* 51 den l. 1 r Vurstg n . N nigen der chenschon laclheh 1 als aug ipfehlt hg Künmich. N 7 lochen 1 gesucht 9 e dl blumen Stb: und du M. Neuß 9. sen und Mousseh v Selllog, mimel letztere von u allen Größg v ug Söelfül, 1 5 Gross. ö J on, schönen Musen chulhof. „ woll, Heng den in geh dempfehlen* rm. J. Kt. e Juchem kauft ul he vakaufhe * Th u Original 88, 100 und Wi ren 0 und 15 1 1 gungen F. r. Wagug h en- Jabs. fun fel 50 f n Fil. 20 14 eises. 6 bresez fein, 14 züte, I gvallel 5 albe 1 Binder an We 1393. Donnerstag den 1. Juni. M 63. stadt wurden zu Steuerkontrolleuren, Car Obberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Ennoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. Amtlicher Theil. Betreffend: Reichstagswahlen. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Bei Prüfung der Akten über die im Jahre 1890 stattgehabte Reichstagswahl hat sich ergeben, daß gegen verschiedene Paragraphen des Reglements gefehlt wurde, weshalb wir zur Nachachtung bei der bevorstehenden Wahl speciell auf folgende Punkte aufmerksam machen: 1. Der Abschluß der Wählerliste ist vom 8. Juni 1893 zu datiren und auf dem zweiten Exemplar der Wählerliste die Ueber⸗ einstimmung dieses mit dem Hauptexemplar zu bescheinigen.(8 4 des Reglements.) Das Hauptexemplar der Wählerliste ist bei der Abstimmung nicht zu benutzen, sondern das zweite Exemplar derselben.(§ 5 des Reglements.) 2. Ein Protokollführer ist unter allen Umständen aus der Zahl der Wähler zuzuziehen und weiter darauf zu achten, daß als Beisitzer wenigstens drei Wähler zugezogen werden.(§ 10 pos. 1 des Reglements.) Protokollführer und Beisitzer sind vor Beginn der Wahlhand⸗ lung von dem Vorsitzenden der Wahlcommission mittelst Handschlags an Eidesstatt zu verpflichten. 3. Der Vermerk:(4) über die erfolgte Stimmabgabe ist bei der ersten ordentlichen Wahl in Rubrik 7 der Wählerliste einzutragen, Betreffend: Reichstagswahlen. 8 Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Friedberg den 30. Mai 1893. Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. damit bei etwaiger engerer oder Nachwahl die Rubriken 8, 9 und 10 noch zur Benutzung frei sind.(§ 16 des Reglements.) 4. Jede einem Candidaten zugefallene Stimme ist in das Pro⸗ tokoll, Seite 4, einzeln aufzunehmen und nicht die Stimmenzahl nur summarisch anzugeben. Der Eintrag auf Seite 4 muß erfolgen: Es haben erhalten: 1. N. N. zu A. 1, 2, 3, 4, 5, 6 u. s. w., zusammen.... Stimmen. 2. X. Y. zu R. 1, 2, 3, 4, 5, 6 u. s. w., zusammen.... Stimmen. u In gleicher Weise ist die Gegenliste zu führen. Auf Seite 3 des Protokolls ist der Name des die Gegenliste ge— führt habenden Beisitzers ausdrücklich anzugeben. Wahlprotokoll, Wählerliste und Gegenliste sind von dem Wahlvorsteher, den Beisitzern und dem Protokollführer am Schlusse des Geschäftes zu unterschreiben. G 18 pos. 3 des Reglements.) Wir sprechen die Erwartung aus, daß Seitens der Wahlvorsteher bei der bevorstehenden Wahl möglichst darauf Bedacht genommen wird, daß Anstände, wie die oben angeführten, nicht wieder vorkommen werden. 5 Dr. Braden. Friedberg den 30. Mai 1893. Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Einige von Ihnen sind noch mit Erledigung unseres Ausschreibens vom 25. l. Mts.(Kreisblatt Nr. 61) im Rückstande. Wir sehen seitens der Rückständigen umgehender listen nach vorausgegangener vorschriftsmäßiger Bekanntmachung von Donnerstag den 18. bis Berichterstattung und zwar binnen 24 Stunden darüber entgegen, daß die Wähler⸗ Dounerstag den 25. l. Mts. beide Tage ein⸗ schließlich, offen gelegen haben, und daß Erinnerungen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Listen nicht erhoben bezw. von Ihnen er⸗ ledigt worden sind. Soweit jedoch etwaige Erinnerungen gegen den Inhalt der Wählerlisten von Ihnen nich Akten mit Begleitbericht, welcher außer dem auf die Reklamationen bezüglichen Inhalt den legung zu enthalten hat, umgehend an uns einzusenden. Wird der vorgeschriebene Termin nicht eingehalten, so erfolgt Abholung durch Wartboten. t erledigt werden konnten, sind die gesammten Nachweis der ordnungsmäßig erfolgten Offen— Dr. Braden. Betreffend: Das Verdingungswesen. Friedberg den 25. Mai 1893. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. In der Buchhandlung des Großh. führung von Staats bauten, sowie die Bedingungen für die Bewerbung um Staatsverlags zu Darmstadt sind die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Aus⸗ Arbeiten und Lieferungen, die Sie künftighin als Unterlagen für die von Ihnen zu vergebenden Bauarbeiten benützen wollen, erschienen und können von derselben zusammen zum Preise von 20 Pfg. bei der beiden Drucksachen nicht abgegeben. Betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Harheim. Samstag den 3. Juni d. J., vo Harheim, findet die Entgegennahme der Wünsche bezüglich Die Wünsche sind schriftlich einzureichen, müssen Flur und schrieben sein. Ausdrücklich i liches Zusammenlegen der Grundstücke eines Friedberg den 28. Mai 1893. Besitzers bezwecken. Abnahme von 1 bis 10 Stück und 15 Pfg. bei Abnahme von mehr als 10 Stück bezogen werden. Vormittags von 11—12 Uhr, der Zutheilung der neuen Grundstücke in dem 2. Felde rubr. Nummer der zusammenzulegenden Parzellen enthalten und vom Eigenthümer unter⸗ hervorgehoben wird, daß diejenigen Wünsche in erster Linie Berücksichtigung finden können, welche auch ein thatsäch⸗ Getrennt werden diese Dr. Braden. Bekanntmachung. in dem Sitzungszimmer der Vollzugs-Commission, Untermühle zu Gemarkung statt. Der Vollzugs-Commissär: Dr. Wallau. 2352 Deutsches Reich. Darmstadt. Der Kanzlei⸗Inspektor bei dem Ober⸗ konsistorium Rothermel wurde zum Protokollisten und Kalkulator ernannt, der Gerichtsvollzieher Eichenauer in Gernsheim in den Ruhestand versetzt; der Steueramts⸗ kontrolleur Schlehenbecker in Bensheim, die Steuer- assessoren Kloos aus Wackernheim und Koch aus Pfung⸗ f der Gerichts⸗ schreiberaspirant Langsdorf aus Darmstadt zum Hilfs⸗ . in Darmstadt, der Schaffner bei der Main⸗Neckar⸗Eisenbahn Müller zum Zugführer und der Dilfsschaffner Kern aus Bingenheim zum Schaffner, der Heizer Alt zum Lokomotivführer, der Hilfsheizer Hudel Zus Bessungen zum Heizer ernannt. - Militärdienstnachrichten. Willich gen. v. Pöllnitz, Major vom 1. Garde⸗Drag.⸗Regt. wurde in das Kür.⸗Regt. Nr. 8 versetzt; die Pr.⸗-Lts. Alfeld von der Kav. 1. Aufg. des Landw.⸗Bez. Mainz, Moller don der Kav. 1. Aufg. des Landw.⸗Bez. Worms, zu Rittm. befördert; die Sek.⸗Lts. Ekert, Kolb von der Inf. 1. Aufg. des Landw.⸗Bez. I. Darmstadt, Korell don der Inf. 1. Aufg. des Landw.⸗Bez. Friedberg, Weber von der Inf. 1. Aufg. des Landw.⸗Bez. Gießen, zu Pr.⸗Lts. befördert; Abschiedsbewilligungen: Menges, des Landw.⸗Bez. Mainz. Berlin. korps gebildet Uebungen, 30. Mai. Cavalleriedivisionen gegen einander ab. 2 diesen letzteren wird der Kaiser zugegen sein. Eine Grafen Douglas über die Maßnahmen der Regierung gegen die Cholera wurde von der heutigen Tagesordnung des Abgeordnetenhauses abgesetzt, weil der Kultusminister an der handlung nicht theilnehmen konnte. Hauptm. der Inf. 1. Aufg. des Landw.⸗Bez.. Darm⸗ pellation wird daher bis zur Rückkehr des— stadt; Wittich, Sek.⸗Lt. der Kav. 2. Aufg. dess. Landw. Bez.; Clemm, Pr.⸗Lt., Landmann, Kutsch, Sek.⸗Lt. der Inf. 2. Aufg. des Landw.⸗Bez. Gießen; Wallau, Pr.⸗ Ft. der Kav. 1. Aufg.; Laist, Pr.