Der Uunsan 1 Jui lieben. Um di en gute Belohy, thschafts⸗ Lehne Reichelt. . lm, Kablia lecsame nen. dan. Kümmit fuehren J. A. Windech burn. nahme uon gauge Pf, bei Fr. Wagun — hüt. zalson extra l inr. Diel E Kartoft Zwieh! Hahn ag Jeumdel ft, sowie Tol empfehlen 6 oll, vorm. 1 l 3 hüte, uwaln, dl, Tabal feiner Sault 2 Pfg. b 00 . Samstag den 22. Juli. 1 35. O berhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch 5 575; f Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, eg Ae angegeben Kreisblatt für den Kreis Friedberg. 0 3 E nnoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus- wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. Amtlicher Theil. getreffend: Die Beiträge zur Kreiskasse für 1893/94. Friedberg den 21. Juli 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Der in unserem Ausschreiben vom 30. März l. J.— Oberh. Anzeiger Nr. 40— enthaltenen Auflage:„dafür besorgt zu sein, daß des Beitrags zur Kreiskasse alsbald entrichtet werde“ ist ungefähr nur von der Hälfte der Gemeinden entsprochen worden. Wir bringen 1 shalb für diejenigen von Ihnen, welche noch damit rückständig sind, die Erledigung der oben genannten Verfügung in Erinnerung. f J. V.: Dr. Göttelmann. treffend: Den Landkalender für 1894.. Friedberg den 20. Juli 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. ö Vor einigen Tagen wurden Ihnen die Landkalender⸗Bestellzettel für 1894 zugesandt. Sie wollen dieselben den betr. Polizeidienern nit geeigneter Weisung behändigen und, nachdem sie ausgefüllt worden, gelegentlich wieder an uns oder unseren Gehülfen Kreuder einsenden. Wir empfehlen Ihnen, auf möglichste Verbreitung bezw. auf möglichst großen Absatz des genannten Kalenders hinzuwirken. 5 J. V.: Dr. Göttelmann. * * Bekanntmachung. Nach Mittheilung Großh. Kreisbauamts Friedberg beginnen von Montag den 24. l. Mts. ab die Walzarbeiten auf der Staats⸗ aßenstrecke vom Kreuzungspunkt der Straßen Friedberg—Staden und Ilbenstadt—Bingenheim ab bis Dorn-Assenheim. Wir bringen dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß diese Strecke auf die Dauer von ca. 18 Tagen für schweres Fuhr⸗ rk gesperrt ist. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Friedberg den 20. Juli 1893. J. V.: Dr. Göttelmann. Drreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Okarben II. Sache. Bekanntmachung. Nachstehenden Beschluß der Vollzugs-Commission vom 19. d. Mts. bringe ich hiermit zur öffentlichen Kenntniß. 0 Friedberg den 20. Juli 1893. Der dee ine üffert. Die Commission beschloß heute, daß die beiden Felder in diesem Herbst überwiesen werden sollen. ff Für die Ausstellung von Feldfrüchten wurden folgende Bestimmungen getroffen: 14 1. Sämmtliche Stoppelfelder müssen bis zum 20. Oktober d. J. umgestürzt sein, widrigenfalls das Erforderliche auf Kosten der 4 Säumigen veranlaßt wird. 2. Bis zur Ueberweisung müssen die Felder auf Verlangen des neuen Besitzers geräumt sein und findet irgend welche Entschädigung für nicht geerntete Culturgewächse seitens der Bereinigungsgesellschaft nicht statt. 3010 Landesbaugewerkschule zu Darmstadt. Beginn des Unterrichtes am 30. Oktober d. J., Vormittags 87 uhr Schluß Mitte März. Die Schule umfaßt fünf Abtheilungen: drei für Bauhandwerker(Maurer, Steinmetze, Zimmerleute, Dachdecker, Schreiner, Glaser, Dofer, Weißbinder, Zimmermaler, Stukkateure, Pflästerer ꝛc.), zwei für Metallarbeiter(Schlosser, Gürtler, Mechaniker, Maschinenbauer c.). 14 Das Schulgeld beträgt 40 Mark. Nähere Programme und Anmeldeformulare sind zu erhalten durch die Direktion der Landesbau⸗ scerkschule, Darmstadt, Neckarstraße 3. Schluß der Anmeldefrist am 1. September. 5 Die Direktion der Landesbaugewerkschule. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Georg Heinrich Schmidt von Ossenheim wurde als Feldschütze für die Gemeinde Ossenheim eidlich verpflichtet. Ausschreiben. Am 17. Juli dieses Jahres wurde in einem Neubau zu Friedberg die Leiche einer unbekannten Mannsperson von circa 35—40 Jahren hängend aufgefunden. 5 15 ist 1,73 m groß, hat dunkles graumelirtes Haar und dunklen Schnurrbart und war bekleidet mit grauen gezwirnten Hosen, weiß baumwollenem Hemd, blau⸗ bilenen Strümpfen und Zugstiefeln. Bei der Leiche lagen ein Sackrock von braunem Stoffe, in welchem sich 37 fennig, ein kleiner Taschenspiegel und ein Büchschen i Nähzeug vorhanden, eine Stoffmütze, ein Mineralwasserfläschchen mit noch etwas Branntwein, sowie eine rothgestreifte Reisetasche. Diese enthielt 2 Paar Hosen, 1 Iterhose, 1 Unterhemd von bräunlicher Farbe, 1 Tuchkappe, 1 gelben Strohhut, 1 schwarzen und braunen Filzhut, 1 Uhrgehäuse mit Kette, 1 Halstuch und 1 Süechen Seife mit Kamm. f 92 Es wird um baldgefällige Mittheilung von zur Feststellung der Persönlichkeit des Verlebten geeigneten sachdienlichen Anhaltspunkten gebeten. Gießen, 19. Juli 1893. Großh. Staatsanwaltschaft: Jöckel. Erledigung. Adam Rothärmel von Biebesheim. f 42 3 Personen, bezüglich deren Aufenthalts Auskunft begehrt wird: Hermann Gustav Boß, geboren am 17. September 1856 in Bauernheim(R. 130%3); Ghitoph Heinrich Kunz, geboren am 17. Januar 1859 in Mainz(R. 130/93); Heinrich Klee von Schwalheim(R. 119/93); Johann Birk von Unterschömbach(N. 362/93). Steckbrief. Gegen den Alfred Seidel, geboren am 11. Dezember 1869 in Charlottenburg, evangelisch, ledig, zuletzt Kolpoteur in Offenbach, ist am 18. Juli 186 von Großh. Schöffengericht Friedberg Haftbefehl wegen Diebstahls erlassen worden, um dessen Vollzug gebeten wird(J. 667/83). Friedberg den 20. Juli 1898. Der 1 Amtsanwalt: ebre t. TJFFTTTTCCC 9 Deutsches Reich. Liebersbach übertragen; dem Geometergehilfen Hanauer der Brückenwärter Fischer zu Gernsheim; der Schul⸗ Jarmstadt. Dem Ministerial⸗Sekretär Dr. von zu Alsfeld das Patent als Geometer 1. Kl. für den lehrer Fuhry zu Bechtolsheim; der Gymnasialdirektor 1Adekind wurde der Charakter als Legationsrath ver⸗ Kreis Lauterbach ertheilt: dem Schulamtsasp. Müller Bohne zu Hattenheim; der Hofstallmagazinsverwalter llese der Professor Dr. Schwartz zu Rostock zum aus Rüsselsheim eine Lehrerstelle zu Bobenhausen 11. Müller zu Darmstadt; der Pedell Weidner daselbst; Ofkentl. Professor in Gießen ernannt dem Assisten 45 übertragen; der Schulverwalter Eck zu Mainz zum der Pfarrer Köhler daselbst 5 Ie Fechnischen Hochschule zu Darmstadt Dr. Wirtz der Lehrer ernannt: 775. 1 1 8 1 8 b 2 f in Mainz d eometer 1. Kl. für den Kreis 5 5 5 Sen der härte den a A en e e L. Herget von Her f die Berlin.„Die für den Juli geplanten Rille zu Worms der Charakter als Kirchenrat“ ver⸗ Stelle eines Pedellen an der Realschule zu Alsfeld, Konferenzen mit Interessenten über die Durch⸗ lüchn. dem Pfarrer br. Weitbrecht in Mähringen die dem Pfarrer Löw in Ober⸗Abtsteinach die Pfarrstelle führung der Sonntagsruhe in der Industrie eit evang. Pfarrstelle zu Wimpfen übertragen, dem zu Lorsch übertragen;: der Kammermusiker Lehning auf und im Handwerk werden erst im Herbste chamtsasp. Müller aus Worms die Lehrerstelle zu Nachsuchen, unter Anerkennung seiner Dienste, der stattfinden. Das gesammte Material wird vor— a Veinheim, dem Pfarramtskandidaten Wiegel aus Kammermusiker Becker auf Nachsuchen, unter Aner⸗ 9 e 2 dem Wunf fals die Rektoratsstelle zu Schotten, dem Schullehrer kennung seiner Dienste in den Ruhestand versetzt.