nb. denden Steuereg f Herrn Stroh fi, Abends% U N Kasino statt. 3% —————ů— n Shawl zwi id Friedberg. R. ung der Irsen dzoglicher Bürg; 00 — fran 1893. Samstag den 29. Juli. W 338. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch ö und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), h Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. — — Amtlicher Theil. Polizeiverordnung, betreffend Maßregeln zur Verhütung der Neblauskrankheit. Auf Grund des Art. 78 des Ges. vom 12. Juni 1874 wird mit Zustim⸗ ung des Kreisausschusses und mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums es Innern und der Justiz vom 10. Mai 1893 zu Nr. M. J. 13896 für den 1 eis 80 Nachstehendes verordnet: 1. Jeder Eigenthümer, Pächter oder sonstiger Nutznießer eines Grund— fücks, welcher beabsichtigt auf demselben Reben zu pflanzen oder zur Erzielung on Wurzelreben Blindholz eirzusetzen, hat der Großh. Bürgermeisterei der Ge— narkung, in welcher das Grundstück liegt, davon vor Beginn der Pflanzungsar⸗ eiten unter genauer Angabe der Grundbuchsbezeichnung des in Frage stehenden Hrundstückes und der Größe der zu bepflanzenden Fläche schriftlich oder zu Protokoll nzeige zu erstatten. 1 Es macht hierbei keinen Unterschied: 1. ob das zu bepflanzende Grundstück lereits früher mit Reben bepflanzt war oder nicht; 2. ob eine größere oder ge— ingere Anzahl von Reben gepflanzt werden oder ob eine vereinzelte Anpflanzung um einem Hause oder in einem Garten stattfinden soll; 3. ob das zu verwendende flanzmaterial von dem Anzeigenden selbst auf einem anderen Grundstück oder von nem dritten Besitzer gewonnen oder gezüchtet worden ist. Die Bürgermeistereien tafeln, einge kket 20 Pf., au u, bei A. Windecher annen 1 Kümmich. ackung alm, laß sche, Kulla ilhelm Ferisch. kauf oeline Meter. . Schulhof * orten zen ei no en e llstbal Rouleaur be J. M. Haus E Hub. 9 hen über erstattete Anzeigen in vorgeschriebener Weise Buch zu führen. Form. 1). § 2. Die in 5 1 bezeichneten Personen haben gleichzeitig nachzuweisen, wo⸗ er und von wem, sowie in welcher Menge das zu pflanzende Rebholz bezogen worden ist und haben ihre hierauf bezüglichen Angaben durch amtliche Bescheinig⸗ nig, Ursprungszeugniß, nach vorgeschriebenem Formular(s. Form. 2) derjenigen dehörde zu belegen, welcher im Bezugsort die Wahrnehmung der Ortspolizei zu— seht, sofern die Blindreben oder urzelreben aus einer andern als derjenigen emarkung bezogen worden sind, in welcher das zu bepflanzende Grundstück liegt. Die in§ 1 bezeichneten Personen erhalten, nachdem das erforder— lche Ursprungszeugniß erbracht ist, von der Ortspolizeibehörde, in deren Bezirk ins zu bepflanzende Grundstück liegt, einen nach vorgeschriebenem Formular aus— stellenden Erlaubnißschein(. Form. 3) und zwar auch dann wenn das Pflanz— haterial aus derselben Gemarkung stammt, in welcher das einzupflanzende Grund— ick liegt. Vor Empfang dieses Erlaubnißscheines darf mit der Anpflanzung von lind⸗ oder Wurzelreben nicht begonnen werden. ö§ 4. Der Erlaubnißschein wird nur für das Kalenderjahr ausgefertigt, in gheelchem er nachgesucht worden ist und ist deshalb von Neuem zu erwirken, wenn ine Pflanzung in diesem Jahr nicht oder nicht ganz zur Ausführung gekommen oder wenn ein Ersatz für die bei der ersten Anlage etwa ausgebliebenen Reben einem folgenden Jahre bewirkt werden soll. Derselbe ist zu versagen, wenn der in§ 2 geforderte Nachweis nicht oder lcht 3 erbracht ist, oder bereits bestehende gesetzliche Bestimmungen ent— gegenstehen. J§ 5. Wer ohne polizeilichen Erlaubnißschein(§ 3) eine Rebpflanzung an⸗ It, oder dieser Verordnung zuwider eine Rebpflanzung unterhält, wird mit Geld— fafe bis zu 30 Mk. belegt. — Laubniß gefordert wird. Formular 2. Ursprungszeugniß. Herr. hat bei uns er⸗ klärt, daß er dem Herrn 1 Stück Wurzel Reben liefert. 