8 dug, 1994. Doͤnnerstag den 30. August. N 101. mar dy, wür lan. Weide bel * — Dies, 0 0 Fest sugust, N Sit bendz N erklang ö Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. — desert Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. bis M ttwo 5— ie eins ige otitzei 5* 1 chlos eh Mnmoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus— Sen. e Augugt 19!. wärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. ber Lorztn f abfehrate August d. J. N „ wersammlu f ö Der Vun en 30.9. 5 f Reinigen)“ * i Ober⸗Wöllstadt, Ockstadt, Pohl⸗Göns, Reichelsheim, Steinf Wir erinnern Sie an die Berichterstattung, ob die bei dem Rundgang der Wiesenvorstände im Frühjahr 1894 vorgefundenen Mängel sunmehr beseitigt sind. Das Ihnen unterm 2. August 1894 übersandte Protokoll wollen Sie wieder anschließen. Amtlicher Theil. 6 Aetreffend: Rundgang der Wiesenvorstände im Frühjahr 1894. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg Friedberg den 27. August 1894. a die Großh. Bürgermeistereien Bodenrod, Butzbach, Gambach, Griedel, Kaichen, Kirch-Göns, Kloppenheim, Massenheim, Nieder-Eschbach, urth, Vilbel, Weckesheim. Dr. Braden. Wuschkich— gefangen. 1 Deutsches Reich. 1 e. 27, Aug. Der„N. A. Z.“ zu⸗ ö Ilge that der deutsche Gesandte in Peking au Tamm 0 Weisung des Auswärtigen Ang 1105 eim Empfang der Nachricht von der Ge— süngennahme zweier katholischen Missionäre in en 6. Septen halten. 19 80 a l u 25. Aug. UM tüd⸗Schantung durch Briganten, Schritte zum Magistrat bchutz der Missionäre. Wie die„N. A. Z.“ —— fährt, sind die Missionäre bereits in den ig und Freitag au Esten Tagen des August gegen 4000 Mark „ Hsegeld, welches natürlich die chinesische Regie— U. Seesssh, ung zurückerstatten wird, in Freiheit gesetzt Bilhelm Fer bporden. N 5— 27. Aug. Reichskanzler Graf Caprivi 1 bon 40 Mi, Mit heute nach Karlsbad abgereist. 1 u mit 42 0— Der„Reichsanzeiger“ bestätigt die 0 M, geitungsangabe, daß in 1893 11,000 Mann mehr on 30 M. engestellt wurden, als bei der Berathung des G. M. Reuß. besetzes, betreffend die Friedens-Präsenzstärke .. men. tom 3. August 1893, als Rekrutenbedarf in alumauns Lussicht genommen waren. Der„R. A.“ legt n⸗Milg an dann die Gründe hierfür dar. f E eee Metz, 27. Aug. Die Frau des in Pagny iutternülchensh, nohnenden pensionirten Grenz-Kommissärs tsalzertra„ mer, der gleichzeitig mit Schnäbele amtirte, Cacaos, purde Samstag Abend auf der Grenzstation Checolade, NLovéant, von Metz kommend, verhaftet, da die ert deilhen, bei ihrer Durchsuchung im Strumpfe vorge— indenen Papiere den Verdacht der Spionage Windecker. wchtfertigen. Ausland. Holland. Amsterdam, 28. Aug. Die bi- Kult l 5 lech Lrpedition gegen Lombok wurde in Folge Ver— il. Bernbec. aths hinterrücks angegriffen. Die Kavallerie 5 murde geschlagen; 14 Offiziere, darunter rrell heneral Vaham, und 150 Soldaten sind ge— 92 dtet worden. Die Verbindung zwischen Ma I. Magner— ram und Regara ist unterbrochen.. . Belgien. Brüssel, 27. Aug. Die Polizei orhaftete gestern an der belgischen Grenze in em Pariser Schnellzug den bekannten belgischen Lozialistenführer Defuisseaux, der von Paris ilen zupft nuch Frameries zur Betheiligung an der Wahl⸗ o wegung reiste. Defuisseaux hat noch nicht de Gefängnißstrafe abgeleistet, zu der er im gahre 1889 als Urheber des sozialistischen gomplots verurtheilt worden ist. Seitdem on hutte er sich in Paris aufgehalten. 0 sch. Frankreich. Paris, 26. August. Der f 0„Temps“ meldet aus Tanger, daß der Sultan en em französischen Konsul einen Soldaten als rdonnanz bewilligt habe. Dieser Beweis von fol, Im Bestehen guter Beziehungen zwischen dem bonsul und dem Sultan habe nach dem gering- 1 Meter 99 f fügigen letztwöchentlichen Zwischenfalle einen er. chr guten Eindruck gemacht. imol.