men und Kinder, ürzen 1 schwarz weiß, far Handschuh , Kragen, hetten, Sachen Preisen empfiehlt Alelter. zen der früheren J 2 1 U. Nen inen-WMäseche bar. iedberg bei Fiumachgläh Uatenwerschußt ier, Aue chen preisen 1 — dan an ar⸗Loose Ziehungen gültig, uni, 9 g Bernbll . Hut fehlt. zupfehlen in 0 bie rücgese Mäntel 5.— U. 6.— f Natsespärig feln, rto u beln ö jebel Wiha 5 att Atilla aupttrefh“ 0 1 dell 0 1394. Samstag den 16 Juni. 69. Obhberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf wärtigen Einse „ lokale A ndern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), nzeigen und behördliche aus dem Krei welchen der Betrag nicht beigefi se 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus— igt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. Seitens der Aachener und Münchener des Vereins für das Jahr 1893 64.30 M. üb lichen Bezirks-Vereins Friedberg bringe. Friedberg den 13. Juni 1894. Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Reichelsheim i. d. W. Nachdem eine Anzahl betheiligter Grundeige heim i. d. W. die Einleitung des Verfahrens 7 1 und die Anlage von Wegen in den Baumstü Reichelsheim i. d. W. beantragt, solches von land wirthschaftlichen Behörde als zulässig er zeichnete zum Commissär zur Leitung der Abstir ist, so wird hiermit Tagfahrt zur Abstimmung eigenthümer über obigen Antrag auf Freitag [Vormittags 9 Uhr, zu Reichelsheim i. d. W. bestimmt. Diejenigen betheiligten Grundbesitzer, wel in das Sitzungszimmer des Gemeinderaths Amtlicher Theil. Bekanntmachung. Feuervers erwiesen worden, was ich hiermit zur Kenntniß icherungs-Gesellschaft sind dem landwirthschaftlichen Be 2 zirksverein Friedberg zu Zwecken der verehrlichen Mitglieder des landwirthschaft— Der Director des landwirthschaftlichen Bezirkvereins Friedberg. Bekanntmachung. nthümer von Reichels- Abstimmungstagfahrt der Feldbereinigung mächtigte abstimmen n in der Gemarkung angesehen. der Großh. Oberen achtet und der Unter- nmung ernannt worden der betheiligten Grund— 2618 cke da eine weitere beso mehr erfolgt. den 29. Juni 1894, Der che in der anberaumten Gleichzeitig fordere ich hiermit die außerhalb des bezirks wohnenden Ausmärker einen im Bereinigungsbezirk wo Friedberg den 12. Dr. Braden. weder persönlich werden als noch für das durch gehörig Bevoll— l Verfahren stimmend Bereinigungs— auf, zur Wahrung, ihrer Interessen hnenden Bevollmächtigten zu bestellen, dere Zuschrift im Laufe des Verfahrens nicht Juni 1894. Commissär zur Leitung der Abstimmung: Dr. Göttelmann. Deutsches Reich. Darmstadt. Der Oberamtsrichter Wehner in Lich wurde zum Landgerichtsrath in Gießen, der Oberamts— lichter Dr. Riedel in Fürth zum Landgerichtsrath in Darmstadt, der Staatsanwalt Theobald in Mainz zum Jandrichter daselbst, der Gerichtsschreiber Zorn in bfeddersheim zum Gerichtsschreiber in Oppenheim und der Hilfsgerichtsschreiber Fritz in Alzey zum Gerichts— shreiber in Pfeddersheim, die Kanzleigehilfen Delp aus lichtenberg und Koch aus Viernheim zu Ministerial—⸗ lunzlisten, der Heizer Schmidt bei den Oberh. Eisen⸗ ahnen zum Lokomokivführer, die Hilfsheizer bei diesen ahnen Orbig aus Gießen und Sigle aus Beinstein er Heizern und der Bremser bei genannten Bahnen Floll zum Schaffner ernannt, der Weichensteller