ater. ruar statt. Mmission. 5——— in. „ Wends bei Herrn 340 5 * klei. Bonntag den p ein Bal iter, sone lichst einge preis 1 M. Vorstand. Bertin. ergnügens okratie und der Theo⸗ v. Wächter 328 ate t shanzlungen ilvereins. Zubehör 10 ziehen. 270 1 ö U 1 1 guhe, d billigt bei . d. Bahn. N Vaguer?“ el. baer 1894. Dienstag den 22. Januar. a M 9. berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch f 1 0 6 3 Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Donnerstag und Samstag. 2 Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. 5 15 Amtlicher Theil. Bekanntmachung, die Zurückstellung der zum einjährig⸗freiwilligen Dienst berechtigten Militärpflichtigen betr. Diejenigen, im Jahre 1874, geborenen Militärpflichtigen, welche im Kreise Friedberg ihren dauernden Aufenthalt haben und Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst besitzen, werden, insofern sie ihre Zurückstellung vom Militärdienst bis jetzt noch nicht beantragt haben, dies zu thun aber beabsichtigen, hierdurch aufgefordert, ihre Berechtigungsscheine alsbald und längstens bis zum 10. Februar l. J. dahier vorzulegen. Der Civil-Vorsitzende der Großh. Ersatz-Commission Friedberg. Friedberg den 20. Januar 1894. Dr. Braden. Bekanntmachung, die Zurückstellung der Reserve, Ersatz-Reserve und Landwehr⸗Mannschaften betr. Nachstehende Bestimmungen über die Zurückstellung der Reserve, Ersatz⸗Reserve und Landwehr⸗Mannschaften rücksichtlich ihrer häus— lichen und gewerblichen Verhältnisse werden hiermit für die Betheiligten zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Bis zum 20. Februar l. J. haben die Großh. Bürgermeistereien die bei ihnen vorgebracht werdenden Gesuche anher einzusenden. Friedberg den 20. Januar 1894. Der Civil-Vorsitzende der Großh. Ersatz-Commission Friedberg. Dr. Baden. J. Bei nothwendigen Verstärkungen oder Mobilmachungen werden die Mann⸗ der Bürgermeisterei ihres Wohnorts anzubringen, welche dieselben prüft und schaften des Beurlaubtenstandes, soweit die militärischen Interessen es gestatten, nach darüber eine an den Civil-Vorsitzenden der Ersatz-Commission einzureichende den Jahresklassen, mit den jüngsten beginnend einberufen. Nachweisung ausstellt, aus der nicht nur die militärischen, bürgerlichen und Hierbei können dringende häusliche und gewerbliche Verhältnisse derartige Vermögensverhältnisse der Bittsteller, sondern auch die obwaltenden besonderen Berücksichtigung finden, daß Reservisten hinter die letzte Jahresklasse der Reserve ihrer f Umstände ersichtlich sind, durch welche eine zeitweise Zurückstellung bedingt Waffe und Dienstkategorie, Landwehrmannschaften aber, sowie in besonders dringenden werden kann. Ra auch einzelne Reservisten, 5 die letzte Jahresklasse der Landwehr ihrer 2. Die eingereichten Gesuche unterliegen der Entscheidung der verstärkten Ersatz⸗ affe oder Dienstkategorie zeitweise zurück gestellt werden. Jedoch darf in keinem Commission, welche im Anschluß an das Musterungsgeschäft in öffentlich Aushebungsbezirke die Zahl der hinter der letzten Jahresklasse der Reserve zurück bekannt zu machenden Terminen jährlich einmal Sitzung hält. estellten Mannschaften zwei Prozent der Reserve, die Zahl der hinter der letzten 3. Das Verfahren der verstärkten Ersatz⸗Commission beim Klassifikationsgeschäft ahresklasse der Landwehr zurückgestellten Mannschaften drei Prozent der Reserve regelt sich nach§ 30,7 des Reichs-Militärgesetzes. und Landwehr übersteigen. 4.̃. Die Entscheidungen sind entgültig, insofern nicht der Militär⸗Vorsitzende auf Auf die Dauer der Gesammtdienstzeit(Dienstpflicht) hat die Zurückstellung Grund des§ 30,7 des Reichs-Militärgesetzes Einspruch erhebt. keinen Einfluß. 5. Die vorgedachten Entscheidungen behalten ihre Gültigkeit nur bis zum nächsten IJ. Zurückstellung im Sinne der vorbezeichneten Festsetzungen dürfen aus Klassifikations⸗ Termin.