2 des da eg tägg degeden. glg ntelligenz-Vlatt fuͤr die Provinz Oberheſſen 8 im Allgemeinen, 5 die Kreiſe Friedberg, Vilbel und Nidda 90 im Beſonderen. * Naaren und Moͤbll⸗ Sonnabend den 2. Oktober 1852. Damit Sy Regierungsblatt⸗Auszüge. No. 45. enthält: 1) Handels- und Schifffahrtsvertrag mit dem önigreich der Niederlande.— 2) Charakterverleibhung. Am 20. Aug. urde dem Rechnungs rath bei den Miniſterien des Innern und der ſtiz Johann Friedrich Schott der Charakter als„Regierungsrath“ er- eilt.— 3) Verſetzung in den Ruheſtand: Am 26. Juni wurde der entmeiſter Julius Noirè zu Alzey in den Ruheſtand verſetzt. No. 46. enthält: 1) Verordnung, die Verhütung des Mißbrauchs Volksverſammlungen betr., wonach die Verordnung vom 17. Sep⸗ mber 1849 in Kraft bleibt.— 2) Summariſche Ueberſicht der Rech⸗ ng der Großherzogl. Landeswaiſenanſtalt zu Darmſtadt für 1851.— ) Dienſtnachrichten. Am 24. Auguſt wurde der Hof⸗ und Militärbau⸗ eiſter Paul Arnold zum Hofbaudirector ernannt und demſelben zugleich le erledigte Stelle eines Raths bei der Oberbaudirection übertragen; m 25. Auguſt haben Se. Königl. Hoheit der Großherzog den Land⸗ igermeiſter Friedrich Wilhelm Freiherrn von Dörnberg zum Oberſt⸗ ägermeiſter, den Geheimenrath, Ceremonienmeiſter und Bundestags⸗ beſandten Joſeph Heinrich Franz Freiherrn von Münch⸗Bellinghauſen um Oberſt⸗Ceremomeumeiſter und den Ceremonienmeiſter und Major Ina suite Carl Freiherrn von Dörnberg zum Hofmarſchall zu ernennen ruht. No. 47. enthält: 1) Bekanntmachung Großh. Heſſ. Staatsmini⸗ eriums vom 9. Sept., den Geſchäftsgang bei den Miniſterien betreffend. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben mittelſt Allerhöchſter Ent⸗ ſhließung vom 2. d. M. zu beſtimmen geruht, daß der nach früherer Alerhöchſter Beſtimmung vom 6. September 1850 den Vorſitz im Ge⸗ ammtminiſterium führende jeweilige Miniſterialvorſtand des Miniſte⸗ ums des Hauſes und des Aeußern in jener Eigenſchaft den Titel: Präſident des Geſammtminiſteriums“ zu führen habe.— 2) Be⸗ unntmachung Gr. Miniſteriums der Finanzen vom 23. Aug., die Or⸗ aniſation der Obereinnehmer und der Diſtrictsſteuereinnehmer in der btovinz Rheinheſſen betr.— 3) Verzeichniß der Vorleſungen, welche uf der Großh. Heſſ. Ludewigsuniverſität zu Gießen im Winterbalb— ahre 1852/53 gehalten und am 1. November beſtimmt und allgemein hren Anfang nebmen werden.— 4) Ordensverleihung. Am 26. Auguſt em J. Adam Kempf I!. zu Lich das allgemeine Ehrenzeichen mit der önſchrift„für Rettung von Menſchenleben““— 5) Dienſtnachrichten. im 28. April wurde der D.⸗E. zu Wörrſtadt, Bechtold, zum D.⸗E. es neuen E.⸗D. Wörrſtadt I., Stroh zu Büdesheim zum D.⸗E. des euen E.⸗O. Bingen, Specht zu Wallertheim zum D.⸗E. des E.⸗D. Zuntersblum; am 2. Juni der D.⸗E. des bisherigen Diſtricts Bechtols⸗ eim, Dietzſch zu Wörrſtadt zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Wörrſtadt II.; an 26. Juni der D.⸗E. Dornſeif zu Odernheim zum D.⸗E, des neuen E.⸗O. Albig; 21. Juli der D.⸗E. Feyen zu Wöllſtein zum D.⸗E. des ſeuen E.⸗O. Wöllſtein, und Sander zu Sprendlingen zum D.-E. des zeuen E.⸗D. Sprendlingen; am 23. Aug. der Rentmeiſter Closmann uu Mainz zugleich zum Obereinnehmer und Rentbeamten für den Ober⸗ innehmerei⸗ und Rentamtsbezirk Mainz, Bollermann, dermalen zu Nainz, desgl. für Worms, Moſer zu Oppenheim, desgl. für Oppenheim, und Eſſelborn zu Alzey desgl. für Alzey ernannt, vom 1. Jan. 1853 in und mit dem Amtstitel„Obereinnehmer«; an demſelben Tage de O.