ö 1 N de U i 6 Weis, dene ler, rirt Hug 1 1 Simon — 5 sündfleisch m de. nburger Bahnhof, 5 1 Seife, n, 4 Sick Jos. Derfell — ndergehend e er vom 1. Jun der Efpellß 0 rr sche. „ Nähets? ht. Nih 1 ihechl usgesuch h te vom da seit 16 Jul iger 60 n Riebensal 'oit, Heil 2 mmel an eilen 10 lt 1 1 müssen. bird— mit Zustimmung des Königlichen Herrn Landraths und des Ausnahme des„Neuen Wegs“ und der Straße„vor dem Anterthor“ mit durchgehendem Lastfuhrwerk,— einerlei 1 1393. Samstag den 17. Juni. 1 70. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Donnersiag und Samfng. lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., cht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht Amtlicher Theil. Betreffend: Die Liquidationen über Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden. Das Großherzogliche Kreisamt Fried Es ist in letzter Zeit häufig vorgekommen, Instruktion zur Ausführung des Gesetzes über die ergangenen abändernden Bestimmungen des habter Lieferung der Fourage, nicht selten so In letzterem Falle ist die Anweisun Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., wärtigen Einsendern(soweit Letzere ni —— Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. —— ö Friedberg den 15. Juni 1893. berg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. daß Liquidationen über Vergütung für verabreichte Marschfourage(Beilage 0 3 der Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden vom 13. 2. 75 und der dazu Gesetzes vom 21. 6. 87— Reichsgesetzblatt 1887 Seite 477—) erst längere Zeit nach stattge— gar erst nach Ablauf der Verjährungfrist(§ 16 des Gesetzes) bei uns eingereicht werden. 5 . ö g derselben überhaupt nicht mehr möglich, in ersteren Falle wird die Auszahlung der Vergütung für die gelieferte Fourage an die Empfangsberechtigten ohne Verschulden der Militärverwaltung unnöthig lange hinausgeschoben. Wir nehmen daher Veranlassung, Sie auf unsere Ausschreiben vom 16. September 1889 und 3. September 1892— Oberh. Anz. Nr. 111 bezw. 106— mit dem Anfügen aufmerksam zu machen, daß in den Liquidationen an Stelle der Zentnerzahlen jetzt Ton nenzahlen einzusetzen sind und daß über die in verschiedenen Monaten verabfolgte Fourage getrennte Liquidationen aufgestellt werden Dr. Braden. Friedberg den 15. Juni 1893. ämmtliche Schulvorstände des Kreises. Abtheilung für Schulangelegenheiten zu Nr. M. J. 9984 Roth in Gießen erschienenen Bücher: Lebensbilder aus der Vergangenheit und Gegenwart 2. umgearbeitete Auf— Betreffend: Hülfsmittel für den Unterricht und Vertrieb von Jugendschriften in den Volksschulen. Die Großherzogliche Kreis-Schulkommission Friedberg an f Durch Verfügung des Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, vom 20. Mai l. J. ist uns empfohlen worden, Sie auf die im Verlag von Emil 1. Künzel⸗Soldan, Großherzogthum Hessen. lage. Preis geheftet 8 Mk. 2. Wamser⸗Gäbler, Große Schulwandkarte des Großherzogthums Hessen, Preis au geeignetes Hilfsmittel bei Ertheilung des Unterrichts in der Heimathskunde hiermit nachkommen, fügen wir noch an, daß gleichwie von der Haupt- und Residenzstadt Darmstadt und von Gießen be⸗ sondere Stadtpläne und Umgebungskarten bereits erschienen sind, so in Kürze auch eine Umgebungskarte von Friedberg, von den nämlichen Verfassern und in gleichem Verlag erscheinen wird, die sich gerade für die Schulen unseres Kreises zur Anschaff— ung eignen dürfte. Februar d. J., Durch hohes Ausschreiben zu Nr. 4520 vom 25. Mai 1883 und 9. Oktober 1885 in Betr. des Vertrieb fgezogen auf Leinwand mit Stäben 20 M., als aufmerksam zu machen. Indem wir dieser Empfehlung hat die oberste Schulbehörde unter Hinweis auf die früheren Aus⸗ s von Jugendschriften, sich veranlaßt gesehen, den Lehrern sowohl, die Bestellung und Empfehlung, sowie die Vermittlung und Vertheilung der— Sie wollen den Lehrern die Beobachtung dieses Verbots in unserm Austrage. i Dr. Braden. schreiben vom 17. den Handel mit Schulbedürfnissen und Jugendschriften, als auch selben nochmals ernstlich zu untersagen. 