r 1888. Donnerstag den 12. Juli. 2 Sl. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Rreisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Annoncen: die einspaltige Petit eile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördli 8 de i l 30 Pf.; ein Bele elle doweit gettere nicht S 1 585 Buße. em Kreise 11 Pf., Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. —— Amtlicher Theil. 1 Betreffend: Die im Art. 33 des Volksschulgesetzes vorgesehene erweiterte Prüfung. Friedberg den 9. Juli 1888. 1 Die Großherzogliche Kreis-Schulcommission Friedberg an sämmtliche Schulvorstände des Kreises. Die betreffende Prüfung soll für dieses Jahr nach der in der Darmstädter Zeitung veröffentlichten Bekanntmachung vom 2. d. Mts. ** 1 f (vergl. Nr. 186, I. Blatt) im Laufe des Monats November d. J. zu Darmstadt stattfinden. Sie wollen diejenigen Ihrer Lehrer, welche sich dieser Prüfung unterziehen können, auf diese Bekanntmachung aufmerksam machen und denselben insbesondere empfehlen, ihre Gesuche um Zulassung mit den erforderlichen Stempelmarken versehen, nebst den vorgeschriebenen Anlagen spätestens bis zum 1. September l. J. bei uns einzureichen. Dr. Braden. 3 f Bekanntmachung. In Gemäßheit der Instruction vom 2. September 1875 zur Ausführung des Reichsgesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Durchschnittspreise der nachbemerkten Artikel für den Monat Juni 1888 sich folgendermaßen für den Centner berechnen: Hafer M. 7.50, Heu M. 4.40, Stroh M. 4.00. Friedberg den 9. Juli 1888. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Bekanntmachung. 8 Sonntag den 15. Juli, pünktlich 3½ Uhr Nachmittags, findet in Reichelsheim bei Gastwirth Konrad eine Versammlung der Sektion Friedberg des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Friedberg statt, in welcher Landwirthschaftslehrer Dr. Tobisch einen Vortrag über die Frage:„Was kann gegenwärtig zur Hebung des landwirthschaftlichen Betriebes geschehen?“ halten wird. Zu dieser Versammlung werden nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern alle Freunde der Landwirthschaft eingeladen. Der Sektionsvorsitzende. Reitz. Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der Sektion Friedberg wollen vorstehende Bekanntmachung in ortsüblicher Weise veröffentlichen. Friedberg den 8. Juli 1888. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Verpflichtet wurde: Margaretha Reul von Heldenbergen als Gemeindehebamme. Ausschreiben. Friedberg den 9. Juli 1888. Um Auskunft über den dermaligen Aufenthaltsort des Heinrich Larz von Sarnau, des Franz Ehrhardt von Kirch- Brombach, des Karl Heinrich Spamer von Usingen und des Christian Malenschein von Wächtersbach wird ersucht. Der Großherzogliche Amtsanwalt. Hill. Programm für die XXVII. Wander⸗Versammlung des Oberhessischen Bienenzüchtervereins zu Nidda am 16. Juli 1888. Am 15. Juli: Abends 8 Uhr: Vorberathung des Ausschusses mit dem Lokal— Comité im Gambrinus bei Herrn Gastwirth Uhl. Am 16. Juli: I. Vormittags 8— 10 Uhr: Besichtigung der Ausstellung und Vornahme praktischer Demonstrationen an Stöcken; 9 Uhr Versteigerung von 4 Krainer und 2 Italiener Völkern nebst den zu erwartenden Schwärmern, den übrigen Woh— nungen und 10 Kilogramm Kunstwaben im Garten des Herrn Lehrer Hotz; 9½ Uhr dusschußsitzung. II. Verhandlungen der Generalversammlung, beginnend von präels 10 Uhr an, und zwar: a. einleitende Berichterstattung des Vorsitzenden; b. Rechnungsablage; „ Wahl der Prämiirungs⸗, Ankaufs- und Verloosungs-Commission; d. Referat: ) des Herrn Lehrers an der Präparanden-Anstalt zu Lich Wagner über„die Haus— llene in ihrem Wesen und Treiben“; 2) des Herrn Pfarrer Weygand über die Thematen: a.