———— s in Eripp. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwo i 1 7 a 5 rscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, 1. und Freitag Abend 1 1 77 8 0 Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint 8 1 N stag . 9215 Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus- wärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. darten Amtlicher Theil. alen, damit Bekanntmachung. 150 1 Samstag den 5. Januar 1895, Vormittags 10 Uhr, 0 Wazel. findet in dem Kreisamtsgebäude zu Friedberg eine öffentliche Sitzung des Kreistags des Kreises Friedberg statt, in welcher nachstehende hellfsche Gegenstände zur Verhandlung kommen werden: 3 1. Rechnung der Kreiskasse pro 1893/94. n Fertsch. 2. Verwaltungs-Rechenschaftsbericht des Kreisausschusses pro 1893. 7 3. Voranschlag der Kreiskasse pro 1895,96. Schuck 4. Unterhaltungs-Voranschläge der Kreisstraßen pro 1895/96. l 5. Die Errichtung einer Abdeckerei für den Kreis Friedberg. it 6. Wahl der Civilmitglieder der Großherzoglichen Ersatzeommission Friedberg und deren Stellvertreter für die Jahre 1895, 1896 ö chter und 1897. „ 7. Wahl der Mitglieder der Körcommission und deren Stellvertreter, Artikel 6 des Gesetzes, die Anschaffung und Unterhaltung des änder Faselviehs betreffend, vom 26. Oktober 1887, für die Jahre 1895, 1896 und 1897. . 8. Wahl von Sachverständigen bei Abschätzung von Flurschäden, Gesetz vom 13. Februar 1875 und Instruktion vom 2. Sep⸗ „ Kümmich. tember 1875, für die Jahre 1895/1900. 9. Wahl zweier Mitglieder und zweier Ersatzmänner zur olle Großherzogthum Hessen, gemäß 10. kannt guten 11. Verschiedene Mittheilungen. isen bei Friedberg den 17. Dezember 1894. r Schloß. Betreffend: Die Regelung der Sonntagruhe im Müllereigewerbe. agd- Nach§ 105 e der Gewerbeordnung können für Betriebe, welche Jagdwesten, ausschließlich oder vorwiegend mit durch Wind oder unregelmäßige Wasserkraft bewegten Triebwerken arbeiten durch Verfügung der höheren Verwaltungsbehörde Ausnahmen von den in§ 105 b, Absatz 1, ge— troffenen Bestimmungen zugelassen werden. Die Bewilligung der vorbezeichneten Ausnahmen ist von der es doppelten Voraussetzung abhängig: f 1) daß die benützte Wasserkraft“) eine unregelmäßige ist. Un⸗ geschen Wasserkraft welche dem Betriebe nicht jederzeit Toillette⸗ Seife regelmäßig ist jede 8 5 regelmäßig zu Gebote steht oder nicht jederzeit in vollem Umfange zu en, Sehen! , Hgagass. —— Preisen Gebote steht(sten. Prot. d. R. T. S. 1575). Eine unregelmäßige her felt. Wasserkraft ist daher namentlich dann vorhanden, wenn bei ordnungs— mäßiger Benützung der vorhandenen Sammel- und Stauvorrichtungen in einem nicht unerheblichen Theile des Jahres wegen der durch Naturvorgänge bedingten Schwankungen in der Art und dem Maße des Wasserzuflusses dem Triebwerke weniger Wasser zugeführt wird, als nach den vorhandenen Einrichtungen bei normaler Betriebsthätig— keit zur Bewegung der auf die Wasserkraft angewiesenen Maschinen, Apparate u. dgl. erforderlich ist; 2) daß die bezeichneten Betriebe vorwiegend mit durch unregel— mäßige Wasserkraft bewegten Triebwerken arbeiten. Eine vorwiegende 8 Benützung von Wasserkraft ist nur da anzunehmen, wo im Jahres— durchschnitt mehr als die Hälfte der elementaren Kraftleistungen durch Zasser geliefert wird. Die Zulässigkeit der Ausnahmebewilligung ö fällt sonach nicht schon dadurch weg, daß durch Einfügung von Reserve— ben, 5 8 5 5 2 5 kräften(3. D. Dampfbetrieb) die Unregelmäßigkeit der Wasserkraft K ausgeglichen wird. Denn auch in diesem Falle bleibt die Wasserkraft susnull eine unregelmäßige und kann unter Umständen Grund vorliegen, durch 4 ausnahmsweise Gestattung des Sonntagsbetriebs in Zeiten ausreichenden Wasserzuflusses die Zuhülfenahme der theueren Dampfkraft auf ein ö geringeres Maß einzuschränken.. 