* * ntelligenz-Vlatt fuͤr die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. 21. Mittwoch den 15. März 1854. — 0 2 Amtlicher Theil. Das Großherzoglich Heſſiſche Kreisamt Friedberg an ſämmtliche Großh. Bürgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: Die Anmeldung und Prüfung der Einſteher. Nach einer Mittheilung Großherzoglichen Kriegsmini— ſteriums iſt es nicht unwahrſcheinlich, daß noch eine Anzahl bereits deabſchiedeter Exkapitulanten bei der diesjährigen Truppenergänzung verwendet werden kann. Sie wollen dies alsbald zur Kenntniß ſolcher Exkapitulanten bringen, unter dem Anfügen, daß die, welche wirklich einſtehen wol— len, ungeſäumt zur Aufnahme der Anmeldungsprotokolle dahier zu erſcheinen hätten. Friedberg am 12. März 1854. Müller. Das Großherzogliche Landgericht Friedberg an die Großh. Ortsgerichtsvorſteher des Bezirks. Betreffend: Das Vormundſchaftsweſen. Sämmtliche Vormünder, die im laufenden Jahre Rechnung zu ſtellen haben, haben ſolche bis laͤngſtens zum 15. April bei 1 Rthlr. Strafe einzureichen, was Sie ſo— fort bekannt machen laſſen werden. Friedberg den 9. März 1854. Hof mann. Regierungsblatt⸗ Auszüge. Nr. 6 vom 3. Marz. I. Bekanntmachung Gr. Miniſte⸗ riums des Innern vom 13. Febr., die Einführung des Gr. Heſſiſchen Gewichts im Kreiſe Wimpfen vom 1. Juli 1854 an betr.— Zur Erleichterung des Verkehrs mit den Bewohnern der angrenzenden Staaten wird dabei zur öffentlichen Kenntniß gebracht: daß ein Gr. Badiſches Pfund genau gleich einem Gr. Heſſiſchen Pfund, daß ein Kgl. Württembergiſches Pfund gleich 29,9346 Großberzoglich Heſſiſche Loth, alſo um 2,0654 Großherzoglich Heſſiſche Loth leichter iſt, als das Großherzoglich Heſſiſche Pfund. II. Bekanntmachung des Gr. Miniſteriums der Juſtiz vom 17. Febr., die in den Landgemeinden der Provinz Rheinheſſen durch ſorgfältige und ordnungsmäßige Jührung der Civilſtandsregiſter in dem Jahre 1852 ſich ausgezeichnet habenden Bürgermeiſter betr.— III. Bekanntmachung Gr. Ober⸗ poſtinſpection vom 16. Febr., daß einer Mittheilung der K. Däniſchen Poſtverwaltung zufolge vom 1. d. M. an für den Poſtverkebr mit dem Herzogthum Holſtein und dem gleichfalls zum K. Däuiſchen Poſt⸗ gebiete gehörigen Oldenburgiſchen Fürſtenthum Lübeck, deren Austritt aus dem Poſtverein ſtattgefunden, ſowie für jenen mit Dänemärk und den Däniſchen Inſeln und Colonien andere Taxbeſtimmungen zur Anwendung kommen, wodurch die Beſtimmungen vom 11. Okt. 1851 Regbl. Nr. 36 und vom 3. Mai 1852 Regbl. Nr. 28 außer Wirk⸗ ſamkeit geſetzt worden ſind.— IV. und v. Ferner Bekanntmachungen dieſer Behörde vom 16. und 20. Febr., die Briefpofſ zwiſchen Worms und Kreuznach und Aufhebung der Großh. Poſthalterei Schlitz betr. — VI. Bekanntmachung Großh. Kreisamts Darmſtadt vom 14. Febr., die Wahl der Geſchwornen in Starkenburg für 1855 betr.— VII. Umlagen zur Beſtreitung von Communalbedürfniſſen in den Gemeinden des Kreiſes Wimpfen für 1854.— VIII. Desgl. im Kreiſe Grünberg.— IX. Abweſenlk eitserklärung des Heinrich Jungk, Backer aus Wollſtein, durch Urtheil Gr. Bezirksgerichts zu Alzep vom 9. Febr. 1854.