. itter und 5 5 fiällen. 8 winne. leuning 8 ier. 2 3 2 2 2 2 . ben 1 u. 2 Uhr Bücher unent⸗ let sich im Lese. 50⁰ hom as. ö Commando, taͤrverein, Nachmittag um zung von Kamerad Präsident. des Be⸗ sich seit dem kaserne. 9 Ftiedberg. reine. Flügel tigers. 489 sligen Nähereien 0 her sch z. tlie 4 5, 400 en die einspaltige 7 5 15 Pf., Betreffend: Verzeichniß der Dampfkessel. 1 20. Februar l. Js. auf dem Rathhause der Gemeinde Bönstadt zu Jedermann 1 wendungen gegen solche 9 ebendaselbst statt. Ich lade die Betheiligten mit dem Bemerken hierzu ein, daß die Donnerstag den 7. Februar. M l7. Oberhessischer Anzeiger. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 11 Pf., Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. 8 Amtlicher Theil. Betreffend: Die Vertilgung der Raupennester. Friedberg den 4. Februar 1889. Das Gr. Kreisamt Friedberg an die Gr. Bürgermeistereien des Kreises und das Gr. Polizeicommissariat Wickstadt. Unter Bezugnahme auf§. 368, pos. 2 des Reichsstraf-Gesetzbuchs und Art. 80 des Feldstraf-Gesetzes beauftragen wir Sie, in Ihren Gemeinden zur Vertilgung der Raupennester an Bäumen, Sträuchern und Hecken unter dem Bemerken öffentlich aufzufordern, daß gegen Die— enigen, welche dieser Aufforderung nicht längstens bis zum 1. April entsprochen haben werden, auf Grund der genannten Gesetzesstellen Anzeige erhoben, sowie die Vertilgung auf Kosten der Säumigen angeordnet werden würde. Wir erwarten, daß Sie die Feldschützen bei Erfüllung ihrer Obliegenheiten überwachen und die bezüglich der säumigen Baumbesitzer enzuordnende Reinigung alsbald nach Ablauf des Termins anordnen, so daß die Säuberung bis zum 5. April überall vollständig aus— geführt ist. Außerdem ist gegen die Säumigen Anzeige zur Feldrüge nach§. 368, pos. 2 des Reichsstrafgesetzbuchs zu erheben. Auf den der Gemeinde gehörigen Grundstücken wollen Sie die Säuberung von den Raupennestern auf Gemeindekosten alsbald veranlassen. Die Ausführung dieser Anordnung wird überwacht werden. Dr. Braden. Friedberg den 5. Februar 1889. die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. ehlen wir Ihnen nach Maßgabe des folgenden Schemas über die in Ihren Dr. Braden. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an Zwecks Erneuerung unseres Dampfkesselverzeichnisses empf Gemeinden befindlichen unbeweglichen und beweglichen Dampfkessel zu berichten. Verzeichniß der in der Gemeinde. aufgestellten Dampfkessel. Ordn.] Namen und Geschäst des Eigen— Nr. 5 Ort der Aufstellung. des Bemerkungen. b Nr. thümers. Kessels. 1 3 Bekanntmachung. und der Justiz hat dem Vorstande des für eine im IV. Quartal d. Is. in „Mitteldeutschen Kunstgewerbe⸗Vereins Frankfurt a. M. zu veranstaltende Verloosung von zu vertreiben. Nach dem von dem Königlich Preußischen Ober-Präsidenten der cht über 30,000 Loose, das Stück zu 1 Mark ausgegeben werden. Der Werth m Verkauf der Loose, abzüglich des Betrags der Stempelkosten der Großherzogliches Kreisamt Friedberg Dr. Braden. Das Großherzogliche Ministerium des Innern u Frankfurt a. M. die Erlaubniß ertheilt; Loose funstgewerblichen Erzeugnissen der Neuzeit im Großherzogthum Provinz Hessen⸗Nassau genehmigten Ausspielungsplane dürfen ni der zu verloosenden Gegenstände muß mindestens 60% des Erlöses aus de Loose betragen. Friedberg den 5. Februar 1889 . 1 Bekanntmachung. Betreffend: Die Feldbereinigung in den Fluren I., II., IV., V., VI. und VII. der Gemarkung Kloppenheim. Nachdem der Gemeinderath zu Kloppenheim das rubr. Verfahren beantragt hat, solches lichen Behörde als zulässig erachtet und der Unterzeichnete zum Commissär zur Leitung der A Tagfahrt zur Abstimmung der betheiligten Grundeigenthümer auf l Samstag den 16. Februar l. Js, Vormittags von 10 bis 12 Uhr zimmer der Großherzoglichen Bürgermeisterei Kloppenheim anberaumt. Diejenigen betheiligten Grundbesitzer, welche in der anberaumten Abstimmungstag abstimmen, werden als für die Bereinigung