bbetg. jertag iht. 5 llt. stag 0 eln. Ulracht Fr. lerta lbends, on Sang, Vorstand, — Gall adt. tag hält der racht“ im ährigen det Lomité. Ihr. rohsinn uad g im Saale ab, wozu wir Vorstand. ds. r a gudaqp d Add s 57 us 4D Ung gas NaN 0 2 — 72 7 8 4 1894. Dienstag den 25. Dezember. 8 M 151. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch 5 1; Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. 2 Donnerstag und Samstag. Unnoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ wärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. Amtlicher Theil. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien und die Gendarmerie des Kreises und das Großherzogliche Polizeicommissariat Wickstadt. Wir sind veranlaßt die nachstehend abgedruckten Bestimmungen der Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 31. Oktober 1883 btr. Ausführungsbestimmungen zur Gewerbeordnung Ihnen wiederholt unter der Empfehlung zur Kenntniß zu bringen, dieselben auf's genaueste nd zwar durch Einsichtnahme der Legitimationspapiere der Hausirer zu überwachen. 0 Gleichzeitig weisen wir Sie darauf hin, daß die mit einer Legitimationkarte versehenen Reisenden nur Proben und Muster, nicht aaren selbst— sowie Gold- und Silber- und Bijouteriewaaren, welche im Verhältniß zu ihrem Umfang einen hohen Werth haben—9— it sich führen dürfen, und daß Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschrift der Bestrafung nach§ 148 Ziff. 5 der Gewerbeordnung unterliegen. Sie wollen für die Befolgung dieser Vorschrift ebenfalls strengstens besorgt sein. Die Ihnen unterstellten Polizeiorgane wollen Sie nit diesen Vorschriften betraut machen und sie zu einer strengen Handhabung derselben veranlassen. Ausländer, welche entweder das 21. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, oder durch ihre Persöhnlichkeit zu erheblichen polizei— ichen Bedenken Anlaß geben, sind zum Gewerbetriebe im Umherziehen nicht zuzulassen. Der ertheilte Wandergewerbeschein kann zurückgenommen werden, wenn solche Bedenken nachträglich sich ergeben. Der Wandergewerbeschein berechtigt den Inhaber, nach Entrichtung der Landessteuern sein Gewerbe im Umherziehen in dem Bezirk erjenigen Behörde zu betreiben, welche den Wandergewerbeschein ertheilt hat. Zu dem Gewerbebetriebe in einem anderen Bezirke ist die usdehnung des Wandergewerbescheines durch die zuständische Behörde dieses Bezirks erforderlich. Die Ausdehnung wird versagt, wenn ein Bedürfniß zur Ausübung des betreffenden Gewerbes in dem Bezirke der Behörde nicht besteht, oder sobald für die den Verhältnissen des Bezirks entsprechende Anzahl von Personen Wandergewerbescheine bereits ertheilt oder auf den betreffenden Bezirk ausgedehnt worden sind. Auf die Zurücknahme der Ausdehnung findet der§ 58 der Gewerbeordnung, sowie vorstehende Ziffer 5 Abfatz 2 entsprechende nwendung. Das Recht, einen Ausländer aus dem Reichsgebiete auszuweisen, wird durch diese Bestimmungen nicht berührt. f Sowohl die Ausstellung als auch die Ausdehnung eines Wandergewerbescheines kann für eine kürzere Dauer, als das Kalenderjahr, oder sür bestimmte Tage während des Kalenderjahrs erfolgen. a Wer beim Gewerbebetrieb im Umherziehen andere Personen von Ort zu Ort mit sich führen will, bedarf der Erlaubniß derjenigen Behörde, welche den Wandergewerbeschein ertheilt oder ausgedehnt hat. Die Erlaubniß wird in dem Wandergewerbescheine unter näherer Bezeichnung der Personen vermerkt. Personen, welche den an die selbständigen Gewerbetreibenden zu stellenden Anforderungen nicht entsprechen, dürfen nicht mitgeführt werden. Diese Bestimmung findet auch auf die Mitführung eines Jutänders durch einen ausländischen Gewerbetreibenden und eines Aus— änders durch einen inländischen Gewerbetreibenden Anwendung. Die Erlaubniß zur Mitführung von Personen anderen Geschlechts, mit Ausnahme der Ehegatten und der über 21 Jahre alten eigenen inder und Enkel, kann auch dann versagt werden, wenn keiner der aus Ziffer 3 bis 5 sich ergebenden Versagungsgründe vorliegt. Friedberg den 20. Dezember 1894. N ) Anmerkung: Die bezeichnete Ausnahme gilt nur für Reisende inländischer Firmen und kommt daher den Reisenden ausländischer Uhren-, Gold- und Silber— und Bijouteriewaarengeschäfte nicht zu gut. Betreffend: Aufnahme der gerichtlich Verurtheilten in den Strafanstalten. Friedberg den 20. Dezember 1894. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises, das Polzizei-Commissariat Wickstadt und die Gendarmerie des Kreises. l Die nachstehend abgedruckte Verfügung Großherzoglichen Ministerium des Innern und der Justiz vom 14. Dezember l. J. zu Nr. M. J. 32931 theilen wir Ihnen zu Kenntnißnahme, Nachachtung und Bedeutung der Ihnen unterstellten F en 5 Dr. Braden. Neuerdings hat sich die Nothwendigkeit ergeben, daß die Personalien der Zuwiderhandelnden in den Polizeianzeigen genauer als bisher bezeichnet werden. Es erscheint zweckmäßig, den bisher üblichen Bezeichnungen des Vor⸗ und Zunamens sowie des Wohnorts des Contravenienten noch Angaben über Ort und Datum der Geburt zuzufügen. Es ist deshalb bei den in Neudruck befindlichen Formularen für Polizeianzeigen in Vordruck die Bemerkung: geboren z) am ten 18. wohnhaft in, aufgenommen worden. In den älteren Formularen, die noch von Ihnen benutzt werden und diesen Vor— druck nicht enthalten, hat künftig bei Erstattung von Polizeianzeigen eine gleiche Ergänzung der Angaben einzutreten. 25 Wir empfehlen Ihnen, die Ihnen unterstehenden Polizeiorgane hiernach zu bedeuten und auf die Vollständigkeit der Personalbezeichnung n den Polizeianzeigen, soweit es möglich ist, bedacht zu sein. breed. Rundgang der Feldgeschworenen. 5 Friedberg den 21. Dezember 1894. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg ö an die Großh. Bürgermeistereien Kloppenheim, Münzenberg, Nieder-Rosbach und Rockenberg. Wir erinnern Sie wiederholt an Erledigung unsrer Verfügung vom 26. Oktober l. J., Kreisblatt Nr. 114. Dr. Braden. Betreffend: Den Schutz der in fremde Pflege gegebenen Kinder unter 6 Jahren. Friedberg den 21. Dezember 1894. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir erinnern die Rückständigen von Ihnen an Einsendung der Ueberwachungsbogen in rubr. Betreff. Dr. Braden. Bekanntmachung. Nach Mittheilung des Königlichen Landrathamts Hanau ist unter der Langenselbolder Schafheerde die Maul- und Klauenseuche fest⸗ gestellt und Orts⸗ und Gemarkungssperre angeordnet worden.* Großherzogliches Kreisamt Friedberg. g Friedberg den 20. Dezember 1894. ee. Dr. Braden. 0 Bekanntmachung. Der Ortsvorstand zu Biebesheim beabsichtigt mit dem am 5. März 1895 zu Biebesheim stattfindenden Fasel⸗, Zuchtvieh⸗ und Schweinemarkt eine Verloosung von Zuchtvieh zu verbinden. Großh. Ministerium des Innern und der Justiz hat die nachgesuchte Erlaub⸗ niß zur Veranstaltung dieser Verloosung unter der Bedingung ertheilt, daß nicht mehr als 10000 Loose zu 1 M das Stück, ausgegeben werden dürfen und mindestens 70% des Bruttoerlöses aus dem Verkauf der Loose zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. ugleich ist der Vertrieb der Loose im Großherzo thum gestattet. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. 5 5 Friedberg den 22. Dezember— 5 Ur. Braden. j—.... ̃ 7˖ ß„FFF ĩͤ TTT 2 Donnerstag den 27. Dezember erscheint keine Nummer des Anzeigers. Betreffend: Vertilgung der Blutlaus. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Die Erledigung unserer Verfügung vom 23. November l. J., Kreisblatt Nr. 139, bringen wir andurch in Erinnerung und erwarten dringend Erledigung derselben. Friedberg den 22. Dezember 1894. Großberzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Ur. Braden. Betreffend: Invaliditäts- und Altersversicherung. Die Anträge auf Bewilligung von Invaliden- oder Altersrente müssen häufig deshalb zurückgewiesen werden, weil die gesetzlich vor⸗ geschriebene Mindestzahl von Beitrags wochen— die Wartezeit— nicht nachgewiesen werden kann. Besonders tritt dieser Mangel bei Anträgen solcher Arbeiter hervor, welche im Winter selten oder W nicht gegen Lohn be⸗ schäftigt sind(wie im Baugewerbe, in der Landwirthschaft), für welche dann also Beiträge von einem Arbeitgeber nicht entrichtet werden. Nach dem Gesetz ist es aber möglich, auch während solcher Arbeitsunterbrechungen für die Vermehrung der Beitragsmarken, also auch für die allmähliche Erfüllung der Wartezeit und für die Er⸗ höhung der Nene zu sorgen. Es gelten die folgenden Bestimmungen: 1. Versicherte können beim Aufhören der Lohnarbeit die Ver— sicherung freiwillig fortsetzen, indem sie für jede Woche der arbeits— losen Zeit eine Doppelmarke in die Quittungskarte einkleben. 2. Die Doppelmarken sind bei allen Postanstalten zu haben. Stück kostet 28 Pfennig. 