Intelligenz-Vlatt fuͤr die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. M TA. Mittwoch den 21. September 1838. Amtlicher Theil. Das Großherzoglich Heſſiſche Kreisamt Friedberg an ſämmtliche Großh. Bürgermeiſter des Kreiſes. Betreffend: Die Ableiſtung des Verfaſſungseldes von Seiten der jungen Ortsbürger. Indem ich Sie benachrichtige, daß Dienſtag den 4. Oktober d. J., Vormittags 11 Uhr, die Ableiſtung des Verfaſſungseides durch die jungen Ortsbürger auf dem Rathhauſe dahier ſtattfindet, ſehe ich der Einſendung der vorgeſchriebenen Berichte längſtens bis zum 30. d. M. bei Meidung von unangenehmer Verfügung entgegen. Friedberg den 14. September 1853. de Beauclair, Kreisaſſeſſor. Thereſe Aubert. Wahrheit und Dichtung in Form einer Memoiren-Novelle. Von Charles Nodier. (Fortſetzung.) „Ich verſtehe Dich vollkommen,“ antwortete ſie. „Was Du mir ſagſt, habe ich ſchon oft in meinem Herzen gefühlt, ehe ich daran dachte, daß ich ſo unglücklich wer— den würde, und ehe ich vermuthen konnte, daß ich Dein Leben nicht beſchützen, ſtützen, verſchönern ſolle! Allein dieß war wohl nur eine jener Täuſchungen der Jugend, für welche die ganze Zukunft in einem Augenblicke von Trunkenheit und Entzücken liegt. Du wirſt ſtets mein Alles ſein, was auch kommen mag, denn mein Herz wird nie das traurige Vorrecht haben, wechſeln zu dürfen. Ich werde Dich mein ganzes Leben hindurch ſo lieben, wie ich Dich geliebt habe, weil ich Dich ſtets ſo ſehen werde, wie ich Dich geſehen habe, und kein neuer Eindruck kann mir mehr durch dieſe erloſchenen Augen zukommen, weil mein ganzes Leben nur aus Eindrücken der Vergangenheit be— ſtehen und keine Gegenwart mehr haben wird. Aber wirſt Du nicht, ſo jung noch und ſo lange verur— theilt, der einzige Gedanke eines armen, unvollkommenen, gebrechlichen, entſtellten Mädchens zu ſein, wirſt Du nicht einen Ueberdruß und Widerwillen empfinden? Du erzürneſt Dich darüber,“ fuhr ſie lächelnd fort. O! Du biſt ein gewandter Mann, voll Erfahrung und Verſtand, der das Leben ſchon ſo genau kennt, wie wenn er es ſchon mehrmals durchgelebt haͤtte! Quäle doch dieſen Liebhaber von 17 Jahren nicht mit dem Gedanken, daß es keine ewig fortdauernde Gefühle gebe, und daß der Zwang einer Verbindlichkeit, deren man überdrüſſig iſt, nicht am Ende einen Geiſt zu ermüden im Stande iſt⸗ welchen ſelbſt das Glück zuletzt ermüdet hätte! Höre! verſprich mir nicht ſo viel. Ich bin ſehr vielbegehrlich; ich liebe viel, und ſo iſt es wohl auch natürlich, daß ich von dem viel verlange, den ich liebe. Verſprich mir, dieſe Verbindlichkeit kann man einhalten, Dein ganzes Leben hindurch mir Deine Freundſchaft zu bewahren; ver— ſprich mir, daß, wenn Du eine Andere liebſt, Du es mir nicht ſagſt, denn ich will Alles lieben, was Du liebſt, und dieſe, das fühle ich wohl, vermöchte ich nicht zu lieben. Erlaube mir auch da zu leben, wo Du lebſt; und wenn ich Dir einmal zur Laſt falle, verſprich mir, Dich ſo zu benehmen, daß ich es nicht fühlen muß. Dieß ſind viele Opfer, aber ich begreife ſie, und darum erwarte ich ſie von Dir. Jeden andern Schwur erlaſſe ich Dir im Voraus.,— Ich wollte ſprechen, ſie aber ſuchte mit der Hand meinen Mund und hielt ihn feſt zu. Ich ſtand verzweiflungsvoll auf, und ging in einer Art von Wuth im Zimmer auf und ab. Als ich ſah, wie ſie unruhig wurde, näherte ich mich ihrem Bette und berührte ſie. „Thereſe,“ ſagte ich zu ihr,„endigen wir dieſen traurigen Streit! Du ſprichſt wie ein Weib und tödteſt Deinen Freund. Weißſt Du, daß es nicht ſchwerer fallen kann, ganz zu endigen? Du verweiſeſt auf die Ewigkeit? Gut! ſo