und Sparren ge⸗ eisterei Selters. „ igerung. tags Uhr, soll cht zu schwer ge⸗ es Unterzeichntten einen ungesähr Eber arzukaufen, Thlere wollen sich ielden. 1889. Meder⸗Mötlen. lung ittags 9 Uhr be⸗ serzoglichen Amtz⸗ aß des Renkners erhaltenen Möbeln n Pluͤsch), Belt⸗ chengeräthschaften Saale der Stadt J. Nees einer egen Baarzahlung 2. Sch, techtsanwalt. e und int besten Ma⸗ Märtelberti- uten elt. elt. erken: bollar, 4 gießen, Wetzlar, Fraunfels Zwecke jeder einzelnen Hebamme eine Besch f 1889. Dienstag den 12. februar. 19. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Diensta 5 und Freitag Abend ausgegeben. sch chentlich 5 stag 5 5 5 5 Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Donnerstag und Samstag. Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 11 Jahresconto bei uns haben), welchen der Betra Amtlicher Theil. Betreffend; Erlaß einer neuen Dienstanweisung für die Hebammen. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen B Behufs Belehrung über die neue Dienstanweisung werden sämmtliche, sowohl Gemeinde— lichen Kreisarzt in kleinern Abtheilungen hierher vorgeladen werden. Die hierdurch entstehenden das öffentliche Interesse veranlaßt, für Gemeinde- und Privat-Hebammen von den betreffenden einigung über die von ihr aus der Gemeindekasse zu e Des Weiteren müssen die Instrumentenbestände sämmtlicher Hebammen in Gemäßheit der rubr. Instruction nach Anwei herzoglichen Kreisarztes ergänzt, bezw. erneuert werden. Die Kosten hierf bal de die Instrumente auch verbleiben. Privat⸗Hebammen sind zur e Pf., Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von Annoncen: die einspaltige 1 5 15 Pf., lokale g nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht — Friedberg am 8. Februar 1889. ürgermeistereien des Kreises. als Privat⸗Hebammen, von dem Großherzog— Reise- und Zehrungs-Kosten sind, weil durch Gemeinden zu tragen. Wir werden zu diesem rhebenden Kosten einhändigen. sung des Groß— ür hat bei Gemeinde-Hebammen die Gemeinde zu tragen, in deren Anschaffung auf eigene Kosten verpflichtet; damit die Anschaffung jedoch ür die neuen Instrumente der Privat- Hebammen von den Gemeindekassen den Raten von jenen zurüͤckerhoben werden. t stets eine gewisse Quantität concentrirter Carbolsäure zur f g dieses Stoffes geschieht bei Gemeinde Hebammen auf et und können für das bei j ine Verzögerung erleide, bestimmen wir, daß die Anschaffungskosten f orlagsweise getragen und in entsprechen Die Hebammen haben ferner hinfor Die Anschaffung und fortwährende Ergänzun ur Anschaffung auf eigene Kosten verpflicht rsatz beanspruchen. Wir empfehlen Ihnen, sich mit den Bestimmungen rubr. Anweisung, soweit angängig, erstoß gegen dieselbe sofort zu unserer und des Großherzoglichen Kreisge e betreffenden Hebammen Antrag auf Concessionsentziehung stellen. ofortigen Verwendung bereit zu halten. Kosten der Gemeinde; Privat-Hebammen sind eder Hülfeleistung verbrauchte Quantum von ihrer Kundschaft Kosten⸗ bekannt zu machen und jeden ihnen bekannt werdenden sundheitsamts Kenntuiß zu bringen. Wir werden unnachsichtlich gegen Dr. Braden. führung des Reichsgesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete utlichen Kenntniß gebracht, daß die Durchschnittspreise der nachbemerkten Artikel für den Monat fünf vom Hundert für den Centner berechnen wie folgt: Hafer M. 7.50, Heu M. 4.70, Stroh M. 4.10. 0 Großherzogliches Kreisamt Friedberg Dr. Braden. Berg n nt m a ch u n In Gemaͤßheit der Instruction vom 30. August 1887 zur Aus m Frieden wird hiermit zur öffe 889 sich mit einem Aufschlage von Friedberg den 7. Februar 188 Nacht i Jannar Bekanntmachung. Die Directionen des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Mannheim und des badischen Rennvereins Mannheim werden aus Anlaß des Anfangs Mai d. Is. in Mannheim abzuhaltenden Pferde- und Rindvieh-Marktes eine Verloosung von Pferden, Rindvieh, Silber⸗Gegenständen, Fahr⸗ und Reitrequisiten und fonstigen Geräthschaften für Haus- und Landwirthschaft veranstalten, bei welcher 30,000, eventuell 50,000 Loose 2 Mark ausgegeben und Gewinne im Gesammtwerthe von 39,000, eventuell 65,000 Mark verloost werden sollen. Das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz hat gestattet, die fraglichen Loose im Großherzogthum Hessen zu vertreiben. 