8 18 Gase een i,, Nach§ 4 Abs. 2 des R. G. vom 3. Juli 1883, betr. die Abwehr und Unterdrückung der Reblauskrankheit ist die Versendung und Einführung bewurzelter Reben aus einem Weinbaubezirk in einen anderen bei Strafe untersagt. Nach§ 4 Abs. 4 desselben Gesetzes ist innerhalb des einzelnen Weinbau⸗ bezirks der Verkehr mit bewurzelten Reben aus Rebschulen verboten, in welchen andere als die in diesem Bezirke üblichen Rebsorten gezogen werden oder inner— halb der 3 letzten Jahre gezogen worden sind.— Alle weinbautreibenden Gemarkungen der Provinz Rheinhessen, mit Aus⸗ nahme der Gemarkungen Kastel und Kostheim bilden einen Weinbaubezirk unter sich, ebenso die weinbautreibenden Gemarkungen der Provinz Starkenburg und die— jenigen der Provinz Oberhessen, sowie die Gemarkungen Kastel und Kostheim unter sich. Formular 3. Erlaubnißschein. Herr„ nn,, hat heute folgende Anzeige gemäß der Polizeiverordnung über Bezug, Ueberführ⸗ ung, Anpflanzen von Reben, Einsetzen von Blindholz*“) erstattet und hierzu Er⸗ laubniß erhalten. 1. Namen und Wohnort des Besitzers des Grundstücks: a. aus welchem die Reben bezogen werden b. in welches die Reben verpflanzt werden 2. Gemarkung und Distrikt a. aus welchem die Reben stammen b. in welchen sie verpflanzt werden Das zu bepflanzende Grundstück hat die Grundbuchsbezeichnung f Friedberg den 26. Juli 1893. Großh. Kreisamt ee Flur 71 0 * ne 5 1 F 7 5 15 3. Angabe ob Blindholz, Reiflinge oder sonstige Wurzelreben. 4 Gemarkung Das zu be⸗ S Namen J. An gabe der Rebensorte.. 1 flanzende— und 0 ↄ ̃ ˙ m. ĩ d ĩ. Datum der. 1 1 r„ 9 zah 14 gemachten 2 8 8 in Gaindb u 2— bes Cigen. Nach Ausführung der Pflanzarbeiten ist die Bescheinigung auf dem Bürger⸗ F Anzei SE 7 5 2 thümers meisteramte derjenigen Gemeinde, in welcher die Pflanzung ausgeführt worden ist, . nzeige„8 ezeichnet= 3 5 5 be⸗ Bemerkungen. abzuliefern. 1 5 28 5 Poflan 120 Dieser Erlaubniß-Schein verliert seine Gültigkeit mit dem 31. Dezember 8 5 83 8 8G pflanzen⸗ dieses Jahres. f„ 2 1 7 1 See 2s 3 3 Grund⸗ aden ten 1 8 3 S SK 2 155 7 8 2 S stücks. Großherzogliche Bürgermeisterei — 2 2 2 0* 8 1 TN— 57— 0 Nr. des Verzeichnisses des Bezugsortes. 0 Nr. des Verzeichnisses des Pflanzortes. 1 1 1 1 14„) Das nicht Zutreffende ist zu durchstreichen. 0 0 175) Das nicht Zutreffende ist zu durchstreichen. 1 1 1 1 r 02 1 3 2 Itreffend: Maßregeln gegen die Reblauskrankheit. Friedberg den 26. Juli 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises und das Großherzogliche Polizei-Commissariat Wickstadt. nachung Anpflanzung von Wurzelreben oder Blindholz an einem Hause oder in einem Garten die ordnungsmäßige Indem wir Ihnen anempfehlen, die vorstehende Polizeiverordnung ortsüblich verkünden zu lassen, und Ihnen deren strengste Ueber⸗ zur Pflicht machen, lenken wir Ihre Aufmerksamkeit namentlich auf§ 1 pos. 2, wonach auch zu jeder beabsichtigten einzelnen Anzeige und die behördliche Er— J. V.: Dr. Göttelmann. Bekanntmachung. Der Vorstand des Gewerbhallevereins in Darmstadt hat bei Großh. Ministerium des Innern und der Justiz darum nachgesucht, in Hemäßheit des§ 46 der Statuten des Vereins eine Verloosung von Industriegegenständen zu Weihnachten laufenden Jahres veranstalten zu Jirfen. Großh. Ministerium des Innern und der Justiz hat die nachgesuchte Erlaubniß zur Veranstaltung dieser Verloosung unter der Friedberg den 27. Juli 1893. Bedingung ert eilt, daß nicht mehr als 20,000 Loose zu 1 Mk. das Stück ausgegeben werden dürfen und mindestens 65% des Bruttoerlöses 918 erkanf obe 53 Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind. Zugleich ist der Vertrieb der Loose im Großherzog— hem gestattet. ä Großherzogliches Kreisamt Friedberg. J. V.: Dr. Göttelmann. —. 