1 8 1 Da die Voraussetzungen, unter welchen den die Triebkraft des Wassers benutzenden Betrieben die Sonntagsarbeit gestattet werden kann im Gesetze nicht näher bezeichnet sind, so besteht die Absicht die dabei maßgebenden Gesichtspunkte, sowie die Grenzen, innerhalb welcher den in Betracht kommenden Betrieben die Sonntagsarbeit gestattet plätzen und anderen Bauhöfen, von W Oster⸗ und Pfingstfest achtundvierzig Stunden zu dauern. tagen bis sechs Uhr Abends des zweiten Tages dauern. vorhergehenden Werktages, spätestens um sechs Uhr Stunden der Betrieb ruht. außer Betracht gelassen worden. ) Derselbe lautet: Im Betriebe von Bergwerken, Salinen, Aufbereitungsanstalten, Brüchen u. Gru e Fabr a ö erften u. Ziegeleien, sowie bei Bauten aller Art dürfen Arbeiter an Sonn- u. Festtagen nicht beschaftigt werden. Die den Arbeitern zu ewährende Ruhe hat mindestens für jeden Sonn- und Festtag vierundzwanzig, für zwei aufeinander folgende Sonn- und Festtage sechsunddreißig, für das Weihnachts⸗, Die Ruhezeit ist von zwölf Uhr Nachts zu rechnen und muß bei zwei aufeinander folgenden Sonn⸗ und Fest⸗ In Betrieben mit regelmäßiger Tag⸗) 22355 5 r Morgens des Sonn- oder Festtages beginnen, wenn für die auf den Beginn der Ruhezeit folgenden vierundzwanzig land- und forstwirthschaftlichen Berufsgenossenschafts-Versammlung für das 8 Artikel 7 des Gesetzes vom 4. April 1888, für die Jahre 1895/1900. Wahl in den Ausschuß der Hessischen Landesversicherungs-Anstalt für die Invaliditäts- und Altersversicherung. Der Großherzogliche Kreisrath. Dr. Braden. Bekanntmachung. werden kann, soweit thunlich allgemein festzusetzen. Großh. Ministerium des Innern und der Justiz hat deshalb die Vornahme von Erhebungen in dieser Richtung angeordnet und insbesondere verfügt, daß den be— theiligten Triebwerksbesitzern Gelegenheit gegeben werde sich zur Sache zu äußern. Wir fordern deshalb die betheiligten Mühlenbesitzer hierdurch auf ihre Wünsche und Anträge innerhalb 14 Tagen schriftlich bei uns einzureichen und erklären uns bereit vom 2. Januar k. J. ab mündlich mit denselben über die vorliegende Frage zu verhandeln. Indem wir dieselben darauf hinweisen, daß Anträgen aus Interessentenkreisen nach Erlaß der fraglichen Vorschriften schwerlich stattgegeben werden wird und es deshalb für jeden Interessenten an⸗ gezeigt erscheint, jetzt vor Erlaß derselben seine Meinung zu äußern, empfehlen wir denselben bei ihren diesbezüglichen Vorschlägen folgende Punkte zu beachten: 1) Die Regelung der zuzulassenden Ausnahmen hat unter Be— rücksichtigung der Bestimmungen des§ 105 Absatz 3 zu erfolgen (S 105 e Absatz 1)““). 2) Bei Bewilligung von Ausnahmen wird vorzugsweise der seither bestehenden Uebung Rechnung zu tragen und darauf Bedacht zu nehmen sein, ob vom Gesichtspunkte der Mitbewerbung und der dauernden Leistungsfähigkeit dieser Unternehmungen ein erhebliches wirthschaftliches Bedürfniß nach Sonntagsarbeit vorliegt. 3) Es ist ferner zu beachten, daß es sich um den Erlaß von Ausnahmevorschriften handelt. Der sonntägige Betrieb wird daher nicht als allgemeine Regel für alle Unternehmungen dieser Art und während des ganzen Jahres zugelassen werden dürfen, vielmehr wird die Sonntagsarbeit je nach Lage der Verhältnisse auf eine bestimmte Zahl von Sonn- und Fest⸗ tagen des Jahres einzuschränken und weiter zu bestimmen sein, daß nur an einem Theil des Sonn- und Festtags gearbeitet werden darf, daß insbesondere bei Tag⸗ und Nachtbetrieb die Thätigkeit im Betriebe in den Tagesstunden von 6 Uhr früh bis 6 Uhr Abends zu ruhen hat. Friedberg den 19. Dezember 1894. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. ben, von Hüttenwerken, Fabriken u. Werkstätten, von Zimmer⸗ und Nachtschicht kann die Ruhezeit frühestens um sechs Uhr Abends des ) Triebwerke, welche ausschließlich oder vorwiegend durch Wind bewegt werden, sind, weil im Großherzogtum nur vereinzelt vorkommend, im Nachfolgenden *) Der 8. 105% Abs. 3 lautet: Bei den unter Ziffer 3 und 4 bezeichneten Arbeiten, sofern dieselben länger als drei Stunden dauern, oder die Arbeiter am Besuche des Gottesdienstes hindern, sind die Gewerbetreibenden verpflichtet, jeden Arbeiter entweder an jedem dritten Sonn jedem zweiten Sonntage mindestens in der Zeit von sechs Uhr Morgens bis sechs Uhr Abends von der Arbeit frei zu lassen. untage volle sechsunddreißig Stunden, oder an Betreffend: Jahresbericht der Fabrikinspektoren für 1894. Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises und Wir bringen die Erledigung unsrer Verfügung, Ausschreiben im Kreisblatt Nr. 142 Friedberg den 17. Dezember 1894. 10 das Großh. Polizeikommissariat Wickstadt. 1 „hiermit in Erinnerung. Or. Braden. 990 Bekanntmachung. 1 Betreffend: Die Prüfung der Läufe und Verschlüsse der Handfeuerwaffen. 