1 Friedberg den 19. Februar 1889. Wee eee Friedberg Dr. Braden. Bekanntmachung. Jetreffend: Die Feldbereinigung in der Gemarkung Bönstadt, insbesondere die Arbeiten des III. Abschnittes. Die Arbeiten des III. Abschnittes des rubr. Verfahrens, Zutheilung der neuen Planstücke, 0. Februar l. Is. auf dem Rathhauf wendungen gegen solche liegen in der Zeit vom 7. bis einschließlich e der Gemeinde Bönstadt zu Jedermanns Einsicht offen und findet Tagfahrt zur Entgegennahme von Ein— f Donnerstag den 21. Februar l. Js., Vormittags von 10 bis 12 Uhr ebendaselbst statt. Ich lade die Betheiligten mit dem Bemerken hierzu ein, daß die Nichterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen sind. Friedberg den 4. Februar 1889. Der e ee 05 Feldbereinigung: Dr. Wallau. — 8. Febr. Nach einem der deutsch-ost— Deutsches Reich. eindringliche Vorstellungen wegen eben jener Darmstadt. Beim Präsidium der zweiten 30.— 10.— Verotbeltung ge zu Diensten. Lisen werke. marke: pustleiden. zamtllen bresle, ö rn E/ 72 ice t n V gz 19 0 he bee betten em. 0 Kammer ist eine Gesetzesvorlage der Staats— egierung eingelaufen, welche die von unserer Landwirthschaft so lebhaft gewünschte Errichtung einer Landes⸗Creditkasse zum Gegenstand hat. Dieselbe soll zur Beschaffung von Kapitalien für landwirthschaftliche Zwecke dienen; sie wird Darlehen an Private gegen hypothekarische Sicherheit, an Gemeinden und Landeskulturkassen, solche ohne diese bei jährlicher Tilgung von c ündestens 1 pCt. der Darlehenssumme ge— hoähren. Der Zinsfuß wird für jede Finanz— eriode bei Feststellung des Staatsbudgets be— immt, die nöthigen Geldmittel werden durch Staatsanleihe aufgebracht. 5 Berlin. Aus zuverlässigster Quelle erfährt das„Fr. J., daß die verbreiteten Gerüchte über ie Verstimmung, die zwischen unserem jetzigen kaiser und dem verstorbenen Kronprinzen Rudolf ingetreten sein sollte, insofern eine thatsächliche nterlage haben, als Kaiser Wilhelm II. bei feiner letzten Anwesenheit in Wien dem Freunde Neigungen und Beziehungen machte, die das tragische Ende des Kronprinzen Rudolf herbei— geführt haben. Berlin, 8. Febr. Der Reichstag beendete heute die dritte Lesung des Etats. Staats— secretär Stephan theilt mit, durch Einvernehmen mit England werde vom 1. April ab bei Tele— grammen die Grundtaxe von 40 Pf. fortfallen und die Worttaxe von 20 auf 15 Pf. reducirt werden. Es sei eine neue direkte Verbindung hergestellt und nunmehr die 14. Linie zur Ver⸗ fügung. Ebensolche Verhandlungen seien mit Holland und Belgien in der Schwebe; ferner sei die Absicht vorhanden, einen direkten Ver— kehr zwischen Hamburg und Liverpool herbeizu— führen. Nach kurzer Debatte wurde der ganze Etat gegen die Stimmen der Socialdemokraten bewilligt, ebenso das Anleihegesetz. Nachdem dann noch die Petitionen zum Etat nach den Anträgen der Budgetcommision ohne Debatte erledigt worden waren, vertagte sich der Reichs— tag auf unbestimmte Zeit. afrikanischen Gesellschaft aus Sansibar heute Vor— mittag zugegangenen Telegramm ist es den Be— mühungen der Generalvertretung der Gesellschaft gelungen, die Befreiung der von dem Rebellenchef Butschiri gefangenen katholischen Benedietiner— Missionäre gegen ein Lösegeld herbeizuführen. — Wie die„Post“ meldet, ist England be— reits zur Theilnahme an der Berliner Con— ferenz über die Samoafrage eingeladen worden und hat die Einladung angenommen. — 9. Febr. Das Abgeordnetenhaus nahm in zweiter Lesung die Krondotation nach uner— heblicher Debatte gegen die Stimmen von Rich— ter, Virchow, Munkel, Langerhaus, Hermes, Halberstadt und Schmieder an. — 9. Febr. Die marokkanische Botschaft wurde gestern vom Reichskanzler empfangen und überreichte die für denselben bestimmten Geschenke des Sultans. Ausland. Oesterreich⸗Ungarn. Wien. Den letz ten Nachrichten von hier zufolge steht jetzt