hauntistet e Tücher, . w. N W. . Haler. t nädchen, daß u erfragen 245 en biltog bel ich Schmidt, iglemeister, zass, Nr. 200. Rreuzung, fünf verkaufen bel Schneidet Hliscrkel theezucker, enchel zucken & Honig 6 in vic 5 vater Oualltäat echt Rue. 3 2 1 Wohnung 3. ab anderwell ä — Tuupb B gut erhaltene „ handel gesgne 1 eis f 1 Farl 5 da g und Con 1 hagen, 0 1893. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Dienstag den 17. Januar. 7. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Kreisblatt für den Kreis Friedberg. e Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ wärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. .——— — An die Bewohner Friedberg's und der Umgegend. Zur Feier des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers wird Freitag den 27. d. Mts., Nachmittags 1½ Uhr, ein Festessen im Hotel Trapp dahier stattfinden, zu welchem die Bewohner der Stadt Friedberg und der Umgegend hierdurch freundlichst eingeladen werden. Auswärtige, sowie sonstige hiesige Einwohner, welchen die in Umlauf gesetzte Liste etwa aus Versehen nicht zukommen sollte, werden gebeten, bis zum 25. d. Mts. ihre Anmeldung im Hotel Trapp zu bethätigen. i Die Einwohner von Friedberg werden ersucht, durch Schmücken ihrer Häuser zur Feier des Tages mitzuwirken. Friedberg den 15. Januar 1893. Im Auftrag des Comiteé's:. Winter, Oberstlieutenant z. D., Kommandeur des Landwehrbezirks Friedberg. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. In dem Kreisamtsgebäude zu Friedberg findet Samstag den 28. I. Mts., Vormittags 10 Uhr, eine öffentliche Sitzung des Kreistages des Kreises Friedberg statt, in welcher nachstehende Angelegenheiten zur Verhandlung kommen sollen: 1. Prüfung der Kreistagswahlen. 7. Die Ausführung des Reichsgesetzes vom 10. Mai 1892 über die 2. Wahl der Einschätzungs-Commissionen für die Veranlagung der Unterstützung von Familien der zu Friedens-Uebungen einberufenen Einkommensteuer und Kapitalrentensteuer. Mannschaften. ö 3. Rechnung der Kreiskasse pro 1891/92. 8. Erbauung einer Isolir-Baracke zu Friedberg und Anschaffung 4. Verwaltungs-Rechenschaftsbericht des Kreisausschusses pro 1891. eines Desinfektions-Apparates. 5. Voranschlag der Kreiskasse pro 1893 94. 9. Mittheilung über Neubau von Kreisstraßen. 6. Unterhaltungs-Voranschläge der Kreisstraßen pro 1893/94. 10. Verschiedene Mittheilungen. Der Großherzogliche Kreisrath Dr. Braden. Betreffend: Statistik über die Bewegung der Bevölkerung. Friedberg den 13. Januar 1893. Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises und das Großh. Polizei-Commissariat Wickstadt. Diejenigen von Ihnen, welche die Register über Zuzüge und Wegzüge von 1892 noch nicht an uns eingesandt haben, werden andurch aufgefordert, die Register, ordnungsmäßig abgeschlossen, sofort einzusenden oder falls Einträge nicht vorgekommen, dies nach Maßgabe der Vor— schrift unter Nr. 10 der Anleitung zur Führung der Register zu bescheinigen und diese Bescheinigungen an uns einzusenden. Dr. Braden. Betreffend: Die Fahrbarmachung der Kreisstraßen bei Schneefall. Friedberg den 12. Januar 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Unser Ausschreiben vom 13. Dezember 1889 bringen wir nachstehend in Erinnerung. Dr. Braden. Betreffend: Die Fahrbarmachung der Kreisstraßen bel Schneefall. Friedberg den 13. Dezember 1889. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Im Anschluß an unser Ausschreiben vom 30. v. Mts.