gen 9 ede eher en it, ſo dieſer Ball Ramm nit cet Theil⸗ erlach. der Simon erlach dahier preneurs. üge den billigſten iehl. Zingmann. J. e cterbte kleine W Pedal dillig worüber Sach · sgeſprochen, Intelligenz-Blatt fuͤr die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. A 9. Sonnabend den 29. Januar 1853. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. Bekanntmachung. (0 Dienſtag den 1. Februar 1853, Vormit⸗ tags 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe nach⸗ ſtehendes ſtädtiſches Gelände, als: circa 435[OIKlafter, der Theil des Roſenthals zwiſchen dem Uſaberg und dem Eiſenbahndamm, ſo⸗ dann längs der Scheuer des Fer⸗ dinand Frick, zunächſt der neuen Chauſſee am Burg⸗ berg, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 29. Dezember 1852. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Bender. „ 97/10 0 Fruchtverſteigerung. (96) Dienſtag den 1. Februar d. J., Nach⸗ mittags 2 Ubr, werden in hieſigem Rathhauſe 60 Malter Korn und 20 Malter Gerſte von den Fruchtvorräthen des vereinigten Armenfonds zweimalterweiſe öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 19. Januar 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Bender. Mobilien-⸗Verſteigerung. (97) Donnerſtag den 3. Februar d. J., Vor⸗ mittags 9 Uhr anfangend, werden die zum Nachlaſſe der hier verſtorbenen Adolph Jungs Wittwe gehörenden Mobilien, beſtehend in Bettung, Kleider, Tiſche, Stühle, Commode und ſonſtigen Hausgeräthſchaften in dem Hauſe des hieſigen Bürgers und Schuhmachermeiſters Heinrich Formhals öffentlich meiſtbietend ver⸗ ſteigert. Friedberg den 20. Januar 1853. Der Großberzogl. Bürgermeiſter Bender. Holz⸗Verſteigerung. (117) Dienſtag den 1. Februar l. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr anfangend, ſollen in dem Gräfl. Solms ⸗Rödelheim'ſchen Walde bei Wickſtadt, Diſtrict Haſenzahl und Dornberg, nachſtehende Holzſortimente öffentlich meiſtbietend verſteigert werden: 7 Stecken Buchen⸗Scheitholz, 144„„ Prügelholz, 11 17 Eichen⸗ 7 Buchen⸗Stockholz, 12 Stecken Eichen⸗Stockholz, 387„ Buchen-Reisholz, 522 Fichten⸗* 350 Stück Fichten⸗Werkholzſtangen, 2450„„ Baumſtangen, 1„ Bohnenſtaugen, 25 Wellen Dorn. Die Zuſammenkunft iſt auf dem Wege von Bönſtadt nach Florſtadt am ſog. Kalkofen. Forſthaus Beinhards am 21. Januar 1853. Der Gräfl. Revierförſter Hartmann. Holzverſtei gerung. (1160 Donnerſtag den 3. Februar(. 80 Vormittags 10 Uhr, werden in dem Gräflich Solms⸗Rödelheim'ſchen Beinhardswalde ver⸗ ſteigert: 57 Stecken Buchen-Prügelholz, 28„„ Stockholz, 90„„ Reisholz, 60„ Eichen⸗Reisholz, 2000 Stück Eichen-Backholzwellen. Forſthaus Beinhards am 21. Januar 1853. Der Gtäfl. Revierförſter Hartmann. Edicetalladung. (1240 David Groedel J. dahier hat eine Hof— raithe% des Flurbuchs veräußert, die er in ſeiner zweiten Ehe mit Bele, des Vorſtehers Nathaniel Tochter aus Windecken, von Ambros Conrad Müller dahier im Jahre 1811 erkauft hat. D. Groedel behauptet vermoge ſeiner Ehepacten, die übrigens nur in unbeglaubigter Form vorgelegt worden, Erbe ſeiner zweiten