el 1 e sil Qualitten 1 N 8 habe lan . lusche, Cöthen her getödtet und. hen, Hausthleren 50 Pfg. U derlage bei J. Baum“ 3 lte, Jarantir, We daga, Maden erimae Chi ½ M. I. 30 u npotheke, g.. Jartie gebraucht 9 99 einfaß „hat zu verkaaß Heinrich Küferme in tüchtiger r Bismaräst Partern adezimmer, ubehör, 5 bestehah 0 und sind e K. a 0 agel. gante Landl Bol zun in schueiber e Tuuschbal an ethaltelk 11 2 1 Mannheim; Johann Anton Hasenstein von Seidmannsdorf; 0 Scöhne zu Frankfurt a. M. so gew des Art. 3 des Gesetzes vom 16. Juli 6 1 1 5 18893. Dienstag den 5. September. M 104. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus— wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. —— Amtlicher Theil. Betreffend: Errichtung einer Brückenwaage zu Ossenheim. Bekanntmachung. Das nachstehende von dem Gemeinderathe der Gemeinde Ossenheim unterm 15. August 1893 beschlossene Statut, betr. die Benutzung der Gemeindebrückenwaage zu Ossenheim und den von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz mit Verfügung vom 22. August 1893 genehmigten Gebührentarif bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß. Friedberg den 26. August 1893. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Statut, die Benutzung der Gemeinde-Brückenwaage zu Ossenheim betreffend. § 1. Alle zur Ver wiegung gebrachten Gegenstände müssen durch einen verpflichteten Wiegemeister gewogen werden. Außer dem Wiege— meister oder dessen Stellvertreter hat Niemand das Recht auf der Waage zu wiegen. 2. Der Wiegemeister oder dessen Stellvertreter haben der ihnen zugehenden Aufforderung zum Wiegen alsbald Folge zu leisten. Die Aufforderung hat von den Betheiligten(Käufer oder Verkäufer) direkt all den Wiegemeister zu geschehen. Wenn der Wiegemeister der Auf⸗ forderung nicht entspricht, so ist sich an die Großh. Bürgermeisterei zu wenden, welche denselben zum Wiegen anhalten und nöthigenfalls Großh. Kreisamt Anzeige erstatten wird. § 3. Der Wiegemeister oder dessen Stellvertreter haben über die von ihnen besorgten Geschäfte ein Tagebuch zu führen, in welchem unter fortlaufenden Ordnungs-Nummern anzugeben sind: a. der Name des Verkäufers, b. der Name des Käufers, e. Datum der Verwiegung; d. die Art der verwogenen Gegenstände; e. das Gewicht der einzelnen Gegenstände; k. der Betrag der erhobenen Wiegegebühren. § 4. Der Wiegemeister hat dem Käufer oder Verkäufer einen dem Eintrag des Tagebuchs gleichlautenden Wiegeschein, welcher durch den an der Waage angebrachten Apparat gedruckt wird, zu übergeben. § 5. Gebührentarif. An Wiegegebühren sollen erhoben werden: 1 1 I. Für das Wiegen einer Fracht bis zu 2 Centner 10 Pfg. 2. 7 7 7 7. 7 über 2 bis zu 10 Ctr. 15 5 0 . 5 7„ von über 10 Etr. pro Ctr. 2„ e„ eines Stücks Großvieh 5 9 5„ Schweines oder Kalbs 1 6„ von zwei Stück Kleinvieh 15355 dem Ortsvorstand auf Widerruf ernannt, 7. Für das Wiegen von drei Stück Kleinvieh 20 Pfg. 88 5 er 5 25 17% l„ von mehr als 4 Stück Kleinvieh 3 1 1„ I bis 10 Stück Gänse 1075 B 75„ an 5 5 15 Für ein Probewiegen für unverkaufte Gegenstände wird von den Ortseinwohnern von Ossenheim blos die Hälfte von sämmtlichen Gebührenansätzen berechnet. § 6. Sogleich nach stattgehabter Wiegung sind die vorgemerkten Gebühren an den Wiegemeister oder dessen Stellvertreter auszu— bezahlen. §S 7. Am Schluß jeden Monats hat der Wiegemeister das Tagebuch abzuschließen und den Betrag der erhobenen Wiegegebühren zu sammeln, das Tagebuch sodann dem Bürgermeister vorzulegen. Derselbe überweist nach genonnener Durchsicht drei Viertheil aller Gebühren dem Gemeinde-Einnehmer zur Einnahme. Ein Viertheil aller Gebühren werden dem Wiegemeister als Vergütung für seine Bemühung zugesichert. Die anderen drei Vier⸗ theile hat derselbe alsbald am Schlusse