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Nenelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen. Giessener Cagesneuigkeiten. ** Für die Gastwirte unseres Leserkreises dürfte es von Interesse sein, von den Einrichtungen des aus 15 Landes- und Provinzialverbänden bestehenden Bundes deutscher Gastwirte mit dem Site in Leipzig einiges zu erfahren. Diese angesehene gewerbliche Organisation brachte es in furzer Zeit auf 30 000 Mitglieder. Für jedes ihrer Mitglieder zahlen die Landesverbände im Jahr 15 Pfg. an den Bund. Die Sterbekasse hat in den etwa 10 Jahren ihres Bestehens an die Hinterbliebenen verstorbener Mitglieder rund 1 670 000 mt. ausbezahlt. Auch in unserm Kreis haben schon vielfach Hinterbliebene von bersicherten Gastwirten die Segnungen dieser wohlthätigen Einrichtung erfahren dürfen. Die Kasse weist einen bedeutenden Reservefonds auf; auch besitzt der Bund eine Haftpflichtkasse und ist 3. 3t. auch eine Altersversorgungskasse im Entstehen begriffen. Telephonprozeß. Bei dem Landgerichte Frankfurt a. M. schwebt ein Prozeß von prinzipieller Bedeutung, der sämtliche Instanzen beschäftigen dürfte, da der Wert des Streitgegenstandes die Berufung an das Reichsgericht erlaubt. Der Redakteur B. in Frankfurt a. M. ließ sich mit der Fernsprechstelle in Karlsruhe verbinden. Während den geführten Gesprächs erhielt er einen starken elektrischen Schlas und sant bewußtlos zu Boden, wobei ihm Blut aus Mung und Nase drang. Nach einiger Zeit erholte er sich wieder, leidet jedoch von da ab an einer schweren Lähmung der rechten Körperhälfte. Auf dem Prozeßwege verlangte er jeßt eine lebenslänglich Rente von 1800 Mt., da nach dem ärztlichen Gutachten eine Wiederherstellung ausgeschlossen ist. Die Richspost lehnt die Haftpflicht für diesen Unfall ab, indem sie ihn als eine unglückselige Folge höherer Gewalt hinstellt und behauptet, daß sie alle Vorkehrungen getroffen habe, um Gefahren für die Menschen beim Gebrauche des Telephons nach Möglichkeit auszuschließen. Die Entscheidung in diesem für alle mit dem Telephon umgehenden Personen interessanten Prozesse werden wir s. 8t. mitteilen. Aus Hessen und nachbargebieten. ** Mainz, 6. Nov. Der Leutnant Siebold vom 87. Inf. Regt., 7. Komp., aus Frankfurt a. M., hier im Schottenhof wohnhaft, hat sich heute Vormittag eine Kugel in den Kopf geschossen. Der Schwerverlegte, an dessen Aufkommen gezweifelt wird, wurde nach dem Lazareth verbracht. S. soll die That aus Schwermut begangen haben. ** Dachsenhausen, 5. Nov. Die Ehefrau des Korbmachers Hermann Eisenbarth dahier geriet mit einem Bein in die Trommel der Dampforeschmaschine. Dabei wurde ihr das Bein von der Trommel unterhalb des Kniees abgeriffen. ** Elberfeld, 6. Nov. Man meldet uns: Heute erschoß der Flaschenbierhändler Weber seinen Sohn, dann sich selbst. Grund zur That: Der Vater solte wegen Sittlichkeitsverbrechen berhaftet werden. Befchränkte Verantwortlichkeit. - Glossen zum Nizzaer Prozeß Vidal. In Nizza wurde soeben der Raubmörder Vidal zum Tode verurteilt. Vidal hatte am 12. Dezember 1901 in Toulon eine Frauensperson, Namens Brusselin, ermordet und eines Ringes beraubt, worauf er dann einige Tage später in einem Bahnkoupee zwischen Nizza und Beaulieu ein junges Mädchen, eine