* 1887. * S Dienstag den 15. Februar. L 20. a. dam 7 7 1* 0 r Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch 8 l 1(Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, dal 9 und Freitag Abend ausgegeben. Areisblatt für den Kreis Friedberg. Donnerstag und Samstag. lung Annoncen: die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 11 Pf., Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von 8 auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen. el Betreffend: Die Reichstagswahl. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. Wen Vielfach ist unter der Bevölkerung die Meinung verbreitet worden, daß die derzeitige Militärvorlage, das„Septennat“, statt der seit— Friedberg den 2. Februar 1887. herigen Dienstzeit der Militänpflichtigen von drei Jahren eine solche von sieben Jahren vorsehe. Wir sehen uns veranlaßt, einer solchen unredlichen Taäuschung entgegenzutreten und bemerken hierzu, daß von einer Verlaͤngerung der dreijährigen Dienstzeit durchaus nicht die Rede st, und die Militärvorlage lediglich die Friedensstärke des Heeres und die für dessen Erhaltung nöthigen Mittel auf sieben Jahre vorsieht. — Die Großherzoglichen Bürgermeistereien und die Gendarmerie unseres Kreises weisen wir an, Verbreiter von Behauptungen der oben gerügten Art sofort zur Anzeige zu bringen, damit solche strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Dr. Braden. 0 Deutsches Reich. Darmstadt. Das Regierungsblatt Nr. 5 bringt ine Bekanntmachung des Gr. Ministeriums des Innern and der Justiz, die Ausführung des Gesetzes gegen die zemeingefährlichen Bestrebungen der Soctaldemokratie om 21. October 1878 betr, nach welcher über Offenbach er sogenannte kleine Belagerungszustand verhängt ist. 8— Der Ministerialrath Baur wurde auf Nr Nachsuchen von den Functionen eines Mitgliedes er Centralstelle für die Landesstatistik enthoben und der Steuerinspektor Weigel zum Mitgliede er Centralstelle fur die Landesstatistik ernannt. L Der„Köln. Ztg.“ wird von hier tele— 0 raphisch gemeldet:„Wie mir heute aus guter Quelle bestätigt wird, ist demnächst die Verlob— ing des Prinzen Heinrich von Preußen, der zur Zeit in Kiel als Corvetten-Capitän und Führer der zweiten Compagnie der ersten Ma— rosendivision Dienst thut, mit seiner Cousine der Prinzessin Irene von Hessen-Darmstadt u erwarten. — Der Abgeordnete Heinzerling hat bei der weiten Kammer folgenden Antrag eingebracht: In dem Großherzogthum Hessen besteht bei den Staats- und sonstigen Kunststraßen die Ein— E uchtung, daß das zur Erhaltung derselben er— 5 brderliche Steinmaterial bis zum eigentlichen erbrauche auf den Staatsstraßen selbst, meist 7 5 Fahrbahn und Fußsteig, gelagert wird. Diese Art der Lagerung, welche in vielen Faͤllen seraume Zeit andauert, hat große Mißstände In Gefolge. Die Fahrbahn, namentlich aber der 4 ußsteig, werden nicht unwesentlich geschmälert, 7 t so, daß da, wo ein lebhafter Verkehr be— seht, dieser erschwert, ja gestoͤrt wird. Dies 4 schon bei Tage mit Unzuträglichkeiten ver— unden. Bei Nacht werden aber solche Zu fände gradezu gefährlich, da Fuhrwerke an die Steinhaufen anstoßen und umfallen, Fußgaͤnger Her die Haufen stürzen und sich verletzen können. In erhöhtem Grade gilt dies, wenn im Winter de Steinhaufen mit Schnee bedeckt und in der Dunkelheit von dem übrigen Theil der Straße ncht so leicht zu unterscheiden sind. In anderen ndern, z. B. in Baden, hat man seit langer geit darauf Bedacht genommen, diese Uebelstände urch Anlage besonderer Lagerplätze neben den kunststraßen zu vermeiden 1c. 1c. Es empfiehlt ich diese Einrichtung auch für Hessen. Ich Hantrage hiernach: Die Großh. Regierung zu kuchen: 1) bei dem Neubau von Kunststraßen kits besondere Lagerplätze für die zur Be— saffung erforderlichen Steine in der Art vor— ehen, daß die Straße selbst von Material hibleibt; 2) bei den schon vorhandenen Kunst— aßen die allmälige Herstellung solcher ge derten Lagerplätze ins Auge zu fassen. Offenbach, 12. Febr. Wirth Eisenmenger luhter, welcher vergangene Woche auf Grund is Soclalistengesetzes in Haft genommen wurde, ate, I gestern nach Darmstadt überführt worden. — Berlin. Das Fr. J. laßt sich von hier Befehl erhalten habe, nach den japanischen telegraphiren: Bis zum 21. Febr. sind Seitens] Gewässern abzugeben. Es heißt, daß daselbst des franzoͤsischen Kriegsministers Boulanger alle etwa 30 russische Kriegsschiffe zusammengezogen Truppensendungen nach der Ostgrenze thatsäch-] werden sollen, worunter auch die mächtigen lich eingestellt.