stimmend angesehen.. b a Gleichzeitig fordere ich hiermit die außerhalb des Bereinigungsbezirkes wohnenden Ausmärker auf, zur Wahrung ihrer Interessen einen im Bereinigungsbezirk wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Verfahrens nicht mehr erfolgt. ö Friedberg den 28. Januar 1889. Der ends eee 15 Feldbereinigung: r. Wallau. von der Großherzoglichen oberen landwirthschaft⸗ bstimmung ernannt worden ist, so wird hiermit im Amts f 8 fahrt weder persönlich noch durch gehörig Bevoll— mächtigte Bekanntmachung. Betreffend: Die Feldbereinigung in der Gemarkung Bönstadt, insbesondere die Arbeiten des III. Abschnittes.. g f 1 1 Die Arbeiten des III. Abschnittes des rubr. Verfahrens, Zutheilung der neuen Planstücke, liegen in der Zeit vom 7. bis einschließlich s Einsicht offen und findet Tagfahrt zur Entgegennahme von Ein⸗ ar l. Js., Vormittags von 10 bis 12 Uhr Nichterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen sind. Der Vollzugs⸗Commissär für Feldbereinigung: Dr. Wallau. Donnerstag den 21. Febru Friedberg den 4. Februar 1889. n aus dem Kreise Friedb ichenbeschauer für erg. die Gemeinden Schwalheim und Rödgen. Dienstnachrichte Ernannt und verpflichtet wurde: Wilhelm Bingel in Schwalheim zum Le Bekanntmachung. Nachmittag ½¼3 Uhr, findet im Saale der Winde cker'schen Brauerei in Friedberg ein Vortrag des Land⸗ u Peter statt über:„Die Lage des Obstbaues in der Wetterau, Obsthandel und Obstverwerthung und Förderung des vereine.“ Da der Saal nur bis 5 Uhr zur Verfügung steht, wird um pünktliches Erscheinen gebeten. Zu recht zahl⸗ lle Freunde des Obstbaues eingeladen. Dienst, Vorsitzender der landw. Sektion Friedberg. Sonntag den 10. Februar, wirthschaftslehrers Dr. vo Obstbaues durch Obstbau reichem Besuch werden a eck, zuletzt in Okarben, 2. Schieber, Edmund, von Der Großherzogliche Amtsanwalt: Krämer. 1. Wagner, Heinrich, von Groß-Buf f Personen, bezüglich deren Aufenthaltsort Auskunft begehrt wird: RNeusch, zuletzt in Oka rben. Friedberg den 2. Februar 1889. ——— —.— 2 1 Deutsches Reich. Darmstadt. Postpersonalnachrichten. Angestellt ist der Post⸗ Praktikant Kretzmähr in Darmstadt als Post⸗ Sekretär. Versitzt sind die Post-Sekretäre Berger von Mainz nach Magdeburg, Elsner von Worms nach Bingen, Mühlpforth von Mainz nach Darmstadt, Reimann von Mainz nach Friedberg, der Oberpostassistent Klöppinger von Mainz nach Worms, der Postverwalter Langenfeld von Groß Gerau nach Worms, unier Ernennung zum Post— Assistenten, und der Post Verwalter Weiß von Heldenbergen nach Altenstadt. Berlin. Prinz Carl von Schweden kommt, der„Voss Ztg.“ zufolge, Mitte Februar behufs eingehender cavalleristischer Studien nach Deutsch— land. Er wird sich einem vom Kaiser noch zu bestimmenden Cavallerie-Regiment anschließen, allen Uebungen desselben beiwohnen, aber per— sönlich nicht an denselben theilnehmen. Sein Aufenthalt in Deutschland wird bis zur Been— digung der großen Herbstmanöver dauern, mit nur kurzer Unterbrechung im Juli, wo er einen Besuch in Stockholm zu machen gedenkt. — 5. Febr. Der Reichstag genehmigte ohne Debatte die Convention mit dem Freistaat Sal— vador. Bei der dritten Lesung des Etats be— tont Kardorff die Nothwendigkeit der Getreide— zölle. Liebknecht spricht sehr abfällig über die Steigerung der Ausgaben, die Maßnahmen der Regierung in Elsaß Lothringen und die Colonial— politik. Nur eine gründliche Reform im Sinne der Socialisten könne helfen. Nach weiteren Ausführungen von Rickert und Hartmann schließt die allgemeine Besprechung. Beim Etat des Reichskanzleramts bringt Munkel den Fall Geffcken zur Sprache. Durch die Veröffent— lichung der Anklageschrift habe sich der Reichs— kanzler über das Reichsgericht zu Gericht gesetzt. Die Veröffentlichung sei mit der ganzen Rechts— ordnung unverträglich. — Die„Nordd. Allgem. Ztg“ meldet im schroffsten Gegensatze zu den vom Präsidenten Cleveland dem Congresse vorgelegten