Dienstag den 21. August. 408. 0 141 un Runte le Flaicht mit Clas 3 Liagig. Altider, 74, Stlabet 1 2 Techüle A pbollct. Haciel 1 Söhne“ 1 b k, FColluc l 1 orhängt 1 fle. ö 1200 6 1 — 7* des Obstes anfertigen oder besitzen. ringen, daß die Kaiserin Friedrich den Inhalt don Essen morgen in Berlin eintreffen und 9— Zu der bereits gemeldeten Erklärung der Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Kreisblatt für den Kreis Friedberg. brrhessischer Anzeiger. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. auswärtigen Einsendern Annoncen: die einspaltige be 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 11 Pf., Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von oweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Centralkirchenfonds, Rechnungsrath Jost Amtlicher Theil. Betreffend: Den Voranschlag des evang. Centralkirchenfonds für 1888/89, hier die auf die Lokalkirchen— und milden Stiftungsfonds ausgeschlagenen Umlagen. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die evangelischen Kirchenvorstände des Kreises. Wir beauftragen Sie, für baldige Auszahlung der in nachstehend abgedrucktem Auszuge genannten Beträge an den Rechner des evang. in Darmstadt, zu sorgen. M. Pf. M. Pf. M. Pf. M. Pf. Büdesheim 196 29 Florstadt 1100 43 Langenhain 26 90 Nieder ⸗Eschbach 36 15 Butzbach, Kugelhaus— Friedberg pia corpora 200— Muͤnzenberg 6 16 Ober⸗Eschbach 20— fonds 59 23 Groß Karben 84 61 Nauheim 5 57] Ober Rosbach 40— Fauerbach v. d. H. 22 70 Klein Karben 3 62 Nieder-Erlenbach 130 24 Ostheim 7 05 Friedberg den 17. August 1888. M. Pf. M. Pf. Reichelsheim 156 86 Staden 221 47 Rendel 239 92 Trais⸗Münzenberg 26 93 Rodheim 4 69 Weckesheim 13 40 Schwalheim 35162 Wohnbach 135 85 Reichs, Obstausstellung zu Wien. In den Tagen des 29. September bis 7. Oktober l. J. findet zu Wien die vom österreichischen Pomologen-Vereine veranstaltete Reichs⸗ Obstausstellung statt, an der sich auch aus Oberhessen solche betheiligen können, welche Obstdärren und Maschinen und Geräthe zur Verwerthung Friedberg den 17. August 1888. l Es sind außer goldenen und silbernen Medaillen Preise von 100 bis Interessenten können das Programm auf Verlangen durch das unterzeichnete Präsidium Friedelhausen am 11. August 1888. Erledigung. Das gegen August Heinrich Ohm von Bochum erlassene Ausschreiben nehme ich als durch Gendarm Steinbach 1000 fl. ausgesetzt. zur Einsicht erhalten. Der Praͤsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen. Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. in Friedberg erledigt zurück. Der Großherzogliche Amts anwalt en Deutsches Reich. Darmstadt. Der Hülfsgerichtsschreiber Molter in Groß-Gerau wurde zum Hülfsgerichts— schreiber in Darmstadt und der Hülfsgerichts— schreiber Kramer in Darmstadt zum Hülfsgerichts— schreiber in Groß-Gerau bestellt, dem Amtsbezirk des Mepikanischen Consuls Löwenstein in Frankfurt ist die Provinz Oberhessen zugetheilt worden, während die Provinzen Starkenburg und Rhein— hessen zu dem Amtsbezirk des Mexikanischen Con— suls Feldheim in Mainz gehören, dem Fußgendarm Wirth wurde das silberne Kreuz des Philipps— Ordens verliehen. Berlin, 17. August. Der Kaiser beehrte heute den General-Feldmarschall Grafen Moltke, welcher gekommen war um sich ihm als Chef der Landesvertheidigungs-Commission vorzustellen, mit seinem Besuche. — Die Kaiserin Augusta ist in Begleitung des Kammerherrn Grafen v. Ompteda und der Hofdame Gräfin von Schwerin, von Coblenz in Schloß Babelsberg eingetroffen, um dort einige Wochen in stiller Zurückgezogenheit zu verleben. — Die Plaudereien Mackenzie's über Kaiser Friedrich— einen anderen Charakter kann die Schrift nach den vorliegenden Inhaltsangaben nicht in Anspruch nehmen— schreibt das„Fr. J.