⸗E. Barth zu Mainz auf ſein Nachſuchen in den Erhebungsdiſtrie Zaſtel verſetzt; Aull zu Mainz(Einnehmer des bisherigen Districts Bretzenheim) zum D.⸗E. des neuen E. O. Bretzenheim; Laiß zu Pfed⸗ ſersheim zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Pfeddersheim, Kyritz zu Oſthofen bn Hauſe ff innerhalb 8, zu i Auffarth. Sp———— de. Mittel zum Be⸗ en Technologie, er Seiden⸗ und u in Bezug auf ingen. ehrten. J ausgepebel Lueferulh zum D.⸗E. des neuen E.⸗D Oſthofen; Kichler zu Bechtheim zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Worms; Jonas(Einnehmer des ſeith. Diſtriets Ober⸗ ingelheim) zu Gaualgesheim zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Gaualges⸗ heim; Danzinger(bisher für Oberolm) zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Alzel 11., Burger zu Niederingelheim zum D.⸗E, des neuen E.⸗D. Nie⸗ deringelheim ernannt; der D.⸗St.⸗E. des ſeitherigen E.⸗D. Herrnsheim Kraft zu Worms a. ſ. N. in den E.⸗D. Stockſtadt verſetzt; Welſch zu Alzey zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Alzey J., Löwe zu Alzey zum D. E. des E.⸗O. Mainz, Reichenbach zu Weſthofen zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Weſthofen; Raquet zu Niederolm zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Nieder⸗ olm und Volckner zu Jugenheim zum D.⸗E. des neuen E.⸗D. Nieder⸗ flörsheim ernannt; am 18. Aug. wurde dem evang. Pfarrer Müller zu Obergleen die evang. Pfarrſtelle zu Schwickartshauſen übertragen.— 6) Charakterertheilungen. Am 20. Aug. dem Regierungsrat! Küchler zu Barmſtadt in A. ſ. l. u. tr. D. als„Geh. Regierungsrath“; am 29. Aug. dem Geh. Secretär bei dem Miniſterium der Juſtiz Frhrn. v. Stein, dem Landrath Wolf, dermalen zu Darmſtadt, und dem ſtändigen Seeretär der landwirthſchaftlichen Vereine, Oekonomierath Dr. Zeller zu Darm⸗ ſtadt als„Regierungsrath“.— 7) Verſetzungen in den Ruheſtand. Am 21. Aug. Schullehrer Allmannritter zu Elmshauſenz am 23. Aug. die Diſtrietsſteuereinnehmer Schön zu Worms und Blocher zu Kaſtel.— 8) Geſtorben ſind: am 7 Aug. der quiescirte evang. Pfarrer Helm zu Ehringshauſen; am 27. Aug. der penſ. Geh. Hofrath Langsdorf. Dekenntniſſe eines Advokaten. III. Jane Eccles. Die Behandlung der Criminalprozeſſe in unſerem Ge— ſchäftsleben war während der erſten drei oder vier Jahre meiner Aſſociation mit Mr. Flint ganz dieſem überantwor— tet, da er durch frühere Praxis in dieſem Departement weit gewandter war als ich in der Kunſt und den Myſte⸗ rien, Verbrecher zu verfolgen oder zu vertheidigen. Auf dieſe Weiſe ward ich glücklicherweiſe eines Amtes enthoben, das in den Tagen Koͤnig Georg's III. ſehr abſtoßend und empörend war. Der Anwalt vor den Kriminalgerichten lebte gewiſſermaßen in einer von Grauſamkeit und Ver— brechen geſchwängerten Atmoſphäre, die wechſelsweiſe mit erbarmungsloſen Todesurtheilen und dem Geſchrei und Wehklagen verurtheilter Schuld pulſirte. Leider aber war es nicht immer Schuld allein, die hier die blutige Schärfe der drakoniſch- unerbittlichen Geſetze empfand. Noch ſind gar viele, unbeſtreitbare aber erſt zu ſpät erlangte Beweiſe vorhanden, daß um verhältnißmäßig geringer Vergehen willen Unſchuldige am Galgen umkamen. Gerechtere, weiſere Zeiten ſind nun auf uns gekommen, und richtigere Begriffe von dem walten vor, was der Menſch dem Menſchen ſchuldig iſt, ſelbſt wenn er über die Verbrechen ſeines Nächſten zu Gericht ſitzt; und dies verdankt man einer Reihe von Männern, welche zu jener Zeit, als ſie, . 