Schrift— stücken, daß der hiesige Gesandte der Vereinig— ten Staaten von Nordamerika der diesseitigen Regierung Eröffnungen in Sachen Samoas bis— her nicht gemacht hat. Mr. Pendleton habe das Auswärtige Amt seit mehreren Monaten nicht be— sucht und demselben seit der vor einigen Wochen erfolgten Wiederübernahme seines Postens amt— liche Mittheilungen seiner Regierung über Samoa überhaupt nicht gemacht. — Der Verfasser des Artikels, die„Dynastie Bismarck“, ist der Redacteur der„Pall Mall Gazette“, Stead, wenigstens wird dieser als solcher genannt. Ausland. Oesterreich Ungarn. Wien, 4. Febr. Nach dem festgesetzten Ceremoniell fand gestern Abend 9½ Uhr die Uebertragung der Leiche des Kronprinzen aus dessen Gemächern in die Hof burg⸗Pfarrkirche behufs Ausstellung statt. Die Leiche wurde vorher durch den Hofburgpfarrer eingesegnet. Im Burghofe harrte unkerdessen eine tiefbewegte Menschenmenge. In den Kirchen fand heute Vormittag unter außerordentlichem Andrang feierlicher Trauergottesdienst statt; in der evangelischen Kirche waren u. A. anwesend: der deutsche Botschafter Prinz Reuß mit Ge— mahlin und dem Botschaftspersonale, die Ge— sandten Württembergs, Dänemarks, Schwedens, der Schweiz, Prinz Gustav von Sachsen Weimar, der Erbprinz von Lippe-Schaumburg, das Her— zogspaar von Cumberland, die Prinzessin Marie von Hannover, der Herzog Elimar von Olden— burg. Sämmtliche Kirchen waren schwarz aus— geschlagen.— 5. Febr. Der Menschenandrang zur Besichtigung der Leiche des Kronprinzen war so ungeheuer, daß das militärische Spalier einigemale durchbrochen wurde, wobei mehrfache Verletzungen und Obnmachtsanfälle vorkamen. — Als Grund des Selbstmordes wird nunmehr angegeben, der Kronprinz habe mit seiner Frau unglücklich gelebt, sei aber lediglich allein hieran schuld. Als charakteristisch für das Verhältniß des verstorbenen Kronprinzen Rudolph zu seiner Gemahlin, der Kronprinzessin, wird dem„Fr. J.“ von zuverlässiger Seite der Umstand mit— getheilt, daß der Kronprinz sich im Laufe des vorigen Monats mit Umgehung des Kaisers und der diplomatischen Vertretung Oesterreich-Ungarns beim Vatikan direkt an Papst Leo gewandt habe, um eine Scheidung seiner Ehe und die Ermäch— tigung zu einer eventuellen Wiederverehelichung zu erlangen. Der Papst ließ das betreffende Schriftstück an den Kaiser gelangen und es kam zwischen diesem und dem Kronprinzen ob dieses unbegreiflichen Schrittes des letzteren zu einer ernsten Auseinandersetzung. Seitdem war eine tiegehende Verstimmung beim Kronprinzen be— merkbar. Eben dieser Schritt beim Papst be— weist aber gerade die Unzurechnungsfähigkeit des Kronprinzen.— Der Kaiser und die Kai— serin, die sehr erholungsbedürftig sind, sollen beabsichtigen, Samstag zu einem sechswöchent— lichen Aufenthalt nach Gödöllö zu reisen.— Von dem angeblichen Verzicht des Erzherzogs Karl Ludwig auf die Erbfolgefrage ist in un⸗ terrichteten Kreisen nichts bekannt. Frankreich. Paris, 5. Febr. Präsident Carnot nahm die Demission des Justizministers Ferrouillat und des Unterstaatssecretärs der Colonien, Delaporte, an und ernannte den Deputirten Guyort Dessaigne(radikal) zum Justizminister. Portugal. Lissabon, 5 Febr. In der Kammer verlas der Präsident einen königlichen Erlaß, welcher in Folge lärmender Zwischenfälle, wodurch die Adreßdebatte unterbrochen werden mußte, die Sitzungen auf den 5. April vertagt. Amerika. Washington, 5. Febr. Der deutsche Reichskanzler, Fürst Bismarck, schlug der Unionsregierung vor, daß die im Jahre 1887 in Washington stattgefundene Conferenz in Berlin erneuert werde. Afrika. Sansibar. Einer Reutermeldung von hier zufolge trafen hier Briefe des Missio— närs Mackay, welcher jüngst aus Uganda ver— trieben wurde, ein. Dieselben sind aus Usam— biron vom 26. Nov. datirt und enthalten die Mittheilung, das Mackay keine direkten Berichte über Stanley und Emin Pascha erhalten, daß neue Umwälzungen in Uganda stattgefunden, Kiwiwa von Arabern abgesetzt und durch einen jüngeren Bruder ersetzt worden sei. Vor der Absetzung habe Kiwiwa eigenhändig zwei Araber, die Haupturheber der Vertreibung der englischen Missionäre, getödtet. Der Buͤrgerkrieg wüthe in Uganda, mehrere Deutsche seien nach Lamu abgereist. Aus Stadt und Land. C. T. Friedberg. Gemeinderaths- Sitzungen vom 28. Januar und 4. Februar.