— X. Promotionen an der Gr. Landes⸗ univerſitat Gießen. a) Die juriſtiſche Doctorwürde erhielten: im Jahr 1851: am 1. März Friedrich Jac. Heinrich Kr itzler aus Rimbach, 3. März Conrad Emil Koch aus Alsfeld, I. Sept. Carl Heinrich Levinau aus Mainz, 2. Sept. Julius Bang aus Gun— dernhauſen, 4. Sept. Carl Molthan aus Niederingelheim, Carl Georg Melliager aus Mainz;— im Jahr 1852: am 1. Mai Franz Wagner aus Niederolm, Jacob Hamm aus Darmſtadt, 3. Mai Carl Anton Braden aus Büdecheim, 4. Mai Carl Jacob Boos aus Mainz;— im Jahr 1853: am 17 März Chriſtian Merk aus Offenbach, 15. Aug. Carl Reinach aus Mainz, 16. Aug. Ernſt Pfeffinger aus Offenbach, 22. Aug. Anton Roſenberg aus Gießen, 24. Aug. Eugen Franck aus Darmſtadt.— b) Ehren diplome: am 19. Sept. 1853 der Gr Oberconſiſtorialpräſident Dr. Jaup zu Darmſtadt;— am 20. Sept. 1853 der Gr. Oberappella⸗ tionsgerichtsprafident Freiherr Dr. v. Arens zu Darmſtadt.— XI. Erhebung in den Freiherruſtand des Großherzogthums: am 8. Nov. 1853 der Großh. Generalconſul Ludn g v. Hauff in St. Petersburg für ſich und ſeine eheliche Nachkommenſchaft beiderlei Ge— ſchlechts, mit Belaſſung des Wappens der von dem römiſchen Kaiſer Nupaſd 5 N N 0 9 75 Rudolph II. am 24. Juli 1604 in den Adelſtand erhobenen Familie der Hauffen.— XII. Ordens verleibungen. S. K. H. der Großherzog haben allergnadigſt zu verleihen geruht: am 20. Dez. 1853 der Chriſtiane Kirchner aus Einartshauſen das allgemeine der Inſchrift:„Für Rettung aus Lebensgefa hr.- 2 dem Kreisarzt, Medicinalrath Ur. Carl Stammler zu Alsfeld das Ritterkreuz des Verdienſtordens Philipps des Großmü⸗ thigen,— 21. Jan. dem Oberforſter Dr. Juſtus zu Schotten das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inſchrift Für Verdienſte um das Loſchweſen,“— 22. Jan. dem Modelleur Lehrer an der hoͤberen Gewerbſchule zu Darmſtadt Jacob Schröder die goldene Verdienſt— medaille für Wiſſenſchaft, Kunſt, Induſtrie Landwirthſchaft,— 25. Jan. dem Kreiswundarzt Hartun g zu Keſſelbach das ſilberne Kreuz des Verdienſtordens Philipps des Großmüthigen und dem Dof ſtall Fourage-Magazinswärter Kröhl zu Darmſtadt das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inſchrift:„Für fünfzigiährige treue Dienſte, — 1. Febr. dem Forſtwart Mieth in Oberroden das ſilberne Kreuz des Verdienſtordens Philipp des Großmütl— XIII. Dienſt⸗ nachrichten. Se. K. H. der Großherzog haben allergnädigſt geruht: am 26. Oct. 1853 den Carl Friedrich Adae zu Cincinnati, im Staate Ohio, als Gr. Conſul für die nordamerikaniſchen Staaten Ohio und Indiana, und den zu St. Louis bereits als Conſul anderer deutſchen Staaten daſelbſt beſtellten C. A. Angelrodt, Direktor der Staats- bank von Miſſouri, zum Großh Ehrenzeichen mit — 28 Dez. de und und igen Conſul für die nodamerikaniſchen Staaten Miſſourt, Jowa und Illinois zu ernennen;— 3. Gemeindeeinnehmer Georg Roßler zu Lampertheim die Poſtexpe-— ditorſtelle daſelbſt, ſodann 23. Jan. dem Kreisarzt Ur. Martin zu Bingen die Kreisarztiſtelle des Medieinalbezirks Fürth, dem Kreis wundarzt Dr. Schmitt zu Bingen die Kreisarztſtelle des Medicinal Ve 5 Dez. dem irks Bingen, dem prakt. Arzte Dr. Eiſenmenger zu Reichels⸗ bein die derte ſtede des Medieinalbezirks Beerfelden, dem prakt. Arzte Dr. Neuenhagen zu Gimbsheim die Kreiswundarztſtelle des Medieinalbezirks Kirtorf, dem prakt. Arzte br. Wertheim zu Oſt⸗ hofen die Kreiswundarztſtelle daſ., dem prakt. Arzte Ur. Seifer⸗ ling zu Bechtbeim die Kreiswundarztſtelle des Medicinalbezirks Se— ligenſtadt, mit dem Amtsſitze zu Babenhauſen, und dem prakt. Chirurgen Sulzmann zu Langen die Kreiswundarztſtelle des Medi⸗ einalbezirks Vöhl zu übertragen;— 28. Jan. den evang. Pfarrer Tbudichum zu Rödelheim zum Decan des Decanats Rodheim auf die Dauer der nächſten 5 Jabre zu ernennen— 30. Jan. dem Schullebrer Schneider zu Eſchollbrücken die evang. 