⸗Lt. der Inf. 2. Aufg. selben vertagt. Wilhelmshafen, 28. Mai. Die aus Amerika heimkehrende Kreuzercorvette„Kaiserin Augusta“ hat Befehl erhalten, von Plymouth 0 Der Kaiser wird an den großen aus direkt nach Neufahrwasser zu gehen und Cavallerieübungen, die unter Leitung des Gene- dort zur Aufnahme des Kaisers, der von Danzig rals der Cavallerie von Krosigk stattfinden aus nach dem Stapellauf an Bord zu gehen sollen, theilnehmen. Diese besonderen Cavallerie- gedenke, sich bereit zu halten. divisionen werden beim III. und X. Armee⸗ und halten darauf dreitägige Manöver der Nordkirchen, 29. Mai. Die gestern hier unter dem Vorsitz von Schorlemer-Alst's stattgehabte und von etwa 800 Personen be— suchte Versammlung des„Westfälischen Bauern— Vereins“ erklärte sich mit Schorlemer-Alst solidarisch. zuerst besondere Bei Interpellation des Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien.„Pesti Naplo“ erfährt aus angeblich zuverlässiger Quelle, Rußland lasse die Berliner Signatar⸗ Ver⸗ Die Inter⸗ mächte eben vertraulich sondiren über die Ein⸗ berufung einer europäischen Konferenz nach Konstantinopel. Aufgabe der Konferenz sei die Lösung der bulgarischen Fürstenfrage in Ge⸗ mäßheit des Berliner Vertrages. Pest, 29. Mai. In der heutigen Sitzung des Oberhauses kam es bei der Berathung des Gesetzes über die Gehaltserhöhung der Volksschullehrer an Gemeinde- und konfessio⸗ nellen Schulen zu stürmischen, im Oberhause noch nicht dagewesenen Scenen. Graf Zichy und sein Anhang stellten einen Vertagungsan— trag, welcher abgelehnt wurde, worauf Zichy nebst sämmtlichen katholischen Bischöfen den Saal verließ. Prag, 29. Mai. Am Freitag Abend fan⸗ den bei der Ankunft des für das Reichsraths⸗ mandat kandidirenden jungczechischen Agitators Schamanek vor dem Bahnhofe Straßenexcesse statt. In einer gestern abgehaltenen Volksver⸗ sammlung, in welcher über die Propaganda für das allgemeine Stimmrecht berathen wurde, erhoben, als der Referent das Verhalten der Jungczechen tadelte, diese einen großen Lärm, welcher in eine Schlägerei ausartete. Die Ver⸗ sammlung wurde hierauf polizeilich aufgelöst. Belgien. Roubaix, 30. Mai. Bei der Verhaftung eines Anarchisten, der auf einem Ball revolutionäre Lieder sang, widersetzte sich die Menge den Polizei-Agenten, welche mit Waffen vorgehen mußten. Mehrere schwere Verletzungen kamen dabei vor. Frankreich. Paris, 29. Mai. In der Deputirtenkammer wurde bei der Berathung des Gesetzentwurfs über die Wahlkreise mit 289 gegen 259 Stimmen ein Amendement an⸗ genommen, wonach das Mandat der Deputir— ten unvereinbar ist mit jedem besoldeten öffent⸗ lichen Amte, ausgenommen das der Minister, Unterstaatssekretäre und der Hochschulprofessoren. — 30. Mai. Kriegsminister Loizillon wohnte in den drei letzten Tagen des Mai den Manövern des 2. und 3. Armeekorps bei und nimmt im Beisein Carnots eine Revue ab. Dänemark. Kopenhagen. Der Kron— prinz⸗Regent erließ eine Verordnung wegen der Veranstaltungen zu einer schnellen Mobilisirung der Kriegsmacht. — 28. Mai. Eine gestern bei Odense auf Fünen abgehaltene, von etwa 1800 Theil⸗ nehmern besuchte Versammlung von Landwirthen hat die Bildung einer allgemeinen dänischen agrarpolitischen Partei beschlossen, deren Haupt⸗ zweck die Herabsetzung der Industrieschutzzölle und die Revision der Gesindeverordnungen sein soll. Die agrarpolitsche Bewegung auf Fünen und Jütland hat sich schon seit längerer Zeit entwickelt und organisirt. Großbritannien. London. Im Unter⸗ hause wird die Regierung wegen der in Ir⸗ land zunehmenden Attentate interpellirt werden. Innerhalb 6 Wochen kamen 6 Verbrechen in der Grafschaft Limerick vor. Portugal. Lissabon. Die Blätter de⸗ mentiren das Gerücht von einer bevorstehenden Ministerkrisis. Spanien. Madrid. Der Ministerrath hat den Handelsverträgen mit der Schweiz, Schweden und Holland seine Zustimmung ertheilt. Italien. Rom, 25. Mai. Die Kammer hat mit 145 gegen 75 Stimmen ein Budget— provisorium bis Ende Juni bewilligt. — 30. Mai. Der Senat tritt heute zu⸗ sammen. Senator Coneiglio reichte seine