mic Schah Macht r Vorssord h Buchsühm als Compioß d d. Ang 6 e 19 ische, erdan, protten, Kbücng Caviar 0 ga Alloose n. Kümmig et., in reinschmech iehlt Windecke; rene“ ene nden Frau eilhafteste h enden Dam ist allein züge, tit Schmidt, Hotbazar, est. ienne, f enpftbl, J. Berubel Bre eckel ——— 1893. Donnerstag den 16. Februar. 1 20. Obberhessscher Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ wärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. —— —— Amtlicher Theil. Betreffend: Definitorkalprüfung der Schulamts⸗Asptranten und Aspirantinnen im Frühjahr 1893. Die Großherzogliche Kreis-Schulkommission Friedberg an die Schulvorstände des Kreises. Sie wollen die an Ihren Schulen verwendeten Schulamtsaspiranten, Verwalter, Gehilfen und Verwalterinnen, welche sich der Prüfung zu unterziehen befugt sind, auf die in der Darmstädter Zeitung(g. B. Nr. 68 Nachmittagsblatt v. 9. d. M.) erlassene Bekanntmachung Friedberg den 13. Februar 1893. noch besonders aufmerksam machen, wonach diese Prüfung Montag den 17. April l. J. zu Darmstadt stattfinden soll. Die mit ihren Anlagen und Stempelmarken versehenen Gesuche erwarten wir, wie dort auch angegeben, spätestens bis zum 18. März l. J. vorgelegt zu erhalten, um sie rechtzeitig der obersten Schulbehörde berichtlich vorlegen zu können. Or. Braden. Obstbaukurse an der Ackerbauschule zu Friedberg während des Frühlings und Sommers 1893. IJ. Obstbaukursus für Baum⸗ und Straßen wärter in der Gesammtdauer von 10 Wochen. Der erste Theil beginnt Mitt— woch den 15. März und dauert vom 15.—29. März und vom 10. April bis 13. Mai. Der zweite Theil findet im Juli oder August für die Zeit von 3 Wochen statt. Die Theilnehmer müssen das Alter von mindestens 16 Jahren haben und sich allen Arbeiten in den Pomologischen Gärten und anderen Obstanlagen willig unterziehen. Der Unterricht für hessische Baum⸗ und Straßenwärter ist frei; das Honorar für solche Theil— nehmer aus Hessen, welche lediglich im eigenen Interesse den Kursus besuchen, beträgt 10 Mark, für Nichthessen 15 Mark. Baumwärter, welche eine Unterstützung seitens des zuständigen landwirthschaftlichen Bezirksvereins(im Kreise Friedberg bis zu 75 Mark) zu ihrer Ausbildung wünschen, müssen sich bei dem Direktor des landwirthschaftlichen Bezirksvereins melden und den Bedürftigkeits— nachweis erbringen. Während des Kursus wird in folgenden Fächern Unterricht er— theilt von nachbenannten Lehrern: Dr. von Peter: Grundzüge des Pflanzenlebens, äußerer und innerer Bau des Obstbaumes, Bodenkunde und Düngung, Lebensthätigkeit des Obstbaumes. K. Reichelt: Obstsortenkunde, Obstbaumpflege, Obstbaum— zucht, Krankheiten des Obstbaumes, schädliche Thiere, Obst⸗ verwerthung;— Demonstrationen und praktische Arbeiten. L. Felsing: Uebungen im geschäftlichen Aufsatze, Berech— nungen. II. Repetitionskursus für Baum- und Straßen- ist Untersuchungsbaft wegen Körperverletzung verbängt. wärter vom 15. bis 20. Mai. Solche Baum- und Straßen— wärter, welche schon einen Kursus im Obstbau durchgemacht oder längere Praxis hinter fich haben, können an diesem Kursus Theil nehmen. Nach bestandener Schlußprüfung erhalten dieselben, wenn sie ein Alter von 20 Jahren besitzen, den Titel„Vereinsbaumwart des Oberhessischen Obstbauvereins“. Der Kursus ist honorarfrei. III. Obstbaukursus für Lehrer und Freunde des Obstbaues, erster Theil vom 4. bis 8. April, zweiter Theil von 10 Tagen nach Uebereinkunft im Laufe des Sommers. Honorar für Hessen 10 Mark, für Nichthessen 15 Mark. Täglich von 8 bis 11 Uhr Vorträge, Nachmittags von 2 bis 5 Uebungen und Demon— strationen in den Pomologischen Gärten und Baumgütern. Die Vorträge erstrecken sich auf folgende Themata: Dr. von Peter: Ausgewählte Kapitel aus der Morphologie, Anatomie und Physiologie des Obstbaumes. K. Reichelt: Geschichte des Obstbaues, Pomologie, Obst— baumpflege und Schnitt der Zwergbäume, Obstbaumschäd— linge, Baumkrankheiten, Obstverwerthung;— Uebungen und Demonstrationen. IV. Obstbaukursus für Freunde des Obstbaues vom 10. Mai ab. Dauer desselben nach Uebereinkunft. Wöchent⸗ lich 2 bis 3 Vorträge und circa 6 Stunden Uebungen und Demon— strationen. Honorar 10 Mark für Hessen, 15 Mark für Nichthessen. Programm der Vorträge wie unter III. Je nach Bedürfniß können auch während der Sommermonate noch weitere Kurse abgehalten werden. Anmeldungen zu diesen Kursen werden möglichst frühzeitig erbeten und sind schriftlich an den Dirigenten der Ackerbauschule, Dr. von Peter, zu richten. Der Aufsichtsrath der Ackerbauschule zu Friedberg. Dr. Braden. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Vorstehende Bekanntmachung wollen Sie in Ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise veröffentlichen. Dr. Braden. a Bekanntmachung. Donn erstag den 28. d. Mts., Nachmittags um 1 Uhr, wird in dem Gemeindehaus zu Ober⸗Rosbach das Anliefern und Zerschlagen von 60 obm Quarzitsteinen Friedberg den 14. Februar 1893. auf die Kreisstraßenstrecke Nieder-Rosbach—Rodhelm durch Bezirksbauaufseher Zörb II. öffentlich vergeben. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Erledigungen. Schuhmann von Feldkrücken, Karl Jost von Kölzenhain, Krausenbach durch Gendarm Rückel in Ober Erlenbach. Friedberg den 10. Februar 1893. Steckbrief. Gegen den Karl Hüttner, Taglöhner von Schwarzenbach, zuletzt in Eschersheim; den Karl Göbner, Taglöhner von Krimmitschau, zuletzt ebenda, Es wird um Verhaftung, Ablieferung in das nächste Gerichtsgefängniß und Nachricht hierher gebeten(V. 27/93). Personen, bezüglich deren Aufenthalts Auskunft begehrt wird. Johann Georg B sch bon Döttingen(R. 15,93). N Johann Leonhar' Peter von Ober Rodenbach vurch Gendarm Steinbach; Wilhelm Daniel von Essen durch Gendarm Steinbach; Ludwig Johannes Linker von da und Karl Appel von da durch Gendarm Zater in Ulrichstein; Severin Hegmann von Der Großherzogliche Amtsanwaltz: Tage das Zimmer wird hüten müssen. Darmstadt. Dem Pfandmeister Brauns wurde daus Anlaß seines 50 jährigen Dienstjublläums das Silberne Kreuz des Philippsordens verliehen. Berlin, 14. Februar. Reichstag. Der Etat des Reschsamts des Innern wird weiter berathen. v. Man ueuffel(kons.) richtet an den Staatssekretär eine An⸗ frage wegen der Vorlegung einer Novelle zum Unter stützungswohnsitzgesetze, welche seit 1887 wiederholt in Aussicht gestellt, bis jetzt aber noch ausstehe. Staats- ssekretär v. Marschall erklärt, die„Kreuzztg.“ behaupte, die in russischen deutschfeindlichen Journalen enthaltenen Artikel bezögen ihre Informationen von der hlesigen gegenüber Manteuffel, daß der Entwurf auf Aende rung des Unterstützungswohnsitzgesetzes bereits im März v. J. von Preußen an den Bundesrath überwiesen wor den ist, dessen Inhalt bekannt gegeben wurde. Wenn die Bundes rathsausschuͤsse sich so lange damit beschäf tigen, so liege das an den dort vorgebrachten juristischen Bedenken. Staatssekretär v. Marschall erklärt, von der morgigen Debatte im Abgeordnetenhause erwarte man offenbar einen Hauptschlag gegen die Handelspolitik der Regierung. Ueber die Wirkung der Handelsverträge lägen überhaupt noch keine Erfahrungen vor, aber die Handelsbilanz für 1892 zeige bereits einen Stillstand, während dieselbe von 1887 bis 1891 stets Verschlechte— 1 J. V: Neuenhagen. 1 1 Deutsches Reich. zussischen Botschaft.„Ich kann nicht umhin, hierüber rungen aufwies. Graf Behr(R. P.) versteht den An⸗ 1 Darmstadt Ueber das Befinden der mein allerlebhaftestes Bedauern auszusprechen Ich halte sturm gegen den russischen Handelsvertrag nicht, hält die . 5 1777 8 5 diese Behauptung für eine holtlose Insinuation und Hetze gegen Rußland, mit welchem ein friedliches Einver⸗ 1 Prinzessin Alix erfahren Wir, daß dasselbe für eine grobe Verletzung der Rücksichten, welche nehmen nöthiger sei als jemals, für unangebracht. in der Besserung andauernd fortschreitet, die man der Vertretung einer fremden Macht schuldig] Komterowski(Pole) empfiehlt die Aufhebung des Prinzessin jedoch voraussichtlich noch einige i.“ Staatssektetär von Bötticher hebt hervor Identitätsnachweises v. Hammersteln(kons.) betont, es sei nichts eingetreten, was die Herabsetzung der Ge— treidezölle rechtfertige und erklärt, er vertrete die Aeuße⸗ rungen der„Kreuzzeitung“ überall außerhalb des Hauses, aber nicht in demselben. Der Gesetzentwurf über die Abänderung der Maß und Gewichtsordnung nebst der erläuternden Denkschrift, ist jetzt dem Reichstage zuge— gangen.— Die Militärkommission des Reichstags trat heute in die Speztalberathung des Gesetzes über die Friedenspräsenzstärke des deutschen Heeres. Zu dem An⸗ trag v. Bennigsen, wonach der zweijährige Dienst der Fußtruppen so lange bleibt, als die neue Friedenspräsenz⸗ stärke nicht herabgesetzt wird, erklärt der Reichskanler: Wie sich die verbündeten Regierungen zu dem Antrage — e— stellen, ist erst durch das Ergebniß der Berathungen fest⸗ zustellen, wenn angenommene Anträge vorliegen. General v. Goßler erklärte im Laufe der Debatte, auch Train soldaten, Oekonomiehandwerker und Lazarethgehilfen sollen 2 Jahre dienen.. Berlin, 13. Febr. Die Budgetkommis⸗ sion des Reichstags erledigte die einmaligen Ausgaben des außerordentlichen Heeresetats, bewilligte von den für die Beschaffung von Feldbahnmaterial geforderten 4,960,000 M. nur 2,960,000 M. als erste Rate und von den zur Vervollständigung der wichtigeren Festungsvorlagen geforderten 5 Millionen nur 2½¼ Millionen: sie schob die Zahlung der weiteren 2½ Millionen als zweite Rate auf das nächste Jahr hinaus. 