1 4 1 N ungen 1 1 54 * * N Samstag den 13. 3 hr bücken, i du Ochsenzung N— per Dose M. Cervelatyr er Salanz r Winterwar e⸗Blbb fund 85 Pig er Pfund ar 5 8 8 4 1 1 1 1 Zetrugs festzunehmen. Donnerstag den 10. August. 1 93. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch J und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ 1 wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. 2.——. 3 3 f Amtlicher Theil. Betreffend: Das Einernten des Obstes in den Gemeinden des Kreises. Friedberg den 8. August 1893. zur Ausführung desselben Erforderliche al Falle ist eine besondere Vorlage an uns nicht Die Feldschützen sind anzuweisen, Obstes Folgendes verfügt: 8 F. 2. geliefert ückständig. Wir weisen Sie daher an, * Rückstande befinden. im 29. Januar 1876 in Günterod. bönigstein und Bad-Nauheim(N. 618/93). Friedberg den 7. August 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Sie wollen das nachstehend abgedruckte Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen des Reglements, Die Einerntung der Zwetschen, Aepfel und Birnen darf nicht vor dem Don dem Bürgermeister mit Zuziehung mehrerer der bedeutendsten Baumstückbesitzer Hbestimmten und von dem Kreisamt genehmigten Tag begonnen werden. Wer deßhalb, weil sein Obst früher zur Reife gekommen, dasselbe vor dem allgemeinen Termin ernten will, hat um die Erlaubniß hierzu bei dem Bürger meister nachzusuchen, welcher, insofern er es für nöthig hält, durch einen oder nach Amständen zwei bis drei der in§. 1 erwähnten Besitzer einen Augenschein darüber einnehmen lüßt, ob das Obst den nöthigen Grad der Reife erreicht hat und ohne Nachtheil des Eigenthümers nicht bis zur allgemeinen Ernte hängen bleiben kann. Wird die Ernte gestattet, so hat der Bürgermeister zugleich einen Termin festzusetzen bis zu welchem dieselbe vollendet sein muß. Von der ertheilten Erlaubniß hat der Bürger⸗ meister die Feldschützen zu benachrichtigen und für geeignete Aufsicht Sorge zu tragen. nöthig. F. 3. meister nach Maßgabe der und Stunden verboten. F. 4. §. 5. Zetreffend: Die Beiträge zur land- und forstwirthschaftlichen Berufsgenossenschaft. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großh Obwohl die Beiträge zur land- und forstwirthschaftlichen Berufsgenossenschaft binnen werden sollen(s. S. 20 der V. v. 11. Juli 1888), si Erledigung. Elias Schliefer von Bellenberg, durch Schutzmann Bleßing in Worms. Steckbrief. Heinrich Simon, geboren am 2. März 1871 in Lollar, ist auf Grund Haf Um Nachricht vor Zuführung wird gebeten(F. 731,93). Ausschreiben. Am 24. Juli 1893 wurde auf Hofgut Griedel ein inzwischen reparirtes eide Absätze einwärts gelaufen, die Schäfte roth gefüttert, einer der tuchenen Struppen halb durchger d Um Fahndung, Durchsuchung, Beschl auch bezüglich des Auflesens von Fallobst, sind zur auf etwaige Obstfrevel gerade in der Zeit vor der Reife, bezw. Aberntung, besonderes Augenmerk zu haben. Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Reglement vom 29. August 1860 in Ihren Gemeinden wiederholt bekannt sbald veranlassen. Die Festsetzung des Tages, an welchem frühestens mit der Einerntung des Obste lassen, falls Sie hierin mit den größeren Baumstückbesitzern, die nach§S 1 um ihre M machen und das s begonnen werden darf, wollen wir Ihnen über— einung zu fragen sind, übereinstimmen. In diesem Anzeige zu bringen. r. Braden. Reglement in Betreff des Einerntens des Obstes. In Folge Ermächtigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom Von dem Zeitpunkt an, wann das fallende Obst als Viehfutter ver⸗ . laufenden Monats zu Nr. M. J. 10,692 wird in Bezug auf das Einernten des wendet werden kann, ist das Auflesen des Fallob stes außerhalb der von dem Bürger— Localverhältnisse hierfür wöchentlich zu bestimmenden Tage Der Zeitpunkt, von wann an die vorstehende Bestimmung bezüglich des Lesens des Fallobstes eintritt, wird von dem Bürgermeister festgesetzt und bekannt gemacht. Kinder, welche das Alter der Schulpflichtigkeit noch ni haben, dürfen nur unter Aufsicht von Erwachsenen das Geschäft des Lesens verrichten. Von den Bestimmungen der 88. 