reich zu nennen s- System Eissen Erlernung ischen, italienischen, holländischen, chen, russischen u. gssprache. aten eine Sprache sen zu lernen. terricht Losenthal anisch- Polnisch, onen à 1 Mk. je 20 Lectionen à 1 Mk. Mk. 50 Pf. Schwedisch- Porje 10 Lektionen à 1 Mk. chen à 50 Pf. Verlagshandlung. seither von Herrn Bauin Enderes innegehabte zu vermieten. Ludwigsplay 14. mak Nr. 179. Zweites Blatt. Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mr. 150. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Dienstag, den 5. August 1902. Gießener 11. Jahrgang. Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen, wie ganz Oberbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3032. Redaktion und Erpedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeifung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. 100 Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen. Politische Nachrichten. Der Großherzog von Hessen begibt sich ng Aliceftraße 18ift ander am 6. d. Mts. zur Krönung nach London. Am 15. August teifft er wieder in Mainz ein, wo er am 16. August Stoc erwognung fur bent staiser als Gast im Palais empfängt. An diesen Oftober au Bubche Tagen findet Truppenschau statt. -Baden will die aus Frankreich vertriebenen zer Steinweg 23 find zwei Ordensschwestern aufnehmen. Angesichts dieses Handeln der urbohnungen nebſt Bad, badischen Regierung in der Klosterfrage ist es von allem Zubehör, zunt 9ab. Interesse, wie ein so einsichtiger welterfahrener Staatsmann, wie es Freiherr von Stein war, über die Wirkung der Klöster dachte. In dem soeben erschienenen ersten Band vou Prof. Lehmann's Stein- Biographie findet sich darüber eine Stelle. Stein schreibt am 5. Januar 1803 an Sad: i zu vermieten. oritr. 71. nöbl. Bimmer im 1 Stod vermieten. Orbig. Schulstraße 10 rere Zimmer ohne Möbel zu vermieten. Bismarditraße 17. e 5 Zimmer, Mansarde 1. Oftober zu vecinieten Näh. Löberstraße 8. möbl Zimmer in ruhige ge Nähe der Kliniken per uft zu vermieten. h. in der Exped. d. Bl. dl, möblirtes Zimmer nieten. erm I. Bahnhofstraße 38. 1. Oktober ev. früber dhe 5- Zimmerwohn Babehör Gartenanteil zr en. H. Lublinski, Ede = und Steinstraße 41. nmöbl. Zimmer, part. in th. Lage per sofort oder straße 4, im Laden Zwei ndergehende unmöblirte Afterweg 12. zu vermieten. Näberes er zu vermieten. ard Araße 30( Efe Stephan elegante 5.Zimmer. nung fofort, eb. 1. Oft mieten Fr. Kopp ium. 5-6- Zimmerwoh Borderhaus, ferner 4 rwohnung im Nebenhaus er Lage per 1. Oft. ev. 1 ubermieten. äh. Ludwigstraße 14, II. e 3-4 Zimmerwohnung anfarbe per 1. September ieten. Näh Götbestr. 54. llerstrasse 9, pa 5 Zimmer nebst Zubehör per Etober zu vermieten. Karl Steller. frgungshalber in der dritte Stod meines Hauses pe Oftober zu vermieten. ouid Lok. Babnhofstr. 22. 31 me.wohnung allem Zubehör, Gas, Bleid B, Garten für 500. per 1. tober oder später zu vermieten Nah in der Erped. d. Blatted done 5- Zimmerwohn ung mit allem Zubebo, fo e großer Edladen, elet. Vid r sof. zu verm. Lönengaffe 27 chön möb.. Zimmer per jofort oder später zu vermieten. Näh Koch Nachfolg, Schulftrage djön möbl. Zimmer fofort zu vermieten. Näh. Merfiplay 22 im Laden. dhone 4 Jimmerwohnung im 2 Stod, Leibgefternerweg 9 per Auguft zu vermieten. Näb.bei Asbach, Grünbergerftr. 10 a 2. Stod, 4-5 Bimmer nebit ubehör per gleich oder später ermieten. Kreuzplak 10. Bleichstr. 18, 1. etod Bimmer, Balkon, Badezimmer aßeinr., Bleichplatz 2c, ist weg gshalber per 1. Oft. ju verm. Städtisches Schlachthaus heute und morgen. weinefleijah 50Pig Der Berlauf des Fleisches finde ährend der Marktzeit in der großer hlachtviehhalle flatt „ Ich gestehe, ich halte die Kloster- Anstalten für den Siz des Aberglaubens oder eines dummen Hinbrütens oder der Dissolution und Insubordination; ihr Geist ist im Widerspruch mit dem Geist wahrer Religion und der ersten Pflicht des Menschen: gemeinnüßige Thätigkeit. Als Ausfluß des Mönchtums ist der Statholicismus wahre Geisteslähmung". Stein schrieb diese Worte als Oberpräsident in Münster, wo er ja Gelegenheit hatte, den Katholicimus in allen Formen zu studiren; seine Worte über die Klöster fallen aber um so mehr ins Gewicht, als Stein