— Kreisblatt Nr. 143— sehen wir uns besonders mit Rücksicht auf ver— schiedene im letzten Winter zu Tag getretene Mißbräuche veranlaßt das Nachstehende zu verfügen: Die Fahrbarmachung der Kreisstraßen bei Schneefall erfolgt wie bisher auf Rechnung des Kreises, und unter spezieller Aufsicht und Verantwortung der Bezirksbauaufseher und Straßenwarte zunächst in der Reihenfolge, daß diejenigen Kreisstraßen, welche die Verbindung der Ortschaften mit den Staatsstraßen, den Eisenbahnstationen und dem Wohnort des nächsten Arztes herstellen, sowie diejenigen, auf welchen Posten verkehren, in erster Linie, und erst in zweiter Linie diejenigen Kreisstraßen geräumt werden, welche mehr dem lokalen Verkehr dienen und von untergeordneter Bedeutung sind. Die hierzu erforderlichen Hilfsarbeiter sind von den Bezirksbauaufsehern und Straßenwarten anzunehmen; das Straßenaufsichtspersonal ist aber angewiesen, hierbei nöthigenfalls— namentlich bei größerem Bedarf an Arbeitskräften— Ihre Mitwirkung in Anspruch zu nehmen und erwarten wir von Ihnen, daß Sie solche in vollem Maaße eintreten lassen. Die von dem Straßenaufsichtspersonal aufgestellten Lohn— zettel werden Sie auf Anfordern zur verlagsweisen Auszahlung auf die Gemeindekasse anweisen. Danach werden in Zukunft nur noch die Kosten derjenigen Schneeräumungen auf die Kreiskasse übernommen, welche von unseren mit Friedberg den 12. Januar 1893. der Unterhaltung der Kreisstraßen betrauten Organen angeordnet worden sind; es sei denn, daß bei ganz außergewöhnlich heftigen Schneever⸗ wehungen die Unmöglichkeit vorläge, mit dem Kreisstraßen-Aufsichtspersonal in Ve bindung zu treten und Sie dadurch zur Selbsthülfe geradezu genöthigt sind; in diesem Falle werden Sie uns aber möglichst rasch von den getroffenen Maßnahmen in Kenntniß setzen. Dr. Braden. Bekanntmachung. Nach Mittheilung des Königlichen Landrathamts Hanau ist unter dem Rindvieh des Schmiedes Peter Wenzel zu Bruchköbel die Maul- und Klauenseuche festgestellt worden. 5 Friedberg den 11. Januar 1893. V Friedberg. I eee Deutsches Reich. Uebrigen set aber das Verhalten der Bergbehörde durch ständen vorzubeugen wäre. Graf Kanitz kann den Berlin, 13 Jan. Im Reichstag fand die Fort— aus zweckmäßig gewesen. Wollte man der Forderung gestrigen Ausführungen des Ministers nicht in allen Punk⸗ setzung der Berathung üder die Interpellation der So, der Sozialdemokraten, Nothstandsarbetten, also an sich ten beistimmen, er pflichtet dem Abg. Stumm darin bei, ztaldemokraten wegen des Nothstandes statt. Barth nicht nothwendige Arbeiten vorzunehmen, nachgeben, daß die Bergbehörde gegen die Sozialdemokraten zu große (freis.) verwahrt die Bertbehörde im Saargebiet gegen dann gäbe es überhaupt kein Ende. Redner bekämpft Nachgiebigkeit zeige. Im Bergwerksbetrisbe müsse die den Vorwurf, gegenüber den Streikenden nicht schneidig dann die gegenwärtige Wirihschafts und Finanzpolitik schärfste Disziplin herrschen Er verlangt eine Ein— genug vorgegangen zu sein. Er hätte vielmehr vielleicht und verlangt schließlich eine Rückk hr zu der vor 1879 schränkung des Arbeiterzuzuges nach den großen Städten noch weniger bureaukratische Schneidigkeit gewünscht, im befolgten Wirthschaftspolstik, wodurch allein den Noth[worauf wesentlich die beklagten Nothstände“ zurückzu— 3 8 „5 führen selen. Pfähler(nat. ⸗lib) tritt den Behaup⸗ tungen der Sozialdemokraten über die Ursachen des Streiks entgegen. Auer(Soz.) erklärt, nach den Statistiken über die Arbeitslosen, welche die Soztal⸗ demokraten aufgenommen haben, herrscht in einzelnen Städten große Arbeitslosizkeit und damit ein Nothstand. Die allgemeine Depression trete aus den Berichten den Handelskammern und der Fabrikinspektoren bei verschlede⸗ nen Gewerbebetrieben hervor Die sozialdemokratische Partei habe mit dem Streik im Saarrebier nichts zu thun, auch nichts mit dem Rechtsschutzverein, wenn sich auch unter den Mitgliedern des Vereins und im Vor stande desselben manche Sozialdemokraten befänden Minister v. Berlepsch erklärt sich gegenüber dem Vor redner für voll berechtigt, die Tbatsache anzuführen, daß mehrere Vorstandsmitglieder des Rechtsschutzvereins wegen Unterschlagung verhaftet worden seten Staatssekrelär v. Bötticher bemerkt, er habe den Nothstond nicht ge leugnet, sondern denselben nur für nich, so stark gehalten, daß Staatshilfe nothwendig sei.