1 bis 3 sind ausgenommen: alle rundum eingefriedigten und an den Wohnhäusern oder innerhalb des Orts an der Ortsstraße liegenden Grundstücke. Uebertretungen der§8. 1 bis 3 des vorstehenden Reglements werden nach Artikel 69 des Feldstrafgesetzes bestraft. Friedberg den 29. August 1860. cht überschritten Großherzogliches Kreisamt Friedberg. l Trapp. Friedberg den 6. August 1893. erzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. 4 Wochen nach Zusendung der Hebregister ab— nd nach Mittheilung des Genossenschaftsvorstandes doch noch viele Gemeinden die Gemeinde-Einnehmer zur baldigen Zahlung anzuhalten, sofern Sie finden, daß sich diese noch Ur. Braden. tbefehls Großh. Amtsgerichts Friedberg vom 24. Juni l. J. wegen Paar Schaftenstiefel(Faltenstiefel) mit verschlissenen Doppelsohlen, issen, gestohlen. Dringend verdä agnahme und Verhaftung wird gebeten(B. 412/93). Person, bezüglich deren Aufenthalts Auskunft begehrt wird: Friedrich Finger, geboren am 23. chtig ist Ludwig Hermann, geboren Juli 1867 in Darmstadt—Bessungen, zuletzt in Der Großherzogliche Amtsanwalt: Lebrecht. Deutsches Reich. Frankfurt, 8. Aug. In der heutigen csten Sitzung der Finanzminister-Konferenz nurde beschlossen, daß die Theilnehmer gegen— iber der Oeffentlichkeit sich Stillschweigen auf— legen sollen. Doch kann soviel mitgetheilt berden, daß heute eine Generaldiskussion über stmmtliche Steuerprojekte stattfand, in der alle gegierungen durch Ihre Vertreter zu Worte tumen. Es heißt weiter, daß zwischen den hegierungen heute schon eine vollständige gene— ulle Einigung erzielt wurde, was natürlich zicht ausschließt, daß bei der Berathung der enzelnen Vorschläge Gegensätze hervortreten erden. Den Gang der Verhandlungen hofft han so zu beschleunigen, daß man übermorgen vit denselben fertig wird. 1 Helgoland, 8. Aug. Der Kaiser ist Vor⸗ nittags 9 Uhr an Bord der„Hohenzollern“ erigetroffen und betrat die Landungsbrücke, bn dem Kommandanten und den Behörden zer Insel empfangen und von den Bewohnern und den zahlreich versammelten Badegästen athusiastisch begrüßt. Der Kaiser begab sich nüt Gefolge zu Fuß nach dem Tunneleingang und von da zu Wagen nach dem Oberlande. dier fanden Schießübungen mit 21 Centimeter— ind Revolverkanonen statt. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, Das Reichskriegsministerium bleibt unbesetzt. Der Sektionschef Merkl Stellvertreter ernannt werden. — 8. Aug. Die Verhandlungen der öster— reichisch-ungarischen Zollkoferenz betreffs des Handelsvertrags mit Rußland wurden heute beendet. Budapest. Die„Neue Fr. Pr.“ meldet, Kaiser Wilhelm werde gelegentlich der Manöver in Guens für mehrere Tage Budapest besuchen. Am 26. September begeben sich beide Kaiser nach Wien, wo Kaiser Wilhelm mehrere Tage im Schloß Schönbrunn Aufenthalt nimmt. Schweiz. Zürich, 6. Aug. Der Sozia— listische Kongreß wurde heute im Saale der Tonhalle durch Bürkli vom Grütliverein mit einer Rede eröffnet, der die Schattenseiten der kapitalistischen Wirthschaftsordnung mit starken Uebertreibungen schilderte und die Organisa— tion der Kampfmittel als Aufgabe des Kon— 7. Aug. borläufig wird als gresses bezeichnete. Sodann berieth die Ver⸗ sammlung Geschäftsordnungsfragen. An 2000 Personen sind anwesend. Sechzehn Theilnehmer stimmten für den Ausschluß der Anarchisten, nur die Spanier waren dagegen, während die Franzosen