— her den Einzelregierung de nsche er zu Ober⸗Mumbach die Lehrerstelle zu Nieder⸗ Gestorben sind: der Bahnwärter Habersack zu Lieblos; überwiesen, daß sie es den Vereinigungen der —— 0 1 1 Arbeitgeber und Arbeitnehmer zugänglich machen. — Aus Thorn wird gemeldet, daß von von der Regierung an verschiedene Schulin⸗ spektionen die Anfrage ergangen sei, wie sich die Wiedereinführung des polnischen Unterrichts in den Schulen polnischer Gegenden am ge— eignetsten bewerkstelligen lasse. Wilhelmshöhe, 19. Juli. Die Kaiser⸗ lichen Prinzen trafen heute hier ein. 8 Würzburg. Die Cavalleriemanöver für Unterfranken wurden abgesagt, dagegen finden die Infanteriemanöver statt. Ausland. Belgien. Brüssel, 20. Juli. Zum dritten Male diskutirte heute die Kammer über die Senatsreform und wiederum wurden alle An⸗ träge verworfen. In Folge dessen soll Beer⸗ naert demissioniren wollen; in der Kammer ist das Gerücht verbreitet, er habe bereits sein Demissionsgesuch unterzeichnet. Schweden. Stockholm, 19. Juli. Das Kaiserpaar traf Abends in Tullgarn ein, be— gleitet von dem schwedischen Kronprinzenpaar, das der„Hohenzollern“ entgegengefahren war. An der Landungsstelle befand sich eine dicht⸗ gedrängte Menschenmenge. Auf der Brücke wurden beim Passiren des Kaiserpaares von jungen Mädchen Blumen gestreut. Norwegen. Christiania, 19. Juli. Das Storthing beschloß mit 62 gegen 49 Stimmen die Kündigung der Konsulatsgemeinschaft mit Schweden. Sodann wurde als Termin für das Aufhören der Gemeinschaft mit 56 gegen 55 Stimmen der 1. Januar 1895 festgesetzt. — 20. Juli. Das Storthing beschloß mit 62 gegen 52 Stimmen die Appanage des Königs von 336,000 auf 256,000 Kronen herabzu— setzen; auch die Appanage des Kronprinzen wurde mit 61 gegen 53 Stimmen um 50,000 Kronen reduzirt. Das Storthing lehnte auch mit 57 gegen 56 Stimmen die Forderung für die Gesandtschaft in Wien ab, ebenso den Titel in Betreff der geheimen Ausgaben des Mini⸗ steriums des Auswärtigen. Frankreich. Paris, 19. Juli. Es ver⸗ lautet, die französische Regierung fordere von Siam 3 Million Franes allgemeinen Schaden— ersatz, nicht eingerechnet den Schadenersatz für Privatpersonen. Falls Siam den Vorschlägen zustimmt, werde die Regierung als Unterpfand seines guten Willens die Auslieferung eines Forts oder eines vortheilhaften Ankerplatzes während der Dauer der Verhandlungen über die Entschädigung und Grenzregulirung von Siam verlangen. Lehnt Siam ab, so würde die Regierung die Blokade über die siamesischen Küsten erklären. Falls Siam unfähig ist zur sofortigen Zahlung der Gesammtsumme der geforderten Entschädigung, so würde Frank⸗ reich die Einkünfte aus den Fischereien des großen Sees verlangen. — 20. Juli. Nach hier eintreffenden Mel— dungen aus Bangkok herrscht große Aufregung am siamesischen Hofe. Die Widerstandspartei mache große Anstrengungen. Der Hof treffe ostentativ Reisevorbereitungen, wodurch er offen— bar eine Panik hervorrufen und die Landung der Seeleute der verschiedenen Mächte herbei— führen will. In die Provinz Battamlang, von wo eine Frankreich günstige Volksbewegung ge— meldet wird, sind siamesische Truppen abge— sandt worden. Dodds schifft sich am 10. August nach Dahomey ein, wo er das Commando der Ok— kupationstruppen übernimmt. - 20. Juli. Im Senat antwortete Mi⸗ nister Develle auf Befragen, die französischen Ansprüche gegenüber Siam seien legitim und gemäßigt.„Ich will glauben, daß Siam besser erleuchtet über seine Interessen sein und uns Satisfaktion geben wird, denn Frankreich ist in der Lage, das, was es beansprucht, zu er⸗ zwingen.