0 — Mittwoch den 15. Februar findet eine Versammlung zur Herbeiführung einer Ver⸗ ständigung bezüglich der Militärvorlage statt. Einberufen ist die Versammlung unter anderen von den Professoren Adolf Wagner, Harnack, Dernburg, Pfleiderer und Waldayer. g Friedrichsruhe. Der„Bresl. Ztg.“ zufolge ist kürzlich ein bekannter Großindustrieller der Eisenbranche aus Gleiwitz, in Sachen des deutschrussischen Handelsvertrags, beim Fürsten Bismarck gewesen. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Die Times melden angeblich aus guter Quelle von hier, der Besuch des Czarewitsch bezwecke die An⸗ näherung Rußlands an Deutschland und Oester⸗ reich und eine absolute Negation der franco russischen Beziehungen; Italien und Oesterreich hätten bereits die Ausrüstungen eingestellt. Pest. Der Direktor der ungarischen Waffen⸗ fabrik beabsichtigt eine neuerliche Zprocentige Lohnherabsetzung, sodaß ein wahrscheinlich ist. Brüx, 13. Febr. Im Brüxrer Braunkohlen⸗ revier wird bisher auf 9 Schächten gestreikt; es ist Gefahr vorhanden, daß sich der Streik auf das Duxer und Teplitzer Kohlenrevier ausdehnt. Die Arbeiter verlangen Sstündige Arbeitszeit und eine 25 prozentige Lohner— höhung. Belgien. hier ein Kongreß der Brüssel, 12. Febr. Heute fand Arbeitslosen statt, welchem Delegirte aus Lüttich, Gent, La Louvidre, Ant⸗ werpen und anderen Städten beiwohnten. Die einzelnen Redner griffen das Verhalten der Regierung und des Bürgermeisters von Brüssel heftig an. Brüssel, 14. Febr. Die Kaiserin Friedrich wird in den ersten Tagen des April hier erwartet. Sie wird offiziell empfangen werden und im königlichen Palais absteigen. abermaliger Streiks gefordert wird, die Untersuchung wegen des Panamaskandals weiter zu verfolgen. Die Rechte, Linke und das Centrum werden für die Tagesordnung Cavaignac's stimmen, wo⸗ durch der Bestand des Ministeriums gefährdet würde. Portugal. Lissabon. Hier cirkulirt das Gerücht, daß die portugiesische Regierung von der deutschen eine diplomatische Note erhalten habe, worin verlangt wird, daß den aus⸗ ländischen Gläubigern dieselbe Bedingungen eingeräumt werden, wie den portugiesischen. Spanien. Madrid. Am letzten Sams⸗ tag und Sonntag fanden in ganz Spanien Manifestationen der Republikaner statt, sie sind ohne besondere Zwischenfälle verlaufen. Barcelona, 13. Februar. Die gestrige Versammlung der Anarchisten ist ohne Zwischen⸗ fall verlaufen. Sehr heftige Reden wurden gehalten. Bulgarien. Sofia. Wie die„Coburger Zeitung“ meldet, hat Prinz Ferdinand bei dem Herzog Ernst als Chef des Hauses Coburg die Zustimmung zu seiner Verlobung mit der Prinzessin Marie Louise von Bourbon, Tochter des Herzogs von Parma, nachgesucht. Afrika. Tanger, 13. Febr. Offiziellen Nachrichten aus Marokko zufolge hat ein Ge⸗ fecht zwischen Truppen des Sultans und den Aufständischen stattgefunden. Zonur Mulein Hassan, ein Sohn des Sultans, wurde schwer verwundet, ein Oheim des Sultans wurde getödtet. Aus Stadt und Land. Friedberg, 15. Febr. Unser Frühjahrspferdemarkt war gestern trotz des schlechten Wetters gut besucht. ebracht, es wurde viel gehandelt abgeschlossen. s. Friedberg. Zu der humoristischen Vorlesung, welche der Schauspieler G. Strohecker vom Frankfurter Stadttheater auf Veranlassung des Musikvereins am 9. d. Mts. im Saalbau hielt, hatte sich ein zahlreiches Publikum eingefunden, sodaß der ganze Saal besetzt war. Strohecker rechtfertigte den Ruf, welchen er in Frankfurt und vielen anderen Städten als vollkommener Beherrscher des Frankfurter Dlalekts und hervorragender Deklamator genseßt, auch hier in vollkommenster Weise, sodaß das Publikum den ganzen Abend nicht aus dem Lachen herauskam, und Jedermann bedauerte, daß, wie alles in der Welt, auch dieser Abend ein Ende nehmen mußte. Nach jeder Nummer lohnte reicher Beifall den Vortragenden, der sich dadurch bewegen ließ, mehrere Zugaben zu spenden, welche vom Publikum sehr dankbar entgegengenommen wurden. Der Vortragende versteht es, ohne Uebertreibung in Gebärde und Ton die vorge