Ehefrau geworden zu ſein, die kinderlos ver⸗ ſtorben iſt. Da nun gerichtlich nicht bekannt iſt, wer die Inteſtaterben ſeiner genannten Ehe frau geweſen ſind, D. Groedel aber die be⸗ zeichnete Hofraithe bis hierhin eigenthümlich beſeſſen hat, ſo werden auf ſeinen Antrag die Erben ſeiner zweiten Ehefrau Bele, geborne Nathaniel, hiermit aufgefordert, etwaige An- ſprüche auf jene Hofraithe um ſo gewiſſer in⸗ nerhalb zwei Monaten von heute an hier geltend zu machen, als ſonſt Verzicht darauf unterſtellt, ſofort die neue Verkaufsurkunde gerichtlich be⸗ ſtätigt werden wird. Friedberg den 18. Januar 1853. N Großh. Heſſ. Landgericht Hofmann. Oeffentliche Aufforderung. (425) Geſtützt auf die Art. 28. 29. und 35. des Geſetzes vom 21. Februar v. J. und eine im Jahr 1848 ausgeſtellte Abtretungsurkunde, Inhaltsderen die zeitigen Betheiligten an der Gambacher Mark und Märkerſchaft den ſog. dünnen Wald der Gemeinde Gam⸗ bach als Eigenthum überlaſſen und anerkennen, hat letztere den Antrag geſtellt, daß dieſe im Waldkataſter 1051 80,597[UOKlafter der dünne Wald becchriebene Parzelle als ſolche im bereits lega⸗ liſtrten Grundbuch nachträglich aufgenommen, und daß ebenſo der Erwerbstitel der Gemeinde eingetragen werde. Dieſem Antrage entſpre⸗ chend, und weil keine genügende Nachweiſung vorliegt, daß die Ausſteller der vorgedachten Urkunde auch die wirklichen und alleinigen Mark⸗ berechtigten ſind, ergeht daher öffentliche Auffor⸗ derung, etwaige Anſprüche an den bezeichneten dünnen Wald binnen einer Friſt von 3 Mona⸗ ten ſogewiß bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden und zu begründen, als ſonſt der beantragte Eintrag in das Grundbuch der Ge⸗ markung Gambach verfügt und die deßhalb er⸗ forderliche Urkunde ausgefertigt werden wird. Butzbach den 18. Januar 1853. Großh. Heſſ. Landgericht She l. Güterverſtei gerung. (1260 Dienſtag den 15. März, Morgens um 11 ÜUhr, werden in hieſigem Rathhaufe nach⸗ ſtehende in hieſiger Gemarkung liegende zwei Grundſtücke meiſtbietend verſteigert, als: Pag. 447 Nr. 11 186 Ruthen S 363[◻Klftr. im Großgalgenfeld beim Dachs⸗ pfad an Wilhelm Reuß jun., . gibt 37 kr. Tilgungsxrente, Pag. 666 Nr. 56 231 Ruthen 454[◻IKlftr. im Lachenfeld, die Steinritſch, an Wilbelm Reuß Jun., gibt 57 kr. Tilgungsrente. Friedberg den 26. Januar 1853. In Auftrag: Großh. Heſſ. Landgerichts Der Großherzogl. Bürgermeiſter Bde. Güter ⸗Verſteigerung. (127) Montag den 7. Februar d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe ein dem Auguſtiner Schulfond dahier zuſtehendes Petritag 1853 leihfälliges Gut in den Gemar⸗ kungen Rockenberg, Oppershofen. Niederweiſel. und Münzenberg, circa 55 Morgen enthal- tend, ſowie eine mit dieſem Gut verbundene Holzberechtigung von 4½ Mark, nochmals offentlich meiſtbietend verſteigert und zugleich beſonders bemerkt, daß die Güter in den Ge⸗ markungen Rockenberg, Oppershofen, Nieder⸗ weiſel und Münzenberg, zuerſt im Einzelnen und dann mit dem ganzen Gut zuſammen ver— ſteigert werden. Friedberg den 26. Januar 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Be n d fer der tei zu Stammheim, im Rentamte Friedberg. (128) Mittwoch den 9. Februar d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden dahier in dem Gaſt⸗ hauſe zum Maulbeerbaum ungefähr 20 Malter Hafer, welche zu Stammheim lagern und da⸗ ſelbſt in Empfang zu nehmen ſind, öffentlich verſteigert. Friedberg den 24. Januar 1853. Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Friedberg Domänenrath Bu ß. Bekanntmachung. (129) Die vom herrſchaͤftlichen Oberförſter heute abgehaltene Holzverſchreibung wird hier— mit genebmigt, und der erſte Fahrtag auf den 31. d. feſtgeſetzt. Ockſtadt den 25. Januar 1853. Freiherrl. v. Franckenſtein'ſches Rentamt Ange ee. 234 e Holzverſteigerung. (130) Mittwoch den 2. und Donnerſtag den 3. k. M., jedesmal um 9 Uhr anfangend, wird in dem Rockenberger und Oppershofer Mark⸗ walde folgendes Gehölze, nämlich: 50 Stecken Buchen⸗Scheitholz II. Klaſſe, 20„ Eichen-„ 111½8„ Buchen-Prügelholz 1. Klaſſe, 12„ Eichen⸗ 1 9½%„ Kiefern- 5 14437 Wellen Buchen⸗Reisholz, 750„ Eichen⸗„ 4525„gemiſchtes Reisholz, 46 Eichen⸗Bau- und Werkholzſtämme, 1956 Cubikfuß enthaltend, 5 Stecken Eichen-Werkſcheitholz, meiſtbietend verſteigert. Der Zuſammenkunftsort iſt das Forſthaus. Das Eichen-Bau- und Werkholz, ſowie das Eichen⸗Werkſcheitholz kommt den erſten Tag zur Verſteigerung. Oppershofen den 25. Januar 1853. Der Markgegenſchreiber W i Go (1310 Freitag den 4. k. M., Nachmittags 1 Uhr, ſoll das Loosholz der Pfarrei Oppers— hofen für das Jahr 1853 in der Rockenberger und Oppershofer Mark an den Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden, nämlich: 24% Stecken Buchen-Scheitholz I. Klaſſe, e„ Prügelholz„ 203 ½ Wellen Buchen⸗Reisbolz. Der Zuſammenkunftsort iſt das Forſthaus. Oppershofen den 25. Januar 1853. Für den Kirchenvorſtand: Der Großherzogl. Bürgermeiſter W oN Obligations-Verlooſung. 132) Bei der heute ſtatigehabten Verlooſung der zur jährlichen Rückzahlung beſtimmten 1500fl. aus dem bei dem Handlungshaus Simon Lind⸗ heimer in Friedberg negociirten Anlehn von 20,000 fl. ſind die Nummern 31, 49 und 51, à 500 fl, gezogen worden, was mit dem An- fügen hierdurch bekannt gemacht wird, daß die Kapitalbeträge entweder bei der Gemeindekaſſe dahier oder bei dem genannten Handlungshaus längſtens innerhalb 3 Monaten von heute an in Empfang genommen werden müſſen. Nach Ablauf dieſer Friſt werden keine Zinſen mehr aus der Gemeindekaſſe vergütet. Wippenbach den 16. Januar 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Klein. Privat- Be kan nit mach u g ge n. Berliniſche Lebens- Verſicherun (133) Die auf Lebenszeit Verſicherten genießen zwei Drittel des zahlung durch ein Actien-Kapital von Einer Million Thaler geſchützt. Schluß November v. J. waren 7182 Perſonen mit Acht Millionen 318,900 Thalern Die Cholera hat mehrere Opfer gekoſtet, und manche Verſicherung zu ihrem Heile erneuert kennen gelernt. Es ſind bis heute 157 Verſtorbene, verſichert mit 212 Das Verſicherungs-Geſchäft behauptet ſeinen verſichert. regelmäßigen Gang. Renten und Kapitalien