“ Der Senat votirte hierauf einstim mig der Regierung Vertrauen. reichende Besche Ne — Die Kammer anschlag des Festes nahm den Antrag Alicot an, der die Mandat⸗ dauer der nächsten Kammer verlängern, und Allerlei. Bayreuth, 20. Juli. In Weiden sind heute die Wahlen für den 31. Mai 1898 fixiren will. Nacht abermals 30 Firste abgebrannt Der Antrag Roche, der den Wählern das Recht geben will, die Deputirten, mit denen sie un⸗ zufrieden sind, durch Referendum abzusetzen, wurde mit 319 gegen 62 Stimmen abgelehnt. — Dem italienischen Revolutionär Cipriani wird der weitere Aufenthalt in Frankreich nicht verwehrt, da die Behörden sich überzeugt haben, daß er sich nicht an den Unruhen im Quartier Latin betheiligte. Großbritannien. London, 20. Juli. Unterhaus. Im Verlaufe der heutigen Sitz⸗ ung erklärte Grey, über die Umstände, unter denen der Konflikt zwischen den französischen Kanonenbooten und den siamesischen Forts am 13. d. M. stattgefunden, lauteten die Berichte widersprechend. Die französischen Kanonen⸗ boote lägen noch vor Bangkok, wo gegen— wärtig 3 französische und 2 englische Kanonen⸗ boote ankerten. Die Regierung kenne die Be— dingungen des französischen Ultimatums betr. Siam nicht. Der einzige Punkt, der die bri⸗ tische Regierung angehe, sei die Gebietsfrage. Die Regierung habe beschlossen, Dufferin sofort zu einem Meinungsaustausch mit der franzö— sischen Regierung über gewisse Punkte, die einen solchen zu erfordern scheinen, nach Paris zu senden. Serbien. Belgrad, 19. Juli. Skupsch⸗ tina. Nach Schluß der Debatte stimmten sämmtliche Radikalen mit Ausnahme der Minister gegen den Uebergang zur Tagesordnung. So⸗ dann wurde mit 102 Stimmen die Anklage beschlossen. Zur Durchführung des Beschlusses wurde ein Comité von 12 Mitgliedern ge— wählt. Der Abgeordnete Professor Ruschie brachte am Schluß der Sitzung einen von 28 Deputirten unterstützten Antrag ein, die frühe ren Regenten Ristie und Belimarkovic aus Serbien zu verbannen. — 20. Juli. In den vorgerückten Abend— stunden fand gestern in der Skupschtina unter lautloser Spannung die Abstimmung statt. Von 134 Abgeordneten stimmten 102 für die Anklage, 1 enthielt sich der Abstimmung, 11 Stimmzettel wurden von den Fortschrittlern leer abgegeben. Die Minister enthielten sich der Abstimmung, wie von dem Schriftführer ausdrücklich festgestellt wurde. Ueberhaupt ist es aufgefallen, daß Niemand von der Regie— rung während der ganzen Debatte das Wort ergriff. Nach der Abstimmung wählte die Skupschtina ein Zwölfer⸗Comité, das verfass— ungsmäßig die Untersuchung durchzuführen und in 8 Tagen der Kammer hierüber Bericht zu erstatten hat. Türkei. Konstantinopel. Die Nachricht, daß aus Egypten an den Sultan Petitionen um Aufhebung der englischen Occuption ge— richtet wurden, bestätigt sich. Insbesondere wurde von der Geistlichkeit dem Sultan, als dem Khalif, Vorstellungen in Betreff des eng— lischen Einflusses unterbreitet. Aus Stadt und Land. 2 Friedberg. Es wird andurch berichtigt, daß die Monatsversammlung der„Evang. Vereinigung“ nicht am 29. l. Mts., sondern am Mittwoch den 26. Juli stattfindet. 1. Friedberg. sein von einer Entscheidung des Reichsgerichts, die alle anderen Kreise mit Befriedigung erfüllen dürfte. Diese Entscheidung lautet:„Ein über ein wucherisches Dar lehnsgeschäft ausgestellter Wechsel kann vom Wucherer überhaupt nicht, auch nicht in Höhe der von ihm that sächlich gewährten Darlehnssumme, eingeklagt werden, der Wucherer kann nur die von ihm hingegebene Summe auf Grund des thatsächlichen Sachverhalts zurückfordern.“ Friedberg, 21. Juli. Gestern Abend fand eine vorbereitende Versammlung im Hotel Trapp dahier statt, um die Frage zu erörtern, ob das 350jährige Jubiläum der hiesigen Realschule nur ein internes Fest der Schule sein, oder ob es auch seitens der Stadt und der Bürgerschaft gefeiert werden solle. Allgemein war man der Ansicht, daß das Fest, entsprechend seiner Bedeu tung, allgemein g ert werden müsse, auch über die aus⸗ ffung der Mittel war man einig und e ein Ausschuß bestimmt, der einer in 8 Tagen größeren Versammlung Plan und Vor⸗ vorlegen solle. Dresden. Ein uraltes Denkmal deutscher Glocken⸗ gießerei ist vor einigen Tagen in dem sächsischen Dorfe Wilthen entdeckt worden. Das dortige Kirchengeläute soll durch ein anderes ersetzt werden und wurde herab⸗ genommen. Hierbei stellte sich heraus, daß die größte, etwa 12 Centner schwere Glocke aus dem Jahre 1212 stammt. Sie trägt folgende Randinschrift:„hilf. Got. Maria. berot. vas. ich, pegin, dases. ein. gut entgevint. IMCCXII. ar.