Schweizerin Namens Gertrude Hirschbrenner, welche in Monaco bedienstet war, ebenfalls tötete und beraubte und den Leichnam auf das Bahngeleise warf. Schon zuvor hatte er zwei Frauenspersonen zu ermorden versucht, dieselben jedoch nur verwundet. Der Prozeß hat in der ganzen zivilisierten Welt das größte Aufsehen hervorgerufen und zwar besonders aus dem Grunde, daß Vidal von den ärztlichen Sachverständigen für einen Menschen von ,, geminderter Zurechnungsfähigkeit" erklärt worden ist, d. h. man dürfe ihm sein Verbrechen nicht voll zur Schuld legen. Der berühmte französische Psychologe Tr. Lacassague war einer von diesen Sachverständigen. Er hat jezt einem Vertreter des ,, Figaro" seine Lehre von der geminderten Verantwortlichkeit" in erschöpfender Taistellung geschildert. Man muß unterscheiden, sagt Lacassague, zwischen dem, was veraltete Gesezbücher sagen, und zwischen den Resultaten der Wissenschaft vom Jahre 1902. Lassen wir vor Gericht alles, was über den Bau des Gehirns, über das Gewissen und über den Willen an neuen Forschungsergebnissen da ist, beiseite und beschränken wir uns darauf, zu verlangen, daß man jeden Angeklagten untersuche, dem ein abnormes Verbrechen, ein Delikt, das gleichsam außer seiner Natur liegt, zur Last gelegt wird. Auch unter den Verbrechern gibt es Protektionskinder, nämlich ,, sensationelle" Verbrecher, die schickt man zu uns. Ich meine aber, die Gerechtigkeit sollte feine Unterschiede machen! Sie sollte, wann immer nur das Kleinste Zeichen von Krankhaftigkeit sichtbar wird, zuwarten. Verstehen Sie mich nur recht; ich verlange beileibe nicht, daß man die Vidals nur so herumlaufen lasse; man muß die Wege und Straßen von ihnen säubern, gewiß; doch darf man ihnen darum noch nicht den Kopf vor die Füße legen. Das ist kein therapeutisches Verfahren. Auf die Frage, welches geistige Gebrechen man bei Vidal gefunden habe: antwortete der Gelehrte: Ich hatte den Geschworenen folgendes zu sagen: Vidal ist der nachgeborene Sohn eines Mannes, der im Alter von 25 Jahren an einer Krankheit gestorben ist, an welcher er schon mehrere Jahre litt. Unter seinen Vorfahren be= finden sich Tuberkulose, Epileptiker. Er selbst überstand im Alter von 16 Jahren einen ungewöhnlich schweren Typhus. Er ist ein leidenschaftlicher Absynthtrinker. Mir genügt das. Gut, die Verbrechen Vidals sind vorbedacht und mit den Vorsichtsmaßregeln vollführt, die der Selbsterhaltungstrieb eingibt; ja, aber der Wahnsinn ist nicht ganz ohne Logik. Sodann, wie soll man denn diesen plöglichen Ausbruch der Kriminalität ganz unbeachtet lassen? Da ist ein Mann, der bis zum 35. Lebensjahre nichts als ein paar geringfügige Uebertretungen sich hat zu schulden kommen lassen, und plößlich, mit einem Male, vierfacher Mörder! Er hatte Abscheu vor Blut, empfand Liebe zu den Tieren, und seine Sensibilität ging so weit, daß er außer stande war, das Geflügel, mit dem er Handel trieb, selbst zu schlachten. Briefbogen Formulare jeder Art. Preislisten Briefumschläge Rechnungen Plakate Ganz unvermutet wird ein blutgieriges ungeheuer aus ihm. Die alten Jdeen der sozialen Vergeltung sind der Menge sehr teuer. Wenn sich so ein Vidal auf der Straße zeigt, schreit sie: An den Galgen mit ihm! Die Gesellschaft übt Rache, anstatt