e alle andarbeit, Stent. schen, Leibbinden! ter frischer Auswe 40 Heinr. Diehl, Sblikeläbe eibtische 6. M. teu Ischunct! ahl: Perlen, Kuge netta, glatt u. gepe d Krippen ⸗ Fig us Eisen, und ch stslichter. und Stearin, Preislagen en lt a. d. Stadtschl Stoc chend in d inessal 115 allem Zub 94 ab zu vermlah K. Müller zierbrauet, 1 Dienstag den 5. Dezember. W 143. hessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. s dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. Annoncen von aus- — pitale zu Nieder-Weisel. Betreffend: Die Errichtung von Hospitälern im Kreise Friedberg, hier den Abschluß eines wegen Unterbringung von Kranken aus dem Bezirke Butzbach in dem Johanniter-Hos von Johanniter-Rittern am 10. bezw. 15. November l. J. uf Antrag der Großh. Bürgermeistereien sämmtliche Kranke Verpflegung der betreffende Ortsarmenverband definitiv oder Weisel aufzunehmen, insoweit verfügbarer Raum vorhanden ist. gahme und Entlassung miteingerechnet, den Betrag von 1 Mark, bei ansteckenden K Amtlicher Theil. Vertrags Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg und Wohnbach. Friedberg den 30. November 1893. an die Großh. Bürgermeistereien Bodenrod, Butzbach, Fauerbach v. d. H., Gambach, Griedel, Hausen mit Oes, Hoch-Weisel, Kirch-Göns, Langenhain mit Ziegenberg Maibach, Münster, Münzenberg, Nieder-Weisel, Oppershofen, Ostheim, Pohl-Göns, Rockenberg, Trais-Münzenberg Zufolge eines zwischen dem Kreisausschus des Kreises Friedberg nach Zustimmung des Kreistages und der Hessischen Genossenschaft abgeschlossenen Vertrages hat die Genossenschaft die Verpflichtung übernommen, aus Ihren Gemeinden,(jedoch mit Ausschluß von Geschlechtskranken), für deren auch nur vorläusig aufzukommen hat, in das Johanniter-Hospital zu Nieder— Die Gemeinde hat für den N Pflegetag des Erkrankten, den Tag der Auf— rankheiten jedoch den Betrag von 2 Mark in die Kasse des ohanniter-Hospitales zu Nieder-⸗Weisel zu entrichten, wogegen das Hospital die vollständige Behandlung, Verpflegung und Verköstigung, owie die Verabfolgung von Medicamenten nach Anordnung des behandelnden Arztes und weiter die Lieferung der erforderlichen Bettwäsche ibernimmt. Wir empfehlen Ihnen daher, fortan sämmtliche Kranke, jedoch mit Ausschluß von Geschlechtskranken, für deren Verpflegung der Ortsarmenverband Ihrer Gemeinden definitiv oder auch nur vorbehaltlich des Rückersatzes von dem verpflichteten Ortsarmenverbande be— iehungsweise Landarmenverbande aufzukommen hat, dem Johanniter-Hospitale zu Nieder-Weisel zuzuweisen. Edictalladung. Dr. Braden. Nachdem wider den Rekruten Karl Wilhelm Lösch aus dem Landwehr-Bezirk Friedberg, geboren am 1. April 1872 zu Klein-Karben, Kreis Friedberg, der brmliche Desertionsprozeß eröffner worden ist, wird derselbe hiermit aufgefordert, sich sofort bei Truppentheil zu gestellen, spätestens aber in dem auf Mittwoch den 18. April 1894, Vormittags 10 Uhr, anberaumten Termin vor dem unterzeichneten Gericht zu erscheinen, widrigenfalls' die wider ihn eingeleitete Untersuchung ge— chlossen, er in contum nein für fahnenflüchtig erklärt und in eine Geldbuße von Einhundertundfünfzig bis Dreitausend Mark verurtheilt werden wird. Gericht der Großherzoglich Hessischen(25.) Division. Darmstadt den 28. November 1893. E. 1— Deutsches Reich. Darmstadt. Der 29. Landtag ist auf Dienstag den 12. Dez. einberufen worden. eL 2. Dez. Der Herzog von Sachsen-Co⸗ burg und Gotha traf heute Vormittag zum hesuch des Großh. Hofes hier ein und wurde m Bahnhof von S. K. H. dem Großherzog, sowie dem Prinzen Wilhelm empfangen. Berlin, 2. Dez Das Kaiserpaar ist heute on Hannover wieder in Potsdam eingetroffen. 2 Dez. Der„R.⸗A.