Ver in g bh 1 eln, uin gekegelt 5 Preise Werbe, 99 G8 gibt „Mark in Bag Ampert u. Krie, u dem un hrten interessant, ber sreundlich 1 14. J. KI n. berg, I. bringt seh pfehlende rin thalt im groß, terung. Wei utzbacher Bin peisen. 30 7 ckung: che, rat. it, Labliau shelm Fertsch, T bei Abnahme un A. Windecker, falt Pfennig, Ir. Michel. entverschluß, 5 1 .— — stbaren Stoffen Auzüge ö n M. 20 an, ba in eleganten en unter Garantle f N W. Simon * bei hz Der Vor i 1 4 Jabenhausen zu Eisenbahngeometern, z Wasserbaugeometern, Kunstwärter bei der ssceisbauaufsehe neister ernannt. 1894. Samstag den 21. Juli. 84. —— Oberhessischer“ Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, — und Freitag Abend ausgegeben. nzeiger. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Mittwoch Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. wärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Vertilgung der Maikaifer. Friedberg den 17. Juli 1894. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir erinnern die Rückständigen von Ihnen an Erledigung unseres Ausschreibens vom 4. April 1894— Kreisblatt Nr. 40— binnen 8 Tagen. r. Braden. Bekanntmachung. daß das Proviantamt Bockenheim mit dem Ankaufe von Heu neuer Ernte tung guter Qualität des Heus— vorzugsweise von Producenten kauft. Großherzogliches Kreisamt Friedberg: Dr. Braden. Wir bringen hiermit zur Kenntniß der Interessenten, bereits begonnen hat und— unter Vorausse Friedberg den 18. Juli 1894. Bekanntmachung. Die Besucher der Ausstellung der deutschen Landwirthschaftsgesellschaft in Berlin werden darauf aufmerksam gemacht, daß sie eine Be— schreibung der Ausstellung mit Abbildungen zum Preis von 1 Mark durch das Sekretariat des landw. Bezirksvereins Friedberg beziehen können. Bestellungen bitten wir bis 25. d. Mts. einzureichen. Der Direktor des landw. Bezirksvereins Friedberg: Friedberg den 19. Juli 1894. Dr. Braden. Oberhessischer Obstbauverein, Bereinsbezirk Friedberg. Am Sonntag den 22. Juli, Nachmittags 3 Uhr, findet in Kloppenheim in der Wirthschaft von Stahl eine Versammlung statt, in welcher Herr K. Reichelt, Vorsteher der Pomologischen Gärten in Friedberg einen Vortrag über„Obstbaumpflege“ halten wird. Die Mitglieder des Oberhessischen Obstbauvereins, sowie sonstige Interessenten sind dazu freundlichst eingeladen. Friedberg den 19. Juli 1894. Der Vorsitzende des Vereinsbezirks Friedberg des Oberhessischen Ob Süffert. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien von Kloppenheim und der benachbarten Orte. Obige Bekanntmachung wollen Sie in Ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt geben. Friedberg den 19. Juli 1894. stbauvereins: Dr. Braden. Bekanntmachung. Von Montag den 23. l. Mts. ab beginnen die Walzarbeiten auf der Strecke Vilbel bis zur Einmündung der Straße Vilbel— Offenbach und ist diese Strecke für schwerbeladene Fuhrwerke und Frachtwagen auf die Dauer von etwa 14 Tagen gesperrt. Friedberg den 20. Juli 1894. Großherzogliches Kreisamt Friedberg: Dr. Braden. An die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Wir ersuchen Sie, die Pfleger von Zöglingen der Herr Vogt die Pfleggelder aus dem 1. Halbjahr gegen die auszahlen wird. Friedberg den 20. Juli 1894. Kreises. Mathildenstiftung in Ihren Gemeinden zu benachrichtigen, daß unser Rechner vorschriftsmäßigen Quittungen und Bescheinigungen Donnerstag den 26. Juli Für den Vorstand der Mathildenstiftung: Meyer. Deutsches Reich. Der evang. Pfarrer Mittag in Christiania eingetroffen. Auf dem Glücklicherwe Bahnhofe und in den ise ist Niemand verletzt worden. Straßen wurde sie von Darmstadt Francotte ist Professor der Physiologie an der Althen von Eberstadt wurde auf Nachsuchen entlassen, dem Pfarr⸗ einer zahlreichen Menschenmenge lebhaft be⸗ Lütticher Universität. 