Ilbrthin * rie dich ger. 0 che ine zaumelhter Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des“/. Wildschadensbezirks. Famstag den 22. Bctober. M 25. Oberhe Wird hier und in Bad-Nauheim Montag, Mitt N und Freitag Abend ansgen. 85 Kreisblatt für den Kreis Friedberg. ssischer Anzeiger. Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag. auswärtigen sunoncen: die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen ur ördli N 5 nd behördlich 8 i Emsendern(oweit Letztere nicht e bei 55 Dae„ se 11 Pf., Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. ö N detreffend: Wildschaden. b Flichtet sind. er Gewählten anzeigen. Lsbesond 1 Ftiedberg abgehalten werden. Die aufgetriebenen Faß zese Anstalt bislang sehr günstige Resultate erzielt hat. Zzetreffend: Den Herbst⸗Faselmarkt des landwirthschaf Der diesjährige Herbst-Faselmarkt des landwirthschaftlichen Bezirksvereins zu Friedberg soll Mittwoch den 26. l. Mts. zu Amtlicher Theil. letreffend: Die Unfallversicherung der bei Bauten beschäftigten Personen. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. 5. g Zir Sie 1 N.* 0 f Wir machen Sie auf den von Rechtsanwalt Dr. Fuld in Mainz verfaßten Commentar zu rubricirtem Gesetz aufmerksam. etreffend: Die Unterrichtsanstalten des Localgewerbevereins Friedberg. Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien und Schulvorstände des Kreises. Wir empfehlen Ihnen, das im Annoncentheil abgedruckte Unterrichtsprogramm zu möglichst umfassender Kenntuiß Ihrer Ortsangehörigen, N ere der Handwerksmeister, gelangen zu lassen und dieselben auf den Zweck dieses nützlichen Unternehmens des durch die Großherzogliche 5 Lentralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbeverein unterstützten Localgewerbevereins Friedberg besonders aufmerksam zu machen, da Bekanntmachung. tlichen Bezirksvereins zu Frledberg pro 1887. aden. Friedberg den 18. October 1887. V. Peel. Friedberg den 19. October 1887. Friedberg den 20. October 1887. J. V.: Nebel. el werden durch eine hierzu bestellte Commission gemustert und wird den Eigenthümern der als prämitrungs— wozu Seitens der Kreisstadt Friedberg ein entsprechender Betrag zur Von der Bewerbung sind Gemeindefasel ausgeschlossen, desgleichen Fasel, die um 9 Uhr Vormittags noch nicht Herrn Steinhäußer, zur Anzeige gebracht werden. Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Friedberg. J. V.: Dr. Wallau. irme zürdig erkannten Thiere auf Verlangen eine Wegvergütung ausgezahlt, g Disposition gestellt worden ist. t aturen en Platze sind. Nicht genügend gefesselte Thiere werden von dem Platze weggewiesen— 5* 4 Die zum Abschluß kommenden Verkäufe wollen dem Großherzoglichen Bürgermeister, 1 Zu recht zahlreichem Besuche des Marktes wird hiermit eingel Fabribtet Fri 6. 887. Fabrik Friedberg den 17. October 1887 -Adlags 11 en! ee ee Sen Jetreffend: Den Herbst-Faselmarkt des landwirthschaftlichen Bezirksvereins zu Friedberg pro 1887. le. 1 ündelluts N „ fleisch, 0 1 0 9 6 6 Friedberg den 17. October 1887. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. J. V.: Dr. Wallau. Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Ernannt und verpflichtet wurde: Ludwig Fritz von Reichelsheim als Polizeidiener. Deutsches Reich. Friedberg, 21. Oktober. Prinz Wilhelm un Preußen ist vorgestern Nacht von Baveno Baden-Baden eingetroffen und begleitete den saiser auf seiner Rückreise nach Berlin. Gestern end 9 Uhr 20 passirte der kaiserliche Extra— ig die hiesige Station. Berlin. Die Nachricht der Ritzau'schen lelegraphen⸗ Agentur, über einen auf der Rück— sise des Zaren dem Kaiser Wilhelm abzustat— aden Besuch, begegnet in den politischen Kreisen Leuischlands und in der gesamimten deutschen hesse einem berechtigten Unglauben. Breslau, 19. Okt. Fürstbischof Kopp hielt ystern hier seinen feierlichen Einzug, nachdem Ü bereits in Kohlfurt durch den Probst Auter Juamens des Archibresbyteriats Laubaus und dich den