n 8. Abends 8 ub. 5 8 Uhr: cken. a8 unnande §yerain 5Syerein. liegen Juni 1894. er Vorstand n klsnlächkei rd zu Austragen heilen des de der d Ober. Stlille nig, psiehlt“ l. Windecker. ——— Husmehl esemappen rantie für 75% in diesem Mong, n 20 Ctr. an zu zaggon Friedberg M. 358 franc Frankfurt a. N an. Kümmich, ht sich der Prei ind M. 14.— per A000 96⸗Ouelle her laclur- SsWaareh. . Simon. . und Freitag 1. Seefische ee helm Fertsc smachgläse entverschluß, l, Alsch ll Hulk. chilllie Neu! - wäsche, 9 Donnerstag den 21. Juni. N 71. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ Amtlicher Theil. Bekanntmachung. Der Ausstellungsvorstand der in der Zeit vom 5.— 12. August d. J. im städtischen Saalbau in Darmstadt stattfindenden Fachgewerbe— ausstellung für Hotel- und Wirthschaftswesen beabsichtigt, mit dieser Ausstellung eine Verloosung von Ausstellungsgegenständen zu verbinden. Großh. Ministerium des Innern und der Justiz hat die nachgesuchte Erlaubnif zur Veranstaltung dieser Verloosung unter der Bedingung ertheilt, daß nicht mehr als 10,000 Loose zu 1 Mark das Stück ausgegeben werden dürfen und mindestens 60% des Bruttoerlöses aus dem Verkauf der Loose zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. Friedberg den 19. Juni 1894. Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Wölfersheim. Nachdem der Ortsvorstand von Wölfersheim die Einleitung des Verfahrens der Feldbereinigung und die Anlage von Wegen in den Baumstücken der Gemarkung Wölfersheim beantragt, solches von der Großh. Oberen land wirthschaftlichen Behörde als zulässig erachtet und der Unterzeichnete zum Commissär zur Leitung der Abstimmung ernannt worden ist, so wird hiermit Tagfahrt zur Abstimmung der betheiligten Grundeigenthümer über obigen Antrag auf Samstag den 7. Juli 1894, Vormittags 9 Uhr, in das Gemeindehaus zu Wölfers— heim bestimmt. Zugleich ist der Vertrieb der Loose im Großherzogthum gestattet. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Bekanntmachung. mächtigte abstimmen, werden als angesehen. Gleichzeitig fordere ich hiermit die außerhalb des Bereinigungs— bezirks wohnenden Ausmärker auf, zur Wahrung ihrer Interessen einen im Bereinigungsbezirk wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Verfahrens nicht mehr erfolgt. Friedberg den 19. Juni 1894. Der Commissär zur Leitung der Abstimmung: für das Verfahren stimmend Diejenigen betheiligten Grundbesitzer, welche in der anberaumten 2707 Dr. Göttelmann. Abstimmungstagfahrt weder persönlich noch durch gehörig Bevoll— Bekanntmachung. Betreffend: Die Prüsung der Bewerber um die Berechtigung zum einjährig⸗freiwilligen Militärdienst im Herbst 1894. a Diejenigen jungen Leute, welche beabsichtigen, sich der im Herbst ist obrigkeitlich zu bescheinigen und muß die Unterschrift des Vaters 1894 stattfindenden rubr. Prüfung zu unterziehen, werden hierdurch aufgefordert, ihre deßfallsigen Gesuche um Zulassung bei Meidung des Ausschlusses von dieser Prüfung spätestens bis zum 1. August 1894 bei der unterzeichneten Commission einzureichen. Hinsichtlich der An— bringung der Gesuche wird im Speziellen das Folgende bemerkt: 1. Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzogthum Hessen seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2. Die Zulassung zur Prüfung kann nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr erfolgen. 5. 3. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein. Auch erscheint es zweckmäßig, wenn die nähere Adresse an— gegeben wird. 133 4. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Geburts— zeugniß; b. Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes, mit der Erklärung über dessen Bereitwilligkeit, den Freiwilligen während einer einjährigen getiven Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten, sowie die Kosten für Wohnung und Unterhalt zu übernehmen. Die Fähigkeit hierzu! Fahig 3 oder Vormundes beglaubigt sein; c. ein Unbescholtenheits-Zeugniß, welches von der Polizeiobrigkeit oder der vorgesetzten Dienstbehörde, auszustellen ist; d. ein selbstgeschriebener Lebenslauf. 5. In dem Gesuche ist außerdem anzugeben, in welchen zwei fremden Sprachen(von Französisch, Englisch, Lateinisch und Griechisch) der sich Meldende geprüft sein will. 6. Ist bereits früher ein Gesuch um Zulassung zur Prüfung eingereicht worden, so bleibt dem erneuten Gesuche nur ein Unbe— scholtenheitszeugniß beizulegen. Ueber die Anforderungen, welche an die zu Prüfenden gestellt werden, gibt die Prüfungsordnung(Anlage 2 zur Wehrordnung vom 22. November 1888— Regierungsblatt Nr. 5 von 1889) Aufschluß. Bezüglich des Prüfungstermins, sowie des Lokals, in welchem die Prüfung stattfindet, erfolgt entweder weitere Bekanntmachung oder schriftliche Mittheilung. Darmstadt den 30. Mai 1894. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Frhr. v. Gemmingen. Bekanntmachung. Betreffend: Die Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst auf Grund von Schulzeugnissen. Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst nachsuchen wollen, werden hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbringung der Gesuche zu beachtenden Vorschriften mit dem Anfügen aufmerksam gemacht, daß hiernach unvollständige Gesuche ohne Weiteres zurückgegeben werden. 1) Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann einzureichen, wenn der sich Meldende im Großherzogthum Hessen gestellungspflichtig ist, d. h. seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2) Die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst kann nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr und muß spätestens bis zum 1. Februar des Jahres nachgesucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Der Nachweis der Berechtigung zum einjährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April desselben Jahres zu erbringen.(Wenn z. B. mit Rücksicht auf das Lebensalter die Einreichung des Gesuchs nicht weiter hinausgeschoben, das vorschriftsmäßige Schulzeugniß aber erst am Schlusse des Schul— jahres ausgestellt werden kann.) In solchen Fällen ist in dem Gesuch anzugeben, daß das Schulzeugniß bis 1. April nachfolgen werde. 3) Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen in Actenformat(nicht Briefpapier) zu ver— wenden. Auch ist die nähere Adresse anzugeben. 2 4) Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: à. Geburts— zeugniß; b. ein Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit den Freiwilligen während einer ein— jährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten, sowie die Kosten für Wohnung und Unterhalt zu übernehmen; die Fähigkeit hierzu ist obrigkeitlich zu bescheinigen; c. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen(Gymnasien, Realgymnasien, Ober— Realschulen, Progymnasien, Realschulen, Realprogymnasien, höheren Bürgerschulen und den sonstigen militärberechtigten Anstalten) durch den Direktor der Anstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizeiobrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist; d. das Schulzeugniß. Sodann wird noch besonders bemerkt: zu pos. b.: daß in dem Einwilligungs-Attest die Unterschrift des Vaters oder Vormundes, be— glaubigt sein muß; zu pos. d.: daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Reifezeugnisse für die Universität und die derselben gleichgestellten Hochschulen und Reifezeugnisse für die Prima der Gymnasien, Real— gymnasien und Ober-Realschulen, sämmtlich nach dem Schema 18 zur Wehrordnung vom 22. November 1888— Regierungsblatt Nr. 5 von 1889— ausgestellt sein müssen. Im Uebrigen wird auf die Bestimmungen der 93 und 94 der angeführten Wehrordnung verwiesen. a Großh. Prüfungs⸗Commission für einjährig Freiwillige zu Darmstadt. Der Vorsitzende: Frhr. v. Gemmingen. 88 88 88, 89, 90, . Personen, bezüglich deren Aufenthaltsort Auskunft be a ein, zuletzt in Friedberg(R. 139 94); Marie h(R. 140/94): Johann Emmerich von Möllen(R. 140,94); Karl Scheuermann von Vilbel(F. 662 94); Johann Damm von Ekelshausen(F. 662,94). Rinklingen, durch Gendarm Steinbach in Friedberg. 560,94); Andreas Schaf berg(F. Heinrich Hedderich von Lauterba von Offenbach a. M.(F. 62594) Erledigung. Christian Zentner von Friedberg den 19. Juni 1894 um Aufenthal Erledigung. Oberursel in Erledigung Hombu Mein Ersuchen k mn imen mmen. 1894. rg v. H. den 19. Juni tsermittlung des Georg Menche vom 1. ehrt wird: Michel Plembel, zuletzt in Usingen(N. 176,94; Anna Eva Hillenbrand von Wald⸗ Rube von Villingen(R. 139 40); Friedrich Schmidt von Heringshausen(B. F. G. 1); Georg Anderl, Bierbrauer von Waldau(F. 573 94); Julius Fernkorn Der Großherzogliche Amtsanwalt. Zimmermann d. Mts. in Nr. 64 d. Anz. ist durch den Gendarmen Hoffmann zu Der Stellvertreter der Staatsanwaltschaft. Schwarz, Oberförster. Deutsches Reich. Darmstadt. Der Kanzleiwärter Ehrh stadt wurde zum Ministerialkanzleidiener Berlin, 17. Juni. In Gegenwart des Kaisers und Kaiserin, der Prinzen, der Generalität, des Staatsministeriums, sowie der Spitzen der Behörden fand heute Vormittag die Grundsteinlegung des Domes statt. ird zu Darm⸗ rnannt. der Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Budapest, 18. Juni. Das Magnatenhaus beschloß, das Renuntium des Abgeordnetenhauses, betreffend die Ehevor⸗ lage, mit Umgehung der Ausschußberathung am 21. Juni zu verhandeln. — 18. Juni. Das Abgeordnetenhaus nahm mit großer Mehrheit den russischen Handelsvertrag an. Der Handelsminister wider— legte die Bedenken der Opposition und erklärte, die landwirthschaftlichen Interessen seien durch den Vertrag nicht preisgegeben, da die Tarifsätze nicht herabgesetzt würden. Gerade die landwirth— schaftlichen Interessen verböten die Provozirung eines Zollkrieges. Großbritannien. London, 17. Juni. Wie das„Reutersche Bureau“ vom heutigen Tage aus Malta meldet, haben die Panzer schiffe„Howe“ und„Sans Pareil“, sowie der Kreuzer„Spartan“ Befehl erhalten, sich nach Tetuan zu begeben. 