“ Zwischen den einzelnen Worten der Umschrift sind Siegel mit dem Bilde der Maria, die das Christuskind auf dem Arme hält, an⸗ gebracht. Aschersleben, 14. Juli. Anfang Februar d. J. fand hierselbst ein Maskenball statt, auf dem durch eine Aufführung die Abendmahlsfeier beschimpft wurde. Es sind deshalb, wie die„Magdeb. Ztg.“ berichtet, der Kesselwärter Hecht, der als Prediger, und 8 Frauen, die als Abendmahlsgäste auftraten, angeklagt und von der ersten Strafkammer des Landgerichts zu Halber⸗ stadt verurtheilt worden, und zwar Hecht zu 6 Mo⸗ naten, die Frauen zu je 3 Monaten Gefängniß. Chemnitz, 18. Juli. In Ernstthal stürzte beim Heben eines Baues das Gerüst mit 200 Arbeitern ein, wobei 20 Personen schwer und viele leicht verletzt wurden. Schneidemühl, 18. Juli. neuen Kirchstraße zeigen sich neue Risse. Aus der Erde dringt an verschiedenen Stellen wieder Wasser, so daß auf neue Bodensenkungen geschlossen wird. Vor⸗ läufig ist die Lage nicht bedenklich. Budapest. In Lipkany bei Nowosielica hat eine Räuberbande eine ganze Familie, bestehend aus dem Landwirth Furch, dessen Frau und drei Kindern er⸗ mordet. London, 19. Juli. Ein Postzug Morgen in der Nähe von Glasgow. getödtet, der Locomotivführer und 25 verletzt. New⸗York, 20. Juli. Die Berliner brasilianische Gesandtschaft erklärt, die vom Reuter'schen Büreau über Queenstown gemeldete Nachricht von einer Gelbfieber⸗ epidemie in Santos müsse auf einer Verwechselung beruhen. Peking, 18. Juli. Nachrichten aus Canton zu⸗ folge fand in den chinesischen Gewässern ein Gefecht zwischen Piraten und 3 Kanonenbooten statt. 60 Mann der Besatzung der Kanonenboote wurden getödtet und die Piraten schließlich gefangen genommen. Edelsteine. Bei dem großen Interesse, das bekanntlich In einem Hause der entgleiste heute Der Heizer ist Personen sind Die Wucherer werden wenig erbaut die Damenwelt für Juwelen hegt, dürfen viel. leicht folgende Notizen über einige seltene Stücke und deren gewiß viel beneidete Besitzerinnen gern gelesen werden. Die reiche Amerikanerin Frau Malay besitzt mehr werthvolle Schmuck⸗ sachen als die meisten Fürstinnen Europas. Eine Schnur, Riviera, von Brillanten von zwei Meter Länge, trägt sie als Gürtel und ein Perlenhalsband„collier enehute“ enthält mehrere Reihen sehr großer Perlen, deren jede einzelne 30,000 Franes werth ist. Eine andere Amerikanerin kaufte ein Perlenhalsband auß der Auktion der berühmten Kronjuwelen in Paris für 180,000 Frances. Die Königin Viktoria besitzt die seltensten Perlen, nämlich rosenfarbene. Die Kaiserin Eugenie verkauste bei ihrer Flucht aus Paris ein köstliches Perlenhalsband an die Marquise von Paiva, die erste Gemahlin des Grafen Guido Henkel v. Donnersmark. Dies Unikum von Schön heit befindet sich also jetzt in Berlin. Die Kaiserin-Königin von Oesterreich-Ungarn trägt ein überaus kostbares Halsband von schwarzen Perlen. Das schönste Diadem besaß die Her⸗ zogin von Osuna, nachherige Herzogin von. Croy⸗Dülmen, welche erst ganz kürzlich ge⸗ storben ist. Es bestand aus großen Rubinen und Brillanten. Dieses große Prachtstück kam man jetzt in einem kleinen Schloß Westfalens bewundern. Die reichsten Juwelenbesitzer sind der Kaiser von Rußland, der Schah von Persien und der türkische Sultan. Die Krone der Königin von England gilt mit Recht ale das herrlichste Besitzthum