ä iergesel lange ausgelemn nde Arbeit en ee echnungen erfolgt ist. Auufmäz N Eine pünktliche Einhaltung der Termine für Aufstel Boranschläge, eine Verzögerung der Aufstellung der Vorans sagt die ER iches Zin mit oder ohne! erfragen in ia er Cervelulun Salami 5 Erluun Wilhelm Je Tliause Doppelthor, it, sowie ein her Herd,„ Josef Fin Josef I zine kuwohn immern, d e Leute zu v be Stellt e⸗Wohuung Fan 0 5 Malz Posten 15 en 00 reisen„6 Georf g W fell ale 2 1393. engen, ö Oberhessischer Anzeige 111 1 rk 9. J 80 merksam 5 Fraulsh R 2 5 1 Dienstag den 11. Juli. N 30. 9 Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigef Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ ügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. Betreffend: Den Termin zur Einsendung der Kirchen— Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Kirchen— für 1892,93) also spätestens Ende August an 2. Abtheilung abgegeben werden. Nachweise, von deren Aufstellung und Einsendung nur die 1 6 19 ä vorstände wiederholt hinzuweisen sind. rühzeitig Mittheilung machen müssen, damit diese Zuschüs tachträglich in dieselben aufgenommen zu werden brauchen. besonderen Fällen gerechnet werden, wo eine Verzögerung in der 1 N gesetzlichen Fristen dadurch nicht unterbrochen. 14 Friedberg den 7. Juli 1893. pbpährend 1 Gießen den 3. Juli 1893. 11 Personen, bezüglich deren Ne begehrt wird: Johann Anton Has ax Fleck von otthilf Eckert, geboren am 18. Juni 1872 zu Jäglack(B. 321/93); 2. August 1875 in Hainchen(B. 270/93); Erledigungen. Friedberg den 8. Juli 1893. 1. Wie in früheren Jahren sprechen wir auch jetzt wieder die Erwartun g, bestehenden Termine(vergl. Minist.-Amtsbl. Nr. 14 vom 16. Die ev. Kirchenvorstände machen wir hierbei noch auf die Vorschrift im Obercon 1 und erwarten, daß darauf gesehen wird, daß die dieser Vorschrift ents 0 einkommen an den Centralkirchenfond abzuliefernden Uebers echner der Pfarrorte abzuliefern haben, haben die Kirchenvorstände nach er Uebereinstimmung mit den Rechnungen uns vorzulegen. den Rechnungen als an den evang. Centralkirchenfond abgeliefert verausgabt Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nach ð 1 her Zeit vom 21. Juli bis 1. September Ferien hält. Während dieser Ferien können in öffentlicher Sitzung nur s Amtlicher Theil. und Stiftungsrechnungen und Voranschläge. Friedberg den 7. Juli 1893. und Stiftungsvorstände des Kreises. g aus, daß die für Aufstellung und Abgabe der Rechnungen August 1881) pünktlich eingehalten werden, die Rechnungen(hier diejenigen Sie und spätestens Ende September von Ihnen an Großh. Ober-⸗Rechnungskammer⸗Justifikatur Gemeinden entbunden sind, die Die Pfarrbesoldungsüberschüsse, Es 8 Bekanntmachung. sistorial⸗-Amtsbl. Nr. 14 vom 17. Juni 1884 auf⸗ prechend aufgestellten Nachweise über die aus den Pfarr— chüsse gleichzeitig mit den Rechnungen an die Kirchenvorstände gelangen. Diese die Pfarrbesoldungsüberschüsse an die Kirchen— Prüfung derselben und Beifügung der vorgeschriebenen Bescheinigungen insoweit sie in Baarvorrath bestehen, müssen in ö sein, worauf die Rechner der evang. Kirchen durch die Kirchen— Bei Prüfung der Nachweise ist darauf zu sehen, daß die Verausgabung der Ueberschüsse in den lung der Rechnungen liegt schon im Interesse der rechtzeitigen Aufstellung der chläge muß schon aus dem Grunde so viel wie möglich zu vermeiden gesucht erden, weil diejenigen Fonds, die auf Zuschüsse der Gemeinden angewiesen sind, über die Höhe dieser Zuschüsse den Gemeindevorständen so se bei Aufstellung der Gemeindevoranschläge berücksichtigt werden können und nicht kann daher auf eine Fristertheilung zur Einsendung der Rechnungen nur in Rechnungsstellung nicht zu vermeiden sein sollte. Dr. Braden. 10 des Regulativs vom 26. Februar 1875 der Kreisausschuß während chleunige Sachen zur Verhandlung gelangen, dagegen wird der Lauf der Der Kreisausschuß des Kreises Friedberg. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nach§ 12 des Regulativs vom der Zeit vom 21. Juli bis 1. September Ferien hält. 1 4 Während dieser Ferien können in öffentlicher Sitz Dr. Braden. 