— 14. Januar. Dem Reichstage ist heute das Weißbuch über Samoa zuge gangen. Sodann wurde die Notbstandsinterpellatton weiter berathen Hitze(Centr) empfleblt die Vornahme öffentlicher Arbeiten, besonders von Eisenbahnbauten in Schönwald wurde gestern Abend verhaftet. In Schalke wurden gestern Abend die Be⸗ amten, Steiger und Betriebsführer von mehre— ren hundert Bergleuten überfallen. Schnell herbeigerufene Beamten, berittene Schutzleute und Gensdarmen schlugen die Wüthenden zurück. Mehrere Personen wurden verwundet. — 13. Jan. Da das Verbot, auf der Hobertsburg eine Versammlung für Dortmund und dessen Umgegend abzuhalten, wegen des kurzen Zeitraumes wenig bekannt geworden war, kamen heute Nachmittag etwa 3000 Berg— leute mit der Eisenbahn und zu Fuß nach der Hobertsburg gezogen. Infolge der Afforderung der Polizei, auseinanderzugehen kehrte die Menge unter Hurrahrufen nach der Stadt zurück und zog auf den Steinplatz, auf welchem sie sich ebenso wie auf den umliegenden Straßen fest— zusetzen suchte. Zetten der Arbeitslosigkeit, und betont die Pflscht der ein und veranlaßte die Menge auseinanderzu— Gemeinden für Arbeltsgelegenheit zu sorgen, allerdings sel die Einfübrung des Achtstundentages nicht geeignet, die Arbeitslosigkett zu beseusgen. Der Achtstundentag würde die Herabsetzung der Löhne und eine Herabminder— ung der Exportfäbigkelt herreiführen Die Berußsge nossenschaften müßten die Aufgabe haben, die Produktes zu regeln. Das Recht auf Arbeit für den einzelnen Arbeiter erkenne das Centrum nicht an, wohl aber das Recht auf ein Exlstenzminimum. v. Kardorff(Reichs partet) hält die Entvölkerung des platten Landes für die Hauptursache des Notbstandes, statt der Londwirth schaft zu helfen habe man ihr immer neue Lasten auf erlegt. Er empfiehlt eine Verschärfung des Vereinsrechts und des Preßgesetzes. Hürsch(freis.) hebt hervor, früher habe man immer die Gesinnungstüchtigkeit der bergmännischen Bevölkerung gepriesen, das Bild habe sich so sehr verändert, weil man die Bergleute von der Schule der modernen Arbeiterorganisatton ferngebalten hat. Der bergmännische Rechtsschutzverein könne nicht aufgelöst werden, so lange er nicht über den Rahmen des Gesetzes hinausgehe. Moeller(nat. lib) bemerkt, im westfällschen Koblengebiet sei die Ansicht verbreitet ge— wesen, der Ausstand im Saarrevier set nicht von vorn— herein mit der nothwendigen Energie bekämpft worden, die oberen Instanzen hätten hemmend eingegriffen. Es sel erfreulich, daß der Minister erklärt babe, er wolle den Beamten im Saargebtet freie Hand lassen. Letzteres sel auch nöthig für das Rubrrevter. Minsster v. Ber lepsch theilt mit, die Saarkoblen selen durchschnittlich um 2 Mark theurer als die Ruhrkoblen, das set auch bei den Lohnen maßgebend Drees bach(Soc) verltest Berichte der Fabrikinspektoren zum Bewelse für das Vorbandenseln eines Notbstandes. In Mannbeim seten 1040 Arbeiter, größtenteils Familtenväter, brodlos In Kiel seten kürzlich wegen Arbeitsmangel Zimmerleute entlassen worden und wurden auf den Staatswerften nicht angenommen, weil sie über vierzig Jahre alt waren. Die Bergarbeiter werde man durch die geplante Strenge des Strafgerichts nur reizen. Staatssekretär von Bötticher konstatirt wiederholt, daß er einen Noth stand, welcher das Einschreiten des Reiches norbwendig mache, nicht anerkenne Die vom Vorredner verlesenen Berichte der Fabeikinspektoren bezögen sich auf 1891 Seitdem habe sich der Export gesteigert. Für die Armen pflge und Schaffung von Arbeitsgelegenbeit seten die Kommunen die Nächstberufenen Das übermäßige Zu strömen der Arbeiter vom platten Lande nach den Städten schädige daselbst die Arbetterverbältnisse. Die Soztal demokraten sollten statt