— 12.7 Mainz Gert bein 2 a xe e dee im 2. Juli. r Friedberg den 22. Juni 1852. 11290 Provinz Oberheſſen 0 im Allgemeinen den Regierungsbezirk Friedberg im Beſonderen. 1 Mittwoch den 380. Juni 1852. Amtlicher Theil. 22 0 een 5 1 Die Großherzoglich Heſſiſche f Regierungscommiſſion des Regierungsbezirks B Friedberg im die Großh. Bürgermeiſter dieſes Regierungsbezirks. Betreffend: Die Lungenſeuche unter dem Rindvieh zu Großkarben. Nach einer Mittheilung des Gr. Kreisveterinärarztes Großmann zu Vilbel iſt die unter dem Rindvieh zu Groß⸗ farben geherrſcht habende Lungenſeuche erloſchen und iſt da⸗ her die Ortsſperre von uns aufgehoben worden. Ouvrier. Fried⸗ Du berg dach kr. pf kt. pf. kr. p ——— 1 15⁰ 11 Fa 2 * 12— n 0 10 ö 3— 13 — 81127 1 ——— den Binger. 1a. 1 2 1 7 dat.— Art. 3. Es kann von dem in Art. ö forderniß des Lebensalters nach Anhörung des betreffenden Gemeinde- 9 7 Regierungsblatt⸗Auszüge. Nr. 32 enthält: 1) Geſetz, die ortsbürgerliche Niederlaſſung und die Verehlichung betr. Ludwig III. von Gottes Gnaden ꝛc. ꝛc. Wir haben mit Zuſtimmung Unſerer getreuen Stände verordnet und berordnen: Art. 1. Wer das Ortsbürgerrecht erwerben will(Tit. III. der Gemeindeordnung), muß das rückgelegt haben.— Art. 2. Für die fünfundzwanzigſte Lebensfahr zu⸗ Verheirathung eines Mannes wird erfordert, daß er das fünfundzwanzigſte Lebensſahr zurückgelegt 1 und 2 beſtimmten Er⸗ raths Dispenſation ertheilt werden. Es hat aber ſolche keine Wir⸗ kung bezüglich die Stimmberechtigung bei Gemeindewahlen und des Anſpruchs auf Gemeindenutzungen.— Art. 4. Die Art. 44 und 47 der Gemeindeordnung ſind aufgehoben.— Urkundlich ꝛc. Darmſtadt, 19. Mai 1852. Ludwig. v. Dalwigk.— 2) Inſtruction des Gr. Miniſteriums des Innern und der Juſtiz vom 13. Mai die Beſchäfti⸗ Jung und Ueberwachung der bei den Juſtiz⸗ und Regierungsbehörden E 101 in den Provinzen Starkenburg und Oberheſſen zugelaſſenen Acceſſi⸗ ten betr.— 3) Ueberſicht der für das Jahr 1852 genehmigten Um⸗ lagen zur Beſtreitung von Communalbedürfniſſen in den Gemeinden des Regierungsbezirks Darmſtadt.— 4) Ueberſicht der für das Jahr 1852 genehmigten Umlagen zur Beſtreitung von Communalbedürfniſ⸗ ſen in den Gemeinden des Regierungsbezirks Dieburg.— 5) Ueber⸗ ſicht der für das Jahr 1852 nachträglich genehmigten Umlagen zur Beſtreitung der Communalbedürfniſſe in dem Regierungsbezirk Worms. — 6), Dienſtnachrichten. Am 29. Januar Poſtpracticant Horn zum Aſſiſtenten bei dem Poſtamt Mainz ernannt. Am 20. März Privat⸗ poſtgehülfe Heck aus Gladenbach als Poſtexpeditor zu Battenberg beſtätigt. Am 28. April wurde dem Pfarramtscandidaten Müller von Darmſtadt die ſeither proviſ, verſehene v. Lehrerſtelle an der Realſchule zu Friedberg, dem Reallehramts⸗Candidaten Olff von Darmſtadt die provif. verſehene 2 Lehrerſtelle an der Realſchule zu Friedberg und dem Pfarramts⸗Candidaten Göring die proviſ. ver⸗ ſehene 3. Lehrerſtelle an der Realſchule zu Friedberg definitiv über⸗ tragen. Am 4. Mai der kathol. Pfarrer Ohler zu Abenheim zum Director und 1. Lehrer an dem kath. Schullehrer⸗Seminar zu Bens⸗ heim,— Hof⸗ und Gr.⸗Secr.⸗Acceſſiſt Hofmann aus Aſſenheim zum Aſſeſſor m. St. an dem Landgerichte zu Ulrichſtein ernannt,— ferner wurde dem Pfarxaſſiſtenten Cellarius zu Lich die Rectoratsſtelle zu Gladenbach, übertragen. Am 8. wurde der als Redacteur der„Großh. Heſſiſchen Zeitung“ in den Ruheſtand verſetzte Hofrath Pabſt dahier wieder in den äctiven Staatsdienſt zurückberufen und demſelben die Redaction und Correctur der„Darmſtädter Zeitung“ übertragen,— ferner wurden die Hofgerichts⸗Secr.