eines jeden Monats an den Gemeinde-Einnehmer zu bezahlen. § 8. Der Wiegemeister oder dessen Stellvertreter werden von von Großherzoglichem Kreisamt verpflichtet und unterliegen als Gemeindebeamten den für solche geltenden Disziplinarvorschriften. Ossenheim den 15. August 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Ossenheim. Keller. Verloosung Großherzoglich Hessischer Staatsschuldverschreibungen für 1893094. In Gemäßheit der bestehenden gesetzlichen Bestimmungen sind folgende Staats- schuldverschreibungen auf den 31. Dezember 1893 zur Rückzahlung berufen worden: Die verloosten Aprocentigen Staatsrenten⸗ Obligationen: a. von 1879: Lit. A. Nr. 2163 2168, Lit. A. Nr. 2745— 2750 à 1000 M.; Lit. B. Nr. 617 bis 628, Lit. B. Nr. 809—820 à 500 M.; d. von 1881: Nr. 337-339, Nr. 436 bis 438, Nr. 715—717 à 2000 M.; Nr. 841846, Nr. 1123—1127 à 1000 M. Wir setzen die Inhaber dieser Staatsschuldverschreibungen hiervon mit der Aufforderung in Kenntniß, die Nominalbeträge derselben zwischen dem 22. und 31. Dezember 1893 gegen Rückgabe der Obligationen und der dazu gehörigen, nicht ö ö 1 1 g mehr zahlbaren Zinscoupons nebst Talons bei Großherzoglicher Hauptstaatskasse idahier oder für deren Rechnung bei dem Banukhause M. A. von Rothschild und um so gewisser zu erheben, als dieselben in Gemäßheit 1833 vom 1. Januar 1894 an nicht mehr werzinst werden und infolge davon die nach dem Rückzahlungstermin noch eingelöst rverdenden Zinscoupons von den bereits verloosten Obligationen an dem Kapital— bbetrag dieser Obligationen selbst in Abzug gebracht werden.. Von den bereits früher verloosten und gekündigten Großherzoglich Hessischen 12 d g Körperverletzung festzunehmen. A Per dnen, bezüglich deren Aufenthalts Auskunft begehrt eo Herzig, geboren am 29. März interb 3 r zuletzt Schirmflicker in Bornheim(B 638 93); Karl Vulte von Okarben( 610/93); Betz, geboren am 21. November 1870 zu Allendorf bei Honiger Edelbach(V 706/93). 0 Erledigungen. Franz Feser von Bessenbach; Wilhelm König von Banteln, durch Wachtmeister Schwarz Gendarmen Bach und Steinbach Friedberg den 2. September 1893. 1. Karl Louis Eduard Otto Tocu, geboren am 21. Februar 1864 in Aachen, Um Nachricht vor Zuführung wird gebeten(B. 466 93).. 5 a f 4 5 5 in wird: Rosalie Zahler und Moses Großkopf, zuletzt in Frankfurt a. M.(N 539— 40/3); 1845 in Unterbimbach(B 583/93); Anton Spengler von Markneukirchen(N 501/93); Jo Anton Kappler, 5 uar 13 g a 1 isett F 477/93); Leonhard Fleckenstein, geboren am 22. April 1873 in Eschersheim, heimathsberechtigt in Wrenfeld; Jakob Rühl von Seligenstadt durch die Gendarmen Kaiser und Faulstich in Gießen; ö Heinrich Reum von Barchfeld, durch Gendarm Rückel in Ober⸗Erlenbach; Nikolaus Stegmann von Straß⸗ 1 und Gendarm Schäfer in Friedberg; Heinrich in Friedberg und Polizeidiener Zeun in Fauerbach; Staatsschuldverschreibungen sind noch rückständig: 1) Von den 3½procentigen Staatsstraßenbau⸗Obligationen: Aus der Verloosung pro 1. Januar 1879: Lit. A. Nr. 1483 und 1519 vom 1. April 1838 à 100 fl. 2) Von den Aprocentigen Eisenbahn⸗Obligationen: Aus der Kündigung pro 1. Juni 1880: Nr. 9091 vom I. Juli 18476 à 500 fl. 3) Von den Aprocentigen Staatsrenten⸗Obligationen von 1881: Aus der Verloosung pro 31. Dezember 1892: Nr. 1972 à 500 M., Nr. 5171, 5172, 5174 und 5186 jede à 200 M. Außerdem sind mit Zahlungssperre belegt worden: 1) Die Zinscoupons zur 4procentigen Staatsrenten-Obligation von 1881 über 200 M. Nr. 3944 pro 1. Januar 1889 bis incl. 1. Januar 1891. 2) Die Zinscoupons zu den Aprocentigen Eisenbahn⸗Obligationen von 1876, nämlich: Nr. 5381 pro 15. Mai 1890 über 40 M., Nr. 18639 und 24316 pro 15. Mai 1889 über je 10 M., Nr. 49624, 53432, 71145, 71632, 72143, 72146, 73328, 73329, 75012, 79761 pro 15. Mai 1890 über je 4 M. Darmstadt den 26. August 1893. Großherzogliche Staatsschulden⸗Commission. Lindeck Moellinger. Eckersweiler. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. f f Großh. Bürgermeister Hensel zu Schwalheim wurde als Feldgeschworener für die Gemarkung Schwalheim verpflichtet. ist auf Grund Haftbefehls Großh. Amtsgerichts Butzbach wegen hann Philipp Wilhelm Kahn von Frankfurt a. M., geboren am 29. Januar 1870 in Weilderstadt(V 701/93); Lisette 9 0 ö Konrad Winterhalter von Reinhard Schallas von Rockensüß, durch die Philipp Hühnerwolf von Ober⸗Eisensheim, durch Gendarm Steinbach in Friedberg. Der Großherzogliche Amtsanwalt: Lebrecht. 3 ——— * — — Betreffend: Die Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig⸗freiwilligen Die Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig⸗freiwilligen Dienst nachsuchen wollen, bei Anbringung der Gesuche zu Anfügen aufmerksam gemacht, daß werden hierdurch auf die nachfolgenden, beachtenden Vorschriften mit dem hiernach unvollständige Gesuche ohne Weiteres 1) Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission der sich Meldende im Großherzogthum seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2) Die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst kann nicht spätestens bis zum 1. Februar welchem der Berechtigung zum einjährigen nur dann einzureichen, wenn Hessen gestellungspflichtig ist, d. h. vor vollendetem 17. Lebensjahr und muß des Jahres nachgesucht werden, in vollendet wird. Der Nachweis Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens desselben Jahres zu erbringen.(Wenn z. B. Lebensalter die Einreichung des das vorschriftsmäßige Schulzeugniß aber erst am Schlusse des Schul⸗ jahres ausgestellt werden kann.) In solchen Fällen ist in dem Gesuch 1. April n selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen in Actenformat(nicht Briefpapier) zu ver— Auch ist die nähere Adresse anzugeben. 4) Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Geburts— Vaters oder Vormundes mit anzugeben, daß das Schulzeugniß bis * 3) Das Gesuch muß von dem Betreffende wenden. zeugniß; b. ein Einwilligungs-Attest des Gesuchs nicht weiter hinausgeschoben, Bekanntmachung. jährigen activen zurückgegeben werden. d. das Schulzeugniß. das 20. Lebensjahr bis zum 1. April mit Rücksicht auf das —— nachfolgen werde. nst auf Grund von Schulzeugnissen. der Erklärung über Bereitwilligkeit Realschulen, Progymnasien, Realschulen, Bürgerschulen und den den Direktor der Anstalt, Polizeiobrigkeit oder ihre vorgesetzte Sodann wird noch besonders Einwilligungs-Attest die Unterschrift des glaubigt sein muß; zu pos. der Reifezeugnisse für die Hochschulen und Reifez den Freiwilligen während einer ein. Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten, sowie die Kosten für Wohnung und Unterhalt zu übernehmen; die Fähigkeit hierzu ist obrigkeitlich zu bescheinigen; o. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen(Gymnasien, Realgymnasien, Ober⸗ Realprogymnasien, höheren sonstigen militärberechtigten Anstalten) durch für alle übrigen jungen Leute durch die Dienstbehörde auszustellen ist; bemerkt: zu pos. b.: daß in dem Vaters oder Vormundes, be— d.: daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme Universität und die derselben gleichgestellten eugnisse für die Prima der Gymnasien, Real gymnasien und Ober⸗Realschulen, sämmtlich nach dem Schema 18 zur Wehrordnung vom 22. November 1888— Regierungsblatt Nr. 5 von 1889— ausgestellt sein müssen. Im Uebrigen wird 93 und 94 der angeführten Großh. Prüfungs-Commission für einjährig auf die Bestimmungen der§§ 88, 89, 90 Wehrordnung verwiesen. Freiwillige zu Darmstadt. Der Vorsitzende: Ur. Zeller. Deutsches Reich. Berlin. Wie die„Nordd. Allg. Ztg.