4 I i 50 Den nachstehenden Erlaß Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz vom 11. l. Mts. zu Nr. M. J. 34895 wird hierdurch Un unter dem Anfügen zur Kenntniß der Interessenten und der Polizeiorgane des Kreises gebracht, daß bei der Reichsdruckerei in Berlin Tafeln dm mit der Abbildung derjenigen ausländischen Prüfungszeichen bezogen werden können, welche von dem Bundesrath als den inländischen gleich- 8 werthig anerkannt worden sind. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Jen Friedberg den 18. Dezember 1894. Ur. Braden. N 901 Nach§ 1 des Gesetzes, betreffend die Prüfung der Läufe und Verschlüsse der Handfeuerwaffen vom 19. Mai 1891 in 85 mit Ziff. 8 der Bekanntmachung vom 1. Februar d. J.(Centralblatt f. d. D 8 land nur dann feilgehalten oder in den Verkehr gebracht werden, wenn diese Shin, besitzen und auf dem Lauf sowie auf dem Verschluß mit den in der Bek 0 Prüfungszeichen versehen sind. 5 ö g lin Von belgischen Waffenfabrikanten wird neuerdings der Versuch gemacht, Flobertbüchsen ohne besondere Ver Gio die nur auf dem Lauf das vorschriftsmäßige belgische Prüfungszeichen tragen, an inländische Waffenhändler abzusetzen. e Der Vertrieb der vorbezeichneten Flobertbüchsen, die überdies nicht ungefährlich sind, ohne besondere Verschlußeinrichtung ist unzulässig 5 und nach§ 9 des Reichsgesetzes, betreffend die Prüfung der Läufe und Verschlüsse der Handfeuerwaffen vom 19. Mai 1891 strafbar. 9 0 Bekanntmachung. 5 Es wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nach einer Mittheilung des Königlich Preußischen Landrathamts zu Homburg v. d. H. 3 unter dem Viehbestand des Landwirths Joseph Möglich in Bommersheim die Maul- und Klauenseuche festgestellt worden ist. duc Friedberg den 18. Dezember 1894. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. die Dr. Braden. zoger über — Verbindung R. Nr. 5 S. 20) dürfen belgische Flobertbüchsen in Deutsch⸗ (ben außer dem Hahn eine besondere VBerschlußeinrichtung anntmachung vom 1. Februar d. J. näher angegebenen belgischen schlußeinrichtung, Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Wilhelm Hermann Schäfer von Reichelsheim wurde als Ersatzmann des Taxators zur Abschätzung von Wildschäden für die Gemeinde Reichelsheim und resp. Jagdpächter eidlich verpflichtet. Steckbriefe. 1. Gegen Wilhelm Kellner, Taglöhner von Königswinter, geboren am 1. August 1848, welcher flüchtig ist, ist Haftbefehl wegen Bettelns— erlassen(B. 923 94); 2. gegen Taglöhner Adolf A henbach, geboren am 25. November 1857 zu Nidda, welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen Diebstahls. verhangt(F. 863 94). Um Verhaftung und Nachricht vor Zuführung wird ersucht.. a l Ausschreiben. Am 13. November 1894 wurden dem Knecht Alvater aus dem Pferdestall seines Dienstherrn in Kloppenheim eine silberne Uhr im Werthe von 20 Mark, ein Portemonnaie mit 4 Mark Inhalt und ein Paar Strümpfe gestohlen. Um Fahndung wird gebeten(B. 997,94), a Personen ene deren Aufenthalts Auskunft begehrt wird: Katharine Althaus von Vadenrod(N. 81/4); Adolf Achenbach von Nidda bal! (F. 863 94 und R. 864/04); Heinrich Bonn von Hattenrod(R. 364/94); Elisabethe Gerbig von Schwarz(F. 1035/94); Gustav Rohr von Halle a. S.(F. 1244/09); Dart Marie Bender vou Wernborn(F. 1268 94); Friedrich Schmidt von Assenheim(F.); Heinrich Becker von Assenheim(F.); Adolf Fridolin Ebert von Büches(V. 920 94); na g M Kaspar Bornaß von Klein-Auhelm(R. 374 94); Friedrich Keller von Bellersdorf(R. 373,94); Elise Dörr von Ilbenstadt(R. 372 99); August Hildebrand von Hainau 3.86 3 (F. 1232/94); Elisabethe Lenz von Lieblos(V. 909 10,94); Adam Emmerich von Gelnhaar(V. 938 94); Andreas Schlereth von Kitzberg(F. 1325,94); Otto Wolf 6. m 12 ů6¹ von Heller(B. 416 93)., Prost Erledigungen: Friedrich Wolschendorf von Iserlohn durch Wachtmeister Schwarz in Friedberg; Franz Sladeck von Kronschatz durch Gendarm Heimbrecht 9. A ein i in Bad⸗Nauheim; Konrad Hedderich von Zeilbach, durch Gendarm Steinbach in Friedberg; Wilhelm Wunram von Hildesheim, Johanna Kihm von Bockenheim, Konrad 6.00 s und Volz zuletzt in Friedberg, durch Gendarm Steinbach in Friedberg; David Trapp von Worms; Dorothea Ries Ww. von Olfen; Hermine Assauer von Vilbel, durch 0 ankle Gendarm Stieler in Schotten; Georg Jockel von Ober⸗Rosbach, Heinrich Peter Hofmann von Steinheim, durch die Gendarmen Steinbach und Schäfer in Friedberg. Spur. Friedberg den 15. Dezember 1894. Der Großherzogliche Amtsanwalt: nac zwei!: Zimmermann. 