von seltenen Juwelen und künstlicher Goldarbeit; es sind einige Tausend rosenrothe Diamanten, über hundert riesige, birnenförmige Perlen und ebensoviel große runde Perlen, mehrere Dutzend Rubinen der größten Sorte dazu verwendet. Die Fassung von Gold ist so schwer, daß die Königin jedes mal an Kopfweh leidet, wenn sie diese Kron! agel m wuwelen Nutte soset J Alben 0 ur nat Wbkow! uu ihre zunach u 6bb auber alcher atze in und andert dun fl nerird Age 9. Ein Manze Ranze licht, t Fa dern si Norder elne dale 9 solches gewen 18 ei tungs mäß eine deren Wen rien, von wird 0 Sao hielt stellun Lon S Odem. Arbeitern ele licht l einem Hause) Risse. Aus n wieder Wasg lossen wird. In wosielica hat estehend aus drei Kindern ig entgleiste he „ Der Heizer 25 Personen. iner brasillan schen Büreau l einer Gelbfech ner Verwechsel. aus Canton ässern ein Get n statt. 60 Man erden getödhe m umen. —— das bekann. gt, dürfen! ge seltene el te Bestzerie he Ameriknl hvolle Schm. innen Eu, Brillanten“ als Gürtl! ncbute“ ell erlen, dere it. Eine al denhalsband! Kronsuwell Die ih Perlen, Ugerie val 3 ein ki, uise von en Guidb. um vol e in Vetlil. tragen muß. Die großartigste Verwendung von Juwelen und Perlen fand bei der berühmten Monstranz statt, welche noch jetzt im Kapuziner— kloster zu Prag gezeigt wird. Der Werth der⸗ selben läßt sich nicht nach Millionen, sondern nur nach Milliarden berechnen. Eine Fürstin Lobkowitz, welche vor hundert Jahren starb, hat ihren reichen Familienschmuck dem Kloster vermacht. Der Glanz und das Farbenspiel der 6660 Brillanten gewähren einen wahrhaft bezaubernden Anblick. Der Pater Guardian, welcher den Touristen dies Kunstwerk gern vorzeigt, gibt sich stets Mühe, die Monstranz hin und her zu bewegen, um die Wirkung des wunderbaren Feuers der Steine zu erhöhen. Man fühlt sich wirklich zeitweise im Bann des unterirdischen Erdgeistes, der die Edelsteine zu Tage gefördert hat. Kompaßpflanzen. Eine der merkwürdigsten Erscheinungen im Pflanzenreiche bilden die sogenannten Kompaß— pflanzen. Das sind Gewächse, deren Blätter nicht, wie es fast bei allen andern Pflanzen der Fall ist, eine wagrechte Lage einnehmen, son— dern sich so drehen, daß der eine Rand nach Norden, der andere nach Süden zeigt, das ein— zelne Blatt also mehr oder weniger eine verti— kale oder senkrechte Richtung bekommt. Ein solches Blatt mit seinen nach Ost und West gewendeten Breitseiten stellt sich uns gleichsam als eine lebende Magnetnadel dar, deren Rich— tungsangaben sich immer als gut und regel— mäßig erweisen. So kommt es denn oft vor, daß eine solche Kompaßpflanze den verirrten Wan— derer über die Himmelsgegend belehren muß. Wenn in den unermeßlichen Grasfluren, Prai— rien, am Mississippi der herumschweifende Jäger von trübem oder regnerischem Wetter überfallen wird, daß er des rechten Weges verfehlt, dann dient ihm nicht selten eine zu den Korbblüthlern gehörige Staudenpflanze, der zerschlissenblättrige Langstrahl, Silphium laciniatum, mit seinen un— wandt nach Norden und Süden weisenden Blatt— rändern als sicherer Führer. Aber auch in unsern Gegenden gibt es Kompaßpflanzen. Der wilde Salat, Lactuca Scariola, eine an Wein— bergsmauern und in Steinbrüchen vorkommende Pflanze, die als die Stammpflanze des sog. römischen Salats, Sommer-Endivie, angesehen wird, könnte eben so gut die Stelle des Kom— passes vertreten. Auch an dem binsenartigen Knorpelsalat, Chonqdrilla juncea, zeigen sich die erwähnten Erscheinungen. Außer den genannten sind es etwa noch zehn andere, meist auslän— dische Gewächse, welche man als Kompaß— pflanzen bezeichnen kann. Nun erhebt sich die Frage: Wie kommt es, daß die Natur bei den angeführten Pflanzen hinsichtlich der Blatt— stellung eine Ausnahme macht? Das