— Im Falle des Bedürfnisses sind Anträge auf folgenden Gründen(Klassificationsgründe) eintreten: weitere Zurückstellung alsdann zu erneuern. a. wenn ein Mann als der einzige Ernährer seines arbeitsunfähigen Vaters 6. Wenn Mannschaften aus einem Aushebungsbezirk in einen anderen verziehen, oder seiner Mutter, beziehungsweise seines Großvaters oder seiner Groß⸗ so erlischt die gewährte Zurückstellung. mutter, mit denen er dieselbe Feuerstelle bewohnt, zu betrachten ist und ein IV. Die vor erfüllter getiver Dienstpflicht auf Reklamation entlassenen Mann⸗ Knecht oder ein Geselle nicht gehalten werden kann, auch durch die der Familie schaften bleiben bis zu dem ihrer Entlassung zunächst folgenden Klassifikations⸗-Termin bei der Einberufung gesetzlich zustehende Unterstützung der dauernde Ruin hinter die letzte Jahresklasse der Reserve zurückgestellt und haben demnächst etwaige des elterlichen Hausstandes nicht abgewendet werden könnte; Anträge auf weitere Zurückstellung wie alle übrigen Mannschaften zu stellen. b. wenn die Einberufung eines Mannes, der das dreißigste Lebensjahr vollendet Wenn nach dem allgemeinen Entlassungs-Termin der Reserven dringende hat und Grundbesitzer, Pächter oder Gewerbetreibender oder Ernährer einer Verhältnisse die sofortige Zurückstellung einzelner der entlassenen Mannschaften ge⸗ zahlreichen Familie ist, den gänzlichen Verfall des Hausstandes zur Folge rechtfertigt erscheinen lassen, so kann die vorläufige Zurückstellung solcher Mann⸗ haben und die Angehörigen selbst bei dem Genusse der gesetzlichen Unter— schaften bis zum nächsten Klassifikations⸗-Termin hinter die letzte Jahresklasse der stützung dem Elende preisgegeben würden; Reserve durch schriftliches Uebereinkommen der ständigen Mitglieder der Ersatz— e. wenn in einzelnen dringenden Fällen die Zurückstellung eines Mannes, dessen Commission verfügt werden. geeignete Vertretung auf keine Weise zu ermöglichen ist, im Interesse der In anderen als den unter 11 vorbezeichneten Fällen sind außerterminliche allgemeinen Landeskultur u. der Volkswirthschaft für unabweislich nothwendig[ Zurückstellungen unstatthaft.— Insbesondere sind Gesuche um Zurückstellung erachtet wird. im Augenblick der Einberufung unzulässig. Mannschaften, welche in Gemäßheit des§. 67 und 69 des Reichsmilitär⸗ Eine Wiederentlassung einzelner einberufener Mannschaften kann nur aus⸗ gesetzes wegen Kontrol⸗Entziehung nachdienen müssen, haben jedoch auch in den nahmsweise auf dem im§ 83,3 und 99,3 der Wehr-Ordnung vorgeschriebenen Weg vorgenannten Fällen keinerlei Anspruch auf Zurückstellung. herbeigeführt werden. Derartige Gesuche können nur dadurch begründet werden, IJ. In Bezug auf das Verfahren bei derartigen Zurückstellungen bestehen daß seit dem letzten Klassifikations⸗Termin für den Eingestellten durch unabwendbare, folgende Vorschriften: nicht durch ihn selbst herbeigeführte Ereignisse, als Brandschaden, Ueberschwemmung, 1. Die Mannschaften der Reserve, Landwehr, Seewehr u. Ersatz-⸗Reserve erster Tod eines nahen Anverwandten u. s. w. ein wirklicher Nothstand eingetreten ist. Klasse, welche auf Zurückstellung Anspruch machen, haben ihre Gesuche bei Bekanntmachung. Landwirthschaftlicher Bezirksverein. Sonntag den 28. Januar d. J., Nachmittags 2½ Uhr, findet Beantwortung nebenstehenden Fragebogens bis längstens Samstag den eine Versammlung im Gartensaale der Windecker'schen Brauerei zu 27. Januar an das Secretariat des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Friedberg statt. Friedberg gerichtet werden. e eee 1. Welche Gerste wird e hauptsächlick ebaut? ; iethschaf 3„% Welche Gerste wird in Ihrer Gemeinde ächlich angebaut? 17 ö;ꝰũpG?Pfͤ ½ nmnß.„ welchen Gründen wird die bezeichnete Gerstensorte angebaut? 5 2. A 1 ied Ga er 3. Wird die Gerste in Ihrem Orte vorzugsweise an Händler oder . Ausstellung verschie ener erst ensorten. f Bierbrauer verkauft? 