⸗Acceſſiſten Dr. Vogel aus Nie⸗ derramſtadt und Köhler aus Altenſtadt unter die Zahl der Advocaten und Procuratoren bei dem Hofg. der Pr. Starkenburg aufgenom⸗ men. Am 10. wurde dem Schullehrer Klein zu Beedenkirchen die 2. evangel. Schullehrerſtelle zu Gräfenhauſen, übertragen Am 12. wurde der Hofg.⸗Secr.⸗Acceſſiſt Zimmermann dahier zum Kreisaſſeſ⸗ ſor ernannt. Am 20. haben Se. Kön! Hoh der Großherzog den Cabinets⸗Secretär Geh. Hofrath Zimmermann zu Allerhöchſtihrem Geheimen Cabinetsrath zu ernennen geruht.— 7) Se. Kön. Hoheit der Großherzog haben am 12. Mai 1852 dem Provinzial⸗Commiſſär Rink Freiherrn von Starck dahier den Charakter„Geheimerath,, ſo⸗ wie den Regierungsräthen Heim dahier und Schmitt zu Mainz den Character„Geheimer Regierungsrath“ zu verleihen geruht.— 8) Am Mai wurde der ſeitherige prov. Redacteur der„Darmſtädter Zeitung Dr. Dräxler⸗Manfred dahier von dieſer Dienſtſtelle wieder entbun⸗ den.— 9) Am 30. April wurde der 2. Gerichtsdiener an dem L.⸗G. zu Michelſtadt Schmucker ſeines Dienſtes entlaſſen. Die Hirſchkeule. Erinnerungen aus einem Jägerleben in Canada. Von Abel Log. 1 Der goldene Abend eines heiteren Herbſttages ging zur Neige, als Paul Skinner, ein mir befreundeter Trap⸗ per und mein Weidgenoß, und ich beſorgte Blicke nach den beiden Uferſeiten des Fluſſes warfen, um irgend ein verſtecktes Plätzchen aufzufinden, wo wir unſer Kanot lan⸗ den und verſtecken und uns ſelbſt ein bequemes Nachtla— ger ſuchen konnten. „Sieh', dort!, rief Paul und deutete auf eine kleine maleriſche Baumgruppe in kurzer Entfernung vor uns; „wir koͤnnten's nicht beſſer finden. Ein hübſches Laub⸗ dach und gewiß auch ein Wechſel von Hirſchen in der Nähe!“ „Wollte Gott!“ ſagte ich und ruderte dem bezeich⸗ neten Punkte zu.— Paul Skinner war ein luſtiger, kräftiger, junger Engländer, deſſen wuchernde Thatkraft und unüberwindli⸗ cher Hang zu Abenteuern den kraftſtrotzenden Jüngling ſchon ziemlich frühe vermocht hatten, eine behagliche Exi⸗ ſtenz in der Heimath mit dem unruhigen, gefährlichen und Unſteten Leben eines Pelzjägers in den Einöden des ſchö⸗ nen und unabſehbaren Nordweſtens zu vertauſchen. Er hatte Jahre lang mit einer Bande Trapper gejagt, bis ſich ſeiner allmählig ein ſtilles, aber kaum zu bewältigen⸗ des Heimweh bemächtigte und er bei einem zufälligen Zu⸗ — ſammentreffen mit mir ſich an mich anſchloß, um mich auf der beabſichtigten Heimkehr über den atlantiſchen Ocean zu begleiten. Lagen ja doch im ſchönen Altengland all die Orte, welche die Gegenſtände ſeiner ſtillen Sehnſucht und tiefſinnigen Liebe beherbergten, und es glänzte oft eine zerdrückte heimliche Thräne in ſeinem Auge, wenn er von England ſprach, und ſeine Stimme bebte leiſe, ſo oft er ſeiner Mutter oder der Geſpielinnen ſeiner Schweſtern und der ſchönen Tage von ehedem gedachte.— Es dauerte nicht lange, ſo ſprangen wir unter über⸗ hängenden Bäumen an's Ufer und betraten eine kleine Lichtung, auf welcher wir unſer Zelt aufſchlagen wollten.— „C'est pon!“ ſagte ich zu ihm, der immer über mein ſchlechtes Franzöſiſch lachte;„wenn Dir der Platz gefällt, ſo laß uns hier übernachten. Ich bin abſcheulich hungrig, und könnte meinen beſten Freund aufzehren.“ „Ditto, ditto!“ verſetzte er,„ich werde ein ganzes Eichhorn aufeſſen, wenn wir nicht noch einen fetten Bock beſchleichen können.“. f „Ich für meinen Theil will Nichts mehr von Deinen geröſteten Eichhörnchen!“ erklärte ich entſchieden. „Meinethalben; aber wenn Du Nichts Anderes be⸗ koͤmmſt? Du hätteſt mich das hübſche weiße Kaninchen mit den rothen Augen einſacken laſſen ſollen— es wäre doch wenigſtens ein Tropfen auf den heißen Stein unſe⸗ res Hungers geweſen!“. „Hm, was hilft jetzt das Wenn und Aber!