gen dügethen ö N Oberhessischer Anzeiger. her 1893. 5 suln Jun 9 lõnzeige; me, l 7 bt 0 . hausen sufe. 0 ein. n d uh, Vorstand. reunden und se von Frieh, wohl. r Köppler milie. 3 rt aus Spene l. 1 Pf häußer, große iehlt Storchen“, raße. ahl blian lil. beck. dern Vage fiche e fit 1 fllt 0 bach ge H bei „ 14 05 0 13893. 8 Samstag den 7. Oktober. VG 118. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch: 1. N i öchentli d a und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. n e Dienstag, Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. ——-—¼: Amtlicher Theil. Betreffend: Die Ausführung des Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetzes. Friedberg den 4. Oktober 1893. ö Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien und sämmtliche mit Ausstellung der Quittungskarten betrauten Stellen des Kreises. ö Nach§ 17, Absatz 2, rubr. Gesetzes wird den dermalen zur Entlassung kommenden Reservisten, insoweit sie vor ihrer Einstellung in dauernden Arbeitsverhältnissen gestanden haben und durch die Einziehung verhindert gewesen sind, diese Verhältnisse fortzusetzen, die Militär⸗ dienstzeit als Beitragszeit in Anrechnung gebracht, ohne daß sie für dieselbe Beiträge zu zahlen haben.“ Es muß hiernach der betreffende Militärpflichtige nach Inkrafttreten des Gesetzes als berufsmäßiger Arbeiter in Beschäftigung ge⸗ standen haben, die nicht blos vorübergehend aufgenommen wurde und es muß dieses dauernde Arbeits⸗ oder Dienstverhältniß durch die Ein⸗ stellung gelöst oder unterbrochen worden sein. Nicht erforderlich ist ein ständiges Arbeitsverhältniß zu einem bestimmten Arbeitgeber; es ge— nügt berufsmäßige Beschäftigung als Arbeiter überhaupt, also auch bei wechselnden Arbeitgebern. 5 Die Dauer der militärischen Dienstleistung ist von den zuständigen Stellen gemäß§ 103 des Gesetzes auf Grund der vorzulegenden Militärpapiere bei Aufrechnung der Quittungskarten in denselben einzutragen. Die Versicherungspflichtigen sind daher bei dieser Gelegenheit ausdrücklich nach etwaigen Militärdienstzeiten zu fragen. Ferner ist dafür zu sorgen, daß allen dermalen zur militärischen Entlassung kommenden versicherungspflichtigen Personen, die noch nicht im Besitz von Quittungskarten gewesen sind, alsbald solche ausgestellt werden, sobald sie in versicherungspflichtige re eintreten. Dr. Braden. Betreffend: Die im Artikel 33 des Volksschulgesetzes vorgesehene„erweiterte Prüfung“. 8 Friedberg den 4. Oktober 1893. 8 Die Großherzogliche Kreis-Schulkommission Friedberg an die Schulvorstände des Kreises. Unter Bezugnahme auf die in der Darmstädter Zeitung veröffentlichte Bekanntmachung vom 25. September l. J.(vergl. Nr. 459 vom 30. v. Mts.) ist uns durch Ausschreiben der obersten Schulbehörde zu Nr. M. J. 27464 vom 25. v. Mts. noch besonders empfohlen worden, die bei uns einzureichenden Gesuche der Lehrer, welche sich dieser im Monate Dezember d. J. abzuhaltenden Prüfung unterziehen pollen zeitig genug vorzulegen. 0 Sie wollen also die in Betracht kommenden Lehrer auffordern, ihre Gesuche mit Stempel nebst den erforderlichen Anlageu bis spätestens zum 1. November l. J. bei uns einzureichen. Dr. Braden. Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Beienheim.* Bekanntmachung. J. Nachdem sich mehr wie ein Fünftheil der betheiligten Grund— dürfniß erhoben, oder ob die Kosten durch Kapitalaufnahme auf⸗ eigenthümer, welche mehr als die Hälfte der betheiligten Fläche be- gebracht werden sollen; siten, bei der am 4. Sept. d. Is. stattgehabten Abstimmung für die 2. die zur Vollzugs⸗Commission zu berufenden Sachverständigen und e kung und die Anlage von Wegen in den Baumstücken deren Stellvertreter, sowie ein Mitglied des Schiedsgerichts und er Gemarkung Beienheim erklärt haben, und nachdem innerhalb dessen Stellvertreter zu wählen. der gesetzjichen Frist keine Einwendungen gegen die Zulässigkeit oder Außerdem können Wünschs und Anträge seitens der Betheiligten Rechtsbeständigkeit des Ergebnisses erhoben worden sind, hat die vorgebracht und berathen werden. Großh. Obere landwirthschaftliche Behörde den Beginn der Feldbe- In dieser Versammlung hat ein jeder anwesende betheiligte teinigungsarbeiten verordnet und den Unterzeichneten zum Vollzugs- Grundeigenthümer eine Stimme; die Beschlüsse erfordern zu ihrer Commissär ernannt. Gültigkeit eine Mehrheit von Zweidritttheilen der Anwesenden und Indem ich dies zur öffentlichen Kenntniß bringe, lade ich gleich- sind unter dieser Voraussetzung auch für die nicht erschienenen Be⸗ Hal sämmtliche betheiligten Grundbesitzer zu der in Gemäßheit des theiligten verbindlich. 8 f rtikel 16 des Gesetzes vom 28. September 1887 Montag den Kommen gültige Beschlüsse nicht zu Stande, so hat 1. zu bestimmen, wie die Bereinigungskosten aufgebracht werden ständigen und Schiedsrichter zu ernennen. 23. Oktober d. Is., Vormittags 9 Uhr, in dem Gemeindehause zu zu 1. die Vollzugs-Commission die erforderlichen Beschlüsse zu Beienheim stattfindenden Versammlung ein. fassen, n 5 5 a Diese Versammlung hat: zu 2. die Großh. Obere landwirthschaftliche Behörde die Sachver— ö 1 sollen, ob durch Ausschlag auf den Flächengehalt, oder den Ab— Friedberg den 4. Oktober 1893. schätzungswerth der Grundstücke, oder durch Bildung und Verkauf Der Vollzugs⸗Commissär: von Massegrundstücken, sowie ferner, ob die Beiträge nach Be- 4030 Dr. Göttelmann. Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Bönstadt. Bekanntmachung. — 1 1 Donnerstag den 19. Oktober d. J., Vormittags von 10—11 Uhr in dem Rathhause zu Bönstadt findet die Entgegennahme der Wünsche bezüglich der Zutheilung der neuen Grundstücke statt. Die Wünsche sind schriftlich einzureichen, müssen Flur und Nummer der zusammenzulegenden Parzellen enthalten und vom Eigenthümer unterschrieben sein. Ausdrücklich hervorgehoben wird, daß diejenigen Wünsche in erster Linie Berücksichtigung finden können, welche auch ein thatsächliches Zusammenlegen der Grundstücke eines Besitzers bezwecken. Der Uebersichtsplan liegt vom 9. d. Mts. ab auf dem Bureau der Großh. Bürgermeisterei Bönstadt zur Einsichtnahme der Interessenten offen. Auch wird der Bereinigungsgeometer Montag den 16. Oktober zur Auskunftsertheilung in Bönstadt anwesend sein. Friedberg den 5. Oktober 1893. Der Vollzugscommissär: 4057 Süffert. Erdarbeiten. Betreffend: Die Feldbereinigung in der Gemarkung Rödgen, hier die Ausführung der Meliorationsarbeiten. 0 1 1 4037 Wißmann. Die im II. Bereinigungsbezirk vorkommenden Meliorationsarbeiten, bestehend in Aufrajolen alter, und Planirung neuer Gewannwege, Hohlwegverschleifungen ꝛc., sollen Montag den 9. d. Mts., Vorm. 10 Uhr, öffentlich vergeben werden. Zusammenkunft am Gemeindehause. Pläne, Voranschlag und Bedingungen können auf dem Büreau des Unterzeichneten eingesehen werden. i 3. October 1893. In Auftrag des Vollzugs-Commissärs: 4006 C Bauer, Kulturtechniker. Betreffend: Feldbereinigung in der Eemarkung Rodheim v. d. H. Bekanntmachung. a 1 f 4 Die im zweiten Bereinigungsbezirke rubr. Gemarkung bei Herstellung der Drainageausführungen vorkommenden Arbeiten(ca. 30000 m) sollen Donnerstag den 12. Oktober d. J., Vormittags 11 Uhr, auf dem Rathhause zu Rodheim v. d. H. durch öffentliches Aus⸗ bot vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterei zur Einsichtnahme der Uebernahmslustigen offen. 1 9 9911 18 s Der Großh. Kultur⸗Ingenieur für Oberhessen. Gießen am 2. Oktober 1893. PP betressend ähnliche Schwindeleien verübte, ersonen, bezüglich deren Aufenthalts Auskunft begehrt wird. Heinrich Maus von Burggemünden(B. 689,93); Otto Schulz von Duneyke (N. 1105 1 2 geboren am 14. Okt. 1841 in Breitenborn(V. 689,93); Heinrich Born, geboren am 3. Okt. 1845 in Nieder⸗Mittelau(V. 689/98— Ausschreiben. Zu dem Ausschreiben vom 30. v. Mts. wird noch bemerkt, daß das fragliche Frauenzimmer auch in Friedberg, in Bockenheim und in der sich theilweise als Ehefrau des Zugführers Müller von Groß-Gerau bezeichnete und vorgab, sie wolle ihren an dem betreffenden Orte im Hospitale krank liegenden Bruder oder Sohn besuchen, in Friedberg endlich ein braunes Henkelkörbchen stehen ließ, das sie offenbar an anderem Orte gestohlen hatte(N. 932,93). Erledigungen. in Friedberg; Philipp Hünerwolf von Ober⸗Eisenheim, Friedberg den 4. Oktober 1893. Otto Margraf von Lengfeld; Johannes Karl Martin Grüneberg; Friedrich Wilhelm Krauch von Friedberg, durch Gendarm Heimbrecht in Bad⸗Nauheim. durch Gendarm Steinbach Der Hoßh eie Amtsanwalt: Lebrecht. 8 Deutsches Reich. Darmstadt. Der außerordentl. Professor Dr. Gundermann zu Jena wurde zum ordentl. Professor in der philos. Fakultät in Gießen ernannt, dem Pfarr⸗ amtskandidaten Köhler von Ober⸗Seemen die Pfarrstelle zu Hillesheim, dem Pfarrer Walter zu Merlau die evang. Pfarrstelle zu Engelstadt übertragen. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Budapest, 5. Okt. Abgeordnetenhaus. Bei der Debatte über die Petitionen betreffend die Antworten des Kaisers auf die Ansprachen der Deputationen in Boros— Sebes und Güns beantragte Bartha Namens der äußersten Linken, der Regierung die Miß— billigung des Hauses auszusprechen. Apponyi legte den Entwurf einer Adresse an die Krone vor, worin die Loyalität und das unerschütter— liche Vertrauen der ungarischen Nation zum Monarchen hervorgehoben und die Bitte aus— gesprochen wird, der Kaiser möge der unga— rischen Nation bedingungslos vertrauen und die durch jene Antworten hervorgerufenen Be— sorgnisse zerstreuen. Nach Apponyi erklärte Wekerle, die Regierung übernehme für den Inhalt der ihr bekannt gewesenen Antworten des Königs die volle Verantwortung; gegen staatsfeindliche Agitationen treffe die Regie— rung die erforderlichen Maßnahmen und werde, falls es nöthig erscheine, neue Gesetzesmittel beantragen. Er kündigt die demnächstige Vor— lage eines Gesetzentwurfes betreffend das Ver— sammlungsrecht an. Belgien. Brüssel, 5. Okt. Die Aus⸗ standsbewegung in den Becken von Mons und Charleroi ist im Nachlassen. Die Zahl der Ausständischen hat sich beträchtlich vermindert. Ueberall herrscht Ruhe. Der Ausstand in den Bassins des Centre gilt als beendet. Frankreich. Paris. Alle Staaten der Lateinischen Münzunion erklärten ihre Zustim— mung zum Zusammentreten der Münzkonferenz am 9. Oktbr. Gegenstand der Verhandlungen ist, gewisse Detailfragen über die Anwendung der Konvention zu ordnen. Die Fragen des Bimetallismus und der Aufhebung der Kon— vention werden nicht erörtert. — Eine von General Dodds am 3. Okt. eingelaufene Depesche meldet, daß Oberdahomey in Folge starker Regengüsse überschwemmt sei. Die Expeditionskolonne warte das Sinken des Wassers ab, um sich sodann nach dem Norden zu begeben. Behanzin bat neuerdings um Unterhandlungen; Dodds antwortete, es wür— den ihm sehr ehrenvolle Bedingungen bewilligt, falls er sich zuvor völlig unterwerfe. Spanien. Madrid, 5. Oktbr. Die ge— sammte über 3000 Mann zählende Garnison von Malaga wird nach Melilla abgeschickt. Sobald sie dort eingetroffen ist, werden die Operationen zur Bestrafung der Kabylen be— ginnen. Die Vertreter mehrerer auswärtiger Mächte hatten gestern mit dem Minister des Auswärtigen, Moret, betreffs der marokka— nischen Frage eine Konferenz. Amerika. Buenos Aires. Eine Meldung des Bureau Reuter von heute bestätigt, daß das Bombardement auf Rio wieder eröffnet ist. Die Banken seien geschlossen, alle Geschäfte stocken. Aus Stadt und Land. i. Friedberg. Wie alle Jahre so auch in diesem hat der Ortsgewerbeverein dahier nichts unterlassen, jüngeren Gewerbetreibenden