Nr. 231. Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 30 Bfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährlich Mr. 150. Gratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags. Samstag, den 4. Oftober 1902. Gießener 11. Jahrgang. Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Betitzeile 30 refp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 3082. Redaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr, 362. Neuelle Nachrichten ( Gießener Tageblatt) Anabhängige Tageszeitung ( Gießener Zeitung) für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen. Politische Nachrichten. Berlin, 3. Dft. Regierungspräsident von Waldow in Rönigsberg soll neben anderen Kandidaten für das erlebigte Oberpräsidium von Westpreußen in Aussicht gemommen sein. Berlin, 3. Oftober. Die Beisetzung des Stadtrats auffmann findet nach den bisherigen Betimmungen am nächsten Sonntag Mittag 14 1 Uhr statt. Im Laufe des heutigen Tages liefen zahlreiche Beileids- Kundgebungen von Vertretern der Stadt Berlin und Freunden und Parteigenossen des Verstorbenen im Trauerhause ein. Berlin, 3. Oktober. Der Zentrums- Abgeordnete Nintelen hat sich verhältnismäßig schnell erholt. Sein Befinden am heutigen Tage wird als verhältnis mäßig befriedigend bezeichnet. Wie jezt von ärztlicher Seite festgestellt ist, hat es sich um einen Unfall und nicht um einen Schlaganfall gehandelt. Berlin, 3. Oktober. Nach telegraphischen Mitteilungen aus Utrecht ist die Ursache für die Verzögerung der Reise der Buren- Generale in einer Erkältung Dewets Am zu snchen. Dieser muß 8 Tage das Bett hüten. 15. Oftbr. werden die Generale in Paris sprechen und fich direkt von dort nach Berlin begeben. Budapest, 2. Oftober. Entgegen dem in Wien vorherrschenden Optimismus fonstatiert fast die gesamte hiesige Presse, daß der Stand der Ausgleichsfrage änßerst kritisch geworden sei. Paris, 3. Okt. Mehrere Morgenblätter berichten, daß der angeblich nach Sibirien abgereiste russische Finanzminister Witte sich augenblicklich in Paris aufhält, um dort eine Anleihe für 1903 unterzubringen. Paris, 3. Oft. Die Parser Meldung, daß Kaiser Wilhelm anläßlich des Todes Zolas ein Condolenz- Telegramm abgesandt habe, wird dementiert. Paris, 3. Dft. Der Lichenfeier für Bola werden nach Schäßung sozialistischer Blätter mehrere hunderttausend Arbeiter beiwohnen. Die passierenden Straßen werden von einer doppelten Reihe Polizei- Agenten und Munizipal- Gardisten besetzt werden, um Unordnungen zu verhüten. Die gesamte Pariser Garnison bleibt am Beisetzungstage in den Kaseruen.„ Libre Parole" versichert, die Abteilung Soldaten, welche an der Beiseßung 8olas wegen seiner Eigenschaft als Ritter der Ehrenlegion teil nimmt, werde von einem Bruder des aus dem Dreyfus- Prozeß bekannten Generals Bertier befehligt werden. Der Kriegsminister André wird der Leichenfeier als Privatmann beiwohnen. Der Gemeinde rat von Dimain hat eine aus 6 Mitgliedern best hende Abordnung ernannt, welche in Begleitung des Bürgermeisters dem Sarge folgen wird. Die gerichtliche Untersuchung über die Todesursache hat heute begonnen. Die gesamte DienerDie Subskription für Errichtung eines Denkmals für Bola hat bereits die Summe von 10,219 Frants ergeben. - - Die Ausgleichsverhandlungen in Defter- schaft ist vom Untersuchungsrichter vernommen worden. reich werden, sobald sie perfekt geworden sind, ein Zoll und Handelsbündnis mit 10 jähriger Dauer, einen autonomen Zolltarif, und die Regelung der Steuerfragen umfassen. Der Zolltarif wird ein Kompromiß der beiderseitigen Standpunkte darstellen, wobei die Interessen der Landwirtschaft und der Industrie gleichermaßen berücksichtigt werden und zugleich auch die durch die Zollpolitik der Auslandstaaten geschaffene Lage berücksichtigt wird. Es werden höhere Getreidezölle eingesetzt, aber feine Rohstoffzölle und keine derartige Erhöhung der Industriezölle, welche die Konsumenten über Gebühr belastet. So darf man hoffen, daß eine Ginigung erzielt wird, was allerdings eine verständnisbolle Auffassung der Gesamtlage seitens der österreichischen Regierung voraussetzt, da Szell wiederholt erklärte, daß er nicht mehr zu bieten habe. Rom, 3. Oftbr. Wie offiziös mitgeteilt wird, erfolgt der Besuch des deutschen Kaisers in Italien im Februar des nächsten Jahres. Kaiser Wilhelm wird in Neapel und Civita Veechia landen. Der Empfang wird erst in Rom erfolgen. 