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Annoncen von aus- wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. ———— 1 Amtlicher Theil. e i Ver or du u n — Betreffend: Die Benutzung der erhöhten Fußsteige in der Kreisstadt Friedberg. Auf Grund des Art. 78 des Gesetzes vom 12. Juni 1874, die innere Verwaltung und die Vertretung der Kreise und der Provinzen betreffend, wird nach Anhörung der Bürgermeisterei und der Gemeinde— Vertretung von Friedberg, mit Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz zu Nr. M. J. 5921 vom 2. März 1894 hinsichtlich der Benutzung der erhöhten Fußsteige in den Straßen der Stadt Friedberg Folgendes verordnet: 1. Die Benutzung der erhöhten Fußsteige in den Straßen der Stadt Friedberg ist nur für Fußgänger gestattet. Ausnahmsweise ist Betreffend: Die Feldbereinigun Samstag den 14 beginnend an der verlängerten Bismarckstraße, Friedberg den 11. April 1894. Bekanntmachung. in der Gemarkung Fauerbach b. Fr., IJ. Sache. I. Mts., von Vormittags 8 Uhr ab, findet die Ueberweisung der neuen Grundstücke im J. und II. Felde, statt. nur Fuhrwerken zum Zwecke des Ein- und Ausfahrens in eine Hof— raithe die Ueberschreitung gestattet, jedoch müssen die Randsteine während des Ueberfahrens durch Unterschieben von Keilen geschützt werden. 2. Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmungen werden mit Geldstrafe bis zu 30 Mark bestraft. Auch sind die Zuwiderhandelnden zum Ersatz der Herstellungskosten für etwaige Beschädigungen verpflichtet. Friedberg den 7. April 1894. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Der Vollzugs-Commissär: Süffert. 1730 Vergebung von Graben⸗ und Maurerarbeiten. Betreffend: Die Feldbereinigung in der Gemarkung Harheim; hier Ausführung von Meliorationsarbeiten. Die Ausführung von Graben- und Maurerarbeiten im III. Be— reinigungsbezirk bestehend aus: 1. Herstellung von 389,5 lfd. m Mühlgraben, 2. Erbauung einer Brücke, sollen in 2 Arbeitsloosen durch schrift— liches Angebot vergeben werden. sind versiegelt und portofrei mit der Aufschrift:„Submission auf Grabenarbeiten resp. Maurerarbeiten“ bis längstens öffnung in Gegenwart Montag den 16. d. Mts., Vormittags 10% Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Harheim einzureichen, woselbst die Er— etwa erschienener Submittenten stattfindet. Friedberg den 10. April 1894. Voranschläge, Bedingungen und Pläne liegen auf dem kultur— technischen Büreau zu Friedberg zur Einsichtnahme offen. Die Offerten 1731 Bekanntmachung. Der Vollzugs-Commissär: Dr. Göttelmann. Es wird hiermit zur Kenntniß gebracht, daß der von Seulberg nach Homburg führende Weg in Folge des Bahnbaues Homburg— Usingen in Umbau genommen wird und für den öffentlichen Verkehr mit Fuhrwerk bis auf Weiteres gesperrt werden muß. Homburg v. d. H. den 2. April 1894. Der Königliche Landrath: Geheime Regierungsrath Frhr. von der Heydt. Personen, bezüglich deren Aufenthalts Auskunft begehrt wird: Konrad Weihrauch von Steinfurth(N. 124/94); Franz Neumann von Heldenbergen 8 63.94); Hermann Diehl von Münzenberg(N. 51/94); Adolf Schellhorn von Neuses(N. 48 94); Kaspar Bornaß von Klein-Auheim(F. 7/94); Friedrich August rämer, Künstler von Kastel(F. 288,94); Pius Köhl von Salzschlirf(N. 80,94); Georg Johann