Intelligenz-Vlatt adtkirch. fuͤr die 5 Provinz Oberheſſen im Allgemeinen, 1055 den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. Mittwoch den 2. März 18. 1838. Amtlicher Theil. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeiſter des Kreiſes. manns Einſicht offen liegt. Friedberg den 28. Februar 1853. f de Beauclair, Kreisaſſeſſor. Ernennungen. Es ſind weiter zu Bürgermeiſtern und Beigeordneten ernannt worden für: Griedel: Friedrich Wilhelm Streb zum Bürgermeiſter; Wilhelm Wetz I. zum Beigeordneten. Maibach: ſeitheriger Bürgermeiſter Philippi zum Buͤr⸗ germeiſter; deren Gebrauch nöthige Anweiſung an Ort und Stelle, in Nähe wie Ferne zu geben erbötig iſt. 1 2. 10 Friedberg den 24. Februar 1853. 1 Das Großherzoglich Heſſiſche Ne e ge 4b K b r. Negierungsblatt⸗Auszüge. Nr. 3 enthält: 1) Gr. Edikt vom 26. Jan., wornach zu dem —— Betreffend: Die Muſterung für 1853. Staatsrathe, außer den in dem Edikte vom 28. Mai 1821(Art. X. fl. kt 1 a 5 3 a 3 Nr. 1—4), in der Bekanntmachung, Reg.-Blatt vom 11. Juli 1825, 1— Sie werden, zur alsbaldigen Veröffentlichung in Ihren Nr. 4 der Dienſtnachrichten, ſowie in den Dienſtnachrichten vom 19 Gemeinden, benachrichtigt, daß vom 2. d. M. an die Haupt⸗ 935 7950 1 bezeichneten 10 für das laufende 900 6 2317 A rnit. bez g— Jahr folgende Perſonen als außerordentliche Mitglieder berufen ſein 513166 bezirksliſte des Kreiſes auf dem Kreisbüreau dahier zu Jeder— ſollen: Präſident Weller, Geheimeratb v. Grolman, Geheimerath v. Hombergk, Miniſterialrath Maurer, die Oberappellations- und Caſſations Gerichts-Räthe Heſſe und Schenck, Geh. Staatsrath Hall⸗ wachs, Ober-Studien-Director Dr. Breidenbach, Miniſterialrath Franck.— 2) Bekanntmachung Gr. Miniſteriums der Finanzen vom 19. Jan., die Steuerrückvergütung von dem in das Ausland ausge⸗ führten Bier betr.: Nach Artikel 4 des Geſetzes vom 24. Dez. v. J., die Beſteuerung des Branntweins und Biers betr., kann von Bier, welches im Großen nach dem Ausland verkauft wird, wenn die Aus- fuhr gehörig nachgewieſen worden iſt, eine Steuerrückvergütung von 52 Kreuzer für die Ohm geleiſtet werden. Ueber die Art und Weiſe, wie dieſe Rückvergütung ſtattfinden ſoll, wird Nachſtehendes beſtimmt und zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Ueber die für Bierquanti⸗ täten von mehr als 20 Maas, welche vom 1. März d. J. an in das Ausland ausgeführt werden, zu gewährende Steuerrückvergütung werden auf Grund der erledigten Ausfuhrſcheine von der Gr. Steuer- controle monatlich nach erfolgter Prüfung der von den Beamten deß— 10 ſeitheriger Beigeordnete Wiſſig zum Beigeordneten. falls aufgeſtellten Berechnung, Anerkenntniſſe ausgefertigt, welche den Niederwöllſtadt: Georg Stoll II. zum Bürgermeiſter; Betheiligten zugeſtellt werden. Die quittirten Anerkenntniſſe können 15 Heinrich Conrad Bauſch zum Beigeordneten. entweder 1) von Bierbrauern zur Zahlung auf Trankſteuer von Bier Dieſes wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Friedberg den 25. Februar 1853. b Großh. Kreisamt Friedberg de Beauclair. Amtliche Bekanntmachung. Betreffend: Röhren zur Landentwäſſerung(Dreinage) und das Legen derſelben. Das Großh. Heſſ. Kreisamt Friedberg bringt hiermit zur Kenntniß des landwirthſchaftlichen Pub⸗ likums, daß der Gemeindebaumeiſter Eduard Ruths zu Friedberg neben dem Bahnhof ein Lager von Muſtern der zu der neuen Art von Landentwäſſerung(Dreinage) nöthi⸗ gen thönernen Röhren in allen Dimenſionen unterhält und Beſtellungen zur Abgabe in loco Friedberg wie zur Weiter- ſendung übernimmt, die zum Legen dieſer