26. Februar 1875 der Provinzialausschuß ung nur schleunige Sachen zur Verhandlung gelangen. Auf den Lauf der gesetzlichen Fristen sind dieselben ohne Einfluß. Der Provinzial-Ausschuß der Provinz Oberhessen. v. Gagern, Provinzial-Direktor. enstein von Seidmannsdorf(R. 113/93); Adam Reichert, geboren ilders(V. 410/93); Friedrich Ludzinsky, geboren am 23. Dezember 1860 zu Johannisburg(R. 99/93); Adam Franz, geboren am 16. Dezember 1867 in Forbach, früher in Heddernheim(V. 496,93). Wilhelm Nikolaus von Schwalheim; Joseph Engel von Buchenau. Der Großherzogliche Amtsanwalt: Lebrecht. Deutsches Reich. Darmstadt. Der Gerichtsvollzieher Moll in Mainz 155 auf Nachsuchen, unter Anerkennung seiner Dienste, ö den Ruhestand versetzt. l Berlin, 8. Juli. Dem Bundesrath ist ute bereits der Nachtragsetat und das An— lähegesetz zur Durchführung der Militärvorlage gegangen. — 8. Juli. Reichstag. Heute begann ie erste Berathung des Gesetzentwurfes, be— teeffend die Friedenspräsenzstärke des deutschen beeres. Reichskanzler v. Caprivi bemerkt: gachdem die Militärvorlage durch nahezu 9 Honate der Gegenstand der öffentlichen Ver⸗ gandlungen in Wort und Schrift gewesen ist, wrd es eine Unmöglichkeit sein, Neues darüber z sagen. Ich glaube aber auch für's Erste don absehen zu dürfen, das Alte zu wieder— boelen und wende mich der neuen Vorlage zu, unt diejenigen Dinge kurz zu berühren, welche als von der alten abweichend hervortreten. Es anzunehmen. 114 — jetzt ihrer Beschlußfassung. Gröber sagt, daß das Centrum bei seiner ablehnenden Hal— tung verharre, da es die Militärvorlage für militärisch, politisch und wirthschaftlich unnöthig halte und diesen Beschluß einstimmig gefaßt habe. Bennigsen betont, daß die Schwierig keit der europäischen Lage Deutschlands nament— lich auch bei dem Gebahren der Franzosen eine Verstärkung der Wehrkraft nothwendig mache. Die jetzige Vorlage biete Erleichterungen und müsse im Interesse des Vaterlandes und An— sehen des Parlaments angenommen werden. Caprivi: Gröbers Rede beweise nur, daß das Centrum sich von einer konfession ell-konser— vativen zu einer demokratisch-politischen Partei entwickle. Redner führt weiter aus, daß auch die beste Truppe bei der Ausnutzung des Sieges in Schwierigkeiten komme, wenn sie nicht an Zahl überlegen sei. Preiß(Elsäss sich namens einiger Freunde gegen die Vorlage. it bekannt, daß die verbündeten Regierungen Deutschland sei stark genug, sich gegen jeden sich bereit erklärt hatten, den Antrag von Huene i N Es ist auf Grund des Antrages Durch das neue Steuerprogramm der Regierung eine Vorlage ausgearbeitet worden; der Antrag b it zum Theil verändert worden und unterliegt Sie würden für die Angriff zu vertheidigen. Böckel(Antis.): sei für die Antisemiten die Situation verändert. N Vorlage stimmen, wenn der Reichskanzler erkläre, daß keine neue Kon— sumsteuer auf Bier, Branntwein oder Tabak komme. Caprivi: Er könne als ehrlicher Mann mehr als gestern über die Deckungs— frage nicht sagen. Er glaube aber, daß mit der Tendenz seiner gestrigen Erklärungen sich der Vorredner beruhigen könne.— Nunmehr steht fest, daß die polnische Fraktion für die Militärvorlage stimmt. — 7. Juli. Die„K. Z.“ meldet von hier: Der Botschafter Schuwalow zeigte gestern an, daß der Großfürst-Thronfolger am 11. d. auf der Durchreise nach Petersburg dem Kaiser und der Kaiserin einen Besuch abzustatten wünsche. Ein kaiserlicher Extrazug wird dem Großfürsten an der Grenzstation Goch zur Ver— fügung gestellt. Abends findet Tafel im neuen Palais statt, worauf der Großfürst die Reise fortsetzt. — Finanzminister Miquel beschäftigt sich seit Längerem eingehend mit der Frage einer Reform des preußischen Agrarrechts. Er hält die Lösung einer Reihe von Forderungen, die in dieses Gebiet fallen, für unbedingt noth— wendig, wenn unsere Landwirthschaft nicht weiter zurückgehen soll. Friedrichs ruh, 8. Juli. Fürst Bismarck der von seiner Unpäßlichkeit vollständig wieder hergestellt ist, empfing heute einen Huldigungs⸗ besuch von vierhundert Lippe⸗Detmoldern, deren