und gute Verkä lich sehen wir ihn öfters hier. Friedberg, 13. Febr. Heute trafen Geh. Staats rath Knorr von Rosenroth und Geheimer Oberschulrath Soldan hier ein, um mit veischtedenen Herren, u. A. auch mit Realschuldirektor Dr. Windhaus zu konferiten. — Der Kongreß der Arbeitslosen ist beendet. Es wurde beschlossen, eine Abordnung an den König, die Minister und die Kammern zu senden, welche wegen Verbesserung der Lage vorstellig werden soll. Die Genter Arbeitslosen erklären, sie würden revoltiren, falls nicht eine Aenderung ihrer Lage einträte. Hier fanden tumultuöse Manifestationen gegen das Militärgesetz statt. Die Socialisten hatten sich organisirt. Ein Redner wollte unter freiem Himmel sprechen, wurde jedoch von der Polizei daran verhindert. Die Menge überfiel die Polizisten und miß⸗ handelte sie. Lüttich, 13. Februar. Die Föderation der Bergarbeiter des Lütticher Beckens erließ ein sehr heftiges Manifest, worin sie das Volk wie die Arbeiter auffordert, für das allgemeine Stimmrecht zu kämpfen. Das Manifest droht mit einem allgemeinen Ausstand, falls das Stimmrecht nicht votirt werde. Großbritannien. London, 14. Febr. Gladstone brachte gestern in der Kammer die Homerule-Bill ein. Beim Verlassen der Sitzung wurden ihm stürmische Ovationen dargebracht. Frankreich. Paris, 13. Febr. Bei der am Mittwoch zu verhandelnden Interpellation Leydet's wird Cavaignac eine neue Rede gegen das Ministerium Ribot halten und eine Tages— im nächsten der hiesigen Realschule, r. Bad Nauheim. verflossen, gegründet wurde. 1870/71, des früheren Augustineums. hiesigen Badeort geleistet, mit vollster Befriedigung auf die zurückgelegten blicken. Lehrer Wagner zum Rechner gewählt. Grünberg. hardshain hatte einem Manne, lelbte, 6 junge Obststämmchen durch Axthtebe so beschädigt daß sie zu Grunde gingen. Wegen bieser rohen Hand lung wurde er vom Schöffengericht zu 8 fängniß verurtheilt und das von rechts wegen. Arheilgen, 12. Febr. wurde auf der Frankfurter Landstraße unweit der Beiers eich, mitten im Wald, ein Bierfuhrmann aus Langen neben seinem einem dolchartigen Messer bewaffnet, plötzlich überfallen Der Fuhrmann überwältigte ihn aber, warf ihn zu Boden sprang neben der Straße plötzlich einen zweiten verdächtig aus sehenden Kerl erblickte. Der Fuhrmann wurde nur un bedeutend am Unterleib verletzt Händler und Oekonomen hatten schönes Material zu Markte haftet; derselbe ist geständig. tragenen Stücke zur vollsten Geltung zu bringen. Hoffent⸗ Soviel wir erfahren konnten handelte es sich dabel um hiesige Schulangelegenhetten überhaupt, aber auch um die Herbste stattfindende 350 jährige Jubelfeier Den 25. Jan. sind 25 Jahre daß der Kur- und Verschönerungs verein dahler Zwischen den Kriegen von 1866 und vor Aufhebung der Spielbank gegründet, hat er nach allgemeinem Urthetl wirklich Großes für den stets ist er für die Interessen um die Hebung des Bades eingetreten und darf doher 25 Jahre In der letzten Vorstandssitzung wurde wiederum Vorsitzenden, Villenbesitzer Körfgen zum Schriftführer und Stadtkämmerer Grünewald zum Ein Bewohner des benachbarten Rein⸗ mit dem er in Feindschaft Monaten Ge⸗ Am Donnerstag gegen Abend Fuhrwerk gehend, von einem Strolch, mit rasch auf seinen Wagen und jagte davon, da er liefert. Heute wird das Geschoß von einem Feuerwerks Offtzier aus Mainz auf seinen Inhalt untersucht. Regensburg, 14. Febr. nimmt für hier und die Umgegend Charakter an. Ganze Ortschaften sind überschwemmt. Auch Straubing erscheint arg gefährdet. Straßburg. Die„Straßburger Post“ berichtet, die Verwaltung der Stadt Straßburg habe wiederholt und vergeblich 500 Arbeiter gesucht, zuerst um Schnee zu schaufeln und fortzuschzffen, dann um das Gelände am Hauptfriedhof zu ebnen. Bon den 500 Männern, welche in der Suppenanstalt St. Marx die Armensuppen aßen und dann in den Wärmestuben Karten spielten, wollte kein einziger irgend eine Arbeit annehmen. Es ist dies eine Illustrotton zu dem von den Soclaldemokraten be⸗ haupteten Nothstand. Holzminden, 13. Febr. Die Weser ist über die Ufer getreten; weite Strecken find überschwemmt und viele Wintersaaten vernichtet. Die Straße von Rühle nach Doͤlme ist überfluthet. Hannover, 13. Jan. um 2 Uhr ein Unbekannter das Denhardt'sche Uhren⸗ geschäft in dem Augenblicke gerade als der Inhaber im Begriffe war, die Rollläden herabzulassen. Das hierbei entstandene Geräusch sich zu Nutze machend, feuerte der Eindringling drei Schüsse auf den Geschäftsinhaber ab, der zwar erheblich verletzt