dem Grafen wurde folgender Vertrag geschlossen: Die Ehe soll nur eine Schein- Che sein. Am Tage, wo durch den Spruch des Graf 500 Mt. Standesbeamten die Dame Gräfin wird, erhält der Aufnahme bei der Gräfin findet der Graf nicht. Sofort nach der erfolgten Eheschließung Während die elegante 6- Zimmet der Dozent der pharmazeutischen Chemie Dr. J. sellschaft wegen Wilddieberei berurteilt. denn er muß sich mit einer 60 Mt. monatlich betragen. onstigen der Neuzeit en den Einrichtungen zu bet em Neubau Brandplat Erlangen. Die Bahl der Rechtspraktikanten in Bayern eine elegante große 4erein hat es bis dahin noch immer an einer Turnhalle ge= erwohnung mit Bat Logia und sonstigem Zube bald zu vermieten. Desg urterftr. 29. 1363 Lehnung von nahezu 200 Quadratmetern und soll nächsten - ind allem Zubehör. Nähaal hat herrichten lassen. Drselbe besigt die nette Aus- zeit gewildert. Es erhalten daher 1. der Zimmermann Gräfin in Ostende weilt, begeht der Graf in Berlin eine Wohnung Sonntag eingeweiht werden. Der Turnverein will aus Monat Gefängnis, 2. der Taglöhner Valent. Hasenzahl und Klage wegen Ehebruch wird von Seiten der Gräfin Solf, Bahnhofftraße erfelben die hiesigen Vereine eingeladen. Die Krofdorfer. werden je 2 Monate Untersuchungshaft angerechnet. ung erhält der Graf 5000 Mt. ausgezahlt. Am Diensieten. ftrabe 37 erfte Gage 6 3i.amer, Badezimmer , per 1. Oftober zu ber Gartenanteil mit allemmen lassen. Näh. Weftanlage Städtisches 44. Slachthaus iefem Anlaß eine fleine Festlichkeit veranstalten und sind zu apelle wird zu Konzert und Tanz ihre frischen Weisen er* Weylar. Von Samstag, den 26. Juli bis Montag en 28. findet in unseren Mauern das 24. Gesangsfest des ahnthal- Sängerbundes statt. Am Samstag ist großer Festommers im Schüßengarten" Sonntag darauf findet a Empfang der auswärtigen Sänger um 11 Uhr die Beneralprobe der Gesamtchöre auf dem Festplat statt. Nachcfte Stadt bewegen, im Anschluß daran hält der Ehrengende Herr Bürgermeister v. Bengen die Festrede. Dann nfleija 56 Big Littags 3 Uhr wird sich der Festzug durch die schön gepeinefleigh 40% fg beute u. morgen. Berlauf des Siefdes fin großes Konzert und die verschiedenen Einzelchöre und ber Marltzeit in der großen biehalle fatt einen Ehebruch. Ein Detektiv teilt dies der Gräfin mit, erfolgen. Beiden erfolgen. Am Tage der gerichtlich erfolgten Ehescheidtag den 1. d. M. begaben sich die Schauspielerin und der Graf zu einem in der Friedrichsstraße wohnenden Notar; dort wurde der Güterauschluß festgesezt, denn die zukünftige Gräfin besize bedeutendes Vermögen, daß sie von einem früheren Verehrer geerbt hat. Im Laufe dieser Woche fand dann auch noch die Anmeldung beim Standesamt statt, die Scheidung soll vor dem Gerichte in Hannover erfolgen, da der Graf in Berlin als Schein- Ehemann" schon zu bekannt ist. Das ist ein Stückchen Leben aus der Kaiserstadt Berlin. G. Rothermel XI. aus Biebelsheim 2 Jahr und 2 VI. aus Biebelsheim 1 Jahr Gefängnis. Beiden 3. der Taglöhner Heinr. Lenthäuser aus Biebesheim 1 Monat Gefängnis, 4. der Handarbeiter Wilh. Menger aus Groß- Rohrheim 3 Monate 2 Wochen Gefängnis, 5. der Maurergeselle Heinc. Hofmann II. aus Biebesheim 1 Monat Gefängnis, 6. der Zimmermeister Heinr. heim 1 Monat Gefängnis, 6. der Zimmermeister Heinr. Ludw. Wedel aus Biebesheim 3 Monate Gefängnis, 7. der Handarbeiter G. L. Moltes VI. aus Biebesheim 2 Monate Gefängnis, 8. der Handarbeiter Joh. Karl Wedel aus Biebesheim 2 Monate Gefängnis, 9. der Wildprethändler G. Ludwig Zimmermann aus Liebes. Wildprethändler G. Ludwig Zimmermann aus Liebes. heim, welcher gewerbsmäßig, seines Vorteils wegen die erbeuteten Jagdstücke, von denen er annehmen mußte, * Deutsches Turnfest 1903 in Nürnberg. Vom 25.