Sprecher, Gutsbesitzer Busse-Wittinghausen eine begeisterte Anrede hielt. Der Fürst antwortete in langer Rede, wobei er verschiedentliche po- litische Verhältuisse in gewohnter Weise be⸗ rührte. Der Fürstin wurde ein prächtiges Photographie-Album Detmoldischer Ansichten überreicht. Eine Deputation der Besucher wurde von Bismarck zur Tafel gezogen. Ausland. Frankreich. Paris, 7. Juli. Die Un⸗ ruhen in den Vororten jenseits der Place Chateau d' Eau dauern fort. Ein Omnibus wurde umgestürzt, Kioske angezündet. Dra— goner verjagten die Ruhestörer. Großbritannien. London. Der„Times“ wird aus Simla gemeldet: Die indische Re— gierung hat beschlossen, Chila an der Grenze von Afghanistan dauernd zu besetzen; die Gar⸗ nison von Gilgit wird daher um ein Regiment Eingeborener vermehrt, sowie um ein englisches Pionierregiment, das vorher die Militärstraße durch Khagan fertigstellen wird. Diese Gar— nisonsverstärkung soll die Controle über die Stämme im Industhal, sowie den britischen Einfluß in Tshitral sichern, woselbst eine dauernde politische Agentur errichtet wird. — 8. Juli. Heute Mittag stattete der König und die Königin von Dänemark in Be⸗ gleitung zahlreicher Mitglieder des englischen Könighauses und ausländischer Gäste, darunter auch der Zarewitsch, der City einen offiziellen Besuch ab. Der Lordmayor überreichte eine Adresse, welche die guten Beziehungen der beiden Königshäuser wie der Länder betont. Der König antwortete in demselben Sinne. Spanien. Madrid, 7. Juli. Der spanisch— dänische Handelsvertrag ist gestern unterzeichnet worden. Italien. Rom, 7. Juli. Die Berathung des Bankgesetzes in der Kammer wurde ohne bemerkenswerthen Zwischenfall beendet. Serbien. Belgrad, 7. Juli. Die Skupsch⸗ tina nahm einstimmig den serbisch-deutschen Handelsvertrag sammt der Muster- und Marken- schutzkonvention an. Die Anklage gegen das frühere liberale Kabinet beginnt, nachdem die letzten Schwierigkeiten durch die gestern voll— zogene Ersatzwahl zweier Radikaler in den Staatsrath beseitigt scheinen, morgen in der Skupschtina; nach Verlesung des Aktes werden die liberalen Minister aufgefordert werden, binnen 5 Tagen vor der Skupschtina zu er— scheinen, andernfalls ohne ihr Anhören ver— handelt wird. — 8. Juli. heute den Konsumsteuer-Entwurf bis auf Ar— tikel 16, welcher an den Ausschuß zurückver— wiesen wurde. Aus Stadt und Land. Friedberg. Die Evangelischen der Stadt und Um gegend werden hierdurch darauf aufmerksam gemacht, daß noch etwa 20—25 Exemplare der in einer sehr großen Zahl von Nummern an den Festtagen verkauften„Festschrift“ zur 50jährigen Jubelfeier des Hessischen Hauptvereins der Gustav Adolf-Stiftung zu haben sind und bei Kirchendiener Schreiner auf Verlangen abgegeben werden. Angesichts des dargebotenen reichen und intexessanten Stoffes, des herrlichen Bilderschmucks und des Umfangs der„Festschrift“ von 120 S., ist, zumal der Ertrag dem Gustav-Adolf-Verein zu 1 M. ein sehr bescheidene M. Friedberg. des hessischen Hauptvereins der Adolf Stiftung sind an Collekten in den Go n 271 M. 51 Pf., bei der Nachfeier im Stein r'schen Garten 111 M. und an Erlös für verkaufte Schriften 75 M. eingegangen Indem dieses zur öffentlichen Ke 0 wird, ge den erlaubt sich der Kirchenvorstand Mitgliedern des Musikve Frohsinns und der hie apelle herrlichung des Festes Zeit un wie den Herren welche in den Die Skupschtina genehmigte rung des unter das Gelingen des Festes besorgt gewesen sind, den herz- lichsten Dank auszusprechen. d. Friedberg. Die Jubiläumsgabe der Feier des Gustav⸗Adolf⸗Vereins in der Höhe von annähernd 5000 Mark ist den Gemeinden Lorsch, Groß ⸗Stein⸗ heim, Bretzenheim, Gernsheim, Bieber: Bürgel und Kostheim zugewendet worden. Die am 5. Juli in der Burgkirche durch Geh. Kirchenrath lr. Diegel überreichten 100 M. 1 eine Jubiläumsgabe des Friedberger Frauenvere 0 5. t. Friedberg. Der Ausschuß des landwirthschaft⸗ lichen Vereins der Provinz Oberhessen hat beschlossen, daß sämmtliche noch aus vorigem Jahre unverwendete und ferner die für das laufende Jahre verwilligten Mittel für Hebung