— Die Versammlung nahm Kenntniß von den ihr durch den Vorsitzenden gemachten Mittheilungen betr. Beschwerde einer Anzahl von Gewerb treibenden über die beschlossene Einführung einer Getränk steuer und theilte dem Vertrags-Entwurfe zwischen den Loosholz Berechtigten der Burgvorstadt und der Stadt ihre Zustimmung— Die Stelle eines Stadtbaumelsters soll in der„Deutschen Bauzeitung“ ausgeschrieben werden. — Für die durch Tod erledigte Stelle elner Todten Aus⸗ kleiderin wurde Ausschreiben im Oberhessischen Anzeiger beschlossen.— Sitzung vom 4. Februar. Der Vorsitzende berichtete über die letzte Sitzung in Reichelsheim, welche das Comité zur Erbauung der Nebenbahn Hungen— Fried; berg abgehalten hat. Im Laufe dieser Woche soll sich zur Betreibung der Angelegenheit eine Deputation nach Darmstadt begeben. Auf Ersuchen Ph. Werner's soll die Wasserleitung bis zu dessen Bauplatz in der Sandgasse gelegt werden, unter der Voraussetzung, daß Gesuchsteller die Hälfte der Kosten übernimmt. Bezüglich Ausdehnung der Canalisirung durch die Sandgasse bis zur Kalser— straße bleibt Beschlußfassung vorbehalten. Telepbonleitung nach Ober⸗Rosbach—hier Genehmigung zur Aufstellung der nöhigen Stangen in der Kaiserstraße— wird nicht be— anstandet.— Es wird dem Vorsitzenden infolge Aus⸗ schreibens Großherzoglichen Kreisamts bezüglich Verthei— lung des Strafdritttheils unter die Poltzeibediensteten an— heimgestellt, geeignete Vorschläge zu machen. Allerlei. Stettin, 4. Febr. Der dänische Dampfer„Uffo“ wurde durch Treibeis im Haff unweit der Kalserfahrt in zwei Theile geschnitten und ist gesunken. Der Stettiner Dapfer„Holsatia“ wurde durch Treibeis leck und sank in der Swine. Die Mannschaft und die Passagiere sind geretett. Danzig, 4. Febr. Das hiesige Barkschiff„Theodor Behrend“ ist an der holländischen Küste gescheitert. 13 Per⸗ sonen, darunter der Kapitän mit Frau und Kindern, sind ertrunken. Wien, 4. Februar. Gestern Nacht wurden hinter Niepolomice in Galtzien durch eine ungeheure Erder— schütterung die 5 Meter hohen Weichseldamme durch⸗ e Brüf fel, glück ereignete sich nach dem„Fr. J“ gestern bei Grs⸗ nendael an der Linie Brüfsel-Namur. Als der nach 9 Uhr von hier abgegangene Personenzug bei Grönendael unter einer Brücke fuhr, stürzte diese ein. Das Unglück ist viel schrecklicher, als ursprünglich angenommen wurde. Von 217 Reisenden blieben nur 50 unversehrt, 14 sind todt. Wie verlautet steht die Verhaftung zweler Eisen⸗ bahnbeamten bevor. London. Das Aerzte⸗Collegium in London(College haltenen Sitzung eine Resolution an, welche Mackenzie wegen Veröffentlichung seines Buches„Friedrich der Edle“ in strengen Aus drücken tadelt. Die neue Dienst-Anweisung für die Hebammen im Großherzogthum Hessen. Vor wenigen Tagen ist eine neue Dienst-Anweisung für die Hebammen erschienen, welche an die Stelle der Instruktion vom Jahre 1842 tritt und auf deren Befol⸗ gung die Hebammen von nun an eidlich verpflichtet wer⸗ den. Die Nothwendigkelt dieses Erlasses hat sich nicht allein als Folge gewisser Veränderungen auf dem Geblete der Gesetzgebung, z. B. bezüglich der Beurkundung des Personenstandes, sondern ganz besonders auch im Hin⸗ blick auf die neuesten Fortschritte in der Geburtshllfe, vor allem in der Erkenntniß der Ursachen und in der durch diese ermöglichten Verhütung des Wochenbettfiebers, als dringend nothwendig erwiesen. Während eine Reihe von Bestimmungen, die sich auf das Benehmen der Heb— ammen gegen die ihnen vorgesetzten Behörden, gegen die Aerzte und gegen ihre Berufsgenossinnen, sowie auf