— 26. Aug. In Menton ist der Sekretär öffentlicht unter Vorbehalt ein Telegramm vom Senegal, wonach dort das Gerücht verbreitet sei, daß zwei französische Compagnien bei Timbuktu niedergemacht worden seien. Aix⸗les⸗bains, 25. Aug. Der König von Griechenland ist heute Vormittag über Genua nach Kopenhagen abgereist. Großbritannien. London, 27. Aug. Gestern Nachmittag fand im Hydepark eine große Kundgebung gegen das Oberhaus statt. Alle Blätter, auch die liberalen, stimmen darin 1 überein, daß die Kundgebung Fiasco gemacht habe. Der Hydepark war zwar von einer großen Volksmenge angefüllt, dieselbe bestand jedoch zumeist aus Neugierigen und nur aus wenigen wirklichen Manifestanten. Glasgow, 28. Aug. Der beschlagnahmte Dampfer„Islam“ ist heute freigegeben worden, nachdem der japanische Gesandte versprochen hatte, er werde nicht zu Kriegszwecken verwendet. Amerika. Washington, 26. Aug. Dem Vernehmen nach hat der Schatzsebcetär Carliske nach einer Besprechung mit dem Chef des Justiz- Departements Aney entschieden, daß Wolle und andere Artikel nach Maßgabe der durch den neuen Tarif festgesetzten Zollsätze aus den Zollspeichern zurückgezogen werden dürfen. NewYork, 28. Aug. Nach einer Meldung aus Managua ist der britische Konsul von Bluefields, Hatch, sowie die übrigen Gefangenen auf Ehrenwort freigelassen worden. Afrika. Tanger, 28. Aug. Heute früh ist der französische Kreuzer„Forban“ hier ein⸗ getroffen. Ein Gerücht vom Tode des Sultans ist unbegründet. Der Sultan litt blos an einem Fieberanfall, welcher jetzt nachgelassen hat. China. Shanghai. Eine kaiserliche Ver— ordnung befiehlt die Enthauptung der Urheber der jüngsten Ausschreitungen gegen Missionäre und die Zahlung von Entschädigungen an die Familien der Getödteten. Der Tsungli-Yamen und Li⸗Hung⸗Tschang sprachen dem englischen Gesandten ihr lebhaftes Bedauern aus. Aus Stadt und Land. „„ Friedberg. Den Ludwigstag, einen alther kömmlichen Landesfeiertag, hatte sich unsere landwirth schaftliche Winterschule heraus sucht, um ihr neues Anstaltsgebäude einzuweihen. Das Wetter welches sich der Landwirthschaft so schädigend in den letzten Wochen er wiesen hatte, konnte an diesem Tage nicht freundlicher sich gestalten, die Fahnen flatterten denn auch lustig im Winde, als der Festzug, der trotz der brennenden Ar⸗ beit, welche auf den Feldern harrte, eine stattliche Zahl früherer und jetziger Schüler mit den Komité mitgliedern, ziesiger Anstalten, sowie dem Gemeindexath, Vertretern k l sämmtlicher landwirthf haftlicher Winterschulen des Groß herzogthums mit dem Aufsichtsrath und den L stattlichen, schönen Neubau bewegte, unter Vorantritt der hiesigen wackeren Kapelle Schellhaas. In einem einfach und würdig dekorirten Klassenzimmer begrüßte zunächst der Vorsitzende des Kuratoriums, Geh. Reg.-Rath wer. Braden, die erschienenen Festgäste, besonders die Ver- treter der Regierung: Ministerialrath v. Bechtold und Landesökonomierath Müller von Darmstadt. Dann gab der Vorsteher der Anstalt, Dr. v. Peter, in längerer Rede einen Ueberblick über die Zeit, da die Schule ent stand, wie die Ansichten in dieser Periode durch Ver— mittelung hervorragender Gelehrten umgestaltet wurden, und die Schulen dann die Aufgabe erhielten, diese Forschungen in die Reihen der Landwirthe zu tragen. Erst so sei die so fruchtbare Verbindung zwischen Theorie und Praxis herbeigeführt worden. Die Entstehungs⸗ Geschichte hiesiger Anstalt, die von Dr. Henkelmann 1855 in Echzell begründet und 1861 nach Friedberg über⸗ führt, 1871 nach 2jähriger Unterbrechung vom landw. Provinzialverein neu eröffnet und 1891 unter staatliche Oberaufsicht gestellt wurde, nachdem bereits 1887 der Leiter und erste Lehrer Staatsdienereigenschaft erhalten hatte, bildete den zweiten Theil der Rede, während im dritten Theile Redner auf die nächsten Ziele der Schule überging und ihren Wirkungskreis in innigster gemeinsamer Zusammenarbeit mit der praktischen Land— wirthschaft erblickte, mit der gemeinsam sie blühen oder fallen müsse. Mit dem Wunsche, daß Gottes Segen auf der Anstalt und dem unseben ursprünglichsten Be— stimmungen angemessensten Berufe, der schönen Land- wirthschaft, ruhen möge, schloß derselbe seinen Vortrag. Es folgte nun die Besichtigung der Anstalt und des pomologischen Gartens, während die Kapelle vor dem Hause mehrere Stücke spielte. Um 12 Uhr fand dann die Eröffnung der sehr zahlreich beschickten Obst-Aus⸗ stellung im Saalbau statt, indem der Präsident des Oberhessischen Obstbauvereins, Geh. Reg.