Intelligenz-Blatt 5 für die Provinz Oberheſſen „ awdng im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. 2 19. Sonnabend den 3. März 1853. g ö„Damit auch die nicht blos vorübergehenden Verän⸗ A m t l cher 7 0 El. derungen in der Culturart der Grundſtücke und die Ab- und 2 5 ich Heſſiſ Zugänge an den Gebäuden durch Errichtung neuer oder . Das Großherzoglich Heſſiſche 1 durch Veränderung vorhandener Gebäude in den Grund- Kreisamt F rie d ber 9 ſteuerkataſtern und Grundbüchern gehörig gewahrt werden 3 an die Gr. Bürgermeiſter des Kreiſes. können, ſind die Bürgermeiſter verbunden, wie dieß bereits i 8 rverände ge 5 1 8 furt Betreffend: Die Fortführung der Grundſteuerkataſter. hinſichtlich der Culturveränderungen durch den Art. 9. der 1915 Verordnung vom 23. Januar 1844 über die Fortführung Nachſtehenden Erlaß der Gr. Oberſteuerdirection dom der Grundbücher vorgeſchrieben iſt, im Monat Juli jeden größte 10. v. M. theile ich Ihnen mit. der dringenden Empfehlung Jahrs unter Zuziehung der Feldgeſchwornen über alle in mit, von demjenigen, worauf Sie aufmerkſam gemacht wer? der Gemarkung eingetretenen derartigen Veränderungen Ver⸗ lr. Ent; den, genaue und ſorgfältige Kenntniß zu nehmen, und der zeichniſſe aufzuſtellen, wofür ſie die im Art. 24. der er⸗ hier an Sie gerichteten Aufforderung zur Amtsthätigkeit wähnten Verordnung unter 2. feſtgeſetzte Gebühr von 2 kr. —140 Pt. 5 5 5 ö ie Neuhin⸗ zur gehörigen Zeit zu entſprechen. g Weiſ 5 vom Poſten anzuſprechen haben. 5 e e 555 15 Nen 2 n ef Dieſe Verzeichniſſe müſſen bis zum 1. Auguſt nebſt di en, daß J 5 eſetz 1 i„ e. den Meßbriefen, auf deren rechtzeitige Beibringung, ſoweit 1 au den ie angezogene Verordnung zur enntniß Ihrer Weme f ſolche nach dem dritten Abſatz des F. 4 erforderlich ſind, 1 angehörigen gelangt. die Bürgermeiſter die betreffenden Grundbeſitzer aufmerkſam 48 Friedberg den 24. 8e 181 1 Kreisaſſeſſor zu machen haben, an den Steuercommiſſär des Bezirks über⸗ 8 E Ben 5 ſeſſor. ſendet werden.“ Sic inhauer Die Großh. Heſſ. Ober⸗Steuer⸗Direction an die Gr. Hiernach erſuchen wir Sie ebenwohl, die Gr. Bür⸗ Kreisämter. germeiſter Ihres Kreiſes auf dieſe Beſtimmung aufmerkſam 8 Durch die in Nr, 59 des Gr Regierungsblattes 5 zu machen und dieſelben zur ſtrengen Befolgung derſelben 5 urch die in Nr. 5 0 e d. d. Blis 5. anzuweiſen. 2 3 v. J. erſchienene Verordnung„die Fortführung der Grund- 15 12 7 1 1 N ſteuerkataſter betr.,“ welche in innigſter Beziehung zu der 8 Webern Hurst es wielleſcht e e b alm 35. in demſelben Regierungsblatte befindlichen Verordnung über ganze Veordnung über die Fortführung der Grundsteuer ea die Ausführung des Geſetzes vom 21. Februar v J. ꝛc. taſter, und, auszugsweiſe wenigſtens, auch die Verordnung 16 15. 8 8 8 her 9 gtühr 5„ene 9. + e ſteht, ſind die bisherigen Beſtimmungen über die zum Zwecke uber dean des Geſetzes de Beha. des Ab- und Zuſchreibens in den Grundſteuerkataſtern von in dem Verorduungsblatte, Ihres Kreiſes abdrucken zu laſ⸗ den Gr Bürgermeiſtern aufgeſtellten Beſitzwechſel⸗Tage⸗ ſen, damit nicht allein die Gr. Burgermeiſter, für deren reit de bücher aufgehoben worden, indem von dem 1 d. M. an Amtsthätigkeit beſonders die erſtere Verordnung noch einige 1 die für die Fortführung der Grundbücher, in den beiden Vorſchriften enthalt(wie z. B. im§. 