“ mittheilt, ist nach einem Telegramm aus Braß die von dem Lieutenant von Stetten in das Hinterland von Kamerun entsandte Expedition an der Nigermündung eingetroffen. Die Ex⸗ pedition, der auch der Lieutenant Häring an— gehörte, war von der Kamerunküste aufge— brochen und den Sannagafluß hinaufgezogen. Von Balinga hatte sie sich im März nach dem Gebiet von Tikar gewandt und von dort Ngaundere und Pola erreicht. In den von der Expedition durchzogenen Gebieten sind Ver— träge mit den einheimischen Stämmen abge⸗ schlossen worden. Koblenz, 1. Sept. Der Sonderzug mit dem Kaiserpaar traf Punkt 10 Uhr Vormit⸗ tags hier ein. Die Begrüßung erfolgte durch den Prinzregenten von Braunschweig, den Grafen Caprivi, Blumenthal und die Generalität. Kaiser und Kaiserin fuhren in einem vier— spännigen Galawagen nach dem Schloß. An der Ehrenpforte begrüßte der Oberbürgermeister, umgeben von Ehrenjungfrauen, das kaiserliche Paar. Im Schloß war Empfang der Spitzen der Civilbehörden. Daran schloß sich um ein Uhr eine Frühstückstafel. Nach der Tafel machte das Kaiserpaar eine Rundfahrt durch die Stadt. Nach der Rückkehr nach dem Schlosse unter— nahm der Kaiser in Begleitung des Prinzen Albrecht und des Gefolges eine Spazierfahrt auf dem Rhein an Bord eines Salondampfers. Eine dichtgedrängte Volksmenge hatte die Rhein⸗ ufer besetzt und begrüßte lebhaft den Kaiser, während die prächtig geschmückten Rheindampfer Böllerschüsse abgaben, als der Salondampfer mit dem Kaiser passirte. Während die Kaiserin nach Ehrenbreitstein fuhr, kehrte der Kaiser um 4¼ Uhr Nachmittags in die Stadt zurück. Der Kronprinz von Italien traf Abends 6 Uhr auf dem Rheinbahnhofe ein. Es fand großer militärischer Empfang statt; der Kaiser, Prinz Albrecht, der Reichskanzler Graf Caprivi und die ganze Generalität war dabei anwesend. Abends brachten die vereinigten Gesangvereine von Koblenz und der Sängerkreis von Köln ein Ständchen. 2. Sept. Das kaiserliche Paar reiste heute früh 6 Uhr 40 Min. unter strömendem Regen nach Trier, traf dort 9 Uhr auf der Haltestelle Euren ein und wurde von dem Land— rathe mit einer Ansprache begrüßt, auf welche der Kaiser dankend erwiederte. Kurz darauf begaben sich die Herrschaften, von der herbei— geströmten Menge lebhaft begrüßt, nach dem Paradefelde. Die Kaiserin kehrte von demselben um 12 Uhr zurück und wurde an der Mosel— brücke von den Vertretern der Stadt empfangen. Der Oberbürgermeister hielt eine Ansprache, welche die Kaiserin erwiederte. Wenige Minuten später traf der Kaiser auf der Moselbrücke ein. Der Oberbürgermeister kredenzte den Ehren⸗ trunk. Der Kaiser hob die Freude über den Empfang hervor, betonte alsdann, das Reich sei auf Traditionen und auf Tugenden ge— gründet, namentlich auf den Fleiß, die Treue und Anhänglichkeit an das Herscherhaus, welche in Trier gepflegt würden. Er trinke auf die jungen und alten Trierer und auf die Stadt selbst. Hierauf begab sich der Kaiser zu Pferde an der Spitze der Ehrenkompagnie in die Stadt. Die Kaiserin besichtigte den Dom und die Liebfrauenkirche. Das Kaiserpaar ist um vier Uhr von Trier wieder hier eingetroffen. Die Kaiserin reist morgen zum Besuch der Kaiserin Friedrich nach Homburg und kehrt Abends hierher zurück. Nach offiziellen Mit— theilungen trifft der Kaiser am 10. September, Abends 5 Uhr in Karlsruhe ein. Der Kron⸗ prinz von Italien, dessen Besuch ursprünglich auf acht Tage bemessen war, wird bis zum Schluß der Manöver, den 14. Sept., bleiben. Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien, 1. Sept. Der Reichsrath wurde für den 10. Oktober einberufen. Ischl, 2. Septbr. Der Kaiser ist zu den Manövern nach Galizien abgereist. Großbritannien. London, 2. Sept. Nachdem Courtneys Antrag auf Verwerfung der Homerule-Bill,„daß dieselbe in 6 Mona— ten gelesen werden soll“, mit 301 gegen 267 Stimmen abgelehnt worden war, wurde die⸗ selbe in dritter Lesung ohne Abstimmung an— genommen. Spanien. Madrid, 1. September. Die Königin-Regentin sprach dem Ministerrath ihr vollständiges Vertrauen aus. Nach amtlichen Berichten ist die Ruhe in ganz Spanien wie— der hergestellt. N Aus Stadt und Land. j. Friedberg, 4. Sept. Nachdem es den ganzen [Samstag geregnet hatte und am Sonntag früh mit Regen drohte, hellte sich das Wetter doch noch so auf, daß das Fest in der gewohnten Weise gehalten werden konnte. Früh morgens weckten Böllerschüsse und die jugendlichen Pfeifer und Trommler die Einwohner unserer Stadt. Um ¼3 Uhr fand sodann der Festzug vom Mainzerthor durch die Stadt und Burg auf den Festplatz, die Seewiese, statt; in diesmal 2 Musikcorps, eine Neuerung, die allseitig sehr willkommen geheißen wurde. Die mit vielem Beifalle aufgenommene Festrede hielt diesmal Landwirthschafts⸗ lehrer Reichelt. Am Abend fanden sich viele Festtheil⸗ nehmer auf dem Schmitt'schen Felsenkeller zu einer freien Vereinigung zusammen, bei welcher die hiesige Musik⸗ Kapelle wesentlich zur Erhöhung der Feststimmung beitrug. M. Friedberg. Im Monat Juli übernachteten in der Herberge zur Heimath 173 Verpflegungsgaste und 186 Herbergsgäste. Ein Geselle hatte in Anstalt der 1 1 dem Zuge spielten hauchte, versuchten seit Wohnung genommen. An Arbeitsverdienst der Stations gäste wurden 6 M. und in der Wirthschaft 318 M. 82 Pf. eingenommen. Die Ausgabe in der Wirthschaft betrug 315 M. 9 Pf. Es wurde demnach ein Ueber, schuß von 3 M. 73 Pf. erzielt. Ockstadt. An der Nachricht über das letzte Feuer dahier ist zu berichtigen, daß nur ein Brand, nicht zwe, wie unser Berichterstatter irrthümlich angegeben 2 ausgebrochen war. r. Bad⸗ Nauheim. In der vorigen Woche sind 317 Kurfremde im Ganzen jetzt 9680 Personen hier angekommen. Gießen. Die Zahl der hier Studierenden beirn im Sommerhalbjahr 1893 533, darunter waren 1 Hessen. Neu immatrikulirt wurden 171. Es studirte Theologie 68, Rechtswissenschaft 102, Mediein 55, Thierheilkunde 12, Zahnheilkunde 8. Finanzwissenschaß 45, Forstwissenschaft 6, Mathematik 18, Klassische Philo, logie 25, Neuere Pilologie 34, Philosophie, Natur- wissenschaften 13, Geschichte 5, Pharmacie 6, Chemie 16. Unter den Neuimmatrikulirten waren: mit Gymnastab⸗ Reife 111, mit Realgymnasial-Reife 28, mit der Rein für ihr Fach 30, ohne Maturität 2. Allerlei. Aschaffenburg, 30. Aug. Auf dem Wege zwischem Großostheim und Schafheim wurde eine Dienstmagd aus Preußen Abends zwischen 9 und 10 Uhr von zwa Burschen überfallen, gewürgt und ihrer Baarschaft von 22 M. beraubt. Als Leute kamen, ergriffen die Räuben die Flucht. Dieselben sind von der thätigen Gendarmertg, bereits eruirt und sitzen hinter Schloß und Riegel. Der eine Bursche ist aus Großostheim, der andere von Niedernberg. Paris, 1. Sept. im Südbahnhof von Bordeaux sind 20 und 7 schwer verletzt worden. Springfield in Massachusetts, 1. Septbr. Vien Wagen des Expreßzuges der Boston-Albany⸗Essenbahn stürzten gestern Nachmittag von der in der Reparatur be⸗ findlichen Brücke über den Westfieldfluß bei Chesten Die Brücke brach zusammen, als Waggons sie bereits passirt hatten. 15 Personen blieben todt, 36 sind verwundet, davon 6 tödtlich. Calcutta, 2. D Beim Zusammenstoß zweier Züga Reisende Sept. Der„Daily News“ wilt von hier telegraphirt, daß im Distrikt von Behar mehren hundert Quadratmeilen durch gewaltige Ueberschwen mungen überfluthet worden sind. Duft. „Was ist ein Name? Was uns Rose heißt. Wie es auch hieße, würde lieblich duften.