Intelligenz-Blatt Provinz fuͤr die im Allgemeinen, die Kreiſe Kriedberg, Vilbel und Nidda im Beſonderen. N 71. Mittwoch den 22. September 1832. Amtlicher Theil. Oeffentliche Nachricht. Heinrich Hahn, Kaufmann von hier, hat heute die Erlaubniß zur Uebernahme einer Unteragentur für den Haupt— agenten J. G. Appel in Gießen Behufs Beförderung von Auswanderer über Bremen nach Amerika durch die Schiffs— befrachter IJ. H. P. Schröder und Comp. in Bremen er⸗ g und Butzba halten, was zur öffentlichen Keuntniß des Publikums ge— bracht wird. Friedberg am 16. September 1352. Der Großh. Heſſ. Kreisrath * des Kreiſes Friedberg Müller. Regierungsblatt⸗Auszüge. Nr. 42 enthält: 1) Eine Bekanntmachung der Großh. Regie⸗ tungscommiſſton des Regierungsbezirks Mainz, vom 7. Juli, welche, da es angemeſſen erſcheint, das bereits ſeit dem Jahre 1829 in Kraft 5 30 1 1 heſtehende, aber bis dahin noch nicht im Regierungsblatt veröffentlichte 9 2129 111 1 eth. f f 111 15. 115 1% 1 pf. 1 2.= 9— 91 7.21805 1 4— 14 9— 9 ʃ- 5——— 13(6 18— 18 16(— 18 3 2 1—16l⸗ 18— 177 e A- 20 200 19— 1060 n Büthmift K 141. „ Reglement für das Oetroi der Stadt Mainz nebſt dem dazu gehöri⸗ gn Tarif nachträglich zu publiciren, Beides zur öffentlichen Kennt⸗ iß bringt. 2) Nichterhebung der drei letzten Ziele der für 1852 ih 2. Klaſſe in 6 Zielen zu erhebenden Umlage von 3000 fl., mit 1500 fl., ur Umlagen der Gemeinde Langen für 1852.— 3) Ueberſicht der für dus Jahr 1852 zur Beſtreitung der Bedürfniſſe der israelitiſchen Reli⸗ gonsgemeinden des Regierungsbezirks Darmſtadt genehmigten Umla⸗ gen.— 4) Dienſtnachrichten. Am 12. Mai wurde der Regierungsrath duvrier zu Friedberg zum Mitglied und Rath des Adminiſtrativ-⸗Juſtiz⸗ and Lehnhofes zu Darmſtadt ernannt; am 11. Juni ward mit Aller⸗ lächſter Genehmigung der Oberſtudienrath, kath. Decan und Pfarrer Ir. Lüft zu Darmſtadt zum Ehrendomcapitularen der Cathedralkirche zu Nainz von dem Herrn Biſchof Wilhelm Emanuel Freiherrn v. Ketteler Mainz ernannt; am 11. Juli wurde dem 2. evang. Pfarrer zu Jießen, Bonhard, die evang. Pfarrſtelle zu Trebur übertragen; am F. Jull wurden die in dem engliſchen Fräuleinſtift zu Mainz befind⸗ hen Carolina Eliſabetha(genannt Antonia) Lück aus Montabaur, Pfepha Catharina(genannt Aloyfſig) Maſſemann aus Geiſenheim, Chri⸗ ina(genannt Thereſia) König aus Mainz und Margaretha(ge⸗ mnnt Ignatia) Mühr aus Mainz zu Lehrerinnen an der beſagten Inſtalt ernannt; am 19. Juli wurde dem Schulvicar Schäfer zu Jreitenbrunn die evang. 2. Knabenſchullehrerſtelle zu Michelſtadt, dem Schuloicar Heberer zu Wolfskehlen die evang. 2. Schullehrerſtelle zu Polfskehlen; am 21. den Schulvicaren Schmidt aus Kleeſtadt die evang. Schullehrerſtelle zu Frohnhauſen b. B., Möbus zu Michelſtadt die evang. Schullehrerſtelle zu Blofeld, Beyke aus Seligenſtadt die 2. kath. Schul⸗ lährerſtelle zu Obermörlen übertragen; am 24. Dr. med. Welcker aus Cießen zum Aſſiſtenzarzt bei der akademiſchen mediciniſchen Klinik. ießen; der zum Kreisdiener bei dem Kreisrathe des Kreiſes Benshei emannte ſeitherige Amtsdiener bei der Regierungscommiſſion zu Gießen, Valter, unter Entbindung von erſterer Stelle zum Kreisdiener bei dem Kreisrathe des Kreiſes Gießen ernannt; ferner wurden Stellen als Kreis- diener ertheilt dem Feldwebel im 1. Inf.⸗Reg. Hiſſerich aus Allendorf q. d. L. im Kreiſe Bensheim, dem Feldwebel im 3. Inf.⸗Reg. Kormann im Kreiſe Lindenfels, dem Feldwebel im 1. Inf.⸗Reg. Acker im Kreiſe Neuſtadt, dem Feldwebel im 4. Inf.