1 AKicht ein nd Nude 8 lr, 2 Mit Tag;. Jux Uhr 77 klinge, andern, 1 erluel etten 1 cstraßt. Amer ‚ chen „ elle 1888. Donnerstag den 2. Februar. . 4. Oberhessischer Anzeiger. Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch und Freitag Abend ausgegeben. Areisblatt für den Kreis Friedberg. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. Annoncen: die einspaltige Petitzeile 15 Pf., ö i z lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 11 auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns hal Pf., Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf en), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. Annoncen von Für die Monate Februar und Marz kann auf den„Oberhessischen Anzeiger“ bei der Verlags-Expedition mit 67 Pf., dei den Poststellen mit 1 Mark abonnitt werden. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Statistik und Rechnungsführung der Krankenkassen. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Buͤrgermeistereien der Diejenigen von Ihnen, welche uns in daß die vorgeschriebenen neuen Bücher angeschafft worden sind, werden an baldige Betreffend: Die Feldbereinigung und Gemarkungstheilung in der gemeinsamen Gemarkung de Nachdem von den Ortsvorständen zu Groß— des Gesetzes vom 28. September 1887 betreffend d ist, wird hiermit Tagfahrt zur Abstimmung der anberaumt und zwar findet die Abstimmung statt: in Klein-Kar Diejenigen betheiligten Grundeigenthümer, welche in mächtigte abstimmen, werden als für die Friedberg, 25. Januar 1888. Betreffend: Das Vormundschaftswesen. Das Großherzogliche Amtsgerich Wir sehen der Einreichung der Rechenschaftsberichte für das bis längstens J. Februar l. J. entgegen. Die — — Verein Hilfs-Kassen des Kreises. Befolg unserer Verfügung vom 6.. Bekanntmachung. ie Feldbereinigung gestellt und solches von d betheiligten Grundeigenthümer auf Mittwoch den 13. Februar l. J. anberaumten der sigung stimmend angesehen. 1 r Gemeinden Groß e ben Vormittags von 10—11 Uhr, in Groß-Karben Nachmittags Abstimmungstagfahrt weder persönlich Friedberg den 31. Januar 1888. rte mit Gemeindekrankenversicherung, die Vorstände der Ortskrankenkassen und der eingeschriebenen Mts., Amtsblatt ohne Nummer, noch nicht angezeigt haben, Erledigung erinnert. Großherzogliches Kreisamt Friedberg Dr. Braden. und Klein⸗ Karben. und Klein⸗Karben der Antrag auf Ausführung des rubricirten Projektes nach Maßgabe r Landes commission für zulässig erachtet worden noch du Der Commissär Wallau, Großherzoglicher Amtmann. edberg den 2. Januar 1888. t Friedberg an die Bormünder und Curatoren im Amtsgerichtsbezirk. inf und des Nachweises der Zi Zinsenbeischreibung, unter zu stellenden Vormundschaftsrechnungen sind längstens bis zum 30. April l. Vorlage der Einlageb üchlein, 1 1 0 Jahr 1888 1 eiüzureichen. Nichteinhaltung dieser Fristen hat unnachsichtlich eine Ordnungsstrafe von 3 Mark zur Folge. Sellheim. Weber. Deutsches Reich. Grund clalister Aden ze Berlin, 30. Jan. Der Reichstag setzte heute die e kleir— Berathungen über das Soctalistengesetz fort, Als erster Umgeger Kre auch Redner ergreift der Abg. Bebel das Wort; er vermisse den Ar 0* irgend welche neuen durchschlagenden Gründe für die Gesetzbuches mit Me a 1 ne Verschärfung; der kleine Belagerungszustand und die sprec 2 a 8 Ausweisungen hätten nichts genützt, sondern nur er- selen 5 J 3 3 bittert und den Agitatsonseifer vergrößert. v. Kardorff wur 5 N att 4 n 3 5 N spricht namens der Reichspartei für die fünfjährige Ver- die Vorlage, betreff die Aufn. er We far ferdeneg von g nn längerung und die Versch ärfung des Gesetzes, hält aber mullarische 5 an n. Bulgarie. Pbilippope die Expatriirung für unwirksam. Windthorst sogt, di Posen n Prozeß gegen S awins ki dinand wird heute nach Burgas Soelaldemokratie sei eine wahre Pest, die man auf Leben und Genossen, wegen Theilnahme an geheimen Verbin Rußland. Petersbur Ni und Tod bekämpfen müsse, aber nur mit rechten Mitteln. dungen, wurde beute d f Urtten venkündet: 9 Milit W. russischen Der Reichstag verwies das Soctalistengesetz schließlich an eine 5 en enn e in Petersburg. Es 28 gliedrige Commission.