wurde, aber noch so viel Kraft besaß, seinerseits den bereltliegenden Revolver zu ziehen und nach dem Räuber zu schleßen, welcher in die Stirne getroffen, zusammenbrach; derselbe wurde noch lebend forttransportirt. Das Geschäftslokal befindet sich im lebhaftesten Stadttheile. Niesa, 13. Febr. Man ist einer weitverzweigten Falschmünzer- und Diebsbande auf die Spur gekommen. Drei Personen wurden verhaftet. Es wurden viele Ge⸗ räthschaften aufgefunden. Braunschweig, 11. Febr. Vom Oberharze wird gemeldet, daß in den letzten Tagen Schneestürme dort geherrscht haben, wie sie selbst in ener Gebirgsgegend zu den Seltenheiten gehören. Der Verkehr ist überaus er⸗ schwert und stellenweise unmöglich. Leipzig, 14. Febr. In ganz Sachsen herrscht Hoch⸗ wasser. Die Elbe, Elster und Mulde steigen rapid. Berlin, 13. Febr. Als der Mörder der Ehefrau und des Kindes Leschonsky in der Gerichtsstraße wurde der 16jährige Arbeiter Paul Schmidt beute Mittag ver⸗ Die geraubte Uhr und Kette wurde bei ihm vorgefunden. l. Berlin. Aus den Veröffentlichungen des Reichs Gesundheltsamts entnehmen wir: Die Epidemte in Niet⸗ vom 14. bis 28. Januar 113 Erkrankungen leben, welche Rückgange be⸗ mit 42 Todesfällen verursacht hat, ist im giffen. Am 26. Januar fanden 2 Neuerkrankungen, ein Todesfall statt, am 27. Januar 0 bezw. 2, am 28. Januar 2— 2. In 3 westeren Orten des Saalkreises, zu Trotha, Morl und Wettin ist neuerdings Cholera in einzelnen Fällen festgestellt worden. Während aus Ham: burg in der letzten Woche Neuerkrankungen nicht ge⸗ meldet sind, wurden in Altona 7 Erkrankungen beobachtet, desgl. im Kreise Pinneberg zu Wedel, Elmshorn und Qusckvorn je 1 Fall. Prag, 14. Febr. Die untere Moldau ist zwischen Weltruß und Kralup ausgetreten und überschwemmt die umliegenden Ortschaften. Das Wasser steht höher als im September 1890. Preßburg. Mittwoch Nachts wurden in Farkasd der wohlhabende Gutsbesitzer David Kürthy und dessen Frau durch vier vermummte Männer meuchlings ermordet und beraubt. Die Behörde hat von den Thätern noch keine Spur. Brünn, 12. Febr. Zwei mit Revolvern bewaffnete Indivlduen, anscheinend Arbeiter, drangen gestern in das Comptoir des Fabrikanten Rosenthal, verwundeten Letz eren, sowie zwei im Comptoir anwesende Arbeiter und einen Advokaten durch Schüsse Rosenthal ist seinen Verwundungen erlegen. Die Thäter sind bisher noch nicht ergriffen. Budapest, 13. Febr. Die Parlser Geheimpolizisten, welche Arton's Spur verfolgten, sind gestern, well ihre Bemühungen erfolglos waren, nach Paris zurückgereist. Kaum hatten sie die Stadt verlassen, als Arton von Oderberg kommend hier eintraf. Heute hat er sich wie⸗ der unsichtbar gemacht. 1 Paris, 13. Febr. Welches Rechtsgefühl die Fran ⸗ zosen haben, geht daraus hervor, daß die Geschworenen des Seinedepartements ein Mädchen freisprachen, ihr eigenes Kind mit einer Scheere getödtet hatte. Philippopel, 14. Febr. Gestern fand hier aber⸗ mals ein Erdbeben statt; es trat ungleich stärker auf, els dasjenige am vorigen Samstag. Mehrere Häuser „sind beschädigt worden Ju Amerika verstorbene Hessen und Hessen⸗ Nassaner. Baltimore, Md.: Maria Elisabetha Horpel, geb. Meyer, 75 Jahre alt, aus Lich; . Carl A. Pracht, 68 Jahre alt, aus Grünberg. f Glrard, O.: Emanuel Hartzel, 74 Jahre alt, aus Heßloch. g Newark, N. J.: 5 Jobn Sachs sen., 56 Jahre alt, aus Offenhelm. U Allerlei. ordnung beantragen, in der die Regierung auf— Henkel. Frankfurt, 13. Febr. Arbeiter fanden am Samstag vor einem Hause in Bockenheim ein Sprenggeschoß mit Die Bombe wurde sofort an die Polizei abge— North Bergen, N. J.: Georg Nungesser, 81 Jahre alt, aus Pfungstadt. Pittsburgh, Pa.: Christine, Ehefrau von Wilbelm Rückeisen, 69 Jahre alt, aus Witzenhausen, Hessen Cassel. Die Hochwessergefahr einen bedrohlichen Gestern Nachmittag betrat 1 5 1 4 5 1 1 folgendie welches 9 N 4 37 iber die U t und h Rühle vag bag betrag b Uh Inhaber in Dis hier seuerte du, inhaber ab noch so uh Revolver z. elcher in di wurde n0 befindet 0 stoerzwelgte ir gekommen, den viele Ge serbarze wild testüimt don irgsgegend 1 überaus e herrscht Hoche u tapld. der Cheftau straße wulde e Mittag ver 110 Rm. Buchen-⸗Scheiter, bte Uhr und 11 55 1 5 5 1„ adel⸗ 0 n des Reicht 11 55 1 15 Knüppel, demle in Nich„ en N Eikrankungn 34„ Kiefern ⸗ Nückgunge. 