das allgemeine Verhalten gegen die ihrer Fürsorge anvertrauten Personen beziehen, gegen früher keine wesentlichen Verände— rungen erfahren haben, sind auf der anderen Seite mehrere Vorschrlften neu aufgenommen worden, welche in ihrer weiten Bedeutung den in den letzten Jahren unterrichteten Hebammen Schülerinnen zwar bereits von ihren Lehrern eingeschärft worden, welche jedoch für die Verhütung zewisser Krankheiten so überaus wichtig sind, daß es angezeigt erschien, sie der Dienstanwelsung ein⸗ zuverleiben und sie auf diese Weise den Hebammen noch ganz besonders zur Nachachtung zu empfehlen. Wenn man auch zugestehen muß, daß das Wochen⸗ bettfieber seit den letzten 2—3 Jahrzehnten— Dank dem Tief blick und Forschungselfer einsichtsvoller Aerzte— vor⸗ nehmlich in den Entbindungs⸗Anstalten ganz bedeutend ab⸗ genommen hat, so darf man sich doch nicht verhehlen, daß die Zahl der Todesfälle, welche durch diese Krankheit ver— anlaßt werden, immer noch eine recht bedeutende ist. Wie viele junge Mütter ihr noch zum Opfer fallen, wie viel Familienglück noch durch sie zerstört wird, das ist den Aerzten erst recht zum Bewußtsein gekommen, als die im Jahre 1877 in Preußen zusammengetretene sog. Wochen⸗ bettfieber Commission den ziffernmäßigen Nachweis dafür erbrachte, daß das Wochenbett-Fleber in Preußen mehr Todesfälle veranlaßt, als Pocken und Cholera zusammen⸗ genommen, jene Krankheiten, welche, wo sie auftreten, Schrecken und Furcht erregen. Wird ferner in Erwägung gezogen, daß nur ein Theil der vom Wochenbettfieber be— fallenen Frauen an dieser Krankheit stirbt, ein weit größerer zwar mit dem Leben davon kommt, aber für den Rest des Lebens siech und elend und zur Arbeit und zu freu— digem Lebensgenuß unfähig bleibt, dann wird erst die Tiefe des Elends ermessen, welches die Krankheit über die Frauenwelt und mittelbar über die Famtlien zu ver— hängen vermag. Und doch gehört das Wochenbett-Fieber zu den ver— meidbaren Krankheiten! So niederdrückend diese Thatsache im Hinblick auf die große Zahl derjenigen Frauen, welche bätten gerettet werden können, erscheinen muß, um so größer ist die Verantwortung derjenigen, welche mit der Kenntniß von der Vermeidbarkeit des Wochenbettfiebers an das Lager hilfsbedürftiger Frauen herantreten. Der größte Theil der Verantwortung fällt den Hebammen zu, welche ja unter den heutigen Verhältnissen den bei weitem größten Theil der vorkommenden Geburten zu leiten haben. So lange man über die Entstehung des Wochenbett— fiebers noch wenig Sicheres wußte und bei der Aufsuchung der Ursachen desselben noch völlig im Finstern tappte, be⸗ schuldigte man bald Gemüthseindrücke, bald Diätfehler, bald gewisse Boden und Witterungs⸗Einfluͤsse als Ursachen, wie sie ja für so viele Krankheiten bald mit Recht, häu⸗ figer mit Unrecht herhalten müssen. Erst om Schlusse des 6. Jahrzehnts unseres Jahrhunderts begann es auch auf diesem Gebiete zu tagen und es war ein österreichi⸗ scher Arzt, der zuerst mit Erfolg seine Forschungen auf den Gegenstand richtete und zu neuen Studien anregte. Ihm verdanken wir die Erkenntniß, daß das Wochenbett⸗ fieber nichts anderes ist als die Folge einer Wund- Ver⸗ giftung d h. eine Erkrankung, welche durch Uebertragung eines Giftes auf die bei der Kreissenden entstandenen inneren Wunden in derselben Weise hervorgebracht wird, wie sich zu einer äußeren, z. B. einer Kopfwunde Rose, fortschreitende Eiterung oder Brand gesellen kann. Der Ursprung des Giftes ist verschteden: das eine Mal ent⸗ stammt es einer kranken Wöchnerin, das andere Mal einer eiternden Fingerwunde, in einem dritten Falle wird es einer Leiche entnommen oder es hat wohl auch ein Kopf⸗ rosekranker den Ansteckungsstoff geltefert— lauter einzelne Möglichkeiten, mit deren Aufzählung ihre Zahl noch lange nicht erschöpft erscheint.