-Reg. Rauber im Kreiſe Grünberg, dem Fourier im 4. Inf⸗Reg. Herth im Kreiſe Schotten, den Wacht⸗ meiſtern im Garde⸗Reg. Chevauxlegers Schäfer im Kreiſe Vildel, Bin- dewald im Kreiſe Lauterbach, Düball im Kreiſe Alzei, dem penſ. Haut⸗ bojſten Knodt aus Umſtadt im Kreiſe Bingen und dem penſ. Corporal Thon zu Beſſungen im Kreiſe Oppenheim. Der Inde. Ein Stück Lebensgeſchichte. Auf einer einſamen Fußwanderung in einer entfern— ten Provinz Englands traf es ſich, daß ich mich einſt mit Einbruch des Abends am Saume eines Waldes befand. Während ich daſtand und überlegte, ob ich meine Schritte zurücklenken, oder in das dichte, unwegſame Gehölz ein⸗ dringen wollte, bewegte ſich eine Geſtalt über meinen Weg. Es war einer von den Wanderern, denen man zuweilen auf entfernten Landſtraßen begegnet: ein alter Mann, lang und hager, mit lang herabwallendem Bart, einen Turban um den Kopf, in der weiten Kleidung, die den Bewohnern des Orients eigen iſt. Er trug vor ſich einen kleinen Kaſten, der an ledernen Riemen von ſeinen Schul- tern herabhing und welcher Zimmt, Myrrhe, Safran, Nelken und andere Gewürze aus Indien und der Levante, ſowie noch mehrere Waaren von geringem Werthe enthielt. Sein Antlitz, ſein glänzendes Auge, ſeine Adlernaſe ließen den Juden erkennen, die dunkle Geſichtsfarbe den orienta— liſchen Urſprung: er kam aus weiter Ferne, aus einem ſchöneren Klima. Als er näher gekommen, ſtand er ſtill, wandte mir ſein von Sorge und Anſtrengung tiefgefurchtes Geſicht zu und ſagte höflich:„Wollen Sie Etwas von meiner Waare kaufen? Ich habe Arzneiwaaren, getrocknete Früchte und ſchöne Gewürze; ich habe auch Mocca-Kaffee, Feigen von Aleppo, hübſche Schmuckſachen, Ketten und Ringe!“ Ich ſchüttelte den Kopf, und ging weiter; im Vor⸗ übergehen aber glaubte ich im Halbdunkel eine Thräne in den Augen des Wanderers zittern zu ſehen. Ich ſtand wieder ſtill und fragte:„Ihr ſeid wohl krank und matt, guter Freund?“ „Ich bin arm,“ antwortete er;„aber, ich war es nicht immer; ich bin unglücklich, aber einſt war ich es nicht. Heute iſt der Vorabend eines Feſtes, das von dem Volke, dem ich angehöre, heilig gehalten wird; ich muß — . 3 — 300— der Tag, wo ſie ihr achtzehntes Jahr vollendet hatte, ſie h ihn unter Hecken oder auf einſamen Feldern zubringen, denn ich bin in der Nähe keines meiner Brüder.“ „Eurer Brüder?“ fragte ich forſchend. „Meiner Glaubensbrüder, meine ich,“ erwiderte er; „ich bin ein Jude.“ i „Jenun,“ ſagte ich, um dem einſamen Wanderer meine Theilnahme zu bezeugen—„Eure Brüder ſollen recht liebreich gegen einander ſein!“ „Herr,“ erwiderte der Israelit,„das Band des ge— meinſamen Glaubens iſt die Parole unter uns; der Reiche muß ſeinem armen Bruder Nahrung mittheilen, der Starke dem Schwachen den Arm leihen, der Glückliche den Un⸗ glücklichen troͤſten. Als ich in Wohlſtand, Kraft und Glück war, habe ich, ich hoffe es, großmüthig gegen meine Brü— der gehandelt.“ „Sie waren einſt reich?“ forſchte ich theilnehmend. „Ich war es,“ ſagte er,„aber ich bin herabgekom— men.“ „Sie haben wohl Ungewöhnliches erfahren? ich würde es Ihnen ſehr danken, wollten Sie mir ein Stück Lebensgeſchichte erzählen!“ a Die Zuge des armen Mannes verdüſterten ſich plötz— lich, und ſein ganzes Weſen verrieth das Auftauchen ſchmerzlicher Erinnerungen und tiefer Aufregungen in ihm, die ihm die Sprache raubten. Endlich nach einer ziemlich langen Pauſe, hub er an:„Herr, ich will es Ihnen mit⸗ theilen— es thut mir immer wohl, wenn ich es kann. Es liegt Nichts daran, wie weit ich noch dieſen Abend wandere. Laſſen Sie uns zuſammengehen, und ich will Ihnen Alles erzählen.