“ (Shakespeare:„Romeo und Julia“ Wer den ersten Duft erfunden, das ist leich und doch auch wieder schwer zu sagen, deim während Mutter Natur von jeher freigebt! und gratis ihre Düfte durch die Schöpfung eich, Lokomotive und dre unberechenbarer 83 die Menschen ihren Nachahmungstrieb im Es zeugen von Duft-Kopien, und hießen diesen „Kunstduft“ dann: Parfüm;— der Nam desjenigen aber, welcher zuerst das Recht eim! Patentes darauf hätte beanspruchen können, leider unbekannt geblieben. Schon aus alter“ grauer Zeit duftet es zu uns herüber mt allen möglichen und unmöglichen Wohlgerüchen Indiens, Arabiens u. s. w.; schon damel! lebte und verehrte man den Duft, den künstlüt hergestellten, für kirchliche und für sehr andi hund zn dwie die e die g igkeit n 0 f hunt wach nale den eule lh durch) are 0 rdienst der ea Wirthschaf de in der Ute demnach ein 10 iber das lehgehe in Brand, fit lich angegeh vorigen N ewonnen aus n Kaschmir— war das Vaterland und stand 9680 Perso, 4 Studierende darunter wan n 171. Gs ee 102, Mehle! 3, Jinanzwiste ik 18, Klasssche Philosophie, J. rmacie 6, Chen ren: mit Gyn fe 28, mit da 2 2. uf dem Wege zu eine Dienstnac 10 Uhr un; ihrer Barf „ ergriffen den thätigen Ge Schloß u iheim, der al, ammenstoß sind 0. stfeldfuß 3 Lolmot⸗ 1 n. 15 Perca 15 von Behne gewallie 6 2 ——— ———— und vom Altare stieg auf der Duft es Weihrauchs, während der Hohepriester— ch nur er allein— mit aromatischem Oel, Pflanzen Indiens und Afrikas, ch salbte. Undenklich lange schon diente in hindostan das wohlriechende Holz des Sandel⸗ sgums zum Räuchern, und dort— besonders ie Wiege jenes köstlichen, kostbaren Rosenöles, on dem tausend Pfund Rosen nur wenige Loth geben. Die Höfe von Persien und Babylon varen namentlich berühmt wegen des großen und raffinirten Luxus, den sie mit Duft, d. h. zit Spezerei und Salben, trieben: ja, man ing sogar soweit, zu dessen Kultus ordentliche zrofessoren des Duftes, beziehungsweise der Kunst und Wissenschaft des Duftens, anzustellen: geamte, deren Obliegenheit darin bestand, den öniglichen und anderen hohen Nasen Duft zu erviren!— Besonders aber boten Feste und Helage willkommene Gelegenheit zur Entfaltung ganz besonderer Wohlgerüche. Mit duftigem Zlumenkranze war das edle Haupt des edeln Zastes geschmückt und— nicht zufrieden mit em Dufte der Natur— goß man auch noch östliche Essenzen freigebig darüber aus, ein wohlriechender Gebrauch, welcher zugleich Anlaß u besonderer Auszeichnung bot. Ein Paar Jahrhunderte später ging diese Höflichkeit auch nuf die Griechen und Römer über, doch in iner Form, die viel zarter und poetischer vurchduftet war: man benutzte nämlich diese Blumenkränze im Dienst Amor ⸗Cupidos, des osen Götterknaben der Frau Venus. Holde Frauen beschenkten die nach ihrer Gunst schmach⸗ enden Verehrer mit den duftenden Kränzen, die sie selbst zuvor getragen, denn letzteres war die Quintessenz dabei. Auch die alten Aegypter wußten Spezerei und Riechwerk sehr zu schätzen, und zwar benützten sie den künstlichen Duft vor allem zum Zweck des Einbalsamirens. Beson⸗ ders wohlriechend aber trieben es die Römer in der schwelgerischen Kaiserzeit! Hatten sie schon worher, als sie noch ein armes, tapferes, ehren⸗ shaftes Volk sich nennen durften, mit Salben nd Räucherwerk bei ihren Leichenbegängnissen sso großen Aufwand getrieben, daß Verbote dagegen erlassen wurden, so überstieg die Ver⸗ schwendung, die später mit Duft getrieben wurde, alle Grenzen! Man schwamm, badete sich in Duft, besonders aber das schönere Ge— schlecht. Man besprengte die künstlichen Blumen, die damals schon bekannter und beliebter waren als die natürlichen, mit köstlichen Narden, und wenn ein eifriger Courmacher der Dame seines Herzens einen besonderen Beweis seiner Ver— ehrung geben wollte, verehrte er ihr— nicht Gold und Edelsteine— sondern: Duft! Leider waren es jedoch nicht nur die Töchter