3. Besprechung über die Auswahl einer bestimmten Sorte für 4. Wird die Gerste in Ihrer Gemeinde im allgemeinen früh oder die Wetterau und gemeinschaftlichen Bezug des Saatgutes. spät gesät? Es ergeht hiermit die Aufforderung an die Herren Landwirte, 5. Wie viele Mitglieder Ihrer Gemeinde betheiligen sich an der Bierbrauer und Händler, sich an der Gerstenausstellung zahlreich zu Gerstenausstellung? 557 betheiligen um ein richtiges Bild von dem Stande des hiesigen Gersten— 6. Ist in Ihrer Gemeinde Interesse für gemeinsamen Bezug der baues und namentlich den Anforderungen für die Zwecke der Bier— Gerste. a ö brauerei zu erhalten. Anmeldungen zur Ausstellung wollen unter Ur. Braden. Dr. v. Peter. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. a Obiges Ausschreiben des landwirthschaftlichen Bezirksvereins wollen Sie in Ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt geben und den Fragebogen im Kasten aushängen. Der Beantwortung desselben durch den Großh. Bürgermeister oder einen sachverständigen Land⸗ wirth sehen wir mindestens in einem Exemplar für jede Gemeinde bis Freitag den 26. Januar d. J. entgegen. 5 Dr. raden. Deutsches Reich. Darmstadt. Wolz und Genossen bean— tragen in der zweiten Kammer, bei Feststellung des Finanzgesetzes für die Einkommensteuer stärkere Progression eintreten und sie auch bei Einkommen über 20,000 M. weiter steigen zu lassen, damit unter allen Umständen eine Er⸗ höhung der übrigen direkten Steuern vermieden werde. Berlin, 19. Jan. Reichstag. Fortsetzung der Weinsteuer. Zorn v. Bulach wendet sich unter be⸗ sonderem Hinweis auf die Lage des Weinbaus in Elsaß— Lothringen gegen die Vorlage, die den ohnehin genug belasteten Produzentenstand noch mehr bedrücke und ge⸗ radezu unannehmbare Kontrol-Vorschriften enthalte. Köpp bekämpft die Vorlage aus ähnlichen Gründen und schildert die schwierige Lage des Weinbaus. Der Nothstand der Weinbauer sei unverschuldet, sie verlangten keine Liebesgabe, aber Verschonung mit neuen Steuern, die ihnen das Leben noch mehr erschwerten. Direktor Aschenborn bestreitet, daß die Weinsteuer die Produ— zenten treffe. Wäre das der Fall, so wäre der Vor⸗ lage allerdings der Boden entzogen. Auch ein Rück— gang des Consums sei nicht zu befürchten. Gamp be— fürwortet die Weinsteuer als gerechte, die wohlhaben— den Consumenten belastende Steuer, wührend Simonis die Vorlage heftig bekämpft.— 20. Jan. In die Kom— mission für Arbeiterstatistik werden durch Zuruf ge— wählt: Hitze(Cent.), Kropatschek(kons.), Letocha(Cent.), Merbach(freik.), Molkenbuhr(Soz.), Schmidt(fr. V.⸗P.), (Elberfeld) und Sigle(natl.) Bei Fortsetzung der ersten Berathung der Weinsteuer erhält das Wort Pa her, der sich zunächst gegen die gestrigen Ausführungen Aschenborns über die Zahl der von der Weinsteuer be— troffenen Weingärtner wendet. Bestünde einigermaßen Fühlung zwischen den verbündeten Regierungen und dem Volke, so hätte die Vorlage gar nicht eingebracht werden können. Sie werde darum auch hoffentlich ohne Berathung gleich im Plenum abgelehnt werden. Bundes— rathsbevollmächtigter Mittnacht erklärt: Im Jahre 1870 hätten die württembergischen Bevollmächtigten bei der Berathung der Reichsverfassung das Verlangen ge— stellt, man möge entweder den Wein ausdrücklich von der Besteuerung durch das Reich ausnehmen, oder aber die Einführung einer Reichsweinsteuer abhängig machen von dem zustimmenden Votum Württenbergs. Aus an— geblich formellen Gründen hätten die norddeutschen Delegirten diesen Anträgen damals nicht zustimmen können, es wurde aber eine anderweitige Gewähr gegen die Einführung einer Reichsweinsteuer geleistet, indem man zugab, daß in der Eigenart des Weinbaues die volle und ausreichende Gewähr dagegen gegeben sei, daß das Reich von seinem Rechte der Weinbesteuerung nicht Gebrauch machen würde. Die norddeutschen Dele— irten waren der Ansicht, daß