Landtagsabgeordneten Grafen Ma⸗ isschka mit einer Breslauer Deputation begrüßt borden war. Heute fand im festlich geschmüͤckten Tom die Inthronisatlon des Fünstbischofs Kopp tut. Nach vollzogenem Ceremonlell trat der Uüͤrstbischof an die Brüstung des Presbyterlums ö 1d hielt eine Ansprache an seine Diöcesanen, der er gelobte, seinen Pflichten treu nachzu— kummen. Kopp bat die Gemeinde, ihm treu Azugehoͤren, so daß Oberhirt, Hirten und Herde ius sel. Zum Schluß ermahnke er die Dlöͤcese, mkbar zu sein dem Kaiser, der durch sein Zu— der Breslauer Stuhl bald wieder besetzt wurde. Die Feier beschloß eine Missa solemnis, welche von Kopp celebrirt wurde, der Feier wohnten die Spitzen der Behörden, darunter der com- mandirende General, der Oberpräsident, der Oberbürgermeister, der Rector, die Malteser-⸗ Ritter und zahlreiche Vertreter des Adels bei. Kiel. Prinz Heinrich wurde durch Cabi— netsordre vom 18. ds. zum Corvetten-Capitän befördert. Dresden, 19. Oct. Für deu Landtag wurden nach jetziger Zusammenstellung gewählt: 19 Conservative, 4 Nationalliberale, 5 Frei⸗ sinnige, 1 Socialdemokrat. Im dritten Leip— ziger Stadtbezirk ist Fabrikant Heine, der Can— didat der Ordnungsparteien, mit 3954 gegen 1497 socialistisch-fortschrittliche Stimmen ge— wählt. Dort ist also Liebknecht geschlagen. Im fünften Dresdener Kreis behauptete sich der Inge— nieur Bartholomaeus(Ordnungspartet) gegen Liebknecht, und zwar mit 2069 gegen 1341 Stimmen. Auch in Annaberg unterlag Lieb⸗ knecht gegen die Ordnungsparteien, welche sich mit 300 Stimmen Mehrheit behaupteten. In Leipzig-Land hat Bebel sein Mandat behauptet; in Oschatz-Wurzen, Treuen, Krimmitschau-Land, Zittau, Oederau, Freiberg, Frankenberg, Zwickau u. s. w. behaupteten sich die Ordnungsparteien (sammenwirken mit dem Papst ermöglichte, daß gegen den Ansturm der Richter-Bebel'schen Ver einigung. München, 19. Oct. Das Plenum der Kammer nahm den Militäretat nach 2tägiger Verhandlung gegen die Stimme von Evora(De— mokrat) an. Ausland. Schweiz. Bern, 18. Oct. Eine hier ab⸗ gehalene Soclalistenversammlung erhob Einspruch gegen die Hinrichtung der sieben Anarchisten in Chicago, weil dieselben unschuldig seien. Oestereich⸗-Ungarn. Wien. Wie der „Kreuzztg.“ von hier aus angeblich gutunter— richteter Quelle gemeldet wird, hat man in hiesigen militärischen Kreisen Nachrichten von Verstärkungen der russischen Truppen an der östereichischen Grenze erhalten. Jedenfalls tragen, so fügt der Berichterstatter hinzu, diese Verschie⸗ bungen nicht dazu bei, das Vertrauen der maß- gebenden Kreise auf die Fortdauer einer fried⸗ lichen Politik zu erhohen. — Die„Presse“ meldet, mit Rücksicht auf die demnächst erfolgende Vertagung des Reichs- raths beabsichtige der Handelsminister, im Ein⸗ vernehmen mit der ungarischen Regierung eine Vorlage einzubringen, welche die Regierung er— mächtige, die ablaufenden Handelsvertraͤge mit Deutschland und Italien eventuell mit Modi⸗ ——̃— ficationen auf ein halbes Jahr, vom 1. Januar bis 30. Juni 1888, zu verlängern. Danemark. Kopenhagen, 19. Oet. Im heutigen Folkething wurde das provisorische Finanzgesetz für das laufende Jahr mit 68 gegen 25 Stimmen abgelehnt. Ein offener Königs— brief vertagt daraufhin den Reichstag bis zum 5. Dezember und es wurde ein neues provisori— sches Gesetz veröffentlicht, wodurch die Regie— rung ermächtigt wird, im laufenden Finanzjahre die bestehenden Steuern weiter zu erheben und die nothwendigen Ausgaben zu bestreiten. Schweden. Christiania, 20. Oct. Die Ministerkrise gilt für beendet; saͤmmtliche Mi— nister haben sich entschlossen, im Amte zu ver— bleiben. Frankreich. Paris, 19 Oct. Der Kriegs- minister traf heute wieder von der Besichtigung der Befestigungen an der Ostgrenze in Paris ein, wird morgen im Ober-Kriegsratbe und am Samstag im Vertheidigungsrathe den Vorsitz ein— nehmen. Laut dem„Echo de l'Est“ werden die Besatzungen an der Ostgrenze Frankreichs ver— stärkt. Pont ⸗à Mousson, wo bis jetzt ein Husaren⸗ Regiment liegt, wird eine Cavallerie-Brigade mit einer Batterie Artillerie und einem Jäger— Bataillon erhalten. — Caffarel erhielt den Abschied und wurde aus der Armeeliste gestrichen. Der Ehrenlegions— rath sprach sich dahin aus, daß Caffarel in den Listen der Ehrenlegion zu streichen und ihm das Recht abzusprechen sei, irgend welches Ordens— zeichen zu tragen. Großbritannien. London, 19. Oct. Auch heute früh begannen vereinzelte Gruppen sich in der Nähe des Trafalkar-Square zu sammeln. Die Polizei hatte große Mühe, eine Concentrierung der Gruppen zu verhinderu und dieselben in Bewegung zu halten. In Folge der Haltung der Menge hat die Polizei große Vorsichtsmaßregeln ergriffen um jede Ruhests rung zu verhindern. Italien. Rom. Durch Decret des Königs ist das Parlament auf den 16. November ein— berufen worden. Serbien. Belgrad, 19. Oct. Wie ver⸗ lautet, sind die Verhandlungen betreffs des Han— delsvertrages mit Rumänien dem Abschlusse nahe. Die rumänische Regierung hat heute einen Ver— tragsentwurf übersandt. — 19. Oct. Seit gestern haben sich etwa 500 Arnanten beim Orte Mavritz an der serbi— schen Grenze zusammengeschaart. Bei Materowa erfolgte gestern ein unerwarteter Ueberfall seitens der Arnanten gegen drei serbische Grenzposten. Nach längerem Kampfe wurden die Arnauten zurückgeworfen. Die Serben hatten zwei Schwer— verwundete. Der Verlust der Arnauten ist nicht bekannt. Rumänien. Bukarest. Wie die„Revue de l'Orient“ wissen will, soll der rumänische Ministerpräsident Bratiano demmächst eine Reise nach Wien und Berlin unternehmen, als deren äußerer Vorwand die Consultirung von Aerzten bezeichnet wird. Türkei. Constantinopel. Die Haltung der Mächte zu der bulgarischen Frage und die Isolirung Rußlands und Frankreichs übt auf die Pforte einen sehr bemerkbaren Einfluß aus. Nach einer Meldung der„Pol. Corr.“ hat der Sultan die Audienz Nelidow's verschoben und den türkischen Botschafter in Petersburg, Schakir Pascha, angewiesen, über einige Punkte der russischen Antwort auf die letzte Note der Pforte ergänzende Aufklärungen einzuholen; hieraus, sowie aus einigen anderen Anzeichen will man auf eine Wendung der türkischen Politik schließen; eine förmliche Einstellung der Unterhandlungen mit Rußland soll jedoch nicht eintreten. Aus Stadt und Land. k. Ockstadt. Das Erlegen des weiblichen Hirsch— und Reh Wildes ist vom 1. September resp. 15. Oetbr. bis zum 1. Februar und 15. Dezember jeden Jahres bei uns in Hessen erlaubt. Nun ist in Folge dieser Gesetz— gebung einerseits und der starken Ausnutzung durch gar viele Jagdpächter andererseits das in den Wäldern des Taunus sich aufhaltende Hochwild schon fast mehr als deelmtrt worden und es sind unter unseren Nimroden leider viele, die im gegebeneu Augenblick sich des„Los— drückens“ nicht erwehren können. Möchten diese Worte nicht ungelesen bleiben; es ist der Wunsch, daß ste An— klang finden möchten bei allen Jagdpächtern, wenigstens in unserer Gegend. Es ist doch gar schön, wenn man im Walde, zur Stunde der Erholung das Vergnügen hat „ein Hirschlein oder ein Reh zu sehen“, und es in der freien Natur belauschen zu können; dem Lalen kommt es dann gar nicht darauf an, einen„Gehörnten“ oder eln „Thier“ zu sehen; hat es keine Hörner, so sieht er sich die„Lauscher“ für solche an, er hat aber doch gewiß mehr Vergnügen gehabt, als wenn er gar nichts derartiges gesehen hätte. Man thut ja gar so vieles zum Schutze der Thiere, warum sollte nicht auch hler dem„Hin— morden“ Einhalt gethan werden können. Es ist ja nicht nothwendig, daß dle Pächter ihre Pacht herausschießen, man kann ja seine übrigen Schüsse auch sehr gut auf Raubzeug anbringen, so auf Füͤchse und den sich gar sehr vermehrenden Bussard, Falken und Sperber, die doch die niedere Jagd sehr schädigen. Es ist fuͤr den Jäger ein Hochgenuß einen gehörnten Hirsch oder Rehbock zu erlegen, aber sehr verheerend