1. Schullehrer⸗ ſtelle daſelbſt zu übertragen;— am 1. Febr. dem Schulvicar Muhr u Bingen die 4. Knabenſchullehrerſtelle daſelbſt; 6. Febr. dem Schul⸗ vicar Müller zu Pfaffenbeerfurth, die evang. Schullehrerſtelle daſ./ dem Schulvicar Schultheis zu Maulbach, die evang. Schullehrer ſtelle daſ. zu übertragen;— 6. Febr. den Kammerjunker Frhr. Carl v. Gall zum Kammerherrn zu ernennen; 7. Febr. dem Schulvicar Salz zu Fränkiſch⸗Crumbach, die 3. evang. Schullehrerſtelle daſ., ſo⸗ dann am S. Febr. dem Pfarrer Müller zu Landenhauſen die evang. Pfarrſtelle zu Großzimmern zu übertragen;— den Gerichtsaceeſſiſten Pfaff aus Darmſtadt in die Zahl der Advocaten und Procuratoren bei dem Hofgerichte der Provinz Starkenburg aufzunehmen;— 13. Febr. den Hautboiſten 1. Inf.⸗Reg, Lohr, zum Pedellen an dem Gymnaſium zu Mainz zu ernennen.— XIV. Charakterertheilung: am 21. Jan. dem Aufſeher an dem Arreſthauſe zu Alzey, Müller, * als„Arreſthausverwalter.“— XV. Verſetzungen in den Ruhe- ſtand: am 3. Febr. Schullehrer Berntheiſel zu Bingenheim und Schullehrer Volz zu, Rodheim.— XVI. Concurrenz für: die evang Pfarrſtelle zu Badenheim, mit jährlich 887 fl.; die kath. Schullehrerſtelle zu Kloppenheim mit. 200 fl. nebſt 25 fl. Vergütung für Heizung des Schullocals, und die Stelle eines Obereinnehmers zu Bingen(Caution 5000 fl. Concurrenz binnen 4 Wochen bei der Großh. Oberſteuerdirection).— XVII. Geſtorben ſind: 9. Dez. 1853 penſ. Schullehrer Reichmann zu Maulbach;— 3. Jan. penſ. Schullehrer Cramer zu Fellingshauſen;— 24. Jan. penſ. Schul⸗ lehrer Bernhardt zu Glauberg;— 30. Jan. penſ. Schullehrer Hof zu Erdhauſen;— 4. Febr penſ. Zollaufſeher Hauf VI. zu Geinsheim;— 5. Febr. Obereinnehmer Eberhardt zu Bingen;— 8. Febr. Schullehrer, Organiſt und Glöckner Ackermann zu Sprend— lingen, Kreis Offenbach;— 11. Febr. penſ. Schultheiß und Steuer— einnehmer Seum zu Dudenhofen, und 13. Febr. Hospitalverwalter Kern zu Babenhauſen. Anzeige. In Folge der im Intelligenzblatt Nro. 16 vom 25. Februar d. J. erlaſſenen„Bitte an Menſchenfreunde- zur Unterſtützung der ärmeren Bewohner des Kreiſes Grünberg beehre ich mich hierdurch anzuzeigen, daß heute die bis jetzt dahier eingegangenen milden Beiträge im Betrage von 65 fl. 24 kr. an den Rechner des Hülfscomités zu Grün⸗ berg abgeſandt worden ſind. Indem hierdurch zugleich den edlen Gebern öffentlicher Dank abgeſtattet wird, erlaubt man ſich noch zu bemerken, daß ſowohl von dem Unterzeichneten als auch den Mit- gliedern des Stadtvorſtandes, Herrn Walz, Wahl, Groß und J. Steinhäuſer, auch noch ferner milde Beitrage zur Linderung der großen Noth entgegen genommen werden. Friedberg den 8. März 1854. Der Großgerzogl. Bürgermeiſter Ben dee. Kirchenbuchsauszug von Butzbach. Monat Januar. Getraute: Keine. Getaufte: 1. Dem Bürger und Schuhmachermeiſter Chriſtoph Diet— rich Buß eine Tochter, Henriette Dorothea, geb. den 23. Dezember 1853. 5. Dem Bürger und Zieglermeiſter Johannes Sauerbier ein Sohn, Weigand Wilhelm, geb. den 14. Dezember. 15. Dem Ortsbürger zu Griedel und Poſtillon Johann Adam Heinz dahier eine Tochter, Juliane, geb. den 5. Jan. 22. Dem Bürger und Schloſſermeiſter Johann Heinrich Berg ein Sohn, Karl Joſeph, geb. den 9. Januar. 282 26. 29. 26. 29. 26. 16. 19. 20. 