— 31. Jan. Der Reichstag ge Aerkum aan 12 1 s ende Heetfü ere e die nebmigte den Gesetzentwurf über die Unterstützung der Fa- Von den übrigen N. e e 8 r dan elen milien der in den Dienst eingetretenen Mannschaften in zweiter monatlichem Gefängniß verurtheslt und 4 Freigelprechen(Kiew) Noe(Ddesso! und Dor 45 zau⸗ Lesung unter Streschung der von der Commission be— traßburg, 29. Jan Wegen Verdachts ne sowiz der Hetman der don ken, Fürst schlossenen Bestimmung, daß bel den Unterstützungen für Landesverraths wist der Apotheken Girard in Schirmeck Swialopolk Mürsty. Es ent bein sollten diese Verwandte der Ehefrau des Eingetretenen ein Anspruch(der sich ebenfalls mit der Brseftaubenzucht e gegen wärt ctersburg sich befin en Generale be auf Ersa vom Reich nicht platgreifen soll, im Uebrigen[verhaftet worde Aus rufen sein, im Kriegsfalle Armeen zu befehligen, und es durchweg nach den Commissionsanträgen. Bei der fort Ausland. ist vielleicht auch kein bloßer Zufall, daß diese Feldherren gesetzten Berathung des außerordenklichen Heeresetats Schweiz. Bern. Der Buündesrath hat der„K. unter Vorsitz des Obercommand n im türkischen Kriege, wird der Bau(iner Kaserne in Hanau in nochmaliger Ztg.“ zufolge gegen d Boltzethauptmann Fischer, wegen des Großfͤrsten Nikolaus des Aelteren, in eine Come Abstimmung genehmigt. Die übrigen Etatsposten wurden Mittheilungen über Maßnahme gegen die Soelalisten an misston zusammengzetreten sind, um angeblich über ver— gleichfalls bewilligt. Der Reichstag genehmigte noch den Bebel und Singer, eine Untersuchung angeordnet schiedene Reglements Berathungen zu pflegen Elat des Reichs justizamts, wobei Wünsche nach Herab— Frankrelch. Paris, 30. Jan. Ueber die durch 8 15 N nn setzung der Gerichtskosten und Anwaltsgebühren wieder- einen kürkischen Poltzelbeamten n Damaskus im fran i holt ausgedrückt wurden, sowie den Etat des Reichs Elsenbahnamts, wobel Bundeskommissär Schulz bemerkte, er könne keine bestimmte Zusicherung wegen der mehr seltig befürworteten Aufbesserung der Gehälter der Reichs elsenbahnbeamten geben Wle verlautet, wird eine Rede des Reichskanzlers zur Soclallstenvorlage auch bel der zwesten Lesung nicht erwartet, dagegen bei der zwelten Lesung der Wehrvorlage. — 31. Jan. Das Abgeordnetenhaus erledigte den Etat des Innern. — 31. Jan. Dle Doctoren Mackenzie, Howell, Krause, Schrader und Bramann nahmen gestern elne Untersuchung des Kehlkopfes des Kronprinzen vor. Die Aerzte waren einstimmig der Ansicht, daß eine Operatton unndͤthig und die Athmung eine durchaus normale sel. Der Kronprinz machte gestern einen Spaziergang und eine Spazlerfahrt — 31. Jan. Der Bundesrath stimmte den Anträgen Preußens und Hessens wegen der erneuten Anordnungen zoͤsischen Consulargebäude erfolgte Verhaftung von fran— zöͤsischen Staatsangehörigen aus Algier meldet das Journal „Paris“, die Pforte habe eine sirenge Untersuchung des Vorgang s anempfohlen. Contreadmiral Obry, welcher eine französische Flottenabtheilung in den Gewaässern bei 49 befehligte, set angewiesen, sich mit dem Panzer schiff„Vauban“ und zwel Avisos sofort nach Beyrut zu g begeben, um diefranzoͤsischen Stagtsangehoͤrigen bebetwalger [Erregtheit der muselmanischen Schweden. Stockholm, Vietorla(Tochter des Großherzogs von Baden; ist selt einigen Tagen erkrankt und muß gegenwärtig das Bett hüten. Die letzte Nacht verlief zlemlich ruhig. Die Un päßlichkelt schelnt gastrischer