gehen wir in die Ewigkeit! und wenn Deine Seele vor dem Tode zurückbebt, nun ſo will ich Alles auf mich nehmen. Schaudere nicht ſo; Gott wird uns nicht zu— rückſtoßen. Es gibt Handlungen der Kraft, welche über die gewöhnlichen Geiſteskräfte und Urtheile der Menſchen gehen, die aber Gott zu würdigen weiß, und die vor ihm Gnade finden, wenn auch die verächtliche Weisheit des großen Haufens ſie verweigert. Da nun unſere Exiſtenz auf dieſer Erde verloren, auf immer vernichtet iſt, und Du kein anderes Mittel kennſt, als ſie vermittelſt eines Uebereinkommens zu verbeſſern, welches uns Beide er— niedrigen würde, ſo iſt dieß ein Zeichen, daß Gott damit einverſtanden iſt, und uns zu ſich ruft. Glaube nicht, Thereſe, daß ſeine unermeßliche Güte auf zwei unſchuldige Seelen, die er mit Vorliebe gebildet hat, ſo viel Uebles häufen würde, wenn er uns nicht den Zeitpunkt, zu ihm zurückzukehren, damit andeuten wollte. Fürchte nichts, Thereſe! Wenn ich hinreichende Stärke in mir finde für das, was ich begreife, ſo iſt es darum, weil mir dieſe Stärke gegeben iſt; weil es in den Beſchlüſſen des Him— mels feſtſteht, daß wir zuſammen ſterben, und daß ich Dich in meinen Armen zu unſerm himmliſchen Vater trage, ehe die Zeit gekommen iſt, Dich für die Ewigkeit in Beſitz 8 4— — — 8 — * . n N . zu nehmen.“—„Adolph!“ rief ſie in einem Tone aus, der ihren Schauder bezeichnete, erhob ſich zugleich mit Anſtrengung, und breitete die Arme nach mir aus. Ich näherte mich ihr. Sie zitterte, ihr Buſen wogte ſtürmiſch. Als ſie bemerkte, daß ich neben ihr ſei, fiel ſie ſchaudernd zurück.—„Mache mit meinem Leben, was Du willſt,“ ſprach ſie;„beſchließe über die wenigen Tage, welche Gott mir noch gewährt, wenn Du es ſo willſt; aber ſprich nicht mehr ſo, wie vorhin, denke daran, daß ich krank bin und Du mir Angſt machſt!“ Es ftel mir in der That ſchwer auf's Herz, daß meine Leidenſchaft viel— leicht ihr Uebel verſchlimmert habe.—„Ich mache Dir Angſt, Thereſe! Adolph macht Dir Angſt? Ach! tauſend— mal lieber ſterben, als Deinem Herzen den kleinſten Schmerz zu bereiten! Was ſage ich! lieber allein ſterben und Dich auf ewig verlieren! Ich werde nichts thun als was Du willſt; und wenn Du meiner Beſtändigkeit zu ſehr mißtrauſt, um auf den Glauben an meine Ver— ſprechungen hin Dein Glück zu gründen, wenn zu Deiner Beruhigung mein ganzes Leben als Probe dienen ſoll, ſo werde ich mich begnügen, Dir zu folgen, Dich von Weitem zu belauſchen, meine Augen auf alle Deine Handlungen gerichtet zu halten, mit meinen Gedanken auf alle Deine Gedanken aufmerkſam zu ſein; ich werde Dich nicht mit der beharrlichen Verſicherung eines Gefühles quälen, an welches Du nicht zu glauben vermagſt; ich werde Dir nicht eher wieder davon ſprechen, als bis Du nicht mehr die Täuſchungen der Jugend und der Leidenſchaften, die Dir ſo vieles Mißtrauen einflößen, zu fürchten haſt. Ich werde warten, Dir zu ſagen: hier bin ich, bis die Zeit und Verzweiflung mein Leben abgenützt und meine Haare gebleicht haben. Dann werde ich wieder zu Dir zurück— kehren, noch ebenſo beſorgt um Dein Glück, wie heute, und ich werde, zu Deinen Füßen vor Freude ſterbend, Dich noch einmal ſagen hören, daß Du mich liebſt, Dir beweiſen, daß Du Dich grauſam in meinem Herzen ge⸗ täuſcht haſt!“— Während ich ſo ſprach, badete ich ihre Hände mit meinen Thränen, und ſie ſtieß mich nicht mehr zurück.