sich weigerten abzustimmen und un— unterbrochen Störungen verursachten. Als das Abstimmungs-Resultat verkündet wurde, rief ein deutscher Anarchist, er protestire dagegen, daß dies ein Arbeiterkongreß sei. Es entstand ein furchtbarer Tumult, der mit der gewalt⸗ samen Entfernung der 12 Anarchisten, sieben Deutschen, 3 Schweizern u. 2 Italienern, endete. Ein Deutscher wurde dabei verwundet. Schließ— lich wurde gegen die Stimmen der Deutschen, Italiener und Schweizer auf Antrag der Franzosen die Frage des Generalstrikes auf die Tagesordnung gesetzt. Frankreich. Paris. Die Regierung ver— anstaltet eine strenge Untersuchung über die zwölfstündige Verzögerung, die eine das offizielle Ultimatum enthaltende Depesche auf dem Wege von Paris nach Bangkok in Marseille erfahren hat. Es verlautet, daß die Absetzung mehrerer Telegraphenbeamten bevorstehe. — Wie die Blätter melden, herrscht unter den sozialistischen Gruppen und der Arbeiter— börse eine lebhafte Agitation, um für den 1. Oktober den allgemeinen Ausstand vorzu— bereiten. — Offiziellen Depeschen aus Siam zufolge ergriff der französische Gesandte Pavie, un— mittelbar nach Aufhebung der Blokade, im Einvernehmen mit der siamesischen Regierung 3 8 2 1 2 — —— Maßregeln zur sofortigen Besetzung von Chantaboun.. Holland. Amsterdam, 7. August. Der König und die Königin von Sachsen, die hier zum Besuch eingetroffen sind, begaben sich heute vom Haag nach Schloß Loo. Um ein Uhr trafen dieselben auf der Station Apeldorn ein, woselbst sie von der Königin und der Königin⸗ Regentin empfangen wurden. Von hier er— folgte die Fahrt in offenem Wagen nach dem Schlosse. Großbritannien. London, 7. August. In den Grafschaften Fife und Kinroß haben heute insgesammt 7000 Bergleute gekündigt, weil die Grubenbesitzer sich weigerten, ihnen eine 25prozentige Lohnerhöhung zu gewähren. — 8. August. Nach einer Reutermeldung aus Simla wird sich der Generalsekretär des indischen Departements der Auswärtigen An— gelegenheiten, Mortimer Durand, Ende August von Peschawur nach Kabul begeben, um mit dem Emir von Afghanistan über Grenzregu— lirungsfragen zu konferiren, welche einen münd— lichen Austausch erfordern. Cowes, 7. Aug. Die„Hohenzollern“ mit dem Kaiser Wilhelm an Bord verließ Vor— mittags um 8 Uhr den Hafen. Bei der Ab⸗ fahrt der„Hohenzollern“ gab das englische Kriegsschiff„Neptun“ den Ehrensalut. Als die„Hohenzollern“ an dem Schloß Osborne vorbeifuhr, senkte sich die Kaiserstandarte zum Abschiedsgruß, von dem Schloß Osborne wurde der Gruß in gleicher Weise erwiedert. Die deutschen Kriegsschiffe die vorausgefahren sind, treffen mit der„Hohenzollern“ bei Beachyhead zusammen. Spanien. Madrid, 8. Aug. Der ita⸗ lienisch⸗spanische Handels- Vertrag ist gestern unterzeichnet worden. Italien. Rom. Die„Agenzia Stefani“ erklärt kategorisch die Behauptung der„Hamb. Nachr.“, daß Italien mit Rußland ein Sepa— ratabkommen geschlossen habe, für vollständig unbegründet. Türkei. Constantinopel. Der„Times“ wird aus Alexandrien berichtet:„Der Sultan ließ dem Khedive in Constantinopel bedeuten, daß die wichtigen Fragen, welche das Verhält— niß zwischen Egypten und England berührten, ihn selbst, nicht den Khedive angingen. Der Sultan mißbillige jede Störung des gegen— wärtigen Regimes, die durch ein Eingreifen Egyptens herbeigeführt werden könnte.“ Serbien. Belgrad, 8. Aug. Der Unter- suchungsausschuß hat gestern das Verhör mit den angeklagten Ministern beendet und wird in den nächsten zwei Tagen sein Elaborat der Skupschtina unterbreiten. Wie in radikalen Kreisen verlautet, hält er nicht nur alle Punkte der Anklage aufrecht, sondern ist in seiner Mehr— heit auch für die Inhaftnahme der früheren Minister, die von ihm in der Skupschtina be— antragt werden wird. Rußland. Petersburg, 6. August. Die Erhöhung des finnländischen Zolltarifs gegen Deutschland wird dieser Tage erwartet. — Der„Pol. Corr.