Dienstag den 26. September. Oberhessischer Anze ger. 1 1 1 1 1 Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Kreis Friedberg. Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus de wärtigen Einsend ern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der m Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. 3———— r—— —— Friedberg den 19. September 1893. Zu Nr. Amtlicher Theil. . i Bekanntmachung. Nachstehendes Ausschreiben wird andurch zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Darmstadt am 12. September 1893. F. M. D. 37121. Uel Betreffend: Die Abgabe von Waldstreu aus den Domanial⸗ und Communalwaldungen während des landwirthschaftlichen Nothstandes. ent Das Großh. Ministerium der Finanzen, Abtheilung für Forst⸗ und Cameral verwaltung an die Großh. Forst⸗ do d. ämter und Oberförstereien. 6 81., Behufs thunlichster Befriedigung des voraussichtlich bis zur ziehen— vorausgesetzt, daß das verordnungsmäßige Maximum der A. Am nächsten Strohernte noch andauernden Bedürfnisses an. Streumitteln, Nutzungsfläche nicht überschritten wird. Selbstverständlich sind jedoch 1 hat Großh. Ministerium der Finanzen, im Einverständniß mit Großh. nur solche„Anträge“, welchen die vorgeschriebene Bescheinigung der Verm Ministerium des Innern und der Justiz, genehmigt, daß bis auf Ortsvermittelungsstelle beigefügt ist, von den Oberförstereien in die wan Weiteres an diejenigen Vorstände landw. Betriebe, deren Bedürfniß Verzeichnisse aufzunehmen, etwa vorschriftswidrig aufgestellte„Anträge“ n 18% zum Bezuge von Waldstreu durch die Nothstands⸗Commission, bezw. dagegen den Ortsvermittelungsstellen ungesäumt zur Berichtigung bezw. then. die von derselben beauftragten Ortsvermittelungsstellen— auf Grund Vervollständigung zurückzugeben. In Anstandsfällen— 3., B. wenn Chr. Un der unten abgedruckten Instruktion— bescheinigt worden ist, Wald⸗ weitere Waldstreuabgaben aus Domanialwaldungen der zuständigen ubel streu aus den Domanialwaldungen nach Maßgabe des bescheinigten Oberförsterei nicht mehr zulässig erscheinen— ist von den Ober⸗ faupenl 12 Bedürfnisses zu den bisherigen ermäßigten Preisen abgegeben förstereien an die Forstämter zu berichten, welche hiermit ermächtigt s Mil werden darf. f N 17 85 1 87 werden, Zutheilungen an andere Oberförstereien— unter gleichzeitiger die Obstir Zur Vermeidung von Mißverständnissen, bemerken wir jedoch[Benachrichtigung der betr. Ortsvermittelungsstelle— vorzunehmen. n ausdrücklich, daß in erster Linie die Gemeindewaldungen zur Be⸗ Würde eventuell das verordnungsmäßige Maximum der Fläche durch 7 friedigung des Streubedürfnisses der Gemeindeangehörigen in Anspruch die gewünschten Streuabgaben überschritten, so ist unverzüglich anher e zu nehmen sind, daß daher Abgaben aus den Aman iaimalvungen zu berichten. Insoweit die„Anträge“ sich auf den Frühjahrsbedarf 11 19. nur 4 5 150 1 8 keinen eigenen Wald besitzen, bzw. an Walidstreu beziehen, sind dieselben einstweilen von den Ober⸗ r E. ie Wa tern emeinden erst 1 zu leisten sind, wenn förstereien in besonderen Verzeichnissen vorzumerken und thunlichst oc meine aue äußerst zulässigen Streunutzungen in Ne Gemeindewaldungen frühzeitig im nächsten Frühjahr zum Vollzug zu bringen. Sämmtliche Anfang ß— nach Maßgabe der erlassenen speciellen Verfügungen— bereits„Anträge“ sind in besonderem Faseikel bei den Akten der Oberförsterei stattgefunden haben. Die Großh. Oberförstereien haben daher unver⸗ aufzubewahren. Jacen züglich den betr. Ortsvermittelungsstellen mitzutheilen, welche Quan— Schließlich fügen wir noch an, daß diejenigen Vorstände land⸗ Na 17 11 0 1 aus 17 u solche Ante 1 1 wirthschaftlicher Betriebe, welche bereits eine erstmalige Abgabe von Ae noch abgegeben werden können amit solche Antragstellungen von zwei Haufen Waldstreu aus Domanialwaldungen erhalten haben, und fel fon 1 vornherein vermieden werden, welche hiernach aus Domanialwaldungen nunmehr sich bereit erklären, neben der Waldstreu auch Torfstreu zu Wirsu„ nicht erledigt werden dürfen. l f verwenden, bezw. den glaubhaften Nachweis erbringen, daß sie einen .. Die von den Ortsvermittelungsstellen an die Großh. Ober⸗ Ballen Torfstreu im Gewicht von 125— 150 kz von der Nothstands— „ Hand förstereien gelangenden„Anträge“ F sind je⸗ Commission bezogen oder bei derselben bestellt haben, eine zweite weilig— insoweit sie sich auf den Winter edarf beziehen— unver⸗[Abgabe von zwei Haufen Waldstreu aus dem Domanialwald— Sale züglich gemeindeweise in Berzeichnisse, wozu Formular 32, Seite 545 insoweit Streunutzungen daselbst noch zulässig sind— ohne Weiteres 0 des Handbuchs zu benutzen* zusammenzustellen, die verzeichneten erhalten können, daß mithin in diesem Falle eine Bescheinigung des Neulel k Streuquantitäten in hierzu geeigneten e e auf⸗Bedürfnisses Seitens der Ortsvermittelungsstelle nicht erforderlich ist. 3 14 i die Abgaben nach den? erzeichnissen zu voll— Für die Ausfertigung: Strein. N ndl arbeiten zu lassen und b 5 0 5 00 Betreffend: Die Abgabe von Waldstreu im Nothstandsjahre. Darmstadt den 12. September 1893. in b Die Nothstands⸗Commission an die Ortsvermittelungsstellen. garn Indem wir Sie auf das im Kreisblatt abgedruckte Ausschreiben Großher⸗ 3. Die Befürwortung eines Antrages ist nur zulässig, wenn die Verhältnisse ligen 0 zoglichen Ministeriums der Finanzen, Abtheilung 12 Forst⸗ und Cameralverwaltung 85 ace 5 Azmi gen ce Stroh⸗ 119 g die 7 5 anderer % isen, 1 ir Ihnen folgendes zu beachten. treumittel(3. B. Torfstreu ꝛc.) besonders schwierig erscheinen lassen. E 910 F 5 Anträge der Landwirthschaft treiben⸗ 4. Fand oder sindet Verkauf von Stroh und Heu 1893er Ernte oder Miß⸗ brauch der Waldstreu(Verwendung zur unmittelbaren Dünger⸗ oder Kompostbe⸗ streu aus den Domanialwaldungen entgegen. vermittelungsstelle gesondert unter Be⸗ einer gewissenhaften Prüfung und em Formular gestellten Fragen zu Oberförsterei abzugeben. Nothstan den Ortseinwohner auf Abgabe von Wald 2. Jeder Antrag ist von der Orts nützung des Formulars Nr. 6 aufzunehmen, Begutachtung unter Beantwortung der in dies unterziehen und hiernach der zuständigen Großh. Form. Nr. 6. 