in seinen Unterrichtsan stalten Gelegenheit zu geben sich im Zeichnen und in technischen Fächern gründliche Kenntnisse anzueignen. Wie sehr man diese Bestrebung des Vereins anerkennt, zeigt der zahlreiche Besuch der Sonntagszeichenschule, in welcher 160 Schüler in 5 Klassen unkerrichtet wer den. Auch die erweiterte Handwerkerschule wird diesen Winter wieder ihre für den Gewerbestand so überaus segensreiche Thätigkeit eröffnen. In zwei Klassen er⸗ folgt an allen Werktagen nach einem sorgfältig ausge⸗ arbeiteten Lehrplan der Unterricht. Hier können sich die Schüler die Kenntnisse und Fähigkeiten aneignen, um später einmal tüchtige, brauchbare Gewerbetreibende zu werden, nicht nur zu ihrem eigenen Nutzen und Vortheil, sondern auch zum Segen und zur Ehre des gesammten Handwerkerstandes. Der Schule, an welcher tüchtige Kräfte unterrichten, wird aus allen Kreisen das regste Interesse entgegengebracht und an die Eltern und Mitglieder des Ortsgewerbevereins Ersuchen, ihre Söhne, die einen gewerblichen Beruf er⸗ griffen haben, anzuhalten, die erweiterte Handwerker⸗ schule zu besuchen. Sämmtliche Anstalten des Orts⸗ Gewerbevereins, zu denen noch eine Werktagsabend⸗ schule zählt, werden vom Staat, dem Mathildenstift und der Stadt unterstützt. Sie unterstehen unmittelbar der Großh. Centralstelle für die Gewerbe, die auch in höchst anzuerkennender, bereitwilligster Weise alles aufbietet und kein Opfer scheut, die Schule zu fördern und deren Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Gießen, 4. Okt. In der heutigen Sitzung des Schwurgerichts wurde die dreitägige Verhandlung gegen Peter Nies und Heinrich Gömmer 11. von Rinderbügen beendigt. Die Geschworenen hatten sämmtliche auf Meineid und fahrlässigen Falscheid gerichteten Schuld- fragen verneint, worauf der Gerichtshof die Angeklagten von Strafe und Kosten freisprach, die Staatskasse auch in die Vertheidigungskosten und die den Angeklagten durch Ladung der meisten Entlastungszeugen erwachsenen ergeht das kunft über den Zweck der Instrumente. Die Polizei glaubt Anhaltspunkte zur Annahme zu besitzen, daß Dr. de Jong mit Jack dem Aufschlitzer identisch ist, zumal erwiesen ist, daß Dr. de Jong während der Frauen⸗ morde in Whitechapel in London weilte. Die holländische Polizei übermittelte die Ergebnisse der Untersuchung den Londoner Behörden, welche mehrere Detektivs hierher entsandten. Die Geschichte ruft immer größere Sensation — De Jong wurde in der Stadt Arnhem in Holland als Sohn eines Maurers geboren. Im Alter von 16 Jahren verließ er das Elternhaus und ging nach Amerika. In Boston studirte er Medizin, wenigstens hat er Zeugnisse und Doktordiplome von der dortigen Universität. Dieselben sind aber möglicherweise gefalscht und wurden deshalb an die niederländische Gesandt⸗ schaft in Washington zur weiteren Nachforschung geschickt. Vor einigen Jahren kehrte er nach Amsterdam zurück und begann die ärztliche Praxis auszuüben. Des Mordes seiner beiden Frauen ist er überführt, aber er soll noch eine Anzahl anderer Morde auf dem Gewissen haben. New⸗Orleans, 4. Okt. Die Zahl der Menschen, die durch den Cyclon und die Springfluth in der Nacht von Sonntag zu Montag getödtet wurden, wird neuer⸗ dings auf zweitausend angegeben. Unsere Obst⸗ und Weinfässer. Es naht die Zeit heran, wo die Gebinde wieder gefüllt in den Keller eingelegt werden sollen, sei es mit Most oder Wein. Der heutige reiche Obstsegen veranlaßt Manchen, Auslagen verurtheilte. Auch wurde der gegen die Angeklagten erlassene Haftbefehl aufgehoben.— 4. Okt. Schwurgericht. Zur Verhandlung kommt die Strafsache gegen Lorenz Schmidt von Oppenrod, wegen Todtschlags⸗ versuchs und Bedrohung. Nachdem die Geschworenen die ihnen vorgelegten Fragen bezüglich des Todtschlags⸗ versuchs verneint, bezüglich der Bedrohung und der ge— fährlichen Körperverletzung aber bejaht hatten, wurde der Angeklagte in eine Gesammtgefängnißstrafe von 11 Monaten abzüglich 2 Monaten Untersuchungshaft nebst Kosten verurtheilt. Darmstadt. Nach einer in diesen Tagen erschie— nenen Bekanntmachung der Großh. Staatsschulden-Kom⸗ mission werden von der Hauptstaatskasse dahier in der Zeit vom 16. bis 30. Oktober d. J. Anmeldungen auf das neue, zur Deckung von Nebenbahnbaukosten be— stimmte Hessische 31 procentige Anlehen angenommen. Es werden Stücke von 200, 500, 1000, 2000 und 5000 Mark zum Parikurs ausgegeben und dem Be— steller unmittelbar gegen Bezahlung des Kaufpreises verabfolgt. Stückzinsen werden erst vom dritten Tage nach Eintreffen der Anmeldung, Schlußnotenstempel nur zur Hälfte berechnet. Die Zinscoupons werden bei de— Hauptstaatskasse und sämmtlichen an dieselbe abliefe⸗ rungspflichtigen Kassen, also u. a. bei jeder Distrikts⸗ einnehmerei, sowie bei den besonders beauftragten Bankr häusern halbjährlich am 1. April und 1. Oktober ein⸗ gelöst. Die hessische Finanzverwaltung, die sich bekanntlich in der ebenso seltenen, wie glücklichen Lage befindet, mit einem nur ganz geringfügigen Schuldenbetrag rechnen zu müssen und seit langer Zeit von ihrem Credit keinen Gebrauch gemacht hat, gibt durch die neue Anleihe die gewiß vielen erwünschte Gelegenheit zu einer unbedingt sicheren und zugleich vortheilhaften Kapital- anlage. Daß dabei zugleich, vielfach geltend gemachten Wünschen entsprechend, auch dem Publikum wiederum eine Gelegenheit geboten wird, innerhalb einer gewissen Frist Obligationen auch unmittelbar von der Haupt— staatskasse zu beziehen und dadurch unnöthige Kosten zu ersparen, wird sicherlich Zustimmung sinden und viel— fach gerne benutzt werden. Wenn daher die Sparkassen, Vormundschaften und größere Vermögensverwaltungen durch die neue Anleihe eine willkommene Gelegenheit zur Anlage größerer Baarbestände finden, so ist ebenso