für den Jagdbestand, wenn man gegenwärtig die Thlere, welche fast sämmtlich aufgenom men haben, schonungslos erlegt; dann könnte man sie doch gerade so gut das ganze Jahr schießen. In Preußen, Bayern und anderen deutschen Staaten ist diese Heege besser gesetzlich geschützt; hier in Hessen bleibt jedoch dieser Schutz dem jeweiligen Jagdpächter anheimgestellt, weß— halb das hier Gesagte an eben diese Pächter mit der Bitte gerichtet sein moͤge, dem sich an der Natur und ihren Creaturen erfreuenden und sich im Walde erholenden Publlkum durch thunlichst schonendes Abschießen besagten edlen Wildes entgegen zu kommen; sie werden sich gewiß den Dank vieler Naturfreunde verdtenen. t. Bad⸗ Nauheim, 20. Oet. Gestern Abend wurde das Kind eines hiesigen Arztes schrecklich verletzt durch den Hund eines hiesigen Villenbesitzers. Der Hund fiel das mit dem Kind des Hausbesitzers spielende Kind des Arztes an und brachte ihm entsetzliche Bißwunden an Arm und Bein bet, fiel auch zu Hülfe eilende Arbeiter an und wurde schließlich von Letzteren todt geschlagen. Hoffentlich verläuft die Sache für das unglückliche Kind ohne weitere schlimme Folgen. Mainz, 19. Oetbr. Der Gouverneur von Mainz, Generallteutenant Graf v. Schlippenbach, ist auf Ansuchen zur Disposition gestellt worden. Er war lange Jahre Generalstabsoffizier, zeichnete sich bel Mars la- Tour an der Spitze des ersten Bataillons des 52. Infanterie Re— giments hervorragend aus, bei welcher Gelegenheit er wie die anderen Offiziere des Batatllons schwer verwundet wurde. Später war er Commandeur der Kriegsschule in Potsdam und demnächst seit 1881 Inspecteur aller Kriegs- schulen. Zum Gouverneur von Mainz wurde er als Nach- folger des Generals v. Woyna erst im August v. J. ernannt. Allerlei. m. Frankfurt. Bei der vom 4.— 7. Oetober da⸗ hier stattgefundenen ersten Maschinen- Prüfung der Con- kurrenz für Dörr-, Schäl⸗ und Schneidmaschinen der Deutschen Landwirthschafts-Gesellschaft, die bekanntlich unter dem Protectorat des Kronprinzen steht, sind nach sorgfältigster und erschöpfendster Prüfung der beiden höchsten Auszeichnungen im Belaufe von zusammen M. 500 den Maschinenfabriken von Mayfarth& Co. dahter zuerkannt worden und hat diese Firma damit die absolut höchste und einzige derartige Auszeichnung, die von der Gesellschaft bis jetzt überhaupt ertheilt wurde, erhalten. fk. Soden. Unter den Geschenken, welche dem Kron— prinzen zum Geburtstag zugingen, befindet sich, wie wir vernehmen, auch eine, zur Gesundheit des hohen Herrn förderliche Gabe von unserem Kurorte, wo vor Jahren (1869) auch der kronprinzliche Schwager, Großherzog Friedrich von Baden Genesung fand und zu dankbarem Andenken kostbare Zierpflanzen für den Kurpark stiftete. Es besteht nämlich obiges Geschenk aus einem eleganten Kästchen mit Sodener Mineralpastillen, von welchen der Kronprinz schon vor einiger Zeit eine Sendung empfangen hat und die ihm nun von Seiten der Frankfurter Firma, welche die Sodener Brunnenproduete vertreibt, zum Fest— tage in huͤbscher Umhüllung neuerdings dargebracht worden. Handel und Verkehr. Bußbach, 19. Oetbr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.05—0.00. Käse per Pfd. 44— 45 Pf., Eier 1 Stück 7 Pf. Frankfurt, 19. Oet. Wochenmarkt. Ganze Erbsen per Pfd. 12— 20 Pf, geschälte Erbsen 14— 22 Pf., Linsen 18— 28 Pf., weiße Bohnen 18—20 Pf., Butter 50 Kil. M. 95.—98., das Pfd. M. 1.10— 1.40, Eier das Hun⸗ dert M. 5.50— 7.50, das Stück 6—8 Pf. Fleischpreise unverändert. Geflügel: Hahn M. 0.70— 1.50, Huhn M. 1.— 2.50, Welsche M. 12., Gans 60—70 Pf. das Pfd., Ente M. 1.50— 3., Taube 35— 50 Pf., Poularden M. 2.50— 3.50, Capaun M. 3.50- 5. Hase M. 2.803. Kartoffeln das Gescheld 10—15 Pf., Gelberüben 6 Pf. der Pack, Spinat 40—50 Pf., Rosenkohl 40 60 Pf. per Portlon, Blumenkohl 40- 80 Pf., Kopfsalat 10 Pf., Endivien 8— 10 Pf., Eskarol 8—10 Pf., Feldsalat 12 bis 20 Pf., Romainsalat 30 Pf., Carotten 10— 12 Pf., Feldrettige 12— 15 Pf., weiße Rüben 2 Pf., kleine Zwle— beln per Liter 30 Pf., Zwiebeln 100 Pfd. M. 7.