hat, wie alles im Leben der Geschöpfe, einen guten Grund. Wir bemerken, daß alle die sog. Kom— paßpflanzen nur an sonnigen, trockenen Stand— orten wachsen, wo es bei wagrecht ausgebreiteten Blattflächen in Folge der kräftigen Besonnung leicht zu einer übermäßigen Verdunstung des Lebenssaftes der Pflanze kommen könnte. Dem wird nun durch Vertikalstellung der Blätter vorgebeugt; denn wenn die Strahlen der Mit⸗ tagssonne die Blätter nur im Profile oder von der Seite treffen, ist die Erwärmung lange nicht so stark, als wenn sie die ganze Breitseite träfen. So schützt sich also die Pflanze vor einer ihr Leben bedrohenden allzugroßen Trans— piration. Der erste, welcher in Deutschland auf die Kompaßpflanzen aufmerksam machte, war der berühmte Botaniker Stahl, 1881. Doch schon im Jahre 1839 beschrieb der ameri— kanische Forscher Alvord eine Kompaßpflanze. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. Samstag, 22. Juli. Stadtkirche, Nachmittags 2 Uhr: Vorbereitungspredigt und Beichte 8. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Dr. Weiffenbach. Gottesdienst in der Stadtkirche. Vormittags 91 2 Uhr: Herr Pfarrer Velte. Abendmahl. Nachmittags 1 Uhr: Herr Candidat Beringer. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags 8 Uhr: Herr Pfarrer Meyer. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Meyer. Katechismuslehre. Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. Sonntag Morgen 6 Uhr Beicht; um 5/7 Uhr wird die heil. Communion ausgetheilt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. Israelitische Gemeinde. Sonntag den 23. Juli 1893: Fasten des neunten Ab. (Tempelzerstörung.) Beginn: Samstag Abend 9 Uhr 15 Min. Sonntag Morgen 5 Uhr 45 Min. Sonntag Nachmittag 7 Uhr. (Mincha- und Abendgebet.) Fasten⸗Ausgang 9 Uhr 15 Min. Wochengottesdienst von Montag den 24. Juli an Morgens 6 Uhr 15 Min., Nachmittags 7 Uhr. evangelische Gesungbüther mit größerem Druck Carl Bindernagel. vorräthig bei Erste Säemaschine der Gegenwart für Berg und Ebene. Saxonia⸗ u. Normal⸗Drill von W. Siedersleben& Co., Bernburg — — 7 7 2960 empfiehlt Neue eingemachte Gurken,(Ein goldener Zwicker Grünkerne, holl. Voll häringe F. Weihl. ist irgendwo liegen geblieben. Um dessen Zurückgabe bittet gegen gute Belohnung Landwirthschafts-Lehrer Zimmersp 2969 Reichelt. ähne N chielt von der Deutschen Landwirthschafts-Gesellschaft bei der Aus— sellung in Königsberg auf Grund der vorhergegangenen Hauptprüfungen on Säemaschinen in Berlin und Tapiau unter allen concurrirenden Gäemaschinen die meisten Punkte und den J. Preis zuerkannt.. 5 3003 Prospecte, Preislisten und Zeugnisse gratis. 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Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß heute Nachmittag ganz plötzlich unser guter Vater, Sohn, Bruder, Onkel, Schwager und Vetter Herr Rechtsanwalt Wilhelm Curtman in Gießen sanft entschlafen ist. Gießen den 20. Juli 1893. Im Namen der Hinterbliebenen: Dr. Wilhelm Curtman. Die Beerdigung findet vom Leichenhaus des Friedhofes in Friedberg aus am 22. Juli, Morgens 10 Uhr statt. Besondere Einladung erfolgt nicht. 3013 Saalbau Friedberg. Auf Sonntag den 23. Juli ladet zum Tanzkränzchen ganz er gebenst ein P. Rudelius. Windeckers Felsenkeller. nBei günstiger Witterung im Garten.. Sonntag den 23. Juli, Nachmittags 4 und Abends 8 Uhr Großes humoristisches Gesangs-Concert der Wieuer Orpheum-Gesellschaft. Reichhaltiges und decentes Familien-Programm. Unter Anderem: Schnoferl vor Gericht, 1 Sensations-Posse mit Gesang und Tanz in 1. Akt. Eintritt: 30 Pfennig. 