“ wird gemeldet, daß ein Ukas erschienen ist, welcher die Aufhebung Aus Stadt und Land. d. Friedberg. Der am letzten Sonntag Nach⸗ mittag vom evangelischen Arbeiterverein unter Leitung von Dekan Meyer unternommene Familien- Ausflug nach dem Ossenheimer Wäldchen ist wiederum auf's Beste verlaufen. Vorträge, Gesänge und Kinderspiele wechselnden unter einander ab. Der Rückmarsch in geschlossenem Zuge mit Gesang erfolgte gegen 7 Uhr. Die Betheiligung am Ausfluge hätte, wenn man die starke Zunahme des Vereins innerhalb Jahresfrist be⸗ rücksichtigt, etwas zahlreicher sein können. Auf die Ziele und Wichtigkeit der evang. Arbeitervereine hat Pfarrer Naumann aus Frankfurt in seinem am Donners⸗ tag Abend im Pfälzer Hof gehaltenen Vortrag hinge⸗ wiesen und derselben mehrmals mit Begeisterung er⸗ wähnt. Hoffen wir im nächsten Jahre auf eine zahl⸗ reichere Betheiligung. P. Friedberg. Der Redakteur des Schulboten für Hessen, Joh. Schmitt in Darmstadt, ist am 6. Aug. ds. Is. in der Universitätsklinik zu Heidelberg ver⸗ schieden. In Neckarsteinach, wohin er sich am 22. v. Mts. in Begleitung des Obmanns des Landeslehrer— vereins, Backes, zur Theilnahme an einer Bezirks⸗ Lehrerversammlung begeben hatte, erkrankte er plötzlich an einer Lungen- und Unterleibsentzündung so heftig, daß eine Heimreise nicht mehr thunlich erschien und der Tod seinem arbeitsreichen Leben bald ein Ziel setzte. In ihm verliert die hessische Lehrerschaft einen um das Schul⸗ und vornehmlich Vereins wesen hochverdienten Mann. k. Friedberg. Gegenwärtig ist die Fleckenbil⸗ dung auf der Sonne eine sehr lebhafte, es vergeht kein Tag, wo nicht neue Flecken entstehen und andere ver⸗ gehen. Bekanntlich bilden dieselben in der Regel zwei Zonen, die auf beiden Seiten des Sonnenäquators von Ost nach West über die Sonne ziehen. Die Verthei⸗ lung der Flecken auf diese beiden Zonen ist oft eine sehr ungleiche, im laufenden Sommer überwiegen entschieden die Flecken in der südlichen Zone an Zahl und Größe. Augenblicklich ist in derselben ein Fleck von solcher Große vorhanden, daß er mit bloßem Auge gesehen werden kann. Nach ungefähren in der Eile heute Mit⸗ tag, 7. August, angestellten Messungen nimmt er etwa den 190. Theil der Sonnenoberfläche ein, übertrifft also die ganze Erde nicht weniger als 60 mal an Aus⸗ dehnung. Trotz dieser kolossalen Größe erscheint er ohne Fernrohr wegen der ungeheuren Entfernung der Sonne nur als schwarzer Punkt. Er befand sich heute Mittag im unteren Theil der Sonnenscheibe ungefähr in der Mitte und wird, wenn er nicht kleiner wird, noch einige Tage sichtbar sein, wobei er sich wegen der Umdrehung der Sonne langsam nach der rechten Seite bewegt. Das Fernrohr zeigt an ihm an beiden Seiten zwei Gruppen großer schwarzer Punkte, die sogenannten Kerne, die umgeben und verbunden sind durch eine graue Masse, den Hof oder die Penumbra. Gießen. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in der Kaplansgasse, nach dem G. A., zwei Studenten unvermuthet von zwei Menschen angefallen. Die Angefallenen wurden durch Messerstiche verletzt, dem einen außerdem die Uhr entrissen. Trotz sofort erstatteter polizeilicher Anzeige konnte man den Thätern bis jetzt nicht auf die Spur kommen. n. Mainz. In der Zeit vom 12.