akademischer Erörterungen den Arbeitern rathen, die Arbeitsgelegenheit da aufzusuchen, wo sie zu finden ist. Hiermit ist die Interpellation er ledigt— In der Mlilttärkommisston des Reichstags sprachen gestern Richter und Bebel gegen die Militär vorlage, v. Stumm dafür Reichskenzler Graf Caprlol erklärte, die politischen Verhältnisse seten tharsächlich nicht ungünstiger als 1890, trotzdem set die Reglerung in jeder Beziehung von der Nothwendigkeit der Vorlage überzeugt; der Reichskanzler widerlegte sodann die Mög lichkeit einer Volks wehr. Das Verdy'sche Projekt sei schon dadurch vollständig begraben, daß die dreijährige Dienstzeit aufgegeben, worden sei. Das Wort:„Der Weg nach Konstantinopel führe durch das Branden burger Thor“ sel u ein Citat aus einer panslavistischen Zeitung, das er sich nicht angeeignet habe. Essen, 13. Jan. Die Zahl der Streiken⸗ den bei der heutigen Morgenschicht hat im ganzen Kohlenrevier um etwa 4000 abgenom— men. Heute Morgen fand auf Zeche Prosper ein Zusammenstoß zwischen streikenden und anfahrenden Bergleuten statt, wobei 13 Ver— haftungen vorgenommen wurden. — 14. Jan. Im Essener Revier ist wieder eine Abnahme der Streikenden, im ganzen Kohlenrevier eine Verminderung der Ausstän— dischen um etwa 2500 zu verzeichnen. Bochum, 13. Jan. Im hiesigen Reviere sind zur Frühschicht sämmtliche Belegschaften gehen. Einzelne Personen wurden verhaftet Zur Aufrechterhaltung der Ruhe ist eine starke Polizeimacht aufgeboten. Karlsruhe, 12. Jan. Der Kaiser ist, da die anbefohlene Tru ppenübung in Ettlingen wegen des inzwischen eingetretenen Glatteises abgesagt worden war, bereits heute Vormittag von Straßburg mit Sonderzug hier ange— kommen. Der Großherzog und die Prinzen des großherzoglichen Hauses empfingen den Kaiser am Bahnhofe und begrüßten denselben aufs herzlichste. Der Kaiser fuhr daurauf in Begleitung des Großherzogs durch die reich— geschmückten Straßen nach dem Schloß, wo— selbst die Begrüßung des Kaisers durch die fürstlichen Damen erfolgte. Abends reiste der Kaiser nach Berlin zurück. Saarbrücken, 13. Jan. Trotzdem die gestrige Versammlung in Bildstock zum Aus— harren aufmunterte, sind heute wieder 2547 Mann mehr angefahren.— 14. Jan. Heute sind 21840 Mann angefahren. Auf der In— spektion Insdorf-Heinitz-Neunkirchen arbeitet Alles. Die gestrigen Versammlungen in Bild— stock und in der Ritterstraße waren schwach besucht; der Streik neigt seinem Ende zu. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Die so⸗ zialistischen Vertrauensmänner der neun öster— reichischen Provinzen beschlossen hier, angesichts der politischen Rechtslosigkeit der Arbeiter in Oesterreich, die Beibehaltung der Maifeier. — Die Rede des Reichskanzlers Caprivi in der Militärkommission macht hier einen ausnehmend befriedigenden und starken Eindruck in allen offiziellen und deutschen Kreisen, um so mehr, als gegenwärtig durch die zweideu— tige Prager Rede des Landtagsabgeordneten Mattausch und die heftigen Erwiederungen der „Narodni listi“ die jungczechischen Angriffe auf den Dreibund und das intime Verhältniß zu Deutschland erneuert wurden. Belgien. Brüssel, 1. Jan. In Herstal wurde ein Bergarbeiter verhaftet, welcher ver— dächtig ist, das gestrige Dynamit-Attentat ver⸗ übt zu haben. Frankreich. Paris, 13. Jan Caprivis Erklärungen in der Militärkommission machten hier den tiefsten Eindruck. Die Morgenblätter protestiren größtentheils gegen die Anspielungen 100 die Möglichkeit einer Diktatur in Frank— reich. — 13. Jan. Carnots Stellung erscheint erschüttert. Selbst die republikanischen Blätter greifen ihn an und fordern seine Vernehmung durch den Untersuchungsrichter wegen der er— hobenen Anklagen. Charles de Lesseps sagte, dem Dementi der„Temps“ entgegen, kategorisch aus, daß Cornelius Herz Summen zur Unter— stützung der Kandidatur Freyeinets zum Präsi— denten der Republik empfing. Drumont greift Freyeinet und Floquet heftig an, Burdeau be— haupet, Freyeinet habe im Kriegsministerium angefahren. 