3 8—ä————U—ñ᷑—— Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Burg⸗Gräf Nachdem sich mehr wie ein Fünftheil der eigenthümer, welche mehr als die Hälfte der be Bekanntmachung. enrode. betheiligten Grund⸗ theiligten Fläche be⸗ dürfniß erhoben, oder ob die Kosten durch Kapitalaufnahme auf⸗ 1. gebracht werden sollen; 2. Die zur Vollzugs⸗Commission zu berufenden Sachverständigen und sitzen, bei der am 3. Mai d. Is. stattgehabten Abstimmung für die ö eruf 5 0 Feldbereinigung und die Anlage von Wegen in den Baumstücken deren Stellvertreter, sowie ein Mitglied des Schiedsgerichts und der Gemarkung Burg-Gräfenrode erklärt haben, und nachdem innerhalb dessen Stellvertreter zu wählen. a 3 der gesetzlichen Frist keine Einwendungen gegen die Zulässigkeit oder Außerdem können Wünsche und Anträge seitens der Betheiligten Rechtsbeständigkeit des Ergebnisses erhoben worden sind, hat die vorgebracht und berathen werden. 7. 5 Großh. Obere landwirthschaftliche Behörde den Beginn der Feldbe⸗ In dieser Versammlung hat ein jeder anwesende betheiligte 05 reinigungsarbeiten verordnet und den Unterzeichneten zum Vollzugs— Grundeigenthümer eine Stimme; die Beschlüsse erfordern zu ihrer J Commissär ernannt. Gültigkeit eine Mehrheit von Zweidritttheilen der Anwesenden und Gr Indem ich dies zur öffentlichen Kenntniß bringe, lade ich gleich- sind unter dieser Voraussetzung auch für die nicht erschienenen Be. In eitig sämmtliche betheiligten Grundbesitzer zu der in Gemäßheit des theiligten verbindlich.. au rtikel 16 des Gesetzes vom 28. September 1887 Samstag den Kommen gültige Beschlüsse nicht zu Stande, so hat 1 uo d 12. August d. IJs., Vormittags 10 Uhr, in dem Rathhaussaale zu zu 1. die Vollzugs-Commission die erforderlichen Beschlüsse zu ul 6 Burg⸗Gräfenrode stattfindenden Versammlung ein. fassen, 6 a l denhe Diese Versammlung hat zu 2. die Großh. Obere landwirthschaftliche Behörde die Sachver⸗ z Ar 1. zu bestimmen, wie die Bereinigungskosten aufgebracht werden ständigen und Schiedsrichter zu ernennen.: i se sollen, ob durch Ausschlag auf den Flächengehalt, oder den Ab⸗ Friedberg den 24. Juli 1893. 9* Aaamst schätzungswerth der Grundstücke, oder durch Bildung und Verkauf Der Vollzugs-Commissär: J dali von Massegrundstücken, sowie ferner, ob die Beiträge nach Be- 3046 Süffert. inge franzo Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Schwalheim. Bekanntmachung. n 1 if Nachdem sich mehr wie ein Fünftheil der betheiligten Grund⸗ Bedürfniß erhoben, oder ob die Kosten durch Kapitalaufnahmm unde Eigenthümer, welche mehr als die Hälfte der betheiligten Fläche be⸗ aufgebracht werden sollen; l IJ bccger sitzen, für die Feldbereinigung und die Anlage von Wegen in den 2. die zur Vollzugs-Commission zu berufenden Sachverständigen 1 Baumstücken der Gemarkung Schwalheim erklärt haben und nachdem und deren Stellvertreter, sowie ein Mitglied des Schiedsgericht faabh ferner keine Einwendungen gegen die Zulässigkeit oder Rechtsbeständig⸗ und dessen Stellvertreter zu wählen. f ich keit des Ergebnisses erhoben worden sind, hat die Großherzogliche Außerdem können Wünsche und Anträge seitens der Betheiligten Aber Obere landwirthschaftliche Behörde den Beginn der Feldbereinigungs— vorgebracht und berathen werden. In dieser Versammlung hat jeder aber arbeiten verordnet und den Unterzeichneten zum Vollzugscommissär] anwesende betheiligte Grundeigenthümer eine Stimme; die Beschlüsß unge ernannt. erfordern zu ihrer Gültigkeit eine Mehrheit von Zweidritttheilen da un Indem ich dies zur öffentlichen Kenntniß bringe, lade ich][Anwesenden und sind unter dieser Voraussetzung auch für die nich* 5 gleichzeitig sämmtliche betheiligte Grundeigenthümer zu der in] erschienenen Betheiligten verbindlich. 