“, sollen in Kürze das Licht der Welt er— tlicken. Wir begnügen uns, in Erinnerung zu ter Veröffentlichung weder gesehen, noch beein— sußt hat, noch auch irgendwie die Veröffent— chung zu genehmigen oder zu verwehren in die lage gebracht sein wollte. — Der Kronprinz von Griechenland wird einige Wochen hierselbst Aufenthalt nehmen. Madame Adam in der„Nouvelle Revue“, wo— gach sie auf die Ehre der Echtheit des angeb⸗ chen Berichtes des Fürsten Bismarck an Kaiser Friedrich versichert, sagt die„Nordd. Allg. Ztg.“, daß man ihr in Rußland doch keinen Glauben schenken werde, denn das sei durch die dumme Ungeschicklichkeit, die Geschichte der Stettiner Feldmarschalls Grafen Moltke ist sein Neffe, der Hauptmann des Generalstabs v. Moltke ernannt worden. — Der„Times“ wird aus Sansibar ge— meldet, daß die deutsche Gesellschaft, welcher officiell vom Sultan die Verwaltung der Küste verliehen worden ist, in 14 Häfen ihre Flagge zusammen mit der des Sultans unter Geschütz— donner gehißt hat. Eine weitere Meldung aus Sansibar besagt, daß der italienische Geschäfts— träger, welcher seit vier Wochen dort weilt, noch immer es ablehnt, die freundschaftlichen Be— ziehungen zum Sultan wieder anzuknüpfen. — Staatsminister v. Boetticher ist zum Vice-Präsidenten des Staatsministeriums vom Kaiser ernannt worden. Frankfurt a. O., 16. Aug. Beim Dejeuner gab der Oberbürgermeister seiner Freude über den Besuch des Kaisers Ausdruck und schloß mit einem Hoch auf den Kaiser. Der Kaiser sprach seinen Dank für den feierlichen Empfang aus und sagte, er wisse wohl die Bande inniger und treuer Ergebenheit zu schätzen, welche seit Jahr— hunderten das Volk mit dem Hause der Hohen— zollern verbänden. Kaiser Wilhelm J. habe wohl gewußt, wen er auswählte, als er dem Prinzen Friedrich Karl das Commando des dritten Armee— corps übergab. Sein eiserner Charakter, sein mächtiger Wille, sein strategisches Genie be— fähigten ihn besonders, dieses Armeecorps zu führen und die brandenburgischen Kinder zu Soldaten heranzubilden, welche die Schlacht bei Vionville geschlagen. Es sei eine ernste Zeit, Kaiser Wilhelm, Kaiser Friedrich, Prinz Fried— rich Karl und andere große Heerführer, die das Reich schaffen halfen, seien nicht mehr, würden aber in dem deutschen Volke ewig fortleben. Wie die Brandenburger mit eiserner Kraft und unermüdlicher Thätigkeit dem kargen Boden ihren Erwerb abringen, so habe das dritte Armeecorps dem Feinde den Sieg abgerungen. Die Leistungen aber, die es vollbracht, verdanke es dem verstorbenen Prinzen. Es könne keine Rede davon sein, Errungenes wieder aufzugeben. Darüber herrsche nur eine Stimme, daß man Einladung hineinzubringen, verhindert. — Zum persönlichen Adjutanten des General— lieber unsere 18 Armeecorps und 42 Millionen Einwohner auf der Strecke liegen lasse, als nur einen Stein von dem Errungenen sich wegnehmen lasse. In diesem Sinne trinke er auf das Wohl seiner Brandenburger, der Stadt Frankfurt an der Oder und des dritten Armeetorps. Hamburg, 18. Aug. Der gefangene König Malietoa von den Sanuwainseln ist gegenwärtig an Bord eines Woermann-Dampfers und wird demnächst nach Deutschland gebracht. Wiesbaden, 17. Aug. Der Kronprinz von Griechenland ist heute hier eingetroffen. Wie es heißt, wird derselbe als Gast des Königs von Dänemark einen vierzehntägigen Aufenthalt hier nehmen. München, 16. Aug. Den„Neuesten Nach— richten“ zufolge sind gestern in Lindau drei schweizerische Schmuggler beim Ausladen meh— rerer Centner socialistischer Schriften und der neuesten Auflage des„Socialdemokrat“ aus einem mit Mühlsteinen beladenen Segelschiffe betreten und festgenommen worden. — 19. Aug. Der neue baierische Armeein— spektor General-Feldmarschall Graf Blumenthal ist heute hier eingetroffen und von dem Stadt— commandanten