2 Dortmund, 13. Jan. Der Streikführer und in der Armee die größte Unornung herbei— geführt. Die Polizei schritt wiederholt — 14. Jan. In den Couloirs der Kammer wird offen behauptet, der frühere italtenische bekannten 500000 Franes Panamagelder er⸗ halten. Die Abordnung der Untersuchungs⸗ Kommission, welche die Bücher bei den Bankiers prüfte, konstatirte, daß kein Name eines Par⸗ lamentariers darin verzeichnet sei. Die Umge⸗ bung Carnot's erklärt, bevor dieser zurücktrete, werde die Auflösung der Kammer versucht. In der gestrigen Verhandlung des Panama⸗ Prozesses sagte Charles de Lesseps aus, Arthur Meyer vom„Gaulois“ habe persönlich 10000 Francs Panamagelder erhalten, Reinach empfing 30 Millionen zur Bestechungs-Campagne. Der Prozeß hat mit der Vernehmung abgeschlossen. Die Reden des Staatsanwalts und der Ver— theidiger dürften in den nächsten Tagen beendet sein. Großbritannien. Manchester, 13. Jan. Die Noth der Arbeitslosen hat infolge der Kälte drohende Formen angenommen. Es werden Unruhen befürchtet. Eine Zusammen⸗ kunft der Arbeitgeber mit den Arbeiterdelegirten ist ergebnißlos verlaufen. Neue Zusammen— künfte finden statt. Birmingham, 14. Jan. Die hier ver⸗ sammelten Bergarbeiter sandten eine Deputation gung des Achtstundentagsgesetzes in der Thron— rede. Die Regierung beschloß das weitgehendste Entgegenkommen gegen die Arbeiterpartei, sowie die Einrichtung einer Arbeitsbörse. Spanien. Madrid, 12. Januar. Der Ministerrath beschäftigte sich in seiner gestrigen Sitzung mit der marokkanischen Frage und be— schloß, den status quo energisch aufrecht zu halten. — Der Finanzminister dementirt die Absicht, die Titel der äußeren Schuld zu besteuern. — 14. Jan. Abends liefen Gerüchte um, wonach ein Korporal der Garnison von Al— hucemac durch Marokkaner gefangen weggeführt worden sei. Infolge dessen seien 6 spanische Kreuzer nach Cadix beordert worden. — 12. Jan. Die Kaiserin Elisabeth von Oesterreich ist gestern an Bord der„Miramar“ in Cadix eingetroffen. Sie unternahm bald nach der Landung einen mehrstündigen Spazier⸗ gang durch die Stadt, um deren Sehenswürdig— keiten zu besichtigen. Amerika. Buenos-Aires. 13. Januar. Avellaneda führte die Beilegung des Aufstan— des herbei. Die Provinz Corrientes setzte ihren Gouverneur ab und gestand die Hauptforder— ungen der Aufständischen zu, welche gemeinsam die Delegirten der Centralregierung und die Neuwahlen überwachen. Aus Stadt und Land. Frledberg. Vergangenen Donnerstag hatte ein hie⸗ sigei Jäger das Glück im Köpperner Wild bet elner Jigd auf Hochwild einen schweren Keiler mit einem Meister⸗ schuß zu erlegen. Der Kopf desselben wird soeben bel dem bekannten van Leven in Frankfurt präpartrt. Frledberg. Nicht Frau Theobald sondern der Besitzer des Hotel Teapp, Fritz Theobald, hat die in unsrer vorigen Nummer erwähnten 1000 M. für den Hülfsverein gespendet. d. Friedberg Wlr michen auch an dieser Stelle darauf aufmerksam, daß von sitzt ab die Eisbahn abends 7 Uhr geschlossen ist und Zawiderhandelnde laut Poli- zetverordnung mit Geldstrafe bis zu 30 Mark belegt werden können. n Schwalheim, 13. Jan. Bei der heute stattge⸗ babten Wabl eines Beigeordneten wurde Ziegeleibesitzer A. Hoff mann als solcher gewählt. m. Ossenherm, 14. Jan. Zu einer erbebenden Feier gestaltete sich heute die Ueberreichung des Pensions⸗ dekrets an unseen seitherigen Lehrer Nagel im Sitzungs— Kleisrath Braden und Schulrath Schmidt im Beisein des Schul und Kirchenvorstandes von Ossenheim. Zu— gleich wurde Nagel mit dem Verdtenstkreuz des Philipps- ordens decortrt. Lehrer Nagel wirkte an der htesigen Volksschule sett dem 12 Jan. 1863, also volle 30 Jahre, und hat während dieser Zeit die Liebe