Röhren erforder⸗ lichen Handgeſchirre(eine weſentliche Zugehörde der Drei— nage, deren Anſchaffung in jedem einzelnen Falle aber zu theuer käme) gegen billige Vergütung ausleiht, auch die bei verwendet werden, in welchem Falle ſie von den Erhebungsbeamten zu dem Betrage, auf welchen ſie lauten, wie baares Geld anzunehmen ſind: oder ſie können 2) von ſolchen, welche nicht ſelbſt Bierbrauer ſind, an einen Bierbrauer cedirt werden, der alsdann die Anerkennt— niſſe nach 1 benutzen, nicht aber weiter auf einen Dritten übertragen kann; oder ſie können endlich 3) wenn von denſelben in der unter 1 oder 2 angegebenen Weiſe kein Gebrauch gemacht worden iſt, bei den Gr. Obereinnehmern zur baaren Einlöſung präſentirt werden. Auch die Gr. Diſtriktsſteuereinnehmer und Ortseinnehmereien Ir Klaſſe ſind zu deren baaren Einlöſung zu jeder Zeit ermächtigt, wenn es der Stand ihrer Kaſſe zuläßt. Die Anerkenntniſſe werden nur gerade zu dem Betrage, auf welchen ſie lauten, in Zahlung angenommen oder baar realiſirt; die Abtragung einer geringeren Summe darauf in Abſchreibung zu bringen, iſt nicht zuläſſtg. Auch findet ihre An⸗ nahme als Zahlungsmittel oder zur baaren Einlöſung bei den betreffen— den Beamten nur innerhalb Jahresfriſt, vom Tage der Ausfertigung an gerechnet, ſtatt. Später kann die Realiſirung eines Anerkennt⸗ niſſes nur durch beſondere Verfügung der Gr. Oberſteuerdirection bewirkt werden.— 3) Bekanntmachung Gr. Oberrechnungskammer vom 27. Jan. die Vergütung für die in 1853 in Geld zu berichtigen⸗— den Beſoldungs- und Penſtons-Naturalien betr. Im Jahr 1852 wurden an den betreffenden Orten 50,929½ Malter Waizen zu 10 fl. 46½ kr., 23,090 ¼ Malter Korn zu 8 fl. 51% kr., 21,859 Malter Gerſte zu 6 fl. 30⅝ kr., 13,398 ½ Malter Hafer zu 3 fl. 48% kr. das Malter im Durchſchnitte verkauft. Hieraus und nach der höchſten Verordnung(Nr. 4 Reg.⸗Bl. von 1827) berechnet ſich der Werth N 70 e von 100 fl. Naturalien auf 170 fl. 23 ¼ kr., wofür in 1853 das Weben den mit 115 fl. zu vergüten iſt. Der Zuſaß für Holz von je 100 fl. Beſoldung beträgt 19 kr., berechnet nach Maß⸗ gabe des im Regierungsblatt Nr. 53 von 1852 bekannt gemachten Tarifes.— 4) Niederſchlagung von zwei Zielen der Umlagen der israelitiſchen Religionsgemeinde zu Eimelrod für 1852 im Betrage von 33 fl.— 5) Erhebung einer Umlage von 120 fl. zur Beſtreitung der Bedürfniſſe der israelitiſchen Religionsgemeinde Cramnfelo, im Kreiſe Lauterbach.— 6) Umlagen zur Beſtreitung der Communal⸗ Bedürfniſſe in den israelitiſchen Religionsgemeinden des Kreiſes Nidda für 1853.— 7) Umlagen zur Beſtreitung der Communal⸗ Bedürfniſſe in den Gemeinden des Kreiſes Nidda für 1853.— 80 Promotionen an der Großh. Landesuniverſität Gießen. Die medi⸗ einiſche Doctorwürde erhielten? am 27. Mai 1852 Hermann Welcker aus Gießen, 11. Juni Julius Glaſer aus Grünberg, 10. Juli Auguſt Winter aus Oberbeerbach, 15. Juli Alfred Hegar aus Darmſtadt, 7. Auguſt Gottlieb Gruner aus Rodheim, 13. September Damian Wagner aus Mainz, 27. November Philipp W aus Mölsheim. Die philoſophiſche Doctorwürde: 14. April Ch. L. H. W. Rumpf aus Gießen, 25. Juni Auguſt Kekule aus Darmſtadt, 1. Juli H. Weiffenbach aus Alzei; 10595 Auguſt Otto Schleuning aus Darmſtadt, 25. November Eduard Ernſt Lucius aus Jugenheim bei Mainz, 3. Dezember Wilhelm Langsdorf aus Darmſtadk, 18. Dez. W. C. L. A. Reißig aus Darmſtadt.