[Panzerschiffe„Wladimir“ und„Demetrius Dons— — Nach den„Berl. Pol. Nachr.“ sind vom koi.“ L tzterer ist thatsächlich bereits am 1. d. 30. Januar bis 5. Febr. im Ganzen 307 Wagen⸗ M. mit dem russischen Kriegsdampfer„Bobr“ ladungen Balken und Bretter über reichslaͤndische aus dem Piräus abgedampft und die Dampf— Grenzstationen nach Frankreich ausgeführt, davon vacht„Strelok“ sollte in einigen Tagen nachfolgen. 91 nach Nancy, 66 nach Toul, 15 nach Lüne. Egypten. Kairo, 8. Febr. Von Oberst ville, Ut nach Saint Dis, 15 nach Commercy, Kitchener ist ein Telegramm angekommen, wo— 17 noch Verdun, 12 nach Belfort 0. nach die Abessynier die Italiener in Massauah — 12. Febr. Der deutsche Botschafter in aufs Neue angegriffen haben. Der Kampf um Rom, v. Keudell, begibt sich heute nach Deutsch- die Schanzen war hartnäckig und mußten die land. Nachdem derselbe gestern mit dem König Italiener sie räumen. Die Abessynier haben und mit Depretis längere Unterredungen gebabt 4 Kanonen erbeutet und die Schanzen geschleift. hatte, um über die zukünftige Stellung der Ver- Das britische Kanonenboot„Delphin“ liegt im tragsmächte zu Italien einen Meinungsaustausch Hafen von Massauah. zu halten, wird man wohl nicht fehlgehen, wenn Amerika. Newyork, 12. Febr. Der Streik man den Zweck der Reise in dem Bedürfniß der Kohlen- und Frachtverlader bei den Eisen— sucht, sich persoͤnlich in Berlin zu informiren bahnen und Schiffen ist beendet. und Instructionen einzuholen. Australien. Melbourne, 8. Febr. Von den Freundschafts-Inseln kommt die Nachricht, daß der Missionar Baker, sein Sohn und seine Tochter auf einer Fahrt auf der Tonga-Jnsel denblatt“ kündigt die demnäachst stattfindende Ein⸗ von r 10 einem Giteralt bringung der bereits signalisirten Creditforderung versteckt waren, überfallen wurden. Der Sohn für die Ergänzung der Reservevorräthe der beiden und die Tochter erhielten gefährliche Schuß— Landwehren und die Aus rüstung der Landsturm— wunden. Man glaubt, daß der Ueberfall nur auszug Bataillone zelusive der Bewaffnung an. der Vorbote eines Ausstandes der Eingeborenen Der Credit wird als eine einmalige aber un⸗ ist. Es sind deshalb 700 Mann Soldaten abweisbare Forderung bezeichnet. nach der Tonga ⸗Insel gesandt, naͤhrend die Pest. Tisza soll beabsichtigen, nur provisorisch Wesleyanischen Missionen unter britischen Schutz das Fmanzportefeuille zu übernehmen. Nach den gestellt wurden. Unter den Eingeborenen herrscht Wahlen soll Szell Finanzminister werden. große Aufregung, dennoch fürchtet man keine Belgien. Brüssel, 12. Febr. Die Be- weiteren Ausschreitungen. Man glaubt, daß gründung der den Kammern zu unterbreitenden frühere religioͤse Streitigkeiten die Veranlassung Creditvorlage ist heute erschlenen. Danach sind zu dem Ueberfall bildeten. 24 Million Francs für die Maasbefestigung und 15 Million für die Bewaffnung des Heeres Aus Stadt und Land. b. Frledberg, 14. Febr. Wir konnen und wollen mit Repetirgewehren bestimmt. n 0.* a nig ö stern hier stattgedabten na⸗ talien. Rom, 13. Febr. G Ver- kurz nur Einiges von der gester 9 e 3. ch h d 5 Kö 8 b 6. utem— tional liberalen Versammlung berichten. Sicherlich waren ne men nach hat er Konig heute Depre 18 in dem ausgeräumten Saale des Hötel Trapp tausend beauftragt, im Einvernehmen mit dem Grafen Manner anwesend. Rechtsanwalt Joͤckel eroͤffnete mit Robilant ein neues Cabinet zu bilden. kurzer 1 die VBersammlung 3 A 52 ani SD. Bahlkandidaten, Oberbürgermeister Dr. Mique Rum n. Bukarest. Die„Pol.„ unserem f 1 0 ee 6 Aut. 80 Mel 00 N 8 1 5 das Wort. Dessen ausgezeichnete Rede, die eine volle Stunde ezeichnet 5 keldung, aß ein* peil er dauerte, auch nur theilweise wiedergeben zu wollen, würde rumänischen Armee auf Kriegsfuß gesetzt werden unsere Kunst üderstelgen und nicht den taufendsten Tbeil des solle, als vollstäudig unbegründet. E Eindrucks 8 e 72 I Bulgarten. Sofia. Von hier wird ge N 8 r 8 meldet, um die Krise zu beendigen, babe die grändlis und überzeugend widerlegt. Es handle sich Regierung beschlossen, einen Zankoffisten in die nicht um Entziebung der dem Volk gewährten Rechte, 00 9 2 g f 51 9 de gen g Regentschaft aufzunehmen, falls dem Cabinete, sein eigenes Kind beabsichtige der Kalser* zu* . 