15 Gemäßheit des Art. 16 des Gesetzes vom 28. September 1887 Kommen gültige Beschlüsse nicht zu Stande, so hat 9 Donnerstag den 10. August d. Is., Vormittags 9 Uhr, zu 1. die Vollzugs⸗Commission die erforderlichen Beschlüsse z 8 in dem Rathhaussaal zu Schwalheim stattfindenden Versammlung ein. fassen und 5 5 1 0 des Diese Versammlung hat: zu 2. die Großherzogliche Obere landwirthschaftliche Behörde di 85 1. zu bestimmen, wie die Bereinigungskosten aufgebracht werden Sachverständigen und Schiedsrichter zu ernennen. Gen sollen, ob durch Ausschlag auf den Flächengehalt, oder den Ab⸗ Friedberg den 21. Juli 1893. Der schätzungswerth der Grundstücke, oder durch Bildung und Ver— Der Vollzugs⸗Commissär: N kauf von Massegrundstücken, sowie ferner, ob die Beiträge nach 1 3038 Ur. Göttelmann. Gas Betreffend: Das Verfahren in Feldrügesachen. 77 Friedberg den 27. Juli 1893. Bad. Der Großherzogliche Amtsanwalt zu Friedberg 0 an die Großh. Bürgermeistereien der Amtsgerichtsbezirke Bad⸗Nauheim, Butzbach, Friedberg und Vilbel. dem Ich ersuche um alsbaldige Vorlage der rückständigen Feldrügeregister für die IV. Periode 1893 nebst den zugehörigen Anzeigen. und Lebrecht. Affe N schied Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. drt Ernannt und verpflichtet wurde Hubertus Padberg von Wisselsheim als Jagdaufseher des Freiherrn Maximilian Löw von und zu us, Steinfurth in Wisselsheim, sowie auf den Feldschutz der Gemarkung Wisselsheim. ler — ufs Deutsches Reich. Kiel, 27. Juli. Der Kaiser verließ Vor⸗ Norwegen. Christiania. Gegenüber den mit Berlin. Nach den Bestimmungen des deutsch- mittags den Hafen an Bord der„Hohenzollern“ auswärts verbreiteten Meldung, wonach dan englischen Vertrags über die Abgrenzung am und fuhr nach der Nordsee. König sämmtlichen vom Storthing gefaßten Kilimandscharo fällt das ganze Gebiet des Kassel, 27. Juli. Die Kaiserin ist heute Beschlüssen mit Ausnahme des Fahnengesetzs 1 Kilimandscharo, auch die von England bean- mit Sonderzug in Wilhelmshöhe eingetroffen. die Sanktion ertheilt habe, wird von unt iti spruchte Landschaft Kimangelia in das deutsche Karlsruhe. Die„Badische Corresp.“ richteter Seite festgestellt, daß die königlich I Interessengebiet. Im Großen und Ganzen veröffentlicht das Programm der Hebstübungen Sanktion, soweit dieselbe bisher erfolgt ist, destätigt der Vertrag, wie die„Voss. Ztg.“ des 14. Armeekorps, die Uebungen beginnen lediglich auf kleinere Gesetzentwürfe ohne be⸗ hervorhebt, die im deutsch-englischen Abkommen ssam 15. August. Die Kaiserparade findet am sondere politische Bedeutung beziehe. Hingeg vom 1. Juli 1890 getroffenen Grenz-Abmach-11. September bei Karlsruhe statt. Hiernach sind betreffs der Storthingbeschlüsse be üg! ungen. f wäre also keine Absage der Manöver zu er— der Kündigung des gemeinschaftlichen Kol — Der„Reichsanzeiger“ veröffentlicht die] warten. latswesens, Herabsetzung der Apanage Gesetze vom 23. Juli 1893, betreffend Fest— Stuttgart. Das„Neue Tgbl.“ meldet, Königs und des Kronprinzen, der Streichun stellung des zweiten Nachtrags zum Reichs- zweifellos werden größere Manöver des Würt- der Tafelgelder der beiden Staatsminister, haushaltsetat für 1893/94, sowie betreffend tembergischen Armeekorps unterbleiben. Die Aufhebung gewisser Professuren de. bis die ieee 1 für Zwecke der Truppen sollen in kleineren Verbänden und im keinerlei königliche Entschließungen erfolgt. 50 Verwaltung des Reichsheeres. Terrain üben, wo kein Flurschaden entstehen 9 N üss 2 a 9.5 — Bei der Ausdehnung der Unfallver-[kann. Die Kaiserparade in Cannstatt soll ab— t 88 I de 1 sicherung auf das Handwerk soll, wie versichert wird, auch eine anderweite Zusammensetzung der jetzt schon bestehenden Berufsgenossenschaften erwogen werden, welche u. A. auch vom Fleischergewerbe, das aus der Nahrungsmittel— industrie- Berufsgenossenschaft auszuscheiden wünscht, mehrfach angeregt worden ist. f Friedrich Sruh. Fürst und Fürstin] Handelsvertrages in kürzester Zeit erfolgen. Bismarck mit kleinem Gefolge, Ur. Schweninger Rußland wird dann gegenüber Oesterreich den und Ur. Chrysander, reisen Samstag den bisherigen Tarif beibehalten, bis das öster— 29. Juli über Hannover, Eisenach und Mein⸗ gehalten werden. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Fr. Pr. meldet aus Petersburg: Die russische Regierung wird die Vorschläge Oesterreichs annehmen und wird die Pharagraphirung des Die N. reichische und ungarische Parlament den Han⸗ delsvertrag annehmen; dann werden Oester⸗ ingen zu einem fünfwöchentlichen Kuraufenhalt nach Kissingen. In Eisenach soll Empfang mi Feierlichkeiten stattfinden. reich auch die Zollermäßigungen des Vertrages bezüglich der Wählbark“ sämmtliche Anträge ch 0 8, d für den Senat. Die Kammer beschlo ganze Frage der Senatsreform an den selbst zu überweisen. Frankreich. Meldung aus Saigun setzung der Inseln des Golfes schlossen. Auf den Inseln Kong sanlem bei Kap Samit wurde die Flagge gehißt. Diese Inseln sollen ein punkt für die weiteren Operationen b — 27. Juli. Der Marine-⸗Minister r Paris, 26. Juli. Enn zufolge wurde die Ve von Siam 0 mit Frankreich zukommen. orderte aus Brest und Toulon zwei e laufnuhm 1 derständi sgh der Bethel sende belhe bel be Anwesenden 1 erschienenen 0 a hat de die Sachs, zommissär: 55 Kapitalaufuch Sachverständ s Schiedsgert der Betheils imlung hat; ie; die Beschl. veidritttheilen uch für dien o hat chen Beschlüss ftliche Behöth, ernennen. mmissär; lann. li 1893. gen Anzeige ebrecht. Löw von ll in. Gegelll dung, wonl, Storthing g des Fahne wird von! die kin mmer form al ig U ie Beschlüst 1 . Flaschenträger, Fr. Gunderloch, Ph. zur Verstärkung der Division des Admirals Humann in Siam. — 27. Juli. Lord Dufferin hatte heute eine Unterredung mit Develle. Es verlautet, Frankreich beabsichtige vor Allem, die Frage betreffs der Verletzung der Verträge und der nationalen Würde, welche durch das Verhalten Siams gegenüber Frankreich hervorgerufen worden sei, zu regeln. Die französische Regie⸗ rung halte daran fest, keine fremde Einmisch⸗ ung in diese Angelegenheit zu dulden. Großbritannien. London, 27. Juli. Im Oberhaus erklärte der Staatssekretär für die auswärtigen Angelegenheiten Lord Rose— bery, die Regierung sei nicht in der Lage, eine volle Erklärung über die siamesischen Ange— legenheiten abzugeben. Der französische Minister des Auswärtigen, Develle, habe Lord Dufferin seit seiner ersten Unterredung am vergangenen Samstag erst gestern wiedersehen können. Die Haltung der englischen Regierung sei von An— fang an gewesen, sich jeder Einmischung in den französisch⸗siamesischen Streit zu enthalten und nur für die Sicherheit der britischen Unterthanen und der britischen Interessen in Bangkok zu sorgen. — 27. Juli. Die letzte Gruppe der Para⸗ graphen der Homerulebill, welche fast sämmt— lich finanzielle Fragen betreffen, wurde heute Abend zum größeren Theil ohne Abstimmung, oder mit Mehrheiten von 30—35 Stimmen angenommen. Damit ist die Spezialberathung beendet, die 46 Tage gedauert hat. Die Libe— ralen und Irländer brachten Gladstone be— geisterte Ovationen dar. Italien. Rom. Eine Berliner Depesche meldet: Prinz Heinrich wird auf Einladung des Königs Humbert den großen italienischen Seemanövern mit dem Admiral Herzog von Genua an Bord des„Lepanto“ beiwohnen. Der Kronprinz von Italien wird im September den deutschen Manövern beiwohnen und theils Gast des Kaisers, theils des Großherzogs von Baden und des Königs von Württemberg sein. Serbien. Belgrad, 27. Juli. Zwischen dem Untersuchungsausschuß der Skupschtina und dem Cabinet herrschen seit gestern ernste Differenzen. Das Cabinet spricht sich ent— schieden gegen jedes Gerichtsverfahren seitens der Commission gegen die angeklagten Minister aus, während der Ausschuß die Inhaftnahme aller Angeklagten beabsichtigt und die Sache aufs äußerste treiben will. Das Cabinet drohte mit seiner Demission. Rußland. Petersburg. Der Standard meldet aus New⸗Hork: Das russische Schiff „Nikolaus J.