16. Juni. Nach mehrjähriger Pause kam gestern wieder, und zwar zum vierzehnten Male, die Bill über die Schwägerehe im Ober— hause zur Verhandlung, und zum vierzehnten Male verweigerte dasselbe, die Heirath eines Wittwers mit der Schwester seiner verstorbenen Frau als gesetzlich anzuerkennen, was sich eben nur aus dem tiefen Haß der Lords gegen jede Reform und aus der engherzigen Orthodoxie der englischen Geistlichkeit erklären läßt. Spanien. Madrid, 17. Juni. Minister präsident Sagasta gab im Senate die Erklärung ab, daß er aus der Annahme des Handels— vertrages mit Deutschland eine Kabinetsfrage mache und Alternative zwischen seinem Rücktritt und der Auflösung der Cortes stelle. 18. Juni. Der Senat hat mit 127 72 Stimmen das Vertrauensvotum die gegen 72 für die Regierung angenommen. Italien. Rom. Die Kommission der Generale zum Studium von Reformen im Heereswesen tritt am 21. Juni im Kriegs— ministerium zusammen. Der„Riforma“ zu folge ist die Kommission ermächtigt, ohne an die Einrichtung der zwölf Armeekorps zu rühren, die Aufhebung, Einschränkung oder Umbildung der einzelnen Theile der Heeresverwaltung vor— zuschlagen. Rußland. Petersburg, ungeheuere Waffen- und Munitions-Niederlage wurde im Kaukasus entdeckt, welche für den Ausbruch einer Revolution in Rußland vorbe reitet war. Zahlreiche Verhaftungen fanden statt. Amerika. Washington, 18. Juni. Die „Post“ veröffentlicht Einzelheiten über eine jüngst entdeckte Verschwörung, deren Zweck ge 16. Juni. Eine 0 in Mazag wesen sei, die Regierungsgebäude und das Weiße Haus in die Luft zu sprengen. N* m — Die„Times“ n t, der Senat habe auf Papier 15, auf Holzarten N fabrikation 10 Prozent Einfuhrzoll ar me Afrika. Tanger, 18. Juni. spanische Fregatte, welche sich nach Casa Blanca begeben hatte, um die erste Rate der Kriegsentschädigung einzuziehen, ist unverrichteter Sache zurück gekehrt. Sie begibt sich nun nach Rabat, wo bei Abdul-Aziz Beschwerde erhoben werden soll. liegen thatsächlich die i itschädigung Marokkos K können jedoch nicht vor Eingang der erforderlichen Befehle des neuen Sultans ausgeliefert werden. — 18. Juni. Meldungen aus Fez zufolge wurde die Proklamirung von Abdul-Aziz günstig Gutem Vernehmen nach fünf Millionen Kriegser n bereit, sie Platz in ihr aufgenommen, letzterer formell auch von den Brüdern des verstorbenen Sultans eigenen Bruder, welcher Vizekönig von Fez ist, anerkannt; es herrsche vollkommene Ruhe. Sultan Abdul-Aziz wurde gestern in Tetuan proklamirt. Aus Stadt und Land. Friedberg. Die Vorbereitungen zu dem am 24. Juni stattfindenden Stiftungsfest unserer freiwilligen Feuerwehr werden eifrig betrieben. In dem Schloß hofe werden zur Abhaltung des geselligen Theiles der Festlichkeit 1000 Sitzplätze hergerichtet und ist ein Nach⸗ mittag- und Abendconcert vorgesehen. Von dem Vor⸗ haben, der an diesem Tage staktfindenden Uebung, einen Brandplan zu Grunde zu legen, ist man abgekommen, weil, wenn ein derartiger Angriff der Wirklichkeit ent sprechend durchgeführt werden sollte, das Eindringen der Feuerwehr in Gebäude und dadurch Beschädigung derselben nicht ausgeschlossen wäre. Den Zuschauern wäre dann auch nur ein Theil der Geräthe sichtbar, weil bei einem Großfeuer, bei dem das ganze Corps in Thätigkeit treten müßte, ein Umstellen der gedachten Brandstelle und ein Vorgehen von der Hinter⸗ und den Seitenfronten aus geschehen müßte. Um aber ein über sichtliches Bild über die Thätigkeit der einzelnen Züge und die Anwendung aller Geräthe zu veranschaulichen ist ein Anfahren in langer Front geplant. Bei günstiger Witterung ist ein starker Fremdenzuzug zu erwarten. Die Anmeldungen auswärtiger Feuerwehren laufen sehr zahlreich ein. Daß auch seitens unserer Einwohner die Bestrebungen der Feuerwehr eine kräftige Unterstützung finden werden, bezweifeln wir nicht, denn dieselben haben ja bei allen Gelegenheiten ihre Sympathie für die Feuerwehr zum Ausdruck gebracht, da aber gerade diesmal für die Festveranstaltung größere Kosten ent stehen, die nur durch das Eintrittsgeld gedeckt werden können, so ist eine rege Betheiligung um so mehr am Platze. err. Friedberg. Die Verschiebung der vierten programmmäßigen Tour des Taunusclubs Wetterau, wegen des hiesigen Radfahrfestes, vom vorigen auf den letzten Sonntag, hatte den Vortheil gehabt, daß das seitherige kühle und regnerische Wetter aufhörte