23] Entlarvt. Noman von Moris Lilie. ( Nachbruck verboten.) " Diese Urkunde überlassen Sie mir, Frau Mende, sie hat für Sie ohnehin feinen Wert", erklärte er, indem er dieselbe zu fammenfaltete und in seiner Brusttasche barg. Und nun noch eine Frage: Kennt Herr von Falkenhof die Abfunft seiner Pflegetochter?" " Ich glaube schwerlich; denn als ich ihn vor langer Zeit einmal auf der Straße traf, und er mich anredete, mußte ich ihm darüber Auskunft geben, da das Dokument seit dem Tode seiner Frau abhanden gekommen war." " Und Sie sagten ihm die Wahrheit?" " Ich wußte es ja selbst nicht anders, als daß sie die Tochter eines deutschen Farmers Namens Reinhard sei, von dessen gräflichem Stande ich feine Ahnung hatte. Aber selbst das teilte ich ihm nicht mit, vielmehr habe ich ihm erzählt, Emmy ſei die Tochter des in Australien gehenften Mörders. Ich wollte den ehrlichen Namen des Mädchens auf das in meiner Pflege gebliebene Kind übertragen; für jenes war ohnehin gesorgt." Ancelot rieb sich die Hände. „ Das war schlau, jezt ist noch nicht alles verloren", sagte er in zuversichtlichem Tone. Aber Ihnen steht heute noch ein unangenehmer Besuch bevor." " Mir?" fragte angstvoll die Frau. „ Graf Rodeck will seinen Advokaten senden, welcher Sie zwingen wird, den Namen des Adoptivvaters von Rodecs Entelin zu nennen." Wenn es etwas einbringt, kann er ihn ja erfahren!" warf die Frau leichthin. Das Zuchthaus wird es Ihnen einbringen, darauf machen Sie sich gefaßt", rief Ancelot in energischem Lone.„ Der Rechtsanwalt Hartwig fennt feine Schonung, er wird das Geständnis von Ihnen herauspressen und sie dann verhaften lassen. An Gründen dazu mangelt es ja nicht." „ Aber was soll ich thun?" fammerte die Witwe. Sofort die Stadt verlassen und nie mehr hierher zurückMit Reisegeld werde ich Sie versehen. In einer Stunde müſſen Sie fort sein, Sie haben also feine tehren", entschied jener. Beit zu verlieren." „ Aber wo soll ich hin?" stöhnte die Frau London, 3. Oktober.„ Daily Telegraph" berichtet, daß der deutsche Kaiser in Sandringham nicht später als am 8. November eintreffen wird. Er landet in Portsmouth, wo die britische Admirals Flagge gehißt wird und der Kaiser den Besuch der Kapitäne der hißt wird und der Kaiser den Besuch der Kapitäne der dort im Hafen liegenden Flotte empfängt. Der Kaiser bringt für den König ein wertvolles Geburtstags- Geschenk mit. Gehen Sie nach Ungarn in Ihre Heimat; ich werde dafür Sorge tragen, daß man Sie und Seraphine nicht verfolgt." " Ich bleibe hier", erklärte die Sängerin.„ Mir fann man nichts anhaben." Man wird Dich für die Mitschuldige halten und nach der Abreise Deiner Pflegemutter von Dir die Auskunft verlangen, die von Frau Mende nicht zu erhalten war. Findest Du Gefallen an der Kerkerluft, so bleibe hier." " Davor wird mich mein Mann wohl zu schüßen wissen." Ancelot lachte laut und wild auf. Rechne nicht darauf, daß ich Dich jemals vor der Deffentlichfeit als meine Gattin anerfennen werde, nachdem ich so schändlich hintergangen worden bin", sagte er höhnend. Dieses Vergnügen müssen wir uns für alle Zukunft versagen."" Aber was gedenken Sie zu thun?" wandte er sich an die Mende. Die Beit drängt." Es bleibt uns keine andere Wahl, als zu reisen", sagte die Mende fleinlaut. Eine Stunde später befanden sich die drei auf dem Staatsbahnhof. Ancelot händigte Frau Mende die Tausendguldennote ein, welche er von Erna erhalten hatte, und als der Zug