—20. August tagt hier der Central-Verbandstag des 23,000 Mitglieder zählenden Deutschen Bäckerverbands Germania. Der⸗ selbe wird aus allen Gauen Deutschlands zahlreich be⸗ sucht; auch aus Oesterreich, Holland, England, Rußland, der Schweiz u. s. w. sind Vertreter angemeldet. Gleich— zeitig sindet in der Stadthalle eine internationale Aus⸗ stellung für Bäckerei, Conditorei und verwandte Ge— werbe statt. w. Bingen. Die Generalversammlung des Pferde— zuchtvereins in Hessen für 1893 findet Sonntag den 13. August, Nachmittags 3¼ Uhr, im„Weißen Roß“ dahier statt. Tagesordnung: Protektorat; Bericht des Vorstandes über die Wirksamkeit des Vereins im Jahr 1892; Verlage der Jahresrechnung und Entlastung des Schatzmelsters; Wahl der Mitglieder des Aus⸗ schusses; Vorläufige Mittheilung des Vorstandes über den Stand der Frage der Beschaffung eines ständigen Vereinsorgans; Referent: General-Major Wernher: Bericht über die diesjährige Stutenkörung; Referent: Landstallmeister von Willich. Alle Mitglieder und Freunde des Vereins sind zu dieser Versammlung ein— der israelitischen Konsistorien in Riga und in kurländischen Städten anordnet und verfügt, daß die Stadt Yalta in der Krim aus der Niederlassungszone, welche den Juden einge— räumt ist, auszuschließen und die Juden von dort auszuweisen seien. Amerika. Buenos-Aires, 8. Aug. Kriegsminister ist mit beiden Kanonenbooten und Truppen vor Enfenada angekommen. Die Insurgenten stellten Eisenbahnen und Brücken her, damit ihre Truppen nach La Plata vor— rücken können. Die Regierung La Plata's bat um einen Waffenstillstand, bis der Kongreß die Frage der Intervention entschieden habe. Die Insurgenten sind gegenwärtig 5 englische Meilen von La Plata entfernt. Die Radikalen proklamirten eine provisorische Regierung, welche nicht anerkannt wurde. 5 Der geladen. Allerlei. Kissingen. Nach der letzten Kur- und Fremden⸗ liste von Berneck im Fichtelgebirge beherbergt gegen— wärtig das Städtchen zwei„O chsenmaulsalat-Fabrikanten⸗ töchter“ aus Nürnberg. Mannheim, 7. Aug. Bei den hiesigen Canali— sationsarbeiten stürzte heute eine Baugrube ein. Drei Arbeiter wurden verschüttet, von denen zwei verletzt, der dritte aber todt hervorgeholt wurden. Coblenz, 7. Aug. Heute Früh nach 6 Uhr stieß auf dem Moselbahnhof Coblenz ein einfahrender Per— sonenzug mit einem vom Rheinbahnhof kommenden Güterzuge zusammen. Es sind nur wenige Verletz— ungen von Personen dabei vorgekommen. Trier, 8. Aug. Die wegen Anstiftung zum Morde ihres Mannes zum Tode verurtheilte Frau Krickel aus Pohlbach wurde heute Morgen in der Strafanstalt durch Reindel enthauptet. Der Mörder Bläsius wurde zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe begnadigt. 9 Warburg, 7. Aug. In Willebaldessen sind 30 Häuser abgebrannt. Berlin. Der bekannte Antisemit Paasch ist von den Aerzten auf Grund ihrer Beobachtungen in der Charite als vollständig geisteskrank und als unfähig für die Verhandlungen erklärt worden. Kiel, 7. Aug. Die deutschen Kriegsschiffe„Stein“ und„Stosch“ sind nach Berichten englischer Blätter zu⸗ sammengestoßen, während sie von Cowes in die See dampften. Der„Stein“ verlor seinen Klüverbaum und einen Theil der Tackelage. Ob der„Stosch“ be⸗ schädigt worden ist, weiß man noch nicht genau, doch heißt es, daß das Schiff zwei Boote verloren habe. Der Schaden kann jedenfalls nicht bedeutend gewesen sein, da die Schiffe ihre Fahrt fortsetzten. Wien, 8. Aug. Zwei heftige Erdstöße wurden Vormittags um 10½ Uhr in Bruck a. d. Mur verspürt. London, 8. Aug. Durch das Kentern eines Ver⸗ gnügungsbootes bei Port Talbot in der Bay von Swansea sind gestern 23 Menschen, darunter 10 Frauen und Mädchen, ums Leben gekommen. Rom, 7. Aug. Der„Tribuna“ zufolge sind zwei von Neapel angekommene Reisende in verdächtiger Weise erkrankt; davon ist der eine gestorben. Athen, 6. August. Die feierliche Eröffnung des Canals von Corinth ist heute erfolgt. Arbeiterfürsorge. Auch in diesem Jahre bieten die Jahres— berichte der beiden Fabrikinspektoren Hessens manches erfreuliche Bild, das