3„ verwalter v. Heymann in Steinbach die Pfarrstelle da-[grüßt. Sie begab sich alsbald an Bord des Frankreich. Paris, 18. Juli. In der selbst übertragen, der ordentl. Professor Ur. Mehmke„Stein“. Die Stadt war festlich geschmückt. Kammer an der Techn. Hochschule auf Nachsuchen entlassen, der wird das Anarchistengesetz weiterbe— Ingenieur Krauß zu Wien zum ordentl. Professor an — Der zum Bischof von Fulda gewählte rathen und der Schluß der Generaldebatte mit 8 2 2 D api ie herrliche 253 0 Sti 0 ir Nad der Techn. Hochschule ernannt, dem Professor Dr. Domkapitular Komp hat die landesherrliche 253 Segen 194 Stimmen votirt. Nachdem Klingelhöffer zu Darmstadt das Ritterkreuz 1. Kl. des Anerkennung erhalten. Die Vereidigung wird der Sozialist Vaillant gegen die Dringlichkeit Philippsordens verliehen, der Kreisamtmann Weber in durch den Oberpräsidenten von Hessen-Nassausgesprochen und die Revolution als Antwort Ra; 58 1 Bonshoe Regio-* 8 2 8 2 12 2 Mainz um e 5. eee erfolgen. auf das Ausnahmegesetz angekündigt hat, be— rungsassessor Wolff zu Irbach zum Kreisc ann, 5 schlie g 5 289 gea⸗ 65 der Regierungsassessor bor. Hamann zu Schotten zum Ausland schließt die N Kammer 1 8 geg n 162 Kreisamtmann daselbst, der Kreisamtmann Dr. Usinger i en 5 3 Stimmen der Eröffnung der Spezialdebatte. 5 in Grot⸗Gerau zum Kreisamtmann in Mainz ernannt, Belgien. Brüssel. Bezüglich des Gn Großbritannien. London, 18. Juli. 2 1 der 2 2 ee streites im Übaughi⸗Gebiete werden die Ver- Im Unterhause erklärte der Schatzkanzler Har— Zuf Nachsuchen, unter Aner ennung seiner Dienste, 1 5. 5 G0 0 5 2 F„ 3 i den Ruhestand versebt und demselben die Krone zum handlungen zwischen dem Kongostaate und court, daß die Regierung die Bill über die Ritterkreuz 1. Kl. des Philippsordens verliehen, Pfarrverwalter Schwabe zu Selters zum Direkior der Zlindenanstalt zu Friedberg, der Veterinärarzt Dr. Olt aus Breitenbrunn zum Kreisveterinärarzt in Er— zach ernannt, dem W. Preetorius jun. das Exequatur Us Spanischer Vizekonsul in Mainz ertheilt, die Finanz⸗ (spiranten Massing aus Griesheim, Lantelme vom Ill⸗ lacher Hof bei Reinheim und Jöckel aus Darmstadt zu Kalkulatoren, die Geometer 1. Kl. Spamer aus Schotten, Löwer aus Laubach und Perschbacher aus die Geometer l. Seiler aus Stockhausen und Betz aus Worms der K. Fink aus Kohden zum Badeanstalt zu Salzhausen, der rasp. Bierau aus Wieseck zum Straßen⸗ der Frankreich wieder aufgenommen. König Leo⸗Entstaatlichung der Kirche von Wales, die pold hat den früheren Minister Devolder und Wähler-Registrirungsbill und die Schankbill Baron Goffinet zu Unterhändlern ernannt, um zurückziehe, dagegen an der irischen Pächterbill im Paris eine Verständigung zu erzielen. und der schotlischen Lokalverwaltungsbill fest— — Nach einer Meldung der„Gazette“ hat halte, ferner die Berathung der Bill über den der Staatsanwalt in Lüttich eine offizielle Achtstundentag in Bergwerken dem Hause an— Depesche aus Serbien erhalten, welche die Ver⸗ heimstelle. Diese Bill sei zwar keine Regie— haftung des angeblichen Barons Ungern⸗Stern⸗ rungsbill, berühre aber eine soziale Frage von höchster Wichtigkeit, worüber das Haus seine berg bestätigt. 5 5 — 18. Juli. Diese Nacht um 1 Uhr fand Ansicht kundgeben müsse.— Oberhaus. Bei ein Dynamit-⸗Attentat gegen das Haus des der Erörterung der zweiten Lesung der Fremden— Bürgermeisters Francotte in Hermalle bei bill erklärte Lord Rosebery in längerer Rede, die des Regierung könne die Vorlage nicht annehmen. Lüttich statt. Der Hausflur, der Altan ersten Stockes und die Fenster wurden zerstört. Gründe, welche dieselbe rechtfertigten, seien Berlin, 17. Juli. Die Kaiserin ist heute Annoncen von aus— ö 1 Marokko, Mohammed el weder für den ersten Theil, die anderen Einwanderer betre vorhanden. Das Haus nahm die Bi gegen 37 Stimmen an. Italien. Rom. Nach der„Agencia Stefani“ aus unter General einer Juli 18. . K ůůů D* —2 4 2 — — — 2 t ö Anschuldigung verhaftet worden in de 5 blicke, 4 Ebenso ist der frühere Gerichtsdiener Gerdsikow Pfarrer Wenk aus Darmstadt und Stadtmissionar 1 wegen Unterschlagung beträchtlicher Summen Jagdstein aus Wiesbaden. Musikaufführungen der 6 verhaftet worden. Feuerwehrkapelle werden mit Liedervorträgen hiesiger 1 Vereine und der Gesangsabtheilungen auswärtiger Ar⸗ Amerika. Chicago, 19. Juli. f der Besserung 1 aus der Stadt zurückgezogen; Milizen im Staate Illinois Ausnahme von Chicago, 17. Juli. Union, Debs, und 1 g Dem Leiter der 1 2 1 ung des Gerichts 1 6000 wurde eine Bürgschaft von je 0 Bürgf auferlegt. Da aber für die Massaua haben Baratieri am geselliger Theil . 