⸗Rath Or. Braden, die Erschienenen begrüßte, den Zweck der Aus⸗ stellung darlegte und ein Hoch auf S. K. H. den Großherzog, den hohen Protektor der landw. Bestreb ungen ausbrachte. Der Vorsteher der pomologischen Gärten, C. Reichelt, führte nun durch die mit gütiger Aushülfe hiesiger Gartenbesitzer höchst wirkungsvoll ge— schmückten Räume. um ½1 Uhr fand sich Alles zu sehr gemüthlichem Frühschoppen im schattigen Garten der Reichskrone zusammen und um ½2 Uhr zum Fest⸗ mahle im Hotel Trapp, dessen Saal kaum die Fest⸗ theilnehmer zu fassen vermochte. In wechselnder Folge reihten sich an die einzelnen Gänge Musikstücke und Reden in solcher Zahl, daß nur eine hervorgehoben werden soll, die des früheren Schülers Meis aus Nieder-Erlenbach, der in fließender, formgewandter Rede den Dank der An stalt darbrachte, welche immer mehr ein Mittelpunkt und Sammelpunkt der wetterauer Landwirthschaft werden möge, der Schule, welcher er einen regen Besuch wünsche, denn als früherer Schüler habe er an sich er⸗ fahren, daß der junge Landwirth eine weitere Schul bildung haben müsse, wenn er seinen Platz im heutigen Gemeinleben ausfüllen wolle. Allgemeines Bravo folgte seinen Worten. Von Dr. Henkelmann, dem Be⸗ gründer der Schule, traf längeres Glückwunsch-Tele⸗ gramm ein, das herzlichst von der ganzen Versammlung und nochmals speziell von seinen früheren Schülern er⸗ wiedert wurde. Außerordentlich zu bedauern war, daß den heute noch in treuem Andecken hier stehe nden Lehrer ernstliche Krankheit der schönen Feier fernhielt. Noch viele andere Glückwunschschreiben und Telegramme wurden verlesen. An das Essen schloß sich ein gemüth liches Zusammensein in Steinhäußers Biergarten an, wo bei trefflichem Stoff und guter Musik der Kapelle Schell⸗ der Anstalt vereinigte, und von den früheren Schul⸗ lokalen, dem Ur. Henkelmann'schen Hause und dem Feldwebelsbau im Sch losse, welcher die letzten 22 Jahre die Anstalt beherbergt hatte, sich durch die Burg und 5 des Polizeikommissariats ermordet worden. 28. Aug. 0 O 7 2* 1 8 9„ amhur Das„J. des Debats“ ver-! die Kaiserstraße nach der Homburger Landstraße zum haas, die an diesem Abend sich allen Dank für ihr um fassendes und exakt ausgeführtes Programm verdiente, die Theilnehmer in heiterster Stimmung bis zur späten Nachtstunde verweilten. Sicher wird Allen das schöne Fest in froher Erinnerung bleiben und der Anstalt welche in kurzer Zest einen blühenden Aufschwung zu verzeichnen hat, neue Freunde zuführen und vor allem junge Zöglinge, die ihr dereinst zur Zierde gereichen, wie so viele, die heute ihre Lehr⸗Anstalt in dankbarer Gesinnung aufsuchten.: — 29. Aug. Heute Vormittag 10 Uhr fand die feierliche ntliche Entlassung von 11 Candidaten des Predigerseminars statt. Geh. Kirchenxath Direktor Dr. Diegel entließ Scheidenden auf Grund von Jakobus 1, 22. Candidat Lampas sprach namens der Candidaten über Matth. 24, 35. Von seiten des Ober⸗ consistoriums war Oberconsistorialrath Walz von Darm⸗ stadt erschienen und richtete Worte der Ermahnung an die Abgehenden auf Grund von Jesaj. 