—»Ich will es wohl,“ ſagte ſie;„ich will an Alles glauben, was Du mir verſprochen haſt. Ich will daran glauben, ſo lange Du willſt; läuft auch eine Täu— ſchung mit unter, ſo wiegt ſie doch das ganze Leben auf. Ich wäre ſehr thöricht, ſie zurückzuweiſen. Ja, ich glaube, daß Du mich liebſt, Adolph, daß Du mich ſo liebſt, wie ich bin, und daß Du mich ewig lieben wirſt. Hat es denn nicht Liebende gegeben, die ihre Geliebte nicht über— lebt haben? Ein Gefühl, das den Tod beſiegt, vermag wohl dem Unglücke zu widerſtehen.“ Sie ſchlang ihre Hände in die meinen und ſchmiegte ſich an meinen Buſen. Ich fürchtete, ihr wehe zu thun, weil ſie überall 296 Ee Schmerzen fühlte, und entfernte mich daher ein klein we— nig, doch ließ ich meinen Mund dem ihren ſo nahe, daß ich ihren Athem einhauchen konnte; und da es ſehr ſchwer war, dieſe Stellung lange ohne die äußerſte Ermüdung auszudauern, ſo ſtützte ich zuerſt meinen Oberkörper auf ihr Bett, und nach und nach ruhte ich ganz auf demſelben, ohne daß ſie es bemerkte. Dieſer Gedanke verurſachte mir die furchtbarſten Herzbeklemmungen. Ich empfand eine unausſprechliche Miſchung von Schmerzen und Wonne bei dem Gedanken, daß ich neben Thereſen liege, neben der blinden, ſterbenden Thereſe; ich verglich dieß mit der Glückſeligkeit, die ich mir verſprochen hatte, und fühlte tief, daß das Leben des Menſchen nicht ſein ganzes Ge⸗ ſchick zu umfaſſen im Stande iſt. Wenigſtens war ich überzeugt, daß an meinem noch Vieles fehle, daß es aber hier nicht endigen werde, und daß mir Gott nicht allein zu meiner Qual eine Seele verliehen habe, die das Gluͤck wünſche und die Ewigkeit begreife.(Fortſetzung folgt.) Kirchenbuchsauszug von Butzbach. Monat Auguſt. Getraute: 14. Joh. Philipp Heil, Wachtmeiſter im Gr. Garderegi⸗ ment Chevauxlegers, gebürtig von Kleinumſtadt, mit Eliſabethe Groß, des verlebten Bürgers und Metzger⸗ meiſters Johs. Groß dahier 2. nachgel. ehel. Tochtr. 28. Johs. Burk, Bürger und' Metzger dahier, gebürtig von Obermörlen, mit Katharine, des verlebten Bür— gers und Metzgermeiſters Joh. Conrad Rübſamen nachgel. Wittwe, geb. Debold. Getauft e: 2. Dem Gr. Expedienten der Main-Weſer⸗Eiſenbahn da⸗ hier Philipp Ruths ein Sohn, Friedrich, geb. den 26. Juli. 7. Eine uneheliche Tochter, Anna Roſine, geb. den 18. Juli. 21. Dem Bürger und Schuhmachermeiſter Heinrich Möh— lich ein Sohn, Wilhelm, geb. den 1. Auguſt. 28. Dem Ortsbürger zu Gambach und Briefträger da— hier Johannes Enders ein Sohn, Johannes Ferdi⸗ nand Georg, geb. den 10. Auguſt. e e ee e N 1. Katharine Marie Sophie Suſanne Eliſabethe Chri— ſtine Arnoldine Ronſtadt, des Bürgers und Metzger⸗ meiſters Jacob Ronſtadt, 10. Kind, 6. Tochter, alt 1 Jahr, 3 Monate und 12 Tage, 7 den 31. Juli. 3. Friedrich Ruths, des Gr. Expedienten der Main— Weſer-Eiſenbahn dahier Philipp Ruths, 2. Kind, 2. Sohn, alt 7 Tage, 1 den 2. Auguſt. 5 Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. S ννν Edictalla dung. (1346) ueber das Vermögen des Moſes Strauß und ſeiner Kinder zweiter Ehe zu Nie⸗ derwöllſtadt iſt Concurs erkannt und Liquida⸗ tionstermin auf f Mittwoch den 2. November, Vormittags 10 Uhr, anberaumt worden. In dieſem Termin ſind Forderungen und Anſprüche jeder Art an die Maſſe, bei Vermeidung des ohne beſonderes Präclufivdecret eintretenden Ausſchluſſes vor ſolcher geltend zu machen; auch ſoll in dieſem Termine die Güte verſucht, ſowie wegen Ver⸗ äußerung der Maſſe, Beſtellung und Cautions⸗ leiſtung eines Curators, Beſchluß gefaßt werden. In dieſen Beziehungen werden alle Gläubiger, die nicht perſönlich, oder durch Specialbevoll— mächtigte erſcheinen, als den Beſchlüſſen der Mehrheit der erſcheinenden Gläubiger beitretend behandelt werden. Friedberg den 18. Auguſt 1853. Gr. Heſſ. Landgericht Hofmann. Edicetalladung. (1381) Johannes Diefengraͤber