Evas, welche solchen Sport betrieben, und denen zu Gefallen oder zu Ehren er getrieben wurde, auch das stärkere Geschlecht huldigte dem Duft. Gelehrte, weise Männer und Dichter des Alter⸗ thums waren seine Anhänger, darunter ein Horaz und Hippokrates. Kein Komfort, kein Mahl, keine Festlichkeit ohne Duft, ein sehr hervorragendes Bestandth wirthung bildete. Kränze u. Sträuße eil der Be⸗ 1 8 3* 8 J Augsburger 7 fl. Loose vom Jahre 1864. die Gemächer, den befanden 5 l Ziehung am 1. Sept. 1893. Auszahlung sofort. Am den Nischen, auf den rüstungen— überall J. August gezogene Serien: 140 712 812 826 10211 Wohlgeruch und Blumen! Nero glorreichen Angedenkens voll duftender Gewässer in seine Säle fließen! Kein Wunder, daß und Gleichnissen parfümerirt war nungen. b daß die zeitg Kein Wunder auch, zürne vorzugsweise gern den Knoblauch.) Was half der leise Spott, der laute Tadel manches hohen und gestrengen Herrn Römers oder Griechen? Es wurde weiter geduftet!— Umsonst ver⸗ der sogar oft schmückten Ließ doch Kaiser ganze Brunnen glänzenden unter so duftenden Zeitverhältnissen auch die Rede künst⸗ lich duftete, d. h. mit wohlriechenden Benen— enössischen ruüch Kode erde nd zu, denn die römischen Soldaten aßen bannten die rauhen, abgehärteten Spartaner sämmtliche Parfümeurs:„weil sie die edle Göttergabe des Oeles nutzlos verschwendeten“, — umsonst ward einst ein edler Römer— wie Valerius Maximus erzählt— der sich verborgen halten wollte, durch den Wohlgeruch, der ihm entströmte, in seinem Versteck aufge⸗ stöbert; das ganze Alterthum duftete ruhig vereins. Aida. Große Preise. Donnerstag den 7.: Flick und Flock. Große Preise. Freitag den 8.: Flick und Flock. Große Preise. Samstag den 9.: Walküre. Große Preise. Sonntag den 10.: Don Juan. Große Preise. Montag den 11.: Flick und Flick. Große Preise. Dienstag den 5.: Fernande. Mittwoch den 6.: Der Räuber. Donnerstag den 7.: Die Fledermaus. Gew. Preise. Freitag den 8.: Maria Stuart. Samstag den 9.: Sonntag den 10.: Der Sohn der Wildniß. Montag den 11.: Die Ehre. Schauspielhaus. Gewöhnliche Preise. Gewöhnliche Preise. Gewöhnl. Preise. Neu einstudirt. Sohn der Wildniß. Gewöhnliche Preise. Gew. Pr. Gewöhnl. Preise. fort, bis es endlich— selbst verduftete. Nicht so der Duft!— Die Zeit vergeht— der Duft besteht.— Noch durchströmt er nach wie vor das Weltall in vielerlei Gestalt;— noch be— Herberge. Erinnerung an das Jahr 1870. Evangel. Arbeiterverein. Dienstag den 5. September, Abends 8 Uhr, in der Bericht über das Darmstädter Fest, hier sitzt jedes Ding auf Erden seinen ihm eigen— thümlichen, persönlichen Duftkreis, noch duften die Blumen wie ehedem, noch duftet wie vor Jahrhunderten die ganze Natur uns entgegen, und ein einziger Luft- und Dufthauch vermag zuweilen genau so viel Beeinflussung zu üben, die von ihm im gestr Stadtkirche gehaltene“ wahrhaft patriotische That zu bezeichnen ist, zum Besten des Stadtkirchenbaufonds dem Drucke zu übergeben. Eingesandt. Herr Professor Or. Weiffenbach wird gebeten, igen Sedanfest⸗Gottesdienste in der Predigt, welche als eine mannhaft, N. als die Gewalt der Musik, die Macht der Rede u. s. w., obwohl man den Sinn des Geruches doch gerade nicht zu den edelsten der fünf Sinne zu zählen pflegt. So raffinirt durch⸗ duftet wie das goldene Alterthum sind„wir Modernen“ glücklicher Weise nicht mehr!— Wohl gibt es freilich jetzt noch: wohlriechende Menschen, Gegenstände, Gebräuche, Cermonien, Namen, Worte, Redensarten, Leckerbissen, Ge— tränke,— es gibt: Blumen, Bouquets der Weine, Weihrauchsduft der Feder,— Haar— duftpillen u. s. w. Und jedenfalls hat all dieses viele und vielseitige Parfüm der Gegen— wart ebensogut das Recht zu duften und zu — verduften, wie schließlich alles in der Welt, also auch diese—„Plauderei!