Natur zu sein Itallen. Rom, 31. Jan. Der„Esereito“ meldet: Starke Genteabthellungen errichten berelts in Sahatt Verschanzungen, um es gegen einen Handstrelch zu schützen Vevölkerung zu schützen Jan. Kroyprinzessin daß die russische Gesandtschaft in Bukarest mit einem Ste lknecht derselben vorgeko falles die Beziehungen zu den rumäntschen aß lich eines n Zwischen⸗ Behoͤrden ein⸗ gestellt habe, für unbegründet. Der Vorgang set ohne jede Bedeutung. Es wurden diesbezüglich Erklärungen erbeten und ertheilt. Darauf beschränkte sich Alles, was vorgekommen. Der Boͤrsenberichterstatter des„Journ. de St. Pet.“ sagt, es sei überfluͤssig, das Gerücht von der Aufnahme einer neuen russischen Anleihe in Paris als unsinnig zu bezeichnen. Er habe erst vor einigen Tagen die zu er greifenden Finanzmaßregeln dargelegt und seitdem sel sicher keine Aenderung eingetreten. Der„Pol Corxesp.“ zufolge zieht man in russi schen Regterungskreisen die abermalige Entsendung eines Sahatt wird morgen besetzt und das Hauptquartier dahln diplomatischen Vertreters nach Rom behufs Wiederauf⸗ nahme dirteter Beziehungen zum Vatican in ernste Er— wägung Aus Stadt und Land. Friedberg. Bezüglich des Artikels in der letzten Nummer des Anzeigers über die Erbauung eines Zellen⸗ gefängnisses ist zu ergänzen, daß außer den genannten noch weitere bohe Beamte von Darmstadt sowie Kreis rath Dr. Braden zugezogen waren und zu berichtigen, daß die Stadt Friedberg keinen freien Grund und Boden angeboten hat, auch dies schwerlich zu thun in der Lage sein dürfte, da dies eine Ausgabe von 60- 70tausend M. für die Stadt bedeuten wurde. Friedberg. Wir machen an dieser Stelle nochmals auf den heute stattfindenden Vortrag des Capitäns Bade über seine Reise in Grönland aufmerksam und möchten rathen, sich rechtzeitig mit Billeten zu versehen, da zu erwarten steht, daß der Vortrag diesmal noch stärker be sucht werden wird als dies bereits bet dem ersten Vor trag der Fall war. —t. Friedberg. Am vergangenen Freitag sprach in dem hiesigen Volksbildungsverein Seminar Lehrer! Dr. Karg vor einer zahlreich erschlenenen Zuhörerschaft über:„Fremdwort und Fremdwörter-Unwesen.“ Nach“ dem der Redner zunächst den bedeutungsvollen Unter schied zwischen Lehnwort und eigentlichem Fremdwort klargemacht, ersterem unter dem Gesichtspunkte der kul— turellen Entwicklung eines Volkes volle Berechtigung zu erkennt und auch betont hatte, daß das Lehnwort immer auf volksthümlichem Wege in die Sprache hereinkommt, ging er zu dem eigentlichen Gegenstand seines Vortrages über und zeigte, wie, im Gegensatz zu diesem noth— wendigen Herübernehmen fremder Sprachbestandtheile. im Laufe der Jahrhunderte und unter dem Einflusse mannichfacher politischer und kultureller Beziehungen zum Auslande, zu verschtedenen Zeiten eine lächerliche Nach— ahmung fremden Wesens plaßgriff und damit verbunden ein Herübernehmen fremder Wörter auch in solchen Fallen, wo kein Bedürfniß vorlag. An der Hand von höchst wirkungsvollen, nicht selten mit viel humoristischem Ge schick geordneten Beispielen zeigte der Redner, wie auf diese Weise eine wahrhaft unheimliche Menge fremder und vorzüglich auch ein ganzes Heer französischer Worker in die deutsche Sprache eindrangen, und wie es diesen Fremdlingen trotz Luthers und unserer größten Dichter — Dank der Eitelkeit gewisser Stände und Berufsarten und Dank der plumpen Nachahmungssucht des gemeinen Mannes— mit der Zeit gelungen ist, sich in der deut— schen Sprache einzubürgern und bis heute zu behaupten. Mit schlagenden Gründen fertigte der Redner sodann die jenigen ab, welche, unter Berufung auf die geringe Bil— dungsfäbigkeit unserer Sprache, die Einführung der Fremdwörter rechtfertigen und den bereits herkömmlich gewordenen das Wort reden wollen. Auf