4., ſodann in den dieſſeitigen Provinzen von den Gr. Stadt- und Landge⸗ F. 9. und 10. dieſer Verordnung), ſondern auch das Pu— Hlitten 1 0 in der Provinz Rheinheſſen von den Gr. Rent⸗ blikum uberhaupt genaue Kenntniß von dem wichtigen In— meiſtern, jetzt Gr. Obereinnehmern, aufgeſtellt werdenden halte derſelben erhalten. Mutationsverzeichniſſe zugleich auch zur Grundlage fuͤr das 5 Namentlich iſt es nothwendig, daß die Gr. Bürger 5 Ab⸗ und Zuſchreiben in den Steuerkataſter dienen ſollen. meiſter alsbald Keuntniß von der Beſtimmung des 8. 28 ing. Mit Beziehung auf dieſe neue Beſtimmung in der Steuer- der Verordnung über die Ausführung des Geſetzes vom lichen 1 geſetzgebung erſuchen wir Sie daher, die Gr. Bürgermeister 21. Februar v. J. e. erhalten, wonach in den Grundbuchde⸗ * Ihres Amtsbezirks hiervon in Kenntniß zu ſetzen und die⸗ auszuͤgen für die Zukunft zu bemerken iſt, ob das Grund— 1 ſelben anzuweiſen, die ſeit dem 1. Auguſt v. J. ſchon für buch der betreffenden Gemarkung mit oder ohne Parzellen⸗ f das Jahr 1854 geführten Tagebücher mit den Einträgen vermeſſung aufgeſtellt worden, und außerdem darin der Datum der bis zum 31. Dezember v. J. erfolgten Immobiliarbeſitz⸗ des Legaliſationsdecrets und der Datum des Eintrags des wechſel abzuſchließen und an die betreffenden Gr. Steuer⸗ Erwerbtitels, zu welchem Zwecke wir die nöthigen Zuſätze commiſſäre abzugeben. Weiter beſtimmt F. 7 der Eingangs in den gedruckten Formularien bereits angeordnet haben, dieſes erwähnten Verordnung wörtlich Folgendes: angegeben werden muß. 2 74 Von Ihrer auf dieſes Schreiben erlaſſenen Verfuͤgung wollen Sie uns Nachricht geben. Darmſtadt den 10. Januar 1853. G'öͤr tz. Der verlorengegangene Brief. Ein Lebensbild in Novellenform von C. Baldamus. (Fortſetzung.) Emilie glaubte unter der Laſt ihres Kummers er⸗ drückt zu werden, aber den Eltern zu Liebe gab ſie ſich alle Mühe, ſtark und ſtolz zu erſcheinen, obgleich ihr der Gram beinahe das Herz brach. Sie erwähnte nun Guſtav's niemals wieder, und that als hätte ſie ihn nie gekannt; allein ihre Gedanken beſchäftigten ſich ſchlafend und wachend nur mit ihm. War es denn in der That möglich, daß ſie ihn niemals oder wenigſtens nicht noch einmal wiederſehen ſollte! Jyr Herz ſagte ihr, er würde dann gewiß zu ihr zurückkehren und ſie heimführen; die Vernunft aber flüſterte ihr zu, es ſei Wahnſinn dieß zu denken, und ermahnte ſie, ſich mit Faſſung in das Unver— meidliche zu fügen. Noch war ihr dies nicht möglich, ſo ſehr ſie ſich auch anſtrengte. Monat um Monat verſtrich von dem trüben langweiligen Winter; ihre wohlwollenden Eltern ſuchten ſie durch alle möglichen Genüſſe zu zer⸗ ſtreuen, und ſie nahm mechanisch an denſelben Theil, halb aus Gleichgültigkeit über Alles, was mit ihr vor⸗ ging, halb aus Dankbarkeit gegen die gütigen Eltern. Endlich wich der Winter, die Tage wurden langer, die Natur kleidete ſich in ihr ſchönſtes Gewand, allein die Lenzblumen und die lauen Lüfte des Frühlingshimmels riefen keine Blüthe mehr auf Emiliens Wangen wach. Ihre Freuden waren verblüht, in ihrem Lebensfrühling hatte ein jäher Froſt ſeinen zerſtörenden Einfluß geltend gemacht. Die einzige Hoffnung, die ſie noch belebte, war die Hoffnung, welche die Verzweiflung aufrecht erhält. An einem Morgen, in den erſten Tagen des Juni, führte ein Zufall ihr eine der neueſten Zeitungen aus der Reſidenz zu Geſicht; mechaniſch das Blatt mit den Augen überfliegend, erfaßte ihr Blick unter den Anzeigen einen Namen, bei deſſen Anblick ſie jählings zuſammenbebte. Es war der Name des Mannes, mit welchem ſie in dieſen Tagen vor den Altar