„Welcher Bienenwohnung gehört der Vorzug“? b.„Wie kann man aus dem beßten Volke Königinnen in beliebiger Anzahl erzlehen“? III. Wahl des nächstjährigen Versammlungsortes; IV. Beschluß wegen Subvention der Zweigvereine; V. Honigmarkt und Prämitrung; VI. Gemeinschaftliches Mittagessen um ¼́2 Uhr; VII. Verloosung(diese soll bis gegen 3 Uhr beendigt sein, so daß jeder seinen Gewinn mitnehmen kann). Ganz unabhängig von der üblichen Verloosung sollen entweder 2 Völker, oder en Volk, eine Wohnung und Utensilien unter die anwesenden Mitglieder frei ver— loost werden. Das Freiloos ist persönlich in Empfang zu nehmen. VIII. Gesellige Unterhaltung Abends. Alle unsere Mitglieder nebst den Vereinen in beiden Hessen, Nassau und Heuznach, sowie alle Freunde der Blenenzucht laden wir hiermit zu zahlreichem Besuch freundlichst ein. Ortenberg den 14. Juni 1888. Für den Vorstand: Ellenberger. Auf Ansuchen des Vorstandes sind seltens der Stadt Nidda folgende Herren u einem Localeomité zusammengetreten, nämlich die Herren: Bürgermelster Rullmann, 67 Braun, Lehrer Bach von Langsdorf, Stadtverordneter Bechtold, Abge— urdneter Erk, Stadtverordneter Fischer, Lehrer Hoß, Kaufmann Jost, Gerichtsvollzieher Steckbrief. Kuhn, Kaufmann Lorz, Veterinärarzt Mail, Kaufmann Rappolt, Gemeinde-Einnehmer Reuning, Bildhauer Ringshausen, Gärtner Teute, Rentier Uhl und Rechner Zell. Diese von dem lebhaftesten Wunsche beseelt, daß die diesjährige Wanderver— sammlung sich zu einer glänzenden gestalten möge, laden hiermit zu recht zahlreicher Betheiligung freundlichst ein, mit der Versicherung, daß sie alles aufbieten werden, um ihren Gästen frohe Stunden zu bereiten. Zur gefl. Kenntnißnahme diene noch Folgendes: 1. Die Wanderversammlung nebst Ausstellung und Honigmarkt findet im„Gambrinus“ statt. 2. Alle Gegenstände für die Ausstellung und den Honigmarkt sind unter der Adresse des Herrn Gastwirths Louis Uhl(Gambrinus) zu Nidda franeo bis zum 14. Juli einzusenden. Dieselben müssen mit einer Ettkette versehen sein, welche den Namen des betreffenden Herrn Ausstellers und die Preisangabe enthält. 3. Nur Mitglieder des Oberhessischen Bienenzüchter-Vereins und der mit ihnen verbündeten Vereine haben das Recht aus— zustellen. 4. Diejenigen, welche ausstellen wollen, haben dies unter Angabe des erforderlichen Raumes bis spätestens zum 12. Jull bei Herrn Lehrer Hotz anzuzeigen. 5. Es können nur selbstgezüchtete Bienen und selbstgeernteter Honig, sowie gut ge— arbeitete Gegenstände der Imker prämtirt werden. 6. Die Ausstellung von Schleuder⸗ und Wabenhonig ist nur gestattet, wenn ersterer in Gläsern mit Pergamentpapier verschlossen und letzterer ebenfalls durch Verschluß gegen den Andrang von Bienen geschützt ist. 7. Alle Mitglieder des Oberhessischen Vereins und der verbündeten Vereine haben gegen Vorzeigen ihrer Legitimatlonskarten freten Zutritt. Nichtmit⸗ gliedern, die Mitglieder des Localeomité's und deren Familten ausgenommen, ist der Eintritt gegen Vorzeigen eines Looses oder Zahlung eines Eintrittsgeldes von 20 Pf. gestattet. 8. Sowohl am Abend des 15. Juli, als auch am Morgen des 16. Jult findet Empfangnahme der Gäste seltens des Loealeomité's am Bahnhofe statt. 9. Nach den Verhandlungen am 16. Jull findet um ½2 Uhr ein Mittagessen im„Gambrinus“ zu 1.50 M.(ohne Wein) statt. Diejenigen, welche an demselben Antheil nehmen wollen, werden gebeten, dies gefälligst beim Eintritt in das Versammlungslokal, spätestens aber bis 10 Uhr durch Einzeichnung in die Liste zu bekunden. 