125 15. Dem Bürger und Leimſieder Chriſtoph Grüninger V. Zwillingsſoͤhne, Johann Jacob und Heinrich, geb. den 7. Jan. Dem Ortsbürger zu Ernſthofen und Bahnwärter da— hier Auguſt Weidmann ein Sohn, Conrad, geb. den 14. Januar. Beerdigte: Conrad Reuter, Bürger und Schneidermeiſter, alt 76 Jahre, 1 Mouat und 7 Tage. Ein ungetaufter außerehelicher Knabe, alt 1 Monat und 4 Tage. Anna Eliſabethe Engelhardt, des verſtorbenen Bürgers und Hutmachermeiſters Johann Heinrich Engelhardt hinterlaſſene Wittwe, geborene Weidler, alt 69 Jahre, 8 Monate und 5 Tage. Heinrich Heinzerling, des Bahnwärters und Burgers zu Biedenkopf Heinrich Heinzerling erſtes eheliches lediges Kind, erſter Sohn, alt 7 Jahre, 2 Monate. Clara Suſanna Krämer, des Ortsbürgers zu Auer— bach und Eiſenbahnarbeiters dahier Johann Wilhelm Krämer Ehefrau, geborene Steitz, alt 33 Jahre, 9 Monate und 20 Tage. Johann Chriſtoph Borſch, Bürger und Schuhmacher— meiſter, alt 45 Jahre, 11 Monate und 1 Tag. Eliſabethe Brandner, des Wolfgang Brandner von Reichenhall außereheliche Tochter, alt 5 Monate und 6 Tage. Anna Maria Berg, der Maria Barbara Berg außer— eheliche Tochter, alt 6 Monate und 26 Tage. Monat Februar. Gertr a unte; Philipp Conrad Cramerding, Bürger und Sattler— meiſter, ein Wittwer, und Anna Barbara Köhler, des verſtorbenen Lehrers Georg Adam Köhler zu Reichlos eheliche ledige Tochter. Conrad Carl Rumpf, Bürger und Schloſſermeiſter, des Bürgers und Schloſſermeiſters Johannes Rumpf zu Butzbach ehelicher lediger Sohn und Maria Eliſa— bethe Freitag, des verſtorbenen Bürgers und Schuh— machermeiſters Ernſt Freitag zu Butzbach ehelich ledige Tochter. Get au fteß; Dem hieſigen Bürger und Zimmermann Johannes Jung eine Tochter, Anna Margaretha, geb. den 23. Januar. Dem hieſigen Bürger und Zieglerarbeiter Wilhelm Zult ein Sohn, Conrad, geb. den 26. Januar. Dem hieſigen Bürger und Bäckermeiſter Georg Carl Heil ein Sohn, Chriſtoph Theodor Ludwig Albrecht, geb. den 17. Jan. Dem hieſigen Bürger und Metzgermeiſter Johannes Burck ein Sohn, Conrad Jacob, geb. den 30. Januar. Dem Ortsbürger zu Billertshauſen und Bahnwärter Heinrich Hohmeier dahier eine Tochter, Katharine Eliſabethe, geb. den 5. Febr. Dem verſtorbenen Phyſikatswundarzt Friedrich Gernand Sommer eine Tochter, Anne Eliſabethe, geb. den 20. Januar. BD S Anna Barbara Rübſamen, des dahier verſtorbenen Bürgers und Rothgerbermeiſters Chriſtoph Rubſamen hinterlaſſene Wittwe, geborene Heinemann, alt 68 Jahre, 9 Monate und 23 Tage. Margarethe Metzger, des hieſigen Bürgers und Schuh⸗ machermeiſters Jakob Metzger viertes Kind, zweite Tochter, alt 1 Jahr, 6 Monate und 16 Tage. Solms„Rod zſſentlich m fene 9. 8577 um 10 45 gachfiheud, Wien aul meiſbietend die in der G. gen erst im Verpachtung Gema! ag. Nr. Alf 1 1 40 15 6 5 700 1 3171 Ge. 1 Viertel, 24 Friedberg Be! (358) Don tags um 6 U dem Hoopit zunächſt am ſhiclichen Ab, di Jabren n Friedberg Fru ch 359) Dien um 2 Uhr, w. dem Ftuchtvort hie 25 Malter dpelmalterweiſe driedberg 1 Fr (360) Der Morgens 10 di berg, in der walters Wag * Bekanntmachungen von Be— hoͤrden. SNN rei grun g. (270 Mittwoch den 19. April d. J., Vor- mittags 10 Uor, werden in hieſigem Rathhauſe die nachbeſchriebenen Immobilien des Philipp Konrad Kopp dahier, namlich: Gemarkung Stadt Friedberg: Pag. 168 Nr. 7 52 Ruthen Garten in der 10. Gewann, „ 220„ 28 41% Ruthen desgleichen in der 17. Gewann an der Ockſtaͤdter Gaſſe, oͤffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg am 25. Februar 1854. In Auftrag Gr. Heſſ. Landgerichts: Der Vorſteher des Gr. Ortsgerichts Bender. Bekanntmachung. (857) Dienſtag den 21. J. M., Morgens um 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe nachſtehende, der Pfarrei Friedberg gehörende Wieſen auf den Zeitraum von neun Jahren meiſtbietend verpachtet mit dem Anfügen, daß die in der Gemarkung Friedberg liegenden Wie— ſen erſt im Einzelnen, ſodann im Ganzen der Verpachtung ausgeſetzt werden. Gemarkung Stadt Friedberg: Pag. Nr. Klftr. Ruth.. 772 3 438,4= 223 in der 2. Gewann im Straßheimer Grund an Pbilipp Preußer. 