- 27. Juli findet in Nürnberg eine vorbe= | Nr. reitende Sigung des Ausschusses der Deutschen Turner- lange genuch heier eegal immerfort Schusterjungen ge-| jähriges, semmelblondes Kerlchen, hat, bei der do schaft statt. U. A. soll ein Antrag beraten werden, in rähchnet( gereguet). Das hat mer ooch Bech in de mehr als unangenehmen Affaire die größte Bravo den amtlichen Bekanntmachungen die seit Karl dem Dasche gemanicht statt Kleegeld. Und das braucht mer gezeigt. Als sich der kleine Aeronaut 500 m über eine Abonnemen Großen gebräuchlichen alten Monatsnamen einzuführen. doch merschtendeels alle Dage. Sogar was unser guter Dorfe befand, wollte er die Reißleine ziehen, aber sein's Haus ge Der Vorschlag lautet: Gismond, Hornung, Lenzmond, Ostermond. Mai, Heumond, Erntemond, Brachmond, Herbstmond, Weinmond Nebelmond, Julmond. Ein medizinischer Wundermann befindet sich gegenwärtig in Berlin in der Charite. Es ist ein Schuhmacher Schulze. Dem Manne wurde schon früher der Kehltopf herausgenommen. Um trotzdem sprechen zu können, machte er sich selbst einen Apparat aus einem Gummischlauch. Sch. erreichte, daß er recht deutlich sprechen fann."(?) * Zu der Motorwagenfahrt EisenachEisenach Oberhof Meiningen, die der Mitteldeutsche Automobil flub anläßlich des in Eisenach stattfindenden Deutlchen Automobiltages" für den 27. Juli plante, ist die behördliche Genehmigung nicht erteilt worden. Diese Maßregel mag wohl im Zusammenhang mit den bei der Wettfahrt Paris- Wien gemachten schlechten.Erfahrungen stehen. Keenig is, der kann ooch nicht ohne Kleegeld äristirn, nich wahr?" Lachend bestätigten die inzwischen Eingestiegenen diese Behauptung. Während dann die Fähre sich langsam in Bewegung setzte, nahm Prinzessin Mathilde auf einer der schmalen Bänke Plaz. Das Landschafts- und Städtebild, das sich dem Blick von der Elbe aus darbot, war heute durch eigenartige Beder Elbe aus darbot, war heute durch eigenartige Beleuchtung besonders reizvoll. * Die Untersuchung über die Ermordung des Dr. Ordenstein bestätigt immer mehr, daß es sich um einen Raubmordversuch handelte. Auf die Frage des Untersuchungsrichters, warum er getötet habe, antwortete der Mörder:„ Vielleicht nur, um zu töten!" Auf die weitere Frage, warum er in seiner Wohnung eine Sammlung neuer Messer besaß, antwortete er: " Warum soll denn ein Staatsbürger feine Messer befişen dürfen?"