— Ermächtigung zur Annahme fremder Orden. S. K. H. der Großherzog haben die allergnadigſte Ermächtigung zur Annahme und zum Tragen folgender von S. M. dem Kaiſer von Rußland verliehenen Orden zu ertheilen geruht: am 18. November 1852: des St. Stanislaus⸗Ordens 1. Cl. dem Kammerherrn, Landjägermeiſter und wirklichem Geheimenrathe Frhrn. v. Gall und dem Kammerherrn, Generalmafor und Generaladjutanten Frhrn. v. Trotha; des St. Annenordens 2. Cl. in Brillanten: dem Kammerherrn, Oberſt und Flügeladjutanten Frhrn. v. Günderode und dem Kammerherrn und Hofmarſchall Frhrn. v. Dörnberg; des St. Wladimirordens 4. Cl.: dem Kammerherrn und Oberfinanzrath Frhrn. v. Dalwigk und dem Kammerherrn und Rittmeiſter Frhrn. v. Riedeſel; am 26. Dezember des St. Stanislausordens 1. Claſſe: dem Oberſtjägermeiſter, Freiherrn von Dörnberg, deſſelben Ordens 2. Claſſe dem Kammerherrn und adeligen Stallmeiſter v. Werner und deſſelben Ordens 3. Cl. dem Eiſenbahn⸗Inſpector Lichthammer; des St. Annenordens 3. Cl.: dem Miniſterialſekretär von Biegeleben und dem Geh. Archivar Baur.— 10) Ertheilung eines Patents: Am 24. Dezember dem Kaufmann J. F. H. Prillwitz in Berlin für den Umfang des Großherzogthums und für die Dauer der nächſten fünf Jahre das ausſchließliche Recht, die von ihm conſtruirten Spann⸗ rahmen zum Einſpannen von zu lakirenden Fellen verfertigen zu dürfen.— 11) Dienſtnachrichten. S. K. H. der Großherzog haben allergnädigſt geruht: am 17. Dez. 1852 den Calculator bei der Steuercontrole, Eberhardt, zum Obereinnehmer für den Obereinneh- merei⸗ und Rentamtsbezirk Bingen, mit der Wirkung vom 1. Januar 1853 an, am 21. Dez. den ſeitherigen Aufſeher bei der Ortseinneh⸗ merei zu Mainz, Schnellbächer, zum Aſſiſtenten bei gevachter Orts⸗ einnehmerei zu ernennen; am 31. Dez. den Revierförſter Cellaxius vom Forſtrevier Dautphe in das Forſtrevier Gladenbach zu verſetzen; am 7. Januar den ſeither bei dem Bauweſen im Baubezirk Michel⸗ ſtadt proviſoriſch verwendeten Johannes Dingeldein aus Reichels⸗ heim zum Bauaufſeher 1. Cl. im Baubezirk Offenbach, ſowie den früheren Gemeindebaumeiſter Amendt zu Bensheim zum Bauaufſeher 1. El im Baubezirke Mainz; am 13. Januar den Kanzliſten bei dem Oberſtceremonienmeiſteramte, Berghöffer, zum Cabinetscanzliſten und am 26. Jan. den Geh. Staatsrath Zimmermann zum Mitgliede des Staatsraths zu ernennen.— 12) Charakterertheilung: Am 13. Jan. dem Hofglockeniſten, Hofglockendirector Strauß, als„Hofmuſikmeiſter“ — 13) Dieſtentlaſſung. S. K. H. der Großherzog haben allergnä⸗ digſt geruht: Am 14. Jan. der Großh. Schlüſſeldame Melanie Freiin v. Leykam, unter dankbarer Anerkennung ihrer treu geleiſteten Dienſte, die nachgeſuchte Entlaſſung aus dem Großherzoglichen Hofdienſte zu ertheilen.— 14) Geſtorben ſind: am 8. Jan. der penſ. Canzliſt Richter zu Darmſtadt; 9. Jan. der penſ. Amtsſecretär und Landge⸗ richtsgctuar Hirſch zu Büdingen; der Rentamtsdiener Nebhuth zu Homberg; 18. Jan. der penſ. Rechnungsreviſor bei der 2. Juſtificatur⸗ Abtheilung Großh. Rechnungskammer, Heß zu Beſſungen; 22. Jan. der penſ. Phyſicatswundarzt Lauck zu Babenhauſen. Der verlorengegangene Brief. Ein Lebensbild in Novellenſorm von C. Baldamus. (Fortſetzung.) Der Briefwechſel zwiſchen den beiden Verlobten ward in den erſten drei Monaten mit der gewiſſenhafteſten Pünktlichkeit und auf dem größten Papier unterhalten, was nur aufzutreiben war, und Beide wußten jedesmal viele Seiten mit dem Erguſſe ihrer Gefühle zu fuͤllen. Emilie entſchloß ſich, Guſtav eine Börſe zu ſticken, als Gegengeſchenk für ein Medaillon, welches ſie kurz vorher von Guſtav erhalten hatte. Emilie liebte im Grund die feineren weiblichen Arbeiten nicht; ſie hatte ſeither immer geiſtiger Beſchäftigung und Studien den Vorzug