75 18 992,2= 505 daſelbſt an Ludwig Konrad Trapp. 790 1 3171,22 21613 in der Lach, an der Stadt Friedberg. Gemarkung Ockſtadt: 2 Viertel, 24 Ruthen Wieſen auf der Bleiche Friedberg am 13. März 1854. Für den Kirchenvorſtand: Der Großberzogl. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. (358) Donnerſtag den 16. l. M., Nachmit⸗ tags um 6 Uhr, wird an Ort und Stelle der dem Hospital zum heiligen Geiſt gehörende, zunächſt am Viadukt liegende Garten in ſechs ſchicklichen Abtheilungen auf den Zeitraum von drei Jabren meiſtbietend verpachtet. Friedberg den 13. Marz 1854. Der Groß berzogl. Bürgermeiſter Bender. ol serfteigerung. (389) Dienſtag den 21. l. M., Nachmittags um 2 Ubr, werden in hieſigem Rathhauſe von dem Fruchtvorrathe der milden Stiftungen da⸗ hier 25 Malter Korn und 20 Malter Gerſte, zweimalterweiſe meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 13. März 1854. Für den Kirchenvorſtand: Der Großberzogl. Bürgermeiſter Bender. Fruchtverſtei gerung. (360) Donnerſtag den 23. März l. J., von Morgens 10 Uhr an, ſollen von dem Gräflich Sölms⸗Rodelheim'ſchen Speicher zu Münzen berg, in der Behauſung des Gräflichen Ver⸗ walters Wagner daſelbſt, 7 1 0 25*— 18531 Ernte, unter den bei der Verſteigerung bekannt ge— macht werdenden Bedingungen öffentlich ver— ſteigert werden. Aſſenheim den 7. März 1854. Grafl. Solms⸗Rödelheim'ſche Fruchtverwaltung. 83 E. Verfügung in Sachen des Oekonomen Johannes Goy zu Hirzbach, Klägers, gegen die unbekannt wo abweſende Ehefrau des Gärtners Wilhelm Remele, Katharine Chrlſtine, geb. Geiſſel, zu Marköbel, Verklagte, Wegen Pfand- und Darlehensſchuld. (315) Der Kläger hat gegen die Verklagte die nachfolgende Klage hier vorgebracht: Kurfürſtliches Juſtiz-Amt! In Sachen des Oekonomen Johannes Goh zu Hirzbach, Klägers, gegen die unbekannt wo abweſende Ehefrau des Gärtners Wilhelm Remele, Katharine Chriſtine, geb. Geiſſel, zu Marköbel, Verklagte, wegen Pfand-⸗ und Darlehnsſchuld, exhibirt des erſteren Anwalt Klage in duplo. Hat 5 Anlagen A. B. C. D. E. Fuͤr den Kläger ſoll ich, mich in der Anlage A zum Prozeß legitimirend, einem Kurfürſt⸗ lichen Juſtiz⸗Amt folgendes klagend vorſtellen: Mein Client hat dem Philipp Geiſſel sen. zu Marköbel 1) am 13. Januar 1848 ein Darleben von 60 Thlr. und 2) am 23. September 1849 ein weiteres Darlehen von 14 Thlr. 25 Sgr. 9 Pf. dargeliehen. Der Schuldner hat beide Darlehen vom Tage des Empfangs mit 5 Procent zu verzinſen verſprochen, und zur Sicherheit derſelben, ſammt den Zinſen und Koſten dem Kläger nach der Hppotgek, Anlage B, folgendes Immobile: 16 Ruthen ein Wohnhaus in der Kirchgaſſe, neben Schullehrer Wennel und den Präſenz Hanau, gerichtlich verpfändet. Nachdem dies geſchehen, hat der Philipp Geiſſel dieſes Pfand nach der Anlage G. an die Beklagte veräußert, welche daſſelbe nach dem Steuerbuchs Extract in D zur Zeit im Beſitze hat, und nach der Beſcheinigung in E unbekannt wo abweſend iſt. Der Kläger hat den Schuldner Geiſſel