- Die Beisetzung des Dr. Ordenstein erfolgt am Sonntag. Arm war zu kurz. Schnell entschlossen fletterte Lou Duhem nun aus der Gondel in das Netwerk, erfa den Handgriff der Ventilleine und brachte den Ball Damit noch nicht genug; nach der Lan ſicher Erde, ung rief der siebenjährige Junge Bauern zu Hilfe, un forderte sie auf, den Ballon zu bergen, wofür die In Turcoin gierung eine Belohnung zahlen würde. wird der kleine Held für Geld gezeigt. Er ist sehr selb bewußt, und erklärt:„ Die Hauptsache im Leben Courage!" Gratisbeila Oberbeffifch Gartenbau, Das Bla * Ein schweres Grubenunglück hat sich wiede um in Nordamerika ereignet. Während erst fürzlich Pennsy vanien der Schauplatz einer schrecklichen Bergwerkstatastroph war, tommt jetzt aus dem Grubenrevier von Utah eine Ü glücksbotschaft, die uns folgendes Kabeltelegramm aus New York übermittelt: In zwei großen Pulverbehältern der Dal West Mine bei Park City erfolgte eine heftige Erplosion Zur Zeit des Unglücks waren 150 Mann in der Grube be schäftigt. 27 Leichen und 21 schwer verletzte Grubenarbeite sind bisher herausgeschafft. Man fürchtet, der Brand wer sich auf die Ontario- Grube ausdehnen, in welcher 100 Man beschäftigt sind. für De Prinzessin Mathilde malt sehr gut und mit Vorliebe Landschaften. Am liebsten hätte sie auch diese hier in ihrem, sie stets auf Wanderschaften und Reisen begleitenden Skizzenbuche festgehalten. Burückgelehnt an den hohen Rand des Rahnes, versinkt die Prinzessin in künstlerisches Genießen. Da ein Ruck: die Fähre hat bereits am rechten Elbufer angelegt.„ Na, da wär'n mer ja ohne Seekrankheit gelandet", meldet der Fährmann mit Genugthuung, und während Prinz Georg lachend den üblichen Obolus für sich und seine Begleitung erlegt, fügt er treuherzig hinzu:„ Na, amisiren Se sich ooch recht scheene und beehren Se mich balde widder." Prinzessin Mathilde nickt dem gemütlichen Schiffersmann zu und schreitet an ihm vorüber.„ Ach, du gerechtes Käsekeilchen!" tönt es da zu ihrem Erstaunen hinter ihr her. Schon läßt sich aber auch Prinz Georg vernehmen:„ Um des Das deutsche Schulwesen in den Ve Himmelswillen, Mathilde", hierbei deutete er auf den einigten Staaten. Ein Kongreß des deutsch- ame Rücken des hellgrauen Cover- coat leides seiner Tochter.kanischen Lehrerbundes fand vor Kurzem in Detroit, Michiga Was hast Du denn da? Nu," befriedigt da der Fähr statt. In der zweiten Sigung des Kongresses hielt Profeff Hohenzoller mann die erwachte Neugier der Prinzessin,„ nu, es wär'n M. D. Learned von der Universität von Pennsylvania ein Molde hatte wohl am Ende gar griene Delfarbenflecke sin!' s Freilein hat interessanten Vortrag, in welchem er den Errungenschaft unternommer des Deutschtums in der Erziehungssache und der allgemein f'ch mit'n Ricken wahrscheinlich ä bißchen forsche angelähnt, nu das Luder, die neiahngestrichne Bank is wähchen( wegen) fulturellen Fortentwickelung des Landes hohes Lob zoll dem ew'gen Schusterjungengeplantsche immer noch ni " Der Unterschied zwischen dem deutschen und dem ame ist gestern es lautet: ganz dreege( trocken). Es dhut mer sehre leed, Freilein. fanischen Lehrer ist ein gewaltiger," sagte er." In Deuts Versuchen Se's zu Hause nor ämal mit Derbendin. land ist der Lehrer mehr als nur ein Lehrer, er bleibt des Artikels Un wenn's ni rausgehn sollde-" hier legte der biedere allen Zeiten auch ein Schüler und arbeitet stets an sein 26. März 1 Sohn Saxonias dem Prinzen Georg die riesige, braune eigenen Fortbildung. Der amerikanische Schullehrer ab Stände beror Hand vertraulich auf die Schulter, ni war, Babba, verrostet, und das ist das Leidwesen mit