hätte treten ſollen. Guſtav benach⸗ richtigte darin Freunde und Bekannte von ſeiner ſo eben vollzogenen Verbindung mit Fräulein Friederike Kettner. Emilie ſtieß keinen Schrei noch Seufzer aus, ſondern ſchlug mit einem Blicke ſtummer Verzweiflung die Hände über dem Kopf zuſammen und ſank in tiefer Ohnmacht zu Boden. Viele Tage lang lag ſie ſehr krank, und manch- mal im wildeſten Delirium; ihre Mutter verpflegte ſie mit der aufopferndſten Zärtlichkeit, und des Vaters einziges Bemühen war, ſie zu tröſten und einigermaßen wieder aufzurichten. Langſam genas Emilie wieder und war von jener Zeit an nicht mehr ſo unglücklich. In Fällen wie der vorliegende muß nicht allein die entſetzliche Erſchütte— rung überwunden werden, welche unſere Neigungen er— Snell. fahren haben, ſondern auch die gewaltige Störung aller geiſtigen Fähigkeiten, welche aus der jähen Trennung unſeres Gemüthslebens von denjenigen Gegenſtänden und derjenigen Zukunft entſpringt, nach denen wir uns ſeither ſo heiß geſehnt haben. Nicht allein das ſchwerverwundete Herz muß geheilt, ſondern dem ganzen Strome unſerer Gedanken und Empfindungen ein neuer Kanal verſchafft werden, damit er das gewohnte Bett der ſtillen Freude wiederfinde. Das„Schlimmſte,, wie man es gewöhnlich nennt, iſt übrigens leichter zu ertragen, als die Ungewiß⸗ heit und der Zweifel. So kam es auch, daß Emilie, ob— gleich ihr Gemüth nicht mehr die frühere Spannkraft und Heiterkeit wieder erlangte, doch allmählich ſich ganz in ihr Schickſal ergab, und verhältnißmäßig wieder recht ge— faßt und munter erſchien. Mehr als Jahresfriſt war ſeit jenem Junimorgen verfloſſen, an welchem Emilie den unwiderlegbaren zweifel— loſen Beweis von dem Treubruch ihres Geliebten erhalten hatte, als ihr ein wohlhabender adelicher Grundbeſitzer aus der Nachbarſchaft ihres Heimathsortes, ein Mann von guter Familie und großem Anſehen, einen Heiraths— antrag machte. Er hatte ſie in einer Geſellſchaft geſehen und war von ihrer Schönheit bezaubert worden, ob— gleich Emiliens widrige Erlebniſſe bereits den Schmelz der erſten Blüthe davon abgeſtreift hatten; nach wenigen Begegnungen in Geſellſchaften warb er ſodann bei ihrem Vater förmlich um ihre Hand, ehe ſie noch etwas von ſeiner Neigung geahnt hatte. Sie war natürlich wenig geneigt, ein neues Verlöbniß einzugehen und würde den Freier entſchieden abgewieſen haben, hätten ihre Eltern nicht ſo ſehr in ſie gedrungen, dieſe in jeder Hinſicht preis⸗ würdige Verbindung doch ja nicht auszuſchlagen. Dieſem Andringen gab ſie endlich nach, und überredete ſich hiezu durch die Vorſtellung, es ſeie ja nur noch ihr einziger Lebenszweck, den Ihrigen Freude zu machen; bevor ſie aber dem Herrn v. Schönfeld das Jawort gab, verlangte ſie, daß er mit der Geſchichte ihres früheren Verlöbniſſes und mit dem gegenwärtigen Zuſtande ihrer Gefühle be— kannt gemacht werde. Sie hegte dabei die geheime Hoff— nung, Herr v. Schönfeld werde ſeine Bewerbung auf— geben, wenn er erfahre, daß ſie kein Herz mit ihrer Hand wegzugeben habe. Hierin irrte ſie aber gewaltig; Herr v. Schönfeld wußte allerdings, daß es ein Wort„Herze gebe, das in Romanen und Dramen ſehr häufig vorkomme und gar oft in Predigten citirt werde; allein es war ihm noch niemals in den Sinn gekommen, daß dieſes Ding „Herz“ in irgend einer Beziehung zu ernſteren Lebensge— ſchaften ſtehen könnte. Er war daher mit Emiliens Ant— wort ebenſo zufrieden, als wenn ſie ihm geſtanden hätte, daß er ihre erſte, innigſte Jugendliebe ſei. Die Hochzeit fand bald darauf ſtatt und die ernſte Braut folgte ihrem Gatten nach der neuen Heimath, dem Rittergute Schön— feld⸗Ellerhofen, das mit ſeinem alterthümlichen Schloſſe und ſchönen großen Park in einem der ſchönſten Theile der Rheinprovinz gelegen war.