Grund unseres Wortschatzes wies er nach, daß gerade die deutsche Sprache an Stämmen eine der reichsten und mit Rücksicht auf Neubildung von Formen schier unerschöpflich ist Und er begrüßte es als das Vorzeichen einer auch nach dieser Seite hin sich vorbereitendea Erstarkung des deutschen Volks bewußtseins, wenn man in unseren Tagen behörd— licherseits hier und da mit der zwangsweisen Ausrottung der Fremdwörter begonnen und daß dieses Vorgehen auch bei der breiteren Masse des Volkes Beifall gefunden hat und die eingeführten Verdeutschungen in verhältnißmäßig kurzer Zeit sich völlig eingebürgert haben. Redner wies auf die Bestrebungen des„Allgemeinen deutschen Sprach— vereins“ hin und schloß mit dem Gedanken, daß es die Pflicht eines jeden gesinnungstüchtigen Deutschen sein müsse, wenn auch in bescheidenem Kreise, so doch immer nach Kräften mitzuwirken an dem Werke der völligen Aus— rottung aller entbehrlich en und verdeutschbaren Fremd wörter, damit der wiedererlangten nationalen Einbeit unseres Volkes im Laufe der Jahre auch eine Sprache an die Seite trete, die ihre Wörter und Formen aus Dem schöpfen, was unser eigen ist, und ein würdiger Aus druck deutschen Fühlens und Denkens sei. Allge⸗ meiner Beifall belohnte den Redner für seinen schönen, von echt vaterländischem Geiste durchdrungenen Vor— trag, der, bei einer reichen Fülle von aus den ver⸗ schtedensten Richtungen zusammengetragenem Sprachstoff, durchweg sich in einer gefälligen, klaren Form bewegte, welche ansprach und zum allgemeineren Verständniß ihr Theil mit beitrug. Friedberg Durch am Samstag und Sonntag stattgehabte heftige Schneefälle sind in verschiedenen Ge- genden des Deutschen Reiches Verkehrsstockungen einge— treten, namentlich in Sachsen und Würtemberg. st. Okarben. Mühlenbesitzer Vorbach dahier hatte das Glück dieser Tage eine prächtige Fischotter, inner— halb eines Jahres die vierte, zu schleßen. W. Rendel. Sonntag den 15. Januar hielt der hiesige Kriegerverein in der Wirthschaft des K. Decher seine Generalversammlung ab, welche von Seiten der Mitglieder gut besucht war Aus dem Jahres bericht ent⸗ nehmen wir, daß der Verein gegenwärtig 57 Mitglieder zählt und zwar 42 getive und 15 passive. Das Ver⸗ mögen des Vereins besteht außer ca. 120 M. Inventar— werth aus 450 M. verzinslich angelegtem Gelde. An Unterstützungen für kranke und bedürftige Kameraden wurden im Laufe des Jahres 1887 ca. 80 M. gezahlt, während sest Bestehen des Vereins an Unterstützungen im Ganzen 900 M. gezahlt worden sind. Aus diesen Summen ist leicht zu ersehen, daß der eigentliche Zweck, den die Kriegervereine verfolgen, ein sehr wichtiger und edler ist. Die Aufgabe, welche jedem deutschen Soldaten mit großen Lettern auf die Stirne geschrieben ist, kann jedoch nur erst dann voll und endgültig gelöst werden, wenn sich alle ehemaligen Krieger ohne Unterschied mit Ernst der Sache annehmen und nicht im Hintergrunde stebhen, sondern mit Rath und That den Verein unter⸗ stützen. Hoffen wir, daß auch das kommende Jahr, sowohl für unseren Verein, als auch für das gesammte Kriegervereinswesen ein recht gesegnetes sei. Laßt uns auch ferner fest zusammen stehen unter dem Rufe:„Mit Gott für Kaiser und Reich! Im Sturme treu und in Treue fest.