fast 5 ——— 2 außeb sedem Zweifel, daß Kronprinz Rudolph und Baronesse Vetsera gemeinsam aus dem Leben geschieden sind. Die Leichen beider sollen Mittwoch früh in Mayerling bei einander ge⸗ funden worden sein. Die Wahrscheinlichkeit dieser Meldung wird noch bestätigt durch das letzte officiöse Wiener Telegramm, in welchem zwar jegliches Verhältniß des Kronprinzen zu einer Dame aus der Familie Auersperg und Schwarzenberg geleugnet, wahrend des Namens Vetsera, der doch in aller Munde schwebt, nicht Erwähnung gethan wird. Das Verhältniß des Kronprinzen zur Baronesse Vetsera soll bereits längere Zeit bestanden haben. Die„Münch. Neuest. Nachr.“ bringen darüber folgende Mit⸗ theilungen:„Baronesse Mary Vetsera fuhr am Montag Vormittag mit ihrer Freundin Gräfin Larisch angeblich auf Commissionen-Besorgung. Am Kohlmarkte veranlaßte sie die Gräfin, allein auszusteigen und in einen Laden einzutreten, worauf sie selbst auf der entgegengesetzten Seite den Wagen verließ und einer anderen Stelle zueilte, wo, wie sie wußte, der Fiaker Bratfisch auf sie wartete. Mit ihm verließ sie Wien und fuhr nach Mayerling. Unterwegs jedoch bereits gesellte sich Kronprinz Rudolf zu ihr. Das Paar legte die weitere Wegstrecke ohue jede Heimlichkeit der Außenwelt gegenüber zurück.—— Der Kron— prinz tödtete zuerst die Baronesse und dann sich, ganz dem Wiener Romanstil entsprechend. Die Kugel trat bei ihm gegen das linke Ohr an der oberen Schädeldecke heraus, wodurch in Verbindung mit den verwachsenen Näthen eine Sprengung der Schädelknochen erfolgte. Auch die Vetsera ist in den Kopf geschossen. Ihre Leiche wurde zu den Cisterziensern nach Heiligen— kreuz geschafft und dort in aller Stille beerdigt. —— Der Berliner Correspondent des„Hamb. Fremdenblatt“ ergänzt die vorstehende auch von der„Nordd. Allg. Ztg.“ wiedergegebene Dar— stellung, indem er schreibt:„Das Verhältniß zwischen dem Kronprinzen und der Baronesse Vetsera dauerte bereits mehrere Monate und blieb nicht ohne Folgen. Der Kronprinz hatte ihr die Ehe versprochen; daher seine Bemühungen, die Ehe mit seiner Gemahlin zu lösen. Der Kronprinz soll dem Kaiser erklärt haben, seine Liebe zur Veisera sei so ernst, daß er vorhabe, sich von seiner Gemahlin scheiden zu lassen und die Baronin zu heirathen. Der Kaiser verlangte den sofortigen Abbruch des Verhältnisses. Der Kronprinz, eine heftige und eigensinnige Natur, überlegte 24 Stunden. Am Sonntag Abend war sein Entschluß gefaßt und er fuhr nach Mayerling unter dem Vorwand, auf die Jagd zu gehen. Das übrige ist bekannt. Frankreich Paris. Ein Rundschreiben des Kriegsministers an die Corpscommandeure besagt, daß alle politischen Kundgebungen jeg— licher Natur formell untersagt sind. Oberst Senard erhielt eine Rüge mit dem Vermerk in den Personalacten. Italien. Rom, 9. Febr. Der Bürger⸗ meister hatte gestern Vormittag eine Deputation der beschäftigungslosen Arbeiter empfangen und ihnen, angesichts des augenblicklichen Mangels an großen Arbeiten, Beschäftigung mit Erdar— beiten zugesagt. Die Zahl der um zwei Uhr Nachmittags in dem Prati di Castello ange— sammelten Menge betrug mindestens tausend. Einer von den Delegirten empfahl den Arbei— tern, die Maßnahmen der Regierung abzuwar— ten, andere forderten die Menge auf, Barrikaden zu errichten und das Kapitol und das Parlament anzugreifen. Darauf fing die Menge an, die Laternen einzuschlagen Mehrere Polizisten wur— den mit Stöcken, Messern und durch Steigwürfe verwundet. Die Menge setzte am linken Tiber— ufer in den Straßen Frattina, Macelli und Corso Vittorio die Zerstörung fort. Man drang in die Läden ein und versah sich mit Messern. Um vier Uhr schritten Truppen ein, worauf sich die Ruhestörer verliefen. Amerika. Washington, 8. Febr. Staats— secretär Bayard ersuchte den diesseitigen Consul in Samoa, Sewell, seine Entlassung zu nehmen, da seine Ansichten mit denen der Regierung der Vereinigten Staaten nicht übereinstimmten. Die Samoa Angelegenheit ist übrigens auf dem besten Wege, demnächst aus der Reihe der politischen Erörterungen zu verschwinden. Der