10. Zu der um 12 Uhr beginnenden Verloosung sind Loose à 50 Pf. das Stück bei den Präsidenten der Zweigverelne, den Mitgliedern des Localeomité's und am Tage der Ausstellung an der Kasse zu haben. Nidda den 15. Juni 1888. Im Auftrag des Local-Comité's: Rullmann, Buͤrgermeister. Der Plonter Maurer Jean Enders, der 2. Compagnie, geboren am 5. Februar 1867 zu Paris, Frankreich, deutscher Natlonalltät(Hesse), auch in Deutschland zogen, hat sich am 1. d. Mts., Nachmittags 212 Uhr, aus der Kaserne entfernt und ist der Fahnenflucht verdächtlg. Verhaftung und Ablieferung an dle nächste Milltärbehörde. Beschrelbung. Größe: 1,66; Gestalt: kräftig; Kinn: rund; Nase: stark; Bark: keln; besondere Kennzeichen: Narbe links an der Nase in Hohe der Augen syricht nicht französisch; Kleidung: Waffenrock, Tuchhosen, Mütze, Halsbinde, Hemde, Unterhose, kurze Stiefeln; Ausrüstung: Koppel und Säbeltroddel; Seitengewehr Nr. 39 Metz den 3. Juli 1888. Pionter-Batalllon Nr. 16. Deutsches Reich. Darmstadt. Der Professor Dr. Kittler wurde für die Zeit vom 1. September 1888 bis dahin 1889 zum Direktor der technischen Hochschule, der Kanzleigehilfe Henning zu Darm— stadt zum Ministerial⸗Kanzlisten, die Militär— anwärter Fischer von Ottendorf, Imbescheid von Butzbach, Feyh von Wallernhausen und Nickels von Zwingenberg zu Steueraufsehern ernannt; in den Ruhestand wurden versetzt: die Steuer— aufseher Gieg zu Groß-Umstadt und Fey zu Mainz. Darmstadt, 10. Juli. Gestern Abend ist der Erbgroßherzog nach Kiel abgereist, um seine Schwester, die Prinzessin Heinrich von Preußen, nach Wolfsgarten bei Langen abzu— holen. Die Prinzessin trifft dort am Samstag Abend ein. Das großherzogliche Hoflager wird deshalb morgen von Fürstenlager Seeheim nach Wolfsgarten verlegt. Nächsten Sonntag wird auf Schloß Heiligenberg zu Jugenheim der Ge— burtstag des Prinzen Alexander von Hessen und der Gräfin von Erbach-Schönberg(geborenen Prinzessin von Battenberg) gemeinschaftlich ge— feiert, an welcher Feier die ganze großherzog— liche Familie, sowie Prinzessin Heinrich von Preußen theilnehmen werden. Berlin, 9. Juli. Viceadmiral Graf Monts ist unter vorläufiger Belassung als Chef der Marinestationen in der Nordsee zum comman— direnden Admiral ernannt und zur Admiralität in besonderer Stellung als vorläufiger Chef der Admiralität versetzt. — Die Pacht„Derschawa“, auf welcher der russische Kaiser dem Kaiser Wilhelm ent— gegenfährt, wird von zwei russischen Kriegs— schiffen begleitet sein. Sobald Kaiser Wilhelm die„Derschawa“ betreten hat, dampfen das russische und das deutsche Geschwader nach Kronstadt, wo die Landung stattfindet und wo— selbst am Lande der kaiserliche Gast mit allen militärischen Ehren empfangen wird. Von Kron— stadt geht nach dem officiellen Empfang die Fahrt nach Peterhof. In der Begleitung des Zaren auf der„Derschawa“ wird sich mit Rück⸗ sicht darauf, daß Graf Herbert Bismarck den Kaiser Wilhelm begleitet, auch v. Giers befinden. — Unter dem Titel: Die Krankheit Kaiser Friedrichs III. sind nunmehr die Berichte der deutschen Aerzte erschienen. Dieselben beginnen mit einer Darstellung der ersten Erkrankungs— erscheinungen zu Beginn 1887 von Professor Gerhardt und zeigen sofort, daß nicht nur die deutschen Aerzte das Uebel sogleich erkannt, sondern daß sie auch die Mittel besaßen, es erfolgreich zu beseitigen, wenn nicht das unheilvolle Eingreifen Mackenzie's und seiner Helfershelfer sie daran gehindert hätte. Es ist eine ganze Reihe furcht— barer Anklagen, alle unter