9 — 312— wie der edle, aber etwas ſchwärmeriſche Romilly, auf Be⸗ ſchränkung der Todesſtrafe und mildere Geſetze drangen, fur Ideologen, ſentimentale Träumer und unpraktiſche Menſchen verſchrieen wurden, und daß die Maſſe des Volks und der Gebildeten den blutigen Criminalcodex für das unerläßliche Mittel hielt, wodurch allein die bürger— liche Ordnung in der Staatsgeſellſchaft in Rand und Band erhalten werden könne. Ich geſtehe, auch ich ge⸗ hörte eine Zeitlang zu den Gegnern Romilly's und ſeiner Anhänger, während Flint dieſen„Theoretikern,“ wie ich ſie nannte, beipflichtete; auch Flint gab ſich nicht gerne mit der Criminalpraxis ab, und übertrug derartige Fälle gewöhnlich, wo es anging, unſerm erſten Gehülfen, den er dann etwa in dringenden Fällen unterſtützte. Durch ſeinen langen Verkehr mit Geſchworenengerichten und Cri⸗ minalprozeſſen hatte Mr. Flint weit weniger Vertrauen in die unwandelbare Wahrheit und Gerechtigkeit der Ju⸗ ries, als Perſonen, welche mit dieſen Dingen weniger vertraut waren, oder ſie nur durch das Medium der Zei⸗ tungen ſahen. Es bereitete ihm ſtets einen unbeſchreib— lichen Seelenſchmerz, wenn einer der Angeklagten, die er vertheidigte oder verfolgte, trotz der Betheuerung ſeiner Unſchuld oder ohne vollſtändiges Geſtändniß ſeiner Schuld den Tod erleiden mußte. Dieſe Abneigung ſteigerte ſich endlich ſo weit, daß er mit den Criminalprozeſſen perſönlich nichts mehr zu thun haben wollte, und nur noch die Ver theidigungsſchriften verfaßte, ſo daß nur unſer erſter Ge— hülfe, in wichtigen Fällen von mir begleitet, vor dem Ge⸗ richt erſchien. Einen dieſer Fälle, deſſen Ergebniß mich von meinen beifälligen Anſichten über die Nothwendigkeit ſtrenger Strafgeſetze— abgeſehen von allen anderen Ein— drücken, die es in mir hervorrief, gänzlich kurirte, will ich nun im Nachfolgenden erzählen. Eines Vormittags— Mr. Flint war gerade auf einer Reiſe in Wiltſhire abweſend— fand ſich eine ge— wiſſe Margaret Davies in unſerm Geſchaͤftslokale ein, an— ſcheinend in tiefſtem Seelenſchmerz. Dieſe Dame, eine un—⸗ ſerer Klientinnen, war eine alte oder jedenfalls eine ältliche Jungfer hoch in den Vierzigen, ziemlich begütert, obwohl ihr Vermögen größtentheils in Häuſern in einem ziemlich armen Stadtviertel beſtand. Sie fand hinreichende Be— ſchäftigung und Zeitvertreib für ihre geiſtigen Fähigkeiten, welche ſich außerdem vielleicht zu Kartenſpiel und Läſter⸗ ſucht hingewandt haben würden, in der Einſammlung ihrer wöchentlich oder monatlich verfallenen oder jährlichen Mieth— zinſe und in der Beförderung(ſie hielt ſich wenigſtens für eine weſentliche Beförderin) der religiöſen und ſittlichen Wohlfahrt ihrer Miethsleute. Ich wußte übrigens wohl, daß die Gutmüthigkeit der leichtgläubigen Frau in Geld— angelegenheiten oft auf die ſchamloſeſte Weiſe mißbraucht und ausgebeutet wurde, und ich hegte dringenden Ver— dacht, es dürfte in geiſtiger und moraliſcher Beziehung zwiſchen Verſprechungen und Erfüllungen bei ihrer bunt— ſcheckigen Miethbevölkerung eine ebenſo tiefe Kluft liegen, als zwiſchen Verſprechen und Halten bei der Zahlung der Miethpreiſe. So ſehr ſie auch hintergangen wurde, ſo ward die gute Mrs. Davies doch nicht müde, nach ihrer Weiſe wohlthätig zu ſein, und war allezeit bereit, Oel und Balſam auf die Wunden der Leidenden zu legen, gleich— viel ob dieſe Leiden ſelbſtgemacht und verdient waren oder nicht. „Nun, Madame, was führt Sie diesmal zu uns?“ fragte ich die gute Dame, ſobald ſie ſich geſetzt, ihren Hut aufgeknüpft und abgenommen und ſich keuchend in den Stuhl zurückgelehnt hatte, denn das raſche Gehen hatte ſie ſehr erhitzt.