2— 1 le 1 Reichsverfo g 1 annehmbare Candidaten vorgeschlagen würden.]— nicht um die Aenderung der Reichs verfossung,* 8 Ne g Nach brieflich um Aufhebung des allgemeinen direeten Wahlrechts, nicht Rußland. Petersburg. Nach brleflichen um Einfuhrung der Monopole, nicht um confesstonelle Meldungen, die der„Polit. Corr.“ aus Athen Bevorzugungen; vielmehr bleibe der Grundsotz„Gleiches zukommen, wird daselbst in Kreisen, welche Recht N 70 1* die N N 0 de i en Offizkere er im VPira Fortentwickelung im Innern des Reichs, die Erhaltung regen Verkehr mit den fizieren der im Piräus des Friedens und die Erhaltung des mit so großen stationirten russischen Kriegsschiffe unterhalten, Opfern erreichten Ansehens unter den Stagten Euxopas versichert, daß die russische Mittelmeerflotte den und der Welt, darum auch Erhaltung der vollen Wehr Ausland. Oesterreich-Ungarn. Wien. Das„Frem⸗ 2 7 1 0 0 0 N U in . * 12. Febr. Auf dem heutigen Markt kostete kraft des Vaterlandes: das seien die beabsichtigten Be-als Andenken für den Fürsten Alexander ein prachtvolles Gießen, strebun gen. Das Schausplel der Uneinigkeit dem Aus- Album eingetroffen mit den phokographischen Porträts] Butter per Pfd. M. 0.80— 0.85, Eser per Stück 6—7 Pf., lande zu geben, sei der Würde der deutschen Nation und sämmtlicher Offizlere des bulgarischen 1. Jafanterie— Käse per St. 4 8 Pf., Tauben per Paar M. 0.80.10, Ober seiner Reglerung zuwider. Minutenlange begeisterte Bel: Regiments, dessen Chef Fuͤrst Alexander war. Der Hühner der St, M. 0.85— 1.20, Hahnen per St. M. 0.70 Pieböt fallsbezeugungen folgten dlesen Ausfuhrungen. Hlernach Einband ist von kirschrothem Sammt mit reichem Gold-] bis 1.50, Enten per Stück M. 1.40— 2.00, Ochsen⸗ nisset,! brachte Pr. Miquel dem Kaiser ein zündendes Hoch, und Silberbeschlag; auf dem Deckel der große Namens; fleisch per Pfd. 62—64 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 54 1 dich. Kaufmann L. Weis dankte Namens der Versammlung zug des Fürsten mit der Umschrift:„Bulgariens Held“, bis 56 Pf., Schweineflelsch 56 60 Pf., Hammelfleisch 10 1 dem Oderbürgermeister Dr. Miquel in einem jubelnd auf, darunter„Das Offizier ⸗Corps des Alexander- Regi-. 50— 66 Pf., Kalbfletsch 4450 Pf., Kartoffeln per 100 Kllo bergen genommenen Hoch. Hierauf vereinigte man sich noch inf ments. 1886“. We. 4.40—4.80., Zwiebeln per Ctr. M. 6.00 7.00. Gicen den unteren Räumen des Hötels und die patriotische Be— 5 Frankfurt, 12. Febr. Wochenmarkt. Auf dem tlgett geisterung und gehobene Stimmung gab sich noch durch Allerlei. heutigen Markte kosteten 100 kg. Erbsen M. 18., Bohnen 5 ber mehrere Ansprachen kund: Seminarlehrer Wahl gedachte Frankfurt, 11. Febr. Auf dem Main Neckarhahn-[ M. 18.50, Linsen M. 28., Kartoffeln das Malter 11 N des Vaterlandes, Graf Orlola der Stadt Friedberg, hofe verunglückte gesteen Abend 9 Uhr der 21 Jahre] M. 5.— 5.50, das Gescheld 6—8 Pf., Zwiebeln 50 kg. 1 1 Dr. Miquel des Reichskanzlers, Pr. Gander des greisen] alte, unverhelrathete Rangtrer Friedrich Goethmann, in M. 6.—8., das Gescheid 15— 18 Pf., Rosenkohl die 5 Feldmarschalls Moltke, während Dr. F. Schwabe noch dem er bet dem Ineinanderhängen zweter Wagen mit] Portion 40— 50 Pf., Blumenkohl 30— 60 Pf. 80 mals auf Miquel toastirte. dem Kopfe zwischen die Puffer gerieth, so daß ihm der Romainsalat 15— 20 Pf., Feldsalat 20— 40 Pf., 12— i. Friedberg, 14. Febr. Als gestern Abend Welchen] Kopf zerquetscht wurde und augenblicklich der Tod eintrat.] Carotten 12—15 Pf., Wirsing 1015 Pf., Rothkraut i steller Mohrhardt die Weiche vor dem Viadukt für den st. Frankfurt. Zu der für Mitte der nächsten 15— 25 Pf., Weißkraut 12— 20 Pf., Sellerte 20 Pf., b einfabrenden Schnellzug gestellt hatte, bekam erelnen Schlag. Woche im Opernbause angesetzten ersten deutschen Auf-] Meerrettig 20 Pf., Mäusekartoffeln per Gescheid 25 Pf, Die anfall, in Folge dessen er auf die Schienen fiel, worauf führung der großen Oper„Heinrich VIII.