1 Antrag auf Hauf Unterzeichneter ersucht um Abgabe von Waldstreu unter en Streu⸗Abgabe aus Domanial⸗Waldungen. den von Großh. Ministerium der Finanzen, Abtheilung für Forst⸗ reitung) statt, so kann Antrag auf Abgabe von Waldstreu weder gestellt, noch von der Ortsvermittelungsstelle befürwortet werden. Jaup. Commission. und Cameral-Verwaltung, gewährten Begünstigungen, und zwar: 5 1b ae l ur Deckung des Bedarfs bis Ende Februar 1894, 22 ganze, halbe Haufen“, Seb für den Gebrauch von Anfang März bis zur 1894er Strohernte. 2 1 5 Igel Zusammen e halbe Haufen, rl und stützt sein Ersuchen auf folgende Gründe b 151 del 1 a) Größe des selbst bewirthschafteten Gutsbesitzes leinschließlich Pachtland) ha, IU, 9 1 b Größe des Bestandes an Pferden und Rindvieh(zus.). 8 Stück, ee Ziegen 5 5 75 u fig 11 e) ungefährer Ertrag der 1893er Ernte an: M Stro„% Doppelcentner jeh. Heu und Grummet—*36ꝙ* 1———ůů— à 100 kg, 717 von welchen nichts an andere abgegeben(verkauft, getauscht ꝛc.) wird. d) Bisher wurden bezogen: Waldstreu Torfstren sonstige Streuer satzmittel ten Haufen, Ballen, 189 PPT ) Der Bedarf ist in ganzen oder halben Haufen à 5 ebm anzugeben. (Unterschrift des Antragstellers: Gutachten der Ortsvermittelungsstelle. Auf Grund vorstehender Angaben, welche wir nach Pflicht und Gewissen als zutreffend besfätigen, sowie nach sorgfältiger Prüfung des i n nisses wird der Antrag befürwortend Großherzoglicher Oberforsterei vorgelegt und zugleich bescheinigt, daß die Torfstreu und anderen Streuersatzmitteln besonders schwierig ist. und Cameralverwaltung, gewährten Bedingungen. (Ort)— den ten 189 (Unterschrift von sammtlichen Mitgliedern des Ortsausschusses. Da wo Genossenschaften an Stelle des Ortsausschusses getreten sind, Firma der Genossenschaft mit Unterschrift von 2 Vor stands mitgliedern.) i. Betreffend: Die Aufstellung der Gemeinde-Voranschläge für 1894/95. Friedberg den 18. September 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Indem wir darauf aufmerksam machen, daß die nach der Instruktion vom 20. Oktober 1874 aufzustellenden Voranschläge spätestens Ende Oktober dem Gemeinderath zur Berathung vorzulegen und spätestens bis zum 15. November an das Kreisamt einzusenden sind, erwarten wir, daß die Instruktion, sowie die Entschließungen zu den letzten Voranschlägen genau beachtet werden und verweisen gleichzeitig zur Be⸗ Beachtung der darin enthaltenen neueren Bestimmungen auf unser Ausschreiben vom 18. September 1891— Oberh. Anzeiger Nr. 113—. Wir bemerken weiter noch besonders: i. 1 1. Die Beilage 2 ist für 1894/95 in allen Theilen zergliedert aufzustellen, S 38 Schlußsatz der Instruktion. 2. Die Kosten für Bau und Unterhaltung von Gebäuden, Straßen und Wegen sind durch Ueberschläge der Bezirksbauaufseher, die Bedürfnisse für Kirchen und Schulen durch Auszüge aus den Kirchenvoranschlägen und resp. detaillirte Anforderungen der Schul⸗ vorstände zu begründen. 2 eingestellt werden. 4. Auf Vorsehung eines entsprechenden baaren Betriebskapitals ist stets Bedacht zu nehmen und 5. Ebenso auf Schuldentilgung, wo dies die Verhältnisse der Gemeinden gestatten. 6. Es ist wiederholt vorgekommen, daß die Offenlegung des Voranschlags-Entwurfs unterblieb. Wir nehmen deshalb Veranlassung auf die Bestimmung in§ 3 der Instruktion besonders aufmerksam zu machen. Dr. Braden. Betreffend: Die Aufstellung der Voranschläge der Gemeinden des Kreises Friedberg für 1894/95. Friedberg den 18. September 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Kirchenvorstände des Kreises. Wir empfehlen Ihnen dafür Sorge zu tragen, daß die zur Begründung der kirchlichen Ausgaben in den Gemeinde-Voranschlägen erforderlichen Auszüge— siehe Art. 20 der Verordnung über Verwaltung des Kirchenvermögens vom 6. Juni 1832— rechtzeitig, d.. längstens im Laufe des Monats September, in den Besitz der Großherzoglichen Bürgermeistereien gelangen, damit die Fertigstellung der Ge⸗ meinde-Voranschläge nicht aufgehalten wird. Dr. Braden. Betreffend: Die Aufstellung der Voranschläge der Gemeinden des Kreises Friedberg für 1894/95. Friedberg den 18. September 1893. Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Schulvorstände des Kreises. Unter Bezugnahme auf§ 20 der Instruktion für die Schulvorstände vom 21. September 1874 laden wir Sie ein, die erforderlichen Nachweisungen über die in die 1894, 95er Gemeinde-Voranschläge für Bedürfnisse der Schulen aufzunehmenden Credite bis längstens zum 30. September d. J. den Großherzoglichen Bürgermeistereien zuzustellen. Dr. Braden. Betreffend: Die Wahlen zum XXIX. Landtag. Friedberg den 22. September 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises, welche dem 1. Wahlbezirk(Vilbel) zugetheilt sind. Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben vom 22. August d. J., Kreisblatt Nr. 100, benachrichtigen wir Sie, daß infolge einge⸗ tretener Behinderung des Großh. Kreisamtmanns dr. Göttelmann durch Erlaß Großherzoglichen Staatsministeriums vom 6. d. Mts. zu unh e uch S. D Nr. St. M. 3859 der Großh. Kreisamtmann Süffert dahier zum Wahl-Commissär für den 1. Wahlbezirk(Vilbel) der Provinz Oberhessen ernannt worden ist. Die Großh. Bürgermeistereien des 1. Wahlbezirks wollen dafür besorgt sein, daß sämmtliche Wahlacten alsbald nach beendigter Wahlmännerwahl nebst den in versiegeltem Umschlag beizufügenden Stimmzetteln an den genannten Wahl-Commissär eingesendet werden. Verzögerung in der Einsendung der Wahlacten zieht die sofortige Zusendung von Wartboten auf Ihre Kosten nach sich. Dr. Braden. Betreffend: Abnahme des Verfassungseides vom III. Quartal 1893. Friedberg den 20. September 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Zur Ableistung des rubrieirten Eides haben wir folgende Termine bestimmt: J. zu Friedberg Dienstag den 3. Oktober 1893, Vormittags 11 Uhr, im Rathhause, 2. auf dem Selzerbrunnen bei Groß-Karben Mittwoch den 4. Oktober 1893, Vormittags 10 Uhr. Die seitherige Zutheilung der Gemeinden zu den obengenannten Orten bleibt beibehalten und wollen Sie hiernach die zur Ableistung des rubricirten Eides Verpflichteten vorladen lassen, sowie uns bis zum 1. Oktober 1893 unfehlbar die Namen der Geladenen anzeigen, oder Bericht, daß Niemand zu laden ist, einsenden. Die im Rückstand befindlichen, unten Verzeichneten wollen Sie bei 3 Mark Strafe vorladen lassen. Zugleich werden wir in dem Termine am 4. Oktober 1893 von Angehörigen der betr. Orte Beschwerden oder Wünsche entgegennehmen. Geistliche und Volksschullehrer sind nicht vorzuladen. Dr. Braden. Bei 3 Mark Strafe sind zu laden: Heinrich Jakob Rahn von Assenheim; David Bär Krämer III. von Friedberg; Georg Peter Wagner von Griedel; Heinrich Freitag und Heinrich Ritz von Nieder-Wöllstadt; Friedrich Schmidt, Johann Schäfer, Philipp Wolf und Ludwig Schäfer von Harheim; Georg Herz⸗ berger von Nieder-Eschbach; Johann Gottlieb Gabrian, Philipp Karl Stelz und Johann Wilhelm Lehr von Vilbel. Bekanntmachung. Die Stelle eines Verwalters der Naturalverpflegungs-Station Groß-Karben ist vom 1. November l. Js. an zu besetzen. Außer freier Wohnung und Benutzung des Gartens wird eine entsprechende Vergütung für Verwaltung der Station gewährt. Geeignete Bewerber haben sich— unter Vorlage von Zeugnissen über Leumund und Befähigung— bis zum 15. Oktober l. Js. bei unterzeichneter Stelle zu melden. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Friedberg den 21. September 1893. Dr. Braden. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. g Etwaige, in Ihren Gemeinden vorhandene, zur Versehung obiger Stelle geeignete Personen wollen Sie auf obige Bekanntmachung aufmerksam machen. Dr. Braden. Betreffend: Die Nothlage der Landwirthschaft. Bekanntmachung. Wir bringen hierdurch zur allgemeinen Kenntniß, daß die Intendantur des 15. Armeecorps zu Straßburg i. E. beschlossen hat, im Großherzogthum folgende Märkte für den Ankauf von Schlachtvieh abzuhalten: r vom 21. bis 22. September in Beerfelden, 3 75„Reichelsheim i. O., „„ 5„Ortenberg, F 33 5. ober„ Schotten, 9 5„ Gießen. Friedberg den 19. September 1893. Großherzogliches Kreisamt Friedberg: Dr. Braden. Bedürf⸗ eschaffung von Wir haften für Annahme der bestellten Streu und versprechen Zahlung nach Maßgabe der von Großh. Ministerium der Finanzen, Abtheilung für Forft⸗ Als Beitrag zur Kreiskasse sind ca. 4% mehr vorzusehen als für 1893/94 angefordert wurde, damit nicht unzureichende Beträge fed: 2 Die y Götte 0 90 fend ame Di fe 35 In Büreal N 1 2 neffend. 0 M herweisut l 65 Fr 2800 Wateffend: 5 In f N die Arbeite nämlich: ab von Kr Ider Klee,! a le 9 orperverle 2 uud rothkar Welnrod. 5 8 Fried Freitag be legte G0 het Gem — Am sichsten ur ler Dorhe ld. Nachmi ei gesamn Jarm dane. kasad, der im Steuerqu Ferlir unt mar ichen de zurck gewe. donlaut w 93. e spitese, 2 erwart tig zur g, fr. 14 ufsehe, 0 N der Ech nde Denz en. 93. erarlasth. vranschlaß tig, d. ing der 0 en. 93. forderlich gstens zur . 3. olge einge . Mis.. Oberhesse heendigg det werd n. 3. Ableisan eigen, aden lose gennehlk l. f eg urg hel fürth und Oppershofen. U Betreffend: Die Abschätzung der Manöverschäden. Das Großherzogliche Kreisamt „Die Rückständigen wollen die Nachweisung Dr. Göttelmann dahier einsenden, da die Schadenabschätzung s — Friedberg den 25. September 1893. Erdarbeiten. Betreffend: Die Feldbereinigung in der Gemarkung Okarben; hier die Regulirung der Heitzhöferbach. Die im rubr. Betreffe vorkommenden Erdarbeiten sollen Donnerstag den 28. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, in mehreren Loosen öffentlich vergeben werden. Zusammenkunft an der Staatsstraßenbrücke. dem Büreau des Kulturtechnikers Bauer dahier zur Einsicht offen. Pläne, Voran Friedberg den 21. September 1893. Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Vilbel. Montag den 2. Oktober l. J., Vormittags 9 Uhr, lleberweisung der neuen Grundstücke im III. Bereinigungsbezirk Bekanntmachung. statt. Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. en rubr. Betreffs schleunigst an den Civil⸗Commissär, Großherzoglichen Kreisamtmann ofort zu geschehen hat und die Commission bereits in Thätigtigkeit getreten ist. Dr. Braden. schlag und Bedingungen liegen von Dienstag den 26. d. Mts. ab, auf Der Vollzugs-Commissär: Süffert. 3845 beginnend an dem Kreuzungspunkt der Staatsstraße mit der Bahn, findet die Es wird besonders darauf hingewiesen, daß mit dieser Ueberweisung das Eigenthum an den nenen Besitzer übergeht. Friedberg den 23. September 1893. 3860 Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Rödgen. In der Zeit vom 26. September bis 10. Oktober d. J. liegen die Arbeiten des III. Abschnittes vom II. Felde rubr. Gemarkung nämlich: Die Zutheilungskarten; r 4. luf dem Amtszimme scht der Betheiligten offen. Erledigung: Martin Birlenbach von Caan. Personen, bezüglich deren Aufenthalts Auskunft begehrt wird: Krofdorf(K. 183/93); Kaspar Neu von Mehren(N. 892/93); der Klee, geboren am 9. Februar 1843 in Obbornhofen, angeblich von Schwalheim(V. 876/93); Friedrich Ado eib von das Zutheilungsverzeichniß; zwei Band Gütergeschosse und zwei Hefte Baumverzeichnisse r der Großh. Bürgermeisterei Rödgen zur Ein— Bekanntmachung. Arbeiten findet statt: Der Vollzugs-Commissär: Dr. Göttelmann. Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen gegen diese Mittwoch den 11. Oktober d. J., Vormittags von 9-10 Uhr, in dem Gemeindehause zu Rödgen, wozu ich die Betheiligten unter dem Hinweise einlade ausgeschlossen sind. Friedberg „daß die Nichterschienenen mit Einwendungen den 23. September 1893. Der Vollzugs-Commissär: Or. Göttelmann. Johann Emmerich, geboren am 18. Juli 1865 in Mölln(F. 1039,93); Wilhelm Oswald Menzel oder Wenzel von Lie nitz(F. 1147 52/93); Heinrich Adam Hildebrand ph Müller, geboren am 15. August 1852 in Cassel 6576/93); Ludwig Kaiser, geboren am 6. März 1864 in Hohenroth(V. 876,93); Letzterer ist auf Grund Haftbefehls Großherzoglichen Amtsgerichts Vilbel wegen örperverletzung festzunehmen. 8 Ausschreiben: Anfangs September 1893 wurden in Schwalheim ein schwarzer Filzhut, ein Paar wollene Strümpfe, und rothkarrirtes Taschentuch, ein Notizbuch, eine Cigarrenspitze und ein Spazierstock, gestohlen. Sellnrod. Friedberg den 19. September 1893. ein weißleinener Kragen, ein weiß— Berdächtig, den Diebstahl begangen zu haben, ist Konrod Müller von Um Fahndung, Durchsuchung, Beschlagnahme und vorläufige Festnahme wird gebeten(N. 889/93). Der Großherzogliche Amtsanwalt: Lebrecht. Deutsches Reich. Friedberg, 25. Septbr. Vergangenen freitag begaben sich die Allerhöchsten und höchsten Herrschaften in die Biwacks bei Stein— Mit denselben fuhren auch S. D. der Fürst von Solms-Lich nebst hoher Gemahlin. — Am Samstag Morgen fuhren die Aller— höchsten und höchsten Herrschaften zu Wagen über Dorheim und Melbach nach dem Manöver— old. 5 Nachmittags 3 Uhr 15 fand die Abreise dis gesammten Hofes nach Darmstadt statt. Darmstadt. Der Bahnwärter Samstag bei der Main⸗Neckar⸗Eisenbahn wurde zum Stationsdiener in Eberstadt, der Steueraufseheraspirant Hotz aus Bessungen zum Steueraufseher ernannt. Berlin. In unterrichteten hiesigen Kreisen mmmmt man an, daß die Telegramme, die zwischen dem Kaiser und dem Fürsten Bis— narck gewechselt worden sind, demnächst im Vortlaut würden veröffentlicht werden. — 22. Sept. Der„Reichsanz.“ meldet: Der Kolonialrath setzte heute die Etatsberathung bort. Bei dem Etat für Kamerun sprach sich der Kolonialrath auf Anregung Wörmanns fir Durchführung des deutschen Maß-, Münz⸗ und Gewichtssystems aus. Der Etat für Togo murde ohne Debatte erledigt. Bei dem Etat f für Südwest⸗Afrika war der Kolonial-Rath durüber einig, daß die wirksame Niederwerf— ung Witbois mit allen Mitteln anzustreben gi. Ferner wurde auf die Nothwendigkeit der Anlegung einer gesicherten Landungsstelle an der Schwachausmündung hingewiesen. Der Kolonialrath nahm in seiner Nachmittagssitz— ung den Entwurf einer Enteignungsverordnung fir Ostafrika wesentlich nach den Commissions⸗ vorschlägen an. Darauf wurde der Kolonial— ruth geschlossen. N 905 5 Sertbr⸗ Die von der Reichsregie⸗ rung einberufene Konferenz der Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur Berathung der Vor— N schriften über die Sonntagsruhe im Bergbau-, Fbitten⸗ und Salinenwesen beendigte gestern der. 5 5 ö lte Arbeiten. Die allgemeinen Bestimmungen Leitungsdrähte, Revolver mit Munition und 9 1 1 — 1 9 wurden durch die Konferenz sehr vereinfacht. Die Sonntagsruhe wurde bei zwölfstündiger Betriebsruhe für die einzelnen Sonntage auf 24 Stunden, für die Doppelfesttage auf 36 Stunden festgesetzt. Bei ununterbrochenem Be— triebe muß die Ruhezeit der Ablösungsmann— schaften mindestens das Maß der Ruhe der abgelösten Mannschaften erreichen. Kissingen. Von hier, wo jetzt auch Graf Herbert Bismarck und Graf Rantzau, Schwieger— sohn des Fürsten Bismarck, eingetroffen sind, wer— den weitere Verhandlungen wegen Aussöhnung des Kaisers und Bismarcks bestimmt gemeldet. Bedeutsam erscheint die Thatsache, daß die amtliche„Karlsruher Zeitung“ und die halb— amtliche„Badische Korrespondenz“ gestern erst die Depesche des Kaisers an Bismarck, wenn— gleich reservirt, doch sympathisch besprechen. — Der„Rhein. Kurier“ meldet von hier: Vor vier Wochen erkrankte Fürst Bismarck an Ischias unbedenklich, bis sich plötzlich Schüttel— frost und Lungenentzündung einstellten, über deren Gefährlichkeit weder der Fürst noch die Fürstin die Wahrheit erfahren sollten, weshalb auch Mittheilungen an die Presse unterblieben, die sich Fürst Bismarck vorlesen ließ. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 23. Sept. Der Polizei gelang es, nach der Fr. Z., hier eine Anarchistenbande zu entdecken. In der Siebenbrunngasse in Margarethen hatten die Tischlergehilfen Franz Haspel und Stephan Hanel, beide 30 Jahre alt, eine förmliche An— archistenwerkstätte eingerichtet. Hanel wurde auf der Straße verhaftet, worauf die Polizei in die wohlverschlossene Wohnung eindrang und sich Haspels bemächtigte. Haspel warf Flugschriften zum Fenster hinaus und wollte nachspringen, was die Polizei aber verhinderte. In der Wohnung wurden wohlverwahrt vor— gefunden: eine complete Handpresse, Setzkasten, Sprengstoffe, Bomben, Blechkasten, Holzeylin— der, Glasballons, Zinn, Blei, rauchloses Pulver, Tausende von Flugschriften. Haspels Rock hatte innen zwei Häkchen zur Anbringung einer Bombe. Die Polizei eruirte noch weitere Mitglieder der Bande und nahm im Ganzen 14 Verhaftungen vor. Mohacs, 22. Sept. Auf der heutigen Morgenpürsche schoß