41, 4. Erwähnt sei noch die sehr dankenswerthe Mitwirkung des Seminar- chors beim Gottesdienste. Es waren dies mal sehr viele auswärtige Geistliche ersch n und auch die Antheil⸗ nahme der hiesigen Bevölkerung war eine lebhafte. Um 1 Uhr fand im Hotel Trapp ein einfaches Abschieds essen statt. Büdingen. Der Erbprinz Leopold von Ysenburg⸗ Birstein läßt für sich und die übrigen Prinzen die Nachricht französischer Blätter von der Verlobung mit Fräulein Pullmann durch den„Rhein. Kurier“ für völlig unbegründet erklären. Allerlei. München, 27. Aug. In der Türkenstraße ist ein vierstöckiger, noch nicht bewohnter Neubau eingestürzt. Die Berufsfeuerwehr brachte bis jetzt 2 Schwerver⸗ wundete aus den Trümmern heraus, 2 Personen sind noch unter dem Schutt begraben. Ruhmannsfelden in Bayern, 27. August. Eine Feuersbrunst zerstörte 19 Gehöfte mit allen Erntevor räthen und 3 Brauereien. Lippstadt, 22. Aug. Unsere Stadt befindet sich seit acht Tagen in großer Aufregung. In der letzten Woche hat es nicht weniger als fünf Brande gegeben; an den Bürgermeister und andere Personen sind Droh⸗ briefe geschrieben worden, laut welchen man mit Brennen und Sengen nicht aufhören werde, bis die halbe Stadt in Asche lage Ferner sind auf den Kanaldämmen 100 Obstbäume abgehauen, 9 Pferden auf der Weide die Schwänze abgeschnitten, einem Fabrikanten die Treib- riemen an zwei Maschinen durchschnitten, große Spiegel⸗ scheiben eingeschlagen worden und noch manche andere Schandthat geschehen. Sechs Geheimpolizisten sind in Lippstadt anwesend, haben aber noch nichts entdecken können. Halberstadt, 27. Aug. Starke Gewilterregen und Hagelsturm richten im Harzgebiet große Schäden an. Essen, 26. Aug. Nachdem kürzlich schon das Pro gramm aufgestellt war, fand heute behufs Schaffung einer Organisation der vereinigten christlichen Bergleute Rheinlands und Westfalens eine Versammlung statt. Anwesend waren 424 Vertreter von 185 Vereinen. Essen, 27. Aug. In der Strafkammersitzung kam es heute zu einer aufregenden Scene, indem ein Ange klagter bei Verkündigung des Urtheils plötzlich einen Revolver zog und auf den Vorsitzenden schoß. Glück⸗ licherweise ging der Schuß fehl. Hierauf gab der An— geklagte, der zu 14 Tagen Haft verurtheilt worden war, auf sich selbst einen Schuß ab, verletzte sich aber nur leicht. Köln, 26. Aug. Die Katholikenversammlung wurde Abends 8 Uhr im festlich dekorirten Gürzenich-Saale eröffnet. Düsseldorf, 25. Aug. Polizei ein großes Falschmünzernest. räthe falschen Geldes und zahlreiche Werkzeuge wurden beschlagnahmt. An der Spitze der Falschmünzerbande stand ein wegen Münzverbrechens bereits vorbestrafter Uhrmacher; derselbe wurde mit einer Anzahl von Mit schuldigen verhaftet. Berlin, 28. Aug. Die unter dem Patronat der Kaiserin erbaute Versöhnungskirche wurde heute in Gegenwart der Kaiserin feierlich geweiht. Berlin, 28. Aug. Der Kaiser ließ dem hiesigen Schuhmachermeister Prenzler zum heutigen hundertsten Geburtstag eine Porzellantafel mit dem kaiserlichen Porträt und 300 Mark überreichen. Der Kaiser hatte Mittheilungen über die bevorstehende Feier in den Zeitungen gelesen. Breslau, 28. Aug. In Laurahütte um Umgegend tobte in den gestrigen Abendstunden ein furchtbaxes Un wetter. Der Hagel zertrümmerte Tausende von Fenster scheiben. Der Sturm entwurzelte starke Bäume und warf Schornsteine um. Graudenz. Ein Erlaß des einen kaiserlichen Befehl Cholerafälle in einz lungen von Civilperso thunlichst zu vermeid Kaisers in Elbing 1 dortigen Vereine Brüssel, 27. exeignete sich g der Station! Antwerpen Blankenberghe-Heyst Abfahrt auf durch ersteren wurden durch di worfen und zertri Schnellzug an der Station in voller Fahrt begriffen. Bern, 26. g. Gestern Abend In Rheydt entdeckte die Oberpräsidenten macht bekannt, wonach wegen der en der Provinz Ansamm gentlich der Kaisermandver Bei dem Empfang des enburg sollen sich nur die en aufstellen. f Eisenbahnzusammenstoß ichmittag um 4 Uhr am Eingang schen dem Extra-Schnellzug von em und dem Personenzug nach g g ach seiner Station die vier letzten Wager den verletzt. bekommt Holz. Orten verwächst das Fadengeflecht zu einer Bedeutende Vor⸗ eine Dicke von/—2 em. Victoria in Beatenberg nach dem Abendessen Feuct aus. Gegen 11 Uhr war das Hotel und die in der Nähe liegenden Dependenzen vollständig verbrannt. Hunderte von Fremden wurden obdachlos. Bern, 27. Aug. Die