“ schreibt: Die Nachricht der Blätter, der Kaiser habe aus Unlaß der Entscheidung über die Embleme, ie an dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal ange— bracht werden sollen, bemerkt,„es handle sich licht um ein Volksmonument, sondern um ein Denkmal der Dynastie,“ ist falsch. Der Kaiser lat sich in solchem Sinne niemals geäußert. Berlin, 1. Dez. Im Reichstage fand die erste Lesung des Jesuitenantrags statt. Centrum, Polen und Elsasser sind fast vollzählig anwesend, die anderen Par— bien schwächer vertreten. Graf Hompesch begründet zen Antrag. Es liege ihm fern, den alten Kultur— Kempf wiederzuerwecken, er fordere nur, was das Recht des Volkes und der katholischen Kirche sei. Er ver⸗ leicht die Beschränkungen, denen die Jesuiten unter porfen sind, mit der Freiheit der Atheisten und An— rchisten, die den Umsturz predigen können, wo sie pollen. Manteuffel verliest eine Erklärung, wo— ach die große Mehrheit der Konservativen gegen den Untrag stimmen wird, weil die Aufhebung des Jesuiten⸗ sbesetzes unter den augenblicklichen Verhältnissen der Er— laltung des konfessionellen Friedens nicht förderlich ein und in weiten Kreisen der evangelischen Bevölke— aufe große Beunruhigung hervorrufen würde.(Leb— after Widerspruch im Centrum.) Eine ähnliche Er⸗ sllärung gibt unter wiederholten Zwischenrufen des Centrums für die Reichspartei Mirbach ab. Noch härfer weist Namens der Nationalliberalen Mar— teen den Antrag zurück, dessen Annahme den Unfessionellen Frieden gefährden und die bestehende Staats- und Gesellschafts Ordnung bedrohen könne. Lotze(Antis) erklark, daß seine Partei die Abstim⸗ gung nicht zur Parteisache mache. Schröder(Freis. derein.) weist die Uebertreibungen des Antragstellers fa und empfiehlt gleichfalls im Interesse der Er— Antrags. kulturkämpferische Ausführungen. Die ganze katholische Bevölkerung sehe in dem Jesuitengesetz das blutigste Erzeugniß des Kulturkampfes.(Lebhafter Beifall im Centrum.) Er verlangt Aufhebung des Gesetzes im Interesse des Vaterlandes und der Gerechtigkeit. Blos erklärt, nur aus Gerechtigkeitsgefühl würden die Sozia listen für den Antrag stimmen; sie wollten dem Vor redner auch glauben, daß das Centrum nur aus dem gleichen Grunde, nicht um ein Handelsgeschäft damit zu machen, die Zulassung der Jesuiten verlange. Ihre Meinung über diese Gesellschaft bleibe darum dieselbe. Hodenberg erklärt, die Welfen würden den Antrag annehmen, wie sie alle Ausnahmegesetze bekämpften. Die gleiche Erklärung gibt Radziwill für die Polen ab. Richter führt aus, daß die Annahme des An— trags den Zweck doch nicht erfüllen werde, da ihm das preußische Landgesetz von 1875 entgegenstehe, das die Jesuiten unter den dort aufgenommenen Ausnahmen nicht aufzähle. Man möge den Antrag auf§ 2 be schränken, der die Freizügigkeit der inländlischen Jesuiten von der diskretionären Gewalt der Behörde abhängig mache. Aehnlich spricht Rickert; Vorbedingung für die Aufhebung des§ 1 des Antrages sei eine Aende— rung des Strafgesetzparagraphen über die Religionsbe— schimpfung. Nach einem Schlußwort Heeremann's wird der Antrag Rickert's auf Aussetzung der zweiten Berathung abgelehnt. In der zweiten Berathung wird zunächst der Antrag Rickert auf bloße Aufhebung des § 2 des Antrages gegen die Stimmen der freisinnigen Vereinigung und freisinmgen Volkspartei abgelehnt, worauf über§ 1 des Antrages namentlich abgestimmt wird. Die namentliche Abstimmung ergibt die Annahme des§8 1 des Centrumsantrages mit 173 gegen 136 Stimmen.§ 2 wird ebenfalls angenommen und hier auf der Rest des Gesetzes unter Ablehnung der Anträge Rickert's auf Abänderung des§ 166 des Strafgesetz Buchs.