Intelli 95 tirche, genz-Blatt fuͤr die Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. M12. Mittwoch den 9. Februar 1853. Regierungsblatt⸗Auszüge. Nr. 1 enthält: 1) Ein Großh. Edikt vom 15. Dezember 1852, die Ergänzung der Feldtruppen im Jahre 1853 betr., wornach hierzu 1760 Mann erforderlich find, welche aus den Aufrufsfähigen des Jahres 1852 ausgehoben werden ſollen.— 2) Bekanntmachung der Großh. Miniſterien des Innern und des Kriegs vom 17. De⸗ zember v. J., die Vertheilung des Recrutenbedarfs von 1853 auf die Provinzen betr.— Nach den von den Recrutirungsräthen aufge⸗ ſtellten Hauptliſten über die Ergebniſſe der Muſterung von 1852 ſind an tauglichen Dienſtpflichtigen einſchließlich der in das Depot ge⸗ ſetzten vorhanden: in Starkenburg 1956, Oberheſſen 1860, Rhein⸗ beſſen 1169. Zuſ. 4985.— Im Verhältniß der Geſammtzahl aller tauglichen Dienſtpflichtigen, wonach dem Art. 36 des Recrutirungs⸗ geſetzes zufolge der ediktmäßige Bedarf von 1760 Recruten auf die Provinzen zu vertheilen iſt, hat demnach zu ſtellen: Starkenburg 690, Oberheſſen 657, Rheinheſſen 413 Recruten. Die Großherzog— lichen Kreisämter zu Darmſtadt, Gießen und Mainz werden nun⸗ mehr, nach Art. 37, 39 und 40 des Recrutirungsgeſetzes und nach den§8. 100 bis einſchließlich 107 der Verordnung vom 30. April 1831, die alſo beſtimmten Contingente auf die verſchiedenen Bezirke vertheilen und das Weitere beſorgen.— 3) Bekanntmachung Gr. Oberpoſtinſpektion vom 29. Dez., daß zur Erleichterung des Verkehrs auf den Lauterbach⸗Friedberger Poſtwagen auch Reiſende nach den Orten Oſſenheim, dem Schwalheimer Hofe und dem Einſchnittspunkte der Friedberger Straße in jene von Affenheim nach Reichelsheim ein— geſchrieben, reſp. von den Condukteuren nach Maßgabe der beige— fügten Beſtimmungen in die Poſtwagen aufgenommen werden dürfen. (Folgen die deßfallſigen Tarife).— 4) Niederſchlagung der im Vor⸗ anſchlag der Gemeinde Oberweidbach für 1852 in 2. Klaſſe vorge⸗ ſehenen Umlage von 406 fl.— 5) Erhebung einer nachträglichen Umlage 2. Kl. der Gemeinde Holzhauſen, Kr. Vilbel, für 1852 von 435 fl.— 6) Steuerausſchlag zur Bezahlung des Gehalts des Ober⸗ rabbinen zu Offenbach für 1852, von ein Kreuzer von einem Gulden Normalſteuerkapital der Israeliten im früheren Kreiſe Offenbach, mit Ausnahme von Offenbach, Dietzenbach, Oberroden, Niederroden und Eppertshauſen.— 7) Ordensverleihungen. S. K. H. der Großherzog haben b zu verleihen geruht: am 1. Okt. 1852 dem Miniſterialrath v. Biegeleben das Riiterkreuz,— 3. Ok⸗ tober dem Bürgermeiſter Kühn zu Zellhauſen und 6. Okt. dem Phyſikatswundarzt Lauck zu Babenhausen das ſilberne Kreuz,— 13. Okt. dem Landrichter Weglin zu Büdingen und 20. Okt. dem Mini⸗ ſterialſecretär Seriba das Ritterkreuz des Verdienſtordens Philipps des Großmüthigen,— 28. Okt. dem Landgerichtsdiener Dietz zu Langen das Ritterkreuz 2. Klaſſe des Ludewigsordens,— 2. Nov. dem Arreſthausverwalter Seim zu Gießen das ſilberne Kreuz des Verdienſtordens Philipps des Großmüthigen,— 11. Nov. dem Schiffsbauer Netſcher zu Mainz,— 15. Nov. dem Schiffer Kramer zu, Nierſtein und am 15. Dezember dem Philipp Wolf III. zu Gins⸗ heim das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inſchrift„Für Rettung von Menſchenleben.“— 8) Ertheilung eines Patents: am 11. Dez. dem Pumpenmacher und Maſchiniſten Martin Aleiter zu Mainz auf die Dauer der nächſten fünf Jahre für den Umfang des Großherzog⸗ thums Heſſen das ausſchließliche Recht, die von ihm erfundene, durch Zeichnung und Beſchreibung näher erläuterte, verbeſſerte Einrichtung dei der Anfertigung und Reparatur von Feuerſpritzen in Anwendung bringen zu dürfen.