gegeben. Allein dießmal machte ſie die überraſchende Wahrnehmung, daß noch niemals eine Arbeit ihr ſo raſch von der Hand gegangen, ja daß ſelbſt geiſtige Arbeiten, ſelbſt die Lektüre der beſten Schriftſteller ihr nicht dieſes innige Vergnügen bereitet hatten, als die Verfertigung dieſer Börſe. Jede Maſche, die ſie ſtrickte, jede Glaspecle, die ſie einflocht, ward eine neue Quelle des Vergnügens für ſie, denn ſie arbeitete ja für Guſtav. Liebe iſt der wahre Lebenszauber und bewirkt ſeltſamere Metamorphoſen als der Zauber Archimago's oder Armida's geheime Künſte; ſie iſt die moraliſche Alchimie, die die werthloſeſten Dinge in die koſtbarſten umwandeln kann. Die Börſe ward endlich vollendet und mit einem Briefchen an Guſtav abgeſchickt. Emilie war voll ge— ſpannter Erwartung auf die Antwort und die Aufnahme, welche das kleine Geſchenk gefunden haben würde. Sie tanzte im Hauſe umher, ſang Bruchſtücke von Liedern und Balladen und legte eine ungewöhnliche Fröhlichkeit und Heiterkeit an den Tag, denn obwohl von heiterer freundlicher Gemüthsart, war ſie doch ſonſt zu ſinnig und gedankenvoll, um oft munter zu ſein. Sie war überzeugt, Guſtav werde ihr mit umgehender Poſt ſchreiben; ſie konnte den Augenblick kaum erwarten, wo ſein Brief ein— treffen würde; ſie wußte freilich ſchon zum Voraus, was er ſagen werde, aber was that das? Sie ſehnte ſich den— noch, ihr Auge an den Worten zu weiden, die ſeine Hand geſchrieben, und ſich die Töne und Blicke zu denken, mit welchen er ſie begleitet haben würde, wären ſie geſprochen, anſtatt geſchrieben worden.— Der erſehnte Tag kam endlich, aber das Brieffelleiſen enthielt kein Schreiben für Emilie. Anfangs konnte ſie es kaum glauben; ihre Züge verfinſterten ſich und auf einige Minuten war ſie recht unangenehm enttäuſcht; allein ſie heiterte ſich raſch wieder auf mit dem Gedanken, der Brief werde morgen kommen, und ſang und hüpfte wieder im ganzen Hauſe herum. Allein ein zweiter Tag verging, und noch ein dritter, ein vierter, und immer kam noch kein Brief von Guſtav. Emiliens holde Stimme verſtummte, und ihr Schritt ward kaum mehr hörbar im Hauſe. Manchmal verſuchte ſie zu leſen oder ſetzte ſich an's Klavier, jedoch ohne ſonderlichen Erfolg; ihre verſtörte Miene, ihr ängſtlicher Blick, und eine verſtohlene Thräne, die zuweilen in ihren Wimpern perlte, verriethen die Unruhe ihres Gemüths, die verzeh— rende Ungewißheit in ihrer Bruſt. Eine ganze Woche verging— der längſte Zeitraum, welcher ſeither je ver— ſtrichen war, ohne daß ſie einen Brief von Guſtav Wart— mann erhalten,— zwei Wochen, ein Monat verſtrichen, und noch immer kein Brief! dem armen Kinde ſchwanden Schlaf und Appetit, ihre hohe Geſtalt knickte faſt ſichtbar zuſammen und ihr abgehärmtes Ausſehen zeugte von jenem angſtlichen innern Leiden, jener unerträglich langweiligen verzehrenden Unruhe, welche zehnmal peinlicher iſt als jedes, wenn auch noch ſo große Uebel, deſſen Natur wir ergründen, deſſen Gränzen wir überſchauen können. War Guſtav vielleicht krank oder auf einer Reiſe? Oder konnte er wirklich— nein, er konnte nicht treulos ſein! Sollte ſie nicht noch einmal an ihn ſchreiben? Ihre Eltern ver⸗ neinten dieſe Frage entſchieden,— es wäre dieß unſchick— lich, unweiblich, unwürdig, es hieße dieß ſich wegwerfen, ſagten ſie; wenn Guſtav krank ſei, ſo werde er unfehl— bar ſelbſt wieder ſchreiben, ſobald er wieder geneſen ſei; wäte er abet eihlich uud. Seite unmeg bebte abel!