daß sie streben würde, zu gesunden. Was auch immer Lombroso behaupten mag, es gibt keine geborenen Verbrecher. Alle diese Elenden sind zunächst Unglückliche und Kranke. Soweit die Ansichten Lacassague. Der Nizzaer Gerichtshof ist zu anderen Ergebnissen gekommen. Vidal ist seines Verbrechens für schuldig be funden worden und geht dem Tode durch Henkershand entgegen. Vermischtes. [ Was einem Parlamentarier passieren tann.] Der fürzlich verstorbene frühere Reichstagsabgeordnete Lingens war ein eifriger Befürworter der Sonntagsruhe. Man war es so gewöhnt, ihn diesen Gegenstand behandeln zu sehen, daß der Gedanke, er könne auch einmal über etwas anderes sprechen, niemals auftauchte.- Sobald man ihn daher im Reichstag reden sah reden hören fonnte man ihn, da er immer mit sehr leiser Stimme sprach, so gut wie gar nicht setzten sich sämtliche Federn der Journaliſtentribüne in Bewegung und schrieben: ,, Abgeordneter Lingens( sehr schwer verständlich) verbreitet sich über die Sonntagsruhe und wünscht namentlich eine bessere Sonntagsruhe für die und die Beamten"( es wurde dann die Beamtenfategorie genannt, über die gerade debattiert wurde). Nun kam es eines Tages- so erzählen die ,, M. N. N."- tatsächlich vor, daß der Abgeordnete über ein ganz anderes Thema sprach. In sämtlichen Zeitungen aber stand wieder: ,, Abg. Lingens( sehr schwer verständlich) verbreitet sich über die Sonntagsruhe usw." Herr Lingens war darüber nicht wenig erstaunt und beschloß, Maßregeln zu treffen, daß so etwas nicht mehr vorkommen könne. As daher wieder einmal das Unerwartete Ereignis wurde und Abgeordneter Lingens beim Bostetat einen anderen Gegenstand, als die Sonntagsruhe vorbringen wollte, wandte er sein Gesicht der Journalistentribüne zu und begann mit den Worten: Jetzt spreche ich nicht über die Sonntagsruhe." Man scheint ihm aber das nicht geglaubt zu haben, denn am andern Morgen las man in sämtlichen Zeitungen: ,, Abg. Lingens( sehr schwer verständlich) erklärt, über die Sonntagsruhe sprechen zu wollen und befürwortet namentlich eine bessere Sonntagsruhe für die Postbeamten." Seitdem hatte Abg. Lingens den Versuch, über ein anderes Thema als die Sonntagsruhe zu sprechen, als zwecklos aufgegeben. )[ Eine fürstliche Bantagentin.] Das Stockholmer ,, Aftenbladet" meldet, die Prinzessin Marie, Gattin des Prinzen Waldemar von Dänemark, befinde sich in diplomatischer Mission in Paris, und zwar im Auftrage des dänischen Hofes. Sie solle die französischen Rohalisten auf welche sie als Schwester des verstorbenen Herzogs von Orleans großen Einfluß habe- veranlassen, für den franko- siamesischen Vertrag, und damit für das weil ihr Gemahl und Ministerium Combes zu stimmen, andere Mitglieder der dänischen Königsfamilie große Sum men Geldes in der Bank von Bangkot angelegt hätten. - Geburts-, Tabellen Verlobungs-, Visiten-, Vermählungs-, Speise- u. Weinkarten Todesanzeigen Beileidskarten sowie alle sonstigen Buchdruckarbeiten bei mäßigen Preisen und solider Ausführung. Gießener Verlagsdruckerei. ( vorm. Wilh. 