“ a „Mein Name,“ ſo begann er,„iſt Eliezer Ben Ru— ben(Ruben's Sohn). In dem Lande, aus dem ich komme, werden wir mit dem Namen des Vaters benannt, der un— ſerem eigenen Namen ſtatt des Zunamens beigefügt wird. Seit beinahe undenklicher Zeit wohnten meine Vorfahren in einem kleinen Hauſe, wenige Schritte innerhalb der Thore des Judenviertels in Smyrna. Hier erbte mein Vater von dem ſeinigen die Handlung mit feinen Gewür⸗ zen und Apothekerwaaren, die einen bedeutenden Ruf auch außerhalb des Ghetto's hatte, und ich lebte bei ihm. 2 In meinen Jünglingsjahren wollte ich ein ſchönes Mäd— chen heirathen, das in unſerer Nähe wohnte; aber mein Vater widerſetzte ſich, mit vernünftigen Gründen, meinem Wunſche. Jahrelang bemühte ich mich, ſeinen Entſchluß zu ändern, jedoch vergebens. Er ſtarb und ſterbend noch erklärte er ſich feierlich gegen die Verbindung, die mein Herz erſehnte. So lange er lebte, hatte ich ihm gehorcht; aber kaum war er in's Grab geſenkt, kaum waren die dreißig Trauer-Tage verfloſſen, als ich zum Hauſe meines Nachbars ging und um die Hand ſeiner Tochter anhielt. Sie ſollen hören, wie dieſer Ungehorſam des Sohnes ſiebzigfach gerächt ward.— Meine Frau brachte, nachdem wir ſchon mehrere Jahre verheirathet waren, ein Kind zur Welt, aber die Geburt deſſelben koſtete der Mutter das Leben; unter heißen Thränen begrub ich ſie, die meinem Herzen ſo theuer geweſen. Das Kind, meine Tochter, war, wie Sie denken können, jetzt der Gegenſtand meiner zärtlichſten Liebe: Ich wartete ſie, als ſie klein war; wachte über ſie mit nie ermüdender Sorgfalt als ſie her— anwuchs, wachte über ſie, Gott iſt mein Zeuge, mit wel— cher Innigkeit!— Jeder Sommer, der über ihr Haupt hinging, lehrte mich ſie mehr, ſie zärtlicher lieben. Kein Wunſch wurde ihr verſagt, ja ich kam ihren Wünſchen zuvor. Ich und meine ganze Umgebung, wir Alle machten es zur Aufgabe unſeres Lebens, ihr Freude zu bereiten. Aber in dieſer Welt iſt keine Freude von Dauer— ich habe es erfahren. Eines Tages— es war gerade war in der Blüthe der Schönheit und überſtrahlte alle Mädchen Smyrna's— eines Tages kam ich zufällig une erwartet in ihr Zimmer. Wie erſtaunte ich, als ich bei'm Eintreten bemerkte, das ſie ein Porträt in der Hand hattel f Ein Porträt!— von wem konnte es ſein? Daß der— gleichen bei den Muſelmännern nicht erlaubt ſei, wußte ich. Aufgeregt eilte ich hinzu, um das Bild zu unterſuchen. Sie bemühte ſich, es zu verbergen, aber ich wand es ihr aus den Händen und ſah— das Bild eines jungen Chriſten, eines Kaufmanns, der nicht weit von e! le uns außerhalb des Ghetto's wohnte. Es war, ſage ich, 1 das Bild eines Chriſten, eines Franzoſen, eines Fremd— lings für unſer Land, für unſere Brüder, für unſern Glau— ben. Außer mir vor Zorn, fragte ich, was das bedeute. Zitternd warf ſich das Mädchen mir zu Füßen, brach in! Thränen aus, bemühte ſich, meinen Zorn zu beſänftigen fl und geſtand mir— ſchreckliches Geſtändniß für das Ohr eines israelitiſchen Vaters— geſtand mir, daß ſie der Chriſten liebe, daß ſie ſchon drei Jahre dieſe Liebe im Geheimen genährt, und daß der junge Chriſt ſie mit glei— len cher Zärtlichkeit liebe. Da, als ich Alles gehört, ſprach ich den Fluch über dieſen Menſchen aus, einen ſchweren Fluch; ja, ich hätte fi auch mein eigenes Kind verflucht, hätte nicht der rührende Aublick ihrer Schönheit, ihrer Thränen meine Stimme zu⸗ rückgehalten, und die plötzliche Erinnerung an ihre Mut- ter, die ihr eigenes Leben hingab, um mir meine Tochter zu geben, den reißenden Strom meiner