zeigt, wie hier und da Fabrikanten sich sehr wohl ihrer Christen⸗ pflicht bewußt sind und freiwillig Einrichtungen treffen, die von reichstem Segen für ihre Ar— beiter und darum in größerem Umfange nach— ahmenswerth sind. Papierfabrikant Euler in Bensheim z. B. hat für 15 Familien Woh⸗ nungen gebaut. Für die Arbeiter der Aktien, ziegelei bei Darmstadt wurde ein zweckmäßiges Wohnhaus erbaut. Fabrikant Andras in Hirsch⸗ horn ließ ein Gebäude herrichten für diejenigen Arbeiter, welche nur Samstags nach Hause gehen. Fabrikant Heyl in Worms, welcher sehr zweckmäßig den Zahltag auf den Sams⸗ tag Vormittag verlegte, bezahlt jenen Arbeitern, für welche während der in seinem Betriebe häufig vorkommenden Schwankungen zeitweilig keine Beschäftigung vorhanden ist, ein anstän— diges, nicht zurückzuerstattendes„Wartegeld“, wodurch sie vor dem Mißgeschick der Entlassung bewahrt bleiben, von 1 M. bis 2,50 M. täglich. 1891/92 hat er an„Wartegeld“ 16,000 Mk. aufgewendet. Ferner hat er eine wöchentliche Sprechstunde eingeführt, während welcher seine Arbeiter einzeln ohne vorhergehende Anmel⸗ dung bei ihm eintreten können. Diese Firma hat nach und nach für ihre Arbeiter begründet: eine Suppenanstalt, wo Milchkaffee für vier Pfennig, Suppe mit Fleisch für 18 Pfennig zu haben ist; eine große Anzahl Familen⸗ wohnungen je mit Gärtchen; 5 Badeanstallen; eine Spar-, Vorschuß⸗, Pensions-, Wittwen⸗ und Unterstützungskasse, wie auch eine ftei⸗ willige Krankenkasse, Kindergarten, Näh- und Kochschule u. s. w. Diese Beispiele von Ar⸗ beiterfürsorge entziehen sich keineswegs der Kenntniß der Sozialdemokraten, aber in ihren Blättern sucht man sie vergebens, sie werden absichtlich todtgeschwiegen. Dort ist nur von „Ausbeutern“ und„Bedrückern“ und dergl. die Rede. Aus dem Lager der Sozialdemokratie. Daß für die„zielbewußten“ Sozialdemo⸗ kraten die christliche Religion keineswegs Privat— sache ist, beweist das sozialdemokratische Blatt „die neue Welt“ in Nummer 21 dieses Jahr- gangs. Seite 168 bringt dieselbe einen Ar— tikel über„Japanische Aeußerungen gegen das Christenthum“; in demselben heißt es wört⸗ lich folgendermaßen:„Der europäischen Kul- tur sind die Japaner in den letzten Jahrzehn⸗ ten allerdings mehr und mehr geneigt geworden, aber vom Christenthum und dem Treiben der christlichen Missionare wollen sie nichts wissen, was ihnen kein vernünftiger Mensch übel an⸗ rechnen wird.“ Nach solchen und ähnlichen Aeußerungen werden die Führer der Sozial- demokratie es doch auch keinem vernüftigen Menschen übel nehmen, wenn er daraus einen Schluß zieht. de deten hal 15 eule Naser aß 1852 18 1 it. d d 1 . St 1.0 hei lige gesork N l nuche bun bel n N könn gleie end für nich Mie e d asg ö f gen in t e ahig ü 1 ö zufolge sind zu l wedüchtge 80 5 Eröffnung d ö ten die Jaht sektoren Hesse, zeigt, wie hy. l ihrer Christ lig Einrichtun en für ihre J Umfange mn. wohl an ihrer Hauptstelle, als an jeder ihrer 1 g Reiches, deren letzter Band das Jahr 1890 behandelt, hat über die Zunahme der Verbrechen im deutschen Reiche Aufschlüsse gegeben, die ernste Besorgnisse erwecken. Jene Statistik ergibt, daß die Zahl der Verbrechen, die schon seit 1882 ununterbrochen gestiegen war, von 1888 bis 1890 mit rapider Schnelligkeit angewachsen ist, daß an dieser Zunahme der Verbrechen und Vergehen, trotz der 88 55 und 56 des R.⸗St.⸗G.