auf Rückzahlung beider Darlehen mit den vom Darlehn sub 1 ſeit dem 13. Januar 1849 und vom Darlehn sub 2 ſeit dem 23. September 1850 rück⸗ ſtehenden Zinſen bei dieſem Gericht belangt, in Folge deſſen derſelbe auch durch rechtskräf⸗ tigen Beſcheid vom 1. Juli 1853 verurtheilt ift, dem Kläger das Darlehn sub 1 mit 60 Thlr. nebſt den Zinſen davon zu fünf Procent ſeit dem 13. Jan. 1849 und das Darlehen sub 2 nebſt Zinſen zu 5 Procent ſeit dem 23. September 1850 nebſt den bierdurch entſtandenen Koſten ad 2 Thlr. 8 Sgr. 2 Pf. zu bezahlen. In der Exccutions-Inſtanz hat ſich indeſſen die Inſolvenz des Geiſſel ergeben, daber dem Kläger nichts anderes übrig bleibt, als gegen die Beklagte als Beſitzerin ſeines Pfandes klagbar zu werden, und in Entſtehung der Güte zu bitten: Die Imploration zur Herausgabe des dem Kläger verpfändeten Hauſes behufs ſeiner Befriedigung ob der libellirten Darlehens ſammt Zinſen- und Koſtenbeträge, ſowie zum Erſatz der durch dieſes Verfahren erwachſenden Prozeßkoſten zu verurtheilen. Beweis über die Klagbehauptung trete ich durch Eidesdelation an. Da eine Behändigung der Klage an die Beklagte nicht thunlich iſt, ſo wird beantragt: dieſelbe und zwar zur Erſparung größerer Koſten nur nach ihren weſentlichen Beſtand⸗ theilen durch öffentliche Blätter zur Kenntniß der Verklagten zu bringen und ihre Erklaͤ⸗ rung darauf unter dem geſetzlichen Rechtsnachtheile mit dem Hinzufügen aufzugeben, daß weiter in der Sache ergebende Verfügungen nur mittelſt Anſchlags am Gerichtsbrett zu ihrer Kenntniß gebracht werden ſollen. Hierüber ꝛc. ꝛc. Hochachtungsvoll Eines Kurſürſtlichen Juſtiz-Amts gehorſamer Bauſcher. Da nach Klaganlage E dieſe abweſend und ihr Aufenthaltsort unbekannt iſt, ſo wird ihr durch dieſe öffentliche Vorladung aufgegeben, den Kläger klaglos zu ſtellen, oder etwaige Einreden im Termin den 5. Mai d. J., Morgens 10 Uhr, Contumacio-Zeit, beim Nachtheile Eingeſtändniſſes und der Ausſchließung bier vorzubringen und deren Beweis an— utreten. i Zugleich wird ſie benachrichtigt, daß die Einſicht der Klaganlagen in der Gerichtsſtube, vor und im Termin ihr geſtattet wird und daß die weiter zu erlaſſenden Verfügungen zu ihrer Ein⸗ ſicht nur vor dem Gerichtszimmer in dem dazu beſtimmten Gitterſchranke werden angeſchlagen werden. Windecken den 28. Februar 1854. Kurfürſtl. Heſſ. Juſtiz⸗ Amt Theis. jäbrigen Eichen- Lohrinde von 350 Centner 22jäbrigem Beſtande, aus hieſigem Gemeinde- walde auf dem Gemeindehauſe dapbier verſteigert. Holzbauſen den 10. März 1854. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Nied. Bekanntmachung. (363) Freitag den 17. d. M., Morgens 10 Ubr, ſoll die Anfertigung einer Mauer um den neuen Friedhof zu Langenbain, ſowie die Lie- ferung des bierzu erforderlichen Kalks an den Wenigſtfordernden übergeben werden. Ziegenberg den 10. März 1854. Der Großberzogl. Buͤrgermeiſter Rumpf. Bekanntmachung. (3610 Montag den 20. d. Mts., Vormittags um 11 Uhr, ſoll auf dem Büreau des Bataillons- verwaltungsraths dahier das alte Stroh aus den Betten der ledig caſernirten Mannſchaft, parthieweiſe an die Meiſtbietenden öffentlich ver— ſteigert werden. Dieß den Steigliebhabern zur Nachricht. Friedberg den 11. März 1854. In Auftrag: Nicola, Oberquartiermeiſter. Eichen-Lohrinden-Verſteigerung. (362) Donnerſtag den 30. März l. J., Vor- mittags 11 Uhr, wird das Ergebniß der dies⸗ Immobiliar-Verſteigerung. (3864) Die auf den 17. März d. J. anbe⸗ raumte