“ Allerlei. Stockholm, 29. Jan. Nachdem der König seine Geneh— migung zur Verheirathunz des Prinzen Oskar mit Fräu— lein Henriette Munck von Fulkila gegeben hat, fand heute im Schlosse in Gegenwart der Mitglieder der köntglichen Famtlie, der Staats minister, der Vertreter des Auslandes, sowie der Spitzen der Militär- und Ctvilbehörden die feierliche Verlobung des Prinzen statt. Odessa, 30. Jan. Auf der Station Migajewo der Südwestbahn(82 Werst von Odessa) stteß gestern ein aus Kiew kommender Postzug auf inen Güterzug. Die Lokomotive wurde arg beschädigt, mehrere Wagen zer⸗ trümmert. Von den Passagieren wurden zwei getödtet, vler schwer und sieben leichter verwundet. Von den Fahrbeamten ist einer todt und zwei sind verwundet, Quebeck, 27. Jan. Durch Entzündung schlagender Wetter wurde in der Kohlenzeche von Dunsmirs auf den Vanecouver-Inseln in Breitisch Nordamerika eine gräßliche Grubenkatastrophe verursacht. Man fürchtet, daß alle Eingefahrenen verloren sind. Bisher wurden die Leichen von 50 weißen Arbeitern und 150 Chin sen zu Tage gefördert. Die Einfahrtliste des Tages weist 300 Personen auf. Pest, 30. Jan. Infolge des gestrigen Schneesturmes ist der gesammte Verkehr der Linlen Szegedin Temeswar, Großkikinda Beeskerek und auf der Gran- und Eipel thalbahn eingestellt. Zwischen Großkikinda-Scenthubert fuhr ein Personenzug an einen steckengebliebenen Lastzug, wobei fünf Waggons des Lastzuges und die beiden Ma— schinen des Personenzuges entgleisten. Newyork, 30. Jan. Ein heute früh ausgebroche nes Feuer zerstörte ein Carrs hoher Gebäude zwischen Princestreet und Springstreet und dehnte sich bis Mereer— street aus. Der Schaden wird auf zwei Milllon Dollars gestschätzt. Einige Feuerwehrleute wurden verletzt. Handel und Verkehr. Friedberg, 30. Jan. Fruchtpr. Watzen M. 17.75 bis 18.00, Korn M. 14.— 14.50, Gerste M. 14.— 15., Hafer M. 12.75— 13.25. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo 200 Zollpfund. Friedberg, 31. Januar. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.70—0.80. Cier 1 Stück 8 Pf. Homburg, 30. Jan. Marktpreise. Kartoffeln per Malter M. 4.50—5, per Gescheld 9- 10 Pf., Eier per Stück 7 und 8 Pf., Butter per Pfd. I. Qual. M. 1.00, II. Qual. 90 Pf. Gießen, 31. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.80- 0.87., Eier per St. 7—8 Pf., Käse per St. 4—8 Pf., Tauben per Paar 0.60 0.75 Pf., Hühner per St. M. 0.90— 1.00, Hahnen per St. M. 1.00 bis 1.70, Enten ver St. M. 1.70— 2.40, Gänse per Pfd. 00— 00 Pf., Ochsenfleisch per Pfd. 58— 60 Pf., Kuh⸗- und Rindfleisch 45— 50 Pf., Schweinefleisch 54 bis 60 Pf., Hammelfleisch 4060 Pf., Kalbfleisch 40— 48 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4.00—5 00, Weißkraut St. 5 bis 10 Pf., Zwiebeln per Ctr. M 8.00 10.00. Frankfurt, 30. Jan. Fruchtber. Hiesiges Weizen— mehl Nr. 0 M. 30.00 32.00, Nr. 1 M. 27.00— 28.00, Nr. 2 M. 24.00- 26.00, Nr. 3 M. 22.50— 24.00, Nr. 4 M. 18.00— 19.00, Nr. 5 M. 14.50— 15.50, Milchbrod und Brodmehl im Verband M. 52.00— 54.00, nord- deutsches und westfälisches Weizenmehl Nr. 00 M. 22.50 bis 23.50, Roggenmehl(hies.) Nr. 0 M. 21.75— 23.00, Nr. 0/1 M. 20.00— 21.00, Nr. 1 M. 17.50- 18.50, Nr. 2 M. 14.50— 15.50, Weizen ab unserer Umgegend M. 17.75 bis 18.00, frei Bahnhof hier M. 18.25 18.50, fremder nach Qual. M. 17.75— 20.25, Roggen hiesiger M. 14.00 bis 14.25, Gerste, Brauerwaare M. 15.00— 16.50, do. zu Mahlzwecken M. 11.—00., Hafer, prima M. 14.— 14.50, mittel M. 12.50— 13.25, Raps M. 25.00— 26.00, Mats M. 14., Erbsen M. 14.— 19, Linsen M. 20—38., Wicken M. 12.—13., Heu per Ctr. M. 3.25, Stroh M. 2 50, Noggenkleie M. 4.50— 4.75, Weizenkleie M. 4.25 4.50, Malzkeime M. 4.25— 4.50, Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspreu M. 50— 0.00, Reismehl M. 4.00—4.50, Chilisalpeter per Frühjahr ab Rotterdam oder Harburg M. 8.85. Sämmtltiche Artikel bei Abnahme von 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 53. Frankfurt, 30. Januar. Viehmarkt. Angetrieben waren 382 Ochsen, 8 Bullen, 389 Kühe, Stiere und Rinder, 324 Kälber, 160 Hämmel und Schafe und 265 Schweine. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen pro 100 Pfund Schlachtgewicht 1. Qual. M. 58.00 60.00, 2. Qual. M. 50.—54., Bullen 1. Qual. M. 38.—40., 2. Qual. M. 35.00-37.00, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 52.