310 Wellen Buchen Reisig, utikrankungih, 0„ Eichen⸗„ bezw 200 1400„ Kiefern„ 4 Sat 87 Rm. Buchen⸗Stöcke, 0 C ler 1 16 1 Eichen⸗* 15 0 90 16d Kiefern gen nicht g Freltag den 17. Februar, Vormittags gen beobachlth 91½ Ubr: Amshorn und u t zus erschwemmt t jeht höher al en in Farkat thy und dessi sings ermordi „Thätern not ern bewaffull en gestern f „ verwundeten esende Arbeln enthal ist fen nd bisher noh mpollzisln, n e, 5 kurücge 1 als Aton uu hut er sich 1 1 übl die Fra ö 1 e prachen, wil 10 76 Naht 4 Srünberh⸗ 6 hehloc 16 ofuhil W dhe 60 J0h. eien/ e den 16. Februar, Vormittags Josrgelitischer Beginn: Freitag Abend 5 Uhr 20 Min. Samstag Morgen 8 Uhr 15 Min. Samstag Nachmittag 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 6 Uhr 10 Min. Wochengottesdtenst von Sonntag den 19 Morgens 6 Ubr 45 Min., Nachmittags 5 Uhr(Synagoge). Von Sonntag den 19 Februar an wir Gottesdienst in Friedberg. Sabbvathfeier vom 18. Februar 1893. * gottesdienst an den Wochentagen bis auf Widerruf in dex Synagoge abgehalten werden. a verlangte. S Februar an d der Abend Mein Mädchen thuts eben nicht, hört man oft sagen, wenn auf das Einfetten der Sttefel mit dem be kannten„Schuhfett Marke Büffelhaut“ die Rede kommt Ich will Ihnen nun ein einfaches Mittel sagen, das in meinem Hause gute Dienste that. sonst zuverlässig, unterließ das Schmieren der Stiefel beständig, bis ich bel Schneewetter einigemal, kurz ehe ich nach Hause kam, mitten durch den Schnee ging und dann am andern Morgen die gleichen Stiefel gewichst Stiefel Inserat.) nicht Mein Dtenstmädchen, chwitzend brachte mir das Mädchen die— nicht glänzenden feuchten Stiefel und am dritten Tage war sie kurirt: Haus komme, werden meine Stiefel ohne meine Auf- forderung mit einem feuchten Schwamm gereinigt und leicht geschmlert und ich habe über harte oder matte Wenn ich jetzt bei Regenwetter nach (Verkaufsstellen siehe 686 mehr zu klagen. Zolldeklarationen bei Carl Bindernagel in Friedberg. Konkursverfahren. Das Konkursverfahren über das Ver— tögen der Friedrich Wiegand J. Eheleute u Bönstadt wird nach erfolgter Abhaltung ses Schlußtermins hierdurch aufgehoben. Altenstadt den 11. Februar 1893. Großh. Amtsgericht Altenstadt. 185 Hellwig Hofraithe⸗Versteigerung. Donnerstag den 16 Februar, Vormittags 1 Uhr, soll auf freiwilligen Antrag der Friedrich Jacob Oberländer Wittwe, die gerselben zustehende Flur II Nr. 398= 07[UJMeter Hofraithe in der Stadt öffent⸗ lich meistbietend versteigert werden. Die Hofralthe liegt im Mittelpunkt der kalserstraße und ist vermöge ihrer Lage und Oröße zu jedem offenen Geschäfts betrieb geeignet. Friedberg den 13. Februar 1893. Großh Ortsgericht Friedberg. 79 Stein häußer. Holz⸗Versteigerung. Im Walde der Gemeinde Södel kommt folgendes Holz zur Versteigerung. 5 ö 5 91½ Uhr: 89 Eichen Bau, Werk- und Nutzholz⸗ stämme, 68 ebm enthaltend,(da runter Stämme von 2— 3 obm Inhalt), 2 Buchen Stämme, 22 Buchen Hackklötzer von 84 110 m Durchmesser, 2 Buchen Kummetstöcke, 232 Kiefern- Stämme= 105 ebm, 28 Eichen und Kiefern-Derbstangen. Samstag den 18. Februar, Vormittags 91 Uhr: 80 Eichen Bau-, Werk, und Nüutzholz⸗ stämme, 19 ebm enthaltend, 194 Eichen⸗Derbstangen, 130 Kiefern⸗Derbstangen, 6120 Eichen u. Buchen⸗Durchforstungs⸗ Wellen. Die Zusammenkunst ist sedesmal am Ein⸗ gang des Waldes auf der Kretsstraße. Södel am 10. Februar 1893. Großh. Bürgermeisteret Södel. 39 Refrtz Bekanntmachung. Vom 1. März d Is. ab denk brt der um 522 von Friebteig noch Fronhausen fahrende Zug 407 wie folgt: ab Fried berg 42, in Gießen 50, von dort 545 wird bis Marburg durchgeführt und kommt daselbst 681 an. Ferner beginnt Zu 408 in Marburg, ab dort 6558, in Glußen 741 Der chemalige Zug 402, von Butzbach 342, ab Friedbert 412, in Frankfurt 529 verkehrt wieder, ab Friedberg bis Frankfurt regelmäßig, mit Ausnahme der Sonn und Festtage, von Butzbach bis Friedberg jedoch nur Montags. Zug 412 jetzt Montags um 481 von Butz bach nach Friedberg ällt aus Zug 270 ab Friedberg 438 in Hanau⸗ Ost 538, fährt an den Wochentagen. Die seitberige Beförderung von Personen mit dem Güterzuge 717, ab Hanau Nord 51 in Friedberg 701 hört auf, Das Nähere ist J. Zt. aus den Aushang Fahrplänen ersichtlich. Hannover den 10 Februar 1893. 4 6 Holz⸗Versteigerung. Donnerstag den 16. Februar l. Is., Vormittags 9½,q V Uhr anfangend, kommt im Eschbacher Gemeindewald folgendes Holz zur Versteigerung. 