sich in Bewegung fekte, wandte er sich mit flüchtigem Gruße zum Gehen. XIX. Eine fatale Ueberraschung. Es war etwa acht Tage nach der Abreise der beiden Frauen, als Ancelot in der Dämmerstunde die Wohnung des Grafen verließ, um in einem Reſtaurant 3erstreuung zu suchen. In Gedanken schritt er dahin, als er sich plöglich am Arme gefaßt fühlte. Unwillig schaute er sich um, und ein Ausruf des Schreckens entschlüpfte seinen Lippen: vor ihm stand Seraphine. " Bum Teufel! wie fommst Du wieder hierher?" fragte er in grimmigem Tone. " Mit der Eisenbahn, wie Du Dir wohl denken kannſt", versezte das Frauenzimmer höhnisch." In Budapest hatte ich die Mende verloren; was sollte ich allein in der fremden Stadt seine Frau zurüdzugeben. Ich ſehe nicht ein, weshalb ich mich anfangen? Ich beschloß, umzufehren und meinem Herrn Gemahl foll, wo ich in der Inſtigen Kaiserstadt ein angenehmes Leben in die Verbannung unter wildfremde Menschen schicken lassen führen kann. Du besigest die Mittel dazu, mir einen ſtandesgemäßen Unterhalt zu gewähren." New- Yort, 3. Ottbr. Der Zustand Rosevelts ist andauernd befriedigend. In den nächsten Tagen wird er völlig genesen sein. Die Kniewunde heilt gut. Anlaß zu Besorgnis ist nicht mehr vorhanden. Erweiterung der städtischen Wasserwerksanlagen in Quedborn. Infolge Einladung des Herrn Bürgermeister Mecum nahmen die Herren Stadtverordneten an der am 2. d. Mts. stattgehabten Besichtigung des Wasserwerks in Queckborn in großer Zahl teil. Diese Besichtigung nebst Erörterung der Verhältnisse galt der geplanten Erweiterung dieses Werkes. - Herr Direktor Berger gab in flüchtigen Umriffen ein Bild über Bau und Entwickelung der städtischen Wasserversorgung bis heute, wo wir an der Grenze der Leistungsfähigkeit unserer jezigen Anlage angekommen feien und wo es gelte, rechtzeitig Fürsorge zu treffen für die demnächstigen- namentlich auch durch die Ausführung der Kanalisation gesteigerten Anforderungen an das Wasserwerk. Erfreulicherweise set ja unsere im Jahre 1894 eröffnete Queckborner Anlage erweite rungsfähig, namentlich auch hinsichtlich des Quellenergusses; nur die Hälfte der verfügbaren täglichen Wassermenge, rund 30 000 kbm, sei zur Beit gefaßt und reichen auch nur für diese Menge die beiden vorhandenen Pumpen aus. Die Fassung einer etwa gleichen Menge stehe noch bevor. Hinsichtlich der Entwickelung der hiesigen Quell wasserversorgung dürften folgende Angaben von Inter esse sein. Gegen Ende der 70er Jahre war eine besondere Kommission mit den Vorarbeiten einer städtischen Wasserversorgung beschäftigt.- Von 1880 ab wurden Sammel- Stellenanlagen ausgeführt an einem Ausläufer des Schiffenbergs( Erlenbrunnen) und am Anneberg. 1883 erfolgte die erste Aufstellung öffentlicher Ventilbrunnen, 1885 wurde die Quelle am Hubertusbrunnen gefaßt und angeschlossen. 1886 begann der Bau der Sammelstellenanlagen bei Großen Bused, eine wesentliche Ausdehnung des Stadtrohrnezes und der Anschluß von Hauswasserleitungen.- 1893 wurde mit dem Bau des Queckborner Pump= werks und der wesentlichen Erweiterung und Umgestaltung der gesamten Wasserversorgungsanlage nach dem„ Projekt Schmick" begonnen und dieses neue wohlgelungene Werk am 1. Dezember 1894 eröffnet. Standesgemäß gewiß, wie es der Tochter eines hi gerichteten Mörders zukommt!" zischte Ancelot ihr zu. " Für die Schuld meines Vaters fann ich nichts, daran habe ich keinen Teil", versezte die Sängerin mit unerschütterlicher Ruhe. Wohl aber bin ich Deine Frau, und ich gedente bon dieser Stellung ausgedehnten Gebrauch zu machen." " Was gedenfit Du zu thun?" fragte der Mann, um von seiner Frau so rasch als möglich loszukommen. Wirſt Du in die Singspielhalle zurückkehren?" Warum nicht gar!" erwiderte Seraphine. Das reizt mich nicht mehr. Ich werde mir in angenehmer Lage Wiens eine anständige Wohnung mieten und dort als Deine Gattin wohnen. Willst Du, dann fannst Du das Logis mit mir