und das Ver— trauen seiner Gemeinde sich in vollem Muße durch sein uneigennütziaes und zuvorkommendes Wyisen erworben Allerlei. Siegburg, 14. Jan Das hiesige große Hospital brannte heute ab. Die Löschung war schwierig, da die Botschafter Menabrea habe durch Freyeinet die an das Ministerium und forderten die Ankündi⸗ 9 saale des Kreisamts in Friedberg durch unseren verehrten 9 9 5 7 15 5 we unk gem nid 1 bh Am ) Nich dich zu gl hatebene! ima von dh Gtoß, her Keindet 0 de u erl. 1 4. ) Woh dh elbst se Hndelsg; nen u On se be . Spee 54 0 Dle lohn 4 Isiac sedbeig ucht 1d tam I Max o unter Ankueschä . Re, Oioß 1 a Zusammen⸗ iterdelegitten Usammen⸗ ie hier ver⸗ e Deputation die Ankündi⸗ der Thron⸗ veitgehendste partei, sowie anuar. Der ner gestrigen rage und be⸗ auftecht zu t die Absicht, besteuern. Gerüchte um, son von Al⸗ en weggeführt n 6 spanische den. lisabeth von „Miramar“ rnahm bald igen Spazier⸗ ehenswürdig⸗ 13. Januar. des Aufstan⸗ es sette ihren Hauptforder⸗ he gemeinsam ing und die —— nd. 0 tag hatte ein hle⸗ lo bel einer Jgd t elnem Meister⸗ wild soeben bel läparlit. bb brenn dit ald, bat die iu 00 N. für den an dleser Stelle Els bahn abend ande but Poll 30 Wark beltg heute staltge' be gegeben grohe 95 well/ kohre gefroren waren. Eine Anzahl Feuerwehre bekämpfte aß Feuer. Verluste an Menschenleben sind nicht zu ver kichnen. Parts, 13, Jan. Bel Pont du mer brachen mas Männer in dle Wohnung der Frau Potels eln und gaßten sämmtliche Gehelmpaptere, welche ihr Bruder, 0 ent, einer der Panama Unternehmer, dort verborgen A tle. Shleago, 14. Jan. Der Expreßzug der Chicago irbbahn stieß gestern mit einem auf der Flftyftftstreet Zaltlon haltenden mit Passagseren besetzten Vorstadtzuge ger Chile ngo⸗Illinois Bahn. Drei Wagen des Vorstadt: guzes wurden zertrümmert. Die Trümmer geriethen in öründ, gegen 18 Personen wurden schwer verletzt. Hokohama, 13 Januar Eln Feuer zerstörte in Ofka am 12 Dezember 250 Gebäude. 125 Menschen sethrannten bei lebendigem Letbe, größtentheils in Spin enten arbestende junde Mädchen N Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus Dlenstag den 17.: Tell(Oper) Gewöhnl. Preise. Aistwoch den 18.: 3½ Uhr Nachm: Sneewittchen. Er— mäßigte Preise, Donnerstag den 19.: Neu einstudirt: Der Liebestrank. Hierauf: Loreley(Fragment). Gewöhnl Preise. Freitag den 20.: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Julius Cäsar. Samstag den 21.: 312 Uhr Nachm.: Sneewittchen Etmäßigte Preise. Abends 7 Uhr: Liebestrank, Loreley O wöhnliche Preise Sonntag den 22: 3½ Uhr Nachm.: Sneewittchen Er mäßigte Preise. Große Preise. Abends 7 Uhr: Der Prophet Schauspielhaus. Dienstag den 17.: Der Veilchenfresser. Gew. Preise. Mittwoch den 18: Zum ersten Male: Galeano. Ge wöhnliche Preise. Anfang 7 Uhr Abends. Donnerstag den 19: Nora. Gewöhnl. Preise. Freitag den 20.: G'schlossen. Samstag den 21.: Zum ersten Male wiederholt: Weh dem der lügt. Anfang 7 Ubr Abends Gew. Pr Sonntag den 22.: Nachmittags 312 Uhr: Ortentreise Kleine Preise. Abends 7 Uhr: Die Schwestern. Gewöhnliche Preise. Montag den 23: Stützen der Gesellschaft. Gew. Pr. Suppenküche. Mit bestem Dank bescheinigen wir den Empfang fol gender Gaben: Schuhmachermeister Heß 2 M.; Fräulein Renner 3 M; M. Reis 10 M.; M. Pappenhetmer 3 M; Dekan Meyer 3 M.; Rechtsanwalt Seyd 20 N.; Oberst lteutenant Winter 10 M.; Ungenannt 3 M; Becker& Engel 3 M; von einem Volksfreunde(1. Gibe) 50 M; Ungenannt 3 M.; Ungenannt Suppengrünes; Ungenannt Gewichistein; Gebrüder Preußer 2 Säcke Kartoffel; Ungenannt 1 Korb Kartoffeln und Suppengrünes; M Isenburger 10 Pfd. Fett; Ungenannt Mus katnüsse; Un genannt Kartoffeln und Weißkraut; Chr. Weißenbach 6 Laib Brot; Chr Trumpfheller 80 Wecke; W Bernbeck 40 Pfd. Erbsen, Linsen, Gerste und Reis. Da bei der jetzt herrschenden großen Kälte die Hülfs⸗ bedürftigkeit der