— 2. Dez. Das Gesetz über die Unterstützung der Invalideu aus deu Jahren vor 1870 wird nach unerheblicher Berathung der Budgetkommission über wiesen. Die Verordnung des Bundesraths über die Zollzuschläge gegen Rußland wird in erster und zweiter Berathung genehmigt, unter Erörterung der Resolution Möller-Heereman, nach der die ermäßigten Zollsätze auf Waaren ausgedehnt werden sollen, deren Lieferung auf rechtsverbindlich vor dem 31. Juli abgeschlossenen Verträgen beruht. Die Abstimmung über diese Reso⸗ lution, der Staatssekretär Posadowsky Berücksichtigung seiters des Bundesraths versprechen zu können glaubt, erfolgt in dritter Lesung. Der Handelsvertrag mit Culumbien sowie das Zusatzprotokoll zum Vertrage zur Unterdrückung des Branntweinhandels unter den Nord— altung des konfessionellen Friedens Ablehnung des seefischern werden in erster und zweiter Lieber protestirt gegen des Vorredners nommen. Lesung ange Marken- und Musterschutzabkommen Das mit Serbien wird an die Handelsvertrags-Kommission verwiesen. Hannover, 1. Dez. Der Kaiser nahm Vormittags auf dem Waterlooplatz die Parade der gesammten Garnison ab. Die Kaiserin besuchte Wohlthätigkeitsanstalten und die Garten— kirche. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Budapest, 2. Dez. Abgeordnetenhaus. Der heute dem Hause vor— gelegte Gesetzentwurf betreffend die Religions- verhältnisse der Kinder, hebt vollständig die Konfessionslosigkeit der Kinder auf. Die Re— ligion der Kinder muß vor Eintritt der Schul— pflicht festgesetzt werden auf Grund einer der Civilbehörde bekanntzugebenden Vereinbarung, die zwischen den Brautleuten vor dem Eheab— schluß zu treffen ist, andernfalls folgen die Kinder der Religion ihres Vaters; uneheliche Kinder folgen der Religion der Mutter. Der Gesetzentwurf über das Eherecht bestimmt be— züglich Eheschließung u. A.: Ehen, die nicht vor einem Civilbeamten abgeschlossen sind, sind ungiltig. Will ein Ausländer in Ungarn eine Ehe schließen, so muß er nachweisen, daß gegen seine Ehe auch nach den Gesetzen seines Vater— landes kein Hinderniß obwaltet. Als Civil— beamte, vor denen eine Ehe rechtsgiltig abge— schlossen werden kann, gelten der Vizegespan respektive in Munizipalstädten der Bürgermeister, eventuell der Stuhlrichter, im Auslande der Vertreter Oesterreich-Ungarns. Die Eheschließ— ung, der ein dreimaliges Aufgebot vorhergehen und die in Anwesenheit von zwei Zeugen er— folgen muß, wird in das Heirathsregister ein— getragen. Geistliche, die bei kirchlichen Trau— ungen mitwirken, bevor der Nachweis der Civiltrauung erbracht ist, werden mit empfind— lichen Geld-, im Wiederholungsfall mit Ge— fängnißstrafen belegt. Die Judikatur in Ehe— sachen gehört in den Wirkungskreis der könig— lichen Gerichtshöfe. Holland. Amsterdam. Eine Vereinig— 2 r —————„—— e eee — 1 1 ung der katholischen Mitglieder der zweiten Kammer der Generalstaaten veröffentlicht den einstimmig angenommenen Beschluß, gelegent— lich der Etatsberathung die Frage der Wieder— herstellung der niederländischen Gesandtschaft beim päpstlichen Stuhl nicht anzuregen. Frankreich. Paris, 2. Dezbr. Perier that Abends die letzten Schritte zur Kabinets— bildung. General Mercier nahm das Porte— feuille des Kriegs an, Admiral Lefebvre das der Marine, Marty den Handel, Vigeu den Ackerbau, Spuller den Unterricht, Raynal Inneres, Burdeau Finanzen, Jounart Arbeiten, Dubost Justiz, Casimir Peérier Auswärtiges. Peérier theilt morgen Carnot die Konstituirung des Kabinets mit. — 1. Dezember. Der„Soleil“ meldet, in Bourges habe die Polizei zwei Individuen deutschen Ursprungs von 20 und 22 Jahren verhaftet, die von Orleans kamen. Die Ver— hafteten erklärten, mittellos und seit 6 Wochen auf der Wanderschaft zu sein. Spanien. Madrid, 1. Dez. Meldungen aus Melilla zufolge besetzte Campos gestern Vormittag, ohne auf Widerstand zu stoßen, die Stellung bei Sidi Guariach und begann die Vertheidigungsarbeiten. Die Truppen be— zogen Abends wieder ihr Lager und werden die Arbeiten heute fortsetzen. Campos