Rau h Großen⸗Buseck auf Nachsuchen in den Ruhestand borsetzt, der Amtsrichter Baur in Offenbach zum Ober⸗ luitsrichter, der Oberamtsrichter Rühl in Seligenstadt im Oberamtsrichter in Michelstadt, der Amtsrichter 540 in Zwingenberg zum Amtsrichter in Fürth, der Tekonom Muth in Marienschloß zum Oekonomen an yr Zellenstrafanstalt Butzbach, der Forstwartasp. Fink hs Bobenhausen zum Forstwart in Bernsburg ernannt; dan Schulverwalter Hahn zu Liederbach die Lehrerstelle I sjelbst übertragen; das Patent als Geometer 1. Kl. en Forstassessor Müller zu Darmstadt für den Kr. Turmstadt und dem Geometer 2. Kl. Ruth aus Calbach i: den Kr. Büdingen ertheilt; der auf die 2. Lehrer— tile zu Wenings präs. Schulamtsasp. Kauß aus Allmen— 6h bestätigt, dem Pfarrverwalter Engelhard zu Engel⸗ el die kath. Pfarrstelle daselbst übertragen. — Postpersonal-Nachrichten. Der Postassistent Fitzky u Schotten wurde zum Postverwalter ernannt, der egraphensekretär Blöte in Worms in den Ruhestand etzt.. N Auerbach, 14. Juni. Der Kronprinz ind die Kronprinzessin von Rumänien reisten ite Vormittag von Bensheim aus über Minchen und Wien nach Bukarest zurück. ö Ausland. Holland. Haag, 13. Juni. Der Radjah bon Lombok hat auf das Ultimatum der Re— gecung in Niederländisch-Indien nicht geant⸗ 0 Arbeiterentlassungen in einer Fabrik aus po⸗ litischen Gründen bewilligte das Storthing gegen die Konservativen und Gemäßigten 10,000 Kronen als Unterstützung für die Ge— maßregelten. Ferner faßte das Storthing einen Beschluß, worin ausgesprochen wird, daß das Storthing in Gemäßheit mit dem Grundgesetze es als das unverletzliche Recht eines jeden Staatsbürgers betrachte, daß er seine bürger— lichen Pflichten nach freier Ueberzeugung aus— üben könne, und spricht seine Mißbilligung aus, daß Leute in abhängiger Stellung von Seiten ihrer Uebergeordneten in ungehöriger Weise beeinflußt oder sogar aus politischen Gründen ihrer Stellung beraubt werden. Belgien. Brüssel, 13. Juni. Das „Journal de Bruxelles“ meldet aus Brügge: Die Polizei verhaftete ein Individuum, von dem angenommen wird, daß es der angebliche Baron Sternberg sei, der an den Attentaten von Lüttich betheiligt ist. Frankreich. Paris, 14. Juni. Einer Meldung aus Toulon zufolge segelt Vizeadmiral Boissoudy mit dem„Formidable“ und zwei Kreuzern in der Richtung von Gibraltar ab, falls die Wichtigkeit der Ereignisse es erheischt. Großbritannien. London, 13. Juni. Das englische Kanonenboot„Bramble“ ist heute von Gibraltar nach Tanger abgesegelt. Spanien. Madrid, 13. Juni. Der spanische Gesandte in Tanger telegraphirt, das diplomatische Corps rathe an, keine Kriegsschiffe an die marokkanische Küste zu senden, dagegen solche in den Häfen von Oran, Cadix und Gibraltar bereit zu halten. — 13. Juni. Nach einer Meldung des „Temps“ aus Madrid verlautet, der spanische nöctet; in Folge dessen befahl der Gouverneur, ei Expedition nach Lombok zu senden. Schweiz. Bern, 14. Juni. Der Bundes— kal) beschloß die Ausweisung des deutschen marchisten Kuennel, welcher am 1. Mai ir mich eine Gruppe mit schwarzer Fahne hanisirte und am letzten Sonntag eine hervor— agende Rolle in der verfehlten Manifestation! ger strikenden Arbeiter von Zürich spielte. Miennel ist in Zürich gestern verhaftet