3000 Mann in Chicago. N g der die armen 14 Einwanderer betreffe, noch für den zweiten, ö ffenden Theil Schmitt'schen Saal stattfinden wird. ü mit 89 Meldung Außer Lukanow ist auch der ehe⸗ malige Polizeikommissär Totew unter derselben Kräften bemüht, als er in das Ausland flüchten wollte. In Folge der Lage sind alle Bundestruppen darf daher ebenso sind alle entlassen, mit nung wird in der nächsten Nummer des Oberh. Anz. erscheinen. den übrigen wegen Beleidig- schaffene angeklagten Arbeiterführern ) Dollars chaft keine Garantie geboten wurde, sind alle ins Gefäng— niß gebracht worden. Afrika. Tanger, meldet, daß der ehemalige 18. Juli. Di der ehemalige Kriegsminister el Arbi verhaftet worden sind Mörder gedungen hatten, um den neuen Großvezier zu ermorden. „wei e„Times“ Großvezier von 5 Arbi und sein Bruder, Mohammed Ben lsie einen den Sultan und — Von hier wird gemeldet, daß der Stamm der Rahama droht, die Stadt T Gewalt zu erobern, von der Regierung zurückgehaltenen 0 losgelassen würden. Eine unbeschreib herrscht in der Stadt. hat dieselbe verlassen. China. Shanghai, 18. Juli. der Hauptstadt Koreas, wird beri japanische Soldaten den englischen dessen Gattin angegriffen haben. 3 anger mit wenn nicht die als Geiseln Hefangenen liche Panik Eine Anzahl Einwohner Aus Sbul, chtet, daß konsul und um Schutze e Matrosen hat auf die versprochen, ohne aber Einem amtlichen ist der Zwischenfall in 1 3 der Gesandtschaft wurden 30 englisch 1 gelandet. Der japanische Gesandte f 1 Beschwerde des englischen Generalkonsuls eine 1 0 Untersuchung des Falles 1 4 eine Entschuldigung oder sein Bedauern darüber 1 auszudrücken. f 1 Hokohama, 19. Juli. für Alle, Railway Birken eine genossenschaftliche, durch eigene Kraft japanischen glücklichen ertonten, 2. Friedberg. Den Mitgliedern einigung“ einstweilen die Nachricht, daß am Mittwoch den 25. Juli abermals eine Monatsversammlung im Darin gedenkt in dankenswerther Weise cand. theol. Lampas einen insbesondere auch die Damen, interessanten über Jeremias Gotthelf's, des berühmten Leben und Schriften zu halten. An den Vortrag soll sich wieder wie üblich, ein musikalisch⸗ des Abends anschließen. Einem recht ahlreichen Besuche darf gewiß entgegengesehen werden. §. Friedberg. Das Verbandsfest der Mittelrhein. Ev. Arbeitervereine wird, wie schon mitgetheilt, am 29. Juli hier gefeiert. Der hiesige Verein ist nach das Fest so zu gestalten, daß es alle An Rednerkräften sind ge⸗ Rade und Pfarrer Nau⸗ aus Gießen, sehr Vortrag ut Volksschriftstellers, ansprechender Weise abwechseln. Es Betheiligung aus hiesiger Die Festord⸗ in eine recht große Stadt und Umgegend erwartet werden. beitervereine 1 Welch segensreiche ge⸗ Molkerei hervorzubringen vermag, hat die gestern hier stattgefundene Versammlung der Molkerei⸗ interessenten in glänzender Weise bewiesen. Kaum zwei Jahre sind es, daß die Molkerei begründet wurde; sie wurde mit einem Tages quantum von 1250 Liter be⸗ gonnen, heute werden täglich über 4000 Liter ver⸗ arbeitet. Die Leistung, an welcher die Orte Dorn⸗ Assenheim, Weckesheim, Reichelsheim, Staden, Leid⸗ hecken, Bingenheim, Gettenau und Echzell partizipiren, hat sich also mehr als verdreifacht. Den Genossenschafts— mitgliedern steht außer der Zahlung für ihre Milch, welche nach dem Fettgehalte bezahlt wird, eine nicht Reichelsheim, Juli. unbeträchtliche Dividende in Aussicht, die in der dem⸗ nächstigen Generalversammlung festgesetzt wird. Die Magermilch geht zu 1½ Pfg. pro Liter an die Ge nossenschaftsmitglieder zurück, welche hierdurch treffliches Material für die Schweinezucht erhalten. Man sieht hieraus, daß es immer noch Zweige in der Landwirth⸗ schaft gibt, welche rentiren, sobald diese Unternehmungen von tüchtigen umsichtigen Männern geleitet werden. Lang⸗Göns. Alterthumsforscher Kofler von Darm⸗ stadt ist seit Montag wieder mit Ausgrabungen am Pfahlgraben beschäftigt und hat bis jetzt die Grund⸗ mauern des bekannten römischen Gebäudes blosgelegt, das vor einer Reihe von Jahren schon einmal von dem Oberhess. Geschichtsverein untersucht und