hatte wiederum eine Zusammenkunft mit Araaf, welcher versicherte, daß die Spanier nicht an— gegriffen würden. Serbien. Belgrad. Die Verhandlung gegen das frühere Ministerium Avakumovic, wegen Verletzung der Verfassung, ist auf den 21. Dezember anberaumt. — 2. Dez. Das jetzige Gesammt⸗Cabinet überreichte heute dem Könige seine Demission, der sie annahm. Die direkte Ursache der De— mission ist im heutigen Votum der Budget— kommission zu suchen, die einstimmig den Ge— sandtenposten in Paris strich, auf den gegen den Willen der Kammer die Regierung den der Fortschritts-Partei angehörigen Obersten Franassovic berief. Bulgarien. Sofia. Inu den letzten Tagen sind der„K. 3.“ zufolge verschiedene Verhaftungen vorgenommen worden, weil gegen den Fürsten Ferdinand ein Mordanschlag ge— plant war. Er sollte am Tage der Ankunft der Leiche des Grafen Hartenau stattfinden. Der Hauptschuldige ist ein früherer bulgarischer das Defizit seit dem Juni, welches 31 Million Dollars betrug, sowie den Ausfall, welcher Offizier, Iwanow, der vor drei Jahren als] gekommen. Der Schnellzug wurde mit einer zwei⸗ Brigadeadjutant in Rustschuk mit der Brigade- stündigen Verspatung signalisirt. Kasse durchging. Durch Zufall wurde der Allerlei 1 Mordplan zwei Tage vor der Ankunft der 5 Leiche entdeckt. 4 Amerika. Washington. Nach einer Mel⸗ Mittag todt im Nekar aufgefunden. Der Verstorben dung der„Times“ wird der Ausschuß für's war erst im Februar d. J. in den neee e N Mi scheinlic ine Erhschaf 3.• Bremen, 29. Nov. Die Rettungsstation? angeoog 0 1 ee lic 25 kErbschaftz⸗ West meldet von heute: Von dem hier gestrandeten steuer und eine esteuerung des? eingewinns Bremer Vollschiff„Oberon,“ Capitän Wilms, wurden der Gesellschaften vorschlagen, um durch Er- 15 Personen durch das Rettungsboot„Reichspost“ der höhung der Einkünfte aus den inneren Steuern Station gerettet. 1 Schneidemühl, 1. Dezbr. Nach einer Nachricht des„Schneidem. Tagebl.“ hat das Projekt des Ober— N 25. n berghauptmannes Freund keinen Erfolg gehabt. Die durch Einführung des neuen Tarifs verursacht 2 Meter hohe Aufschüttung am Unglücksbrunnen hat wurde, zu decken. ein Versiegen der Quelle nicht bewirkt, das Wasser Buenos-Aires, 1 Dez. World und Herald bricht sich vielmehr in der früheren Weise Bahn. „ e 5 417 N Wien, 1. Dez. Heute Abend 8 Uhr fand hier ein veröffentlichen Depeschen, welche die Nachricht, verwegener Raubmordversuch statt. Zur angegebenen daß die Aufständischen in Rio Grande do Sul Stunde trat ein junger Bursche in' die Lottokollekte den General Isidoro in einer Schlacht am Magdalenenstraße J und diktirte der Einschreiberin Anna Rio Negre gefangen genommen haben, bestätigen. Bernhard drei Nummern. Während diese schrieb, brachte Die Sch ert den 1 e Aenle 5 10 der Bursche dem Mädchen mehrere lebensgefährliche 5 enstag 9 ganz ag und Stiche bei und raubte das vorhandene Baargeld. Da 21 ag. Gefangene und belagern jetzt Bags. 1 Stuttgart, 1 wurde jedoch in der nächsten Gasse eingeholt, verhaftet und zur Polizeiwachstube gebracht. Dort verwundete 8 0 ich der Verbrecher d i 9 erschüsse lebens- Aus Stadt und Land. earl erbrecher durch zwei Revolverschüsse lebens Friedberg. Der Omnibuszug, der Abends 9 Rouen, 1. Dez. Zwei Depeschensäcke mit angeblich Uhr 25 hier eintrifft, soll vom 10. Dez. ab versuchs⸗ 300,000 Frances Werthen sind im Bahnhofe von Oissel weise bis Gießen gehen. Ebenso geht ein Omnibuszug gestohlen worden. * . Dez. Der Landgerichts⸗Präsident t D. v. Firnhaber, ein 7ljähriger Herr, wurde, Tl. f G5 S 0 1 10491, VI Die Aufständischen machten Tausend in diesem Moment Leute kamen, entfloh der Bursche, 1 0 3 * 0 Edie danrich B. Oberseld I Kapital N zudete zur gel Lil 1652 hecken ge 101, 10e) eultal, we mrad Wirt ungen ist, 16 Letzteren sundverschre hen. Is werden 15: derselben men glaube Ai Monat Falend zu n. Ja Hypothe um 11 Uhr 38 Nachts von Gießen nach Friedberg. St. Etienne, 30. Nov. Hier wurde eine Dyna⸗ 0 Deckblätter sind an den Billetsch altern der Bahnhöfe mitniederlage mit 500 Kilo Dynamit in die Luft ge— 7 zu haben. sprengt. Der Wächter wurde getödtet. 