teilen." Das Mobiliar und was fonft zur Einrichtung gehört, toftet viel Geld. Beſizeſt Du das?" forschte Ancelot voller Hohn. " Ich nicht, aber Du. Wenigstens wirst Du das Geld schaffen; woher, fümmert mich nicht. Diesmal dürftest Du Dich täuschen!" rief jener triumphierend. Bon mir hast Du nichts zu erwarten." " Dann werde ich mich ohne lange Umstände an den Grafen Es wird ihn ohne Zweifel wenden", erklärte das Frauenzimmer. interessieren, daß Du verheiratet bist." Der Mann ballte vor innerer Wut die Fäufte. Er fühlte. daß er sich vollständig in der Gewalt dieses Weibes befand, von welchem er feine Schonung zu erwarten hatte. Wieviel brauchst Du?" fragte er. " Für den Anfang genügen breitausend Gulden", sagte fte faltblütig. Wieviel ich später gebrauche, weiß ich noch nicht." " Ich werde Dir tausend Gulden zur Einrichtung der Wohnung und die gleiche Summe als jährlichen Beitrag zu Deinem Unterhalt zahlen. Mehr kann ich nicht thun." Seraphine fehrte ihm verächtlich den Rücken und wandte fich zum Gehen. " Ich werde morgen früh dem Grafen Roded einen Besuch machen, vielleicht treffe ich Dich dort, damit Du mein Verlangen um einen anständigen Verpflegungsbeitrag unterstüßen fannst. Wütend packte Ancelot seine Frau am Arm und riß sie herum. " Bestie!" feuchte er. Neize mich nicht zum Aeußersten; es fönnte Dein Verderben sein." Doch sah er ein, daß er nachgeben müffe, wenn er nicht eine Standalicene herbeiführen wollte. Komm morgen um diefelbe Zeit wieder hterher", sagte er leiſe, aber mit einem Unheil fündenden Aufflammen feiner bunklen Augen. Ich werde versuchen, das Geld au foaffen." Die Mutter unb Tofigkeit Play. Wohin ſie blidte, machten bald wiedenove das Haus undang yatten, Stunden waren auch wenig geeignet, ihre Stimmung zu das ihr beschieden war. Die Eindrücke der dann folgenden eine tröstlichere Anschauung von dem unfreundlichen Los nieder, fand aber weder einen erquidenden Schlaf noch Sie legte sich nur auf ein paar Stunden zum Schlafen einem brüdenden lassen on Hilfe verbessern. Der Ahich fchmerer Dienstboten wurde ihr faut werden zu lassen. you hatto i Begleitung ablehnte. Die Begegnung mit Erich Christian er fich von ihr, weil sie es wünschte und seine weitere Er brachte sie nach Hotel Rydberg; hier verabschiedete erreicht hatte. mit ihr zusammentraf, als sie die nächste Straßenecke geschoben, getrennt von Gustav Marholm, der erst wieder schlossen, ganz fest, und nun wurde sie im Gedränge fortAber sie hatten sich wieder ger mit sie wollte sie nicht hören. dem es kaum zwei Wochen hindurch den Anschein gehabt, Sie sah sich plößlich in eine qualvolle Lage versetzt, nachLars Warnungen erwiesen sich keineswegs als übertriebene. gen, ein Uebermaß davon ruhte auf ihren Schultern. Onkel sondern wirkliche. Wohin sie blickte, war Roth und Sorleben gezwungen war, hatte nicht nur eingebildete Leiden Freda Halgren hatte kein Ohr für diese klagen Die Welt, in welcher sie jest zu Terlangen, läufers verstand, sich unsichtbar nähern zu Gleichzeitig das hohe Gras als Bersted benußenb. können, jeben Baum, jeben Kanoe; bann Strauch, ja selbst ba ,, Manutoli!" eines Mädchens erschien. mal ein Echo in der milden Morgenluft erweďte. sprang an das Ufer, während am Ende des Blades die fast junonische Aus dem Kanoe erhob sich eine geschmeidige Jünglingsgestalt und fast tagendem Ton ienes Beichen, welches zum dritteneine Hand eine Venusmuschel an den Mund und erwiderte inte ein schwarzes Augenpaar über den Bord des " Diella! Ein Hochdruckbehälter bei Annerod( 60 m Druckhöhe über Marktplaßpflaster) von 3000 kbm Fassungsraum speist vorherrschend die höher liegenden Stadtteile und der allmählich von 150 kbm auf 1000 kbm Jnhalt der= größerte Niederdruckbehälter am Lutherberg speist die niederen Stadtteile. Dankbar erinnern wir uns heute wieder des thatfräftigsten Urhebers unserer wohlgelungenen Wasserversorgungsanlage, des damaligen Herrn