⸗B., die Jugendlichen, vom vollendeten 12. bis 18. Lebensjahre, in steigendem Maße betheiligt sind, und daß die Zahl der Rück— zälligen, auch der rückfälligen Jugendlichen, in Besorgniß erregender Weise zugenommen hat. Die von der Stcatistik dargelegten Thatsachen machen es unzweifelhaft, daß die Strafgesetz⸗ gebung und der Strafvollzug, sowie das Gesetz über die Zwangserziehung einer durchgreifen— en Revision bedürfen. Miethzins⸗Sparkassen. Die städtische Sparkasse in Bremen ist dem Zeispiel vieler deutschen Städte gefolgt und at sogenannte„gesperrte Sparkassenbücher“ Ar Erleichterung rechtzeitiger Miethzinsbeschaff— ung eingeführt. Sie nimmt nunmehr Einlagen 04 rikant Euler“ Familien M. eiter der Af, in zweckmäßg Andre in Hiis n für dieseng. er nicht früher als am Samstag vor dem Lebenstellen entgegen und zwar gegen Aus— Abe besonderer Sparbücher, welche den Ver— kerk tragen, daß die darauf eingelegten Gel— lichsten Miethzinstermin zurückerhoben werden hnnen. Bis dahin werden diese Einlagen is nach HW Dorms, wih auf den San jenen Arbeit seinem Betti kungen zeitwel⸗ ist, ein au s„Wartegel. k der Entlassun 50 M. täglt d“ 16000 J. eine wöchentit end welcher si⸗ cgehende An, U. Diese Jig beiter begrüße kaffee für“ für 18 Pf Anzahl Fan, 5 Badeanst sions,, Mit auch eine!“ 1 5— 1 1 I del bter e nem . er dan den sich auf 100 Kilo gleich 200 Zo Pf., Zwiebel pr. Ckr. M. 9,00—9,50. 1 5 (eich den übrigen verzinst. Damit ist den— migen Miethern, welchen die Aufbringung der ir den nächsten Zinstermin benöthigten Summe ucht leicht fällt, die Gelegenheit geboten, den miethzins nach und nach zusammenzusparen, se während der nächsten sechs Monate zins⸗ ligend anzulegen und gegen anderweitige Ver— gendung zu sichern. f Handel und Verkehr. Friedberg, 9. Aug. Buttermarkt. Butter tete per Pfund M. 1.20 1.40, Eier 1 Stück 6 Pf., Stück große 13 Pf. t 00.00, Hafer M. 18.00 00.00. Alle Preise ver⸗ lpfund. Gießen, 8. Aug. Auf dem heutigen Wochen⸗ makt kostete: Butter pr. Pf. Mk. 1,15— 1,20, Eier E Stück 6 Pf., 2 St. 11 Pf., Käse pr. St. 5—8 Pf., duben pr. Paar Mk. 0,60 0,80, Hühner pr. Stück K. 0,90— 1,50, Hahnen pr. Stück Mk. 0,50—6,75, biten Mk. 1.80—2.00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 56—64 J. Kuh⸗ und Rindfleisch per Pfund 36 bis 46 Pf., weinefleisch pr. Pfund 60—70 Pf., Kalbfleisch pr. Die offizielle Kriminalstatistik des deutschen 4579 „Grünberg, 5. A 16.70 M., Korn 15.50 18.80 M., Erbsen 00.00 ugust. Fruchtpreise. Weizen M., Gerste 15.20 M., Hafer M., Linsen 00.00 M., Wicken 00.00„Kartoffeln 6.50 M., Samen 25.20 Frankfurt, 7. Aug. und Wetterauer 17.00—17.20 M., kurhessischer 17.00 bis 17.10 M., norddeutscher 00.00 00.00 M., russischer 18.50-19.50 M., La Plata 16.80 17.50 M., Kansas 17.00 17.50 M., Redwinter 17.00—17.40 M., Roggen, hiesiger 15.00 15.25 M., Pfälzer—.— M., russischer —.— M., Gerste, hies. 12.25—13.25 M., russ. u. ru⸗ mänische zu Futterzwecken 00.00—00.00 M., Hafer, hiesiger 00.00 00.00 M., Württemberger 00.00 bis 00.00 M., bayerischer 17.25—18.75 M., rumänischer 17.25—17.75 M., amerikanischer mixed 17.50— 17.75 M., amerikanischer, weißer 17.50—18.00 M., russischer M., Mais mixed 12.50—12.75 M., Donaumais 12.00— 12.30 M., La Plata—.— M. Alles per 100 Kilo netto effektiv loco hier. Weizenmehl hiesiges Nr. 0 29.00 30.00 M., feinere Marken 31.00—31.75 M., Nr. 1 26.00.— 26.50 M., feinere Marken 27.50—28.50 M., Nr. 2 25.00— 25.50 M., feinere Marken 25.50 bis 26.50 M., Nr. 3 22.00— 22.50 M., feinere Marken 22.50— 23.25 M., Nr. 4 18.00—18.50 M., feinere Marken 18.75—19.75 M., hiesiges Nr. 5 13.50 14.50 Roggenmehl, hiesiges Nr. 0 23.50—24.50 M., Nr. 1 21.00—21.50 M., Nr. 2 15.50—16.— M. Alles per 100 Kilo inkl. Sack loco hier. Weizenschalen 5.50 bis 6.— M., Weizenkleie 5.30—5.50 M., Roggenkleie 5.90 bis 6.20 M., Futtermehl 7.00—0.00 M., Bierträber getrocknet 6.25 M. Alles per 50 Kilo netto effektiv loco hier. Frankfurt, 7. Aug. Viehmarkt. Der heutige Markt war mit 327 Ochsen, 57 Bullen, 1055 Kühen, Stieren u. Rindern, 408 Kälbern, 198 Hämmeln, 764 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen M., Lein 00.00 M. M Fruchtbericht. Weizen hies.]