auch denjenigen, die nur kleine Beträge zur Verfügung haben, die Moglichkeit zu einer bequemen und günstigen Kapitalanlage geboten. Für die Berücksichtigung der Anmeldungen entscheidet, wie in der Bekanntmachung ausdrücklich betont wird, nur die Zeit des Eintreffens der Bestellung nicht deren Umfang, eine Bevorzugung nach irgend welcher Seite hin ist also unbedingt aus⸗ geschlossen. Eine möglichst umfangreiche Betheiligung an der Nebenbahnanlage aus allen Kreisen des Landes ist nicht nur im Interesse des Staates zu wünschen, sondern kann auch vom rein geschäftlichen Gesichtspunkt aus nur empfohlen werden. Allerlei. Amsterd am, 2. Okt. Der„Nicnwe Rotterdam''sche Courant“ meldet, daß im Besitze des vor kurzem ver⸗ hafteten Frauenmörders„Dr. de Jong medizinische Instrumente gefunden worden seien, wie sich ihrer Jack der Aufschlitzer bei der Verstümmelung von Frauenleichen sein Getränke nicht nur für das kommende Jahr, sondern auch für einen längeren Zeit⸗ abschnitt zu bereiten. Die erste Bedingung nun, um ein gutes, haltbares Getränk zu er⸗ halten, ist die, daß das Getränke in einem gut . Faß untergebracht werde. In dieser Abhandlung sollen weniger die bekannten Küferregeln besprochen, noch viel weniger kritisirt, sondern es soll nur an einige Punkte, die jetzt vor dem Herbst Beachtung verdienen, erinnert werden. Wer hätte in gegen⸗ wärtiger Zeit nicht Fässer aufzuweisen, die Jahre lang leer geblieben sind und wie sieht es nun in deren Innern aus? Auch wenn die ehemals ausgeführte Reinigung pünktlich vorgenommen wurde und wenn das Faß von Zeit zu Zeit geschwefelt worden, ist die Schim⸗ mel⸗ und Moderbildung an den innern Dauben— seiten nicht ausgeschlossen. Die Gefahr ist dann sehr groß, daß das neue Getränke einen schlechten Geschmack annimmt oder sogar un— genießbar werden kann. Es ist daher nöthig, die leeren Fässer vor dem Gebrauch genau zu untersuchen und dieselben ganz besonders reinigen zu lassen. Manche meinen, dieses Reinigen sei unnöthig, weil ja sofort neuer Wein oder Most in dieselben komme, welche dann durch die Gärung alle unreinen Bestandtheile als Bodensatz mit der Hefe zu Boden sitzen und dann mit letzterer entfernt werden könne. Allein im noch gärenden Getränke macht sich dieser Modergeschmack weniger spürbar, dagegen tritt er aber deutlich hervor, wenn das Getränke vollständig klar geworden ist. Die Gefahr des Schimmelns der Fässer ist im Frühjahr am größten, weil die Kellerluft feucht und dumpf ist. Bei der Reinigung gesammelter oder schimmelverdächtiger Fässer muß zuerst die innere Wand mit kaltem Wasser tüchtig ausgebürstet werden. Man vermeide dabei heißes Wasser, sonst entstehen riechende oder schmeckende Stoffe, welche in das Holz ein⸗ dringen und daraus nur schwer zu entfernen sind. Zur weiteren Reinigung kann heißes Wasser verwendet werden in dem Soda auf— gelöst ward. Man nimmt hier auf 100 Liter Wasser ½ Pfund Soda und spült das Faß mit dieser Lösung tüchtig aus. Manche setzen dem Wasser gelöschten Kalk zu. Derselbe zer⸗ stört wohl das Pilzgewebe im Holz, greift letzteres aber selbst an, setzt sich in dessen Poren bedient haben muß. De Jong verweigerte jede Aus— fest und gelangt somit später in das Getränke. nen herri 8 Holz d digt. Fisser vor Aecpefelsän enn ein f it zu b Wäg austr anne sek Aannter S inst bilder Aangenehr echnitten Weckmäßit Aichmitte eir fuß zu hä aufnimmt Hässer s Damit die Alan vern Aothwein der verdü eise ange auch hi en will, 0 irn lei re 10 Aga. der hen r banal aach b. J di e der hiest s zum! * ig der Ol „ erbad aß Mirge 10. Lurgei blum on der fi * mim Au iglieb und e dle 1 e eile! ber Cart ll ber l A 1. lochen Nan fn Anh ent a Acht 85 9 0, 15 Wuihe En . ung 0 1. „ Keir rey ßiger ist es, das kalt ausgebürstete Faß Das Faß bleibt mit dieser verdünnten Säure 4 bis 5 Tage stehen und wird hernach mit frischem Wasser gefüllt und gespült. Außer dem Schimmelgeruch kann bei lang leer ge— dliebenen Fässern auch noch ein saurer Geruch 90 I bemerkbar sein. Auch dieser ist sehr bedenklich 0 Mb und rührt in der Regel davon her, daß ehe— 6 m ö e b der en, u ie Gebing, legt werde ein. Du. Manchen kommend. geren Zei! Bedingug“ ränk zu einem gu erde. f e bekannten ziel weniger an einige Beachtung e in gegen⸗ eisen, die ) wie sieht luch wenn j pürklit 5 Faß vol die Schu 4 rn Daubel. Gefahr i ränke eine sogar u, r nöthit h genau ers rein 3 Rein Wein ds dann dub dtheile 0 igen ul 5 Alla sich dich agegen 5 Gerüln Gefahr“ tihst —— — — — — — — Ebligations 5 Verloosung. Ti Jos. Derfeld bei der Stadtschule. Jüchtige Mädchen, Gesellen 1 Jad⸗Nauheim. dir Ende Okt. um nals das Faß zu lange im Verzapfen ge⸗ egen, wobei sich an den Wandungen Essig⸗ ure gebildet und diese sich im Holz festgesetzt dat. Obstweinfässer sind am leichtesten dem ist zu beachten, daß das Faß vorher sorg— ültig auströpfelt und austrocknet. Beim Ein⸗ rennen sehe man darauf, daß kein unver— rcannter Schwefel von der Schnitte abtropfelt, ust bilden sich beim Gähren des Getränkes nangenehm schmeckende Gase. Bei den dicken echnitten tropfelt oft ¾ des Schwefels ab, zveckmäßig ist es daher, unter die Schwefel— hnitte ein kleines irdenes oder blechernes Ge— ß zu hängen, das den abtropfenden Schwefel ufnimmt. Es sei noch erwähnt, daß neue zässer sorgfältig ausgelaugt werden müssen, rmit die Lohe des Eichenholzes entfernt wird. Nan vermeide Kalkwasser, namentlich wenn sothwein ins Faß kommen soll. Sodawasser der verdünnte Schwefelsäure ganz in derselben Beise angewendet wie bei geschimmelten Fässern, Hauch hier das Beste. Wer Rothwein ein— gen will, der fülle denselben nur in gebrauchte sässer. In den neuen, auch ausgelaugten gissern leidet der Rothwein hinsichtlich seiner! asser zu füllen, dem man auf 100 Liter er etwa/ Pfund Schwefelsäure zugesetzt Farbe und seines Geschmacks stets mehr oder weniger noth. Kriegs hunde. Aus Annaberg wird dem„Chemn. Tgbl.