“ des Schill Würde zu u ſchuldig zu. daß ſie in di gemacht freilich flüſ geradeſte u. ſchreiben m. Sie ſelbſt allein ſſe kla zu und bega neunzehn Je punkte der ſorſchendes! ben der Jug nirten Verſt trauiſches zu und Einfälle fahrung ode großen Lehre rakter, daß ausgeübt, d urtheile un heit des E Bekannn. Be! 50 Wuadee die in Gonze gelegene Erbl von Frankfu lich an den Die Mu Scheune, S S E Garten und Termin ſel Eigentümer kunft. Homburg O Obli 241) Aue den Haudlun Itiedberg un ſolgende Obl uhlbar gewo⸗ Lit. A. No. 8 5 8 6 deren Betrag meindckaſſe d den kann, d Welkeren Jin leichen 2 8 234) 9. Neale e Eiteverſuge 671„ wäre er aber nicht krank, ſo ſeie ſein Betragen unver— zeihlich und mache jedes Entgegenkommen von Emiliens Seite unmöglich.— Emilie erſchrack ob dieſer Auskunft, bebte aber auch vor dem Gedanken zurück, die Gränze des Schicklichen und Wohlanſtändigen und derjenigen Würde zu überſchreiten, welche ſie ſich und ihrer Familie ſchuldig zu ſein glaubte; ſie wäre lieber geſtorben, als daß ſie in Guſtav's Augen ſich einer Unſchicklichkeit ſchul— dig gemacht oder unweiblich gezeigt hätte. Andererſeits freilich flüſterte ihr eine unbeſtimmte Ahnung zu: der geradeſte und kuͤrzeſte Weg wäre, einfach an Guſtav zu ſchreiben und ſich von ihm eine Erklärung auszubitten. Sie ſelbſt vermochte darin keinerlei Unrecht zu ſehen, allein ſie traute hierin ihren Eltern mehr Urtheilsfähigkeit zu und begab ſich ihrer eigenen Anſicht. Emilie war etwa neunzehn Jahre alt, und ſtand gerade auf demjenigen Punkte der Charakter-Entwickelung, wo ein ſinnendes forſchendes Gemuͤth nicht länger mit dem argloſen Glau— ben der Jugend ſich auf die nur durch Autorität ſanktio— nirten Verſicherungen verlaſſen kann, und wo ein miß— trauiſches zu ſchüchtern iſt, um ſeinen eigenen Ahnungen und Einfällen zu vertrauen. Nur in Folge langer Er— fahrung oder eines jener bittern Mißgriffe, welche die großen Lehren des Lebens bilden, lernt ein ſolcher Cha— rakter, daß Selbſtvertrauen mit Ueberlegung und Demuth ausgeübt, die einzige Sicherung gegen bevormundete Vor— urtheile und die einzige Richtſchnur für die Rechtſchaffen— heit des Einzelnen iſt. Emilie ſchrieb alſo nicht an Guſtav, ſondern lebte im ſtummen, aufreibenden Schmerz und Kampf zwiſchen ſteter Hoffnung und dauernder Enttäuſchung hin. Um ſie einigermaßen zu beruhigen, erkundigte ſich ihre Mutter ſchriftlich bei ihren Verwandten in Berlin, ob dieſe Herrn Guſtav Wartmann in der letzten Zeit nicht geſehen habe. Die Antwort auf dieſen Brief war ein herber Schlag für die arme Emilie. Die Freundin ihrer Mutter ſchrieb nämlich: Guſtav habe ſchon ſeit geraumer Zeit ihr Haus gemieden; ſie ſeye ihm vor wenigen Tagen auf der Straße am Arme einer Dame begegnet, wo er mit einer ſehr kalten und förmlichen Verbeugung an ihr voruͤbergegangen ſei und ihr ſcheinbar auszuweichen verſucht habe; ſein Benehmen ſei ihr unbegreiflich.— Oberſt v. Holz, von Natur aus heftig, konnte ſeine Entrüſtung nun nicht länger zurückhalten. Er verbot es, den Namen Guſtav's je wieder zu nennen, und erklärte, ſeine Emilie ſeie zu ſchön und zu gut, um die Frau eines gemeinen Kauf— manns zu werden, und er ſelber verdiene die Demüthigung und den Schimpf, der hierdurch ſeiner Familie angethan worden ſei, weil er ſich ſoweit vergeſſen, die Würde des Hauſes durch die Einwilligung zu dieſer Mißheirath zu beeinträchtigen.„Emilie,“ ſchloß er,„ich glaube, daß es Dich namenlos ſchmerzt; aber Du wirſt hoffentlich Deiner Familie und Herkunft würdig ſein und keiner falſchen trügeriſchen Nachſicht gegen den Nichtswürdigen in Deinem Herzen Raum geben!