(Fortsetzung folgt.) Berloosung. Meiningen, 1. Februar. Gewinn ⸗Zlehung der Meininger 7 fl. Loose. S. 684 Nr. 2 4000 fl. S. 8881 brochen. Die ganze Gegend ist überschwemmt. Nr. 49 2000 fl. Serie 553 Nr. 46, S. 2148 Nr. 34, S. 3275 Nr. 32 300 fl. Ein entsetzliches Eisenbahnun⸗ of Physicians) nahm in einer am Dienstag Abend abge⸗ Fr b f Joer Dezinn — S — 1 ae + Dr. Friedrich Curschmann 517 1 a 0 0 5 5 15 7 N 5 denn na,(Ein Nachruf von einem ehemaligen Schüler.) Holz 5 Verstei gerung Das endael 14 Auch er stieg in das Todtenreich hernieder 5. 4 2 i 3 ane wii 0 7 1 e immer nun in Gottes Frieden. in der Fürstlichen Oberförsterei L ˖ ch. ehrt 10. as Staub gewesen, ward zum Staube wieder, Dienstag den 12. Februar, von Vormittags 10 U i 1* 0 8 2. 5 9 hr an, sollen aus den Distrikten Kellersberg und i weser ese))... ⁵²˙·. Höler, Garbentescher Seite, öffentlich versteigert werden: ö . Ls durch das Land schon wehte Frühlingsluft, 48 Rm. Buchen- Scheithol 108 Rm. Kiefern⸗Stockhol ondon(0%, Da mußt er sinken in die Todtengruft. N Kicer⸗Ainihelhe 840 Bucher Wegen holz, 9 Abend 0 Und die wir an der Todtenbahr gestanden, 18 Buchen Prügelholz 0 300 Eichen⸗ 5 elche Waden, Herbeigeeilt von ferne und von nah, FElcken⸗ 5 3180 Nadelholz-Wellen drich der bt Die wir im Schmerze uns zusammenfanden, 80„ Klifern⸗ 2 5 Ob des Verlustes trauernd standen da, 10 Stück Eichen Bauholz, 4,93 fm haltend, Fr 1 Empfanden erst an dunkler Todtenbahr, 117 Stück stiefern Bauholz, 86,17 km haltend, Hebammen 0 Was uns der Mann im Leben alles war. ca. 1100 Fichten⸗Stangen, 15 416 fen haltend. en. 0 Der Gattin sank er hin als der Gefährte, Die Zusammenkunft ist auf dem Weg von Lich nach Garbenteich beim Distrikt Kellersberg. end Awess Den Kindern fehlt das treue Vaterherz; Lich am 30. Januar 1889. Dr. Dieffenbach. 5 Stelle 1 Dem Bruder starb der e ee. 5 518 uf deren Den greisen Vater beugt der jähe merz; a l 3 V licht on. ö Uns ward der Freund, 00 Lehrer 9 5 0 0 3 er eigerung bat ssch ni 1 Der uns das Herz erzog, bereichert unser Wissen. f 2 21 N 1 0 Galle 28150 e deen 1 eh ee 915 in der Fürstlichen Oberförsterei L ˖ ch. onadung des„ e Montag den 11. Februar, von Vormittags 10 Uhr an, sollen aus den Distrikten Meilbach und 101 im Fin. Nein! 10 ist 188 9. Mönchwald öffentlich versteigert werden:. ö N eburtshülfe, Wenn erst des Grames Thränen sin gestillt: 4 Rm. Klefern⸗Rundscheitholz, 2420 Buchen⸗Wellen, zumeist sehr gute„Forstwellen“ n und in der„Er war ein Mann“— und hinter ihm im Scheine 6„ Buchen ⸗Prügelholz, aus der„Stangenheege“, n an a Lag was uns Alle bändigt, das Gemeine. 10 5 0 1 55 5 13800 Eichen⸗Wellen, e Reihe 0. Flefernn. 2390 Kiefern Wellen, amen der Hebh⸗ 90 u Kiefern⸗Stockholz er, gegen di. Handel und Verkehr. 5 1 77 110 done anf 10 Erlevperg, 5. Febr. Fruchtpr. Matzen M. 19.25 1275 Stück Fichten Stangen für Weißbinder, Wagner und zu landwirthschaftlichen Zwecken geeignet. b f ge neten bis W. 00.00, Korn M. 16.25. 60.00, Gerste M. 14.50 e e e e br, Se re lächen Beründe. bis 15.50 Hafer M. 13.50— 13.75. Alle Preise verstehen 5 5 anderen Sei sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund. vorden, e Friedberg, 6. Febr. Buttermarkt. Butter kostete Jag a erpa tung. letzt pe d M. 0.80— 0.90. Eier 1 Stück 6 Pf. 5. a 5 ban dhe e 5 N Dienstag den 26. Februar l. J., des Nachmittags um 2 Uor, wird die der Gemeinde ar berel 5 8 8 2a Jsraelitischer Gottes dienst in Friedberg.[Cleeberg, im Kreise Usingen, zustehende und am 20. März d. J. leihfällige Jagd, bestehend st. Häuser Wittwe. s wichtig ind, Siabbathfeier vom 9. Februar 1889. aus 584 Hectar 88 Ar Wald und 584 Hectar 31 Ar Feld und Oedland auf die Dauer von n en. n b 1 5 6 9 5 9 Jahren in dem hiesigen Rathhaus öffentlich verpachtet. 8 1750 ee Somstag Nachmittag 3 Uhr 30 Min. Es wird bemerkt, daß dieser Jagdbezirk kaum eine Stunde von der Bahnstation Butzbach das Wochen⸗ Sabbathausgang 5 Uhr 50 Min. entfernt ist. - Dank dem Wochengottesdlenst von Sonntag den 10. Februar an Cleeberg, den 1. Februar 1889. Aerzte— vor⸗ Morgens 6 Uhr 45 Min., Nachmittags 4 Uhr 15 Min. Der Bürgermeister. bedeutend abs Freitag den 15. Februar 1889: Klein⸗Purim. 