3004 Die Direktion. Selzerbrunnen. d. Mts., findet 2983 An dem israelitischen Festage, Samstag den 29. Tanzmusik statt, wozu freundlichst einladet 3015 P. Weitzel Wwe. Die Herren Landwirthe von Oberhessen beehre ich mich ergebenst darauf aufmerksam zu machen, daß bei Herrn Wilh. Schudt, Gutspachter in Rockenberg, die neueste Fruchtmäh— maschine mit Binde-Vorrichtung zur Zeit arbeitet. Es ist diese Maschine das Neueste dieser Art, sie hat nur ein Tuch anstatt drei, ist viel leichter, wird von einem Paar Pferden betrieben und hat alle neuesten Verbesserungen. Herr Schudt wird den Herren Landwirthen die Maschine gerne zeigen. 2995 Moritz Weil jun.. Frankfurt a. M. Höôtel du Nord Bad-Nauheim. Nestauration. 5 Feinste Weine. Münchener Bürgerbrün. Niein Geschäft ist Sonntags Vormittags von 11 bis Nachmittags 4 Uhr geöffnet. Zugleich empfehle mein äußerst reichhaltiges Lager in goldenen und silbernen Uhren X Regulateuren, sowie in den hochfeinsten Juwelen und Goldwaaren. 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C ierzu Unterhaltungsblatt 3 und? 3 Oeffentliche 5 Impftermin Samstag den 22. Juli, Nachmittags 3 Uhr, im hiesigen Rathhaus. Nachschau der im Termin vom 15. Juli Geimpften, zugleich Vorname weiterer Impfungen. Fernbleiben der Geimpften von der Nachschau ist nach dem Gesetz strafbar; nur Krankheit entschuldigt. Friedberg den 20. Juli 1893. Großh. Bürgermeisterei Friedberg. 2994 Steinhäußer. Musikoerein. Zur Beschlußf assung über das Programm der Jubiläums ⸗Feier(Januar 1894) werden die Mitglieder auf Dienstag den 25. Juli, Abends 8 Uhr, in das Vereinslocal eingeladen. 3005 Der Vorstand. Landwirthschaftliches Kasino. Ausflug auf das Ossenheimer Wäldchen Sonntag den 23. Juli. Musik von Nach⸗ mittags 3 Uhr an. 293 31 Der Vorstand. 1 Landwirthschaftliches Kasino. Generalversammlung Sonntag den 30. Juli, Nachmittags 3 Uhr, im Hötel Trapp zu Friedberg. Tagesordnung: Verwaltungs⸗ bericht pro 1892/93. Rechnungs⸗Ablage pro 1892,93. Voranschlag pro 1893—94. Neuwahl des Vorstandes. Freie Be— sprechungen. 2991 Der Vorstand. Sozialdemokratischer Wahl⸗Verein. Samstag Abend außerordentliche, wich tige Versammlung. 3012 Allg. Sterbe⸗Kasse Friedberg. Montag den 31. Juli, Abends 8 ¼ Uhr, findet in dem Lokale des Herrn Jakob Gripp die jährliche General-Versamm⸗ lung statt. Um zahlreichen Besuch der Mitglieder wird gebeten. Gäste sind will⸗ kommen. Anmeldungen zur Aufnahme neuer Mitglieder kann zu jeder Zeit bei dem J. Vorsitzenden, Herrn Christ. Heß, geschehen. 2944 Der Vorstand. Preisfiegeln. Nächsten Sonntag den 23. Juli findet bei mir ein Preis kegeln statt, wozu freundlichst einladet Ober⸗Wöllstadt. 2992 G. Höbel, Wirth. Danksagung. Hiermit sage ich der Friedberger Frei— willigen Feuerwehr und allen anderen Personen, welche mir bei dem am 18. Juli mich so hart betroffenen Brandunglück zur Hülfe gestanden, meinen besten Dank. Gleichzeitig erlaube ich mir meinen Kunden mitzutheilen, daß mein von mir betriebenes Wagnergeschäft keine Unter- brechung erleidet, und bringe dasselbe in empfehlende Erinnerung. Friedberg im Juli 1893. 3000 J. Kissel. Sprtialität in Cigarren. 2 hle als vorzügliche Sorten: Solida& Brasil per Stück 5 Pfg., 10 Stück 45 Pfg., Miquel per Stück 6 Pfg., 7 Stück 40 Pfg., Valido per Stück 7 Pfg., 6 Stück 40 Pfg⸗ 3011 J. A. Windecker. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Verlag von Carl Bindernagel. Nr. 29 und eine Beilage). Selb sind 0 0 0 1 men. uglat 10 50 U Gesch fin aße 1 0 1899 ei griedber er beg „ Lein. r das 5 Progmnm Gim 1000 daz 8 in Aaden. Dar Vursan ftliches ib. imer Wige Musik von 5 Der Vorstand. itliches io. utag den 30. Jul, Hotel Trapp zu 9. Verwaltung echnungs⸗Ablag g pro 1893— 9 es. Freie D uischer rein. dentliche, uch, 9012 Abends 8½ Ul I Herrn Jah eral⸗Versamm ichen Besuch de Gäste sind wil zur Aufnah u jeder 8600 rn Christ. Heß, Dan Vu geln. 23. 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