Kaiser Wilhelm einen Zwölfender, Prinz Leopold von Bayern einen Sechszehnender. Um 12 Uhr fand ein Dejeuner statt. Nachmittags drei Uhr erfolgte der Auf— bruch zur zweiten Pürsche. Frankreich. Paris, 22. Sept. Dem „Figaro“ zufolge soll möglicherweise der Aus— stand der Grubenarbeiter des Departement du Nord der Ausgangspunkt für einen allgemeinen Ausstand sämmtlicher Gewerke bilden. Die strikenden Grubenarbeiter in Lens beschlossen, sich pruppenweise nach Anzin zu begeben, um die dortigen 8000 Bergarbeiter zum Mitstreiken zu zwingen. — 23. Sept. Carnot begab sich heute mit militärischem Gefolge von Fantaineblau nach Beauvais, woselbst er morgen eine Truppenrevue abhält, mit der die großen Manöver des 2. und 3. Armeekorps beendet werden. — 23. Sept. Die Abendblätter melden, der Minister des Innern habe strengen Befehl gegeben, zu verhindern, daß die Ausständischen sich gruppenweise auf das Gebiet der Kohlen— kompagnie von Anzin begeben. In Lens sind zwei weitere Schwadronen eingetroffen. Serbien. Belgrad, 22. Sept. König Alexander begibt sich übermorgen, begleitet vom Cabinets⸗Chef Dokie mittelst Separat⸗Zuges nach Abbazzia, woselbst eine Zusammenkunft mit dem Exkönig Milan stattfindet. Der König wird mit seinem Vater etwa acht Tage an der Riviera verweilen. Amerika. Buenos⸗Aires, 22. Septbr. Die Pariser brasilianische Gesandtschaft erhielt die Mittheilung, daß die beabsichtigte Landung der Aufständischen in Nictheroy nicht geglückt sei. Der Belagerungs-Zustand in Rio de Janeiro, der gestern ablief, sei nicht erneuert worden. 7 2 5 f 5 4 ö 1 f f . 14 1 — 23. September. Der Gouverneur von Santiago schlug die Aufständischen von Tucu⸗ man zurück, die sich zurückzogen. General Pellegrini wird heute in Santiago eintreffen. Afrika. Kapstadt, 23. Sept. Seit zwei Tagen hat zwischen den Forts Tuli und Victoria kein Nachrichtenverkehr stattgefunden. Man befürchtet, daß die Matabeles zwischen diese beiden Plätze gerathen sind und die Ver⸗ bindungen abgeschnitten haben. Das Ausbleiben von Nachrichten erregt Beunruhigung. Der Abgesandte Lobengulas, Umschote, ist in Kapstadt eingetroffen. Aus Stadt und Land. Friedberg. Vom Einladungskomité zur Feier des 350 jährigen Jubiläums der Großh. Realschule und des Progymnasiums dahier wird uns mitgetheilt, daß an frühere Schüler, die in Friedberg und seiner nächsten Umgebung wohnen, keine besondere Einladung ergeht, da man voraussetzt, daß sie im persönlichen Verkehr und durch die Verkündigungen in den Zeitungen davon wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit; Dienstag, 26. Sept., Vormittags 3 Uhr, gegen Karl Tobias Nohl von Blofeld, wegen Meineids; Mittwoch, 27. Septbr., Vormittags 9 Uhr, gegen Adam Geyer von Merken⸗ fritz, wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit; Donners⸗ tag, 28. Sept., Vormittags 9 Uhr, gegen Adam Türk von Düdelsheim, wegen Verbrechens gegen die Sitt⸗ lichkeit; Freitag, 29. Sept. und Samstag, 30. Sept., je Vormittags 9 Uhr, gegen Peter Nies und Heinrich Gömmer 11. von Rinderbürgen, wegen Meineids; Montag, 2. October, Vormittags 9 Uhr gegen Conrad Hedrich 111. von Hopfgarten, wegen Verbrechens im Amt: Mittwoch, 4. Oct., Vormittags 9 Uhr, gegen Lorenz Schmidt von Oppenrod, wegen Todtschlagsversuchs und Bedrohung; Donnerstag, 5. October, Vormittags 9 Uhr, gegen Aron Bachrach von Gießen, wegen be— trügerischen Bankerutts und Betrugs. Allerlei. Wertheim, 20. Sept. Ein Unglück ereignete sich heute Vormittag zwischen 10 und 11 Uhr auf der bei Hasloch gelegenen Pulvermühle. Während in dem sogenannten Kollergang Pulver für Zündschnüre ge⸗ mahlen wurde, entzündete sich aus bisher noch unbe⸗ kannten Ursachen das Pulver zwischen den beiden Mahl⸗ steinen und eine heftige Explosion mit bedauerlicher Kunde erhalten. Gießen. Sitzungen des Schwurgerichts für das III. Quartal 1893. Montag, 25. Sept., Vormittags 9 Uhr, gegen Jakob Satoni von Laubach bei Usingen, Wirkung war die Folge. Die drei in dem Raum an⸗ wesenden Leute wurden schwer verletzt und starben. Metternich, 21. Sept. Der hochbetagte Pfarrer Maaßen von Hemmerich gerieth am Montag Abend im Walde zwischen hier und Hemmrich unter die Räuber. Ein Kerl, mit einem großen Messer bewaffnet, verlangte Herausgabe des Geldes, sonst werde er den Geistlichen niederstechen. Dieser opferte Uhr und Baar⸗ schaft und konnte dann seinen Weg fortsetzen. Als der Vorfall bekannt wurde, machte sich ein Theil der Be⸗ wohner des Ortes auf, den Räuber zu verfolgen, der denn auch noch im Laufe der Nacht mit einem Cumpan, der bei dem Raube wohl in Reserve war, festgenommen wurde. Es waren fahrende Künstler. Metz. Der kommandirende General des 16. Armee⸗ korps, Graf Haeseler, hat in sämmtlichen Kantinen im Bereiche seines Korps den Branntweinverkauf verboten. Die Maßregel soll sich auf Erfahrungen in dem letzten Manöver stützen. Hamburg, 23. Sept. Von gestern Morgen bis heute Morgen fanden 14 Neuerkrankungen statt, darunter ein Sterbefall. Von den verschiedenen Fällen sind 6 schwer, 8 leicht. Von den früher Erkrankten sind drei gestorben. Petersburg, 23. Sept. fahrzeug Russalka, Matrosen am Dienstag aus abging, wird vermißt. Chicago. Die Direktoren der Ausstellung be⸗ schlossen, dieselbe am 31. Oktober zu schließen. Chicago, 21. Sept. Vorige Nacht ist wieder ein Versuch gemacht worden, einen Eisenbahnzug zu be⸗ rauben. Reval nach Helsingfors Sprengels Park⸗ Sonntag den 1. und Montag ab zur Feier der Kir Tanz statt, wozu höflichst einladet Hotel Bad⸗Nauheim. den 2. Oktober findet von Nachmittags 4 Uhr ch weihe Der Wetterauer Missions-Uerein feiert sein Missionsfest am 28. September (Donnerstag) in Nieder-Wöllstadt. Anf 10 Uhr. Festprediger: Pfarrer Lug Wer ein einfaches Mittagessen zu wünscht, wolle dies bis Tags vorher de dem Kirchen-Vorsteher Bausch 1. anmelden. E 5 Ferd. Sprengel. 