worden. U Norwegen. Christiania. Das norwe 2 eingetretene Minister ist der dem rechten Centrum angehörige Toscaner Barazzuolie. Boselli über— nimmt die Finanzen, Sonnino behält das Schatz— ressort. Finanzpr s bestehen im Verzick f Finanzprogramms bestehen im Verzicht auf Kriegsminister habe die Bereithaltung von 10,000 Mann verfügt, die im Falle von Ver— wickelungen nach Ceuta abgehen sollen. Italien. Rom, 14. Juni. Das neue Kabinet hat sich heute der Kammer vorgestellt. Der neu Studium die Regierung eine Kommission ein— setzte. Ueber die Rentensteuer sprach Crispi kein Wort. Diese Vorschläge wurden von Imbriani und Cavallotti sofort als unzureichend erklärt. Spezzia, 12. Juni. Das Kriegsschiff„Lom— bardia“ wurde beordert, nach Tanger zu gehen. Afrika. Tanger, 13. Juni. Der neue Sultan Abdul Aziz marschirt mit Truppen nach Fez. China. Peking. Nach einer Meldung der„Times“ sind hier bis zum 4. Juni reichende Nachrichten eingetroffen, denen zufolge die aufständische Bewegung in Kirin in der Mandschurei abnimmt— Japan. Nagasaki, 13. Juni. Japan entsendet beträchtliche Streitkräfte nach Korea, um seine Interessen zu schützen. Gerüchtweise verlautet, daß der König von Korea sich zur Flucht nach Japan vorbereite. Aus Stadt und Land. r. Friedberg. Der hiesige Turnverein, welcher nächstes Jahr sein 50jähriges Bestehen feiert, und auf dessen Turnplatz eben reges Leben herrscht, hat auch wieder auf dem Turnfest zu Marburg am 10. d. M., durch seine Mitglieder Gust. Höres und Ferd. Hain zwei Preise errungen. Friedberg. Da alljährlich um diese größere Anzahl Häuser äußerlich neue Anstriche be⸗ kommt, sei darauf aufmerksam gemacht, daß das Be— schmutzen und Beschädigen der Häuser strengstens ver boten ist. Eltern, Vormünder, Lehrer und überhaupt alle mit der Beaufsichtigung von Kindern betraute Per— sonen sollten deshalb die Kinder in geeigneter Weise von der Verübung dieses Unfugs abzuhalten suchen; strafmündige Personen, die sich Beschädigungen und Verunreinigungen von Häusern zu Schulden kommen lassen, werden nach§ 303 ff., bezw.§ 366 Nr. 7 des Reichsstrafgesetzbuches und Art. 379 des Polizeistraf— gesetzes bestraft, ferner kann gegen Eltern, Vormünder und andere Personen, deren Obhut Kinder unter zwölf Jahren anvertraut sind, für die durch die letzteren be— gangenen Uebertretungen nach Art. 44 des Polizeistraf— gesetzes eingeschritten werden. Bad⸗ Nauheim, 12. Juni. Drangenstein hat gestern Vormitta Stück Brieftauben vom Verein Zeit eine Stations-Vorsteher g 10 Uhr circa 60 „Hildesia“ zu Hildes— Die wesentlichen Modifikationen des heim vom hiesigen Bahnhofe aufliegen lassen, welche um 12 Uhr 30 Minuten wohlbehalten in Hildesheim eingetroffen sind. Die Tauben haben sonach in 2½ Stunden 314 Kilometer Luftlinie zurückgelegt. Nieder⸗Florstadt, 11. Juni. Gestern feierte gische beide Grundsteuer-Zehntel und die Wechselsteuer. Suischlesige, Gesangverein„Germania“ sein 50jähriges 10 bei„ iorthing hat der„Voss Ztg.“ zufol Der dadurch entstehende Ausfall soll gedeckt Stistungsfest. ih be 1 eus Ks ing.„VBoss. Ztg.“ zufolge am Der dadurch entstehe Sfall f 90 15 8 9.. 5. 