und einem schönen warmen Tag Platz machte; dagegen ließ die Betheiligung zu wünschen übrig, indem durch ver⸗ schiedene anderweite Verhinderungen nur 8 Mitglieder die Tour mitmachten konnten. Die Strecke Butzbach Hausberg-Isselthal-Münster-Ziegenberg- Forsthaus Winterstein ist sehr lohnenswerth und ist ganz besonders hervorzuheben der Butzbacher Buchenwald und das ge— radezu entzückende Isselthal. Vielfach wird bei uns darüber geklagt, daß wir so wenig schöne Buchen- und Eichenwälder in unserer nächsten Nähe hätten und daß die meistens vorhandenen Schälwaldungen den Spazier gängern keinen Schatten böten. Diese Klagen sind nicht ganz unberechtigt, ja man muß erstützen, wenn man Waldungen durchstreift, sie in der Butzbacher Gegend vorhanden sind. G darf daher für Viele an Schreiber dieses 0 sprechen, unsere den Wunsch hrlichen Forstbe en und Abhülfe btesten Spazier 1—2 Meter und dem Gegen halb 12 Uhr setzte sich der Festzug von der Kaiserstraße an in Bewegung. Die Uebergabe des Bundesbanners durch den Bundesvorsitzenden Diersch⸗ Berlin an die Stadt Mainz erfolgte am Gutenberg⸗ platz mit entsprechender Ansprache. Oberbürgermeister 7. Gaßner übernahm das Bundesbanner Namens der Stadt und versprach, ihm den besten und würdigsten n Mauern zu bereiten. Die Betheiligung an dem Festbanket war überaus zahlreich und wurden dabei viele Reden gehalten. Bald nach fünf Uhr unternahm das Großh. Paar, welches den Festzug am Mittag vom Großh. Palais aus besichtigt hatte, unter brausendem Jubel der Schützen, einen Rundgang auf dem Festplatze. S. K. Hoheit, der hohe Protektor des Festes, gab sodann in der Schießhalle auf der Stand scheibe den Eröffnungsschuß ab, der als ein vorzüg⸗ licher bezeichnet werden muß. Dann fuhr das Groß⸗ herzogliche Paar nach dem Bahnhof und von da mit Extrazug nach Darmstadt. Worms. Auf eine bis jetzt noch nicht aufgeklärte Weise ist ein 20jähriges Mädchen aus dem benachbarten Städtchen Pfeddersheim verschwunden. Das Mädchen war in Wörrstadt beim Tanz und ist von da nicht mehr heimgekehrt. Allerlei. Frankfurt, 19. Juni. Der ehemalige Bankier Schwahn traf am letzten Samstag Abend mit dem Ham- burger Schnellzuge hier ein und wurde, eskortirt von hiesigen Polizeibeamten, per Droschke in das Gerichts gefängniß eingeliefert. Wiesbaden. Zwischen dem Besitzer der größten, gegenwärtig hier Vorstellungen gebenden Menagerie Deutschlands, Ehlbeck, und den Städten Wiesbaden und Biebrich sind Verhandlungen eingeleitet worden, die auf Errichtung eines großartigangelegten Zoologischen Gartens abzielen. Ehlbeck will ein umfangreiches Grund⸗ stück zwischen beiden Städten ankaufen, wenn ihm städtische Beihilfen geleistet werden. Trotz der kostspieligen Neu⸗ bauten, Theater, Kurhaus u. dergl., hat der Plan Aus⸗ sicht auf Verwirklichung. Caub, 18. Juni. Um 12 Uhr Mittags wurde Blücher ⸗ Denkmal enthüllt. Das von Schaper modellirte Standbild erhebt sich ungemein wirkungsvoll am Rheinufer an der Stelle, wo der berühmte Rhein- Uebergang stattfand. Als Vertreter des Kaisers war anwesend Generaloberst v. Los. Crefeld, 18. Juni. Der gestern Abend mit dem Ballon„Fin de Sidele“ aufgestiegene Luftschiffer Latte⸗ mann verunglückte bei dem Absturz aus 1500 Meter Höhe, da sich der Ballon nicht als Fallschirm entwickelte, und blieb sofort todt. Die mit aufgefahrene Frank- furter Luftschifferin, Fräulein Paulus, landete glücklich mit dem Touristenfallschirm. Neustadt in Holstein, 14. Juni. Durch Bagger⸗ arbeiter wurde mitten aus dem Neustädter Hafen auf 1 Meter Tiefe, an einer Stelle, wo noch niemals tief gebaggert wurde, ein Kande aus dem tiefen Schlamm ans Tageslicht gezogen, das jedenfalls viele Jahrhunderte dort gelegen haben muß. Die Bauart des Schiffes weist auf ein Alter von etwa 2000 Jahren hin. Das Schiff ist ein ausgehöhlter eichener Baumstamm, die Aushöhlung ist dem Anschein nach nicht durch eiserne Geräthschasten, sondern durch Steinkeile sehr sorgfaltig ausgeführt. Innsbruck, 14. Juni. Wie am Brenner, so herrscht in den letzten Tagen auch am Arlberg ein ganz winterliches Schneewetter. In St. Anton am Arlberg tunnel liegt der Schnee mehrere Centimeter hoch. Prag, 18. Juni. Privatnachrichten aus Reichen berg zufolge ist daselbst in einem Gasthause im Rosen thal von Kindern ein Sack mit 29 Kilogramm Dynamit gefunden worden. das er — Troppau, 17. Juni. In zahlreichen Gemeinden ist Hochwasser eingetreten. Drei Weichselbrücken sind bereits weggerissen, die Eisenbahnbrücke bei Teschen ist gefährdet. Das Hochwasser der Oder erreichte 1 Meter Ueber das Hochwasser in end Hiobsposten ein. Das hrere Ortschaften „die Bahn⸗ erkehr ist 8 Hoch⸗ stieg heute früh chwemmte den Auch Podgorze re Weichsel hat zu und Niepolo⸗ se überschwemmt, theils Heute der Rue früh um 3 