aus den thatsächlichen Verhältnissen die Bevollmächtigten der Weinländer eine vollständige Beruhigung für die Zukunft schöpfen könnten. Ueber diese Zusicherungen hat sich aber jetzt das Reich unter dem Widerspruch mehrerer Staaten hinweggesetzt, indem es dennoch die Reichswerthweinsteuer in Vor- schlag brachte. Roeren(Centr.) spricht gegen die Wein— steuer. Kardorff findet die Zustände in der Regie— rung, wie sie das Auftreten Mittnacht's und seine in Abwesenheit des Reichskanzlers abgegebenen Erklärungen kundgäben, so traurig, daß er Vertagung der Sitzung beantragt. Rickert schließt sich diesem Wunsche an. Die Regierung habe dann Gelegenheit sich schlüssig zu machen, ob sie die Vorlage nicht besser zurückziehe. Gröber(Centr.): Hier handelt es sich um den an sich auffälligen Vorgang, daß ein Vertreter der ver— bündeten Regierungen von dem verfassungsmäßigen Rechte, Widerspruch zu erheben, Gebrauch macht. Wo— hin soll es kommen, wenn man in solchem Falle gleich nach dem Reichskanzler ruft. Mittna cht versichert, daß bei den Verhandlungen im Jahre 1870 ein wirk— lich bindendes Versprechen nicht gegeben worden sei. Hammacher(ml.) unterstützt den Vertagungsantrag, weil Mittnacht's Ausführungen ihm einen Vorwurf egen die Begründer der Reichsverfassung zu enthalten 1 Die Reichsregierung müsse Gelegenheit er— halten, sich dazu zu äußern. Richter: Wenn die Vertreter der Reichsregierung Vertagung wünschen, werde ich dem Wunsche willfahren, sonst haben wir aber keine Veranlassung, uns in die Interna des Bundes— raths zu mischen. Es ist erfreulich, daß Vertreter der Bundesregierungen eine eigene Meinung entwickeln, und wünschenwerth wäre es, daß das öfter einträte. Un— gewöhnlich ist nur, daß man die Vorlage angesichts des allgemeinen Widerstandes eingebracht hat und noch auf⸗ recht erhält. Singer(Soz.) ist erfreut, daß die eiserne Faust des früheren Reichskanzlers nicht mehr auf dem Bundesrath lastet. Hätte Kardorff's Ansicht Geltung, so wären wir kein Föderativstaat und die Bundesver treter sänken zu Statisten herab. Staatssekretär von Posadowsky: Die Reichsregierung hat keine Veran lassung, eine Vertagung zu beantragen. Die württem— bergische Regierung hat aus ihrer Stellung zur Wein— steuer kein Hehl gemacht und heute nur ihr verfassungs— mäßiges Recht ausgeübt. Widerspruch gegen Vorlagen der Reichsregierung wird öfters von den Bundesregie rungen erhoben; ihn unterdrücken, würde uns nicht an⸗ stehen, aber ebenso haben wir keine Veranlassung, Vor⸗ lagen deshalb nicht einzubringen. Mittna cht konstatirt, daß er seiner Zeit dem Reichskanzler und der Reichs⸗ regierung mitgetheilt habe, er werde über das Protokoll vom 15. Nov. 1870 hier im Reichstage spreche. Staats⸗ sekretär v. Marschall bestätigt dies und fügt hinzu, daß seitens der Reichsregierung nichts geschehen sei, dies zu verhindern. Unter solchen Umständen erklärt Hammacher, er könne den Vertagungsantrag nicht unterstützen. Mirbach hält ihn aufrecht. Nach längerer Debatte wird der Vertagungsantrag zur Abstimmung gebracht, findet aber nicht einmal genügende Unterstütz⸗ wieder leer und Blankenhorn(nl.), der nunmehr das Wort gegen die Weinsteuer erhält, spricht vor äußerst schwach besetzten Bänken. Nach weiteren Ausführungen von Hirschel, Jöst und Colbus wird die Vor⸗ lage der Stempelsteuerkommission überwiesen. Berlin. Durch die Blätter geht die Meldung, daß der Kaiser sich gegenüber einem hervorragenden Konservativen dahin geäußert habe, die Konservativen sollten doch nicht denken, daß er sich in der Wahl seiner Rathgeber irgendwie beeinflussen lassen werde, und daß er insbesondere in Bezug auf den russischen Handelsvertrag nicht ganz hinter dem Grafen Caprivi stünde. Karlsruhe. Der Großherzog beabsichtigt, am 25. Januar nach Berlin zu reisen, um dem Kaiser seine Glückwünsche zum Geburtstag darzubringen. Die Großherzogin verbleibt mit Rücksicht