Verpachtung der zum Nachlaſſe der Alexander Schmidts Eheleute dahier gebören— den Immobilien wird zurückgenommen und be⸗ merkt, daß Montag den 20. März d. J., Nachmittags 3 Ubr, in dem bieſigen Rathhauſe die fraglichen Immobilien, nämlich: Gemarkung Friedberg: Flur Nr. Klftr. III 89 17 Hofraithe in der Vorſtadt zum Garten, III 86 11% Grabgarten desgl., IV 8 45 Acker am Sodenweg, IV 9 40 desgleichen, IV237 82 Grabgarten in der Kehl, 732 9 39%„Acker bei der Pfingſtweide an Friedrich Klein, 732 10 44% daſelbſt am vorigen Stück, oͤffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Friedberg den 12. März 1854. In Auftrag Gr. Heſſ. Landgerichts: der Vorſteher des Großh. Ortsgerichts Bender. Holzverſtei gerung. (865) Dienſtag den 21. März, Morgens 10 Uhr, werden in dem hieſigen Gemeindewald: J. Diſtrikt Jungenholz: 10 Eichen⸗Stämme von 78 Cubikfuß, 4 Kiefern⸗„von 78„ 30 Klafter Buchenbolz, 16%„ Buchen. Erdſtöcke, 225 Stück gemiſchte Wellen, II. Diſtrikt Eichenhecken, 3. Tbeil, 22 Eichen⸗Stämme von 1296 Cubikfuß, 17 Klafter Eichen⸗Klafterholz, 10„„ Stockholz, meiſtbietend verſteigert. Pfaffenwiesbach den 11. März 1854. Der Bürgermeiſter Rupp. oli de tie zung. (366) Freitag den 17. März l. J., Vor⸗ mittags 9 Uhr, ſoll in dem Oſtheimer Ge— meindewald, Oberförſterei Hochweiſel, Diſtrikt Maibacher Wald, nachſtebhendes Bau-, Werk— und Nutzholz unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffent— lich verſteigert werden: 14 Stecken Birken⸗Prügelholz, 11 57„ Stockholz, 70„ Nadel-„ 472⁵„„Wellen, 260 Staͤmme Fichten ⸗»Stammholz, 4551 Cubikfuß haltend, von 30— 60 Fuß Länge und von 5½— 13 Zoll Durch— meſſer, 5 Birken⸗Sämme von 46 Cubikfuß, 942 Stück Nadel⸗Stangenholz, von 15—45 Fuß Länge und von 1½—5 Zoll Dicke, 3 Stück Birken⸗Stangenholz. Die Herren Bürgermeiſter werden um ge— fällige Bekanntmachung in ihren Gemeinden er— ſucht. Bemerkt wird, daß die Zuſammenkunft am ſog. Hergesſtuhl iſt. Oſtheim den 11. März 1854. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Schneider. Jagdverpachtung. (367) Die Feldjagd in der Gemarkung Rocken⸗ berg ſoll Freitag den 17. März, Morgens 9 Uhr, auf hieſiger Bürgermeiſterei auf weitere 3 Jahre verpachtet werden. Rockenderg den 12. März 1854. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Wettner. NN 84«- Frucht dere tge ing. (368) Donnerſtag den 16. dieſes Monats, Vormittags um 10 Uhr, ſollen in der hieſigen Pfarrbofraithe ungefähr 20 Malter Korn und 10 Malter Gerſte, der bieſigen Pfarrva— canz gehörig, öffentlich meiſftbietend verſteigert werden. Langenhain am 11. März 1854. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Rumpf. Privat- Bekanntmachungen. Die Union, allgemeine 9 che Hagel⸗Verſicherungs-⸗Geſell⸗ chaft in Weimar. Grundkapital 3 Millionen Thaler. (369) Dieſe Geſellſchaft verſichert gegen Hagelſchaden Bodenerzeugniſſe aller Art, wie Halmfrüchte. Hülſenfrüchte, Oelgewächſe, Handelsgewächſe u. ſ. w. Dem Verſicherten ſteht es frei, ſeine Bodenerzeugniſſe ganz oder theil— weiſe verſichern zu laſſen. Die Prämien ſind feſt, ſo daß unter keinen Umſtänden Nachzah— zahlungen zu leiſten ſind. Die Verſicherungen können ſowohl auf ein als auf mehrere Jahre ge— ſchloſſen werden. Bei Verſicherungen auf fünf Jahre iſt den Verſicherten ein An- theil von zwanzig Prozent an der für dieſe Periode verbleibenden Divi— dende zugeſichert, ohne daß ſie darum zu dem etwaigen Verluſte beizutragen haben. Die Schäden werden ſchnell