und Ehefrau von Ilbenſtadt haben durch Teſtament vom 24. Dezember 1832 ihr Vermögen dem Johan- nes Klein(zweiter) daſelbſt vermacht. Ueber folgende, der Johannes Diefengräbers Wittwe im Grundbuche zugeſchriebene Immobilien 165, 33 Klafter Hofraithe im Ort und J 64, 38 Klaf⸗ ter Grabgarten im Ort, kann ein Eigenthums⸗ nachweis nicht erbracht, auch nicht nachgewieſen werden, daß ſonſtige Anſprüche auf dieſelben nicht beſtehen. Deßhalb werden alle, welche aus irgend einem Grunde Anſprüche auf die vorbezeichneten Immobilien bilden wollen, auf⸗ gefordert, ſolche ſogewiß binnen 6 Wochen, von heute an, hier geltend zu machen, als ſonſt die— ſelben gebetenermaßen als durch Verjährung resp. Erbſchaft erworben, den Kindern des Johannes Klein zweiter im Grundbuche werden zugeſchrieben werden. Friedberg den 27. Auguſt 1853. Großh. Heſſ. Landgericht Hofmann. Ed iet ala dung. (1402) Folgende im Aſſenheimer Grund⸗ buche auf den Namen des verlebten Amtmann Hofmann zu Moxſtadt eingetragene, ein Gräflich Aſenburg-Wächterbachiſches Erblehen bildende Immobilien Pag. u. Nr. des Grundbuchs 62/1. 124/I. 234/J. 549/22. 846/5. 878/7. 104%ö 3. 234/J4. 30/1. 30/3. 319%. 343/17. 419/4. 476/1. 483/12. 573/1. 588/10. 63/1. 619/12. 653/38. 653/40. 68/1. 75/2. 763/8. 765/. „%% 700% Jo. 707 101% Aurch 980,„aßen du 5 en Janne en Woche echs 9 0 ſonſt f als d den Meiſtole ammenkunft iſt ar uummenkunft lommt die Obſtern Oonneiſtag den 5 an Ort und z iftbietenden zur meiſtb 1 fügen, daß a ſladtiſchen Bleichg Garten gemacht u Friedberg del De Edie 1453) Es 1 Georg Rei maßen das then im M W Jahren Lang, de deſſen Er Dann ſtehen 2 der Cant die Grun Eicherloh dem Lang ben, obg. ihren Se ſolche fü ſeine Wit eine Toch alſo, da Stücke v Geltendm gefordert Weiter haben 3) Georg J Chriſtian ſtück 1017 käuflich Prozeß de Mohr in ausgewan; Marz v. geſchloſſene worden, d brief üder ihrer Sen kung beg Vollmach verſproch iſt, auch die Moh wandert Jerher ſnd J auf Inſte vorgedach Grundfl der 767/. 768/10. 796/4. 798/12. 84/1. 904/1. 983,1. 1017/14. 1042/3. 1067 ſollen be⸗ ſcheinigtermaßen durch Erbgang und Verjährung Eigenthum der Erben des verlebten Steuerraths Hofmann zu Gießen Rudolph Hofmann auf dem Karlshof und Eleonore, Regierungsraths Reunings Ehefrau zu Dresden, geworden ſein. Da dieſe ihr Eigenthum urkundlich nicht nach⸗ weiſen können, ſo werden Alle, welche Anſprüche an die bezeichneten Immobilien zu haben ver- meinen ſollten, aufgefordert, ſolche ſogewiß binnen ſechs Wochen von heute an hier anzu⸗ zeigen, als ſonſt ſolche den Vorgenannten im Grundbuche als durch Verjährung erworben worden, zugeſchrieben werden, und, da ſie be⸗ reits von denſelben verkauft worden find, der Kaufbrief darüber richterlich beſtätigt werden wird. Friedberg am 27. Auguſt 1853. Großherzogl. Landgericht Hofmann. O bſt⸗Verſteigerung. (1405) Donnerſtag den 22. September, Morgens um 9 Uhr, wird an Ort und Stelle die dießjäbrige Obſternte in der Feldgemarkung an den Meiſtbietenden verſteigert. Die Zu— ſammenkunft iſt am ſog. Wartberg; ſodann kommt die Obſternte in der Gartengemarkung Donnerſtag den 29. und Freitag den 30. l. M. an Ort und Stelle, Morgens um 9 Uhr, zur meiſtbietenden Verſteigerung mit dem An⸗ fügen, daß der Anfang dieſer Verſteigerung am ſtädtiſchen Bleichgarten in der Vorſtadt zum Garten gemacht wird. Friedberg den 12. September 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Bender. Edietal ladung. (1453) Es hat 1) Georg Reibert zu Aſſenheim beſcheinigter⸗ maßen das Grundſtück 722/5. 