Ent— lassung als Direktor der Bank von Neapel ein. Serbien. Belgrad. Nach den Skupsch— tinawahlen soll eine theilweise Umgestaltung dritte Lesung statt. Der Schluß der Sobranje erfolgt voraussichtlich am Montag. Rußland. Petersburg. Der Pariser Korrespondent der„Times“ behauptet, der Aufenthalt v. Giers' in Wien habe die Be⸗ ziehungen Oesterreichs zu Rußland nicht ge⸗ bessert. Der Czar sei unzufrieden über den Empfang Stambulows durch den Kaiser, darum verzichte er auf eine Zusammenkunft. Der Gesundheitszustand Giers' sei noch be⸗ sorgnißerregend, die Verhandlungen wegen der Zusammenkunft seien deshalb aufgeschoben. — Die Aufhebung der jüdischen Konsistorien in den baltischen Provinzen ist endgültig be⸗ schlossen und wird demnächst durchgeführt werden. — 29. Mai. Der Kaiser ist in Begleitung der kaiserlichen Familie gestern Abend von Moskau nach Petersburg abgereist. Warschau. Sämmtlichen Katholiken und Juden in Kongreßpolen wurde befohlen, frei⸗ willige Beiträge zum Bau einer griechisch-ortho⸗ doxen Kirche in Warschau zu leisten. Amerika. New⸗York. Die„New-⸗Pork⸗ Times“ meldet aus Washington, der Präsi⸗ dent Cleveland hätte auf eine Anfrage ge— äußert, er wünsche gewiß die Aufhebung der Shermanakte, sähe aber bei der jetzigen Finanz— lage keinen Grund, den Kongreß vor dem Herbste einzuberufen. Allerlei. Köln, 29. Mai. Heute explodirte in der auf der Hohestraße belegenen Apotheke ein Benzinballon und richtete furchtbare Verwüstungen an. Der Besitzer und dessen Ehefrau wurden angeblich schwer verletzt und ins Hospital überwiesen. Scherben von großen Spiegel⸗ scheiben bedeckten die Straße. Das Unglück wurde durch Unvorsichtigkeit eines Laufburschen verursacht, der mit einem brennenden Licht dem Ballon zu nahe kam. Hamburg, 29. Mai. Die Cholera-Kommission des Senats theilt mit, ein Comptoir⸗Bote in der Neu⸗ stadt, welcher seit 8 Tagen an leichten Durchfällen litt, begab sich am 27. d. Mts. wegen Choleraerscheinungen in ärztliche Behandlung und starb am Mittag desselben Tages. Die bakteriologische Untersuchung ergab gestern Cholera. Berlin, 27. Mai. Wie man aus Potsdam meldet, hat gestern Mittag in der dortigen Kaserne der fünften Eskadron der Gardes du Corps eine Dynamitexplosion stattgefunden. In der Montirungskammer lag zwischen den gewöhnlichen Munitionspatronen eine Dynamit⸗ patrone, wie sie zum Sprengen von Eisenbahnschienen benutzt werden, von der eine Zündschnur herabhing, die der Quartiermeister abzuschneiden sich anschickte. Dabei erfolgte die Explosion: dem Quartiermeister wurden zwei Finger abgerissen, ein Unteroffizier wurde am Auge verwundet, ein Gefreiter büßte das Gehör ein. Berlin, 29. Mai. Zwei Amerikaner, ein angeb— licher Kürschner Glower aus San Francisko und Com- missionär Harden aus Washington wurden heute hier verhaftet. Es wurden bei ihnen Einbrecherwerkzeuge efunden. Man bringt beide mit den jüngsten Died stahlen bei Juwelieren, sowie mit dem Diebstahl des Portefeuilles des chilenischen Gesandten auf der Fahrt von Verviers nach Köln, in Verbindung. Berlin, 29. Mai. Der Distanzmarsch Berlin⸗Wien hat heute früh 6 Uhr vom Tempelhofer Felde aus be⸗ gonnen. Es starteten 15 Herren, darunter 3 Oester⸗ reicher und 2 Berliner, der Rest rekrutirt sich aus ver⸗ schiedenen Orten Deutschlands. Villeneuve, 29. Mai. Eine Feuersbrunst äscherte eine große Fabrik ein. 300 Arbeiter wurden arbeitslos. Montpellier, 28. Mai. In dem Dorfe Mon⸗ tarnand sind einige choleraartige Fälle konstatirt wor— den. Es herrscht eine drückende Hitze. London, 28. Mai. In dem Lager von Alder⸗ shot ist das Scharlachfieber ausgebrochen, bei den dort liegenden Regimentern sind sehr zahlreiche Erkrankungen und Todesfälle vorgekommen. Vier empfehlenswerthe Bienenpflanzen für unsere Gärten. Wenn auch nicht geleugnet werden kann, daß alle