3856 5 141 Wissig. Bernbeck. Ein sauberes junges Tücht. Mädchen zum bald. Eintr. ges. Mädchen zu einem Kinde gesucht. Zu erfragen in der Exped. d. Anz. 3870 Für Mitte Oktober wird nach Darmstadt ein tüchtiges gewandtes Mädchen esucht, das selbstständig bürgerlich kochen ann und alle Hausarbeit versteht. Näheres bei Frau von Helmolt, Fauerbach b. Fr. 3871 Montag de Feinsten blauen Vitriol. 3869 Mobiliar⸗Versteigerung in Bad⸗Nauheim. Donnerstag den 28. d. Mts., von Vor⸗ Ph. Dan. Kümmich. Dienstag de Mittwoch d Einladung zu der am 16., 17. und 18. Oktober d. J. stattfindenden 350jährigen Zubelseier der Großh. Realschule und des Progymnasiums zu Friedberg. Programm. n 16. Oktober, Nachmittags 4 Uhr: Ueberreichung hiesigen Damen gestifteten Fahne; Abends 8 Uhr: Fefe dann gesellige Vereinigung. gesellige Vereinigung. Nauheim. u 17. Oktober, Vormittags 8 Uhr: Festzug, 9 Uhr: aktus; Nachmittags 2 Uhr: Festmahl, Abends 8 en 18. Oktober, Nachmittags 2 Uhr: Ausflug nach 3851 R. Mattke, Bahnhof Bad⸗Nauheim. Der Unterzeichnete macht hiermit bekannt, daß Herr Kirchenrechner G. Schmidt dahier die Erhebung der Pfarrgefälle von Pfarrgut Heldenbergen statt des verlebten seitherigen Rechners Herrn Bernhard unterm Heutigen übernommen und fortaß in meinem Auftrage die Pacht⸗Einnahm zu machen und Empfangsbescheinigungen auszustellen das Recht hat. Heldenbergen den 25. Sept. 1893. Brentano, Geistlicher Rath. Photographien von Friedbergs Straßen im Festschmuck à 40 Pfennig vorräthig bei Carl Bindernagel. der von 3853 Fest⸗ Uhr: Bad⸗ mittags H Uhr ab, werden im Hause der“ Alle, die seither zu der Anstalt in Beziehung gestanden, ganz 5 2 2 nn 0 besonders die früheren Lehrer und Schüler der Anstalt— deren B Sd A 1 0 e e Adressen leider nur theilweise bekannt sind— werden hiermit freund⸗ br b ex c el, öffentlich meistbietend versteigert: 1 Schreib- sekretär, 4 Kleiderschränke, 9 vollständige Betten und 3 Bettstellen, 4 Sophas, 6 ge lichst eingeladen. Anmeldungen mit Angabe, ob Privatwohnung oder Wohnung in sind in jedem Qantum zu haben bei 3873 G. M. Reuß. Das gepanzerte Küsten⸗ das mit 10 Offizieren und 150 und die Missionare Strobel und Thun. Herrn Heinrich polsterte und 3 Rohrsessel, 4 gep. Stühle, 7 Tische, 2 Nähtische, 6 kl. Tische, 6 Nacht⸗ schränkchen, 4 Commoden, 3 Pfeilerschränke, Spiegel, Vorhänge, sowie eine Partie sonstige Haus- und Küchengeräthe. Bad⸗ Nauheim den 23. Sept. 1893. Großh. Ortsgericht Bad-Nauheim. 3857 Wörner. E wird hiermit bekannt gegeben, daß der Gräfl. Kassenbeamte Kammer⸗— rath Lauckhard am 22. ds. Mts. seines Dienstes enthoben ist und Zahlungen des- halb nicht mehr an denselben zu leisten sind. Schloß Ilbenstadt den 22. Sept. 1893. Die Grafl. Alt-Leiningen Westerburgische 3852 Rentkammer. NB. Die Zahltage finden wie seither jeden Donnerstag statt. R Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theil nahme während der Krankheit und bei der Beerdigung der * z Dink Frau Negine Finkernagel, sowie für die Blumenspenden sagen wir Allen unseren innigsten Dank. Friedberg, New-Nork. 3865 J. Koob und Frau. einem Gasthause gewünscht wird, sowie Bestellungen von Fest- und Tischkarten— erstere zu 1 M., letztere zu 2 M. 50 Pf.— sind bis zum 10. Oktober an Herrn Seminarlehrer Dr. Heid zu richten. Das Empfangszimmer des Wohnungsausschusses befindet sich am Montag⸗ und Dienstag⸗Morgen in der Restauration Walz am Bahnhof, woselbst auch die Fest- und Tischkarten ausgegeben werden. 3872 8 Das Festcomité. im Hotel Trapp Montag den 2. Oktober d. J. Abends 8 Uhr. 3859 as Comité. Füll⸗Regulir⸗Oefen Saat⸗Weizen. mit Schüttelrost empfiehlt in großer Aus⸗ Ich baue seit zwei Jahren verbesserten wahl zu den i Holtrupp; derselbe winterte sogar bei 3868 Ph. Dan. Kümmich. später Aussaat nicht aus, wächst höher im . 7 5 Halm als Chireff und der Kern hat dün⸗ Ein Glasergeselle. i nere Schale. Ticödter Saat per 100 Kilo 17½ Mk. kann sofort eintreten bei 3818 Friedberg. W. Kreß. Büdesheim(Oberhessen) Prima Weißkraut, den 22. Sept. 1893. Rothkraut und Wirsing verkauft E r eee eg K. 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Blewna Gottesd gehalten hndurd riefen! die auf u Gun gehegter en d ont 1 3 1 „Morgen 1 dat, dam Fallen suh; ten sind h inzerte Kü, N ren und J 9 Helsngsn usstelung, eßen. ist wieder beg u, —— — aller Jereh 28. Seht ilstadt. A. Pfarrer bel und J. zessen zu Tags vorhe Herrn Her, „ Berubil bald. Ein. f Bad⸗ Ruhe hiermit bel ner G. Ehn farrgefälle! tt des veile n Bernht gen und e zacht⸗Einne bescheinigu — 25 Sept. I. entauo icher Ruh e Jin Stuß muck be dernag fl u habe! b. j. M. M. „ W. irn U enpseh nd Suit g cel 1 ö 1 eilage. Oberhe fischer Anziger. 113. Erinnerungen eines Schlachtenmalers. In dem soeben erschienenen 8. Hefte der Monatsschrift„Die Waffen nieder!