Oberbürgermeisters Gnauth, der uns eine Anlage geschaffen, die uns mit vortrefflichem Trinkwasser versorgt und welche erfreulicherweise noch ausdehnungsfähig ist bis in ferne Zeiten. Redner teilte noch die folgenden interessanten Zahlen der jährlichen Gesamtförderung unseres Wasserwerks einschließlich der älteren Anlagen mit boll 600 kbm täglichen Ergusses mit, seit der Zeit von dessen Militärverwaltung durch das Gaswerk. - - Die in 1887/88 Dd. 170 000 kbm. betragende Jahresabgabe stieg bis 1893/94 allmählich auf 205 000 Wie oben bemerkt, wurde das Queckborner Kbm. Werk am 1. Dezember 1894 eröffnet und betrug die Jahresabgabe von da ab in 1894/95 1885/96 223 000 bm. 334 000 " 1896/97*) 582 000 " 1 1897/98 616 000 " 737 000 739 000 " " 1898/99. sde 1899/1900 1900/1901 1901/1902 *) In diesem Jahre Bahnhofs Gießen. Hausanschlüsse besißen wir 3. 3. in Gießen 1574 in Queckborn 115. Der tägliche Wasserverbrauch beträgt pro Kopf der Bevölkerung mit Ginrechnung des Bahnhofsbedarf 82 Ltr., ohne Einrechnung desselben 57 Ltr. Das Anlagefapital des Wasserwerks betrug am 1. April 1902 1 281946 Mt. der Reinheit und Klang. Das Instrument steht im Restaurant 8ur Richshalle." ** Stadttheater. Die Sonntags- Vorstellung bringt uns das beli bte Volksstück„ Mein Leopold", in welchem Fräulein Sieg zum ersten Male in der Soubrettenrolle der" Emma" auftritt. Aus Hessen und nachbargebieten. ** Hattenrod, 4. Oktober. Kirchweihe mit Schuleinweihung. Nächsten Sonntag findet die Einweihung unser neu erbauten Schule statt. Einweihung unser neu erbauten Schule statt. Die Dekoration wurde von der Gemeinde gestellt resp. von den Schulkindern angefertigt. Das Gebäude steht an einem sehr schönen und praktischen Platz, welcher auf Vorschlag der Behörde angeordnet wurde. Vorschlag der Behörde angeordnet wurde. Um halb 3 Uhr findet ein Festzug stait, anschließend deran befommt Herr Lehrer Römer das neue Gebäude unter den üblichen Geremonieen behördlicherseits übergeben Die Kirmes beginnt um 4 Uhr. ** Frankfurt a. M., 2. Oftober. Dem verstorbenen Landtagsabgeordneten Prediger Karl Sänger soll auf dem hiesigen Friedhofe ein Denkmal errichtet werden. Es hat sich zu diesem Zwecke ein Komitee von 10 Herrn gebildet. ** Obstmarkt zu Frankfurt a. M. Der diesjährige Frankfurter Obstmarkt findet am Donnerstag den 9. Oktober in der Stadthalle, Klostergasse 14, statt. Wie in den Vor731 000 jahren läßt die Marktordnung ausschließlich in Deutschland 748 000" gezogenes Obst usw. zu und zwar: sortiertes Tafelobst, geerfolgte der Anschluß des pflücktes Wirtschaftsobst, gewöhnliches Wirtschafts- und Mostobst, gedörrte und eingekochte Obstfrüchte, Obstweine, Obstbranntweine, Obstliqueure, Mus, Marmelade, Gelé usw., ferner gedörrte und eingefochte Gemüse, sowie Verpackungsmaterial. Der Verkauf geschieht nach Proben. Die Proben von sortiertem Tafelobst und gepflücktem Wirtschaftsobst Wirtschaftsobst bis 25 Kilogramm betragen Obst- und dürfen bis 5 Kilogramm brutto, diejenigen von gewöhnlichem Wirtschaftsobst bis 25 Kilogramm betragen Obst- und Gemuse- Produkte sind mit Ausnahme der flüssigen, die in Gemuse- Produkte sind mit Ausnahme der flüssigen, die in Flaschen zu liefern sind, in Originalpackung auszustellen. Jeder Probe ist ein Begleitschein beizugeben, der folgende Angaben enthält: Name der Sorte, Breis per Kilogramm bezw. per 100 kilogramm ab nächster Bahnstation, das zur Verfügung stehende Quantum, den Namen des Verkäufers, Verfügung stehende Quantum, den Namen des Verkäufers, die ungefähre Lieferzeit. Die Proben sind am Tage vor Abhaltung des Marktes franko Marktlokal( Stadthalle) zu liefern, oder an das Obstmarkt- Romitee, Gneisenaustraße 15, einzusenden. Alle Verkäufe auf dem Obstmarkte finden durch vom Markt- Komitee unentgeltlich ausgefertigte Schlußsteine statt. Begleitscheine sind vom Obstmarit- Komitee erhältlich, das auch jede weiter gewünschte Auskunft erteilt. Zum Schluß