Kern, Knecht von Aichig(N. 152,94); Albert Freimund von Nieder— Wesel(F. 638/85). Erledigungen: Ludwig Zehner von Fellingshausen, Bd. 38 Art. 78, durch Gendarm Steinbach in Friedberg; Hermann Paisker von Brieg durch Wacht— meister Will und Gendarm Held in Bilbel; Andreas Falk von Ober-Rosbach durch Gendarm Steinbach in Friedberg. Friedberg den 6. April 1894. Der Großherzogliche Amtsanwalt. Zimmermann Deutsches Reich. ire ae. K. 5. der Großherzog hat sich heute auf zwei Tage zur Auerhahnbalz nach Alsfeld begeben. — Der Privatdozent an der Technischen Hochschule u Darmstadt Chelius wurde zum außerord. Professor für Mineralogie ernannt, dem Vorstandsmitglied des Deutschen Hilfsvereins zu Paris Michell der Charakter als„Kommerzienrath“ verliehen, der Privatdozent Ur. Dieffenbach zum ordent. Professor an der Technischen Hochschule ernannt, der auf die Pfarrstelle zu Georgen— hausen präs. Pfarrer Schönfeld zu Hofheim bestätigt. Berlin, 9. April. Im Reichstage wurde heute der Handelsvertrag mit Uruguay in erster und zweiter Lesung genehmigt. Das Patent- und Musterschutz⸗Abkommen mit der Schweiz wird in zweiter Lesung nach längerer Debatte angenommen, desgleichen mit einigen Aenderungen das Viehseuchengesetz.— 10. April. Der Gesetzentwurf betr. die Abzahlungsgeschäfte wurde in zweiter Lesung nach dem Kommis— sionsantrag angenommen. 1 Der Kaiser hat den Herzog der Abruzzen, den dritten Sohn des verstorbenen Herzogs von Aosta, à la suite der deutschen Marine gestellt. f — 9. April. Nach aus Loanda heute eingetroffenen Telegrammen hat Major Leut— wein den Häuptling der sogenannten Khauas— Hottentotten Namens Lambert gefangen ge— nommen und wegen des an dem Händler Kribr im Jahre 1893 verübten Mordes kriegsrechtlich erschießen lassen. Der ganze Stamm wurde entwaffnet; Lambert's Nachfolger erkannte die deutsche Hoheit an. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Abbazia, 9. April. Kaiser Wilhelm kehrte mit Gefolge heute Abend 8 ½ Uhr auf der Yacht„Christabel“ bezw. dem Schulschiff„Moltke“ zurück. Die Kaiserin, die Prinzen u. der Hofstaat erwarteten den Kaiser am Landungsstege, wo die Feuerwehr mit Fackeln Spalier bildete. Der Strand und das Hotel Quarnero waren glänzend beleuchtet. Dänemark. Kopenhagen. Der König reist Ende des Monats nach Wiesbaden, wo Kaiser Wilhelm ihn besuchen wird. Norwegen. Christiania, 5. April. Der Budgetausschuß des Storthings stimmte der Vorlage der Regierung über die Aufnahme einer neuen Staatsanleihe zu, schlägt jedoch vor, den Gesammtbetrag auf 38 Millionen zu erhöhen und drei Millionen für Eisenbahnbau mehr zur Verfügung zu stellen.— 6. April. Das Storthing beschloß einstimmig eine Staats- anleihe von 19 Millionen aufzunehmen. Die Regierung hatte nur 16 Millionen vorgeschlagen. Der Finanzminister erklärte sich mit der Er— höhung einverstanden. Die Vertreter der der Linken angehörigen Vereine nahmen eine Re— solution an, in der die Durchführung des Storthingbeschlusses über das Consulatswesen ein eigenes norwegisches Ministerium des Aus— wärtigen und das allgemeine Wahlrecht ge— fordert wird. Belgien. Brüssel, 8. April. Ein Haufen Anarchisten zog gestern, mit einer schwarzen Fahne ausgerüstet, durch die Stadt mit dem Rufe:„Tod den Bourgeois!