8 endet 5.40 7. Deutsches Reich. ling von der Rechten zum ersten, den Schul- diesen Fall vorbereitet zu sein, sind viele Ab. 12 1* g Darmstadt. Der Kreisamtmann Neff in Darm vorsteher Berntsen von der moderaten Linken geordnete in ihre Wahlkreise abgereist, um die 45 0 1 5 ernannt am Bereinigungs-Kommissär zu Darm. zum zweiten Vizepräsidenten. Die bisherigen Wähler über die Lage aufzuklären. Die 9. r n de 0 a. 57. 1 75 72 105 8 725 Berlin, 15. Dez. Der Reichstag lehnte mit 168 Vizepräsidenten waren beide radikal.„Riforma meldet, die Senatskommission habe das 6 gegen 58 Stimmen die Strafverfolgung gegen Lieb 7 rankr eich. Paris, 18. Dez. Brisson einstimmig beschlossen, die Giolitti'schen Doku⸗ 1. *— 5 2 2. 22„ e 1 7 1 1 er 2 —— ab und nahm 1* gegen 1— wurde zum Kammerpräsidenten gewählt mil mente gänzlich unberücksichtigt zu lassen, theils 4* Freisinnigen und Sozialdemokraten die Resolution Adt 249 Stimmen gegen Meline, der 213 Stin men wege es J 8 ei eil Giolitti* auf Gerscharfung der Geschaftsordnung an.— 17. Dez. 249 Stimmen gegen Meline, der 213 Stimmen wegen des Inhalts, theils weil Giolitti den 5 Als Dez. 2 4. 8* 3 Ursprung derselben nicht nenne. Dem„Fan- 64 Heute erfolgte die erste Berathung der Umsturzvorlage. erhielt. 2 5 1* 2 2 l 7 5 1 Nach kurzer Debatte ergibt sich die Anwesenheit von— Ein neuer Skandal, der noch ärger, als fulla“ zufolge schreitet die Untersuchung in dem Be den Crispi und seine Gemahlin gegen 11 150 Mitgliedern, also Beschlußunsahigkeit. Prasident] die Affäre Allez und Portalis sein dürfte, steht Prozeß een. Paris bevor. Der in Brüssel ansässige ehe- Giolitti angestrengt haben, rasch fort. Die f beraumte die nachste Sigung mit gleicher Tagesordnung malige Chef der Brigade des jeux, Anger, hat Mitglieder der Fünferkommission der Kammer nach auf den 8. Januar an. f nämlich ein Buch geschrieben, worin er seine und Tanlongo wurden bereits verhört. Mar— fahl.) Kiel, 17. Dez. Die ganze Manöbverflottes im Dienste gemachten pikanten Erfahrungen tuscelli, der die Haussuchung bei der Banca EA ist heute Nachmittag von ihrer zehntägigen zusammengestellt und den Beweis erbracht hat, Romana vornahm, reichte heute gegen Giolitti N kn N Uebungsfahrt wieder hier eingetroffen. S. M. daß in Frankreich die Korruption nachgerade eine Klage wegen Mißbrauchs von Doku— der b Schiff„Arcona“, Flaggschiff der Kreuzerdivi-fast alle Beamtenkreise ergriffen habe. Minister, menten ein. sion, Chef Kontre-Admiral Hoffmann, ist am Deputirte, Präfekten, entspre vor allen aber viele Mit— Bulgarien. Sofia, 17. Dez 14. Dez. in Shanghai, S. M. Schiff 1 ö ez. Der„Agence 1— „Irene“, glieder der Polizeihierarchie werden durch diese balcanique“ zufolge ist die Prüfung der Voll— L aenten Komm. Korv. Kap. v. Dresky an demselben Enthüllungen, die zu Weihnachten im e Druck machten der Deputirten beendet, die Kammer* Tage in Tanger eingetroffen; S. M. Schiff erscheinen, in das allerschlimmste Licht gestellt. ist nun definitiv konstituirt. Das Ministerium, 5 „Hyäne“, Komm. Kap.⸗Lieut. Bachem, ist am] Der Verfasser belegt seine Angriffe übrigens das am 31. Mai vom Fürsten Ferdinand mit f 15. Dez. in San Thoms eingetroffen und am mit Dokumenten und scheint in der Lage, alles, der Leitung der Staatsgeschäfte während der be 17. d. M. nach Kamerun in See gegangen, swas er unterstellt, auch beweisen zu können. Zeit zwischen der Regierung Stambulows und 1 pie S. M. Schiff„Stein“, Komm. Kap. z. S. Italien. Rom, 16. Dez. Die„Gazettal der neuen konstitutionellen Aera betraut wurde, dis. v. Wietersheim, am 17. Dezbr. in Alexandria suffiziale“ veröffentlicht das Dekret, durch das die hielt daher seine Mission für beendet und gab 1 2 155 eingetroffen und beabsi htigt am 7. Jan. 1895 parlamentarische Session vertagt wird. Dem sheute seine Demission. Die Demission des ehen nach Smyrna in See zu gehen.