—54., 2. Qual. M. 42.—46., Kälber pro 1 Pfund Schlachtgewicht 1. Qualität 55 58 Pf., 2. Qual. 48—50 Pf., Hämmel 1. Qual. 48— 52 Pf., 2. Qual. 36—42 Pf., Schweine 1. Qual. 50— 51 Pf., 2. Qual. 48 50 Pf. Frankfurt, 31. Jan. Heu- und Strohmarkt. Heu kosteten 100 Kilo M. 6.80- 7.60., Stroh 100 Kilo M. 4.50—5.— Vietualten-Engrosmarkt. Erbsen ganze 100 Kilo M. 18—22., do, geschälte M. 22—30., Linsen M. 28—40., Bohnen M. 18— 22., Mohrrüben 50 Kilo M. 6—8., Kartoffeln 100 Kilo M. 5.50—6.50., Mäuse⸗ kartoffeln 50 Kilo M. 15., Weiskraut 50 Kilo M. 7 bis 8., Gurken das Hundert M. 5., Zwiebeln 50 Kilo M. 8—10., Spargeln per Pfund M. 2.50., Suppen— spargeln der Pack 50— 70 Pf., Knoblauch 100 Stück M. 2.80., Kastanien 50 Kilo M. 12— 15, Maronen M. 16-18. Pflanzen gelten unsern Landwirthen vielfach als Wetter propheten. Zu den interessantesten Arten zählen u. A. die Gartenmiere(alsine media). Wenn sich die⸗ selbe morgens 9 Uhr emporrichtet und bis nach— mittags 4 Uhr die Blumenkrone offenhalt, ver— kündet sie für diesen und den nächstfolgenden Tag heiteres, trockenes Wetter, während bestimmt noch an demselben Tage Regen zu erwarten ist, wenn sie nach 9 Uhr früh verschlossen ist. Das gelbe Labkraut(Galium verum); dessen Blüthen duften bei gutem Wetter mild und süß, duften sie jedoch stärker als gewöhnlich, dann melden sie baldigst eintretenden Regen. Die Eberwurz (Carlina vulgaris). Ihre perlmutterartigen Kelch— schuppen schließen sich bei bevorstehendem Regen und öffnen sich, wenn auhaltend trockenes Wetter eintreten wird. Die Ringelblume(Calendula pluvialis). Bleiben die Blumenbehälter derselben am Morgen noch nach 7 Uhr geschlossen, dann ist an demselben Tage noch Regen zu erwarten. Der gemeine Sauerklee(Oxalis Acetosella). Dieser zieht bei bevorstehendem Regen, Gewitter und kühler Luft seine dreizähligen Blätter zu— sammen. Die Cichorie(Labsana communis). Behält diese ihre Blumenblätter über Nacht offen, während sie diese in der Regel abends schließt und bei anhaltendem guten Wetter während der Nacht geschlossen hält, so wird den andern Tag Regen eintreten. Das Früͤh— lingshungerblümchen(Draba verna) neigt seine Blätter bei bevorstehendem Regen abwärts. Bei unseren Blumen gilt allgemein die sogenannte Mariendistel als sichere Wetterprophetin. Es ist nur schade, daß diese den Kranz ihrer bei schönem Wetter ausgespreizten, weißglänzenden steifen Blüthenblätter erst zusammenschlägt, wenn wir selbst den eintretenden Regen fühlen können, also des Propheten nicht mehr bedürfen. Es wäre ganz interessant, zu beobachten, ob und welche der obengenannten Pflanzen nicht eben— falls mit ihrer Prophezeihung so lange warten, sondern wirklich früher die später zu erwartende Veränderung des Wetters anzeigen. Stadtkirchenbau⸗Verein. Für denselben gingen weiter im Monat Januar 1888 an Geschenken ein und werden mit herzlichem Danke be— scheinigt: von Herrn Fabrikant Hecht zu Offenbach a. M. 20 M., Herrn Pfarrer Wahl zu Lampertheim 50 Pf., Herrn E. A. Seibert in München 50 M., Herrn Lehrer Rühl dahier 3 M., der Familie Schulhof dahier 5 M. Um weitere Gaben wird freundlichst gebeten. Friedberg den 28. Januar 1888. Dr. Weiffenbach, Vorsitzender. Heidt, Rechner Der Vorstand der Herberge zur Heimath hat beschlossen, gegen Baarzahlung das Haus des verstorbenen Kreis— baumeisters Reuß in der Bahnhofstraße zu kaufen. Zur Auszahlung dieser Kaufsumme fehlen ihm aber noch 4000 Mark. Er beabsichtigt darum, gegen vom Vorstand ausgestellten Handschein und gerichtlich bestätigter Ver— pfändung des Hauses diese restirende Kaufssumme à 30% zu leihen und bittet Alle, die sich mit kleineren oder größeren Summen an diesem Darlehen bethetligen wollen, gütigst den unterzeichneten Vorstandsmitgliedern, oder