(Fortſetzung folgt.) Bekanmmachungen von Be⸗ hoͤrden. dazu eingeladen. than hat, ſind von dem Unterzeichneten hoͤflichſt Friedberg den 1. März 1853. im Salzderg, worin geſchält wird, kann vor der Verſteigerung beliebig eingeſehen werden. Oberros bach den 23. Februar 1853. N Bekanntmachung. (315) Nach hoher Verfügung der Großh. Heſſiſchen Oberſtudien⸗Direktion wird bis den 11. März, Vormittags von 8 bis 12 Uhr, die diesjährige öffentliche Prüfung der Taubſtummen in unſerer Anſtalt auf dem hieſigen Rathhauſe vorgenommen werden. Alle, welche ſich über⸗ zeugen wollen, was der Herr auch in dem ver⸗ floſſenen Schuljahre an dieſen Unglücklichen ge⸗ ——— V— *„ — 2 1 2 — ...— Roller, Gr. Direktor der Anſtalt. Verſteiger ung von Eichen⸗Lohrinden im Revier Oberrosbach. (317) Montag den 14. März l. J., des Vormittags um 10 Uhr, ſoll das Ergebniß der diesjährigen Eichen⸗Lohrinde im Gemeindewald der Gemeinde Oberrosbach, circa 500 Centner, auf dem Rathhauſe daſelbſt an die Meiſtbie⸗ tenden öffentlich verſteigert werden. Der Schlag — *„ 9 Der Großherzogl. Bürgermeiſter Blecher. Concurrenzeröffnung. (320) In der israelitiſchen Gemeinde zu Hochweiſel, im Kreiſe Friedberg, iſt die Stelle eines Religionslehrers mit einem jährlichen Gehalt von 70 fl. nebſt freier Koſt und Logis, odor auch mit 15 0 fl. auf eigene Verköſtigung, erledigt. Concurrenzfähige Bewerber haben ſich binnen lich naß degree 10 53 925 J U 0 um— haue ein zum? Villwe gebe auf dem Kram hintend verpac zriedberg Arb (830) De den Kameral⸗ im Baubezirk auer, Zimn ſet⸗, Weißbi Anliefern von und Pflaſterft Tagen an die feigett: Mittwoch d Uhr, auf dem ngen Gebäm Donnerfta Ubr, zu Irn Gebäuden zu Niedermörlen, chen, Burggr und Winterft Freitag der auf dem Raf bauden zu B. Oppershofen. Ftiedber Di Hol (831) Do mittags 9 1 Mollet in Er Mumburger hrſteigert, al Schle 5 Stuck Wagner 18 00 Klaft 5 ternng a0— 73 E er 1 Teng 14 Tagen a dato bei dem unkerzeichneten Vo 5. anden 1 10 in Oſtheim anzumelden. deich 90 G G 1 5 575 et teh 9. 1 N ſtheim am 22. Februar 1853. 332) Auf freiwilligen Antrag des Freiherrl. v. Gemmingen'ſchen Rentamt f* either Der Vorſtand: 0 tan en e ſeiner Ehefrau Wilhelmine, 1„ werben die 77 Wunde Jsrael Rothſchild. eſiger Gemarkung zuſtehenden und unten näher verzeichneten Immobilien Mer Garten Verſteigerun 5. auf dem R Montag den 14. Marz l. J., Wim 9 Uhr, erſchafft(98) Dienſtag den 8. März d. J., Vormit⸗ 90 ache e öffentlich an die Meiſtbietenden verfteigert, als: Freude tags 9 wird in hieſigem Rathhauſe ein Pag. Nr. Vrtl 0 Ar zum Nachlaß der hier verſtorbenen Adolph Jungs 3 g e; 5 0 N wohnlich Wittwe gebörendes Grundſſück: 9 8 7 1 35% Acker in der dunklen Gewann, an Wilhelm Ort; mit Waizen. 1 g 8 Ac, 2 3 2„ obig dem Dienheimer Pfad, an Martin Schmidt: mi zAgewiß⸗ Gemarkung Stadt Friedberg 31 26 2 24“ big er Par zetin Schmidt; mit Korn. Lulle, ob Pag. 122 No. 5 25 Ruthen Garten in den e ad Gerste Thoma 912* Viertel 8½ Ruthen die Hälfte a Uiebfrauengärten, 1 N 5 1 2 1 n! * und oͤffentlich meiſtbietend verſteigert. des 8 2 n e e eee it getrennt mit 158/33 2 Viertl. 