„Messagero“ zufolge ist Giolitti gestern Abend Ministeriums wurde der Kammer mitgetheilt, mit dem Elf⸗Uhr⸗Zuge den Unannehmlichkeiten und diese stellte vorläufig ihre Arbeiten ein. wesensl 8 Ausland aus dem Wege gegangen und nach Berlin ab- 18. Dez. Fürst Ferdinand beschied für ackerei Oesterreich-Ungarn. Budapest, 17. Dez. gereist. Durch ein Dekret vom heutigen Tage heute den Präsidenten der Kammer zu sich, um gend Das Magnatenhaus hat, nachdem Graf Ferdi- sind alle Polizei-Ofsiziere, die in den Prozeß ein Gutachten über die Zusammensetzung des beuun nand Zichy betont hatte, daß er kein Vertrauen wegen Beiseiteschaffung von Dokumenten der künftigen Kabinets einzuholen. zur gegenwärtigen Regierung habe, ohne Debatte Banca Romana verwickelt sind, für unbestimmte Amerika. Washington, 17. Dez. Der 19 8 das Budgetprovisorium und das Gesetz über Zeit unter Einbehaltung ihres Gehaltes vom] Ausschuß des Repräsentantenhauses empfiehlt 1 da die ungarische See- und Flußschifffahrt Gesell⸗ Amte suspendirt worden. die Annahme der Bankreform Vorlage. schaft genehmigt. f— 18. Dez. Offiziös wird versichert, alle 18. Dezbr. Im Repräsentanten⸗Hause. Dänemark. Kopenh Dezember.-Minister hätten sich mit Crispi solidarisch er- brachte Harmer von Pennsylvanien eine Reso⸗ Erba Das Folkething wählte den Staatsrevisor R. klärt, und Anfang Januar sei der Schluß der! lution ein, die, auf die Greuelthaten in Armenien Clausen von der moderaten Linken zum Präsi⸗ Session zu erwarten, dem wahrf heinlich die hinweisend, den Präsidenten Cleveland und den Nor Auflösung der Kammer solgen werde. Um für! Staatssekretär Gresham ermächtigt, ihre guten K. Bar agen, 17. denten, den Professor der Oekonomie Schar⸗ e Wurch Tafeln b gech⸗ deutsch— tung gischen tung, lag d. h. neinde Bettelns iebstahls Werthe Nidda 4400; 0 9); Hainau 0 Wolf „ durch ieborg. e Ab⸗ im die 30 507 12.60 4.00 N Jenkung, Bei P — 3 1 Allerlei. b Constanz. Eine in der Nähe wohnende Familie Hull. Metz, 17. Dez. hin. Der Heilkünstler brachte den„Gesichtsvorsprung“ 0 Dienste zu verwenden, des Berliner Vertrags gelegenheit zu veranlassen. europäischen Gesandtschaften. Zeitungen in Shanghai melden, worden ist. Japan. Yokohama. Chinesen an und schlugen Gefangene. todte oder verwundete Mannschaften. Hiroshima, 16. Dez. Urlaub angetreten hat, Nach Meldungen der„Times“ über deren Bestimmung. um die Signatarmächte g 5 zur Erwägung der An- krepirten Rinde. Die chinesischen daß der Präsi⸗ dent der Verwaltung der Einnahmen, Chang— zum bevollmächtigten Botschafter für Friedens⸗Unterhandlungen mit Japan ernannt Die Japaner griffen am 14. Dezbr. bei Feng⸗Huang⸗Tscheng 4000 sie in die Flucht. der Verfolgung nahmen die Japaner den Chinesen 4 Kanonen ab und machten zahlreiche Auf Seiten der Japaner betrugen die Verluste 3 verwundete Offiziere und etwa 70 Marschall Pamagata, der seines Gesundheitszustandes wegen einen ist hier eingetroffen. von hier ist die dritte japanische Armee hier zusammenge— zogen und man erwartet unverzüglich Befehle am 11., 23. und 26. November, Rotz. In Nieder⸗Ramstadt, 1 stehen 3 Pferde bei 3 Besitzern, und in Eberstadt, in 26. China. Shanghai, 16. Dezember. 400 demselben Kreise, 1 Pferd wegen Ansteckungsverdacht europäische Matrosen und Marinesoldaten sind unter polizeilicher Beobachtung. Derselben Maßnahme in Peking angekommen zum Schutz der] sind unterworfen in Nonnenroth, Kreis Gießen, 1 Pferd, 2. in Bleichenbach, Kreis Büdingen, 2 Pferde eines Be⸗ sitzers, in Büdesheim, Kreis Friedberg, 28 Pferde eines Besitzers, in Ober⸗Eschbach, in Pferde eines Besitzers und in Harxheim, Kreis Mainz, 2 Pferde eines Besitzers. Die Maßnahmen in den vorbenannten 5 Orten sind veranlaßt durch die Fest⸗ stellung des Rotzes bei einem in Wiesbaden geschlachteten Pferde aus Büdesheim. Die Maul- und Klauenseuche ist erloschen in Ueberau, Kreis Dieburg, in Sprendlingen, Kreis Offen⸗ bach und in Petterweil, Kreis Friedberg. wurde festgestellt und war am Schlusse des Monats wieder erloschen in Reinheim und Eppertshausen, Kreis Dieburg. Die Seuche wurde festgestellt und herrschte am Schlusse des Monats noch fort in Eberstadt, Kreis Darmstadt, in Lichtenberg, Groß-Bieberau, in Urberach, Lengfeld und Wiebelsbach, Kreis Dieburg, in Reichels⸗ heim, Rohrbach, Klein⸗Gumpen, Unter⸗Ostern, Eber⸗ bach, Erbuch und Höchst, Kreis Erbach, in Königstädten, Raunheim, Trebur und Wallerstädten, Kreis Groß— Gerau, in Kostheim, Kreis Mainz, in Zotzenheim, Kreis Alzey und in Ober⸗Flörsheim, Kreis Worms. Die Räude wurde festgestellt unter den Schafen eines Gehöftes in Darmstadk und bei einer Schafherde in Groß-Zimmern, Kreis Dieburg. Beide Bestände gehören einem Darmstädter Metzger und sind zur Ab— schlachtung bestimmt. Die Räude gilt ferner als vor— Aus Stadt und Land. Friedberg. 