11% Ru⸗ then im Münzenberger Hohlfeld vor ſchon 20 Jahren von dem verſtorbenen Peter Lang, dem es noch zugeſchrieben iſt und deſſen Erben unbekannt find, erkauft. Dann ſtehen 2) der Cantor Müllers Wittwe zu Aſſenheim die Grundſtücke 271/49. 37 Ruthen im Eicherloh, 895/18. 50% Ruthen hinter dem Langert, im Grundbuche zugeſchrie— ben, obgleich die Eigenthumsurkunde auf ihren Sohn Daniel Müller lautet, der ſolche für ſie erkauft haben ſoll, was ſeine Wittwe beſtätigt hat, während dem eine Tochter ſich in Amerika befinden ſoll, alſo, da Cantor Müllers Wittwe jene Stücke verkauft, auf dieſem Wege zu Geltendmachung etwaiger Anſprüche auf⸗ gefordert werden muß. Weiter haben 3) Georg Mohrs Eheleute zu Aſſenheim dem Chriſtian Bertalotte von da das Grund⸗ ſtück 1017/15. 22% Ruthen in der Silz käuflich überlaſſen, es iſt aber ſpäter Prozeß darüber entſtanden, der, da Georg Mohr inmittelſt heimlich nach Amerika ausgewandert iſt, durch einen am 18. März v. J. mit ſeiner Ehefrau ab⸗ geſchloſſenen Vergleich, dahin erledigt worden, daß dieſe dem Käufer einen Kauf⸗ brief über jenes Grundſtück— wie ſie ihrer Seits gethan und demſelben Quit— tung beigefügt hat,— auszufertigen und Vollmacht ihres Mannes nachzuliefern verſprochen hat, was bis jetzt unterblieben iſt, auch nicht bewirkt werden konnte, da die Mohriſche Ehefrau ebenfalls ausge. wandert und ihr Aufenthalt unbekannt iſt. Ferner ſind 4) auf Inſtanz der Gemeinde Aſſenheim den vorgedachten Georg Mohrs Eheleuten die Grundſtücke 180/42. 8½ Ruthen Grabgar⸗ ———— 297 ten in den Wehrgärten, 263/9. 14 Ruthen im Eicherloh, 508/11. a. 20% Ruthen Acker im Silzberg fur 74 fl. 30 kr. ver⸗ ſteigert worden. Theils liegen Eigen— thumsurkunden über dieſe Grundſtücke nicht vor, theils haben Beklagte über den Ver— kauf noch nicht gehört werden können, ſo daß die Ausfertigung der Adjudications- urkunden bis jetzt nicht Statt finden konnte. Endlich ſteht 5) im Aſſenheimer Hypothekenbuche auf dem Namen des Heinrich Bopp von da noch eine am 8. April 1783 bei Friedrich Peter Zimmermann zu Hanau entliehene Hypothek von 25 fl. offen, die längſt ge— tilgt ſein ſoll, jedoch nicht vorgelegt wer den kann. Auf Antrag der Betheiligten werden nun alle, welche auf die bezeichneten Grundſtücke und auf die sub. 5 genannte Hppothek Anſprüche bilden, ſodann Georg Mohr und Ehefrau, wenn ſie Einwendungen gegen den sub. 4 erwähnten Verkauf oder den Vollzug des sub. 3 erwähnten Vergleiches erheben wollten, aufgefordert, ſolche ſogewiß binnen drei Monaten von heute an hier geltend zu machen, als ſonſt ad 1 das bezeich⸗ nete Grundſtück dem Georg Reibert zu Aſſen— heim als durch Verjährung erworben im Grund— buche zugeſchrieben, ad 2 Cantor Müllers Wittwe als Eigenthümerin der bezeichneten Grundſtücke behandelt und deren Verkauf beſtä⸗ tigt, ad 3 der abgeſchloſſene Vergleich als auch von G. Mohr genehmigt und die Quittung ſeiner Ehefrau als von ihm anerkannt betrachtet nicht weniger der Kaufbrief beſtätigt, ad 4 der Verkauf unter Confirmation der Adjudications⸗ urkunden und Ausſchluß mit Einwendungen ratificirt, endlich ad 5 die gedachte Hypothek für erloſchen erachtet und im Hppothekenbuche gelöſcht werden wird. Friedberg den 1. September 1853. Großherzogl. Landgericht Hofmann. Edictalla dung. (14510 Ueber das Vermögen des Konrad Roß II. von Oberrosbach iſt der förmliche Concursproceß erkannt worden. Es werden deßhalb alle Diejenigen, welche Forderungen und Anſprüche an dieſes Vermögen zu dilden haben, aufgefordert, ſolche Mittwoch den 16. November, Vormittags 9 Uhr, bei Meidung des ſtillſchweigend erfolgenden Ausſchluſſes von der Maſſe anzumelden und zu begründen. In