— 8., das Gescheld 20 Pf., Sellerie 10—20 Pf., Meerrettig 15—20 Pf., Knoblauch 100 St. M. 1.80, Mäusekar⸗ toffeln das Gescheld 20— 25 Pf., Wirsing 12— 15 Pf., Weißkraut 10— 12 Pf., Rothkraut 20-30 Pf., Kastanien 30 Pf., Maronen 30 Pf., Römischkohl 20— 30 Pf., Perl⸗ zwiebeln per Pfd. 60 Pf., Elnmachgurken das Hund M. 2.— 2.50, Kohlrabl 31 Pf. 5 Frankfurt, 20. Oet. Fruchtber. Hiesiges Weszenm 27.00—28—ꝓfJ Nr. O0 M. 30.00— 32.00, Nr. 1 M. Nr. 2 M. 24— 26, Nr. 3 M. 22.50— 24, Nr. 4 M. 18 Nr. 5 M. 14.50— 15.50, Milchbrod- und Brodmehl im Ven band M. 49— 54, norddeutsche und westfälische Welz, mehle Nr. 00 M. 22.50— 23.50, Roggenmehl(hlesigess Nr. 0 M. 21.25— 20.00, Nr. 0/1 M. 19.50— 21.00, Nr. M. 17.50— 18.50, Nr. 2 M. 14.50 15.50, Heu per Eig. M. 2.75— 3.25, Stroh M. 2.50— 0.00, Roggenkse, e M. 4 25— 4.50, Weizenklete M. 3.80, Malzkeime M. 30 bis 3.75, Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspen M. 1.20, Rapskuchen M. 5.75, Sesawkuchen M. 55.28 Mohnkuchen M. 3.75— 4.00. Reismehl mit garant 22 bis 24% Fett. und Protéin⸗Gehalt M. 4.50— 4% (Sämmtliche Artikel bel Abnahme von 200 Cenkner an“ Rüböl im Detail M. 53. Frankfurt, 20. Oet. Viehmarkt. Es waren an, getrieben 415 Kälber, 86 Ochsen, 54 Kühe. Källe kosteten 1. Qual. M 50.—55., 2. Qual. M. 45.—4% Ochsen 1. Qual. M. 58.—60., 2. Qual. M. 50.—51ʃ. Kühe 1. Qual. M. 52.—54., 2. Qual. M. 46. 50. Verloosung. Freiburger 15 Fres.⸗Loose vom Jahre 186 Ziehung am 15. October 1887. Gezogene Seren: Nr. 10 225 261 603 765 1021 1072 1285 1377 1995 25% 2582 2732 2740 2788 2792 2850 3139 3365 3424 34% 3553 3687 3717 4054 4163 4186 4323 4656 4756 477 4781 4807 4827 4967 5275 5319 5570 5599 5690 609% 6102 6315 6385 6506 6672 6818 6893 6947 699 70. 7752. Die Prämien-Ziehung findet am 15. Novenbe, dieses Jahres statt. 3 Literarisches. 4 N Dahelm Ne. 2 enthält: Eulen und Krebse. For — Eine unblutige Eroberungsfahrt an der oslafrikaß,“ schen Küste. Briefe von Fr. von Bülow.— Toblach das Pusterthal und das Ampezzothal. Von Warmholz⸗ Mit vier Illustr.— Zu unsern Bildern: Im Morgen grauen, und Auf der Tribüne.— Mit der Zelt. G dicht von Fr. Schanz.— Aus dem französischen Kriege — Ein merkwürdiges Grab. Von Th. Trede.— Blinde Passagtere im Suezkanal.— In unserer Spielecke.— Aus der Zeit— für die Zelt.— Frauen Daheim. Der Lahrer Hinkende Bote für 1888 hat seine Welt⸗ reise angetreten, um seinen Einzug zu halten bel arm und reich, diesseits und jenseits des großen Wassers— zsoweit die deutsche Zunge klingt.“ Auch der vorliegende Jahrgang enthält wieder einen wahren Schatz trefflicher; Lektüre, so daß er auch diesmal wieder sich als dat bewähren wird, was selne früheren Jahrgänge aner kanntermaßen waren, als ein„Culturmittel“, als„din rechte Volkskost, urkräftig und gesund, voll! kernigen Humors und echter deutscher Ge⸗ müthlichkelt“. Neben der bekannten billigen Aus⸗ gabe erscheint seit mehreren Jahren noch eine umfang reichere und elegant ausgestattete unter dem Tltel: „Großer Volkskalender“, welche um den Prels von 1 Mark eine weitere Fülle prächtigen Lesestoffs bietet, Beide Ausgabe bringen eine willkommene Beigabe, be— stehend in zwei Blättern aus Schauenburgs malertschem Volksatlas, die Seetionen Hamburg u. Karlsruhe, welchen bei künftigen Jahrgängen weltere Blätter folgen sollen, Kirchliche Anzeigen für Friedberg Ebangelische Gemeinde. 20. Sonntag nach Trinitatis. Pfarramtswoche Herr Pfarrer Meyer. a Gottesdienst in der Stadtkirche. Vormittags 10½ Uhr: Herr Pfarrer Dr. Köstlin, Nachmittags 1½ Uhr: Herr Candtdat Albert. Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags 9 Uhr: Herr Kirchenrath Baur. Am 21. Sonntag nach Trinit. Erntefest und Abend mahl in der Burgkirche. Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. Sonntag Morgen 6 Uhr: Beicht; ⅝7 Uhr: Austhellung der hl. Communson. 