“ rief ich, nahm das Beil und ſchälte einen langen Streifen von einem nahen Mooſe-Baum(Abies-Alba), drehte raſch eine Art Strich daraus und legte damit unſer Kanot am Gezweige einer, den Uferrand überhängenden Foͤhre feſt. Paul ſeinerſeits hatte ſchon die Axt zur Hand genommen, und hieb Holz für ein tuchtiges Feuer, als ich, bei einem zufälligen Blick auf den Wald, plötzlich die dünnen blauen Ringel des Rauchs eines Feuers ſpiralförmig gen Him⸗ mel ſteigen ſah, die ich ſogleich meinem Gefährten zeigte. „Es ſind Indianer in der Nähe, Freund Abel!“ ſagte er;„geh' hin und beſieh' Dir das Lager!“ Ich legte die Feuerzeugtaſche aus Fuchspelz bei Seite, nahm meine Zwillingsbuͤchſe und ſchlich geräuſchlos vorwärts. Indianer waren zwar nicht zu ſehen, aber ein großes Feuer praſſelte luſtig auf einer ſchmalen Rodung, und eine prächtige Hirſchkeule, kunſtgerecht auf drei ge⸗ krümmte Pflocke geſtutzt, ſchmorte einladend darüber und verbreitete einen faſt unwiderſtehlichen Duft. Mit einem innigen Behagen kehrte ich zu meinem Gefährten zurück, und berichtete ihm das Ergebniß meiner Spähez er kehrte mit mir zum Feuer zurück, ſah und lauſchte einige Minu⸗ ten geſpannt um ſich und brach dann in ein lautſchal⸗ lendes frohes Gelächter aus. „Fürwahr,“ ſagte er,„da hat man uns das Abend- brod ſchon angerichtet,— die Mahlzeit reicht vollauf für uns zwei. Komm', ſetz' Dich nur ohne Umſtände nieder — der Braten riecht famos. Zwar weiß ich freilich nicht, wie dieſer Leckerbiſſen hierherkͤͤmmt, aber darüber mach' ich mir nicht viel Kopfzerbrechens. Greif' zu, wir können uns dieſe Geſchichte hernach zu erklären verſuchen.“ Damit ſtieß er ſein langes Jagdmeſſer durch den Braten und legte mir meinen Antheil vor. Nachdem der erſte Hunger geſtillt war, eilte er nach dem Kanot, holte einen halben Laib altbachenen Brodes, den wir noch be— ſaßen, und den Waſſerkeſſel, und ſo verzehrten wir denn, die Gewehre mit geſpanntem Hahn neben uns, mit größ⸗ tem Behagen die unerwartet beſcherte Mahlzeit. Kaum waren wir damit zu Ende, ſo hörten wir Schritte auf uns zukommen, die Zweige des Gebüſches wurden auseinandergebogen, und drei ſtattliche Rothhäute goldener Borte und einer langen Rabenfeder auf ſeinem prächtigen Kopfe) ſtanden vor unſerem betroffenen Blick, Ein unbehagliches Gefühl fuhr mir durch den Magen und ich blickte auf Paul, der ſehr blaß geworden war, ſich aber raſch wieder faßte. 0,1 „Wie ſteht's, meine Herren?“ hub der Trapper mit) der größten Freundlichkeit an, und verſuchte den letzten Biſſen zu ſchlucken, der ihm noch im Munde ſtack.— In meinem ganzen Leben werde ich den Blick der drei Rothhäute nicht vergeſſen, als ſie ſahen, wie gewaltig wir uns über Friedberg ihren erſehnten Braten hergemacht hatten.—„Mir ge⸗ fällt das Ausſehen der drei Spitzbuben nicht,“ flüſterte Win wir zu;„es ſchwant mir, wir bekommen ein Ge— witter! In dieſem Augenblick legte der Größte und Aelteſte 19 3 — 204— ö 0 (der Vorderſte mit einer blauen Marieneoffteiersmütze mit Aan 1 U bofralti, 0 Sen br wird in 0 eigen 9 n e emarkäe, fag. 1 Slall al fellch meifbiete del ö Der 1 E d 11 1 Nach! unſerer drei Gäſte— oder, beſſer geſagt, Wirthe— ſeine c de ben 9 ſchlechte Flinte weg, trat uns mit Würde entgegen, ſchüt⸗ telte mir die Hand und ſagte:„Weißer Sohn, willkom⸗ men; bleich Geſicht und rothe Häuptling allezeit Brüder; Dank dem großen Geiſte dafür! Weißer Sohn Chriſt, wie?“ „Ja, Ehriſt,“ verſetzte ich, ſeinen Händedruck erwi⸗ dernd und blickte ihm feſt in's Auge, worauf ich mich denn in vollem Ernſte entſchuldigte, daß wir uns fremder Leute Braten zugeeignet, und ihn fragte: ob ſie noch mehr Wildpret hätten. Die ſeltſamen Züge des Häuptlings verzerrten ſich kramphaft zu einer verneinenden Geberde, und er bat mich, ruhig ſitzen zu bleiben.—„Bleib' ſtehen und ſei bereit, Dein Gewehr im Nu zu ergreifen!