rd in M schen Nebenstehen Plaka kennzeichne diejenige Geschä welche nur unser bestes chaft unvermisch s Petroleum m. ische Petroleur T 2C Nr. 267. Drittes Blatt. Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 fg, in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Boft bezogen vierteljährlich Mt. 1.50. Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Samstag, den 15. November 1902. Gießener 11. Jahrgang. Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfa. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Betitzeile 30 resp. 40 Pf p. Postzeitungsliste No. 3032. Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362. Nenelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreiſe Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen. Aus Hessen und nachbargebieten. ** Nachtlänge zum Alsfelder Wahlkampf. In dem Kreisblatt für Alsfeld" lesen wir folgende großgedruckte private Bekanntmachung: Erklärung. chaft. achilg. Gichen aße 10. etallwarenhandlun ikel und Werkzeug mit Seter perfeiner Mitbürger enigegengebrachte Bertrauen, hlosser Spengler baben die brei in Gießen gedruckten Flugblätter hervorge bracht. Dieselben sollen mich beleidigen und herabseßen, find aber mit Rücksicht auf ihren mit chronischer VerleumQuel u. Bun mm ich von gerichtlicher Bestrafung desselben absehe. Der Inhalt dieser traurigen, von ihrem Verfasser noch nicht einmal mit Namen gedeckten Machwerke, wird auf feinen vernünftig and anständig denfenden Menschen einen Eindruck machen. ar und Minka Dem Berfaffer empfehle ich einen längeren Aufenthalt in der psychiatrischen Alinit in Gießen, zur Feststellung seines dezüchterei nebst Handlung Beiftes zustandes. Alsfeld, den 9. November 1902. Reh, LAHNA( Preussen) Rechtsanwalt. persönlicher Haß, Understand und Born über das nt Sr. Maj. d. Deutsch. Kaisers des hai ers v. Russland, des u. Fürs 1. Hofe etc., prämiirt ** Ein Lehrvertrag zwischen Vater und Sohn ist nicht ultans d. Turkei u. vieler Kaiser, mehr erforderlich, so hat die Handwerkskammer zu Frankcollenen and silbernen Staats furt a. D. entschieden. Dagegen ist der Vater und LehrVereinsmedaillen, empfiehlt: herr verpflichtet, von der Annahme des Sohnes als Lehrelste Racehunde fing bezw. von dem Lehrverhältnis unter, Angabe des vollen zögerte, als er zu einer Pionierübung am Rhein kommandiert mar, einen frei über den Rheinstrom schwebenden Balken zu überschreiten. Der Offizier, der ihn mehrere Male den Befehl gegeben hatte, den Balken zu beschreiten, meinte schließlich ärgerlich: ,, Sagen Sie, warum lassen Sie sich immer so lange angenehm sein, wenn man ihm fortwährend geigheit anpfeifen? Es muß doch für einen Unteroffizier unvorwerfen muß. Flugs machen Sie, daß Sie dahin kommen. Hat das Regiment noch mehr so faule Kameraden wie Sie?" Der Unteroffizier, der nicht gegnete:" Ich thue meine Arbeit, aber Herr Leutnant behandeln mich unvorschriftsmäßig!" In dieser Aeußerung hat das Standgericht des 80. Rgts eine Achtungsberlegung erblickt und den Unteroffizier zu 10 Tagen Mittelarreft verurteilt. Seine Berufung gegen das Urteil wird verworfen. Der Vertreter der Anklage beantragte Herabsetzung der Strafe auf 5 Tage, da der Angeklagte durch den Offizier gereizt worden ist. Die Gießener Neuesten NachGenres( Wael- Renomir, Be Ramens( Geburtstag, Geburtsort), des Handwerks und der richten werden auf 55 Orten geund kleinen Salon-. Schosshinda. Dauer der Lehrzeit der zuständigen Handwerkskammer und lesen. int franco und gratis. Innung eine Anzeige zu machen. zucht, Dressur u. Behandlung sein nkheiten, m.vielen Illustrationen ber gebunden, vollständiges Kassel, 13. Nov. Der 55jährige Maurer Johannes ber und-Zu hter Mark 6.