“ Auf der Grande Place kam es zu einem Zusammenstoß mit der Polizei, welche die schwarze Fahne gewaltsam entfernte und sechs Verhaftungen vornahm. Frankreich. Paris, 9. April. Ein gestern verhafteter Geschäftsagent, welcher an— geblich die Explosion im Restaurant Foyot verursachte, wurde als geistesgestört erkannt und in's Krankenhaus geschafft. — 10. April. In Hsianfu in der Provinz Shensi ist das Gebäude der französischen Mis— sion niedergebrannt, der Priester mißhandelt und ins Gefängniß geworfen worden. Die fran⸗ zösische Gesandtschaft verlangte Genugthuung. n Großbritannien. London, 7. April. die Aufständischen beschlossen haben, den Strike Die Polizeibehörden haben die Wohnung des fortzusetzen. Gestern vertrieben 200 mit Steinen verhafteten französischen Anarchisten Meunier und Stöcken versehene Frauen die Arbeiter entdeckt und daselbst eine gründliche Durchsuchungl aus einer Fabrik in Lamont. Die Polizei vorgenommen. Alle daselbst vorgefundenen] wagte nicht, auf die Frauen, von denen mehrere Schriften sind mit Beschlag belegt uud nach Kinder trugen, zu schießen. Scotland-Yard geschafft worden. Schriften Buenos-Aires, 7. April. Nach Meldungen über Chemie bilden einen Haupttheil der] von hier, durchbrach das Geschwader der Bibliothek Meunier's. brasilianischen Aufständischen mit Ausnahme Spanien. Madrid, 10. April. Beim des„Aquidaban“ die Barre von Rio Grande. Hauptsekretär von Manacor fand eine Bomben-[ Die Truppen der Aufständischen marschiren explosion statt, durch welche die zur Wohnung auf die Stadt Rio Grande. führende Treppe zerstört wurde. Der Sekretär— 9. April. Nach einem hier verbreite— rettete sich mittelst einer Strickleiter. ten Gerücht sind vierzig Brasilianer von Barcelona, 8. April. Auf Anregung der den portugiesischen Schiffen nach dem Lazareth französischen Behörden erfolgten hier wieder auf der Insel Martin Garaua geflüchtet. zahlreiche Verhaftungen von Anarchisten. Andererseits verlautet, daß Saldanha und die Cordova, 8. April. Ein Haufen Arbeits- anderen brasilianischen Offiziere sich heimlich loser plünderte eine Anzahl Bäckerläden. Der nach Rio Grande begeben hätten. Gouverneur stellte mit Hülfe der Gendarmerie Afrika. Kapstadt. Durch die Einver⸗ die Ordnung wieder her. leibung des Pondolandes ist das Gebiet der Italien. Venedig, 8. April. Kaiser Kapkolonie um 4000 engl. Quadratmeilen ver— Wilhelm und König Humbert und der Herzog größert worden. Die Bevölkerung des Pondo— der Abruzzen unternahmen gestern Abend, nach- landes beträgt 170,000 Seelen. dem sie die herrliche Illumination in Augen— Sansibar. Gutem Vernehmen nach hat schein genommen hatten, einen Ausflug nach sich die englische Regierung endgiltig entschlosseu, den Lagunen und kamen fast bis an den Lido. den Besitz von Uganda und die dortige lokale Ver— Nach der Rückkehr zogen sich der Kaiser und waltung aufrechtzuerhalten. Ob und in welchem der König, welche überall von der Menge mit Umfange die Verwaltung von Sansibar aus begeisterten Kundgebungen begrüßt wurden, in geleitet werden soll, ist noch nicht bekannt. ihre Gemächer zurück. Kaiser Wilhelm wohnte Nus Stadt und Land. heute Vormittag dem Gottesdienst an Bord cr. Friedberg. Wie bereits mitgetheilt wurde des„Moltke“ bei, während König Humbert hält der Taunus-Club