10 Uhr: Hochamt und Predigt, 2 Uhr: Christenlehre und Andacht. Wegen des unerwarteten Todes des Geistlichen Rathes Keller zu Ockstadt wird die in Aussicht genommene Instal⸗ latlon des hiesigen Pfarrers bis auf Weiteres verschoben. * Doblaeh prakt. Arzt und Geburtshelfer, I 0 0* El lach, Spezialarzt für Unterleibs-, Haut⸗ und Frauen⸗Krankh., Frankfurt a. M., Stiftsstr. 22 J. Sprechstunden tägl. von 10—1 und 3—5 Uhr. Nach aus- wärts w. ang. briefl.(H. 64880.) 320⁵ :::.... CCC Rein wollene Lamas für Hemden und Kleider, per Elle 60, 80, 90 und 100 Pfennig, kauft man am besten und billigsten in großer Auswahl bei Gebrüder Strauss 3562 vis-à-vis der Post. 1 * 0 N 1 1 f susersoff, bulkmacher? Dicken Cattu r pay Fuldrichedo Nubeiten in Günstis Liscl hlt ich zi Lei 10 Aniensclo ber Ausalt 950 A. gg don C. kasendtt 10 dühah f i gutt e n b. del Abr M. a ee 1 bccheunenfeuer sofort zu erstlcken. 15¹⁰ in Frankfurt a. M. 8 8 n Nachdem meine Leihbibliothek ih nunmehr wieder bier in Friedberg befindet, lade ich zum Abonnement für das Winter— gester ein. Die Bibliothek ist bis auf die neuesten Werke f lr in deutscher, franzüsischer und englischer Sprache (gänzt und werde ich bei weiteren Anschaffungen den Wünschen der geehrten Leser gerne sechnung tragen. jarl Bindernagel. 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Den Freunden und Bekannten des Verstorbenen, besonders der hochwürdigen Geistlichkeit theilen 2 wir diese Trauernachricht mit und bitten, des lieben Verstorbenen beim heil. Meßopfer und im Gebete zu gedenken. 55 Das Begräbniß findet statt Montag den 7 24. Ostober, Morgens um 10 Uhr, wozu wir ergebenst einladen. Ockstadt den 20. October 1887. 363 Nolda, Beneficiat Todes-Anzeige. 3645 Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mittheilung, daß unser innigstgeliebter Vater, Schwiegervater und Großvater Herr F. Krämer., ö Rentier, nach langem schweren Leiden sanft entschlafen ist Die trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Krämer& Frau. Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag 3 Uhr vom Hospital aus statt. Besondere Einladung erfolgt nicht. Danksagung. Allen Denen, welche in den Tagen unserer Betrübniß so innigen Antheil genommen und unserer theuren Mutter durch so reiche Blumenspenden und Begleitung bet u der Grablegung uns so wohlthuende Hochachtung bezeugt haben, sagen wir hiermit unseren aufrichtigsten Dank 3648 Die Geschmister Möller. Danksag ung. Für die vielen Beweise an Theilnahme wahrend der Krankheit und bel der Beerdigung unseres innigst— gellebten Sohnes und Bruders Jean Dillenburger sowie für die reichen Blumenspenden sagen herzlichsten Dank Södel den 20. Oktober 1887. Die trauernden Hinterbliebenen. 10 ——— — — Unterrichts-Anstalten des Local⸗Gewerbvereins Friedberg. Werktagsabendschule. Der Beginn des Unterrichts ist auf Montag den 30. Oktober 1887, Abends 8 Uhr, festgesetzt und findet folgendermaßen statt: Montag, 8— 9 Uhr: Naturlehre, 5 9-10„ Buchführung, — Dienstag, 8— 9„ Geometrie, 5 9-10„ Rechnen, Mittwoch, 8— 9„ Rechnen, 5 9-10„ Baumaterialienkunde, Donnerstag, 8— 9„ Aufsatz. Unterrichtslocal im städtischen Schulhause.: Sonntags zeichenschule. Der Unterricht wird wie im Sommer auch für den Winter⸗Cursus sich auf Freihand, Ornament-, geometrisches und Fachzeichnen, sowie Lehre in darstellender Geometrie erstrecken. Unterrichtslocal: Die Säle des Local-Gewerbvereins. Erweiterte Handwerkerschule. Der Unterricht wird in ähnlicher Weise wie im Wintersemester 1886/87 ertheilt und beginnt am 31. Oktober 1887 und zwar nach folgendem Lehrplan: Dienstag. Mittwoch. Donnerstag. Freitag. Rechnen J. Fachzeichnen II. Fachzeichnen J. Rechnen II. Freihandzeichnen J. Geometrie II. Fachzeichnen J. —10 8 f i 8-10 Uhr Darst. Geometrie II. 10-12 Uhr Fachzeichnen I. Fachzeichnen J.