5 Ruth. „ Janz in Friedberg den 19 Jauuar 1853. E zwichen den Höhlen, al pic Tpemae en Waizen. kecht ge In Auftrag 155 5 N f 7*. mas; mit Korn. dee 8 e eden„Nin der dunklen Gewann an Heinrich Sang II.; mi b 0 u e ee 0 0 2 30%„ im Bachborngrund, an Philipp Laus. t Watzen. Aunimorgen Fenner e 260 27 2%„ im krummen Gewänn, an Heinrich Philippis Wittwe. tren zweifel 8 f 8 Ve 4 5 349 1 1 15„auf der Steinkaule, an Bernhard Thomas. Pe arten ⸗ er pa ung. 2 6¼ JNunter der Judenhohl und Eſelspfad, an Anton Philippi; mi alten ae— 185 7. März d. J., Vor⸗ 505 5 0 1%„unter dem Städterweg, an Poſtmeiſter welt e mittags um r, wird in hieſigem Rath⸗ 513 1 4%„ am Hirſchenrain, an Leonhard Thomas. hauſe ein zum Nachlaſſe der Heinrich Schleunings 318, 0 2 20 W obig dem Höllwaſum, an dHerhac Zeun. Wiuwe gehörendes Grundſtuck, 20 Ruthen,, 641 1 3 18„ am Brückweg, an Maria Katharina Billaſch und Wilhelm Ort. auf dem Krämer auf 3 Jahre öffentlich meiſt⸗ ,,„vor der Mark, an Chriſtian Faber. bietend verpachtet. 2 8 511 8 2 15„ am Hirſchenrain, an Thomas Horn. özriedberg den 28. Februar 1853. 5 D dene dene„am Schrannen, an Heinrich Philippis Wittwe. In Auftrag rn eee rechts der Görbelheimer Hohl, an Wilhelm Holler. Gr. Heſſ. Landgerichts 675 138— 21„ im Mühlfeld, an Daniel Kammer. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Ben de. Arbeits⸗Verſteigerung. 330) Die Reparaturarbeiten für 1853 an Die Bedingungen werden bei der Verſteigerung bekannt gemacht. Fauerbach II. den 1. Marz 1853. Der Großh. Bürgermeiſter Holler. d würde den den gameral-, Grundlaſten⸗ und Forſtgebäuden Arbeits verſteigerung. Baubezirks Friedberg, öffentlich an die Wenigft⸗ te Eltern im Baubezirk Friedberg, als: Maurer, Stein⸗(383) Mittwoch den 9. März l. J., Vor- nehmenden verſteigert werden: 8 hauer⸗, Zimmer, Schreiner-, Schloſſer-, Gla- mittags 11 Uhr, ollen auf hieſigem Rathhauſe 19 Mauxrerarbeitslohn veranſchl. zu 178 fl. 46 kr. Ae preis⸗ ſer, Weißbinder⸗ und Spenglerarbeiten, das die bei Erbauung eines Bezirksgefängniſſes da⸗ 2) Steinhauerarbeit„„ 67„56. Dieſem Anliefern von Mauerſteinen, Backſteinen, Sand hier erforderlichen Bauarbeiten und Material- 3) Zimmcrarbeit„ ſch hiezu und Pflaſterſteinen, werden an nachſtehenden J lieferungen im Beiſein des Gr. Kreisbaumeiſters 49 Dachdeckerarbeit e 3 Tagen an die Wenigſtfordernden öffentlich ver⸗ des Baubczirks Friedberg, an die Wenigſtneh— 5) Schreinerarbeit„„338„ 4 1 ſteigert: a i menden öffentlich verſteigert werden: 6) Schloſſerarbeit en eee dever ſie Mittwoch den 9 März l. J., Vormittags 12 l fl. kr 7) Glaſex arbeit„„192 48„ oe Uhr, auf dem Rathhauſe zu Vilbel an den dor— 1) Maurerarbeitslohn veranſchl. zu 897 6 8) Weißbdinderarbeit*„ 279„34„ 8 tigen Gebäuden. 2) Steinhauerarbeit 0„ 645 46 9) Spenglerarbeit* 531 1 Donnerſtag den 10. März, Vormittags 9 3) Zimmerarbeit 15„ 1279 16 10) Die Anlieferung der erforder. 1 Ubr, zu Friedberg bei Gaſtwirth Netz, an den 4) Dachdeckerarbeit 1„ 437 13 lichen Mauerſteinen, Ruſſenſtei⸗ n Gebäuden zu Friedberg, Ockſtadt, Obermörlen, 5) Schreinerarbeit„„ 303 51 nen, Rohrbackſteinen, Kaminſtei⸗ ug auf⸗ Niedermörlen, Heldenbergen, Büdesheim, Kai⸗ 6) Schloſſcrarbeit 1„1165 56 nen, des Kalkes und Sandes, im 8 chen, Burggräfenrod, Rodheim, Oberrosbach 7) Glaſerarbeit„„ 141— Ganzen veranſchlagt zu 202„54„ n und Winterſtein. 