deutsche Conferenzvorschlag hat in Washington eine günstige Aufnahme gefunden; Staatssecretär Bayard hat den Grafen Arco-Valley von dem Entschlusse der amerikanischen Regierung in Kenntniß gesetzt, auf den Vorschlag einzugehen. Aus Stadt und Land. Friedberg, 10. Febr. In Folge des entsetzlichen Schneesturmes seit vorgestern früh ist fast der ganze Ver⸗ kehr eingestellt. Die Eisenbahnzüge bleiben stecken, so daß der Verkehr zwischen Gießen und Frankfurt fast ganz aufhört. Auch von anderen Gegenden hören wir dasselbe so von: Fulda: Infolge eines heftigen Schnee⸗ sturmes ist seit gestern Abend die Etsenbahnverbindung zwischen Gleßen und Fulda unterbrochen. Die Rhönpost ist eingeschneit; Malnz: Der Verkehr auf der Linie Worms'-Alzey ist seit gestern Abend in Folge von Schnee⸗ wehen gesperrt. Die Abendzüge liegen noch bei dem Einschnitt bet Eppelsheim. Der Schnee liegt strecken⸗ weise mannshoch; Halle a. S.: Heute Vormittag 11 Uhr wurden bei Niemberg fünfzehn Schneearbeiter von einem Eisenbahnzuge überfahren. Steben sind todt, acht schwer verletzt. Ste waren mit Fretlegen der Geleise beschäftigt, als der von hier mit Verspätung abgegangene Personen— zug vorbeisauste. Vilbel. Der hiesige Gemeinderath hat dem„V. 09 zufolge die Abhaltung des landwirthschaftlichen Festes der Provinz Oberhessen für dleses Jahr desinitiv über⸗ nommen. Dasselbe wird am 9. und 10. Juli auf un⸗ serem weithin bekannten so schön gelegenen Marktplatz abgehalten. Mit dem Feste soll eine Ausstellung von Vieh und landwirthschaftlichen Geräthen, sowle eine Ver- loosung verbunden werden. Nidda, 8. Febr. Heute feierte der frühere Poltizei⸗ diener Lehr mit seiner Ehefrau das seltene Fest der diamantenen Hochzelt. Die beiden, nun seit 60 Jahren verheiratheten Ehegatten sind noch rüstig. Darmstadt. Ein Fortbildungsschüler in Nieder⸗ Beerbach benahm fich während des Unterrichts gegen den Lehrer in brutaler Weise. Auf erstattete Anzeige kam die Sache in den letzten Tagen vor dem Schöffengericht zur Verhandlung, und wurde das Bürschchen in nicht weniger als sechs Wochen und sechs Tage Gefängniß ver⸗ urtheilt. Der Staatsanwalt bemerkte in seiner Anklage mit Recht, daß in der Fortbildungsschule derartigen Roh— heiten gegenüber die gewöhnlichen Disziplinarmittel nicht ausreichten und deßhalb hier eine exemplarische Strafe eintreten müsse, um die Autorität des Lehrers zu schützen. Allerlei. Berlin, 8. Febr. Prinz Friedrich Leopold, der Vetter und zukünftige Schwager des Kaisers, soll am nächsten Mittwoch seitens der hiesigen großen Landesloge in den Freimaurerorden aufgenommen werden Verloosungen. Meininger 7fl.⸗Loose vom Jahre 1870. Ge⸗ winn⸗Ziehung vom 1. Februar 1889.— Helmzahlung am 1. Mai 1889. Serie 684 Nr. 2 à 4000 fl. Serie 8881 Nr. 49 à 2000 fl. Serie 553 Nr. 46, S. 2148 Nr. 34, S. 3275 Nr. 32 à 300 fl. Serie 873 Nr. 25, S. 2319 Nr. 44, S. 3242 Nr. 4 45, S. 3675 Nr. 49, S. 3997 Nr. 41, S. 4280 Nr. 15, S. 4423 Nr. 22, S. 5226 Nr. 39, S. 5748 Nr. 5, S. 6164 Nr. 16 38, S. 6963 Nr. 19, S. 8503 Nr. 29, S. 9438 Nr. 48 à 60 fl. Serle 482 Nr. 33, S. 762 Nr. 17, S. 1059 Nr. 10, S. 2148 Nr. 12, S. 3430 Nr. 1 30, S. 3721 Nr. 41, 3997 Nr. 29, S. 4041 Nr. 36, S. 4141 Nr. 36, 4149 Nr. 9, S. 4280 Nr. 35, S. 4456 Nr. 21, 4630 Nr. 45, S. 4822 Nr. 20, S. 5175 Nr. 32, 5184 Nr. 19, S. 5247 Nr. 19, S. 5901 Nr. 20, 6164 Nr. 9 50, S. 6366 Nr. 39, S. 6963 Nr. 21, . 7081 Nr. 32, S. 7172 Nr. 42, S. 7302 Nr. 14, 7730 Nr. 18, S. 8070 Nr. 36, S. 8418 Nr. 25 34 à 20 fl. Auf alle übrigen in den am 2. Januar 1889 gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von je 8 fl. Hamburg, 1. Febr. Prämien Ziehung der Köln⸗ Mindener Loose. Nr. 2253 55000 Thlr. Nr. 23943 8000 Thlr. Nr. 26441 3000 Thlr. Nr. 16875 2000 Thlr. Nr. 7300 24286 43828 1000 Thlr. Nr 73984 143810 500 Thlr. Nr. 7294 23867 35325 43027 51772 100989 136915 140012 140031 188098 193543 200 Thlr. Augsburger 7 fl.⸗Loose vom Jahre 1864. Serten⸗ Ziehung vom 1. Februar 1889 Nr. 133 146 469 495 576 966 981 1192 1201 1216 1409 1433 1439 1553 1766 1823 1958 2016 2099 2130. Die Gewinn— Ziehung findet am 1. März 188g statt. Oesterr. 