und dem preußischen Militär— attach empfangen worden. Der Generalfeld— marschall ist im Hotel zum„Bayerischen Hof“ abgestiegen. Morgen finden Felddienstübungen der gesammten Garnison statt. Dienstag wird sich Graf Blumenthal zur Besichtigung der zweiten Cavallerie-Brigade nach Augsburg be— geben. Ausland. Frankreich. Paris, 16. Aug. In Abbe— ville, wo Boulanger Vormittags eintraf, fanden ebenfalls Kundgebungen und tumultuarische Auf— tritte statt. Boulanger begab sich auf den Fried— hof, um auf dem Grabe des Admirals Courbet einen Kranz niederzulegen. Der Friedhof war von Truppen und Polizei bewacht, welche nur Boulanger den Eintritt gestattete. Beim Heraus— treten hielt Boulanger eine Rede, die solchen Tumult hervorrief, daß die Polizei einschreiten mußte. Mehrere wurden verhaftet. — 17. Aug. In einer Versammlung der streikenden Erdarbeiter theilte der Generalsekretär des Streikbureaus mit, daß die Fonds zur Auf— rechterhaltung des Streiks nicht ausreichten; es r. 3 stehe daher jedem frei, nach seinem Ermessen zu handeln. Die Streike Commission werde jedoch noch weiter in Permanenz bleiben und eine bessere Arbeiter-Organisation vorbereiten. In Folge dessen beschloß die Mehrheit der Streiken— den, die Arbeit wieder aufzunehmen. — 18. Aug. In Corbie(Somme) schoß gestern ein Boulangist mit dem Revolver zweimal auf den Friedensrichter. Die gerichtliche Unter⸗ suchung wurde sofort eingeleitet. In Moseuil (Somme) wurde Baron Watteville bei Aus⸗ theilung von Geld an die Soldaten betreten, sofort verhaftet und in das Gefängniß nach Montdidier abgeführt. Italien. Rom. Im Quirinal sind zahlreiche Arbeiter mit der Herstellung der Gemächer für Kaiser Wilhelm beschäftigt, welcher nicht im Pavillon Lapalazzina, sondern im Quirinal selbst wohnen wird. Der Oberbürgermeister schlug einen Fackelzug vor, an welchem viele Vereine und gegen 10,000 Soldaten theilnehmen sollen. Am selben Abend sollen alle Denkmäler und das Forum romanum bengalisch beleuchtet und am Schluß auf dem palatinischen Hügel ein die ita⸗ lienisch⸗deutsche Allianz versinnbildlichendes Feuer⸗ werk abgebrannt werden. Ferner ist eine Gala— vorstellung im Teatro Argentina und ein großes Musikfest auf der Piazza d'Espagna in Aussicht genommen. Die Municipalität ist mit Vor⸗ kehrungen für Unterbringung der Truppen be⸗ schäftigt, welche für die Heerschau von auswär— tigen Garnisonen herangezogen und für 3 Tage in der Stadt einquartiert werden. Serbien. Belgrad. Die Entscheidung des Consistoriums in der Angelegenheit des Königs— paares wird am 9. September neuen Styls er⸗ folgen. Pyrotschanatz ist zur Königin nach Ver⸗ sailles abgereist wegen nothwendiger Aufklärung in der Scheidungsangelegenheit. Bulgarien. Sofia, 15. August. Wie „Hirsch's Telegraphisches Bureau“ meldet, haben heute Major Panitza, einer der vorzüglichsten bulgarischen Offiziere, sowie die Majore Panow und Popow dem Kriegsminister ihre Demission eingereicht. Rußland. Petersburg. Rußland verhan— delt neuerdings mit Amsterdamer Bankhäusern wegen Aufnahme einer größeren Anleihe. Egypten. Alexandria, 17. August. Einer Meldung des Reuter'schen Bureaus zufolge hat die egyptische Regierung, den Instruktionen der Pforte gemäß, an den italienischen Generalconsul einen Protest gegen das Protektorat Italiens in Zula gerichtet. Suakim. Von hier meldet der Berichterstatter der„Times“ unterm 16. ds.: Die Berichte über den weißen Mann in Bahr-el-Gazell bestätigen sich. Er ist als Abu Dign(Vater der Bärte) bekannt. Seine Streitmacht soll eine enorme Stärke haben. Eine große Anzahl von fast un⸗ bekleideten Männern, wahrscheinlich aus dem Niam Niam Lande oder Denka, ist bei ihm. Mein Gewährsmann legt besonderen Nachdruck auf diese Angabe, welche die Bevölkerung von Char— tum überraschte und beunruhigte und die ein starker Punkt zu Gunsten der Theorie zu sein scheint, daß Abu Dign identisch mit Stanley ist. Der Khalifa entsandte 5000 Mann Fußvock und 200 Reiter via Kordofan nach Fashoda.