Wetterau am Freitag den die Messe in der königlichen Hauskapelle be- 13. April bei Ernst Engel dahier seine diesjährige suchte. Um 11 1 Uhr kehrte der Kaiser unter Generalversammlung ab, auf welcher 85 a. das Touren⸗ 2 a r programm für diese Saison zur Berathung kommen den Salutschüssen der Artillerie und den Zu⸗ soll. Es wäre nun sehr wünschenswerth, wenn die rufen der Bevölkerung in das königliche Palais Mitglieder recht zahlreich in der Versammlung erscheinen zurück. Nach dem Besuche der Kirche Santa und ihre Wunsche zu diesem Punkt äußern würden. Maria dei Frari begaben sich Kaiser Wilhelm Gleichzeitig wird daxauf aufmerksam gemacht, daß der r 5 5 5„ Taunus Club in Frankfurt nächsten Sonntag, den und König Humbert an Bord des„Moltke 15. April, eine Tour nach Usingen-Homburg, über den wo zu Ehren des Königs ein Lunch stattfand. Winterstein, Kaisergrube, Friedrichsthal, Cransberg ab Um 5 Uhr kehrten dieselben nach der Stadt Friedberg macht, wozu er den hiesigen Club einge⸗ zurück und Abends um 7½ Uhr fand ein laden hat. Der Vorstand des Taunus-Clubs Wetterau 3 5 5 8 Ee wird nicht verfehlen, den Nachbarverein bis Usingen großes Prunkessen statt, zu welchem Einladungen zu begleiten und sind alle übrigen Vereinsmitglieder an die Großwürdenträger und die Spitzen der freundlichst eingeladen, sich an diesem Ausflug zu be— Behörden ergangen waren. Um 9 Uhr begann theiligen. Abmarsch um 7½ Uhr von dem hiesigen Bahn— die Gala-Vorstellung im Teatro Fenice.— hof aus. April. Die 18jährige Tochter des Palermo. Die berüchtigtste Briganten⸗Bande Siziliens, die Bande Maurina, wurde durch eine—— ausgeführte Operation einer durch Militär verstärkten Carabinieri⸗Abtheilung fast vollständig aufgerieben. Der berüchtigte Bandit Mazzola nebst mehreren Anderen wurden getödtet, 6 andere gefangen. Mehrere stellten sich den Behörden. Eine Kavallerie- Abtheilung verfolgt * Fliehenden. Auf Seite der Carabinieri gab es nur wenige Verwundete. Als des Einverständnisses mit den Briganten verdächtig wurde in Caltanissetta ein reicher Gutsbesitzer, Baron Lidestri-Piraino, verhaftet. Milwaukee, 9. April. Eine Feuersbrunst zer⸗ störte das Davidsonhotel und das Theater. Die Polizei meldet 35 Todte und eine Anzahl Verwundete. Handel und Berkehr. Friedberg, 11. April. Buttermarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.95—1.00, Eier 1 Stück 5 Pf. 2 Stück gr. 11 Pf. Friedberg, 10. April. Fruchtpr. Weizen M. 14.00 bis 14.25, Korn M. 13.00 bis 13.25, Gerste M. 12.00 bis 14.00, Hafer M. 15.00— 17.00. Alle Preise ver⸗ stehen sich auf 100 Kilo gleich 200 Zollpfund. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus. Fidelio. Gewöhnliche Preise. Vorstellung bei kleinen Preisen. Donnerstag den 12.: Freitag den 13.: und Flock. Samstag den 14.: Bajazzo. wöhnliche Preise. Sonntag den 15.: Afrikanerin. Große Preise. Montag den 16.: Zum Besten des Chor-Pensions⸗ Fonds. Das Wintermärchen. Gewöhnl. Preise. 5 Schauspielhaus. onnerstag den 12.: Geschlossen. Freitag den 13.: Zopf und Schwert. Samstag den 14.: Charley's Tante. Gewöhnliche Preise. Sonntag den 15.: Zum ersten Male: Niobe. Schwank in 3 Akten von H. und A. Paulton. In freier Bearbeitung von Oscar Blumenthal. Gew. Pr. Montag den 16.: Zum ersten Male wiederholt: Niobe. Gewöhnliche Preise. Israelit. Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 14. April 1894. Beginn: Vorabend 7 Uhr. Samstag Morgen 8 Uhr. Samstag Nachmittag 3 Uhr 45 Min. Sabbathausgang 8 Uhr. Wochengottesdienst von Sonntag den 15. April an Morgens 6 Uhr 30 Min., Nachmittags 6 Uhr. Flic Fortunios Lied. Ge— 9 Gewöhnl. Pr. Vorher: Gringoire. 9 Alnri ider on g a Gießen, 8. 9. April. Kaiser Wilhelm und König Humbert giesigen verließen um 7% Uhr das königliche Palais, gestern früh die Haare krauseln. Durch irgend einen bestiegen, nachdem der Kaiser dem Bürger- unglücklichen Zufall zersprang die zum Wärmen der meister gedankt hatte, mit dem Herzog der Lockenscheere benutzte Spirituslampe, der Inhalt ergoß Abruzzen nter de Rurufen ei 5 den sich über das noch im tiefsten Neglige befindliche Mad⸗ ze Unter 5 Zurufen einer großen chen, das sofort in hellen Flammen stand. Trotz der Menge das Boot„Moltke“ und fuhren unter sofortigen Hülfeleistung der Mutter, die selbst heftige Salutschüssen der Artillerie und den Klängen Brandwunden davon krug, verbrannte die Unglücklich der deutschen Nationalhymne an Bord des so stark an Händen, Brust und Gesicht, daß sie nach 5 1 Stunden qualvollen Leidens starb. Moltke“ Der N. 0 ealeitete g— 9 een 5 1 er n begleitete den Mainz, 9. April. Heute Mittag wurde hier der „Moltke bei der Abfahrt. 8 berüchtigte Einbrecher Stephan von Königsstädten, der Florenz, 10. April. Der„ önig ist Vor- mit Glotzbach lange Zeit gemeinsam„arbeitete“ und mittags zum Besuche der Königin Victoria vor einigen Wochen aus dem hiesigen Untersuchungsge- . 8 7. e fäangniß entsprungen war, bei der Ausführung eines eingetroffe Die Kö d de rinz 3 0 5 eingetroffen. Die Königin und der Kronprinz neuen Diebstable verbaftet kamen ebenfalls Vormittags an und wurden i vom König, dem Herzog von Aosta, den Be— 8 f 3 8 2 de. ischen Gener Pant Mannheim, 8. April. Eine Blutthat wurde in hörden, dem ennschen 8 eneral Ponsonby a verflossener Nacht in der Wirthschaft zum Goldenen dem englischen Botschafter empfangen. Das Lowen verübt. Zwei Brüder, der 23 Jahre alte Tag⸗ Herrscherpaar wurde lebhaft begrüßt. d löhner Gottfried und der 20 Jahre alte Georg Fritz Montenegro. Cetinje, 6. April. ich, Oberamt Hall, geriethen während des Tapeten-Großhändlers Hochstatter wollte sich Heute ö ö a 0 5 it dem S iger Gerich in Streit. fand an der Grenze abermals ein Zusammen- Nach kurz 323 ösel 2 Fritz 5 ir 1 0 3 7 7 0 8. 2e urge Wo wechsel Olifried yrs E stoß zwischen Albanesen und Montenegrinern Taschenmesser und schnitt dem ihm g genüber sitzenden statt, doch wurde Niemand getödtet. Unter den] Gerich buchstäblich die 6 urgel ab. Nach wenigen Mi- Bewohnern der montenegrinischen Grenze herrschts nuten war der Ungluückliche, 37. alt war und eine Röpfige Famili Die Brüder Fritz sind verhe Pest, 7. April. In erschwert! schule sturzte während [Getodtet wurden 4, schu Pest, 7. April. Aus gon ger un große Erregung. Nach hier einlaufenden Mel n dungen sind die türkischen Behörden und Truppen indifferent, wodurch die Situation wurde. Amerika. tadtmädchen⸗ Mauer ein. 1. ** 0 rtsman und New⸗York, 9. April. Samstag den 21. und Sonntag den 22. April 1894: Pesachfest. 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