500 fl.⸗Loose vom Jahre 1860. am 1. Febr. 1889. Gezogene Serien: Nr. 51 151 320 537 690 729 815 857 1106 1192 1365 1375 1397 1515 Gg 1876 1947 2183 2380 2591 2620 2744 2783 2793 28304 2840 2857 2883 3007 3063 31513159 3506 4051 4064 4137 4243 4488 5071 5301 5410 5477 5970 5992 6043 6096 6525 6528 6596 6658 6672 6689 6754 6862 7480 7717 7795 7920 8258 8500 8509 8594 8638 8696 8929 9055 9370 10034 10442 10460 10708 10761 10925 10955 11215 11264 11271 11375 11391 11708 11719 11837 11980 12443 12903 12979 13087 13150 13285 13354 13441 13463 13702 14126 14139 14208 14257 14318 Ziehung]! 14608 14665 14934 14964 15042 15270 15981 15997 16000 16068 16176 16178 16589 16996 17048 17178 17222 17254 17795 18256 18274 18465 18587 18615 19047 19069 19164 19440 19641 19669 19847. Die Prämien ⸗Ziehung findet am 14518 14585 15529 15800 16355 16370 17580 17770 18649 18945 19696 19699 1. Mal statt. Handel und Verkehr. Friedberg, 9. Febr. Buttermarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.80— 0.90. Eier 1 Stück 6 Pf. 0 Buß bach, 9. Februar. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.90—0.00., Käse per Pfund 45-46 Pf., Eier 1 Stück 6 Pf. Frankfurt, 8. Februar. Engros⸗Markt. Heu pro 100 Kilo M. 6.80— 9.50, Stroh pro 100 Kilo M. 6.00 bis 7.20, Butter pro 50 Kilo M. 82.00— 87.00, Gier das Hundert M. 7.00—8., Erbsen 100 Kilo M. 18 bis 23.00, do. geschälte M. 20—30, Linsen M. 34 bis 52, weiße Bohnen M. 23.— 25.50, Blumenkohl 100 Stück M. 60.00— 70.00, Sellerteköpfe 100 Stück M. 8.—10., französischer Sellerie M. 0.50— 00.00, franz. Kopfsalat 100 Stück M. 10.00— 12.00, neue französische Bohnen per Pfund M. 0.80— 1.00, Nüsse per Centner M. 20 bis 25, Haselnüsse per Ctr. M. 35.—45., Aepfel per Pfd. 6-10 Pf., Birnen per Pfund 5—15 Pf., Trauben 25 bis 35 Pf. per Pfund, italienische Kastanien 14— 18 Pf., englischer Sellerie 5060 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo 6.50— 7.50, franz. Zuckerschoten M. 1.20. Frankfurt, 9. Febr. Wochenmarkt. Erbsen ganze per Pfd. 12— 18 Pf., do. geschälte 14—18 Pf., Linsen 1828 Pf., weiße Bohnen 16-18 Pf., hiesige Kartoffeln per Gescheid 10 12 Pf., krause Endivien 20— 30 Pf., Butter per Pfd. M. 1.10— 1.20, Eier das Stück 7 bis 8 Pf., Blumenkohl 3060 Pf., frische Suppenspargeln das Päckchen 30—50 Pf., frische Spargeln das Pfd. M. 2.50 bis 3.50, französischer Kopfsalat das Stück 12— 16 Pf. Sellerieköpfe 15— 20 Pf., französischer Sellerie 40 bis 50 Pf., französischer Romainsalat per Stück 60—80 Pf. Wirsing per Stück 10—15 Pf., Zwiebeln per Pfund 7 bis 9 Pf., per Centner M. 6.00 8.00, Welßkraut pet St. 10— 20 Pf. neuer Lattigsalat die Port. 50 70 Pf Aepfel per Pfd. 15— 20 Pf., Birnen per Pfd. 5— 10 Pf., Nüsse per Pfund 20—28 Pf., Mauskartoffeln per Oer scheid 20 bis 25 Pf., Spinat 70— 100 Pf., Rosenkohl! 50— 70 Pf., Schwarzwurzel 40—70 Pf., gelbe Rüben die Portion 15—20 Pf., weiße Rüben das rothe Rüben per Portion 20—30 Pf., Teltower Rübchen Stück 2 Pf. 5 2 FFP 30— 35 Pf., Grünkohl 40—50 Pf., Kastanien das Pfund 15-16 Pf. Literarisches. Daheim Nr. 18 enthält: Der Weg zum Glück, Forts.— Die Landespferdezucht in Deutschland. Von E. Fürst.— Wle Ulrich Urban einen Schatz fand. Er— zählung von L. Westerkirch.— Bilder aus der franzs, sischen Revolution. II. Von O. Jäger. Mit 2 Porträts und 4 Illustr.— Bild: Am Futterplatz.— Die Schule der Geduld. Gedicht von J. Trojan.— Etwas vom Barometer.— Tabak schmauchen.— 2 Beilagen. Daheim Nr. 19 enthält: Der Weg zum Glück, Forts.— Das Riechen. Von Dr. Dyrenfurth.— An den Schatz. Mit Bild.— Wie Ulrich Urban einen Schatz fand. Forts.— Erinnerungen vom See Gene zareth. Von H. Guthe. Mit 8 Illustr.— Die Korinthen. — Eine„wissenschaftliche“ Erklärung.— Nikolaus von Beguelin.— Morgenstund hat Gold im Munde. Gedicht von Seidel.— 2 Beilagen. Auszug aus dem Civilstands-Register der Stadt Friedberg Getraut: 1. Januar. Der Maler Johannes Iffland von Dor heim mit Barbara Müller von Kulmbach 18.