— 9) Dienſtnachrichten: S. K. H. der Großher⸗ zog haben allergnädigſt geruht: am 8. Dez. 1852 den von dem Freiherrn v. Leonhardi zu Großkarben auf die erſte evang. Schul⸗ lehrerſtelle zu Kleinkarben präſentirten Schullehrer Ruckelshauſen zu Großkarben für dieſe Stelle zu beſtätigen;— dem Schulvicar Rahn zu Kirchgöns die evang. Schullehrerſtelle daſelbſt zu übertragen;— den Expeditor Bernhard auf der Station Heppenheim der Main- Neckar-Eiſenbahn von da auf die Stelle eines Expeditors bei der Station Bensheim zu verſetzen, und— den Zugmeiſter Netz bei ber Main⸗Neckar⸗Eiſenbahn zum Expeditor auf der Bahnſtation Heppen⸗ heim zu ernennen;— am 11. Dez. dem kath. Pfarrer Rückert zu Freilaubersheim die kath. Pfarrſtelle zu Mühlheim zu übertragen; — am 14. Dez. den Revierförſter des Forſtreviers Wolfsgarten Ernſt in das Forſtrevier Mönchhof zu verſetzen, und— den Forſteandidaten Koch aus Biedenkopf zum Revierförſter des Forſtreviers Wolfsgarten zu ernennen.— 10) Charakterertheilung; S. K. H. der Großherzog haben am 17. Dez. dem Oberforſtrath Freiherrn von Nordeck zur Rabenau, in Anerkennung ſeiner langjährigen treuen Dienſte, den Charakter als„Geheimer Oberforſtrath“ zu verleihen geruht.— 11) Dienſtentlaſſungen: Am 18. Nov. 1852 der Bauaufſeher 1. Kl. Schneller zu Lauterbach auf Nachſuchen,— am 13. Dezember der Hoftheatercaſſier Schmehl.— 12) Verſetzung in den Ruheſtand und Charakterertheilung: am 23. Nov. 1852 der Rechner der Criminal⸗ kaſſe der Provinz Starkenburg, Rechnungsreviſor Erras, auf ſein Nachſuchen und in Rückſſcht auf ſeine geſchwächte Geſundheit unter Verleihung des Charakters als„Rechnungsrath,“ in Anerkennung ſeiner langjährigen und treuen Dienſte.— 13) Verſetzungen in den Ruheſtand: am 4. Okt. der Pedell Wolff an dem Gymnaſium zu Darmſtadt,— 6. Dez. der Geh. Oberforſtrath Freiherr v. Wede⸗ kind auf ſein Nachſuchen,— 8. Dez. der kath. Schullehrer Würth zu Mosbach,— 14. Dez. Revierförſter Stillgebauer zu Mönchhof, — 17. Dez. Schullehrer Volz zu Waikartshain,— 21. Dez. Schul⸗ lehrer Mohr zu Dromersheim.— 14) Concurrenz für: die evang. Schulſtelle zu Mittelgründau mit jährl. 250 fl. 31 kr. nebſt einer Vergütung von 19 fl. 20 kr. für Heizung des Schullocals;— die kath. Pfarrei St. Quintin zu Mainz mit 1570 fl. ohne Hausanſchlag, jedoch mit der Verbindlichkeit, einen Caplan zu halten und dieſem neben freier Station einen jährlichen Gehalt von 100 fl. zu verab⸗ folgen;— die evang. Schullehrerſtelle zu Lauter mit jährl. 226 fl. nebſt 4 Stecken Holz zur Heizung der Schulſtube.— 15) Geſtorben ſind: am 3. Okt. 1852 der ehemalige Kur- und Oberrheiniſche Kreis⸗ geſandtſchaftsſeeretär G. A. Mengwein;— 21. Nov. der penſ. Re⸗ vierforſter Bierau zu Dexbach;— 24. Nov. der Lehrer an der oberen Knabenklaſſe der kath. Schule zu St. Stephan zu Mainz Franz;— 7. Dez. der penſ. Generalreceptor Münz von Mainz;— 23. Dez. der penſ. Schullehrer Volk zu Koſtheim;— 30. Dez penſ. Zimmergeſelle an der Saline Theodorshalle Faber zu Treiſen — am 2. Jan. 1853 der penſ. Oberſchultheiß Budden zu Offenbach as Geſchenk des Wucherers. Heinrigs. (Fortſetzung und Schluß.) D . Von W. Seit jenem Tage waren kaum drei Monate ver— gangen, da klopfte Bernard Ormeille abermals an des Geldverleihers Thüre— ſie war verſchloſſen. „Iſt Herr Dubracg zu Hauſe?“ fragte er ſodann eine Magd, die auf ſein Pochen herbeigekommen war „Ah, Sie wiſſen nicht, Monſieur....“ verſetzte dieſe mit ſehr feierlicher Stimme und einem äußerſt neu⸗ gierigen Blicke.„Der gute Monſieur Dubracg iſt leider geſtern begraben worden!“. „Begraben?