3. Es ist nicht erforderlich, daß die Doppelmarke in derjenigen Woche, für welche sie gelten soll, verwendet wird. Vielmehr kann dies auch für eine Mehrzahl von Wochen nachträglich geschehen, z. B. nachdem der Versicherte bei Wiederbeginn der Lohnarbeit in Besitz der nöthigen Geldmittel gelangt ist. Die Doppelmarken müssen jedoch eingeklebt sein, bevor wegen wiederbegonnener Lohnarbeit der Arbeit— geber 17 neuem Beiträge entrichtet. Mit dem Einkleben der Doppelmarken darf überdies schon deshalb nicht lange gezögert werden, weil nach eingetretener Erwerbs— unfähigkeit die spätere Beibringung von Doppelmarken nicht als giltig anzusehen ist, so daß dann bei ungenügender Markenzahl In— Das Bekanntmachung. validenrente nicht bewilligt werden kann. Bei Berechnung der Warte⸗ zeit für die Altersrente können die Doppelmarken, welche nach Zurück⸗ legung des 70. Lebensjahres verwendet sind, nur in Betracht kommen für die nach dem 71. Geburtstage folgende Zeit, nicht als Beiträge für einen früheren Zeitraum gelten. 5. Die Doppelmarken müssen der Versicherungsanstalt ange⸗ hören, in deren Bezirk der Versicherte sich aufhält, und müssen von der örtlichen Invaliditäts- und Alters-Versicherungsstelle amtlich ent⸗ werthet werden. 6. Versicherte, welche ein ständiges Arbeitsverhältniß zu einem bestimmten Arbeitgeber aus irgend welchen Gründen derart unter⸗ brechen, daß sie aus der Versicherungspflicht vorübergehend ausscheiden, später aber zur Arbeit bei dem gleichen Arbeitgeber zurückkehren, bedürfen der Doppelmarken überhaupt nicht. Für sie genügt es, daß sie oder der Arbeitgeber die bisherigen Beiträge fortentrichten, vorausgesetzt, daß die Arbeitsunterbrechung während eines Kalender- jahres nicht länger als 4 Monate dauert. Bei mehr als viermonat⸗ licher Dauer der Arbeitsunterbrechung dürfen für die überschießende Zeit auch ständige Arbeiter nur Doppelmarken verwenden. 7. Für die Zeiten mit Erwerbsunfähigkeit verbundener Krank- heit oder militärischer Dienstleistung(nach näherer Bestimmung des § 17 Invaliditäts- und Altersversicherungs-Gesetzes) ist freiwillige Fortsetzung der Versicherung nicht angebracht, weil diese Zeiten als Beitragszeiten in Anrechnung kommen. Die Betheiligten werden zu ihrem Nutzen auf diese Bestimmungen aufmerksam gemacht. Friedberg, den 22. Dezember 1894. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. „. Braden Bekanntmachung. Betreffend: Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Rußland. Die nachstehend abgedruckte Uebersetzung der von der russischen Regierung in Aus führung des Artikels 12 des deutsch⸗-xussischen Handelsvertrags erlassenen Bestimmungen über den Verkehr ausländischer Handlungsreisender in Rußland und über den Vekehr russischer f Handlungsreisender im Auslande nebst einem Abdruck des Formulars der Legitimationskarten russischer Handlungsreisender in der Fran— 6. zösischen Fassung wird hierdurch zur Kenntniß der Interessenten gebracht. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. 9 Friedberg den 22. Dezember 1894. Dr. Braden. 6. Bestimmungen für ausländische Handlungsreisende die nach Rußland kommen. Ausländische Handlungsreisende(Commis-voyageues) sind beim! Betreten des Gebietes des a Reiches verpflichtet, in einem Grenzzollamte einen Commisschein 1. Klasse zu lösen und für einen solchen Schein die vorgeschriebene Steuer zu bezahlen. Dieser Schein, der vom Tage seiner Ausfertigung bis zum 1./13. Januar des nächsten Jahres Gültigkeit hat wird, an den Nallogalpaß des Commis-voyageur angenäht und muß zusammen mit einer Legitimationskarte vor dem Beginn der kommerziellen Operationen des Commis-voyageur behufs eines zu machenden Vermerks bei einem der Cameralhöfe oder einem der Steuerinspektoren jenes Ortes vorgewiesen werden, welchen der Commis-voyageur zunächst besucht.“) Die der Verzollung unterliegenden Gegenstände, welche von den Commis-voyageurs als Waarenproben eingeführt werden. werden zoll— frei herein/ und herausgelassen unter der Bedingung, daß diese Gegen— stände, falls sie nicht verkauft werden sollten, innerhalb einer sechs⸗ monatlichen Frist, führt werden. Die Juden, welche als gerechnet vom Tage ihrer Einfuhr, wieder ausge— zur Reise nach Rußland ausgefertigten Pässe ausländischer 1 Handlungsreisende protokollarisch verzeichneter und 4 überhaupt in Gemäßheit der Landesgesetze registrirter Handelsfirmen g. fungiren, werden seitens der Kaiserlich russischen Konsulate visirt, nach⸗ dem die Commis eine bezügliche Bescheinigung ihrer Firmen eingereicht haben; hierbei wird auf dem Passe vermerkt, daß der Inhaber desselben Commis-voyageur ist, ferger die Nummer seiner Legitimationskarte und der Ort, wo dieselbe ausgefertigt worden ist. Ein ausländischer Jude darf während der Frist, auf welche der Paß visirt worden ist und bei einem fristlosen Passe im Laufe von sechs Monaten unter