Königin von Italien ist mit einem Gefolge von 15 Personen in Zermatt ange⸗ kommen; die Gesellschaft kam über den Monterosa. Beim Gletscher wurde Baron Pecco, einer der Be⸗ gleiter der Königin, vom Herzschlag getroffen; er fiel todt zu Boden. Der Leichnam wurde nach Zermatt gebracht. Nischni⸗Nowgorod. Trotz amtlichen Dementis stellt sich zufolge einer Bekanntmachung des Gouverneurs heraus, daß die Cholera in der Stadt grassirt. Bisher wurden 68 Cholerafälle konstatirt. Chiusi, 26. Aug. Ein von Rom nach Mailand gehender Eisenbahnzug f hier mit einer Rangier⸗ maschine zusammen. Ein Heizer und 3 Reisende wur⸗ Die Maschine des Zuges wurde umgestürzt. Bukarest. Die Cholera breitet sich auch in Süd⸗ bessarabien aus. Der oberste Sanitätsrath hat die Sperrung der ganzen Pruthgrenze verlangt. Madrid, 26. August. Gestern herrschte in ganz Spanien ein furchtbarer Orkan; die Telegraphenleitungen sind unterbrochen. Athen, 26. August. Heute Vormittag wurden mehrere starke Erderschütterungen auf der Insel Euboeg verspürt. Eine davon wurde auch in Athen wahrge⸗ nommen; ein Schaden wurde nicht herbeigeführt. Einiges über den Hausschwamm. Aus Anlaß des gegenwärtig so häufigen Vorkommens des Hausschwamms, hauptsächlich in neueren Wohnungen, dürfte es angemessen sein, hier etwas Näheres und Eingehendes über das Wesen dieser dem Bauholze so gefährlichen Krankheit mitzutheilen. Der Hausschwamm (tropfender Faltenschamm, Mexulius destruen⸗ Pers. Boletus lacrymans Wulf) gehört zu den Holznagepilzen und ist einer der gefährlichsten Feinde des Bauholzes, indem er oft die schönsten Gebäude, Schiffe ꝛc. zu Grunde richtet. Er f erscheint an verbautem Holz, welches an dumpfen eingeschlossenen Orten, zu denen kein Luftzutritt gelangen kann, sich befindet. Zuerst entsteht er gewöhnlich bei Häusern im Erdgeschoß unter dem Fußboden und den Fußbodenlagern, an Hölzern, die auf feuchter Anschüttung liegen, ist aber von dem Schwamm an vermoderten Bäumen gänzlich verschieden. Zarte weiße Fäden durchdringen dann das Holzwerk, die Zimmerfußböden, ja selbst die feinsten Ritzen des Mauerwerks, durchziehen alle Theile des Hauses und zerstören die organischen Stoffe; das Holz wird brüchig und schwammig und dieselben Eigenschaften wie faules An feuchten, dem Licht unzugänglichen häutigen Masse und trocknet, nachdem es die angegriffenen Holztheile gänzlich ausgesogen hat, zu einer schmierigen Konsistenz(Bestand) aus. Zieht dann an irgend einer Stelle eine Anzahl Fäden ins Freie, an Luft und Licht, so bildet sich diese Masse gewöhnlich zu einer Scheibe mit den verschiedensten Farben, z. B. gelblichweiß, violett, bläulich, und erreicht mit— unter einen Durchmesser bis zu 30 em und Das Schwammge spinste vergrößert sich rasch, bildet ein blätter— förmiges Gewebe, von dessen Seitenkanten eine Menge feiner durchsichtiger Fäden auslaufen, die nur dem bewaffneten Augen sichtbar sind. Die äußere Gestaltung des Schwamms hängt nament— lich von den örtlichen Verhältnissen ab. In ver— stecktem Zustande, an feuchten Fußbodenlagern und sonstigen in nassem Bauschutt und An— schüttung liegenden Holztheilen verwächst das Fadengeflecht zu einer häutigen blätterartigen Substanz und behält stets die Gestalt eines handförmigen Geflechts; sobald es jedoch ins Freie tritt, bildet sich die schon erwähnte fleischige Masse in Scheibenform aus. Holz— theile, die mit Oelfarbe, Firniß ꝛe. angestrichen und durchdrungen sind, werden nicht so angegriffen, weßhalb man auch bei angestrichenen Thür⸗ verkleidungen, Fußlampris, Thürfutter ꝛc. das Vorhandensein des Schwammes nicht so er— kennt als bei unangestrichenen Holztheilen; da— gegen erkennt man ihn am angestrichenen Holze an vereinzelten schwarzen Pünktchen, die hie und da zerstreut sind, an dem unangenehmen Modergeruch, den er von sich gibt, am wulstigen Vorstehen von Farbentheilchen, die gege 5 andern etwas gelblich gefärbt sind, an den dumpfen Klang, den die