“ von] Spargel per Pfd. M. 3.50— 4. Suppenspargeln das 5 der Zug den braven und allzeit pflichttreuen Mann überfuhr. Saint-Saöns wird eine Anzahl auswärtiger Bühnen-] Päckchen 80 50 Pf. 1 Hahn M. 0.70— 1.80% 1 Huhn Hache Es wurde ihm Arm und Bein abgefahren; heute früh leiter in Frankfurt erwartet. Mit der berühmten Sängerin M. 1.— 2.50, Welsche M. 12., Gans 50—70 Pf., per erballen verstarb er. Er hinterläßt eine Frau und einen er— Frau Marzella Sembrich hat die Intendanz soeben] Pfd., Ente M. M. 2.— 3.50, Taube 40—70 Pf., Pou⸗ Verba wachsenen Sohn. eine Abmachung getroffen, wonach die Künstlerin Ende] larde M. 2503.50, Capaun M. 3.50—5. Butter im r. Friedberg. In dem nächsten Concert des Februar an einem oder zwei Abenden im Frankfurter] Centner M. 75—78., das Pfd. M. 0.90 1.20. Eier Musikvereins, welches am 6. März stattfinden soll, werden Opernhause auftreten soll. das Hundert M. 6.50— 9.50, das Stück 7— 10 Pf. f 7 zur Aufführung kommen„Der Rose Pilgerfahrt“ von Oberstein, 9. Febr. Das Schwurgericht zu Saar— Branntwein der Liter 3665 Pf.— Heu kostete bei bauer“! Schumann,„Comala“ von Gade. brücken hat den Schlossergesellen Schindler, der schon inf reicher Zufuhr per 100 Ko. M. 5.60— 6.40, uniffen r Bad⸗ Nauheim. Am Donnerstag-Abend fand im] der Voruntersuchung ein Geständniß ablegte, wegen eines] Stroh M. 5.— 5.80. und di Fritz schen Saale unter Betbeiligung von 130 Mitgliedern san der Lulse Krämer von hier begangenen Sittlichkeits— g von ai die Generalversammlung des hiesigen Spar- und Vor— verbrechens und der Ermordung derselben, zum Tode und Repertoir⸗Entwurf babnstat schuß Vereins, sowie der Pfennigsparkasse gemeinschaftlich zu zehn Jahren Zuchthaus verurtheilt. der vereinigten Stadt-Theater in Frankfurt. rut 5 statt. Nachdem der Vorsitzende die Versammlung eröffnet e. Cöln. Die bekannte Firma Gebr. Stollwerck war Opernhaus. Voldeo hatte, wurden von. Bürgermeister Wörner die Protokolle, auf der Internatfonalen Ausstellung für Volksernährung Dlenstag den 15.: Tell. Mittelpreise. Pe sowie der Geschäftsbericht des Vorstandes und die Jahres- in Leipzig mit Chocolade und Puder Cacao vertreten, Mittwoch den 16. Geschlossen. rechnung verlesen, welche ohne weitere Debatte von der und errang auch hier mit dem Ehrenpreise der Stadt] Donnerstag den 17.: Zum erstenmale: Heinrich VIII. 8 Versammlung angenommen wurden und woraus zu er⸗ Leipzig nebst Medaille die höchste Auszeichnung. Die Oper in 4 Akten von Léèonce Détroyat und Armand. sehen war, daß das verflossene Geschäftsjahr ein außer- sorgfältige Fabrikation der Chocoladen, welche auch bel Stlvestre. Deutsch von Hermann Wolff. Musik von 5 ordentlich günstiges gewesen ist, indem der Gesammtum- den billigsten Sorten grundsätzlich beobachtet wird, wurde Camille Saint-Sasns. Große Preise.. satz 1,755,646 M bei einer Mitgliederzahl von 277 be- aus dem Gesichtspunkte besonders anerkannt, daß gute Freitag den 18. Geschlossen. 4 Ni trägt, gegen 964,776 M. im Vorjahre. Geheimer Me. reine Chocolade eines der nahrhaftesten Genußmlttel sei, Samstag den 19.: Zum erstenm. wiederholt: Heinrich VIII. im Di dicinalrath Dr. Bode drückte bierauf dem Vorstande für welches sich für verallgemeinerten Gebrauch für alle Große Preise. anfang seine ersprießliche Thätigkeit den Dank der Versammlung Volksklassen eigne. a N Sonntag den 20.: Nachmittags 3½ Uhr, zum Letzten⸗ beguen aus und wurde sodann zur Festsetzung der Vertheilung Metz. Ein aus einem Orte in der Nähe von Ehren— male: Sneewittchen. Ermäßigte Preise. Abends des Reingewinnes geschritten. Die Dividende wurde friedersdorf stammender Soldat, welcher s. Z. unter 7 Uhr: Martha. Mittelpreise. 5 10 wieder auf 60/ festgesetzt. Der Vorsitzende dankte zum] Mitnahme seines Repetirgewehres desertirte und dasselbe 2 71 Schlusse noch für das von der Versammlung ausgedrückte an Frankreich verkaufte, wurde am 6. Februar früh 8 Uhr] Schau spielhau 8.* Vertrauen Hierauf wurde zum zweiten Theil der Ver-] dahier standrechtlich erschossen. Dienstag den 15.: Der Hüttenbesitzer. Große Preise. 