dieſem Termin ſoll ein Arran⸗ gement verſucht, wegen Veräußerung der Maſſe und Beſtellung eines Curators Beſchlüſſe gefaßt werden und werden alle Gläubiger, die nicht per⸗ ſönlich erſchienen, oder durch Specialbevollmäch⸗ tigte vertreten ſind, in jenen Beziehungen als den Beſchlüſſen der Mehrheit der erſcheinenden Gläubiger beitretend angeſehen. Friedberg den 29. Auguſt 1853. Großherzogl. Landgericht Hofmann. Edictalla dung. (1435) ueber das Vermögen des Heinrich Bender von Friedberg iſt der förmliche Con⸗ cursproceß erkannt worden. Es werden deßhalb die bekannten und unbekannten Glaubiger des- ſelben aufgefordert, ihre Forderungen, Anſprüche und Vorzugsrechte Mittwoch den 16. November, Vormittags 9 Uhr, dahier, bei Meidung des ſtillſchweigend erfol— genden Ausſchluſſes von der Maſſe anzumelden und zu begründen. In dieſem Termin ſoll ein Arrangement ver⸗ ſucht und über die Maſſe ſelbſt Beſchluß gefaßt werden, weßhalb die nicht perſönlich erſcheinen— den Gläubiger ihre Vertreter zum Abſchluß eines Arrangements, ſowie zur Wahl eines Gläubigerausſchuſſes und Curators, beſonders zu bevollmächtigen haben, widrigenfalls ſie als der Mehrheit der erſchienenen Gläubiger bei— tretend angeſehen werden Friedberg den 13. September 1853. Großherzogl. Landgericht Hofmann. Edietalladung. (4436) Anſprüche aller Art an den Wirth Nikolaus Schilling von Beienheim, über deſſen Vermögen Concurs erkannt worden iſt, find Mittwoch den 19. Oktober, Vormittags 9 Uhr, bei Meidung ſtillſchweigenden Ausſchluſſes von der Maſſe, dahier anzuzeigen. Nicht perſönlich erſchienene, oder ordnungs⸗ mäßig vertretene, Gläubiger werden an die, von den erſchienenen im Termin gefaßt wer— denden Beſchlüſſe in jeder Beziehung für ge— bunden erachtet. Friedberg den 8. September 1853. Großherzogl. Landgericht Hofmann. v. Preuſchen. O bſtverſteigerung. (1437) Das der Gemeinde Reichelsheim zugehörige Obſt, in Birnen, Zwetſchen, meiſtens aber in Aepfeln beſtehend, ſoll Freitag den 23. September l. J. an Ort und Stelle in einzelnen Abtheilungen verſteigert werden. Reichelsheim den 15. September 1853. Schmid, Bürgermeiſter. Verpachtung der Kurwirthſchaft zu Bad Nauheim. (1458) Dienſtag den 11. Oktober d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll die Kurwirthſchaft beim Soolbade zu Nauheim für die nächſten zwei Jahre, unter den im Termine bekannt gemacht werdenden Bedingungen, welche auch vorher bei Kurfürſtlicher Badeinſpection daſelbſt einzuſehen find, öffentlich verpachtet werden Bewerber um dieſe Wirthſchaft haben ſich ſowohl über ihre Qualification zum Wirthſchafts⸗ betriebe, als auch über ihre Cautionsfähigkeit genügend auszuweiſen. Nauheim den 13. September 1853. Kurfürſtlich Heſſiſches Salzamt: K. Engelhard. F. Schreiber. R. Ludwig. Aepfel⸗Verſteigerung. (1439) Donnerſtag den 22. l. M., Vor⸗ mittags um 10 Uhr, ſollen die Gemeindeäpfel dahier, circa 60 Malter, abtheilungsweiſe, an den Stämmen verſteigert werden. Wölfersheim den 17. September 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter All wohn. O bſt⸗-Verſteigerung. (1460) Montag den 26. d. M., Vormit⸗ tags, ſoll das der Gemeinde Nauheim zuſtehende diesjährige Obſt, beſtehend in Aepfel, Birnen, Zwetſchen und Nüſſen, abtheilungsweiſe an Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert werden. Der Anfang wird im Burggarten gemacht. Nauheim am 17. September 18583. Der Bürgermeiſter Hartmann. O bſt⸗Verſteigerung. (3461) Mittwoch den 21. d. M., Morgens 11 Uhr, ſoll das der hieſigen Gemeinde gehöri Obſt, circa 350 Malter Aepfel, öffentlich meiſt— bietend verſteigert werden. Die Zuſammenkunft iſt an der oberen Pforte. Rockenberg den 16. September 1858. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Wein ee Obſt⸗Verſteigerung. (1462) Das diesjährige der Gemeinde Röd⸗ gen zuſtehende Obſt, beſtehend in Aepfel und etwas Birnen, wird Mittwoch den 28. d. M., 8 2— von Nachittags 1 Uhr anfangend, in Abthei⸗ lungen meiſtbietend verſteigert. Indem die be— kannte Qualität keine Beirrung bedarf, ſo wird nur bemerkt, daß es etwa eine Quantität von 200 Malter Aepfel iſt. Rödgen am 17. September 1853. Der Kurfürſtl. Bürgermeiſter Krauch. O bſt⸗Verſteigerung. (1463) Montag den 26. d. M., Vormit⸗ tags 10 Uhr, ſoll das der hieſigen Gemeinde gehörende Obſt, circa 235 Malter Aepfel, 30 Malter Birnen und eine Quantität Zwetſchen, an Ort und Stelle öffentlich meiſtbietend ver— ſteigert werden. 0 Rodenbach den 16. September 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Helter ei ch. Ae pee Ver ſte i gerung. (1460 Donnerſtag den 22. l. M., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen die hieſigen Gemeinde äpfel, baumweiſe, öffentlich meiſtbietend auf Ort und Stelle verſteigert werden. Fauer bach II. den 17. September 1853. Der Großberzogl. Bürgermeiſter ee eee Aepfel⸗Verſteigerung. (1485) Donnerſtag den 22. d. M., Vor⸗ mittags 9 Uhr, werden die hieſigen Gemeinde- äpfel auf Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert. Aſſenheim den 17 September 1853. Der Großberzogl. Bürgermeiſter Schmidt. NN Privat Bekanntmachungen. Zu der mithe n. (1420) Der mittlere Stock meines Hauſes iſt zu vermiethen und kann auf Verlangen ſo— gleich bezogen werden i Jacob Stark, Drehermeiſter. Zu od een aufe n, (AAA) Eine vorzüglich gute, ſchon ge⸗ brauchte Aepfelmühle ſteht billig zu verkaufen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. S. Steinhäuser in Friedberg, Markt No. 282, (AunG! empfiehlt ſein wohlaſſortirtes Lager in Gold⸗& Silberwaaren und verſpricht neben moderner und ſolider Arbeit reelle Bedienung. Wiener Putzpulver (1466) in Packeten à 4 kr. Mit dieſem, für jede Hauswirthſchaft unentbehrlichen Pulver, kann man ſofort allen Metallen den ſchönſten Glanz ertheilen. Feine Patent⸗Zahnſtocher, das Tauſend 30 kr., das Hundert 4 kr. bei Friedberg. P. F. Schmittner. Zu de ka unf een (1467) Vier Fäſſer, jedes 4 Ohm haltend, hat zu verkaufen Gaſtwirth Stelz zu Großkarben. Gee ſuch. 1468) Ein tüchtiger Bäckerburſch, der am Ofen ſchon gearbeitet hat, kann gegen guten Lohn ſogleich in Arbeit kommen bei Friedberg den 17. September 1853. J. Steinhäußer. 298 E (1398) Ich beehre mich anzuzeigen, daß ich auf bieſigem Platze eine unter der Firma: Spiegel⸗ und Goldleiſten⸗Fabrik. J. H. Wenzel errichtet habe und erlaube mir obige Artikel, unter Zuſicherung reellſter und billigſter Bedienung, zur geneigten Abnahme zu empfehlen. J. H. Wenzel, Döngesgaſſe 44 in Frankfurt a. M. Fuͤrſtlich Menburg-Buͤdingen'ſches Anlehen von fl. 100,000. d. d. Büdingen 16. Februar 1847. (1421) Bei der heute vor Zeugen ſtattgehabten vierten obligationsmäßigen Verlooſung obigen Anlehens, ſowie einer weiteren außerordentlichen Verlooſung von fl. 12,000. ſind nachſtehende Nummern zur Rückzahlung pro 31. December l. J. beſtimmt worden und konnen deren Beträge ſeiner Zeit bei den Unterzeichneten in Empfang genommen werden. Lit. A. Nr. 8, 25, 32, 35, 36, 41, 43, 48 à fl. 1000. „ 15, 16, 20, 21, 22, 37, 41, 49, 50, 51, 53, 55, 59, 63, 67, 79, 89, 100 à fl. 500 fl. „ B. Büdingen den 7. September 1853. fl. 8000. 9000. 