Uhr er⸗ Royale eine gewaltige Die gesammte Innere zerstörte. der Ju sibirische zuf es 1 teninsel Schiff pedition 0 u Haupt Schütz eit, da inug ha J verwe ndern 0 ste über sizunehm N man k Itberz, n M nicht ö 1 denken, sommt, thaupt einen Kind 0 don Wald. , F. G. Ih). ilius Nene valt. 5 Festzug am atte, Unter ndgang qu Protektor 10 uf der Stand⸗ 5 ein vorzüg⸗ ihr das G 0 d von da mt 0 icht aufgeklärte in benachbarten Das Midchen von da nicht —— galige Bankier mit dem Ham⸗ eskortirt von das Gerichtz⸗ r der größten, en Menagerie Wiesbaden und orden, die auf Zaologischen greiches Grund⸗ in ihm städtische stspieligen Neu⸗ der Plan Aus⸗ dittags wurde 6. von Schaper u wirkungsvoll rühmte Rhein⸗ 3 Kassers war stschiffer Latte⸗ 1100 Meter hirm e fahrene Frank⸗ 15 gal Durch Bagger⸗ dter Hafen auf och niemals tie tiefen Schlamm le Jahrhunderte t des Schiffes hren hin. Das aumstamm, die t durch eiserne sehr sorgfälli ner, 0 ein ganz Arlberg⸗ u Bre lrlberg on a och. Reichen⸗ im Rosen- amm Dynamit Gemeinden sabrücen sust bei Teschen is reichte 4 Meter gerug haben, den Kindern jeden Alkoholgenuß — 2 4 1 Abend mit dem uu haben; jedenfalls aber ist die Explosion von innen end zwar durch einen sehr wirksamen Sprengstoff er⸗ eugt worden. 5 0 egenüber einem Berichterstatter des„Journ. de Brux.“ ach Ansicht der Mitglieder der Gerichtsbehörde sei die xplosion in der Rue Royale nicht auf ein Attentat 1 Die Sachverständigen meinten, die Ex⸗ Die Explosion fand Arückzuführen. 0 8 losion sei durch Forcit verursacht. u den Geschäftsräumen der„Sun lise insurance Com- ux of Canada“, statt, welche an ein Patentbureau lstoßen. Kopenhagen. Ein Theilnehmer der Jackson⸗ sarmsworth'schen Polarexpedition., Dr. med. Jeaffreson, lt sich einige Tage hier aufgehalten und mitgetheilt, ß die neue Expedition am 1. Juli von London mit m Walfängerschiffe„Windward“ direkt nach Chabrowa i der Ingorstraße abgehen soll. Dort soll das Schiff sibirische Hunde und eine Holzhütte aufnehmen, wo⸗ uf es nach Franz⸗Josephs⸗Land segelt. Auf der Kreninsel beim Eira-Hafen wird die Hütte aufgeschlagen, 1s Schiff kehrt dann nach England zurück und die pedition setzt mit einer Dampfschaluppe ihre Reise nach Ain Austria⸗Sund fort. Dort soll überwintert werden, wrauf die Reise im folgenden Frühjahre über Franz⸗ Isephs-Land und Petermanns-Land gegen den Nord— geht. 1 i 14. Juni. Die Eröffnung der neuen uhnlinie Salonichi-Monastir fand heute in Anwesen⸗ t der Vertreter der Regierung und der Spitzen der behörden ohne jedes Ceremoniell statt. New⸗Nork, 17. Juni. Die großen Viehhöfe in Irsey⸗City sind letzte Nacht abgebrannt. Ueber 5000 Shafe fanden ihren Tod in den Flammen. Alle Ma— schnen und Eisschränke sind zerstört. Des Moines in Jowa. Die größte Bahnbrücke wür bisher die über den Firth of Forth in Schottland, deten Hauptbau 5330 Fuß lang ist. Jetzt wird von de. Southern ⸗Pacific⸗Bahn eine Brücke über den Mfsissippi bei New⸗Orleans gebaut, welche fast doppelt so lang als jene wird. Schützt eure Kinder vor dem Alkohol. Es ist eine betrübende Erscheinung unserer get, daß manche Eltern nicht Willenskraft 1 n verweigern. Nicht nur in den Städten, sadern auch auf dem Lande nimmt die Un— siie überhand, Kinder in öffentliche Lokale zunehmen und ihnen da von den Getränken, d man konsumirt, mitzutheilen, meistens zum scherz, wie man sagt. Man braucht dabei I nicht an das berühmte Münchener Kindl iu denken, das statt der Muttermilch Hofbräu Ibmmt, es ist schon schlimm genug, daß es ihrhaupt unvernünftige Eltern gibt, die auch ui einen Tropfen Alkohol über die Lippen 1 * 1 — Nachbarhäuser sind stark beschädigt, die Straße ist mi Trümmerstücken bedeckt. In dem Hause wohnt im 1. Stock Ingenieur Picard, Bruder des Advokaten Picard der sich noch neulich mit Turpin'schen Erfindungen beschäftigte. Er leugnet zwar, chemische Präparate bei sich gehabt Der oberste Polizeikommissär erklärte Böses gebären das den seiner Kinder wünscht? Kaum eines wird die Frage anders, als mit einem entrüsteten„Pfui“ beantworten, Ruin liegt im ersten Tro borgen, den das Kind erhält. „ denen das Trinklaster noch völlig unbekannt ist, soll man vor jeder Berührung mit dem unheilvollen Gift in jeder Form behüten. Auf diese Weise, schreibt die„Hygieinische Korre— spondenz“ zutreffend, kann jeder Vater und jede Mutter dazu beitragen, die Trunksuchtsfrage, die immer bedrohlichere Dimensionen annimmt, zu lösen. Mittel gegen Ungeziefer bei Geflügel. Ein Mittel, Geflügel, namentlich Gänse und Hühner von Ungeziefer zu befreien, ist folgendes: Man säubere den Stall vollständig und weiße dessen Wände. Hierauf legt man an verschiedenen Orten desselben Chlorkalk und bestreue den Boden mit frischem Farren⸗ kraut. Das Geflügel selbst tauche man in einen kalten Absud, den man sich aus einer geringen Tabakssorte hergestellt hat, oder pudere solches mit Zacherlin oder Thurmelin(Insekten— pulver erhältlich in jeder Apotheke) ein. Durch dieses Vorgehen wird ein großer Theil der Läuse verenden, oder sich in die Farrenkräuter⸗ streu zurückziehen, woselbst sie mit der Streu leicht beseitigt werden können. Nothwendig ist, daß diese Streu, sobald sie es erfordert, er— neuert wird. In kurzer Zeit wird der Stall und das Geflügel von Ungeziefer gesäubert sein.