“ veröffent⸗ licht der berühmte russische Maler Wereschagin ergreifende Schilderungen seiner Erlebnisse im russisch⸗türkischen Kriege. Wir entnehmen dem Aufsatz folgende Stellen:„Um besser zu be⸗ greifen, was der Krieg ist, beschloß ich, mich über alles mit eigenen Augen zu unterrichten: ich habe den Feind mit der Infanterie ange⸗ griffen und— es kam auch vor— die Sol— daten zum Sturm geführt; ich habe an den Kavallerie-Ueberfällen und Treffen theilge— nommen und ging mit Marinesoldaten an die Attacke größerer Schiffe mittelst eines Minen— trägers. Bei diesem letzteren Anlaß wurde ich für meine Neugierde mit einer ernsten Wunde bestraft, welche mich beinahe ins Jen— seits gebracht hätte, um dort meine Beobach— tungen fortzusetzen. Andererseits aber hat dieser Versuch mir die Gelegenheit geboten, Beobachtungen anzustellen, wie es mit den Ver— wundeten im Kriege beschaffen ist— und meine Bilder haben dies dargestellt. Es ist schwer wiederzugeben, mit Worten zu schildern, was ein Gefecht oder die Hitze des Gefechts ist, indem jede Minute in demselben etwas Neues, Unerwartetes bringt. Die Theilnahme am Gefecht wirkt allerdings nicht blos nur auf mich, sondern auch auf Jeden aufregend; die Leute werden geradezu wahnsinnig, schimpfen und schreien derart, daß zu Ende des Kampfes alle, vom General bis zum Soldaten, heiser werden. Trotzdem man durch die Kampfwuth hingerissen wird, ist man sich der Nähe des Todes stets bewußt, und als ich ins Feuer kam, habe ich stets erwartet:„Bald, gleich wird's mich erreichen.“ Dabei dachte ist stets: Und hast du es nöthig gehabt, dich hierher vorzudrängen, hast du dich nicht in der Ferne halten können?— Jetzt, Bruder, bezahle deine Voreiligkeit...“ Während ich dabei gehörig beschossen wurde, habe ich doch. nein, nein, ich habe sogar die neben meinen Ohren vorbeisausenden Kugeln und Granaten beugend begrüßt Bemerkenswerth ist die That— sache, daß bei allen Kriegen, in allen Gefechten die beiden kämpfenden Parteien innig davon überzeugt sind, daß sie unmittelbar nach Gottes Weisung und unter dessen unmittelbarem und besonderem Schutze wirken. Nicht blos bei der Kriegserklärung, sondern auch vor den Schlachten und während der Gefechte wird Gott genannt und auf verschiedene Art ange— rufen. Während der großen Schlacht bei Plewna haben die Russen vom frühesten Morgen Gottesdienste um Gewährung des Sieges ab— gehalten, während die Türken den ganzen Tag hindurch unaufhörlich den Namen Allahs an- riefen! In dem gegebenen Fall hat die Praxis die auf die Einwirkung und den Schutz Gottes zu Gunsten der einen oder der andern Partei gehegten Hoffnungen nicht gerechtfertigt. Bei den Russen betrugen die Abgänge von der Front nahezu 18,000 Mann, während bei den Türken ungefähr 15,000 blieben. a t schon Gelegenheit zu sagen, daß jede Voraus⸗ berechnung bezüglich der Hilfe für die Ver⸗ wundeten im Ernstfalle unzulänglich erscheint. Man bereitet sich auf die Aufnahme von 5000 Verwundeten vor; es zeigt sich aber, daß es deren 10,000 gibt! Dort fehlt es an Chinin, hier an Chloroform. C 1 bra wird damit getrieben, daß man,(ächt russisch,) anstatt des theuren Chinins irgend ein wir— kungsloses weißes Gemenge verabreicht. Den für die Verwundeten bestimmten Wein, Thee u. s. w. trinken,(ächt russisch,) häufig die Offi⸗ ziere aus. Man verbindet die Verwundeten mit aller Hast, und es bleiben dennoch 3 tagelang unverbunden und unverpflegt. Sehr Ich hatte Ein arger Mißbrauch belehrend ist es, den Verbandsplatz am nächsten Tage nach der Schlacht zu besuchen.—„Nun, stämmigen Soldaten, dessen fieberglühende Wangen dunkelroth wie Päonien gefärbt sind. — Besser, Euer Hochwohlgeboren, viel besser, mit Gottes Hilfe werde ich mich jetzt erholen.“ — Er wird die heutige Nacht nicht über— leben,“ bemerkt zu mir der Arzt auf Fran⸗ zösisch.—„Nun, und wie steht's mit dir?“ —„Besser, Euer Hochwohlgeboren; jetzt ist's mir leichter, nur da oberhalb gibt es jetzt etwas, als ob—“—„Der Brand zeigt sich,“ sagt wiederum der Doktor,„in wenigen Stun— den ist es vorbei.“— So kommt mir ein junger Kosacke in Erinnerung, welcher mit blassem, wachsgelbem, von wunderbaren kastanienbraunen Haaren umrahmtem Gesichte vor mir darlag und der mit leiser, stets mehr und mehr absterbender Stimme flehte, man möge ihn in die heimathlichen Steppen an den Don senden:„Dort werde ich mich erholen, bringen Sie mich weg, bringen Sie mich so— bald als möglich weg!“ Einen Tag nachher hat er sich an mich mit derselben Bitte gewendet, und er wurde weggebracht, nur nicht an den Don, sondern in das— Massengrab. Ich weiß nicht, wie in anderen Armeen die barmherzigen Schwestern arbeiten Ich kann sagen, daß die russischen barmherzigen Schwestern sich als wahre Heldinnen zeigten und nicht blos jene, welche aus Selbstverleug— nung dienten, sondern auch solche, die mit Ge— halt angestellt waren. Alle, ohne Ausnahme, kannten keine Ermüdung, wohnten eng und er— bärmlich, speisten in der Eile, was immer und wo immer, und waren nie unwillig. Nach Abschluß des Waffenstillstandes, nachdem die Nerven durch Ueberanstrengung auf das äußerste abgespannt waren, erlagen die Armen in Folge der Erschöpfung und des Typhus zu Dutzen— den. Die Aerzte verloren manchmal die Kräfte, die barmherzigen Schwestern niemals; die Aerzte verloren manchesmal die Geduld in— mitten des sie umgebenden Jammer- und Klage— geschreies— die Schwestern aber nie.— Einem an mehreren Stellen Verwundeten nähert sich der Arzt nicht anders als mit einer starken Eigarre im Munde— während ein Schwester— chen, nachdem es sich über einen solchen Ver— wundeten gebeugt hat, sich so lange nicht auf— richtet, bis es alles gewaschen und verbunden hat. Und wie oft müssen sie trösten, beruhigen, versöhnen, wie viele Briefe schreiben und solche vorlesen, Einnahmen und Ausgaben einschreiben und dergleichen!... Man hat mir deshalb Ausstellungen gemacht, daß ich Schattenseiten des Krieges, blos entsetztliche Seiten zum Vor— wurf genommen habe; ich antworte aber darauf, daß nicht wenige im höchsten Grade dramatische Sujets vorhanden waren, vor welchen ich direkt zurückgewichen bin, indem ich mich nicht im Stande fühlte, dieselben auf der Leinwand wiederzugeben. Mein Bruder, welcher beim General Skobeleff Ordonnanz war, wurde beim dritten Sturm auf Plewna getödtet, und nachdem der Ort, wo er fiel, vom Feinde bald besetzt wurde, konnte ich seinen Leichnam nicht bergen. Als sich nach 3 Monaten Plewna ergeben hatte, ging ich an jene Stelle und fand dieselbe mit Leichen der Gefallenen oder richtiger, mit deren Skeletten bedeckt. So viel ich ihn auch suchen mochte, sah ich blos überall mir entgegengrinsende Schädel und hie und da noch mit Hemden und Fetzen bekleidete Skelette, die mit den Händen irgendwo in die Ferne hinwiesen. Welcher von ihnen war mein Bruder? Ich habe die Kleiderreste genau betrachtet, die Schädelknochen, die Augenhöhlen und ich hielt es nicht wie gehts dir heute?