nichts weniger als ein fanatischer Katholikenhasser, sondern im Gegenteil vielmehr durchaus tolerant war. Plan( Böhmen), 4. Auguft. Die hiesige Gemeinde Vertretung hat in ihrer gestrigen Sitzung den alldeutschen Abgeordneten Dr. Schülk und Hauck einstimmig ihr Mißtrauenbotnm ausgesprochen und fordert die beiden Abgeordneten auf, ihr Mandat niederzulegen. Klagenfurth, 4. August. Das bekannte Benediktinerstift wurde vom Fürstbischof Dr. Kopp fäuflich erworben. Dasselbe soll für französische Ordensgeistliche eingerichtet werden. London, 4. Aug. Daily Telegraph meldet aus Newyork, daß die Firma Armour in Unterhandlungen getreten sei zwecks eines Trustes für die Lieferung des Konservenfleisches. London, 4. Aug. Daily Mail meldet aus Amsterdam, daß Steijn während seiner Reise erklärte, wir können augenblicklich England nur zwingen, die Bedingungen des FriedensBertrages inne zu halten. Ich zweifle nicht daran, daß wir schließlich durch die Politik zurückgewinnen werden, was wir In eigener Sache Richter. Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck verboten.) ( Fortsetzung.) Ja, fa, so schrieb der gräfliche Herr Rendant", stimmte der Müller Großholz etwas atemlos und sichtlich erregt zu,„ ich habe aber den Tag vor der Erkrankung des gnädigen Herrn Grafen 18 429 Gulden in bar bezahlt ihm selber, Herr Baron, und er hat mir mit eigener Hand die Quittung geschrieben. Ich fonnte ja nicht ahnen, daß ich den Herrn Baron heute hier treffen Sie würden also imstande sein die Empfangsbescheinigung vorzulegen?" Geschrieben und gefiegelt, Herr Baron, auf dem Papier mit des Herrn Grafen Wappen." Seltsame Geschichte", murmelte Burkard Frohberg und fagte dann laut: So fommen Sie damit auf die Rentei, die Sache wird sich schon aufflären." Graf Joseph war Beuge der kurzen Unterhaltung gewesen. Jest, als Burkard sich eben umwandte um den Wagen zu besteigen, fiel ihm auf, daß Graf Joseph vor Stälte bebte und fehr. blaß war. Entschuldigen Sie nur, Ebern, ich konnte den Mann, der um sein Geld in Sorge ist, nicht gut abweisen. Es ist wirklich unangenehmes Wetter geworden. Sie haben sich durch das Herumstehen im Schnee sicher erfältet; das kommt von Ihrer Eitelkeit immer diese dünnen Stiefeletten zu tragen. Sie hätten fich einen Cognac auf der Station geben lassen sollen, schlecht genug ist er da freilich." Das fahle Grauweiß von Graf Josephs Gesicht hatte sich nach und nach verloren, er begann wieder besser auszusehen. Ich glaube selbst", murmelte er, aber dabei schlugen ihm Die Zähne aufeinander. Burkard Frohberg zog die Fenster der Glaskutsche empor, Hegte dem Better die Pelzdecke über, die sich im Wagen befand, und mahnte ihn den eleganten Ueberzieher zuzuknöpfen, obwohl Ebern versicherte, es sei nicht schlimm, nur ein kleiner vorübergehender Frostschauer. Sie fuhren eine ganze Weile schweigend dahin. Auf einmal richtete Graf Joseph sich aus seiner Ecke auf und sagte, immer noch recht blaß aussehend: Ich fürchte, ich halte es in Krapolno nicht aus, Frohberg." Sein Ton flang sonderbar gereizt und beinahe angſtvoll. durch den Krieg verloren haben. Ich bin überzeugt, daß die afrikanische Politik siegen wird. London, 4. Auguft. Das Blatt Observer veröffentlicht einen Artikel über eine neue Gruppierung der europäischen Staaten, welche daraus entstanden sei, daß der König von Italien einen Besuch in Petersburg gemacht und einen solchen in Paris plane. Der Dreibund- Vertrag enthalte feine OffensivKlausel gegen Fcankreich und Rußland. - Giessener Cagesneuigkeiten. - - - - - - ** Bauernregeln vom August. Der Monat August muß Hize haben, sonst wird der Früchte Zahl und Gewitter am Bartholomä, bringen bald Güte begraben. Hagel und Schnee. Morgens lauter Finkenschlag, fündet Regen für den Tag. Der Thau ist für den August so Wenns im noth, als Jedermann das täglich Brod. August start thaut, so bleibt das Wetter traut. Was im Sind Herbst soll geraten, das muß im August b.aten. St. Lorenz und Barthel schön, ist guter Herbst vorauszuseh'n. Der Sichel vergiß nicht Barnabas, er forget gern fürs längste Gras. Ists in der ersten Augustwoche heiß, bleibt der Winter lange weiß. Im August Wind aus Ost und Nord, jagt die Unbeständigkeit fort. Mehlthau im August Nord, jagt die Unbeständigkeit fort.