der Viehzucht im laufenden Jahre, zum Ankauf von Zuchtvieh im Ausland und zu Preisvertheilungen, nicht zur Verwendung kommen, sondern aufgespart werden sollen, um unter Zugang der für 1894/95 bereit zu stellenden Mittel für Unterstützung und Ergänzung der Viehbestände verwendet zu werden. r. Bad⸗ Nauheim. In der vorigen Woche sind 766 Kurfremde, im Ganzen jetzt 5253 Personen hier angekommen. Altenstadt, 5. Juli. Am Sonntag Morgen in der Frühe gelang es den hier stationirten Gendarmen bei einer Nachtpatrouille einen Wilddieb beim Abstreifen eines Feldhasen zu erwischen und dingfest zu machen. Er wurde ins hiesige Amtsgerichtsgefängniß eingeliefert. Worms, 6. Juli. Gestern Nachmittag wurde von der Schutzmannschaft dahier ein 18 Jahre alter Fabrik— arbeiter aus Groß-Bockenheim, zur Zeit in Horchheim wohnhaft, wegen Sittlichkeitsverbrechens, verübt an einem schulpflichtigen Mädchen, verhaftet und in das Haftlokal verbracht. Allerlei. e. Frankfurt. Wie sehr die Errichtung einer Centralstelle für Obstverwerthung dem allgemeinen Be— dürfniß entsprochen hat, geht aus den zahlreichen An⸗ meldungen hervor, welche dem Comité schon in der ersten Woche nach Errichtung des Büreaus zugegangen sind. Es wurden in dem genannten Zeitraum ange⸗ boten: 267,650 Kg. Aepfel, 10,250 Kg. Birnen, 50,000 Kg. Kirschen, 18,550 Kg. Aprikosen, 6570 Kg. Jannis⸗ beeren, 2100 Kg. Pflaumen, 5500 Kg. Mirabellen, 12,000 Kg. Reineclauden, 875 Kg. Stachelbeeren, 450 Kg. Trauben, 17.500 Kg. Zwetschen, 500 Kg. Maul⸗ beeren, 290 Liter Obstbeerweine. Die Nachfragen waren erheblich größer, sie betrugen nämlich: 647,500 Kg. Aepfel, 157,000 Kg. Birnen, 150,000 Kirschen, 4800 Kg. 3 16,700 Kg. Johannisbeeren, 32,000 Kg. Pflaumen: 15,000 Kg. Mirabellen, 9000 Kg. Reine⸗ sclauden, 70,000 Kg. Zwetschen, 250,300 Kg. Heidel⸗ beeren, 5000 Kg. Himbeeren, 1000 Kg. Erdbeeren, 51,000 Kg. Nüsse, 2500 Kg. Pfirsiche, 20,000 Kg. Preißelbeeren, 1000 Kg. Hagebutten, 750 Kg. Tomaten. Nicht berücksichtigt in dieser Aufstellung sind die zahl— reichen Anmeldungen bezw. Nachfragen, bei denen ein bestimmtes Quantum nicht angegeben, bei denen nur von„größeren“ Posten oder von„jedem Posten“ die Rede war. Zur ordnungsmäßigen Erledigung der eingehenden Offerten ist es aber nothwendig, daß die angebotenen oder gewünschten Posten wenigstens an— nähernd nach dem Gewichte bezeichnet werden und werden daher alle Interessenten gebeten, bei künftigen Anmel⸗ II dungen unbestimmte Angaben vermeiden zu wollen. Das Comité wird es sich angelegen sein lassen, die Interessenten so rasch als möglich von den eingegangenen Angeboten bezw. Nachfragen zu benachrichtigen. Kreuznach, 7. Juli. Die Waldbrände mehren sich wieder. So brannten gestern bei Sobernheim 4 Morgen, heute Morgen bei Staudernheim 15 Morgen Waldungen nieder. ö Coblenz. Auf einem von Antwerpen rheinauf⸗ wärts kommenden Schiffe sind die schwarzen Blattern e e e Das Schiff wurde in der Nähe von Coblenz im Rhein verankert und wird strenge beobachtet. Karlsruhe. Zuverlässigen Nachrichten zufolge werden die Kaisermanöver des 13. und 14. Armeekorps wegen der Futternoth und der daraus resultirenden landwirthschaftlichen Misere nicht stattfinden. Augsburg, 7. Juli. In der Kunstmühle im kessel ein. Der Kessel explodirte, wobei ein Mann todt, drei schwer verwundet wurden. Trier, 7. Juli. In Mehring an der Mosel wurden durch eine Feuersbrunst 7 Wohnhäuser und viele Scheunen und Ställe eingeäschert. Rendsburg, 8. Juli. Das große steht seit gestern in Flammen. Zum drohten Umgegend ist soeben das bataillon dorthin abgegangen. New-York, 8. Juli. Die letzten Meldungen über einen Cyelon in der Stadt Pomeroy am Donnerstag schätzen den Menschenverlust auf 53; außerdem sind 75 Personen lebensgefährlich und 150 schwer verletzt. Es wurden 250 Häuser zerstört. Stadtmoor Schutze der be ganze 9. Pionier 1 Landwirthschaftlicher Nothstand. Großh. Minsterium erließ am 29. Juni nachstehende Bekanntmachung: Nachdem Seitens der Stände des Groß herzogthums der Regierung Mittel zur Linde der landw. Bevölkerung ein— etretenen Nothstandes