5 sich auf Ersuchen des Kaiserl. Postamts bereit er⸗ lärt, auch am 1. hier eingehenden Auslandspäckereien vorzunehmen. Das Großherzogliche Zollamt dahier Weihnachtsfeiertag die Verzollung der handen unter den Schafen in Grünberg, Kreis Gießen, in Storndorf und Vadenrod, Kreis Alsfeld, in Bingen⸗ heim, Ortenberg, Bellmuth u. Ranstadt, Kreis Büdingen, in Wölfersheim, Kreis Friedberg und in Gedern, Kreis Schotten. hat in den letzten 7 Wochen sechs Kinder an der Diphtherie verloren. 6 Ein geheimnißvoller Mord wurde 4 gestern Abend in einer verrufenen Straße verübt. Gegen 12% Uhr kam der 105 Berlin.„Flicken Se mich man de Nase wieder an, mein Emil hat se abjebissen.“ Mit diesen Worten J trat, so erzählt das„Int.⸗Bl.“, am Mittwoch abend ein „ bildhübsches Mädchen in die Sanitätswache Adalbertst. 64 in Berlin und hielt dem staunenden Heilgehilfen ein in das Gesicht herabbaumelndes Stück ihres Stumpfnäschens der Schönen mit zwei Nadeln an die richtige Stelle, 90 worauf sie im Krankenhause Am Urban Aufnahme fand. Als Grund der Mißhandlung gab die Gebissene„Eifer— sucht“ an. g Berlin. Die offiziöse„Berl. Corr.“ theilt mit, der Staatssekretär des Reichsmarineamts habe am 15. d. M. auf dem Krupp'schen Schießplatze bei Meppen einem von Krupp veranstalteten Versuchsschießen auf nach einem besonderen Verfahren hergestellte Nickel— stahl⸗Panzerplatten beigewohnt. Die Ergebnisse seien außerordentlich günstig gewesen. Die 142 bis 146 Millimeter dicken Platten zeigten eine Widerstandsfähig⸗ keit, die einer solchen von 240 Millimeter dicken, nach der bisherigen Herstellungsweise angefertigten Platten entsprach.. 80 Brindisi, 17. Dezbr. Das Torpedoschiff Nr. 117 ist auf der Fahrt nach Ancona 5 Kilometer von Brin disi gestrandet. Die Mannschaft ist gerettet, das Schiff ist als verloren anzusehen. Handel und Verkehr. Fried ber 9 19. Dezember. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 1.00— 1.20, Gier per St. 8—9 Pfg. Friedberg, 18. Dez. Fruchtpr. Weizen M. 12.25 bis 12.50, Korn M. 11.— bis 00.00, Gerste M. 12.00 bis 13.00, Hafer M. 10.50 00.00. Alle Preise ver— fstehen sich auf 100 Kilo gleich 200 Zollpfund. während der Weihnachtszeit kann das Publikum selbst wesentlich beitragen. Die Einlieferung der Weihnachts- päckereien sollte nicht lediglich oder vorwiegend bis zu den Abendstunden verschoben, namentlich müßten Familien⸗ 85 Pauli ü 60 J ieters⸗ 6.6 J 0, Prostituirten Schmidt aus Haydhausen bei München Frau Pauline München, 60 Jahre alt, aus Dieters Zur glatten Abwickelung des Postschalterverkehrs]? In Amerika verstorbene Hessen und Hessen⸗ Nassauer. New⸗ Mork City, N. Y. Charles Böswald, 56 Jahre alt, aus Heubach i O. Cincinnati, O. Margaretha Wüst, geb. Becker, 70 Jahre alt, aus Meiches; hausen. Delhi, Mich. Anna M. Gertrud Arend, geb. Helwig, 62 Jahre alt, aus Hadamar. Emden, Ill. Maria Scholz, Ehefrau von Carl Heinrich Scholz, 64 Jahre alt, aus Hessen-Darmstadt. Findlay, Hancock Co., O. Heinrich Wolf, 63 Jahre alt, aus Gadernheim. Washington, D. C. Heinrich Friedr. Prediger, 61 Jahre alt, aus Kirchhain. Winona, Minn. Maria Trafford, 68 Jahre alt, aus Eschwege. Mellowsprings Pike bei Wilkesbarre, Clark County, Ind. Elisabetha Steinmann, geb. Klinger, 75 Jahre alt, aus Lörzenbach. Auszug aus dem Civilstandsregister der Stadt Friedberg. Getraut: Der Schutzmann Georg Aledter zu Barmen mit Eva Mathilde Mais zu Friedbera. 1 Der Kaufmann Heinrich Sang zu Friedberg mit Auguste Mathilde Hulda Veek zu Fried⸗ berg. , Der Lehrer Ludwig August Friedrich Hof⸗ mann zu Nieder⸗Weisel mit Lina Fischer zu Appenrod. 183 Der Kutscher Franz Joseph Durchdewald zu Friedberg mit Maria Charlotte Petri zu Friedberg. „ Der Postassistent Johann Peter Weber zu Darmstadt mit Antonie Wilhelmine Gökus zu Friedberg. 9 Der Procurist Johann Christian Konrad Heinrich, Wittwer, zu München mit Julie 1. Nov. jedesmal bei einem 23. Nov. Kreis Darmstadt, 24. —* 88 9 demselben Kreise, 2 9.„ Die Seuche Dem Wagenmeister Philipp Heinrich Flocke 1 Tochter. „ Dem 1 Georg Löschhorn 1 Sohn. 5 Dem Kaufmann Franz Weber 1 Tochter. Gestorben: Ein unehelicher Sohn, 1 Monat alt. * Eduard Niedernhöfer, Sohn des Dienstknechtes Christ. Niedernhöfer, 1 Jahr 1 Monat alt. Johanna Juliane Elise Weber, Tochter des Schneiders Wilhelm Weber, 9 Jahre alt. 2 Der Reallehrer i. P. Hermann Lang, 61 Jahre alt. 25.