- Deaurer dahier, der am 12. Mai d. Js. seine Frau durch ung am Bahnhof Zahna. sier Messerstiche getötet hatte, um sich in den Besitz ihrer ro 50 Kilo 18,50 M., 5 Ko. 2,50 MErsparnisse in Höhe von 2000 Mt. zu sehen, wurde vom dienlich Hunde andekuchen beschwurgericht wegen vorfäßlichen Totschlags zu 10 Jahren stbeutel 5 Kilo 2,50 Mark. Buchthaus verurteilt. Die Frage auf Mord( Totschlag mit Eng) at her leberlegung) wurde von den Geschworenen verneint, weil 18 Mark, 5 Ko. 2 Mark. Maurer nach dem Sachverständigen- Gutachten Altoholiker ist u bieten, weil die blather we und infolge deffen an Nervenüberreizung leibet. Geine freie fütterung) sehr Nährwer 1 zu ver Orik von uns selbst hergestellt seren Anforderungen entsprache Willensbestimmung ist deshalb nicht ausgeschlossen. ** Frankfurt a. M., 12. November.( Kriegsgericht der 21. Division.) Der Unteroffizier Eichborn von der 1. Stomp. 80. Inf.- Regts.( Wiesbaden) Giessen. Maguus Weldengasse aren . Nechte Petersburger aterschabe zu billigften Bre c Stad Lin ers and Soupès in nerfiam mache ich auf der aur fein re Backwerke Frau Lippol Meine gesammte Auflage ist nachweislich 2500. Der zugleich in meinem Verlag erscheinende Bote aus dem Ohm- u. Feldathal wird bereits auf 26 Orten gelesen und durch eigene Boten verbreitet. Max Albin Klein. ( Inh. der vorm. Keller'schen Druckerei, gegr. 1783.) Der Winter. Verödet sind nun Feld und Wiesen, Still und einsam liegt der Wald. Die Knospen hören auf zu sprießen; Die Luft ist schneidend scharf und kalt. Die Vöglein all, die lieben Sänger, Der Amsel Schlag, der Drossel Sang, Und auch der dufi'gen Blüten zahllos Heer, Sie all erfreu'n uns nun nicht mehr. Jezt herrschet Stille allenthalben, Da, wo einst ein frohes Treiben war. Mert, es macht nach höherem Walten Wiederum ein neues Jahr, Wettstreit. Dromedar und Trampeltier stritten sich, Wer wohl am höchsten steh' im Range: Dromedar mit einem, Trampeltier mit zwei Höfern. Sie einigten sich und riefen Zeus zum Richter an Und sieh', auf seinem Donnerwagen Kommt auch der Gott schon angefahren. Drauf spricht er lächelnd zu den Zweien: ,, So hört und mertt den Richterspruch, Die ihr verlangt, daß ich entscheide: Im Range steht ihr beide gleich Kameler seid ihr beide. E. W. Ehringshausen. Vermischtes. [ Ein Ring der Stierkampfveranstalter] ist bas neueste auf dem zeitgemäßen Gebiete der Trusts. In Spanien hat sich ein Konsortium gebildet, welches sämtliche spanischen Stierkampf- Arenen ankaufte. Die Vereinigung will in erster Linie die immer höher werdenden, längst schon übertriebenen Ansprüche der vom Publifum arg verwöhnten Toreadors in Schranken halten und ferner den Betrügereien der Stierzüchter entgegentreten, welche oft schlechtes Material an Stelle guter Kampftiere an den Mann zu bringen wissen. Total- Ausverkauf Wegen vollständiger Aufgabe des Artikels Herrenstoffe verkaufen wir dieselben ausserordentlich billig. Das Lager hierin besteht aus nur besten Stoffen, so dass jeder auch die Gewissheit hat, gute Ware preiswert zu erhalten. Anzugs- Stoffe. Paletotsstoffe. - . Wir verkaufen: Hosenstoffe. 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In dem Gerichtsbezirk Auch besonders sind sie das Haupthindernis für ein gutes Einvernehmen zwischen den staatlichen Gewalten. Und sie haben zwischen Verwaltungsund Gerichtsbehörde einen Konflikt hervorgerufen, dessen Ernst nicht zu verkennen ist. Die Wasser- und Forstverwaltung schüßt, wie es ihre Pflicht ist, diese Bewohner der Teiche. Von den Gerichten aber werden die Frösche sehr geringschäßig behandelt. Vor einigen Jahren schon hat der gute Präsident" Magnaud in einer berühmt gewordenen Urteilsbegründung die Sitten der Frösche scharf gegeißelt und diese schmackhaften Amphibien als eine zügellose Bande bezeichnet. Als nun vor furzem die Wasser- und Forstverwaltung einen Herrn X., der während der Schonzeit Frösche gefangen hatte, dem Gericht in Auch überlieferte, erklärte das Gericht, daß das Gesetz