auch den Pfarrämtern ihre Anerbietungen zu machen. Die Herberge hat sich als eine zweckmäßige Einrichtung in unserer Stadt bewährt. Die Söhne unseres Hand— werkerstandes, die Gesellen, welche zu ihrer Weiterbildung auf der Wanderung begriffen sind, finden in derselben eine freundliche Aufnahme. Sie werden durch die Anstalt gut berathen und vor mancherlei Versuchungen bewahrt. Das Bedürfniß nach Gründung solcher Anstalten tritt gegenwärtig in allen Städten hervor und werden solche an den verschledensten Orten oft mit größeren Opfern gegründet, als bis jetzt von hier verlangt worden sind. Der Vorstand hegt deßhalb die Hoffnung, daß ihm be— reitwilligst die nöthigen Kapitalien dargeboten werden, um rechtzeitig seinen Verbindlichkeiten nachkommen zu können. Friedberg, 24. November 1887. Für den Vorstand: Meyer, Nebel, S. Schwarz, Dekan. Amtmann. Kaufmann. Geld⸗Cours. Frankfurt am 31. Januar. 1888. Geber. Nehmer. M. Pf. 16. 11 16. 08 20. 27 16. 67 9. 54 9. 58 4. 16 20⸗Frankenstücke do. in/ Englische Sovereigns Russische Impertales. Güsteg 77 ness Dollars in Gold. 0 eta! da 1 s. Us Mo werden 90 Cie 92 Kuß 5 Nufft 102 N Scheit; 2² Nr Brodpreise vom 1. bis 16. Februar. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg, Bad Nauhelm und Butzbach unverändert. Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 1 bis 16. Februur. Nach eigener Angabe der Metzger. Für Friedberg, Bad⸗Nauhelm und Butzbach unverändert. Zur gefl Beachtung. Schriftliche Anfragen wegen Auskunftsertheilung über Inserate zꝛc. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegt ist. Ueber Inserate, bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die Expedition zu keinerlei Auskunftserthellungen bestimmten in der befugt. Offertenbriefe sind, sowelt Expedition abzuholen. Die Expeditlon des Oberhess. Anzeigers. keine gegentheiligen Abmachungen getroffen wurden, Gedenket der Vöglein im Schnee! Der Frost und Hunger thu n weh. Verwahret Feuer und Licht, Damit kein Schaden geschicht! Beim Eis vergeßt das Sonst kommt Ihr vor Streuen nicht, das Strafgericht! Jeraelitischer Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 4. Februar. Freitag Abends 4 Uhr 10 Min. Samstag Morgens 8 Uhr 30 Min. Samstag Nachmittogs 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 5 Uhr 45 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 5. Februar an Morgens 7 Uhr, Nachmittags 4 Uhr 15 Min Beginn: 1* ol zversteigerun Holz g. Samstag den 4. Februar 1888, Nachmittags 1 Uhr, kommen im Freiherrl. v. Löw'schen Wald zu Steinfurth, Distrikt Thiergarten: 4 Eichenstämme von 30-51 Centim. und 5—7 Meter Länge, 6 Fichtenstämme von 26—3 7—8 Meter Länge, 1 Kirschenstamm von 38 und 5 Meter Länge, Durchmesser 8 Centim. Centimeter Durchmesser 36 Raummeter Eichen ⸗Schetter, 10„„ Knüppel, 3200 Eichen und Fichten-Wellen zur Versteigerung. Steinfurth am 31. Januar Freiherrlich von 3 Hub 888. e 8 Holzversteigerung. ——— 1 Montag den 6. und Dienstag den 7. 3 9. werden in dem biesigen und Rockenberger Markwalde 50 Eichenstämme, 5 Kubikmeter, 185 Kiefernstämme, 52 Kubikmeter, 43 Buchenstämme, 77 Kubtkm, 7 Eichen, 5 Kiefern Derbstang⸗ n; sodan Achen; 261 Rm. Scheiter, 102 Rm. Knüppel, 8725 Wellen; Eichen: 10 Rm. Scheiter, 26 Rm. Knüppel, 15650 Wellen; Kiefern: 22 Rm. Knüppel, 550 Wellen versteigert Zusammenkuunft Vormittags 9 Ubr, den ersten Tag in ver Aue auf der Chaussee nach Södel, den zweiten Tag beim Forss haus. Mit dem Stammholz wird der Anfang gemacht. Oppersbofen den 30. Januar 1888 Der Markgegenschreiber 460 Weil 7 8** Holzversteigerung. Mittwoch den 8. d. Mts., Vormittags 9 Uhr an fangend, soll in hlesigem Gemeindewalde, Distrikt Matzen— blacken, nachbezeichnetes Gebölz versteigert werden: 106902 Stück Weichlaubholz⸗ Wellen, f 500„ Pfriemen 