- Mehlthau im August ist sehr ungesund, unreines Dost bring nicht in den Mund. Wenn der Kuckuck lange nach Johanni schreit, so rufet er nur theure Zeit. Schön Wetter zu Mariä Himmel fahrt, verkündet Wein von bester Art Bringt Rosamunde Sturmeswind, so ist Sybille uns gelind. Wenn großblumig wir viele Disteln erblicken, will Gott einen guten Herbst uns schicken. Wer in dem Heu nicht gabelt, in der Ernte nicht zappelt, im Herbst nicht früh aufsteht, der seh zu, wies ihm im Winter geht. Höhenrauch im Sommer, Lorenz muß heiß sein, soll ist der Winter kein frommer. guter Wein sein. Im August viel Regen, ist dem Wein guter Wein sein. fein Segen. Sonne scheine im August, daß du uns den Wein mögst braten; Mond und Sterne, schaut darauf mit Lust, daß er möge wohl geraten. Bläst im August der Stellen sich im Anfang Nord, dauert gutes Wetter fort. Gewittter ein, so wird es bis End' so sein. Hize um St. Dominicus( 4.), ein strenger Winter fommen muß. Um St. Laurentie( 10.) Sonnenschein, bedeutet gutes Jahr mit Wein. Wie das Wetter an Cassian( 13.), hält es mehrere Tage an. Hat uns'te Frau gut Wetter, wenn sie zum Himmel fährt( 15.), gewiß sie dann uns Aden viel guten Bein bescheert. Mariä Himmelfahrt Sonnenschein, Mutter Maria, die bringt uns stets guten Wein. schmerzensreiche, im Sonnenschein gen Himmel steige, dann - - - - - - - - - ,, Weil die Coufine uns verlassen hat?" fragte dieser rasch dagegen und seine dunklen Augen funfelten. Nein, aber ich weiß nicht, wie ich das Leben dort ertragen soll?" Wie Sie es bis jest ertragen haben, ist mir auch ein Rätsel! Sie selbst sind es für mich, Ebern! Ich habe absolut kein Verständnis für einen Mann, der, jung, gesund und leidlich talentiert, in solch' vollständigem Müßiggang dahin leben kann. Arbeit habe ich Ihnen geboten, mehrfach, weil mir Ihre Unthätigkeit schrecklich erschien, schrecklich für Sie. " Ja, ja! Aber ich sagte Ihnen jedes Mal, daß ich nicht gelernt mich üblich zu beschäftigen, zu arbeiten gar, wie Sie es so rubelos thun. Ich fann nichts; aber ich sehe ia ein, daß man irgend Etwas thun muß, um zu leben. Geben Sie mir tausend Gulden, Burkard, als Abzahlung auf mein Erbe vom Alten, ich will etwas zu werden suchen." " Ihr Erbe, Vetter? Wissen Sie denn?" " Nichts weiß ich, aber Geld muß ich haben und Sie können es mir geben! Ein Pflichtteil fann ein liebloser Vater selbst dem enterbten Sohne nicht nehmen. Dies Pflichtteil würde ich zu beanspruchen haben als meines Vaters Grbe." " Das glaube ich fast auch. Aber positiv--." " Ich weiß es positiv; ich habe darüber mit einem berühmten Wiener Rechtsgelehrten forrespondiert. Und ich muß doch leben bis zur Gröffnung des Testaments!" Hoffentlich vergnügt noch viel länger", suchte Burkard das peinliche der Unterredung abzuschwächen und versicherte nach einem furzen Ueberlegen, er werde sich mit dem Kuratorium in Verbindung seßen- gleich morgen. Ich muß wegen der Großholzschen Sache doch hin", fügte er hinzu.„ Es ist eine rätselhafte Geschichte: Großvater hat eine geradezu musterhafte Buchführung hinterlassen, alles stimmt auf ein Haar, nur ergab sich gleich anfangs ein Manto von etwa 16 000 Gulden. Man rechnete hin und her, in seinem Portefeuille fand sich eine sehr große Sunime Geldes, alles ganz ordnungsmäßig notiert, troßdem muß der alte Herr in den legten gesunden Stunden diese große Summe irgendwie verausgabt oder weggelegt haben, das ist mir bei dem Reden des Müller Großholz flar geworden. Für das Kuratorium liegt die Pflicht vor, das Verbleiben des Geldes auszuforschen-- und man hat keine Ahnung Unangenehm, sehr unangenehm", sagte Graf Joseph leise vor sich hin und schauerte zusammen. Sie sind heiser, Ebern! Sobald wir zu Haus kommen, sollen Sie sich hinlegen und ich schicke Ihnen einen heißen Grog - - fönnen bei trefflichem Wein die Menschen sich trefflich er freu'n. Wie Bartholomäustag sich hält, so ist der ganze Herbst bestellt. Um die Zeit von Augustin( 28.) ziehen diesen die warmen Tage hin. Schlechten Wein gibt's heuer, wenn St. Lorenz ist ohne Feuer. Was die HundsJe dicker der tage gießen, muß die Trauben büßen. Negen