* Der Realschul-Lehrer Dr. Joseph Jullusß Schwarz von Guttstadt mit Emilie Nuß baum von hler. Geboren: 2. Januar. Dem Eisenbahn-Bremser Johann Wilhel Husemann 1 Sohn. 4. 5 Dem Kaufmann Johann Peter Arnold Ott Gaßzert 1 Tochter 8. 5 Dem Weißbinder Adolf Bernhard Werne 1 Tochter. 11 5 Dem Lacktrer Georg Schuh 1 Sohn. N 12. 8 Dem Großherzogl. Steueraufseher Konni Philipp Köppler 1 Sohn. 1 12. 2 Dem Bierbrauer August Herrmann Kürschi 1 Tochter. J 1 5 Dem Bürstenmacher Simon Hessel 1 Tochtß 16. f Dem Metzger August Neuhof! Tochter. Dem Kaufmann Jacob Keim 1 Tochter. Dem Metzger Karl Schäfer 1 Sohn. 18.. Dem Dienstknecht Johs. Weber 1 Tochteh 1 Dem Schneider Joseph Ring 1 Tochter. 25. 5 Dem Weichensteller Wilhelm Deichmann Tochter. 1 26.* Ein unehelicher Sohn. 9 26. 1 Dem Kürschner Joh. Philipp Julius 5 rich 1 Sohn. 1 8 Dem Schlosser G. Heinr. Stöppler 1 Tochteg Gestorben: 9 1. Januar. Jacob Wilh. Sohl, Sohn des Handarbelli Seibert Sohl, 1 Jahr alt. J 2.. Amalie Werner, Ehefrau des Lehrers Ch Werner, 45 Jahre alt. a le un 7 78 0 bei 5. Januar. Der Oeconom Georg Friedr. Ludwig v. Hel- Freitag den 15.: Geschlossen. genannt M. g., N. N. M. 6. Wir bitten für r 22 molt, 36 Jabre alt. Samstag den 16.: Der Zi b 65 112850 5 Zigeuner baron. Kleine Preise. wohlthätig wirkende Anstalt um weitere Gabe che 1858 7. Ludovica Simon, Ehefrau des Privatiers S d: Na 8 40 1084 186 e Wee 5 Aae a er i be. 125 2755. um an Bürgermeister Steinhäußer, Kaufmann Ff nd 5 1 agen 1 5 5 lehung fg u 8. 1 Katharina Nold, Tochter des Handarbeiters Abends 7 Uhr: Der 0 Gen nie Nee eee i e ee, * Jacob Nold, 6 Jahre alt. Montag den 18.: Einmaliges Gastspiel des Herrn Dr. Gunz. 5 Für die Armen Commi ston: 1 15. 5 Ein todtgeborenes Töchterchen des Schmiedes Zum Besten des Chor Penstonsfonds. Neu einstudirt: Meyer. N 2 1 n 1 1 0 Fra Diavolo. Gewöhnliche Preise. 10 5 kf 7 ee e Bad 70 e„ e e Gedenket der Vöglein im Schnee! . 5 7 1 9 5 8 e,, und e 17. Auguste Orth, Wittwe des verstorb. Pfarrers] M 1 13. 1 5 1 75 5 ittwoch den 13.: Der lustige Krieg. Große Preise. l, Anton Orth, 56 Jahre alt. Donnerstag den 14.: Geschlossen. Verwahret Feuer und Licht 10 kt. Hen 10 19. 1„ 9970 N Freitag den 15.: Goldfische. Große Preise Damit kein Schaden geschicht! Kilo M. roßberzogl. Rendanten Leonhar itsch, 74] Samstag den 16.: Zum ersten Male: Die beiden Leonoren. oe, 9 110 Jahre alt. 50 Lustspiel in 4 Aufzügen von Paul Lindau. Gr. Pr. 5 l 2 Kilo N. 18 0 J 24.„ Der Metzger August Walter, 42 Jahre alt. Sonntag den 17.: Zum ersten Male wiederholt: Die Beim Eis vergeßt das Streuen nicht, 31 24. 1. beiden Leonoren. Große Preise S i 0 8 50 e l Seng kaum br ver daa Sf Stück W. 5 Stil 25. 1 Maria Streuber, Tochter des Spenglers Für die Suppen Anflalt franz 9 85 0 Friedrich Streuber,! Jahr alt. sind folgende Gaben eingegangen, deren Empfang wir Geld⸗Cours. awössce 90 uh 26. Margaretha Holler, Ebefrau des Barblers tt herzlichem Danke bescheinigen: Ungenannt 2 M., Frankfurt am 9. Februar 1889. r Cintner wn 1 Johann Adam Holler, 57 Jahre alt. Ungen. 3 M., Em. Hanstein 1 Korb Kartoffeln, Ungen. Geber. Aepfel 13 27. 5 Anna Maria Margaretha Kuh, Tochter des 6 Lauch, Pfarrer Velte 5 M., N. N. 3 M., Ungen. M. Pf. 5 Tube 125 Schuhm. Cbristoph Ludw Kuh, 2 Jahre alt. 5 Sellerie, Ungen. ½ Maas Steinöl, 1 Dütchen Mus-] 20⸗Frankenstücke 16. 21 nien 14—18..„ Dorothea Waas, Ebefrau des Schuhmachers katnüsse, 10 Sellerteköpfe, Eisenhändler E. Grödel 10 M., do. n 2 16. 16 an per 100 f 60 Johann 9 Ludw. Waas, 44 Jahre alt. Postdirektor Wüst 5 M., Prof, Klein 3 M., G. Groß] Englische Sovereigns 20. 36 0. 0 ö 5 Der Reolschul⸗Direetor Dr. Friedrich Lud⸗ 12 Pfd. gesch. Erbsen, 12 Pfd. Linsen, G. Hanstein II.] Russische Impertales. 16. 74 tl. Ert f wig Karl Curschmann, 40 Jahre alt. 5 Pfo. Fett, J. Huber 10 Pfd. Linsen, 10 Pfd. Gerste,, Ducaten. V 0 f Jar 30. 1 Barbara Friedrich, Ehefrau des Kürschners 10 Pfd. Reis, Ungen. 10 Sellerie, 12 Lauch, Ungen.„ al marco„„ heft 2 9 enn Joh. Ph. Julius Friedrich, 28 Jahre alt. 2 Pfd. Zwiebeln, Ungen. 2 Körbe Kartoffeln, Karl Hil-] Dollars in Gold. 4. 