1 3 Friedberg. Die an der Influenza erkrankten Marseille, 1. Dez. Die Post von Madagaskar Zöglinge des Schullehrer-Seminars sind nun soweit signalisirt zahlreiche Räuberbanden, die Räubereien und wiederher gestellt, daß sie heute auf 8 Tage in ihre Megeleien an verschiedenen Punkten der Insel verüben. Heimath entlassen werden konnten, da die Räume der Rom, 1. Dez. In Sardinien hat gestern ein acht— Austalt einer gründlichen Desinfektion unterzogen werden stündiges furchtbares Gewitter unermeßlichen Schaden sollen.— f angerichtet. Straßen und Brücken sind weggerissen, alle Gießen. Sitzungen des Schwurgerichts vom 4. Eisenbahnen und Trambahnen unterbrochen, mehrere Quartal: 1. Montag den 4. Dez., Vorm. 91 Uhr, Ortschaften gänzlich und viele theilweise zerstört. Viele Bel Die Liefer un Haftl Aumentlich: gegen Adam Rohn von Hainbach, wegen Todtschlags- Menschenle inge Ir. Neflektan versuchs und Bedrohung; 2. Dienstag den 5. Dez, e eee eee e n Vorm. 9 Uhr, gegen Friedrich Lott. von Mittel 8 9: 1 en b Gründau, wegen Verbrechens im Amt; 3. Mittwoch Evangel. Arbeiterverein. 5. en den 6. Dez., Vorm. 9 Uhr, gegen Georg Dietrich von. Mittwoch den 6. Dezember, Abends 8 Uhr, in der 3 100 Freiensteinau, wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit; Herberge zur Heimath: Vortrag des Herrn Lie. Dr. 3155 4. Donnerstag den 7. Dez., Vorm. 9 Uhr, gegen Dieckmanm über die Bergpredigt. 5 In gern 1 Kalbfleisch und Georg Friedrich Lenz Ehefrau Breber Nl von Ober-Schmitten, wegen Meinei Anstif; 5 0 gen Meineids und Anstiftung pepe und Poben. der Fried Mainz, 1. Dez., Der Dreher Rath von Kastel Velour u. Kammgarn à Mk. 2.35 per Meter. Der 2 machte gestern Nachmittag einen Mordversuch an seiner nadelfertig, circa 140 om breit, versenden in ein⸗ N Verlobten, der Kath. von der Haid. Das Madchen[zelnen Metern direkt an Jedermann. Erstes deutsches Ur ist schwer verletzt. Der Thäter meldete sich selbst der J Tuchversandtgeschäft Ottinger 4 Co.. Frankfurt“ t Polizei. am Main. Muster bereitwilligst franco in's Güte „Mainz, 1. Dez. Der 8 Uhr 58 Minuten hier Daus. 207 Jteita 824 5 e Mannheim-Mainz stieß heute früh I ihr 0 bei der Station Gernsheim mit einem Güterzuge zu— N U goge sammen. 6 Wagen wurden total e doch 1. 2 d. l. Sl. 9 sind Reisende, soweit bis jetzt bekannt ist, nicht zu Schaden Nitt och den 6. Dez., Abend- ½8 Uhr: Ges. Zuskft. hre 9 1970 Mark G. Schulhof. Doppeltbreite, wollene, moderne Kleiderstoffe, 80 8 Meter. G. Schulhof. 4793 Milicn. Ich bekomme täglich dreimal frischge— molkene Milch und zwar des Morgens um 6 und 8 Uhr und des Abends um 5½ Uhr. Dieselbe hat 14 bis 160% Rahmgehalt. Bestellungen werden noch angenommen und ins Haus geliefert. Wer zu Weihnachten Kachenmilch haben will, muß dieselbe jetzt schon bestellen. F. Harnisch, 4796 Milchhändler. Ich verkaufe ca. 20 Doppelwaggon ** 5— N* 5— Rübenschnitzel für den Preis von 25 Pfg. pro Centner ab Station Hattersheim gegen Nachnahme des Betrages. Louis Schultheis, 4783 Hof Rebstock b. Frankfurt a. 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Windecker. und Fern geworden, und welche für uns eingeholt, ve 15 Hannover den 28. November 1893. so überaus tröstend sind, sagen wir hier— Dort Few es 4784 Königliche Eisenbahn⸗Direktion. e el Es werden deßhalb Alle, welche etwa—.