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Sie gaben vor, die Kiste enthalte Holzschnißereien, die ein englischer Offizier bestellt habe; Holzarbeiten wurden damals von mehreren Gefangenen, im die tötliche Langeweile zu vertreiben, angefertigt. Der Arzt gab arglos die Erlaubnis und die Firma Solomon u. Co. übernahm anStandslos die Spedition. Einige Stunden darauf traf auch ein Dampfer ein, der die Kiste an Bord nahm. Während des Verladens; so erzählte Smorenberg später, habe er eine Biertelstunde lang auf dem Kopfe stehen müssen. Wieder nach einigen Stunden troch der Gefangene heraus, wurde aber zufällig von einem englischen Offizier bemerkt, gefangen gesezt und nach etlichen Tagen wieder nach St. Helena zurückbefördert. Eine weitere Strafe erfitt er jedoch nicht. £[ Neber den Geburtstag des Urvaters Adam] haben schon die Theologen des Mittelalters und der Renaissance gestritten, ohne jemals einig werden zu können. Jetzt weiß man aber ganz genau, wann der erste Mensch geboren wurde. Dr. John Lighfoot, Vizekanzler der Universität Cambridge, hat fünfzehn Jahre seines Lebens gebraucht, um dieses wissenschaftliche Problem in unanfechtbarer Weise zu lösen. Nachdem er zahllose biblische und andere Texte verglichen und, unter Zuhilfenahme aller Kalender, die schwierigsten Berechnungen aufgestellt hatte, kam er zu dem Schlusse, daß Adam am 23. Oktober 4004 v. Chr. geboren worden ist. Da aber bei wissenschaftlichen Untersuchungen auch nicht das Pünktchen auf dem„ i" fehlen darf, rechnete Dr. John Lightfoot noch aus, daß die Geburt des ersten Menschen wenn man den Schöpfungsaft so nennen darf- um neun Uhr vormittags stattfand. Mit Adam wären wir jetzt also im Reinen, dagegen ist es noch nicht heraus, wann wir den Geburtstag Evas zu feiern haben. ( †)[ Wie man in Amerika die sociale Frage löst.] Die Amerikaner wollen nicht dulden, daß Arbeitskräfte verloren gehen. Ein Bürger, der nicht arbeitet, ist eine unproduktive Kraft. Um gegen derartige Nebelstände Abhilfe zu schaffen, hat die Regierung von Nicaragua ein Gesez erlassen, nach welchem alle Personen, die weniger als 400 Mart besigen, von Rechts wegen als Arbeiter betrachtet werden, und nachweisen müssen, daß sie von einem Arbeitgeber beschäftigt werden. Ein Arbeiter, der keine Beschäftigung hat, wird sofort eingesperrt und nach zwanzigtägiger Haft bei den öffentlichen Arbeiten beschäftigt. Es ist selbstverständlich, daß unter solchen Umständen Arbeitseinstellungen ganz unmöglich sind, denn jeder streikende Arbeiter würde sofort verhaftet werden, eben weil er feine Beschäftigung hat. Es fragt sich nur, was die Arbeiter von Nicaragua dazu sagen werden?! V[ Ein marmorner Bahndamm.] Aus Irkutsk wird russischen Blättern geschrieben: 80-100 Werst von Myssowa beginnen reiche Marmorlager, über die die neuerbaute Sibirische Bahn gerade fortführt. An vielen Stellen sieht man viele tausende von gewaltigen Marmorblöcken vom Felsen losgelöst, neben dem Eisenbahnstrange Gießener freiw. Feuerwehr. Die Feier des 47fährigen Stiftungsfestes findet am Samstag, den 8. November abends 8 Uhr in der Turnhalle des Turnvereins statt und laden wir hierzu unsere Kameraden, Ehrenund passive Mitglieder nebst Familien höflichst ein. Butritt ist nur gegen Vorzeigen der Einlaßkarten gestattet. Der Vorstand. Den verehrten Einwohnern von Giessen und Umgegend hierdurch die ergebene Mitteilung, dass ich seit heute meine Wohnung von Ludwigstrasse 37 nach Südanlage 23, I. Etage verlegt habe, woselbst sich mein Büreau Parterre befindet. Indem ich mich nun noch den verehrten Einwohnern von Giessen und Umgegend im An- u. Verkauf, sowie Vermietungen v. Häusern, Baugelände etc. bestens empfehle, zeichne Hochachtend Südanlage 23. Telephon Nr. 166. A. 