8) Weißbinderarbeit„„359 27 Die Voranſchläge und Bedingungen liegen Herr Freitag den 11. März, Vormittags 11 Uhr, 9) Spenglerarbeit* 1 58 12 bis zum Termin auf dem Büreau des Großh. Herze auf dem Rathbauſe zu Butzbach, an den Ge⸗ 10) Plantrarbeit 1 1 10 Kreisbaumeiſters zu Friedberg zur Einficht offen. ſig vorkomme dauden zu Butzbach, Griedel, Rockenberg und 11) Pflaſtererarbeitslohn 5 5 24— Vilbel den 2. März 1853. 5 n war ihm Oppershofen. 5 8 12) Die Anlieferung von 24,700 Stück Ruſſen⸗ Der Großherzogl. Bürgermeiſter 12 Friedberg den 2. März 1853.. ſteinen, 5200 Stück Backſteinen und Rohr— Hinkel. l Der Großh. Heſſ. Kreisbaumeiſter backſteinen, 213 Bütten Kalk, 9 Cubik⸗ Holzverſtei gerung. des Baubezirks Friedberg Stockhauſen. Haff oe eise ru u gt klafter Sand. 5 b Die Voranſchläge und Bedingungen liegen bis zum Termin auf dem Büreau des Gr. (336) Dienſtag den 8. März d. J., Vormit⸗ tags 9 Uhr, ſollen in dem Gemeindewald der 5 5 5 meinde Beienheim iſtriet Bauberg,. N(331) Donnerſtag den 10. d. M., von Vor⸗ Kreisbaumeiſters zu Friedberg zur Einſicht offen. 7177005 8 1 4. ee nach Hochzeit 8 j' 9 lden 2 Mar 3 ſteb Holz 9 g Die Hochz mittags 9 Uhr an, wird bei dem Gaſtwirth Vilbel den 2. März 1853.. 100¾ Stecken Buchen⸗Scheitholz, ihrem Möller in Erbſtadt folgendes Gehölze aus dem Der Großherzogl. Bürgermeiſter 103 1„ Prügelholz, Schoͤn⸗ Naumburger Staatswalde öffentlich meiſtbietend Hinkel 100 5„ Stockholz, S bloß verſteigert, als:; 5 125*„ Reißer, Sele„Schlag Dachs bau, Ab th. ieee. 13 Stämme Buchen⸗Werkholz, von 21 Jol ten Theile 3 Stück Buchen ⸗Werkholzabſchnitte für(334) Mittwoch den 9. März. Vormittags Durchmeſſer und 45 Fuß Länge. folgt.) Wagner von 12-18“ Länge und 15 bis um 10 Uhr, wird der dießjährige Loh, 171äbriger Die Zuſammenkunft iſt auf der Forſtſchneiße. . 18“ Durchmeſſer, Beſtand, welcher dem vormfahrigen an Qua- Es wird noch bemerkt, daß das unter dem n 8¼ Klafter Buchen Scheitholz, lität gleich und zu 525 Centner geſchatzt iſt, 19. Januar d. J. verſteigerte Holz bis den wenden. 6„ grüne Laubbolf⸗Erdſtöcke, im e zum Hirſch dahier meiſtbietend 7. Marz d. J. abgefahren ſein muß. 8³³ S 7 3„Abth. II.: verſteigert. ei i 28. Febr 853. — Schlag Dachs bau, Abth Ockſtadt den 28. Februar 1853. Beienheim am 28. Februar 1853 4½ Klafter Buchen⸗Stammprügelholz, %„ Eichen-Prügelholz, 15½ Schock Buchen⸗Schneidelreis, 5„ Zopfreis, 5½ Klafter Laubholz⸗Erdſtöcke und 30 Stück Buchen⸗Langwieden, Schlag Kohlplatte: 17½ Schock Birken⸗Stammreis. Windecken den 1. März 1853. Kurfürſtl. Renterei daſ. Deichmann. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Kii än. Arbeits verſtelgerung. 35) Mittwoch den 9. März l. J., Vor⸗ 5 2 Uhr, ſollen auf dem hieſigen Rath⸗ hauſe die bei Herſtellung eines Landgerichts⸗ locals und einer Landrichterswohnung dahier erforderlichen Arbeiten und Materiallieferungen, im Beiſein des Großh. Kreisbaumeiſters des Der Großberzogl. Bürgermeiſter Muth. Mobiliar⸗Verſteigerung. (337) Donnerſtag den 10. und Freitag den 11. März l. J., Morgens 8 Uhr anfangend, ſollen wegen Erbvertheilung die den Heinrich Stumpf Eheleuten zu Oſſenheim gehörenden Mobilien in deren Behauſung öffentlich meiſt⸗ bietend gegen gleich baare Zahlung einer Ver⸗ ſteigerung ausgeſetzt werden, als: 2 Pferde, 3 Kübe, worunter 2 mit Kälber, 2 Rinder, 1 Mutterſchwein, 2 Springer, 1 zweiſpänniger Wagen mit eiſernen Achſen, mehrere Pflüge, 2 Eggen, I Kelter, mit eiſer⸗ nen Schrauben, 1 Fruchtfegemühle, ſämmt⸗ liches Pferdegeſchirr, worunter ſich namentlich ein neuer Fahr- und ein neuer Reitſattel be⸗ findet, und ſonſtige Oekonomiegeräth ſchaften; ſodann Tische, Stühle, Bänke, Commode, Schränke