— 1 dus derselben noch Ansprüche erheben zu. 85 nüt knnen glauben, aufgefordert, solche binnen Astholz 7 Versteigerung. Im N der Hinterblieb nsäcke mit angeblig wei Monaten dahier anzumelden oder Am Dienstag den 5. Dezember, Nach-“ Ein getragdae Genassong a 25 5 Im Namen der Hin erbliebenen: zahnhofe von Dise feltend zu machen, ansonst die Löschung mittags 4 Ar; erden im Kasinogarten eee eee unbe- 4800 G. Schleuning u. Familie. er Hypothek verfügt wird. einige Haufen Apf d Erbsen⸗. bend 1893. einige Haufen Apfelbaumholz und Erpsen⸗ Ausweis pro Monat November 1893. reiser öffentlich meistbietend gegen Baar⸗ N 5 W Todes⸗ Anzeige. 3 — g„ mit Allen unsern innigsten, tiefgefühltesten Vorschuß⸗ u. Creditverein Dau. ; Weckesheim den 3. Dez. 1893. zu Friedberg. Weckesheim den 3. Dez 3 olberschüsse lebens, wurde eine Dyng 10 in die Luft ge el. 1 Großh. Amtsgericht Friedberg. zahlung versteigert. 4786 4782 Einnahme. 5 1787 Sellheim. Kassebestand p. 1. Nov. 1893 M. 4757.83 buen Moda 8 ch Wechsel⸗Conto M. 7053.53 i e„ Belanutmachung. 2. nenne Hs e der ü 6 1 Kern; 8 414 6 t 5 105681. 2 7 5 t, de 8 0 1 11 5 1 1 Die Lieferung der Bedürfnisse des hie⸗ Bergwerk a. d. JJ. Creditperiode 1892 unte B. M. 60121.86 Gott gefallen hat, heute früh halb 9 rmeßlahen 9000 gen Haftlokals für das Jahr 1894, und für Holz a. d. Revier Wickstadt für Spareinlagen-⸗Conto M. 68352.15 5 Uhr unsere liebe Gattin, Mutter, 1 nd weggerissen, al lamentlich: Kleidungsstücke, Stroh, Besen, 1893 können vor Weihnachten l. J. noch Effecten⸗Conto M. 11270.65 ½ Großmutter und Schwiegermutter 6 9„ale del und Brod, sowie das Rasieren und ohne Kosten bezahlt werden. 8 M. 320.— Elisab Münch 0 erbrochen, mehren 2 8 e 5. b Bank⸗Conto 5 isabetha Münch 1 eise zersbͤrt 90 Jaarschneiden soll im Submissionswege] Assenheim am 29. November 1893. Giro⸗Conto M. 10000. in ihrem 48. Lebensjahre nach 9 9 Fefe 1 llen ihre Offerten, ver⸗— Gräfliche Erhebung. Kaufschillings⸗Conto M. 1524.10 1 Leiden zu sich 1 57 1 F blossen eee Aufschrift 7 Stammantheil⸗Conto M. ine UuUrnm stille Theilnahme bitten rverein ö bersehen, bis zum Konkursverfahren. Reservefond⸗Conto Eünt 91 15550 Friedberg, 4. Dez. 1893. „5. Dezember 1893, Vormittags 10 Uhr, In dem Konkursverfahren über das Coupons u. 2 7 00 05 M. 50.90 Die trauernden Hinterbliebenen. N ends 8 Uhr, in den] enrreichen. Vermögen der Firma Gebrüder Stern zu Pfennigsparkassen⸗Conto i 416.85„Die Beerdigung findet Mittwoch 5 es Hermn Li. b] Die Lieferungsbedingungen liegen bei Friedberg wird Termin zur Gläubiger⸗ ache ce 915 875 Nachmittag J Uhr vom Trauer⸗ f 9 dem Verwalter, Großh. Hilfsgerichts- versammlung behufs Beschlußfassung über Ka enn eee Conto M. 617.30 hause in der Judengasse aus statt. 0 shreiber Rü e Einsicht offe je Ge 8 Hof. Kaufschillings⸗Zinsen⸗Conto M. l Einladung erfolgt nicht. Mitglied N —— eber Rühl, zur Einsicht offen. die Genehmigung des Verkaufs der Hof M 55 erfolgt 2. 5 per Meter,, Friedberg den 1. Dezember 1893. raithe der gemeinschuldnerischen Firma Mobil. u. Utensilien-Conto M8788 der Algerien Sterbekasse. 4 8„ N 4 Haftlokals: durch den Konkursverwalter auf 8. 2 35 per Meter. Der Vorsteher des Haft„55 a 0 5 in ein⸗ 1 Sellheim,; D ber l. J.—* 5 5 versenden in en(88 an erde ter: Mittwoch den 13. Dezember l. J., Ausgabe. 2 n . Erses deus 1 ee Vormittags 9 Uhr,(Wechsel⸗Conto M. 7659.81 1 Todes 3 Anzeige. 903 10. Güter 5 Ver achtung vor dem Großherzoglichen Amtsgericht Belehnangs Conto 575 7 5 177 25 Freunden und Bekannten widmen 1 fan e Freitag den 8. Dezember, V dungs Friedberg anberaumt. 3 5 905 4 wir die schmerzliche Nachricht, daß J ee ng riedberg den 28. November 1893. Conto-Corrente B. 4963.80 10 1 5 r Gee eh ollen auf iesgem Maha 470 5 Feick, Spareinlagen-Conto M. 5 2 behagliche Stadtgeri tset l P. 0 lachfolgende, der Freifrau von Low zu Großherzogl. Gerichtsschreiber. Effecten⸗Conto M. 2167950 Justus Fun . Il. 7 noch zugeschriebene Güterstücke auf Coupons- u. Sorten⸗Conto 455 1120017 5 Justus Fun Ges, Zusk., 2 Jahre öffentlich verpachtet werden. 