auf ihre Gesundheit hier. Ausland. Belgien. Brüssel, 18. Jan. Die Kammer nahm einstimmig das Pariser Abkommen an bezüglich der Modifikation der lateinischen Münz⸗ Convention. — Die von Rumalitza angeführten Araber griffen am 20. September v. J. die von Major d'Hanis und Hauptmann Ponthier kommandirten Regierungstruppen an, wurden aber zurückgeschlagen. Ponthier wurde schwer verwundet und starb. Frankreich. Paris, 20. Jan. Die Kammer nimmt den Vertrag mit Siam an. Ueber den Pufferstaat befragt, antwortet Casimir— Perier, die Frage werde gegenwärtig gemeinsam mit England geographisch studirt und er habe vorläufig nichts darüber zu sagen. Ferner gibt Perier die Erklärung ab, die Regierung sei entschlossen, dem landwirthschaftlichen Noth— stande abzuhelfen, werde aber nicht zulassen, daß das Ergebniß der Konversion dafür engagirt werde. Er acceptirt den Antrag Ramel, der die Regierung aufforderte, demnächst ein Gesetz zur Steuerentlastung der Landwirthschaft ein— zubringen. Der Antrag wird mit 549 gegen 6 Stimmen angenommen. Italien. Rom, 19. Jan. Der Schatz— minister unterbreitete gestern dem Ministerrath die Aufstellung des Budgets und bezifferte den durch neue Einnahmequellen zu beschaffenden Fehlbetrag auf 40 Million L., wobei die an— gestrebten Verwaltungsersparnisse schon berück— sichtigt sind. Massa, 18. Jan. General Hensch verfügte die Einsetzung von Kriegsgerichten und die Ab— gabe der Waffen seitens der Bevölkerung und hob das Versammlungsrecht auf. — 19. Jan. Ein von Pontremoli nach Spezia fahrender Eisenbahnzug stieß gestern Abend in der Nähe eines Tunnels auf einen großen über die Schienen gelegten Steinblock, wodurch 3 Waggons beschädigt wurden. Per⸗ sonen sind nicht verletzt worden. Die Strecke Spezia⸗Pontremoli wird überwacht. General Hensch ordnete die Auflösung mehrerer revolu— tionären Vexeine an. Die Bevölkerung drängte auch heute zu den für die Waffenübergabe be— stimmten Lokalen. Die Truppen setzten die Verfolgung der flüchtigen Anarchisten fort. General Hensch begab sich nach Carrara. Serbien. Belgrad. Aus authentischer Quelle kann die„F. Z.“ melden, daß Exkönig Milan seinen Sohn in dringendster Weise vor jedem inkonstitutionellen Schritte warnte und ihm den Rath ertheilte, nur in Ueberstimmung mit den parlamentarischen Faktoren vorzugehen. König Alexander gab seinem Vater die tele— graphische Versicherung, daß er den Rath be⸗ ung. Das Haus, das sich gefüllt hatte, wird schnell hatte heute eine fast zweistündige Unterredung mit dem Könige Alexander. In diplomatischen Kreisen wird versichert, daß Persiani dem König die Mittheilung gemacht habe, der Zar könne eine eventuelle provisorische Uebernahme der Regierungsgewalt durch den Exkönig Milan unter keinen Umständen gutheißen. Milan's energisches Vorgehen wird in Zusammenhang gebracht mit antidynastischen Strömungen, die seit Kurzem in Serbien bemerkbar sind. Viel⸗ fach wird schon ein Thronkandidat aus der Familie Karageorgevie genannt. Milan hält die Gefahr offenbar für dringend; sein Vor⸗ schlag ist ein Militär-Ministerium, da dieses aber keine Majorität in der Skupschtina finden würde, wird letztere wahrscheinlich aufgelöst. Nach der Auflösung und der Einsetzung einer Militärdiktatur wird Milan, der heute von Paris kommend in Budapest eintraf, nach Belgrad kommen; man erwartet eine rasche Entwickelung der Dinge. Die Skupschtina tritt am Montag zusammen. Pasic verständigte die Leitung der radikalen Partei, daß er am Montag in Belgrad eintreffen werde. Abends findet eine Versammlung des Centralausschusses der Radikalen statt, um über die Stellung der Partei gegenüber den dem Könige zugeschriebenen Plänen zu berathen. Amerika. New⸗York, 20. Jan. Eine Depesche des brasilianischen Ministers des Aeußeren an den„Herald“ besagt: Die aus Bage entflohenen Insurgenten wurden nach der Uruguay'schen Grenze getrieben und werden