Holztheile beim Kloßfe mit dem Finger geben, sowie an dem Nach geben des Holzes beim Aufdrücken auf dasselbe, in welch' letzterem Falle jedoch der Haus⸗ schwamm schon weit vorgeschritten ist. Was nun die Mittel anbelangt, die zur Vertilgung Alles das nicht vollkommen gesunde Holzwerk muß unbedingt beseitigt, sämmliches feuchte An⸗ füllungsmaterial weggeschafft und durch trocke⸗ nen Sand, Kies, Hammerschlag, Kohlengrus rc. ersetzt werden. Das Material vegetabilischen Theile, als Pflanzenreste, Holz späne ꝛc. oder gar animalische Abhänge ent halten und muß vollkommen trocken sein. Die unter dem Fußboden gebildete Luftraum von der äußeren Luft nicht abgeschlossen werden, weil er sonst gerade Veranlassung zur Ent— stehung des Hausschwamms geben würde. Es müssen daher Luftzüge unter dem Fußboden angelegt werden, die mit einander verbunden sind und deren Mündungen man mit einer Heizung, Kamin ꝛc. in Verbindung setzt, so daß nirgends stockende uud faulende Luft ent— stehen und eine Zirkulation der Luft fort während stattfinden kann. Die Auslauföff⸗ nungen müssen mit Gittern verschlossen werden, damit Ratten und Mäusen der Eingang ver⸗ wehrt wird. Gut ist es auch, wenn zu den Unterlagern der Fußböden Eichenholz verwendet wird, da dieses mehr Dauer gewährt als Nadelholz, jedoch darf man die vielverbreitete Meinung nicht theilen, daß dasselbe vom Schwamme verschont bleibe, wenn für diesen günstige Umstände vorhanden sind, und gutes trockenes, kerniges Nadelholz widersteht, wenn es mit frischer Luft in Berührung kommt, dem Schwamme auch vollkommen. Eine hauptsäch— liche Veranlassung zur Entstehung des Haus— schwamms ist namentlich die Verwendung solchen Holzes, welches zu einer Zeit geschlagen wird, wenn dasselbe im Saft steht; hievor kann nicht genug gewarnt werden, denn der aufsteigende Saft ist zur Schwammbildung sehr geeignet. ständigen Entfernung und Beseitigung der vom Schwamme angegriffenen Holztheile bestreiche man die mit dem angesteckten Holze in Be— rührung gestandenen Holztheile mit einer Auf— lösung von Eisen oder Kupfervitriol. Das Bestreichen des Holzes mit einer Kochsalzlösung, welche aber so stark eingekocht werden muß, bis die Ansetzung von Kristallen beginnt und dann heiß aufzustreichen ist, leistet auch gute Dienste. Auch das sogenannte Kastnersche Mittel: 4 Scheffel Torfasche, 6 Metzen Salz und 1 Pfund Salmiak mit kochendem Wasser zu einem dicken Brei gerührt, mit welchem dann die Fundamente und Mauern innerlich bewirft, ist ein bewährtes Gegenmittel. Das wirksamste Mittel jedoch ist von allen immer— hin die schon erwähnte sorgfältige Ventilation unter dem Fußboden durch Kanäle, welche auf einer Seite ins Freie und auf der anderen Seite in den Schornstein ausmünden. Da wo der Schwamm schon weit vorgeschritten ist muß unbedingt sämmtliches angestecktes und verpestetes Holzwerk herausgerissen, die ganze von den Pilzsporen durchzogene Anfüllung be— seitigt und sämmtliches Material durch neues ersetzt werden, da auch bei dem geringsten Zu— rücklassen eines kranken Stoffes das Uebel fortwuchert und wieder auftritt: jede Nachsicht und Schonung wegen übel angebrachten Er⸗ sparnißrücksichten ist hier verwerflich. Sehr häufig ist die Meinung verbreitet, daß das Auftreten des Hausschwammes nicht verhütet werden könne und schon mancher Baumeister, der bei der Ausführung eines Neubaues nicht die ge⸗ dieser gefährlichen Holzkrankheit anempfohlen werden können, so sind folgende zu empfehlen: vom Schwamm angegriffene und auch darf keine Fußbodenlager in Räumen, die nicht unter⸗ wölbt sind, unterstütze man durch gemauerte Pfeiler oder Unterzüge, hiebei darf aber der Nach der sorgfältigen und voll⸗ Git eder Zoh hen 0 gelbe leich sieh ma 0 1 9 U Hörige Rücksicht auf die nöthige Durchführung dies Verbot wird mit Geldstrafe bis zu 30 M. Pfg., 2. Qual. 60—61 Pfg. Alles per Pfund Schlacht⸗ der richtigen Mittel genommen hat, entschuldigt bestraft, an deren Stelle im Unvermögensfalle gewicht. 