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Js. in Meß auferlegten Gea fängnisstrafe von 1 Jahr 3 Monaten zu einer Zuchthaus Strafe von 3 Jahren 6 Monaten berurteilt. Außerdent wurde auf 10 Jahre Ehrverlust und Zulässigkeit von Polizeiaufsicht erkannt. Sofort nach Beendigung der Beckerschen Sache hat vor dem vereinigten zweiten und dritten Strassenat des Reichsgerichts ein zweiter Hochberratsprozeß begonnen. Angeflagt sind der Schachtmeister Leo Beck, der Kontrolleur Anton Bai, dessen Ehefrau Maria Bai und der Erdarbeiter Josef Ludwig Proser pion wegen Berrates militärischer Geheimnisse an Frank reich. Die Angeklagten sind sämtlich italienische Staatsan gehörige. Den Borsiz führt Senatspräsident Treplin, die Anklage vertritt Reichsanwalt Dr. Nagel. Im Auftrage des Großen Generalstabes wohnt Major Brose den Vera handlungen bei, welche unter Ausschluß der Deffentlich feit stattfinden. Der Anklagebeschluß legt den Angeflagten Verrat und versuchten Verrat militärischer Geheimnisse bezüglich der Festung Meß, sowie Beihilfe dazu zur Last. 18 Zeugen sind erschienen. Gießen, Steins Gaiten. Dienstag, den 11. u. Mittwoch, den 12. Nov.: nur 2 bumoristische Abende Wilh. Eyle's altrenommierter Leipziger Quartettund Konzert- Sänger. Herren: Eyle, Schmidt, Römer, Delitzsch, Steiner, Ebert u. Minkwik. Direktion: Eyle- Schmidt. Gesellschaft gegründet 1863. Vollständig nene, hochisteressante Familien- Programme. Feinste und leistungsfähigste Gesellschaft Deutschlands. Billette im Vorverkauf à 60 Pf. in der Musikalien- Handlung von Ernst Challier, Neuenweg. Reparaturen und Ueberzieher Kassenpreis: 75 Pf. wird rasch und billigst besorgt. A. Fangmann. Bahnhofstr. 29 Wer Stelle sucht, verl. die Deutsche Vakanzenpost Eßlingen Spareinlagen Anfang präc. 8% Uhr. Contentia. ( Wohlthätigkeitsverein.) werden je nach Kündigung bis Samstag, den 8. 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Indem wir allen Gebern und Geberinnen auf diesem Wege nochmals unseren herzlichen Dank aussprechen, bitten wir, auch in diesem Jahr unsere Sammlerinnen freundlich annehmen und durch Spendung reichlicher Gaben die gute Sache unser evangelischen Kirche fördern zu wollen. Gießen, 18. Oftober 1901. Für den Vorstand des Guftav Adolf- Frauenvereins: Die Vorsitzende: Der Schriftführer: Louise Wortmann. Groß. Eckladen Haushalt seine ständige Anwendung mög Carl Graf, euheiten elektrisch. Licht, per sofort zu bei- jetzigen teuren Fleischpreisen.) mieten. Löwengasse 27. Schöne 3 Zimmerwohn. Möblirtes Zimmer zu ver mit Küche und Zubehör zu vermiet. mieten. Kirchenpl. Nr. 6. But möbl. Wohn- und Schlafzimmer auch einzeln zu verm. Grünbergerstraße 3 part m Eichweg Nr. 2 ist eine Bahnhofstr. 2, Laden. Offene Stellen: Ein Schreinerlehrling Wohnung mit 6 Zimmern, gesucht. Koft u. Logie im Hause. Pferdestall und Burschenzimmer per sofort zu vermieten. Näh. Schiffenbergerweg 55. Schiffenbergerweg 56. 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