zur Verfügung gestellt worden sind, werden bezüglich der Verwendung feu derselben nachstehende Bestimmungen getroffen: J. Unter der obersten Leitung und Aufsicht des Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz hat eine Landes⸗Commission zur Linde⸗ rung des landw. Nothstandes—„Nothstands⸗ Commission“— die nachbezeichneten Geschäfte zu besorgen. II. Derselben steht zu: 1. die Beschlußfassung über die Gattung und Menge der auf staatliche Kosten zu be⸗ schaffenden Streu-, Futter- und Dünge⸗ mittel und Sämereien; 2. die Entscheidung über deren Abgabe, ins—⸗ besondere über deren Vertheilung, an die einzelnen Landestheile und Orte; 3. die Beschlußfassung über die etwa zu ge— währende Stundung des Preises, sowie die gutächtliche Aeußerung über etwaigen gänzlichen oder theilweisen Erlaß desselben. 11. Die Landes-Commission besteht aus einem von dem genannten Ministerium zu er⸗ nennenden Regierungs-Commissiär als Vor⸗ sitzenden und einem in gleicher Weise zu be— stellenden Stellvertreter desselben, aus drei von dem Landesausschuß der landw. Vereine be— zeichneten Mitgliedern desselben und aus den beiden Direktoren der Centralgenossenschaft der hessischen landw. Consumvereine. Die Landes— Commission entscheidet nach Stimmenmehrheit, im Falle der Stimmengleichheit, entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. bezw. dessen Stellvertreter steht das Recht des Einspruchs gegen Beschlüsse, die er beanstandet, zu; er hat in diesem Falle sofort die Entschließ⸗ ung des Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz herbeizuführen. IV. Den Mitgliedern der Nothstandscom⸗ mission sind die baaren Auslagen bei aus— wärtigen Geschäften zu ersetzen. Nähere Vorschriften über den Geschäftsgang bei der Nothstandscommission sind vorbehalten. V. Der Landes-Commission wird als aus— führendes Organ die Centralgenossenschaft der hessischen landw. Consumvereine, welche sich in dankenswerther Weise hierzu erboten hat, zur Seite stehen. Derselben werden, da sie sich zur unentgeltlichen Besorgung der bezüglichen Ge— schäfte zur Verfügung gestellt hat, lediglich die ihr entstehenden baaren Aufwendungen vergütet, VI. Die sämmtlichen Kassengeschäfte, Aus— gaben wie Einnahmen, werden durch die dazu bestimmten staatlichen Organe besorgt. VII. Zur Entgegennahme der Anträge auf Abgabe von Bedarfsgegenständen sind in den Ortschaften, wo landwirthschaftliche Genossen, schaften bestehen, diese letzteren und zwar für alle Ortsbewohner, in anderen Orten die nach näherer Vorschrift zu bildenden Ortsausschüsse zuständig. Dieselben befördern die von ihnen dazu geeignet befundenen Anträge mit kurzer gutächtlicher Aeußerung, insbesondere über das Bedürfniß, die Zahlungsfähigkeit und die Be fristung, an die Nothstandscommission zur wes— teren Entschließung. Künstliche Rebhühnerzucht. Die Behauptung, daß die Rebhühner sich sehr schwer zähmen und künstlich nicht erziehen lassen, beruht auf einem Irrthum, denn die Erfahrung lehrt, daß dieselben, wenn sie in einem Bruthaus mit jungen Fasanen zugles erzogen werden, bis zu einem gewissen Alter sogar viel zahmer und vertraulicher als Fasanen werden. Keine unserer Federwildarten ist dank⸗ barer für die ihr gewährte Pflege und un empfindlicher gegen Hitze, Kälte und Mässe als gerade das Rebhuhn, und wenn junge, 3 bis 4 Wochen alte Fasane bei gleicher oder gar noch sorgfältigerer Behandlung unter nach- theiligen klimatischen Einflüssen, schlechter Weide oder mangelhaft zubereitetem Futter Schaden leiden, hat man bei gleich alten oder noch jüngeren Rebhühnern wenig oder keine Ver⸗ luste; selbstverständlich darf die Aufzucht abet nicht vernachlässigt werden. In der leichten Dem Vorsitzenden, 3 t ger a 1 u bebe zufgeieg venn sie getreide Küindet, genue, f Tagen. b st ganz oder an! vn Ha srütet lauch rabrei I; der Fiweiß neselbe Jahlzei zitse ul zitse U. zütterll zühner en d rabrei und zul e Jun gez, Züchter Haubdze Ae (85 Ce nächst schon Hat Hal. Schw Bäche Schutt Gärten besten lich a es ver anzuy heilt Ind Je Kann n z be⸗ 1 Abgabe, ins mmenmehrhel entscheidet