1. Distrikt Hoheberg 5: 52 Stück Nadelholzstämme von 18 fm, 2. Distrikt Esperschneid und Schmidtheck: 42 Eichen Stämme von 49,64 fm(da⸗ runter Stämme über 2 und 3 fm Gehalt), 40 Nadelholz Stämme von 8 fm, 68 5 Stangen 1. Cl. 29* 0 2* 39 3. ** 1 3. Distrikt Es perheck: 73 Eichen Stämme von 27,69 f(Bau- und Werkholzstämme), 20 Eichen Stangen 1. Cl. 119 Nadelholz-Stämme von 57,31 fm (darunter mehrere Schneidestämme), 23 rm Nadelnutzholz in Rollen. Eschbach b. Usingen den 10 Febr. 1893. Der Bürgermeister: Becker. Holz⸗Versteigerung. Dienstag den 21. Februar, Vormittags 10 Uhr, kommen im Ober Eschbacher Haard— walde folgende Holzsortimente zur Ver 683 steigerung: 22 Eichenstämme= 11 Festm. Inhalt, 11 Rm. Elchm Scheitholz, 30 Rm Eichen ⸗Stöcke, 3760 Buchen- und Eichen Wellen. Zusammenkunft am Pflanzgarten. Ober Esch bach am 11. Febr. 1893. Großh. Bürgermeisteret Ober Eschbach. 688 Fritzel Holz⸗Versteigerung. Donnerstag den 16. und Freitag den 17. d. Mis kommt im Nieder⸗Weiseler Gemeindewald, Distrikt Buch und Suter wald, folgendes Gehölz zur Versteigerung: 260 Eichen⸗, Birken⸗ und Fichten, Stämme= 49 Festmeter, 465 Eichen, Birken und Fichten Derbstangen= 18 Festmeter, 440 Eichen-, Birken⸗ und Fichten⸗ Reisstangen= 7 Festmeter, 45 Rm Eichen⸗Scheit- und Knüppel Holz, 10800 Stück Buchen, Eichen und Nadel⸗ Wellen, 115 Rm. Buchen- u. Eichen⸗Stockholz. Anfang und Zusammenkunft am Trieser⸗ weg bei der Einhäuser Mühle jedesmal Vormittags um 9 Uhr. Bemerkt wird, daß das Eichen Stammholz vorzuͤgliches Wagnerholz ist und am ersten Tag das Brennholz und am zweiten Tag das Stamm⸗ holz zur Versteigerung kommt. Bekanntmachung. Georg Schlegel von Bönstadt und seine Ehefrau Margarethe, geb. Reitz, haben ihre seitherige eheliche Gütergemeinschaft aufge— hoben und vollständige Gütertrennung ver— einbart. Altenstadt den 25. Januar 1893. Großh. Amtsgericht Altenstadt. 638 Hellwig. EEE Für Kalkbrenner. Im hlesigen Gemeindesteinbruch lagern 373 OMeter Kalksteine. Zwei Oefen zum Brennen sind dabei. Der Uebernehmer er— hält die Oefen gratis. Auf Wunsch läßt die Gemeinde Steine zum weiteren Betrieb brechen. Etwaige Unternehmer wollen sich an Großh. Bürgermeisteret wenden. Großh. Bürgermeisteret Klein-Karben. 557 Neuhardt. Marke Büffelhaut hat sich längst als das beste Ledereon— servirmittel bewährt; es macht und erhält das Schuh und Lederzeug wasser, dicht, dauerhaft und weich, verhindert das Einschrumpfen des naß gewordenen Leders, paralysirt die schädlichen Wirk ungen säurehaltiger Wichse und ermög⸗ licht tägliches Glanzwichsen der Stiefel selbst bei nasser Witterung. Die kleine Mehrausgabe für dieses Erhaltungs- mittel gegenüber billigeren Präparaten zahlt sich durch Ersparniß am Leder— zeug zehnfach wieder. 15 Auf die Schutzmarke„Büffelhaut“ 2 ist wegen der vielen minderwerthigen Nachahmungen wobl zu achten. Büchsen à 25 und 50 Pfennig sind samt Gebrauchsanweisung in folgenden Handlungen zu haben: Friedberg: W. Bernbeek, 1 Wilh. Fertsch. J. L. Pauly, vorm. Kranz, 5 Franz Stamm. Assenheim: Carl Bauer. Nied.⸗Wöllstadt: J. W. Staudt. 7 ECC ͤ Das Schuhfett Neuer saftiger Emmenthaler, Edamerkäse, Rahmkäse, Neuchatelerkäse, Kräuter⸗ Parmesankäse, Limburger stets frisch bei 530 Wilhelm Fertsch. in jung Mann, welcher der Buchführung mächtig, sucht Stelle als Comptoirist od. Lagerist. Näh 1. d. Exv d. Anz 653 Ein Schmiedgeselle kann sofort in Arbeit treten bei Bönstadt. Heinrich Jung, ledig, 70⁴ Schmtedmeister. Ein solides fleißiges Mädchen, in Küche und Hausarbeit erfahren, wird in kleine Haushaltung zum sofortigen Eintritt gesucht. Ad resse: Lindheimer⸗Boehm, Bockenheim⸗Frankfurt a. M. 703 Ein tüchtiger Pferdeknecht sucht sofort oder auf Petritag Stellung. Näheres bei der Exv. d Anz. 687 Ein kleines Logis von einem Fräulein bis Ende März in christlichen Hause zu miethen gesucht. Offerten mit Preisangabe an die Exped. des Anzeigers. 692 200 Ctr. Spreu hat zu verkaufen Bruchenbrücken den 13. Februar 1893. 678 Philipp Best I. heile einem verehrten Publikum mit, daß ich vom 15. März an meine Filiale, Kupferschmiederei⸗ und Verzinnungs⸗Anstalt in Bod Nauheim, O. Usinger⸗St., wieder eröffne. Hochachtungs voll Louis Aßmus, Kupferschmiede- und Verzinnungs-⸗Anstalt, Frankfurt a. M. 680 1888. Retter's 1893. = Haarwasser 2 München staatlich egeprutt u. begutachtet bewährt sich nunmehr seit 25 Jahren O als unübertroffen zum tägl. Ge- brauch statt Oel oder Fomade gegen Haarausfall und Schuppen- biidung. Zu haben à 40 Pf. u. M. 1.10 bei 571 J. Baumeister, Rathbausplatz. Nieder⸗-Weisel den 10 Febr. 1893. Großh. Bürgermeisterei Nieder Weisel. 