“ flü⸗ ſterte mir Paul mit bedeutſamem Seitenblicke zu. „Nicht viel hat zu bedeuten,“ erwiederte mir der Häuptling auf meine Frage wegen des Wildpret.„Schießen wir andere Hirſch gelegentlich. Du Gott gedankt für Abendbrod, wie?“ „Nein,“ verſetzt' ich, beinahe verlegen ob der Frage; „wir wollten's eben thun, als eure Ankunft....“ „Nicht Gott danken?“ fiel mir der Häuptling in's f Wort;„ſchlimm das— ich allzeit glauben, Chriſt Gott danken für Alles— wie?“ „Leider muß ich ſagen,“ verſetzte ich,„daß es Chri— ſten genug gibt, die das vergeſſen, und daß mein Freund und ich heute auch zu dieſer Zahl gehört haben.“ Der alte Krieger ſchüttelte wieder den Kopf und wechſelte raſch einen beinahe unmerklichen Blick mit ſeinen „jungen Männern,“ von dieſem Augenblick an mißtraut ich ihm und war beſonders auf meiner Hut. „Gute Flint— hübſche Flint das!“ ſagte der Häupt⸗ ling und wollte nach meiner Büchſe greifen. Im Nu aber hatt' ich ſie ſelbſt in der Hand, und ſprang etliche Schritte rückwärts. Die drei Rothhäute hatten gleichzeitig nach unſeren Gewehren gegriffen, allein Paul war eben ſo ſehr auf ſeiner Hut geweſen als ich, wir richteten die Mün⸗ dungen unſerer Büchſen auf ihre Bruſt und zogen uns raſch nach unſerem Kanot zurück. Glücklicherweiſe hatten ſie ihre alten Feuerſchloßgewehre kurz zuvor abgeſchoſſen, aber einer von ihnen ſtieß mit Blitzesſchnelle eine Kugel in den Lauf. „Nun laß uns ausgreifen!“ rief Paul.„Raſch in's Boot und fort. Mit Gedankenſchnelle ſprang er in's Ka⸗ not und durchhieb mit Einem Streiche ſeines Tomahawk den Strick von Mooſenbaumrinde, womit ich das Boot befeſtigt; raſch ſprang ich hinterher, ſtieß die Mündung meiner Büchſe in den Sand und ſchob das Kanot mitten in die Strömung hinein; eine Kugel ſtreifte meine Mütze, als ich mich aufrichtete, und unſere ſchwere Axt flog Paul hart am Kopfe vorüber.(Fortſetzung folgt.) u Solms Köngreiche Gtos⸗ un Felge 2 dee dan, 000 0 Mulde chte, 5 ae I) die dem Pert 0 lun, Ben in der Ge duc Alon Pittwe des Rendel ent bun 260 fl. h de dem de gelheim, G uach von J reſchiſcher von Jugell Llüchiſchen Julien fia Gemandun durch Mlo Andreas des Waſſe des Wilhe im Geldar 0) die dem von Walde zogthume benheim u Mbodifcatl Sgeuerich, nad g hun lt im ſöhre k, ollen nach den fungen abgele Ille bei diefe kunnte Bethel Alwaigen Rech Aab zwei Mo dichte anzumel iu Mloſunge echten g. Oroskarb Oef (1050 Anf Srleduc Jung magen Comm Miuog du bi Miidung r Maſſe 50 Jriedber * af abe gekanntm Be⸗ an hun Bekann achungen von Be⸗ off 2 den hoͤrden. word agen R en war Hofraithe⸗Verſteigerung. 980) Donnerſtag den 29. Juli, Vormittags Trapper ö 155 wird in hieſigem Rathhauſe die Hofraithe te den le hieſigen Bürgers Ferdinand Volp, nämlich: ö ſtac. Gemarkung Burg Friedberg: el h., T. A Ang. und No. 88“ Hofraithe als Wohnhaus e Rathhäng und Stall an Margretha Schneider, wir uns übe öffentlich meiſtbietend verſteigert. * a Friedberg den 14. Juni 1852. 9% f ge In Auftrag: 5 wen uſtertſ Großh. Heſſ. Landgerichts ein Ge Der Großh. Heſſ. Bügermeiſter Bender. e 9 a und Alte Edietalladung. Uthe— ſein 1 8 (G01) Nachverzeichnete Grundrenten, als: gegen, ſchüt⸗ 105 die dem Herrn Grafen Friedrich Magnus ohn, willkom, zu Solms⸗Wildenfels in Wildenfels, im lezeit Brüder! Königreiche Sachſen, in der Gemarkung Christ, wi Gros⸗ und Kleinkarben zuſtehenden, im *, wie g Ahrlichen Geldanſchlage von 3 fl. 50 kr., udedruck erwi 2) die dem Herrn Grafen Max zu Solms⸗ ich mich denn Rödelheim, in der Gemarkung Petterweil fremder 8 ziuſtehende, auf der ſ. g. Riedmühle ruhende, N un, em Geldanſchlage von 34 fl., f de noch meht 3 die dem Herrn Grafen Erwin von Schön⸗ 8 Hauptling born⸗Wieſentheid zu Wieſentheid in Baiern, uden Geberde in der Gemarkung Rendel zuſtehende, Bleid' ſt ö durch Allodification des Erbleihguts der „Dlebb ehen Wittwe des Friedrich Wilhelm Hock zu greifen l fl Rendel entſtandenen, im Geldanſchlage le zu. von 266 fl. 40 kr., e 5g, derte mit del 4) die dem Herrn Grafen ip, von In⸗ det.