in seinem der„Ev. Ver⸗ gestö schnee eingehüllt. heftide Erderschütterung statt, Schaden zu verursachen. ber mitgebracht und die Berge ringsherum in Neu⸗ Budapest, 17. Juli. Im Csorbasee in den Kar⸗ athen ertranken gestern vier Touristen während einer Kahnfahrt. Mittag fand eine ziemlich Pera, 18. Juli. ohne jedoch erheblichen Heute New⸗York, 18. Juli. In den Südwestgebieten Mexikos haben gestern schreckliche Erdbeben stattgefunden. Zahlreiche Gebäude st Opfer ist noch unbekannt, noch fehlen. wurden zerstort. Die Zahl der wie überhaupt Einzelheiten Sydney, 5. Juni. Auf nicht näher aufgeklärte Weife ist am vorigen Freitag Abend der in der Vor⸗ stadt Rockdale an der Bahn ville lebende österreichische Graf mittelbarer Nähe vorüberfahrenden Zuge erfaßt und buchstäblich in Stücke gerissen worden. von Sydney nach Hurst⸗ Wurmbrandt in un⸗ Bahnhofs von einem des dortigen Einfaches Brunnenschachten zu beobachten, giftige Gase und es hat schon mancher Brunnenarbeiter sein Leben war, nicht vorher ein Brunnen hinabzulassen, welches löschen i giftige Luft aus dem Brunnen entfernen? Dies lehrte neulich ein intelligenter englischer beiter, welcher auch bei daß es Regenschirm, spannte ihn auf und ließ ihn an einer Schnur in den Brunnen den Wasserspiegel hinunter; ihn schnell wieder herauf und verfuhr auf diese Weise wohl zwanzigmal, der Umstehenden; als er aber hierauf wieder das Licht hinabließ, brannte dasselbe ruhig weiter, zum Beweis, durch das primitive Jahresbericht beschrieben wurde. Die Kleinfunde sind bis jetzt gering, sehr schön aber eine wohlerhaltene, vortrefflich geprägte Münze der Faustina mit sehr schönem Frauenkopf. Nicht weit von dieser sogen. Villa Holzheim liegen die aufgedeckten Grundmauern eines runden römischen einzigen auf der ganzen Strecke Rhein. dauernd erhalten werden. viereckig, nur ganz wenige sechseckig. Worms, 18. Juli. In der verbrannte in seiner Kammer Das Mädchen, das bei einem Bäcker wollte wahrscheinlich arbeiten, dabei fiel die Madchen gerieth in Brand. war es bereits zu spät. verflossenen Wachtthurms am Limes, dem zwischen Donau und nähere 8 8 8 For Der Thurm soll ausgebessert, abgedeckt und wohl aber Alle anderen Thürme waren 8 Nacht bei stark finnösen Tieren die ein 16jähriges Mädchen. f bedienstet war, der 2 om schwe ie vorm Schlafengehen noch etwas der Athem schwer, dee Petroleumlampe um und das Als die Hilferufe der Un— erbsengroßen Knoten unter der Zunge. g Allerlei. 15 Communiqus zufolge 7 Betreff des englischen Konsuls und der japa— 1 nischen Truppen in Söul übertrieben dargestellt 1 worden. Der Konsul wollte die] ö g Vorposten durchschreiten, um in's Truppenbiwak 1 1 zu gelangen, wurde daran aber verhindert. 140 1 Aus Stadt und Land. 0 9. Friedberg. Am 15. Juli lfd. Js., 8. S. n. 1 Trin., beging der Wetterauer Zweigverein der Gustav Stammheim. Nach der von Bernbeck von Staden, in sehr anregender, Weise Pfarrer Nies von Melbach. und Zwischengesang richtete der Präsider volksthümlicher . Adolf⸗Stiftung sein Jahresfest in dem festlich geschmückten dem Ortsgeistlichen, Pfarrer gehaltenen Altar-Liturgie predigte und Nach erbauliche it des Zweig Kanzelgebet 0 Bielefeld, 15. Juli. ist hier gestern in unmittelbarer Nähe Stadtpark verübt worden. Spaziergänger der Mittagsstunde, dicht an einer belebten den Körper einer schwimmend. ist heute verhaftet worden. r Quedlinburg, 16. Juli. 1 Infolge eines zünden⸗ den Blitzes wurde gestern Abend der Pferdestall der es rathsam, 3. Eskadr des Kürassier-Re ents Se 1 3 1 8 3. Eskadron des Kuürassier tegiments von Seydlitz, in gekochten oder gebratenen Zustande Mittel zur Beseitigung giftiger Brunnenschachten. Befahren von da sich häufig ansammeln, Gase aus Große Vorsicht ist stets beim in denselben unten welcher unvorsichtig genug brennendes Licht in den durch sein Er⸗ Wie aber die eingebüßt, die Gefahr anzeigt. Ar⸗ der Lichtprobe fand, unten„faul“ sei. Er nahm einen bis dicht über alsdann zog er zum großen Spott daß die schlechte Luft Mittel genügend entfernt Beim nun erfolgten Abstieg der Arbeiter unten als der Athmung war. zeigte sich die Luft völlig zuträglich. Wie man bei Schweinen die Finuenkrank— heit erkennt. Wenn ein Schwein nur mit wenigen Finnen behaftet ist, kann deren Vorhandensein ohne Untersuchung nicht erkannt werden; wenn die Finnen zahlreich vor⸗ Nach den„Ill. Nützl. Bln.