Beobachtung der für Ausländer zur Reise nach Rußland bestehenden allgemeinen Vorschriften die Grenze mehr— fach passiren. Bestimmungen für russische Handlungsreisende, welche in das Ausland reisen. § 1. Als Handlungsreisende werden Personen betrachtet, welche im Auftrage der Besitzer von Handels- resp. Industrieunternehmungen mit Waarenproben oder ohne solche ins Ausland reisen, um Bestellungen auf Waaren anzunehmen oder solche zu kaufen. § 2. Ein ins pflichtet, ein besonderes ausländischen Behörden auf deren Verlangen Dokument wird bescheinigt, daß der Inhaber desselben Carte de Legitimation Chambre de de oder Commis-voyageurs Ausland gehender Handlungsreisender Dokument bei sich zu führen, vorzuweisen; in um dieses den dem g ist ver⸗ seitens des 3 dolivrée Finances 1 par la commis-voyageur. 189 1895. Le 1 8 0 9 5 Valable Lannse la présente carte, M. pour Le porteur de est autorisé par à elfectuer en qualité de commis-voyageur, au nom tet pour le compte de en portant Ce que la à prendre des commandes;, mais point de de marchandises et des de achats avec soi Cchantillons, marchandises. l) Anmerkung: Im Gebiet des Großfürstenthums Gegenstand mit einer Handelssteuer nicht belastet. 1 zintkar id wird das Gewerbe d Handels- resp. Industrieunternehmens auf Rechnung desselben zur Ausführung der im 8 1 gedachten Operationen ermächtigt ist. § 3. Die in§ 2 erwähnten Bescheinigungen werden auf Grund eines schriftlichen beglaubigten Gesuches der Inhaber, bezw. der Ver— treter besagter Unternehmungen nach Feststellung der Existenz dieser letzteren von den örtlichen Cameralhöfen ausgefertigt. § 4. Die im 8 3 angeführten Bescheinigungen werden nach dem hier beiliegenden Muster auf die Frist eines Jahres vom 1/13. Januar angerechnet, ausgestellt. Chambre de Finances de certifie par les dues signatures et pat Tapposition du cceau. Geérant Seeretaite Le commis voyageur doit dans chaque pays se conformer aux toutes les preseriptions et lois en vigueur pour scette classe d'industriels. Dans Empire Allemand il nest tenn de suivre les regles suivantes: Les achats de marchandises ne peuvent etre esfectués que chez les marchands ou les producteurs desdites marchandises on bien dans publiques de commerce.— Le porteur de cette sur soi afin de pouvoir la présenter à la demande Cette ne peut pas étre transmise à une les Ctablissements carte doit avoir des autorités locales. autre carte personne. Dans le Grand-Duché de Luxembourg les commis-voyageurs sont autorisés à rechercher des commaudes(sauf celles relatives aux boissons alcooliques) exelusivement chez personnes saisant commerce de marchandises dont le commis voyageur porte avee soi les echantillons er Handlungsreisenden bis 1e zum Erlasse besonderer Verfügungen über diesen monat⸗ ießende Krank. ing des willige ten als mungen 9 J. 1 f 0. sssischer 1 a 5 Fran- 1 5 0 „ 3.12 8.08 5 ausge⸗ ße * * 10 1.09 ndischer 14021 ter und 46 84 sfirmen 955 47 „ nach⸗ 0 gereicht 0 esselben 10 nskarte 4. 0 welche 0 Laufe x Reise mehr- 7 en zur Grund er Ver- f dieser Für den 50 Jahre alten Gärtner Jakob Friedrich Offerten sind an das unterzeichnete Kreisamt Friedberg den 22. Dezember 1894. Bekanntmachung, zu richten. Renk, welcher der Armenpflege anheimgefallen ist, wird eine Stelle gesucht Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Deutsches Reich. Darmstadt. Dem Pfarr⸗Verwalter Rückert ir Korell zum Ministerialkanzlei-Inspektor, der hoffnung und der prov. Schichtmeister, zum Lehrer an dem Gefängniß und dem Arresthause in Darmftadt ernannt. Berlin. Die„Post“ erfährt von best— unterrichteter Seite, daß die Blätternachricht, wonach die Oberfuerwerkerschüler aus der Haft nach ihren Gernisonen entlassen worden, in höchstem Maße uwahrscheinlich sei, da nach der Militärstrafprozßordnung das Verfahren erst mit der Bestätiung durch den Gerichts— herrn beendigt sei. Thatsache sei nur, daß der Urtheilsspruch gefällt ist, alles andere seien Vermuthungen. Varzin, 21. Debr. Fürst Bismarck ist heute Vormittag mit extrazug von hier nach Friedrichsruh abgereist Provinzial⸗ Ausland. Oesterreich⸗Ungern. Budapest, 21. Dez. Der„Lloyd“ berichtet, die gestrige Audienz Wekerles beim König habüber! Stunde gedauert. Ein formelles Demissiosgesuch des Kabinets ist noch nicht erfolgt. zei dem Vortrag des Minister-Präsidenten ist allerdings auch der Rücktritt des Kabinets törtert worden. Der Monarch behielt sich die öntscheidung vor und erklärte, er werde am 28 Dez. nach Budapest kommen und seine Entscießung fassen. Es