85 sammlung übergegangen. Nachdem Bergrentmeister Neb— San Francisco. Es scheint jetzt ziemlich gewiß Mittwoch den 16.: Zum Erstenmale: Goldfische. Lust⸗ 1 huth einige einleitende Worte gesprochen, wurde von zu sein, daß das Attentat des Hodges nicht gegen Ma spiel in 4 Akten von Fr. v. Schönthan und Gustav 10 Lehrer Wagner der Rechenschaftsbericht der Pfennigspar-] dame Pattt, sondern gegen den Millionär Flood, der Kadelburg. Große Preise. 5 kasse mitgetheilt. Aus demselben geht hervor, daß die dem Concert in einer Loge beiwohnte, gerichtet war. In Donnerstag den 17.: Geschlossen. 5 4. Mitgliederzahl jetzt 377 beträgt, also um 33 sich ver-] Hodges ist ein schlimmer Anarchist und Feind der Kapt— Freitag den 18.: Zum Erstenmale wiederholt: Goldfische. 300 mehrt hat. Im verflossenen Jahre wurde inel. der zur ftalisten erkannt worden. Große Preise. 4 g 10 Gutschrift gekommenen Zinsen von 227 M. 43 Pf. im Samstag den 19.: Graf Esser. Große Preise. Ganzen 3649 M. 43 Pf. eingelegt, was im Vergleich Handel und Verkehr. Sonntag den 20.: Goldfische. Große Preise. Anfang 1 zum Vorjahre eine Besserung von 210 M. darstellt. N Friedberg, 12. Febr. Buttermarkt. Butter kostetef 7 Uhr 100 Rückzahlungen betragen auch in 1886 nur 206 M. 79 Pf., per Pfd. M. 0.70—0.80, Ster 1 St. 6 Pf. Montag den 21.: Zum Erstenmale: Das Gastmahl des 1450 während dieselben in den zwei vorausgegangenen Jahren Butzbach, 12. Febr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pontius. Trauerspiel in 5 Akten von Ferdinand 2 a 3500 M. ausmachten. Die Versammlung wurde] Pfd. 8085 Pf. Käse per Pfd. 45— 46 Pf. Eier 2 St. 18 Pf. Neubürger. Große Preise. e odann geschlossen. An dem hierauf stattgefundenen Essen Gießen. Der am 8. und 9. d. Mts, dahier abge f 3 3 90 1 betheiligten sich eirea 50 Personen. Nentmeister Nebhuth haltene Rindviehmarkt war stark befahren. Aufgetrieben Brodpreise vom 16. Februar bis 1. Mätz.. bielt bei dieser Gelegenheit noch einen längeren Vortrag waren 1993 Stück Vieh. Am Tage vor dem Markte Nach eigener Angabe der Bäcker. A. bezüglich der Postsparkassen. g zeigte sich schon große Kauflust und wurden am genann Fur Friedberg, Bad Nauheim und Butzbach N Di a 1 8 0 Die F 9. ten Tage mehrere Hundert Stück Rindvieh verkauft. Der unverändert. ö 10 als 1887 beginnen Montag den 14. März, den Vorsitzf am zweiten Tage mit abgehaltene Schweinemarkt war; Ns! 1 f 1 uf der führt Landgerichtsrath Werle. 5 5 wohl der 1 15 Witterung halber nicht so stark befahren Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 16. Februar bis 1. März. bun 7. Offenbach. Oie Offenbacher Schiffbrücke ist am] wie sonst, denn es waren nur 314 Stück Schweine auf⸗ Nach eigener Angabe der Metzger. 0 10. Februar wegen Treibeises wieder abgefahren worden.] getrieben. Nächster Markt Dienstag den 1. und Mitt⸗ Für Friedberg, Bad-Nauheim und Butzbach Darmstadt. Aus Sofia ist in den jüngsten Tagen woch den 2. März d. J unverändert. a. Holz⸗Versteigerung. S f Hol ö 2 Holz⸗Versteigerung. Stummholz. Versteigerung. Holzversteigerung In den Frhl. von Franckenstein'schen Walddistrikten 1 ee 8 N* 0 d A Viehirieb eee e st 5 5%„ Fürstlichen Herrngarten und Chiergarten ds. i a 2 Dienstag den 15. Februar 1887,; Nin; luz de 1) Donnerstag den 17. Zebruar: Vormittags 10 Uhr, 5 0 bei Villingen. bicßz; 1 Raummeter N sollen in dem Local des Wirths J. Kolaß zu Obern⸗ 5 1 e ee. 8 10 Uu f 1 55 14 0 Eichen⸗ 5 haln die nachbeschrlebenen Holzsoruimente aus dan Central: 100 Stämme= 110 Festmeter Eichen St 7 115 a 55„ 3 studienfonds⸗Waldungen des Schutzbezirks Obernhain, darunter 40 Sta 1— 3,30 0 55 ammge 57 9 e uchen Stöcke, Distrikt Peterweg 8b, öffentlich verkauft werden: 3 15 ene„32 Festmeter Inhalt, 92 3000 Stück Buchen-Wellen, 1173 Stück Nadelholz-Stämme von 230,96 Festmeter 511 Meter Länge und 4060 Geneimeter Durch masser, 5 5 5000 Stück Eichen-Wellen, welche im Distrikt Mörler— 985 b S Klasse 8„4 Schmiedestöcke, 2 Buchen, 35 Lenkwieden und 3 Kirschen. Unter aufgearbeitet sind und bei der Verstelgerung„ 9 5 Die Versteigerung beginnt an der Herrngartenwiese bel nicht vorgezeigt werden, 7 e Villingen. 4 39 Eichen⸗Stämme mit 8 ebm, 5 i Sodann Donnerstag den 24. d. Mts., Morgens 18 Buchen⸗Stämme mit 7 ebm, 5 1. 10 Uhr, im Thiergarten: werden 15 Eichen Derbstangen. 10 Raummeter Nadel⸗Scheitbolz, 55. Eichen⸗, Buchen- und gemischtes 5 Frei 2 1 Knüppelhol Scheitholz, erstelg 2) Freitag den 18. Februar: 238 2 8 i 272 Raummeter Eichen⸗, Buchen und gemischtes. 