und ſonſt verſchiedene Hausgeräth⸗ ſchaften, wozu Kaufliebhaber mil dem Bemerken einge⸗ laden werden, daß der Anfang der Verſteige- rung mit dem Vieh gemacht, und falls die Verſteigerung an den anberaumten Tagen nicht beendigt wird, Montag den 14. März l. J. mit der Verſteigerung fortgefahren wird. Oſſenheim den 2. März 1853. N In Auftrag: Der Großherzogl. Bürgermeiſter Ko pp. Nee Privat ⸗ Bekanntmachungen. Zu verkaufen. (327) Ein noch wenig gebrauchter Schlitten iſt billigſt zu verkaufen. Das Nähere zu er⸗ fragen bei der Expedition d. Bl. 5 50 Gulden (3826) Vormundſchaftsgelder liegen gegen ge⸗ richlliche Verſicherung zum Ausleihen bereit bei Oſſenheim. Georg Maul. Verſteigerung. (338) Montag den 7. März l. J., Nach⸗ mittags 2 Uhr, werden verſchiedene, den Turnern gehörende Gegenſtände an der G. Philippi ſchen Gartenwirthſchaft öffentlich meiſtbietend verſteigert, als: Sechs ohngefähr 14 Fuß lange und mehrere kleinere eichene Pfoſten, eine große Lampe, drei Seile und ſonſtige ſehr brauchbare Ge⸗ genſtände. Friedberg den 2. März 1853. Der Norſtan d. Zu verpachten aus der Hand (339) ein Garten von 60 Ruthen in der Langgaſſe am Fauerbacher Weg; einen hinter der Burg in der Wüſtung 42 Ruthen. Die Ph. K. Joſtiſche Curatel: G. Fr. Schweitzer. J. Schmitt. * Zur Beachtung! (340) Unterzeichneter beabſichtigt ſeine beiden auf dem Haagk nächſt dem Bahnhofe gelegenen, ſich zum Betriebe eines jeden Geſchäfts eignende zweiſtöckigen Wohnhäuſer nebſt Garten, Stal⸗ lung und Hofraum aus freier Hand zu ver⸗ kaufen. Friedberg den 2. März 1853. Karl Klein. Zu deer kau f en. (341) Eine Scheune, 30 Fuß lang und 24 Fuß breit, hat auf den Abbruch zu verkaufen. Ziegenberg. Ludwig Meckel. Wohnungen (32) für zwei Herren, die zugleich die Koſt im Hauſe erhalten können, find zu vermiethen. Zu erfragen bei der Expedition dieſes Blattes. Buchen⸗Scheitholz (313) iſt vorräthig bei Friedberg. Gebrüder Groedel, Loh⸗ und Oelmühlverkauf. (340 Die in Gambach gelegene Loh⸗ und Oelmühle nebſt Hofraithe, beſtehend aus Wohn⸗ baus, Scheuer, Stallung und einem kleinen Gärtchen, ſoll Mittwoch den 16. d. M., theilungshalber in der Mühle ſelbſt einer frei⸗ 2 76 willigen Verſteigerung ausgeſetzt werden. Be⸗ merkt wird, daß dieſe Mühle, das ganze Jahr hindurch mit reichlichem Waͤſſer verſehen, durch die beſtandige Gelegenbeit zur Lohbereitung für die Gerberelen in Bußbuch und Lich, ſowie durch eine zahlreiche Kundſchaft in Dorf und Umgegend eine reichliche Erwerbsquelle darbietet. Tobias Metzger IV. Erben. Annonce. (818) Außer meinen bisher fabricirten Sor⸗ ten Kern⸗ und Oelſeife verfertige ich auch die in großeren Städten ſo ſehr begehrte Palm⸗Oel⸗Harz⸗Seife, welche beſonders deßharo zu empfehlen iſt, weil Druckzeuge und Cattune die Farbe im Waſchen beibehalten. Dieſelbe iſt baligſt und acht zu haben bei Hrn. Job. Ph. Fritz dahier. Friedberg am 1. März 1853. Siegmund Simon, Seifen- und Lichterfabrikant. Ge ſiu ch. (346) Zwei Realſchüler konnen in einer ſtillen Familie in Koſt und Logis genommen werden. Wo? ſagt die Expedition. Ge uch. (347) Unterzeichneter ſucht einen Schmied, der beſonders gut mit dem Hufbeſchlag umzu— gehen weiß, auch der ſich außer der vorkom⸗ menden Schmiedearbeit mit Feldarbeiten be⸗ ſchaftigt und wo moglich ledigen Standes iſt. Hof Haſſeleck den 1. Marz 1853. Ko ch. Entlaufen (3848) Dienſtag den 1. Marz iſt ein gelber rauhhariger Pinſcherhund mit kurzem Schwanze und geſtutzten Ohren, auf den Namen Ratzmann