52⁴ Keil. r 8 e Krankhelt ver D f 8 8 5 U 5 l 5 e Oeffentliche Aufforderung. Holzversteigerung. Holzversteigerung e Die den nachbenannten Personen zugeschriebenen Mittwoch den 13. d. Mts., Vormittags 10 Uhrsin den Gräfl. Solms⸗Rödelheim'schen ö 1 1 10 Immobilien, anfangend, werden in dem Hoch-Weiseler Gemeindewald, Waldungen eee eee Gemarkung Wohn bach: Distrikt Bomröder Schloß und Sauheck: g a 0. sog. Wochen⸗ a. Katharine Weck Ehefrau des Heinrich Brück 8 3 Im Revier Wickstadt werden verstelgert: r ene eee eee, D. den 12. Feb Vormittags 9 uhr achwels dafür daselbst, 1 289,5, 2 Eschen⸗Stämme, 0,41 Festmeter, enstag en 12. Februar, Vo 0. Preußen mehr b. Heinrich Brück und Frau, geb. Weckmann, daselbst, 130 Fichten⸗Stämme, 55 Festmeter, 90 Eichen Stämme mit 37,25 ebm Inhalt(Wagner lern zusammen. 1X 336, IX 336 1 8 2 Eschen⸗Derbstangen, 0,14 Festmeter, bolz), 75 5 o sie auftreten, sollen veräußert werden, es kann jedoch das unbeschränkte 7 Fichten Derbstangen, 0,47 Festmeter, 40 Nadel-Stämme mit 12,90 ebm Inhalt, er in Erwägung Eigenthum, sowle die Bezahlung des Kaufschillings nicht 34¼0 Raummeter Nadel⸗Knüppel, 428 Nadel ⸗Derbstangen, zu Baumpfählen, Leiter⸗ enbettfieber be⸗ nachgewiesen werden. N 40 Wellen Buchen- und 50 Wellen Eschen⸗Reisig, bäumen, Einfriedigungen u. s. w. brauchbar, in welt größerer Es werden daher Alle, welche Eigenthums- oder] 1010 Wellen Fichten ⸗Reisig, 70 Raummeter Buchen⸗Prügel, für den Rest sonstige Ansprüche hieran bilden zu können glauben, auf⸗ 28 Raummeter Fichten-Stöcke 35 1 Eichen⸗„ 5 und zu freu gefordert, solche binnen 6 Wochen dahier geltend zu meisibtetend versteigert. 50 5 Buchen⸗ und Eichen Stöcke, wird erst die 1 machen, widrigenfalls die Veräußerungsverträge bestätigt Anfang im Dsstrikt Bomröder Schloß, nächst dem 150 5 Buchen⸗ und Eichen Astreisig, srankhelt über und die Einträge in's Mutattons-Verzeichnsß verfügt Isselhäuschen. 140 9 N Back⸗ lllen zu ver⸗ werden. ⸗Weisel 2. Feb 1889. 500 Wellen gemischte Reiser, g 1 Hungen den 30. Januar 1889. W ee Ae e Hoch ⸗Weisel. 700„ Nadel ⸗Reiser, holz r zu den ber⸗ 14 Großherzogliches Amtsgericht Hungen. 516 Wörner. Zusammenkunft im Distrikt Hardt am Eingang des dlese Thatsah? 284 Ittmann. 5 Waldes, zunächst Wickstadt. 5„welche. 1. V Wickstadt den 5. Februar 1889. 5 10 0 6 Bucheubrennholz⸗Versteigerung. Ho 3 er el erun 8 Der Gräfliche Revierförster welche nit dee Montag den 11. und Diensiag den 12. Februar l. J. Mittwoch den 13. Februar d. J., Vormittags 10 Uhr 525 Lubich. ochenbettfebec, werden aus dem Domantalwalddistrikte Wanne(bei sanfangend, kommen im Köpperner Gemeindewald, in den 2 antreten. Der Wallernhausen) versteigert: Distrikten 11, 5, 6, 7 und 8 im 1 0 8 und im. 0 zver eigerung. lã 1 Hebammen zu 1485 Rm. Buchen Scheiter J. Classe, wald in den Schlägen 12, 13 und 19, nachverze chnete Wipe den,. e, n en bel welten 95 5 1 Holzsortimente zur öffentlichen Versteigerung, nämlich: 5 5 lter habn. 354„„ Knüppel, 60 Stück Fichten⸗Stangen 1. und 3. Klasse, anfongend, wird im hiesigen Gemeindewald folgendes b Mochenbelt 11s„ Reisig und 1150„ 9 eee Gehölz versteigert: 15 Aufsuchung 0 344 8 5 ⸗Stöcke. 2„ Bohnenstangen, 1) Im Distrikt Leimenkaut und Seierwies: un tappte, be: Am ersieren Tage kommt der größere Theil des Scheit⸗ 2300„ gemischte Laubholzwellen, 29 Tannen Stämme von 7 Festmeter, b Diätfehler, und Knüppelbolzes, am zweiten Tage dessen Rest und 1000.„ Birken Reisigwellen,. 210 Stück Tannen⸗Stangen 1. Klasse, als Ursochen, sämmtliches Reisig und Stockholz zum Ausgebot. Zu 100 Raummeter Kiefern⸗Scheit- und Prügelholz und 240 1 7 2 lt Recht, bäu⸗ sammenkunft jedesmal Vormittags ½ 10 Uhr bei 3925 Stück Nadelholzwellen. 