“ (Fortſetzung folgt.) Bekanntmachungen von Be— hoͤrden. NIN Bekanntmachung. (13 Auf freiwilliges Anſtehen wird Mittwoch den 16. März d. J., Nachmittags 3 Uhr, die in Gonzenheim(bei Homburg v. d. H.) gelegene Erbleihmühle des H. J. F. Minoprio von Frankfurt a. M. in der Mühle ſelbſt öffent⸗ lich an den Meiſtbietenden verſteigert. Die Mühle beſteht aus einem Wohnhaus, Scheune, Stallung, Mühlenwerk mit 2 Gängen, Garten und Ackerland von circa 3 Morgen. Die Gebäulichkeiten können an 3 Tagen in der Woche, Dienſtags, Mittwochs und Donnerſtags in Augenſchein genommen werden. i Die Verſteigerungsbedingungen werden im Termin ſelbſt bekannt gemacht, jedoch ertheilt Eigenthümer auch vorher darüber nähere Aus- kunft. Homburg den 21. Januar 1853. Landgräflich Heſſiſches Juſtizamt Dr. Haupt. Obligations⸗Verlooſung. (241) Aus dem Anleben von fl. 54,000. bei den Handlungshäuſern Samuel Lindheimer in Friedberg und H. Lißmann in Büdingen ſind folgende Obligationen durch Verlooſung rück⸗ zahlbar geworden: Lit. A. No. 8, 37, jede à fl. 500. i. 33, jede à fl. 200. C.„ 65, 58, 55, 45, jede à fl. 100. deren Betrag vom 1. April d. J. bei der Ge⸗ meindekaſſe dahier in Empfang genommen wer- den kann, da von dem Verfalltage an keine weiteren Zinſen mehr vergütet werden. Bleichenbach im Januar 1853. 1 Der Großherzogl. Bürgermeiſter Deckmann. Edictalladung. (234) Nachdem über das Vermögen des Martin Lack zu Dorheim, nach mißlungenem Güteverſuche, der förmliche Concurs erkannt worden iſt, werden ſämmtliche Gläubiger des⸗ ſelben hierdurch vorgeladen, in dem auf Montag den 14. k. M., Vormittags 9 Ubr, anberaumten Liquidationstermine ihre Forderun⸗ gen an den genannten Gemeinſchuldner, bei Meidung des Ausſchluſſes von der Concursmaſſe, entweder in Perſon oder durch gehörig legiti⸗ mirte Bevollmächtigte unter Angabe ihrer Be⸗ weismittel bei unterzeichnetem Gerichte anzu— melden und zu begründen. Zugleich wird bemerkt, daß die Bekanntma⸗ chung des demnächſtigen Präcluſivbeſcheides nur durch Anſchlag im Gerichtslokale bewirkt wer⸗ den wird. Nauheim am 12. Februar 1853. Kurfürſtliches Juſtizamt Kroeber. „dt. Schlarbaum. Holzverſteigerung. (298) Freitag den 4. März d. J., Vormit⸗ tags 10 Uhr, werden im Oſſenheimer Wäldchen verſteigert: 8 3 Stecken Buchen-Scheitholz, 2„„ Aſtprügelholz, 40 1„ Durchforſtungsprügelholz, 16„„ Stockholz, 9„ Eichen⸗Stockholz, 56„ Buchen-Reisholz, 94 Eichen⸗* Forſthaus Beinhards am 23. Februar 1853. 8 Der Gräfl. Revierförſter Hartmann Garten ⸗ Verpachtung. (31) Montag den 7. März d. J., Vor⸗ mittags um 11 Uhr, wird in hieſigem Rath⸗ hauſe ein zum Nachlaſſe der Heinrich Schleunings Wittwe gehörendes Grundſtück, 20 Ruthen, auf dem Krämer auf 3 Jahre öffentlich meiſt⸗ bietend verpachtet. 2 Friedberg den 28. Februar 1853. In Auftrag Gr. Heff. Landgerichts Der Großherzogl. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. 1315) Nach hober Verfügung der Großh. Heſſiſchen Oberſtudien- Direktion wird bis den 11. März, Vormittags von 8 bis 12 Uhr, die diesjährige öffentliche Prüfung der Taubſtummen in unſerer Anſtalt auf dem hieſigen Rathhauſe vorgenommen werden. Alle, welche fich über⸗ zeugen wollen, was der Herr auch in dem ver⸗ floſſenen Schuljahre an dieſen Unglücklichen ge— than hat, find von dem Unterzeichneten höflichſt dazu eingeladen. Friedberg den 1. März 1853. r Gr. Direktor der Anſtalt Holzverſteigerung. (316) Freitag den 4. März d. J., Morgens 10 Uhr, ſoll im hieſigen Gemeindewald, Diſtrikt Waſſerdöll, nachſtehendes Holz öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden: 2½ Stecken Aspen⸗Scheitholz, E„ Buchen⸗Prügelholz, 3%„ Eichen- u. Birken-Prügelholz, 