wird als sicher angenomun, daß das Demis⸗ sionsgesuch dann erfolgen ud auch werde accep⸗ tirt werden. Der König wirnach seiner Hierher— kunft die Führer sämmtcher Parteien in Audienzen empfangen. Di betreffenden Per⸗ sonen sind von Wekerle selb bezeichnet worden. Holland. Amsterdam 22. Dez. Einem Telegramm des„Handelsbd“ aus Batavia zufolge hat der Sultan vomltjeh, der durch schafft. stimmig für schuldig erklärt und länglicher Deportation verurtheilt wird. Bei den Worten des Ur⸗ theils:„Im Namen des französischen Volkes“ salutirten die Richter; bei dem Wort„ein— stimmig“ ging eine Bewegung des Entsetzens durch den Zuhöhrerraum. Nach Verlesung des Urtheils wurde die Sitzung sofort ge— schlossen. Nach Aufhebung der Sitzung stieg der Regierungs-Kommissär in den Hof des Kriegsgerichtsgebäudes hinab. Die Wache trat ins Gewehr. Der dienstthuende Lieutenant führte den Angeklagten heraus, der 3 Schritte vor der Front in militärischer Haltung stillhielt. Der Kommissär verlas ihm das Urtheil und theilte ihm mit, daß er 24 Stunden Revisions— frist habe. Den ganzen Nachmittag und be— sonders Abends war starke Menschenansamm— lung in der Straße vor dem Kriegsgericht, zahlreiche Polizeimannschaft versah den Ord— nungsdienst. Abends war die Straße ganz ab⸗ gesperrt. Große Erregung herrschte in der Um— gebung des Kriegsgerichts. Spanien. Madrid, 22. Dezbr. Die Kammer beschloß, den Antrag der Deputirten der Antillen, betreffend die Abschaffung der Fabrikatsteuer auf Zucker und Melasse auf Cuba, in Erwägung zu ziehen. Die Kortes werden sich heute bis zum 10. Jan. vertagen. Italien. Rom. Dem Blatte„La Nazione“ in Florenz wird aus Rom geschrieben: Es wird behauptet, daß Tanlongo vor dem Unter— suchungsrichter ausgesagt habe, der verleumde— rische Bericht gegen Crispi, der in dem Gio— litti'schen Faszikel erhalten sei, sei von Tan⸗ Dreyfus ein— zu lebens und zur Degradation 85 Der Präsident verlas den Spruch des demus von Kyzikos in Kleinasien die Theil— „ 5* Berw Rück Gerichts, 52 Griedel wurde die evangelische Pfarrstelle daselbst über⸗ ch 5 Fah tragen, der Ministerialkanzlei-Inspektor Hecht auf Nach⸗ suchen in den Ruhestand versetzt, der Ministerialkanzlist 0 Schicht⸗ meister Keller zum Obersteiger bei der Grube Ludwigs— Steiger Rothe daselbst zum der prov. Lehrer Escher in Darmstadt nahme an der Wahl verweigern. Bulgarien. Sofia, 21. Dez. Radoslawow gab sein Mandat zur Bildung eines neuen Kabinets zurück. Der Versuch, ein Kabinet aus Radoslawisten und Zankowisten zu bilden, mußte an der Weigerung Petrows, mit den Zankowisten in ein Kabinet zu treten, scheitern. Nun wurde Stoilow mit der Bildung des Kabinets betraut, dem dieselbe sofort gelang; fünf Mitglieder des alten Kabinets bleiben. Die Sobranje nahm nach lebhafter Begrüßung des neuen Kabinets im Prinzipe zwei Gesetz— entwürfe betreffend eine allgemeine Amnestie an und überwies dieselben einer Kommission zum Studium. Grichenland. Athen, 22. Dezbr. Die Kammer hat die Berathung des Budgets be— gonnen. Rußland. Petersburg. Nach einer Mel— dung wird sich Schuwalow, der seitherige Bot— schafter in Berlin, am 2. Januar auf seinen neuen Posten als Gouverneur nach Warschau begeben. Amerika. Washington, 22. Dezbr. Im Repräsentantenhause brachte Wilson einen An— trag ein auf Abschaffung des Differentialtarifs für Zucker, den aus Zuckerprämien zahlenden Ländern kommt. Springer brachte nach einer Besprechung mit der demokratischen Mitgliedern des Finaus-Ausschusses des Repräsentanten— hauses und im Einverständ niß mit Carlisle einen Gesetzentwurf ein, der den von Carlisle vorgelegten Münzgesetzentwurf ersetzen soll. China. Peking. Die chinesische Regie— rung beschloß nach längerem Bedenken und Widerstreben einen Bevollmächtigten für die longo in dem Ministerium des Innern ge⸗ schrieben worden, wohin man ihn heimlich Nachts aus dem Gefängniß Reginacoali geführt habe. — 21. Dezbr. Dieser Tage gewährte die Königin der Gemahlin Crispi's eine Audienz, in den Radjah von Gighen undeessen Anhänger, die der holländischen Regieruf utreu sind, be⸗ droht wurde, bei Nacht mit saen Frauen und 2.20 Anhängern seine Residenz Klala verlassen, König und die Königin beglückwünschten Braut nachdem er seinen Palast aeezündet hatte. Er befindet sich jetzt bei Seg! In Amster- dam wird der Nachricht große edeutung bei⸗ gemessen. f„ f Frankreich. Paris, 22. z. Die von Madagaskar in Marseille eingroffene Post meldet, der englische Oberst Shvinton und zahlreiche englische Offiziere seierauf Mada— gaskar gelandet; sie