8 5* 8 f N om Schluse Forsthaus Finkenloch. Großh. Forstwart Weitzel Die Zusammenkunft ist am Eingang des Bimstein⸗ 2) Im Distrikt Buchenhardt Nr. 8 und 9: un es au) daselbst ist mit Ertheilung weiterer Auskunft beauftragt. weges. 18 Stück Eichen Stämme von 26 Festmeter, 1 österteschl, 0 Konradsdorf, 28. Januar 1889. Köppern den 5. Februar 1889. 5 4 Raummeter Eschen⸗Nutzholz, 50 ungen au 1 Großherzogliche Oberförsterei Ortenberg. Der Bürgermeister 25 5 Eichen⸗Pruͤgel, 115 gt. 431 Hoffmann. 52 See. 8 Sac e 0 2 N 2 7 U Buchen⸗Knüppe Mochenbelt⸗ 3 1 e Die Selle einer Todtenauskleiderin! Bekanntmachung. e dee 5 1 Elchen⸗„ Ucbertragung ist vakant geworden und soll anderweit besetzt werden. Die am 31. Januar im hlesigen Gemeindewald ab⸗* 7 entsandenen Bewerberinnen wollen sich bis zum Montag den 11. d. M. gehaltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste 3) Im Distrikt Griebelsheck: 5 cht wird, bei der unterzeichneten Stelle anmelden. brtag auf den 11. Februar bestimmt worden 48 Raummeter Buchen-Knüppel. bande Rol Friedberg den 6. Februar 1869. Fa e le lden. e Der Anfang ist im Distrikt Selerwies. n, Der liche Bürgermeisterei Fri N 8 i Michel bach(Kreis Usingen) den 4. Februar 1889. n kann. Großherzogliche germeisterei Friedberg. Großherzogliche Bürgermeisteret Hoch⸗Weisel. 8 8 eine Mal 1 532 Steinhäußer. 537 Wörner. 325 1 1 5 ster 1 r. F———— 8 dere Mol! 86* N.* 1 f sichli U. I— , rr 4, HK! Ein lüchliger Uerwaller, Trppafferdichir fer de deten 9 5 einzelne teh ver Pfund M. 1.0, 1505 1005 1 1 verheirathet, aber kinderlos, welcher 16 Jahre beim Fach 9 a er ich b 5 k 1 5 155 lange gebr.„ 5„ 1.40, 1.50, 1.60 und 1. ist und gute Zeugnisse hat, sucht sofort Stelle. Offerten 456 Alleinverkauf G. Schulhof. 2 5 Friedr. Wagner, an die Exped. d. Anz. 182 8 e 1 5 5* 477 vorm. Theis& Müller. 2 2 2 Fi re „%. ed e B g, Wee, Alle Sorten Spielkarten] Ein noch fast neues Break Zichung g. 1 D is nebst Zubehör sofort zu vermiethen. 5 steht billig zu verkaufen. 5 1 2 350 bei 88 Georg Gross. Wo? sagt die Expeditton des Anzeigers. 421 — 78.— Feuerversicherungsbank für Deutschland zu Gotha. Auf Gegenseitigkeit errichtet im Jahre 1821. Bekanntmachung. 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Bei demselben sind auch die seitens der Theilnehmer zur Erheiterung der Gesellschaft beabsichtigten Produktionen anzumelden. 436 Der Vorstand. 1 8„Germania“ zu Nieder Rosbach bei e roh daselbst 5 ab, wozu freundlich einen B 0 1 einladet Anfang 7 Uhr. 52⁰ Der Vorstand. Weißzeng aller Art wird fein gearbeitet: Herren⸗Oberhemden 80 Pf, Wollene Herrenhemden 50„ Bettbezug mit 2 Kissen 115 5 Frauenhemden 1 Kinderhemden 90 75 bei Frau Rrahner, wohnhaft in der Burg. 521 im Lochmann'schen Haus. Schlitten und Schlittenschellen 535 empfiehlt Ph. Dan. fümmich. Frischer Labberdan, Sprotten, Fettbücklinge, Speckbückinge, Uralcabiar 530 bei Wilne Im Fertseh. Herren⸗ und Damen Regenschirme, Schirm Reparaturen billigst bei 533 C. Kalbfleisch. Ein großes Zimmer mit Cabinet, Küche mit Wasser versehen, Keller,(Kaiserstraße) ist zu vermiethen. 160 Danksagung. Für die vielen Beweise der herzlichsten Theilnahme sowohl während der Krankheit, als auch bei der Be— erdigung unseres lieben Gatten, Bruders, Schwagers und Onkels Thomas Thomas sprechen wir hiermit naseren tlefgefühlten Dank aus. Friedberg am 5. Februar 1889. 28 Die trauernden Hinterbliebenen. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme aus nah und fern bei der Beerdigung unseres lieben Sohnes, Bruders und Schwagers Harl Wissmer, sowie für die vielen Blumen- und Kranz-Spenden und die trostreiche Grabrede des Herrn Pfarrers Schöner da— hier, sprechen wir hiermit unseren tiefgefühlten Dank aus. Kaichen den 5. Januar 1889. 527 Die trauernde Familie Wißmer. ———— Verantw. Red.: Carl Bindernagel. Druck und Verlag von Carl Bindernagel. Sonntag den 10. e d. J bält der Gesang⸗ Schriftliche Anfragen unter K. F. befördert die Expedition des Anzeigers. 318 — Bette Herre 1 Of 1 0 u ert af ‚ pieh! erthei lichen wolle