im August, desto dünner wird der Muſt. - Aus Hessen und nachbargebieten. Die drei in BockenFrankfurt a. M., 4. August. heim garnisonierenden Schwadronen des 13. HusarenRegiments begeben sich nächsten Freitag früh auf 14 Tage zum Brigadeererzieren nach Grießheim bei DarmAm 22. August kehren dieselben zum letzten stadt. Male in die Bockenheimer Kaserne zurück, um Anfangs September ins Manöver abzurücken. Nach dem Manöver beziehen sie direkt die kasernements in Mainz. Frankfurt a. M., 4. August. Einen guten Fund machte ein unehrlicher Finder am 1. August. Er fand eine Brieftasche mit Wertpapieren und Banknoten. Die letteren- 400 Dollars in amerikanischen Noten, 700 nahm er Mark in deutschen 100 Mark- Scheinen heraus. heraus. Die Brieftasche mit den Wertpapieren warf er wieder fort. Frankfurt a. M., 4. August. Ein Wirt in der Vogelsgesanggasse wurde von einem seiner Gäste nach furzem Wortwechsel durch einen Messerstich in den Rücken getötet. Darmstadt, 4. August. Der am 29. Juli dahier von dem Gerüst eines Neubaues abgestürzte 16jährige Zimmermannslehrling Philipp Hahn aus Weiterstadt ist seinen Verlegungen erlegen. ** Frankfurt a. M., 4. August. Eine bei Kloppen. heim aufgefundene Leiche wurde als diejenige des 33 Jahre alten Bankbeamten Karl Friedrich dahier erkannt. Der leichtlebige junge Mann hat seiner Firma, dem Bankhause A. Jaffé& C. Trier nach und nach ca. 30 000 Mt. veruntreut. Als sich seine Verfehlungen nicht mehr verdecken ließen, griff er zum Revolver. Baron Carlo v. Erlangen, in Rheinhessen ansässig, der bekannte Afrikaforscher, macht zur Zeit bei den Bockenheimer Husaren eine lebung als Reserveleutnant. Nach Beendigung derselben unternimmt der Forscher eine Reise nach Australien. Seine letzte zweijährige Forschungsreise durch Abessinien und die Somaliländer war für ihn von großem Erfolg. Dem jungen Forscher kann man nur Glüd wünschen. ins Bett. Das übrige bereden wir, wenn ich in M. gewesen bin. Schlimmsten Falls, Sie wissen, ich bin fein reicher Mann, verschaffe ich Ihnen ein paar hundert Gulden, damit amüsieren Sie sich ein Weilchen in Wien und kommen dann zurück; im Grunde hat doch das Großstadtleben für Sie doch nichts Neues mehr!" " Ha-! Ich hab's so satt!" " Aber was wollen Sie denn-?" Fort will ich! Fort- ich fann nicht neben Ihnen hergehen in meines Nichts durchbohrendem Gefühle- ein Lump! Ohne Tüchtigkeit ohne Energie Wie ein leidenschaftlicher Schrei flangen die Worte, so voll Angst und Qual und Verzweiflung, daß Burkard Frohberg erschrat. Er begriff diesen moralischen Kazenjammer Eberns aber rasch. Sie sagen, Sie wollen irgend was zu werden suchen, Better? Ich könnte dazu nur gratulieren. Haben Sie bestimmite Pläne?" Nein! Aber ich fühle mich elend, gräßlich elend. Meinen Ste, es sei angenehm, neben Ihnen zu stehen wie ein- ein-?" Mich hat das Leben und die Not gezwungen, auf Boften zu stehen", Better, und bei uns Frohbergs hieß es allezeit: Brav und fleißig sein". So was prägt sich dem Wesen auf. Und wie ein Posten darf man nicht vom Fled." Mich hat keine Seele ermahnt brav und fleißig zu sein!" schrie Graf Joseph ganz außer sich auf. Mehr oder weniger ist jeder Mensch das Produkt seiner Verhältnisse, gewiß! Aber sprechen Sie heute nicht davon Ebern, ich fürchte Sie haben Fieber, jedenfalls find Sie trant; morgen, oder wenn Sie wohl genug sein werden, wollen wir den Bunti mal ins Auge fassen. Ich glaube ſelbſt, eine geregelte Thätigkeit und Pflichten würden Sie mehr befriedigen." Graf Joseph schwieg; es war jest ganz dunkel geworden, Burkard fonnte seine Züge nicht mehr erkennen, aber der Blid in diese verwahrlofte Seele, die ewig schwankend, doch einen Trieb zum recht thun zu haben schien, gab ihm viel zu denken und weďte in seinem Herzen immer von neuem die aufrichtige bülfsbereite Teilnahme. Sobald fie in Strapolno angekommen waren, zog Ebern sich. blaß und elend aussehend, auf sein Bimmer zurück und die Haus hälterin brachte ihm sein Essen dahin. Er schichte es fast unberührt wieder hinaus, trant aber den bon Burkard selbst bereiteten Grog und fühlte sich darnach im Bette bald wieder wohler. ( Fortsetzung folgt.) pop Vermischtes. * Osnabrück, 4. Aug. In der Nähe von Ibbenbüren wurde an einem 17 jährigen Mädchen ein Luftmord verübt. Der Mörder ist geflüchtet. * Ueber Profeffor Virchow's Befinden brachten mehrere Berliner Blätter beunruhigende Nachrichten. Diese Gerüchte bewahrheiten sich erfreulicher Weise nicht. Ein eigener Drahtbericht der„ Voss Ztg." lautet: Virchow's Genesung hat in den letzten Tagen außerordentliche Fortschritte gemacht. Heute fuhr er wieder aus und zeigt die erfreuliche Frische, so daß man hoffen darf, er werde in voller Gesundheit im Herbst nach Berlin zurückkehren. Dem ,, B. L.