5 Bekanntmachung. Von Montag den 19. l. Mts. ab beginnen die Walzarbeiten auf der Staatsstraßenstrecke zwis und Bad⸗Nauheim und wird daher diese Strecke auf die Dauer von ca. 8 Tagen für schweres Fuhrwer Friedberg den 15. Juni 1893. chen dem Chausseehaus b. Friedberg k gesperrt. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. br. Braden. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. „ Ernannt und verpflichtet wurden: Georg Knieriem, Ambrosius Feuerstein, Heinrich Bernhard, Balthasar Hillgärtner und Georg Ohl, sämmtlich von Bad⸗Nauheim, als Nachtwächter für diese Gemeinde. Polizei⸗Vero Auf Grund der 88 5 und 6 der Allerhöchsten Verordnung über die Polzeiverwaltung vom 20. September 1867 und des§ 143 des Hesetzes über die Allgemeine Landesverwaltung vom 30. Juli 1883 rdnung. § 2. Die Bestimmungen der Polizeiverordnung vom 10. Februar 1876, betr. das allgemeine Verbot des Befahrens der Promenade und des Schwedenpfads mit schwerem und Oekonomiefuhrwerk, bleiben aufrecht erhalten. § 3. Das Recht der Gonzenheimer Orts-Einwohner, den Schwedenpfad und die Unterpromenade zur Abfuhr des Holzes aus dem Gonzenheimer Hardtwaldantheil bei trockener Witterung zu be— nutzen, wird durch vorstehende Bestimmungen nicht berührt. § 4. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des§ 1 werden gemäß§ 366! des Strafgesetzbuchs bestraft. ö Hemeindevorstandes— unter Aufhebung der Polizeiverordnung vom 29. Juni 1889 für die Stadt Homburg verordnet was folgt: 8 1. In der Zeit vom 15. Juni bis 1. September eden Jahres dürfen die Straßen hiesiger Stadt, mit ab es es leer oder beladen ist— nicht befahren werden, dasselbe wulle st vielmehr über die obenerwähnten Straßen und die Ferdinandsan—§ 5. Gegenwärtige Polizeiverordnung tritt mit dem 16. Juni schul, Age zu leiten. dieses Jahres in Kraft. Solche Fuhrwerke, welche auf der Durchfahrt Waaren bei hiesigen Zewerbetreibenden aufzunehmen oder abzuliefern haben, sind selbstver— ändlich von dem Verbot ausgenommen. 8 Außerdem behält sich die unterfertigte Stelle vor, in einzelnen fällen Ausnahmen zu gestatten. Deutsches Reich. Darmstadt. Der Ministerialrath Geheimrath Pr. Fraudt wurde auf Nachsuchen, unter Anerkennung iner Dienste in den Ruhestand versetzt und demselben dus Komthurkreuz 1. Kl. des Philippsordens verliehen, esenso wurde der Dammwärter Malzan zu Biebesheim auf Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. erlin, 14. Juni. Dee Kaiser trat gestern Abend mit seiner Begleitung die Rück⸗ riise von Posen über Berlin nach dem Neuen Homburg den 11. Juni 1890. Bürgermeister-Amt. J. V.: Der Beigeordnete F. Lotz. Palais an. Die Ankunft auf der Wildpark“— Nach dem„Vorwärts“ ist die Verhaf⸗ station erfolgte heute früh. tung des sozialdemokratischen Reichstagskandi⸗ — 15. Juni. Die Berliner Anarchisten daten Kunert von Halle, wegen Diebstahls, an⸗ beschlossen in der gestrigen Versammlung die scheinend im Zusammenhang mit den bekann⸗ Gründung einer Unterstützungskasse für Fa⸗ ten Militärgerichts⸗Erkenntnissen erfolgt. milien inhaftirter Anarchisten. Ferner sagte,— Der„Reichsanzeiger“ erklärt gegenüber sich die Versammlung vom Londoner Club einem Artikel der„Kreuzztg.“, überschrieben „Autonomie“ los; das gleichnamige Blatt wurde„Der russische Gegenvorschlag“: der deutschen als Spitzelblatt in Verruf erklärt.