„Diesmal muß ja wahrlich nichts Gerin— geres als Transportation einen Ihrer intereſſanten Klien— ten bedrohen?“ gie haben 15 ſam i 1 benagſe, Da 8 mers en zin 9 5 agenen a. Ahe r vel aber bine iu beſuc, „Sie ſind ein hartherziger Mann, Mr. Sharp, entgegnete Mrs. Davies zwiſchen Lachen und Weinen „da Sie aber ein Advokat ſind, ſo iſt dies ganz natürlich und gilt mir auch gleich, weil ich Sie nicht als Chri zum Berather zu nehmen gekommen bin!“ „Sehr ſchmeichelhaft, Mrs. Davies; B fahren Sie nur fort!“ ihrer Verthe „Sie kennen ja Jane Eccles, eine meiner Miethszl i0 der Mie, wohnerinnen in Bank Buildings— die Stickerin, die ihihe u achoge Schweſterkind adoptirte?“ ichen eſſzung Wenn ich mich rechſherich, „Ihr Name iſt mir bekannt. r Erfolg zu entſinne, ſo erhielt ſie noch den rückſtändigen Gehalt füſſchene, Dave den Vater des Kindes ausbezahlt,— einen Hochbooteſſch Vs dem ke mann, der auf der See ſtarb. Nun, was iſt ihr zugeſtoßen 2a N i war. „Man hat eine fürchterliche Anklage gegen ſie vor hear ander gebracht,“ verſetzte Mrs. Davies.„Freilich glaube ich war e davon kein Sterbenswörtchen. Jane Eccles, fuhr die gehate; eos 23 fühlvolle Frau fort und ſtöberte dabei eineſ zerknitterttven* ldets a Zeitung aus dem buntſcheckigen Inhalt ihrer Reticule herpon ia, Del aus,—„Jane Eccles arbeitet unsausgeſetzt von früh bite 75 ein ſpät, und läßt ſich mit Niemand ein; ihr kleiner Nefftwürde, 0 und ihre Wohnung ſind immer ſo reinlich und ſchmuck wilfſſen. Sen eine neue Stecknadel; ſie geht regelmäßig in die Kirchelie letztere* und zahlt ihren Miethzins auf den Tag. Dieſe entſetzſſe trotz 170 liche Geſchichte kann alſo nicht wahr ſein!“ fügte fit effen, we 90 hinzu und reichte mir die Zeitung. f ennoch wege 1 Ich überlas die Polizeinachrichten:„Vorwiſſentliche hes Verttaube Ausgabe falſcher Banknoten,“ las ich,—„alle Teufel us Schlimme das wird ſchlimm!“ rin Anderten „Ei, man ſoll dieſen Namen nicht ſo laut an dil bildern von 0 Wand malen,— beſonders nicht in einer Advokatenſtube l. ate in ihrer rief Mrs. Davies ziemlich unmuthig.„Mir däucht, es iſtſehung erhalte ſeither ſchon Mancher unſchuldig in Anklageſtand verſetz worden!“— Da ich in's Leſen des Polizeiberichts vertieff war, und ihr nicht antwortete, fuhr ſie fort:„Ich habe ſchon lange nichts mehr von ihr gehört, bis mir vor etwa einer halben Stunde dieſer ſchamloſe Bericht hier in del Zeitung in die Hand fiel. Offenbar war das arme betro gene Mädchen zu ſehr erſchrocken oder ſchämte ſich zu ſehr J Die um nach mir zu ſchicken.“ 150 ehe dies ſcheint ein ſehr böſer Fall zu ſein, Mrs. Daß alhſe Jahr, als: vies,“ hub ich endlich an.„Drei gefälſchte Zehnpfunde ſgige Kohlraben, Noten am ſelben Tage je in drei verſchiedenen Läden um a der Zul gewechſelt, unter dem Vorwande, Artikel von geringen Jeg den s. 8 Werthe zu kaufen, und noch eine weitere falſche Zehn dem Dinctorial— pfundnote in ihrer Taſche gefunden! Ich muß ſagen, al! iafeigerung an das gibt der Sache ein ſehr ſchlechtes Ausſehen!“ „Daran liegt mir Nichts,“ rief Mrs. Davies voll Entrüſtung aus;„mag es auch ſo ſchlimm ausſehen wien die Sünde, und die ganze Bank von England in ihrer Taſche gefunden worden ſein. Ich kenne Jane Eccles zu gut; ſie verpflegte mich vergangenes Frühjahr während meiner Krankheit, und ich würde einen leiblichen Eid da rauf abgeben, daß die ganze Geſchichte, vom Anfang bi zum Ende, eine Erfindung vom Teufel oder von ſonſ Jemand iſt.