? Heinrich Keutz, Elisabetha, geb. Bindewald zu Friedberg. Der Kaufmann Konrad Adam Adolf Diehl zu Friedberg mit Maria Katharina Stein⸗ häußer zu Friedberg. Der Kaufmann David Goldschmidt zu Karls— ruhe mit Ida Rappolt zu Friedberg. Geboren: 23. Juli. 2. Juli. Dem Kürschner Johann Philipp Julius Friedrich 1 Sohn. 8 Ein unehelicher Sohn. 8 Dem Weißbinder Johannes Steitz 1 Sohn. 12.„ Dem Weiß binder Johann Jacob Hieronimus 1 Tochter. 14.„ Dem Taglöhner Johann Scheurich 1 Tochter. 29.„ Dem Bezirksfeldwebel Karl Christian Hüther 1 Tochter. 31.„ Eine uneheliche Tochter. Gestorben: 4. Juli. Der Taglöhner Adam Andreas, 69 Jahre alt. 16.„ Anton Obst, Sohn des Großh. Schloßbe⸗ schließers Heinrich Obst, 4 Monate alt. 18.„ Bertha Böttner, Tochter des Locomotivpführers Friedrich Wilhelm Böttner, 16 Jahre alt. 8 Bernhard Obst, Sohn des Großh. Schloß⸗ beschließers Heinrich Obst, 4 Monate alt. 23. Der Kaufmann Ephraim Hirsch, 61 Jahre alt. 3 Der Bierbrauer Otto Kahlhammer, 29 Jahre alt. 24.„ Ludwig Schmidt, Sohn des Dienstknechtes Ludwig Schmidt., 7 Wochen alt. 29.„ Der Bierbrauer Christian Friedrich Frick, 53 Jahre alt. Israelit. Gottesdienst in Friedberg. Sabbath- und Neumondsfeier vom 12. August 1893. 1. Qualität pro 100 Pfund Schlachtgewicht M. 68 bis 70, 2. Qual. M. 60—64, Bullen 1. Qual. M. 40 bis 42 2. Qual. M. 36—38, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 52—56, 2. Qual. M. 33—43. Alle per 50 Kilo Schlachtgewicht. Kälber 1. Qual. 6368 Pfg., 2. Qual. 53—58 Pfg., Hämmel 1. Qual. 54—56 Pfg., 2. Qual. 46—50 Pfg., Schweine 1. Qual. 61—62 Pfg., 2. Qual. 59—60 Pfg. Alles per Pfund. Verloosung. Pappenheimer 7 fl.⸗Loose vom Jahre 1864. Ziehung am 1. Aug. 1893. Gezogene Serien: Nr. 53 84 99 197 438 466 470 488 555 603 681 736 770 804 829 955 983 1061 1063 1070 1120 1129 1278 1295 1335 1351 1432 1458 1486 1500 1508 1536 1542 1570 1573 1583 1607 1611 1638 1644 1693 1742 1772 1829 1895 1910 1927 1931 1933 2149 2150 2239 2271 2489 2501 2504 2536 2618 2703 2733 2790 2926 2986 2999 3055 3070 3114 3131 3159 3181 3192 3201 3204 3242 3244 3256 3265 3275 3345 3350 3372 3376 3436 3478 3506 3589 3605 3606 3610 3620 3704 3723 3767 3783 3824 3911 3950 4021 4072 4084 4109 4176 4182 4252 4336 4376 4391 4408 4421 4447 4469 4525 4529 4606 4679 4752 4787 4882 4921 5029 5031 5126 5229 5242 5279 5299 5318 5326 5379 5442 5492 5501 5632 5659 5669 5682 5705 5746 5774 5840 5955 6105 6146 6189 6237 6239 6274 6308 6362 6366 6486 6492 6597 6659 6673 6684 6772 6846 6898 6952 7033 7059 7086. Die Prämien-Ziehung findet am 1. September statt. Auszug aus dem Civilstandsregister der Stadt Friedberg. Getraut: 3. Juli. Der Gerber Heinrich Frank zu Friedberg 5189 5494 5944 Jeand 46—50 Pf., Hammelfleisch per Pfund 40 bis 50 mit der geschiedenen Ehefrau des Schreiners Neumond Ellul. Beginn: Vorabend 7 Uhr 15 Min. Samstag Morgen 8 Uhr. Samstag Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang(Neumond) 8 Uhr 40 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 13. Aug. an Morgens 6 Uhr 15 Min., Nachmittags 6 Uhr 30 Min. Geld- Cours. Frankfurt am 5. Aug. 1893. Geber. Nehmer. M. Pf. M. Pf. 20-Frankenstücke 16. 22 16. 19 5 in ½ 16. 21 16. 17 Dollars in Gold. 4. 19 Ducaten„ „ al marco 5 9, O Englische Sovereigns 20. 40 20. 36 Russ. Imperial 16. 70 16. 65 Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des allein ächten Cölnischen Wassers übertragen und empfehlen dasselbe per Glas zu M. 1.75, „ 1/2 Dutzend„ 9.50, „ Dutzend e e Die Exped. des Oberh. Anzeigers. Feinste, Arbeits⸗Vergebung. guf nachstehende Arbeiten werden schrift⸗— u d (Angebote bis nächsten Samstag den d. 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