954„ Aspen⸗Prügelholz, 225 Stück Buchen-Wellen, 200 Eichen- u. Birken⸗Wellen, 500— Aspen⸗ u. Weiden⸗ 450 Bohnen-Stangen. Die Zuſammenkunft iſt vor dem Wald an den Tannen. Niederrosbach den 24. Februar 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Groh. een enn von Eichen-Lobrinden im Revier Oberrosbach (317) Montag den 14. März l. J., des Vormittags um 10 Uhr, ſoll das Ergebniß der diesjährigen Eichen⸗Lohrinde im Gemeindewald der Gemeinde Oberrosbach, eirca 500 Centner, auf dem Rathhauſe daſelbſt an die Meiſtbie⸗ tenden öffentlich verſteigert werden. Der Schlag im Salzberg, worin geſchält wird, kann vor der Verſteigerung beliebig eingeſehen werden. Oberrosbach den 23. Februar 1853. Der Großherzogl. Bürgermeiſter Blecher. 172 E- Fruchtverſteigerungen bei Gr. Rentamte Nidda. (318) Die 1852 Fruchtvorräthe des Domanialrentamtes Nidda, in Waizen, Korn, Gerſte und Hafer beſtehend, kommen 1) von dem Speicher zu Bingenheim bei Gaſtwirth Wilhelm Winter daſelbſt, 2) von dem Speicher zu Nidda auf dem Rathhauſe daſelbſt, 5 in nachſtehenden Terminen, jedesmal Morgens um 10 Uhr, zur öffentlichen Verſteigerung: 5 a Verſteigert werden Ordn.⸗]Von dem Speicher ß 9 Nr zu der Waizen] Korn Gerfte] Hafer Verſteigerung 1853. Mur. Mit. Milte. Mütr 1 Bingenheim Montag den 21. März 12 77 72 23 2 Nidda Dienſtag„ 22.„ 7. 25 15 20 3 Bingenheim Montag„18. April 12 7 72 23 4 Nidda Dienſtag„19.„ 5 25—— 20 5 Bingenheim Montag„ 23. Mai 12 77 72 23 6 Nidda Dienſtag„ 24.„— 25—. 20 7 Bingenheim Montag„ 6. Juni 12 77 72 23 8 Nidda Dienſtag„ 7.„— 2— 20 Bingenheim den 21. Februar 1853. Der Gr. Rentamtsvicar des Rentamts Nidda Ko elbe Verkauf von gußeiſernen Röhren. (3190 Auf den Fürſtlichen Braunkohlengruben zu Weckesheim und Wölfersheim lagern einige hundert Fuß gußeißerne Röhren, welche käuflich aus der Hand abgegeben werden.— Die Länge eines jeden Rohrs beträgt 45 Zoll und der innere Durchmeſſer 4½ Zoll, Darmſtädter Maas, und die Röhren können mittelſt Schrauben waſ⸗ derdicht aneinander befeſtigt werden. Dieſelben eignen ſich beſonders zur Herſtellung von Brun⸗ nen- und Pfuhlpumpen, da Ausgußrohre gleich⸗ falls mit abgegeben werden können und zur Anlage von Waſſerleitungen. Sowohl einzelne Röhren, als der Vorrath im Ganzen wird abgegeben und Kaufluſtige wollen ſich baldigſt bei dem Unterzeichneten anmelden. Weckesheimer Braunkohlengrube am 24. Februar 1853. Die Fürſtlich Solmſiſche Bergverwaltung N * Concurrenzeröffnung. (320) In der israelitiſchen Gemeinde zu Hochweiſel, im Kreiſe Friedberg, iſt die Stelle eines Religionslehrers mit einem jährlichen Gehalt von 70 fl. nebſt freier Koſt und Logis, oder auch mit 150 fl. auf eigene Verköſtigung, erledigt. Concurrenzfähige Bewerber haben ſich binnen 14 Tagen a dato bei dem unterzeichneten Vor⸗ ſtand in Oſtheim anzumelden. Oſtheim am 22. Februar 1853. Der Vorſtand: Israel Rothſchild. Per fvdat⸗ Be kan nt m chung een. Die Hagelſchäden-Verſicherungs⸗Geſellſchaft zu Erfurt (227) zählte am Schluſſe des Jahres 1832 12,335 Mitglieder mit 15 Millionen 973,070 Thlr. Verſicherungsſumme, und iſt ſomit die größte gegenſeitige Hagelſchäden-Verſicherungs⸗Geſellſchaft in Deutſchland. Im abgelaufenen Jahre wurden an 1077 Verunglückte 103,179 Thlr. 20 Sgr. 7 Hlr. Ent⸗ ſchädigungen ausgezahlt, ohne irgend eines Nachſchuſſes zu bedürfen, während andere Geſellſchaften 100—140 pCt. der Prämie als Nachſchuß erheben mußten.— An dem auf 7272 Thlr. angewachſenen Reſervefond nehmen die Neuhin— zutretenden ſo gut wie die alten Mitglieder Theil. Näheres durch den Agenten Herm. Auffarth in Nauheim. 