“ „Jane Eccles,“ erwiderte ich,„hat wie es ſcheint kein 587) Fir d Au. Dorheimer B; a Jahlung bis de Bezugsperio genügende Auskunft über die Art und Weiſe geben können den She oder geben wollen, wie ſie in den Beſitz der gefälſchten Dor! Banknoten kam. Wer iſt dieſer Bruder von ihr,„von äußerſt achtbarem Ausſehen,“ wie es in dem Berichte—— heißt, welcher die Erlaubniß erhalten hatte, kurz vor den dug Verhör noch eine Unterredung mit ihr zu haben?“ f 0 „Soviel ich weiß, hat ſie keinen Bruder, und ich wurden 1 N habe noch nie von einem ſolchen gehört; es muß ein In⸗ il und 65, f thum des Zeitungsſchreibers ſein!“ entgegnete Mrs. Davien. 0 u 8 f Oelka⸗ „Das iſt nicht wahrſcheinlich,“ gab ich zur Antwortz 1 hot.. aͤdheimer in Aan,„Sie haben wohl ohne Zweifel bemerkt, daß ſie in feſteſtem einen Gewahrſam iſt— und das wundert mich nicht!“ atürlch Mrs. Davies's Glaube an die Unſchuld des jungen Chi cFrauenzimmers ſtand unerſchütterlich feſt; ſie wollte nur ihren eigenen Augen trauen, bevor ſie das Gegentheil an— bil nahm. Ich verſprach alſo, am andern Morgen Jane nicht l les: aber diner gh Eccles zu beſuchen, und alles Erforderliche und Dienſtliche Saucen tetſs zu ihrer Vertheidigung vorzubereiten— natürlich auf „die ihKoſten der Mrs. Davies— obwohl bei der eigenthüm— lichen Sachlage und der nur noch kurzen Friſt bis zur digen G0 rech Gerichtsſitzung— nur noch wenige Tage— kein ſonder⸗ en halt füßſicher Erfolg zu hoffen war. Als dieß geſchehen, machte r zugeſureot ſich Mrs. Davies eilends wieder davon, um zu ſehen, g— ſoßene was aus dem kleinen Henry, dem Neffen ihres Schützlings, dellag l ſie vongeworden war. s, ealaube ich Des andern Tags beſuchte ich Jane Eccles in New— beende ze gate; ſie war ein hübſches wohlgewachſenes Frauenzimmer rer Nu ate von 22 bis 23 Jahren, nicht eben ſchön zu nennen, aber iht* tule her von beſonders anmuthigen gewinnenden Zügen, in denen fir 15 ſtüh deine gewiſſe Demuth und Milde ſich ausgesprochen haben ** Nuiff würde, ohne einen harten Zug um den Mund, der auf „ ſchnuc nilfeſten Willen und Beharrlichkeit deutete. Als Beweis für die Kirch die letztere Seite ihres Charakters führe ich nur an, daß „ Dise entf ſie trotz ihrer unausſprechlichen Anhänglichkeit an ihren eln fügte Neffen, welcher damals ungefähr acht Jahre alt war, ſich dennoch weigerte ihn zu ſehen, als ihr erſtes zuverſicht— orwiſſentlicſliches Vertrauen wankend zu werden begann.„Sollte mir Ale Teuflh das Schlimmſte begegnen,“ ſagte ſie nämlich,„ſo ſoll a mein Andenken in ſeinem Geiſte nicht verknüpft ſein mit e baut an ii Bildern von Kerker, Unglück und Schande. Jane Eccles vckatenſtubti hatte in ihrer Jugend eine für ihre Verhältniſſe gute Er— Aal daucht, es ziehung erhalten und die Bücher begierig geleſen, welche 5 „N 28 Mrs. Davies ihr ſpäter geliehen; ſie war daher bis zu einem gewiſſen Grade eine gebildete Perſon, und ihre Sprache und Benehmen ſanft, artig und ſozuſagen religiös. Ich fand ſie bei meinen Beſuchen meiſt mit der Bibel in der Hand. Dies beſagte zwar nach meinen Lebenserfah—⸗ rungen nicht viel, denn in neun Fällen unter zehn nehmen die Menſchen unter ſolchen Umſtänden einen Anlauf zur Frömmigkeit, der weder nachhaltig noch frei von Heuchelei iſt. Allein ihre ganze Perſönlichkeit machte einen entſchie⸗ den günſtigen Eindruck auf mich, und ich wunderte mich nun nicht länger über den ſtarren Unglauben, welchen Mrs. Davies in Betreff ihres armen Schützlings an den Tag gelegt hatte. Allein obwohl ich nun, wie ſchon erwähnt, aus meinem perſönlichen Verkehr mit der Verhafteten we⸗ nigſtens die moraliſche Ueberzeugung von ihrer Unſchuld erlangt hatte, wollte es mir dennoch durchaus