[Regierung sei weder dieser noch ein ähnlicher Vorschlag, betressend den deutsch⸗ russischen Handelsvertrag, zu irgend einer Zeit zuge⸗ gangen. Die„Kreuzzeitung“ selbst veröffent⸗ licht eine gleichlautende Berichtigung des Reichs⸗ kanzlers auf Grund des Preßgesetzes. Kiel. S. M. Kreuzer„Seeadler“, Komm. Korv.⸗Kap. Köllner, ist am 12. Juni in Port Said eingetroffen und beabsichtigt am 14. die Reise nach Aden fortzusetzen. S. M. Kreuzer⸗ korvette„Arcona“, Komm. Korv.⸗Kap. Hof⸗ meier, beabsichtigt am 15. Juni von Monte⸗ video nach Santa Catharina in Brasilien in See zu gehen. Altona. Die Regierung in Schleswig erlaubte wieder die Einfuhr von Rindvieh und Schweinen aus Jütland, welche nach dem Hamburger Schlachthof weiter gehen, wo sie geschlachtet werden müssen. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Den großen ungarischen Herbstmanövern wohnen außer dem deutschen Kaiser, auch König Hum— bert von Italien, der russische Thronfolger und der Kronprinz von Dänemark als Gäste des österreichischen Kaisers bei. Kladno, 14. Juni. Die Zahl der Streiken⸗ den beträgt 8000; da größere Unruhen be— fürchtet werden, ist noch ein Bataillon In⸗ fanterie eingetroffen. Frankreich. Paris, 15. Juni. Der Ausstand der Kutscher breitet sich immer mehr aus; gestern streikten fast 12,000 Mann. — 15. Juni. Heute wurden in der Deputirten⸗ kammer der Supplementarbericht der Armeekom— mission über das Cadresgesetz vertheilt. Großbritannien. London. Die Morgen— blätter bestätigen, daß der Großfürst⸗Thronfolger von Rußland der Hochzeit des Herzogs von Pork beiwohnen wird. Als Theilnehmer wird auch der Großherzog von Hessen genannt. Italien. Rom, 14. Juni. Auf die An⸗ frage Barzilais über die Erklärungen des Grafen Kalnocky antwortete Ferrari, er finde zwei wichtige Punkte in den Erklärungen, erstens die Anerkennung des Dreibundes als ein fried— liches Bündniß, das gegen Niemand gerichtet ist, und zweitens die Besserung der öster⸗ reichisch⸗russischen Beziehungen. Er erklärte ferner, die Rede Kalnockys enthalte nichts gegen die italienische Politik. Serbien. Belgrad, 15. Juni. Heute fand die feierliche Eröffnung der Skupschtina durch den König mit einer Thronrede statt, worauf die Eidesablegung des Königs auf die Verfassung erfolgte. Aus Stadt und Land. 5 Ergebniß der Reichstagswahl vom 15. Juni: 8 5 g S 2 2 8 2 8 S S 8 8 Altenstadt 87 22 21 2 Altwiedermus Assenheim 142 15 8 29 Aulendiebach Bad⸗Nauheim 346 100 8 Bauernheim 8— 15 1 Beienheim 75 4 3 1 Bindsachsen Bodenrod 7 5 15— Bönstadt 76 19 11 10 Bösgesäß Bruchenbrücken 134 5 6 4 Burgbracht Burg⸗Gräfenrode 20 1 61 8 Butzbach 219 126 2— Büches Büdesheim 181 5 23 9 Büdingen Calbach Diebach am Haag Dorn-Assenheim 85* 74 7 Dorheim 46 22 55 24 Dortelweil 54 3 35 13 Dudenrod Düdelsheim Eckarthausen Fauerbach bei Friedberg 19 34 12 Fauerbach vor der Höhe 19 4 88 Friedberg 493 237 37 127 Gambach 38 92 88 4 Glauberg 15 26 46 8 3 5 S S Griedel 36 51 86 12 Groß-Karben 1227 22 6 Hainchen 30— 1298 Hain⸗Gründau Harheim 29 62 2 Hausen 14 1—— Heegheim 11 2 18— Heldenbergen 57 64 38 103 Himbach Hitzkirchen Hoch⸗Weisel 11 11 Holzhausen 86 23— 2 Höchst a. d. N. 27 6 111 Ilbenstadt 8 55 Ilnhausen Kaichen 16 8 5 Kefenrod Kirch⸗Göns 16 9 73 1 Klein⸗Karben 26 33 48 21 Kloppenheim 10 23 19 Langenbergheim Langenhain mit Ziegenberg 42 1 2— Lindheim 93 13 8 Lorbach Maibach 7 1 28 Massenheim 41 7— 18 Melbach 19 1 93 2 Merkenfritz Michelnau Mittel⸗Gründau Münster 11 4 27— Münzenberg 288 1 Nieder-Erlenbach 97 1 19 41 Nieder-Eschbach 99 2— 30 Nieder-Florstadt 64 29 16 151 Nieder-Mockstadt 3 9 Nieder-Mörlen 6 112 4 25 Nieder-Rosbach 32— 70 1 Nieder-Weisel 46 46 129 25 Nieder-Wöllstadt 