“— Wetterauer Obst. Um den Händlern und Konsumenten den Einkauf von Obst möglichst zu erleichtern, hält der Oberhessische Obstbauverein auch in diesem Jahre wieder Obstmärkte in Verbindung mit Obsthandelsausstellungen ab und zwar im Saalbau in Friedberg in der Wetterau vom 13. Sep⸗ temper, im Hessischen Hof in Butzbach vom 14. Sep⸗ tember an. Da die Obsternte in Oberhessen eine sehr große sein wird und sowohl feine Tafeläpfel wie Wirth⸗ schafts⸗ und Kelterfrüchte wunderbar schön ausgebildet sind, werden Obstmärkte und Ausstellungen sehr stark beschickt werden, weshalb fremden Käufern eine reiche Auswahl an schönen Sorten zu Gebote stehen wird. Nähere Auskunft und allenfalls auch Kaufvermittelung ist zu erlangen durch die Geschäftsstelle des Oberhessischen Obstbauvereins in Friedberg und durch Herrn Kalb⸗ fleisch in Butzbach, Geschäftsführer für den dortigen Markt. Handel und Verkehr. Friedberg, 2. Septbr. Buttermarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.10—1.40, Eier 1 Stück 6 Pf., 2 Stück große 13 Pf. Verloosungen. Braunschweige r 20 Thlr.⸗Loose vom Jahr 1868. Ziehung am 31. Aug. Auszahlung am 30. Nov. 1893. Hauptpreise: Serie 1915 Nr. 16 4 90,000 M., S. 2970 N. 43 à 7200 M., S. 4401 N. 25 à 6000 M., S. 1509 N. 48 à 3000 M., S. 229 N. 12 S. 3726 N. 10, S. 4274 N. 16, S. 5978 N. 45, S. 7157 N. 45. 26, S. 8607 N. 38, S. theilungen über Inserate ꝛc. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Frei— marke für die Rückantwort beigelegt ist. Ueber Inserate, bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Expedition zu keinerlei Auskunfts⸗ ertheilungen befugt. Offertenbriefe sind, soweit keine bestimmten gegentheiligen Abmachungen getroffen wurden, in der Expedition abzuholen. Zur gefl. Beachtung. Schriftliche Anfragen wegen Auskunftser— Die Exped. des Oberhess. Anzeigers. Cheviot und Loden à Mk. 1.75 per Meter, Velour u. Kammgarn à Mk. 2.35 per Meter, nadelfertig, circa 140 em breit, versenden in ein⸗ zelnen Metern direkt an Jedermann. Erstes deutsches Tuchversandtgeschüäft Oettinger& C0. Frankfurt am Main. Muster bereitwilligst franco in's Haus. 3107 Die Exped. des Oberh. Anzeigers. S. 4657 N. 40, 8607 N. 47 je 300 M., S. 4657 N. 6, 1946 N. S S. S731 N. 22 je 240 M. 1094 1713 1721 1733 1843. Hauptpreise: Serie 140 Nr. 2 à 3000 fl. S. 1713 N. 41 4 600 fl. S. 1713 N. 16, 72, 87, S. 1721 N. 88, 1733 N. 13, S. 1843 N. 27 je 100 fl. Oesterr. Credit⸗Anstalt 100 fl.-Loose vom Jahre 1858. Ziehung am 1. September. Auszah⸗ lung am 1. März 1894. Gezogene Serien: Nr. 21 1184 98 274 802 853 862 946 1075 1441 1444 1603 1961 2445 3129 3294 3548 3726 4149.— Hauptpreise: Serie 946 Nr. 92 à 150,000 fl., 274 N. 43 à —— — an Hohn und Satire. den allgemeinen Mißbrauch des Duftes. (68-79) einst einen Offizier absetzte, ihm zu wohlriechend duftete! Dichter und Spötter es oft nicht fehlen ließen Auch große Staats- männer und gekrönte Häupter räsonnirten bien UAm⸗ sonst! Was half es, daß Kaiser Vespasian weil dieser Dienstag den 5.: („Hättest du 0 30,000 fl., S. 802 N. 81 4 15,000 fl., S. 1603 N. 92, S. 1961 N. 69 je 5000 fl. 1 Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Fraukfurt. Opernhaus. Lohengrin. Große Preise. Mittwoch den 6.;: Fest⸗Vorstellung zu Ehren der 39, S. 5583 N. 13, S. 6889 N. 28, S. 8561 N. 2, 0 3 75 9 0 L. Z. d. d. St. Mittwoch den 6. Sept., Abends 7½ Uhr: Ges. Zuskft. Herr Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Cöln hat uns den Debit des allein ächten Cölnischen Wassers übertragen und empfehlen dasselbe per Glas zu M. 1.75, „ Ie Dühend. 9.50, „ Dutzend„„ G. L. DAUBE& C0. Central-Annoncen-Expedition der deutschen und ausländischen Zeitungen, Central-Büreau Frankfurt a. 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