Armen täglich zunimmt, so bitten wir dringend, nusere Anssalt mit weiteren Gaben in Gels oder Naturalien unterstützen zu wollen. Zur Entgegen⸗ nahme derselben sind außer dem Unterzeichneten die Herren Bürgermeister Steinhäußer, Kaufm. fertsch sen,, Rentner Ph. Vogt gern bereit. Für die Armen Cos misston: Velte, Pfarrer Evangel. Arbeiterverein. Dienstag den 17. Januar, Abends 8 Uhr, in der Her⸗ berge: Vortrag des Herrn Prof Stamm von Gießen: Wie durch den Einfluß des Cbristenthums die unfreie Arbeit zu elner freien geworden ist Buxkin, Cheviot, Velour, 278 ca. 140 em breit à Mk. 1. 75 Pf. per Meter, versenden jede beliebtae Meterzahl direkt an Pitvate Buxkin Fabrik Depot Oettinger& Co., Frank- furt a M. Muster⸗Auswahl bereitwilligst franeo. ö Du., d, U. t. Mittwoch den 18. Jan,, Abend ½8 Uhr: Ges. Zuskft. Neue kvangelische Gesangbücher mit größerem Druck Car! Binder nagel. vorräthig bei Bekauntmachung. n dem Firmenregister unterzeichneten dheichts wurde eingetragen: Am 5. Dezember 1892. ) Die Karl Koch Wittwe von Assenheim t dus dem unter der Firma„C. Koch“ saslloft betriebenen Müllereigeschäft aus etpten und ist an deren Stelle in dasselbe e Witwe des Friedrich Koch zu Assen⸗ eln eingetreten Das genannte Müllerei⸗ estäft, dessen Jababer die Friedrich Koch e und Karl Frledrich Koch zu Assen elt sind, soll nunmehr unter der Firma Kirl Koch“ betrieben werden. Am 17. Dezember 1892. ) Nach dem Tode des Konrad Kalb⸗ essch zu Friedberg wird das von diesem senebene Geschäft unter der seitherigen hma von dessen Wittwe Bernbardine, eb, Groß, als gesetzlicher Vormünderin hier Kinder, weiter betrieben. ) Die Firma„Ph. Billau“ in Fried- erg ist erloschen Am 2. Januar 1893. ) Adolf Fiak von Friedberg betreibt hastlbst seit dem 1. September 1892 ein Hdelsgeschäft in Tuch und Manufaktur⸗ Suren unter der Firma seines Namens. Dase be hat seiner Ehefrau Katharina, Jeb, Speier, Procura ertheilt. Am 6 Januar 1893. ) Die Firma„J. Mat“ in Friedberg sterloschen. 6) Issae Mai und David Krämer zu schdberg betreiben daselbst einen Handel nt Frucht und Mehl unter der Firma„Mat und Krämer“. 7) Max Heß zu Friedberg betreibt da⸗ sellst unter der Firma seines Namens ein Bonkgeschäft und hat feiner Ehefrau Pauline, geb Reis, Procura ertheilt. Großh. Amtsgericht Friedberg. Warthorst. Feick. Straßeuwärterstelle. 1 0 9 ßuür die Unterhaltung und Beaufsichtig ig der Straßenstrecke von der Nidda⸗ blͤcke bei Staden bis nach dem Erbstädter Valde wird zum 1. Februar 1893 Sttaßenwärter, mit dem Wohnsitz zu ee angenommen. Gesuche um Uebertragung dieser Stelle kinnen Mittwoch den 25. Januar 1893 auf unserem Büreau abgegeben werden; e Bewerber wollen sich an diesem Tage in den Vormittagsstunden persönlich bei un melden und dem schriftlich einzureichen. da Gesuche ein von der Großh. Bürger neinerei ausgestelltes Leumundszeugniß, ein Nugniß über den Gesundheitszustand und el sosches über die seitherige Beschäftigung balschließen. Friedberg den 10, Januar 1893. Gloßh. Kreisbauamt Friedberg. ein Faselochs⸗Versteigerung. Donnerstag den 19. Imuar, Vormittags 11 Uhr, wird ein der Gemeinde gehöriger Faselochse im alten Schulsaale öffentlich meistbietend versteigert. Die Gemeinde beabsichtigt einen anderen, 1½—2 Jahre alten Faselochsen, Simmen⸗ thaler Rasse, anzukaufen. Die Besitzer eines solchen Thieres wollen sich auf der hiesigen Bür ermeisteret melden und Alter und Farbe angeben. Stammheim den 14, Januar 1893. Großh. Bürgermeisterei Stammheim. 8 Tbaler. Holz⸗Versteigerung. Donnernag den 19. Jangar, Vormittags 10 Uhr, soll im Rodheimer Gemeindewald, Distrikt Spitzensteinheken, folgendes Holz meistbtetend versteigert werden. 