beabsichtigtewahrschein— lich, in der Hovas-Armee zu dien; letztere erhalte zahlreiche Gewehre und Mution. Die Truppen von Tamatave patrouillirteheständig, um die Hovas nicht näher kommesu lassen. Im Norden und Westen, wo Sakeven und Antankaren mehrere Trupps Hovas vichteten, herrsche lebhafte Erregung. Die Vereidigung von Tananarive werde von den Hovaorgani— sirt, sei aber wegen Truppenmangels wierig. — 22. Dez. Das Plaidoyer des erthei— digers im Prozeß Dreyfus dauerte 4 anden. Der Regierungs-Kommissär erwiederte jrauf. Das Urtheil besagt: Die einzige Fra, die dem Kriegsgerichte vorgelegt wurde, tete: Ist Dreyfus schuldig, im Jahre 1894 iraris einer auswärtigen Macht verschiedene Sift⸗ stücke, betreffend die nationale Vertheid ng, ausgeliefert und im Einverständniß mihen Agenten dieser Macht gestanden zu habenm sie zu Feindseligkeiten gegen Frankreich zu r⸗ anlassen oder ihr die Mittel dazu zu schaffen? Das Urtheil zählt außerdem mehe Gesetzestexte auf, betreffend das Strafm darunter den Artikel der Verfassung von 185 welcher Frau Crispi den Prinzen Linguaglossa, den Bräutigam ihrer Tochter vorstellte. In der Audienz war auch der König zugegen. Der Friedensunterhandlungen mit Japan zu ent⸗ senden. Eine diesbezügliche kaiserliche Verord- nung wird demnächst erwartet. Ans Stadt und Land. — Friedberg. Man ist in neuerer Zeit eifrig bestrebt, sich von einer lästigen Sitte, den Neujahrbe— suchen und Gratulationen zu befreien. Namentlich an den großen Platzen findet diese Neuerung immer mehr Anhänger. Aber auch an den kleineren Orten liegt und Bräutigam; beide beschenkten die Braut; auf das Kostbarste und sprachen ihr Wohl⸗ wollen und Vertrauen für Crispi aus. — 22. Dezbr. Die Kommission der fünf Senatoren, die mit der Prüfung der Doku- mente Giolitti's, soweit sie sich auf Senatoren beziehen, betraut ist, veröffentlicht ihren Be— richt der besagt: wir sind zu der Ueberzeugung gekommen, daß die genannten Papiere nicht verdienen, daß sich der Senat mit ihnen be schäftige. Da jedoch eine kleine Zahl von Kollegen, die in den Papieren genannt sind, Erklärungen liefern konnte, luden wir dieselben vor. Nachdem die Kollegen gehört worden sind, gelangten wir zu dem Schlusse, daß für alle jedwede Verantwortlichkeit in politischer das Bedürfniß vor und es ist dankenswerth anzuer— kennen, daß die Armenkommission Gelegenheit bietet, diese Unbequemlichkeit auch hier zu beseitigen. Möge ein recht ausgiebiger Gebrauch davon gemacht werden. Es ist das umsomehr zu erwarten, als das Opfer ge⸗ ring ist und zu einer recht wohlthätigen Sache verwendet werden soll. Allerlei. Frankfurt, 21. Dez. In der Dreieichstraße in der Nähe der Obermainbrücke stürzte heute Nachmittag gegen 2¼ Uhr ein Neubau zusammen. Es gab einen Todten und 13 Verwundete. Berlin, 19. Dez. Von den wegen Falschmünzerei angeklagten Anarchisten wurden Pieschel und Lorenz zu je 5 Jahr Zuchthaus, Schettler zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. Berlin, 21. Dez. In vergangener Nacht ist der Nachtwächter Ziegler am Spandauer Schifffahrtskanal in Plötzensee im Kampfe mit 4 Strolchen erstochen, der zweite Wächter, Nitter, schwer verletzt worden.— oder moralischer Beziehung ausgeschlossen ist. 22. Dez. Von den Einbrechern, die gestern den Nacht⸗ Serbien. Belgrad, 22. Dezbr. In der weiteren Verhandlung gegen Tschebinatz wegen Hochverraths erklärte dieser bei einer Konfron— tation mit Dimitsch: Peter Karageorgewitsch habe ihm und Dimitsch bei einer Zusammen— kunft in Wien mitgetheilt, daß der Fürst von Montenegro die Verwahrung verfaßt habe, welche Karageorgewitsch im Jahre 1893 in einem Wiener Blatte gegen die Meldung ver— öffentlichte, daß er, Peter Karageorgewitsch, auf seine Thronrechte verzichtet habe; Kara— wächter in Plötzensee ermordet haben, ist einer ergriffen worden, die anderen sind bekannt. Rostock, 20. Dez. Die Landpost ist auf der Straße von Ribnitz nach Sanitz von bewaffneten Männern in der Nacht angefallen und der Postillon verletzt worden. Die Thäter entkamen. Innsbruck, 21. Dez. In Schnauders bei Brixen brannte in der vorletzten Nacht eine Schmiede nieder. 5 Personen sind umgekommen. Sie konnten durch die vergitterten Fenster nicht mehr hinaus. Rom, 21. Dez. Gestern Abend explodirte in der Straße San Marco, in der Nähe der österreichisch⸗ ungarischen Botschaft beim Vatikan eine Petarde. Schaden wurde nicht angerichtet. 