hörend, entlaufen. Das Nähere bei Polizei⸗ diener Seibert. ö Kunſt⸗ Anzeige. (849) Dem verehrlichen publikum zeigen wir hiermit ergebenſt an, daß die Seiltänzer⸗ und Turner-Geſellſchaft der Unterzeichneten nach⸗ ſten Sonntag den 6. März zwei Vorſtellungen in Butzbach zu geben die Ehre haben wird; die erſte findet Nachmittags 3 Uhr auf dem Markiplatze und die zweite Abends halb 8 Uhr im Saale des Herrn Grüninger ſtatt. Was die ausgezeichneten Leiſtungen dieſer Geſellſchaft betrifft, ſo erlauben wir uns, die Aufmerkſamkeit des verehrlichen Publikums auf No. 16 des Geßener Anzeigeblattes hinzulenken und bemerken noch, daß auch andere Blätter ſich ſehr befriedigend über die Ausführung ſämmt⸗ licher Pieçen ausgeſprochen haben. Die Zettel beſagen das Nähere. Zu recht zahlreichem Beſuche laden ergebenſt ein Butzbach den 1. März 1853. Schrumpf und Althof. Muſikverein. (330) Sonntag den 6. Marz findet die zweite Abendunterhaltung im Trapp'ſchen Saale Statt. Anfang Abends um 7 Uhr. Der Vorſtand. Abendunterhaltung. (351) Sämmtlichen außerordentlichen Mit⸗ gliedern des Liederkranzes diene zur Nachricht, daß die zweite Abendunterhaltung Sonntag den 13. März im Trapp'ſchen Saale dahier ſtatt⸗ findet.— Zugleich wird, mehrfacher Anfragen wegen, bemerkt, daß diesmal beſondere Karten zur Einladung nicht verabfolgt werden. Theater⸗Nachricht. (352) Sonntag den 6. März: Drei Tage dus dem Leben eines Spielers, Drama in 4 Acten von L. Angelh.— Dienſtag den 8. März: Roſenmüller und Finke, oder: Ab⸗ gemacht! Original⸗Luſtſpiel in 5 Acten von Dr. C. Töpfer. Wilhelm Kern. Kirchliche Anzeigen. Sonntag Lätare den 6. März. Pfarramtswoche: Hr. Stadtpfarrer Seel. Gottesdienſt in der Stadtkirche: Vormittags: Hr. Candidat Weber. Nachmittags: Hr. Stadtpfarrer Seel. Gottesdienſt in der Burgkirche: Vormittags: Hr. Diaconus Baur. Nachmittags: Hr. Candidat Müller. Frankfurter Cours vom 2. März. 1853. Piet;. 9 43½-44 Friedrich sd er f 1 Holländiſche 10 fl. Stücke„ 9 52-53 Rand⸗Ducaten„ 5378887 20 Frankſtücke„„„ e.„ 9 28-29 Engliſche Souverains. Preußiſche Thaler„ 145-7 5 Frankenthale» 22122 Preußiſche Caſſenſcheine„ 1 45%/% Fruchtpreiſe. 2. Mrz. 25. Febr. 24. Febr. Fried⸗ Gerns⸗ berg heim a fl. kr. fl. kr. fl. kr. Waizen pr. Malterf 10 3010 30 1 Gattung. Mainz Korw e 81151 81918— Gerſte„ 5 6— 51151 6 10 Sie bien 3 1 I 1 Polizei Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 5. bis zum 11. März. = 5 Fried⸗ Butz⸗ 5 Brod⸗-Preiſe. berg. bach. 8 kr. pf. kr. pf. 11Leib⸗Roggenbrod 3— 1 31— 2 u 5 5 163% 4 7 1* 11 200 10652 th. th. — Milchbrod 1 4 57 1 4 — Waſſerweck 1 — Gemiſchte(Tafel⸗) Brod 145 ¼ů⁶ſ15% Fleiſch-Preiſe. 1. 1 Ochſenfleiſch 12 8 12 1 „ Kühfleiſch, gemäſtetes 9— 81— „ Rindfleiſch, gemäſtetes e ee 1 Kalbfleiſch 6— 6— 1„„ gemäſtetes 3 „ Schweinenfleiſch 13— 113— „ Hammellleiſch 2459 249— „ Schaaflleiſch 6——— „Wurſt v.blos Schweinen 14— 14— 25 Bratwurſt 1 „ Schwartenmagen 16— 16 „Geräucherter Speck 23— 24— „Schinken 17— 17— „Dörrfleiſch 18— 18— „Schweinenſchmalz,— ausgelaſſen 211 22— unausgelaſſen 20— 20— „Nierenfett 20— 18— „ Hammelsfett 1614— 116— Die Großherzoglich Heſſiſchen Bürgermeiſter Bender. Seippel. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. Kr an Betreffend: Zur F Jahr haben Holzverſteige mäßiger Gu ptotokolle os die bett. G. Frie Betreffend Sie r und Bedeck Frie n ſämmt Hetteſfend Gr. d. J. ad J Wir rechnungen allgemein nungen a 30. Juni Großherzoe 31. Juli! Weg weiterten f sehenden!