20 15 0 artoffn R toir⸗Ent brecht 10 Pfd. Bohnen, 10 Pfd. Erbsen, 10 Pfd. Reis, 15 o Repertotr⸗en wurf Ungen. Suppengrünes, H Flaschenträger 10 Pfd. Boh i Stück 7 der bereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. nen, 10 Pfd. Reis, 10 Pfid. Erbsen, Gemeinderath Hecht Buxkin⸗Stoff, genügend zu einem ganzen Anzuge(3 m b W 9 Opern baus. 5 M., Fr. W. Reuß Wittwe 2 M., N. N. 1 Korb Ge⸗ 30 cm), reine Wolle und nadelf. zu M. 7.75, Kamm⸗ 17 0 M. 20 Dienstag den 12.: Zum Gedächtnisse Richard Wagner's: müse, 1 Korb Kartoffeln, Gebr. Preußer 1 Sack Kar⸗ garn⸗Stoff, reine Wolle, nadelf. zu einem ganzen Anzuge dück 12—16 f Die Meistersinger. Kleine Preise. toffeln, 10 Lauch, 7 Sellerie, Ungen. 10 Ctr. Kohlen, zu M. 15.65, schwarzer Tuchstoff, reine Wolle, nadel⸗ r Sellerse 40% Mittwoch den 18.: Die Reise um die Erde in 80 Tagen. N. N. 25 M., Reichenberg 5 Pfd. Fett, Chr. Weißenbach fertig zu einem ganzen Anzuge zu M. 9.75 versenden direct an Private portoftel in's Haus Buxkin⸗Fabrik⸗Depöôt Stück 60-80 ff, eln per Pfund“ , Welßkraut u Port. 50—70 f. r Pfd. 5—10 f, artoffeln per g. 0 Pf., Rosenli⸗ — , gelbe Rüben! Donnerstag den 14. Februar, Vormittags 11 Uhr, Donnerstag den 14. Februar 1889, von Vormittags ö das Stück 2 sollen auf hiesigem Rathhause die der Frau Ludwig 9 Uhr an, sollen im Selterser Gemeindewald folgende Dienstag den 12. l. Mts., Vormittags 9 Uhr be⸗ Teltower Rü“ Theobald Wwe. dahier gehörenden Güterstücke in Holzsorttmente versteigert werden: ginnend, setze ich im Auftrage Großherzoglichen Amts⸗ astanlen das Pn Fauerbacher Gemarkung(ganz in der Nähe der Stadt 128 Eichen⸗Stämme von 1554 Centim. Durchmessergerichts Friedberg den Moblliarnachlaß des Rentners gelegen) auf 6 Jahre öffentlich meistbletend verpachtet und 3— 16 Meter Länge, L. Goldbeck dahler, bestehend aus gut erhaltenen Möbeln werden. 115 Eichen Derbstangen von 8— 15 Centim. Durch-(darunter 1 Sopha nebst 6 Stühlen in Peluche), Bett⸗ Friedberg, 9. Februar 1889. l messer und 4—8 Meter Länge, werk, Weißzeug, Kleidungsstücken, Küchengeräthschaften 2 0. 5 90 Fichten⸗Stämme von 15— 24 Centim. Durchmesser z und einer goldenen Herrenuhr, im Saale der Stadt 0 f Großherzogliches Ortsgericht Friedberg. und 8— 16 Meter Länge, New⸗Nork durch den Auetfonator Fr. J. Nees einer S öffentlich freiwilligen Versteigerung gegen Baarzahlung deutschland. N Schatz fand. 6 — 10 aus der U B Die Zusammenkunft ist im Ort Friedb den 5 e K Friedberg den 5. Februar 1889. Mit 2 999 ekanntmachung. Selters am 5. Februar 1889. L. Seyd, 6.— Die Shi Die auf Mittwoch den 13. und Donnerstag den Großherzogliche Bürgermeisterel Selters. 542 Rechtsanwalt. 7555 15 0 N 144. Februar e Holzversteigerungen im Stadt⸗ 541 Rupp. 0 eilagen. walde zu Bad⸗Nauheim können des schlechten Wetters e B E t ch Weg zum 00 wegen nicht abgehalten werden. Ver ei erun 2 ann ma ung. dyrenfurth. 1 Weitere Bekanntmachung erfolgt später. g. Die am 31. Januar im hiesigen Gemeindewald ab⸗ lunch Urbm 90 Bad Nauherm den J. Februar 1889. f Donnerstag den 14. d. Ms., Vormittags 10 Uhr gehaltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste n vom 55 10 Großherzogliche Bürgermeisterei Bad⸗Nauheim. anfangend, läßt Johannes Kipp 1V. Wwe. zu Ockstadt Fahrtag auf den 14. Februar bei trockener Witterung — Die g f 80¹ Wörner. wegen Aufgabe shrer Oekonomie nachverzeichnete Gegen- bestimmt worden. 5 Nikolau 1 F stände gegen Baarzahlung versteigern, als: Fauerbach v. d. H. den 8 Februar 1889. im Munde, Gi ekanntmachung. 1 Pferd, 6 Jahre alt, ein- und zweispännig gefahren, 505 Großherzogliche ee Fauerbach v. d. H. 0 f u 6 nter. — 0 Diejenigen, welche noch mit Zahlung von Pacht, Holz⸗ 3 de FFP ͤ(—v:vv 1 oder Gras⸗Gelder an das Fürstl Rentamt Hungen 5. B E t ch 8 dtßriedle zurückstehen, werden blerdurch aufgefordert, innerhalb acht 2 Nea Wi e ann ma un* Sta 1 r e 5 am 18. d. Mis. 2 vollftändige Pflüge, Die auf Mittwoch den 13. l. Mis. anberaumke Holz⸗ „ 1 gerichtliche Beitrelbung eingeleitet wird. 1 Häckselmaschine und Ein anderer Termin Ifflond von 0 4 Hungen den 7. Februar 1889. eine Parthie Grummet, Stroh, Spreu, Kartoffeln, wird später anberaumt. ller von Kun 5561 Demme. Dickwurz, sowie noch mehrere landwirthschaftliche Michelbach, Kreis Usingen, den 9. Februar 1889. Or, Joseph Jul— N 2 Gegenstände. Der Bürgermeister t alt Emile W Holz 7 Versteigerung Ockstadt den 11. Februar 1889. 