144 21 16 15 Oberau 12 2 8 Ober⸗Erlenbach 44 67 1 Ober⸗Eschbach 775— Ober⸗Florstadt 15ͤ i Ober⸗Mockstadt Ober-Mörlen 1 5 2 Ober⸗Rosbach 58 16 51 Ober⸗Wollstadt 12 44 36 Okarben 84 7 2 Ockstadt 26 155 8 Oppershofen 16 128„ Orleshausen Ossenheim 18 1 31— Ostheim 293 2—— Petterweil 2 84 9 4 Pohl⸗Göns 9 2 Reichelsheim 100 20— Rendel 61 34 23 22 Rinderbügen Rodheim 175 10 299 Rockenberg 34 114 138 Rodenbach 11 2 2 29 Rohrbach Rommelhausen 12 1 2 2 Rödgen 10 5— Schwalheim W 6 yßNNVo Södel 54 1 48 6 Staden 50 2— 2 Stammheim Steinbach 20 3— 103 Steinfurth 49 49 38 9 Stockheim Trais⸗Münzenberg 3— 49— Vilbel 96 172 14 352 Vonhausen Weckesheim 54 13 7 5 Wenings Wisselsheim 41— 2 8 Wohnbach 2 18 48 30 Wolf Wolfersheim 199 Gesammtresultat mit den fehlenden Orten: Graf Oriola,(Bund d. Landw. u. Nat.⸗Lib.) 5536 Grünewald(deutschfreisinnig) 2916 Bähr(Antisemit) 3529 Prinz(Sozialdemokrat) 2416 M. Friedberg. Im Monat April hatten wir in der Herberge zur Heimath 144 Verpflegungs⸗ und 102 Herbergsgäste. Ein Mann hatte Kost und Logis in der Anstalt. In der Wirthschaft wurden 286,38 M. und an Arbeitverdienst 3,60 M. eingenommen. Die Ausgabe betrug 211,31 M. Wir erzielten demnach einen Ueberschuß von 75,07 M. Gießen, 14. Juni. Schwurgericht. Zur Verhand⸗ lung kommt die am 6. l. M. auf heute vertagte Straf⸗ sache gegen Heinrich Langwasser von Steinfurt, wegen Verbrechens im Amte. Nachdem die Geschworenen die Schuldfrage bejaht, wurde der Angeklagte in eine Ge⸗ fängnißstrafe von einem Jahre und sechs Monaten, unter Anrechnung von einem Monat Untersuchungshaft und unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von drei Jahren, verurtheilt. Hierauf wurden die Sitzungen des Schwurgerichts für diese Periode für geschlossen erklärt. Lauterbach. Verhaftet wurde am letzten Donners. tag auf dem hiefigen Markte der Händler B. von 1 7 Storndorf, weil er an einem 7jährigen Mädchen auf der Straße nach Maar ein Sittlichkeitsverbrechen zu verüben versucht hatte. Darmstadt, 13. Juni. Der Vorarbeiter 8 aus Hemsbach kam gestern Mittag auf schreckliche Weise um fein Leben. Derselbe war mit einer Kolonne Ar⸗ beiter in der Nähe von Hemsbach auf dem Bahnkörper beschäftigt, als der von Frankfurt kommende Personen⸗ zug Nr. 5 mit dem abwärtsfahrenden Güterzug Nr. 334b sich an derselben Stelle kreuzte. Hicke* dem Personenzuge aus dem Wege, wurde aber vom Güterzug gefaßt und vollständig zerfleischt. Der Ver⸗ 8 hinterlaßt Frau und mehrere unmündige inder. Allerlei. Germersheim, 14. Juni. Hier wurde der Gendarm Schoch von Rülzheim, als er den Taglöhner Reiß verhaften wollte, von diesem erschossen. München, 14. Juni. Gestern Nachmittag wurde 4 im englischen Garten in unmittelbarer Nähe der Residenz ein Raubmord verübt. In dem Opfer desselben wurde der Münchener Pfarrer Xaver Wild erkannt. Vom Thäter fehlt jede Spur. Berlin. Es verlautet, Finanzminister Miquel — fund andere von Ahlwardt W Personen hätten diesen wegen Beleidigung verklagt. Genf, 14. Juni. Ein e mit Reisenden ist heute zwischen Thonon und Annemasse entgleist. Heizer und Lokomotivführer wurden getödtet, der Zug⸗ führer schwer verwundet. Die Passagiere kamen mit unbedeutenden Kontusionen davon. Paris, 14. Juni. Gestern haben in Cette drei weitere Cholero-⸗Todesfälle stattgefunden. Ebenso wer, den aus Montpellier zwei Cholerafälle gemeldet. New⸗York, 14. Juni. Durch das Ueberfahren einer mit Dynamit gefüllten Konservenbüchse entstand eine fürchterliche Explosion. Der Kutscher des be⸗ treffenden Wagens wurde getödtet, die Pferde schwer verletzt und der Wagen vollständig zertrümmert. Die Fenster der anliegenden Häuser gingen in Scherben. San Franzisko, 14. Juni. In der Nähe von Visalla fand ein verzweifelter Kampf zwischen Eisen⸗ bahnräubern und Polizisen statt. Ein Räuber wurde erschossen, die anderen flüchteten. Kairo. Seit Freitag sind in Mekka 155 Cholera⸗ Todesfälle vorgekommen. Ein nächtlicher Torpedoboots⸗Angriff. Todtenstill und gar kein Wind!