[Bau⸗-Constructions— Fachzeichnen 7. Rechnen II. Geom. Zeichnen II.] lehre J. und II. I. und II. Bau-Materialien⸗ kunde J. und II. Fachzeichnen I. — 8 1½—8 Ahr. Darst. Geometrie II. Modelliren. f Naturlehre Rechnen J. 5 J. und II. Freihandzeichnen!I. Unterrichtslocal: Säle des Local-Gewerbvereins. Das Schulgeld für die Sonntags ⸗Zeichenschule mit der Werktags-Abendschule beträgt 80 Pf. pr. Monat, für Söhne von Mitgliedern 40 Pf. g Das Schulgeld für die erweiterte Handwerkerschule beträgt 1 Mark pr. Monat. Für ältere Gewerbetreibende, Gesellen und Handwerksmeister, welche sich die Bibliothek und reichlichen Unterrichtsmittel, Musterzeichnungen u. s. w. des Local-Gewerbvereins nutzbar machen wollen, ist die Einrichtung des offenen Zeichensaales getroffen, in welchem sie Copien von Zeichnungen selbst, oder mit Hülfe des Lehrers anfertigen, sich Rath und Belehrung in technischen und gewerblichen Angelegenheiten holen können; auch können, soweit thunlich, durch Schüler unter Anleitung des Lehrers gegen geringe Vergütung Zeichnungen, Copien und Pausen angefertigt werden. Alle Gewerbetreibende des Kreises, sowie alle Diejenigen, welche ihre Söhne für das Handwerk ausbilden wollen und zur Hebung des Gewerbestandes beizutragen gewillt sind, werden ersucht, Anmeldungen von Schülern bis zum 30. Oktober an den Vor— stand des Local⸗Gewerbvereins oder an den Hauptlehrer, Herrn Architekt Bronner, gelangen zu lassen, woselbst auch jede weitere Auskunft bereitwilligst ertheilt wird. Friedberg im Oktober 1887. Der Porstand des Local-Gewerbyereins. Georg Hieronimus, Vorsitzender. Geschäfts-Eröffnung. Den geehrten Bewohnern von hier und Umgegend hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich am hiesigen Platze ein Kohlengeschaäft eröffnet habe. Ich werde stets alle Sorten Kohlen. Form- und Preßklötze, gebeiltes Holz ꝛc. auf Lager halten und hoffe, mir durch reelle und prompte Bedienung das Zutrauen meiner verehrten Abnehmer zu erwerben und zu erhalten suchen. Mein Geschäft befindet sich in der Eisenbahnstraße. 364¹ Friedberg im Oktober 1887. Hochachtungsvoll 5 Otto Gatzert. 5 Friedrichsdorfer Korn⸗Kaffee von vorzüglichem kaffeeartigen Geschmack, per Pfd. 30 Pf., 2 westen und Wämse empfiehlt J. A. Windecker. in garantirt ächter Waare empfiehlt billigst 3197 Heinr. Diehl, usagasse. Nachkirchweißfef 1. Familien- Abend des Musik- Vereins 0 ö 4 1 Al Sonntag den 23. October, 8 Uhr, in beiden Sälen des Windecker'schen Fel sankellen o 2 Dilettanten-Verein. ri N 0 im Saale des Hotel Trapp. 1 3624 Der Vorstaud. Anfang Abends 8 Uhr. 6 1 Der Vorstand. Sonntag den 23. Oetober:. Ahend⸗Anlkerhallung! 3431 5 Liederkranz Friedberg.““ Abend- Unterhaltung Sonntag den 13. Novem te im Saale des Hötel Trapp. Anfang präels 7½ Uh, 3656 Der Vorstand. Windecker's Felsenkeller. Samstag uns Sonntag Gänsebraten. 6 8 stonrad Stenger. zu Ober-Wöllstadt. 860% Zur Feser der Nachkirchweihe findet Sonntag din 7 23. d. Mts. bei mir Tanzmufik statt, wozu ich freund e l lichst einde. Philipp Feuerbach VII. Nachkirchweihfest f zu Assenheim. b Sonntag den 23. Oetober finvet in meinem Saale gut besetzte Tanzmusik statt, wozu ich höflichst einlade. 25 Gottfried fnöpp. Nachkirchweihfest 1 zu Assenheim. 1— Sonnkag den 23. Oetober findet im Saale zur Kron 1E große Tanzbelustignng statt, wozu ergebenst einladet I 2— Das Neueste in garnirten 1 Damen- und Kinderhüten 3399 billigst bei K. Friedrich. Putzarbeiten möglichst rasch u. geschmackvoll Blumenkörbchen in Holzfiligran, Weiden und Draht, sowie goldbrontirte Ständer mit frischen und künstlichen Blumen arrangirt, willkommenes Gelegenheitsgeschenk für silberne Hochzeiten und Jubiläen extra gearbeitet, empfiehlt 3658 H. Bergner, Handelsgärtner. 2 5 e Cichorien⸗ Kaffee mit Gratulations⸗Karten gratis in vorzüglicher Qualltät, per Packet 10 Pf., empfiehlt 3664 Fr. Hiibreeht Wwe. Geschästs-Veränderungs⸗ halber verkaufe ich meine sämmtlichen vorräthigen Waaren zu und unter dem Fabrlkpreise. 9636 Elise Hanau. Winterschuhe f in großer Auswahl bllligst bei 3410 Adam Söllner II. Avis für Schreiner. 