di n Vorsitzenden das Recht de er beanstande die Entschleß es Innern u othstands con agen bei au Geschäftsgun ud vorbehal wird als a 1ossenschaft hy. welche sich“ boten hat, da sie sich g bezüglichen at, lediglich! ungen vergl. geschäfte, I. 0 Aufzucht liegt eben die Möglichkeit, bei ge⸗ Getreide in den zu besetzenden Feldrevieren ringer Mühe und Kosten devastirte Feldreviere schon in kurzer Zeit mit dieser Wildart wie— der bevölkern zu können, nur muß man die aufgezogenen Rebhühner schon im Monat August, wenn sie ziemlich erwachsen sind und sich noch befindet, auf einmal zusammen mit der Haus— Fütterung wird so lange fortgesetzt, bis die henne, welche sie aber meistens schon in einigen Tagen verlassen wird, aussetzen. Die Aufzucht ist ganz einfach; man legt die angekauften oder angesammelten Eier mehreren gut brüten— den Haushennen unter; nachdem sie ausge— brütet sind, setzt man die Küchlein in dem Aufzuchtgarten aus. Je nach Alter und Größe verabreicht man ihnen verschiedenes Futter: In der ersten Woche Ameisenlarven und etwas Eiweiß mit Schafgarbe gemischt, zweite Woche dieselbe Fütterung, jedoch um ein oder zwei Mahlzeiten mehr; dritte Woche Ameisenlarbe, Hirse und Eiweiß, in der vierten Woche blos Hirse und etwas Ameisenlarven. Mit dieser Hühner in Freiheit gesetzt werden. Bietet ihnen der Garten einigermaßen Insekten und verabreicht man ihnen genügend Ameisenfutter und zubereitetes Futter, so wird die Henne die Jungen auch sämmtlich aufziehen, voraus— gesetzt, daß sie nicht durch Nachlässigkeit des Züchters entweder krankheitshalber oder durch Raubzeug eingehen. Ueber die Heilkraft der Wallwurzel (Symphytum officinale L.) beim Vieh. Es gibt viele edle Heilgewächse in unserer nächsten Umgebung, welche die Wissenschaft schon längst in die Rumpelkammer geworfen hat. Zu diesen gehört auch die Wall- oder Schwarzwurzel, auch Beinwell genannt, an Bächen und Flüssen, auf feuchten Wiesen und Schutthaufen wachsend und hie und da in den Gärten gezogen. Diese Wurzel ist eines unserer besten Vieharzneimittel. Wir schätzen sie nament⸗ lich als Wundmittel. Kein Viehbesitzer sollte es versäumen, dieses Gewächs in seinem Garten anzupflanzen. Der schleimige Absud der Wurzel heilt alle Arten von Wunden, selbst brandige und jauchige, wenn man damit Umschläge macht. stann man die Wurzel nicht frisch haben, so bedient man sich des Pulvers der getrockneten Wasser vermischt. Auch als Kataplasma oder Breiumschlag läßt sich die Wallwurzel an⸗ wenden: man stößt die in Wasser gekochte Wurzel zu einem dicken Brei und legt diesen auf. Mit diesem Mittel ist schon manches werthvolle Hausthier geheilt worden, dessen Verletzungen derart waren, daß schon alle Hoff— nung auf Wiederherstellung aufgegeben war. Folgendes Streupulver bewährt sich bei alten, schlecht heilenden Wunden, Satteldrücken, allerlei Geschwüren: 15 Gramm Wallwurzelpulver, 8 Gramm gebrannter Alaun, je 6 Gramm Weih— rauch, Mastix und Myrrhen werden zum Pulver gemischt und eingestreut. Auch als blutstillen— des Mittel ist dieses Pulver zu empfehlen. Wenn bei Verletzungen Knochen und Knochen— haut beschädigt sind, gibt es kein besseres Mittel dagegen, als die Wallwurzel. Bei Schulterlahmheit und Hüftlahmheit leistet das Einreiben der unverdünnten Essenz gute Dienste. Die Wallwurzel ist aber auch ein herrliches innerliches Mittel. Husten und Lungensucht des Rindviehs vergehen beim fortgesetzten Ge— brauche der Wurzel in kurzer Zeit. Man kann die pulverisirte Wallwurzel mit Mehl und Wasser zur Latwerge machen und täglich einige Male 1 Eßlöffel voll auf die Zunge streichen, oder man gibt das Pulver auf einer Brodschnitte. So verabreicht, stillt dies Mittei die hartnäckigsten Durchfälle und den weißen Fluß der Kühe. Diese nach eigenen Erfah- rungen und zuverlässigen Nachrichten zusammen— gestellten Beispiele werden genügen, die Auf— merksamkeit der Viehbesitzer auf die hochnütz— liche Wallwurzel zu lenken, deren ganzer Wir— kungskreis hier nicht dargestellt werden kann, da wir hiezu viele Seiten brauchen würden. Wenn durch diese Zeilen nur