„Schien gelheim, Gutsbeſitzer in Geiſenheim, Fried⸗ „Schießen rich von Ingelheim, zuletzt K. K. Oeſter⸗ t gedankt füt reichiſcher Geſandter in Athen, und Joſeph von Ingelheim, Major im K. K. Oeſter⸗ reichiſchen Huſarenregiment„Radeßki“ in Italien ſtationirt, gemeinſchaftlich in der Gemarkung Obererlenbach zuſtehenden, durch Allodification der Erbleihmühle des Andreas Falkenſtein und durch Ablöſung des Waſſerfallzinſes von der Steinmühle 3 des Wilhelm Helmolt daf. entſtandenen, „daß es htl, im Geldanſchlag von 381 fl. 2% kr., mein Freun: 5) die dem Herrn Grafen Karl Wilderich ben.“ von Walderdorff zu Molsberg, im Her⸗ en Kopf Und zogthume Naſſau, in der Gemarkung Klop⸗ f. penheim und Okarben zustehenden, durch lick mit ſeinen Allodification der Erbleihgüter des Philipp an mißtraut Scheuerich, des Joh. Tobias Harth, des Andreas Kliem und der Wittwe des Bern⸗ hard Ulrich zu Kloppenheim entſtandenen, im jährlichen Geldanſchlage von 1929 fl. —— ob der Jtag Häuptling n „ Chriſt Galt gte der Haupt, Im Nu abel 28 kr., etliche Schritt 117 nach den beſtehenden geſetzlichen Beſtim⸗ lechzeing nach kungen abgelöſt werden. Es werden deßhalb . ſen Ale bei dieſen Ablöſungen bekannte und unbe⸗ ar eben ſo ſehl Eunte Betheiligten hiermit aufgefordert, ihre teten die Mü zwaigen Rechtsanſprücke um ſo gewiſſer inner⸗ nd zegen un ſalb zwei Monaten bei dem unterzeichneten Ge⸗ zerweiſe hatten ichte anzumelden, widrigenfalls die Auszahlung rn, der Ablöſungskapitalien an die vorgenannten r abgeſchoſſa, Herechtigten geſtattet werden wird. le ene Kugl Groskarben den 10. Juni 1852. Gr. Heſſ. Landgericht daſ. . Oeffentliche Ladung. (1050) Anſprüche aller Art an den Schäfer Friedrich Jung von Florſtadt, über deſſen Ver⸗ mögen Concurs erkannt worden iſt, find Mittwoch den 28. Juli, Vormittags 9 Uhr, bei Meidung ſtillſchweigenden Ausſchluſſes von der Maſſe dahier anzuzeigen. Friedberg den 14. Juni 1852. Großh. Heſſ. Landgericht 8 v. Preuſchen. „ Naſch ins g er in's K s Tomabar ich das Bel die Mündulh Kanot mil e meine Mit Art ſſeg a ulſchung folg.) — 205— Guts⸗Verpachtung. (10510 Das Gräflich Aſenburg'ſche Hofgut in Wolferborn, Kreis Gelnhauſen, Amts Wach⸗ tersbach, beſtehend in den geräumigen Wohn- und Oeconomie⸗ Gebäuden und Gärten, ſodann 113 Morgen Ackerland, 28„ Wieſen, ferner Schäferei- und Pferchrecht, Brauerei- und Brannt⸗ weinbrennerei, auch ausſchließliche Wirthſchafts⸗ gerechtigkeit, ſoll auf 9 bis 12 Jahre von Petri 1853 an aus der Hand verpachtet werden und werden Pachtliebhaber eingeladen, ſich binnen 6 Wochen, von heute an, bei unterzeichneter Stelle zu melden und ihre Anträge zu eröffnen mit dem Anfügen, daß die Pachtbedingungen jederzeit bei derſelben eingeſehen werden kön— nen, ſowie die Beſichtigung des Gutes, auf Anmelden, von dem Pachter deſſelben in Wol⸗ ferborn geſtattet werden wird. Wächtersbach den 15. Juni 1852. Gräflich Jſenburgiſche Rentkammer Colonius. vdt. Baernſtein. Edietalla dung. (1089) Die dem Herrn Fürſten Ferdinand zu Solms⸗Braunfels in der Gemarkung Ob⸗ bornhofen zuſtehenden Grundrenten, im fjährli⸗ chen geſetzlichen Geldanſchlage von 331 fl. 40 kr. 2 hlr., ſollen nach den beſtehenden geſetzlichen Beſtimmungen abgeloſt werden. Es werden deshalb alle, bei dieſer Ablöſung Betheiligten, Bekannte und Unbekannte, hiermit aufgefordert, ihre etwaigen Rechtsanſprüche um ſo gewiſſer innerhalb zwei Monaten bei dem unterzeichne⸗ ten Gerichte anzumelden, als widrigenfalls die Auszahlung des Ablöſungskapitales mit 5630 fl. 13½ kr. an den genannten Herrn Berechtigten geſtattet werden wird. Hungen am 12. Juni 1852. Großh. Heſſ. Landgericht Hofmann. Oeffentliche Aufforderung. (1090) Die von Fauerbach II. gebürtige und im Jahre 1848 zu Berlin verſtorbene Katharina Rudolph hat am 8. Juli 1846 30 fl. in das hieſige Mathildenſtift eingelegt. Das darüber ausgeſtellte Einlagebüchelchen iſt jedoch verloren gegangen. Auf Anſtehen der Erben derſelben werden Alle, welche Anſprüche daran zu bilden glauben, aufgefordert, ſolche innerhalb zweier Monaten, von heute an, dahier geltend zu machen, widrigenfalls das Einlagbüchelchen fur erloſchen erklärt werden wird. Friedberg den 24. Juni 1852. Großh. Heſſ. Landgericht Dr. Irle. Arbeits- Verſteigerung. (1091) Donnerſtag den 1. Juli, Morgens 9 Uhr, werden auf hieſigem Rathhauſe die bei Einfriedigung des Auguſtiner⸗Schulgartens er⸗ forderliche Arbeiten und Lieferungen an die We⸗ nigſtnehmenden verſteigert, als: 1) Maurerarbeit, veranſchlagt zu 40 fl. 3 kr., 2) Schreinerarbeit,„„ 39„ 11, 3) Schloſſerarbeit, 1 2e 4) Weißbinderarbeit,„„15„ 52 50 Handarbeit,„7„5 8 20„ ſowie das Anliefern von 2,3 Cub.⸗Klftr. Mauer⸗ ſteinen, 700 Stück hartgebrannten Ruſſenſteinen, 15 Bütten Kalk und 0,5 Cub.⸗Klftr. Mauerkies. Friedberg den 28. Juni 1852. i Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Bekanntmachung. (1092) Die Schuldner des hieſigen Pfand⸗ hauſes, deren Pfänder bis 31. Dec. 1851 fällig geworden ſind, werden hierdurch aufgefordert, ſolche bis zum Samſtag den 31. Juli d. J auszulöſen oder die Pfandſcheine erneuern zu laſſen, widrigenfalls die Pfänder in Gemäßheit der Pfandhaus⸗Ordnung der Verſteigerung aus⸗ geſetzt werden, welche Montag den 16. Auguſt l. J. und an den folgenden Tagen von Vor⸗ mittags 9 bis 12 Uhr und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr auf dem Rathhauſe dahier ſtatt findet. Bemerkt wird noch beſonders, daß die Aus— 10 15 e der Pfänder nur an den u beſtimmten Tagen Montag, Mitt Samſtag geſchehen 15 5 8 Friedberg den 25. Juni 1852. Für die Pfandhaus⸗Verwaltung Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Immobiliar-Verſteigerung. (1093) Freitag den 13. Auguſt d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe die nachbeſchriebenen Immobilien des hieſigen Bürgers Chriſtian Wagner, als: Gemarkung Stadt Friedberg: Pag. 62 No. 84½ Eine Hofraithe am Mainzer⸗ thor an der Stadt Friedberg gelegen, beſtehend in Wohn⸗ haus, Nebenbau und Ställ⸗ chen ſammt Grund und Boden, „ 179„ 6 45 Ruthen Garten in der 12. Gewann an Adam Söllner, „ 293„ 16 137 Ruthen Acker im Groß⸗ warthfeld, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 28. Juni 1852. In Auftrag: Großh. Heſſ. Landgerichts Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bun deer Heu⸗ und Grummetgrasverſteigerung. (10840 Donnerſtag den 1. Juli d. J., Vor⸗ mittags 11 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe circa ½ Morgen Heu⸗ und Grummetgras in der Gemarkung Ockſtadt, zur erſten Pfarrei da⸗ hier gehörend, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 28. Juni 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Arbeits⸗Verſteigerung. (1095) Montag den 12. Juli 1852, Vor⸗ mittags um 10 Uhr, ſollen nachſtehende Arbei⸗ len auf dem hiefigen Rathhauſe an den Wenigſt⸗ nehmenden in Accord gegeben werden: 1) Maurerarbeit, veranſchlagt zu 80 fl.— kr., 2) Steinhauerarbeit,„ 51% 58„ 3) Zimmerarbeit, 5„ 13„ 24 4) Schreinerarbeit,„ 5118 30„ 5) Schloſſerarbeit,„„ 5„ 36„ 6) Weißbinderarbeit,. 7) Lieferung von 20 Bütten Kalk, veranſchlagt zu 35 7— Stammheim den 26. Juni 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bermann. 