6. M 7 Juni nach einer zweitägigen Berathung einen werden durch die Abänderung der Alkoholsteuer die erden die Schulbfeag: bean 15 gaben, Abr bemerkenswerthen Beschluß gefaßt. Wegen und Ersparnisse im Militäretat, zu deren Westerweller Wittwe bejaht, bezüglich der Heinri gal. gde 1 jah züglich 4 Call. 8 j vol. r—̃— Schmidt Eheleute aber vernein f 15 rtl der es in Ssaratow l der vor wenigen er 1 schon Arbeit in Aussicht, seine Lage Gerichtshof die erst zucht i von chen, im Bollbe zen Kräfte und bei] zu verbessern glaubt. 2. Zu den Kontrakts⸗ inem Jahr d 9 M 1 i Net Gesund 60 igel Bister arbe werden indessen Personen nicht ge⸗ — n 98 e 13. Juni. 2 an alen gefa zählt, die eine Kunst oder Wissenschaft be⸗ Zur 8 f 5 e ö a lehrerruflich betreiben, auch wenn sie zu deren Aus⸗ Bröhler Oberf n Mords. te k ö f Amd engag fie B. Architekten, Ingenieure, 8 1 77 15. 1** e. 225 1 a 195 2 3 Feu ait] Geistliche„Lehrer. Gleiches a von Hand⸗ urtbeil 73 A•—ę* un 3 5 F 3 werkern, bezw. Fabrikarbeitern, sofern ihre — 3 Nei richt 5 0 k 133 8 sind 1500 spe eee n in 5 Vereinigten fehl Sack Instan k. Die Pest ge ö h mehrere Cu Staaten noch nicht eingebürgert ist. 3. Ebenso 9. nn 1* 50. Pie ist es genie daß Personen, die nicht Bürger an. e Todtschl n] borenen flüchten. der Vereinigten Staaten sind und s h nur bejaht hatten rurtheilt f f Ang-* itweilig dort aufhalten, sich Dien istboten. aus klagte in ein zuchthausstraf 19 Jal K VBichtig für Auswanderer 6b Amerika.[Deutschland kommen lassen, wogegen ein Dienst— ä r e 1 Es ist in Deutschland bekannt, aß die Ver- bote, der von einer ar nerikanischen Herrse schaft r 1 3 einigten Staaten seit den 1880er 5 gesetz⸗ angeworben ist, sich allerdings der Gefahr aus— 3 8 J liche Vorschriften erlassen haben, welche die Zu setzt, wieder nach Deutschland zurückgeschickt Allerlei lassung fremder Einwanderer einschränken, Vor- zu werden. Auch diese Klippe kann für deutsche Frankfurt. Der Schluf rü rennen schriften, welche durch Gesetze vom Jahre 1891 Auswanderer unang enehm werden, zumal der findet Sonn u 17, Juni, Nachmiltags J Uhr. fe tt. und 1893 noch wesentlich ve rschärft worden sind. Umstand, ob die Dienstherrschaft, die sie nach n 4 im seen dient siund 3. Steeple⸗ Leider aber ist die genaue Kenntniß des für Amerika kommen läßt, Bürgerrecht in den Ver⸗ Chas ucle R 1 ant bel fac 1 Af den Auswanderer wesentlichen Inhalts dieser einigten Staaten besitzt und dort dauernd oder der Schluf Sport 1. Bestit 5 gen viel zu wenig eren Man nur zeitweilig ansässig ist, sich natürlich meist 1 brin Der 0 Prei Franc des. ange e, daß der Auswanderer, wenn er nach der Kenntniß des Auswanderes entzieht. 4. g 0— g i 80 Mark 5 langer Seefahrt am Ziel ange langt ist und den Es, ist durchaus gestat ttet, 9 eine in Amerika 80 und 5 Ehren stattet ist, dür 195 den Hafen von New-York oder Baltimore vor sie ch we zuhafte Person Mitglieder ihrer Familie, f bestritten werden, wie man es bei uns noch 1 einem äußerst scharfen peinlichen Verhör 1 B. die Eltern, jüngere Geschwister ze. von gau seh 2 7 n 0h erzogen wird, von dessen Ergebniß es ab⸗][Europa hinüber kommen läßt und ihnen die tler e in der dn elne Hochzeit* 775 inem hängt, ob ihm die Landung gestattet oder ob Uebe rfahrt bezahlt. Ebenso ist es nicht direkt ver⸗ 2 Mutter und Großmutter Ur- u Ururgr-er zwangs weise der Schiffsgesellschaft, die ihn boten, daß von Europa