unseren amen Throne am desterwähchen geht der Guckenhandel weiter fort!" fanischen Volksbildnern. Die Männer bleiben selten bei Beruf, und die Damen wollen heiraten." Professor Learn sprach dann vom deutschen Museum zu Harward, das zwee Erforschung der Geschichte der Deutschen in Amerika gründet wurde, und ersuchte alle Mitglieder des Lehrerbund sich der Sache nach Kräften anzunehmen." * Wiedersehen macht Freude. Das hat dieser Tage in Heidelberg ein als urgelungene Stadtfigur weithin bekannter Dienstmann erfahren. Er stand gerade wieder an der ihm schon seit undenklicher Zeit ans Herz gewachsenen Straßenecke, als ein in Heidelberg zu Besuch weilender hoher Offizier auf ihn zutrat und sich ihm als der ehemalige Student N... vorstellte, dem unser Dienstmann vor mehr als 20 Jahren heimlicher Weise ein Bett in den Karzer" geschafft hatte. Leider hatte der Studio damals vergessen, seine Schuld für diesen guten Dienst abzutragen. Jetzt aber kam er, um gründlich nachzuholen, was er seiner Zeit versäumt hatte. Berechtigter Schluß. In einer rheinischen Stadt geht der dritte Bürgermeister spazieren und benußt die Gelegenheit, um die Arbeiten an einer neuen Straße zu besichtigen. Er fragt einen der Arbeiter nach seinem Befinden. Ganz gut so weit Herr Bergermeester; nor dät ich meene, mer bräucht net so viel Italiener anzustelle; mir Deutsche däte unsere Saach grad so gut mache." Der dritte Herr Bürgermeister schüttelt den Kopf und äußert, daß ein Italiener soviel arbeite wie drei Deutsche. So, meene Sie, Herr Bergermeester! Dann dät ich meene, mer sollte en Italiener zum Bergermeester wähle; dann bräuchte mer bloß een bezahle, statt jeze dret." * Eine spaßige Geschichte trug sich dieser Tage im Zellerthal zu. Ein Gutsbesizer hatte seinen Dienstfnecht und einen Taglöhner hinaus auf das Feld geschickt, um Mist auszubreiten. Während dieser Arbeit tamen Beide in Wortwechsel, indem der Eine sagte, der Andere sei nicht beim Militär gewesen. Dieser wollte fich dies nicht gefallen lassen und machte jenem einige llebungen vor mit der Mistgabel. Nun begann Letterer mit Ersterem zu exerzieren. Unterdessen kam ihr Dienstherr, der die Jagd besitzt, in die Nähe, um zu sehen, ob die Junggesellen auch etwas treiben. Sobald er sie bei der Ererzierübung sah, setzte er sich mit seinem Gewehr unbemerkt in ein Stück Korn. Als der Eine kommandierte:" Legt an!" that es der Andere und wieder: Gebt Feuer!" drückte der Versteckte einen Schuß ab. Erschrocken warf der Exerzierende die Mistgabel weg und antwortete auf die Frage des Andern, was er gemacht habe:" Nichts, Nichts, die Mißgabel muß von selbst losgegangen sein!" König Georg von Sachsen ist in der Art sich zu geben, wie in seinen Gewohnheiten ebenso einfach und anspruchslos wie dies sein königlicher Bruder gewesen. So durchstreiste er z. B. von jeher gern in schlichter bürgerlicher Kleidung, wie ein gewöhnlicher Privatmann, die Umgegend von Dresden. Auf solchen Fußpartien sprachen die frohen Wanderer nicht selten in den bescheidensten ländlichen Wirtshäusern, um sich durch frugalen Trunk und Imbiß für den Weiterweg zu stärken. Da gab es hier und da für die vom Wirte nicht erkannten Herrschaften Stoff zu herzlichem Lachen, das dem föniglichen" Vergnügen