„ Der Lack⸗Fabrikant Friedrich Roßbach, 72 Jahre alt. 5 Eberhard Georg Wilhelm Otto Weisensee, Sohn des Lohnfuhrmanns Georg Weisensee 1 Jahr 8 Monate alt. 22 Der Bergmann Johs. Heyer, 71 Jahre alt. Israelit. Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 22. Dezbr. 1894. Beginn: Vor-Abend 4 Uhr 15 Min. Samstag Morgen 8 Uhr 40 Min. Samstag Nachmittag 3 Uhr Schrifterklärung. Um 3 Uhr 30 Min. Minchagebet. Sabbathausgang und Anfang des Chanukafestes 5 Uhr 20 Min. Freitag den 28. Dezember: Neumond Thebet. Wochengottesdienst von Sonntag den 23. Dezember an Morgens 7 Uhr, Nachmittags 4 Uhr. „ Während des Chanukafestes werden sämmtliche Gottesdienste in der Synagoge stattfinden. Suppenküche. Es werden auch diesmal wieder Neujahrsgratula⸗ tions⸗Enthebungskarten ausgegeben, deren Ertrag der Suppenküche zugewendet wird. Sie können zu je 1 M. in Empfang genommen werden in den beiden hiesigen Buch⸗ handlungen, bei Stiftsrechner Heidt und dem Unter— zeichneten. Die Namen der Empfänger werden in dem „Oberh. Anz.“ veröffentlicht. Zugleich richten wir an die Freunde der Suppenküche die herzliche Bitte, diese so segensreich wirkende Anstalt durch Zuwendung von weiteren Gaben an Geld und Naturalien auch diesen Winter kräftig zu unterstützen. Zur Empfangnahme der Gaben sind bereit Bürgermeister Steinhäußer, Kauf⸗ mann Fertsch und der Unterzeichnete. Friedberg den 16. Dezember 1894. Für die Armen-Commission. Dog Die Christbescheerung für die Friedberger Klein⸗Kinderschule findet am 4. Advente, Nachmittags 4 Uhr, im Rathhaussaale statt. Erwachsene zahlen 20 Pf., Kinder 10 Pf. Eintrittsgeld. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus. Donnerstag den 20.: Zu Beethoven's Geburtstag. Fidelio. Gewöhnliche Preise. Freitag den 21.: Geschlossen. Samstag den 22.: Lohengrin. Gewöhnliche Preise. Zonntag den 23.: Nachm. 3¼ Uhr: Zum ersten Male: Das tapfere Schneiderlein. Zaubermärchen von A. Prasch. Ermäßigte Preise. Abends 7 Uhr: Das Glöckchen des Eremiten. Gewöhnl. Preise. Schauspielhaus. Donnerstag den 20.: Geschlossen. Freitag den 21.: Kabale und Liebe. Samstag den 22.: Neu einstudirt: Anna⸗Liese. Vor⸗ her: Zum ersten Male: Der Friedenstifter. Lust⸗ spiel in 1 Akt von Baron Socella. Sonntag den 23.: Anna⸗Liese. Vorher: Der Friedens⸗ stifter. Montag den 24.: Geschlossen. Dienstag den 25.: Zum ersten Male: Wie die Alten sungen. Lustspiel in 4. Akten von K. Niemann. Weigel zu Friedberg. Geboren: Dem Buchbinder Johann Friedrich Jacob Leonhard Streckfuß 1 Tochter. 31. Dem Großherzogl. Landwirthschaftslehrer De. Johannes Julius Franziskus Ritter 1 von Peter 1 Tochter. Schriftlichen Anfragen wegen Auskunft über eine Annonee ist stets das Rückporto beizufügen, wenn auf eine prompte Antwort gerechnet wird. 0 n Die Exped. des Oberh. Anz. sendungen thunlichst an den Vormittagen aufgegeben] 5. Nov. Dem Pferdehändler Feist Löwenthal eine werden. Selbstfrankirung der einzuliefernden Weihnachts⸗ Tochter. Geld⸗ Cours. vackete durch Postwerthzeichen sollte die Regel bilden. 5.„ Dem Dienstknecht Dietrich Kimpel 1 Sohn. 5 15 99185. 5 5 5 Dem Lackirer Gustav Peter Ferdinand Urias Frankfurt am 18. Dezember 1894. Das Vorkommen von Biehseuchen im Beck Zwillingstöchter. Geber. Nehmer. Großherzogthum Hessen 63 Dem Metzger Moses Appel 1 Sohn. 24 M. Pf. M. Pf. (während des Monats November 1894). 3 Eine uneheliche Tochter. 5 20⸗Frankenstücke V 16. 20 Milzbrand wurde festgestellt in Hetzbach, Kreis 10.„ Dem Kaufmann Willy Schönberg 1 Tochter. 4. e 22 1 Erbach, am 15., in Reichelsheim, Kreis Friedberg, am 3 Eine uneheliche Tochter. 5 4 Dollars, 4. 39 5 5 g. und in Nieder-⸗Florstadt, in demselben Kreise, am 16.„ Dem Maler Karl Melchior Kämmer 1 Sohn. Ducaten,. 6ÿñ; 5 19. Nov. je bei einem krepirten Rinde. 23 Dem Fabrikarbeiter Johs. Heinrich Philipp„ rniar ess 985 20 5 65 Rauschbrand wurde festgestellt in Reuters, Kreis Goldmann 1 Tochter. e Englische Sovereigihzz?? 20. 37 20. 33 auterbach, am 3. und in Eschenrod, Kreis Schotten, 23.„ Dem Bäcker Johann Karl Theis 1 Tochter.] Russ. Impe rials — ie Colonialwaarenhändler Friedbergs haben sich dahin geeinigt, daß sie von nun an Weihnachts- oder Neujahrsgeschenke an Kunden, en ic. nicht mehr verabfolgen werden, zumal dieser seitherige Gebrune an keinem anderen Orte und in keinem anderen Erwerbszweig mehr üblich ist. Zur Einhaltung dieses lebereinfommens haben sie sich vertragsmäßig verpflichtet, und für jeden 5, 3 25. Dorothea Höfler, Martin Spiesser, 269 Verlobte. 