0 an st 0 dem MW ich mit dieser Ausrede, die eine ganz irrige entsprechende Haft tritt. In Amerika verstorbene Hessen und Hessen⸗ 8 auf daz t. In einem Gebäude, bei dessen Bau die Nassauer. 5 10 der 00 vichtige Befolgung und genaue Durchführung Handel und Verkehr. New-⸗Nork City, N. N. itten it. u der geeigneten Behandlung fachgemäß stattge— Friedberg, 28. Aug. Fruchtpr. Weizen M. 13.00 Frau Caroline Bär, 61 Jahre alt, aus Steinbockenheim; ö zur Bertl 0 funden, wi ird diese verderbliche Hol zkrankheit, bis—.—, Korn M. 11.00 bis 00.00, Gerste M. n Schneider, geb. Schmidt, 65 Jahre alt, aus 9 it deny, die schon so unermeßlichen Schaden angerichtet fac 927 5 0 e 200 K in Klee 25 Jahre alt Schlücht f ole stehen sich auf 100 Kilo gleich 200 Zollpfund. Adam Klee, 25 Jahre alt, aus Schlüchtern. 0 zu empfehl Hat, gewiß nicht auftreten. Die von diesem Friedberg, 29. August. Buttermarkt. Butter Baltimore, Md. fene 10 Uebel betroffenen Hausbesitzer werden sicher kostete per Pfund M. 1.15— 1.30, Eier per Stück Heinrich Römer, 54 Jahre alt, aus Grünberg: 9 Holzwerk 10 4 Erörterung zu würdigen wissen, denn n Pf. 5 1 85 itbresse. 9825 n Keller, 60 Jahre alt, aus Nieder-Ohmen. ö 0 16 d 3 5 örünberg, 25. Aug. Fruchtpreise. Weizen 12.66, Thie 0 ö 5 feuchte S Ae 1 0 Geld 1 des Beschädigten M., Korn 13.92 M., Gerste 00.00 M., Hafer 00,00 Elisabeth, Ehefrau Weng Sande ch, 28 Jahre ind durch ttt erleidet, i ein geringer und kann verhütet Erbsen 00.00 M., Linsen 00.00 M., Wicken 00.00 M., aden 8 3 l gch, 2 0 „Kohlergruz werden durch die mit wenig Kosten verknüpfte Lein 00.00 M. Kartoffeln 0.00 M., Samen 00.00 M. 9 5 Clark Count tial darf Arbeit, in die abgeschlossenen Räume des Erd— Gießen, 28. Aug. Auf dem heutigen Wochen⸗ John Kropp, 66 Jahr ab uns. 5 0 1 „ d eschoßes unter den Fußböden eine zweckmäßige 9 kostete: Butter pr. Pfd. Mk. 0,90— 1,05, Eier 8 F 0 nzenreste 90 1 5 5 zweckmäßige pr. St. 6—7 Pf., 2 St.— Pf., Käse pr. St. 4—8 P.,, Detroit, Mich. 0 Abhönge 0 Venti ation und Luftzirkulation einzuführen. Tauben pr. Paar Mk. 0,60 0,70, Hühner pr. Stück Heinrich Schmidt, 22 Dien alt, aus Hessen. ocken sein. A Mk. 0,85—1,00, Hahnen pr. Stück Mk. ,50—0,70, oledo, O. % en. Schädlich für die Gesundheit Enten Mk. 1.50—1. 70, Ochsenfleisch pr. Pfd. 74—78 Philipp Best, 68 3 alt, aus Worfelden. i 3 5 nicht ung ist nicht nur der übermäßige, sondern duch Ul, Kuh und Rindsteisch per Pfund 00 bis 70 Uf, San Francisco, Cal. 5 fac ert 8 f 3 Schweinefleisch pr. Pfund 66—76 Pf., Kalbfleisch pr. Anton Spieß, 32 Jahre alt, aus Dornholzhause dur ab der reichliche Genuß aller berauschenden Ge⸗ Pfund 68—70 Pf., Hammelfleisch per Pfund 58 bis pieß, 32 Jahre alt, aus Dornholzhausen. er 73. 1 9 1 f Sia N; 8 7* 4 f 2 tränke, mag derselbe nun Branntwein, Wein, 68 Pf., Kartoffeln, neue, per 100 Kilo 5.007,00 M., 2. gantun e 10 Bier oder sonst etwas sein, ebenso starkes Zwiebeln per 5 9.00 10,00 M. Israelit. Gottesdienst in Friedberg. hlossen werd Tabakrauchen. Besonders schädlich ist beides Frankfurt, 27. Aug. Fruchtbericht. Weizen hies. Sabbath- und Neumondfeier vom 1. September 1894. u. Wetterauer neuer M. 13.25—13. 50, kurh. M. 00.00, Neumond Ellul. ssung zur y für Kinder 0 iche 3 ist ei 5 en 110 05 für Kinder und Jugendliche. Es ist eine ganz norddeutscher M.—, russischer M. 13. 2515.00, Red⸗ Beginn: d abscheuliche Unsitte, wenn Eltern ihren Kindern, winter M. 14.20—14.50, La Plata M. 13.80— 14.30, Vorabend 6 Uhr 40 Min ö 1 Fußboh, noch dazu oft Kindern von 2 oder 3 Jahren, Meggen n. M. ad e 50, Pfälz 5 N Samstag Morgen 8 Uhr. ö Ader verbun 5 nur wenig Branntwein zu trinken geben, 10 b0, Hafer e. u. M. 11 e nn 0„ Samstag Nachmittag 1 uhr. man mit n oder sie mit einem in Branntwein A f 12.25— 13.50, russ. alt. M. 14—15, Mais, mix. 5(Neumond)! Uhr 75 Min. indung seht, Stück Zucker erfreuen wollen. Das sollten M. 100 Hel, bor ere M. 11.40 11.65. Alles Wochengottesdiens von Sonntag den 2. Sept. an l 0. 