-A." wird aus Harzburg gemeldet: Virchow hat die nicht unbedenklichen Anfälle von Herzschwäche, mit denen er zu fämpfen hatte, glücklich überwunden. Nahrungsaufnahme und Schlaf befriedigen. Er verbringt jest wiederum mehrere Stunden des Tages im Rollstuhl. Das Gerücht, daß er auf seine Lehrthätigkeit verzichten wolle, bestätigt sich nicht. Der Gelehrte hängt an dem ihm durch ein Menschenalter liebgewordenen Amte. * Schweres Wetter in Schlesien. Das Unwetter am legten Freitag hat in vielen Teilen Schlesiens wieder bedeutenden Schaden angerichtet. Wie aus Oppeln gemeldet wird, sind die Felder bei Halbendorf, Vogtsdorf und der umliegenden Dörfer durch Hagel total verwüstet worden. Ein furchtbares Hagelwetter hat auch die Gegend von Schweidniß, Striegau, Bobten und Jauer heimgesucht. Stellenweise ist die Ernte vollständig vernichtet. * Auf der Düsseldorfer Ausstellung ist eine der interessantesten Stücke der kunsthistorischen Abteilung der aus Elfenbein geschnigte Kamm Karls des Großen aus dem Osnabrücker Domschazz. Der Kamm ist mit engen und weiten Binten versehen und trägt in seinem Mittelfelde u. A. die fißende Figur Petri.- Ueber ein gutes Gedächtnis verfügte der jüngst gestorbene Nationalrat H. Sprecher von Bernegg in Chur. Wie das„ Bündner Tageblatt" zum Beweise dafür mitteilt, hat Herr Sprecher als Gymnafiaft eine Wette damit gewonnen, daß er innerhalb 14 Tagen Goethes" Faust" auswendig lernte. * Eine neue Schlachtmethode soll gesucht werden. Wie die Deutsche Fleischerzeitung bekannt giebt, erläßt die auf dem Gebiet humanitärer Bestrebungen vielfach genannte Frau Bolza zu Konstanz ein Preisaus schreiben im Betrag von 1000 Mark. Die 1000 Mt. sollen als Preis für eine Schrift über das Betäuben der Schlachttiere mittelst bligartig wirkender Betäubungsapparate verliehen werden. Zur Preisbewerbung werden besonders eingeladen Freunde des TierFür Magenleidende. Allen denen, die sich durch Erkältung oder Ueberladung des Magens, durch Genuß mangelhafter, schwer verdaulicher zu heißer oder zu falter Speisen oder durch unregelmäßige, Lebensweise ein Magenleiden, mie: Magentatarrh, Magenkrampf, Magenschmerzen, schwere Verdauung oder Verschleimung zugezogen haben, sei hiermit ein gutes Hausmittel empfohlen, dessen vorzügliche Heilsame Wirkungen schon seit vielen Jahren erprobt sind. Es ist dies das Verdauungs- und Blutreinigungsmittel, der Hubert Ullrich'sche Kräuter- Wein. Dieser Kräuter- Wein ist aus vorzüglichen, heilkräftig befundenen Kräutern mit gutem Weine bereitet und stärkt und belebt den ganzen Verdauungsorganismus des Menschen ohne ein Abführmittel zu sein. Kräuterwein beseitigt alle Störungen in den Blutgefässen, reinigt das Blut von allen verdorbenen krankmachen= den Stoffen und wirkt fördernd auf eine Neubildung gesunden Blutes. Durch rechtzeitigen Gebrauch des Kräuter- Weins werden Magenübel meist schon im Reime erstickt. Man sollte also nicht fäumen, seine Anwerdung allen anderen scharfen, äßenden, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuziehen. Alle Symptome wie Kopfschmerzen, Aufstoßen, Sodbrennen, Blähungen, Uebelkeit mit Erbrechen, die bei chronischen( veralteten) Magen. leiden um so heftiger auftreten, werden oft nach einigen Mal Trinken beseitigt. und deren unangenehme Folgen, Stuhlverstopfung wie Beklemmung, Solikschmerzen, Herzklopfen, Schlaflosigke t, sowie Blutanstauungen in Leber, Milz und Pfortadersystem( Hämorrhoidalleiden werden durch Kräuter- Wein rasch und gelind beseitigt. Kräuter- Wein belebt jedwede Unverdaulichkeit, verleiht dem Verdauungssystem einen Aufschwung und entfernt durch einen leichten Stuhl