“ Aus Stadt und Land. 2 Friedberg. Für den Stadikirchenbau Verein hat kürzlich eine wohlthätige hiesige Dame, Fräulesn 1 dankenswerthester Weise 50 M. gesteuert. Solche und ähnliche Gaben bemittelter„Wohlthäter sind sehr will⸗ kommen“(vgl.§. 3, o der Statuten). Es wohnen in Friedberg nicht wenige wohlhabende Leute, und es gibt der Familienfeste und freudigen Gelegenheiten: Hochzeiten, Kindtaufen, Confirmatlon, Beförderungen, Gesundung von Krankheit u. dgl., so viele, wo das frohe und dank bare Herz gewiß gern ein Dankopfer bringt. Welch' schönere Form könnte dieses Dankopfer aber— neben der barmherzigen Liebe zu den Armen— annehmen als zu steuern zur Erhaltung und Wlederherstellung unseres herrlichen Gotteshauses, das unserer Väter Stolz und Freude seit Jahrhunderten war? Auch für größere Ge— schenke und Stiftungen sowie für testamentarische Ver⸗ mächtnisse und Zuwendungen Vermögender wäre unser wiß von Tag zu Tag wachsende Liebe zu unserem Ver⸗ ein auch dadurch, daß sie bei der in den nächsten Tagen beginnenden Erhebung der Belträge pro 1888 möglichst reichlich und moͤglichst ausnahmslos geben. Friedberg. Am Freitag Abend fand, der An⸗ kündigung entsprechend, im Steinhäußer'schen Garten⸗ saale eine Versammlung des hiesigen Zweigvereins des „Ev. Bundes“ statt. Nachdem der Vorsitzende, Schul rath Schmidt, die ziemlich zahlreich Erschienenen, darunter auch etwa 12 Damen, freundlich begrüßt und der Sekre⸗ tär, Seminarlehrer Schüler, verschledene geschäftliche Mit⸗ theilungen, insbesondere auch über die Cireulatlon des Bundes Blattes, der„Kirchlichen Correspondenz“ gemacht hatte, hielt cand. theol. Goebel zunächst einen einleitenden Vortrag über die verschiedenen Luther ⸗Festspiele von Trümpelmann, Devrient und Hans Herrig, deren Eigen⸗ thümlichkeiten und Unterschiede er charakterisirte. Hierauf trugen er, unter Einfügung der nöthigen Zwischen⸗ Er⸗ zählung, und die cand. theol. Vogel und Brlegleb die schönsten und wichtigsten Stellen aus den„Herrig'schen Luther-Bildern“ vor. Dlese gut und begeistert gegebene und vortrefflich gesprochene Vorführung hinterließ einen tiefen und nachhaltigen, in reichem Belfall sich kund⸗ gebenden Eindruck auf die Versammelten und bewies auf's Neue nicht nur die Vorzüglichkelt des Herrig'schen Fest⸗ spiels, sondern auch die unverwüstliche Frische, mit der sich Luther's Gestalt dem deutschen Volksgemüthe ein⸗ gelebt hat. Beschlossen wurde noch, daß im September wieder eine Bersammlung unseres Zweigvereins statt⸗ finden soll. m. Dortelweil, 12. Aug. Heute Nachmittag fand in dem festlich geschmückten Hensel'schen Lokale hier der zweite Bezirkstag der Kriegervereine des Bezirks Vilbel statt. Wie den Umständen nach kaum anders zu erwarten, war die Betheiligung seitens der auswärtigen Vereine eine nur mäßige. Außer Vilbel und Nieder Erlenbach, welche mit ihren Splelleuten an der Spitze erschlenen, hatten Nieder Eschbach und Rendel eine Deputation, die übrigen Vereine Vertreter entsendet. Bezirkspräsident Völker eröffnete mit berzlicher Bewillkommnung die Ver⸗ handlungen und gab unserem Präsidenten Brückmann das Wort, welcher den Gästen und Kameraden Gruß und Dank für ihr Erscheinen entbot und mit einem Hoch auf Katser Wilhelm II. schloß. Der Bezirksschriftführer Lehrer Will nahm nun das Wort zur Berichterstattung über den letzten Verbandstag in Bingen. Als bemerkens⸗ werthe Punkte seien folgende hervorgehoben: erfreulicher Zuwachs des Verbandsvermögens, welches einschließlich Prinz⸗Ludwigstiftung in runder Summe 30,000 M. be⸗ trägt. Weiter