werden gleichfalls verſichert. Berlin, den 11. Dezember 1852. Direction der Berliniſchen Lebens⸗Verſicherungs-Geſellſchaft. Vorſtehende Bekanntmachung bringen wir hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Friedberg und Laubach den 1. Januar 1853. Agenten der Berliniſchen Lebens-Verſicherungs-Geſellſchaft. G. F. Nau. gs-Geſellſchaſt. reinen Gewinns, und ſind gegen jede Nach⸗ Familie hat die wohlthätige Wichtigkeit der Lebens— „100 Thalern angemeldet worden.— Zöckler. Regelmäßige Befoͤrderung von Auswanderern über Bremen ——— Zu den billigſten Preiſen vom Deutſchen zu befinden. zuverläſſiger Conducteur mitgegeben, der Gepäck und alles Uebrige bis Bremen beſorgt. Verträge konnen bei mir jeden Tag unter den beſten Bedingungen ab— Schriftliche Anfragen erbittet man franco. Der Großh. Heſſiſch conceſſionirte General-Agent G. Fr. Schweitzer in Friedberg. 0 1 77 Fett⸗Grieben-Kuchen, 70 zum Mäſten der Schpeine zc., ſind in Vorrath billigſt zu haben bei Friedberg. Sigmund Simon, Seifen- und Lichterfabrikant. Aufforderung, (104) Alle diejenigen, welche an die Chriſtoph Fiſcher'ſche Verlaſſenſchaftsmaſſe dahier ſowohl in geſchaftlicher, als ſonſtiger Beziehung An. oder Gegenforderungen zu begründen glauben oder noch Zahlungen zu leiſten haben, werden hiermit wiederholt aufgefordert bis zum 3. Februar d. J. ihre Rechnungen bei den Unter“ zeichneten einzureichen und rückſtehende Zahlun⸗ gen abzuführen, widrigenfalls gegen die ſäu— migen Schuldner gerichtliche Klage erhoben werden, etwaige An- und Gegenforderungen aber unberückſichtigt bleiben müſſen. Friedberg den 19. Januar 1853. Die Curatoren der Chriſtoph Fiſchers Kinder: Georg Steinhäußer und Paul Falk. Hoftall K U (35 ſammlliche kauſen, be haus, Fuß lang, einem gel Stock iſt ve! von Sil, Gärten vor den ſämmtlid Fluren licgel Sämmllich Hofrallhe, ke ſehen werden, Bobenha den 24 iner m Zeh 136) Nachmittags gulem Zusa heim von 9 Höhe(Iran lehten Male bleiben bei 6 lich an den Termin gen ve haber einlade Dorhein (137) C Urkunden it auf dem We verloren geg erſucht, dieſe Jalck gegen M (488) Di tags 11 Ubr ralthe und E „mühle mit J und Stallur worunter ſit Glück Obst 19 einer lefigen Ra Müble en Wicſen dis verkauft wir Holzhau Patent-Wagenſchmiere, (16) beſonders für eiſerne Achſen ſehr brauch— bar, iſt in/ Centner und 2 Pfund⸗Schachteln gut und billigſt zu haben bei Friedberg. Sigmund Simon, Seifen- und Lichterfabrikant. Neuer Nord⸗Lapperdan, (120) billigſt bei Wilhelm Fertſch. 8 2„—* Geſchäftsempfehlung. (1210 Einem verehrlichen Publikum mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich neben meiner neu eingerichteten Gaſtwirthſchaft ein Specereigeſchäft eröffnet habe. Unter der Verſicherung reeller und billiger Bedienung, ſehe ich geneigtem Zuſpruch entgegen. Oberrosbach im Januar 1853. Wilhelm Bingmann. Hofraithe- und Güterverkauf. (135) Unterzeichneter iſt geſonnen ſein ſämmtliches Vermögen aus der Hand zu ver— kaufen, beſtehend in: einem zweiſtöckigen Wohn— haus, einer ganz neu erbauten Scheuer, 65 Fuß lang, mit einem