— Als ein weiteres Mittel den Hühner— stall von Ungeziefer zu befreien empfiehlt Professor Zürn Kalkstaub.„Nachdem ich mich,“ sagt derselbe,„seit Jahren mit den ver— schiedensten Methoden und ohne Erfolg geplagt hatte, verwendete ich Kalkstaub, und zwar hauptsächlich zu dem Zwecke, das Verflüchtigen des werthvollen Ammoniaks aus dem Miste zu verhindern. Ich bemerkte bald, daß die Hühner nicht mehr von Läusen geplagt wurden und der Gesundheitszustand der Alten wie der Gibt es denn ein Elternpaar, gesundheitlichen und sittlichen Ruin aber gesundheitlicher und sittlicher pfen Alkohol ver— Die Erwachsenen nach ein Paar Minuten mit dem sammen in eine Ecke gekehrt wird. Am nächsten Tag thut man dasselbe. Keine andere Rei— nigungsmethode ist nothwendig, bis man schließ— lich den ganzen Haufen Dünger hinausbringt.“ Handel und Verkehr. Friedberg, 19. Juni. Fruchtpr. Weizen M. 14.00 Mist zu⸗ mögen mit ihrer Gesundheit und ihrer bis—.—, Korn M. 13.25 bis 00.00, Gerste M. 12.00 5 5 9 25 2 8 Sar 5 j 0 beise ner⸗ besseren Ueberzeugung Kompromisse schließen, bis 14.00, Hafer Ve. 15,00. 16.00. Alle Preise ver⸗ die Kinder, die das Böse noch nicht kennen debe ez 00 490 glei 200 Jolpfund U 7 Friedberg, 20. Juni. kostete per Pfund M. 0.90 1.00, 2 Stück 00 Pf. Grünberg, 16. Buttermarkt. Butter Eier 1 Stück 6 Pf. Juni. Fruchtpreise. Weizen 13.82 M., Korn 14.04 M., Gerste 13.50 M., Hafer 16.36 M., Erbsen 20.00 M., Linsen 00.00 M., Wicken 00.00 M., Lein 00.00 M., Kartoffeln 5.08 M., Samen 21.66 M. Frankfurt, 18. Juni. Fruchtbericht. u. Wetterauer M. 14.25— 14.60, norddeutscher M. 14.75, russischer M. 14.25— 15.25, Redwinter M. 14.25—15.00 La Plata M. 14.40— 14.75, Roggen, hiesiger M. 12.50 bis 12.75, russischer M. 12.50—12.75, Gerste, Futter⸗ M. 10.00, Hafer, hies. M. 00.00, Württemb. M. 00.00, bayerischer M. 00.00, russ M. 14.25— 15.75, rumän. und türkischer M. 14.00 15.50, Mais, mixed M. 11.00 bis 11.30, Donaumais M. 1010.50, russ. M. 1010.25. Alles per 100 Kilio netto effektiv loco hier. Frankfurt, 18. Juni. Viehmarkt. Der heutige Markt war mit 529 Ochsen, 68 Bullen, 710 Kühen, Stieren u. Rindern, 182 Kälbern, 210 Hämmeln, 861 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen 1. Qualität pro 100 Pfund Schlachtgewicht M. 69 bis 72, 2. Qual. M. 6266, Bullen 1. Qual. M. 60 bis 62 2. Qual. M. 56—58, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 62—65, 2. Qual. M. 56—58. Alles per 50 Kilo Schlachtgewicht. Kälber 1. Qual. 70—75 Pfg., 2. Qual. 6065 Pfg., Hämmel 1. Qual. 62—64 Pfg., 2. Qual. 50—54 Pfg., Schweine 1. Qual. 5758 Pfg., 2. Qual. 5556 Pfg. Alles per Pfund Schlacht⸗ gewicht. Für die kinderreiche Familie in Ober⸗Rosbach gingen ferner ein: Ungenannt(S.) 1 M.; Metzger Wind 3 M.; Ungenannt 3 M. Um weitere Gaben bittet Die Expedition. Stadtkirchenbau⸗Berein Friedberg. Es gingen im Monat März, April und Mai l. 5 ein und werden mit herzlichem Danke bescheinigt: von den Herren Pfarrer Beckel zu Petterweil und Sartorius zu Groß⸗Karben je 75 Pf. durch Professor Dr. Weiffen⸗ bach, Geschenk des r. E. Konrad zu Mainz 25 M., von Professor Dr. Weiffenbach an weiterem Erlös für Sedan-Predigten: 15 M. Um weitere recht zahlreiche und recht reichliche Geschenke wird angesichts der großen Kosten der Vorbereitungsarbeiten auf das dringenste gebeten. Friedberg den 18. Juni 1894. Für den Vorstand: Weizen hies. Jungen ein vortrefflicher war. Ich habe auch später stets dieselben Beobachtungen gemacht und niemals gesündere Küchlein gehabt. Da⸗ Ahr Kinder kommen lassen. Graf Moltke cynte es ein Verbrechen am Kinde, und man an diese kräftige Wahrheit nicht oft genug zosderholen. Soviel Vernunft darf man doch 10 der Durchschnittsbildung unserer Zeit allen tern zumuthen, daß sie einsehen, wie schäd⸗ ich auch das kleinste Maß des Alkoholgiftes süf den kindlichen Organismus einwirkt. Muß eir das Böse, das sich bei den Eltern mehr n minder stark zeigt, durchaus fortzeugend mistet wird. bei ist der für die Zahl der Thiere verhältniß— mäßig kleine Stall frei von allem üblen Ge— Dr. W. Weiffenbach, Heidt, Vorsitzender. Rechner. Israelit. Gottesdienst in Fri Sabbathfeier vom 23. Juni 1894. Beginn: edberg. ruch, obwohl er nur zweimal im Jahre ge— Die beste Weise, den Kalkstaub anzuwenden, ist folgende: Man wirft ein Paar kleine Hände voll gegen die Wände und Decke, so daß eine dicke Staubwolke entsteht. Ein Theil setzt sich in alle Ritzen und Fugen des Stalles, wo er alles thierische Leben vernichtet; der Rest fällt auf den Fußboden, von wo er Morgens 6 Uh Vorabend 7 Uhr 45 Min. Samstag Morgen 8 Uhr. Samstag Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang 9 Uhr 40 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 24. Juni an r, Nachmittags 6 Uhr 30 Min. I. z. d d. Ii. Sonntag den 24. Juni, Abends 6¼ Uhr, Joh.