nicht ge⸗ lingen, in den Unterredungen mit ihr irgend Etwas aus ihr herauszulocken, was die gegen ſie erhobene Anſchuldi— gung zu entkräften vermochte. Anfangs beharrte ſie auf der Verſicherung, die gerichtliche Verfolgung beruhe auf einem offenbaren Irrthum; die von ihr ausgegebenen Noten ſeien keine gefälſchten, ſondern ächte, von der Bank von England ausgegebene Noten geweſen. Es bedurfte langer Zeit, bevor ich ſie zu überzeugen vermochte, daß dieſe Hoffnung, an welche ſie ſich ſo gierig, ſo verzweif— lungsvoll anklammerte, eine trügeriſche ſeie. Dieß gelang mir endlich, und als ich ſie in jenem Augenblick die Farbe wechſeln ſah und das Beben ihrer Stimme hörte, hielt ich ſie entweder für eine vollendete Schauſpielerin oder für das Opfer irgend einer ſchändlichen Bethörung oder eines Complotts. (Fortſetzung folgt.) klageſtand verſtg zeiberichts vertüf richt dier in dy das arme beta aͤmte ſich zu ſeht ſein, Mrs. Da ſchte Zehnpfulh denen Läden un el von geringen re falſche Zehn⸗ muß ſagen, il iS ſehen!“ rs. Davies vl um ausſehen ui gland in ihn, 8 e Jane Eccles Fr ühjahr währen leiblichen Eid i vom Anfang h oder von ſoß wit es ſcheint kei geiſe geben on is der gefälſcht t von ihr,„ in dem Berit tte, kurz vor e 1 baben?“ Bruder, und! es muß ein nete Mrs. Dantes 10 zur Antwenl Bekanntmachungen von Be⸗ hoͤrden. d MN NN Bekanntmachung. (1570) Die Lieferung des Bedarfs an Ge⸗ müſe für hieſige Strafanſtalt für das ganze nächſte Jahr, als: Weißkraut, Wirſing, unter⸗ erdige Kohlraben, gelbe Rüben, Sauerkraut, ſowie der Zwiebeln, 0 a Freitag den 8. Oktober l. J., Vormittags 10 Uhr, in dem Directorial⸗Bürcau dahier in öffentlicher Verſteigerung an den Wenigſtfordernden ver⸗ geben werden. 2 Marienſchloß den 28. September 1852. Die Verwaltungs⸗Commiſſion. Für die Ausfertiguug: Nispel, Secretär. 250— 285 Gulden (1586) liegen zum Ausleihen bei der Kir⸗ chenkaſſe zu Ilbenſtadt bereit. Friedberg. Heidt, Kirchenrechner. Bekanntmachung. (1586) Von den Partial⸗Obligationen der Gemeinde Eichloch zu 100 fl., welche dieſelbe laut Vertrag mit Herrn Simon Lindheimer in Friedberg am 31. Juli 1845 abgeſchloſſen, wurde No. 37 zur Auszahlung gezogen und wird am 1. Januar 1853 dem Inhaber von dem Gemeinde⸗Einnehmer zu Eichloch oder Hrn. Simon Lindheimer in Friedberg gusbezahlt wer⸗ den. Schließlich wird bemerkt, daß von dieſem Tage an der Zinslauf der gezogenen Nummer aufhört. Eichloch am 15. September 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ph. Plocher J. Braunkohlen⸗Verkauf. N (4587) Für die Braunkohlenklötze, welche vom 1. Oktober bis 31. Dezember d. J. von dem Gr. Dorheimer Braunkohlenbergwerk bezogen werden, wird gegen vorſchriftsmäßige Bürgſchaft Credit zur Zahlung bis zum 31. März 1853 geſtattet. Die Preiße der Klötze ſind bis auf Weiteres für dieſe Bezugsperiode die ſeitherigen, nämlich 10 kr. per Centner für die von Haufen und 11 kr. für die aus den Schoppen. Dorheimer Bergwerk den 27. September 1852. Der Gr. Bergverwalter Jag ein Obligations-Verlooſung. (1588) Von den von der hieſigen Gemeinde für 1852 abzutragenden Partial⸗Obligationen wurden heute mittelſt Verlooſung die Nummern 41 und 65, jede mit 100 fl., rückzahlbar, was mit dem Anfügen hiermit bekannt gemacht wird, daß der Betrag bei dem Handlungshauſe Simon Lindheimer in Friedberg oder bei der hiefigen Gemeindekaſſe bis zum 31. Dezember l. J. gegen Rückgabe der Obligationen und der nicht fälligen Zinscoupons in Empfang zu nehmen iſt, da von diefen Tage an weitere Verzinſung nicht ſtattfindet. 