“ wiederholte Bernard mit aufrichtigem Verdruß und Kummer. N „Ja, mein Herr! aber vielleicht wollen Sie mit Mademoiſelle Dubracq reden, wenn Ihr Anliegen von Wichtigkeit iſt“ „Das wäre mir ſehr lieb,“ erwiderte Bernard;„und ich hoffe, wenn Mademoiſelle den Grund meines Beſuches erfährt, wird ſie mir gern meine Zudringlichkeit verzeihen!“ Die Dienerin verzog das Geſicht zu einem ſeltſamen Lächeln, deſſen Bedeutung Bernard nicht zu enträthſeln vermochte, und führte ihn nach dem Beſuchszimmer ihrer jungen Herrin. Ormeille trat ſchüchtern ein, denn er zweifelte, ob ein ſolcher Schritt auch wirklich ſchicklich und zartfühlend ſeie, obwohl ſein Herz beinahe zerſpringen wollte vor Verlangen, ſich von der ſo eben gehörten leidigen Kunde wieder zu erholen. Ein ſchönes, ſtolz dreinblickendes Mäd— chen von neunzehn oder zwanzig Jahren erhob ſich von ihrer Arbeit und trat ihm entgegen. Ihre großen blauen Augen, welche die Spuren tiefen Kummers und noch un— getrockneter Thränen trugen, machten einen tiefen, ſelt— ſamen Eindruck auf ſein Gefühl, das ohnedieß ſchon ſo ſehr aufgeregt war. „Ich komme in der Abſicht, Mademoiſelle,“ hub er mit ſeiner tiefen klangvollen Stimme an,„einen groß— müthigen Dienſt abzutragen, welchen Ihr ſeliger Vater mir geleiſtet hat. Vergönnen Sie mir, Ihren Kummer um den Verluſt eines Mannes zu theilen, dem ich— mein Leben nicht nur, ſondern noch mehr als mein Leben verdanke!.... Ormeille hielt inne, und mühte ſich ver— gebens, die Rührung zu beherrſchen, die ihn am Sprechen hinderte. „Mein Vater hat Ihnen einen Dienſt geleiſtet, ſagen Sie?“ fragte das junge Mädchen begierig, und blickte mit unwillkührlicher Theilnahme in Bernard's edles An— geſicht, das zwar noch immer Spuren herben Leidens trug, aber nicht mehr verſtört und wild war, wie damals bei der Unterredung mit dem Geldverleiher. „Einen höchſt unerwarteten und großmüthigen Liebes— dienſt,“ entgegnete Ormeille, und erzählte ſein Erlebniß mit dem alten Dubracg, wobei er übrigens den erſten Theil der oben von uns geſchilderten Scene einigermaßen milderte. Die ſchöne Waiſe hörte die Erzählung der großen Kriſis in ſeinem Geſchick mit aufmerkſamſter Theil— nahme an.„Ach, ich täuſchte mich nicht in ihm!“ rief ſie endlich;—„wußte ich es doch recht. Ich kannte ihn alſo; ich wußte, daß er nicht ſo hartherzig— ſo filzig und auf's Geld erpicht war, wie die Leute ſagten,— und wie er ſelber vorgab. Ich wußte, daß er bei all ſeinem ſcheinbaren Geiz doch ein gutes, mitfühlendes Herz hatte! O, Sie find gewiß nicht der Einzige, dem er ſo ge holfen hat!. Ormeille zerſtörte dieſe Illuſion nicht,— nein, die Begeiſterung des reizenden jungen Weſens, mit welchem er redete, wirkte ſogar anſteckend.—„Dank der uneigen⸗ nützigen Freigebigkeit ihres Herrn Vaters befinde ich mich nun in ziemlich günſtigen Verhältniſſen,“ fuhr er fort; „ich kam nicht in der Abſicht allein, eine Schuld abzu⸗ tragen, ſondern vielmehr— glauben Sie es mir— aus keiner gewöhnlichen Dankbarkeit. Ohne Zweifel erben Sie Ihres Vaters ganzen Reichthum, und ich vermag Ihnen durch die Abtragung meiner Verbindlichkeit keinen ſonder⸗ lichen Dienſt zu leiſten. Allein dennoch wage ich Sie zu 46 e bitten, Sie mögen ſich erinnern, daß Sie in mir einen Freund von unbedingter Hingebung beſitzen, der jeden Augenblick erbötig, iſt, ſich für Ihre Wuͤnſche und Ihr Gluͤck aufzuopfern....“ Ormeille erſtarb das Wort auf den Lippen, denn der eigenthümliche Ausdruck, welchen Mademoiſelle Dubracq's Züge plötzlich annahmen, ſetzten ihn in Erſtaunen. „Wie?“ rief ſie,—„Sie wiſſen alſo nicht „Und was denn?