doppelten Viehſtall und einem gewölbten Keller darunter, der unterſte Stock iſt von Stein, vier neuen Schweinſtällen von Stein, einem Branntwein-Brennhaus, den Gärten vor und hinter der Hofraithe und den ſämmtlichen Güterſtücken, welche in den beſten Fluren liegen, 11510 Cubikklafter haltend. Sämmtliche einzelne Güterſtücke, ſowie die Hofraithe, können täglich bei mir ſelbſt einge— ſehen werden. Bobenhauſen J. bei Nidda den 24. Januar 1853. Johannes Mattern. Zehntſcheuer-Verkauf. 1136 Mittwoch den 2. Februar d. J., Nachmittags um 2 Uhr, ſoll die noch in ganz gutem Zuſtand befindliche Zehntſcheuer zu Dor⸗ heim von 50“ Länge, 40“ Breite und 207 Höhe(Frankfurter Maaß) zum zweiten und letzten Male auf den Abbruch oder zum Stehen⸗ bleiben bei Gaſtwirth W. Bingel dahier offent— lich an den Meiſtbietenden unter den bei dem Termin bekannt gemacht werdenden Bedingun— gen verſteigert werden, wozu man Kauflieb⸗ haber einladet. Dorheim am 25. Januar 1853. Bommersheim, Zehntverwalter. Verloren. (137) Ein zuſammengerolltes Paquet mit Urkunden iſt am Sonntag Abend(23. Jan.) auf dem Wege von Oberrosbach nach Friedberg verloren gegangen. Der rechtliche Finder wird erſucht, dieſes bei Herrn Schreinermeiſter Paul Falck gegen eine Belohnung abzugeben. Muͤhlverſteigerung. (138) Dienſtag den 1. März l. J, Vormit⸗ tags 11 Ubr, will der Unterzeichnete ſeine Hof⸗ raithe und Grundſtücke, beſtehend in einer Mahl⸗ mühle mit zwei Gängen, Wohnhaus, Scheuer und Stallung, ſowie circa 40 Morgen Gelände, worunter ſich drei Gemüsgärten und etwa 180 Stück Obſtbäume in der Nähe der Mühle be⸗ finden, einer freiwilligen Verſteigerung auf dem biefigen Rathhauſe ausſetzen. Auch kann die Mühle mit den dabei beſindlichen Gärten und Wieſen bis zu dieſem Termin aus der Hand verkauft werden. Holzhauſen den 22. Januar 1853. 0 Georg Haberſtumpf. 2335 e- e 570 B a 28 on bons (139) wirken löſend und mildernd gegen Huſten, Heiſerkeit, Grippe, Katarrh ꝛc. Sie un— terſcheiden ſich nicht nur durch dieſe ihre wahrhaft wohlthuenden Eigenſchaften ſehr vor— theilhaft von den ſo oft angeprieſenen ſogenannten Caramellen, Ottonen, Päte pectorale ic. ſondern ſie zeichnen ſich vor dieſen Erzeugniſſen noch beſonders dadurch aus, daß ſie von den Verdauungsorganen leicht ertragen werden, und ſelbſt bei längerem Gebrauche keinerlei Magenbeſchwerden, weder Säure noch Verſchleimung erzeugen oder hinterlaſſen. Dr. Koch's Kräuter-Bonbons werden in länglichen Schachteln à 36 kr. und 18 kr. in allen Städten Deutſchlands verkauft; für Friedberg befindet ſich das alleinige Depot bei Herrn P. F. Schmittner. f 440) Unterzeichneter beehrt ſich hiermit ergebenſt anzuzeigen, daß er mit dem 1. Februar die Gaſtwirthſchaft zum Goldenen Reichsapfel übernehmen und alles aufbieten wird um das ihm geſchenkt werdende Vertrauen zu recht— fertigen. Friedberg. Martin Scheibel. Skaafspapiere und Skaals⸗Lollerit⸗Looſe (iu) werden unter Zuſicherung der reellſten Behandlung ge- und verkauft von Gebrüder Grödel, den 3 Schwerdtern gegenüber. Leinwand Verſteigerung in Frankfurt a. M. (142) Dienſtag den 8. Februar, Vormittags 10 Uhr, werden wegen Geſchäfts— auflöſung 1 Kiſte mit 30 Stück„, Bielefelder Leinen, in einzelnen, ganzen und halben Stücken, in dem Vergantungszimmer gegen baare Bezahlung öffentlich an den Meiſtbie— tenden verſteigert. C. Belſchner, Ausrufer. Regelmaͤßige Packetſchifffahrt von Bremen nach Amerika Für Auswanderer! 