“ geschrieben: Mit dem 15. Jägerbataillon sind während des diesjährigen Manövers fünf Kriegs⸗ hunde ausgerückt, der Rasse nach zwei schottische und drei deutsche Schäferhunde. Die Hunde sind zunächst für den Ordonnanzdienst ab⸗ gerichtet. Sie gehen mit den Vorposten vor und tragen auf den Befehl„Meldung vor“ in einer am Halsband befestigten Tasche die Meldung zu ihrem Truppentheil und kehren auf den weiteren Befehl„Meldung zurück“ unverzüglich zu ihrem Vorposten zurück. Der Krieghund„Tilly“ hat kürzlich eine Strecke von 3000 Meter hin und zurück in sieben Minuten zurückgelegt. Auf Vorposten bei Nacht leisten die Thiere infolge ihrer sicheren Witterung unersetzliche Dienste. Die Hunde sind aber auch zur Auffindung Verwundeter abgerichtet und geübt worden. Bei Nacht werden sie mit dem Befehl„Such' Verwundete“ ausgeschickt. Sobald sie nun einen Menschen in Jägeruniform auf der Erde, im Gebüsch ꝛe. liegend finden, bellen sie so lange, bis Hilfe kommt. In Amerika verstorbene Hessen und Hessen⸗ Nassauer. Philadelphia, Pa. John Michael Maisch, 62 Jahre alt, aus Hanau. Buffalo, N. M. Valentin Funk, 59 Jahre alt, aus Griesheim. Zur gefl. Beachtung. Schriftliche Anfragen wegen Auskunftser— theilungen über Inserate ꝛc. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Frei— marke für die Rückantwort beigelegt ist. Ueber Inserate, bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Expedition zu keinerlei Auskunfts— ertheilungen befugt. Offertenbriefe sind, soweit keine bestimmten gegentheiligen Abmachungen getroff Die Exped. des Oberhess. Anzeigers. Neue 0 ebangel. gesangbücher mit größerem Druck vorräthig bei en wurden, in der Expedition abzuholen. ö ö 0 1 Carl Bindernagel. K. acto 443/10. Kirchliche Anzeigen für Friedberg. Evangelische Gemeinde. 19. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Meyer. Gottesdienst in der Stadtkirche. Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candidat bor. Vaconius. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags 9½ Uhr: Herr Pfarrer Dr. Weiffenbach. Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. Sonntag Morgen 6 Uhr Beicht; um 5/47 Uhr wird die heil. Communion ausgetheilt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. Geld- Cours. Frankfurt am 5. Okt. 1893. Geber. Nehmer. M. Pf. M. Pf. 20⸗Frankenstücke 16, 14 186 1 in ½ 18. 14 16. 0 Dollars in Gold. 4. 20 4. 16 Ducaten. 1 8 „ ͤal marco s Englische Sovereigns 20. 35 20. 30 Russ. Imperial 16. 70 16. 65 Bei Carl Bindernagel in Friedberg ist vorräthig: 0 Neuester Caschen⸗ Fahrplan. Winter- Dienst. Mittel⸗Nheingegend, Hessen, Nassau, Frankfurt, Rhein-Preußen. Preis 25 Pf. Imser Pastillen in plombirten Schachteln werden aus den ächten Salzen unserer Duellen dargestellt und sind ein bewährtes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Verschlei- mung, Magenschwäche und Verdauungsstörung. Vorräthig in Friedberg bei W. Georgi, Hofapo- theker, in Bad-Nauheim bei Ph. J. Weiss. Emser Victoriaquelle 6 König Wilhelm's-Felsenquellen, Ems. Zei der heute stattgehabten Verloosung N der Partial⸗ Obligationen der Gemeinde Ferbach b. Fr. wurde die Nummer 20 gen. Inhaber dieser Obligation wolle 19 der hiesigen Bürgermeisterei melden, a bis zum 1. Januar 1894 die Ver⸗ zung der Obligation aufhört. Fauerbach b. Fr. am 3. Okt. 1893. Oroßh. Bürgermeisterei Fauerbach b. Fr. 40¹8 Schmidt. 5 Blumenduft-Seife 4056 von der Riviera Parfümerie, Berlin d wundervoll parfümirt, der Haut sehr npäglich und sowohl ihrer Sparsamkeit, auch Billigkeit wegen, die vortheil teste Seife für den Familien-Gebrauch. is per Carton 6 Stück 60 Pf. zu haben wahl 4041 Wasserdicht Regen⸗Mäutel, Havelocks, Hohenzollern⸗Mäntel! mit abknöpfbarem Kragen em— 5 pfehlen in reichhaltigster Aus- J. Fürtl's Erben. Schöne, kräftige e Apfelhochstämmchen sind abzugeben aus der Seminarbaum⸗ schule durch Gärtner Volp(Vorstadt) 4024 7 5 Eine Wohnung, von 4—5 Zimmern nebst Zubehör, ist im 1. Stock meines Hauses zu vermiethen und alsbald beziehbar. qgesucht. des Anzeigers. 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Neuhof. bittet, da ihm seiner Blind heit wegen kein anderer Verdienst möglich, um Zu⸗ wendung von Arbeit 5 Jacob Brack, Stuhlflechter, 43 Haagkstraße. möblirt oder unmöblirt. Zu vermiethen in der Bismarckstraße ein ruhiges Zimmer, Nähexes zu er⸗ fragen in der Exped. d. Anz. 4051 G. Schulhof. 5 N wird nach einem Orte bei Fried⸗ 0 8. fleißiges ben ein junges, fleißiges Mädchen 455 Keine Feldarbeit. Näheres bei en Kreuter, Schillerlinde. 4022 7 1 Ein gutmöblirtes Zimmer auf der Kaiserstraße ist an einen soliden Herrn sofort zu vermiethen. die Exp. d. Anz. Im Weißzeug⸗Nähen, sowie Ausbessern, empfiehlt sich Frau Nees, Kaiserstr. 26, Hinterbau. Lrau Nathan Hirachhorn erwiesene Theilnahme sagen hiermit innigen Dank 4054 Wo? sagt 40 2 Wormser Oefen, fast neu, sind preiswerth abzugeben. 42] Wo? sagt die Exped. d. Anz. Friedberg, Offenbach u. London den 4. Oktober 1893. die trauernden Hinterbliebenen. N e 4012 4047 Sprengels Park⸗Hotel Bad⸗Nauheim. Sonntag den 8. Oktober findet von Nachmittags 4 Uhr ab zur Feier der Nachkirchweihe Tanz statt, wozu höflichst einladet 4007 Sonntag den Oktober findet zu Tanzmusik statt, einlade. 401 Sang. Ein Anmübl. Zimmer nebst Küche ist sofort zu vermiethen. Ferd. Sprengel. 