wurde auf das neue Unterstützungsver⸗ fahren aufmerksam gemacht. Nachdem vorher die Provi⸗ dentiavergütungen an die Vereine vertheilt worden waren, wurde der seitherige Vorstand durch Acelamation wieder gewählt. Für den nächsten Bezirkstag wurde Okarben, dessen Vertreter den baldigen Beitritt zur Hassta in Aus⸗ sicht stellte, vorgesehen. Nach Besprechung weiterer innerec Bezirksangelegenheiten schloß der Bezirksvorsitzende die Verhandlungen mit einem dreifachen Hoch auf unsern Landesherrn, worauf die Musik:„Heil unserm Fürsten heil“ spielte. Während des nun folgenden Concerts brachte Kamerad Will der Kriegerkameradschaft in be⸗ wegten und zündenden Worten einen Toast. Der am Abend folgende Tanz hielt die jüngere Generation bis in vorgerückter Stunde zusammen. Mögen die in unserem Kreis verlebten Stunden den Kameraden in steter freund⸗ licher Erinnerung bleiben, dem Verbandsleben aber zu Heil und Segen gereichen. Allerlei. Hanau. Der aus dem Gefängniß entsprungene Mörder Morlock ist noch nicht wleder eingefangen wor— den. Die gegentheilige Meldung beruht auf Irrthum. Vom Landgräflichen Hofmarschallamt ist eine Belohnung von 300 Mark für Denjenigen ausgesetzt worden, welcher zur Ergreifung des Morlock Anlaß gibt. Toulon. Eine Feuersbrunst vernichtete in der letzten Nacht die Fourageparks der Kriegs- und der Marine⸗ Verwaltung. Die benachbarten Gebäude wurden gerettet. Ein Offizier wurde leicht verwundet. Der Schaden ist beträchtlich. Rom, 18. August. Der Vulkan auf der Insel Vul⸗ kano begann heute früh, Steine und Sand auszuwerfen. Newyork, 17. Aug. Der Postdampfer„Wieland“ berichtete, als er hierselbst eintraf, über einen Zusammen⸗ stoß, der am 14. August, um 4 Uhr Nachmittags, bei der Sandinsel zwischen den Dampfern„Thingvalla“ und „Geiser“ stattfand. Der„Geiser“ war nach 5 Minuten gesunken; 14 Passagiere und 17 Mann von der Schiffs⸗ besatzung, darunter der Capitän, wurden gerettet, 78 Passagtere und 35 Matrosen erkranken. Die Ueber⸗ lebenden wurden an Bord des„Wieland“ genommen, welcher auch alle Passagtere der„Thingvalla“, zusammen 455 Personen, aufnahm. Letztere versuchte, stark be⸗ schädigt, die Relse nach Halifaz fortzusetzen. Der Klatsch. Zu den vielen räthselhaften Erscheinungen in dem Menschenleben gehört auch die Liebe zum Klatsch. Dieses komisch lautende Wort ist auch nicht ernstlich zu definieren, denn es fehlt ihm ver bestimmte Begriff für wirklich Vorhandenes; man sollte deshalb glauben, er habe keine Be⸗ deutung, und doch ist das Gegentheil der Fall. Der Klatsch ist ein großer Feind der menschlichen Stadtkirchenbau Vereln das denkbar würdigste Obfeet. Hoffentlich beweisen die Bewohner Friedbergs ihre ge— Gesellschaft, er steht wie ein Giftbaum in der⸗ selben, der unaufhörlich Blüthen treibt, und seine bitteren Früchte jedem zu kosten gibt. Er ge⸗ hört nicht zu den Widerwärtigkeiten, denen das menschliche Leben bei der Unvollkommenheit der Dinge hier auf Erden unterworfen ist, er ist von dem Menschen selbst geschaffen, wird von ihm erhalten und gepflegt. Viele können ihn nicht entbehren, würden sich ohne ihn gelang⸗ weilt, unbehaglich fühlen; manchem dient er sogar zur inneren Befriedigung, ist er ein Labsal. Und dabei, das ist das räthselhafteste, sagt sich doch jeder, daß er den Menschen ent⸗ würdigt und erniedrigt, wie kaum etwas anderes. Jeder kennt die boͤsen Folgen des Klatsches, weiß, wie oft er das Familienglück zerstört, den guten Ruf untergräbt, Freunde entzweit und, einmal in Kurs gesetzt, sich in immer haͤßlicher werdender Gestalt lawinenartig verbreitet und 9 — eine Blamage die Folge ist. 9 Der Klatsch besitzt einen geheimen Zauber, er wird geliebt, gehaßt und gefürchtet, aber nie nicht eine greifbare Gestalt. nicht selbst mit ihm befassen will und fern dem Treiben der Menschen seine eigenen Wege geht. Wehe diesem, wenn er sich eine wirkliche oder auch nur vermeintliche Blöße gibt, dann zeigt der Klatsch seine Macht und Verfolgungswuth, der nur selten jemand entgegen zu treten wagt und beweist, wie richtig ein gefeierter Dichter singt:„Die Falschheit herrschet, die Hinterlist bei dem feigen Menschengeschlechte.