“ und zwei andere russische Kriegs— schiffe erhielten den Befehl, nach Toulon zu gehen, um in Verbindung mit der französischen Flotte zu manövriren. Amerika. New⸗Pork, 27. Juli. Einem Privattelegramm aus Nicaragua zufolge haben die Insurgenten Managua eingenommen. Aus Stadt und Land. B. Friedberg, 27. Juli. Gestern Abend fand hier in dem Schmitt'schen Gartensaale eine Versammlung der„Evangel. Vereinigung“ statt. Geh. Kirchenrath Dt. Diegel hielt einen Vortrag über„Vortheile und Gefahren des evangelischen Gedankens von der persön— lichen Freiheit“. In höchst geistvoller und treffender Weise gab der Vortragende in dem ersten Theile ein Bild von den Vortheilen dieses entscheidenden Gedankens in dem religiösen Leben des evangelischen Christen, während der zweite Theil die Gefahren in das Auge faßte, welche der falsch verstandene Begriff der persön⸗ lichen Freiheit mit sich führt. Der Vortrag enthielt, wie bei der Person des Vortragenden gar nicht anders zu erwarten war, eine ganze Reihe scharfsinniger Ur⸗ theile und treffender Beobachtungen und gab namentlich ein deutliches Bild der gegenwärtigen kirchlichen Lage. Hoffentlich erscheint diese Arbeit noch im Drucke, damit sie solchen, welche der Versammlung nicht beigewohnt haben, zugänglich wird und auch denen, welche den Vortrag angehört haben, Stoff zu weiterem Nachdenken gibt. An den Vortrag schloß sich eine Diskussion. Der zweite Theil des Abend war wie gewöhnlich ein musi⸗ kalisch⸗geselliger. Erfreulich ist es übrigens, daß die Betheiligung an den Zusammenkünften der evangelischen Vereinigung in den letzten Monaten eine sehr rege geworden ist. d. Friedberg. Der vor einem halben Jahre aus Mitgliedern des evang. Arbeitervereins gebildete Sparverein zählt bereits 39 Mitglieder mit einer Ein⸗ lage von zusammen über 400 Mark. Bemerkt wird hierbei, daß bezüglich des Sparvereins am Mittwoch Abend in der Herberge eine Versammlung stattfand, welche äußerst zahlreich besucht war, der Verein sich somit seines Bestehens zusehends erfreut. Der dies— jährige Familienausflug des evang. Arbeitervereins nach dem Ossenheimer Wäldchen findet bei guter Wit⸗ terung am Sonntag den 6. August statt. Das Nähere wird demnächst an dieser Stelle bekannt gegeben. Rockenberg, 25. Juli. Bei der hiesigen Bürger⸗ meisterwahl wurde Bürgermeister Wolf mit großer Majorität wiedergewählt. Allerlei. Frankfurt, 26. Juli. Bei dem gestern abend auf Station Höchst a. M. kurz nach 9 Uhr von Limburg kommenden Personenzuge Nr. 354 der Hess. Ludwigsbahn entgleisten bei der Einfahrt innerhalb der Station zwei in dem Zuge befindliche Personen⸗ wagen IJ. und III. Klasse. Einige Reisende trugen Verletzungen an Gesicht und Händen davon und wurden mittelst Leitern durch die Fenster der umgestürzten Wagen aus ihrer peinlichen Lage befreit. Aschaffenburg. Auf der Staatsstraße zwischen Kahl und Groß⸗Welzheim wurde am Sonntag Nach⸗ mittag auf den hier wohnhaften Steinschläger Franz Nowak ein Raubanfall verübt. Unterhalb Dettingen begegnete demselben ein sauber gekleideter 16jähriger Bursche, welcher sich mit ihm lebhaft unterhielt. Auf einmal zog der Bursche aus seiner Rocktasche einen Revolver hervor und feuerte auf Nowak zwei Schüsse ab, ohne ihn jedoch lebensgefährlich zu verletzen; die eine Kugel drang in den Hinterkopf. Der Getroffene hatte noch so viel Geistesgegenwart, dem Möder den Revolver abzunehmen, in welchem sich noch vier scharfe Potronen vorfanden. Der Mörder ergriff die Flucht und sprang bei Dettingen in den Main. Er