ihrer Dauerspaziergänge nnch eine besondere Würze verlieh. Einmal aber hatten sie ganz besonderen Spaß. Prinz Georg hatte sich mit der Prinzessin Mathilde und seinen Söhnen Johann Georg und Albert zunächst durch das in Dresden- Friedrichstadt gelegene " Große Gehege" zu der dortigen Elbfähre begeben, um sich nach Uebigau übersehen zu lassen. Der Lenker dieses primitiven Fahrzeuges erwies sich als das gerade Gegenteil seines Berufsgenossen vom Slyr, des düsteren Charon. Im gemütlichsten Säffsch" begrüßte er die ankommenden Stadtleute, die er sofort als„ Duristen" erkannte:" Heite macht's a scheenes Wetterchen, ni chwahr? Es hat awer doch " " Großer Wetterschaden. Ein gewaltiges Unwetter mit Hagelschlag, wie ein solches über der Ostschweiz seit Jahren nicht niederging, hat zirka 200 Hektar Nebengelände im Kanton Schaffhausen total vernichtet. Der Schaden übersteigt eine Million Francs. Mailand, 17. Juli. Vorgestern Nacht brannte die bedeutendste und älteste Seidenspinnerei der Provinz Bergamo, Fratelli Pedrino in Alzano, vollständig nieder. 200 Arbeiterinnen retteten nur das nackte Leben. Der Materialschaden erreicht eine Höhe von eineinhalb Millionen Francs, da auch ein großer NohseidenBestand durch das Feuer zerstört wurde. 1000 Personen sind einstweilen beschäftigungslos. in Dab Heffen dauern herzogtums p auf ihn überg Damit ist die Alexander Agnaten feftg Bob * Alexandria, 19. Juli. Nach amtlichem Ausweise si Muscha- Assiut 416 Todesfälle an Cholera vorgekomme Stolp am 24. * Newyork, 19. Juli. Das Newyork Journal meld fallen sei that aus Port of Spain, daß auf St. Vinzent fürzlich eine Rei nigen Ba neuer heftiger Erdstöße aufgetreten sei. Am Donnerst fahren." sei ein derartig starkes Erdbeben zu verzeichnen gewesen, de 14- Rön Courage ist die Hauptsache! Wir berichteten schon, daß in dem Orte Torcoing ein kleiner Knabe, der Sohn des Luftschiffers Dufem, an der Gondel eines Ballons, welcher sich losgerissen hatte, in die Lüfte entführt wurde, aber glücklich landete. Louis Duhem, ein siebenJedermann fann von dem seit 1. Juni erfolgten Zugang der neuen Abonnenten. bined die Bewohner von Kingston die Häuser verließen. bon seiner St * In Spanien haben die Eisenbahnangestellte Inspection ent den Ausstand begonnen. Auf mehreren Strecken ist d Dienst bereits eingestellt. - Der * Auf der Insel St. Vincent haben von neue heftige Erdbeben stattgefunden. Berlin finde Minifter des begleiten. Bei Das Schulich auch das Ba Erntezeit. Schon beugt sich das gereifte Korn Tief in gefüllter Garbe Segen, Und' mählich schwillt des Mondes Horn Schon seinem vollen Ziel entgegen. Das ist des Somers Reifedrang, Wo Blätter sich und Früchte färben, Dann naht ein leiser Niedergang, Ein müder Glanz, ein stilles Sterben. Denn alles, was sich mehr und mehr Von Blütezeit und Blust entfernte, Was überfüllt und früchteschwer, Es ward auch reif für Tod und Ernte. Und wenn einst blank die Sicheln nah'n, Wie freudig wollt auch ich mich schicken, Könnt' ich am Ende meiner Bahn Auf Segen rings und Früchte blicken. sich überzeugen der Abruzzen - Gr pazen wer bei Baderbor gezogene, t bestehende Re Bielef. Gen dica Heferberegim tragen. Am einem dreift ftadt fiel bl Sämtliche Boten, Postanstalten und