alle untauglichen Stoffe aus dem Magen und Gedärmen. Hageres, bleiches Aussehen, Blutmangel, Entkräftigung sind meist die Folge ſch l'echter Berdauung, mangelhafter Blutbildung und eines frankhaften Zustandes der Leber. Bei gänzlicher Appetitlosigkeit, unter nervöser Abspannung und Gemütsverfimmung, sowie häufigen Bopfschmerzen, schlaflosen Nächten, Kräuter- Wein fiechen oft solche Kranke langsam dahin. giebt der geschwächten Lebenskraft einen frischen Impuls. Kräuter- Wein steigert den Appetit, befördert Verdauung und Ernährung, regt den Stoffwechsel fräftig an, beschleunigt und verbessert die Blutbildung, beruhigt die erregten Nerven und schafft dem Kranken neue Bräfte und neues Leben. Zahlreiche Anerkennungen und Dankschreiben beweisen dies. Bräuter Wein ist zu haben in Flaschen à Mt. 1.25 und Mt. 1.75 in den Apotheken von Gießen, Großen- Linden, Weklar Fro- hausen, Braunfels, Bukbach, Brandoberndorf, Gladenbach, Weilburg, GroßenBufeck, Allendorf, Grünberg, Lich, Hungen, Laubach Bad- auheim, Marburg u. s. w., sowie in allen größeren und kleineren Orten ganz Deutschlands in den Apotheken. Auch versendet die Firma Hubert Ullrich, Leipzig, Weststrasse 82", im Engiosverkauf 3 und mehr Flaschen Kräuterwein zu Originalpreisen nach allen Orten Deutschlands portound fistefrei. Mindestquantum im Engrosversand also drei Flaschen. Vor Nachahmung wird gewarnt. Man verlange ausdrücklich Kräuterwein. Hubert Ullrich, schen Mein Kräuterwein ist kein Geheimmittel; seine Bestand teile sind: Malagamein 450,0, Weinsprit 100,0, Glycerin 100,0, Rotwein 240,0, bereschensaft 150,0 Kirschsaft 320,0, Fenchel, Anis, Helenenwurzel, amerit. Kraftwurzel, Enzianwurzel, Kalmuswurzel aa10,0. Diese Bestandteile mische man. schutzes, Schlachthofsdirektoren, Tierärzte, Lehrer, Förster und Fleischermeister. Die näheren Bedingungen sind vom Beauftragten der Stifterin, Gewerberat Dr. von Schwarz, Konstanz am Bodensee, zu beziehen. * Ein höchst wunderliches Stücklein österreichischer Rechtsprechung wird aus Wien gemeldet: Die Schuhwarenerzeugerin Josefine Singer verklagte Herrn Philipp Laufer wegen Beleidigung, weil er ihre Erzeugnisse Ramsch- und Pofelware genannt hatte. Der Angeklagte gab dies zu, erbot sich aber zum Beweise, daß die Schuhe thatsächlich minderwertige Erzeugnisse seien. Wiewohl nun dieser Beweis nicht erbracht wurde, ging der Richter doch mit einem Freispruche vor, weil der Angeklagte wohl die Schuhe, nicht aber die Klägerin beleidigt habe, die Schuhe jedoch kein Rechtsobjekt sind, das beleidigt werden kann." Die„ Ostd. Rundschau" bemerkt dazu: „ Die Schuhe seien beleidigt worden, sagte der Richter. Und Jedermann muß doch einsehen, daß ein Schuh nicht beleidigt werden kann. Die Schusterin aber wußte genau, daß mit dem Vorwurf, die Schuhe seien schlecht, sie beschuldigt werde, schlechte Schuhe erzeugt und ihre Kunden übervorteilt zu haben. Auch der Angeklagte war dieser Ansicht, denn er erbot sich zur Führung des Wahrheitsbeweises. Wenn Jeder, dem es gerade einfällt, die Erzeugnisse eines Industriellen oder Gewerbetreibenden als Schund und Mist bezeichnen kann, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden, dann ist der Verleumdungssucht und allen böswilligen Schädigungsabsichten Thür und Thor geöffnet. * Hinterland von Kamerun. Oberleutnant Dominik berichtet aus Garna unterm 15. Februar über za hl= reiche Gefechte im Hinterlande von Nordkamerun. Ein Angriff des Emir Siberu auf das Lager des Hauptmanns Kramer mißglückte. Oberleutnant Radtke hat nach einem schweren Gefecht das„ mächtige" Bubanjidda unterworfen und den flüchtigen Emir Siberu scharf verfolgt, ohne ihn jedoch einzuholen. Hauptmann Kramer wollte in Mubi Nuhe stiften. Oberleutnant Dominik beschloß, den Emir Siberu endAm 17. Januar gültig aus Adamana zu vertreiben. Am 17. Januar erhielten die Matafall- Räuber eine scharfe Züchtigung. In Miski schritten die Eingeborenen ruhig, den langen Stoßspeer in der Hand auf die Expedition zu bis sie plöglich unter wildem Geschrei angriffen und den farbigen Sergeanten Dia schwer verwundeten. Den Gingeborenen war vorgeredet worden, die Gewehre der Soldaten würden nicht losgehen. Bei Garua liefen