nur die Fische schüße, von den Fröschen aber sei nicht die Rede. Der Angeklagte könnte daher nur dann bestraft werden, wenn nachgewiesen werden sollte, daß auch die Frösche zu den Fischen gehören. Gegen dieses ironische Urteil legte die Wasser- und Forstverwaltung Berufung ein, so daß sich auch das Gericht in Agen mit den Fröschen zu beschäftigen hatte. Aber das Gericht in Agen wollte, ebensowenig wie das Gericht in Auch, von den Fröschen etwas wissen. Die Frösche befinden sich aber nach wie vor in einer zweideutigen und schwankenden rechtlichen Lage. Der Staat, der seine Liebe allen zuwenden muß, macht keinen Unterschied zwischen seinen Mündeln; er schützt sie alle zugleich, bringt Fische und Frösche durcheinander, assimiliert sie und macht eine einzige große Familie daraus; für ihn Abonnements- Konzerte. Ein lohnender Spaziergang ist in der jetzigen Jahreszeit nach der altbekannten Die Kapelle des Infanterie- Regiments Kaiser Wilhelm"( 2. Großh. Hess.) Nr. 116 erlaubt sich zu einem Cyklus von abonnements- Konzerten einzuladen. Die Konzerte finden in Stetu's Garten statt. Diefelben werden mit Streichmufit ausgeführt, wozu etn mufit und tunstliebendes Publikum eingeladen wird. Der Abonnementspreis für 6 Honzerte beträgt: Familienbillet be zu Bersonen à M. 7.Familienbillet bis zu 3 Personen à Personenbillet Stassenpreis 6." 1 à 2.20 " à 0.50 " Die Liste zirkuliert. Der Anfang der Konzerte wird " in den Gießener Neuesten Nachrichten" bekannt gegeben. C. Krausse, Grossh. Musikdirektor. Karten im Borverkauf sind bei Herrn Ernst Challier, Neuenweg, zu haben. Christbescherung der Kleinkinder- Bewahranstalt. Schönen- Aussicht und seiner Umgebung. Auf vielseitiges Verlangen ist für Unterhaltung reichlich gesorgt, indem daselbst ein neues elektrisches Piano mit unspiel- Apparat aufgestellt ist. Für gutes Bier und Speisen ist bestens gesorgt. Su zahlreichem Zuspruch ladet ergebenst ein A. Kuhnd. Ferd. Nennstlel Möbelhandlung. Plockfiraze 8. Polster- und Kastenmöbel poliert und ladiert in jeder Preislage. 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Eine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Baben recht bald an eine der nachbenannten Vorstandsdamen gelangen zu lassen: Frau Rechtsanwalt Grünewald, Liebigstraße 21; Frau Johanna Haas, Dstanlage 31; Frau Rechnungsrat Kalbfleisch, Ludw gstraße 7; Frau Professor Leist, Otanlage 36; Frau Bürgermeister Mecum, Löberstraße 23; Frau Pfarrer Naumann, übanlage 8; Frau Luise Ottens, Bismarckstraße 11; Fran Lir a Schmall, Ostanlage 36; Fräulein Luise Wortmann,| Dammstraße 32. Auch die Schwestern unserer Anstalt sind bereit, Gaben anzunehmen; man wolle freundlichst beachten, daß es die Kleintinderschulschwestern sind, Diezstraße 15. Gießen, den 10. November 1902. Der Vorstand der Kleinkinder- Bewahranstalt. Dr. Naumann. Geschäfts- Empfehlung. Bringe hierdurch meine Chemische Wäscherel verbunden mit eigener Reparatur- Werkstätte, alleinige am hiesigen Blaze, in empfehlende Erinnerung. Anfertigung von Herren- Garderobe nach Man. 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Sute, unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer Zahl vorhanden. Eröffnungsfeier am Sonntag, den 16. November er, nachmitta 8 4 Uhr. Wir lad n die Mädchen zu zahlreicher Beteiligung ein, und bitten Eltern. Herrschaften und Geschäftsinhaber, ihre Mädchen auf den Sonntagsverein hinweisen und denselben die Teilnahme gestatten zu wollen. Gießen, den 11 November 1902. Für den Vorstand: Dr Nanmann, Pfarrer. Halte mich zur Liefernna von Rolladen, Jalousien und Marquisen nach nenester Konstruktion bestens empfohlen. Hrch. Schön, Liebigstraße. sind die Frösche gewissermaßen adoptivfische. Die Ge richte aber weigern sich mit hartnäckiger Unabhängigkeit, diese Adoption gutzuheißen. Für die Rechtsgelahrtheit kann eben ein Gründling niemals ein Laubfrosch werden. Den Fröschen bleibt jezt nur noch ein Mittel zur sicheren Feststellung ihrer Rechte und Pflichten im modernen Staate: sie fönnen sich an den Kassationshof wenden, der ihnen mit unfehlbarer Sicherheit sagen wird, woran sie sind. [ Der Dank des Geretteten.] Ein russisches Blatt er zählt folgende Begebenheit: Vor einigen Tagen fiel in Moskau ein Mann ins Wasser und wurde noch im legten Augenblicke von einem guten Schwimmer gerettet. Aus Dankbarkeit überreichte er seinem Lebensretter einen vollen Geldbeutel.