-Fest mit Taf.. Au mobilienversteigerung. Mentag den 25. Juni, Vormittags elf 11 sollen auf freiwilligen Antrag der. yhwister Werner nachverzeichnete Im⸗ ihllen öffentlich meistbietend versteigert chen: Die Gemeind jungen zur Zu Jr II Nr. 580= 382 Meter Hofraithe in der Stadt, Flair 11 Nr. 577= 845 O Meter Grasgarten in der Stadt. De Hofraithe besteht aus einem drei⸗ Merge Wohnhaus mit großen schönen sumern und den entsprechenden Neben⸗ alsbald dahier fetten schweren 2706 Fasel⸗Eber An⸗ und Verkauf. engl. Rasse, anzuschaffen und wollen Ve. sitzer solcher Thiere ihre Anmeldungen Zugleich will auch die Gemeinde einen Kaufliebhaber hiermit eingeladen. Melbach den 18. Juni 1894. Großh. Bürgermeisterei Melbach. e Melbach beabsichtigt einen icht tauglichen Fasel⸗Eber, einreichen. Die Lieferung von 4—5 Waggons Steinkohlen(doppelt gesiebte Ruhr-Stückkohlen und Knabbel— kohlen), 3000 Preßklötzen und mehreren Fässern Petroleum ist zu ver Schriftliche Angebote beliebe man bis Ende d. Mts. bei Großh. D Schullehrer-Seminars einzure Ein Logis gleicher Erde hat zu vermiethen 2622 Konrad Herold, Usagasse. Eine neue Wohnung, 2 bis 3 Zimmer, per 1. Juli zu vermiethen. Wo? sagt die Exp. d. A 2668 geben. irektion des ichen. 2701 Eber abschaffen und werden 0 quälten mich viele Jahre. Keil. heusen und steht frei von allen Seiten beancgen Ausblick nach dem Taunus. redberg den 10. Juni 1894. Ichmiedgesell Ichmiedgeselle von den hiesige Der Anfang Nr. 1 am Trie ih gestellt werden. 2 5 . tüchtiger Großh. B 2705 Heugras⸗-Versteigerung. Montag den 25. Juni d. Is., und Stelle versteigert werden. Utphe den 18. Juni 1894. Schneider. bin ich gern bereit, Jederm gelitten und wie ich 2 5 3— 9 5„ n Gemeindewiesen an Ort Bellersen, Kreis Höxter. Magenbeschwerden schwache Verdauung, Appetitlosigkeit rc. Auf Wunsch geltlich mitzutheilen, wie sehr ich daran ungeachtet meines Vor⸗ hohen Alters davon befreit worden bin. mittags von 10 Uhr an, soll das Heugras F. Koen, pens. Königlicher Förster, Anz. Wohnung zu vermiethen. Der mittlere Stock meines Hauses ist per 1. Sept., auf Wunsch auch 1. Aug., zu vermiethen. Georg Ph. Zimmermann, Ludwigstr., 2517 dem neuen Casino gegenüber. Nussensteine ann unent⸗ 1378 der Versteigerung ist bei 1* b. 3 versend. Anweisung nach approbirter Methode zur sof 5 ürgermeisterei Utphe. Kungsbedingungen können möglichst Eroßh. Ortsgericht Friedberg. 0 sefort in Arbeit treten bei 1 0 10 Steinhäußer. Ph. Peter Trabandt, 95 Schmiedmeister, Klein⸗Karben. f. Storchenbräu empfiehlt störung, unter Garantie. sind 50 Pfg. Man in/ und ½ Flaschen S. Ruppel. in Briefmarken adressire: für Rettung von Trunksucht! kalen Beseitigung, mit, auch ohne Vor⸗ wissen, zu vollziehen, O keine Berufs⸗ 22 HBriefen g„Privat-Anstalt Filla Caristina bei Säckingen, Baden.“ können zu jeder Zeit wieder abgeholt werden. 5 Ph. Hottes, Hofmaurer, Friedberg. Alles Zerbrechen kittet dauerhaft Ruf's unerreichter gesetzlich geschützter(H. 81718) Universalkitt, 2591 bei Georg Groß, Glashandlung. 18jähriger ortigen radi⸗ 2699 beizufügen. 2643 —— Osen- und Merdbrand-Kohlen:: 5 Knabbel, tuß⸗ und melirte, in vorzüglicher Qua upfiehlt billig uch in Waggonladungen) Jean Ietz. Holz 5 u. Koh lenhandlung, 2704 Friedberg. 2703 emen eadenden, mpfehl ne g F. à 880 Seren der o hne 1 — n Breslau 1893. Bei gröf Schonung des Körp 0 l Sicherheit. Leicht und bequem 7 tragen. Le b⸗ u. Vorfallbinden. In Frieder um n 21 0 7 u r in N. tel Schott zu sprechen. L. 3 stuttgart Reuchl Floßhol 85 den) 1 ein mme, son en Original.„Böden 10ter bi unterhalte 4 wie auch in Bretter 6„Pi Vorräthe; Geschnitt n Bauholz nach Listen. Gr Umsatz be . eundlichst ein. und Cduard kejeune, 1 Nutz⸗ Brenn-Holz& Steinkohlen-Handlung, Frankfurt a. M., Schäfergasse 15. in Friedberg: Preisen. Lade Bau-Unternehmer Gegründet 1825. Telephon 501 zum Haupt Bureau Telephon 5 Lager Telephon 8 zum Kohlen Lager. Vorräthig bei Carl Bindernagel Neuer praktischer Universal-Briefsteller geschäftliche und gesellige Leben. Formular- und Muster-Buch Abfassung aller Gattungen von Briefen, Contracten, Ber⸗ Testamenten, Vollmachten, Quittungen, Wechseln, An⸗ weisungen und andern Geschäfts-Aufsätzen. Briefstyl überhaupt und jede einzelne insbesondere, isung zur zur trägen, über Briefgattung einer Am Orthographie und Interpunktion und einer moͤglichst vollständigen Zusammenstellung aller üblichen Titulaturen. Uebst einer Auswahl von Stammbuchsaufsaätzen und einem 1„2e Fremduörterbuch. Bearbeitet von Dr.. Kiesewetter. Mit genauen Regeln Preis M. 1.60. Vorräthig bei Carl Sindernggel zum Su bf eriptions n von M. 2.50: 30. verbesserte und vermehrte Auflage. N A Kranken⸗Versicherung im 00 3 Großherzogthum Hessen. 