845 Auswärtige Correspond. 1206.65(f A Gemarkung Friedberg. Versteigerung. Conto⸗Corrent⸗Zins.⸗Conto M. 50.— 3. Dez., Flur IV 27= 2731 Meter Acker am Donnerstag den 7. Dezember l. J., Bank⸗Conto M. 2090.0 schlasen ist. i 1 Irrgarten, Vormittags 10 Uhr anfangend, werden in Unkosten⸗Conto. 2218 9 Triedberg, Frankfurt, Gießen. Flur„ 46— 2081 Meter Gras- Folge Ablebens des Herrn Christ. Frick Kassebestand p. 1. Dez. 1893 M. 65553.92— 815 trauernden Hinterbliebenen. 2 garten in der Kehl, zu Friedberg in dessen Hofraithe: M. III T7 Die Beerdigung findet in Gießen 1 eissenbach Flur( 124 8292 Meter Acker im] 2 Fahrkuhe, VV ingen Ausgang. Leichen 28 ee un— eis f Ellern. 1 Dickwurzmühle, Häckselmaschine,. 12 5 0 ohofes aus statt. 0 Gemarkung Ockstadt. 1 Schrotmühle, 1 Parthie Heu, Stroh, 3 e M. 60799.90„ Blumenspenden bitten wir im 80 5 Spe a 1 ö. f CI U 1 Flur XXVI 47= 106 Meter Acker, Spreu u. Dickwurz, Kuhgeschirre, große M 7 8 onto Sinne des Verstorbenen zu 92685 N . un t Nied u. kleine Bütten, Ackergeräthe, 1 Sopha, F B. M. 2714210 n 8⁰⁵ j f ü Ti 1 Kleiderschrank, M. 17018.68 Corrent B. 27142. e,, 0 0 Friedberg den 4. Dezember 1893. 1 runder 9817 bord sonstige Ge. Wechsel⸗Bank⸗ 55 g. I. Bens bh, 1 Friedberg. e N M. 17325477 Conto M. 3458560 1. N Steinhäußer... er 1893. Wechsel⸗Giro 5 5 1 tens. M. 2512022 Conto M. 54725.83 Todes⸗An eige blirte Dien 5 n 9192 15 155 J. Wechsel⸗Aus⸗ g 2 4 mittag hr, ver C Franz Joseph Nees, 7 8 5 f a.* i gemei 8 5 rbach b. Fr. 8 i wärtige Corre* Wir machen hierdurch Freunden gen an die Erpedshe N e. 4810 Auctionator M. 10322.89 1 M. 100630.25 und Bekannten die schmerzliche Mit⸗ .. it Kalb. 7 ffekten⸗ 8 theilung, daß unser lieber unver- 2„ a Wohnung zu vermicthen. w. 201882 Conte M. ce! gelaber Galle Vater, Sohn, Sabel fk⸗Wohllll Friedberg den 4. 8 1893. Eine schöne Wohnung, bestehend in fünf M. 315591.93 I 352 5 und 8 5 5 115 ee Zimmern nebst allem Zubehör, ist zu ver⸗ einrice es wia fl. 8001 Gerichtsvollzieher. Miethen und sogleich e 1—. Feinstes Vorschusemelil, ge— a e e neren Laden 10 Faseloch S⸗Ankauf ee 5 e, 3550 stoss. Zuchten, Streuzucher, im Alter von 43 Jahren heute 0 U 1 1 5 VVT dneue Mandm ien er e 155 1 auf dei ie Gemeinde Vilbel beabsichtigt ein 1 g 5 5 Herrn entschlafen ist. 25 her Zucht tauglichen Faselochsen, Simmen⸗ Der mittlere Stock Citronenõs, Amonial, Cilronat, Um stille Theilnahme bitten 5 ee, 8 schen Hauses ist anderweit Orangent, Vanille, Zimmt elc. Bruchenbrücken den 2. Dez. 1893. 7 0 solcher Thiere wollen hierher 1 D g empfiehlt 4722 die trauernden Hinterbliebenen: ener 1893. 3219 Professor Klein. Assenheim. Carl Bauer. 8 n geb. Mengel, Großh. Bürgermeisterei Vilbel.„„. Eine der ersten deutschen 2 Hugo Best 5 9 85 Hinkel. Sie husten nicht 5 Ludwig Vest D l hr beim Gebrauche der ächten 4611 Feuer ⸗Versicherungs⸗ Jb. Ge 4.. 7 er Voransch ag 7e Tietze's Zwiebel- Bonbons. Aktien 2 Gesellschaften Marie Christine Best, geb. Altvater. s 10 der Gemeinde Schwalheim liegt vom 5. Oscat letze ð 3 25* Die Beerdigung findet Dienstag f hl schn, bs 12. Dezember d. J. auf unserem] Beutel à 20, 25, 40 0 5 5 3 sucht rührige Agenten bei hohen Be⸗ den 5. Dezember, Nachmittags aan heihe, Area offen W„zügen. Geft. Offerten ub S. 5. 802 2 uhr fat 4789 f 0, Schale den e. Deng nos. e aeg, Hate, in Helden. un 60, L. Danbe K G., Frankfurt 1 st m Großh. Bürgermeisterei Schwalheim.[Cümmich, Franz Scheuer.(6976) am Main.(8688) 4748 el 480 Hensel bergen bei Herrn Js. Scheuer. geh 5 . ˙.!i. ³˙¹ꝛ1A Au ee de Hauptgewinn i. W. v. 50,000 Mark. Keine Zichunmzverleguug! sind Nächsten Sonnabend Ilauptziehung ,Weimar-Lolterie. 