V. Sr. Sefftsche Landes- Lotterie. | einige Eingeborene, nur mit einem Strid versehen, auf die Soldaten zu um sie zu fangen. Ueberall wurde die Expedition von Reiterschwärmen begleitet, bis ein Maschinengewehr zu feuern begann und in den Stolonnen Mann auf Mann fiel". Immer neue Leute liefen, nur einen großen Stoßspeer schwingend, auf die Expedition zu, um oft erst zehn Schritt vor der Front niedergeschossen zu werden. Der Fanatismus Einzelner war bewunderswert". Der Gegner wurde gänzlich auseinandergesprengt. Oberleutnant Dominik berichtet, daß nach diesem Gefecht die gesamten FullahStaaten die deutsche Herrschaft anerkannt haben. * Ein gefährlicher Bandit, dessen Name in der Verbrecherchronif zu den berühmtesten" gehören wird, ist endlich der französischen Polizei in die Hände gefallen. Es ist das der 19jährige Théophile Leclerc. Er wurde am Montag auf dem Bahnhofe Comarin verhaftet, als er in den Zug nach Lyon steigen wollte. Er hat bereits in dem mit ihm angestellten Verhöre fünf Mordthaten zugestanden. 1899 erwürgte er die Handelsfrau Lom: bard und 1900 einen Herrn Hurant und seine Tochter in Les Paroches. In diesem Jahre setzte er die Serie fort und ermordete in Tonsay den Rentner Robert und seine alte Magd. Man fand bei ihm 6000 Franks in Gold und 2000 Frants in Banknoten. - Hochschulnachrichten. Würzburg. Unserer Universität droht wieder ein großer Verlust: Professor v. Leube sou an die Stelle Berhardt's nach Berlin berufen werden und dürfte nach der jetzigen Lage der Sache den Ruf annehmen. Leube war übrigens auch in Würzburg der Nachfolger Gerhardt's. Greifswald. Der Oberarzt der medizinischen Klinik und Privatdozent Dr. med. Hugo Lüthje folgt am 1. Oftober einem Nuf nach Tübingen. Ueber den Ausfall der juristischen mündlichen Prüfung an der Universität Erlangen wird berichtet: Von 81 zugelassenen Kandidaten ist einer zurückgetreten, 78 haben bestanden, darunter einer mit Auszeichnung, zwei sind durchgefallen. Vossische Zeitung mitteilt, haben die Universitäten von Paris Air, Marseille, Besancon, Caen, Dijou, Grenoble, Lyon, Montpellier, Nancy, Lille, Toulouse, Clermont und Rennes für das laufende Schuljahr das Recht er halten, Reifezeugnisse für den Unterricht im Deutschen zu erteilen. Wie die Berlin. Zum Rektor der Berliner Universität ist Professor Gierke gewählt worden. Biehung Vlast 4. Angus 1902. ( mern, neben welchen nichts bemerkt ist, find mit 200 Marf gezogen. ( Ohne Gewähr.) 15 95 100 315 87 91 404 593 610[ 250] 82 87 787 887 1039[ 250] 17 166[ 250] 82 89 214 27 39 44 86 304 18 34 502 52 82 602 8[ 800] 41 88 753 77 87 926 31 41 46 57 60 2019 63 117 238 35 60 79 801 520 68 89 627 79 968 84 89 3033 101 12 18[ 250] 26 41 414 49 62 504 65 98 614 42 52 73 703 938 54 4030 56 63 92 107 19 36 205 18 441 52[ 300] 84 92 564 88 616 29 703 12 32 831 39 900 915 19 34 97 5040 87 173 268 71 304 494 537 618[ 300 u. e. Pr. v. 60 000] 77 93 96 708 828 95 943 54 6035 84 90 210 391 93 411 13[ 250] 21 29 78 89 544 62 63 600 40[ 300] 826 54 73 941 52 61 7009 66 94 305 18 88 89 488 515 28 32 639 94 812 40 43 62 87 91 8127 74 248 354 72 412 31 56 510 54 72 609 21 75 878 9104 12 40 290 402 71 512 19 39 635 40 43 77 98 804 23 71 942 10057 78 108[ 250] 38 223 53 87 317 72 92 95 574 671 84 701 84 806 24 28[ 250] 67 84 91 97 993 11065 75 105 36 50 62 345 522 50 673 719 21 28 861 903 16 39 12019[ 400] 101 73 304 49 418[ 250] 48 62 538 651 744 801 30 67 79 953 13029 36 37 84 234 82 376 89 514 89 94 98 642 52 719 22 23 51 73 74 76 82 874 985 59 65 76 746 812 13 38 916[ 250] 17 76 80 91 14071 104 259 88 863 514 15018 93 178 91 222 32 64 458 88 599 606 51 67 748 78 81 819 16048 136 53 212 305 18 55 66 421 23 43 56 59 522 49 60 82 826 27 35 55 74 82 92 742 61 66 869 950 61 17038 58[ 1000] 170 258 318 481 512 89 97 722 75 816 35 57 907 40 18068 164 242 424 73 502 628 71 720 46 19009 33 73[ 250] 168[ 400] 92[ 300] 365 425 63 538 60 87 634 761 93 880 88 904 68 85 20047[ 3000] 61 72[ 250] 109 40 275 300 10 15[ 10 000] 68 79 486 502 37 43 48 68 92 683 713 50 880 86 21041 127 37 53 94 250 74 802 88 400 25 49 300] 57 82 568 620 85 87 773 884 992 22116 259 92 99 310[ 300] 445 564 73 686 95 716 867[ 250] 77 935 