Wuth gehemmt, Ich verſuchte alle Mittel, Ueberredung, Befehl, Rath, An⸗ ſprache an ihr Herz, Androhung eines nie vergebenden Zorns, um ſie zu bewegen, dieſe unglückſelige Zuneigung aufzugeben. Vergebens— vergebens; ſie blieb unbeweg— lich, ſie wollte nicht laſſen von dieſer Liebe. Endlich, nach— 4 vol 0 der vol 1 0 1 f a wolltel, 0 0 die 4 ö ich; 1 folgte 1 ann, 5 ug es 6 0 Rue deſt e 1 ſcun agen, ſͤchtloſe eloſen 11 wat, ae 0 un e n Bitte a Jacob Son 4 je St Fahren, die& i bei dem Bau 6 Taglohner arbe mmenſtoßen zwele dem ich Alles umſonſt verſucht hatte, um dieſe Leideuschaft erdacht bei ihr zu bekämpfen, entſchloß ich mich zu einer Maßre— gel, die nach meiner Meinung die Verbindung aufheben mußte. Ich verkaufte mein Geſchäft, ſchnell und daher ſehr unvortheilhaft, verließ dann, ohne irgend Jemand von meinen Abſichten zu unterrichten, plötzlich Smyrna und nahm meine Tochter mit. odr Bekann 4321) Die von 10 der Ecke) un 5. 5 90 zu Kil Unſer erſtes Nachtlager nahm ich in einem Städt⸗ een chen, eine Tagereiſe von Smyrna, und belegte zwei Zim— mer in einem einſamen Hauſe, um dort zu übernachten, Früh am nächſten Morgen ſtand ich auf, um meine Reiſe fortzuſetzen; ich ging zum Zimmer meiner Tochter, um ihr zu ſagen, daß ſie ſich zu Weiterreiſe fertig machen ſolle. O mein Gott! ſie— war entflohen, in der Nacht ent— flohen— Niemand im Hauſe wußte, wann oder wohin. — Schnell, ſo ſchnell die flüchtigſten Roſſe rennen konn— ten, eilte ich zurück nach Smyrna und erfuhr, was ich ſchon gefürchtet, daß der junge Chriſt den Morgen vorher die Stadt verlaſſen habe. Mein Verdacht war beſtatigtz mein Kind, mein Leben, mein Glück, war mit dem Frem⸗ den geflohen. Der Sturm war ausgebrochen über mei nem Haupte. Smyrna war mir nun verhaßt. Ich lud meine Beutel mit Zechinen und einen kleinen Ballen mit Produkten Natolien's auf ein Maulthier, und verließ für immer die Stadt, wo ich geboren, wo meine Vorfahren begraben waren und wo auch ich zu ſterben gehofft hatte. Ich ging über die Straße der Dardanellen und nahm meinen Aufenhalt in Konſtantinopel; aber das Andenken an meine Tochter drückte meine Seele, nagte an meinem Herzen; ich hatte keine Ruhe. Bei den Geſandtſchaften in Pera machte ich unaufhörlich Nachforſchungen, endlich mit einigem Erfolg; bei der franzöſiſchen Geſandtſchaft er— fuhr ich Etwas, das mich leiten konnte. Man ſagte mir, ir 1831 zu Gunſte ſärtner von da über Inichtlch ausgeſtellie reibung iſt angebli Juittung des Gläubi rſehen worden war, Es werden auf d kelche Anſprüche aus aw. der fraglichen! Iben, aufgefordert, den 10. 2 hier zu begründen, eie Urkunde für ver bung des Pfandeintt banau am 10. 6 Kurfürftlich C. 1 Arbeits⸗ 920 An denen n u dabſtreparat up i Daubezit Kochabpeg, Einstein ben und dagelun an den Wuichnehme 1) In Mace tender l. J., bei Frau Gi zirken der Ba Oberwöllſad 2 Auf 1 5 1— i hatte, 0. a ſcaß vor etwa anderthalb oder zwei Jahren zwei Perſo⸗ c alelen, die mit der von mir gegebenen Beſchreibung überein umtimmten, über die Grenze, welche Ungarn von der Tür— erla 1 derſch die Spur der Flüchtlinge nach Baden, von Baden nach n das dic fehl bene dort verlor ich ſie für einige Zeit. Endlich machte erzen, 5 zuch ausfindig, daß ſie nach Straßburg gegangen, auch da—⸗ das Gib ichhin folgte ich; und nach raſtloſem dreijährigen Suchen ge— nicht w einehang es mir dann, zu erkunden, daß ein Paar, deſſen Be— war deit vonſchreibung meiner Tochter und ihrem Verführer glich, vor n ichſtwa drei Monaten in Paris angekommen ſei und ſich in umer Fremdger Rue