aus Pe rsonen die Ueber— I mutter der Braut zu n waren Inach Amerika gebracht hat, zum Rücktransport fahrt bezahlt wird, z. B. durch den Ortsarmenver— Bonn, 12. Juni In Eit renn gest. Al 5) Europa übergeben wird. Letztere ist 1 band, Wohlt hätigkeitsvereine⸗ Gemeinden ꝛc. 11 . rr. er 1 1 ei 5 idung enormer Strafen gehalten, yn Aber die Vereinigten Staaten haben auf der— 5 werden sollte, meuchlings überf llen und durch. if ihre Kosten in demselben Hafen wieder ab. gleich zen Personen ein ganz besonderes Augen—— schusse getödtet w n. Der Mörder wurde fest zusetzen, aus dem er gekommen ist. Die Müh⸗ merk und haben zum Schutz gegen solche zweisel⸗ 0 ee eee der erbitterten Volk ze bei-[sale der Seefahrt im Zwischendeck— auf hafte Zuwanderer die gesetzliche Vermuthung zahe gabe“ Ein vielbestrafter obdachloser Dachdecker Kajütepassagiere erstreckt sich die Kontrole nie yt aufgestellt, daß sie zu den von der Einwande⸗ n Namens Wetzstein ist verhaftet worden und seine B stehen dann dem kaum in der„neuen Welt“ rung ausgeschlossenen Personenkategorien ge n lastung ist derart, daß wahrscheinlich all Frauenmorde Gelandeten wieder bevor und nach Ablauf hören. Wer sich vor den Einwanderungsin—* 0 . 4 77% einigen Wochen wird er wieder im Ab- spektoren von diesem Verdacht nicht reinigen Lodge und Knackwürst wosdwie von rohem Rindfleisch war„ fahrts hafen gelandet und hat von seiner Reise kann und dieses Verfahren ist kurz und I en ö m in unserer Stadt mehr als 100 Personen außer der Erinnerung nichts als den Zeit⸗ und bündig— wird unweigerlich nach Europa* rkrankt. Den Nachforsch-]Geldverlust. Im Jahre 1893 wurden in dieser zurückgeschickt. 5. Ausgeschlossen von der Ein— n Nr Ur⸗ Art allein in Bremen 311 von den Vereinigten wanderung im die Vereinigten Staaten sind 0 tdb on nac örten Schmiede, Staaten zurückgew ziesene Personen wieder ge- außer den Kontraktsarbeitern alle Personen,. Er hat nämlich von dem landet. 901 von diesen Personen waren zurück- die sich 975 selbst vorstehen können(also 4 V zexenden nal irch Noth⸗gewiesen worden, weil sie nach den Erhebungen Geistes skranke, Blödsinnige, arme erwerbsun⸗ 1 einen] der amerik anischen Ein vande rungsbehörden vor fähige 5 ersonen, die voraussichtlich der Armen 8 3. 0 en 6 ihrer Einschiffung bereits Arbeitskontrakte für pflege zur Last fallen, Sieche); ferner Personen, 9 r in Amerika abgeschlossen Rane Deshalb f sollen die a an einer ekelerregenden oder ansteckender U ges ner U nachstehend in Kürze die für die Auswanderer Krankheit leiden, sowie Sträflinge, welche 45 1 e 12 15 wichtigsten Bestimmungen der erwähnten ameri- Verbrechen oder mit Ehrverlust verknüpftes* ige * kanischen Einwanderungsgesetze mitgetheilt wer-[Vergehen begangen haben. Ein bestimmter 5 der ver den. 1. Um die Möglichkeit der Anwerbung Baarbetrag, den der Einwanderer besitzen muß, wurde der Arsenal billiger Arbeitskräfte im Ausland, z. B. bei sist zwar nicht vorge schrieben, aber bei Personen, Tob len 2 Arbeitseinstellungen zu verhindern, ist die Ab- die bei der 81 ung in Amerika nur 30 Doll. 5 lier 1 9 1 schließung eines Arbeitsvertrags seitens amer!. D 125 M.) oder darunter haben, wird diese 85 als er r nit f kanischer Unternehmer mit Arbeitern, die sich Summe 3 