““ f„Daß... daß ich.... ein natürliches.... natür⸗ liches Kind bin!“ ſtammelte ſie hocherröthend, wendete den Blick ab und begrub das Geſicht in die Hände.„Sie wiſſen nicht, daß ich allein und verlaſſen in der Welt ſtehe, ohne Vermögen und Verwandte,— daß mein Vater ſtarb ohne ein Teſtament hinterlaſſen zu haben,— daß der geſetzliche Erbe meines Vaters, der auf Reiſen ab⸗ weſend iſt und ohne deſſen Erlaubniß gar nichts für mich geſchehen kann, und der ein herzloſer Verſchwender ſein loll, die ganze Hinterlaſſenſchaft meines Vaters erbt,— daß mir der Hausbeſitzer nur noch eine einzige Woche Zeit gönnt, nach deren Verfluß ich das Haus verlaſſen muß,— kurzum, daß ich jetzt eine Bettlerin und zu ar⸗ beiten gezwungen bin, wenn ich nicht verhungern will!“ Das arme Kind ſchluchzte krampfhaft, während Bernard Ormeille, auf welchen dieſe Rede einwirkte, wie ein tro— piſcher Orkan auf Waldbäume, die er faſt zu entwurzeln droht, plötzlich den Stoicismus ſeiner Natur verlor und Hoffnungen und Träume in ſich auftauchen fühlte, die er lange ſchon in die tiefſten und hoffnungsloſeſten Abgründe ſeiner Seele verbannt hatte. Das fürchterliche Loos der armen Waiſe ergriff ihn ſo mächtig, daß er ihre Hand zu ergreifen und ſie mit allen ihm eben zu Gebote ſtehen⸗ den Troſtgründen zu beruhigen verſuchte. —„Zunächſt komme ich, um Ihnen das großmüthige Anlehen Ihres Vaters zurückzubezahlen, meine liebe De— moiſelle Dubracq!“ ſagte er. f „Ich darf es nicht mit Ehren und rechtlich an⸗ nehmen,“ entgegnete ſie feſt.„Das Geld gehört dem ge— ſetzlichen Erben! N„Dieß iſt nicht der Fall,, erwiderte Ormeille ernſt— haft;„Ihr Vater gab mir die Summe als freies Ge— ſchenk, ohne Verſchreibung, ja ohne Empfangſchein von meiner Seite. Ich zahle es in Folge einer natürlichen, nicht in Folge einer geſetzlichen Verpflichtung zurück,“ ſetzte er hinzu und legte ein Röllchen Gold auf den Tiſch. —„Sodann habe ich eine Pflicht der Dankbarkeit zu erfüllen, eine Ehrenſchuld abzutragen. Ich verdanke Ihrem Vater mein Leben, bin alſo gewiſſermaßen ſein Adoptiv⸗ ſohn. Auf dieſe Weiſe,“ fuhr er ungeſtümer fort,„habe ich ſozuſagen ein Recht auf die Bitte an Sie, Sie mochten mich als Ihren Bruder betrachten, die Früchte meiner Arbeit theilen, Sie möchten mich in dem Gedanken glück— lich machen, ich leiſte dem Kind meines Wohlthaͤters einen Dienſt. von Ihrer Seite eine bittere Kränkung!“ „Ich kann Sie nicht verſchmaͤhen!“ rief die Tochter des Wucherers unter der plötzlichen Eingebung jenes er— habenen Vertrauens, welches nur ein edles großmüthiges Herz einfloößen kann;—„ja— ich nehme Ihre angebotene Hülfe an!“ 5 Bernard's Züge erheiterten ſich wie durch Zauber— ſchlag und er küßte unwillkürlich die zarte Hand, welche die ſeinige ſo warm gedrückt hatte. Aber wie ſtanden dieſe beiden Kinder des Grams betroffen und verwirrt, als ſie wahrnahmen, daß ſie nicht mehr allein waren, ſondern daß ein landfremder Menſch ihre Unterredung an⸗ gehört hatte,— ein Mann von nahezu fünfzig Jahren, 1 Meine Dankbarkeit zu verſchmähen, wäre die Rede.„ hann will 1 ein Unmenſch als Ehrgeiz, meines Mar yerſtoßen, 1 oft ſogat oh Jahren war nich einſt v Hunger und mit, beugten die Schonhe das Feuer den bitterer durchſtreife ich kann ſaß ein paar E paar Schrif verwandeln Sie wohl a Blick der Li ganze Beifa Kaiſerreichs Der nachdenklich Waiſe und Ihres Vat ſollte mich O nein, da achtung, u ſpielte, ſpra feſten Entſch Unwil zeitig je ein ſchweigend ſegnend dar Stimme ſa meine jung Moment fr Dichter! Euch, obwe es iſt eber Vermögen „ der an der Wand neben der Thüre lehnte und ſie zu be— obachten ſchien, völlig unbekümmert, ob ein ſolches Be— nehmen auch ſchicklich ſeie oder nicht.