28 Rm. Eichen Scheiter, 25 „ Ndel 5 156„ Buchen Knüppel, 22 Been 5 25„ Etchen⸗ 5 212„B Nadel⸗ 15 10„ Aspen 4500 Buchen⸗Wellen, 130 Eichen-„ 1600 Nadel 5 41 Rm. Buchen⸗Stöcke, 27„ Eichen ⸗„ , eee, 680„ Nadel-⸗Stangen. Die Zusammenkunft ist auf der Wald bahn oberhalb der Homburg Friedberger Chaussee. Gegen vorschriftsmäßige Bürgscheine wird Zahlungsfrist bis den 1. September d. J. gestattet. Rodheim v. d. H. den 13. Jan. 1893 Großh. Bürgermeisterel Rodheim v. d. H. 254 Jocob! Jagd⸗ Verpachtung. Die r 1 Mark Griedel zustehende Jagd, 733,5 Hectar Fläche Feld und 152,5 Hectar Fläche Wald haltend, soll Mittwoch den 1. Februar l. J., Nach mittags 1 Uhr, in dem Gemeindesaal dahier auf 9 Jahre verpachtet werden. Pachtliebhaber werden hierzu mit dem Bemerken ergebenst eingeladen, daß die beiden Jagdbezirke etwa ½ Stunde von der Station Butzbach der Main⸗Weser⸗ Bahn entfernt liegen. Griedel den 16. Januar 1898. Großh. Bürgermeisterei Griedel. Fenchel Aechten gereinlsten Medizinal- Leberthran von medizinischen Autoritäten geprüft und seiner leichten Verdaulichkeit wegen be sonders auch für Kinder empfohlen als das beste und natürlichste Mittel gegen Brust und Lungenleiden, gegen Skropheln, Haut 276 2 Schneider. inter günstigen Bedingungen aesuͤcht. 8 J. Fürth's Erben. Lehrling& Lehrmädchen ausschläge, Drüsenkrankheiten, Schwäch⸗ ichk eit. In ½¼, 1½, ½ Flaschen und lose vor— gewogen empfiehlt Fasclochs⸗Versteigerung. Mittwoch den 18. l Mis., Nachmittags 1 Uhr, soll ein hiesiger Gemeinde zustehen⸗ der Faselochs, sowohl zur Zucht als auch zum Schlachten geeignet, in der Wetz'schen Wirthschaft dahier versteigert werden. Grtedel nen 15. Januar 1893. Großh. Bürgermeisterei Griedel. Fenchel. Coss man's Java- Kalfee, anerkannt bester und billigster, vielfach höchst prämiirt, br. ½ Pfd. 85, 90, 95 u. 100 Pf. Friedberg:“ Aolen, Lop Arnstein, H. Flaschenträger, Fr Gunderloch, 9 Ph Dan. Kümmich, Nieder- Florstadt: Abr. Adler, Assenheim: Simon, Bruchenbrüecken: J. Stern, Vilbel: G. Herger, Rodheim: J Stern, Staden: Ware Hessenberger J., Eelzell: R Wagner, Ober-Mörlen: Jac. Rühl II., 5 J R König J. Stammheim: L. Becker, „ David Cassel, Rendel: Heinrich Kirchner, Dorheim: Mart. Röder, 1 J. Schmidt, Nieder- Weisel: Bb Krausgrill XI, Nieder-Wöll-tadt: Isage Frank, Gross-Karben: 9 Ph Weesenbach, A Grünebaum II., A. Cossmann Köln-Heutz. Trinkt Mediein-Bitter. Dieser weltberühmte Mediein⸗Bitter, nur ollein echt fabrieirt wen Julius Scehützendorf in Köln, t un streitig der beste Magen Bitter, welcher fabrieirt wird, welches hiermit zum Wohle der Menschheit bestätigen: Dr. Joh Müller, Medieinalrath, Berlin,(L. S.) Or. Levere, Oberarzt, Parts. Dr. A. Groyen, Ober stabsarzt, Hamburg. Dr. Lewosky, Stabs 275 25 0 * n Kgl. preuß., approb Apotheker J. Klasse u gerichtl. vereidet. Chemiker und Sachver ständiger. Liter M. 3, ½ Liter M. häuser Friedberg, Ph. Weiß in Bad deuubeim, Scheibel I. in Ilbenstadt, E. 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Reisstangen: 1850 Fichten(Hopfen⸗ und Bohnenstangen). Werkscheite: rm Buchen Schelte: 116 rm Buchen l. Kl., 31 rm dergl. II. Kl. Knüppel: 37 rm Buchen, 4 rm Etlen. Astretser: 278 rm Buchen, 12 rm Linden, Erlen. Das Brennholz lagert im Distrikt Krebsgrund. Mit dem Nutzholz wird der Anfong gemacht. Die Versteigerung beginnt um 10 Uhr im Stolbergerhof in Hirzenhain. Forst 80 780 zu Louisenlust und Holzhauermeister Albus in Usenborn erthetlen nähere us kunft Gedern den 16. Januar 1893. 77 77 79 Der Oberförster Klechner. Palmkuchen, Rapskuchen, Sesamkuchen, Leinkuchen, Erdnußkuchen, Niederlage des Vereins deutscher Oel— sonders auf süddeutsche Mohnkuchen billigsten Kuchen, aufmerksam. 212 Wilhelm Fertsch. fabriken in Mannheim, und mache ich be⸗ von 38% Protän und Fett, als den Cislauf⸗ Verein Von Abends 7 Uhr ab ist die 000 geschlossen. 970 „Frohsinn“. Samstag den 11. Februar: Gummischuhe in besten Qualitäten empfieblt billigst 94 Heinr. Diehl, Usagasse. 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