festgestellt, und wenn der Ein⸗ gepflanzten ist l noch im Ausland befinden, untersagt. Sollten wanderer noch kränklich, schwächlich und sprach!] Mag W. 12 3 g z. B. eine Anzahl Maurergehilfen in De üutsch-unkundig ist, kann er leicht zu den Personen, Funn Prauf Li in Ausübung seines Beruf 1 r.land von einem Bauunternehmer in Chicago die voraussichtlich der Armenpflege zur Last f den. Die L wurde in einem ö id unn dem Versprechen hoher Löhne ange- fallen, gerechnet und dem Rücktransport Über⸗ 2 50 32 ler 0..[worben worden sein, so werden sie, sobald sie wiesen werden. Jeder Auswanderer sollte es 5 re Auszd n im amerikanischen Hafen gelandet sind, vom sich darum angelegen sein lasse u, sich mit den 115 rode verurtheilt wur la 1 3 nißbofe[ Einwanderungs Inspektor zurückgewiesen; ja Einwanderun jsgesetzen der Vereinigten Staaten Den durch den Scharfrichter R enthauptet worden selbst innerhalb eines Jahres nach erfolgter vertraut zu machen und die Vereinigten Staaten* Antwerpen. Der Untergang den großen Ueber Landung droht immer der zwangs- selber erleichtern ihm dies, indem sie jedem 5 010 1 e N Bade ten] weise Rücktranspe Deutschland, sobald Auswanderungsagenten zur Pflicht machen, Sena Seek 8 N Passagiere entdeckt wird, daß sie„Kontraktsarbeiter“ sind. eine Uebersetzung der neuesten Gesetze, von denen Mann Be 8 ö n rde] Ungleich verfänglicher ist es aber für den Aus- das Gesetz vom 3. März 1891 das wi hiigstes e N K wanderer, daß auch jede Annonce in europäischen ist, in seinem Bureau zum Aushang zu bringen. 1 6 n a 5„ Zeitungen über gute Ar zelegenheit bei einem 80 e Nicot 80 Unt rnehmer in gten Staaten einer 3 re p 1 R 9 sol hen verbotenen Anwerbung durch das Gesetz! 3 Ort— ich 3 1 9 das 5 2 c f Poliitber Italien gleichgestellt wird. D isgewanderte Arbeiter, sigen Landd rt abgezweilgt und dem Landbesiell⸗ e 1 8 N* ee also auf die Fragen des Einwande⸗dezir neuerrichtet Vost tur in Wölfersheim f 1 1 Ae Liar* ne rungsinspektors, ab er schon Arbeit in Aus zugetheilt u b lis ese von sicht! b 5 berg den 9. Juni 1894. g 2 d sogar]! K 1 5 hes Postamt a 7 N 15 Bernius. 2 — 1 Bersot Es tun Berloosungen. 5 ben wurd 0 x eben Koln⸗Mi ner Eisenbahn 3½% Präm ng w st 1 4. Antheilscheine 100 Thlr.⸗Loose. Serienziehung ö N N 2 n im 1. Juni 1894. Prämienziehung am 1. August 189 let* Serie 44 8 3254 3732. Die i rte d At Türkische 400 Fr.⸗Loose vom* 187 g b U 8 port Ziehung am 1. Juni. Auszahlung am 1. Juli 189 en Hand⸗ en ihr reinigten 118 3. Ebenso N uicht Bürger und sich nur zenstboten aus gen ein Dienst⸗ hen Herrschaft r Gefaht aus⸗ Jurückgechch un für deutsche den, zumal der % die sie nach cht in den Ver⸗ dauernd oder natürlich meist s entzieht. 4. ine in Amerika ihrer Famili, witer ze. von und ihnen die nicht direkt vet⸗ onen die Ueber, Ortsarmenber— Gemeinden u. haben auf der onderes Auges, n solche zweifel he Vermuthung der Einwande⸗ kategorien ge⸗ wanderungsin⸗ nicht reinigen!“ 0 e** ist kurz und?