— Der Fremde trug einen vollen dichten Bart, der den unteren Theil ſeines ſonneverbrannten aber ſchönen Geſichts mit Zügen von ſeltener Regelmäßigkeit und Würde beſchattete. Seine Tracht war eine fremdartige; ein weiter faltiger Mantel mit einer Kaputze war um ſeine breiten Schultern ge— ſchlagen; ſeine Beine ſtaken in hohen Reiterſtiefeln, die noch kothbeſprützt waren, wie von einem Ritte; der ganze Aufzug deutete auf ein Reiſekoſtüm. Des Fremden großes dunkles Auge haftete mit dem Ausdruck des innigſten Wohlwollens auf den beiden jungen Leuten, auf welche er nun mit einer artigen Verbeugung und gewinnendem Lächeln zutrat, die wie mit magiſcher Gewalt Bernard's aufquellende Entrüſtung beſchwichtigten. „Ich bin der geſetzliche Erbe des verſtorbenen Herrn Dubracg,“ ſagte er in ſo mildem Tone, als hätte er die erfreulichſte Nachricht mitzutheilen. „In dieſem Falle,“ ſagte Ormeille,„hoffe ich, daß 1 „Hoffen Sie nicht nur, ſondern vertrauen Sie mir vollkommen, meine Kinder!“ fiel ihm der Fremde raſch in die Rede.„Sie wiſſen wohl nicht, wer ich bin? Jenun, dann will ich es Ihnen ſagen! Ich bin ein Ungeheuer, ein Unmenſch, der ind ſeiner Jugend Schönheit höher ſtellte als Ehrgeiz, und Ruhm höher als Gokd. Zehn Jahre meines Mannesalter verbrachte ich, von meiner Familie verſtoßen, in Armuth und Erniedrigung, ohne Freunde, oft ſogar ohne Brod, in der Fremde. Nach fünf weiteren Jahren war ich ein großer Mann, und diejenigen, die mich einſt verachtet, verſtoßen, vernachläſſigt und dem Hunger und Mangel preisgegeben hatten, kamen nun zu mir, beugten ſich vor mir und vergötterten mich. Allein die Schönheit, die ich einſt angebetet, war Staub, und das Feuer jugendlicher Hoffnung erloſch und ertrank in den bitteren Waſſern der Wiſſenſchaft. Seit zehn Jahren durchſtreife ich die ganze Welt. Ich bin reich— ich kann ſagen unermeßlich reich, denn ich brauche nur ein paar Einfälle aus dieſem Gehirn zu ſchütteln, ein paar Schriftzeichen mit dieſer Hand hinzuwerfen, und ſie verwandeln ſich auf meinen Befehl in Gold. Aber merken Sie wohl auf meine Worte, meine lieben Kinder! Ein Blick der Liebe iſt meines Erachtens mehr werth, als der ganze Beifall eines Zeitalters, oder als alle Schätze eines Kaiſerreichs!“ Der dunkle Fremdling hielt einen Augenblick wie nachdenklich inne, dann ergriff er die Hand der armen Waiſe und fuhr leidenſchaftlich fort:„Ich ſollte Sie um Ihres Vaters Erbſchaft berauben, ſchönes Kind? ich ſollte mich bereichern auf Koſten einer vaterloſen Waiſe? O nein, da ſei Gott für!“ und das Lächeln ſtolzer Ver⸗ achtung, welches bei dieſen Worten um ſeine Lippen ſpielte, ſprach beredter als ganze Stöße Pergament ſeinen feſten Entſchluß der Verzichtleiſtung aus. Unwillkürlich ergriffen Bernard und Louiſe gleich— zeitig je eine Hand des geheimnißvollen Fremdlings, der ſchweigend ihre beiden Hände ineinander legte, ſeine Rechte ſegnend darüber breitete und endlich mit tief ergriffener Stimme ſagte„Liebet einander ſo innig Ihr konnt, meine jungen Freunde, aber bewahret zuweilen auch einen Moment freundlichen Andenkens für den alten wandernden Sprecht kein Wort, denn ich verſtehe Euch, obwohl Ihr Euch ſelber noch nicht ganz verſteht. Es iſt eben ſo leicht, ein Glück zu prophezeien, als ein Vermögen wegzugeben!