5000 m 150,000 Mark. eee Loose à 1 Mark, 11 Str für 10 2150 28 Stück für 25 Mark zu haben in allen durch Plakat kenntlichen Verkaufsstellen und durch W Einsatz— 1 Mark. 0 47 Keine Ziehuugsverlegung! Musikverein in Friedberg. Der Musikverein begeht die Feier seines 25jährigen Bestehens durch Festconcert(Elias, Oratorium von Mendelssohn) am 9. und Ball am 10. Januar 1894. Die auswärts lebenden früheren Mit⸗ glieder werden hierzu herzlich eingeladen, mit der Bitte, sich wegen Bezugs persönlich giltiger Freikarten zu Quartier, Concert und Ball spätestens bis zum 21. Dezember d. J. bei Herrn Heinr. Pfaff in Friedberg schriftlich zu melden. Der Vorstand des Musikvereins. Friedberg. Casino Eintracht. Musikalich-theatralische Abend⸗ Unterhaltung im Saale des Hotel Trapp Samstag den 9. Dezember 1893. Vorschuß und Credit Verein zu Friedberg. (Eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.) Die neuen Coupons⸗Bogen zu dem früheren 4½% jetzt 3½0/ igen Anlehen der Stadt Friedberg vom Jahre 1878 4790 können schon von heute ab, gegen Aushändigung der Talons, bei uns]! in Empfang genommen werden. 4781 Vorschuß und Credit⸗Verein z u Friedberg, 4752 eingetragene Geuossenschaft mit unbeschräukter Haftpflicht. Coupons per 1. Januar 1894 werden schon von heute ab an unserer Kasse umgewechselt; dagegen können wir uns des Jahres— 3 wegen vom 21. bis 3 8.. mehr befassen. Geschwister ler Schloß empfehlen in grosser Auswahl zu den billigsten Preisen Unterhosen, Unterjacken, Friedrichsdorfer Wämse, wollene Hemden, Kinderkleidchen, Handschuhe, Herrenwesten, Tücher, Schulter— Strümpfe und Socken. kragen, Kopfhüllen, Albert Kaufmann Nachfolg., J. Kurz& Co, Bahnhofstrasse 63. Bankgeschäft in Giessen balten sich em pfohlen zum An- und Verkaufe von Werthpapieren, ausländischen Geldsorten, Bahnhofstrasse 63. 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Fürth's Erben See en M e i ne Weihnachts⸗ Ausstellung, Spielwaaren jeder Art, bringe in empfehlende Erinnerung. 4666 Jos. Hoffmann, Kaiserstr. 109. 4760 Empfehle 1 Keinen Vorschuß Confekt u. Kuchen. i Prima Lebkuchen. Butter⸗ u. Anis⸗Confekt billigst, welches ich auch in meinem Brod— Wagen mitführe, worauf ich meine werthe Landkundschaft besonders aufmerksam mache Bäckerei Bausewein.— Aachen. Bier. Prima Storchen⸗ bräu(Export aus Speyer a. Rh.), große Flasche 25, I kleine 13 Pfg., ff. Lager Bier, 4 Brauerei Stein⸗ häußer, große * Flasche 20, kleine 8 8 10 Pf. empfiehlt 8. Ruppel, Zum Storchen“, große Kö hlerstraße. Gummi schuhe in allen Größen in größter Aus wahl im Schuhlager von 1616 Fritz„ den Vorstand der Ständigen Ausstellung in Weinar.. Größtes und billigstes Lager in: 5 Hias-, Porzellan- Kasino Friedberg. Samstag den 9. Dezember, Abends 8 Uhr: 4705 Tanzvergnügen. Liederkranz Friedberg. Zur Betheiligung bei der am 1. Jan 1894 stattfindenden Christbescheerung und Verloosung wird in den nächsten Tagen bei den Mitgliedern eine Liste eirculiren und wird um recht zahlreiche Betheiligung ersucht. Friedberg den 4. Dezember 1893. 4799 Der Vorstand. Philatelisten⸗Verein. Nächste Sitzung anstatt heute, Donners⸗ tag Abend 8½ Uhr. 4791¹⁰ Der Vorstand. r Friedrichsdorfer Wämse, sowie Jagd⸗Westen in frischer Waan billigst bei g 3725 Heinr. Diehl, Usagasse. Kuffee& Zucker, Nosinen, Corinthen, Sul Orangeat, Pottasche, Hirsch— hornsal Anis, sandeln, ganz u. gem, Backoblaten, Haselnußkern und Streuzucker, sowie alle Gewürze empfiehlt in Ja- Qualitäten 4770 Fr. Wagner. 1 Herbst-& Winter- lleberzieher, Hohenzollern-Mäntel, Havelocks, Loden-Joppen empfehlen in Auswahl billigst Erben. 7727 großer Fürth's 1473 bei Georg Gross. Kieler Sprotten, Kieler Bücklinge, Eugl. Speckbückinge, Russ. Fardinen, Bismarck-läringe, Sardellen empfiehlt 1617 Wilh. Bernbeck. Frische Otangen Wilh. 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