sei noch darauf aufmertsam gemacht, daß das Komitee ( Zentralstelle für Obstverwertung) auch sonst vor und nach dem Markt den An- und Verkauf von allen Sorten Obst Im Anschluß an die Ausführungen des Herrn Direktors Bergen machte sodann Herr Assistent Frahm einige technische Mitteilungen über die vorgeschlagene Erweiterung der Anlage. Er wies darauf hin, daß es in den Sommern der letzten Jahre verschiedentlich nötig gewesen sei beide vorhandenen Pumpmaschinen zu gleicher Zeit in Betrieb zu nehmen um das für die Versorgung der Stadt benötigte Wasser zu fördern. Solange dies nur an einzelnen, nicht aufeinanderfolgenden Tagen vorkomme, sei dies im Hinblick auf die im Hochdruckbehälter aufgespeicherte Wassermenge unbedenklich, tritt jedoch der Fall ein, daß an mehreren aufeinander folgenden Tagen ohne Maschinenreserve gearbeitet werden muß, wie es 3. B. in diesem Sommer mehrere Wale an 3 auf einander folgenden Tagen der Fall war, so sei die Schaffung einer neuen Maschinenreserve nicht weiter hinauszuschieben. Auch die Fassung der z. 3. noch unbenugt in Queckborn abfließenden 2900 tbm. Quellwasser sei in Aussicht zu nehmen, da die größte tägliche Wasserförderung in diesem Sommer nur um einige Rubifmeter unter der Ergiebigkeit des z. 3t. vorhandenen 3300 kbm. in 24 Stunden leistenden Saugbrunnens geblieben sei. Deshalb sei es notwendig, die Erweiterung der Maschinenanlage im nächsten Jahre durch Aufstellung einer neuen Dampfpumpe bon 120 tbm stündlicher Leistung, die Erweiterung der Quellfassungen im Jahre 1904 zur Ausführung zu bringen. Dadurch, daß man durch die neue Pumpmaschine, entsprechend den in den legten Jahren im Pumpenbau gemachten Fortschritten, eine Umdrehzahl von 80 bis 100 pro Minute zählt,( die Umdrehzahl der beiden im Jahre 1894 beschafften Pumpen beträgt 60 pro. Minute) wird sich ermöglichen lassen, für die neue Waschine boraussichtlich fein größeres Anlagefapital aufzuwenden, als für eine der vorhandenen Maschinen der Fall war, trotzdem die neue Waschine pro Stunde ca. 30 kbm. Wasser mehr fördern wird als eine der erstgenannten Pumpen. Nach diesen Mitteilungen fand ein reger Gedankenaustausch bezüglich der gepianten Erweiterung statt. Giessener Cagesneuigkeiten. 31 Die Freiwillige Gailsche Feuerwehr hält morgen Sonntag nachmittag 3 Uhr ihre diesjährige 9. Haupt- und Schlußübung ver= bunden mit einem den Mitgliedern unbekannten Brandangriff ab. Es ist dies die letzte Ucbung in diesem Jahr, möge dieselbe gut gelingen, damit: Ende gut Alles gut wird. Das Korps fann mit Stolz auf seine diesjährigen zahlreich besuchten Uebungen zurückblicken. Nächsten Samstag den 11. Oftbr. findet das 47. Stiftungsfest verbunden mit Konzert, Theater und Gesangsborträge eines nahstehenden Gesangvereins statt. ** Gestern Abend brachte der Bauersche GesangVerein seinem ersten Präsidenten Herrn Georg Azbach und Gemahlin anläßlich ihrer silbernen Hochzeit ein gelungenes Ständchen. Möge das Jubelpaar dereinst das goldene mit erleben und dem Verein sein Oberhaupt noch recht lange attiv erhalten bleiben. * Heute hatten wir Gelegenheit einen verbesserten Phonograph( Gramophon) zu hören. Dieser Apparat giebt Operetten, Gesangs- und Deklamationsstücke in überraschenvermittelt. ** Hanau, 1. Oktober. In einer gestern Abend stattgehabten Magistratssitzung wurde zum Inspektor freiwillig von diesem Amte zurückgetretenen Töchterder hiesigen Volks- und Mittelschulen an Stelle des freiwillig von diesem Amte zurückgetretenen Töchters schuldirektors Bungenstab der Rektor Lorenz aus Tempelhof bei Berlin gewählt. Um die Stelle hatten sich über 100 Herren beworben. ** Mainz, 2. Oktober. Vom Schwurgericht wurde heute der Ausläufer Johann Keller wegen Totschlags zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt. Keller hatte in der Nacht zum 9. Juni den Lackierer Friedrich Re ch, der seit Jahren mit der Frau Kellers in unerlaubten Beziehungen