“ Damit riß er ſich haſtig von ihnen los und ſtürzte hinaus. Bevor ſie ſich noch von ihrer Ueberraſchung erholt, war er ſpurlos verſchwunden. ** * Du fragſt wohl, geneigte Leſerin, ob ſich ſeine Prophezeiung verwirklicht habe? Jenun, ich könnte die Antwort hierauf ſparen, denn wenn die Prophezeiung falſch geweſen wäre, wozu hätte ich ſie hier angeführt? — Einige Tage ſpäter erhielten die beiden Liebenden eine gerichtliche Urkunde, worin der geſetzliche Erbe ſeine Rechte an die Tochter des Erblaſſers, Louiſe Dubracg, übertrug. Der großmüthige Geber aber war bereits nach Suͤdamerika abgereist. Sein Name iſt einer gefeiertſten unter den Dichtern des heutigen Frankreichs. Louiſe vereinigte bald darauf das heilige Band der Ehe mit Bernard Ormeille, der als Mann der Wiſſen— ſchaft ebenfalls auf dem Punkte ſteht, ſich einen europäi— ſchen Namen zu erwerben. Noch ſtündlich ſegnen die bei— den Gatten das Andenken des alten Dubracg, das des edlen Dichters, das Geſchenk des Wucherers und ſeine Folgen! Miscellen. Ein Lieutenant, der blos auf ſeine geringe Gage an— gewieſen war, und Hunger verſpürte, rief ſeinen Bediente und ſagte:„Geh', hole für meinen Hund für einen Gro— ſchen Suppe, bring' aber einen Löffel mit.“ Eine Geſellſchaft zu einem nützlichen Zwecke, wie de— ren heutigen Tages ſo viele im Schwunge ſind, wurde aus Mangel an Theilnahme aufgelöſt, und der Kaſſareſt ſollte unter die Theilnehmer vertheilt werden. Es war jedoch Nichts mehr übrig. Ein nicht anweſendes Mitglied be— fragte bald darauf ein anweſendes über den Hergang der Sache.„Nun,“ erwiderte dieſer,„der Verein wurde auf— gelöſt und die Kaſſe Mir nichts Dir nichts vertheilt.“ Ein böſes und häßliches Weib wurde von einem Hunde gebiſſen. Man ſtritt in einer Geſellſchaft darüber, ob der Hund toll geweſen ſei oder nicht.„Ei, das lehrt wohl der Augenſchein, entſchied Jemand,„wer bei der an— beißt, muß toll ſein.“ Mehrere Gäſte ließen ſich Stockfiſch bereiten und be— gehrten die Portionen bei dem Wirthe ſelbſt. Dieſer, um keinen der Gäſte zu vergeſſen, überzählte dieſelben noch einmal mit den Worten: „Eins, zwei, drei, vier, fuͤnf Stockfiſche.“ Eine Magd ſchloß den Brief an ihren Geliebten mit den Worten:„Wenn wir uns morgen Abend im Finſtern mündlich ſehen, ſage ich dir das Weitere.“ Ein Prediger redete ſeinen Edelmann im Beichtſtuhle mit den Worten an:„Hochwohlgeborener Herr Sünder.“ Monatsbericht der Blinden-Anſtalt zu Friedberg. Im Monat Januar gingen zum Beſten obiger Anſtalt 491 fl. 49 kr. ein und die Ausgabe betrug 478 fl. 40% kr., ſo daß ein Kaſſen⸗ vorrath von 13 fl. 8 ¼½ kr. blieb. Allen Gebern ſagen wir herzlichen Dank! Drei Zoͤglinge, ein Jüngling aus Arheilgen, ein Mädchen aus Darmſtadt und ein Knabe aus Mainz, traten ein; ſomit befinden ſich zur Zeit 24 Zöglinge beiderlei Geſchlechts in der Anſtalt. Aktien konnten wir im letzten Monat nicht verkaufen. Zum Beſten der Anſtalt ſind er⸗ ſchienen: Eine Lithographie,„Der Blinde am Wege, gezeichnet von E. Preuſchen und in der Anſtalt für 1 fl. zu haben. Deßgleichen find er— ſchienen:„Lieder und Worte“ V. Heft, à 3 kr., und nächſte Woche wird die Preſſe verlaſſen:„Abſchiedspredigt“, gehalten zu Offenbach, und „ Antrittspredigt /, gehalten zu Friedberg, von Herrn Profeſſor und Stadt⸗ pfarrer Schwabe hier und iſt für 12 kr. das Exemplar von der Anſtalt zu beziehen. Friedberg, den 2, Februar 1853. J. P. Schäfer, Vorſteher. Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. NN Edietalladung. (124) David Groedel 1. dahier hat eine Hof⸗ raithe% des Flurbuchs veräußert, die er in ſeiner zweiten Ehe mit Bele, des Vorſtehers Nathaniel Tochter aus Windecken, von Ambros Conrad Müller dahier im Jahre 1811 erkauft hat. D. Groedel behauptet vermöge ſeiner Ehepacten, die übrigens nur in unbeglaubigter Form vorgelegt worden, Erbe ſeiner zweiten Ehefrau geworden zu ſein, die kinderlos ver⸗ florben iſt. Da nun gerichtlich nicht bekannt iſt, wer die Inteſtaterben ſeiner genannten Ehe. frau geweſen find, D. Groedel aber die be⸗ zeichnete Hofraithe bis hierhin eigenthümlich beſeſſen hat, ſo werden auf ſeinen Antrag die Erben ſeiner zweiten Ehefrau Bele, geborne Nathaniel, hiermit aufgefordert, etwaige An⸗ ſprüche auf jene Hofraithe um ſo gewiſſer in⸗ nerhalb zwei Monaten von heute an hier geltend zu machen, als ſonſt Verzicht darauf unterſtellt, ſofort die neue Verkaufsurkunde gerichtlich be⸗ ſtätigt werden wird. Friedberg den 18. Januar 1858. Großh. Heſſ. Landgericht Hofmann. Oeffentliche Aufforderung. (125) Geſtützt auf die Art. 28. 29. und 35. des Geſetzes vom 21. Februar v. J. und eine im Jahr 1848 ausgeſtellte Abtretungsurkunde, Inhaltsderen die zeitigen Betheiligten an der Gambacher Mark und Märkerſchaft den ſog. dünnen Wald der Gemeinde Gam⸗ bach als Eigenthum überlaſſen und anerkennen, hat letztere den Antrag geſtellt, daß dieſe im Waldkataſter 1054 80,597 UKlafter der dünne Wald beſchriebene Parzelle als ſolche im bereits lega⸗ lifirten Grundbuch nachträglich aufgenommen, und daß ebenſo der Erwerbstitel der Gemeinde eingetragen werde. Dieſem Antrage entſpre⸗ chend, und weil keine genügende Nachweiſung vorliegt, daß die Ausſteller der vorgedachten Urkunde auch die wirklichen und alleinigen Mark⸗ berechtigten find, ergeht daher öffentliche Auffor⸗ derung, etwaige Anſprüche an den bezeichneten dünnen Wald binnen einer Friſt von 3 Mona⸗ ten ſogewiß bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden und zu begründen, als ſonſt der beantragte Eintrag in das Grundbuch der Ge⸗ markung Gambach verfügt und die deßhalb er⸗ forderliche Urkunde ausgefertigt werden wird. Butzbach den 18. Januar 1853. Großh. Heſſ. Landgericht Ebel. Edictalladung. (162) Nachdem der Schuhmacher Karl Haack von hier heute bei unterzeichneter Gerichtsſtelle die Ueberſchuldung ſeines Vermögens angezeigt und erklärt hat, daß er ſolches ſeinen Gläu⸗ bigern abtreten wolle, iſt zur ſummariſchen Li⸗ quidation der Forderungen an denſelben, ſowie zum Güteverſuch Termin auf: Samftag den 19. k. M., Vormittags 9 Uhr, anher anberaumt worden, wozu alle diejenigen, welche Anſprüche an den gedachten Karl Haack zu machen haben, mit dem Anfügen hierdurch vorgeladen werden, daß die in dieſem Termine nicht erſcheinenden chirographariſchen Gläubiger als dem Beſchluſſe der Mehrheit der erſcheinen⸗ den beitretend werden erachtet werden. Nauheim am 19. Januar 1853. Kurfürſtliches Juſtizamt Kroeber. vdt. Schlarbaum. 48 Fuͤr Handwerker. (155) Diejenigen Meiſter, welche geneigt ſind, jetzt oder ſpäter einen Taubſtummen in die Lehre zu nehmen, werden erſucht, mir dieß kund geben zu wollen. An den fünf erſten Wochentagen bin ich jeden Morgen bis gegen 11 Uhr in der Taubſtummenanfſalt ſicher an⸗ zutreffen. J. A. Dr. Matthias. Güterverpachtung. (4178) Donnerſtag den 10, Februar l. J., Vormittags 9 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe auf freiwilligen Antrag des Herrn Gott⸗ lieb Kettinger dahier deſſen ſämmtliche Güter⸗ ſtücke, beſtehend in circa 60 Morgen Ackerland, in den Gemarkungen Friedberg und Fauerbach II., auf 6—9 Jahre öffentlich meiſtbietend verpachtet, wozu Pachtliebhaber hiermit eingeladen werden. Friedberg den 2. Februar 1853. In Auftrag: Der Großherzogl. Bürgermeiſter en der. Bau und Werkholz⸗Verſteigerung. (181) Freitag den 11. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſollen im Nauheimer Gemeindewald, in dem Schlag an der Ufinger Straße und in der Waldteichheege, 182 Stämme Eichen⸗Bau⸗ und Werkholz, 2238 Cubikfuß kurheſſiſchen Maßes enthaltend, worunter ſich außer dem Bauholz auch eine große Parthie vorzügliches Wagner⸗ holz befindet, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Der Anfang wird an der Uſinger Straße gemacht. Nauheim am 1. Februar 1853. Der Kurheffiſche Bürgermeiſter Hartmann. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (20) Mittwoch den 16. d. M. Vormittags 10 Uhr werden auf dem Sections Büreau im Bahnhofe dahier nachgenannte Arbeiten zur Vollendung von drei Bahnwärterhäuſern in der Gemarkung Bruchenbrücken und Niederwöllſtadt, öffentlich an die Wenigfinehmenden in Akkord gegeben: Schreinerarbeit veranſchlagt zu 225 fl.— kr. Schloſſerarbeit„„ 114/ 339 Weißbinderarbeit 1„240/ 36„ Plan, Voranſchlag und Akkordsbedingungen können im Geſchäftslokal des Unterzeichneten eingeſehen werden. Friedberg den 2. Februar 1853. Der Großh. Sections⸗Ingenieur der Section Friedberg Hochgeſand. Main⸗Weſer⸗Eiſenbahn. (205) Freitag den 18. d. M. Vormittags 10 Uhr werden auf der Station Großkarben nachgenannte Arbeiten zur Vollendung der Woh⸗ nungen für zwei Weichenwärter daſelbſt öffent⸗ lich an die Wenigſtnehmenden in Accord ge⸗ geben: Schreinerarbeit veranſchlagt zu 171 fl. 57 kr. Schloſſerarbeit 6„ 98„ 52„ Glaſerarbeit 7„ 64„ 08„ Weißbinderarbeit 5„ 179„ 40„ Plan, Voranſchlag und Akkordsbedingungen können im Geſchäftslokal des Unterzeichneten eingeſehen werden. Friedberg den 2. Februar 1853. Der Großh. Sections⸗Ingenieur der Section Vilbel Hochgeſand. Privat- Bekanntmachungen. Leinwand Verſteigerung in Frankfurt a. M. (42) Mittwoch den 9. Februar, Vormittags 10 Uhr, werden wegen Geſchäfts⸗ 1 Kiſte mit 50 Stück, Bielefelder Leinen, in einzelnen, ganzen und halben Stücken, in dem Vergantungszimmer gegen baare Bezahlung öffentlich an den Meiſtbie⸗ auflöſung tenden verſteigert. C. Belſchner, Ausrufer. FFriſche Saatkuchen (188) beſter Qualität, ſtets vorräthig und billigſt zu haben bei Friedberg, Brückenmühle. H. Die ß. Anzeige. (198) In einem ſoliden Putzgeſchäft in H a⸗ nau kann ein Mädchen von ſoliden Eltern gegen angemeſſenes Honorar das Putzmachen gründlich erlernen, wobei auch gegen eine bil⸗ lige Vergütung Koſt und Wohnung im Hauſe gegeben werden kann. Näheres bei der Expe⸗ dition dieſes Blattes. Mobilien⸗Verſteigerung. (206) Donnerſtag den 17. d. M. wollen die Unterzeichneten in ihrer Wohnung, von Mor- gens 9 Uhr anfangend, nachstehende Mobilien erbabtheilungshalber verſteigern: 2 Pferde, 3 trächtige Kühe, 1 trächtiges Rind, 1 Wagen mit allem Zugehör, ein Pflug, eine eiſerne Egge, eine Fruchtmühle, eine große Waage. Ockſtadt am 8. Februar 1853. Philipp Schaaf Erben. Ein vollſtändiges Schmiedegeſchirr, (207) in noch gutem Zuſtande, hat zu ver⸗ kaufen Dornaſſenheim im Februar 1853. Johs. Wirth's Wtw. Ein Achtel (208) No. 7931 der Frankfurter Lotterie iſt verloren gegangen, vor deſſen Ankauf gewarnt wird. Zur Nachricht! S (209) Den außerordentlichen Mitgliedern des Liederkranzes diene zur Nachricht, daß die nächſte monatliche Zuſammenkunft der Vereins⸗ mitglieder Mittwoch den 9. Februar, Abends 8 Uhr, im Hahn'ſchen Locale dahier flattfindet. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. Thal dieb, ein Geſelle, de Einmal ha ein Pferd Küuhnheit! heit des J dem Thor Fohrte de kleinen T war, daß er irgend Aufgabe ſ zuſpüren. das Haus gens den Madchen pfang nin Briefträge tung im e Ein Brief je nach( nach und ihm und Mann mi ich,„Ihr ſon gebrat Poſtſtempe nein.„— aus einar Thompſon reich, daß er auf R wo er ſi antworte! ich den 9 was ich N ein Gold 3 Thompfe und die