wurde von der Dettinger Gendarmerie verfolgt und festge⸗ nommen. Im Gefängniß zu Alzenau soll der Mörder, der aus Frankfurt gebürtig ist, ein Geständniß abge— legt haben. Gera, 25. Juli. In einem hiesigen Hause sind acht Fälle von schwarzen Blattern vorgekommen. Die— selben wurden durch einen böhmischen Lehrling ein⸗ geschleppt. Wesel. Im Rhein wurde bei den Baggerarbeiten ein altes Kriegsschiff bloßgelegt. Man will versuchen, den Rumpf ganz zu heben. Hamburg. Der voriges Jahr wegen der Cholera verschobene Helgoländer Commers der alten Herren des Kösener S. C. soll nun am 7. und 8. Oktober d. J. abgehalten werden. Die Packetfahrt hat sich gern bereit finden lassen, ihre Einladung auch für dieses Jahr aufrecht zu erhalten. Die Ballin'sche Rhederei hat ihren prächtigen Dampfer„Cobra“ zur Verfügung gestellt und so braucht das Programm des diesjährigen Festes vor⸗ aussichtlich in keiner Weise von dem für das Vorjahr in Aussicht genommenen abzuweichen. Wien, 25. Juli. Die Abendblätter melden aus Scharzau am Steinfeld, daß dort heute ein heftiger, zwei Sekunden dauernder Erdstoß verspürt wurde. Wien. Wie das freiländische Aktionscomité theilt, hat die englische Regierung versprochen, dem Freiland⸗Unternehmen, d. i. der Gründung eines„auf den Prinzipien vollkommenster sozialer Gerechtigkeit und individueller Freiheit“ beruhenden Gemeinwesens in den Hochlanden des Kenia im ägquatorialen Central-Afrika nicht blos keinerlei Hindernisse zu bereiten, sondern mit allem erwünschten Entgegenkommen zu begegnen. Die erste Expedition soll noch vor Ablauf dieses Jahres von Lamu, an der Ostküste Afrikas, bis zu den Tanafällen vordringen, wo die Freiländer eine Station anlegen wollen, um einen Stützpunkt für die Entsendung kleinerer fliegender Kolonnen in die an den Tanafällen beginnende Gebirgswelt zu gewinnen. Es können auch Jagd- und Reiselustige mitgehen, natürlich auf eigene Kosten. Nähere Auskunft ertheilt das freiländische Aktions⸗ Comité oder die Redaktion der Zeitschrift„Freiland“, Wien VIII. Langegasse 53. Lüttich, 27. Juli. Nachts wurde bei dem Fabrik⸗ direktor in Ensival ein Dynamitattentat verübt. Der an Material angerichtete Schaden ist beträchtlich. Ein Verdächtiger wurde verhaftet. Toulon, 26. Juli. Der englische Dampfer„Fer⸗ nando“ ist, als er das im Manövriren begriffene Mittel— meergeschwader durchkreuzen wollte, durch das Panzer⸗ schiff„Cecille“ in den Grund gebohrt worden; die Mannschaft wurde gerettet. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. 9. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Velte. Gottesdienst in der Stadtkirche. Vormittags 9½¼ Uhr: Herr Pfarrer Velte. Nachmittags 1¼ Uhr: Herr Candidat Steinmetz. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags 8 Uhr; Herr Pfarrer lr. Weiffenbach⸗ Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Dr. Weiffenbach⸗- Katechismuslehre. mit⸗ Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. g Sonntag Morgen 6 Uhr Beicht; um 7 Uhr wird die heil. Communion ausgetheilt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. 9 Javd-Keffee ANA BEST E lille Tn Vielfach Höcnusr pniliRV. 5 NS. nachgährende Hähr⸗Spunden für im Fasse oder in großen Flaschen Beeren- und Obstweine, vom Obstbauverein empfohlen, sowie auch und Beeren⸗Keltern u. Geisenheimer Obst⸗ zum Darren aller Arten erhältlich bei br. 2 PFIHd. 85, 90, 95 u. 100 Pf. Friedberg: L. Adler, Leop. Arnstein, 5 5 2 bach b. Daas. Nleder- Florstadt: Abr. Adler, Mich. Adler. Assenheim: Carl Bauer. 