“ nach Europa u von der Ein Staaten 100 alle Persones, u können(% eme erwerben tlich der Armes z ferner Persolel der ansteckendel linge, welche ln lust verknüpfte e Ein bestimme rer besizen m, ber bei Pero ika nur 30 Dol. haben, w 1 bache . N N i on dem bee Pri 30½0 0, Feich 3 0 lieh ahl, Gerte oo se., Aug am““ 4 0 u spondenz-Führung, Hauptpreise: N. 374718 à 300,000 Fr. N. 599102 à 25000 Fr. N. 540097 1633575 je 10,000 Fr. Handel und Verkehr. Wann zahlt die Post Schadenersatz? In Folge der vielfachen, den Postanstalten zugehenden unrecht— mäßigen Schaden-Ersatzansprüche wollen wir hier kurz anführen, in welchen Fällen und in welcher Weise die Post dem Publikum Garantie für ihr übergebene Sen— dungen leistet: a) für verloren gegangene Einschreibe— sendungen und Post-Auftragsbriefe werden vergütet je 42 Mk.; b) für verlorene oder beschädigte Geldbriefe und Werthpackete der angegebene(versicherte) Betrag; c) für gewöhnliche Packete im Falle eines Verlustes oder einer Beschädigung der wirklich erlittene Schaden, jedoch höchstens 3 Mk. pro halbes Kilogramm. Für den Verlust oder die Beschädigung von„Postpacketen ohne Werthangabe“ wird im Weltpostverkehr ein dem wirklichen Betrag des Verlustes oder der Beschädigung entsprechender Ersatz, höchstens jedoch 12 Mk. für ein Packet bis 3 Kilogramm und bez. 20 M. für ein 5 Kilo-Packet; d) für die auf Postanweisungen eingezahlten Geldbeträge wird voller Ersatz gewährt; e) für einen durch verzögerte Beförderung oder Bestellung von Sen— dungen unter b nnd entstandenen Schaden leistet die Post Garantie, wenn die Sache in Folge der Ver— zögerung verdorben oder ihren Werth ganz oder theil— veise verloren hat. In allen Fällen wird außerdem das etwa bezahlte Porto erstattet. Die Ersatzansprüche sind innerhalb 6 Monaten, vom Tage der Einlieferung der Sendung an, bei derjenigen Postanstalt anzubringen, Hei der die Sendung aufgegeben wurde. Für gewöhn iche Briefpostsendungen wird weder im Falle eines Verlustes oder einer Beschädigung, noch im Falle ver— z„ögerter Beförderung oder Bestellung Ersatz geleistet. Das Vorkommen von Viehseuchen im Großherzogthum Hessen (während des Monats Mai 1894). Milzbrand wurde festgestellt in Steinbach, Kreis Ferbach, am 6.; in Biebesheim, Kreis Groß-Gerau, am Wohnbach, Kreis Friedberg, am 7.; bei je einem kre— pirten Rinde und in Allmenrod, Kreis Lauterbach, am 9. Mai bei einem nothgeschlachteten Rinde. Die Maul⸗ und Klauenseuche ist erloschen in Darmstadt; in Krumbach, Kreis Heppenheim; in Klein— Auheim, Kreis Offenbach; in Biebelsheim und Flon— heim, Kreis Alzey. Die Seuche wurde festgestellt und war am Schlusse des Monats wieder erloschen in Eberstadt, Kreis Darmstadt; in Groß-Zimmern und Dieburg, Kreis Dieburg. Die Seuche wurde festgestellt und herrschte am Schlusse des Monats noch fort in Ibersheim, Kreis Worms. Die Räude gilt als vorhanden unter den Schafen in Wieseck und Stangenrod, Kreis Gießen; in den Orten des Kreises Büdingen: Fauerbach, Ortenberg, Illnhausen, Düdelsheim, Büdingen und Altenstadt; ferner in Wölfersheim, Kreis Friedberg; in Greben— hain, Kreis Lauterbach; und in Steinberg, Hartmanns— hain und Nieder-Seemen, Kreis Schotten. Für die kinderreiche Familie in Ober-Rosbach gingen ferner ein: Dr. Weckerling 1 M.; Frau Seiler 1 M.; Ungenannt(—t.) 1 M.; F. 2 M.; E. Hanstein 1 M.; G. E. Hanstein 1 M.; Ungenannt 1 M.; Ober⸗ amtsrichter Sellheim und Frau 10 M.; Göbel in Bad— Nauheim 2 M.; H. Bindernagel in Kairo 10 M.; Reallehrer Opel 2 M.; C. B. 3 M. Um weitere Gaben bittet Die Expedition. Bei Herrn