“ fragte der Doktor einen —— lange konnte ich dem lauten Weinen nicht Einhalt gebieten. Trotzdem setzte ich mich nieder und entwarf eine Skizze dieser in vollem Sinne des Wortes an Dantes Bilder der Hölle erinnern— den Stelle. Ein solches Bild mit meiner Ge— stalt inmitten aller dieser Skelette, dieselben auseinanderwerfend, wollte ich wiedergeben; aber sogar nach einem Jahre, nach zwei Jahren schnürten mir dieselben Thränen die Kehle zu, sobald ich mich an diese Leinwand machte, und sie ließen mich nicht fortsetzen— so daß ich nicht im Stande war, dieses Bild zu vollenden....“ Die Rose von Jericho. Die Rose von Jericho, auch Auferstehungs— blume genannt, wächst in den unfruchtbaren Einöden von Palästina, bei Jericho, ferner in Arabien, Egypten und der Sinaihalbinsel und ist eine eigenthümliche Wüstenpflanze. Schon die alten Egypter und Griechen schrieben dieser Rose wunderthätige Kräfte zu, auch spielte sie in der mittelalterlichen Heilkunde, sowie in der Traumdeutekunst und Kartenschlägerei eine wichtige Rolle und auch heutzutage knüpft sich an dieselbe im Morgenlande wie im Abend— lande in Folge der ihr innewohnenden Kraft noch mancher Aberglaube. Wenn der Sommer in aller Gluth des Südens eintritt, wirft die Jerichorose ihre Blätter und Blüthen ab und die Zweige rollen sich in Gestalt einer Kugel zusammen; brennende Ostwinde lockern die Pflanze aus der Erde und entführen sie meilen— weit an das Meer. Auf dieser Wanderung wird die Jerichorose von den eingeborenen Beduinen an bekannten, zugänglichen Orten ge— sammelt und nach Bethlehem auf den Markt gebracht. Kommt die Jerichorose nun, nach— dem sie an dem Meeresstrande angelangt ist, mit dem Wasser in Berührung, so entfaltet sie sich, die Samengefäße springen auf und die Samenkörner werden durch die im Orient regelmäßig wiederkehrenden heftigen Westwinde wieder zurück in die verlassenen Einöden ge⸗ trieben, wo sie die kahle Wüste wiederum an— genehm beleben. Jeder kann die eben geschil⸗ derte, höchst interessante Erscheinung an jeder dieser Wunderpflanzen bequem wahrnehmen, wenn dieselbe in ein genügend großes Gefäß mit kaltem Wasser gelegt wird. Schon nach einer Stunde beginnt das Schauspiel, die Rose entfaltet sich bis zu ihrer doppelten Größe. Alsdann stellt man sie in ein Glas und richtet die Höhe des Wassers so, daß die Zweige etwa einen Centimeter hervorstehen; gewöhnlich zeigen sich die hübschen, grünen Blätter in den ersten Tagen, manchmal erst in einigen Wochen. Das Wasser muß wenigstens einmal in der Woche gewechselt werden und zwar bei möglichster Schonung der Pflanze, die man sich nach und nach mit lebhaftem Grün bedecken sieht, das sich Monate lang leicht erhalten läßt. Ent⸗ sernt man die Jerichorose aus dem Wasser, so rollt sie sich wieder zusammen und trocknet aus wie zuvor und das seltsame Schauspiel kann dann von neuem wiederholt werden. Wer Mühe und Sorgfalt nicht scheut, kann der Jerichorose selbst ihre zarten, schmucken Blüthen entlocken, wenn sie nach mehrtägiger Anfeuch⸗ tung in lockere Erde gepflanzt und gepflegt wird, wie jede andere edle Pflanze. Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des allein ächten Cölnischen Wassers übertragen und empfehlen dasselbe per Glas zu M. 1.75 Dutzend „ Dutzend„ aus; die Thränen floßen in Strömen, und Die Exped. des Oberh. Anzeigers. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Opernhaus. Dienstag den 26.: Die Meistersinger. Blum als Gast. Große Preise. Mittwoch den 27.: Flick und Flock. Donnerstag den 28.: Rigoletto. als Gast. Loreley. Große Preise. Fange den 29.: Flick und Flock. amstag den 30.: Königin von Saba. Sonntag den 1. Oktober: Nachmittags 3½ Uhr. Anfang ½7 Uhr. Große Preise. Rigoletto: Große Preise. maus. Ermäßigte Pre Preise. Montag den 2.: rusticana. Große Preis Fraukfurt. Hans Sachs: 2 8 Hans Sachs Schausp Dienstag den 26.: Dora. Donnerstag den 28.: Gastsp Zum ersten Male: Lol Akten von Larronge. Große Preise. Große Preise. Fleder⸗ Der Bajazzo. Gewöhnliche Preise. Pokorny Mittwoch den 27.: Talismann. 9 Fritz Klemm. ise. 7 Uhr: Aida. Große Hierauf: Cavalleria e. Anfang ¼7 Uhr. ielhaus. 8 Montag den Gewöhnliche Preise. Sonntag den 1. Oktober: Hüttenbesitzer. Gastspiel Schweighofers. 2.: Gastspiel Schweighofers. Mongodin. Freitag den 29.: Gastspiel Schweighofer s. Zum ersten Male wiederholt: Lolos Vater. Große Preise Samstag den 30.: Iphigenie auf Tauris. Gew. Pr. Nachmittags 3½ Uhr: Der Abends 7 Uhr. Gr. Pr. Madame Mongodin: Schweighofer. Gr. Pr. Kleine Preise. Lolos Vater. iel von Felix Schweighofer. os Vater. Volksstück in 4 Schweighofer. EI Mittwoch den 27. Sept., Abends 7½ Uhr: Ges. Zuskft. Waßmuth's Hühneraugen⸗Ringe, in der Uhr, helfen sicher. Preis 1 Mark 3745 Ferd. Wiechard, Cigarren⸗Handlung, 4& e deer zu haben bei Heinrieh Rupp, Barbier. Kaiser-Strasse 309 empfiehlt 3768 Flor de Cuba per 100 Stück M. 5.50 l Astro 5 1 4. wide feine Qualitäten. Miß Anny 8„, Mignon VV 1 l. La Flor de Fernandez„„ 3 ee und sehr preiswürdig. Mexicano„„ 99 5 7 8 2 hochfein und etwas kräftiger. 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