8 5 5 5 Athen, 22. Dez. Gestern wurden in Atalanti georgowitsch habe ihnen das betreffende Manu— starke von unterirdischem Getöse begleitete Erdstöße skript vorgezeigt. verspürt. — 22. Dez. Nachrichten aus Konstanti⸗ nopel zufolge konnte die Wahl des ökumenischen Patriarchen nicht stattfinden, weil neun Metro- der die Todesstrafe für politische Delikte dpoliten unter Führung des Metropoliten Nico⸗ London, 22. Dezbr. Vergangene Nacht wurde durch einen Sturm in England großer Schaden ange⸗ richtet. Nach den bisher aus der Provinz eingegangenen Meldungen sind 12 Personen getödtet, viele verletzt worden. . 0i᷑à., New⸗ York. Dem Vernehmen nach schweben gegen⸗ wärtig in England Verhandlungen zwischen den Dampf⸗ schifffahrts⸗Gesellschaften behufs Aufhebung der jetzigen billigen Zwischendeckssatze zwischen Europa und Amerika. Christbescheerung für hiesige arme Kinder. Es sind eingegangen 182.50 M. an Geld und eine größere Anzahl von Kleidungsstucken, sowie Obst Ge⸗ bäck und dergl. Allen freundlichen Gebern Gottes reichen Segen und ein fröhliches Fest! Die Bescheer⸗ ung wird am 2. Christfesttag, Nachmittags um 4 Uhr, im hiesigen Rathhaus e stattfinden. Die erwachsenen Angehörigen der betreffenden Kinder und die Freunde der Armen werden dazu herzlichst eingeladen. Friedberg den 22. Dezember 1894. Die Stadtschwester. Handel und Berkehr. Friedberg, 22. Dezember. Buttermarkt. Butter tostete per Pfd. M. 1.00 1.20, Eier per St. 89 Pfg. Gießen, 22. Novbr. Auf dem heutigen Wochen- markt kostete: Butter pr. Pfd. Mk. 0,85— 1,05, Eier pr. St. 7-9 Pf., 2 St. 00—.00 Pf., Käse pr. St. 4—8 Pf., Tauben pr. Paar Mk. 0,70 0,90, Hühner pr. Stück Mk. 0,85— 1,00, Hahnen pr. Stück Mk. 0,70— 1,20, Enten Mk. 1.40— 1.80, Gänse pr. Pfd. 60—70 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfd. 76 80 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch per Pfund 46 bis 58 Pf., Schweinefleisch pr. Pfund 66 76 Pf., Kalbfleisch pr. Pfd. 68—70 Pf., Hammel⸗ fleisch per Pfund 60 bis 70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo 3,60— 5,00 M., Zwiebeln per Ctr. 3,00 3,50 M. Neujahrs-Gratulations-Enthebungskarten haben ge⸗ löst: 1 E. Häberle; 1 Professor Ur. Schmid; 3 Kreis⸗ amtmann Suüffert; 1 r. Nicolai; 1 Dr. Weckerling; 1 Carl Bindernagel; 1 Seminar-Lehrer Ur. Karg und Frau; 1 M. F. Gwinner in Darmstadt; 1 Kaufmann J. Dorr; 2 Reallehrer H. Karg und Frau; 1 Fabri⸗ kant Langsdorf; 1 Fritz Hecht; 1 Familie Vogt. Evangel. Arbeiterverein. Den 26. Dezember, Abends 8 Uhr, im Pfälzer Hof Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. Weihnachtsfest. An beiden Festtagen Collekte für den Stadtkirchenbau. Erster Festtag. Gottesdienst in der Stadtlirche. Abends 5½ Uhr: Liturgischer Gottes dienst. Pfarrer Dr. Flöring. Gottesdienst in der Burglkirche. Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer Meyer. Nach dem Gottes dienste Beichte. Nachmittags 2 Uhr: Herr Candidat Heinz. Zweiter Festtag. Gottesdienst in der Burglirche. Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarxvikar Schuster. Abendmahl. Nachmittags 2 Uhr: Herr Candidat Kalbhenn. Abends 5½, Uhr: Herr Pfarrer Dr. Diegel. Herr Katholische Gemeinde. Montag Nachmittag von 3 Uhr an Beicht. Dienstag Morgen 6 Uhr Christmette; unter der⸗ selben wird die heil. Communion ausgetheilt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Vesper mit Segen; bierauf Beicht. Mittwoch, zweiter Festtag, Morgens 6 Uhr Beicht; um 7 Uhr Communion. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Andacht. Israelitische Gemeinde. Sabbath und Chanukafeier vom 29. Dezember. Beginn: Vor⸗Abend 4 Uhr 15 Min. Samstag Morgen 8 Uhr 20 Min. Samstag Nachmittag 3 Uhr Sabbathausgang 5 Uhr 25 Min. Sonntag den 30. Dezember Morgens 7 Uhr, Abends 4 Uhr Ende des Chanukafestes. Wochengottesdienst von Montag den 31. Dezember Familien-Abend mit Christbescheerung. Die Mitglieder an Morgens 7 Uhr(Synagoge), Abends 6 Uhr 30 Min. wegen Auskunft über eine Annon⸗ Rückporto beizufügen, wenn au Antwort gerechnet wird. Die Exped. des ist stets das ine prompte 2 Noperufc und solideste Männer Kleide à M. 1.75 per Meter, Original-Mustercollektion in billigen, mittleren und hochfeinen Qualitäten, wobei Passendes für Jedermann, versenden bereitwilligst franco ins Haus. Oettinger& Co., Fratkfurt a. 1—— Fabrik- Depot. 2 — L 44 Mittwoch den 26. Dez.: Ges. Zus Hl. fällt aus. Geld · Carel Frankfurt am 22. Dezinber 1894. Geber. M. Pf. 20⸗Frankenstücke 18. 0 1 in ½ 16. 19 16. 15 dars in, Ducaten.„ 9. 65 1 marco 5 6 3 3 Englische Sovereignss. 20. Russ. Impe rials 1.—.——.— Herr Johann Mria Farina gegenüber dem Jülich platz in Cöln hat uns den Ybit des allein ächten Cöluschen Wassers übertragen und empehlen dasselbe per Glas M. 1.75, „ ½ Dutzend.