— Spiegel⸗ glatt ist die See, nur eine leichte Dünung be⸗ wegt ihre Oberfläche. Das Wetter ist einfach ist zu Ende und auf den vier Panzerschiffen, welche in Kiellinie— das Flaggschiff voran— dem signalisirten Ankerplatz mit zehn Seemeilen Fahrt zueilen, ist alles an Deck, theils um sich an dem herrlichen Sonnenuntergang zu erfreuen, theils um den lustigen Weisen der Bordmusik zu lauschen, mehr noch aber, um nach den vom Ausguck des letzten Schiffes achteraus gemeldeten feindlichen Torpedobooten zu spähen. Die verdammten Racker sind also wieder da! Wieder haben sie, trotz aller Kniffe des Ge⸗ schwaderchefs und aller möglichen Manöver den Feind aufgespürt und„heften sich an seine Sohlen, das finstere Geschlecht der Nacht.“ Ja diese Nacht wird wieder gut werden, von Schlaf wird man wenig verspüren, wenn es nicht doch noch gelingt, den schwarzen Teufeln einen Streich zu spielen. Zu sehen ist von Deck aus nichts von ihnen, selbst die See⸗ kadetten, welche auf Befehl der wachthabenden Offiziere aufentern, kommen mit Ausnahme derjenigen vom letzten Schiff herunter, ohne etwas entdeckt zu haben. Es unterliegt aber [keinem Zweifel, daß die Unholde in der Nähe „sind, denn wenn auch einige Stimmen dahin laut werden, daß der Ausguck sich in seinen Beobachtungen getäuscht haben könnte— der. Wunsch ist hier wohl mehr der Vater des Gedankens— so kommt doch eben der zur Rekognoszirung fortgesandte Aviso mit allet Kraft,“ dickqualmenden Schornsteinen und eine hohe Heckwelle hinter sich herziehend, heran- gesaust, und das von weitem zu erkennende Signal besagt mit deutlichen Worten:„Feind in Sicht, zwei Torpedobootsdivisionen, ein Aviso. „Na, ich danke!“ Dieser Ausruf entringt sich wohl manchem.„Da haben wir den Salat! tönt es von anderer Seite, und die Aussicht einer wenig Schlaf bringenden Nacht läßt ge. mischte Gefühle in den mehreren tausend Seelen der Panzerschiffs-Besatzungen aufsteigen. Einige prachtvoll an diesem Sommerabend! Der Dienst — —— — — . — - d Wassen br et, alt Ihn des Ipaals In ncht Aetbod * gegler Teager 8 Aacheitig ruf we Aumpf VUupe i und I dunke an die Aiungen an ffir Tae ur c wer en Aten! Achelen eilige un 1 duft 4 Aalche al Anbleih 1 i f — * iezten D 8 Inn; ö 5 a dsh bymisten hoffen immer noch, daß die Nacht hig verlaufen, daß es gelingen wird, den 105 Jinderzahl— wie überall— und diejenigen, 1 Manger a minister Mur“ Personen hi ig mit Reih, emasse enthlt tödtet, der Jun giere kamen z, 0 n in Cette N. Ebenso le. gemeldet das Uebershh, nbüchse eutsa utscher des„ ie Pferde h rtrümmert.. win Scherben u der Nähe za zwischen Ei n Räuber muß a 155 Che ts⸗Angris. d— Spigl de Dünung tter ist kin dl Der Da Panzerschife schiff voran- zehn Seemel theils uu ing zu erftel der Vorduß um noch! fes achten oten zu suih sso wieder! kik de chen Mal . ich an l t 0 du t werden,“ Nacht c Tue g fu eind zu täuschen, sie sind aber sehr in der uche früher selber Torpedobootskommandanten mren, wissen, daß die dahinten nicht locker (isgehen wird und nur der Beginn desselben lisen, daß der Tanz unter allen Umständen ncht für einen bestimmten Zeitpunkt voraus— sagt werden kann. Da Neumond ist, läßt ih selbst aus dem Auf- und Untergang des Londes nichts schließen. So schön der Abend die älteren Offiziere begeben sich bald zur huhe und auch die Freiwache der Mannschaft icht sofort nach Ausgabe der Hängematten n Schlaf, da