“ Der Klatsch fühlt sich so recht in seinem Elemente in solchen Orten, wo die Menschen auf einander angewiesen sind und, ihrer Neigung zur Geselligkeit folgend, Vereine und Gesell⸗ schaften gründen, um sich mit einander zu be⸗ freunden und zu amüsieren. Elemente, die diesem löblichen Zwecke hinderlich sein können, pflegt man fern zu halten, nur dem Klatsch, dem Erb⸗ feind der Geselligkeit und des Friedens, kann man nicht verwehren, sich als würdiges Mitglied gleich einzuführen, um der Gemüthlichkeit bald ein Ende zu machen. 5 Der Klatsch ist ein sehr gefährlicher Patron und spielt eine so große Rolle in der Gesell⸗ schaft, daß es sich wohl der Mühe lohnt, die menschliche Natur zu befragen, welche Eigen⸗ schaften derselben ihn haben hervorgehen lassen. Da wird man nicht fehl greifen, wenn man dem Neide, der Mißgunst, unbefriedigter Neu⸗ gierde und ganz besonders dem Bewußtsein der eigenen Schwächen, die man anderen nicht zu⸗ traut, aber um so mehr gönnt, einen großen Antheil beimißt. Besagte Eigenschaften sind leider in der menschlichen Natur vorhanden, man kann sich deshalb nicht über ihr Produkt wundern, um so mehr aber darüber, daß es Leute genug gibt, die über die Bedeutung des Klatsches genau unterrichtet sind und doch sich mit ihm befreunden und ihn zu ihren Zwecken ausnützen. Nahe verwandt und sehr befreundet mit dem Klatsch ist das Klatschen, denn es liefert ersterem die meiste und schmackhafteste Nahrung. Im übrigen ist es als eine die Menschen ernie — sehr bekannt, daß man es nicht beachten sollte, wenn es sich auf die Sphäre beschränkt, in der man es ein gewisses Privilegium genießen läßt Leider ist aber nicht zu leugnen, daß selbst Männer von Ansehen und Wuͤrde nicht immer frei von dem Klatschen sind und unstreitig dem— Dies gilt namentlich von Leuten, die um die und sonstigen charakterlosen Menschen, die überall nicht eher ruht, bis das Opfer gefallen oder 14 0 . Deshalb verfolgt 1 bekämpft, nicht einmal vom Gesetze, denn er hat 1 er auch ungehindert den Harmlosen, der sich utter per if ve s 0.60, Hu 5 Stück M. Ochsen⸗ Fleisch l 1 Fleisch 95 per 100 M. 700 Gie gehaltene e 2 — Eler das M. 18— weiße Be Preiselb 45 Pf., Do werden nachsteh. Maur Schich Kalk, Fri 2979 Doi soll das veransch öffentlie Ba! 0 2975 Ju 2 Freit steigere! stadt 9 drigende Neigung und häufig sogar Leidenschaft so selben oft willig ihr Ohr leihen. Eine unglück liche Naturanlage kann hier nicht als Entschul? digung dienen, vielmehr muß man annehmen, daß es nur als Mittel zum Zweck benutzt wird. Gunst anderer buhlen, von Schmeichlern, Kriechern zu finden sind. Würden sie statt einer ermun⸗ „ kungen erspart. ternden, freundlichen Aufnahme von vornherein Verachtung begegnen, die doch ihr schließlicher Lohn ist, so blieben manchem under ae 1 112 1 1 Hausmo NB. 100 St. M. 25— 50, Kopfsalat M. 3—5, Erbsen per Ctr. M. 12.— 15., grüne Bohnen per Pfund 5—8 Pfennig, Erdbeeren per Pfund 50 Pfennig, neue Nüsse hundert Stück 50— 80 Pf., Pfirsiche per Pfund 70— 00 Pf., Himbeeren 20— 25 Pf. neue Aepfel per Pfd. 12— 20 Pf., Trauben per Pfund 50 Pf., Mirabellen 18 bis 20 Pf., Reineelauden per Pfd. 15— 20 Pf. Frankfurt, 18. August. Wochenmarkt. Erbsen, ganze per Pfd. 12—16 Pf., do. geschälte 14— 18 Pf., Linsen 18—28 Pf., weiße Bohnen 20—22 Pf., neue Malteser Kartoffeln per Pfd. 0—00 Pf., hiesige Kartoffeln per Geschelid 12 Pf., krause Endlvten 6— 12 Pf., Butter per Pfd. M. 1.00— 1.20, Eier das Stück 5—6 Pf., Radleschen 3 Pf. das Päckchen, Römisch Kohl per Portion 40-50 Pf., Blumenkohl per Stück 50—80 Pf., deutscher Kopfsalat per Stück 48 Pf., Zuckerschoten per Pfd. 18— 20 Pf., neue Erbsen per Pfd. 12— 15 Pf., neue grüne Bohnen per Pfund 8—15 Pf., Romainsalat 10 Berloosung. Pappenheimer 7 fl.