protokollarischen Be— weis gestellt, die da gegen diesen Mann er— hoben werden. Jeder der deutschen Aerzte ist in der Lage, den Beweis zu führen, wie Mackenzie von Anfang an roh, hinterlistig, falsch und un— geschickt eingegriffen und wie nur ihm die Schuld beizumessen ist, wenn Kaiser Friedrich heute im Grabe ruht. Nicht Mackenzie allein, sondern seine deutschen Mitschuldigen in der Presse und anderswo finden eine Verurtheilung in dieser Schrift, welche mit dem Sectionsbefunde ab— schließt, die Giltigkeit haben wird für alle Zeiten: sie handelten allesammt wider besseres Wissen! Leipzig, 9. Juli. Das Reichsgericht ver— urtheilte Dietz wegen Landesverraths, Beiseite— schaffung von Actenstücken und Diebstahls zu 10 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrver— lust. Die Ehefrau des Dietz wegen Beihilfe zum Landesverrath zu vier Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust, den Färbereibe— sitzer Appel wegen Beihilfe zum Landesverrath zu neun Jahren Festung und einem Jahr Ge— fängniß. Ausland. i Brüssel.„Etoile belge“ erhält eine Depesche aus Boom vom 8. Juli, derzu— folge ge der Wahl Unordnungen ent⸗ standen, wobei die Gendarmerie auf die Menge feuerte und Mehrere verwundete. Frankreich. Paris, 9. Juli. Auf dem gestrigen Bankett in Rennes griff Boulanger f die Kammer auf das Heftigste an. Es sei die höchste Zeit, vollen Verfassung ein Ende zu machen. den Wahlen bestätigen, daß die Auflösung der Kammer und die Revision der Verxfassung der der Kaiser von Brasilien sei wiederhergestellt und“ werde sich am 5. August in Bordeaux zur Heim, einzige Wunsch eines jeden Franzosen sei. — Aus Aix les bains wird gemeldet, kehr einschiffen. Aus Stadt und Land. Darmstadt, 9. Juli. Fürst Alexander von Batten berg schwebte gestern, nach dem Fr. J., in größter Lebens; gefahr und entging derselben nur durch ein Wunder. Der Fürst fuhr gestern gegen Abend durch den Herrenweg nach dem Stettbacher Thal. Hierbei scheute das Pferd an einem Abgrund und der Fürst stürzte sammt Wagen und Pferd denselben hinunter. Der Fürst blieb an einem Strauche hängen, Pferd und Wagen stürzten jedoch bis ins Stettbacher Thal. Fürst Alexander erlitt einige schmerzhafte Quetschungen, jedoch keine gefährlichen Ver— wundungen. Auch das Pferd erlitt nur Fleischwunden, keinen Knochenbruch, und der Wagen konnte ebenfalls noch leidlich ganz nach Hause gefahren werden. Allerlei. Frankfurt a. M., 8. Juli. Der vermeintliche Compliee Langner's, der sich nachher als ein Münzver⸗ brecher entpuppt haben sollte, ist wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Constantinopel, 9. Juli. Vorgestern Abend um⸗ zingelte eine 45 Mann starke bulgarische Brigantenbande die Bahnstation Bellova(Ostrumelien) und schleppte als Gefangene zwei österreichische Staatsangehörige fort, den Agenten der Gesellschaft Vitalis und denjenigen der Ge— sellschaft Baron Hirsch. Zsraelitischer Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 14. Juli 1888. Beginn: Freitag Abends 7 Uhr 10 Min. Samstag Morgens 8 Uhr. Samstag Nachmittags 4 Uhr. Sabbathausgang 9 Uhr. Wochengottesdienst von Sonntag den 15. Juli an Morgens 6 Uhr, Abends 8 Uhr 50 Min. Dienstag den 17. Juli 1888: Fasten des neunten Ab. Bekanntmachung. Die Lieferung von 200 Centner Steinkohlen(Knabbel— kohlen), 10 Centner zerkleinertem Tannenholz und 3000 Stück Braunkohlen(Preßklötze) für das hiesige Amts— gericht soll auf dem Wege der Submission vergeben 2 werden und sind die desfallsigen Offerten spätestens am 30. d. Mts. dahier einzureichen. Friedberg den 9. Juli 1888. Der