im Garten gezogenen Bienenpflanzen für den Imker fast nur den Werth des Ver⸗ gnügens haben, da nur sehr wenig Gärten des Kabinets erfolgen. Der bisherige Kriegs— minister Frassanovie geht als Gesandter nach Rom. Bulgarien. Tirnowa, 26. Mai. Die Sobranje nahm in zweiter Lesung die Aende— rung des Art. 38 der Verfassung betreffend die Religion des Thronfolgers nahezu debattelos mit Einstimmigkeit an. i Morgen findet die den erforderlichen Flächenraum besitzen, um darin Honigpflanzen mit sichtbarem Vortheile für die Bienen pflegen zu können, sollte doch kein Bienenzüchter es versäumen, Garten, in der Nähe seines Bienenstandes und wo es sonst Platz gibt, hauptsächlich solche Zier⸗ und Nutzpflanzen anzubauen, die zugleich Honig⸗ und Pollenspender sind. Denn es ist ihm dann die Freude bescheert, seine Lieblinge in nächster Geschäfte nachgehen zu sehen. die mannigfaltigsten Beobachtungen machen, ohne vorher lange Strecken Weges zurücklegen zu müssen; hier kann er das an Wundern so reiche Bienen⸗Blumenleben in seinen geheimsten Zügen betrachten zu seiner Belehrung, Erbau⸗ ung und Ermunterung. Es ist ja gewiß an jedem Bienenstande, in jedem Garten ein Plätz⸗ chen übrig, wo die eine oder andere Honig⸗ pflanze gezogen werden könnte ohne viel Kosten und Mühe, und es ist doch schöner, wenn um wachsen, als wenn daselbst nur Brennesseln und Geißfüße wuchern. Es gibt natürlich eine große Menge von Bienenpflanzen, die wir im Garten pflegen könnten; aber wir wollen hier blos einige der wichtigsten aufzählen, ohne uns an eine bestimmte Ordnung zu binden. Wir gedenken zuerst zweier altberühmter Duftstauden, die immer mehr aus unsern ländlichen Gärten verschwinden, indem sie den neumodischen Zier⸗ pflanzen aus der Stadt den Platz räumen müssen; sie heißen Ysop und Rosmarin. Beide gehören in die bei uns in zahlreichen Arten vorkommende Familie der Lippenblüthler oder Labiaten, eine Pflanzengruppe, die sich durch ihren Reichthum an feinduftendem Honig aus, zeichnet. So verdankt der schon im Alterthum weltberühmte Honig vom Berge Hymettus, von Narbonne und Pontus seinen Ruf insbe⸗ sondere den an diesen Orten wachsenden Labia⸗ ten. Pollen geben jedoch diese Pflanzen fat gar nicht ab. Um so lieblicher aber ist iht Honig. Der Ysop(Hyssopus oflicinalis) blüht vom Juni bis in den Herbst hinein mit ein seitigen blauen und weißen Blumenähren, die während dieser Zeit immer von Bienen be⸗ lagert sind. Or. Alefeld fand, daß die Bienen den Mop selbst der Melisse vorziehen. Zu Rabatteinfassungen eignet sich diese Pflanze vortrefflich; sie läßt sich leicht durch Ableger vermehren und kommt in jedem Boden fort. Früher fehlte der Hop in keinem Bauerngarten jetzt ist es eine Seltenheit, wenn man ihn am trifft, was aber sehr zu bedauern ist. Das gleiche Schicksal traf den Rosmarin(Rosmat⸗ nus ollic.). Auch ihn haben die aus der Stadt angekommenen„Neulinge“ fast ganz verdrängt, Und doch hat er so vielfältigen Nutzen fü Küche und Apotheke und für die Bienen. Det gesuchte Honig von Narbonne in Südfrankreich verdankt sein köstliches Aroma vor allem dem Nektar des daselbst wild wachsenden Rosma⸗ Freude unserer Bienen an so mancher dürren in seinem rins. Auch bei uns konnte diese Staude zun Stelle, die sonst zu nichts tauglich ist, gezogen werden; denn der Rosmarin nimmt mit dem unfruchtbarsten Boden vorlieb. Die Biene holen nicht blos Honig, sondern auch Kitt von Rosmarin. Eine andere edle Gartenpflanze ist die Apothekersalbei(Salvia officinalis), diz ihre Blüthen mit dem Ysop entfaltet. Auch diese Bienenpflanze verdient unser höchste⸗ Lob. Die Blüthen honigen stark und die Honig⸗ blasen sind tief goldgelb und von aromatischen, Geschmacke. Diese Pflanze läßt sich leicht durch Samen und Sprossen vermehren. Da ihre Blätter in der Apotheke verwendet