“ sind Augenschleimhäute und die des Maules matt, das Grunzen rauh, Bewegungen schlaff und die Freßluft häufig vermindert. Am leichtesten erkennt man die Finnenkrankheit an den bis Nach⸗ wenn sie in den mensch⸗ ohne vorher durch starkes sein, kommen. dem aus jeder Finne, lichen Magen gelangt, Kochen oder Braten getödtet worden zu Eine scheußliche Blutthat; 7 1 ir 5 lhe zou ein Bandwurm entsteht, soll das Fleisch finnöser fanden in Schweine d 1 Promenade] Umstande aber, Frauensperson in einer Blutlache Ein der That verdächtiger Anlagenarbeiter genossen werden. Bei dem als diese und öͤhnliche auf den des Schwein⸗ ganz über ⸗ werden, ist nicht Menschen übertragbare Krankheiten es und auch andere Hausthiere oft sehen oder absichtlich verheimlicht Fleischspeisen nur im völlig gar zu genießen. flar vor 1 g lung. junge aber! da es wohl Wohl 1 über sprich Zunge finden und d 2 M porgil etwas welche habe. gehört 0 Mi wie i Sagt ihre e und si ihren sind v Jolle. Dien lassen und Leben 3 Wohe 8. Mensc der Lu Amos den n scädli rang sestgest 4 uns 4.0 8 . 4 1 8 8 1 vereins, Geh. Kirchenrath Ur. Diegel, eine kurze kräftige welchem 140 Pferde standen, vollständig eingeäschert. 2 2 Dl 5 Ausprache an die Versammlung und dankte allen, die Ein Pferd wurde vom Blitz getödtet, 2 schwer 2 4 2 0 1 1 ban Zustandekomm des schonen Festes 1 B 1 5 19. Juli. Die„Volkszeitung! meldet den Die Verwendung des Rußes ah 0 zatten und noch virken werden. Den üblichen heute konstatirten ersten Cholerafall in Berlin. Eine aus S steine Oef 0 3 Dü i ag 1 f. f 85 N 3 a 8 Sd einer fen ꝛe. 8 2 178 1 1 Rechenschaftsbericht über& entral', Hessischen Haupt- aus Petersburg zurückgekehrte Dame ist an Cholera ann Schornsteinen— en ꝛc. als Dungmittel Abbe 1 und Welt Zweigverein, sowie über die 3 sehr erkrankt. verdient die größte Beachtung. Neun Theile n n a 1 Aifrigen Fu vereine zu Friedberg, Bad⸗Nauheim und Breslau, 16. Juli. In der Nähe des Ritter- Ruß mit einem Theile Salz gemischt, geben A 5 mhein„stattete Profe WMWeiffent Nie Kae Intes Beli 5 Abamin 7 9* N„Gr 9 2 2411*** 5 50 b 1 8 8 0 Perf„ 1 Fest 2* 2 u r 1 e einen vorzüglichen Gartendünger. Bestreut 1 ekte im Betrag 1208, d. wurde der Diaspora Arbeiter, die mit dem Ausrotten des Hederichs in den S enbeete für Ge ie 10 8 f 1 1. Gemeinde Her 15908 ese Bei der Nachfeier im Kartoffeln beschäftigt waren. Zwei Personen wurden man 1* emüsepflanzen im Herbst g 1„ schonen. nahen Bu 1 Direktor 7. Diegel, auf der Stelle getodtet, elf erütten Brandwunden an oder Winter mit! einem Gemisch von Ruß, Nee 9 N Professo. indidaten Lie. theol. Kopf, Händen, Rücken und Beinen. Salz und Asche, so bleiben sie von Ungeziefer, 4 diehl, Lampas lich aufgeno ene Salzbur Der Stur er a 5 2 Frdflz Hand* 0 Ausprach* w er. dee 1 de r Nachmit* e a 8 8 Mis. besonders von Erdflöhen vollständig verschont, Ausprachen, wal d der S eimer Gesangvere in den Nachmittagsstunden in den Central Alpen einge⸗„ 2 lanzen zei üppiaß 5 N durch schone Gesange die Auw. en erfreute. Nach brochen und am 16. in der Nähe von München eine— 5 45 jungen Pflanzen zeigen das üppigste 410 8 einem Abschiedsgruß von Profe Jeiffenbach und Wetterkatastrophe herbeiführte, hat dem„N. W. T.“ Wachsthum. Für Rüben, Mohrrüben um 1 5 5 ide D 81 3 Ortsgaeistli ̃ 7 f 341. ö 1 58 1 I 11. . freundlichem Dankeswent! des Ortsgeistk schieden auch in Oberösterreich und im Salzkammergut Karotten gibt es überhaupt kein besseres Düng⸗ 8 * die Festgaste um 7½ Uhr von dem e 1 Feste. ingen angerichtet. Starke Bäume wur- mittel als Ofenruß. Rasenplätze bei Regen⸗ ö ö 1 Schließlich sei noch bemerkt. daß gegen 20 Stuck einer die Kornhaufen zerstr und Dächer von morte. N. 8* 1 2 inen der illustrirten Biographie Gustav- Adolfs sowie 50—60 abgetragen. In Gmunden wetter mit Ruß leicht bestreut, zeigen einen b un 1 kleinere Gustav Adolf⸗Vereinsschriften bei der Nachfeier 8 in St. Johann und tiefdunklen üppigen Graswuchs. Auch auf 1 In 