und loyal regulirt. Jede weitere Auskunft kann bei den unterzeichneten Agenten empfangen und der Abſchluß von Verträgen eingeleitet werden. Friedberg und Laubach im März 1854. Georg Friedrich Nau in Friedberg. Joh. Mart. Zöckler in Laubach. Agenten der Union. ene (322) Zwei Ruſſenſteinformer, ſowie ein qualiſicirter Brenner, welcher Feldbrände auf— zuführen verſteht und dieſes zu übernehmen ge— ſonnen iſt, finden dauernde Beſchäftigung bei Schwalheim im März 1854. C. Stam m, Zimmermeiſter. Nicht zu uͤberſehen. (324) Allen meinen Freunden und Bekannten mache ich die ſchuldige Anzeige, daß ich auf dieſes Frühjahr mit allen Arten und Sorten Garten- und Feldſaamen beſtens verſehen bin und dieſelbe zum billigſten Preiſe und in, in unſerer Gegend geprüften beſten Sorten empfehle. Friedrich Hilbrecht. Bekanntmachung. (341) Bei den Unterzeichneten können noch aus der Hand verkauft werden: ein dreijähriges Fohlen, eine Obſtkelter, 6—8000 Stück dürre eichene Wellen, Erbſen— ſtroh, Wirrſtroh und Haferſtroh, ſodann ver- ſchiedenes Werkholz für Küfer und Schreiner, ſowie verſchiedene Fäſſer von ½ bis zu 4 Ohm. Ockſtadt den 9. März 1854. P. C. Seitz'ſche Erben. Zur Beachtung. (313) Eine neu angelegte Gerberei, bequem und in beſter Lage, iſt unter vortheilhaften Be— dingungen zu verkaufen, zu vermiethen, auch mit einem richtigen Geſchäftsmann gemeinſchaft⸗ lich zu betreiben. Näheres bei Herrn Vitria— rius, Kunſtferber in Friedberg. 5 17 f Zur Nachricht! S (347) Daß ich wieder mit allen friſchen Sorten Blumen-, Gemüſe⸗, Feld- und Wald- ſämereien beſtens verſehen bin, bringe ich an— durch zur Kenntniß meiner werthen Abnehmer. Durch reelle und billige Bedienung werde ich das mir ſo lange geſchenkte Vertrauen gewiß zu erhalten ſuchen. Meine Wohnung iſt am neuen Schulhaus. Friedberg im März 1854. M ee Anzeige. (370) Alle Sorten Saamen ſind friſch und ächt zu haben bei Friedberg. Agentengeſuch. (3710 Agenten, die ſich mit dem Bebit eines lucrativen Artikels gegen annehmbare Proviſton befaſſen wollen, werden geſucht und nur aus— gebreitete Bekanntſchaft und Reellität verlangt, Anmeldungen unter O. R. werden franco Nro. 1 Post restante Frankfurt a. M. er⸗ beten. Ferd. Damm. Ein braver Burſche (372) von 16-20 Jahren wird als Haus— knecht geſucht. Zu erfragen bei der Expedition dieſes Blattes. Verkauf auf den Abbruch. (373) Eine Scheuer und ein zweiſtöckiger Stall, beide von geſundem Eichenholz und 44 Fuß lang und 30 Fuß breit, find auf den Ab⸗ bruch zu verkaufen. Näheres bei Gaſtwirth Eckel in Altenſtadt. afford er un g (370 Da ich Ende dieſer Woche von hier wegziehe, ſo haben ſich alle Diejenigen, welche noch eine Forderung an mich zu machen haben, binnen 3 Tagen zu melden und ihr Geld in Empfang zu nehmen. Friedberg. Joſeph Depireux. Zur Nachricht. (375) Ich bringe auch für dieſes Jahr meine Sämereien wieder in empfehlende Erinnerung. Wilhelm Sch m ide neben dem Landgericht. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. „Sie „Ob Wickelkiſſen Kanter, ut Bäöchen 2 terin beind daß kein? wie das Jahren ka Erinnern gar nichts „Gar verſezte Be mehr, Amen „Auch — doch ne Bächen Je Sohn, ſeine Kavalier, fe ſſe, ſah Car. wußte ſich ſchönen Sach Geſchichte. Hetzen, abe bethoͤren laf Cnolinchen zwölf Jahre Johanna, gl —„Was de zeihen? Er er werde eir will?“ ſugt berlaſſen wil wilden fran wenn er mi fahren ſahe bor mir die Tochter die ſchoͤn, eine tuf etwas Non weiß och, sie taz wie ein