stand, erstochen. Die Frau Keller fuhr ziehungen stand, erstochen. heute in einer Droschke vor dem Gerichtsgebäude vor, um der Verhandlung gegen ihren Mann beizuwohnen. Bei der Urteilsverkündung fing die Frau zu lachen an. Darüber geriet das Publikum in solche Wut, daß es sich an den Wagen, der noch vor dem Gerichtsgebäude hielt, ansammelte und die Frau nachdem sie kaum eingestiegen war, gewaltsam herausholte und auf sie einhiebt. Die Frau mußte flüchten und wurde auf der Polizeiwache längere Zeit zu ihrem Schuße in Gewahrsam genommen, bis sich die Menge wieder verlaufen hatte. Aus dem Gerichtssaal. - Schwurgericht. Gießen, 4. Oktober. In der gestrigen und in der heutigen Sigung war wegen Gefährdung der öffentlichen Sittlichkeit die Oeffentlichteit ausgeschlossen. Gestern erhielt Anna Lind aus Villingen 9 Monate Gefängnis. Heute bekommt der wegen Notzuchtversuchs angeklagte Fr. Wilhelm Nast aus Neudorf 1 Jahr Gefängnis. Oeffentlicher Sprechsaal. ( Eingesandt.) In der letzten Stadtoerordneten- Versammlung ist meine Beschwerde, die Vergebung von Weißbinderarbeiten an der städtischen Realschule betreffend, zur Sprache gebracht worden. Der Herr Bürgermeister Mecum erklärte, daß er bezüglich der Qualität meinec Arbeitern anderer Meinung sei, als die Aussteller der von mir vorgelegten Zeugnisse, welche sich über meine Arbeit aussprechen. Eines dieser Beugnisse ist ausgestellt von Herrn Geh.Oberbaurat v. Welẞien u. betrifft die von mir ausgeführten Arbeiten am neuen Siechen| hause hierselbst. Ein anderes Beu gnis rührt her von Herrn Baurat Reuling hierselbst her und betrifft von mir an hiesigen Universitätsgebäude ausgeführte Arbeiten. In beiden Beugnissen wird fonstatiert, daß die betr. Arbeiten in jeder Wenn also der Herr Beziehung gut ausgeführt find. Bürgermeister anderer Ansicht ist als diese Herren, so möchte ich ihn hiermit bitten, demnächst der Stadtverord neten- Versammlung die Gründe für seine Ansicht mitzuteilen. Nur in diesem Falle bin ich in der Lage, mich gegen un bewiesene Behauptungen des Herrn Bürgermeisters, welche meine Arbeit herabseßen und mich bei meiner übrigen Kundschaft schädigen, wirksam zu schüßen. Was meine Angelegenheit mit dem Herrn Baurat Schmandt betrifft, welcher ohne irgend welchen Grund an läßlich der Vergebung der Weißbinder arbeiten am hiesigen Siechenhause den betr. Beamten auf eine diesbezügliche Frage wörtlich erklärte: Launspach ist nicht zu empfehlen", so bemerke ich, daß ich ihm nichts nachtragen will, weil ich trotzdem berücksichtigt worden bin und er den für ihn ehrenvollen Ruf nach Köln angenommen hat. Heinrich Launspach, Weißbindermeister. Arbeitsnachweis der Stadt Gießen Gartenstraße Nr. 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14. hat die Der Arbeits nachweis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern( Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln. Aufgabe An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 3 bis 6 geöffnet. Angebot der Arbeitnehmer: 1 Krankeupfleger, 1 Anstreicher, 4 Maschinenschlosser, 1 Bau- und Möbelschreiner, 2 Knechte, 2 Hausburschen, 2 landw. Arbeiter, 1 Taglöhner, 1 Einkassierer oder Bureaudiener, 1 Pferdeknecht, 3 Lauffrauen, 2 Dienstmädchen, 1 Wäscherin. Nachfrage der Arbeitgeber: 3 Bau- und Möbelschreiner, 4 Pferdeknechte, 2 landw. Knechte, 1 Hotelhausbursche, 1 Schweizer, 7 Dienstmädchen, 2 Laufmädchen, 1 Hausmädchen, 1 Kinderwärterin, 1 Köchin, 1 Frau zum Brödchenaustragen. Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Spengler, 1 Kellner, 1 Buchbinder, 1 Bäcker. Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. Aufgebote. Am 29. Sept. Wilhelm Leib, Taglöhner, mit Elisabethe Jost. 30. Johann Ernst Ludwig Rumpf, Gr. Registrator, dahier, mit Elise Wilhelmine Weisel in Buzbach. 1. Oktober. Johann Wilhelm Rinn, Schlosser, mit Juliane Schmidt. Philipp Senfler, Meßger, mit Anna Christiane Katharine Johanna Schönhals. 