1. veakauft wurden. in Mauerkirchen hat der Orkan ein förmliches Schnee⸗ Obstbäume wirkt eine im Herbst oder Winter Ro orgenommene Rußdüngung ganz vorzüglich. luch für Topfpflanzen ist Ruß ein vorzüg⸗ cher Dünger. Für diesen Zweck übergießt 9 abel nan ihn mit kochendem Wasser— es em⸗ eblchen ffiehlt sich ein Zusatz von Hornspänen— und dwestgeitg jeßt mit denselben ab und zu. So gedüngte sattgfunden flanzen zeigen einen freudigen Wuchs und de Fahl zy or allen Dingen eine herrliche Blattentwick— a Eigeheien ung. Für empfindliche und hauptsächlich für unge Pflanzen verwende man das Rußwasser ber nur nach weiterer Verdünnung mit Wasser, n es in konzentrirtem Zustande ihr Gedeihen nohl leicht schädigt. Man sammle den Ofen— ß darum für Düngezwecke und werfe ihn cht achtlos bei Seite. er aufgekl in W 90 h nach Hurs⸗ aandt in un. von einen 0 N blich in Stück Bohlzubeachtende Regeln bei Aunahme von Dienstboten. 1) Miethe nie ein Mädchen, welches sich ber seinen letzten Arbeitgeber tadelnd aus— pricht. Eine solche Person hat eine böse unge, wird auch in eurer Familie zu tadeln g gistiger teu. zefahren von 0 sich häufg ansammeln, narbeiter sein sichig genug inden, stets Unannehmlichkeiten veranlassen Acht in den ind auch über euch bei andern Leuten sprechen. urch sein Et⸗ Miethe nie eine, welche Alles zu verstehen orgibt. Sie wird wenig, wenn überhaupt was, verstehen. 3) Miethe nie eine solche, velche vorher ausmachen will, was sie zu thun gabe. Alles, was ihr darüber sagt oder an— ehört, wird euch darüber Verdruß bereiten. Miethe nie solche, welche viel davon sprechen, vie ihre vorige Herrin dies oder jenes that. Sagt fest, jedoch ruhig:„Jede Hausfrau hat hre eigene Art und Weise, die Dinge zu thun, nd sie selbst muß am besten wissen, was für ren Haushalt gut oder nicht gut ist.“— Das nd vier Regeln, welche jede Hausfrau befolgen Illte. Mögen aus denselben aber auch die Dienstboten lernen, was sie zu thun und zu ussen haben. Bescheidenheit, Wahrheitsliebe und Fleiß werden Jeden am besten durch das beben helfen! ie aber die fernen? Dies nglischer Ar⸗ )tprobe fand, nahm einen ließ ihn an is dicht über dann zog er fuhr auf diese hroßen Spolt ierauf wieder asselbe ruhig des schlechte Luft; igend entfernt; der Arbeiter er Ahmung UI 1 15 % oher stammt der Sauerstoff der Luft? Fumenktaul⸗ i Bekanntlich ist der für die Athmung der Menschen und Thiere nothwendige Bestandtheil der Luft der Sauerstoff, welcher etwa 21% der Atmosphäre bildet, während etwa 79% auf unt werden; en nicht nur nicht nützlichen, sondern sogar ale bn, shädlichen Stickstoff entfallen. Nun hat der 0 enigen Finnen densein ohne! was sie ähnlich so zusammengesetzt, wie unser ge— sammte Atmosphäre; die Pflanzen haben die gesammte, vorher vorhanden gewesene Kohlen— säure eingeathmet, zu ihrer Nahrung wesent— lich die darin enthaltene Kohle verbraucht und den Sauerstoff in solchen Mengen ausgeathmet, daß er schließlich etwa/ der Atmosphäre des geschlossenen Pflanzenkastens ausmachte. Nach diesen Resultaten ist Phipson der Ansicht, daß die Erdatmosphäre ursprünglich aus Stick— stoff und Kohlensäure bestand. Dieses Gas— gemisch ist vermuthlich bei vulkanischen Er— güssen an die Erdoberfläche getreten. Als sich dann auf der Erde ein Pflanzenleben entwickelte, hatte dieses die Bildung derjenigen Atmosphäre zur Folge, die wir noch heute haben und die eine Existenz von thierischen Wesen auf der Erde überhaupt erst ermöglichte. Zur Entenmast. Hierzu eignet sich keine Kornart besser als die Gerste. Zu diesem Zwecke weicht man dieselbe ein und läßt sie quellen. Darnach wird sie in Haufen an einem warem Orte aufgeschüttelt, so daß sie zum Keimen kommt. Ist dies geschehen, trocknet man sie, um sie aufbewahren zu können. Noch besser ist es, wenn man täglich so viel Gerste quellen läßt und danach zum Keimen aufschüttet, als man an einem Tage verfüttert. Die zu mästenden Enten werden in einem sauberen, mit Streu versehenen Stall gesetzt und ihnen die gekeimte Gerste, nachdem man sie vorher wieder ange— feuchtet hat, gereicht. Es muß dies in kleinen Portionen geschehen, damit die Enten alles auffressen und nichts in den Trögen bleibt, in Fäulniß übergehen und verderben könnte. Dafür ist das Futter tagsüber desto öfter zu reichen. Der Erfolg ist überraschend, in längstens 14 Tagen sind die Enten fett. Dasselbe Verfahren läßt sich natürlich auch auf anderes Geflügel und namentlich für Gänse anwenden, es ist sogar in mancher Beziehung dem viel gebräuchlichen Nudeln vorzuziehen. Brod als Ersatz für Hafer und Heu. Infolge der Futternoth backt man in Frank— reich zum Füttern der Pferde aus Schwarz— mehl und Kleie ein Brod als Ersatz für Hafer und Heu. 3 kg Brod ersetzen 3 kg Hafer und 2½ kg Heu. Die Thiere nehmen das 0 . Bln.