150„ Dornwellen. Zahlungstermin: 1. September 1888 Ober Mörlen am 31. Januar 1888. Großherzogliche N sterei Ober-Mörlen 465 in den Sranio Solms— a Waldungen be! Münzenberg Freitag den 3. Februar l. J sollen in den Distrikten Halde und Am Schloßberg öffentlich versteigert werden: 120 Kiefern Stämme(20— 30 em Durchm.) mit 20 fm, 40 Fichten 5(15—25„ 4 1 40 Fichten⸗Stangen, 2 fm, 17 Raummeter Kiefern Nutzscheitholz in 3 und 4 m langen Rollen, 232 Raummeter Kiefern⸗Urügelholz, 3,5 5„ Stockbolz 380 3 1 Reiserholz, 25 Fichten 4 Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr in der Halde. Arnsburg den 28. Januar 1888. 457 Dlenstag den 7. Februar d. J., Nachmittags 2 Uh soll die den beiden Gemeinden Groß und Klein 3 die in ihren Gemarkungen zustehende Feld- und Waldjagd auf weitere sechs Jahre auf dem Gemeindehause zu Groß Karben verpachtet werden. Groß und Klein Karben, 27. Januar 1888. Großherzogl. Bürgermeistereien Groß und Klein-Karben— 442 Lanz. Schneider. Anzei nzeige. Die Gemesnde Heldenbergen beabsichtigt einen halb— jährigen Eber, englischer Race, anzukaufen und werden des halb Reflektanten ersucht, sich mit unterzelchneter Stelle uin Benehmen zu setzen. Heldenbergen den 31. Januar 1888. Großherzogliche Bürgermeisterel Heldenbergen 464 Schäfer. Durchmesser Winterschuhe 8 . 151 empfiehlt sehr billig Heinr. Die 11, Leere Fässer, zu Pfuhl in großer und Regenfässern, Auswahl bei sowie Stiefel Usagasse. Bütten sich eignend, ** 69 Ceorꝗ Gross. Vorschuß-& Credit-Verein zu Friedberg Eingetragene Genossenschaft. Ausweis pro Monat Januar 1888. 473 Einnahme. Kassebestand pro 1. Januar 1888 M. 49270. 33 Wechsel-Conto„ 395585. 04 Depositen Conto 5 8900.— Conto-Corrente A. 5 7827. 35 Conto-Corrente B.„ 62860. Spar⸗Einlagen-Conto„ 75498. 05 Bank Conto 16004. Effeceten Conto„ 19959. 35 Anlehen Conto 4 167. 68 Pfennig Sparkassen Conto 5 188. 70 Auswärtige Correspondenten* 210. Coupo un! Sorten Conto 1 276.— Stammantheil⸗Conto 5 50.— Wechsel-Zinsen Conto 5 1074. 40 Depositen-Zinsen Conto* 156. 05 M. 308024. 95 Ausgabe. M. 30009. 73 4 8520.— „ 59914. 32 8 55346. 90 Sparein 6 53343. 86 Bank Co„ 25000.— Effecten Conto 5856. 55 Anlehen Conto 7 1423. 25 g Correspondenten 1228. 30 und Sorten Conto 11438. 11 Mobilien und Utensilien-Conto 5 8. 70 Anlehen⸗Zinsen Conto 1 176. 68 Unkosten-Conto* 1679. 12 Kassebestand pro 1. Februar 1888 N 43 7 5 Eingang. Ausgang. MN. 490 8 Wechsel⸗Conto-Corrent A. M. 2096. 87 7 Wechsel-Conto-Corrent B. 36534. 66 Bank- Conto 22793. 89 5 Giro Conto 11930. 28 5 Auswärtige Corresp.„ 64. 60 60878. 89 Effekten Conto* 3778. 25 M. 189626. 19 M. 100463. 53 Bergman S Lilienmilchseile von Bergmann& Co. Berlin und Frankfurt am Main Annoncen-Abonnement betreffend. Wir machen darauf aufmerksam, daß die Ausgleichung der Jahres- Nechnungen jeweilig im Januar zu erfolgen hat, da nur unter dieser Bedingung der höhere Nabatt be— willigt wird. Die Hæped. des Oberli. Auseigers. 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E. wöchentlich K 2 5 ne 5 Hause 5 3, zweimal, ist das geeigneteste Publikations- Organ für alle im deutschen Reiche vorkommenden öffentlichen Anton Weickhardt in der Weiseler Straße, 1 Stiege boch. Ben 5 Arbeiten und enthält alle Ausschreibungen über Submissionen, Lieferungen und Verkäufe der Eisenbahn-, 8 Kinder, ernahrt tt 159* ber Post-, Telegraphen⸗, Bau-, Forst⸗, Militär- und Gemeindebehörden ꝛc. Derselbe berichtet in zuverlässiger„5 d 6 5 Schrade Weise über alle Ausschreibungen genau und prompt, enthält Originalberichte über öffentliche Bauten und Tunpe's Kindernahrung,“) Deulsche 8 Arbeiten, Mittheilungen auf dem Gebiete der Industrie, des Verkehrswesens und der Stattstik und ver⸗ 5 gedeihen vorzüglich. 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