Maubuce, einer kleinen, ſchlechten Straße im un— a dig b„dlufffündeſten Theile von Paris, wo arme Juden wohnen, Fißen, bedeutefüügendethet habe. in beczu in Wenn ich zurückdenke an Alles, was ich während 5 fir uftgemenes dreijährigen Suchens erduldete, an meine häufigen „ das Ohnruchtloſen Unternehmungen, an die ſchlafloſen Nächte, die 1 ſie denuheloſen Tage; wenn ich mich erinnere, wie groß meine 11 e Lebe en war, als ich glaubte, daß ich meine Tochter wieder— ſee mit gleiehen und ihrem Verführer gegenüberſtehen würde; ſo 1 wundere ich mich nicht, daß ich, überwältigt von dieſen en gluch über Gefühlen, auf der Schwelle des Hauſes, wo ich die letzte 0 la, ich hatteRachricht erhielt, niederknie'te und— zum erſten Male 0 der rührendſeit Jahren— meinen Thränen freien Lauf Meß 4 N 5 Stimme zus(Schluß folgt.) an ihre Mut⸗ Bitte an Menſchenfreunde. Wut woche Wut gehemmt, fh, Rath, An. Jacob Sommer von hier, ein lediger Mann von ne vergebende! Jahren, die Stütze ſeiner Familie, hatte vor zwei Jah elge Zuneigung ken bei dem Bau der Main-Weſer-Bahn, an welcher er blieb unbewegs als Taglöhner arbeitete, das große Unglück, durch das Zu⸗ Evdlich, nach⸗ſammenſtoßen zweier Erdwagen ſo beſchädigt zu werden, daß ihm das linke Bein unter dem Knie abgenomme= den mußte. Nach einer langwierigen Cur⸗ zu miither von verſchiedenen Seiten her Unterſtützungen erhielt, iſt er jetzt zwar wieder ſo weit hergeſtellt, daß er mit Hülfe eines hölzernen Beines und eines Stocks umhergehen kann; doch kann er noch keine eigentliche Arbeit verrichten, ſondern iſt gleichſam zum Müſſiggange verurtheilt und lebt deßhalb nebſt den Seinigen, denen die gewohnte Stütze abgeht, in hoͤchſt traurigen Verhältniſſen. Um nun ſeine Bedrängniß zu mindern, hat er ſich bei Hrn. Walb zu Darmſtadt ein anderes Bein beſtellt, indem er hofft, vermittelſt deſſelben ſich wieder nützlich beſchäftigen zu können. Da aber dieſes Bein 80 fl. koſten ſoll und es ihm an Mitteln hiezu gänz— lich fehlt, ſo erlaubt ſich der Unterzeichnete, im Namen des Verunglückten, theilnehmende Menſchenfreunde um eine milde Beiſteuer zu Aufbringung der gedachten Summe hierdurch freundlichſt zu bitten. Es iſt zwar die Wohlthätigkeit der Bewohner unſerer Gegend in neuerer Zeit ſo ſehr in An—⸗ ſpruch genommen worden, daß man faſt Anſtand nehmen ſollte, ſchon wieder eine ſolche Bitte hier vorzubringen. Doch berechtigt auch gerade die ſchöne und wahrhaft rührende Theilnahme, welche die Bedrängten gefunden, zu der Hoff⸗ nung, es werde, wie ja noch eine jede in dieſen Blättern veröffentlichte Bitte gute Früchte getragen, auch die gegen— wärtige nicht eine vergebliche ſein, und hat vorübergehende Noth die thätige Beihülfe ſo Vieler zu Wege gebracht, warum ſollte ein lebenslänglich Unglücklicher nicht noch um ſo mehr hierauf rechnen dürfen? In dieſer Erwartung er⸗ klärt ſich der Unterzeichnete zum Empfang milder Gaben für den angegebenen Zweck bereit und auch die verehrte Redaction dieſer Blätter wird der Bitte, das Gleiche zu thun, ohne Zweifel gerne entſprechen. Hochweiſel bei Butzbach, den 30. Juni 1852. Ed. Decker, Pfarrer. leſe keldenſchaft dle Mage, Bekanmmachungen von Be⸗ dre⸗ 5 an hoͤrden. g aufgeben Nu UN woch den 22. September l. J., Nachmit⸗ tags um 2 Uhr, von den Bezirken der Bauaufſeher II. Claſſe Faulſtich zu Aſſen— heim und Reitz zu Kaichen. 