-Loose vom Jahre 1864. Serien- Ziehung vom 1. August 1888. Nr 14 31 62 67 128 209 214 248 354 363 454 481 568 588 659 732 759 807 947 900 992 1040 1119 1174 1197 1215 1296 1323 1493 1513 1661 1710 1724 1828 2038 2045 2139 2188 2189 2221 2358 2462 25322533 2580 2637 2652 2666 2670 2754 2833 2846 2871 2928 3029 3034 3057 3103 3120 3278 3284 3319 3326 34113422 3452 3455 3491 3518 3560 3590 3713 3754 3763 3790 3876 3938 3970 4033 4036 4061 4065 4076 4096 4140 4172 4205 4272 4399 4458 4488 4496 4530 4566 4662 4670 4704 4725 4739 4754 4770 4816 1838 4871 4893 4947 4996 . 5011 5028 5060 51015119 51345198 5231 5319 5348 5369 5375 5432 5448 5515 5550 5573 5576 5582 5607 5633 5662 5666 5683 5717 5817 5871 5896 5924 5939 5973 6006 6128 6142 6158 6191 6216 6252 6265 6295 enk den 6296 6328 6382 6391 6405 6423 6425 6558 6564 6582 0. 9 0 Eee an(08s 6626 6884 6689 6834 6020 6981 6082 7046 7065.„e Pf Auer Wirsing per Stäc 1052 bf, zwiebel mer häzlicher Die Gewinn Zlehung findet am 1. September 1888 statt. per Pfd. 7—9 Pf., Elnmachgurken 100 Stück M. 1 bis nne 1.20, Salatböhnchen 5060 Pf., neue Gurken 4— 15 Pf., 4 3 und Handel und Verkehr. neue Kohlraben per Stück 5—6 Pf, neue Caxrotten das t gesallen oder Friedberg, 18. August. Buttermarkt. Butter kostete Päckchen 10—12 Pf., Krebse per Stück 5—7 Pf., neues per Pfd. M. 1.00— 1.10. Eier 2 St. 13 Pf. Weißkraut per Stück 15—30 Pf., neue Rotherüben per Daheim. Nr. 46 enthält: Kein Glück. Forts— Der vertauschte Rekrut. Schluß.— Der Herzog von Reichstadt. Von G. Egelhaaf. Mit 9 Illustr.— Zu unsern Bildern:„Von ihm!“„Bauerngarten“.— Der Kranich und die Pfauen. Eine Fabel von Schanz.— Ein Mahnwort.— Die Moskitos.— Der Kanal⸗Tunnel — Gesundheltsrath.— Hin und Her.— In unserer Spielecke.— Zwel Beilagen. Repertoir⸗Entwurf der bereinigten Stadt-Theater in Frankfurt. Opernhaus. Dienstag den 21.: Der Trompeter von Säkkingen. Große Preise. Mittwoch den 22.: Lohengrin. Außer Abonnement. Große Preise. Donnerstag den 23. Festvorstellung zu Ehren des III. inter⸗ natlonalen Binnenschifffahrts-Congresses. Der Cid. Große Preise. Anfang 7 Uhr. Freitag den 24.: Die Reise um die Erde in 80 Tagen. Außer Abonnement. Große Preise. Samstag den 25.: Walküre. Große Preise. Sonntag den 26.: Margaretha. Große Preise. Montag den 27.: 9. Vorstellung des Cyelus klassischer 1 ant Jaber, er Witt, aber nie, Gießen, 18. Aug. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 1.00 1.05, Eier 1 St. 5—6 Pf., Käse per Stück 4—8 Pf., Tauben per Paar M. 0.40 bis 0.60, Hühner per Stück M. 0.90— 1.30, Hahnen per Portion 20— 30 Pf., Wachsbohnen per Pfd. 12— 20 Pf., Aepfel per Pfd. 20 Pf., Birnen per Pfund 5— 10 Pf., Zwetschen 20—25 Pf., neue Nüsse per Pfd. 11— 16 Pf., neue Mauskartoffeln per Gescheid 25 Pf., Melonen das Dramen. 9. Vorstellung Zum ersten Male: Die Hermannsschlacht. in 5 Aufzügen von H. von Kleist. Kleine Preise. Schauspielhaus. im Sonder- Abonnement. Drama Stück M. 0.60— 1.20, Enten per Stück M. 1.50—1.80.,] Stück M. 1—3. Ochsen⸗Fleisch per Pfund 60—68 Pf., Kuh- und Rind⸗ Fleisch 45— 541 Pf., Schweinefleisch 5060 Pf., Hammel⸗ Fleisch 54— 64 Pf., Kalbfleisch 40— 46 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.00— 7.00, Zwiebeln per Centner M. 7.00 8.00. Gießen. Der am 14. und 15. d. Mts. dahier ab⸗ gehaltene Viehmarkt, war wie die vorhergehenden Märkte wieder ziemlich stark befahren, es waren aufgetrieben: 1517 Stück