2. Wilhelm Reinhardt, Stationsgehilfe, mit Karoline Marie Elisabethe Pfeiffer. 3. Karl List, Megger, mit Louise Dina Friederike Christine Rinn. Eheschließungen. Am 27. Septbr.: Georg Löhr, Kellner dahier mit Katharine Margarethe Steller in Annerod; Philipp Wilhelm Walther, Drechsler mit Anna Karoline Beib, geb. Berthel. 2. Oftbr.: Karl Gustav Hammig, Kaufmann mit Adele Christine Johanna Gublik. Geborene. Am 21. Sept. Dem Fuhrmann Wilhelm Decher eine Tochter, Johanna Katharina. Schlosser Konrad Bonarius ein Sohn, Arthur Georg Konrad. 23. Bremser Heinrich Hofmannn ein Sohn, Heinrich. Schmied Christoph Schmidt ein Sohn, Richard Heinrich. 26. Lokomotivheizer Karl Wittich ein Sohn, Karl Philipp. 27. Wirt und Spezereihändler Ludwig Gräf eine Tochter, Elsa Elisabeth Katharine Marie. 29. Schußmann Martin Erb eine Tochter, Katharina Lina Anna Maria. Schneider Karl Hofmann ein Sohn. 30. Glasermeister Geodg Hofmann eine Tochter. d no Gestorbene. Am 26. Septbr.: Johannes Eidmann, 51 Jahre alt, Schneider. Am 27.: Karoline Krämer, geb. Bast, 70 Jahre alt, ohne Beruf. Am 29.: Anna Marie Fischer, 2 Monate alt, Tochter des Wirts Wilhelm Fischer 3r; Pauline Wenzel, geb. Jäger, 66 Jahre alt, Ehefrau des Kaufmanns Karl Wenzel. Am 30.: Wilhelm Block, 76 Jahre alt, Forstmeister i. P. Am 1. Oftbr. Heinrich Karl Böß, 60 Jahre alt, Prukucist. Am 2.: Walter Horny, 2 Monate alt, Sohn des Fuhr fnechts Adam Horny. Am 1.: Philipp Stiehl, 62 Jahre alt, Rangiermeister i. P. Sämtlich dahier. Marktbericht. Gießen, 4. Oft. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per Bd. 1.05-1.20 Mt. Hühnereier 1 St. 7-8 Pig., Enteneter St. -00 Pfg., Gänseeter 1 St. 0-0 Pfg., Käse per St. 5-9 Pfg. Mt. 0.60-0.80, Huyner per Stud Mt. 100-130, Hahnen, per Erbsen per Liter 19 Bfg., Linjen per Liter 32 Bfg. Tauben per Paar Stüd Mt. 0,60-0.85, Enten per Stüd 2.00-2.30, Gänje p. Pfd. 60-65 Pfg., Ochenfleisch per Pfd. 66-76 Bfg., Rindfleisch per Pfd. 60-64 Pfg. Schweinefleisch per Pfo. 70-80 Big. Schweinefleisch gesalzen per fund 0.84 Bfg., Kalbfleish per Bfb. 68-70 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo 4.50-5.50 mt., Zwiebeln per St. Mr. 3.30-3.50, Milch per Liter 18 Pfg. Hausfrauen, probiert MAGGI's Suppenwürfel à 10 Pfg. für 2Teller kräftiger up Suppe. ( 30 Sorten) Sute sparsame Küche AGG 2Portionen vorzüglicher Suppe Auf dem eines jüngere Bewerb auf einem B threr Gehal fchriebenen TAPIOCA- JULIENNE für 10 Pig 1 Biegen, 1 bis zum டும் m Ginem Loge die Reit übernommen Bäfte in jeder gütigft unterf Warme borzüglides G FURSILIC LIVERPOOL Gegri Diefes alt Etraftes und ge ben Müttern un empfohlen wird, neneite 11 nebit 9 findet Sonntag Gast A Empfehle mein Schuhw haltiges Lag bon den feinste Welt bis zu d tighten Arbrits chuhen. 000 H Chr Telephon 262 Feinsten " " De " ba " W Hochfeine nur in Für einen 17 3 Slein-& Bild mirb Stellung gei Stab auf dem Br Hausb is rührt her von Hem betrifft von mir a cte Arbeiten. In beide betr. 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Gntip berbandes der Bundesrat pra Hauferens mit bon Ausführun Carl Boess Wwe. Verbots unmo Danksagung. Für die vielen Beweise herzlichster Teilnahme bei dem uns betroffenen so schweren Verluste unseres unvergesslichen Vaters Herrn Philipp Stiehl Kgl. Rangiermeister i. P, r die vielen Blumenspenden sprechen wir unseren tiefgefühlten as. den 4. Oktober 1902. Die trauernden Hinterbliebenen Geschwister Stiehl. Unterricht Unterricht beginnt wieder 24] Gut, ich m fhieb die Sang Sofort dem Her bemielben die fi überbringen." Dhne einen Am anderen Ort, und wenig reichte ihr e augenblidli Gut erhaltener, reich vernidelt Amerikaner Ofen ( von Reißmann) billig zu ver Jaufen. Näheres Dammstr. 35 Wer Stelle sucht, verl. bi Deutsche Vakanzenpost Egling den 13. Oktober. aen erbitte ich vorher in meiner Wohnung: eidengasse 7. ersitäts- Tanz- u. 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