92 Raummeter Buchen-Knüppel, All 2 1 4; Prügelhol l 72 ene 729 enfalls gewünschte weitere Auskunft ertheilt der 510 R 9 0 Gl 8 4 N 22 b Aspen 5 1 85 W zu Obernhain und die unter⸗ 1 er Eichen-, Buchen und gemischtt 5 301 5 2 zeichnete Behörde. 55 1 2. d 5 0 11 e 51 den 7. Februar 1887.* 8 Eichen-, Buchen- und gemischtes 1 ei * 2 4 5 37 f 1 e 8 i——— F Hungen den 11. Februar 1887. U 2 f smal Morgen 0 r au ü wache e n ub] Holzversteigerung. Wc e Der Freihl. von Fr 70 5 8. 55— 5 Freih„„ sche Oberförster Freitag den 18. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, sollen Ja d 8 V 1 5 28 f. 5— dahser 5 1 ee welche sich zu Werkholz A 9 7518 erpa ung. ok 4 eignen, versteigert werden. g g Bekanntmachung. Staden 19 12. Februar 1887. 700 5 e 130 1 5 N. ö d f ö Die Holzabfuhr im Gemeindewald g Großherzogliche Bürgermeisterel Staden. r, soll in giesigem Gemeindehause die der Ae en 5 3 e Nieder⸗Rosbach 58 Grieß mer. e zustehende Jagd auf weitere 6 Jahre verpachtek due Nieder- Rosbach am 11. Februar 1887. Janne 1 ra uhle derne 9 5 2 nd 45 5 Großherzogliche Buͤrgermeisteret Nieder-Rosbach. Glacchandschuhe, seidene und Tricot- eee Sa re 5 1 583 Groh. Handschuhe billigst bei K. Friedrich. 591 Schmidt. 7 89 8 Nurse Wann, „en 2 4 lt? 1 — ung. U 1200 0 13 4 * welche eine Fläche von 725 Heetaren tag den 24. Holzversteigerung. Dienstag den 22. Februar sollen im Domanlalbistrlkt messer und bis zu 8 m Länge mit zusammen 7,69 fm; 4 Fichten Stämme von 13— 17 Durchmesser und 10 m Lange mit zusammen 0,71 fm; 17 Fichten-Derb stangen; 2 Rm. Eichen ⸗Knüppel; 1100 Buchen, 1880 Eichen- und Birken Wellen und 560 Aspen Wellen ver- steigett werden. Die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr an der Rubebank, auf der Staatsstraße zwischen Kaichen und Ilbenstadt. Heldenbergen den 12. Februar 1887. Großherzogliche Oberförsteret Altenstadt. Pückel. Jagd Verpachtung. Die unterm 4. d. Mts. abgehaltene Verpachtung der hiesigen Feld- und Waldjagd hat die Genehmigung nicht m erhalten. Es wird deßhalb Termin zur anderweitigen Verpachtung auf Freltag den 18. d. Mts., Nachmittags um 3 Uhr, auf dem Rathhaus dahier anberaumt. Die Pachtzeit dauert 6 Jahre. Die biesige Feldjagd hat, wie bereits veröffentlicht, eine Größe von eirea 2713 Normalmorgen und die Waldjagd, im Taunus gelegen, eine solche von elrea 692 Normalmorgen. Erstere ist von der Eisen bahnstation Groß⸗Karben nur ½ Stunde und letztere nur 5.4 Stunden von Bad Homburg entfernt. In dem Waldcomplex ist ein vorzüglicher Hochwildstand vorhanden. Petterweil den 11. Februar 1887. Großherzogliche Bürgermeisterei Petterweil. Verges. Holzversteige rung. Mittwoch den 16. d. Mis, Vormittags um 10 Uhr im Distrikt Haubergsgrund 40 hiesigen Gemeindewalds anfangend, werden nachstehende, nach jeder Richtung hin bequem abzufahrende Holzsortimente öffentlich versteigert: Haubergsgrund 40: Raummeter Eichen⸗Scheit⸗ und Knüppelholz, Stück Eichen-Wellen, 42 Raummeter Buchen Scheit Stück Buchen⸗Wellen. Haubergsgrund 39: 38 Eichen⸗Stämme von 20,24 Festmeter 1 Buchen Stamm„ 0,72 8 5 Raummeter Buchen Scheit⸗ und Knüppelholz, Stück Buchen Wellen. Altarheck 211 1 Buchen Stamm von 1,02 Festmeter Inhalt, Raummeter Buchen Scheit und Knüppelholz, Stück Buchen Wellen, 22 Raummeter Buchen Stockbolz BZehrheim den 8. Februar 1887. und Knüppelholz, nner Inhalt, 525 2 Die Holzver 1 0 auf der fiscalischen Seewiese in der Gemarkung vom 7. d. Mts. ist nicht genehmigt. Ober⸗ Rosbach den 12. Februar 1887. Großherzogliche Oberförsterei Ober Strack. Jagd. 5 Rockenberg Friedberg Rosbach. Die der Gemeinde zustehende F umfaßt, soll Donners J., Nachmittags 2 4 auf auf weitere 6 Jahre öffentlich ver djagd⸗ Februar l hiesigem Rathhause pachtet werden. Rockenberg den 10. Februar Großherzogliche Bürgermeisterel Rockenberg. Wolf. 1887 1881. Bekanntmachung. Mittwoch den 16. Februar l. J., Nachmittags 2 Uhr, werden in dem Stahl'schen Fabrikgeb Aude zu Friedberg folgende Gegenstände gegen Baarzahlung zwangsweise versteigert: 1. ein vollständiges Preßcylindersystem, bestehend in drei großen Preßcylindern, drei Vodenflantschen, Deckeln, Schrauben ꝛc. zꝛc., 2. drei große hölzerne Kasten ohne Deckel, 3. ein desgleichen mit Deckel, 4. zwanzig Ventile zc. ꝛc. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Friedberg den 9. Februar 1887 König, 40 Gerichtsvollzleher. Für Wagner. Freitag den 18. Februar, Nachmittags 1 Uhr, werden auf dem Kirchhofe zu Ober-Wöllstadt 2 schöne Platanen⸗ und 2 Akazten⸗Stämme, erstere 3,50 m lang und 45 em im Durchmesser, letztere 10 und 6 m lang und 40 em im Durchmesser, öffentlich an die Meist bletenden verstelgert. 585 Der Kirchenvorstand Holzversteigerung. Mittwoch den 16. d. Mts., Vormittags 10 1 Diebseiche 90 Gichen Stämme von 24— 35 em Durch anfangend, wird im Griedeler Markwald folgendes Holz daß die Aetlen der früheren freiwilligen Feuerwehrmuslk versteigert: 20 Raummeter Buchen Knüppel, 10 4 Eschen 4 1500 Stuck Buchen-Wellen, 1500 Eichen-Durchforstungs Wellen, 10 Eichen 7 Staͤmme von 18— 24 Centimeter Durchmesser, 8 Festmeter hatend. Die Zusammenkunft ist am Forstgarten. Griedel den 13. Februar 1887 Großherzogliche Würgermeisterel Griedel. 591 Wetz Nültzlicher Fortschritt in der Behandlung des Schuhwerks, der Ledergeschirre, Riemen ꝛc durch das bereits in ganz Deutschland als das beste anerkannte und eingeführte Lederconservirungsmittel Voigts feinstes Vaselin-Lederfett, deutsches Fabrikat, nur ächt zu haben in Dosen und offen bei Wilh. Bernbeck, Frledberg. 508 Die Dampf-Kaffrebrennerei von J. Tuntz sel. Wiltwe. Bonn, Berlin, Gegr. 1837. Gegr. 1837. Hoflieferant, bringt ihre Speeila— litäten: bei Herrin H. Heinemann, tadt bei Herrn Toblas D Hessenberger& Stern l., Michel, Reub II. avid, Sohn Nieder Staden b Rodheim bei Herrn C. Herrn D Herrn Jae ob Windecken bei 8 N * 8 Herrn Ph. P. n 8 Ne N 28 8 288905 8899 * 80 8 8 8 2 0 2 2 Das größte(Ho. 368.) bettfedern-gager; . 8 Vettfedern-Lager; N 2 von C F. 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Streckfuß umzutauschen, sowie die Beträge berelts ausgelooster Garantlescheine ln mpfang zu nehmen sind, andernfalls angenommen wird, daß dieselben zum Besten des Vereins geschenkt werden. Friedberg, 24. Januar 1887. 396 Der Vo Prima Napskuchen, ver Centner M. 6.50, empfiehlt 22 P. Theis. eee eee eee. Bettzeuge, Barchente u. Zwilch, sowie fertige Betttücher und Strohsäcke kauft man immer am besten und billigsten bel M. Netscher. Zum billigen Laden 249 2 bis 3 Mädchen von hier oder auswärts könn Nähen unentgeltlich erlernen. Wo? sagt Ex U 546 Denso Nach stattgehabter Inventur verkaufe ich eine Collectien Lesaucheupslinten 1 b Bucheftinten zu räumen, weit unter dem Herstellungswerth dies eine günstige eie sich ein vorzügl Gewehr zu sehr niederem Preise beizulegen. Jae ob Sackreuter, Frankfurt a. M., 3 Friedenstraße 3. Kuh- und Pferde- Decken von Mark 1.80 an. 57 G. Schulhof. ** Eine Parthie hocheleganter Tricot⸗Taillen in allen Farben und Größen zur Hälfte des reellen Werthes. J. Fürth's Erben. Mädchen koͤnnen das Weißzeugnähen gründlich erlerr Friedberg werte* in der junger zuver ge 86 Kutscher sazt die Exp. d. Anz. Ein nicht zu findet sofort Stellung. Wo? Anthraeit⸗ Kohlen bester Qualität stets vorrätbig bei Nieder Woͤllstadt G. Braudurger noa De Timpe's Kilundernahruns, bekanntlich vorzüglich, stets frisch bei W. Bernbeck. 79 3 Schmiedewerkzeug Friedrich Gürtler Witwe. 8 Bei 3000 Mark Gehalt Reisende für Kaffee an Private(H. à 2387/1.) 580 Emil Schmidt& Co., Hamburg. Im Reinigen van Bettfedern 8 sick Frau Möbs Wi 170 wohnhaft in der Burg im v. Löw' Ein vollständiges, gut erhaltenes ist zu verkaufen bet Staden. ttwe, schen Tho rhause. Reichstagswahl. Wählerversammlungen Dienstag den 15. Februar 1887, Nachmittags 3 Uhr, im Dillenburg'schen Saale in Södel, Dienstag den 15. Februar 1887, Abends 6½ Uhr, im Deutschen Hof in Bad⸗Nauheim, Donnerstag den 17. Februar 1887, Abends 6½ Uhr, in Nieder⸗Florstadt. Cul, Herr Oberbürgermeister Dr. Miquel aus Frankfurt wird sich daselbst den Waͤhlern vorstellen und sein Programm entwickeln. 