Gerichtsschreiber Großherzoglichen Amtsgerichts: 2569 Weber. Submission. Das Anfahren von 3000 Stück Formklötzen und 12,000 Stück Preßklötzen ist zu vergeben. Offerten, pro 100 Stück bemessen, sind innerhalb 3 Tagen bei uns einzureichen. Bis Anfang August muß das An— fahren beendigt sein. Auch soll die Lieferung von Petroleum für das Jahr 1888/89, das nach Bedarf von den Seminardienern abgeholt wird, vergeben werden. Offerten wollen wir vor dem 15. d. Mts. entgegennehmen. Friedberg am 11. Juli 1888. Großherzogliche Direktion des Schullehrerseminars. 2575 Schäfer. Bekanntmachung. Die Anlieferung von M. Pf 50 ebm Basaltsteinen, veranschlagt zu 250— 50 ebm Qarzitsteinen 200— 10 ebm Usakies 35— Das Setzen dieser Steine und das Messen des Kleses 32 50 Sowie das Kleinschlagen von 100 ebm Basalt⸗ und Quarzlitsteinen 480— soll öffentlich vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen auf unserem Büreau zur Esnsicht offen und Gebote sind längstens bis zum 20. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, bei uns einzu— reichen. Bad ⸗ Nauheim den 10. Juli 1888. Großherzogliche Badedtrektion Bad-Nauheim. 2576 F. Bienhoniggläser, von genauem Gewichtsinhalt, 99 Versandt⸗Honig⸗ gläser mit Nickelblechschrauben(Neu!) in großer Aus— wahl und bei Parthten zu Engros-Preisen empfiehlt 2312 Georg Gross. Sommer- . Untersacken und Unterhosen in größter Auswahl, erstere von 50 Pf. an, sowie Schweiß⸗ Socken in bekannter guter Qualität empfiehlt äußerst billig 22ʃ 6 Heinr. len, Usagasse. Holz- Versteigerung. 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Näheres bei Herrn Hof-Uhrmachet Mayer, Kaiserstraße, gegenüber dem Hötel Trapp, 115 2557 selbst einige Bilder ausgestellt sind. dieser Kammer und dieser unheil⸗ Die Stimme des Volkes müsse sich jetzt hören lassen zum Wohle der Republik und bei den vorbereiten vorm. K. Friedrich, neben der Post.“ 2567 Nähnal ö ate + d „ den. 5 doͤren 1 8 2 den* laß een b Nustase delle * agen de * . Tal Ben Tal Ben i Billigste Bezugsquelle für Schneider, 1 Cabab . Waben i Tens eu „der 1. J. Keim, ef K Müll agen un. inge 5 „ 5„ —— ————— 90 Pf. an, * . eingelöst, 1 age 2509 Adam Gimbel dahier Roher und gebrannter Kaffee, Zucker Spezereiwaaren⸗Versteigerung. Donnerstag den 12. d. 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Juli findet bei Harmonie- und Tanzmusik das Kirschen- fest statt, wozu freundlichst eingeladen wird. 2556 Einladung. 15 2570 Sonntag den 15. und Montag den 16. Juli findet zu Dorn-Assenheim das 3. Be- 2566 zirksfest nebst Fahnenweihe statt. 11—12½ Uhr: Empfang und Begrüßung der ankommenden Kriegervereine. 2„ Aufstellung des Festzuges. NB. Näheres besagen die Programme. Programm: Das Comité. Einladung. 500 Sonntag den 15. und Montag den 16. Juli d. J. findet dahier das Fahnenweihfest des Gesangvereins„Kirchenchor“ statt. Von 12—2 Uhr: Empfang der auswärtigen Vereine. Um 2 Uhr: Aufstellung des Festzuges. Alle Freunde des Gesanges werden hiermit freundlichst eingeladen. Bemerkt wird noch, daß Herr Gastwirth Thuy aus Vilbel die Festwirthschaft über— nommen hat. Ober⸗Mörlen den 8. Juli 1888. Anzeige. Auf bevorstehende, am 15. und 16. Juli d. stattfindende Fahnenweihe des hiesigen Gesangvereins bringe meine Wirthschaft 51 Metzgerei in empfehlende Erinnerung. 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Druck und Verlag von Carl Bindernagel. 14 1 1 1 1 7 „as — Da aus Se probato und der gericht Philipp Be Schuwa blulg un — zufolge guf der Kopenha gehen ge 1 ollen di lurdt ho — 2 der oblig Ortes thäl ben sehr ihren Wo stiel ugenlei