von den Uruguay'schen Truppen verfolgt. Die Rebellen sind somit zwischen zwei Feuer ge— rathen und werden sich unvermeidlich ergeben müssen, da sie weder Pferde noch Vorräthe besitzen. Australien. Aukland. Aus San Fran⸗ cisco wird dem Bureau Reuter telegraphirt, daß nach dort aus Samoa eingetroffenen Meldungen vom 3. Januar die Eingeborenen in Aana sich empört und den Sohn Tamasese's zum König ausgerufen hätten. Die Bewohner von Sawaii hätten Malietoa Treue geschworen und sich um ihn geschaart. Die angebliche Absicht der Mächte, die Eingeborenen zu ent— waffnen, sei der Hauptgrund der Unzufrieden— heit. Die Bewohner erklärten, sie würden jedem Versuche, sie ihrer Waffen zu berauben, Widerstand leisten. Aus Stadt und Land. w. Friedberg. Auch der katholische Kirchenvor⸗ stand dahier hat S. K. H. dem Großherzog 175 Ver⸗ lobung gratulirt und gelangte hierfür ein Dankschreiben an Pfarrer Thoebes als Vorsitzenden des Kirchen⸗ Vorstandes. 2. Friedberg. Die Vorbereitungen zur Wohl— thätigkeitsaufführung des Gustav-Adolf-Frauenvereins am Mittwoch den 24. Jan. sind im vollen Gange und schon ein großer Theil der Sperrsitze und sonstigen Plätze verkauft. Immerhin stehen von denselben noch eine Anzahl zur Verfügung und sind bei Vereinsdiener Rausch, sowie in den beiden hiesigen Buchhandlungen zu haben. Besonders Auswärtige mögen sich bei Zeiten vorsehen. Sowohl wegen des guten Zweckes, als, weil etwas Schönes zu erwarten steht, muß ein recht zahl⸗ reicher Besuch gewünscht und darf ein solcher erwarlet werden. Zu der Hauptprobe um ½8 Uhr Abends am Dienstag den 23. Jan. werden Karten à 20 Pfg. aus- 9 7 gr: 0 7 gegeben werden. Nach der Aufführung am 24. Jan. soll noch ein geselliges Zusammensein im Hotel stattfinden, zu dem hoffentlich noch viele der Erschienenen dableiben werden. n. Friedberg.„Der Schatz des Salzkammer⸗ gutes“ hieß das Thema, worüber Reallehrer Opel am 18. Januar im Volksbildungsverein einen fesselnden Vortrag hielt. Zunächst sprach der Redner von dem Schatz, dem unentbehrlichen Salz im allgemeinen, er erzählte von seinem Vorkommen, seiner Anwendung im Leben, seiner Gewinnung aus Bergwerken, Salzquellen und Meerwasser. Alsdann ging er zu einer Schil⸗ derung des Salzkammergutes über und berichtete von dem, was er auf einer Reise im vergangenen Jahre dort gesehen und erlebt hatte. Es bereitete ein wahres Vergnügen, ihn auf seinen Wanderungen durch das schöne Alpenland zu begleiten, insbesondere auch die Grubenfahrt in Hallein mitzumachen. Die allgemein verständliche, mit Humor gewürzte Darstellungsweise machte den wohlthuendsten Eindruck, und der reiche Beifall, der von den Zuhörern gespendet wurde, kam folgen werde. — 20. Jan. Der russische Gesandte Persiani! von Herzen. Friedberg, 22. Jan. Gestern Abend griff die hiesige Gensdarmerie einen Butzbacher Desserteur hier⸗ But Eich Nad Pei zwise —— * selbst und lieferte ihn heute früh an seine Schwadron in Butzbach wieder ab. b. Friedberg. 17. d. Mts. eine außerordentlich stark besuchte Ver⸗ sammlung statt, mit dem Resultate, daß ein„Gastwirthe⸗ Im Saalbau dahier fand am verein der Wetterau“ gebildet wurde. Die große Be⸗ theiligung von ca. 100 Gastwirthen und die Wahl der ersten Männer in den Vorstand bürgen für ein gutes Gedeihen dieses Vereins, der sich über so viele Städte und Orte erstreckt. tb. Bad⸗Nauheim. Eine nahe Anverwandte der Familie Boeing dahier, Fräulein Dekker zu Amsterdam, hat der hiesigen katholischen Kirche zum Andenken an eine verstorbene Schwester einen schönen Meß⸗Kelch geschenkt. Derselbe ist aus der berühmten Werkstätte des Hofgoldschmiedes und Emailleurs Gabriel Hermeling in Köln hervorgegangen und ist ein glänzendes Zeugniß für die deutsche kirchliche Goldschmiedekunst, die gerade in den letzten Jahrzehnten einen neuen Aufschwung genommen hat. Ist schon die zierliche Form des Kelches bewundernswerth, so müssen