3 5 0 Gul den (1507) liegen bei hieſiger Kirchenkaſſe zum Ausleihen bereit. Fauer bach II. am 7, September 1852. irgend Irman, agli= ſeblich Smym(1521) Die von dem Ortsbürger Conrad Ohl(in der Ecke) und deſſen Ehefrau Marie, u einem Stab gib Vollmer, zu Kilianſtädten am 2. Dezem⸗ 5 Stab zer 1831 zu Gunſten des verlebten Georg legte zwei Zin Eärtner von da über ein Darlehn von 100 fl. zu— gerichtlich ausgeſtellte Schuld und Pfandver⸗ dell und daher Bekanntmachung. im meine Nel. dreibung iſt angeblich, nachdem dieſelbe mit — f Zuittung des Gläubigers über die Rückzahlung To ume aerſehen worden war, verloren gegangen. g machen ſell“ Es werden auf deßfallſigen Antrag Alle, der Nacht en belche Anſprüche aus jenem Schuldverhältniſſe zun oder wohn bezw. der fraglichen Urkunde geltend zu machen 2 kom leben, aufgefordert, ſolche bis längſtens ſſe rennen kon den 10. Dezember l. J. erfuhr, was ü nhier zu begründen, widrigenfalls die bezeich⸗ te. Urkunde für vernichtet erklärt und die Lö⸗ tung des Pfandeintrags verfügt werden wird. Hanau am 10. September 1852. Kurfürſtliches Juſtizamt II. Cö ſt e r. vdt. Avenarius. Morgen vorhe t war beſtätig mit dem Fren tochen über mi haßt. Ich li inen Ballen m. und verließ fi neine Vorfahlt en gehofft hal nellen und nale r das Anden. agte an meill Geſandtächafl ſchungen, eublt Geſandiſchat“, Man ſagte md, Arbeits⸗Verſteigerung. 1522) An den nachbemerkten Terminen ſol⸗ ben die Derbſtreparaturarbeiten an den Staats- ſraßen im Baubezirk Friedberg, beſtehend in kothabziehen, Einſteinen, Aufräumung der Gra⸗ zen und Herſtellung der Banquets, öffentlich an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden: 1) In Niederwöllftadt Mittwoch den 22. Sep⸗ tember l. J., Vormittags um 10 Uhr, bei Frau Gaſtwirth Puth von den Be⸗ zirken der Bauaufſeher II. Claſſe Götz zu Oberwöllſtadt und Schäfer zu Vilbel. 2) Auf dem Ilbenſtädter Chauſſeehaus Mitt⸗ 3) In Niedermoxſtadt Donnerſtag den 285 September l. J., Vormittags um 11 Uhr, auf dem Rathhauſe von dem Bezirk des Bauaufſehers 1I. Claſſe Jäger zu Nie⸗ dermoxſtadt. 4) In Lindheim Dienſtag den 28. Septem⸗ der l. J., Vormittags um 9 Uhr, bei Herrn Gaſtwirth Koch von den Bezirken der Bauaufſeher 11. Claſſe Groß zu Dü⸗ delsbeim und Weigel zu Enzheim. 5) Auf dem Salinenhof bei Büdingen Mitt⸗ woch den 29. September l. J. Vormit⸗ tags um 10 Uhr, von dem Bezirk des Bauaufſehers II. Elaſſe Kleyenſteuber zu Büdingen. In dieſem Termine wird zu⸗ gleich auch das Zerſchlagen von 30 Cu⸗ bikklafter Steinen, öffentlich an die We⸗ nigſtnehmenden verſteigert. 6) In Altenſtadt Donnerſtag den 30. Sep⸗ kember l. J., Vormittags um 9 Uhr, im Gaſthauſe zum Adler von dem Bezirk des Bauaufſehers II. Claſſe Gaußmann zu Altenſtadt. Friedberg den 13. September 1852. Der Großh. Heſſ. Kreisbaumeiſter des Baubezirks Friedberg Stockhauſen. Bekanntmachung. (1325) Mittwoch den 22. d. M., Nachmit⸗ tags um 5 Uhr, werden die diesjährigen Wein⸗ trauben in dem Hofe des Großherzoglichen Schloſſes und in dem Zwinger nächſt dem vor⸗ deren ſog. Hirſchaagben, öffentlich verſteigert. Friedberg dend 14. September 1852. Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Friedberg Domänenrath Bu ß. Dr. Matthias, Pfarrer. Main ⸗Weſer⸗ Bahn. (1535) Vom 1. Oktober 1852 an wird für den Güterverkehr auf genannter Bahn ein theil⸗ weiſe abgeänderter Tarif zur Anwendung ge⸗ bracht und iſt dieſer ſammt dem zugehörigen Claſſificationsverzeichniſſe auf den Güter⸗Expe⸗ ditionen für 3 kr. zu erhalten. Gießen den 18. September 1852. Die Gr. Eiſenbahnbau-Direction der Provinz Oberheſſen Lauben heimer. Verlooſung Stadt Niddaer auporteur Obligationen. (15306) Bei der am 14. d. M. ſtattgefun⸗ denen 14. Verlooſung des durch das Hand⸗ lungsbaus Herrn Simon