Pfarrer Eßlinger in Ober-Rosbach gingen ein: von Reallehrer Wiesehahn 3 M.; S. Poststempel Friedberg 40 Pfg.; Ungenannt 2 M.; durch Lehrer Presser von Ober-Rosbach in Friedberg gesammelt 20.50 M. und zwar: von F. Weihl 1 M.; S. Koburger 1 M.; E. Oppenheimer 1 M.; Lis. Scriba 1 M.; C. Scriba 1 M.; Ungenannt 50 Pf.; Wilh. Trapp 2 M.; Heyland 2 M.; J. Süß 2 M.; Metzendorf „M.; Frau Geometer Müller 2 M.; Lehrer Presser 1 M.; Th. Schmitt 1 M.; cand. med. Schrad 2 M.; Lehrer Luley 1 M.; E. Leyerzapf 1 M.; ferner M. M. [Nieder-Wöllstadt 15 M.; durch Möbelfabrikant Binde— I.; in Hof Schwalheim, Kreis Büdingen, am 2.; in; wald am runden Tis ch des früheren Junggesellenvereins in Brauerei Schmitt gesammelt, 3.70 M.; Direktor Dr. Diegel 3 M.; durch Pfarrer Wiesehahn in Fauerbach 8 M., und zwar von Pfarrer Wiesehahn 2 M.; Sch. Kammer 1 M.; Fr. Binder 1 M.; Fräulein Seriba aus Alsbach 4 M. Brodpreise vom 16. bis 30. Juni. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad-Nauheim u. Butzbach unverändert. Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 16. bis 30. Juni. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg, Bad-Nauheim u. Butzbach unverändert. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. 4. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Velte. Gottesdienst in der Stadtlirche. Vormittags 9¼ Uhr: Herr Pfarrer br. Flöring. Abendmahl mit unmittelbar vorausgehender Beichte. Nachmittags 2 Uhr: Herr Pfarrer Schäfer aus Dorheim. Gottesdieust in der Burgkirche. Vormittags 8 Uhr: Herr Candidat Kalbhenn. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Velte. Katechismuslehre. Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. Sonntag Morgen 6 Uhr Beicht; um 7 Uhr wird die heil. Communion ausgetheilt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. Israelitische Gemeinde. Berichtigung. Wochengottesdienst Nachmittags 6 Uhr 30 Min. 5 5 Empfehlung. Um meine freie Zeit auszufüllen, em— Fehle ich mich zur Aufstellung von Vor— baschlägen, Rechnungen, Buch- und Cor— Controliren und sevidiren von Geschäfts- u. Verwaltungs— liche Waaren 2655 Christ. Werner Wwe. 2229 aus. Kappen, J. Koob. Wegen Aufgabe meines Filz& Strohhüte, W en ee. 8 Geschäfts verkaufe ich von heute bis 1. Juli sämmt-Jgroße Auswahl. Wohnung zu vermiethen. Der mittlere Stock meines Hauses ist güchern gegen mäßige Vergütung. Hochachtungsvoll Ferdinand Engel, Wegen Räumung Geschäfts⸗ Empfehlung. per 1. Sept., auf Wunsch auch 1. Aug., zu vermiethen. Georg Ph. Zimmermann, Ludwigstr., 2517 dem neuen Casino gegenüber. Acht Bäume Kirsehen, wo⸗ gerichtl. vereid. Zucker-Probenehmer. Friedberg, Kaiserstr. 28. 2600 * 2 Versteigerung. Montag den 18. Juni l. J., Nach⸗ WZitags 2 Uhr, werden in dem Hause des berrn C. F. Glück zu Friedberg 1 voll— stendiges Bett, 1 Küchenschrank, 1 Kommode, 1 Gummibaum, 1 Regulateur, 1 Spiegel, I Waschtisch, 1 Sopha, Tische, Sessel und spbnstige Haus- u. Küchengeräthe versteigert. lige 5 gerad; 9 Friedberg im Juni 1894. A Franz Joseph Nees, 2 71 Auctionator. Sommer⸗Unterhosen und Jacken, Srrümpfe, Socken, Handschuhe, Corsetten, tragen, Binden ze. zu billigen Preisen bei 9 Geschwister Schloß. esser und Gabeln, dessert⸗Messer u. 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