wir doch den feingravierten Helligen⸗Figuren auf dem Fuße des Kelches besondere Anerkennung zollen. Da eine passende Widmung an⸗ gebracht ist, so bleibt der Kelch ein wirklich schönes und bleibendes Andenken an die liebe Verstorbene, an die Schenkgeberin, wie auch an den Künstler, der den Kelch gefertigt hat. Noch sei erwähnt, daß die edle Schenk⸗ geberin auch früher bereits eine namhafte Summe für den Bau einer eigenen Kirche gegeben hat. Gott lohne Alles. t. Weckesheim, 20. Jan Auf dem hiesigen Bergwerk Maurers aus Dorn⸗Assenheim zu ermitteln. Die Dielen wurden bei der vorgenommenen Haussuchung bei demselben vorgefunden. Um dieselben unkenntlich zu machen, hatte er sie bereits mit Lehmbrühe bestrichen und mit seinem Namen versehen. Heldenbergen. Geistlicher Rath Brentano hat zum zweiten Male 3000 M. für die hiesige Kleinkinder⸗ bewahranstalt und das Schwesternhaus für Kranke aller Confessionen gestiftet. Der edle Spender hat sich durch seine Hochherzigkeit ein bleibendes Denkmal in dem Herzen unserer gesammten Bevölkerung gesichert. Worms. Bei einer Ausgrabung nächst dem Rhein⸗ ufer wurde hier kürzlich ein der ältesten Bronzezeit an⸗ gehörendes Grab, dessen Anlage etwa auf das Jahr 1000 v. Chr. zu rechnen ist, gefunden und in demselben fünf Gefäße. Die letzteren waren freilich Scherben, konnten aber zum Theil zusammengesetzt werden. Allerlei. Frankfurt. Im Gebiet der 21. Division wird mit Rücksicht auf die eingetretene milde Witterung ein größeres Wintermanöver wahrscheinlich überhaupt nicht mehr stattfinden. Landau, 18. Jan. Mehrere Soldaten des 18. Infanterie-Regiments in der Weißen Kaserne sind an Genickstarre erkrankt.. Essen, 20. Jan. In der Nähe von Gelsenkirchen wurde gestern eine größere Anzahl Dynamitpatronen vergraben aufgefunden. Der Thäter ist verhaftet. Ob ein Verbrechen geplant war, ist noch nicht ermittelt. Der Staatsanwalt hat die Untersuchung eingeleitet. aus Syracus. Den Gendarmerie gelang es jedoch, die Gefangenen zu befreien und die Briganten festzunehmen. New⸗Nork, 19. Jan. Unweit Chester in Süd⸗ karolina entgleiste ein Personenzug. 25 Passagiere wur⸗ den getödtet, über 50 verletzt. Die Trümmer der Wag⸗ gons geriethen in Brand, wodurch viele Verletzte das Leben verloren. Peking. Nach einer Meldung aus Hongkong brach im großen Tempel in Ningpo am 8. Dez. während der jährlichen Theatervorstellung zu Ehren der Götter Feuer aus. Ein Knabe hatte eine brennende Cigarette auf einen Strohhaufen geworfen. Sofort stand der Tempel in hellen Flammen, die die Treppen ergriffen und dem zahlreichen Publikum den Rettungsweg abschnitten. 300 Frauen und Kinder kamen in den Flammen um oder wurden im Gedränge bei den Ausgängen zerquetscht, viele haben sich durch Herabspringen von den Fenstern getödtet oder schwer verletzt. ö JCheviot und Loden à Mk. 1.75 per Meter, Velour u. 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Holz⸗Versteigerung in der Fürstlichen Oberfürsterei Lich. Es sollen versteigert werden: a. im Distrikt Meilbach, westlich der Straße Lich—Hattenrod Montag den 29. Januar l. J., von Vormittags 9½ Uhr an Buchen: 122 rm Scheiter, 99 rm Knüppel, 52 ĩm Stöcke, 17,7 Hdt. Wellen; Eichen: 47 rw Knüppel, 34 rm Stöcke, 13 Hdt. Wellen; Nadelholz: 123 rm Stöcke; 5 Weichholz: 2,3 Hdt. Wellen; 621 Fichten⸗Stangen von 5—9 om mittl. Durchmesser bei 6—12 m . Länge, sehr schöne Stangen für Weißbinder und Wagner. Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Lich—Hattenrod an der Grenze zwischen Licher Stadtwald und fürstlichem Wald. b. in den Distrikten Konzebühl, Brunnenwald und Mühlberg Dienstag den 30. Januar l. J., von Vormittags 9½ Uhr an Buchen: 252 im Scheiter, 381 rm Knüppel, 183 rm Stöcke, 49 Hdt. Wellen; Eiche: 83 rm Scheiter, 49 rm Knüppel, 144 rm Stöcke, 65 Hdt. Wellen; Linde 3 rm Rundscheid, 2 rm Knüppel; Nadelholz: 6 im Knüppel. Die Forstwellen im Mühlberg und alles Holz im Graudorn kommt 8 bis 14 Tage später zur Versteigerung. Die Zusammenkunft ist auf also am Konzebühl zunächst Lich. Lich den 17. Januar 1894. 