Rindvieh und 531 Schweine. Durch raschen Handel war der Markt früh beendet. Nächster Markt Dienstag den 28. und Mittwoch den 29. d. Mts., am letzten Tage auch Krämermarkt. ö Frankfurt, 17. August. Engros⸗ Markt. Hen pro hundert Kilo M. 6.00— 8.60, Stroh pro hundert Kilo M. 5.20—6.00, Butter pro 50 Kilo M. 90- 100, Eler das Hundert M. 4.50— 5.00, Erbsen hundert Kilo M. 18 21.50, do. geschälte M. 20— 30, Linsen M. 28— 45, weiße Bohnen M. 28— 25.50, Mohrrüben 50 Kilo M. 6—8, Preiselbeeren per Pfd. 15 Pf, Aprikosen per Pfd. 40 bis 45 Pf., neue hles. Kartoffeln 100 Kilo M. 5—8, Blumenkohl Arbeits-Vergebung. Donnerstag den 23. d. Mts., Nachmittags um 2 Uhr, werden auf dem Gemeindehaus zu Ober⸗Mörlen Dienstag den 21.: Der Hüttenbesitzer. Große Preise. Mittwoch den 22.: Freund Fritz. Atzemer und sein Sohn. Große Preise. Donnerstag den 23. geschlossen. Freitag den 24.: Fatinitza. Große Preise. Samstag den 25.: 8. Vorstellung des Cyelus klassischer Dramen. 8. Vorstellung im Sonder-Abonnement. Julius Cäsar. Kleine Preise. Sonntag den 26.: Ein Tropfen Gift. Große Preise. Dienstag den 28.: Zu Götbe's Geburtstag. Iphi⸗ genta auf Taurts. Große Preise. Literarisches. Von der iin Verlage von Lipperhelde in Berlin unter dem Titel„Friedrich, deutscher Kaiser und König von Preußen“ von L. Ziemssen erscheinenden Blographie des dahüingeschledenen Monarchen gelangte soeben die zehnte Aeserung zur Ausgabe, welche die Leldensgeschichte Kaiser Friedrichs mit einer tief ergreifen⸗ den Darstellung seiner letzten Tage zu Ende führt. Von dem reichen Illustrationsdruck dieser Schluß-Lieferung erwähnen wir besonders die Einzelbilder: Kaiser Friedrich auf dem Paradebett, Der Trauer⸗Conduet, sowie ein meisterhaft ausgeführtes Porträt der Kaiserin Friedrich. Die Lieferung entbält ferner als werthvolle Beigabe eine Chronologie der wichtigsten Ereignisse im Leben des Kaisers, eine äußerst sorgsame Zusammenstellung, welche eine rasche Uebersicht gewährt und die keine andere Biographie auf zuweisen hat. Das schöne Werk ist somit vollständig. Der Preis eines reich gebundenen Exemplars ist M. 9., des broschirten M. 6. Buxkin⸗Stoff, genügend zu einem ganzen Anzuge(3 m 30 em), feine Wolle und nadelf. zu M. 7.75, Ramm⸗ garn⸗Stoff, reine Wolle, nadelf zu einem ganzen Anzuge zu M. 15.65, schwarzer Tuchstoff, reine Wolle, nadel⸗ fertig zu einem ganzen Anzuge zu M. 9.75 versenden direct“ an Private portofrei in's Haus Buxkin-Fabrik⸗Depöt Oettinger& Co., Frankfurt à. M.— Muster⸗Collectionen reichhaltigster Auswahl bereitwilligst franco. 2963 Wegen Aufgabe des Detailgeschäfts verkaufen zum Selbstkostenpreis Pulver, Blei, Schrot, Patronen, Hülsen, Pfropfen u. Blättchen. ee& Müller 9 3* Versteigerung. Dienstag den 28. 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Tiefbetrübt theilen wir die Trauernachricht mit, daß es dem Allmächtigen gefallen hat, unseren innigstgeltebten Bruder und Onkel, den Herrn Michael Christian Dorn, Kaufmann und Posamentier zu St. Petersburg, hier bei seinen Geschwistern beute Mittag halb 12 Ubr nach kurzem Krankenlager in ein besseres Jenseits abzurufen. Friedberg den 19. August 1888. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Mittwoch, Nachmittags 5 Uhr, statt. Besondere Einladung erfolgt nicht. Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen sind Blumenspenden verbeten. 2971 S onmerpantoffel 8 1 5— wegen vorgerückter Saison extra billig bei 2908 Heinr. Dient, Usagasse. Gelée-& Einmachg laser, auch mit den neuesten luftdichten Verschlüssen, Bienhoniggläser von genauem Gewichtsinhalt und neuem Versandtverschluß. Ansatzflaschen und steinerne Ein⸗ mach⸗Töpfe in großer Auswahl bei 2000 deors Gross. 73 31 2765 is für Damen. 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