1 7 25. 7 Morgens 6 Uhr 15 Min., Nachmittags 6 Uhr. lende Luft en, Eltern nie thun, und sie sollten auch nicht 1 35 e 85 1 8 oco hier. e 10. der Luft u, erlauben, daß andere ihren Kindern solches zie e e 17 Geld⸗ Cours. die Auslauf Gift in den Mund stecken.— Man würde 22.50 M., Nr. 2 20.00 20.50 M., feinere Marken Frankfurt am 28. August 1894. clossen wenn, eden Vater für leichtsinnig halten, der e 20.50— 21.00 M. her 3 1075— 17.00 M., feinere M. 5f t.. r Eingang, Sohne erlaubte, jeden Tag ein kleines Theil⸗ Marken iche 1850 Mk., Nr. 4 e Mk. 20, Frankenstüce ee ie ee 1 5 5: 5 feinere arken 5.00— 15.75 M. hiesiges 5 „ wenn zu da hen Gift zu sich zu nehmen, auch wenn das. 12.50.—13.00, Roggenmehl, hiesiges r 619.00— 19.50 in ß holz verwan et] selbe ihm scheinbar nichts schadete. Ebenso M., Nr. 1 16.00 16.50 M., Nr. 2 12.75.—13.25 M. Bere ldd 4. 15 r gewährt gl leichtsinnig ist jeder Vater, der es ruhig an- Alles per 100 Kilo inkl. Sack loco 175 Futterartel Daten ñ 9 f) J 9 5 0 04.00 M., al ares, e vielberbreite sieht, wie sein Junge bald nach der 1 ruhig, nach e Meizenschalen n 90— 944 Englische Sovereigns 20. 35 40. 31 5 t: N 8 Weizenkleie 3.25—3.40 Roggenkleie 4.25 4.40 M. 9 dasselbe vun nation anfängt zu rauchen.— Deshalb ist Futtermehl a. 505.50 M., Bierträber geroce 0 Russ. Imperial e denn für diene das Verbot des Tabakrauchens sugendlcger Alles per 50 Kilo netto effektiv loco hier. ind, und guttb) Personen für den Kreis Zuim im Regierungs⸗ Frankfurt, 27. Aug. Viehmarkt. Der heutige Herr Johann slaris Fe 0 8 58 8 0 2 218 E E 'dersteht, wenn bezirk Bromberg sehr nachnahmenswerth. Es Markt war mit 414 Ochsen, 15 Bullen, 621 Kühen, Stieren gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln 9.0% et: 8 dliche 0 u. Rindern, 176 Kälbern, 153 Hämmeln, 927 Schweinen 5 0 g kommt, dende autet:§ 1. Jugendlichen Personen unter 16 befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen hat uns den Debit des 215 Nr il das Rauchen auf öffentlichen Straßen, chlachtge 8 8 due haupt. Jahren ist das Rauchen auf öff e d e weilen e e d b allein Achten Cölnischen Wassers Wegen und Plätzen und in öffentlichen Lokalen 74, 2. Qual. M. 65—68, Bullen 1. Qual. M. ug des Haus J 1 a bert d empfehlen dasselbe 1 8 Verbot bleibt edoch auf di 62 2. Qual. M. 58—5 59, 11 Stiere und Rinder 1. übertragen und empfehlen dasselbe 1 Verwendum mae 10 10 5 5 ice Qual. M. 6367, 2. Qual. M. 56—60. Alles der ein; 8 Zeit ig, sälle besch ug 0 50 Lilo Schlachtgewicht. Kälber 1. Qual. 75—80 Pfg.,„ le Dutzend„„ 950, C steht; hin sonen sich nicht in Begleitung ihrer Eltern be- 2. Qual. 7074 Pfg., Hämmel 1. Qual. 65—67 Pfg.,„Dutzend e 0 denn 10 finden.§ 2. Jede Zuwiderhandlung gegen 2. Qual. 50—54. Pfg., Schweine 1. Qual. 62—63 vie e des Oberh. Anzeigers. 78 ö Mbildur: 8 5 ln e Arbeits⸗Vergebung. dene dee ede b.. Incarnat- Klee.“ 5 Eine Apfelm. u. Kelter, 16 N 9 8 Monta en 3. Septe e.J., Vor⸗ l ö N 0 10 ee 1 80 55 mittags 10 Uhr beginnend, wird in der 0 2 peng ge rant gi w g 0 ines katholischen Pfarrhauses zu Holz— 9 9 2 22 5 bel 1 Bäckel'schen Wirthschaft zu Bauernheim N R f en Hch. 51 1 ö Ausen, als: 2 5 a das diesjährige Grummetgras von der Els8s- Il Samen, Aerngem: Hch. Walther Wwe. . Holz 9 in N. Erd- u. Maurerarbeiten mit Material- „ h dee, Foenl-aal Im Rohrsitzflechten S te Ba ha und 8 N 5 . Steinhauerarbeiten in Basaltlava Groß. Oberfoörsterei Ober⸗Rosbach. auf Stühle aller Arten empfiehlt sich und fervittiol. J. Sandstei e ee ee 5 f focal alla W N 357 Strack. in bester Qualität empfiehlt bittet, da ihm seiner Blindheit wegen K 110* Sa b 90 Eisenarbeiten einschl Jacob Herrmann, kein anderer Verdienst möglich, um Zu⸗ f ehe T. 88 1 1 85 8 1 Granmetgrasversteigerung Samen⸗Handlung, wendung von Arbeit. 1 beginnt I. Freitag den 31. August l. 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