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EI. des deutschen Kaisers, Letzte Lotterie der Stadt Baden-Baden. Denelsister Anzeiger. . eee 5 Fr iedberger Lohlen⸗ 15 pferde-Markt Montag den 24. und Zienstag den 25. J. 0 1887. Verlosung am 26. October d. bvelche auf dem Markt angekauft werden), einigen 3 155 sonstigen nützlichen Gegen 5 f (im Ganzen 230 Gewinne). Mit dem Markte verbunden findet eine Prämiirung von selbstgezüchteten Fohlen statt. 5 Loose a 1 Mark 30 Pfennig sind zu beziehen durch die Herren Ph. Zur Benutzung unserer neuerbauten Pferdeställe wolle man sich rechtzeitig an den Unterzeichneten wenden. Für das Pferdemarkt-Comité: A. Steinhäußer, Bürgermeister. und Krämermarkt, sowie Faselmarkt des lanw. Vereins und Prämtirung von schönen Faseln statt. FTC llaus-, Vieh⸗ MESSMNUER. Baden-Baden— Frankfurt à. M., Kgl. Hoh. des Grossherzogs von Baden (H. 65255.) 3477 Sr. 2794 5 „ hmee 9 5000 Gewinne l. W. von M. 250,000. 7 folgende Tage. Inhung Hauptgewinne i. W. von M. 50,000, 25,000, 10,000 u. s. w. 5 Loose hierzu a M. 2.10, 0 Stück M. 20. versendet das General Debit von NWoritz Heimer- diner in iehbade n und Baden- Haden. Für Porto und Gewinnliste sind 25 Pf. beizufügen. Auch sind die Loose zu haben in Frledbherg bei Ph. Dan. 3 0 64205.) 1 100 N* N eb* 8 Hfänder⸗Verfeigerung. Ddfenar eiten. e Lieferung und Aufstellung von 17 Oefen und Eittwoch den 2. November l. J., Vormittags 9 Uhr Ain gend, sollen in hiesigem Rathhaus die bis zu dilesem Täne dle Verfall zeit erreicht habenden, nicht ausgelösten ot renovirten Pfänder, der hiesigen Pfand⸗ und Leih mt gehörend, bestehend in Gold, Silber, Taschen⸗ Ina, Herren und Frauenkleidern, Weißzeug u. L., n ve Auslösung und Renovatton der Pfänder kann en hierzuzlbestimmten Wochentagen stattfinden und „ Ofandhans' bleibt vom 31. October bis zum Schlusse Zersteigerung geschlossen. die Großh. Bürgermeistereien des Kreises Friedberg ien ersucht, vorstehende Bekanntmachung durch die . im Interesse ihrer Ortsangehörigen bekannt machen ssen. riedberg den 13. October 1887. Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. . Stein häußer. Ausführung von Erdarbeiten. die Erdaufwürfe der alten Schießstände auf der 3 sollen im Monat November d. J. eingeebnet en. ähere Auskunft auf dem Büreau des Bezirks- nrnandos Vormittags von 9—12 Uhr. riedberg den 17. Oetober 1887. 10 Garnison Verwaltung. die Obstbaum⸗Schulen von Harl Umber, Laubenheim bel Mainz, Wehlen bedeutende Vorräthe von kräftigen und gutbe— dualen Obsthochstämmen mu Zwergobstbaur g Catalog gratis und franeo. 794 Einen Lehrling einen jungen Gesellen sucht Väcker Ch. Trumpfheller. 9 4 7. für den Kreisamts Neubau in Friedberg soll vergeben werden. Die Verdingsunterlagen können bei unterfertigter Stelle eingesehen werden, wohin auch die schrift Angebote bis zum 27. d. Mts., Vormittags 11 Uhr eln zureichen sind. Friedberg den 20. October 1887. Großherzogliches Kreisbauamt Friedberg. Mindbieh-Versteigerung. Von einem großen Brandschaden betroffen, sehe ich mich veranlaßt, meinen Viehstand zu verringern und Donnerstag den 27. Octobter, Morgens 10 Uhr, hier in meinem Hofe meistbietend versteigern zu lassen: 10 einjährige Rinder, 3 Bullen von 2, 1½ und 1 Jahr, 5 Kühe, darunter 4 trächtig. Race an. Mutterthieren; 2 Bullen sind importirt. Nieder-Erlenbach, Bahmu. Post Vilbel. 3627 Julius Peters Reg.-Füllöfen, Koch- und Heizöfen, Patent-Herde„Gebr. Röder“ 5 bel f FTlieis& Mäller. 3527 Billau, E. Hirsch und C. F. Schleuning lichen F f von 26 Fohlen, 5 5 5 Ilotel- und Fabriktele- graphen, Telephon-Anlagen, Blitzableiter etc. werden solide und billigst mit Verwendung des besten Materials ausgeführt von Fried. Fündeling Mechaniker und Optiker, Friedberg i. 8. gratis. Referenzen 3610 Nes genschirme von den billizsten 9 zu den hochfeinsten, Schirm⸗Neparaturen C. IGalbhfleisch. 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