3 wie i Wa gen (287) mit eiſernen Achſen, noch in gutem Zuſtande, ſowie mehreres Pferdegeſchirr, hat aus der Hand zu verkaufen Friedberg den 20. Februar 1853. Peter Lebeau. ee e (3035) Mein Logis im erſten Stock, 5 heiz⸗ bare Zimmer nebſt allen ſonſtigen Erforderniſſen einer Familienwohnung iſt mit dem 1. April zu vermiethen. Weiler zum deutſchen Haus. Zu m Aus lei he n. (306) Ein Kapital von 600 fl., ein desglei⸗ chen von 500 fl., kann gegen 5 PCt. Zinſen und hypothekariſche Sicherheit ausgeliehen wer⸗ den bei Friedberg. Joſeph Strauß. erg ü fe n. 3 u (307) Einen Eichenbauſtamm von 387 Länge und 33“ Durchmeſſer, ſowie eichene Bohlen, hat zu verkaufen Chr. Müller in Florſtadt. Zur Beachtung! (308) Strohhüte zum Verändern, Waſchen und Färben werden angenommen und billigſt beſorgt. Friedberg den 22. Februar 1853. J. Menges. 1 Zaur Beachtung! 310) Unterzeichneter beachſichtigt ſeine in der Mitte der Stadt, Ludwigsſtraße No. 52, gele⸗ gene Hofraithe, welche ſich zum Betriebe eines jeden Geſchäfts eignet, aus freier Hand zu ver⸗ kaufen. Friedberg den 23. Februar 1853. Adam Feiling. Wurmkuchen, (821) von ohnfehlbarer Wirkung, das Stück zu 2 kr., bei P. F. Schmittner. Ve e i ger u n g. (322) In der Pfarrwohnung zu Obbornhofen werden Donnerſtag den 10. März, von Mor⸗ gens 10 Uhr an, wegen Abzug des Geiſtlichen, gegen gleich baare Zahlung öffentlich meiſtbie⸗ tend verſteigert: 2 Kühe und 1 Rind, von ſehr guter Rage, Früchte, beſtehend in Korn und Gerſte, Kar⸗ ren, Pflug, Egge und ſonſtige Oeconomie— geräthſchaften, 1 Kelter, Heu, Stroh, Kar⸗ toffeln, der vorhandene Dünger, Bettſtellen und ſonſtige Hausgeräthſchaften, worunter namentlich 2 noch neue Oefen. Die Herren Bürgermeiſter der umliegenden Gemeinden werden um gefällige Bekannt⸗ machung erſucht. Verloren. (323) Zwei von Gr. Kreisbaumeiſter Hrn. Stockhauſen revidirte Rechnungen über Zimmer⸗ merarbeiten für die Söhne des verſtorbenen Freiherrn Maximilian v. Löw, im Betrage von 13 fl. 20 kr. und 42 fl. 45 kr., welche kürzlich auf dem Wege von Wiſſelsheim nach Stein- furth verloren gegangen ſind, werden hiermit für ungültig erklärt, wenn ſolche von dem red⸗ lichen Finder nicht binnen drei Wochen an den gedachten Herrn Kreisbaumeiſter abgeliefert werden. Steinfurth den 23. Februar 1853. Zimmermeiſter Steinhauer. Zu der ta ü en (824) ein vierjähriges Pferd, ſehr ſchön und ſtark gebaut. Näheres bei der Exped. d. Blits. Zu ee nf en (825) Ein ſchöner Glaserker mit allem Zu⸗ behör wird billig abgegeben von S. G. Katzenſtein. 5 5 Gulden (326) Vormundſchaftsgelder liegen gegen ge⸗ richtliche Verſicherung zum Ausleihen bereit bei Oſſenheim. Georg Maul. Zu dere d fee (327) Ein noch wenig gebrauchter Schlitten iſt billigſt zu verkaufen. Das Nähere zu er⸗ fragen bei der Expedition d. Bl. Abendunterhaltung. (328) Sämmtlichen außerordentlichen Mit- gliedern des Liederkranzes diene zur Nachricht, daß die zweite Abendunterhaltung Sonntag den 11 8 im Trapp'ſchen Saale dahier ſtatt⸗ ndet. 26 0 Gulden (329) Vormundſchaftsgelder find gegen ge— richtliche Hypothek auszuleihen bei S. G. Katzenſtein. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. r———— Betreffend; Nachſt 10. v. M. mit, von den den, genaue hier an Si ur gehörige Auch wirken, daß die angezog angehöriget Fri Die Groß Durch v. J. erſchi ſteuerkataſte in demſelbe die Ausfüh ſteht, ſind des Ab⸗ u den Gr. bücher auf die für di dieſseitigen lichten unt meistern, Mutatione Mit Beſie geſetzgebun Ihres An ſelben an; das Jahr der bis zl wechſel al denmiſſa dieſes err