7 (443) Große ſchnellſegelnde gekupferte Dreimaſter r Claſſe werden expedirt: nach Newyork, Baltimore, Philadelphia, New-Orleans, Gal— veſton in Teras, Californien und Süd-Auſtralien. Die Paſſagiere erhalten während der Ueberfahrt freie Beköſtigung auf's Vollſtändigſte; die Ueberfahrtspreiße ſowohl fuͤr Cajüte als Zwiſchendeck werden auf's Billigſte geſtellt und die Auswanderer durch tüchtige Conducteure begleitet. Allmonatlich wird eins der Poſtdampfſchiffe Washington und Her— mann von Bremen nach Newyork abgefertigt. Big; eri ere Chriſt. Hecht. 236 C6 zu Friedberg. (140 Nachdem mir von Gr. Heſſ. Kreis-Amte des Kreiſes Friedberg die höhere Genehmigung zur Veranſtaltung eines Masken-Balles ertheilt worden iſt, ſo bringe ich dieſes unter dem Anfügen zur allgemeinen Kenntniß, daß dieſer Ball Sonntag den 30. Januar d. J. in meinem Locale ſtatt findet, worüber das mitgetheilt werdende Programm mit Subſcriptions⸗Liſte das Nähere enthält und lade ich zu recht zahlreicher Theil⸗ nahme ein. N Friedberg im Januar 1853. Guſtav Gerlach. Eintritts⸗Karten zu dieſem Balle werden bei Herrn Gebrüder Simon in den drei Schwerdtern, Herrn Weinhändler Hecht und Guſtav Gerlach dahier abgegeben. Schließlich richten die Unterzeichneten an ſämmtliche Eltern, Vormünder, Lehr und Dienſtherrſchaften die dringende Bitte, geneigteſt darüber wachen zu wollen, daß an dem Abend des Maskenballes durch keines Ihrer Hausangehörigen der bei dieſen Gelegenheiten gewohnte Straßenſcandal verurſacht und die Ballbeſuchenden in irgend einer Art durch ſie beläſtigt werden. Friedberg den 26. Januar 1853. Die Ball⸗Entrepreneurs. In Auftrag: Wagner. Larven und Masken⸗Anzüge (106) ſind in großer Auswahl zu haben und werden ſolche zu den billigſten Preiſen abgegeben bei Friedberg. Cour. Diehl. dLeſen Sie das! 1115) Pariſer Gazé⸗ und Papierlarven in großer Auswahl mit ſchönen und häßlichen Ge— ſichtern zu äußerſt billigſten Preiſen bei Joſ. Hoffmann in der Metzgergaſſe. Ju der mieten (Aud) Eine Wohnung in 2 Zimmern, Ka⸗ binet mit Küche, Keller und allen Bequemlich— keiten. Ein mit Obſtbäumen bepflanzter Gar- ten vor dem Mainzerthor. Bei der Exped. d. Bl. das Nähere. Ein L i (147) ebener Erde an eine ſtille Haushaltung hat zu vermiethen, ſodann mehrere Centner Heu zu verkaufen W. Stritzinger. Zwei ſchöne Bütten, (148) bei Friſche Saat- und Leinkuchen (119) bei L. Goldmann jun. W. Hanſtein. Ein Logis (1500) für eine kleine Haushaltung hat zu vermiethen Ferd. Volp in der Vorſtadt. Chocolade. (150 Aus der Fabrik des Herrn J. E. Wiechard in Caſſel empfing ich verſchie⸗ dene Sorten feiner Vanille-Chocolade, Geſundheits⸗& Gerſten⸗Chocolade, feinſte Cacao⸗Maſſe& entölten