5 S . — O 2 Gras⸗Verſteigerung. (10960 Donnerſtag den 1. Juli d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll das Gemeinde⸗Heugras, in Abtheilungen auf dem Gemeindehauſe dahier öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Oberwöllſtadt den 26. Juni 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Breidenbach. Gras ⸗Verſteigerung. (1097) Donnerſtag den 1. Juli d. J., Nach⸗ mitags 2 Uhr, ſoll das Gras von den Gemeinde⸗ wieſen dahier auf hieſigem Rathhauſe einer noch⸗ maligen Verſteigerung ausgeſetzt werden. Schwalheim am 28. Juni 1852. f Der Bürgermeiſter Reimer. —— — — 206— len gelegenen Walde an die Meiſtbietenden öf⸗ fentlich verſteigert werden: f ½ Stecken geſchältes Eichen⸗Scheitholz, rene Prügelholz, Bekanntmachung, belr.: Brenn⸗ und Nutzholzverſteigerung in dem Domanialwald Frauenwald, Reviers Ober⸗ rosbach. 5 (1098) Montag den 5. Juli, 232 St geſchälte Eichen Stangen, Baumſtützen geeignet. osbach den 25. Juni 1852. 8 85 Großh. Heſſ. Revierförſler f des Reviers Oberrosbach 92 20 ¼ 5 i Vormittags 6400 geſchälte Eichen⸗Wellen, 9 Uhr, ſollen in dem gedachten, bei Niedermör⸗ 4 Wagen, 10 Läſte Schlagabraumholz, 0 Bingmann. Privat Bekanntmachungen. 1 100 Einladung zum Abonnement 3 Mit wöchentlich 8 auf den Wird 6 14 2 b lithogr. Beilagen Frankfurter Anzeiger. een, Abonnementspreis für Frankfurt 45 kr. per Quartal; für auswärts bei allen Poſtämtern Deutſchlands, gemäß . dem neuen Regulativ, mit unbedeutendem Poſtaufſchlag. ö 5 1 (1057) Zu dem mit dem 1. Juli beginnenden neuen Abonnement laden wir hiermit ergebenſt ein, mit dem Bemerken, Beſtellungen rechtzeitig— zu machen, um completter Exemplare gewiß zu ſein. ö l Alle Poſtämter und Boten nehmen Beſtellungen an. 5 5 0 Der„Frankfurter Anzeiger“ bringt außer Original⸗Erzählungen auch noch die anziehendſten und neueſten Novellen, Ge,%. dichte, Miscellen, launig und ernſt, Scha ch⸗, Rechnen⸗, Rathſel⸗, ꝛc. Aufgaben; jede Woche einen ausführlichen Pariſer Mode⸗ bericht mit Modebild; ein Feuilleton für weibliche Handarbeiten aller und jeder Art, welches von lithographirten Abbildungen begleitet, das Allerneueſte in Häkel., Stick, Strick-, Filet- und Bandarbeiten, mit den deutlichſten Erklärungen zur Anfertigung, A enkhält. Ein Feuilleton für populär⸗wiſſenſchaftliche Abhandlungen, und da, wo es erforderlich, mit lithographirten Beilagen“ für Künſte und Handwerke zeitweiſe lithograpyirte Abbildungen der neueſten Möbelgarnituren nach engliſchen und franzöſiſchen Muſter⸗ heften. Polizeiliche Nachrichten. Ferner ein Feuilleton für Theater und Concert, d. h. unpartheiiſche Berichte über hieſige und auswärtige Bühnen⸗ und Concertleiſtungen, von einem der erſten und geachtetſten Kunſtkenner geſchrieben. Täglich(unter der Rubrik„Was, 0 gibt es Nenes 2 eine kurze, bündige, aber vollſtändige Rundſchau auf dem Gebiete der Politik und des öffentlichen Lebens,. n wodurch dem Leſer das ſehr oft unerquickliche Durchſehen großer politiſcher Zeitungen erſpart wird. Täglich ein vollſändiges Coursblatt der hie⸗ ſegierung ſigen Börſe, Handels-, Frucht⸗, Getreide⸗ und Oel⸗Berichte von Frankfurt, Friedberg, Mainz, Köln, Neuß, Würzburg, München u. ſ. w. Nach jedesmaligem Erſcheinen des Frankfurter Amtsblattes den kurz gefaßten Inhalt deſſelben, worunter das Verzeichniß der Getrauten, Ge⸗ borenen und Verſtorhenen. a 13 1. Andzzun: 28 55 N* die Groß Dieſe Vielſeitigkeit und die Raſchheit, womit der„Frankfurter Anzeiger“ ſeiner Neuigkeit nach den Referaten eigener Berichterſtatter bring 1 wozu aber noch ein bunter Kranz der mannigfachſten Inſerate und Beka untmachungen in deutlichen und ſchönen Lettern kommt, habe letteffend: ihm während der