3937 Kaiserstraße 106. Einladung am 16., 17. und 18. Oktober d. J. stattfindenden 350 jährigen Zubelfeier der Großh. Kealschule und des Progymnasiums zu Friedberg. Programm. Montag den 16. Oktober, Nachmittags 4 Uhr: Ueberreichung der von Damen Friedbergs und der Umgegend gestifteten Fahne; Abends 7 Uhr: Festspiel, dann gesellige Vereinigung. Dienstag den 17. Oktober, Vormittags 10 ¼ Uhr: Festzug, 11 Uhr: Festaktus; N laächmittags 2 Uhr; Festmahl, Abends 8 Uhr: gesellige Vereinigung. Mittwoch den 18. Oktober, Nachmittags 2 Uhr: Nauheim. Frühere Schüler von Friedberg, Bad-Nauheim und nächster Um⸗ gebung, sowie viele Auswärtige, deren Adressen nicht zu ermitteln waren, haben keine besondere Einladung erhalten. Dafür werden sie und überhaupt Alle, die der Anstalt freundlich zugethan find, auf diesem Wege herzlich eingeladen. Anmeldungen mit Angabe, ob Privatwohnung oder Wohnung in einem Gasthause gewünscht wird, desgleichen Bestellungen von Fest- und Tischkarten— erstere zu 1 M., letztere zu 2 M. 50 Pf.— sind bis zum 10. Oktober an Herrn Seminarlehrer Dr. Heid zu richten. Das Empfangszimmer des Wohnungsausschusses befindet sich am Montag und am Morgen des Dienstag in der Restauration Waltz am Bahnhof, woselbst auch die Fest- und Tischkarten ausgegeben werden. 402⁵ Das Festcomité. Hotel-Restaurant Langsdorf. Zur Feier der Nachkirchweihe findet Sonntag den 8. Oktober in meinem Saale um ½4 Uhr anfangend Tanzmusik statt, wozu freundlichst einladet Richard Langsdorf. BAD-NXATUIEIM. findet der Nachkirch- Ausflug nach Bad⸗ 3987 Sonntag den 8. Oktober weihe in meinem Saale n anz musik att, wozu ich freundlichst einlade. statt h f 0st la J. 6. Fritz Turnhalle Bad-Nauheim. Zur Feier der Nachkirchweihe findet Sonntag den 8. Oktober von 4 Uhr Nachmittags an Tanzmusik statt, wozu freundlichst einladet zur Feier 3988 1 G. Gaudes. Hotte! Nolandsech. Sonntag den 8. Oktober findet zur Feier der Nachkireh- weihe in meinem Saale Tanzmusik wozu freundlichst einladet Josef Pitz. Einen großen guten 10²⁰ Weinkeller zu vermiethe 1 Dr. 4009 statt, 4034 Superphosphat, Thomasmehl den billigsten Preisen Mh. Dan. Kümmich. empfiehlt zu 4045 II. Trapp Wwe. Aclien-Zuckerfabrik Wetterau. Unseren Herren Actionären und Kaufrübenpächtern theilen wir hierdurch mit, daß die in dieser Campagne entnommenen Kaufschnitze mit 35 Pfennig pro Centner ab Fabrik berechnet werden. Fauerbach b. Fr. den 5. Oktober 1893. Actien⸗ Zuckerfabrik Wetterau. 4038 5 Sanmistag it in Eispackung T u r n* e r e i n Frische Schellfische Nieder-Wöllstadt. 4039 bei Wilhelm Fertsch. Unser Abturnen findet Sonntag den Neuheiten in Kleiderbesätzen, als n e 1 Galons 7 Vollene Tücher, 8. d. Mts. Nachmittags statt. Abends 8 Uhr: Festball im Saale der Brauerei Effighaus. 4021 Der Vorstand. r. Willenbücher u. Frau 15 Freunden u. Bekannten ein Hapulzen Fee 85 herzliches 4 15 wahl. 4 zecke ii Bei unserem eberzug na r Bockenheim sagen wir aller 1758 Schlei 0 Freunden und Bekannten ein bhleier empfiehlt zu bekannt billigen Preisen herzliches Lebewohl. 8 G. F. Aletter. 0% Familie K. Bendheim Vor unserem kürzlich erfolgten Wegzug von Echzell war es uns leider nicht mehr möglich personlich Abschied zu nehmen von allen Freunden und Bekannten, die uns während einer mehr als(5jähriges ärztlichen Thätigkeit in unserem seitherigen Wirkung skreise näher getreten sind. Wir sagen denselben deshalb auf diesem Wege herzlich Lebewohl. Gießen, Diezstraße 5. 4029 Dr. Buchhold und Frau. 83 Wein⸗Fässer, je 500— 600 Liter haltend, habe noch ab⸗ 3 Ph. Dan. Kümmich. Bremer Cigarren in allen Preislagen bei 40⁴8 Fr. Wagner. 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September 1893 in der Stadtkirche zu Friedberg in Hessen von Professor Dr. Wilm Weiffendach. Preis 20 Pfg. Der Rein⸗Ertrag ist zum Be esten des Fried⸗ berger Stadtkirchenbauvereins bestimmt. Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Fried edberg. Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel⸗ (Hierzu Unterhaltungs blatt Nr. 40 und eine Beilage). in großer Auswahl. G. Schulhof. 1053 Nachkirchweihe 8 —— Feier der Nachkirchweihe in meinem Saal 1 ich freundlicht 0 den. Auutweine 0 — 4. Köll. chung ernomme! Ib der öst 1 Mio de! an Leicht en Admir lungen d Jalge Eins alschen G 10 wersehrt Großb arresponde der britisc Die Missi getroffen. Favallerie intgegenge nach Kab sion fuhr Wagen i schüssen freundlich Span panier b hit den J erden au hät. Nelilla Tunger rügen e lila. erde 0 ach, vo Furdix, alan m A Rathhe N franz unit, 1 15 duft ebnen 1 Uäghuacht Arte a un der u. Das acein Okdobe Aahallen. ighaus. e dei r u. Fim zekannten! uh. berzug m. n wir gl iten ein beuol Bendhel rfolgten Weg, uns leider l schied zu neh, Bekannten, U Kaufs 1 1 1 1 J als Löjährtg erem seither ten sind. if diesem W. wohl. . en de imme ümmiech — eile handtü 5 fet a Dal. 1 Serbiall N Nist 5 7 Hülgen e 5 5 9 —— 118. Deutsches Reich. Berlin, 4. Okt. Der„Nordd. A. Ztg.“ zufolge wurde die deutsch⸗russische Zollkonferenz gestern im Auswärtigen Amte eröffnet. — Die„Nordd. Allg. Ztg.“ theilt die 1 Grundzüge des Weinsteuergesetzentwurfs mit. Danach ist eine prozentuale Werthbesteuerung Horgesehen; sie trifft den Wirthshausverbrauch und den Privatverbrauch. Besteuert werden: 1 Naturweine, Schaumweine und Kunstweine. 4. Oktbr. Die deutsche Regierung hat der„Köln. Ztg.“ zufolge den Schutz der öster— keichisch⸗-ungarischen Unterthanen in Brasilien übernommen und bereits mit Erfolg ausgeübt. Als der österreichische Lloyddampfer„Medusa“ In Rio de Janeiro einen Theil seiner Ladung f n ein Leichterschiff gelöscht hatte, wurde Letzteres dom Admiral Mello beschlagnahmt. Alle Vor— tellungen des Kapitäns blieben erfolglos. In Folge Einschreitens des Kommandanten des eutschen Geschwaders wurde Schiff und Ladung inversehrt freigegeben. Ausland. Großbritannien. London. Der Spezial— borrespondent des„Reuter'schen Bureaus“ bei er britischen Mission nach Kabul telegraphirt: Die Mission ist am 2. d. Mts. in Kabul ein⸗ etroffen. Sie wurde unterwegs von der kavallerie von Kandahar, welche der Mission ditgegengerückt war, begrüßt und von derselben lach Kabul geleitet. Die Mitglieder der Mis— son fuhren in fünf von dem Emir gesandten Wagen in Kabul ein, wo sie mit 21 Kanonen— chüssen empfangen und von dem Emir gast— freundlich bewirthet wurden. Spanien. Madrid. Die Verluste der panier bei dem gestern gemeldeten Kampfe 3 den Marokkanern in der Nähe von Melilla herden auf 100 Mann, darunter 32 Todte, beschätzt. 