Lindheimer in Friedberg ad 65,000 fl., à 3½ PCt. Zinſen, negociirten Anlehens hieſiger Stadt wurden die Nummern Lit. C. Nr. 117 und 143, à 200 fl., zur Rück⸗ zahlung auf den 31. Dezember d. J. beſtimmt. Dieſes wird den Intereſſenten unter dem An⸗ fügen mitgetheilt, daß es ihnen frei ſteht, den Betrag bei obigem Handlungshaus oder an der Stadtkaſſe dahier in Empfang zu nehmen, ſowie daß vom 1. Januar 1853 an die Verzinſung aufhört. Nidda den 16. September 1852. Der Großh. e Uhl. Arbeits⸗Verſteigerung. (1837) Donnerſtag den 23. September ſoll in dem erſten Schulhauſe die Fertigung der Speichertreppe, welche den 3. d. M. verſteigert wurde, die Genehmigung aber nicht erhalten hat, nochmals öffentlich an den Wenigſtneh⸗ menden vergeben werden. 5 Ockſtadt den 18. September 1852. Der Großh. 75 Bürgermeiſter Klein. Obligations-Verlooſung der Gemeinde Framersheim. (1538) Bei heutiger Verlooſung wurde die No. 33, à 200 fl., zur Rückzahlung auf den 1. Januar 1853 gezogen, und wird der Betrag am Verfalltage von dem Handlungshaus Herrn J. Lindheimer zu Frankfurt a. M. ausbezahlt. Framersheim den 13. September 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ro dri an. Darmſtadt und Butzbach Verkauf ausrangirter Reitpferde. (1539) Montag den 27. d. M. ſollen 47 — 302— ausrangirte Reitpferde in der Reitercaſerne zu Darmſtadt und Donnerſtag den 30. d. M. 24 Reitpferde in der hieſigen Reitercaſerne öffentlich an den Meiſtbietenden verſteigert werden, wel⸗ ches man mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß bringt, daß ausländiſches Gold in Zahlung nicht augenommen wird. Die Verſteigerung beginnt in beiden Gar⸗ niſonen des Vormittags um 10 Uhr. Butzbach den 18. September 1852. In Auftrag: Cellarius, Oberquartiermeiſter. Arbeits verſteigerung. (1540) Montag den 27. September l. J., Vormittags 10 Uhr, ſollen auf dem hieſigen Rathhauſe die bei Herſtellung eines Landgerichts⸗ lokals dahier erforderlichen Arbeiten, im Bei— ſein des Gr. Kreisbaumeiſters des Baubezirks Friedberg, an die Wenigſtfordernden öffentlich in Accord gegeben werden. Nach dem Voranſchlag betragen dieſe 1) Maurerarbeitslohn 340 fl. 51 kr. 2) Steinhauerarbeit 151 ⁵ 144% 3) Zimmerarbeit 542 27„ 4) Dachdeckerarbeit 135„ 16% 5) Schreinerarbeit 846/ 54„ 6) Schloſſerarbeit 974 7 9 7) Glaſerarbeit a 320„ 55% 8 8) Weißbinderarbeit 588% 9) Spenglerarbeit 98„ 58„ Ferner: das Beifahren von 5 Cubikklafte Mauerſteinen, das Anliefern von 10,000 Stüc Ruſſenſteinen, 5000 Stück rohen Backſteinen 3700 Back⸗ und Kaminſteinen, 53 Bütten Kal und 3 Cubikklafter Sand. Die Voranſchläge und Bedingungen liege bis zum Termin auf dem Büreau des Groß Kreisbaumeiſters zu Friedberg zur Einſicht offen, Altenſtadt den 20. September 1852. Der Großh. Heſſ. Bügermeiſten Kreuder. N Privat⸗ Bekanntmachungen. Einladung zum Abonnement auf das neue Quartal vom 1. October 1852 des Mit wöchentlich 1—2 lithogra⸗ phirten Beilagen. Frankfurter Anzeigers. Wird, außer Montags, täglich ausgegeben. Abonnementspreis für Frankfurt 45 kr. per Quartal; für auswärts bei allen Poſtämtern Deutſchlands, gemäß dem neuen Regulativ, mit unbedeutendem Poſtaufſchlag. (1511) Der„Frankfurter Anzeiger“ bringt Original⸗Erzählungen, Novellen, Gedichte, Miscellen, Schach⸗, Rechnen, Räthſel⸗, ꝛc. Aufgaben; Pariſer Modebericht mit Modebild; das Allerneueſte in Häkel⸗, Stick⸗, Strick⸗, Filet⸗ und Band⸗ arbeiten mit Abbildungenz populär⸗wiſſenſchaftliche Abhandlungen; für Künſte und Handwerke zeitweiſe lithographirte“ Abbildungen der neueſten Möbelgarnituren; Polizei-Chronik; Feuilleton für Theater und Concert; täglich(unter der Rubrik:„Was gibt es Neues?