23042 109 48 89 268 392 528 666 703 4 55 65[ 300] 903 49 24112 81 226 79 330 53 402 67 503 36 53[ 400] 647 57 94 710 96 899 911 62 77 25046 94 278 374 83[ 250] 89 408 84 96 511 32 71 621 25 740 53 58 70[ 250] 79 807 926 38 92 26026 53 64 123 26 31 90 223 41 76 397 414 36 532 46 604 717 36 39 51 68 895 956 67 27118 53 227 74[ 400] 77 88 342 417 44 56 552 54 680 740 71[ 1000] 833 40 947 57 84 28017 128 67 76 239[ 800] 62 91 368 506 29 43 766 837 932 29120 86 54 60 71 91 269 341 56 402[ 40000] 25 42 515 24 30 632 760 825 48 978 30054 114 32 36 240 44 74 89 464 502 94 96 610 812 51 68 927 85 31173 466 571 75 638 63 78 817 23 59 88 32091 101 317 53 56 58 405 65[ 2000] 621 61 99 726 27 37 90 807 57 907 91 93 88173 250 97 309 13 433 68 615 704 33 68 836 46 87 903 42 52 53 34189 205 18 800 64 84 401 11 627 856 68 926 37000 37 85127 29 39 70 208 432 49 53 536 40 58 608[ 250] 805 14 28 902 21 36 36002 17 97 109 91 218 84 311 416 30 88 534 711 831 45 55 147 51 54 206[ 250] 22 76 82 310 34 539 58 638 39 713 42 87 808 15 17 32 36[ 250] 71 912 80 38028 170 287 355 485 571 609 85 716 839 53 99 95 89167 80 203 302 20 21 73 77 656 700 11 80 88 800 27 40007[ 400] 27 141 358 90 403 548 629 42 726 53 895 41036 123 211 67 327 49[ 400] 421 44 56 602 45 70[ 250] 80 755[ 250] 806 36 89 931 42047[ 250] 76 240 359 420 45 51 514 32 669 715 42 45 840 95 935 38 71 48013 134 41 56 72 422 48 501 620 75 732 36 892 908[ 2000] 22 44005 204 24[ 5000] 71 301 28 60 67 457 79 504 25 78 86 94 609 66 719 52 891 954 Als Leichenfrau : ehält sich beftens empfohlen Frau Schuchard, Asterweg 7. Rich. Buchacker Neuen Bäue 11, staatlich konzessionierte Kollekteur der Großherzogl. Hessischen Landes- Lotterie und Giessen, Cigarre Geschäft Ein Wortan Alle die Deutsch, Französisch Englisch, Italienisch, Spanisch Portugiesisch, Holländisch, Dänisch, Schwedisch, Polnisch, Russisch oder Böhmisch wirklich sprechen lerdonen wollon. Gratis u. franko zu beziehen durch die Rosenthal'sche Verlagshandlung in Leipzig. faufen. Fahrrad, sehr gut erhalten, preiswert zu ver Wo? Zu erfr. in der Erv. d. Bl. Spareinlagen 4/200 Verein werden je nach Kündigung bis verzinzt beim VorschussJüchen, eing. Gen. m. un. beschr. Haftpflicht zu Jüchen. Geschäftsbericht u. Sparbedingungen franco zu Diensten. Spareinlagen können auch per Post eingesandt werden. Student erteilt Privatunterricht in Latein u Französisch. Erfolg sicher. Off unter 00251 an die Exped d. 1902. Dienstag, den 5. August Nr. 179. Seite 4. ftehen, 00000100000 Maculatur- Papier ,, Gießener Neueste Nachrichten. Wäsche zum Waschen u. Bügeln wird bestens bes. Zu erft. Neustadt 77, I. Blattes. Nur ges. erl. Serienloose! Nächste Ziehung I. Sept. Jährl. 12 Zieh. m.abw.Haupttr Mark: 300 000, 180000 120000 90000,45000,30000etc. Jedes Loos ein Treffer. Monatl. Beitrag Mk. 10( ½ 5.-) Anmeld. umgeh. erb. an: H. Bürchler, Waldshut- Ba. 123 Derichsweiler Patentbureau. Fili. Frankfurt a. M. Konstablerwache Eing. Fahrgffe. Fernspr. A. 1a 7473. Centrale Dresden. Filiale Berlin. Erste Referenzen. [ 222 Zu beziehen durch jede Buchhandlung ein 37. Aufl. erschienene Schrift des Med.- Rat Dr. Müller über das angenommen. Auchausbessern wird gestörte Nerven und Frisiererin Sexual- System Frelzusendung für 1 Mk. in Briefmarken nimmt noch Kunden an in und 52] Curt Röber. Braunschweig g. Blutstock. Timerman außer dem Haus. Schloßgaffe 12. Hilfe Hamburg, Fichteftr. 33 Oberhessische Familienzeitung. Mußt tief in Nr. 179. 4 11nd bann in der Nacht 45000 44[ 250] 78 137 39 53 86 256 305 11 53 80 429 53 98 510 73 76 612 84 96 746 65 81 870 958 46016 66[ 400] 198 220 69 345 487 78 508 30 653 65 94[ 1000] 735 825 84 86 923 42 49 77 95 47058 152 92 207 24 68 373 401 25 74 559 682 86 775 811 22 31 48003 212 843 447 514 772 819 98 920 46 49134 54 247 334 48 70 451 98 516 63 75 723 941 50037[ 1000] 250 69 76 85 345 46 402 34 531 78 81 601 13 97 715 83 838 91 990 51015 16 36 94 99 211 15 648 60 65 714 56 823 78 52013 167 71 319[ 2000] 41 69 88 411 45 573 664 707 12 27 846[ 250] 64 954 85 58040 91 121 206 93 328 92 440 579 631[ 300] 66 87. 703 45 99 801 939 54117 214 388 477 549 633 77 816 70 97 990 99 abzugeben. น 31 8329 g 1 1 ar ab