Briefträger nehmen Bestellungen entgegen. Redaktion der Gießener Neueste Nachrichten. Sielbau Gießen. abzuhaltenden Bekanntmachung. am Leben zu mehrere hund Lage schlapp Nachts 1 Uh 870 Mein", ha Mesalliance im ausbrüdliches V Vorwärts, ratemlos bor 2 Der Hof la Dor ihm das Sta Blid ausgeipann Nebengebaube e welchen Gestalte Marer zu benten Gr Schritt über Sollte er Aber nei Spar Don mäßiger& erbaut. Einzel Waren erleuchtet, Sielbau Gießen. Zur Herstellung der Entwässerungsanlage für die Pro- Die bei den diesjährigen Stelbauausführungen be- Nachdem Großh. Direktion der höheren Mädchensch den Sals vinzial- Siechenanstalt Gießen soll die Ausführung von nötigten Eisenteile für Spül- u. Absperrvorrichtungen dahier eine Beteiligung der Schule an dem am 13. Aug Cement- und Thonrohrkan cost Spül- und sollen öffentlich vergeben werden. Einsteigschächten, sowie einer Sammelgrube öffentlich Bedingungen und Angebotsformulare ausschließlich der bergeben werden. Zeichnungen fönnen gegen porto- und bestellgeldfreie EinsendJugendfest Beichnungen können gegen porto- und bestellgeldfreie Ein- Ebendaselbst liegen die Zeichnungen, sowie sonstige Verding selben soweit sie an dem Festzug teilnehmen wollen, auf deinfach und schm welche Kinder in der höheren Mädchenschule haben, auf, bitno offen, im Bedingungen und Angebot, ormulare ausschließlich der sendung von 1.00 Mt. durch das Sielbauamt bezogen werden. Ebendaselbst liegen die Zeichnungen wie sonstige Verdingungsunterlagen während der Dienststunden zur Einsicht auf. - Bürgermeisterei- Gebäude- Bimmer Nr. 15- bis zum 2 Als er die o Naum übersehen nach oben, eine an Die angemeldeten Schülerinnen werden in besonder dienen eben 3 ung von 1.50 Mt. durch das Sielbanamt bezogen werden. wiederholt abgelehnt hat, fordern wir hierdurch alle Elter ungsunterlagen während der Dienststunden zur Einsicht auf. Auskunft erteilt außerdem Herr Oberbaurat Schmidt, Juli anmelden zu wollen. Darmstadt, Mühlstraße 60. Die Angebote sind versiegelt und mit der Aufschrift: Die Angebote sind verſiegelt und mit der Aufschrift: Gruppen unterer besonderen Spielleitern dem Festzug angere „ Angebot auf Herstellung von Sielbauarbeiten" Angebot auf Spül- und Absperrvorrichtungen für die Provinzial- Siechenanstalt" bis zum 24. Juli für den Sielbau Gießen" bis zum 4. Auguft d. J., 5. J. nachmittags 5 Uhr bei dem Sielbauamt einzu- nachmittags 3 Uhr bei dem Sielbauamt einzureichen, reichen, woselbst die Eröffnung der eingelaufenen Angebote woselbst die Eröffnung der eingelaufenen Angebote im Beisein im Beisein etwa erschienener Bewerber am genannten Ter- etwa erschienener Bewerber am genannten Termin erfolgt. mine erfolgt. misBuschlagsfrist: 3 Wochen. 1489 Zuschlagsfrist 2 Wochen. Gießen, am 15. Juli 1902. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. " Gießen, 16. Juli 1902. Gießen, am 19. Juli 1902. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Shuffeln quer i und eine Nonne mariten unter ih Dinaufftieg Graf Jofep er dies leife Gerä tung in dem Tredjen hörte. Taft ftören!" jub Er lebt no Auch unter og barüber weg Maculatur- Papier ,, Gießener Neueste Nachrichten Großh Bürgermeisterei Gießen. de med Mecum. mabzugeben. Gben Schloß uf einen geräu Lampe an Sex