3 Holzhauſen den 26. September 1852. Der n Bürgermeiſter i e d. Bekanntmachung. (1570 Montag den 4. k. M., Vormittags um 10 Uhr, ſoll in dem Büreau des Batail⸗ lonsverwaltungsraths dahier das alte Stroh aus den Betten der ledig caſernirten Mannſchaft, parthieweiſe an die Meiſtbietenden öffentlich ver⸗ ſteigert werden. Dieß den Steigliebhabern zur Nachricht. Friedberg den 25. September 1852. In Auftrag: Ramſpeck, Oberquartiermeiſter. e (1589) Bei dem Auguſtiner Schulfonds da⸗ hier werden gegen erſten Gütereinſatz Darlehns⸗ weiſe 4000 Gulden im Ganzen, oder auch einzeln abgegeben. Friedberg den 29. September 1852. Der Rechner G. F. Nau. (Butz bach.) Ankauf von Lebensmittel. (1590) Freitag den 7. Oktober d. J., des Vormittags um 10 Uhr, ſoll in der hieſigen Reitercaſerne die Lieferung bedeutender Quan⸗ titäten Kartoffeln, Bohnen, Erbſen, Linſen und Sauerkraut für die Menage der hieſigen Gar⸗ niſon mittelſt Verſteigerung an den Wenigſt— verlangenden in Accord gegeben werden. Dies den Intereſſenten zur Nachricht. Butzbach den 29. September 1852. In Auftrag: Cellarius, Oberquartiermeiſter. S ιπιτ Privat ⸗ Bekanntmachungen. Ruſſenſteine (1142) find flets vorräthig bei Friedberg. Chriſtian Ulrich ——— — — 8 0 —— —— ——— —— 314 Soolbad Nauheim. (1591) Sonntag den 3. und Monta g den 4. Oktober all im Kurhauſe. e Kirchweihfeſt zu Bad Nauheim. (1592) Sonntag den 3. großen und Montag den 4. October d. J. iſt in meinem Saale gutbeſetzte Tanzmuſik durch das Muſikcorps des königl. preuß. 8. Jäger⸗Bataillons anzutreffen, wozu höflichſt einladet 7 D. Fritz, zur Krone. Zu vermiethen. (1562) Ein Logis im mittleren Stock ſeines Hauſes hat zu vermiethen n G. Philippi, im Steinernen Haus. Zu vermiethen. (15790 Der zweite und dritte Stock meines Hauſes iſt zu vermiethen und kann ſogleich be⸗ zogen werden. Emmerich Müller in der Uſergaſſe. Ein junger Menſch, (4593) welcher die Bäckerei zu erlernen wünſcht, kann in die Lehre treten. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. Zu vermiethen. (159 Eine kleine freundliche Wohnung im Dachſtock, mit allen Bequemlichkeiten, baldigſt zu beziehen, ſowie ein halber Morgen Garten mit Obſtbäumen im Ellernpfuhl, bei Friedberg. Ruths. Zu verkaufen. (1595) Eine Parthie gute Eicheln ſind zu verkaufen. Bei der Expedition dieſes Blattes iſt das Nähere zu erfahren. Zu vermiethen. (1896) Ein vollſtändiges Logis hat zu ver⸗ miethen Conrad Wörner, Schneidermeiſter. Empfehlung. (13977) Neben andern Artikeln meines Putz⸗ und Modewaarengeſchäfts, worin ich für bevor⸗ ſtehende Winterſaiſon beſtens und billigſt aſſortirt bin, erlaube ich mir zugleich meine große Aus⸗ wahl von Filzſchuhen für Herren, Frauen und Kinder, welche ich zu außer⸗ gewöhnlich billigen und feſten Preißen erlaſſe, zu empfehlen. M. Steitz, neben Hrn. Gaſtwirth Walz am Markt. Warnung! (1598) Unterzeichnete warnt hierdurch Jeder⸗ mann, ihrem Sohne Carl Keller auf ihren Namen etwas zu creditiren, indem ſie für nichts haftet. Beienheim den 28. September 1852. Carl Kellers Wittwe. Anzeige. (14599) Die von meinem Bruder Chriſtian Bertalott dahier ſeither betriebene Wirthſchaft habe ich von demſelben übernommen und bitte ich um geneigten Zuſpruch, mit dem Verſpre⸗ chen, meinen mich beehrenden Gäſten ſtets eine reelle und prompte Bedienung angedeihen zu laſſen. Zugleich lade ich alle Freunde des geſelligen Vergnügens zur Feier unſeres Kirchweihfeſtes auf Sonntag den 3. und Montag den 4. Okt. d. J. mit dem Bemerken höflichſt ein, daß für das Erforderliche beſtens geſorgt und