„ 9.50, 17.—. „ Dutzend . erh. Anzeigers. Schriftlichen Anfragen werden gebeten, die Vereinsabzeichen anzustecken.(Gemeindezimmer). Die Exped. des Faalbau Friedverg. Auf den 2. Weihnachtsfeiertag findet bei mir von Nachmittags 4 Uhr an Tanzkränzehen statt, wozu ich höflichst einlade. Paul Rudelius. Neujahrs⸗Gratulakions⸗Harten, ernsten und komischen Inhalts, in großer Auswahl empfiehlt Friedr. Streckfuß. Wall⸗Nüsse, 5284 5350 3* Nickel⸗Waaren in großer schöner Auswahl zu billigen 801. 118 Preisen empfiehlt f g Hasel⸗Nüsse 3⁰7 Ph. Dan. Kümmich. With. Bernbeck. D LCigarren,„ Corned, Biel. * U— nur bessere Sorten, unter Fabrikpreis, Lungen. Hummer empfiehlt wegen Aufgabe des Ladens billigst ist frisch eingetroffen, billigst bei Fritz Schmidt, 5348 J. A. Windecker. * dem Hotel Schott gegenüber. Bei der am 21. d. Mts. stattgehabten Ziehung der Darmstadter Gewerbehalle Brenner, 5353 empfiehlt 5347 Loose fielen in meine Collekte auf Nr 81 Nackttisch Pr ein tüchtiger, kann sofort eintreten.=* 1 b* 1 Näheres in der Exp. d. Anz. 53⁵⁵ 1388 1 Brandkiste 13. Ein reinliches fleißiges„ 1389 1 Bücherbrett 163. 828„1390 1 Bohnenschneidmaschine 536. Vi ädchen 1391 1 Küchenstuhl 494. 7 14111 Spiegel 169. Ph. Dan. Kümmich. Am 12. Januar findet die Regensburger Geld-Lotterie mit M. 75,000 Haupttreffer 5 statt, worauf ich nicht verfehlen wollte auf⸗ * merksam zu machen. Preis des Looses M. 3. Mark i a Duüsseldorfer Punsch-Essenzen, das alle Hausarbeiten versteht und etwas 5343 kochen kan auf Petritag in eine ruhige Fe gesucht. Näheres in der Exp. d. 1290 F Ir 8* Für nur 6 vers. pr. Nachnahme eine hochsein ausge stattete C oncert-Zugharmonika(Pracht Instrument) mit 10 Tasten, 2 Register, Anz. 5356 Gesang-Verein„Germania“ Veteranen cc Militärbertin zu Ilbenstadt Fhsiedberg. hält am zweiten Weihnachtsfeiertage eine 4 rh: o im Hôtef Trapp Donnerstag den Abend Unterhaltung 27. d. M Anfang Abends 8 Uhr. mit Gesang und theatralischer Vorstellung, 5330 Der Vorstand. verbunden mit freier Verloosung u. Christ.] Nicht zußen engeren Familien der Mit⸗ . im Gasthaus zu den] glieder gesrende Personen, sowie Kinder rei Hasen ab. im Alter Inter 10 Jahren haben keinen Sagg„ Vorstand. Zutritt. — Eintritt 30 Pig. Dann fd noch dringend gebeten, die schulpflichgen Kinder nach der eigentlichen e 5 Ischulpflie emde* Pilsener Bier f * 0* von Gebr. Röhrle, Gießen rn Verein. bei Georg Ulrich, r 3 8 g Die den 1. J„2 578 2 5351„Zum Gambrinus“. Diensss den 1. Janugr, Abend ute Johannisberg.— Isend- Unterhaltung * in dei Saale des Hötel Trapp. Von heute ab vorzügliches 883 Der Vorstand. Sbluator⸗Bochbier. Mitglieder und deren nächste ienangehörigen haben Zutritt. Th. König. luggesellen⸗Verein. An den Feiertagen 11 Uhr: ühschoppen(Bockale) Vereins-Lokal.(Gesellschafts-Anzug). 10 Der Vorstand. Während der Feiertage Bock-Alk. U Brauerei Schmitt. Gesangverein Eintracht Fauerbach b. Fr. Den 1. und 2. Feiertag ist mein Barbier⸗& Friseurgeschüft von Morgens 7 bis Mittags 2 Uhr geöffnet. 53⁵⁴ 2 Heinrich Rupp. 1 Donnerstag und Freitag frische Fluß- u. Seefische 5340 bei Wilhelm Fertsch. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlichster The nahme beim Ableben und der Beerdiguß 2 unseres innigstgeliebten Gatten und B Herrn Privatlehrers IB I Joh. Heinrich Maul, J 18 5 sagen wir hier durch unseren tiefgefühltken 8 unaehtefelertat — W l 26. Derember, 8 Uhr Abends. bei Herrn Gastwirth Anton Sang, J BVasse, Doppelbalg mit Beschlag u. Zu⸗ 4 halter, 2c ffene Nickelclavlatur Mit sowie Arrac, Rum, deutschen und neuester Schule zum Selbsterlernen. Feine kranzösischen Ceanae empfiehlt 339. Bernbeek. Arbeit, herrliche Tonfülle. Illustr. Preis Courant 20 Porto 80 Pf. Export, Werdobl i. Westf. 1. 41647 bei Carl Bindernagel in Friedberg. Pig. Verpackung umsonst. 0 N Wild. Tröller,. Zolldeklarationen Krled her 2 eie r 18 3 Friedberg, 23. Dezember 189 wozu freundlichst einladet 5315 Der Vorstand. Für die tiestrauernden Hinterbliebsen: M. Magdalena Ml, geb. Pabst. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. 5345 (Hierzu eine Beilage.) Druck und Verlag von Carl Bindernagel. unfehlbt namentlie bis J. F haupt all sich bei Auf dies insofern dauernde stellen w die betre aufmerkse hier zur zuzuschre 0 haben, di näüchst in von Ihn Abmeldu sind und in einer stellen wi enthaltso ein falt pflichtige tragen, a f 0 von hier auf die e Betreffend protokoll —— Geburt auf Seit Veneffn 1 die Ein daß ei —