006 Cognacdrennerei Einleitung 6g. Scherer& Co. bs Mee jesetzes vom 10. April 1892 menstellung sämmtlicher Aus idsatze der Krankenversicherung Langen, IIe 8 hristen u. amtlichen Erlasse führungs-Vorse Ae gf, 5 8 8 5 e Bel Co N e 11 fesch 25 1.80. 2 K I 4 Alleinige Nied 5 Hungen: S. Klipstein; in Klein Karben: 4 zar S. Ort in Bad-Nauheim: G. Fb. 633 ngen Lerdden, nungs- Ludo n Nleder-Weissel: II. Heine 8 0—„; i Nieder-Wolistadt Tob, avid; Dreitheilige in Hendel; Hrch. Kirchner; in Reichels 1711 Oreithenige sischer deim F. h. Schwarz; in Rodheim: David ** 0 8 e Stern J., Isaac Strauss II. r Wat— n- Preis im Buchbandel M. in Wonndach; David Mayer und Gers Matratzen. Orig Wa„ Oderkrlenbgen: 4. Schiff. i„ 1 Se„te 6 aut wie 88 mn riginal-Theer-Schwetel 1 sel. Wwe., 18 Seife — 5 g v. Bergmann& Co., Berlin u. Frkft. a. X. 2— 3 N ste leit Achte 1 ber: le Ein jung. Bürschchen bee daten een. 8 r Wirkung gegen alle Arten Haut- G. M. Reuss. Samuel Loe Hemden für Herren, Damen und Kinder, Schürzen men u. Kinder i. schwarz, weiß, farbig, Corsetten, Handschuhe, Cravatten, Kragen, Manschetten, für Da S zu* t billi Sachen n Pre isen empfie ehlt F. Alelter. Kaiserstraße 16, 7 u der früheren Post. Gelèe⸗ u Cunnggläfer mit 2. 3 ntverschluß, Bieuhoniggläser, Ansatz⸗ Flaschen t zu Fabrikpreisen Georg Groß. Slroh-Hüle und 2235 Sonnen-Schirme empfiehlt C. Kalhfleiseh. Feld-& Gartenhüte Heinr. Diehl, Usagasse. —* f Süßrahm⸗Butter, wöchentlich zweimal frische Sendung, per Pfund Mk. 1.25, bei 2713. 2709 bei Windecker. Neue island. Matjeshäringe, „ ital. Kartoffeln, „ egyp. Zwiebeln 2625 bei Wilhelm Fertsch. Damen-, Müdchen⸗ und Kinder⸗Schürzen, neueste Sachen in großer Auswahl zu billigen Preisen bei 2626 Geschwister Schloß. ANN Java- 3 5 Kalle in den* 080 Qualitäten a M. 1.70, 1.80, 1.90, 2.00 das Pfund. in 3 au haben bei: L. Adler, Ferd. Damm, h. Fertsch, Fr. Hilbrecht Wwe., J. L.— Ph. Dan. Kütmmich, Frz. Stamm, L. Strauss WWwWe., J. A Win- decker, Fr. Wagner, Fr. Miche I; in Assenheim: S. Simon; in Bellersheim: b; in Echzell: S. Simon Wwe. und M. Simon Wwe.; in Gettenau: Wolf Kköt 5 II. flief., Dampfkaffeebrenneteien. Bonm, Berlin, Hamburgs. Gegründet 1837. 1512 Ein ordentliches Mädchen Heinr. Jisch, 25264— Ein mäbl. Auf zu vermiethen. Kaiserstraße 2 25. [KHKasfee! 2580 ab erhöht sich der P Vom 1. Juli und M. 14.— 0 um 10 Pfg. per Ctr. Waggon. Billigste Bezugs Ouelle sämmtlicher 2 Simon. 2692 Faupmünsel neue 22 empfehlen iu größter Auswahl billigst. Partie zurückgesetzte Staub⸗ Mäntel verkaufen à M. 4.—, 5.— u. 6. 2080 J. Fürth's Erber 1 Verantw. Red.: Carl Bindernag findet Stellung als Au fer ꝛc indet Stel Auslaufer unreinigkeiten Sommersprossen, Mit. 2 Sprengel Part Hotel esser, Frostbeulen, Finnen te. Vortkthig 2700 Bad Nauheim. Stück 50 Pf. bei Hofapotheker V. Georgi. 2 16 Küser, Bad⸗ Nauheim. Druck und Verlag von Carl Binder Neue Voll⸗Häring 2712 bei Wilhelm— Eine zuverlässige FPersonlicl aus Bad⸗ Nauheim wird zu Austra von Sachen und Vertheilen des Ob hessiscen An izeigers, sowie der Lesemappef vom 1. Juli ad gesucht.— Friedberg. Carl Bindernagel] Vid — Alle Sorten. 74 Annonce Hemüse-Pssanzen in kräftiger Waare empfiehlt 1 2307 II. Bergner. f * Setreffer Cocosfaser⸗Stricke 2560 empfiehlt W. Bernbeck“ —— sofort Betreffer dem wi Vetreffend Zucker, Rosinen, Mandeln, Orang Feigen, Zwetschen, Zwiebeln, Kartoffel Matjes-Häringe, Kornkaffee, Reis, Ger Nudeln, Gries mehl. Sago, Linsen, Erb Bohnen, Hirsen, Obstmarmelade, Sy chung prima Limburger Käse Salatöl, Rüdi Forhand Senf, Weinessige, sowie alle Sorten Wa Ihnen! Putz⸗ und Toiletten Seifen empfiehlt bill d Er Wagner. 2675 N 5 Fr 4 Femacht zum halben Preise empfiehlt Dussar 2491 Schmidt's Schirm⸗& Hutbaze Prima Salatöl, feinstes Nizzaer Oliven 2631 bei Fr. Miene.“ Eufinder Schmalzler, in Packeten à 10 Pfg., bei 2714 J. A. Windecker.“ Bareffen Salm, Nothzungen, Schell⸗Fische, Kablia in Eispackung 4 710 bei Wilhelm Fertsch merhal 0 Tl 14% Thomasmel „Sternmarke“ mit Garantie für g ne Eitratloslichkeit, lieferbar in diesem Maß! en offerire bei Abnahme von 20 Ctr. a M. 1.90 per Ctr. ab 50 iggon Friedba Me Wi In 200 Ctr.- Ladungen M. 358 fra Waggon Friedberg bis Frankfurt g. Ph. Dan. Kümmie ban er er Tuch-Manufactur-. Mode-& Weisswaareh