einige wenige Leser bewogen würden, dem beschriebenen Heil— gewächse zu ihrem eigenen Nutzen ein Plätz— chen im Garten zu überlassen, so wäre ihr Zweck erreicht. Denn es handelt sich um die Ehrenrettung einer lange Zeit mißachteten Pflanze, deren Kräfte unserem Vieh in vielen Fällen Leben und Gesundheit zu erhalten im Stande sind. Handel und Verkehr. Friedberg, 8. Juli. Buttermarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.10 1.30, Eier 1 Stück 6 Pf., 2 Stück große 13 Pf. Gießen, 8. Juli. Auf dem heutigen Wochen⸗ E Ochsenfleisch pr. Pfd. 60—68 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch per Pfund 30 bis 40 Pf., Schweinefleisch pr. Pfund 60—70 Pf., Kalbfleisch pr. Pfund 35—40 Pf., Hammel⸗ fleisch per Pfund 40 bis 70 Pf. Verloosungen. Meiningen, 1. Juli. Serienziehung der 7 fl-Loose. Serie 40 104 195 239 386 427 475 694 896 936 1016 1442 1591 1827 1873 1895 1898 1906 2059 2272 2473 2605 2724 2868 2906 3278 3330 3391 3459 3617 3748 3889 3934 4036 4201 4215 4250 4409 4708 4721 4729 4787 4839 5424 5555 5600 5725 5786 5802 6140 6176 6178 6283 6427 6459 6491 6561 6607 6638 6746 6919 6966 6983 6987 7183 7299 7404 7411 7553 7593 7603 7628 7642 7874 7877 7944 8106 8127 8234 8275 8390 8452 8647 8782 8799 8928 8971 9083 9149 9300 9594 9597 9628 9962 9991. Oesterr. 250 fl.⸗Loose vom Jahre 1854. Ziehung am 1. Juli 1893. Gezogene Serien: Nr. 123 131 146 231 727 714 807 897 926 1035 1087 1171 1184 1236 1436 1450 1491 1530 1537 1548 1548 1574 1576 1631 1729 1732 1850 1904 1993 2044 2309 2367 2381 2401 2423 2438 2482 2491 2602 2619 2833 2855 2883 2965 3054 3063 3122 3160 3250 3259 3509 3622 3734 3774 3825 3868 3926 3931 3975 3998. Oie Prämien-Ziehung findet am 1. Okt. statt. Wiener Communal 100 fl.⸗Loose 1874. Ziehung am 1. Juli. Auszahlung am 1. Okt. Gezogene Serien: Nr. 327 346 432 562 1183 1291 1612 1739 2031 2164 2487 2815 2880. Hauptpreise: Serie 2815 Nr. 95 à 200,000 fl. S. 1739 N. 69 à 20,000 fl. S. 2880 N. 48 à 5000 fl. S. 2031 N. 7, S. 2487 Nr. 55, 73, S. 2815 Nr. 8, 70 je 1000 fl. S. 327 Nr. 16, S. 346 Nr. 23, S. 432 Nr. 36 S. 562 Nr. 46, 76, S. 1612 Nr. 92, S. 1739 Nr. 8, 33, 77, S. 2031 Nr. 11, 25, S. 2487 Nr. 79 je 250 fl. Alle übrigen in den obigen Serien enthaltenen Num— mern je 140 fl. Witterung im Juni 1893 in Friedberg, beobachtet von H. Trapp. Monatsmittel, berechnet aus dem täglichen höchsten und niedrigsten Stand + 13,03 0 R. Höchster Stand(am 19. Juni) 23,0 0 R. Niedrigster Stand(am 3. Juni)- 1,1 0 k. Meßbarer Niederschlag an 11 Tagen 57,60 mm. Schriftlichen Anfragen wegen Auskunft über eine Annonce ist stets das Rückporto beizufügen, wenn auf eine prompte Antwort gerechnet wird. Die Exped. des Oberh. Anz. vom Jahre „ Wirklich ächte englische Herrenstoffe 1055 ca. 145 cm breit, garantirt reine Wolle, vollkommen 5 nadelfertig, Buxkin u. Cgeviot haltbarster Qualität a M. 1.75 bis M. 8.65 per Meter versenden jede beliebige einzelne Meterzahl direkt an Private Buxkin⸗ Fabrik⸗Depot Oettinger& Co., Frankfurt am Hain. Neueste Muster⸗Auswahl franco ins Haus. durch die du 5. 2 7„iet markt kostete: Butter pr. Pf. Mk. 1,10— 1,15, Eier 0 und streut dasselbe ein. Noch bequemer ist per Stück 6 Pf. 2 St. 11.— Pf., Käse pr. St. 5—8 Pf,— I, 2. d a Anträge es, die Symphytum-Essenz der Homöopathen Tauben pr. 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Evangelisches Gebetbuch für alle Morgen und Abende der Woche in vierfacher Ab⸗ wechslung, für die Fest- und Feiertage, für Beichte und Communion, sowie für besondere Zeiten und Lagen, von: Luther, Musculus, Habermann, Arnd, Scriver, Lassenius, Spener, Neumann, Arnold, Franke, Schmolk, Stark, Tersteegen, Storr, Roos und vielen anderen Gottesmännern. dreiundvierzigste verbesserte Auflage. 416 Seiten. Oktav. Mit einem Stahlstiche. Eleg. geb. M. 2.60. Eleg. geb. mit Goldschnitt und reicher Goldverzierung Preis M. 2.80. Pracht-Ausgabe auf Velin in feinstem Lederband M. 5.50. Pracht-Ausgabe auf Velin in feinstem Leinwandband M. 3.60. 