Jedermann weiß, was für die Jacht zu erwarten ist. Das sonst so lebhafte Feiben auf dem Vordeck verstummt recht früh ud nur die Unterlieutenants bleiben fast alle af. Ein Theil debattirt eifrig über die er— sederlichen Maßnahmen, wobei sich ebenso el Meinungen, wie Stimmen erhoben, ein aderer knobelt oder spielt Skat. Alle aber nachen, als wenn der Qualm die Panzer— stiffe vor den Blicken ihrer Todfeinde ver- hdlen sollte. Inzwischen ist die Dämmerung de Dunkelheit gewichen. Auf Signal vom Jaggschiff werden alle Lichter gelöscht oder geblendet und plötzlich macht der Leiter eine starfe Schwenkung nach Backbord, der nahen, zunlich hohen und bewaldeten Küste zu, um dich den dunkeln Hintergrund unsichtbar zu Arden. Sollten die Optimisten recht behalten! — Mit der Hecklaterne, welch auf allen Ehiffen brennen bleibt, werden Signale ge⸗ mcht; auch diese Zeichen müssen aber den Acken des Feindes, welcher in der Dunkelheit spenfalls schnell aufrückt, entzogen werden, ud dicht unter der Küste wird nochmals nach Hakbord geschwenkt, so daß nun die Kurse ie Gegner entgegengesetzte sind. Nach halb— fündiger Fahrt kommt das Signal zum Ankern. Heichzeitig erfolgt dies überall und unmittelbar Wauf werden von allen Schiffen, nachdem A Dampfbeiboote ausgesetzt und armirt sind, A Torpedoschutznetze ausgebracht. Die Ge— slitze und Handwaffen sind schon bei Eintritt e Dunkelheit geladen, auf allen Schiffen hen die Torpedowachen auf, kurz, alle Vor— heitungen werden getroffen um den gefähr— een Feind gebührend zu empfangen. Eine Cerre um das Geschwader kann nicht aus— giegt werden, da der Sperrdampfer mit der heren Division abgeschwenkt ist, die Dampf— hosten müssen also auf Vorposten aus und necheilen sich nach See zu, in der Entfernung i einigen tausend Metern vom Geschwader, Aeten zum Abfeuern bereit haltend. Ein shrfer Ausguck beginnt überall und eine un⸗ hemliche Stille herrscht ringsherum. Selbst zu halbstündige Glockenzeichen, das Glasen, merbleibt. Die elektrischen Scheinwerfer sind heits in Betrieb gesetzt und auf den jedem Sinnen nach der Richtung. eh iff zugetheilten Abschnitt des Horizonts ge— richtet; die Blenden verdecken aber auch hier jeden verrätherischen Lichtstrahl. So vergeht eine Stunde nach der anderen. Nichts regt sich, nur ab und zu unterbricht das Geschrill einer Möve die schweigende Nacht. Die Ge— duld der Wachen auf den Schiffen wird auf eine harte Probe gestellt und die Ablösung ist hoch willkommen, denn das scharfe Aufpassen strengt alle Nerven aufs äußerste an. Den gefährlichsten Posten haben die Dampfpinassen, da sie jeden Augenblick von den messerscharfen Torpedobooten in der Dunkelheit angerannt werden können. Jeder wünscht, der Angriff möchte doch— wenn überhaupt— so bald wie möglich stattfinden. Der Feind rechnet aber gerade auf ein Nachlassen der Aufmerk— samkeit auf den Schiffen, wodurch ihm eine weitere Annäherung vor dem eigentlichen An— griff gestattet wäre, und thut niemanden den Gefallen, gleich heranzukommen. Immer lang— samer schleicht die Nacht dahin. Plötzlich er— hellt ein heller röthlicher Schein den Himmel! Alles lugt und lauscht mit fieberhaft gespannten Ein Knall läßt sich aber nicht hören, die Vermuthung, daß es ein Alarmschuß gewesen wäre, ist hinfällig und bald belehren die sich immer häufiger wieder— holenden Erscheinungen, sowie der einsetzende Donner das Geschwader von dem aufziehenden Gewitter. Bei dem hellen Schein der Blitze würden die Torpedoboote schon von weitem gesehen werden können, ein Angriff derselben ist also immer noch nicht zu erwarten. Nach einer kleinen Stunde ist das Gewitter vorüber, der Himmel bleibt aber dunkel und es regnet noch. Die zweite Torpedowache nähert sich ihrem Ende. Für den Angreifer sind die Chancen die denkbar besten geworden. Soll noch nichts kommen?