649 Krausgrill. Holzversteigerung in den Gräflich Solms⸗Rödel⸗ heim'schen Waldungen. Im Revier Wickstabt, Distrikt Hardt, Ziegenberg und Hasenzahl werden versteigert Montag den 20. Februar, Vor⸗ mittags 9 Uhr: 47 Eichen⸗Stämme= 20,57 Festmeter Inhalt(Wagnerholz), 38 Rm. Buchen⸗Scheiter, 34„ Buchen Knüppel, 70„ Etchen Knüppel, 7 74„ Buchen und Eichen-Stöcke, 74„ Buchen Astreiser, 214„ Eichen ⸗Astreiser, 110„ Nadel Astreiser, 190„ Gemischte Stamm Reiser. Zusammenkunft Distrikt Hardt am Ein, gang des Waldes zunächst Wickstadt. Wickstadt den 11. Februar 1893. 681 Königliche Eisenbahn⸗Direktton. Der Gräfliche Revlerförster 646 Hablch Rodheim: Karl Zulauf. 566 * 50— 2 Lanolin-Creme-Seile von der Riviera⸗Parfümerie, Berlin, ist wegen ihrer wohlthätigen Wirkung di zum Mohren. 201 beste Kinder⸗Seife, per Carton 3 Stück für 50 Pf., zu baben in der Hof⸗Apotheke Danksagung. Für die herzliche Theilvahme während der Krankheit und bet der Beerdigung unseres guten Gatten, Vaters, Schwieger⸗ und Großvaters Herrn Heinrich Sommerlad, sowie für die Blumenspenden und besonders dem Herrn Pfarrer Velte für die trost⸗ E 270,000 prima Russensteine noch abzugeben. Ziegelei 663 Friedrich Netz. reichen Worte am Grabe sagt herzlichsten Dank 708 die trauernde Familie, Wagen, gut erhalten, kräftiger, zweispänniger, mi Kasten, steht zu verkaufen bei Bruchenbrücken. 568 Kaspar Marloff II. 568 Danksagung. f Für die Beweise innigster Theilnahme bei der Beerdigung unseres lieben unver⸗ geßlichen Georg Blum, t Schneidermeister erhalten gratis Musterkarten Stoffen. Hohe Proviston. dung. Jedes Maaß. Theod. Welter in Nürnberg. Aeltestes Tuchversandtgeschäft. 441 in billigen Franko⸗Zusen sowie für die trostrelche Grabrede des Herrn Pfarrer Nies sprechen auf diesem Wege ihren innigsten Dank aus die trauernden Hinterbliebenen. Melbach und Alzey den 14. 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Mis, sollen in dem Föcsterbezirk Usenborn aus den Distrikten Lichtebuchen und Schönberg versteigert werden: Scheite: 1086 rm Buchen I. Kl., 205 rm dgl. II. Kl., 5 rm Eichen J. Kl., 4 rm Erlen; Knüppel: 2 4 rm Buchen, 6 rm Eichen; Astrelser: 1384 rw Buchen, 38 rm Eichen. Das mit D bezeichnete Scheitholz im Distrikt Schönberg kommt nicht zum Aus⸗ Die Verstelgerung beginnt um 10 Uhr im Stolbergerhof zu Hirzenhain. Forst Albus in Usenborn ertheilen 684 gebot. schüz Henkel zu Loutsenlust und Holzhauermeister nähere Auskunft. Gedern den 13. Februar 1893. Der Oberförster Kiechner. 8 3 Zur Peachlung! Nächsten Sonntag den 19. Februar ist mein Geschäft, Familienfestlichkeit halber, geschlossen. 97 3 M. Isenburger. Ein kleiner Ning Eine trächtige gute Milchkuh, fehlerfrei, auch ein nebst kleinem Simmenthaler, ganz und zweispännig gefahren, Wagen u. neuem Geschirr wegzugshalber auf sogleich oder ouch 1 Apr. zu ver 5 2 Süff 8 8 r mit drei rothen Steinchen wurde verflossene Woche auf der Kaiserstraße verloren. Der redl. Finder wird gebeten, denselben e Stellensuchende jeden Be⸗ rufs placir— Dresden, Oft schnell Reuter's Bureau, ra Allee 35. 190 des Anzeigers. gegen Belohnung abzugeben in der Exped. esser, 682 50 Pf. bei Hofapoth. W. Georgi. 8 Corset von hervorragenden Frauen⸗ Aerzten auf das Vortheilhafteste be⸗ gutachtet und magenleidenden Damen besonders empfohlen, ist allein zu haben bei 585 Heinr. Diehl, Usagasse. Filz⸗ und Seidenhüte, Handschuhe& Cravatten empfiehlt C. Kalbfleisch. Pferdedecken zu allen Preisen. G. Schulhof. 556 Narrenmützen& Larven Maskenanzüge billigst bei Fritz Schmidt, 627 Hutbazar. Hohenlohe'ische Dörrgemüse, Julienne, Sup⸗ pengrünes u. s. w. empfieblt 62 W. Bernbeck. 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Mts, Nachmittags 3 Uhr, bei Georg Ulrich. 4 Tagesordnung: . Rechnungsablage. Vertrag mit der Stadt bezüglich der 702 Rennbahn und der Mitglieder unter fich. 1 2 3. Erhöhung des Beitrages. 4. Wahl von 5 Vorstandsmitgliedern. 5. Verschiedenes. 698 Der Vorstand. Ein jung. anst. Mann sucht Kost und Logis. W. L. 789 an die Exp d Anz. 707 Frische Flußzander, Schell fische, Kabliau, Labberdan, Brathbückinge, Speckbückinge, Sprotten, Lachsforellen, Caviar, Geräucherte Schellfische 694 bei Wilhelm Fertsch. Kölner Dombauloose, Ziebung 23. Febr., mit M. 75,000 Haupt; treffer sind noch zu haben 4 M. 1.—, M. 1.75, M. 3.— bei 706 Ph. Dan. Kümmich. Prima Obstmarmelade per Pfund 36 Pfg., Feinsten Syrup per Pfund 20 Pfa. Fr. Wagner. 695 bei Neu! 9 Kaltwasser⸗Seife gibt blendend weiße Wäͤsche, greift weder Stoff noch Farben an, erspart in Folge ihrer großen Waschkraft viel Arbeit und Zeit. Verpackt in ½ Pfd.⸗Stücken d 15 Pf. Alleinverkauf bei, 701 J. A. Windecker. 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