“) eine kurze, bündige, aber vollſtändige Rundſchau auf dem Gebiete der Politik und des öffentlichen Lebens, wodurch dem Leſer das ſehr oft unerquickliche Durchſehen großer politiſcher Zeitungen erſpart wird; ein vollſtändiges Coursblatt der hieſigen Börſe, Getreide-, Oel- und Branntwein⸗Berichte; das Frankfurter Amtsblatt im Auszug. ö Inſeraten kann bei der großen Verbreitung des„Frankfurter Anzeigers, der beſte Erfolg garantirt werden. vorkommenden amtlichen Verſteigerungen müſſen laut ſtadtgerichtlichem Deeret in dieſem Blatte bekannt gemacht werden. Probeblätter ſtehen auf Verlangen gratis zu Dienſten. Alle Poſtämter nehmen Beſtellungen an. N Arbeiten 9 Die hierorte Zu Beſtellungen empfiehlt ſich C. Bindernagel in Friedberg. 180 Gul den (1532) Vormundſchaftsgeld liegen zum Aus⸗ leihen bereit bei Konrad Reuß II. in Friedberg. Annonce. (1513) Verſchiedene Sorten 18S4ASrS&1SAGr Weine werden wegen Räumung des Kellers zu ſehr billigen Preiſen abgegeben; zu erfragen in der Döngesgaſſe No. 46 neu in Frank⸗ furt a. M. Feinſtes ungariſches Bartwachs (1542) in blond, braun und ſchwarz; à Stange 9 kr. bei 5 Friedberg. P. F. Schmittner. Einen Hühner hund, (158) rein engl. Race, hat zu verkaufen Friedberg. Matthias Ranft. e e (151) Zwei im beſten Zuſtande verſehene Logis, wovon das eine ſogleich bezogen werden kann, hat zu vermiethen Jakob Heß in der Metzgergaſſe. Zaur Beachtung! (1545) Mit meinen Waaren für die Win⸗ terſaiſon beßtens ſortirt, kann ich mich billigſt und beßtens empfehlen. S. G. Simon jun., Putz- und Modehandlung, neben den drei Schwerdtern. Ruchadlo⸗Wendepflüge oder ſogenannte Schaufelpflüge, (150) verfertigt unter Garantie für deren Güte Philipp Ritzel, Schmiedemeiſter in Friedberg, Ein Armband (1547) von verſchiedenen Agathſteinen, mit Gold eingefaßt, wurde Sonntag Nachmittag in der Nähe des Landgerichts verloren. Der Fin⸗ der wird gebeten es gegen eine Belohnung bei der Expedition dieſes Blattes abzugeben. Zu verkaufen. (1548) Ein braunes Pferd, Stute, hat zu verkaufen Friedberg. Andreas Hanſtein. Todesanzeige. (1549) Allen Freunden und Bekannten theile ich hierdurch die traurige Nachricht mit, daß am 15. dieſes Monates mein geliebter Sohn Georg in ſeinem ſiebenzehnten Lebensjahre, nach zehnmonatlichen ſchmerzlichen Leiden, von Gott in jenes beſſere Daſein abgerufen worden iſt. Indem ich um ſtille Theilnahme für meinen und meiner Angehörigen Schmerz bei dieſem Trauerfall bitte, ſage ich zugleich Allen Denje⸗ nigen, die den Hinübergegangenen zu der letzten Ruheſtätte begleitet haben, meinen gerührteſten Dank. Heinrich Mack, Kaufmann. Neue holländiſche Vollhäringe (1550) à 5 kr. per Stück bei L. Goldmanm junior, Zur Nachricht! (1551) Morgen Donnerſtag den 23. und nächſten Dienſtag den 28. und Mittwoch den 29. d. M. ſind jüdiſche Feiertage. Literariſche Anzeige. (1552) Bei C. Bindernagel in Fried⸗ berg iſt zu haben: 5 Beſchreibung ſaͤmmtlicher Uniformsſtuͤcke der Gr. Heſſ. Eivildiener. Preis 36 kr. Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. Am! Der Kreisrath an die Betreffend: Den! Nach der i Bekanntmachung jährigen Remote am 11. Oktober z. e * 13.** 1 15. 1 a „ 16. 1 N „ 19. 1 ſtattfinden. Ma noch beſonders z ſoweit möglich, z Friedber Der alte lungen Pauſe n Maubuce, diesen Haus nach der angafften und nich wie auf e ward ich in e Fuuuenzimmer I dil den Tl 9 55 ſein Jad ind folgt big en hür Tandem 1 ind, meine 1 ie oder ſagte 1 Nur, daß ich