7 der Zuwiderh ung eine Con ntionalstrafe von g* Fall 0 handlui ne Convent fe Friedberg. Mühlbach b. Kanton. Sechshundert Mark Friedberg den 19. Dezember 1894. 5242 Die Colonialwaarenhändler Friedbergs. Liederkranz Friedberg. Ball — Weihnachtsfeiertag —.:ͥ ð—„%, Tralliau,. e, Bede. f Zander, Hrathiichinge 1 N 7 5 e Tode s- Anzeige und Danksagung. N e ee Senad. Am Samstag den 15. d. Mts. verstarb nach längerem 3 Gier hefe 5 Leiden unser geliebter Pflegesohn * Zugelaufen. Eine Art Jagdhund, braun, zu⸗ elaufen. Kann gegen Inseratgebühr und Futtergeld abgeholt werden bei Wilhelm Väth 6. im Alter von 21 Jahren.—— ellgelb, zuge⸗ Für die 145 Beweise herzlicher Theilnahme während der 3 reines Schweineschmalz, Ein Spitzhund, g uusen gtrankheit, für die große Betheiligung bei der Beerdigung und feinste süsse Margarine,. 12 Conrad Nicolaus, Schwalheim. zahlreiche Blumenspenden sagen wir innigsten Dank. Ins— feinste gesalzene Margarine Von, der am letzten Samstag Abend hier besondere fühlen wir uns verpflichtet, dem hiesigen Kriegerverein 5265 bei Wilhelm Fertsch. 3 1 durchgeführten Schafherde sind zwei für seine Betheiligung zu danken.——— n Dorheim den 18. Dezember 1894. CCC a 8 K. Spless, 5274 Die trauernden Pflegeeltern. Einen großen Posten 5260 Fauerbach b. Fr. Flanell⸗ Betttücher und Colter Den Druck von Neujahrs⸗ Gratulations⸗„Karten 4 f 31 1 1 ik 1 lt in den besten Qualitäten verkaufe 1 jeu⸗ U kr fl II E krau. um schnell damit zu räumen zu bitte ich bald bestellen zu wollen, damit Fabrik- Preisen. Die Herren Rüben— Lieferanten ersuchen wir hiermit am Montag 52833 N. Simon den 24. d. Mts. weder Rüben direkt auf die Fabrik anzuliesern, noch solche an diesem Tage auf der Bahn zu verladen. rechtzeitig geliefert werden kann. Carl Binder nagel O0dol! f Fauerbach den 18. Dezember 1894. Frische Mandarinen 0 f 7 ester* seine Zähne gesund zu er⸗ 3 Actien⸗Zuckerfabrik Wetterau.„ Alneria⸗Trauben, eu kehren Weihen a fin — 2 2 eine Weihne E 10 Ta fel feigen 1 id. en bei Vorschuß⸗& Credit⸗ Verein zu Friedberg,. iesean enn„ „ eta Trangen, Neue Mandeln, eingetr. Genossensch. mit unbeschr. Haftpflicht. 25 Messina⸗Citronen U Die 39. orde ntliche General⸗Versammlung des Vorsch uß⸗ und 5266 bei Wilhelm Jertsch. Nosinen, ene; Sulta⸗ Credit⸗Vereins e. G. m. u H. in Friedberg findet Während der Feiertage ninen, Citronen Freitag den 28. Dezember, Abends 8 Uhr, N Pier, bei Herrn Gastwirth Sehmitt(Pfälzer Hof) dahier statt und beehren wir uns hierzu die Mitglieder ergebenst einzuladen. 75 per Flasche 20 Pfg. f Heinrieh Sang · X O 8 9 Tage 5⸗Or d nun 9 3 Gothaer Salamiwurst, 1. Bericht über die Entwickelung der deutschen Erwerbs- und Wirth⸗ l elung sche e 1„ CLervelatwurst, schaftsgenossenschaften. 2 2. Ergänzungswahl des Aussichtsraths. 5 ˖ Guede g ti 2e 2 52 he Aus dem Aufssichtsrath treten die Herren W. Bernbeck, Carl, 5 Ueln. Jer!— Groß, H. Rausch und Ludwig Theobald. Für den Herrn Carl Groß findet auf seinen Wunsch eine Neuwahl statt, während die anderen Ein tüchtiger Knecht, i Herren wieder wählbar sind. welcher mit Pferden umgehen kann, wird Friedberg den 17. Dezember 1894. auß Weihnachten gesucht. 5 Der Aufsichtsrath des Wo? sagt die Exped. d. Anz. 5276 Vorschuß⸗ 4 C redit— Vereins zu Friedberg, Eb gebrauchter noch in gutem Zustande eingetr. Genossensch. mit unbeschr. Haftpflicht. 0 E 1 1 1.70 m lang Bier 5 9 841 und em breit, mit kupfernem Wasser⸗ 8 ee A. Steinhäußer, sciff. zwei Bratofen, zwei Warmosen, 5241 orsitzender. sowie eine S und eine Drue K Pumpe mit Messingstiefel billig abz 5 Reeller Ausverkauf. s——— Damen⸗ Klopf fstief el f Pelzwaaren, Filzhüte, e ge e e Cravatten, Regen⸗Schirme, 5248 bei de denis Wang. Schmucksachen und Leder⸗Waaren Zur Mittheilung, wischen den Jahren bei mir nicht wir d, dagege ese wegen Aufgabe des Laden-Geschäftes zu billigsten aber festen aß g n nach Neujahr Preisen. 5 N24 S 4 It IIĩ eden Donner ag und Freitag. 4 7 7 8 tag N 8 112Zz Sc mi. 2 Zar. Ockstadt. Josef Steyer. 5 em Hötel Schott gegenüber.) 5 Müffe, Barcts, Vorlagen, hochfeine Herren-& Damen-Pelz 2 Winter-& Pelz⸗Mützen zu jedem Preis. 526 N Für die vielen Dew eise herzlicher Theil ⸗ nd der! en chere, Kr 4 . A. 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