— Haben die Torpedo— boote sich wirklich irreführen lassen? Phaah! Tageshelle ringsum.„Klar zum Feuern,“ schon leuchten die sämmtlichen Scheinwerfer. „Bravo Pinassen, ihr paßt gut auf!“ Da kommen sie. Krach, krach! rrrumm— rrum — bum! paff; paff! Ein Höllenlärm erhebt sich. Die Schnellladekanonen arbeiten, daß kaum ein einzelner Knall zu unterscheiden ist. Dazwischen knattern die Maxim-Kanonen und Magazingewehre in ununterbrochener Folge, die Schüsse leuchten nur so durch die Nacht. Hell beschienen von den gewaltig starken Licht— strahlen der Scheinwerfer kommen sie heran— gesaust, als ob der Teufel sie führt. Da eins, dort eins, dort, dort, dort auch!!— Ja, wie viel sind das denn?! Alles ist längst an Deck und sieht, so weit nicht beschäftigt, mit ver— haltenem Athem dem wahrhaft großartigen Schauspiel zu. Noch nicht drei Minuten sind seit dem Aufflammen der ersten Raketen ver— flossen und schon sind die verderbenbringenden Ungeheuer mitten im Geschwader. Das Licht der Scheinwerfer muß die Torpedoboote grell blenden, zumal nach dem scharfen Uebergang aus tiefster Dunkelheit in die größte Helle, sie schnauben aber— unbekümmert um alles— so dicht heran, wie möglich, weil sie wissen, daß in dem scharfen Licht die Entfernungen immer zu gering geschätzt werden. Manche kommen in gefährliche Nähe. Drei, vier Stück auf einer Seite beschäftigen das ganze Schiff. Bengg!„Was ist das?!“ Auf der anderen Seite huscht ein schwarzer Schatten auf 50 Meter Entfernung wie der Wind vorüber. Ein Fackelfeuer flammt auf. Ja, ja! Es gelingt doch einigen unbemerkt heranzukommen und das Zeichen des glücklich abgegebenen Torpedo— schusses lenkt nun den Scheinwerfer und das Feuer auf diesen Angreifer. So entwickelt sich ein Bild von geradezu phänomenaler Wirkung, vielleicht noch großartiger, als das verzogene Gewitter und jedem für immer unvergeßlich. Allmählich werden die Schüsse seltener, und nach kaum einer Viertelstunde ist alles vorüber. Still und ruhig liegt wieder alles wie vorher, nur die Pulse der Betheiligten fliegen. Die Erregung kann sich nicht so leicht legen. Von neuem beginnt das scharfe Auslugen, denn so lange die Dunkelheit währt, ist man vor er— neuten Angriffen nicht sicher. Drei, viermal in einer Nacht wiederholen sich dieselben und erst das Morgengrauen macht dem Treiben ein Ende. Von den Torpedobooten ist nichts mehr zu sehen. 8 Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. N 3. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Velte. Gottesdienst in der Stadtkirche. Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer br. Weiffenbach. Nachmittags 1½⁰ Uhr: Herr Candidat Beringer. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags 8 Uhr: Herr Candidat Heusel!. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Pfarrer Ur. Weiffenbach. Katechismuslehre. Am 4. Sonntage nach Trin. Abendmahl in der Stadtkirche. Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. Sonntag Morgen 6 Uhr Beicht; um 3/7 Uhr wird die heil. Communion ausgetheilt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. Vedeutende Vetriebsersparnisse werden in jeder maschinellen Anlage der Großindustrie, des Kleingewerbes oder der Landwirthschaft durch Auf— stellung einer Wolf'schen Locomobile als Betriebsmaschine erzielt. Die von der rühmlichst bekannten Maschinen⸗ fabrik von R. 