„ Ich habe nur meine Pflicht getan und kann eine Geldbelohnung nicht annehmen sagte der Retter.- ,, Dann will ich Ihnen wenigstens einen guten Rat geben: Essen Sie in ihrem Leben niemals Wurst!" ,, Wie kommen Sie zu dieser sonderbaren Warnung?" Mit vor Kälte zitternder Stimme sagte der Gerettete:„ Ich bin Wurstmacher!" [ Die Hundertjährigen in Preußen.] Nach einem soeben veröffentlichten Bericht über die Volkszählung vom 1. Dezember 1900 gab es im preußischen Staate nur 35 Personen im Alter von über hundert Jahren: in Ostpreußen 2 weibliche, in Westpreußen 1 männliche und 10 weibliche, in Brandenburg 2 weibliche, in Posen 2 männliche und 3 weibliche, in Schleswig- Holstein 1 männliche und 1 weibliche, in Hannover 2 weibliche und im Rheinland 2 weibliche. In den vorstehenden Zahlen tritt die größere Langlebigkeit der weiblichen Personen flar zu Tage. Gruppiert man die Angehörigen dieser höchsten Altersstufe weiter nach Alter und Familienstand, so exgiebt sich, daß von den Männern 1 Junggeselle, 1 Che mann und 3 Witmer waren, von den Frauen 1 unverHeiratet Gebliebene und 29 Witwen. Kurzes Allerlei. Ein europäischer Portierstag oder, toie er offiziell genannt wird ,,, Hausbesorgertag" ist das Neueste auf dem Gebiete der Kongresse. Zu der für den 17, b. Mts. einberufenen Generalversammlung der Haus Gießener Teneke Jachrichten. Marktplatz 2. W. Herbert. Marktplatz 2. 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Trop des großen Altersunterschiedes entspann sich ein Liebesverhältnis, das aber auf Seiten des hangen Mannes sofort erfaltete, als dieser nach seiner Heimat zurückkehrte. Die Briefe kamen immer spärlicher, unb schließlich mußte sich die Mobistin überzeugen, baß ihr Geliebter sie vergessen hatte. Sie beschloß einen legten Bersuch zu machen, ihn zu sich zurückzuführen, verkaufts ihr gut gehendes Geschäft und fuhr nach Berlin, von we fie den Ungetreuen in dem betreffenden Borort aufsuchte. In einer Unterredung mit ihm und seinen Eltern gewann sie aber die Gewißheit, daß sie ihrem Traum von Glüd entsagen müsse. Das Bonnte sie nicht überwinden. Man fand sie des Morgens darauf mit einer Schande in der Schläfe entseelt im Bette vor. Ihre ganze Barschaft im Betrage von mehreren 1000 Mart lag in einem ven siegelten, an ihren Geliebten abressierten Brief auf den Tische. Sie hatte für den Ungetreuen auch bez bat Sai hinaus forgen wollen. - Aus Palermo kommt die Nachricht von einem Gymnasiastenstreit. Eine große Schar durchgefallener bitu rienten zog, weil sie einen dritten Prüfungstermin nicht burchseßen tonnten, zu den verschiedenen Gymnasien unb forderte die Kameraden auf, fich mit ihnen solidarisch zu erklären und dem Unterricht fern zu bleiben. Auf ben Rat des Direktors des Garibaldi- Gymnasiums zo gen die Burschen alsdann zum Theater Politeama, tonstituierten sich zur Protestversammlung und sandten eine Resolution an den Unterrichtsminister. Mehr kann man nicht von Schuljungen verlangen. gnügen alle Zähne, aber Geld nehmen von Ihnen netn! Denn Der Gemeindebiener bereitete Purvos Redeschwall ein fähes Ende: Da, աայս fortkommst. und schweig, Zigeuner! Mache, daß du Purbo fimulierte einen Seufzer des Bedauerns, nahm ging eilig Hausdoctor Nr. 267 Samstag, 15. november. sche 1902.