werden. ließe sich aus dem Anbau der Salbei in doppelter Hinsicht Nutzen ziehen. Die Melisse (Melissa officinalis), von den Alten Apiastea d. i. Bienenaster genannt, verdient ebenfalls einen Platz in der Nähe des Bienenstandes⸗ Ihr wissenschaftlicher Name bedeutet Honig kraut und in der That wird diese Pflanze ihres reichlichen Honigs wegen sehr stark von den Bienen besucht. Dieses Gewächs machte der Honig von Pontus berühmt. Der Anbau den Melisse erfordert wenig Mühe. Sie komm! in jedem Boden und in jeder Lage fort. Ver mehrt wird sie durch Ableger und Wurzel theile, die bald anwachsen. Als das honig reichste aller Ziergewächse kann die Rosenpapp⸗ oder Herbstrose(Alcoa rosea) bezeichnet wet Nähe an selbstgezogenen Blumen ihrem süßen Hier kann er den Bienenstand herum allerlei duftende Kräuter i bis weilige Abekan Fottens Nas Wenn spoce bei munfehlt dies We le me chen si⸗ 0 zun 3 Fried 12 000 15 0000 chen sch rie F osele per Grü. 100 M 00 M. 100 M. 0% M Gieß umkt ko per Stück Aauben Mk. 1, Odsenfle feisch pr. Weizen N., Nr Nr. 4 Mlchbr. Mordder 9 00—5 913 555 m nä Ihrem 10 lun 6 ja benß fillen kann.“ Der Herbstrosenhonig ist klar, ten ein. icht aromatisch, aber mild⸗süß. Möge sich indere 51 er Bienenfreund die Mühe nicht verdrießen ne del ge ssen, die genannten Bienenpflanzen, die in e, Wü sch die Eigenschaften von Nutz- und Zierpflanzen stende gh, ereinigen, nach Kräften zu pflegen, damit diese r Bennet ltbekannten Charakterpflanzen des ländlichen natürl. se 0 1 1 wieder in ihr früheres Recht einge— , di U etzt werden. 1„ wir 555 1„. Wasser statt Rauch in der Imkerei. lie Wenn man irgend eine Arbeit im Bienen— 1 Luftf. 1 tocke bei höherer Temperatur vorzunehmen hat, ä 19 0 0 mpfiehlt es sich häufig, statt des Rauches sich wog W ines Wasserzerstäubers zu bedienen, mit dessen Nag en ge 1 hilfe man die Bienen sanft bestäubt. Fromm iu f siehen sie sich zurück, ohne den mindesten Ver— lichen W uch zum Stechen zu machen. enblüthler q die sich du, em Honig ay im Alterthy ge Hymne nen Ruf ing, ichsenden Lal e Pflanzen her aber ist! feinalis) bl hinein mit e umenäh ren,“ bon Bienen“ daß die Bien vorziehen. diese Pfla, t durch Ableg em Boden f n Bauernganl n man ihn. uern ist. 2. narin(Rosun e aus der Sl ganz verdrüt gen Nutzen“ die Bienen. 4. in Südfrautt⸗ vor allem! senden Rus uh 10 — 3 2 7 zen. Diese majestätische Pflanze blüht von zuli bis September an 2—3 Meter hohen Stengeln. Sie trägt die größten und reichsten ler deutschen Honigblüthen. Dr. Alefeld sagt harüber:„Ich bin überzeugt, daß in den 5 Pinkeln der Korollzipfel einer einzigen Blüthe ane Biene ihren Honigmagen auf's prallste Handel und Verkehr. Friedberg, 30. Mai. Fruchtpr. Weizen M. 17.00 is 00.00, Korn M. 15.50 00.00, Gerste M. 16.00 is 00.00, Hafer M. 17.50 00.00. Alle Preise ver⸗ stehen sich auf 100 Kilo gleich 200 Zollpfund. Friedberg, 31. Mai. Buttermarkt. Butter ostete per Pfund M. 1.10— 1.20, Eier 1 Stück 6 Pf. Grünberg, 27. Mai. Fruchtpreise. Weizen 7.00 M., Korn 15.60 M., Gerste 15.30 M., Hafer 7.00 M., Erbsen 18.00 M., Linsen 00.00 M., Wicken 6.00 M., Lein 00.00 M., Kartoffeln 4.40 M., Samen M., Hafer 17.00— 18.00 M., Raps 00.00—00 00 M., Mais beschädigt 12.25 M. Malzkeime 9.25—9.75 M., Roggenkleie 10.— M., Weizenkleie 9.00— 9.25 M., Spelzspreu 0.00 M.— Torfstreu(Ersatz für Roggen⸗ stroh) 1.20 M. per Ctr. Obige Preise verstehen sich per 100 Kilo ab hier, häufig auch loco auswärtiger Stationen und bei mindestens 10,000 Kilo. Frankfurt, 30. Mai. Engros⸗Markt. Butter der Centner M. 95, das Pfund M. 1.10 1.20, Eier das Hundert M. 4.50—6.00, das Stück 5—7 Pfg., Zwiebeln der Centner M. 7—10, Meerretig 100 Stück M. 12, Kartoffeln das Malter M. 6, Malteser Kar⸗ toffeln der Centner M. 12, Mäuskartoffeln das Pfund 10 Pfg., Kirschen der Centner M. 12, das Pfund 18 bis 20 Pfg. Heu kostete der Centner M. 6.50— 7.50, Stroh der Ctr., Roggenstroh M. 4.50— 4.80, Weizen⸗ stroh M. 4.00, Haferstroh M. 3.50, Wirrstroh M. 3.10. Angefahren waren 30 Wagen. Berloosung. Freiburger 15 Fr.