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Davon Abgang pro 1892 2 Mitgliederzahl Ende 189244 Nieder-Mörlen den 15. Juni 1893. Der Vereins⸗Vorsteher: Franz Möbs VIII. Der Vereins-Rechner: Peter Jakob Möbs II. PIII ve e FLL'G EL ane 1000 An. An. Deutsche nnd amerikan. Harmomiums von M. 90 an. Lager von über 100 Instrumenten aller berühmten Fabriken. Verkauf schon zu monatlichen Raten von M. 10.—, gegen baar mit höchstem Rabatt, langjährige Garantie, freie Lieferung überallhin, Umtausch alter Klaviere.— Gespielte, gut reparirte Pianos und Flügel zu 60- 600 Mark. 1982 Pianos zu vermiethen zu 3, 4, 5, 6— 10 Mark monatlich. Stimmung u. Reparatur von Pianos billigst in bester Ausführung. hitte meinen gr. illustr. Katalog gratis-frei zu verlangen. Wilh. Rudolph, mage, Giessen, wegs. magazin, Weg 9. Heugras-Versteigerung in Bad⸗Nauheim. Die diesj. gemeinheitl. Heugras-Ernte von ca. 60 Morgen Wiesen wird, wie folgt versteigert: Montag den 19. d. Mts., Vormittags 8 Uhr, auf der Pferdserweide und den Wiesen rechts und links des Friedberger Promenadenwegs. Zusammenkunft am Ludwigsbrunnen. Bad-⸗Nauheim den 14. Juni 1893. Großh. Bürgermeisterei Bad-Nauheim. 2548 Wörner. Bekanntmachung. Heinrich Bangel, Gerichtsvollzieher. und Hanau-Nord ist die Anlieferung und Herstellung von 800 qm Pflaster aus Basaltkopfsteinen zu vergeben. Hierzu ist öffentliche Verhandlung auf Donnerstag den 22. Juni d. J., Vormittags 9½ Uhr, in dem Geschäftszimmer des Unterzeichneten anberaumt. Angebotsformulare und Be— dingungen können gegen E dung von 50 Pfg. von der unkerzeichneten Dienst stelle bezogen werden. Marburg den 9. Juni 1893. Königliche Eisenbahn-Bauinspektion. 2508 Sch wamb. Eine Mansardenwohnung, bestehend aus 6 Zimmern, Küche nebst 2— f Versteigerungs⸗ Anzeige. Montag den 19. Juni l. J., Nachmittags 2 Uhr, werden in der Hofraithe der Firma Ge— brüder Stern zu Friedberg 1 Kuh und 1 Rind im Auftrage des Concursverwalters gegen Baarzahlung versteigert. Friedberg am 15. Juni 1893. König, Großh. Gerichtsvollzieher. 2568 Ein ordentlicher Hausbursche, 14—15 Jahre alt, gesucht. Näheres in Zubehör, an ruhige Leute zu vermiethen. der Exped. d. Anz. 24532371 Frau Dr. Steinhäußer. Holz⸗Versteigerung. Montag den 19. d. Mts. werden im Kaichener Gemeindewald versteigert: 20 Rm. Eichen⸗Schälknüppel, 1875 Eichen⸗Wellen, 200 Kiefern⸗Wellen, Submission. Zur Erbauung zweier neuen Lehrer⸗ wohnungen, zweier Schulsäle und Abtritte zu Ober⸗Rosbach werden schriftliche Angebote in Procenten auf nach⸗ benannte Arbeiten und Lieferungen bis Montag den 26. d. Mts., ö Mittags 12 Uhr, geeignet. Zusammenkunft Vormittags 164 Eichenreisstangen zu Baumstützen 9 Uhr an Radfahrer- Hemden und Strümpfe in großer Auswahl zu billigen Preisen bei 237 Geschwister Schloß. Die Reinigung von erbeten. 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Juni 1893. 2554 N 2521 Zörb II. 8 Heugras⸗Versteigerung. Dienstag den 20. Juni l. J., Nachmit⸗ tags 1 Uhr, soll das der Gemeinde Ober⸗ Rosbach gehörige Heugras in dem Ge⸗ meindehaus dahier öffentlich meistbietend versteigert werden. Ober⸗Ros bach den 16. Juni 1893. Großh. Bürgermeisterei Ober⸗-Rosbach. 2572 Dieffenbach. Gras⸗Versteigerung. Die Grasnutzung in dem israelitischen Friedhofe pro 1893 soll kommenden. 5 1 Dienstag den 20. Juni l. J., Vormittags des Herrn Keim angesehen werden. 11 Ühr, in dem Sitzungszimmer des Vor⸗. standes(an der Synagoge) öffentlich meist⸗ Franz Joseph Nees, bietend versteigert werden. 2563 Friedberg den 16. Juni 1893. 5353 8 Der Vorstand der israelitischen Religions— 1 1 1. N 7 gemeinde Friedberg. g U ehns üsseuveren 2541 E. Lö eb. Heugras⸗Versteigerung. Mittwoch den 21. Juni l. J., Nach⸗ mittags um 1 Uhr, soll auf hiesigem Rath⸗ haus die diesjährige Heugras-Ernte von von Putz⸗ Mittwoch den 31. Juni l. 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