5 fl. 17,000. Heinemann Lismann in Büdingen. Simon Lindheimer in Friedberg. Weinflaſchen, Weinglaͤſer und Weinſtutzer, (1469) billigt. bei L. Goldmann junior. Zu deer k au fe n (1470) Im Heſſiſchen Hof zu Butzbach ſind mehrere gute Oeconomiepferde zu verkaufen. Zu vermi et h enn (1471) Eine vollſtändige Wohnung im Renz'⸗ ſchen Hinterhauſe in der Burg iſt von Mitte Oktober d. J. an zu vermiethen und können 1 Liebhaber hierzu bei dem Unterzeichneten melden. Friedberg den 14. September 1853. Georg Steinhäußer. üer vert ga uk (1472) Mehrere neue 2 bis 6 Ohm hal⸗ tende Faſſer hat zu verkaufen Karlshof bei Nidda. J. Kretzſchmar, Empfehlung. (1473) Unterzeichneter empfiehlt ſich im Ein⸗ friedigen der Gärten in der Gemarkung Fried⸗ berg ꝛc., ſowie in der Reparatur der Stroh⸗ dächer. Matthäus Ranft. Ane i g e. (1474 Meine Kelter ſteht zum vermiethen bereit. rc üst er Entkommen. (1475) Seit letztem Samſtag iſt eine große däniſche Dogge, männlichen Geſchlechts, maus farbig, mit geſtutzten Ohren und einem kleinen weißen Streifen auf der Bruſt entkommen. Wer den Hund zurückbringt oder ſichere Auskunft über denſelben ertheilt, erhält bei der Expedition d. Bl. eine angemeſſene Belohnung. L 2 Möbel⸗Verſteigerung. (1476) Dienſtag den 27. September und die folgenden Tage, Morgens 9 Uhr anfangend, will der Unterzeichnete wegen Wohnungsverän⸗ derung folgende Möbel öffentlich an den Meiſt— bietenden gegen gleich baare Zahlung verſteigern laſſen: 25 Betten, mit Sprungfederrahmen und Roßhaarmatratzen, 9 Canapees, jedes mit 6 Stühlen, 2 Canapees mit Stroh- und Rohrſtühlen, 1 Ruhebett, 3 Seſſel, 5 Schreibeommode, 2 Secretäre, 14 Com⸗ mode, 9 Conſulchen, Kleiderſchränke, 3 Glasſchränke, 9 runde und Klappentiſche, 19 Nachttiſche, 24 diverſe Spiegel, 18 Waſchtiſche, mehrere mit Wachstuch über⸗ zogene kleinere Tiſche, Arbeitstiſchchen für Damen, ſowie eine Parthie Glaswerk, Porcellain, Weißgeräth, Vorhänge, Teppiche, Sopha- und Bettvorlagen. Obige Sachen können während drei Tagen vor der Verſteigerung angeſehen werden. Joh Martin Fiſcher, neben den 4 Jahrszeiten in Homburg. Erfindung von 1852 mit Patent der franzöſiſchen Regierung. Unvergängliche Schildͤpall⸗Federn für alle Hände nach Belieben brauchbar. Preis 1 fl. 12 kr. das Hundert.. 1477) Bei allen Fortſchritten der Induſtrie hatte man es noch nicht dahin gebracht, eine tadelloſe Feder anzufertigen. Die Löſung dieſer ſchwierigen Aufgabe iſt dem Hauſe Loup in Paris gelungen. Das Verſpritzen der Tinte und das Zerreißen des Papiers durch die Feder iſt bei dieſer Schildpatt⸗-Feder, die dem Gänſekiel an Geſchmeidigkeit nicht nachſteht und jede, auch die ſchnellſte Handſchrift zuläßt, nicht möglich. Was dieſe Feder, außer den bereits anerkannten Vorzügen, noch beſonders empfiehlt iſt das, daß ſie auf beiden Seiten geſchrieben werden kann. Ein Lager dieſer Feder befindet ſich bei C. Bindernagel in Friedberg. Eiſeubahn⸗Frachbtriefe (1478) ſind ſtets vorräthig bei Friedberg. E. Bindernagel. Anzeigen für die Freitags er⸗ ſcheinende Nummer wolle man ſpäte⸗ ſtens bis zum Mittwoch Abend und ſolche für die Dienſtags-Nummer läng— ſtens bis den Sonntag bei der Expe⸗ dition abgeben. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. daher die Nac beigebracht. aber ich war weiblichen W den Gedanken ich zu mir ſe ob dee Deiner wunder dar, Gefühl über hatte, in B reſe. Ihre mit meiner Beben ihrer gleich bei de den Kopf m mal einen le Sylben aus Stunden ul Unbequemlic fühlte ich ih geſchmack de er mich ſo können zu f Nähe von?! Vernichtung ich gewahr mich behutſa nahe ich ihr beunruhigt z antwortete ſie fort. Au riß ſie mir ich mit ein 75„Ich W danken ver ebenſo mit keinen Zeit und nie 5 wachen be