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Der Saal(einer der größten der Provinz O Tanzmusi zur Aufnahme aller Freunde von Wein, Weib, Gesang und Kunst sein Festkleid ang aisersaal Ockstadt darstellend, wird gewiß dazu beitragen, jedem Besucher berhessen) hat an diesem Tage bei einer wohlorganisirten k⸗Kapelle ein Jeder dieser Feier beiwohnen kann, indem bei ganz mäßigen Preisen sowohl reiner Wein im Glas schon verabreicht und geschmackvoll bereitete Speif en preiswürdig gegeben werden; bereitwillig dazu bei, daß dieser Tag durch Gesang ꝛc. ꝛc. verschönert wird. Ich lade deßhalb freundlichst ein und zeichne 3047 in Friedrichsdorf. Sonntag den 6. und Montag den 7. August findet das diesjährige Hauptschießen statt. Bei dieser Gelegenheit ist an beiden Tagen gut besetzte Tanz⸗Musik in meinem schattigen Garten. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Alle Freunde dieses Vergnügens ladet freundlichst hierzu ein Friedrichsdorf den 27. Juli 1893. W. Ohly Wwe.„Zum weißen Thurm“, 3091 vormals C. A. Foucar. 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Die General-Versammlung findet Dienstag den 1. August l. Is., 2 1/29 Uhr, im Locale des Herrn Heinrich Waltz dahier statt. 3087 & Fohlenkasse. Der Vorstand. an den Stadtvorstand zu Friedberg. Wäre es nicht möglich, da der Reichstag die Truppen⸗Vermehrung genehmigt hat, Schritte zu thun, um eine Garnison wieder zu erlangen? 3083 Mehrere Bürger Verloren ein großes seidenes Tuch. gegen Belohnung bei 3074 Abzugeben Wan Sberböser Ausverkauf. Wollmousseline 55 Pf. das Meter. 3063 G. Schulhof. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel ( ierzu Unterhaltungsblatt Nr. 30 und eine Beilage). elf i Eis oc ger K hielt lun In S Faeme Ferkqn Beilage. Obethessis cher Anzeiger. u 8. ——————— 5 Uhren& Goldwaaren, Engel-Apotheke von J. Mergard „Jedem g stark versilberte fi such,. i empfiehlt W uh 5 f pfieh ahlorganst 5 Luxus⸗ und Gebrauchs gegenstände, f Droguen- und mediein. Präparate. 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Das Geschäft ist auf Heinrich Kegelmann daselbst überge— angen, welcher dasselbe unter der Firma H. Kegelmann fortführt. Bad Nauheim den 24. Juli 1893. Großh. Amtsgericht Bad-Nauheim. Bauer. 3077 Schütz. Obst⸗Versteigerung. Mittwoch den 2. August d. J., Nach mittags 2 Uhr, soll in den hiesigen Obst anlagen eine größere Anzahl Bäume, Aepfel und Birnen öffentlich versteigert werden. Zusammenkunft am Rathhaustreppchen. Friedberg den 28. Großherzogl. 3093 Juli 1893. Bürgermeisterei Friedberg. Steinhäußer. Mobiliar⸗Versteigerung. Dienstag den 1. August l. J., tags 9 Uhr anfangend, sollen auf Antrag der Erben des verstorbenen Herrn Essig nachgenannte, gut erhaltene Mobiliar⸗ Gegenstände in der Behausung des unternehmers Th. Morschel, straße, öffentlich meistbietend werden: 1 Sopha, 1 Tisch, 1 Sessel, 1 Schreibtisch, Wascheommode, Bettwerk, Kleiderkasten, Hausgeräthschaften. Friedberg den 27. Juli 1893. In Auftrag: Großh. Ortsgericht Friedberg. Steinhäußer. Versteigerung. Mittwoch den 2. August l. J. lassen Joseph Kliem Eheleute zu Heldenbergen wegen Aufgabe ihrer Oekonomie frei willig Folgendes öffentlich versteigern: zwei Pferde, ein älteres und ein 4 Jahre altes, zwei Mutterschweine, das eine mit Ferkel, das andere hochtrachtig Beide sehr schön. Ein schwerer zweispänniger Wagen, eine Egge, ein Pflug und sonstige Geräthschaften. 088 Bismarck versteigert Commode, Bettlade sowie sonstige 3094 Eine Mansardeuwohnung, bestehend aus 6 Zimmern, Küche nebst Zubehör, an ruhige Leute zu vermiethen. 2371 Frau Dr. Steinhäußer. 3002 übernommen; Vormit⸗ Bau- Aussührun öPECIAETABRIK- MWesen Landw. 6525 se ohaft 5 hielt die Firma Badenia PREIS 805 10 RIC; les F zuben-Mühlen Jucar natklee, Weiße Rübsamen, Engl. Futterrübsamen empfiehlt Jacob Herrmann, Samenhandlung. 2883 Tapeten- Ausverkauf zu herabgesetzten Preisen bei 2284 Georg Gross. Jucarnat⸗Klee, feinsten Luzerne-Kleesamen in seidereiner bester Waare empfiehlt zur Aussaat in die Stoppel-Aecker billigst 3014 Fr. 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