⸗Loose von 1860. Serien⸗ und Gewinn⸗Ziehung vom 15. Mai 1893. Heimzahlung ab 15. August 1893. Gewinne. Ser. 2021 Nr. 7 4 18000 Fr. Ser. 3178 Nr. 46 à 2000 Fr. Ser. 6076 Nr. 34 à 1000 Fr. Ser. 345 Nr. 9, S. 3178 N. 9, S. 4396 N. 38, S. 5060 N. 35, S. 5125 N. 26, S. 5149 N. 17 à 250 Fr. Ser. 315 Nr. 16 21, S. 729 N. 33, S. 764 N. 2, S. 1092 N. 21, S. 1344 N. 28, S. 1518 N. 33, S. 2034 N. 13, S. 2413 N. 41, S. 3231 N. 32, S. 3486 N. 37, S. 4848 N. 5, S. 4926 N. 27, S. 6171 N. 19, S. 6387 N. 15, S. 7625 N. 26 à 125 Fr. Ser. 161 Nr. 30, S. 260 N. 30, S. 315 N. 38, S. 764 N. 30 35, S. 2010 N. 24, S. 2021 N. 6, S. 2090 N. 9 35, S. 2195 N. 48, S. 3178 N. 15, S. 3486 N. 16 33 38, S. 3550 N. 39, S. 4158 N. 24, S. 4396 N. 30, S. 4681 N. 15 50, S. 4701 N. 23, S. 4846 N. 50, S. 4848 N. 4, S. 4926 N. 8, S. 5062 N. 4, S. 5063 N. 29, S. 5970 N. 46, S. 6076 N. 23, S. 6199 N. 10, S. 7042 N. 43, S. 7745 N. 3 à 75 Fr. Ser. 161 Nr. 18, S. 315 N. 28, S. 345 N. 6 32, S. 729 N. 47, S. 1092 N. 15, S. 1344 N. 27, S. 2010 N. 12 26, S. 2059 N. 6, S. 2090 N. 36, S. 2145 N. 5, S. 2413 90.00 M. Gießen, 30. Mai. Auf dem heutigen Wochen⸗ narkt kostete: Butter pr. Pf. Mk. 1,10— 1,20, Eier er Stück 0 Pf., 2 St. 11— Pf., Käse pr. St. 5—8 Pf., Tauben pr. Paar Mk. 0,70 0,90, Hühner pr. Stück Mk. 1,10 1,50, Hahnen pr. Stück Mk. 1,70—2,00, Ochsenfleisch pr. Pfund 66—72 Pf., Kuh⸗ und Rind⸗ 960 5 pr. Pfund 50—56 Pf., Schweinefleisch pr. Pfund 0-70 Pf., Kalbfleisch pr. Pfund 40—46 Pf., Hammel⸗ 12, Kirschen per Pfund 20—25 Pfg. Frankfurt, 29. Mai. Fruchtbericht. eizenmehl Nr. 0 27.50 2 23.00— 24.00 M., Roggenmehl loco hier Nr. 0 bis 25.50 M., Nr. 0/1 23.0— 24.00 M., Nr. 1 bis 22.50 M. Umgesetzt wurde: tn 17.25—18.75 M., La Plata 17.75 00.00 M., 1 per Pfund 40—70 Pf., Zwiebeln per Centner Hiesiges 28.50 M., Nr. 1 2526 „Nr. 2 24.00 25.00 M., Nr. 3 22.50— 23.00 M., r. 4 17.00 18.00 M., Nr. 5 12.00 13.00 M., ilchbrod und Brodmehl im Verband 47.50 50.50 M., Norddeutsche und westfälische Weizenmehle Nr. 00 24.50 Don 5 21.50 Freitag den 2. Weizen neuer ab anserer Umgegend 17.50—00.00 M., frei Bahn hier 17.50—17.60 M., Redwinter la. Qualität 17.25 bis 18.75 M., do. Steamergrade 17.25—17.50 M., Kansas Roggen Donnerstag den 1. Juni: hiesiger 16.00 00.00 M., Gerste neue 16.50— 18.50 Freitag den N. 25, S. 2526 N. 17, S. 3169 S. 3231 N. 42, S. 3486 N. 9 43, S. 3550 N. 41, S. 4127 N. 32, S. 4158 N. 37 41, S. 4197 N. 34 37, S. 4396 N. 12 14 43, S. 4634 N. 15, S. 4681 N. 8, S. 5060 N. 31, S. 5063 N. 14, S. 5149 N. 12, S. 5261 N. 1, S. 5741 N. 13 29 38, S. 5778 N. 20, S. 5970 N. 11, S. 7042 N. 10, S. 7178 N. 45, S. 7198 N. 11, S. 7537 N. 1, S. 7587 N. 31, S. 7625 N. 17, S. 7960 N. 2 à 50 Fr. Auf alle übrigen in den am 15. April 1893 gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht auf⸗ geführten Serien entfällt der geringste Gewinn von je 22 Fr. Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus. Donnerstag den 1. Juni: Troubadour. Gew. Preise. Geschlossen. Samstag den 3.: Norma. Wiener Walzer. Gew. Pr. Sonntag den 4.: Wagner-Cyelus IX. Abend. Sieg⸗ fried. Gewöhnliche Preise. Drama in 5 Akten nach einer Dichtung des Königs Sudraka, frei bearbeitet von Emil Pohl. Gew. Pr. Samstag den 3.: Dorf und Stadt. Gew. Preise. Sonntag den 4.: Zum ersten Male wiederholt: Vasan⸗ tasena. Gewönliche Preise. In Amerika verstorbene Hessen und Hessen⸗ Nassauer. Louisville, Ky.: Charles Bleichart, 53 Jahre alt, aus Hessen⸗Nassau. Brooklyn, N. M.: Henriette Briehl aus Friedberg. Brodpreise vom 1. bis 16. Juni. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad⸗Nauheim u. Butzbach unverändert. Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1. bis 16. Juni. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg, Bad⸗Nauheim u. Butzbach unverändert. In Friedberg Kalbfleisch 50 Pfg. Israelit. Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 3. Juni 1893. Beginn: Freitag Abend 7 Uhr 30 Min. Samstag Morgen 8 Uhr. Samstag Nachmittag 4 Uhr. Sabbathausgang 9 Uhr 25 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 4. Juni an Morgens 6 Uhr 15 Min., Nachmittags 6 Uhr 30 Min. Farantirt waschächte Sommerstosse a 75 Pf. bis 2 M. 65 Pf. per Mtr. in ca. 2800 verschied. neuest. Dessins u. besten Qualit. Buxkin, Kammgarne u. 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Der ledige Heinrich Eißner V. von orheim ist aus gesetzlichen Gründen ent⸗ ündigt und der Polizeidiener Johann zeorg Schenk von Dorheim als Curator Ar ihn bestellt worden. Nur mit letzterem önnen Rechtsgeschäfte gültig abgeschlossen ind Zahlungen geleistet werden. Bad⸗Nauheim den 29. Mai 1893. Großh. Amtsgericht Bad⸗Nauheim. Bauer. 34⁴ Schütz. Schülholz⸗Versteigerung. Samstag den 3. Juni l. J., Vormittags 0 Uhr, werden in dem Fauerbacher Ge⸗ meindewald, Distrikt Filzhard am Schnei⸗ erwald, versteigert: 4500 Eichen⸗Schäl⸗Wellen, 850 Eichen⸗Schäl⸗Baumstützen. Bemerkt wird, daß das Holz etwa fünf Minuten von Ziegenberg entfernt und an iner guten Abfahrt liegt. Zusammenkunft im Schlag. ee v. d. H. den 29. Mai 1893. roßh. Bürgermeisterei Fauerbach v. d. H. A Einige Stück prima Apfelwein ö(bzugeben in größeren, sowie in kleineren Gebinden bei Ober⸗Wöllstadt. G. Höbel, Wirth. 5 Holz⸗Versteigerung. Dienstag den 6. Juni werden im Ge⸗ meindewald Nieder-Rosbach, Distrikt Sang, folgende Holzsortimente öffentlich meist⸗ bietend versteigert: 4 Rm. Eichen⸗Schälknüppel, 109 Stück Eichen⸗Baumstützen, 3481 Stück Eichen⸗Schälwellen, 2 Rm. Eichen⸗Stöcke. Anfang und Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr im Holzschlag. Nieder-Rosbach am 30. Mai 1893. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Rosbach. 2342 Groh. Warnung. Der unterzeichnete warnt hierdurch Jedermann, seiner von ihm getrennt lebenden Frau Margarethe, geb. Jakobi, u Rodheim, Etwas zu borgen, da er für Nichts haftet. Petterweil den 31. Mai 1893. 2350 Georg Lenhard. Feinste Veilchen-Seife, Feinste Rosen-Seife in ganz vorzüglicher Qualität per Pack. (3 Stück) bei Apotheker H. Mer- ard. 2207 2025000 Mart Cüchlige Rnechle, 8 5 Melker, Kleinknechte ꝛc.(ausgesucht brauch⸗ bare deutschredende Leute vom Lande) vermittelt in Jahreslohn seit 16 Jahren schnell und unter weit günstigeren Beding⸗ ungen als andere Agenten e Vermiethungs⸗ Comptoir, Berlin, Gr. 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Das Festessen findet Montag um 1 Uhr auf dem Festplatze statt, Ferdinand Islaub, wozu ergebenst einladet Kling Kling All- Heil! annt best bewährten Neuheiten 2341 Meine eigens construirten und als anerkam Hemden, Strümpfe und Gürtel sind wieder in reizenden eingetroffen. Froh und schnell, sie fahren wie der Wind, Die mit meinem Hemd versehen sind. Heinr. Diehl, Usagasse. 5 Farben, trocken und in Oel gerieben, Oel⸗ und Spiritus⸗Lacke, sowie große Auswahl in allen Sorten Pinseln empfiehlt in den besten Qualitäten zu billigsten Preisen Wir 2289 Bauausführung. Für alle in sein Fach einschlagende Arbeiten empfiehlt sich Architekt Rob. Wedel, 2191 Friedberg. Eucherlin ist das bestgerühmte Mittel gegen jederlei Insekten 5 8 sind: 1. die versiegelte Flasche, 2. der Name„Zacherl“. (Die Flaschen kosten: 30 Pf., 60 Pf., 1 M., 2 M., der Zacherlin-Sparer 50 Pf.) Verkaufsstellen: Friedberg: Ph. Daniel Kümmich. Kloppenheim: A. Scheurig. N J. Baumeister. Ober-Mörlen: Jak. Rühl II. Bad-Nauheim: Ph. J. 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