“ si zranzose Phipson durch sorgfältige Versuche besitzer mit der theilweisen Brodfütterung auf billige Art über die anhaltene Noth weg. Mit herzlichem Danke bescheinigen wir den Empfang folgender Gaben: Von Fräulein Wiesehahn für Dienst⸗ leistungen der Gemeindeschwester 5 M., von Frau Fries 5 M., von Frau Lokomotivführer Zöll 5 M., Frau Geh. S. 10 M., Ungenannt 100 M., Frau Johannes Engel Wwe. 50 M., Für die Armen⸗Commission. Velte, Pfarrer. In Amerika verstorbene Hessen und Hessen⸗ Nassauer. New⸗-York City, N. M. Louise Geiger, geb. Scherner, 61 Jahre alt, aus Bie— brich⸗Mosbach. Pittsburgh, Pa. Conrad Dorn, 65 Jahre alt, aus Holzhausen.; Margaretha Feitig, geb. Freitag, 61 Jahre alt, aus Osthofen. Chilligothe, O. Georg Wintersheimer, 48 Jahre alt, aus Lampertheim. Sheboygan, Wis. Elisabetha Muth, geb. Vollert, 75 Jahre alt, aus Sandhof bei Worms. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. 9. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Meyer. In sämmtlichen Gottesdiensten wird eine Collekte für die evang. Gemeinde Dienheim erhoben. Gottesdienst in der Stadtkirche. Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Ur. Diegel. Nachmittags 2 Uhr: Herr Candidat Nebel. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags 8 Uhr: Herr Candidat Diehl. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer br. Flöring. Katechismuslehre für die Knaben. Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. Sonntag Morgen 6 Uhr Beicht; um 7 Uhr wird die heil. Communion ausgetheilt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. Die Rentabilität jeder maschinellen Aulage wird bedeutend erhöht durch Aufstellung eines öko— nomisch arbeitenden Betriebsmotors. Als sparsamste Be⸗ triebsmaschinen sind die Locomobilen mit auszieh⸗ baren Röhrenkesseln v. R. Wolf in Magdeburg⸗ Buckau bekannt u. zu Tausenden in allen Zweigen der Industrie und Landwirthschaft verbreitet. Geringer Brennmaterialverbrauch, große Leistungsfähig— keit u. Dauerhaftigkeit sind die Hauptvorzüge dieser Maschinen, vermöge deren sie nicht nur auf allen deutschen Locomobil-Concurrenzen stets den Sieg davongetragen haben, sondern auch auf zahlreichen Ausstellungen(u. a. in Chicago) mit den höchsten Preisen ausgezeichnet sind. 2333 bu A iest 3 Pflanz i iner lediglich[ Brod bei der verringerten Hafer- und Heu— 8 euscheinh estgestellt, daß Pflanzen in einer led lich 5 N 0 erringe 5 Daf f 1 Geld Cours. 9 en raub 0 aus Stickstoff bestehenden Atmosphäre ziem- ration sehr gern und erhalten ein besseres Frankfurt am 19. Juli 1894 n schuf.ch lange gedeihen können, wenn man das den Aussehen, als wenn nur die theuren Futter⸗ Geber. Nehmer. gen 15 hoden durchtränkende Wasser stets mit freier mittel Hafer und Heu verabreicht würden; der M. Pf. M. Pf. 19 5% Lohlensäure versorgt. In einem Gemisch aus Gesundheitszustand soll bei Brodfütterung ein 20⸗Frankenstücke 16. 25 16. 21 it an 1 z Stickstoff und ½ Kohlensäure gedeihen die noch günstigerer als sonst sein. Da Schwarz⸗ 2„ 55 nge. 1000 uflanzen auch ohne besondere Zusätze zum mehle im Verhältniß zum Hafer recht billig]. Dollars in Gold. 4. 19 5 10 in den mel, godenwasser gut und wenn man nach einigen sind, weil ihre Verwendung eine ziemlich eng Ducaten e ch starke“ 1 gut 5— g 2 5 19 0.„ al marco«EVIFA er durch 111 Wochen die Luft in dem verschlossenen Gefäße, begrenzte ist, auch Vorräthe genug in den Englische Sovereigns 20. 36 20. 31 orden du 4 in dem die Pflanzen sich befinden, prüft, so ist Mühlen vorhanden sind, so kommen die Pferde-⸗Russ. 