Harmonie⸗ und Tanzmufik durch das beliebte Offenbacher Bürgergarde⸗Muſikchor ausgeführt wird. Aſſenheim den 28. September 1852. Au gu ſt Bertalott, Küfer und Bierbrauer. Zur Nachricht! S (4600) Nächſten Dienſtag den 5. und Mittwoch den 6. d. M. ſind jüdiſche Feiertage. Nauheimer Teichhaus. (1601) Sonntag den 3. und Montag den 4. Oktober findet zur Feier des Nauheimer Kirchweihfeſtes und zum Beſchluß der dieß. jahrigen Saiſon Harmonie⸗ und Tanzmuſik auf dem hieſigen Teichhauſe ſtatt, wozu ich meine verehrten Freunde mit dem Bemerken höflichſt einlade, daß ich für gute Weine und Speiſen, beſonders vorzügliche Karpfen, beſorgt ſein werde. Nauheim den 28. September 1852. e e e (1602) Auf Antrag mehrerer Israliten will der Unterzeichnete kommenden Dienſtag, als den 5. Oktober, Tanzmuſik halten, wozu er höflichſt einladet. K, Wiegand, Gaſtwirth zu Bönſtadt. — Literariſche Anzeige. (1603) Soeben iſt erſchienen und bei C. Bindernagel in Friedberg zu haben: Weber's Volks⸗Kalender für das Jahr 18 5 3. Mit vielen Illuſtrationen. Inhalt: Jahreskalender— Geſchichtskalender — Politiſche Belehrungen— Länder⸗ und Völkerkunde— Naturhiſtoriſche Belehrungen— Gemeinnützige Be⸗ lehrungen— Unterhaltungskalender — Hand- und Hülfskalender. Preis 44 kr. Kirchliche Anzeigen. Sonntag den 3. Oktbr. 17. Trinitatis. Hr. Diaconus Baur. Gottesdienſt in der Stadtkirche: Pfarramtswoche: Vormittags: Hr. Stadtpfarrer Sell. Nachmittags: Hr. Diaconus Baur. Gottesdienſt in der Burgkirche: Vormittags: Hr. Diaconus Baur. (Abendmahl.) Nachmittags: fällt weg. Frankfurter Cours vom 29. Spt. 1802, Piſtolen. Friedrichsd'or Holländiſche 10 Rand⸗Ducaten 20 Frankſtücke. fl. Stücke — Engliſche Souverains. Preußiſche Thaler. 5 Frankenthaler fl. 9 45½-46½ „ 9 56-57 „9 54-55 „ 5 38-39 * 9 317+7—25 11 57 N „ 1457 J½ 221 /7˙22 N Ne Preußiſche Caſſenſcheine„ 1 45/— Fruchtpreiſe. 29. Spt. 24. Spt. 22. Spt. Gattung. Fried⸗ 7,[Gerns⸗ berg Mainz bei fl. kr. fl. kr. fl. kr. Waizen pr. Malter 945 10 3310— en 75 8— 18116 740 ble.„3* Hafer„ 5 31—13142J 315 Polizei ⸗ Taxe für die Städte Friedberg und Butzbach vom 2. bis zum 8. Oktober. = 5 Fried⸗ Butz⸗ 5 Brod⸗-Preiſe. berg.] bach. 8 kr f 11 Leib⸗Roggenbrod 3 2113 20„„ 5131 542 4„ 7 11 711 Lth. Lth. — Milchbrod 15 15% — Waſſerweck 115 — Gemiſchte(Tafel⸗) Brod 15 ¼ 1/7¼ Fleiſch-Preiſe. pf . pf. 1 Ochſenfleiſch 122ͤĩ „ Kühfleiſch, gemäſtetes A „ Rindfleiſch, gemäſtetes 7 218— „ Kalbfleiſch 8— 71 2 „„„ gemäſtetes— 1— „ Schweinenfleiſch 14— 14 „ Hammellleiſch 9— 9— 77 Schaaffleiſch 6——— „ Wurſt v. blos Schweinen 15— 16— „ Bratwurſt 1 „ Schwartenmagen e „ Geräucherter Speck 23— 23— „Schinken 17— 18— 7 Dörrfleiſch 18— 17— „ Schweinenſchmalz, 7 ausgelaſſen 21— 21— unausgelaſſen e „Nierenfett 19— 18— „ Hammelsfett 161— 16— Die Großherzoglich Heſſiſchen Bürgermeiſter Bender. K 5 ra u Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg. ſtten Staalsſtege 19 v. Dalwigt, reine betr.“ den und bei Ah dung vom 2. Oß ger fortbeſtehen, fas ongzurtunde klikel, Die Be , bleibt bis au bändigen Unter A, am 17. Sey ſlalpräſidenten men des Hauses un een 4. September fend, wornach S n gerußt haben in 14. Juni d. J Zen Geltung babe oder werden, unten Tage in alen haben oder Arechtigung ha 0 Mkauntmachung hauch des Feld i die bedauerlich n, welche das öden, dieses Eh ſaihkeit des milie mer in Auſpruch 0 Großherzo Ant, welche A mißbraucht! Mlle ſe gie Feld aug ewärti, An, Ineheam, c n W Gre mera it s, lech e nd Dunn ggg Rüge r Beugung f au Be Aker zu leber 0 3 0 za Müller zu f Difsgerigſe