Cacao. Sämmtliche Fabrikate find aufs feinſte be⸗ arbeitet und unverfälſcht, d. h. ohne Beimiſchung von Subſtanzen, welche zur billigeren Her⸗ ſtellung der Chocolade dienen, daher ſolche einer geneigten Abnahme beſtens empfohlen halte Friedberg im Dezember 1852. P. F. Schmittner. Literariſche Anzeige. (452) So eben iſt erſchienen und bei E. Bindernagel in Friedberg vorräthig: Das ewige Evangelium. Predigt am 3. Sonntage nach Trinitatis 1852 über Off. Joh. 14, 1-13 gehalten, und auf Verlangen in den Druck gegeben von Friedrich Karl Georg Hüffel, evang. Pfarrer zu Oberbiel. Preis 8 kr. Anzeigen für die Freitags er— ſcheinende Nummer wolle man ſpäte— ſtens bis zum Mittwoch Abend und ſolche für die Dienſtags-Nummer läng⸗ ſtens bis den Sonntag bei der Expe⸗ dition abgeben. Kirchliche Anzeigen. Sonntag Sexageſima den 30. Jan. Pfarramtswoche: Hr. Stadtpf. Schwabe. Gottesdienſt in der Stadtkirche: Vormittags: Hr. Candidat Egermann. (Abendmahl.) Nachmittags: Hr. Diaconus Baur. Gottesdienſt in der Burgkirche: Vormittags: Hr. Stadtpfarrer Schwabe. Nachmittags: Hr. Candidat K. Köhler. Frankfurter Cours vom 26. Jan. 1853. Piſtolen;; fl. 9 49-50 Friedrichs er?! Holländiſche 10 fl. Stücke„ 9 48¼½-49½ Rand⸗Ducaten 5 e 20 Frankſtücke„ 9 27-28 Engliſche Souverains. Preußiſche Thaler. 5 Frankenthaler.„ 221 Preußiſche Caſſenſcheine.„ 145-7 Fruchtpreiſe. 26. Jan. 21. Jan. 12. Jan. Gattung. Fried⸗ f Gerns⸗ berg Mainz] heim fl. kr. fl. kr, fl. er Waizen pr. Malter 9 409 5310— Korn 70 8— 1 824 755 Gerſte„ 75 5 40] 51 41 6 5 Hafer 7 77 3 1 85 20 7 2 Polizei- Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 29. Januar bis zum 4. Februar. Fried⸗ Butz⸗ 5 Brod⸗Preiſe. berg. bach. 5 a kr. pf. kr. pf. 5 ö 1 Leib⸗Roggenbrod 3— 97 2 5 F 43 5 r Lth. Lth. — Milchbrod 218 1 5 — Waſſerweck 1157 — Gemiſchte(Tafel⸗) Brod 145 ¼ 17 leiſch-Preiſe. Fleiſch- Preiſ e. 1 Ochſenfleiſch 12— 12— „ Kühfleiſch, gemäſtetes 9— 8— „ Rindfleiſch, gemäſtetes 2 „ Kalbfleiſch 7— 71— „„„ gemäſtetes* „ Schweinenfleiſch 13— 113— „ Hammellleiſch 8 21 8.— „ Schaaflleiſch 6——— 1 Furt les Schweinen 4. „Bratwurſt 111— 17— „ Schwartenmagen 16— 16— „Geräucherter Speck 2³— 23— „Schinken 17— 17— „Doörrfleiſch 18— 17— „ Schweinenſchmalz, n ausgelaſſen. unausgelaſſen 20— 20— „Nierenfett 20— 18— „Hammelsfett 161— 16— Die Großherzoglich Heſſiſchen Bürgermeiſter Bender. Kea ü. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. vom 7. Oftob 1851 und 185 it, verordnet 9.1. Für da acht und ein kapital ausgeſ werden. Die des Staats⸗ dalhen, welch gen im Peg dieſem Steu; 1853 ſoll Jed ſches vom 7. betreffend die ſraßenbauſchu ſhläge nicht Ethöͤhung, al Unſeres Groß Nettobetrag malſteuerkapf aus der Sta vinzialſtraßer Steuerkapital Mooinzialſte, Geſetzes von 1853 ſoll fer truppen im Je auf die geſa ausgeſchlagen hoben werder Zuhfgebühr 9 wein und die der Uebergan, nach den Be über änder vom A. Dez. gen inneren Auflagen, na als wie auf von drei Kr Großherzogth larſenburg nebſt den Ein eriptionsgebl Hundeſtruerz! indem Stants 53, jedoch und nach der