1 8 Der national liberale Wablausschuß. Die versicherungsgesellschaft Thuringia in Erfurt gewährt— außer Feuer- und Transport-Versicherungen— a. Ktapitalversicherungen auf den Todesfall mit und ohne Dividende. Dividenden werden schon von der dritten Jahresprämie an gewährt und steigen nach Verhältniß der Versicherungsjahre. Bei An— nahme einer Durchschnitts-Dividende von drei Prozent erhält der Versicherte beisplelsweise für das 10., 20., 30., 40. Versicherungsjahre der Jahresprämie als 30 60 90 120 Prozent Dividende; b. Altersversorgungen, Aussteuer⸗, Militärdienst⸗ und Renten⸗Versicherungen; c. Versicherungen gegen Reiseunfälle, sowie gegen Unfälle aller Art. Im Jahre 1888 waren 20,440 Personen mit 237,991,878 Mark versichert. Prospekte und Antragsformulare stehen bei Unterzeichnetem unentgeltlich zu Diensten und ist derselbe zur Ertheilung jeder Auskunft gern bereit. 278 Philipp Vogt, Agent der Thuringia. SSA AA AA AAA AAA AAA AAA Ae eee ee 2 2 9 beveite 4 8 l Nec a ae N 1* 2 on U e 2* —— 5—— .* 4* 4* 4— *— 5 5 Ee JV re dee 22 j276—ͤ. ĩ˙ ˙˙v4.ꝛ 7˖˙*˙*̃ 2 9 0 Nutz und Brennholz Versteigerung. Aus den Waldungen des Großherzoglichen Hauses, aus den Distrikten Kaff und Söderecke, sollen ver— steigert werden: 1. Mittwoch den 23. Februar, Vormittags 9 Uhr beginnend, das Stammholz und zwar: 165 Eichen-Stämme von 19—66 em Durchmesser, 5— 15 m Länge= 168,80 ebm; 26 Nadel Stämme mit 10—31 em Durchmesser, 4—11 m Länge= 6,61 ebm; 2 Buchen⸗Stämme= 1,51 obm; 21 Nadel-Derb⸗ stangen= 0,50 ebm; 24 Nadel-Reisstangen S 0,31 ebm. Zusammenkunft an Ort und Stelle bei der Harbziegelhütte. 2. Donnerstag den 24. Februar, Vormittags 9 Uhr beginnend, im Saale der Blerbrauerei Gambrinus zu Nidda das Brennholz und zwar: Scheiter: 5 rm Buchen; Arm Kirschbaum; 80 rm Eichen. Knüppel: 348 rm Eichen; 8 rm Nadelholz. Reisig: 5 rw Buchen; 1458 rm Eichen; 24 rm Nadelholz. Stöcke: 207 rm Eichen. Das Nutzbolz lagert in der Nähe der Rodheim-Niddaer- und Weißmühlen⸗Chaussee zwischen der Teich— Bornwiesen- und Feldschneise und wird der Großh. Forstwart Stier nähere Auskunft geben. Es wird bemerkt, daß die Stammholz-Versteigerung im Falle ungünstiger Witterung ebenfalls in dem sub 2 erwähnten Lokale abgehalten wird. Nidda den 11. Februar 1887. Großherzogliche Oberförsterei Nidda. ellas. 599 UNION- STARKE. Prima Reis-Stärke in vorzüglichster Qualität und von garantirter Reinheit aus der von Stärkefabrik W Rickmers& 00. „Union“. Hannov. Münden. In sämmtlichen gangbaren Packungen in allen besseren Küche gleich vortheilhaft zu Kolonial- und Materlalwaaren- gebrauchen. Geschäften käuflich. Man verlange ausdrücklich„‚Union- Stärke“ und achte auf obiges Fabrik-Zeichen: die Flagge. Zu allen Zwecken, besonders zur Wäsche und für die Dlaurch äußerst vortheslhaften Einkauf empfehle Polen prachtvoller Regenschirme, Halsbinden, Wildleder⸗ und per Liter 30 Pf., beste Leuchtkraft und gefahrlos, Ent Glacé⸗Handschuhe zu staunend billigen Prelsen. AUniversal- Sicherheits- Hel, flammungspunkt bei 560 C., empfiehlt 374 601 empfiehl. A. Wi.. 2 J Windeser verkauft zu sehr billigen Fritz Schmidt, Kaiserstr. Friedberger Hülfsverein. 550 Die Jahres⸗Versammlung des Hülfsveresns, in welcher der Jahresbericht erstattet, die Ergänzungswahl des Vorstandes vollzogen und die Vereinssache besprochen werden wird, wird Donnerstag den 17. Februar, Abends 6 Uhr, im Hotel Trapp stattfinden. Alle Mit⸗ glieder des Vereins werden hiermit zur Betheiligung freundlichst und dringend eingeladen. Zur Bethelligung an einem einfachen Abendessen, welches sich an die Ver⸗ handlungen anschließen wird, wird durch Vorlegung einer Liste noch besonders eingeladen werden. Diejenigen Mitglieder des Hülfsvereins, welche für ihre Dienstboten die Gesinde-Prämie beanspruchen, werden ersucht, die erforderlichen Zeugnisse über Treue, Fleiß und unbescholtenen Lebenswandel während einer minbestens fünfjährigen ununterbrochenen Dienstzelt dem Unterzelchneten bis zum 1. Maͤrz zu übergeben. Für den Vorstand: Baur. XII? 2? Abend Sonntag, 27. Februar. 595 Eintritt nur gegen Abgabe des Genußscheins. Sonnen⸗ Lampen, die neuesten und besten aller existirenden Petroleumlampen, bedeutend heller wie Gas brennend, bet Georg Gross. Das Möbel- Aager G. M. Reuss, Kaiserstraße, vis-a-vis der Post, stets auf's Reichhaltigste ausgestattet, bietet eine große Auswahl der einfäͤchsten bis zu den feinsten Möbeln. 483 Reelle 8 Bedienung. gohale Solide + Preise. Waare. 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