kurzen Zeit ſeines Beſtehens einen bedeutenden und in ſtetem Zunehmen begriffenen Leſekreis in der Geſchäfts⸗, Beamten⸗ ud 1 Damenwelt zugeführt, und die Redaction wird nichts verabſäumen, durch Aufbieten aller Kräfte dieſes Wohlwollen ſtets zu erhalten. Dias in . Der wie bei keinem ähnlichen Organe billige Abonnementspreis läßt es auch weniger Bemittelten nicht ſchwer fallen, ſich täglich hir Ihnen gi mit dem Neueſten und Wiſſenswertheſten bekannt zu machen und durch Sammeln der Journale, ſowie der lithographirten Mode⸗ und Muſterbeilagen ſeſes alsbald ſeiner Familie einen reichen Schatz der beſten Lectüre und belehrendſten Unterhaltung zu ſichern. 57 0 3 Juſeraten, welche wir die geſpaltene Zeile mit 4 kr. berechnen, kann bei der großen Verbreitung des„Frankfurter Anzeigers, Friedd der beſte Erfolg garantirt werden. Die hierorts vorkommenden amtlichen Verſteigerungen müſſen laut ſtadtgerichtlichem Decret in die ſenm Blatte bekannt gemacht werden. 0 N 5 Probeblätter ſtehen auf Verlangen gratis zu Dienſten.* das Gr. 4 Frankfurt am Main, Juni 1852. Die Expedition. Das Gr. Zu Beſtellungen empfiehlt ſich die Buchhandlung von E. Bindernagel in Friedberg. l f Schon Auf der Braunkohlengrube H a 1 f Trichet ö 9 2 bei dem Heſſenbrückenhammer a 1 v t 2 N 1 5 d 4* l 6 9 E Kapu (1010 ſind Kohlen zu den bekannten Preißen von ücht engliſchem Portland-Cement ungen, de vorräthig.(1100) von J. R. Mhite& Sons in London, welcher ſich als der beſtt frühe zu u Einladung. (1080) Zu recht zahlreicher Theilnahme an bis jetzt bekannte Cement bewährt hat, und wurde in dem Themse- Tunnel und an vielen andern Gebäuden, unter und über der Erde mit dem beſten En hegen zu ge und daß die der am 6. Juli nächſthin, Morgens um 9 Uhr, folg angewandt. Die Tonne von 440 Pfund koſtet fl. 16. oder fl. 4½ pe beginnenden Feier der Einweihung des 107 Pfund bei f f. f. 5 5. 7 N evangeliſchen Rettungshauſes zu Ju⸗ 2. Me u. 9 80 in Rheinheſſen, ladet alle Freunde Geor g Schepelet ker Provin der Miſſion ein. Hichag Provinz e Der Vorſtand des evang. Miſſionsvereins 5 in Frankfurt a. M. 1 5 5 1 der Provinz Rheinheſſen. 45 Gulden a 30000 fl. 71 nben die 9 0(1101) Vormundſchaftsgelder, aus der Ver⸗(1 liegen zum Auslei ö 10 5 Aechted Klettenwurzel Oel laſſenſchaft des hier verſiorbenen Heinrich Han⸗ ſche ere uc en in Agen 125 0 Rhine (10990 in Fl. à 30 kr. Dieſes allein ächte] ſtein III., liegen zum Ausleihen bereit. gen wie auch im Ganzen bereit. Näheres ba ſhſtsmaßis Oel, welches ſich von andern nachgemachten Friedberg im Juni 1852. G. Emmerich zu Niederwöllßadt. Hontirung f Fabrikaten unter gleichem Namen, die gewöhn⸗ Carl Valentin.. 3 Wei 0 lich nur aus etwas parfümirtem und gefärbtem Heinrich Hanſtein III. Einen Blas bal g 8 ale den Provencer⸗Oel beſtehen, dadurch unterſcheidet, ene(1103) bat zu verkaufen Ababaupt v. daß jedes Flacon mit einem erhabenen N 0 Friedberg. W. Ritzel. 17 Slick z, verſehen iſt, hat ſich ſeit Jahren als überaus (1102) Verfloſſenen Sonntag Nachmittag wurde auf der Chauſſee nächſt Aſſenheim ein Kirſchenfeſt Iggekaut wen kräftig wirkendes Mittel gegen das Ausfallen] Arbeitsbeutel, ein Sacktuch und etwas Geld ge⸗; N 4 pferde von 8 2 1 ee bet, ö 16 funden; der Eigenthümer kann vorbenannte Ge. im Oſſenheimer Wäldchen. anden 2 aarwuchſe ig bewährt, daß es genſtände gegen Vergütung der Inſeratgebübren(11040 Das ſo weltberühmte Ki D ö weiter keiner Empfehlung bedarf. Vorräthig bei] bei dem Unterzeichneten in Empfang nehmen. Oeder Wäldchen dend e Sr 1 Im Friedberg. P. F. Schmittner. Dornaſſenheim. J. Bommersheim III. I 4. Juli ſtatt, wozu höflichſt einladet Aehle. 6 de 9 alle v Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. hen Preiſ 1 1