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Juli 1894. 11. ein interessanten Spiele ladet alle Liebhaber Großh. Burgermeisterei Friedberg freundlich ein 3110 Steinhäußer. Bekanntmachung die Wahl eines Mitgliedes des Ley standes der israel. Religions-. . meinde Friedberg betr. 35] Ockstadt den 18. Juli 1894. 3109 J. Klingl. Preis- Kegeln. Sonntag den 22. Juli lasse ich auf Die Abstimmung zur Wahl eines 9 meiner Kegel Bahn eine Partie Enten gliedes des Vorstandes der israel. auskegeln, wozu ich alle Interessenten gionsgemeinde Friedberg an Stelle höflichst einlade. Bruchenbrücken. 3111 Ludwig Cuntz. auszutreten habenden Herrn Moritz Saß 5 soll nach Maßgabe der Wahl- Ordn vom 14. Juni 1872 Freitag den 27. l. Mts., Vormittags von 9— 12 Uhr, mittags von 2—4 Uhr, in dem Rathhause zu Friedberg f finden. Alle Diejenigen, welche zur Theilnah an dieser Wahl berechtigt und in die un dem Vorstande aufgestellte Liste aufe 2 7 1— Preiskegeln. Sonntag den 22. großes Preiskegeln 5 werden 1 Regulateur, 1 Wecker und ein eiserner Rechen. 3108 Melbach. Heinrich Schmidt. a 7. nommen sind, werden hiermit eingelad Gemahlener Salpeter sich zur Ausübung ihres Wahlrechts die vorgemerkte Zeit in dem Wahllolal einzufinden. Die in dieser Liste als Steuer — restanten bezeichneten Personen könen jedoch zur Wahl erst dann zugelassen wen Plousen den, wenn sie durch Vorlage ihrer gut 8 tirten Steuerzettel nachweisen, daß sie daf un 35 5 5 zuletzt fällig gewesene Ziel der is ran. br A U Ich Gemeindesteuer bezahlt haben. Rinde** 9. 1 en Bemerkt wird noch, daß gemäß§. 8 du zu den billigsten Preisen bei Wahlordnung nur solche Stimmzettel an. 225 Ref 15 S ß. genommen werden konnen, welche von des 8121 Geschwister Schloß. vorbereiteten Stimmzetteln gezogen und ke 1 2 Wahllokale geschrieben worden sind. Außer Unentbehrlich halb des Lokals geschriebene Stimmzetin, werden nicht berücksichtigt. fur Hausfrauen: Friedberg den 19. Juli 1894. Koch's weisse Der Wahl-Commissar: 8 15 ö f Mahr, 5 5 5 f 3 3 Kreisamtsgehülfe. 8* U* Vaselin-Bleich-Seise. Tuunusciub Melt Das bis heute unübertroffene Fabrikat, auuuse ll J 4 Cal. welches gesetzlich geschützt ist, eignet sich Der Münzenberger Ausflug wird wegen nur zum Einweichen, Kochen und Bleichen der schlechten Witterung auf Sonntaß der weißen Wasche, wodurch die Halfte den 29. Juli verschoben. 3101 Zeit, Holz und Kernseise erspart wird. 1 Die Wäsche wird durch's Kochen blendend 2 weiß(ohne Chlor), wozu man jedes, Hand werker⸗Perein. — das härteste Wasser verwenden kann. l d. Mts. findet unser: Juli findet bei mir statt. Ausgekegelt 114 Nur allein ächt zu haben bei mir und Sonntag den 22. bei den in den Zeitungen bekannt gegebenen diesjähriges Verkaufsstellen. Der Preis ist per Pfund Stiftungs 5 Fest 25 Pf., bei mehr billiger. Gebrauchs- 8 E a Anweisung gratis. in Ste inhäußer 8 Ga deen. w b IBB. Warne jede Hausfrau vor billigem 8 1 den e e N 1 asselbe! U eingelade 5 Nach! 1 zan Sete: e e eee 0 g Erfinder und ab Ball. Entree 25 Pfg. Karl Koch. Fabrikant. 312⁵ Der Borstand. Freiburg i. Br., Bertholdstraße 7. 2 G l 0 a 1 0 In Friedberg nur allein zu haben bei crein emüt lich cit. Herrn Wilh. Bernbeck, li, Abends 9 Uhr: Generalversammlung im Vereins⸗ Heute Samstag den 21. J in Bad⸗Nauheim bei Th. Andreas, 1 ö f. Allseitiges Erscheinen erwünscht. in Butzbach bei Ernst Vogt. 3120 Lokal. 5. Der Vorstand. Tonristen⸗Hemden,* Kohlen⸗Kusse leichte Unterhosen u. Jacken, Strümpfe und Socken in großer Aus— General-Nerammlung Dienstag den 24. Juli, Abends 129 Uhr, wahl bei im Gast des Herrn Ernst Engel. Friedberg im Juli 1894. 30994 5 Der Vorstand. Weichsel-Kirschen, engl. Perlzwiebeln, zum Einmachen beste, empfiehlt 3134 Carl Henze, Handelsgärtner. 276 Heinr. Diehl, Usagasse. In nur guten haltbaren Buxkin Stoffen Herreu-Auzüge (nach Ma empfe liefere schon von M. 20 an, auch 1 legant n elegant Stoffen nach gutes Passen 3024 Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. seinen Patent-Mübenhebe⸗ 305 X. Simon. J. Wenz in Groß-Gerau aufmerksam über SGierzu Unterhaltungsblatt Nr. 29 und eine Beilage.) Die Kinder werder ö Oeffentlicher 1 Bet amt