9 Eine verhältnißmäßig kurze Zeit ist seit dem ersten Erscheinen dieses vortrefflichen Buches verflossen. In dieser Zeit hat es sich in mehr als hundertundfünfzigtausend Exemplaren über alle Länder deutscher Zunge verbreitet.— Es enthält eine mannichfache Aus⸗ wahl ächt evangelischer Kerngebete für jede Zeit und jedes Verhältniß, so daß in demselben jeder Gläubige Erbauung und Beruhigung in allen Wechselfällen des Lebens finden wird.— Die Verlagshandlung war bemüht, auch das Aeußere dieses Buches dem gediegenen Inhalt desselben entsprechend— herzustellen und ist es ihr gelungen, diesem Andachtsbuche eine solch elegante Ausstattung zu geben, daß sie sich hauptsächlich auch zu„ Fest⸗ und Communionsgeschenken“ für jedes Alter und für alle Stande eignet. 0. Eacherlin ist das bestgerühmte Mittel gegen jederlei Insekten 5 Die Merkmale des staunenswerth wirkenden Zacherlin sind: — 1. die versiegelte Flasche 2. der Name„Zacherl“. (Die Flaschen kosten: 30 Pf., 60 Pf., 1 M., 2 M., der Zacherlin⸗Sparer 50 Pf.) Lerkaufsstellen: Ph. Daniel Kümmich. Kloppenheim: A. Scheurig. f J. Baumeister. 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Juni 1893 M. 4399 4.43 Wechsel⸗Conto M. 47292.52 Belehnungs-Conto M. 2950.— M. 215084.13 M. 58331.04 M. 70397.61 Conto-Corrente A. Conto-Corrente B. Spareinlagen-Conto Effecten-Conto M. 22879.65 Bank⸗Conto M. 50140.— M. 10000.— 201.40 6.80 Giro-Conto Pfennigsparkassen-Conto M. Mobil.- u. Utensilien-Conto M. Stammantheil-Conto M. 121.— Wechsel⸗Zinsen⸗Conto M. 245.85 Belehnungs⸗Zinsen⸗Conto M. 50.60 Effecten⸗Zinsen⸗Conto M. 689.38 M. 522375.38 Ausgabe. Wechsel-Conto M. 15854.44 Belehnungs-Conto M. 5300.— Conto-Corrente 4. M. 149748.31 Conto-Corrente B. M. 68997.38 Spareinlagen-Conto M. 77450.36 M. 34177.65 Effecten-Conto 35215.33 Coupons- u. Sorten⸗Conto M. Bank⸗Conto M. 70000.— Auswärtige Correspond. M. 5053.95 Conto-Corrent-Zins.⸗Conto M. 20.— Unkosten-Conto M. 1366.43 Hausreparaturen-Conto Kassebestand p. 1. Juli 1893 M. 59173.38 eee Eingang. Ausgang. Wechsel-Conto M. 78667.60 Corrent A. Wechsel-Conto— M. 28062.12 Corrent B. M. 20295.04 Wechsel-Bank Conto M. Wechsel⸗Giro Conto M. Wechsel⸗Aus⸗ wärtige Corre— spondenten M. Effekten M. 71168.90 Conto M. 21636.65 Forderungen an die Jubiläumskasse des Gustav-Adolf⸗ Vereins bitte ich unverzüglich bei mir an M. 70800.74 M. 99298.14 M. 20587.69 35675.59 M. 25917.68 41273.65 zumelden. Rich. Deicke, 2870 nächst der Stadtkirche. Eine schöne Mansardenwohnung ist bis zum 1. September in der Ludwig⸗ straße zu vermiethen. Näheres in der Expedition des Anzeigers. 2874 Neue Grünkerne Wilhelm Fertsch. Eudivien⸗ Pflanzen, extra stark, empfiehlt billigst 2848 bei 1 C. Henze, Handelsgärtner, 2856 a. städt. Wasserwerk. Zolldeklarationen (be. Carl Bindernagel in Friedberg. Ein Mädchen, Aliceschule zu Gießen das Weißzeugnähen, zeug M. 18.15 63898.87 Einladung zur 15. General⸗Versammlung der freiwilligen Krankenkasse. Der Unterzeichnete Vorstand ladet die Mitglieder der freiwilligen Krankenkasse auf Mittwoch den 19. Juli, Abends 8 Uhr, zur Generalversammlung in die Herberge zur Heimath ein. Tagesordnung: 1. Verwaltungsbericht. 2. Rechnungsablage. 3. Deckung der Ueber⸗ zahlung. 4. Antrag auf Erhöhung der Beiträge. 5. Vorstandswahl. Friedberg den 8. Juli 1893. Für den Vorstand: Meyer. 2864 demjenigen, welcher eine kleine alte Hündin (uAffen⸗ oder Rattenpinscher), schwarz mit grau melirt, auf den Namen„Bella“ hörend, findet. Meldungen an Fräulein Ida Gudelius Gießen, Kirchenplatz g. Rauch⸗Tabak, 2863 in Mischung verschiedener feiner Sorten, lose gewogen per Pfd. 72 Pfg. bei Georg Groß. Kunstwaben, 1 4— aus garantirt reinem Bienenwachs empfiehlt 2592 Wilh. Berubeck. 9 Jeden Donnerstag und Freitag Frische Fluß⸗ und Seesische Wilhelm gerisch 22 7 Prima Limburger, reife Waare, bei Abnahme von ganzen Käsen per Pfund 32 Pfennig bei 2867 Fr. Wagner. Nene, holl. Vollhäringe 2871 bei J. A. Windecker. Frische Repskuchen 3 biuigsk.. Ph. Dan. Kürmich. 2707 2868 bei Neu. Coden⸗Anzüge nach Maaß, praktischer, eleganter Anzug u 35 Mark. Aufertigung innerhalb 24 Stunden. G. 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