1 Melilla, 4. Okt. Der spanische Gesandte it Tanger überreichte dem Minister des Aus— pärtigen eine Beschwerde wegen der Vorgänge i Melilla. Der Minister erkannte die Be— syhwerde sofort als wohlbegründet an und ver— Frach, vom Sultan Instruktionen einzuholen. Cardix, 4. Oktbr. Der russische Admiral Jwellan mit seinen Offizieren besuchte gestern us Rathhaus und das französische Konsulat. die französische Kolonie hat ein Abendfest crangirt, wobei auf das Wohl des Czaren, ds Präsidenten Carnot, der Königin von epanien und des Admirals Avellan Toaste ausgebracht wurden. Der französische Konsul lastirte auf den Weltfrieden. Heute findet zu ehren der russischen Gäste ein Stiergefecht tt. Das Geschwader hat für 30,000 Frs. lereswein angekauft. Dasselbe dampft am . Oktober nach Toulon ab, ohne unterwegs un zuhalten. Auf eine telegraphische Anord⸗ King des Ministers des Aeußern werden noch goßartige Feste bis zur Abfahrt der Flotte urrangirt. Amerika. Buenos⸗Aires, 3. Okt. Der nasilianische Panzer„Balna“ ist in der Rich⸗ ung nach Norden abgefahren, wie verlautet, um sich den Insurgenten anzuschließen. Afrika. Kapstadt, 4. Okt. Der Admini⸗ nator der Südafrikanischen Gesellschaft beschloß n Folge weiteren Vorrückens der Matabele iselben anzugreifen. Zwei Abtheilungen sind zen den Forts Viktoria und Charter gegen 1 Matabele abgeschickt worden. 0 Aus Stadt und Land. Friedberg. Die Geschichte der Lateinschule, er nunmehrigen Großh. Realschule und des Progym⸗ rums dahier, die Direktor Dr. Windhaus als Fest⸗ hüft zum 350 jährigen Jubiläum der Anstalt verfaßt a, ist jetzt im Druck erschienen. Man kann nicht en, daß es sich besonders lohne, so viele der er⸗ nenden Schulgeschichten zu lesen. Sie sehen sich oft sehr gleich und wenn sie noch dazu trocken abgefaßt sind, liest sie höchstens der Lokalpatriot oder ein Fach⸗ mann. Anders verhält es sich mit der obenangeführten Arbeit. Sie bietet so vieles kulturgeschichtlich Werth volle, daß sie auf ein allgemeines Interesse Anspruch machen kann. Es handelt sich hier nicht um eine Schule, die, von Fürsten oder größeren Gemeinwesen mit reichen Mitteln unterstützt, in ungestorter Ruhe ihre Aufgabe erfüllen konnte, sondern— das macht aber gerade ihren Werdegang so interessant— um eine Anstalt, die als Schöpfung einer früheren kleinen Reichsstadt ganz von der Gunst oder Ungunst der Zeiten abhängig war, bald fröhlich blühend, bald wieder dem Welken nah; es handelt sich um eine Anstalt, die mannigfache Wandlungen durchmachen mußte, bis sie als Realschule und Progymnasium organisirt wurde, die mit einem Lehrer begann und jetzt 19 zählt. Schon in den ersten 50 Jahren der Schule verbreitete die Thätigkeit be— rühmter Lehrer und hochangesehener Gelehrten, z. B. eines Rudolphi, dessen Unterricht der bekannte Mar— burger Professor Vietor, ein geborener Friedberger, genoß, sowie eines Knipp(Cnipius) und der Gebrüder Lonicer, der Anstalt Glanz und Ruhm. Wie schlimm muß es dagegen mit ihr bestellt gewesen sein, als sie um 1600 einen Rektor besaß, dessen Geist durch einen unglücklichen Fall gelitten hatte, und der trotzdem, weil der Rath die Kosten, die seine Versetzung in den Ruhe— stand erfordert hätte, nicht aufbringen konnte oder wollte, trotz alles Bittens der Bürgerschaft noch 22 Jahre im Schulamte blieb! Es würde zu weit führen, auf die Fülle des bisher meist unbekannten Materials auch nur andeutend einzugehn, das der Verfasser mit großem Fleiß und wissenschaftlicher Genauigkeit und Treue aus den Archiven zusammengestellt hat. Aber nicht nur der Mann der Wissenschaft wird das Werk mit Befriedigung lesen, sondern Jeder, den es freut, vom Leben und Treiben der Altvorderen zu hören. So braucht man nur die Schulordnung von 1601 und die Schulgesetze aus dem Jahre 1618, die im Anhang für den des Lateins Unkundigen übersetzt sind, durch— zulesen, um sich in eine Schulstube aus dieser Zeit zu versetzen. Mit einem Wort, der Verfasser hat sich um die Geschichte der Stadt Friedberg und der genannten Anstalt ein immer bleibendes Verdienst erworben. Wir wollen's ihm herzlich danken, aber unbescheiden wie wir sind, gleich die Bitte an den Dank knüpfen, er möchte auch andere Zeiten aus Friedbergs Vergangen— heit, die nach im Dunkel liegen, in ähnlicher Weise ans Licht des Tages ziehn. Bad⸗Nauheim, 4. Okt. Bei der heutigen Abge⸗ ordnetenwahl siegte im. oberhessischen Wahlbezirk, Friedberg-Land, der nationalliberale Gutsbesitzer Fr. Weith von Nieder-Wöllstadt mit 30 Stimmen gegen 4 Stimmen, die der Kandidat der deutschen Reform- partei, Landwirth Baer erhielt. Lich, 3. Okt. Von hier wird d. H. V. geschrieben: Die Ausgrabungen bei Hof Güll, resp. Kloster Arnsburg, gewinnen ein höheres kulturgeschichtliches Interesse da— durch, daß Kofler inmitten des Limes-Kastells die zum Theil prachtvoll erhaltenen Mauern einer mittelalterlichen romanischen Basilika, einer Kirche aufgefunden hat. Bis jetzt ist das Hauptschiff mit großer Apsis, ein Seitenfchiff mit Apsis, sowie ein Theil des Querschiffs und zweiten Seitenschiffs freigelegt. Die Mauern haben auf der Nordseite noch mehr denn 1 Meter Höhe, auf der Süd— seite sind sie bis auf die Sockel ausgebrochen. Wie bekannt, bauten sich die ersten Mönche von Arnsburg in dem Kastelle Altenburg an, verließen dasselbe aber schon nach 23jährigem Aufenthalt und siedelten nach Arnsburg über, das ihnen von den Besitzern desselben, den Ahnen der fürstlich und gräflichen Solms' schen Häuser, die ihren Wohnsitz nach Münzenberg verlegt hatten, überlassen worden war. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist aus diesem Grunde die großartig angelegte Kirche nur in dem östlichen Theile, an dem man nach der Gewohnheit, der Zeit zu bauen anfing, ausgeführt, aber am westlichen nicht vollendet worden. Wie wir hören, wird Kofler aus Rücksicht auf seine in Folge der Frühjahrs⸗ und späten Herbstarbeiten angegriffene Gesundheit zu allge⸗ meinem Bedauern seine Stellung als Strecken-Kommissär der Limes⸗Forschung, deren Vorarbeiter er unter Prof. Mommsen und wenigen Anderen gewesen war, noch in diesem Herbste aufgeben. Es ist Dies um so mehr zu bedauern, als Kofler sich um die Wissenschaft und ganz speziell um die Alterthumskunde im Großherzogthum Hessen die größten Verdienste erworben und bei seinen e und Ausgrabungen wahrhaft großartige rfolge erzielt hat. So ist es ihm gelungen, zwei der wichtigsten Kulturstätten in Hessen: das Kloster Alten⸗ münster, Urstätte des berühmten Klosters Lorsch, und nun die Urstätte des gleichberühmten Klosters Arnsburg aufzufinden. Allerlei. Nürnberg, 2. Okt. Eine schauerliche Blutthat wurde gestern Abend 7 Uhr in der Nähe von Wettelsheim verübt. Der Bauer Eisenmeier von Haag bei Treucht⸗ lingen lebte mit seinem Schwager, dem Schneidermeister Bickel von Berolzheim, und dessen Eehefrau auf ge⸗ spanntem Fuße. Als diese gestern in Heumöttern ihre Mutter und Schwiegermutter besuchten, lauerte ihnen Eisenmeier auf dem Heimwege auf, schoß mit einem Revolver erst Bickel nieder, der lebensgefährlich verletzt ist, und tödtete sodann mit drei Schüssen dessen Frau. Hierauf eilte der Meuchelmörder nach Heumöttern und verlangte mit den Worten:„Mit den zwei Berolzheimern habe ich mich gerade ausgesöhnt, jetzt will ich's mit Euch auch versuchen“ Einlaß bei seiner Schwiegermutter, der ihm aber verweigert wurde. Der. Mörder ist verhaftet. Glatz, 3. Okt. Während eines Orkans ist die Kolonade am Puhberge eingestürzt. Der Wachtposten Muskethier Murzwa wurde dabei erschlagen. Newyork, 3. Okt. Das Dach der Kirche in Parangarientero in Mexiko wurde am Sonntag durch ein Feuerwerk entzündet und die Kirchenbesucher drängten bestürzt nach den Ausgängen, wobei zehn Personen ge— tödtet und zahlreiche andere verletzt wurden. New⸗Orleans, 4. Okt. Bei einem Sturme, welcher Sonntag Nacht im Golf von Mexiko und an den Küsten gewüthet hat, sind in Plaquemine und Jefferson gegen 200 Menschen umgekommen. In Bayoncook in der Nähe der Mississipimündung sind 150 Austernfischer mit ihren Familien umgekommen. Berloosungen. Freiburger(Stadt) 10 Fr.⸗Loose. Prämien⸗ ziehung am 15. Sept. 1893. à 4000 Fr. Serie 4456 Nr. 1, 5161 7 13. à 400 Fr. S. 70 N. 4 19, 230 9 16, 549 15, 673 24, 675 15 16 20, 824 7 15, 2640 4, 3048 24, 3993 25, 4168 5, 4206 21, 6255 10, 6908 7, 8343 7, 8894 12. à 200 Fr. S. 1026 N. 18, 2260 3, 4440 21, 8114 12. à 14 Fr. alle übrigen in obigen Serien enthaltenen Nummern. Preußische 3¼0/ Staats-Prämien-An⸗ leihe von 1855(100 Thlr.⸗Loose). Serienziehung am 15. Septbr. 1893. Prämienziehung am 15. Jan. 1894. Serie 50 73 94 127 139 140 170 183 185 228 284 383 460 486 536 587 641 678 679 680 690 701 730 809 850 867 903 911 932 989 994 1002 1012 1036 1112 1137 1141 1161 1202 1210 1227 1240 1298 1333 1334 1397 1399 1432 1462 1471. Oesterr. 250 fl.⸗Loose vom Jahre 1854. Ziehung am 2. Oktober. Auszahlung am 31. December 1893. Am 1. Juli⸗gezogene Serien: Nr. 123 131 146 231 707 714 807 897 926 1035 1087 1171 1184 1236 1436 1450 1491 1530 1537 1548 1574 1576 1631 1729 1732 1850 1904 1993 2044 2309 2367 2381 2401 2423 2438 2482 2491 2602 2619 2833 2855 2883 2965 3054 3063 3122 3160 3250 3259 3509 3622 3734 3774 3825 3868 3926 3931 3975 3998. Hauptpreise: Serie 1035 Nr. 25 à 30,000 fl. Serie 146 Nr. 24, à 5000 fl. S. 1426 Nr. 3, S. 1537 Nr. 40, S. 1548 Nr. 47, S. 1729 Nr. 15, S. 2883 Nr. 40 je 2000 fl. Mit je 400 fl. gezogen: Serie 123 Nr. 2, 19, S. 146 Nr. 8, S. 231 Nr. 7, S. 707 Nr. 42, S. 714 Nr. 34, S. 926 Nr. 30, 33, S. 1035 Nr. 3, 4, 9, S. 1087 Nr. 12, S. 1171 Nr. 14, 27, S. 1450 Nr. 21, 23, 38, S. 1530 Nr. 17, S. 1537 Nr. 7, 36, 39, S. 1548 Nr. 27, S. 1576 Nr. 1, 28, S. 1850 Nr. 31, S. 1904 Nr. 22, S. 1993 Nr. 50, S. 2044 Nr. 6, 11, 24, S. 2381 Nr. 32, S. 2401 Nr. 5, S. 2482 Nr. 8, 23, S. 2619 Nr. 27, 36, S. 2965 Nr. 24, 43, S. 3063 Nr. 15, S. 3122 Nr. 31, S. 3160 N. 2, 30, S. 3250 Nr. 19, 34, S. 3509 Nr. 39, S. 3622 Nr. 34, 3825 Nr. 10, S. 3975 Nr. 48, S. 3998 Nr. 26, — Alle übrigen in den gezogenen Serien enthaltenen 9 S. 47. Nummern je 300 fl. Stadt Mailand 10 Franes-Loose vom Jahre 1866. Ziehung am 16. Sept. Auszahlung am 15. Dezbr. 1893. Gezogene Serien: 81 95 96 133 176 219 257 264 279 420 425 577 594 641 701 729 765 896 910 913 917 943 954 1034 1134 1231 1269 1291 1372 1427 1434 1438 1441 1591 1702 1733 1763 1825 1834 1893 1991 2056 2075 2199 2243 2279 2287 2296 2303 2311 2357 2390 2458 2511 2556 2630 2695 2715 2737 2827 2838 2883 2939 2956 3085 3090 3214 3223 3303 3337 3359 3371 3435 3478 3483 3554 3739 3755 3779 3805 3820 3872 3928 3954 4002 4062 4220 4236 4252 4285 4294 4303 4398 4535 4564 4702 4754 4779 4846 4900 4907 5071 5094 5102 5119 5131 5133 5151 5195 5213 5227 5277 5326 5344 5353 5394 5514 5849 5851 6082 6097 6155 6391 6424 6481 6640 6644 6731 6739 6771 6774 6853 6926 7 7042 7049 7056 7141 7232 7309 7335 7346 7354 7395 7406 7455 7482 7483. Hauptpreise ff auf: Serie 910 Nr. 10 à 30,000 L. S. 2279 N. 28 à 1000 L. N. 2956 N. 84 à 500 L. S. 133 N. 67, S. 3371 N. 62, S. 6082 N. 99, S. 6640 N. 93 je 100 L. 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