353 Ern. Stein, Weinbergbesitzer, Erdö-Benye bei Tokay, der Chaussee Lich Gießen beim untersten Damm, Dr. Dieffenbach. ächten, chemisch analysirten Medicinal-Tokayer-Weine sowie Sämmtliche Weine stehen unter permanenter Controle amtlicher Chemiker. i 2 Zu beziehen zu billigen Engrospreisen durch“ Schutzmarke. Holz⸗Versteigerung in den Gräflich Solms⸗Rödel⸗ heim'schen Waldungen. mar d. J. ab, wie folgt, fahren: Gießen. Im Revier Beinhards, Distrikt Unter⸗ ub 1155, Friedberg an 1248; von den wald, werden versteigert: Bekanntmachung. 1 Der Personenzug Nr. 102, Gießen ab riedberg an 1252, wird zur Her⸗ J Zug Nr. 233 ion Coblenz(Gießen an 1149) vom 1. Feb⸗ Swischenstakionen entsprechend später. 1 Hannover den 19. Januar 1894. 277 Königliche Eisenbahn⸗Direktion. 5 Zwangs ⸗Versteigerung. Dionnerstag den 25. 3 Freitag den 26. Januar, Vormittags 9 Uhr, 40 Eichen⸗Stämme, 16— 50 em dick, 6—9 m lang= 24,27 ebm, 132 Fichten⸗Stämme, 15— 22 em dick, 14 m lang= 39,82 cbm, g Nach⸗ nittags 2 Uhr, versteigere ich am Krieger⸗ Bekanntmachung. V Der Voranschlag der Gemeinde Okarben für 1894/95 liegt vom 24. Januar bis 2. Februar 1894 auf hiesigem Bürger⸗ meisterei-Büreau zu Jedermanns Einsicht offen. Okarben den 20. Januar 1894. 2 Großh. Bürgermeisterei Okarben. 355 Polifka. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Nieder— Eschbach für 1894/95 liegt vom 22. bis 30. Januar l. J. auf dem Bürgermeisterei⸗ 1 05 daselbst zu Jedermanns Einsicht offen. Nieder⸗Eschbach den 20. Januar 1894. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Eschbach. 356 Richter. Holz⸗Versteigerung. Mittwoch den 24. Januar l. J., Vor⸗ mittags 9 Uhr anfangend, sollen in dem Gemeindewald, Distriet Hühnerpfad, nach— verzeichnete Holzsortimente versteigerr wer⸗ den. Zur Versteigerung kommen: 1750 Buchen-⸗Wellen, 26600 Eichen-Wellen. Die Zusammenkunft ist im Schlag. Ober-Mörlen am 21. Januar 1894. Großh. Bürgermeisterei Ober-Mörlen. 358 Born. Ein jung. Mädch. f. d. Nachm. zu ein. Kinde ges. Näh. i. d. Exp. d. Anz. 306 30 Ctr. Brachrüben Melbach. zu Offerten an 369 Per sofort oder auf Petritag 1 tüchtiges 30 Mädchen gesucht. Zu erfragen in der Exp. d. Anz. Wohnung. Die halbe Parterre⸗Wohnung in meinem Hause(Kaiserstraße Nr. 1) von 3 bis 4 Zimmern, Küche und Zubehör, welche sich besonders zu Wirthschaft u. Metzgerei eignet, per sofort zu vermiethen. 357 Fr. Michel. Nähere Auskunft ertheilt Fr. Netz. Für einen Jungen Mann, der gute Zeugnisse aufweisen kann, wird für März eine Stelle als Verwalter auf einem Gute gesucht. Näheres durch die Exp. d. Anz. 351 Mäuse u. Raten eee werden schnell und sicher getödtet durch Apoth. Freyberg's(Delitzsch) Rattenkuchen, Menschen, Hausthieren u. Geflügel unschädlich. Wirkung tausendfach belobigt. Dos. 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Schwedische Tänze(vierhändinßn e 5 40 ilh. Fertsch. 368 Schmidt's chirm⸗& Hutbaz 10 4. Liedervortag: a. Frühlingslied 35 Lachner. 0 5 0 1 r 8 W e ag b. Die v Max Stange. Jechten Aneipps-Alalzlaffee 446— Corselten Au g 3. eee ee e in/ Pfd.⸗Packeten à 45 Pfg., in Pfd.⸗ 5 reicher Auswahl neueste Fagons, vor⸗ 90 ö b. Extrapost. 0 en 25 D 5 u S. Ia 0 0 ie Adur 1 S iir en Packeten à 25 Pfg. bei zügliche Stoffe, anerkannt tadelloser Sitz, . ae Troubadour v. Alt Finale. NW E. empfiehlt billigst i 10 0 b. Junge Männer von heute. 7 f. 288 Melnr. Diehl, Usagasse: ei 0 8. Liedervortrag: a. A.. Done Der mitt ere to fil 4 Seiden ile . B Spin ede? 8 8 15. 8 55.— U 10 5 9. Lebende Bilder: a. Fliegende Holländer 11. Akt 3. Scene. Ire ce Hauses ist anderweit 5 et ö 0 v. Der Urlauber. zu then. 10. Der Wanderer, Lied 5 199 5 Schubert. RRE Professor Klein. 170 C. 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