592 Becker. ** A.: 22222 KT.. B——— 8 werden nach Zusammen: 1 d⸗ erpachtung N 603 V 9 5* r Johann Mil. 0 von Konradsdorf nach dem Bieberberg, aus den Diete! 8 1 1 Bieberberg, Klosterwald und Groß- Treyersch 1 thhaus dahier die hiesi e Gemeinde⸗Feldjagd ge Ane vesteigert: 17, Eichensamme== 46 ka(46— 1 em 0 zver eigerun* 11 W e eldlag Sernhotd Ui,. ee 11 Fichtenstämme 1 91755 17 em Donnerstag den 14. Februar, Vormittags 9¼ Uhr, Dorn Assenheim den 3. Februar 1889. 5 1 7. 7 8 0 m odbeimer Gemeindewald, istrikt ellenberg, roßherzogliche ürgermeistere rn⸗Assenheim. Bern mittenstark), 13 Eschenderbstangen, 1.03 fm, 217 Fichten⸗ soll im Rodbei Gemeindewald, Distrikt Wellen b Großh liche B isterei Dorn Assenheim 15 und 112 Fichten reisstangen= 82 fm folgendes Holz meistbietend versteigert werden: 50⁵ Rack. 3 Kleine Preise. Außer Abonn. Donnerstag den 14.: Wasserträger. Katze. Gewöynliche Preise. Die verwandelte m 5 10 Pfd. Mehl, 6 Laib Brod, Ungenannt 10 Pfd. Ochsen Kaufmana Damm 10 Pfund Erbsen, Ungenannt Dr. Becker M. 3., N. Hirschhorn M. 1., Un- 77 Oettinger& Co., Frankfurt a. M.— Muster⸗Collectlonen reichballigster Auswahl bereitwilligst franco. 587 Aecker-Verpachtung. 599 teinhäußer. Holzversteigerung. 51 Derbstangen, zu Lelterbäumen und Sparren ge⸗ eignet. Dienstag den 19. Februar kunft, Vormittags /10 Uhr, am Eingang des Wald derbstangen= 7 fm Großherzogliches Ortsgericht Ockstadt. es Dienst aus. Uachlaß-Versteigerung. Dienstag den versteigerung findet nicht statt. 19. l. Mts., Vormittags 11 Uhr, soll uh Sohn. 5(wobei Wagnerholz, Leiterbäume Lattenstangen, Bohnen⸗ 281 ter B Scheit 5—. bsshe n stangen u. s. w.); ferner: Scheiter: 393 rm Buchen 65 e 15 1 5 735 Ver ei erun 1 Kurs 1 8 Klasse, 14 rm Buchen II. Klasse; Knüppel: 120 rm 267 5 Buchen⸗Knüppel, 5 9 g. Hermann Buchen, 52 rm Eichen 5 rm Kiefern; Reisig: 558 rm 23 5 Eichen⸗ 5 Wegen Aufgabe meiner Oekonomie lasse ich Freitag 1 06 N Buchen(wowel 140 rm Aushieb von Vorwuchs im Kloster⸗ 234 5 Nadel⸗ 8 den 15. d. Mts., Morgens 9 Uhr anfangend, in meiner rh 15 1 e 10 058 U Eichen und Stöcke! 5 e Behausung nachverzeichnetes Inventar meistbietend öffent⸗ un Tochter. Nicht vorgezeigt wird bei der Versteigerung das Holz 224 Raummeter Buchen⸗Stöcke, 5 W e 1 Schaf, 1 Ziege, 7 Hübner und ier! Sobg⸗ 1 im vorderen Klosterwald Nr. 28— 33, 35— 48, 62 8 Nadel! 5 1 a 1 0 e i 1 Weber! Tah 8 50— 54 und 302— 322, nämlich 17 rm Eichenknüppel, Die Zusammenkunft ist auf der Waldbahn bel den 4 Pflü% Siegletern, 1 Dickwurzmühle, 1 Frucht g 1 Tach die 140 rm Buchen Aushiebsrelsig, 77 rm Eichen reisig] drei Eichen. figennähle, 4 Net n 111 1 ban Deichmann 1 und 23 rm Eichen⸗Stöcke, weß halb Steigliebhaber solches Gegen Bürgscheine wird Zahlungsfrist bis den 1. Sep⸗ Bohnenstangen, Züber, Fässer, Kraut- und Fleisch⸗ 1 vorher einsehen wollen. tember d. J. gestattet. ständer, verschiedene Pferde⸗ und Ackergeschlrre, eine 00 Weitere Auskunft ertheilt Großh. Forstwart Meyer K ob beim v. d. H. den 9. Februar 1889. Parthte Wi, eren 50 Molter Kartoffeln, 130 6 zhlllp Jul zu Wippenbach bei Ortenberg. Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim v. d. H. Dickwurz, ca. 150 Ctr. verschledenes Stroh, 20 Ctr. 1 9 Konradsdorf den 5. Februar 1889. 588 Jatob Hen, 128, Siehe Sefer ke. e 866 fänger 15 5 5 Großberzostteß nb. Ortenberg. 4000 Y ar Rodheim v. d. H. Johannes scöbel III. 1 55 f* k 596 % 7 53 chön möblirt, ist zu ver⸗ 5 P 7 en 10 0 hae 3 Ein Zimmer, 9 5 Wos sagt die Exp. liegen gegen erste hypothekarlsche Sicherheit zum Aus⸗ Reps und almkuch i 5 1 des Anzeigers. f 500 leihen bereit. Wo? sagt die Exped. d. Anz. 265 empfiehlt billigst Ph. Dan. Rümmich. dis 1 Bruch⸗Heilung. 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